Narwal Freo X Plus
Narwal Freo Z Ultra

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Die wichtigsten Unterschiede
Narwal Freo X Plus

Narwal Freo X Plus

Ab 199 €

250 € bzw. 56 % günstiger

Was kann der Narwal Freo X Plus besser?

  • Bessere Reinigungsleistung auf Hartböden: Trotz geringerer Saugleistung werden Parkett und Laminat gründlicher gereinigt, da die Bürstenwalze optimalen Bodenkontakt hält und auch feiner Schmutz wie Mehl oder Sand zuverlässig aufgenommen wird.

  • Zuverlässigere Abgrunderkennung: Die Sensoren arbeiten deutlich sicherer an Treppen und Absätzen, wodurch das Risiko von Abstürzen reduziert wird.

  • Hervorragend für Haare geeignet: Die spezielle Bürstenwalze verhindert besonders effektiv das Verheddern von Tier- und Menschenhaaren, was den Wartungsaufwand minimiert.

  • Längere Akkulaufzeit: Mit bis zu 210 Minuten auf niedrigster Stufe und einer Flächenleistung von etwa 150 qm pro Ladung eignet er sich gut für größere Wohnungen.

  • Kompakte Ladestation: Die Station benötigt deutlich weniger Platz, da keine Absaugstation integriert ist – ideal für kleinere Wohnungen.

  • Staubbeutel-Option: Der 800 ml Staubbehälter kann optional mit Staubbeuteln verwendet werden, was besonders für Allergiker vorteilhaft ist, da beim Entleeren weniger Staub aufgewirbelt wird.

Fazit

Der Freo X Plus ist die ideale Wahl für alle, die vor allem Hartböden reinigen möchten und Wert auf eine zuverlässige Grundreinigung legen. Besonders in Haushalten mit Haustieren oder langen Haaren spielt das Gerät seine Stärken aus, da die Wartung der Bürstenwalze geringer ausfällt.

Für größere Wohnungen mit überwiegend Parkett oder Laminat bietet der Roboter dank seiner langen Akkulaufzeit und guten Flächenleistung einen echten Mehrwert.

Wer eine kompakte Lösung ohne sperrige Absaugstation sucht und bereit ist, den Staubbehälter manuell zu entleeren, erhält hier ein solides Gerät mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wer nicht viele Teppiche hat und auch keine besonders gute Wischleistung benötigt, der kann zum Freo X Plus greifen.

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Narwal Freo Z Ultra

Narwal Freo Z Ultra

Ab 449 €

250 € bzw. 56 % teurer

Was kann der Narwal Freo Z Ultra besser?

  • Deutlich bessere Wischleistung: Rotierende Wischmopps mit bis zu 12 Newton Druck reinigen Hartböden gründlich und hinterlassen keine Streifen

  • Bessere Hinderniserkennung: KI-gestützte Doppelkamera-Technologie erkennt zuverlässig auch Kabel und kleinere Gegenstände, während der X Plus diese häufig übersieht oder verschiebt.

  • Präzisere und effizientere Navigation: Besonders schnelle Kartierung, systematische Reinigung in Bahnen und zuverlässige Rückkehr zur Ladestation ohne nennenswerte Probleme.

  • Automatische Absaugstation: Staubbehälter wird nach jedem Einsatz selbstständig geleert – manuelles Entleeren entfällt komplett.

  • Automatische Moppreinigung und -trocknung: Wischmopps werden in der Station mit frischem Wasser gereinigt und anschließend mehrere Stunden getrocknet

  • Bessere App-Bedienung: Intuitivere Benutzeroberfläche mit durchdachter Menüstruktur, schneller Raumerfassung und gelungener KI-Integration.

  • Überwachungskamera: Live-Bilder auf das Smartphone mit LED-Beleuchtung für Fernüberwachung der eigenen Räume.

  • Spot-Reinigung verfügbar: Gezielte Reinigung kleiner Bereiche auf Knopfdruck möglich.

  • Größere Moppanhebung: 12 mm statt 9 mm erleichtern das Überfahren von Teppichen beim Wischen.

Fazit

Der Freo Z Ultra richtet sich an alle, die Wert auf maximalen Komfort und gründliche Wischergebnisse legen. Die automatische Absaug-, Reinigungs- und Trocknungsstation minimiert den Wartungsaufwand erheblich, während die rotierenden Wischmopps auch hartnäckigere Verschmutzungen auf Hartböden zuverlässig beseitigen.

Besonders geeignet ist er für Haushalte mit überwiegend Hartböden wie Fliesen oder Laminat, in denen regelmäßig gewischt werden soll.

Die bessere Hinderniserkennung macht ihn zur idealen Wahl für Umgebungen mit vielen Kabeln oder kleineren Gegenständen.

Wer bereit ist, mehr auszugeben, und keine Teppiche hat (denn auch das ist nicht sein Spezialgebiet) und keine Absätze oder Treppen hat, der kann zum Z Ultra greifen.

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KI-Analyse

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Reinigungsleistung Hartboden

Der Freo X Plus überzeugt mit einer sehr starken Reinigungsleistung auf harten Böden. Die Kombination aus hoher Saugkraft von 7800 Pa und der effektiven Bürstenwalze sorgt dafür, dass auch gröberer Schmutz zuverlässig aufgenommen wird. Vier verschiedene Saugstufen ermöglichen eine flexible Anpassung an unterschiedliche Verschmutzungsgrade.

Eine kleine Schwäche zeigt sich bei der Reinigung entlang von Ecken und Kanten, wo gelegentlich Rückstände bleiben können. Besonders hervorzuheben ist jedoch, dass sich kaum Haare in der Bürste verfangen, was die Wartung deutlich erleichtert.

Der Freo Z Ultra liefert ebenfalls eine gründliche Reinigung auf Hartböden wie Laminat und Fliesen. Mit seiner noch höheren maximalen Saugleistung von 12000 Pa und fünf einstellbaren Saugstufen bietet er theoretisch mehr Power. Nutzer berichten von sehr zufriedenstellenden Resultaten auf verschiedenen harten Oberflächen.

Allerdings hat der Z Ultra eine Schwachstelle beim Bodenkontakt der Bürstenwalze. Dadurch bleibt insbesondere feiner und leichter Schmutz wie Mehl oder Sand manchmal liegen, da die Bürste nicht optimal auf dem Boden aufliegt. Dies beeinträchtigt die Aufnahme kleinster Partikel trotz der höheren Saugleistung.

Reinigungsleistung Teppich

Der Freo X Plus kommt mit Niedrigflor-Teppichen noch einigermaßen zurecht, zeigt aber bei hochflorigen Varianten deutliche Schwächen. Trotz seiner Saugleistung von 7800 Pa sind häufig mehrere Durchgänge erforderlich, um ein akzeptables Reinigungsergebnis zu erreichen.

Zusätzlich treten mechanische Probleme auf: Der Roboter hat manchmal Schwierigkeiten, überhaupt auf Teppichkanten aufzufahren, oder verschiebt den Teppich während der Reinigung komplett. Für Haushalte mit vielen Teppichen ist das Gerät daher nur eingeschränkt zu empfehlen.

Der Freo Z Ultra schneidet trotz seiner höheren Saugleistung von 12000 Pa auf Teppichen noch schwächer ab. Bei hochflorigen Teppichen zeigt er erhebliche Probleme und meidet diese teilweise komplett.

