Welcher Saugroboter passt besser zu dir? • Vergleich und KI-Analyse
erstellt vom Bluepick-Team
Der schnelle Überblick
Dreame D10 Plus Gen 2
Was kann der Dreame D10 Plus Gen 2 besser?
Bessere Reinigung auf Hartböden: Der Dreame arbeitet auf Parkett und Fliesen systematischer und gründlicher als der Q5 und hinterlässt einen saubereren Eindruck.
Hochwertigere Verarbeitung: Der Dreame macht mit stabilen Materialien und weniger Ausfällen einen deutlich zuverlässigeren Eindruck, während der Q5 häufig unter technischen Defekten wie verstopften Düsen oder Sensorproblemen leidet.
Sanftere Hinderniserkennung: Dank Laser-Navigation erfasst der Dreame Wände und Möbel zuverlässig und nähert sich ihnen kontrolliert, während der Q5 flache Hindernisse oft erst beim Zusammenstoß registriert.
Leicht bessere Wischleistung: Obwohl beide nur passiv wischen, fällt die Feuchtreinigung beim Dreame etwas effektiver aus, da der Q5 durch sein Dochtsystem häufiger zu Verstopfungen neigt.
Längere Akkulaufzeit: Mit 285 Minuten auf der niedrigsten Stufe hält der Dreame 45 Minuten länger durch, was bei großen Wohnungen mehr Flexibilität bietet.
Absaugstation im Lieferumfang: Der Dreame entleert sich nach jeder Reinigung automatisch – der Q5 muss in der Basisversion regelmäßig manuell geleert werden.
Flexiblere No-Mop-Zonen: Der Dreame kann wischfreie Bereiche einrichten, die aber weiterhin gesaugt werden; der Q5 sperrt solche Zonen komplett.
Fazit
Der Dreame D10 Plus Gen 2 richtet sich vor allem an Nutzer, die auf Hartböden eine gründliche und systematische Reinigung erwarten und dabei Wert auf eine zuverlässige Verarbeitung legen. Die enthaltene Absaugstation und die Möglichkeit, No-Mop-Zonen einzurichten, machen ihn besonders alltagstauglich.
Wer hingegen viel Teppichfläche hat, eine besonders effiziente Navigation oder die komfortablere App des Q5 bevorzugt, könnte beim Roborock besser aufgehoben sein. Der Dreame überzeugt dagegen mit größerer Langzeitbeständigkeit und spürbar weniger technischen Ausfällen.
Preisvergleich
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Roborock Q5
Ausverkauft
Was kann der Roborock Q5 besser?
Bessere Teppichreinigung: Der Roborock erzielt auf Teppichböden eine etwas höhere Reinigungsleistung, was sich besonders auf Kurzflor-Teppichen bemerkbar macht.
Bedienung der App: Die App des Roborock ist noch benutzerfreundlicher und ermöglicht eine besonders zügige Inbetriebnahme sowie eine klare Menüführung.
Kantenreinigung: An Kanten und Möbelfüßen entfernt der Q5 Schmutz etwas gründlicher als der Dreame.
Effiziente Navigation: Die Navigation arbeitet minimal effizienter, was sich in einer leicht höheren Flächenleistung pro Zeit bemerkbar macht.
Schnellkartierung: Der Roborock kann mit seiner Schnellkartierungsfunktion ohne vollständige Abfahrt eine vorläufige Karte erstellen – das beschleunigt die Ersteinrichtung spürbar.
Größerer Staubbehälter: Mit 770 ml bietet der Q5 einen deutlich großzügigeren Staubbehälter als der Dreame (400 ml), sodass seltener entleert werden muss.
Mehr Kartenspeicher: Der Roborock speichert bis zu vier Etagenkarten – eine mehr als der Dreame.
Feinere Saugstufen: Mit fünf statt vier Stufen lässt sich die Saugleistung präziser an den Boden anpassen.
Fazit
Der Roborock Q5 ist besonders für Haushalte interessant, die eine benutzerfreundliche App schätzen, auf eine effiziente Navigation achten und Wert auf eine gute Teppichreinigung legen. Dank der Schnellkartierung und dem großen Staubbehälter eignet er sich auch für größere Wohnflächen.
Allerdings muss man beim Basismodell ohne automatische Absaugstation auskommen – wer diese Funktion erwartet, sollte zur Pro+-Version greifen oder den Dreame D10 Plus Gen 2 in Betracht ziehen. Insgesamt bietet der Roborock Q5 ein rundes Paket mit einigen feinen Vorteilen im Alltag.
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KI-Analyse
Reinigungsleistung Hartboden
Der Dreame bietet auf Parkett oder Fliesen eine hohe Saugkraft, mit der er sowohl Staub als auch Haare effektiv entfernt. Er bewegt sich dabei sehr systematisch und präzise durch den Raum und verrichtet seine Arbeit vergleichsweise leise.
Kleine Einschränkungen gibt es bei sehr leichten Partikeln, die von der Seitenbürste gelegentlich eher weggeschleudert werden. Zudem bleiben in spitzen Ecken bauartbedingt manchmal Schmutzreste liegen.
Beim Roborock sorgen zwei gegenläufige Gummivalzen dafür, dass Unrat und Tierhaare zuverlässig aufgenommen werden, ohne dass sie sich schnell in der Bürste verfangen. Selbst gröbere Verschmutzungen bewältigt der Saugroboter souverän und nimmt sie fast vollständig vom Boden auf.
Schwierigkeiten bereitet ihm hingegen sehr feiner Sand, der mitunter eher verschoben als sofort eingezogen wird. Ähnlich wie das Konkurrenzmodell erreicht auch er die äußersten Bereiche von 90-Grad-Winkeln in den Zimmerecken nicht perfekt.
Mögliche Alternativen
Reinigungsleistung Teppich
Der Dreame D10 Plus Gen 2 bietet auf Teppichböden eine ordentliche Reinigungsleistung, die maßgeblich durch die Saugkraft von 6000 Pa unterstützt wird. Auf vielen Standardteppichen befördert der Saugroboter den Schmutz effektiv in den Staubbehälter.
