Jura Z10 vs Siemens EQ.900

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Die wichtigsten Unterschiede
Jura Z10

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Was kann der Jura Z10 besser?

  • Getränke-Temperatur: Liefert deutlich heißere Getränke, die auch bei Milchmischgetränken sofort trinkfertig sind. Während die Siemens hier nur mittelmäßig abschneidet und Milchschaum oft lauwarm bleibt, erhitzt die Jura konstant und kräftig.

  • Verarbeitung und Zuverlässigkeit: Hochwertige Materialien und eine makellose Verarbeitung sorgen für Langlebigkeit. Von der Siemens werden hingegen häufig elektronische Fehler, Pumpenausfälle oder Undichtigkeiten gemeldet.

  • Geeignet für große Haushalte: Der Kaffeesatzbehälter fasst mit 20 Portionen mehr als doppelt so viel wie bei der Siemens (rund 9), sodass seltener geleert werden muss. Auch Wassertank und Bohnenvorrat reichen für viele Getränke.

  • Umfassende Individualität: Die Jura erlaubt es, für jedes Getränk Temperatur, Mahlgrad, Wassermenge und Milchmenge individuell anzupassen – und das stufenlos. Die Siemens bietet nur feste Stufen beziehungsweise keine separate Milchtemperatur.

  • Zusatzfunktionen: Kaltgetränke, eine Kannen-Funktion für mehrere Tassen am Stück, eine eigene Teefunktion sowie die Möglichkeit, vorgemahlenen Kaffee zu verwenden – das alles bietet die Siemens nicht.

Fazit

Die Jura Z10 ist die erste Wahl, wenn Ihnen heiße, aromatische Getränke und eine hohe Verarbeitungsqualität wichtig sind. Sie eignet sich besonders für Haushalte mit mehreren Kaffeetrinkern, da der große Kaffeesatzbehälter und die üppigen Vorratsbehälter seltener nachgefüllt werden müssen.

Zudem punktet sie mit einer extremen Anpassbarkeit pro Getränk – von der Temperatur über den Mahlgrad bis zur Wassermenge. Wer zudem Kaltgetränke, eine Kannen-Funktion oder Tee zubereiten möchte, findet bei der Z10 alles aus einer Hand.

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Siemens EQ900

Siemens EQ900

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Was kann der Siemens EQ900 besser?

  • Leiserer Betrieb: Die Siemens EQ.900 arbeitet mit rund 63 Dezibel etwas leiser als die Jura Z10 (etwa 66 Dezibel). Ihr Mahlwerk ist fast unhörbar, was sie zu einer guten Wahl für ruhige Wohnumgebungen macht.

  • Intuitivere Bedienung: Mit 92 % fällt die Bewertung für die Bedienbarkeit deutlich höher aus als die der Jura (86 %). Das Display führt logisch durch die Menüs und der baristaMode erlaubt tiefe Anpassungen. Hilfreiche Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Reinigung und Wartung erleichtern den Alltag.

  • Flexiblere Milchgetränke-Zubereitung: Die Siemens erlaubt es, die Reihenfolge von Espresso und Milch dauerhaft umzukehren. Zudem können alle Getränke, auch Milchgetränke wie Cappuccino, gleichzeitig in zwei Tassen bezogen werden – bei der Jura sind parallele Milchbezüge nicht möglich.

  • Personalisierung durch Profile: Die Siemens speichert bis zu zehn Benutzerprofile mit individuellen Getränkeeinstellungen. Die Jura bietet keine separaten Profile an.

  • Herausnehmbare Brühgruppe: Die Brühgruppe der Siemens lässt sich zur gründlichen Reinigung einfach entnehmen. Bei der Jura ist sie fest verbaut und folgt automatischen Reinigungszyklen.

  • Optionaler zweiter Bohnenbehälter: In der Variante TQ907D03 hat die Siemens zwei separate Bohnenbehälter, sodass zwei Bohnensorten parallel vorgehalten werden können, ohne dass sich die Aromen vermischen.

Fazit

Die Siemens EQ.900 ist der ideale Vollautomat für Haushalte oder Büros mit mehreren Kaffeetrinkern. Dank der Profile behält jeder seine persönlichen Einstellungen, und die Möglichkeit, auch Milchgetränke doppelt zu beziehen, spart Zeit. Das leise Mahlwerk und die einfache Bedienung erhöhen den Alltagskomfort.

Wer Wert auf eine entnehmbare Brühgruppe und flexible Milchgetränke-Reihenfolge legt, wird hier fündig. Abstriche muss man bei der Getränketemperatur und der Milchschaum-Qualität machen – hier ist die Jura Z10 stärker. Für personalisierten, leisen und vielseitigen Kaffeegenuss ist die Siemens EQ.900 aber eine hervorragende Wahl.

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Getränke-Temperatur

Die Jura überzeugt durch eine kräftige Hitzeentwicklung, die besonders bei Espresso und schwarzem Kaffee für ein volles Aroma sorgt. Die Temperatur bleibt auch bei mehreren Bezügen hintereinander konstant, sodass der Kaffee in der Tasse lange heiß bleibt.

