Graef CM 800
Sage the Dose Control Pro

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Der schnelle Überblick

Die wichtigsten Unterschiede
Graef CM 800

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Was kann die Graef CM 800 besser?

  • Geringere Lautstärke: Deutlich leiser und ohne störende hochfrequente Pfeiftöne, die bei der Vergleichsmühle vom Netzstecker ausgehen und als besonders unangenehm empfunden werden.

  • Pulverbehälter im Lieferumfang: Zusätzlicher Behälter ermöglicht flexibles Mahlen größerer Mengen für Filterkaffee, ohne dass der Siebträger verwendet werden muss.

Fazit

Die Graef CM 800 eignet sich vor allem für alle, die gelegentlich Filterkaffee zubereiten und Wert auf ein leiseres Betriebsgeräusch legen. Besonders für die Nutzung mit doppelwandigen Sieben ist sie eine brauchbare Option.

Wer jedoch regelmäßig hochwertigen Espresso mit einwandigen Sieben zubereiten möchte, häufig zwischen Bohnensorten wechselt oder eine exakte Durchlaufzeit für den Espresso einstellen möchte, der sollte lieber zu einer anderen Mühle greifen.

Generell ist die Graef CM eine gute Einstiegsmühle. Allerdings darf man sich nicht wundern, wenn der eine Espresso super lecker schmeckt und der nächste nicht mehr so gut gelingt.

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Sage the Dose Control Pro

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10 € bzw. 7 % günstiger

Was kann die Sage the Dose Control Pro besser?

  • Mehr Mahlstufen für präzisere Espresso-Einstellung: 60 Mahlstufen, davon etwa die Hälfte im espresso-feinen Bereich

  • Zeitgesteuerte Dosierfunktion: Die Grind-by-Time-Funktion erlaubt eine Dosierung über einen Timer

  • Besser geeignet für häufigen Bohnenwechsel: Der Totraum liegt mit unter 4 Gramm deutlich niedriger als bei der Graef (bis zu 8 Gramm). Es ist insgesamt also einfach zwischen Filter und Espresso zu wechseln

  • Besser für Filterkaffee: Filterkaffee wird nicht so schnell bitter

  • Kompaktere Bauweise: Mit gut 34 cm Höhe deutlich niedriger als die Vergleichsmühle mit knapp 40 cm, nimmt insgesamt weniger Raum auf der Arbeitsfläche ein.

  • Abnehmbare Siebträgergabel: Ermöglicht flexibles Mahlen direkt in andere Behälter, was besonders bei der Filterkaffeezubereitung praktisch ist.

Fazit

Die Sage the Dose Control Pro eignet sich besonders für alle, die Wert auf präzise Mahlgradeinstellung und reproduzierbare Ergebnisse legen. Mit 60 Mahlstufen, davon etwa die Hälfte im espresso-feinen Bereich, und der praktischen Grind-by-Time-Funktion ermöglicht sie eine deutlich bessere Anpassung an verschiedene Bohnensorten als die Graef.

Auch für alle, die gerne mal zwischen verschiedenen Bohnensorten wechseln, ist sie die bessere Wahl.

Auch für French Press und Filterkaffee-Liebhaber ist sie die bessere Wahl, da der Kaffee am Ende weniger bitter schmeckt.

Die kompakte Bauweise macht sie zudem ideal für kleinere Küchen.

Aber Achtung: Teilweise gibt der Netzstecker einen hochfrequenten, unangenehmen Ton von sich.

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Geeignet für Espresso

Die Graef CM 800 ermöglicht zwar grundsätzlich die Espressozubereitung, da sich der Mahlgrad ausreichend fein einstellen lässt, zeigt jedoch einige Einschränkungen. Auf den feinsten der 40 verfügbaren Stufen kann das Pulver mitunter zu fein ausfallen, was zu verstopften Siebträgern führen kann. Eine präzise Durchlaufzeit lässt sich mit dieser Mühle nicht zuverlässig erreichen.

Die geringe Homogenität des Mahlguts stellt eine weitere Herausforderung dar. Für den Einsatz mit doppelwandigen Sieben ist die Mühle jedoch durchaus eine brauchbare Option, da diese die Unregelmäßigkeiten beim Mahlergebnis besser kompensieren können.