Bei komplexeren Teppichstrukturen zeigt sich jedoch ein durchwachsenes Bild, da die Gründlichkeit hier gelegentlich nachlässt. Während der Dreame ein fähiger Alltagshelfer ist, stößt er bei anspruchsvollen textilen Belägen an seine Grenzen.
Der Roborock Q5 setzt auf ein DuoRoller-System mit zwei gegenläufigen Gummibürsten, um Schmutz und Tierhaare effektiv aus den Fasern zu lösen. Unterstützt wird dies durch eine automatische Teppicherkennung, die die Saugintensität auf Teppichen selbstständig erhöht.
Auf Kurzflor-Teppichen erzielt der Roborock dadurch sehr gründliche Ergebnisse. Schwierigkeiten bereiten dem Saugroboter hingegen Hochflor-Teppiche oder Modelle mit Fransen, an denen er stecken bleiben kann. Zudem können sehr dunkle Farben die Sensoren irritieren, sodass diese Bereiche teilweise gemieden werden.
Mögliche Alternativen
Verarbeitung & Defekte
Der Dreame hinterlässt mit seinem stabilen Gehäuse und den wertigen Materialien einen grundlegend soliden Eindruck. Die Konstruktion wirkt langlebig und bietet im Alltag eine ordentliche Grundstabilität.
Allerdings trüben potenzielle technische Schwachstellen das Bild bei der langfristigen Beständigkeit. Vor allem der Lasersensor und die Mechanik der Stoßstange können im Laufe der Zeit anfällig für Defekte werden. Zudem erfordern die Kontakte des Wassertanks Aufmerksamkeit, da dort gelegentlich Korrosion auftritt, während bei der Absaugstation Verstopfungen an der Saugdüse die automatische Entleerung behindern können.
Der Roborock wirkt äußerlich zwar ebenfalls stabil und punktet mit einem großzügig dimensionierten Staubbehälter, hinterlässt bei der Zuverlässigkeit jedoch einen deutlich durchwachsenen Eindruck. Es treten vermehrt technische Ausfälle auf, die oft schon nach wenigen Einsatzmonaten einsetzen.
Besonders die Wischfunktion erweist sich als fehleranfällig, da verstopfte Düsen die Wasserzufuhr häufig komplett versiegen lassen. Auch der LiDAR-Sensor ist ein kritisches Bauteil, das durch Fehlermeldungen die Navigation unterbrechen kann. Hinzu kommen elektronische Probleme an den Radantrieben sowie Instabilitäten bei der WLAN-Verbindung und den Ladekontakten.
Mögliche Alternativen
Wischleistung
Sowohl der Dreame als auch der Roborock nutzen eine rein passive Wischmethode, bei der ein angefeuchtetes Tuch ohne mechanische Unterstützung wie Vibration oder Druck hinterhergezogen wird. Diese Technik ist bei beiden Modellen lediglich als Ergänzung zur Aufnahme von feinem Reststaub gedacht und reicht für hartnäckige oder eingetrocknete Flecken nicht aus.
Beim Dreame ist der Wassertank mit 150 ml recht klein dimensioniert, was bei größeren Wohnungen ein manuelles Nachfüllen während der Reinigung erfordern kann. Da die Wasserabgabe teils ungleichmäßig erfolgt, können auf den Oberflächen gelegentlich Schlieren oder Streifen entstehen. Zudem meidet dieser Saugroboter Teppiche im Wischmodus nicht automatisch.
Der Roborock bietet mit 180 ml ein etwas größeres Volumen, nutzt jedoch ein einfaches Dochtsystem ohne elektronische Pumpe zur Befeuchtung. Dies führt in der Praxis oft zu einer unregelmäßigen Benetzung des Tuchs und ist zudem anfällig für Verstopfungen. Ein weiteres Manko ist der häufige Verlust des Bodenkontakts auf unebenen Untergründen.
Mögliche Alternativen
Zufriedenheit Reinigungsstation
Der Dreame bietet eine effiziente Absaugfunktion, die den Staubbehälter zügig entleert und so den direkten Schmutzkontakt minimiert. Sein großzügig bemessener Staubbeutel macht das System über viele Wochen hinweg wartungsarm, was besonders für Allergiker von Vorteil ist.
Bei sehr vielen langen Tierhaaren kann es jedoch zu Verstopfungen kommen, die vom Saugroboter nicht immer aktiv gemeldet werden. Nutzer sollten zudem die Folgekosten für die benötigten Ersatzbeutel im Blick behalten.
Die Station des Roborock punktet mit einer besonders hohen Kapazität, wodurch der Beutel oft erst nach mehreren Monaten ausgetauscht werden muss. Während die Verarbeitung einen hochwertigen Eindruck hinterlässt, bleibt das kraftvolle Absauggeräusch beim Leerungsvorgang angenehm kurz.
Auch hier können große Mengen an Tierhaaren den Saugkanal blockieren. Die Wartung ist in einem solchen Fall etwas umständlicher als beim Dreame, da zur Reinigung des Kanals mitunter Schrauben gelöst werden müssen. Dennoch überwiegt auch beim Q5 der deutliche Komfortgewinn im Alltag.
Mögliche Alternativen
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Zuverlässigkeit Hinderniserkennung
Der Dreame setzt auf eine laserbasierte Vermessung, die für eine systematische Orientierung im Raum sorgt. Wände und größere Möbelstücke werden zuverlässig erfasst und meist sanft und kontrolliert angefahren, statt grob mit ihnen zu kollidieren.
An seine Grenzen stößt der Saugroboter jedoch bei Kleinteilen wie Socken oder Kabeln, da ihm eine spezielle Kamera- oder KI-Erkennung fehlt. Auch bei flachen Objekten oder Freischwinger-Stühlen besteht die Gefahr, dass er sich festfährt, während bestimmte Teppiche fälschlicherweise als Absturzkante gemieden werden.
