Creative Stage 360Kompakt mit echtem Wumms? • Tests & KI-Analyse
erstellt vom Bluepick-Team
Die Creative Stage 360 ist eine ultrakompakte Soundbar, die mit ihrem schmalen Subwoofer ideal unter Monitore oder kleine Fernseher passt. Sie wertet flachen Klang mit ordentlich Druck auf, doch das beworbene Dolby-Atmos-Erlebnis bleibt eher frontlastig. Zudem trüben technische Tücken wie plötzliche Tonausfälle das Bild. Ist sie dennoch das richtige Upgrade für dein kompaktes Setup?
Vor- und Nachteile
Vorteile
- Starker, separater Subwoofer mit druckvollem Bass
- Sehr kompakte Bauweise, Soundbar und Subwoofer platzsparend
- Solider Klang, deutlich besser als TV-Lautsprecher
- Viele HDMI-Anschlüsse, flexibler Einsatz mit mehreren Geräten
- Kabelloses Streaming via Bluetooth möglich
Nachteile
- Verarbeitungsmängel und häufige Defekte
- Teilweise schlechte Sprachverständlichkeit, besonders bei Action-Szenen
- Bass übersteuert bei hoher Lautstärke
- Keine Internet- oder Smart-Features
- Eingeschränkte Anschlussflexibilität (keine AUX, kein koaxialer Eingang)
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KI-Analyse
Klangqualität
74%
Die Stage 360 bietet ein solides Klangerlebnis, das vor allem als deutliches Upgrade zu herkömmlichen TV-Lautsprechern überzeugt. Sie liefert ein energetisches Klangbild, das Filmen und Spielen spürbar mehr Präsenz verleiht.
Der externe Subwoofer sorgt für eine druckvolle Basswiedergabe und bringt Tiefe in actionreiche Szenen. Allerdings ist die Abstimmung eher basslastig, während es den Höhen oft an Feinzeichnung fehlt, was zu einem etwas dumpfen Eindruck führen kann.
Die Stimmenverständlichkeit ist insgesamt gut. Dialoge bleiben meist klar, können bei sehr bassintensiven Passagen jedoch etwas an Kontur verlieren.
Trotz Dolby-Atmos-Unterstützung bleibt die räumliche Bühne eher kompakt. Die Soundbar bietet ordentliche Pegelreserven für mittelgroße Räume, neigt bei sehr hohen Lautstärken jedoch zu hörbaren Verzerrungen.
Mögliche Alternativen
Sprach- und Dialogverständlichkeit
71%
Die Soundbar liefert im Vergleich zu herkömmlichen TV-Lautsprechern eine ordentliche Sprachwiedergabe, die Dialoge spürbar vom Hintergrundrauschen abhebt. Vor allem der Night-Modus erweist sich als praktisch, da er durch das Absenken der Bässe und das Anheben der Mitten die Verständlichkeit bei geringer Lautstärke verbessert.
Da der Stage 360 jedoch ein dedizierter Center-Kanal fehlt, mangelt es der Abbildung gelegentlich an Präzision. Tiefe Männerstimmen können dadurch etwas schwerfällig oder dumpf wirken, besonders wenn kräftige Soundeffekte das Geschehen dominieren.
Um ein klares Klangbild zu behalten, ist es oft nötig, den Bass-Pegel über die Fernbedienung manuell zu reduzieren. Ohne diese Feinjustierung neigen Stimmen dazu, in actionreichen Szenen etwas unterzugehen oder einen leicht nasalen Beiklang zu entwickeln. Der Wide-Modus kann hier zwar für mehr Nuancen sorgen, verleiht manchen Dialogen aber auch eine künstliche Schärfe.
| Angebot | Preis | Anbieter | Link |
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Bassqualität
63%
Die Creative Stage 360 wird mit einem externen Subwoofer geliefert, was ihr zwar einen Vorteil gegenüber kompakten Modellen ohne Bassmodul verschafft, aber dennoch nur zu einer eher mäßigen Bassqualität führt.
Der Soundbar gelingt es zwar, Tieftöne in den Raum zu bringen, doch mangelt es diesen spürbar an Kontrolle und Tiefgang. Die Bässe wirken teilweise etwas ungenau und erreichen nicht die Präzision, die für ein wirklich ausgewogenes Klangbild nötig wäre.