Die Sage the Dose Control Pro eignet sich deutlich besser für die Espressozubereitung. Mit 60 Mahlstufen bietet sie nicht nur mehr Einstellmöglichkeiten, sondern etwa die Hälfte davon liegt im espresso-feinen Bereich. Dadurch lässt sich der Mahlgrad relativ gut an verschiedene Bohnensorten anpassen.

Auch bei dieser Mühle ist das Mahlgut allerdings nicht vollständig homogen, was sich in geschmacklichen Schwankungen bei den zubereiteten Espressi bemerkbar machen kann. Die Grind-by-Time-Funktion ermöglicht immerhin eine reproduzierbare Dosierung, was die Konsistenz der Ergebnisse verbessert.

Geeignet für Filterkaffee

Die Graef CM 800 lässt sich prinzipiell für Filterkaffee verwenden, da der Mahlgrad ausreichend grob eingestellt werden kann. Problematisch ist jedoch die Mahlgutqualität: Es entstehen relativ viele Feinpartikel, die den Filter rascher verstopfen können. Dies führt dazu, dass der Kaffee tendenziell bitterer ausfällt als gewünscht.

Die Sage the Dose Control Pro eignet sich ebenfalls grundsätzlich für die Filterkaffeezubereitung, da auch hier grobe Mahlgrade möglich sind. Mit 60 Mahlstufen bietet sie mehr Einstellmöglichkeiten als die Graef mit ihren 40 Stufen. Ein praktisches Detail ist die abnehmbare Siebträgerhalterung, die bei der Verwendung für Filterkaffee mehr Flexibilität bietet.

Allerdings zeigt sich auch bei der Sage eine Schwäche: Im Mahlgut bilden sich deutlich mehr Feinpartikel. Dennoch schneidet sie bei der Homogenität der Filtermahlung mit 51 Prozent merklich besser ab als die Graef, die nur 35 Prozent erreicht. Dies deutet darauf hin, dass die Sage trotz der Feinpartikel insgesamt ein gleichmäßigeres Mahlergebnis liefert.

Geeignet für French Press

Die Graef CM 800 lässt sich zwar grundsätzlich grob genug für French Press einstellen, zeigt jedoch deutliche Schwächen bei der Mahlgutqualität. Die Homogenität des Mahlguts ist mit nur 48 % sehr gering, was zu einer ungleichmäßigen Körnung führt.

Diese starke Streuung in der Partikelgröße wirkt sich negativ auf das Geschmacksergebnis aus, da die unterschiedlich großen Partikel unterschiedlich schnell extrahieren und somit kein ausgewogenes Aroma entstehen kann.

Die Sage the Dose Control Pro eignet sich deutlich besser für die Zubereitung mit der French Press. Der Mahlgrad lässt sich ausreichend grob einstellen, um die typischen Anforderungen dieser Zubereitungsmethode zu erfüllen.

Mit einer Homogenität von 71 % liefert sie ein wesentlich gleichmäßigeres Mahlergebnis als die Graef. Allerdings ist auch bei diesem Modell die Bildung von Feinpartikeln ein Thema, das sich nicht vollständig vermeiden lässt. Diese feinen Partikel können bei der Zubereitung in die Tasse gelangen und das Mundgefühl beeinträchtigen.

Häufiger Bohnensorten-Wechsel

Die Graef CM 800 zeigt sich beim Wechsel zwischen verschiedenen Bohnensorten wenig flexibel. Der Totraum fällt mit bis zu 8 Gramm vergleichsweise groß aus, was bedeutet, dass beim Sortenwechsel mehr Kaffeepulver der vorherigen Bohne in der Mühle verbleibt.

Erschwerend kommt hinzu, dass nach dem Abnehmen des Bohnenbehälters noch bis zu 20 Gramm ganze Bohnen im Mahlwerk zurückbleiben. Diese müssen erst durchgemahlen werden, bevor die neue Sorte zum Einsatz kommen kann. Ein weiteres Problem stellt die mangelnde Reproduzierbarkeit der Mahlergebnisse dar – selbst bei identischer Mahlgradeinstellung lassen sich die Resultate nur schwer wiederholen, was einen präzisen Sortenwechsel zusätzlich erschwert.

Die Sage the Dose Control Pro erweist sich dagegen als deutlich besser geeignet für regelmäßige Bohnenwechsel. Mit einem Totraum von unter 4 Gramm hält sich die Vermischung verschiedener Sorten in Grenzen.