Die Teppicherkennung arbeitet nicht durchgängig zuverlässig, was dazu führt, dass Nutzer häufig manuell auf die höchste Saugstufe umschalten müssen, um überhaupt brauchbare Ergebnisse zu erzielen. Ein weiteres Problem ist der unzureichende Kontakt der Bürstenwalze zum Teppichboden, wodurch der Roboter in manchen Fällen Teppiche nur überquert, ohne sie tatsächlich zu reinigen.

Verarbeitung & Defekte

Der Narwal Freo X Plus hinterlässt zunächst einen soliden Eindruck durch seine hochwertige Verarbeitung und angenehme Haptik. Doch dieser positive erste Eindruck täuscht über Schwächen hinweg, die sich erst im Laufe der Zeit zeigen.

Nach einigen Monaten Nutzung treten bei mehreren Geräten bereits technische Probleme auf. Besonders häufig sind System- und Navigationsfehler sowie Defekte am Wischmechanismus. Auch die Sensoren an der Unterseite arbeiten nicht immer zuverlässig.

Ein weiterer Kritikpunkt ist der Kundensupport, der bei auftretenden Problemen nicht immer die erhoffte Hilfe bietet.

Beim Narwal Freo Z Ultra fällt die Bilanz deutlich positiver aus. Die meisten Nutzer loben die hochwertige Verarbeitung und berichten von einem stabilen Betrieb ohne nennenswerte Defekte.

Allerdings gibt es auch hier vereinzelt Geräte, die nach kurzer Nutzungsdauer Schwierigkeiten bereiten. Die Bandbreite reicht von WLAN-Verbindungsproblemen bis hin zu kompletten Systemausfällen. Bei einigen Nutzern erscheint bereits nach wenigen Tagen ein Fehlercode, der sich nur mit Unterstützung des Supports beheben lässt.

Die Erfahrungen mit dem Kundendienst fallen dabei unterschiedlich aus.

Wischleistung

Der Freo X Plus arbeitet mit einem passiven Wischtuch, das mit 6 Newton Druck auf den Boden gepresst wird. Diese Methode genügt, um leichte Verschmutzungen und Staub zu beseitigen, stößt jedoch bei hartnäckigeren Flecken an ihre Grenzen.

Durch den speziellen Freo-Modus mit Wackelbewegungen gelingt es dem Gerät, auch Kanten und Ecken mit dem Wischpad relativ gut zu erreichen. Für einen passiven Wischroboter liefert er eine solide Leistung, kann jedoch nicht mit aktiven Systemen konkurrieren. Der integrierte Wassertank fasst 280 ml.

Der Freo Z Ultra hingegen überzeugt durch rotierende Wischmopps, die mit bis zu 12 Newton Druck arbeiten und besonders auf Fliesen eine sehr gute Reinigungswirkung erzielen. Die Mopps werden regelmäßig in der Basisstation gereinigt, wodurch verhindert wird, dass Schmutz auf dem Boden verteilt wird.

Nutzer heben besonders hervor, dass keine Wischstreifen oder Schlieren zurückbleiben. Das Gerät erkennt eigenständig, wann eine Rückkehr zur Station für die Moppreinigung erforderlich ist.

Vereinzelt kann es allerdings vorkommen, dass die Mopps nicht ausreichend befeuchtet werden, was zu einem etwas trockeneren Wischergebnis führt.

Zuverlässigkeit Hinderniserkennung

Der Freo X Plus arbeitet mit einer lichtstrukturierten Hinderniserkennung, die bei größeren Objekten wie Möbeln und Wänden in der Regel gut funktioniert. Diese werden meist sicher erkannt und umfahren.

Bei kleineren Gegenständen zeigt das Modell jedoch deutliche Schwächen. Kabel und schmale Objekte werden häufig übersehen oder einfach verschoben, was für diese Art der Technologie allerdings typisch ist. Auch bei Tisch- und Stuhlbeinen kann es gelegentlich zu leichten Berührungen kommen.

Um optimale Reinigungsergebnisse zu erzielen, sollten Kabel und kleinere Gegenstände vor dem Saugvorgang besser aus dem Weg geräumt werden.

Der Freo Z Ultra hingegen zeigt sich bei der Hinderniserkennung deutlich überlegen. Dank seiner KI-gestützten Doppelkamera-Technologie navigiert er sehr präzise und erkennt Hindernisse nahezu aller Art zuverlässig.

Besonders bemerkenswert ist seine Fähigkeit, auch Kabel und kleinere Gegenstände sicher zu identifizieren und zu umfahren. Nutzer berichten, dass er im Gegensatz zu vielen anderen Modellen praktisch nie in Kabeln hängen bleibt oder gegen Möbel stößt.

Lediglich bei größeren Glasflächen kann es vereinzelt zu kurzzeitigen Irritationen kommen, da die Strahlen hier stark reflektiert werden und den Roboter vorübergehend verwirren können.

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Akkulaufzeit

Der Freo X Plus bietet mit rund 210 Minuten in der niedrigsten Saugstufe eine vergleichsweise großzügige Akkulaufzeit. Diese ermöglicht es ihm, mittlere bis größere Wohnungen in der Regel problemlos am Stück zu bewältigen.

Allerdings muss man beachten, dass die Laufzeit bei höheren Saugstufen oder in Umgebungen mit vielen Hindernissen spürbar zurückgeht. Im Alltag zeigt sich der Akku dennoch als ausreichend dimensioniert für die meisten Einsatzszenarien.

Der Freo Z Ultra verfügt über eine Akkulaufzeit von etwa 150 Minuten in der niedrigsten Stufe, was für Flächen von 80 bis 100 Quadratmetern üblicherweise ausreicht. Diese Herstellerangabe wird im praktischen Einsatz gut erreicht.

Die tatsächliche Betriebsdauer hängt allerdings vom gewählten Reinigungsmodus und der Bodenbeschaffenheit ab. Bei stärkerer Verschmutzung wird oft eine höhere Saugstufe benötigt, was die Laufzeit entsprechend verkürzt.

Ein Vorteil ist der intelligente Freo-Modus, der die Saugleistung automatisch an die jeweiligen Gegebenheiten anpasst und so die Energieeffizienz optimiert.

Bedienung der App

Die App des Freo X Plus bietet eine moderne Bedienoberfläche mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten. Allerdings zeigen sich in der Praxis einige Schwachstellen: Die WLAN-Verbindung erweist sich als nicht durchgehend stabil und kann zu zeitweiligen Unterbrechungen führen.

Auch bei der Navigation durch die Menüs gibt es Verbesserungsbedarf, da die Struktur nicht immer selbsterklärend ist. Die Anwendung erfüllt zwar grundsätzlich ihren Zweck, lässt jedoch sowohl in puncto Zuverlässigkeit als auch bei der Nutzerführung Optimierungspotenzial erkennen.

Der Freo Z Ultra hingegen punktet mit einer deutlich durchdachteren Benutzeroberfläche. Besonders positiv fallen die unkomplizierte Ersteinrichtung und die exakte Raumerfassung auf. Die Bedienung gestaltet sich intuitiv, und die Menüstruktur ist logisch aufgebaut.

Die Integration KI-basierter Funktionen ist gelungen und erweitert den Funktionsumfang sinnvoll. Zwar können vereinzelt Verbindungsschwierigkeiten auftreten, diese lassen sich jedoch meist durch einen simplen Neustart der Anwendung beheben. Die Software wird kontinuierlich aktualisiert und bietet umfassende Konfigurationsmöglichkeiten bei gleichzeitig verlässlicher Performance.