Bei Milchmischgetränken liefert dieser Vollautomat ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kaffeehitze und Milchschaum. Die Milchtemperatur wird insgesamt als stimmig und sofort trinkfertig wahrgenommen.

Dagegen liefert die Siemens eher mäßige Ergebnisse bei der Wärmeentwicklung. Obwohl die messbare Temperatur im Schnitt solide ist, bleibt das tatsächliche Empfinden oft hinter den Erwartungen zurück.

Besonders bei Milchgetränken zeigen sich Schwächen, da der Schaum häufig nicht stark genug erhitzt wird und Getränke wie Cappuccino dadurch lediglich lauwarm serviert werden. Selbst auf der höchsten Brühstufe wird oft nicht die erhoffte Wärme erreicht.

Immerhin fallen reine Kaffeevarianten meist besser temperiert aus. Diese Spezialitäten sind dadurch oft sofort genießbar, ohne dass man eine Wartezeit einplanen muss oder Gefahr läuft, sich zu verbrennen.

Milchschaum

Die Jura produziert einen Milchschaum, der durch seine feinen Poren und eine samtige, cremige Konsistenz überzeugt. Er ist standfest und gleichzeitig federleicht, wobei das System präzise zwischen verschiedenen Texturen für Spezialitäten wie Flat White oder Latte Macchiato unterscheidet.

Besonders der luftige Schaum, der auch für Kaltgetränke zur Verfügung steht, behält lange seine Form, ohne zu verwässern. Zwar zeigen sich zum Ende des Bezugs gelegentlich etwas gröbere Bläschen, doch insgesamt bewegt sich die Qualität auf einem professionellen Niveau.

Der Milchschaum der Siemens ist ebenfalls bemerkenswert feinporig und zeichnet sich durch ein hohes Volumen sowie eine verbesserte Festigkeit aus. Die Struktur bleibt auch nach längerer Standzeit stabil und überzeugt durch einen glatten Abschluss ohne störende Blasen.

Da die Beschaffenheit jedoch spürbar vom Fett- und Eiweißgehalt der gewählten Milch abhängt, kann es in Einzelfällen zu einer etwas großporigen Textur oder kleinen Spritzern kommen. Insgesamt liefert der Vollautomat jedoch ein sehr zuverlässiges und hochwertiges Ergebnis.

Reinigung

Die Jura punktet mit einer weitgehenden Automatisierung, die den Pflegeaufwand im Alltag minimiert. Ein großer Vorteil ist die fest installierte Brühgruppe, wodurch das übliche Entnehmen und manuelle Säubern dieses Bauteils komplett entfällt.

Beim Milchsystem setzt die Z10 auf einen speziellen Behälter und koordinierte Programme. Die gründlichen, automatischen Spülabläufe sorgen zwar für hohe Sauberkeit, führen aber dazu, dass die Schale öfter geleert werden muss. Zudem entstehen Folgekosten für spezielle Filter und Reinigungstabletten des Herstellers.

Die Siemens verfügt hingegen über eine entnehmbare Brühgruppe, die sich einfach unter fließendem Wasser abspülen lässt. Im Inneren des Gehäuses helfen abgerundete Kanten dabei, Kaffeereste unkompliziert wegzuwischen.

Das System der EQ900 unterstützt den Nutzer mit grafischen Schritt-für-Schritt-Anleitungen auf dem Display, während das Milchsystem nach jeder Nutzung automatisch mit Dampf gesäubert wird. Da die Kaffeereste recht feucht bleiben und die Behälter kompakt ausfallen, muss der Innenraum regelmäßig ausgewischt und die Abtropfschale häufig geleert werden.

Bedienbarkeit

Die Bedienung der Jura ist modern gestaltet und erfolgt über ein reaktionsschnelles Touch-Display. Die Struktur der Menüs ist dabei logisch aufgebaut, sodass sich Einstellungen wie die Kaffeestärke oder die Milchschaummenge ohne langes Suchen direkt anpassen lassen.

Trotz der durchdachten Benutzeroberfläche ist bei der Handhabung etwas Feingefühl gefragt. Da das Display sehr berührungsempfindlich reagiert und keine zusätzliche Bestätigung vor dem Starten eines Getränks verlangt, kann ein unvorsichtiges Tippen beim Navigieren versehentlich einen Brühvorgang auslösen.

Bei der Siemens sorgt die intuitive Menüführung auf dem großzügigen Bildschirm für eine mühelose Steuerung im Alltag. Die Navigation zwischen den Spezialitäten gelingt meist flüssig, wobei der baristaMode tiefe individuelle Anpassungen für Profile erlaubt, ohne dass die Bedienung dadurch kompliziert wirkt.