Der Bohnenbehälter lässt sich verschließen, was die Handhabung beim Austausch erleichtert. Nach dem Entfernen des Behälters verbleiben maximal 10 Gramm Bohnen im System – deutlich weniger als bei der Konkurrenz.

Die stufenbasierte Mahlgradverstellung sorgt zudem für eine gute Wiederholbarkeit der Einstellungen, sodass nach einem Sortenwechsel schnell wieder zum gewünschten Mahlgrad zurückgekehrt werden kann.

Homogenität Espressomahlung

Die CM 800 produziert ein stark inhomogenes Mahlbild mit einer ungünstigen Verteilung der Partikelgrößen. Neben zu vielen feinen Partikeln finden sich auch zu viele grobe Stücke im Mahlgut, was die Qualität erheblich beeinträchtigt.

Diese ungleichmäßige Struktur führt zu einer inkonsistenten Extraktion beim Brühen. Der Espresso schmeckt dadurch von Bezug zu Bezug unterschiedlich, was die Zubereitung unberechenbar macht.

Erschwerend kommt hinzu, dass sich der optimale Mahlgrad nur schwer ermitteln lässt. Die schwankenden Geschmacksergebnisse machen es nahezu unmöglich, reproduzierbare Einstellungen zu finden.

Bei der Dose Control Pro nimmt die Gleichmäßigkeit des Mahlguts spürbar ab, je feiner gemahlen wird. Es bilden sich vermehrt Partikel, die entweder deutlich zu klein oder zu groß ausfallen.

Diese Inhomogenität kann zu einer ungleichmäßigen Extraktion führen, die sich im Geschmack bemerkbar macht. Das Aroma wirkt dann weniger harmonisch und eher unausgewogen.

Die Ergebnisse schwanken merklich in ihrer Qualität. Während ein Espresso durchaus überzeugend gelingen kann, fällt der nächste Bezug möglicherweise bereits spürbar schwächer aus, was die Konsistenz beeinträchtigt.

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Lautstärke

Die Graef CM 800 erzeugt beim Mahlen deutlich hörbare Geräusche, die von manchen Nutzern als störend wahrgenommen werden. Die Lautstärke bewegt sich in einem Bereich, der nicht mehr als angenehm gilt.

Bei der Sage the Dose Control Pro fällt das eigentliche Mahlgeräusch vergleichsweise moderat aus und hält sich in Grenzen. Allerdings kommt es häufig zu einem hochfrequenten Pfeifton, der vom Netzstecker ausgeht. Dieser zusätzliche Ton wird von den meisten Anwendern als besonders unangenehm und störend empfunden, was die Gesamtbelastung beim Mahlen erhöht.

Sauberkeit

Die CM 800 neigt zu statischer Aufladung, wodurch sich das gemahlene Pulver gerne in der Umgebung der Mühle verteilt. Besonders problematisch ist die stoßartige Ausgabe des Mahlguts – statt gleichmäßig zu fließen, wird das Pulver ruckartig abgegeben.

Diese Eigenschaft trägt dazu bei, dass die Graef zu den Modellen mit der stärksten Streuung gehört.

Bei der Dose Control Pro fällt die statische Aufladung noch deutlicher ins Gewicht. Das Kaffeemehl verteilt sich extrem stark rund um das Gerät.

Auch die Sage gehört zu den Kandidaten mit der ausgeprägtesten Streuung im Vergleichsfeld.

Totraum

Die CM 800 zeigt beim Totraum deutliche Schwächen, die stark vom gewählten Mahlgrad abhängen. Besonders problematisch wird es bei feinen Einstellungen, wo sich schnell Klumpen bilden. Das Kaffeepulver bleibt dann im Auswurf hängen, statt sauber ausgegeben zu werden. Im ungünstigsten Fall können bis zu 10 Gramm in der Mühle zurückbleiben, was eine erhebliche Menge darstellt.

Die Dose Control Pro schneidet hier merklich besser ab. Mit maximal etwa 4 Gramm Totraum verbleibt deutlich weniger Kaffeepulver in der Mühle. Zwar kann sich diese Restmenge vor allem bei einfachen Espressi geschmacklich noch bemerkbar machen, doch lässt sich das zurückgebliebene Pulver bei Bedarf relativ zügig ausmahlen. Die Menge bewegt sich damit in einem akzeptableren Bereich als bei der Graef.