Geeignet für Haare und Tierhaare

Der Narwal Freo X Plus zeigt sich bei der Aufnahme von Haaren von besonders starker Seite. Seine spezielle Bürstenwalze ist so konstruiert, dass sie Haare direkt in den Staubbehälter befördert, ohne dass diese sich nennenswert in der Bürste verfangen.

Dadurch entfällt die sonst übliche mühsame Reinigung der Walze von verwickelten Haaren weitgehend. Gerade auf harten Untergründen werden sowohl Tier- als auch Menschenhaare zuverlässig entfernt.

Auch der Narwal Freo Z Ultra arbeitet bei der Beseitigung von Haaren effizient. Seine Bürstenwalze wurde ebenfalls darauf ausgelegt, das Verheddern zu minimieren. Selbst bei längerer Verwendung bleibt die Walze nahezu haarfrei, was den Wartungsaufwand spürbar reduziert.

Im Turbo-Modus entfaltet das Gerät seine volle Saugkraft und entfernt Tierhaare sowohl von Hartböden als auch von flachen Teppichen gründlich.

Kantenreinigung

Der Narwal Freo X Plus verfügt über zwei Seitenbürsten und einen speziellen Kantensensor, die bei der Randreinigung unterstützen. Dennoch gelingt es ihm nicht, alle Verschmutzungen zuverlässig zu entfernen – besonders in den Ecken bleiben häufig Rückstände liegen.

Eine interessante Funktion ist der Freo-Modus, bei dem das Gerät sein Hinterteil zur Seite schwenkt. Diese Bewegung verbessert primär das Wischergebnis entlang der Kanten, kann die Saugleistung in den Ecken jedoch nicht vollständig kompensieren. Ein gelegentliches manuelles Nacharbeiten in den Eckbereichen bleibt daher notwendig.

Beim Narwal Freo Z Ultra zeigt sich ein gemischtes Bild bei der Randbearbeitung. Die beiden Seitenbürsten ermöglichen zwar den Zugang zu vielen Bereichen, doch gerade in Ecken verbleiben regelmäßig Staubreste.

Als Besonderheit bietet das Modell kleine Puschel, die seitlich angebracht werden können und beim Wischen entlang der Kanten zusätzlich Staub aufnehmen sollen. Die Wirkung dieser Funktion ist allerdings begrenzt und sollte nicht überschätzt werden.

Auch dieser Roboter bewegt sein Hinterteil im Wischmodus leicht hin und her, erreicht damit aber nicht vollständig den Rand. Ein weiterer Schwachpunkt zeigt sich bei der Saugleistung: Auf niedrigeren Stufen gehört sie nicht zu den stärksten, weshalb sich insbesondere in 90-Grad-Ecken mit der Zeit Staub ansammelt.

Lautstärke

Beide Modelle von Narwal punkten mit einem sehr niedrigen Geräuschpegel und gehören zu den leisesten Vertretern ihrer Klasse. Im normalen Betrieb arbeiten sie so unauffällig, dass die Lautstärke von den meisten Nutzern nicht als störend wahrgenommen wird.

Der Freo X Plus zeichnet sich durch seinen angenehm leisen Betrieb aus und zählt aktuell zu den leisesten Saugrobotern am Markt. Man kann sich problemlos im selben Raum aufhalten, während er seine Arbeit verrichtet. Lediglich wenn er in den Turbomodus wechselt, steigt die Geräuschentwicklung merklich an.

Der Freo Z Ultra überzeugt besonders in den niedrigeren Leistungsstufen mit einer kaum wahrnehmbaren Geräuschkulisse. Hier ist er so leise, dass nebenbei sogar der Fernseher laufen kann, ohne dass man gestört wird. Ein weiterer Vorteil ist die leise arbeitende Absaugstation, die beim Reinigen und Trocknen der Wischmopps ebenfalls angenehm zurückhaltend agiert. Erst in den höchsten Saugstufen nimmt die Lautstärke spürbar zu.

Zuverlässigkeit Abgrunderkennung

Der Freo X Plus zeigt bei der Abgrunderkennung gemischte Ergebnisse. Problematisch wird es vor allem bei dunklen Untergründen, die häufiger zu Fehleinschätzungen führen und dann von dem Gerät ausgelassen werden.

An Treppen ist erhöhte Vorsicht geboten, da es gelegentlich zu Abstürzen kommen kann. In einigen Fällen versagen die Sensoren an der Unterseite ihren Dienst.

Ein zusätzliches Manko ist die fehlende Möglichkeit, virtuelle Wände zu definieren. Nutzer müssen entweder komplette Sperrzonen anlegen oder tatsächlich physische Barrieren aufstellen.

Beim Freo Z Ultra fällt die Abgrunderkennung noch deutlich schwächer aus. Auch hier sind Abstürze an Treppen keine Seltenheit, weshalb in Haushalten mit Stufen unbedingt Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden sollten.

Immerhin lassen sich hier virtuelle Sperrzonen über die App einrichten, alternativ können physische Barrieren genutzt werden. Ähnlich wie beim Schwestermodell treten auch hier Fehlinterpretationen bei dunklen Teppichen oder Bodenbelägen auf.

Preisvergleich

Narwal Freo X Plus

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App-Funktionen

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Anzahl Etagen

Sowohl der Freo X Plus als auch der Freo Z Ultra ermöglichen das Anlegen von bis zu vier separaten Karten. Auf diese Weise können mehrere Stockwerke erfasst werden, ohne dass zuvor gespeicherte Karten überschrieben werden müssen.

Leistungsstufen pro Raum

Sowohl beim Freo X Plus als auch beim Freo Z Ultra ist es möglich, für jeden Raum im Reinigungsplan eine individuelle Saugstufe festzulegen. Dadurch lässt sich beispielsweise die Küche stets mit der höchsten Leistung reinigen, während das Schlafzimmer auf der niedrigsten Stufe gesaugt wird.

Live Mapping

Mit der Live Mapping-Funktion lässt sich in der App in Echtzeit verfolgen, wo sich der Roboter gerade befindet und welche Flächen bereits gereinigt wurden. Auch von unterwegs kann überprüft werden, ob ein geplanter Reinigungslauf korrekt gestartet und abgeschlossen wurde. Falls der Roboter stecken bleibt, wird die aktuelle Position direkt auf der Karte angezeigt.

No-Mop-Zone

Sowohl beim Freo X Plus als auch beim Freo Z Ultra lassen sich über die App sogenannte No-Mop- oder wischfreie Zonen einrichten, um bestimmte Bereiche während des Wischens auszusparen. Diese Zonen werden als rechteckige Flächen definiert, beispielsweise auf empfindlichen Natursteinböden, und werden nur im Wischmodus nicht befahren. Im Saugmodus werden diese Bereiche jedoch weiterhin gereinigt. Wer verhindern möchte, dass der Roboter den Bereich überhaupt befährt, kann zusätzlich eine Sperrzone festlegen.

Raumreinigung

Sowohl beim Freo X Plus als auch beim Freo Z Ultra ist es möglich, in der App eine Karte der Wohnung zu erstellen und verschiedene Räume darauf einzuzeichnen sowie individuell zu benennen. Für Reinigungspläne lassen sich dadurch gezielt einzelne Räume auswählen, die an bestimmten Tagen gesäubert werden sollen, wie etwa montags die Küche und der Flur und freitags das Wohn- und Schlafzimmer. Das hat den Vorteil, dass die Akkulaufzeit effizient genutzt wird und sich die Geräte auch in größeren Wohnungen einsetzen lassen, selbst wenn sie eine geringere Gesamtlaufzeit besitzen.