In der Gesamtabstimmung bleibt die Leistung eher funktional. Wer auf kraftvolle, saubere Bässe hofft, muss hier deutliche Abstriche machen, da das Fundament insgesamt nicht vollends überzeugen kann.
Mögliche Alternativen
Surround-Effekt
32%
Die Creative Stage 360 bietet eine eher eingeschränkte Räumlichkeit, was vor allem an ihrer sehr kompakten Bauweise und der geringen Breite von etwa 57 Zentimetern liegt. Da das System lediglich über zwei integrierte Treiber verfügt, bleibt das Klanggeschehen sehr frontlastig und konzentriert sich stark auf den Bereich unmittelbar vor dem Fernseher.
Obwohl die Soundbar Dolby Atmos unterstützt, fehlen ihr physische Höhenlautsprecher oder seitlich ausgerichtete Töner. Der Surround-Effekt wird daher rein digital simuliert, was in der Praxis kaum für ein überzeugendes Mittendrin-Gefühl sorgt. Effekte von den Seiten oder von oben lassen sich so kaum räumlich orten.
Zudem verzichtet die Soundbar auf rückwärtige Lautsprecher und unterstützt keine DTS-Formate. Für ein wirklich immersives Heimkino-Erlebnis ist die Leistung in dieser Disziplin zu schwach, da die virtuelle Klangbühne für eine effektive Raumfüllung schlicht zu schmal bleibt.
Mögliche Alternativen
Leistungsstärke
57%
Die Stage 360 bietet mit 120 Watt RMS eine Leistung, die für kleinere Räume oder den Einsatz am PC-Arbeitsplatz absolut ausreicht. Sie entwickelt in diesen Szenarien eine gute Präsenz und verbessert den Standard-Ton spürbar, ohne dabei sofort angestrengt zu wirken.
Allerdings zeigt die Soundbar bei der Pegelfestigkeit merkliche Schwächen. Sobald die Lautstärke in den oberen Bereich getrieben wird, verliert das System an Souveränität: Der Klang kann verzerren und wirkt zunehmend unkontrolliert. Besonders die Balance leidet dann, da der Bass nicht mehr proportional mitwächst und die Höhen eine dominierende, teils schrille Charakteristik annehmen können.
Der Subwoofer unterstützt das Klangbild zwar mit einem gewissen Grunddruck, stößt bei hohen Anforderungen aber an seine Grenzen. Für eine raumfüllende Beschallung großer Wohnzimmer fehlen der Creative letztlich die nötigen Leistungsreserven und die nötige Stabilität im Grenzbereich.
Mögliche Alternativen
Bassqualität mit Subwoofer
66%
Der Stage 360 liefert einen kraftvollen und präsenten Tiefton, der vor allem Filmen und Spielen ein solides Fundament verleiht. Trotz seiner schmalen Bauweise erzeugt der mitgelieferte, separate Subwoofer einen beachtlichen Druck, der Action-Szenen spürbar macht und für ein ausgeprägtes Volumengefühl sorgt.
In der Standardeinstellung agiert der Bass allerdings oft sehr dominant und kann Mitten sowie Stimmen etwas in den Hintergrund drängen. Da der Subwoofer aufgrund der kompakten Soundbar recht hohe Frequenzbereiche mit übernehmen muss, wirkt der Klang bei Musik gelegentlich etwas undifferenziert oder dumpf. Eine manuelle Pegelanpassung über die Fernbedienung ist daher empfehlenswert, um ein harmonischeres Ergebnis zu erzielen.
An seine Belastungsgrenzen stößt das System bei sehr hohen Lautstärken. Hier kann der Bass an Präzision verlieren und zu hörbaren Verzerrungen oder einem Dröhnen neigen. Innerhalb normaler Pegelbereiche arbeitet der Subwoofer jedoch zuverlässig und bietet für seine Größe eine beachtliche Energie.
Mögliche Alternativen
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Equalizer & Sound-Modi
67%
Die Stage 360 bietet eine solide Auswahl an Klangprofilen, die sich bequem über die Fernbedienung anpassen lassen. Neben den Standard-Modi für Musik, Film und Nacht gibt es eine Wide-Einstellung, die das Klangfeld zwar verbreitert, dabei aber teilweise etwas unnatürlich wirken kann.
Ein nützliches Merkmal sind die speziellen Profile für das Nah- und Fernfeld. Damit lässt sich die Soundbar gezielt auf unterschiedliche Hörabstände einstellen, etwa für den Einsatz direkt am Schreibtisch oder klassisch im Wohnzimmer.