Zusätzlich bietet dieser Vollautomat hilfreiche Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die Reinigung und Wartung direkt auf dem Schirm an. Die Handhabung kann jedoch bei dunkler Umgebung leicht erschwert werden, da die physischen Tasten unterhalb des Displays über keine eigene Beleuchtung verfügen.

Kompaktheit

Der Jura beansprucht einen beachtlichen Teil der Arbeitsfläche. Mit einer Breite von 32 cm und einer Tiefe von 45 cm benötigt dieser Kaffeevollautomat eine recht großzügige Stellfläche, was die Platzwahl gerade in engeren Küchen einschränken kann. Durch die ausladende Tiefe ragt das Gehäuse zudem weit in den Arbeitsbereich hinein, wobei auch die Höhe von 38 cm beim Aufstellen unter Oberschränken zu berücksichtigen ist.

Beim Siemens fällt das Gehäuse mit einer Breite von 32 cm und einer Tiefe von 47 cm noch ein Stück weit wuchtiger aus. Wer nach einer platzsparenden Lösung für schmale Nischen sucht, wird hier eher enttäuscht, da die Maschine viel Raum auf der Arbeitsplatte einnimmt. Mit einer Höhe von 40 cm wirkt der EQ900 insgesamt sehr massiv und verlangt nach einem festen, großzügigen Standort.

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Lautstärke

Die Jura arbeitet mit rund 66 Dezibel auf einem Niveau, das im Alltag als angenehm empfunden wird und gut in eine Wohnküche passt. Ihr Mahlwerk agiert akustisch zurückhaltend und erzeugt ein unauffälliges, eher dumpfes Betriebsgeräusch. Ein wenig deutlicher vernehmbar sind lediglich die Geräusche während des Spül- oder Brühvorgangs.

Die Siemens ist mit 63 Dezibel noch etwas leiser und eignet sich hervorragend für eine ruhige Umgebung. Ihr Mahlwerk arbeitet extrem laufruhig und ist während des Betriebs fast unhörbar. Im Vergleich zum dezenten Mahlen tritt die Wasserpumpe bei diesem Kaffeevollautomaten akustisch etwas prominenter hervor, was den insgesamt sehr leisen Gesamteindruck jedoch kaum schmälert.

Getränkequalität

Die Jura besticht durch ein besonders facettenreiches Aroma und eine exzellente Crema. Ein zentrales Element ist das P.A.G.2+ Mahlwerk, das sich aktiv an das gewählte Getränk anpasst und in Verbindung mit der variablen Brühkammer eine Extraktionstiefe auf Profi-Niveau ermöglicht.

Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal dieses Modells ist die Qualität der Cold-Brew-Getränke, die eine bemerkenswerte Geschmacksdichte aufweisen. Um die idealen Ergebnisse zu erzielen, ist lediglich zu Beginn etwas Spielraum für eigene Anpassungen der Einstellungen einzuplanen.

Die Siemens liefert ein sehr vollmundiges Geschmacksprofil und punktet vor allem durch den Barista-Modus. Dieser erlaubt es, Faktoren wie die Durchlaufgeschwindigkeit, die Wassermenge und die Temperatur präzise zu steuern. Unterstützt wird die Konfiguration durch die beanIdent-Funktion, welche die Parameter auf die jeweilige Kaffeesorte abstimmt.

Bei Milchspezialitäten erzeugt der Vollautomat einen sehr cremigen Milchschaum. Auch hier empfiehlt sich ein gewisses Maß an Experimentierfreude bei der Einrichtung, da das System sehr empfindlich auf feinste Justierungen reagiert und so das volle Potenzial entfaltet.

Geeignet für größere Haushalte

Die Jura erweist sich als ideale Lösung für Haushalte mit hohem Kaffeekonsum. Besonders ihr 2,4 Liter großer Wassertank sticht hervor, da er deutlich über dem Standard liegt und die Zubereitung von mehr als einem Dutzend Getränken ohne Unterbrechung ermöglicht.

Auch bei der Entsorgung zeigt sich der Vollautomat sehr ausdauernd: Der Kaffeesatzbehälter muss erst nach 20 Portionen geleert werden. Der Bohnenvorrat von 280 Gramm reicht für circa 17 Tassen, was die hohe Unabhängigkeit des Geräts im Alltag unterstreicht.

Die Siemens ist mit einem Wassertank von 2,3 Litern ebenfalls bestens für den Bedarf in größeren Gruppen gerüstet. Damit lassen sich mehr als zehn Tassen Kaffee beziehen, bevor frisches Wasser nachgefüllt werden muss.

Herausragend ist hier der Vorrat an Kaffeebohnen, der je nach Variante 375 Gramm oder dank zweier separater Behälter sogar stolze 520 Gramm fasst. Lediglich der Auffangbehälter für den Kaffeesatz ist mit einer Kapazität von 9 Portionen etwas knapper bemessen, was bei intensiver Nutzung häufigere Leerungen erforderlich macht.