Saugstufen

Beim Freo X Plus stehen vier unterschiedliche Saugstufen zur Verfügung, die es ermöglichen, die Saugleistung flexibel an den jeweiligen Verschmutzungsgrad oder die Art des Bodens anzupassen. Für Teppichböden lässt sich die Leistung entsprechend erhöhen. Diese Einstellung hilft auch dabei, den Akkuverbrauch gezielt zu steuern.

Der Freo Z Ultra bietet mit fünf auswählbaren Saugstufen eine noch feinere Justierung der Saugleistung. Auch hier kann die Stärke speziell für Teppiche erhöht werden und der Energieverbrauch lässt sich entsprechend regulieren.

Schnellkartierung

Beide Modelle nutzen bei der Schnellkartierung LiDAR, um den Bereich nur kurz zu erfassen, statt ihn vollständig abzufahren. Dadurch werden Wände direkt erkannt und in der Karte dargestellt.

Der Ablauf dieser Kartierung ist dadurch deutlich schneller und spart Akkulaufzeit, da die energieintensive Erstbefahrung entfällt. Sollte diese dennoch abgebrochen werden, geht die Karte verloren.

Nach Abschluss der Schnellkartierung lassen sich unmittelbar Sperrzonen und No-Go-Linien einzeichnen.

Sperrlinie (Virtual Wall)

Beim Freo X Plus ist es nicht möglich, in der App sogenannte Sperrlinien (virtual Wall) zu setzen. Stattdessen muss man, wenn bestimmte Bereiche ausgespart werden sollen, eine Sperrzone auf der Karte markieren. Dieses Vorgehen ist etwas weniger komfortabel, erfüllt aber einen ähnlichen Zweck.

Der Freo Z Ultra bietet die Option, direkt in der App Sperrlinien zu platzieren. Mit einer einfachen Linie auf der Karte kann man gezielt verhindern, dass der Roboter bestimmte Bereiche überquert. Diese virtuellen Wände lassen sich flexibel einrichten, entfernen oder anpassen, was die Handhabung besonders praktisch macht.

Sperrzone (No-Go-Zone)

Sowohl beim Freo X Plus als auch beim Freo Z Ultra ist es möglich, über die App sogenannte Sperrzonen direkt in der Karte festzulegen. Hierbei kann an jeder beliebigen Stelle ein rechteckiger Bereich markiert werden, den der Roboter beim Reinigen meiden soll.

Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Spielecken, Futterplätze oder Teppiche gezielt ausschließen. Neue Sperrzonen können jederzeit hinzugefügt oder entfernt werden.

Sprachsteuerung

Freo X Plus und Freo Z Ultra lassen sich beide über Alexa, Google Assistant sowie Siri steuern. Eine Anbindung an Bixby oder eine eigene Sprachsteuerung ist jeweils nicht möglich.

Verbindungsart

Sowohl der Freo X Plus als auch der Freo Z Ultra können ausschließlich über ein 2,4 GHz WLAN mit der App verbunden werden. Diese Verbindung ist zwar sehr verbreitet und bietet eine größere Reichweite als 5 GHz Netzwerke, ist jedoch empfindlicher gegenüber Störungen durch andere Geräte.

Um eine stabile Verbindung sicherzustellen, muss der Router ein entsprechendes 2,4 GHz Netzwerk bereitstellen. Misch-Netzwerke oder reine 5 GHz Verbindungen werden nicht unterstützt, daher sollte die 5 GHz Frequenz bei Misch-Netzwerken deaktiviert werden, um Probleme bei der Kopplung zu vermeiden.

Zonen-Reinigung

Über die App lässt sich beim Freo X Plus eine Zonen-Reinigung einrichten, indem auf der Karte ein rechteckiger Bereich markiert wird, der gezielt gereinigt werden soll. Diese Reinigung kann entweder sofort gestartet oder für einen späteren Zeitpunkt eingeplant werden. Beispielsweise lässt sich im Reinigungsplan festlegen, dass jeden Abend um 19 Uhr ein bestimmter Bereich in der Küche gesäubert wird. Das Hinzufügen und Entfernen von Zonen ist jederzeit möglich.

Beim Freo Z Ultra funktioniert die Zonen-Reinigung identisch: Auch hier kann ein rechteckiger Bereich auf der Karte eingezeichnet und entweder sofort oder zeitversetzt gereinigt werden. Die Planung wiederkehrender Zonen-Reinigungen, wie etwa das tägliche Säubern eines Küchenbereichs zu einer festen Uhrzeit, ist ebenfalls möglich. Zonen lassen sich flexibel hinzufügen oder entfernen.

Technologie & Navigation

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Erkennungs-Technologie

Sowohl der Freo X Plus als auch der Freo Z Ultra nutzen einen LiDAR-Laser-Navigationsturm, der für eine besonders genaue und effiziente Orientierung sorgt. Diese Technologie ermöglicht es beiden Modellen, auch bei Dunkelheit oder schwachem Licht zuverlässig zu navigieren.

Ein Nachteil ist die etwas höhere Bauform durch den Navigationsturm. Bei großen Glas- oder Spiegelflächen können beide Modelle gelegentlich Navigationsprobleme haben, da reflektierende Oberflächen den Laserstrahl beeinflussen.

Fläche pro Ladung (qm)

Mit einer Akkuladung schafft der Freo X Plus etwa 150 Quadratmeter am Stück, was ihn besonders für große Wohnungen attraktiv macht. Sollte der Akku während der Reinigung leer werden, setzt das Gerät die Arbeit nach dem Laden automatisch an der letzten Stelle fort. Über individuell einstellbare Reinigungspläne kann zudem gezielt die Reinigung einzelner Räume oder Bereiche festgelegt werden.

Der Freo Z Ultra reinigt pro Akkuladung ungefähr 90 Quadratmeter am Stück und ist damit ebenfalls für größere Wohnflächen geeignet. Auch hier wird die Reinigung nach einem Ladevorgang automatisch fortgeführt, falls der Akku während des Saugvorgangs leer wird. Die Möglichkeit, Reinigungspläne für bestimmte Räume oder Bereiche zu erstellen, ist ebenfalls vorhanden.

Freo X Plus bietet mit einer größeren Flächenleistung pro Akkuladung einen Vorteil gegenüber dem Freo Z Ultra.

Kartierungsfläche pro Ladung (qm)

Mit einer Akkuladung schafft der Freo X Plus etwa 150 Quadratmeter am Stück. Während der Kartenerstellung empfiehlt es sich, die niedrigste Saugstufe zu wählen, um den Akku zu schonen.

Ein großer Vorteil ist die Schnellkartierungsfunktion, durch die der Roboter nicht jeden Bereich einzeln abfahren muss und der Vorgang deutlich schneller abgeschlossen ist.

Der Freo Z Ultra kann pro Akkuladung etwa 90 Quadratmeter reinigen. Auch hier wird empfohlen, beim Erstellen der Karte die minimale Saugleistung zu nutzen, um den Energieverbrauch zu senken.

Wie beim Freo X Plus sorgt eine Schnellkartierungsfunktion dafür, dass die Karte rasch erstellt wird, ohne dass der Roboter alle Flächen exakt abfahren muss.