Manuelle Korrekturen sind über separate Regler für Bass und Höhen möglich, was eine einfache Feinabstimmung erlaubt. Während der Nachtmodus die Dynamik für leises Hören effektiv zügelt, sind die klanglichen Unterschiede zwischen den übrigen Presets teils nur dezent wahrnehmbar. Eine automatische Raumkorrektur oder eine Steuerung per App ist bei diesem Modell nicht vorgesehen.
Mögliche Alternativen
Kompaktheit
89%
Die Creative Stage 360 überzeugt durch ein platzsparendes Design, das sie besonders für Umgebungen mit begrenztem Platzangebot prädestiniert. Mit einer Breite von gerade einmal 56,5 cm lässt sie sich mühelos zwischen den Standfüßen kleinerer Fernseher platzieren oder findet unter einem Monitor auf einem schmalen Schreibtisch bequem Platz.
Die Bauhöhe von 7,5 cm ist so gewählt, dass die Soundbar vor den meisten Geräten stehen kann, ohne den unteren Bildschirmrand oder den Infrarot-Empfänger für die Fernbedienung zu verdecken.
Dank der geringen Tiefe von 8,8 cm bleibt der Stellflächenbedarf insgesamt minimal. Diese geringen Abmessungen sorgen dafür, dass sich die Stage 360 dezent in das Wohnambiente einfügt, ohne dabei wuchtig zu wirken.
Mögliche Alternativen
Kompaktheit Subwoofer
98%
Der Subwoofer der Stage 360 ist ausgesprochen platzsparend konzipiert und lässt sich dadurch hervorragend in fast jede Wohnumgebung integrieren. Besonders auffällig ist die geringe Breite von lediglich 11,5 cm, wodurch das Gehäuse extrem schmal ausfällt.
Dank dieser schlanken Bauweise findet der Basslautsprecher selbst in engsten Nischen oder unauffällig neben dem Fernsehschrank seinen Platz. Mit einer Tiefe von 25 cm und einer Höhe von rund 42 cm beansprucht er nur minimale Stellfläche und bleibt optisch dezent im Hintergrund.
Diese kompakte Bauform ermöglicht eine sehr flexible Positionierung im Raum, was besonders in kleineren Zimmern oder bei einem minimalistischen Einrichtungsstil ein großer Vorteil ist.
Surround Effekt ohne Rear-Speaker
49%
Die Creative Stage 360 hat sichtbare Mühe, eine überzeugende räumliche Kulisse zu schaffen. Mit einer Breite von nur etwa 56 Zentimetern und lediglich zwei integrierten Treibern bleibt das akustische Geschehen sehr frontlastig.
Obwohl das System Dolby Atmos unterstützt, fehlen dedizierte Höhenlautsprecher, weshalb die Soundbar ausschließlich auf digitale Signalverarbeitung angewiesen ist. Das Ergebnis ist ein Klangbild, dem es an echter vertikaler Ausdehnung und präzisen Effekten von den Seiten fehlt.
In der Praxis wirkt die versprochene Immersion oft eher wie eine künstlich verbreiterte Stereobühne als wie echter Surround-Sound. Für ein wirklich einhüllendes Heimkino-Erlebnis ist die Leistung meist zu schwach und zu flach, da der Ton kaum über die physischen Grenzen des Gehäuses hinauswächst.
Mögliche Alternativen
Verarbeitung & Defekte
45%
Die Creative Stage 360 enttäuscht bei der Zuverlässigkeit im Alltag. Schwerwiegende Defekte wie plötzlicher Tonausfall treten regelmäßig auf, wobei oft nur noch der Subwoofer aktiv bleibt und erst ein Ziehen des Netzsteckers hilft. Zudem neigt das System zu einem kompletten Stillstand, bei dem die Soundbar in einer Start-Schleife hängen bleibt.
Ein massives Problem ist die akustische Störanfälligkeit. Sowohl im Betrieb als auch im Standby sind oft nervige Nebengeräusche wie ein deutliches Grundrauschen oder ein hohes Spulenfiepen aus dem Netzteil wahrnehmbar.
Auch die Schnittstellen sind nicht fehlerfrei. Die Bluetooth-Verbindung ist oft instabil und die HDMI-Durchschleifung bereitet bei modernen Bildformaten Probleme. Die Häufung technischer Aussetzer und Berichte über frühzeitige Totalausfälle lassen auf eine mangelhafte Langzeithaltbarkeit schließen.