Verarbeitung & Defekte

Die Jura präsentiert sich mit einer hervorragenden Verarbeitungsqualität und verwendet Materialien, die einen äußerst wertigen Gesamteindruck hinterlassen. Diese Bauweise sorgt für eine hohe Langlebigkeit, wobei der Vollautomat im Betrieb zudem durch ein besonders leises Mahlwerk überzeugt.

Ganz makellos ist das Äußere im Alltag jedoch nicht, da die verchromte Tassenablage recht kratzempfindlich reagiert. Auch bei der Software oder dem Display sind vereinzelt kleine Instabilitäten zu beobachten, was die ansonsten sehr solide Zuverlässigkeit im täglichen Gebrauch jedoch kaum beeinträchtigt.

Die Siemens punktet äußerlich mit einer edlen Edelstahlfront und einer insgesamt stabilen Konstruktion. Ein funktionaler Vorteil ist hier die entnehmbare Brühgruppe, die eine unkomplizierte manuelle Reinigung ermöglicht. Im Kontrast zur massiven Optik stehen allerdings die spürbaren Kunststoffanteile im Inneren des Gehäuses.

In puncto Zuverlässigkeit zeigt der EQ900 Schwächen, da es teils schon kurz nach der Inbetriebnahme zu elektronischen Fehlermeldungen oder Ausfällen an Pumpen und Mahlwerken kommt. Auch von Undichtigkeiten, bei denen Wasser unter den Kaffeevollautomaten tritt, sowie von unzuverlässigen Sensoren wird berichtet, was den Premium-Anspruch technisch trübt.

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Getränke-Zusatzeinstellungen

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Anzahl vordefinierter Getränke

Beide Modelle bieten eine große Auswahl an vordefinierten Getränke-Rezepten, wobei der Siemens EQ.900 mit 19 Rezepten ein Getränk mehr als der Jura Z10 mit 18 Rezepten zur Verfügung stellt.

Getränke individualisierbar

Beide Geräte ermöglichen die Individualisierung und Speicherung von Getränken. Dabei können Parameter wie Wassermenge und Kaffeestärke eingestellt werden.

Die Jura Z10 bietet zusätzlich die Möglichkeit, für jedes Getränk eine individuelle Temperatur einzustellen. Eine absolute Seltenheit ist, dass auch der Mahlgrad pro Getränk variiert werden kann.

Anzahl Profile speicherbar

Bei der Jura können keine eigenständigen Nutzerprofile angelegt werden. Es besteht lediglich die Möglichkeit, die Grundeinstellungen zu überschreiben, indem individuelle Vorlieben bei der Kaffeemenge oder Stärke einmalig gespeichert werden.

Dagegen bietet die Siemens je nach Modellvariante Platz für mehrere Benutzerkonten. Bei der Version TQ903D03 lassen sich bis zu 5 Profile abspeichern, während die Ausführungen TQ905D03 und TQ907D03 sogar bis zu 10 Profile unterstützen.

Dadurch bleiben die individuellen Getränkewünsche dauerhaft gesichert. Dies ermöglicht es verschiedenen Nutzern, ihre bevorzugten Einstellungen jederzeit bequem abzurufen, ohne die Parameter bei jedem Bezug manuell anpassen zu müssen.

Double Shot

Beide Kaffeevollautomaten haben eine Double-Shot-Funktion, die einen zusätzlichen kurzen Espresso (Ristretto) zum gewählten Getränk brüht. Das wird der Kaffee stärker, ohne gleichzeitig saurer zu werden. Die Funktion ist jedoch nicht für alle Getränke verfügbar.

Vorbrühung

Automatisch

Stufen anpassbar

Beide Modelle verfügen über eine Vorbrühfunktion, die den Kaffee-Puck vor der Hauptzubereitung befeuchtet, sodass noch mehr Aromen aus dem Kaffeepulver gelöst werden können.

Bei der Z10 erfolgt dies automatisch, während die Siemens EQ.900 drei einstellbare Intensitätsstufen für die Vorbrühung bietet.

Milchsystem und Einstellung

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Milchsystem

Cappuccinatore mit Schlauch

Integriert

Die Jura Z10 verwendet einen Cappuccinatore mit Schlauch. Dabei wird die Milch über einen Schlauch in den Aufschäumer geleitet. Der Reinigungsaufwand ist dadurch etwas geringer und kann durch Nutzung eines Milchkartons reduziert werden.

Die Siemens hat ein integriertes Milchsystem. Hier befindet sich der Milchbehälter direkt am Automaten selbst. Die Milch wird auch im Inneren aufgeschäumt. Dadurch entsteht ein etwas höherer Reinigungsaufwand.

Milchmenge einstellbar

Programmierbar

Festgelegte Stufen

Die Milchmenge ist bei der Jura Z10 stufenlos programmierbar und kann exakt angepasst werden. Die Milchmenge kann optional auch in Sekunden eingestellt werden. Dabei ist es aber schwerer abzuschätzen, wie viel Milch am Ende in der Tasse landet.