Kartierungsmethode

Karten-Erstellung

Karten-Erstellung

Beide Modelle ermöglichen es, eine Karte der Wohnung zu erstellen, die über die App genutzt werden kann, um Reinigungspläne anzulegen sowie Räume zu markieren und zu benennen. Die erzeugte Karte spiegelt den Grundriss der zu reinigenden Fläche ziemlich genau wider.

Navigationsmuster

Beide Saugroboter fahren die zu reinigende Fläche in einem systematischen Bahnenschema ab, was für eine zügige Reinigung sorgt. Die Bahnen überlappen sich leicht, sodass jede Stelle zweimal behandelt wird. Bei Hindernissen wird ausgewichen und anschließend das Bahnenschema fortgesetzt. Standardmäßig wird der Raum einmal vollständig gereinigt.

Technologie Hinderniserkennung

Lichtstrukturierung

Der Freo X Plus verwendet strukturiertes Licht in der Front zur Erkennung von Hindernissen. Damit werden vor allem größere Objekte erkannt, sodass der Roboter rechtzeitig abbremst. Es kann jedoch gelegentlich zu leichten Kontakten kommen. Die Hinderniserkennung funktioniert unabhängig von den Lichtverhältnissen.

Beim Freo Z Ultra kommt eine Kombination aus zwei RGB-Kameras und einer KI zum Einsatz, um Hindernisse zu erkennen. Unterstützt wird dies durch eine LED-Beleuchtung, was eine zuverlässige Erkennung auch bei schwacher Beleuchtung ermöglicht. Die KI analysiert die aufgenommenen Bilder und kann verschiedene Arten von Hindernissen unterscheiden. Zusätzlich ist der Roboter in der Lage, Bilder der erkannten Objekte zu speichern. Auch hier sind gelegentliche leichte Berührungen mit Hindernissen möglich.

Möchtest du den Roboter auch nachts oder in dunklen Räumen mit schlechteren Lichtverhältnissen saugen lassen?

Reinigung & Pflege

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Automatische Absaugstation

Der Freo X Plus wird ohne Absaugstation geliefert. Nach jedem Reinigungsvorgang muss der Staubbehälter von Hand entleert werden. Die Ladestation fällt dadurch besonders kompakt aus und benötigt weniger Platz.

Beim Freo Z Ultra gehört eine automatische Absaugstation zum Lieferumfang. Diese sorgt dafür, dass der Staubbehälter nach jedem Einsatz selbstständig geleert wird, sodass ein manuelles Ausleeren entfällt. Die Absaugstation nutzt dabei einen Staubbeutel.

Filter

Beide Modelle verfügen über einen HEPA-Filter, der kleine Partikel aus der Luft filtert, sodass diese nicht mit der Abluft wieder in den Raum gelangen. Eine spezifische Zertifizierungsklasse des Filters wird bei keinem der beiden Geräte genannt.

Filter waschbar

Der Filter des Freo X Plus lässt sich unkompliziert unter Wasser reinigen. Eine regelmäßige Reinigung wird empfohlen, um die Saugleistung und Filterfunktion dauerhaft aufrechtzuerhalten.

Auch beim Freo Z Ultra kann der Filter problemlos unter fließendem Wasser ausgewaschen werden. Um eine gleichbleibend gute Filter- und Reinigungsleistung sicherzustellen, sollte dies ebenfalls in regelmäßigen Abständen erfolgen.

Trocknungsfunktion

Beim Freo X Plus fehlt eine Trocknungsfunktion in der Basisstation. Deshalb muss der Wischaufsatz nach dem Reinigungsvorgang von Hand entfernt und separat getrocknet werden. Bleibt er in der Station, kann es zu unangenehmen Gerüchen kommen.

Der Freo Z Ultra verfügt über eine integrierte Trocknungsfunktion in der Station, die den Wischaufsatz automatisch mehrere Stunden lang trocknet. Ein manuelles Abnehmen und Trocknen ist dadurch nicht mehr notwendig.

Waschstation

Beim Freo X Plus ist es erforderlich, den Wischaufsatz nach jedem Reinigungsvorgang manuell zu entnehmen und auszuspülen, da die Basisstation keine automatische Reinigungsfunktion für den Aufsatz bietet.

Der Freo Z Ultra hingegen reinigt den Wischaufsatz nach jedem Einsatz automatisch in der Station mit sauberem Wasser. Dennoch wird empfohlen, den Aufsatz gelegentlich selbst abzunehmen und gründlich von Hand zu reinigen.

Wischfunktionen

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Anhebung Wischaufsatz (mm)

Beim Freo X Plus lässt sich der Wischaufsatz um bis zu 9 mm anheben. Dadurch kann der Roboter auch niedrige Teppiche und Läufer überfahren, ohne diese stark zu befeuchten. Saugen und Wischen sind in einem Arbeitsgang möglich. Bei sehr hellen oder hohen Teppichen ist jedoch Vorsicht geboten, da sie eventuell zu feucht werden oder Schmutz vom Pad aufnehmen könnten. In der Regel bleibt ein leichter Kontakt des Wischaufsatzes mit dem Teppich bestehen.

Beim Freo Z Ultra ist der Wischaufsatz sogar um 12 mm anhebbar, was das Saugen von niedrigen Teppichen erleichtert, ohne sie zu stark zu befeuchten. Auch hier kann der Roboter gleichzeitig saugen und wischen. Bei sehr hellen oder höheren Teppichen besteht die Gefahr, dass sie feuchter oder bei einem bereits benutzten Wischpad auch schmutziger werden. In den meisten Fällen berührt der Wischaufsatz den Teppich dennoch leicht.

Automatische Wassertankbefüllung

Beim Freo X Plus muss der Wassertank vor jedem Wischvorgang kontrolliert und bei Bedarf manuell nachgefüllt werden. Es gibt keine Anzeige, die auf einen leeren Tank hinweist, sodass der Roboter im Zweifel mit leerem Tank weitermacht, ohne Wasser auf den Boden zu bringen.

Der Freo Z Ultra besitzt keinen eigenen Wassertank im Roboter. Stattdessen wird der Wischaufsatz in der Basisstation gereinigt und dort erneut mit Wasser befeuchtet. Während des Wischens gibt das Gerät kein Wasser mehr direkt an den Wischaufsatz ab.

Größe integrierter Wassertank (ml)

Der Freo X Plus verfügt über einen 280 ml großen Wassertank, der in der Regel ausreicht, um einen kompletten Wischvorgang durchzuführen, ohne zwischendurch Wasser nachfüllen zu müssen. Wie lange das Wasser tatsächlich reicht, hängt jedoch davon ab, wie viel Wasser pro Reinigung abgegeben wird.

Beim Freo Z Ultra befindet sich kein klassischer Wassertank im Roboter. Stattdessen werden die Mopps während der Reinigung automatisch in der Station gewaschen und mit frischem Wasser befeuchtet. Die Stärke der Befeuchtung kann individuell angepasst werden. Während der Fahrt gibt der Roboter selbst kein Wasser direkt auf die Mopps ab.

Saugen und Wischen gleichzeitig

Frei einstellbar über App

Frei einstellbar über App

Freo X Plus bietet die Möglichkeit, über die App festzulegen, ob der Roboter ausschließlich saugen, nur wischen oder beide Funktionen gleichzeitig ausführen soll. Im Modus, in dem ausschließlich gewischt wird, hält der Akku etwas länger durch.