Beim Roborock ist die Erkennung insgesamt weniger präzise, da das System vorrangig mit Infrarotsensoren arbeitet. Flache Hindernisse oder schmale Stuhlbeine nimmt der Saugroboter oft nicht rechtzeitig wahr, sodass er diese erst bei direktem Kontakt über den Bumper registriert.
In der Folge neigt der Q5 dazu, herumliegende Gegenstände einzuziehen oder mitzuschleifen. Da beide Geräte Schwierigkeiten mit feineren Hindernissen haben, ist ein gewissenhaftes Aufräumen des Bodens vor dem Reinigungsvorgang bei beiden Modellen notwendig.
Mögliche Alternativen
Akkulaufzeit
Der Dreame bietet eine beachtliche Ausdauer, die ihn besonders für großzügige Flächen qualifiziert. Im sparsamsten Betrieb hält der Saugroboter bis zu 285 Minuten durch, was für die meisten Einsätze reichlich Reserven bietet.
Selbst im Turbomodus ermöglicht er noch eine Reinigung von etwa anderthalb Stunden am Stück. Sollte die Energie doch einmal zur Neige gehen, kehrt er selbstständig zur Station zurück und setzt die Arbeit später fort.
Beim Roborock liegt die maximale Laufzeit auf der niedrigsten Stufe mit 240 Minuten etwas niedriger. In der Praxis zeigt er sich dennoch sehr belastbar und säubert Flächen von bis zu 150 m² meist ohne zwischenzeitliches Aufladen, sofern nicht dauerhaft die höchste Leistungsstufe aktiv ist.
Beide Saugroboter setzen ihre Reinigung nach dem Auftanken zwar automatisch fort, verzichten jedoch auf eine Schnellladefunktion. Sollte die Energie bei extrem großen Etagen nicht ausreichen, fallen die notwendigen Ladepausen daher recht langwierig aus.
Mögliche Alternativen
Bedienung der App
Die Steuerung des Dreame erfolgt wahlweise über die DreameHome- oder die Xiaomi-Home-App, die beide durch eine hohe Übersichtlichkeit überzeugen. Besonders das schnelle und präzise Mapping der Räumlichkeiten fällt positiv auf, wodurch sich Sperrzonen und individuelle Reinigungspläne intuitiv festlegen lassen.
In der täglichen Nutzung reagiert die Anwendung flüssig und stabil. Lediglich die Ersteinrichtung erfordert etwas Aufmerksamkeit, da hier zwingend ein 2,4-GHz-WLAN genutzt werden muss und aktive VPN-Verbindungen am Smartphone den Prozess stören können.
Beim Roborock ist die App-Steuerung bemerkenswert benutzerfreundlich gestaltet und ermöglicht eine besonders zügige Inbetriebnahme. Die Menüführung ist klar strukturiert, sodass Funktionen wie die Raumaufteilung oder detaillierte Kartenanpassungen ohne Verzögerungen zugänglich sind.
Selbst bei komplexeren Konfigurationen läuft die Software äußerst stabil. Der tägliche Umgang mit Reinigungsplänen gestaltet sich sehr komfortabel, und trotz seltener Hürden bei der ersten WLAN-Kopplung bietet dieser Saugroboter ein durchweg zuverlässiges Bedienerlebnis.
Mögliche Alternativen
Geeignet für Haare und Tierhaare
Der Dreame zeigt eine solide Leistung bei der Beseitigung von Tierfell und Haaren, wobei er besonders auf glatten Oberflächen von seiner hohen Saugkraft profitiert. Die verbaute Gummibürste sorgt dafür, dass sich deutlich weniger Haare verfangen als bei Modellen mit Borsten.
Dennoch erfordern die Bürstenaufhängungen sowie die Seitenbürste gelegentlich manuelle Pflege, wenn sich dort lange Haare festsetzen. Auf Teppichen stößt der Saugroboter bei tief im Gewebe sitzenden Rückständen allerdings an seine Grenzen. Die integrierte Absaugstation erleichtert den Alltag, sollte jedoch bei sehr hohem Fellaufkommen auf mögliche Blockaden überprüft werden.
Der Roborock setzt auf zwei gegenläufige Gummibürsten, das sogenannte DuoRoller-System, um Haare effektiv aufzunehmen und ein Umwickeln der Walzen zu minimieren. Dies vereinfacht die Wartung spürbar, auch wenn sich Haare mit der Zeit an den Achsen oder am Vorderrad sammeln können.
Auf Hartböden überzeugt das Ergebnis, während auf Teppichen bei hartnäckigem Fell unter Umständen ein zweiter Reinigungslauf nötig ist. Ähnlich wie beim Konkurrenten kann es bei der Variante mit Absaugstation bei extremen Mengen an Haaren zu Verstopfungen im Saugkanal kommen, was eine händische Kontrolle erforderlich macht.
Mögliche Alternativen
Kantenreinigung
Der Dreame erzielt an geraden Wänden eine ordentliche Reinigungsleistung, da er dank seiner Navigation Hindernisse eng ansteuert. Da er jedoch über eine klassische runde Bauform und keinen ausfahrbaren Seitenarm verfügt, erreicht er das Innere von 90-Grad-Ecken nicht vollständig. Ein spezieller Aspekt ist die recht schnell rotierende Seitenbürste, die leichtes Kehrgut unter Umständen eher zur Seite schleudert, statt es einzuziehen.
Der Roborock sorgt an Rändern und Möbelkanten für eine solide Grundsauberkeit und fährt diese Bereiche systematisch ab. Auch bei diesem Saugroboter verhindert die Bauweise ohne ausfahrbare Mechanik, dass Schmutz in den äußersten Winkeln restlos entfernt wird. Zudem agiert die Hinderniserkennung teils etwas zu vorsichtig und hält einen gewissen Sicherheitsabstand zu Fußleisten ein, wodurch ein schmaler Streifen Staub zurückbleiben kann.