Bei der Siemens kann die Milchmenge nur in vordefinierten, festgelegten % Stufen eingestellt werden. Je nach verwendetem Modus (Comfort oder Barista) stehen 4 oder 7 Milchstufen zur Verfügung.

Milchtemperatur einstellbar

Die Jura Z10 bietet die Möglichkeit, die Milchtemperatur in 10 Stufen einzustellen, was besonders nützlich ist, wenn man wärmere Milchgetränke bevorzugt.

Bei der Siemens EQ.900 ist diese Funktion nicht vorhanden. Die Milchtemperatur kann also nicht getrennt von der allgemeinen Getränketemperatur eingestellt werden.

Warme Milch

Beide Geräte bieten die Möglichkeit, warme Milch zu beziehen. Die Jura Z10 hat dafür 10 einstellbare Temperaturstufen, wodurch die Milch deutlich heißer als üblich erhitzt werden kann.

Bei der EQ.900 kann ebenfalls nur Milch bezogen werden, allerdings ist diese nur lauwarm.

Möchtest du nur Espresso und Kaffee oder auch Milchgetränke wie Cappuccino zubereiten?

Getränkearten

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Americano auf Knopfdruck

Beide Kaffeevollautomaten bieten die Möglichkeit, einen Americano auf Knopfdruck zuzubereiten, ohne dass der Espresso manuell mit heißem Wasser verlängert werden muss.

Cappuccino auf Knopfdruck

Beide Kaffeevollautomaten ermöglichen die Zubereitung eines Cappuccinos auf Knopfdruck, typischerweise in der "umgekehrten" Reihenfolge, mit Milchschaum zuerst, gefolgt vom Espresso.

Der Siemens EQ.900 bietet zusätzlich die Möglichkeit, die Reihenfolge von Espresso und Milch in den Geräteeinstellungen dauerhaft zu ändern. Diese Einstellung gilt dann auch für Latte Macchiato.

Espresso/Kaffee auf Knopfdruck

Sowohl mit der Jura als auch mit der Siemens lassen sich Espresso und Kaffee ganz einfach auf Knopfdruck zubereiten.

Getränkesorten gleichzeitig

Bei der Jura Z10 könne zwei Tassen Americano, Kaffee und Espresso gleichzeitig zubereitet werden. Das bedeutet, dass zwei Tassen unter den Kaffeeauslass gestellt werden können. Milchgetränke können nicht gleichzeitig zubereitet werden.

Mit der Siemens können alle Getränke, also auch Milchgetränke wie Cappuccino gleichzeitig bezogen werden.

Latte Macchiato auf Knopfdruck

Vorgemahlener Kaffee verwendbar

Die Jura Z10 verfügt über einen Einfüllschacht für vorgemahlenen Kaffee, was den Wechsel zwischen koffeinhaltigem und entkoffeiniertem Kaffee erleichtert.

Beim Siemens gibt es keine Möglichkeit vorgemahlenen Kaffee zu verwenden.

Kalte Getränke

Nur die Jura Z10 kann kalte Getränke direkt zubereiten, wobei das Wasser dafür direkt aus dem Tank genommen wird und somit zimmerwarm ist.

Bei der Siemens EQ.900 gibt es keine spezielle Funktion für kalte Getränke.

Kannen-Funktion

Die Jura Z10 hat eine Kannen-Funktion, die mehrere Kaffeeportionen automatisch hintereinander zubereitet. Bei der Siemens EQ.900 fehlt diese Funktion, sodass mehrere Tassen manuell nacheinander bezogen werden müssen.

Tee-Funktion

Die Jura Z10 bietet eine spezielle Teefunktion mit angepasster Wassertemperatur. Allerdings gibt es nur Grünen Tee als Tee-Sorte. Die Heißwasser-Temperatur kann aber in 3 Stufen eingestellt werden.

Die Siemens hat keine extra Teefunktion. Über die Heißwasser-Ausgabe kann natürlich trotzdem Tee gebrüht werden. Hier fehlt allerdings eine Temperatureinstellung, sodass das Wasser für die meisten Tee-Sorten zu kalt sein wird.

Bedienung

Nur Unterschiede anzeigen

App-Steuerung

Beide Kaffeevollautomaten lassen sich bequem über eine App steuern. Bei der Jura Z10 kann die Maschine zwar über die App eingeschaltet werden, jedoch ist es nicht möglich, die Einschaltspülung auszuschalten oder zu überspringen. Dadurch kann keine Tasse am Vorabend unter den Kaffeeauslass gestellt werden.

Verbindungsart

Beide Kaffeevollautomaten lassen sich via WLAN mit der zugehörigen App verbinden und können somit aus der Ferne gesteuert werden. Ebenso ermöglichen beide die Verbindung mehrerer Smartphones gleichzeitig.

Ausschaltzeit einstellbar

Bei beiden Modellen kann die Ausschaltzeit eingestellt werden, gefolgt von einer kurzen Spülung des Kaffeeauslasses.