Beim Freo Z Ultra kann ebenfalls über die App flexibel zwischen den Reinigungsmodi gewählt werden: Nur Saugen, nur Wischen oder beides in Kombination. Zusätzlich verfügt dieses Modell über einen KI-gestützten Freo-Modus, der automatisch erkennt, ob gesaugt oder gewischt werden muss. So wird bei Staub lediglich gesaugt und bei Flüssigkeiten nur gewischt, was die Reinigungseffizienz erhöht und sich intelligent an die jeweilige Verschmutzung anpasst.

Schwenkbarer Wischmopp

Da der Wischmopp bei beiden Modellen nicht schwenkbar ist, bleibt entlang von Wänden und um Gegenstände herum stets ein schmaler Bereich ungewischt. In Ecken sowie schwer zugänglichen Bereichen kann die Reinigungsleistung dadurch eingeschränkt sein, sodass gelegentliches manuelles Nacharbeiten notwendig ist.

Teppichvermeidung

Anheben Wischaufsatz

Anheben Wischaufsatz

Sobald der Wischmodus aktiv ist, fährt der Freo X Plus weiterhin über Teppiche und hebt dabei den Wischaufsatz an, um den Kontakt mit dem Teppich möglichst zu minimieren. Bei hochflorigen Teppichen kann es dennoch vorkommen, dass das feuchte Wischpad den Teppich leicht berührt. Ein Vorteil ist, dass Teppiche während des Reinigungsvorgangs weiterhin gesaugt werden und nicht komplett ausgelassen werden.

Beim Freo Z Ultra verhält es sich genauso: Auch hier wird im Wischmodus der Wischaufsatz angehoben, sodass möglichst wenig Kontakt mit Teppichen entsteht. Bei hochflorigen Teppichen kann das nasse Pad dennoch leicht aufliegen. Teppiche werden weiterhin gesaugt und nicht gemieden.

Wassermenge einstellbar

Beim Freo X Plus kann die Menge des verwendeten Wassers in drei Stufen reguliert werden, was eine bessere Anpassung an verschiedene Bodenarten ermöglicht. Auf empfindlichen Böden empfiehlt es sich jedoch, vorab zu prüfen, ob selbst die niedrigste Stufe nicht zu viel Feuchtigkeit abgibt.

Der Freo Z Ultra verfügt über keinen eigenen Wassertank, weshalb die Wassermenge am Gerät selbst nicht eingestellt werden kann. Allerdings ist es möglich, über die Reinigungsstation festzulegen, wie stark die Mopps befeuchtet werden.

Wischmethode

Beim Freo X Plus wird beim Wischen ein feuchtes Tuch über den Boden gezogen, was sich vor allem für die Entfernung von losem Staub eignet. Da der Roboter nur mit seinem Eigengewicht arbeitet, fehlt es an ausreichendem Druck, um hartnäckigen Schmutz zu beseitigen. Es empfiehlt sich, das Wischtuch vor dem Start des Geräts selbst anzufeuchten, damit der Boden von Beginn an gleichmäßig befeuchtet wird.

Der Freo Z Ultra setzt auf rotierende Wischpads, die während des gesamten Reinigungsvorgangs in Bewegung bleiben und dadurch Verschmutzungen deutlich effektiver lösen können. Obwohl diese Technik dem manuellen Wischen nicht völlig entspricht, stellt sie derzeit die fortschrittlichste und gründlichste Wischmethode unter den Saugrobotern dar.

Basisdaten

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Akkulaufzeit niedrigste Stufe (min)

Freo X Plus schafft auf niedrigster Saugstufe eine maximale Akkulaufzeit von etwa 210 Minuten und übertrifft damit den Durchschnittswert von rund 120 Minuten deutlich. Die tatsächliche Einsatzdauer ist jedoch abhängig von Faktoren wie Saugstufe, Bodentyp und der Menge an zu umfahrenden Hindernissen.

Beim Freo Z Ultra liegt die maximale Laufzeit auf niedrigster Stufe bei 150 Minuten, was einem guten Durchschnitt entspricht. Auch hier beeinflussen Leistungsstufe, Bodenbeschaffenheit und Hindernisse die effektive Laufzeit.

Akku (mAh)

Beide Modelle verfügen über einen Akku mit 5.200 mAh und bewegen sich damit im soliden Mittelfeld, was die Kapazität angeht. Das entspricht dem Standard, den die meisten Saugroboter aktuell bieten.

Anzahl Reinigungswalzen

Sowohl der Freo X Plus als auch der Freo Z Ultra verwenden eine rotierende Reinigungswalze, die den Schmutz effizienter in den Saugkanal leitet als eine reine Direktabsaugung. In diesem Punkt unterscheiden sich die beiden Modelle nicht voneinander.

Anzahl Seitenbürsten

Sowohl der Freo X Plus als auch der Freo Z Ultra nutzen zwei Seitenbürsten, die während des Saugens den Schmutz von beiden Seiten zum Saugkanal leiten.

Bauform

Beide Modelle profitieren von ihrer runden Bauform, wodurch sie sich in engen oder verwinkelten Bereichen leichter befreien können, da sie sich besonders gut um die eigene Achse drehen.

Die Reinigung von Ecken gestaltet sich jedoch schwieriger, weil sie aufgrund ihrer Form nicht so nah an die Ecken herankommen. Dennoch gibt es runde Geräte, die auch in diesem Punkt überzeugen können.

Durchmesser (cm)

Beide Modelle haben mit 35,5 cm Durchmesser die typische Größe für Saugroboter. Sie benötigen in sehr schmalen Bereichen eventuell etwas mehr Zeit, können aber dank ihrer Breite auf einmal eine größere Fläche reinigen, was potenziell zu einer kürzeren Gesamtarbeitszeit führt.

Gewicht (kg)

Narwal Freo X Plus bringt 4,4 kg auf die Waage und gehört damit zu den schwereren Saugrobotern. Das höhere Gewicht ist jedoch meist nur dann relevant, wenn das Gerät regelmäßig in verschiedene Räume getragen werden muss; ansonsten fällt es kaum ins Gewicht.

Der Narwal Freo Z Ultra wiegt 4,5 kg und zählt ebenfalls zu den schwereren Modellen. Auch hier spielt das Gewicht vor allem dann eine Rolle, wenn häufiges Umsetzen erforderlich ist, ansonsten ist es im Alltag kaum von Bedeutung.

Größe Staubbehälter (ml)

Freo X Plus bietet mit seinem 800-ml-Staubbehälter ausreichend Platz, um auch größere Wohnbereiche von mehr als 180 qm in einem Durchgang zu reinigen, ohne dass der Behälter zwischendurch geleert werden muss. Der Staub wird im Inneren zusätzlich verdichtet, was die Kapazität effektiv erhöht. Ein Alleinstellungsmerkmal ist die Option, Staubbeutel einzusetzen, was besonders für Allergiker von Vorteil ist, da beim Entleeren weniger Staub aufgewirbelt wird.

Auch der Freo Z Ultra ist mit einem 800-ml-Staubbehälter ausgestattet. Diese Größe eignet sich gut für größere Haushalte oder wenn der Roboter mehrere Tage am Stück ohne Entleerung laufen soll. Besonders in Haushalten mit viel Schmutzaufkommen erweist sich das große Fassungsvermögen als praktisch.