Mögliche Alternativen
Kompaktheit Basisstation
Die Basisstation des Dreame punktet mit einem platzsparenden Design, das sich dezent im Hintergrund hält. Mit einer Breite von knapp 30 Zentimetern und einer Höhe von etwa 43 Zentimetern wirkt sie nicht zu wuchtig und lässt sich auch in kleineren Wohnungen gut unterbringen.
Obwohl die Tiefe von rund 41 Zentimetern in engen Durchgängen berücksichtigt werden sollte, bleibt das Gehäuse für ein Modell mit Absaugfunktion insgesamt sehr handlich.
Auch beim Roborock fällt die Basisstation angenehm kompakt aus. Sie ist etwa 45 Zentimeter hoch sowie 30 Zentimeter breit und beansprucht damit im Vergleich zu vielen anderen Geräten mit Absaugfunktion nur wenig Raum.
Dank der moderaten Tiefe von 44 Zentimetern ragt der Saugroboter nicht übermäßig weit in das Zimmer hinein. Da die Station rein auf das Entleeren des Staubbehälters ausgelegt ist, bleibt das Gehäuse übersichtlich und eignet sich bestens für Haushalte mit begrenztem Platz.
Mögliche Alternativen
Geeignet für große Flächen
Der Dreame zeigt mit einer maximalen Laufzeit von 285 Minuten eine enorme Ausdauer, die es ihm ermöglicht, auch sehr große Etagen meist ohne Unterbrechung zu säubern. Er nutzt eine präzise LiDAR-Technik für eine systematische Navigation, wodurch er seine Energie effizient einsetzt und unnötige Wege vermeidet.
Einschränkungen bei der Reichweite ergeben sich lediglich beim Feuchtwischen, da der Wassertank eher kompakt ausfällt. Falls die Fläche eine Zwischenladung erfordert, nimmt diese beim D10 Plus ohne Schnellladefunktion etwa fünf Stunden in Anspruch.
Der Roborock ist mit einer Betriebsdauer von bis zu 240 Minuten ebenfalls bestens für weitläufige Wohnungen gerüstet. Ein wesentlicher Vorteil für den Einsatz auf großen Flächen ist sein großzügig dimensionierter Staubbehälter, der mit 770 ml ein überdurchschnittliches Volumen bietet und seltener geleert werden muss.
Die Steuerung erfolgt beim Q5 über eine zielgerichtete Laser-Navigation, die für ein logisches Abfahren der Räume sorgt. Mit einer Ladezeit von sechs Stunden braucht der Saugroboter zwar recht lange für eine volle Energiezufuhr, muss den Reinigungsvorgang aufgrund seiner Kapazität jedoch nur selten für Ladepausen unterbrechen.
Mögliche Alternativen
Lautstärke
Beim Dreame gestaltet sich der Betrieb in der Standardeinstellung angenehm ruhig. Die Lautstärke ist so moderat, dass man sich weiterhin unterhalten oder fernsehen kann, während für sensible Zeiten ein spezieller Leisemodus bereitsteht.
Schaltet das Gerät jedoch in den Turbo oder aktiviert auf Teppichen die volle Kraft, wird es deutlich vernehmbarer und erreicht die Präsenz eines herkömmlichen Staubsaugers. Ein starker Kontrast ist die Absaugstation, die zwar nur für wenige Sekunden arbeitet, dabei aber eine extreme Lautstärke entwickelt.
Der Roborock zeigt sich im Alltag ebenfalls von einer diskreten Seite. Auf geringer Stufe oder im Nachtmodus agiert er so leise, dass Gespräche im selben Raum problemlos möglich bleiben. Bei maximaler Power ist der Saugroboter zwar klar präsent, hält sich aber in einem soliden Bereich.
Auffällig sind hier jedoch punktuelle Nebengeräusche wie ein Klappern auf Hartböden oder ein gelegentliches Pfeifen bei längeren Einsätzen. Die Entleerung über die zugehörige Station geht auch bei diesem Modell mit einer kurzzeitigen, aber sehr hohen Geräuschentwicklung einher.
Mögliche Alternativen
Max. Hindernis-Höhe (cm)
Sowohl der Dreame als auch der Roborock bewältigen Hindernisse bis zu einer Höhe von 2 cm und überwinden damit gängige Türschwellen im Alltag meist zuverlässig.
Beim Dreame hängt die Erfolgsquote beim Überklettern oft vom Anfahrwinkel ab. Während er Übergänge zu Teppichen oder flache Kabelkanäle souverän meistert, stellen Schwingstühle oder flache Möbelfüße ein Risiko dar, da er sich dort festfahren kann. Zudem können sehr dunkle Teppichböden seine Absturzsensoren gelegentlich irritieren.
Der Roborock zeigt sich ebenfalls leistungsstark, wobei hier die Form der Kante eine zentrale Rolle spielt. Während abgerundete Leisten oft mühelos überfahren werden, bereiten harte 90-Grad-Winkel dem Saugroboter deutlich mehr Mühe. Bei sehr flauschigem Teppichflor oder flachen Möbelfüßen stößt er zudem gelegentlich an seine Grenzen.
Mögliche Alternativen
Preisvergleich
Dreame D10 Plus Gen 2
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Roborock Q5
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App-Funktionen
Live Mapping
Beide Saugroboter bieten Live Mapping, wodurch in der App in Echtzeit der aktuelle Standort des Roboters und bereits gereinigte Bereiche angezeigt werden. Das ermöglicht auch von unterwegs die Überprüfung, ob ein geplanter Reinigungsvorgang korrekt gestartet und abgeschlossen wurde.
Falls der Roboter stecken bleibt, kann der genaue Standort sofort auf der Karte lokalisiert werden.
Schnellkartierung
Der Roborock Q5 bietet eine Schnellkartierung mittels LiDAR, die Wände erfasst und einzeichnet, ohne den gesamten Bereich abfahren zu müssen. Dies spart Akkulaufzeit und ermöglicht das sofortige Einrichten von Sperrzonen in der App.