Touch-Display

Sowohl die Jura als auch die Siemens setzen auf ein Touch-Display, was den Kaffeevollautomaten eine moderne Optik und eine komfortable Handhabung verleiht. In beiden Fällen zeigt sich jedoch der Nachteil, dass Fingerabdrücke auf der Oberfläche recht schnell sichtbar werden.

Basisdaten

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Größe Bohnenbehälter (g)

Die Jura bietet Platz für insgesamt 280 Gramm Kaffeebohnen. Dieser Vorrat genügt im Alltag normalerweise für einen Zeitraum von mehreren Tagen, ohne dass man ständig für Nachschub sorgen muss.

Bei der Siemens ist das Fassungsvermögen von der spezifischen Modellvariante abhängig. Die Ausführungen TQ903D03 sowie TQ905D03 sind mit einem 375 Gramm großen Reservoir ausgestattet, was sich vor allem bei einer intensiven Nutzung des Kaffeevollautomaten als praktisch erweist.

Die Variante TQ907D03 verfügt hingegen über einen Behälter für 270 Gramm. Dies kann für den Erhalt des Aromas vorteilhaft sein, da die Bohnen zügiger verbraucht werden und somit weniger lange dem Kontakt mit Luft und Licht im Gerät ausgesetzt sind.

Größe Wasserbehälter (l)

Beide Kaffeevollautomaten verfügen über sehr großzügig dimensionierte Wasserbehälter, die auch bei häufigem Gebrauch und vielen Spülungen ausreichende Reserven bieten. Die Jura fasst dabei 2,4 Liter, während die Siemens mit 2,3 Litern fast die identische Menge aufnimmt. In der Praxis ermöglichen beide Modelle einen komfortablen Betrieb ohne ständiges Nachfüllen, wobei für die Frische des Wassers bei beiden Geräten ein täglicher Wechsel ratsam bleibt.

Gewicht (kg)

Die Jura siedelt sich mit einem Gewicht von etwa 12 kg bis 12,3 kg im Bereich der massiveren Geräte an. Während die Diamond-Ausführungen etwas leichter ausfallen, bringen die Varianten in Aluminium oder Midnight Blue ein wenig mehr auf die Waage.

In der Anwendung resultiert diese Masse in einer hohen Standfestigkeit. Auch bei aktivem Mahlwerk bleibt der Kaffeevollautomat stabil und weist nur sehr geringfügige Vibrationen auf.

Bei der Siemens variiert das Gewicht je nach gewählter Ausführung deutlicher zwischen 11,7 kg und 13 kg. Damit gehört das Modell ebenfalls zu den eher schweren Vertretern seiner Art.

Das hohe Eigengewicht sorgt für eine ausgezeichnete Stabilität auf der Arbeitsfläche und unterstreicht die solide Konstruktion. Auf den Betrieb oder das Ergebnis in der Tasse wirkt sich die schwere Bauweise jedoch nicht direkt aus.

Max. Tassenhöhe (cm)

Der maximale Abstand zwischen Abtropfschale und Kaffeeauslass beträgt bei beiden Modellen ca. 15 cm. Normale Tassen und Gläser passen bequem darunter, während sehr große Latte Macchiato Gläser eventuell leicht gekippt werden müssen.

Min. Tassenhöhe (cm)

Der Kaffeeauslass der Jura Z10 kann auf Minimum 7,8 cm abgesenkt werden.

Bei der Siemens EQ.900 ist die minimale Tassenhöhe nicht bekannt.

Wasserfilter verwendbar

Beide Kaffeevollautomaten bieten die Option, einen Wasserfilter im Tank zu verwenden, um die Abstände zwischen den Entkalkungen zu verlängern.

Bei besonders hartem Wasser ist jedoch zu berücksichtigen, dass die Filterwirkung begrenzt ist und das Gerät dennoch in kürzeren Abständen entkalkt werden muss.

Reinigung und Pflege

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Brühgruppe herausnehmbar

Die Brühgruppe der Siemens EQ.900 lässt sich zur regelmäßigen Reinigung einfach herausnehmen, während sie bei der Jura Z10 fest verbaut ist. Bei der Jura müssen daher die empfohlenen Reinigungszyklen der Maschine zur Reinigung der Brühgruppe strikt eingehalten werden.

Portionen Kaffeesatzbehälter

Der Kaffeesatzbehälter der Jura Z10 fasst mit bis zu 20 Kaffee-Pucks mehr als doppelt so viele wie der der Siemens EQ.900 mit ca. 9 Pucks. Dies ermöglicht bei der Jura Z10 eine seltenere Leerung, etwa jeden zweiten Tag, während der Behälter der Siemens EQ.900 in der Regel täglich geleert werden sollte. Bei beiden hängt die tatsächliche Kapazität von der gewählten Stärke und dem Getränk ab.