Homogenität Filtermahlung

Die CM 800 liefert bei Filtermahlungen ein sehr inhomogenes Ergebnis. Zwar sind die gewünschten groben Partikel vorhanden, doch gleichzeitig entstehen deutlich zu viele Klein- und Kleinstpartikel. Diese Feinanteile setzen den Filter schneller zu und führen zu einer ungleichmäßigen Extraktion, was sich geschmacklich in einer ausgeprägten Bitterkeit niederschlägt.

Die Dose Control Pro zeigt ebenfalls Schwächen in der Homogenität. Auch hier finden sich neben den gröberen Partikeln zu viele feine Bestandteile im Mahlgut. Dies beeinträchtigt die gleichmäßige Extraktion und beschleunigt das Zusetzen des Filters.

Der resultierende Kaffee weist eine leichte Bitterkeit auf, die jedoch weniger stark ausgeprägt ist als bei der Graef-Mühle.

Homogenität French Press-Mahlung

Die CM 800 erreicht zwar noch eine ausreichend grobe Mahlung für die French Press, kämpft jedoch mit erheblichen Homogenitätsproblemen. Das Mahlergebnis zeigt eine sehr starke Streuung der Partikelgrößen, bei der sich extrem feine Teilchen mit deutlich zu groben Kaffeepartikeln vermischen. Diese ungleichmäßige Verteilung beeinträchtigt die Extraktion spürbar.

Bei der Dose Control Pro fällt die Partikelverteilung deutlich gleichmäßiger aus. Zwar entsteht auch hier eine gewisse Streuung in der Korngröße, doch der Großteil des Mahlguts liegt im gewünschten Bereich. Feine und zu grobe Teilchen treten zwar auf, jedoch in einem moderateren Umfang als bei der Konkurrenz.

Die 60 Mahlstufen der Sage ermöglichen eine präzisere Einstellung im groben Bereich, während die Graef mit 40 Stufen arbeitet. Dies trägt zur besseren Kontrolle über das Mahlergebnis bei. Ein vollkommen ausgewogenes Geschmacksprofil erfordert bei der Dose Control Pro zwar etwas Feinabstimmung, ist aber durchaus erreichbar – im Gegensatz zur CM 800, bei der die starke Inhomogenität eine größere Herausforderung darstellt.

Kompaktheit

Die CM 800 gehört mit ihren Abmessungen eher zu den größeren Modellen und beansprucht in kleineren Küchen merklich mehr Stellfläche. Mit 13,5 cm Breite fällt sie zwar schmaler aus, doch ihre Höhe von knapp 40 cm macht sie zu einer recht ausladenden Erscheinung auf der Arbeitsfläche.

Die Dose Control Pro positioniert sich dagegen im mittleren Segment und bietet einen ausgewogeneren Kompromiss. Ihre Höhe von gut 34 cm macht sie deutlich niedriger, während sie mit 16 cm etwas breiter ausfällt. Insgesamt nimmt sie weniger Raum ein und gehört weder zu den besonders kompakten noch zu den raumgreifenden Vertretern ihrer Klasse.

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Mahlwerk und Mahlgrad

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Anzahl Mahlstufen

Bei der Graef CM 800 liegen die 40 Mahlstufen überwiegend im gröberen Bereich, was sie besonders für Filterkaffee geeignet macht. Eine exakte Mahlgradeinstellung für Espresso gelingt damit kaum.

Die Sage Dose Control Pro bietet 60 Mahlstufen, die sich hauptsächlich im feinen Bereich bewegen. Dadurch ist eine präzise Anpassung des Mahlgrads für verschiedene Espresso-Rezepte problemlos möglich.

Mahlgrad stufenlos

Sowohl bei der Graef CM 800 als auch bei der Sage the Dose Control Pro lässt sich der Mahlgrad nicht stufenlos einstellen.

Mahlwerk

Kegelmahlwerk

Mahlwerk - Durchmesser (mm)

Bei der Graef CM 800 ist der exakte Durchmesser des Mahlwerks nicht angegeben.

Das Kegelmahlwerk der Sage besitzt einen Durchmesser von 40 mm, was als durchschnittliche Größe für diese Bauart gilt.