Der Dreame D10 Plus Gen 2 hingegen muss zur Kartenerstellung die komplette Fläche einmal abfahren, wobei er gleichzeitig saugt. Bereiche, die nicht befahren werden sollen, müssen physisch abgesperrt werden. Bei beiden Modellen wird die Karte verworfen, wenn die Erstbefahrung nicht abgeschlossen werden kann.
No-Mop-Zone
Der Dreame ermöglicht das Einrichten von speziellen No-Mop-Zonen über die App, die nur während des Wischvorgangs gemieden werden. Diese rechteckigen Bereiche werden beim reinen Saugen trotzdem gereinigt.
Beim Roborock Q5 fehlt diese Funktion komplett. Hier müssen stattdessen normale Sperrzonen eingerichtet werden, was jedoch dazu führt, dass diese Bereiche weder gewischt noch gesaugt werden.
Raumreinigung
Beide Saugroboter ermöglichen die Erstellung von Raumkarten in der App, in denen verschiedene Räume markiert und benannt werden können. Dies erlaubt die gezielte Reinigung bestimmter Bereiche nach Zeitplan, wie beispielsweise Küche und Flur am Montag und Wohn- und Schlafzimmer am Freitag. Dadurch wird die Akkulaufzeit effizienter genutzt, was auch den Einsatz von Modellen mit kürzerer Laufzeit in größeren Wohnungen ermöglicht.
Sperrlinie (Virtual Wall)
Beide Modelle bieten über die App die Möglichkeit, virtuelle Sperrlinien (Virtual Walls) anzulegen. Diese werden als gerade Linien in die Karte eingezeichnet und markieren Bereiche, die der Roboter nicht überfahren soll. Dadurch können Spielecken oder Treppenabgänge von der Reinigung ausgeschlossen werden. Die virtuellen Wände lassen sich jederzeit flexibel erstellen oder entfernen.
Sperrzone (No-Go-Zone)
Beide Saugroboter ermöglichen das Einrichten rechteckiger Sperrzonen (No-Go-Zonen) über die App, um bestimmte Bereiche von der Reinigung auszuschließen. Diese können an beliebigen Stellen platziert werden, um beispielsweise Spielecken, Futterplätze oder Teppiche zu schützen. Die Sperrzonen lassen sich jederzeit neu anlegen oder entfernen.
Zonen-Reinigung
Beide Geräte ermöglichen die Erstellung rechteckiger Reinigungszonen über die App. Diese Zonen können sofort oder zu einem geplanten Zeitpunkt gereinigt werden, beispielsweise täglich um 19 Uhr für einen bestimmten Küchenbereich. Die Zonen lassen sich jederzeit flexibel hinzufügen oder entfernen.
Anzahl Etagen
Der Dreame D10 Plus Gen 2 kann bis zu 3 verschiedene Karten speichern, während der Roborock Q5 mit 4 möglichen Karten eine Etage mehr abdecken kann. Bei beiden bleiben die kartierten Etagen erhalten, ohne dass bestehende Karten überschrieben werden müssen.
Saugstufen
Beim Dreame D10 Plus Gen 2 stehen vier verschiedene Saugstufen zur Auswahl, sodass die Reinigungsleistung flexibel an unterschiedliche Bodenarten und Verschmutzungsgrade angepasst werden kann. Dies ermöglicht auch eine gezielte Steuerung des Energieverbrauchs.
Der Roborock Q5 bietet fünf Saugstufen, wodurch die Abstufung der Saugleistung noch etwas feiner erfolgt. Auch hier lässt sich die Leistung anpassen, um sowohl Teppiche als auch Hartböden effizient zu reinigen und den Akkuverbrauch zu optimieren.
Sprachsteuerung
Der Dreame D10 Plus Gen 2 kann mit Alexa, Google Assistant und Siri gesteuert werden. Eine Anbindung an Bixby oder einen eigenen Sprachassistenten ist nicht möglich.
Auch der Roborock Q5 unterstützt Sprachbefehle über Alexa, Google Assistant und Siri, bietet jedoch keine Kompatibilität mit Bixby oder einem eigenen Assistenten.
Verbindungsart
Beide Saugroboter verbinden sich ausschließlich über 2,4 GHz WLAN mit der App. Diese Verbindungsart bietet zwar eine größere Reichweite als 5 GHz, ist aber anfälliger für Störungen. Weder Misch-Netzwerke noch 5 GHz Verbindungen werden unterstützt, weshalb bei Misch-Netzwerken die 5 GHz Frequenz deaktiviert werden muss.
Möchtest du den Roboter auch nachts oder in dunklen Räumen mit weniger Licht saugen lassen?
Reinigung & Pflege
Automatische Absaugstation
Beim Dreame gehört eine Absaugstation fest zum Lieferumfang. Diese entleert den Staubbehälter des Saugroboters nach jedem Einsatz vollautomatisch in einen Beutel, wodurch das manuelle Auskippen des Schmutzes entfällt.
Beim Roborock richtet sich der Komfort nach der gewählten Ausführung. In der Pro-Version ist lediglich eine kompakte Ladestation enthalten, weshalb der Staubbehälter regelmäßig manuell entleert werden muss.
Dagegen verfügt der Q5 Pro+ über eine automatische Absaugfunktion, die den Schmutz selbstständig aus dem Saugroboter zieht. Durch die Verwendung von Staubbeuteln bleibt die Entsorgung hier hygienisch, auch wenn dies den regelmäßigen Nachkauf von Ersatzbeuteln erforderlich macht.
Trocknungsfunktion
Keiner der beiden Saugroboter verfügt über eine Trocknungsfunktion in der Basisstation. Nach dem Wischen muss der Wischaufsatz manuell entfernt und zum Trocknen gelegt werden, um die Bildung unangenehmer Gerüche zu vermeiden.
Waschstation
Beide Modelle erfordern manuelles Abnehmen und Auswaschen des Wischaufsatzes nach jedem Einsatz. Keiner der beiden verfügt über eine automatische Waschstation in der Basisstation.
Filter waschbar
Bei beiden Modellen kann der Filter einfach unter fließendem Wasser ausgewaschen werden. Eine regelmäßige Reinigung wird empfohlen, um die Reinigungs- und Filterleistung langfristig zu erhalten.