Wasser-Einstellungen

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Wassermenge einstellbar

Vorgegebene ml-Schritte

Vorgegebene ml-Schritte

Die Wassermenge lässt sich bei beiden in vorgegebenen ml-Schritten einstellen, beispielsweise in 5 oder 10 ml Schritten für Espresso. Diese Abstufung variiert je nach gewähltem Getränk und ermöglicht eine bessere Abschätzung der finalen Menge in der Tasse.

Wassermenge stufenlos/programmierbar

Die Wassermenge ist bei der Jura Z10 stufenlos einstellbar und wird durch Drücken der Stopp-Taste während der Ausgabe gespeichert. Das ermöglicht eine individuelle Anpassung an Tassengröße und Vorlieben.

Bei der Siemens EQ.900 kann die Menge nicht stufenlos eingestellt werden. Es stehen nur vordefinierte Wassermengen zur Auswahl.

Wassertemperatur einstellbar

pro Getränk

pro Getränk

Bei beiden kann die Wassertemperatur individuell für jedes Getränk angepasst und gespeichert werden.

Heißwasserbezug

Beide Maschinen ermöglichen den Bezug von heißem Wasser zum Verlängern von Getränken, Vorwärmen von Tassen oder Zubereiten von Tee.

Bei der Jura Z10 ist die Temperatur für heißes Wasser in 3 Stufen einstellbar.

Wasserhärte einstellbar

Bei beiden Kaffeevollautomaten lässt sich die individuelle Wasserhärte direkt im System hinterlegen. Auf Grundlage dieses Wertes passen sowohl der Jura als auch der Siemens die Entkalkungszyklen automatisch an und verkürzen bei Bedarf die Zeitabstände zwischen den Reinigungsvorgängen.

Mahlwerk und Mahlgrad

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Stärke-Stufen

Bei beiden Modellen kann die Kaffee-Stärke eingestellt werden, was eine Anpassung der Kaffeemenge an den eigenen Geschmack ermöglicht.

Die Z10 bietet mit 10 Stufen eine minimal feinere Abstufung. Bei der Siemens kann je nach verwendetem Modus (Comfort oder Barista) die Kaffee-Stärke in 4 oder in 9 Stufen eingestellt werden. Bei der Jura werden auf der niedrigsten Stufe ca. 5 g und auf der höchsten Stufe bis zu 16 g Kaffee verwendet.

Anzahl Bohnenbehälter

Die Jura verfügt über einen Bohnenbehälter, weshalb jeweils nur eine Sorte Kaffeebohnen zur selben Zeit verwendet werden kann.

Bei der Siemens ist die Ausstattung abhängig vom konkreten Modell. Die Varianten TQ903D03 und TQ905D03 besitzen lediglich ein Fach für die Bohnenbevorratung. Wer jedoch die TQ907D03 wählt, erhält zwei separate Bohnenbehälter.

Dieses System ermöglicht es, verschiedene Geschmacksrichtungen parallel vorzuhalten, ohne dass es zu einer Durchmischung kommt. So bleibt das Aroma beim Wechsel zwischen unterschiedlichen Röstungen oder auf eine koffeinfreie Sorte stets rein.

Anzahl Mahlstufen einstellbar

Mit 6 bzw. 7 Mahlstufen lässt sich bei beiden Geräten der passende Mahlgrad für Bohnensorte und Getränkeart gut einstellen. Bei beiden wird der Mahlgrad elektronisch über das Display verstellt. Bei der Jura kann zudem bei jedem Getränk ein anderer Mahlgrad hinterlegt und abgespeichert werden.

Bei der Siemens kann im Barista-Modus der Mahlgrad ebenfalls pro Getränk ausgewählt werden.

Mahlwerk

Kegelmahlwerk

Scheibenmahlwerk

Die Jura Z10 ist mit einem Kegelmahlwerk ausgestattet, während die Siemens EQ.900 ein Scheibenmahlwerk nutzt.

Mahlwerk-Material

Edelstahl

Die Jura hat ein Mahlwerk aus Edelstahl, während die Siemens EQ.900 auf Keramik setzt. Edelstahl ist weniger robuster gegenüber Verunreinigungen oder harte Kaffeebohnen. Keramik hingegen gilt als langlebiger, ist aber empfindlicher gegenüber harten Fremdpartikeln.

Datenblatt

Eigenschaft
Americano auf Knopfdruck
Jura Z10
Ja
Siemens EQ900
Ja
Anzahl Bohnenbehälter
Jura Z10
1
Siemens EQ900

TQ903D03

1

TQ905D03

1

TQ907D03

2

Anzahl Mahlstufen einstellbar
Jura Z10
5
Siemens EQ900
7
Anzahl Profile speicherbar
Jura Z10
0
Siemens EQ900