Mahlgeschwindigkeit (g/sek)

Die Graef CM 800 erreicht beim Mahlen eine maximale Geschwindigkeit von 1,9 Gramm pro Sekunde, was sie zu einem der langsameren Modelle macht. Dieser Wert gilt vor allem bei groben Mahlgraden, während sie bei feineren Einstellungen nur noch etwa 1,1 Gramm pro Sekunde schafft.

Die Sage the Dose Control Pro arbeitet mit einer maximalen Geschwindigkeit von 1,8 Gramm pro Sekunde und zählt damit ebenfalls zu den langsameren Mühlen. Bei grobem Mahlgrad wird dieser Wert erreicht, bei feinerem Mahlgrad sinkt die Geschwindigkeit auf etwa 1,3 Gramm pro Sekunde.

Mahlgrad-Erhalt bei Reinigung

Sowohl bei der Graef CM 800 als auch bei der Sage the Dose Control Pro muss nach dem Auseinanderbauen zur Reinigung und dem Entnehmen des Mahlwerks der Mahlgrad neu eingestellt werden, da die vorherige Einstellung verloren geht.

Mengendosierung

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Grind by time

Bei der Graef CM 800 fehlt eine Dosierfunktion, daher beginnt und beendet man den Mahlvorgang selbst per Hand.

Die Sage bietet eine zeitgesteuerte Dosierfunktion, mit der sich die gewünschte Mahlmenge über einen Timer einstellen lässt. Für manuelles Mahlen wird die Taste an der Vorderseite gedrückt gehalten.

Grind by weight

Wie gut soll die Mühle für Espresso geeignet sein?

Siebträgerführung

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Siebträgerführung

Sowohl bei der Graef CM 800 als auch bei der Sage the Dose Control Pro ist eine Siebträgerführung vorhanden, wodurch der Siebträger während des Mahlens komfortabel in der Halterung platziert werden kann.

Hands-free grind

Bei der CM 800 gibt es eine Halterung für den Siebträger, jedoch ist es notwendig, den Siebträger während des Mahlens permanent festzuhalten. Ein Loslassen ist nicht möglich.

Bei der Dose Control Pro kann der Siebträger während des Mahlvorgangs in der Halterung ruhen, sodass er nicht dauerhaft gehalten werden muss. Ein zwischenzeitliches Loslassen ist hier problemlos möglich.

Siebträgergabel abnehmbar

Bei der Graef CM 800 sind zwei verschiedene Siebträgerhalterungen enthalten, die je nach Bedarf gewechselt werden können. Zum Mahlen in den Pulverbehälter muss die kleinere Halterung jedoch nicht entfernt werden, da sich der Behälter einfach dazwischen platzieren lässt.

Bei der Sage the Dose Control Pro kann die Siebträgergabel abgenommen werden, um direkt in einen anderen Behälter zu mahlen.

Siebträgergabel höhenverstellbar

Die Siebträgergabel ist bei beiden Modellen nicht in der Höhe verstellbar, was dazu führen kann, dass sie sich nicht mit allen Siebträger-Arten optimal kombinieren lassen.

Pulverbehälter enthalten

Bei der CM 800 befindet sich sowohl eine Siebträgerführung als auch ein zusätzlicher Pulverbehälter im Lieferumfang. Dadurch lässt sich flexibel zwischen der Nutzung für Siebträger oder das Mahlen größerer Mengen für Filterkaffee wechseln.

Die Dose Control Pro wird hingegen ohne einen separaten Pulverbehälter geliefert.

Weitere Eigenschaften

Alles was du sonst noch wissen solltest

Gewicht (kg)

Die Graef CM 800 bringt 2,6 kg auf die Waage und gehört damit zu den leichteren Modellen. Auf Oberflächen, die nicht völlig glatt sind, bleibt sie dennoch stabil und verrutscht nicht.

Die Sage the Dose Control Pro wiegt 3,6 kg, was sie ebenfalls zu den leichteren Geräten macht. Auch sie steht auf leicht strukturierten Unterlagen sicher und bleibt an ihrem Platz.

Bohnenbehälter abnehmbar/verschließbar

Sowohl bei der Graef CM 800 als auch bei der Sage the Dose Control Pro lässt sich der Bohnenbehälter abnehmen, was das Wechseln der Bohnensorte und das Zurückschütten verbleibender Bohnen erleichtert. Auch die Reinigung des Behälters wird dadurch unkomplizierter.