Wischfunktionen
Wischmethode
Beide Modelle nutzen die gleiche einfache Wischmethode mit einem feuchten Tuch, das über den Boden gezogen wird. Diese Technik eignet sich hauptsächlich für oberflächliche Staubreinigung, da der Anpressdruck nur durch das Robotergewicht entsteht. Das Wischtuch sollte vor Beginn manuell befeuchtet werden, um eine gleichmäßige Wasserverteilung zu gewährleisten.
Anhebung Wischaufsatz (mm)
Bei beiden Modellen kann der Wischaufsatz nicht angehoben werden, wodurch beim Wischen alle Teppiche im Reinigungsbereich feucht werden. Um Teppiche trocken zu halten, ist ein separater Reinigungsdurchgang nur zum Saugen erforderlich.
Schwenkbarer Wischmopp
Keiner der beiden besitzt einen schwenkbaren Wischmopp, was die Reinigungsleistung in Ecken und entlang von Wänden einschränkt. Es bleibt stets ein schmaler ungewischter Streifen entlang von Wänden oder Gegenständen zurück.
Für eine gründliche Reinigung in schwer zugänglichen Bereichen ist daher gelegentliches manuelles Nachwischen erforderlich.
Teppichvermeidung
Beide Saugroboter befahren im Wischmodus Teppiche mit dem nassen Wischaufsatz. Der Dreame bietet spezielle No-Mop-Zonen, die nur im Wischmodus aktiv sind, sodass Teppiche im reinen Saugmodus weiterhin gereinigt werden.
Der Roborock hingegen nutzt universelle Sperrzonen, die den Teppich komplett auslassen - sowohl beim Wischen als auch beim Saugen, was weniger flexibel ist.
Automatische Wassertankbefüllung
Bei beiden Saugrobotern erfolgt die Befüllung des Wassertanks manuell, da die jeweilige Basisstation keine Funktion zur automatischen Nachspeisung bietet.
Beim Dreame ist es notwendig, vor jedem Wischvorgang eigenständig zu prüfen, ob genügend Wasser vorhanden ist. Das Gerät gibt keine Meldung aus, wenn der Tank leer ist, sondern setzt die Reinigung einfach fort.
Der Roborock ist mit einem integrierten Behälter ausgestattet, der ein Volumen von 180 ml umfasst. Auch hier muss der Wasservorrat per Hand aufgefüllt werden, damit eine feuchte Bodenpflege möglich ist.
Größe integrierter Wassertank (ml)
Der Dreame D10 Plus Gen 2 verfügt über einen 150 ml Wassertank, während der Roborock Q5 mit 180 ml etwas mehr Kapazität bietet. Bei beiden Modellen wird das Wasser aktiv an die Wischpads abgegeben, und beide können Flächen bis zu 40 qm ohne Nachfüllen reinigen. Der tatsächliche Wasserverbrauch hängt bei beiden von der eingestellten Wasserabgabemenge ab.
Wassermenge einstellbar
Bei beiden Modellen ist die Wasserabgabe einstellbar, um sie an verschiedene Bodenarten anzupassen - niedrigere Stufe für Parkett, höhere für Fliesen. Der Dreame bietet drei Wasserstufen, während der Roborock nur zwei hat. Bei empfindlichen Böden sollte man bei beiden Geräten vorab prüfen, ob selbst die niedrigste Einstellung nicht zu nass ist.
Basisdaten
Bauhöhe (cm)
Beide Modelle haben mit etwa 9,6 cm eine durchschnittliche Höhe. Sie können problemlos unter Möbeln mit mindestens 10 cm Bodenfreiheit reinigen, sind jedoch für sehr niedrige Möbel zu hoch.
Akkulaufzeit niedrigste Stufe (min)
Der Dreame D10 Plus Gen 2 bietet mit 285 Minuten eine längere maximale Akkulaufzeit als der Roborock Q5 mit 240 Minuten auf niedrigster Leistungsstufe. Bei beiden hängt die tatsächliche Laufzeit von der gewählten Leistungsstufe, Bodenart und zu umfahrenden Hindernissen ab.
Schwenkbarer Seitenarm
Keiner der beiden Saugroboter verfügt über einen schwenkbaren Seitenarm, was ihre Fähigkeit einschränkt, Schmutz in Ecken und entlang von Kanten effektiv zu erreichen. In diesen Bereichen könnte daher gelegentliches manuelles Nachsaugen notwendig sein.
Akku (mAh)
Beide Saugroboter sind mit einem Akku ausgestattet, der eine Kapazität von 5.200 mAh bietet. Damit bewegen sich sowohl der Dreame als auch der Roborock in einem soliden Mittelfeld, was für Geräte dieser Art absolut typisch ist.
Durchmesser (cm)
Beide Saugroboter weisen mit 35 cm (Dreame) bzw. 35,3 cm (Roborock) nahezu identische Durchmesser auf, was der gängigen Größe für Saugroboter entspricht. Bei engen Passagen könnten sie etwas mehr Zeit benötigen, reinigen dafür aber größere Flächen auf einmal, was die Gesamtreinigungszeit verkürzt.
Größe integrierter Staubbehälter (ml)
Der Roborock bietet mit 770 ml ein deutlich größeres Staubbehältervolumen als der Dreame mit seinen 400 ml. Während der D10 Plus Gen 2 für Flächen bis etwa 100 qm ohne Zwischenleerung ausgelegt ist, kann der Q5 dank seiner überdurchschnittlichen Kapazität auch größere Wohnflächen am Stück reinigen und kommt besser mit stärkeren Verschmutzungen zurecht.
Max. Saugleistung (Pa)
Der Dreame bietet eine maximale Saugkraft von 6.000 Pascal auf der höchsten Leistungsstufe. Damit platziert sich dieser Saugroboter im mittleren Leistungssegment. Inwieweit diese Kraft im Alltag zur Geltung kommt, wird zusätzlich durch die spezifische Bauart beeinflusst.