Ladezeit (min)

Die Ladezeit beträgt bei beiden Modellen etwa 150 Minuten.

Max. Saugleistung (Pa)

Freo X Plus erreicht auf der höchsten Saugstufe einen Wert von bis zu 7.800 Pascal. Diese Angabe zur Saugkraft allein ist jedoch nicht ausreichend, um die tatsächliche Reinigungsleistung zu beurteilen, da auch Aspekte wie Bauweise und Saugtechnologie eine Rolle spielen.

Freo Z Ultra bietet eine maximale Saugkraft von 12.000 Pascal und liegt damit ebenfalls im oberen Bereich. Auch hier gilt, dass der reine Zahlenwert nicht zwangsläufig die tatsächliche Saugleistung widerspiegelt, da weitere technische Faktoren Einfluss nehmen.

Saugart

Bürstenwalze

Bürstenwalze

Sowohl der Freo X Plus als auch der Freo Z Ultra verfügen über eine Bürstenwalze, wodurch sie auf Hartböden und Teppichen eingesetzt werden können. Besonders auf niedrigflorigen Teppichen sorgt die Bürstenwalze dafür, dass Schmutz effektiver entfernt wird. Ein Nachteil zeigt sich bei Tierhaaren oder langen Haaren, da sich diese leicht in der Bürste verfangen und manuell entfernt werden müssen.

Schwenkbarer Seitenarm

Beide Saugroboter verfügen nicht über einen schwenkbaren Seitenarm, wodurch sie Schmutz in Ecken und an Kanten weniger gut aufnehmen können. Deshalb kann es notwendig sein, diese Bereiche gelegentlich manuell nachzusaugen, um eine wirklich gründliche Reinigung zu erzielen.

Grundfunktionen

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App steuerbar

Die Steuerung erfolgt bei beiden ausschließlich über eine App, über die sich Reinigungspläne festlegen und Sperrzonen definieren lassen. Auch Einstellungen wie Saugstufen und Wischfunktionen können nur in der App angepasst werden. Selbst wenn keine Reinigungspläne genutzt werden, ist die Installation der App in jedem Fall erforderlich.

Bereichsabgrenzung

Sowohl beim Freo X Plus als auch beim Freo Z Ultra besteht die Möglichkeit, über die jeweilige App Sperrzonen festzulegen, sodass bestimmte Bereiche gezielt vom Saugen ausgeschlossen werden können.

Max. Hindernis-Höhe (cm)

Freo X Plus ist in der Lage, laut Hersteller Hindernisse bis zu einer Höhe von 2 cm zu überwinden. In der Praxis treten jedoch Schwierigkeiten auf, insbesondere bei steilen Kanten oder ungünstigen Winkeln. Es empfiehlt sich daher, Türschwellen nicht höher als 1,8 cm zu wählen, um eine zuverlässige Überfahrt zu gewährleisten.

Der Freo Z Ultra schafft laut Hersteller ebenfalls Hindernisse bis zu 2 cm Höhe. In den meisten Alltagssituationen gelingt ihm das auch. Der Erfolg hängt jedoch stark vom Anfahrtswinkel und der Form der Kante ab – abgerundete Übergänge bereiten weniger Probleme als scharfe Kanten. Auf glatten Böden kann es bei hohen Hindernissen zu Schwierigkeiten kommen.

Mindest-Höhe Möbel (cm)

Der Freo X Plus misst in der Höhe 10,7 cm und eignet sich daher nicht für sehr niedrige Möbel. Es wird empfohlen, einen Abstand von mindestens 0,3 cm zusätzlich einzuplanen, damit der Roboter nicht hängen bleibt.

Der Freo Z Ultra ist mit 10,8 cm etwas höher gebaut und überschreitet damit den Durchschnitt. Er passt unter Möbel, die mindestens 11,5 cm Bodenfreiheit bieten, sofern ein gewisser Sicherheitsabstand berücksichtigt wird.

Spot-Reinigung

Beim Freo X Plus ist keine Spot-Reinigung verfügbar.

Der Freo Z Ultra bietet die Möglichkeit, gezielt einen kleinen Bereich zu reinigen, typischerweise etwa 1x1 Meter. Die Größe dieses Bereichs ist festgelegt und kann nicht individuell angepasst werden. Diese Funktion lässt sich meist auch ohne App starten.

Teppicherkennung

Sobald die Teppicherkennung beim Freo X Plus aktiviert ist, erkennt das Gerät automatisch Teppiche während des Saugens und passt die Saugleistung entsprechend an. Auf diese Weise werden Teppiche gezielt mit einer höheren Saugstufe gereinigt, was gleichzeitig eine effizientere Nutzung der Akkulaufzeit ermöglicht.

Auch beim Freo Z Ultra sorgt die aktivierte Teppicherkennung dafür, dass Teppiche im Saugmodus erkannt und die Saugleistung automatisch gesteigert wird. Dadurch werden Teppiche besonders gründlich gereinigt und der Akku wird optimal genutzt.

Überwachungs-Kamera

Beim Freo X Plus ist es nicht möglich, Live-Bilder vom Saugroboter an das Smartphone zu übertragen.

Der Freo Z Ultra verfügt hingegen über eine integrierte Kamera an der Vorderseite, die nicht nur für die Hinderniserkennung zuständig ist, sondern auch Live-Bilder auf das Smartphone übertragen kann. So lässt sich das Zuhause aus der Ferne überwachen und der Roboter über die App steuern, was eine Art Fernpatrouille durch die eigenen Räume ermöglicht. Eine eingebaute LED sorgt dafür, dass die Kamera auch bei schlechten Lichtverhältnissen brauchbare Bilder liefert.

Weitere Eigenschaften

Alles was du sonst noch wissen solltest

Einstellbarer Wischdruck

Bei beiden Modellen ist es nicht möglich, den Wischdruck individuell anzupassen, sodass keine Feinabstimmung auf unterschiedliche Bodenbeläge oder Verschmutzungsgrade vorgenommen werden kann. Besonders bei stärker haftenden Verschmutzungen kann es daher notwendig sein, dass die Geräte dieselbe Stelle mehrfach reinigen.

Front LED-Licht

Sowohl der Freo X Plus als auch der Freo Z Ultra besitzen kein LED-Licht an der Vorderseite. Dadurch kann die Erkennung von Hindernissen in dunklen Bereichen eingeschränkt sein. Besonders kleine Gegenstände oder Kabel werden unter Möbeln oder in schlecht beleuchteten Ecken unter Umständen leichter übersehen.

Kletter-Funktion

Sowohl der Freo X Plus als auch der Freo Z Ultra können ohne spezielle Kletter-Funktion lediglich niedrige Hindernisse überwinden. Türschwellen, dickere Teppichränder oder erhöhte Übergangsleisten stellen für beide Modelle rasch eine unüberwindbare Hürde dar.