Display

Die Graef CM 800 verfügt über kein Display und wird ausschließlich über Tasten bedient.

Auch die Sage the Dose Control Pro ist ohne Display ausgestattet. Die Einstellungen, einschließlich der Mahldauer, lassen sich hier ausschließlich über einen Drehregler an der Vorderseite vornehmen.

Gehäusematerial

Das Gehäuse der CM 800 ist aus Aluminium gefertigt, was für eine hochwertige Anmutung sorgt.

Bei der Dose Control Pro kommt Kunststoff als Gehäusematerial zum Einsatz.

Größe Bohnenbehälter (g)

Der Bohnenbehälter der CM 800 fasst abhängig von der Bohnensorte bis zu 350 Gramm Kaffeebohnen.

Bei der Dose Control Pro beträgt das maximale Fassungsvermögen des Bohnenbehälters, je nach Kaffeesorte, 340 Gramm.

Datenblatt

Eigenschaft
Anzahl Mahlstufen
Graef CM 800
40
Sage the Dose Control Pro
60
Anzahl Mengendosierungen speicherbar
Graef CM 800
Nicht anwendbar
Sage the Dose Control Pro
1
Bohnenbehälter abnehmbar/verschließbar
Graef CM 800
Ja
Sage the Dose Control Pro
Ja
Breite (cm)
Graef CM 800
13,5
Sage the Dose Control Pro
16
Display
Graef CM 800
Nein
Sage the Dose Control Pro
Nein
Einstellbare Schritte Dosierfunktion
Graef CM 800
Nicht anwendbar
Sage the Dose Control Pro
1
Farbe
Graef CM 800
Silber
Sage the Dose Control Pro

Schwarz

Schwarz

Silber

Silber

Gehäusematerial
Graef CM 800
Aluminium
Sage the Dose Control Pro
Kunststoff
Gewicht (kg)
Graef CM 800
2,6
Sage the Dose Control Pro
3,6
Grind by time
Graef CM 800
Nein
Sage the Dose Control Pro
Ja
Grind by weight
Graef CM 800
Nein
Sage the Dose Control Pro
Nein
Größe Bohnenbehälter (g)
Graef CM 800
350
Sage the Dose Control Pro
340
Hands-free grind
Graef CM 800
Nein
Sage the Dose Control Pro
Ja
Höhe (cm)
Graef CM 800
39,7
Sage the Dose Control Pro
34,2
Mahldauer wählbar
Graef CM 800
Nein
Sage the Dose Control Pro
Nicht anwendbar
Mahlgrad-Erhalt bei Reinigung
Graef CM 800
Nein
Sage the Dose Control Pro
Nein
Mahlgrad stufenlos
Graef CM 800
Nein
Sage the Dose Control Pro
Nein
Mahlvorgang pausieren
Graef CM 800
Nicht anwendbar
Sage the Dose Control Pro
Ja
Mahlwerk
Graef CM 800
Kegelmahlwerk
Sage the Dose Control Pro
Kegelmahlwerk
Mahlwerk - Drehzahl (U/min)
Graef CM 800
900
Sage the Dose Control Pro
Unbekannt
Mahlwerk - Durchmesser (mm)
Graef CM 800
Unbekannt
Sage the Dose Control Pro
40
Mahlwerk - Material
Graef CM 800
Edelstahl
Sage the Dose Control Pro
Edelstahl
Max. Mahlgeschwindigkeit (g/sek)
Graef CM 800
1,9
Sage the Dose Control Pro
1,8
Mengendosierung speicherbar
Graef CM 800
Nicht anwendbar
Sage the Dose Control Pro
Ja
Min. Mahlgeschwindigkeit (g/sek)
Graef CM 800
1,1
Sage the Dose Control Pro
1,3
Motorleistung (W)
Graef CM 800
128
Sage the Dose Control Pro
130
Pulverbehälter enthalten
Graef CM 800
Ja
Sage the Dose Control Pro
Nein
Siebträgerführung
Graef CM 800
Ja
Sage the Dose Control Pro
Ja
Siebträgergabel abnehmbar
Graef CM 800
Nein
Sage the Dose Control Pro
Ja
Siebträgergabel höhenverstellbar
Graef CM 800
Nein
Sage the Dose Control Pro
Nein
Tiefe (cm)
Graef CM 800
23
Sage the Dose Control Pro
20

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