Der Roborock liegt mit einem Spitzenwert von 5.500 Pascal etwas darunter. Er bewegt sich ebenfalls in einem soliden mittleren Bereich, wobei auch hier die Bauweise und die Art der Absaugung eine entscheidende Rolle für das reale Reinigungsergebnis spielen.
Saugart
Beide Modelle nutzen eine Gummiwalze, die besonders effektiv bei Hartböden und Tierhaaren ist. Längere Haare können leichter entfernt werden, da sie sich nicht in Bürsten verfangen. Auf Teppichen sind die Walzen etwas weniger effektiv, da sie den Schmutz nicht herausbürsten, was jedoch keine direkten Rückschlüsse auf die tatsächliche Saugleistung zulässt.
Wischen
Bei beiden Saugrobotern ist zusätzlich zum Saugen eine Wischfunktion mit an Bord.
Grundfunktionen
Kletter-Funktion
Sowohl beim Dreame als auch beim Roborock fehlt eine dedizierte Kletter-Funktion. Dadurch sind beide Saugroboter auf eher flache Hindernisse beschränkt, während höhere Türschwellen, dicke Teppichkanten oder Übergangsleisten für sie schnell zur unüberwindbaren Barriere werden.
Teppicherkennung
Beide Saugroboter verfügen über eine aktivierbare Teppicherkennung, die während des Saugvorgangs automatisch die Saugleistung erhöht, sobald ein Teppich erkannt wird. Diese Funktion ermöglicht eine gezieltere Reinigung von Teppichen mit stärkerer Saugstufe und trägt zur effizienteren Nutzung der Akkulaufzeit bei.
Abgrunderkennung
Beide Saugroboter sind an der Unterseite mit Sensoren ausgestattet, die Treppen oder Absätze identifizieren, bevor das Gerät darüber hinausfährt. In besonders ungünstigen Situationen besteht jedoch bei beiden Modellen ein gewisses Absturzrisiko, da die Erkennung nicht in absolut jedem Szenario garantiert ist.
App steuerbar
Beide Saugroboter lassen sich über eine App steuern, in der Reinigungspläne erstellt und Sperrzonen eingerichtet werden können. Die App-Installation ist zwingend erforderlich, da wichtige Funktionen wie Saugstufen und Wischfunktionen ausschließlich darüber angepasst werden können.
Bereichsabgrenzung
Beide Saugroboter ermöglichen die Einrichtung von Bereichsabgrenzungen über die App, um Bereiche zu definieren, die nicht gesaugt werden sollen.
Front LED-Licht
Bei beiden Saugrobotern wurde auf ein frontseitiges LED-Licht verzichtet. Dies hat zur Folge, dass die Hinderniserkennung in dunklen Bereichen sowie unter Möbelstücken eingeschränkt sein kann.
Ohne diese zusätzliche Beleuchtung werden kleine Objekte oder Kabel in schattigen Ecken von Dreame und Roborock leichter übersehen, was die Zuverlässigkeit beim Navigieren durch schlecht ausgeleuchtete Räume mindert.
Überwachungs-Kamera
Keiner der beiden Saugroboter verfügt über eine Überwachungskamera, die Live-Bilder an das Smartphone senden könnte.
Datenblatt
| Eigenschaft | Dreame D10 Plus Gen 2 | Roborock Q5 | |
|---|---|---|---|
| Abgrunderkennung | Ja | Ja | Abgrunderkennung Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Roborock Q5 Ja |
| Absaugstation Beutellos | Nein | Pro Nicht anwendbar Pro+ Nein | Absaugstation Beutellos Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Roborock Q5 Pro Nicht anwendbar Pro+ Nein |
| Akkulaufzeit niedrigste Stufe (min) | 285 | 240 | Akkulaufzeit niedrigste Stufe (min) Dreame D10 Plus Gen 2 285 Roborock Q5 240 |
| Akku (mAh) | 5.200 | 5.200 | Akku (mAh) Dreame D10 Plus Gen 2 5.200 Roborock Q5 5.200 |
| Anhebung Wischaufsatz (mm) | 0 | 0 | Anhebung Wischaufsatz (mm) Dreame D10 Plus Gen 2 0 Roborock Q5 0 |
| Anzahl Etagen | 3 | 4 | Anzahl Etagen Dreame D10 Plus Gen 2 3 Roborock Q5 4 |
| App steuerbar | Ja | Ja | App steuerbar Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Roborock Q5 Ja |
| Automatische Absaugstation | Ja | Pro Nein Pro+ Ja | Automatische Absaugstation Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Roborock Q5 Pro Nein Pro+ Ja |
| Automatische Wassertankbefüllung | Nein | Pro Nein Pro+ Nein | Automatische Wassertankbefüllung Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Roborock Q5 Pro Nein Pro+ Nein |
| Bauhöhe (cm) | 9,63 | 9,65 | Bauhöhe (cm) Dreame D10 Plus Gen 2 9,63 Roborock Q5 9,65 |
| Bereichsabgrenzung | In der App | In der App | Bereichsabgrenzung Dreame D10 Plus Gen 2 In der App Roborock Q5 In der App |
| Breite Basisstation (cm) | 29,8 | Pro Nicht anwendbar Pro+ 30,5 | Breite Basisstation (cm) Dreame D10 Plus Gen 2 29,8 Roborock Q5 Pro Nicht anwendbar Pro+ 30,5 |
| Durchmesser (cm) | 35 | 35,3 | Durchmesser (cm) Dreame D10 Plus Gen 2 35 Roborock Q5 35,3 |
| Farbe | Weiß | Schwarz | Farbe Dreame D10 Plus Gen 2 Weiß Roborock Q5 Schwarz |
| Filter waschbar | Ja | Ja | Filter waschbar Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Roborock Q5 Ja |
| Fläche pro Ladung (qm) | 180 | 200 | Fläche pro Ladung (qm) Dreame D10 Plus Gen 2 180 Roborock Q5 200 |
| Front LED-Licht | Nein | Nein | Front LED-Licht Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Roborock Q5 Nein |
| Gewicht (kg) | 3,23 | 3,5 | Gewicht (kg) Dreame D10 Plus Gen 2 3,23 Roborock Q5 3,5 |