Datenblatt

Eigenschaft
Abgrunderkennung
Narwal Freo X Plus
Ja
Narwal Freo Z Ultra
Ja
Absaugstation Beutellos
Narwal Freo X Plus
Nicht anwendbar
Narwal Freo Z Ultra
Nein
Akkulaufzeit niedrigste Stufe (min)
Narwal Freo X Plus
210
Narwal Freo Z Ultra
150
Akku (mAh)
Narwal Freo X Plus
5.200
Narwal Freo Z Ultra
5.200
Anhebung Wischaufsatz (mm)
Narwal Freo X Plus
9
Narwal Freo Z Ultra
12
Anzahl Etagen
Narwal Freo X Plus
4
Narwal Freo Z Ultra
4
Anzahl Reinigungswalzen
Narwal Freo X Plus
1
Narwal Freo Z Ultra
1
Anzahl Seitenbürsten
Narwal Freo X Plus
2
Narwal Freo Z Ultra
2
App steuerbar
Narwal Freo X Plus
Ja
Narwal Freo Z Ultra
Ja
Automatische Absaugstation
Narwal Freo X Plus
Nein
Narwal Freo Z Ultra
Ja
Automatische Wassertankbefüllung
Narwal Freo X Plus
Nein
Narwal Freo Z Ultra
Nein
Bauform
Narwal Freo X Plus
Rund
Narwal Freo Z Ultra
Rund
Bauhöhe (cm)
Narwal Freo X Plus
10,7
Narwal Freo Z Ultra
10,8
Bereichsabgrenzung
Narwal Freo X Plus
In der App
Narwal Freo Z Ultra
In der App
Breite Basisstation (cm)
Narwal Freo X Plus
Nicht anwendbar
Narwal Freo Z Ultra
38,8
Durchmesser (cm)
Narwal Freo X Plus
35,5
Narwal Freo Z Ultra
35,5
Einstellbarer Wischdruck
Narwal Freo X Plus
Nein
Narwal Freo Z Ultra
Nein
Erkennungs-Technologie
Narwal Freo X Plus
LiDAR
Narwal Freo Z Ultra
LiDAR
Ersatzteile
Narwal Freo X Plus
Ja
Narwal Freo Z Ultra
Ja
Farbe
Narwal Freo X Plus
Weiß
Narwal Freo Z Ultra

Grau

Grau

Weiß

Weiß

Filter
Narwal Freo X Plus
HEPA
Narwal Freo Z Ultra
HEPA
Filter waschbar
Narwal Freo X Plus
Ja
Narwal Freo Z Ultra
Ja
Fläche pro Ladung (qm)
Narwal Freo X Plus
150
Narwal Freo Z Ultra
90
Front LED-Licht
Narwal Freo X Plus
Nein
Narwal Freo Z Ultra
Nein
Gewicht (kg)
Narwal Freo X Plus
4,4
Narwal Freo Z Ultra
4,5
Größe integrierter Wassertank (ml)
Narwal Freo X Plus
280
Narwal Freo Z Ultra
0
Größe Staubbehälter (ml)
Narwal Freo X Plus
800
Narwal Freo Z Ultra
800
Hauptbürste anhebbar
Narwal Freo X Plus
Nein
Narwal Freo Z Ultra
Ja
Höhe Basisstation (cm)
Narwal Freo X Plus
Nicht anwendbar
Narwal Freo Z Ultra
46,2
Kartierungsmethode
Narwal Freo X Plus
Karten-Erstellung
Narwal Freo Z Ultra
Karten-Erstellung
Kletter-Funktion
Narwal Freo X Plus
Nein
Narwal Freo Z Ultra
Nein
Ladezeit (min)
Narwal Freo X Plus
150
Narwal Freo Z Ultra
150
Leistungsstufen pro Raum
Narwal Freo X Plus
Ja
Narwal Freo Z Ultra
Ja
Leistung (Watt)
Narwal Freo X Plus
45
Narwal Freo Z Ultra
45
LiDAR-Turm einfahrbar
Narwal Freo X Plus
Nein
Narwal Freo Z Ultra
Nein
Live Mapping
Narwal Freo X Plus
Ja
Narwal Freo Z Ultra
Ja
Max. Hindernis-Höhe (cm)
Narwal Freo X Plus
2
Narwal Freo Z Ultra
2
Max. Saugleistung (Pa)
Narwal Freo X Plus
7.800
Narwal Freo Z Ultra
12.000
Mehr-Etagen-Kartierung
Narwal Freo X Plus
Ja
Narwal Freo Z Ultra
Ja
Mit Laserturm
Narwal Freo X Plus
Ja
Narwal Freo Z Ultra
Ja
Navigationsmuster
Narwal Freo X Plus
Bahnen
Narwal Freo Z Ultra
Bahnen
No-Mop-Zone
Narwal Freo X Plus
Ja
Narwal Freo Z Ultra
Ja
Raumreinigung
Narwal Freo X Plus
Ja
Narwal Freo Z Ultra
Ja
Saugart
Narwal Freo X Plus
Bürstenwalze
Narwal Freo Z Ultra
Bürstenwalze
Saugen und Wischen gleichzeitig
Narwal Freo X Plus
Frei einstellbar über App
Narwal Freo Z Ultra
Frei einstellbar über App
Saugstufen
Narwal Freo X Plus
4
Narwal Freo Z Ultra
5
Schnellkartierung
Narwal Freo X Plus
Ja
Narwal Freo Z Ultra
Ja
Schwenkbarer Seitenarm
Narwal Freo X Plus
Nein
Narwal Freo Z Ultra
Nein
Schwenkbarer Wischmopp
Narwal Freo X Plus
Nein
Narwal Freo Z Ultra
Nein
Sperrlinie (Virtual Wall)
Narwal Freo X Plus
Nein
Narwal Freo Z Ultra
Ja
Sperrzone (No-Go-Zone)
Narwal Freo X Plus
Ja
Narwal Freo Z Ultra
Ja
Spot-Reinigung
Narwal Freo X Plus
Nein
Narwal Freo Z Ultra
Ja
Sprachsteuerung
Narwal Freo X Plus

Alexa

Ja

Bixby

Nein

Eigener

Nein

Google Assistant

Ja

Siri

Ja

Narwal Freo Z Ultra

Alexa

Ja

Bixby

Nein

Eigener

Nein

Google Assistant

Ja

Siri

Ja

Technologie Hinderniserkennung
Narwal Freo X Plus
Lichtstrukturierung
Narwal Freo Z Ultra
Kamera + KI
Teppicherkennung
Narwal Freo X Plus
Ja
Narwal Freo Z Ultra
Ja
Teppichvermeidung
Narwal Freo X Plus
Anheben Wischaufsatz
Narwal Freo Z Ultra
Anheben Wischaufsatz
Tiefe Basisstation (cm)
Narwal Freo X Plus
Nicht anwendbar
Narwal Freo Z Ultra
46,2
Trocknungsdauer (min)
Narwal Freo X Plus
Nicht anwendbar
Narwal Freo Z Ultra
240
Trocknungsfunktion
Narwal Freo X Plus
Nein
Narwal Freo Z Ultra
Ja
Überwachungs-Kamera
Narwal Freo X Plus
Nein
Narwal Freo Z Ultra
Ja
Verbindungsart
Narwal Freo X Plus
2,4 GHz WLAN
Narwal Freo Z Ultra
2,4 GHz WLAN
Waschstation
Narwal Freo X Plus
Nein
Narwal Freo Z Ultra
Ja
Wassermenge einstellbar
Narwal Freo X Plus
3
Narwal Freo Z Ultra
0
Wischen
Narwal Freo X Plus
Ja
Narwal Freo Z Ultra
Ja
Wischmethode
Narwal Freo X Plus
Passiv
Narwal Freo Z Ultra
Rotierend
Zonen-Reinigung
Narwal Freo X Plus
Ja
Narwal Freo Z Ultra
Ja
Zwei integrierte Tanks
Narwal Freo X Plus
Nein
Narwal Freo Z Ultra
Nein

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