TQ903D03

5

TQ905D03

10

TQ907D03

10

Anzahl vordefinierter Getränke
Jura Z10
18
Siemens EQ900
19
App-Steuerung
Jura Z10
Ja
Siemens EQ900
Ja
Ausschaltzeit einstellbar
Jura Z10
Ja
Siemens EQ900
Ja
Breite (cm)
Jura Z10
32
Siemens EQ900
32
Brühgruppe herausnehmbar
Jura Z10
Nein
Siemens EQ900
Ja
Cappuccino auf Knopfdruck
Jura Z10
Ja
Siemens EQ900
Ja
Double Shot
Jura Z10
Ja
Siemens EQ900
Ja
Durchschnittliche Temperatur (Grad)
Jura Z10
80
Siemens EQ900
65
Espresso/Kaffee auf Knopfdruck
Jura Z10
Ja
Siemens EQ900
Ja
Farbe
Jura Z10

Aluminium Black (EA)

Schwarz

Aluminium Dark Inox

Dunkelgrau

Aluminium White (EA)

Weiß

Diamond Black (EA)

Schwarz

Diamond White (EA)

Weiß

Midnight Blue (EA)

Dunkelblau

Siemens EQ900
Silber
Getränke individualisierbar
Jura Z10
Ja
Siemens EQ900
Ja
Getränkesorten gleichzeitig
Jura Z10

Americano

Ja

Espresso

Ja

Kaffee

Ja

Milchgetränke

Nein

Siemens EQ900

Americano

Ja

Espresso

Ja

Kaffee

Ja

Milchgetränke

Ja

Gewicht (kg)
Jura Z10

Aluminium Black (EA)

12,3

Aluminium Dark Inox

12,3

Aluminium White (EA)

12,3

Diamond Black (EA)

12

Diamond White (EA)

12

Midnight Blue (EA)

12,3

Siemens EQ900

TQ903D03

11,7

TQ905D03

12

TQ907D03

13

Größe Bohnenbehälter 2 (g)
Jura Z10
Nicht anwendbar
Siemens EQ900

TQ903D03

Nicht anwendbar

TQ905D03

Nicht anwendbar

TQ907D03

250

Größe Bohnenbehälter (g)
Jura Z10
280
Siemens EQ900

TQ903D03

375

TQ905D03

375

TQ907D03

270

Größe Wasserbehälter (l)
Jura Z10
2,4
Siemens EQ900
2,3
Heißwasserbezug
Jura Z10
Ja
Siemens EQ900
Ja
Höhe (cm)
Jura Z10
38
Siemens EQ900
40
Kalte Getränke
Jura Z10
Ja
Siemens EQ900
Nein
Kannen-Funktion
Jura Z10
Ja
Siemens EQ900
Nein
Latte Macchiato auf Knopfdruck
Jura Z10
Ja
Siemens EQ900
Ja
Lautstärke (dB)
Jura Z10
66
Siemens EQ900
63
Leistung (W)
Jura Z10
1.450
Siemens EQ900
1.500
Mahlwerk
Jura Z10
Kegelmahlwerk
Siemens EQ900
Scheibenmahlwerk
Mahlwerk-Material
Jura Z10
Edelstahl
Siemens EQ900
Keramik
Max. Tassenhöhe (cm)
Jura Z10
15
Siemens EQ900
15
Milchmenge einstellbar
Jura Z10
Programmierbar
Siemens EQ900
Festgelegte Stufen
Milchsystem
Jura Z10
Cappuccinatore mit Schlauch
Siemens EQ900
Integriert
Milchtemperatur einstellbar
Jura Z10
Ja
Siemens EQ900
Nein
Min. Tassenhöhe (cm)
Jura Z10
7,8
Siemens EQ900
Unbekannt
Portionen Kaffeesatzbehälter
Jura Z10
20
Siemens EQ900
9
Stärke-Stufen
Jura Z10
10
Siemens EQ900
9
Tee-Funktion
Jura Z10
Ja
Siemens EQ900
Nein
Tiefe (cm)
Jura Z10
45
Siemens EQ900
47
Touch-Display
Jura Z10
Ja
Siemens EQ900
Ja
Verbindungsart
Jura Z10
WLAN
Siemens EQ900
WLAN
Vorbrühung
Jura Z10
Automatisch
Siemens EQ900
Stufen anpassbar
Vorgemahlener Kaffee verwendbar
Jura Z10
Ja
Siemens EQ900
Nein
Warme Milch
Jura Z10
Ja
Siemens EQ900
Ja
Wasserfilter verwendbar
Jura Z10
Ja
Siemens EQ900
Ja
Wasserhärte einstellbar
Jura Z10
Ja
Siemens EQ900
Ja
Wassermenge einstellbar
Jura Z10
Vorgegebene ml-Schritte
Siemens EQ900
Vorgegebene ml-Schritte
Wassermenge stufenlos/programmierbar
Jura Z10
Ja
Siemens EQ900
Nein
Wassertemperatur einstellbar
Jura Z10
pro Getränk
Siemens EQ900
pro Getränk
Zwei Tassen gleichzeitig
Jura Z10
Ja
Siemens EQ900
Ja
Zweites Mahlwerk
Jura Z10
Nicht anwendbar
Siemens EQ900

TQ903D03

Nicht anwendbar

TQ905D03

Nicht anwendbar

TQ907D03

Ja

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