| Größe integrierter Staubbehälter (ml) | 400 | 770 | Größe integrierter Staubbehälter (ml) Dreame D10 Plus Gen 2 400 Roborock Q5 770 |
| Größe integrierter Wassertank (ml) | 150 | 180 | Größe integrierter Wassertank (ml) Dreame D10 Plus Gen 2 150 Roborock Q5 180 |
| Hauptbürste anhebbar | Nein | Nein | Hauptbürste anhebbar Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Roborock Q5 Nein |
| Hinderniserkennung mit KI | Nein | Nein | Hinderniserkennung mit KI Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Roborock Q5 Nein |
| Höhe Basisstation (cm) | 42,7 | Pro Nicht anwendbar Pro+ 44,8 | Höhe Basisstation (cm) Dreame D10 Plus Gen 2 42,7 Roborock Q5 Pro Nicht anwendbar Pro+ 44,8 |
| Kartierungsmethode | Karten-Erstellung | Karten-Erstellung | Kartierungsmethode Dreame D10 Plus Gen 2 Karten-Erstellung Roborock Q5 Karten-Erstellung |
| Kletter-Funktion | Nein | Nein | Kletter-Funktion Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Roborock Q5 Nein |
| Ladezeit (min) | 300 | 360 | Ladezeit (min) Dreame D10 Plus Gen 2 300 Roborock Q5 360 |
| LiDAR-Turm einfahrbar | Nein | Nein | LiDAR-Turm einfahrbar Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Roborock Q5 Nein |
| Live Mapping | Ja | Ja | Live Mapping Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Roborock Q5 Ja |
| Max. Hindernis-Höhe (cm) | 2 | 2 | Max. Hindernis-Höhe (cm) Dreame D10 Plus Gen 2 2 Roborock Q5 2 |
| Max. Saugleistung (Pa) | 6.000 | 5.500 | Max. Saugleistung (Pa) Dreame D10 Plus Gen 2 6.000 Roborock Q5 5.500 |
| Mehr-Etagen-Kartierung | Ja | Ja | Mehr-Etagen-Kartierung Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Roborock Q5 Ja |
| Mit Laserturm | Ja | Ja | Mit Laserturm Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Roborock Q5 Ja |
| No-Mop-Zone | Ja | Nein | No-Mop-Zone Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Roborock Q5 Nein |
| Orientierungs-Technologie | LiDAR | LiDAR | Orientierungs-Technologie Dreame D10 Plus Gen 2 LiDAR Roborock Q5 LiDAR |
| Raumreinigung | Ja | Ja | Raumreinigung Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Roborock Q5 Ja |
| Saugart | Gummiwalze | Gummiwalze | Saugart Dreame D10 Plus Gen 2 Gummiwalze Roborock Q5 Gummiwalze |
| Saugstufen | 4 | 5 | Saugstufen Dreame D10 Plus Gen 2 4 Roborock Q5 5 |
| Schnellkartierung | Nein | Ja | Schnellkartierung Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Roborock Q5 Ja |
| Schnellladefunktion | Nein | Nein | Schnellladefunktion Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Roborock Q5 Nein |
| Schwenkbarer Seitenarm | Nein | Nein | Schwenkbarer Seitenarm Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Roborock Q5 Nein |
| Schwenkbarer Wischmopp | Nein | Nein | Schwenkbarer Wischmopp Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Roborock Q5 Nein |
| Sperrlinie (Virtual Wall) | Ja | Ja | Sperrlinie (Virtual Wall) Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Roborock Q5 Ja |
| Sperrzone (No-Go-Zone) | Ja | Ja | Sperrzone (No-Go-Zone) Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Roborock Q5 Ja |
| Sprachsteuerung | Alexa Ja Eigener Nein Google Assistant Ja Siri Ja | Alexa Ja Eigener Nein Google Assistant Ja Siri Ja | Sprachsteuerung Dreame D10 Plus Gen 2 Alexa Ja Eigener Nein Google Assistant Ja Siri Ja Roborock Q5 Alexa Ja Eigener Nein Google Assistant Ja Siri Ja |
| Technologie Hinderniserkennung | Infrarotsensoren | Infrarotsensoren | Technologie Hinderniserkennung Dreame D10 Plus Gen 2 Infrarotsensoren Roborock Q5 Infrarotsensoren |
| Teppicherkennung | Ja | Ja | Teppicherkennung Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Roborock Q5 Ja |
| Teppichvermeidung | Nein | Nein | Teppichvermeidung Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Roborock Q5 Nein |
| Tiefe Basisstation (cm) | 40,6 | Pro Nicht anwendbar Pro+ 44 | Tiefe Basisstation (cm) Dreame D10 Plus Gen 2 40,6 Roborock Q5 Pro Nicht anwendbar Pro+ 44 |
| Trocknungsfunktion | Nein | Nein | Trocknungsfunktion Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Roborock Q5 Nein |
| Überwachungs-Kamera | Nein | Nein | Überwachungs-Kamera Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Roborock Q5 Nein |
| Verbindungsart | 2,4 GHz WLAN | 2,4 GHz WLAN | Verbindungsart Dreame D10 Plus Gen 2 2,4 GHz WLAN Roborock Q5 2,4 GHz WLAN |
| Waschstation | Nein | Nein | Waschstation Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Roborock Q5 Nein |
| Wassermenge einstellbar | 3 | 2 | Wassermenge einstellbar Dreame D10 Plus Gen 2 3 Roborock Q5 2 |
| Wischen | Ja | Ja | Wischen Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Roborock Q5 Ja |
| Wischmethode | Passiv | Passiv | Wischmethode Dreame D10 Plus Gen 2 Passiv Roborock Q5 Passiv |
| Zonen-Reinigung | Ja | Ja | Zonen-Reinigung Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Roborock Q5 Ja |
| Zwei integrierte Tanks | Nein | Nein | Zwei integrierte Tanks Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Roborock Q5 Nein |
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