Mögliche Alternativen
Preisvergleich
| Angebot | Preis | Anbieter | Link |
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Tests und Reviews
Wenn Sie erschwingliches Atmos wollen, ist dies derzeit unsere erste Wahl.
Es trifft einen idealen Punkt in Bezug auf Klangqualität und Preis, der einem das Gefühl gibt, sein Geld klug ausgegeben zu haben[…]der Stage 360 ist ein großartiger Kauf.
Lautsprecher & Töner
Idealer Hörbereich
Mit eher durchschnittlicher Leistungsstärke beschallt sie kleinere bis mittlere Hörbereiche bis etwa 15 m² noch hörbar, zeigt aber bereits deutliche Schwächen bei der Kraftentfaltung. In größeren Räumlichkeiten wird die Beschallung spürbar schwächer und weniger präzise, Verzerrungen können bei höheren Lautstärken auftreten.
Separater Subwoofer
Mit einem separaten Subwoofer liefert die Soundbar echtes Heimkino-Feeling: Kräftige, tiefe Bässe bei Explosionen und Action-Szenen sind nicht nur hörbar, sondern regelrecht spürbar.
Der separate Tieftöner übernimmt die untersten Frequenzen und entlastet die Haupteinheit, die sich dadurch voll auf klare Mitten und Höhen konzentrieren kann.
Wie groß ist der Hörbereich, in dem du die Soundbar nutzt, also z. B. die Fläche Fernseher bis Sofa?
Separate Rear-Lautsprecher
Bei dieser Soundbar fehlen separate Rear-Lautsprecher – du erhältst also keinen echten Surround-Sound von hinten, sondern nur virtuellen Raumklang. Dieser ist durch akustische Tricks oft gut gemacht, kann mit echten Rücklautsprechern aber meistens nicht mithalten.
Höhenlautsprecher
Ohne Höhenlautsprecher bleibt der Klang zweidimensional und kommt ausschließlich von vorn. Der räumliche 3D-Effekt von Dolby Atmos oder DTS:X mit Geräuschen „über Kopf" kann dadurch nicht angedeutet werden.
Integrierte Tieftöner
Diese Soundbar setzt auf einen separaten Subwoofer für kraftvollen Bass, anstatt auf integrierte Tieftöner im Hauptgehäuse zu vertrauen.
Der externe Subwoofer bietet in der Regel deutlich mehr Tiefe und Wucht als integrierte Lösungen und sorgt für druckvollen, dynamischen Bass bei Filmen und Musik. Allerdings benötigst du mehr Platz und musst ein zusätzliches Gerät aufstellen und anschließen.
Anzahl integrierter Treiber
Mit 2 integrierten Treibern ist eine grundlegende Klangwiedergabe gewährleistet. Die vorhandenen Lautsprecherchassis sorgen für die Tonausgabe der Soundbar.
Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)
Die Soundbar bietet eine Gesamtausgangsleistung RMS von 120 Watt.
Subwoofer-Anschlussart
Eine kabelgebundene Verbindung zwischen Soundbar und Subwoofer schränkt die Flexibilität bei der Platzierung ein, da direkt ein Kabel vom Subwoofer in die Soundbar führt.
Das macht die Aufstellung unflexibler im Vergleich zu kabellosen Systemen.
Subwoofer-Ausrichtung
Der Subwoofer strahlt nach vorne ab und sorgt für präzisen, kontrollierten Bass, der besonders bei Musik überzeugt. Die Frontfire-Ausrichtung ist weniger empfindlich gegenüber der Bodenbeschaffenheit und ideal, wenn der Subwoofer frei im Raum steht. Zudem überträgt sie weniger Vibrationen in den Boden als Downfire-Varianten.
Untere Grenzfrequenz (Hz)
Die Soundbar spielt Bässe stabil bis zu einer unteren Grenzfrequenz von 50 Hz aus.
Anschlüsse
HDMI-Anschlüsse
Mit 3 HDMI-Anschlüssen fungiert die Soundbar als vollwertige HDMI-Zentrale, ähnlich wie ein AV-Receiver. Neben dem ARC/eARC-Port für den Fernseher stehen dir weitere HDMI-Eingänge für verschiedene Zuspieler zur Verfügung.
Du kannst Konsolen, Blu-ray-Player oder Streaming-Boxen gleichzeitig direkt anschließen, und alle Tonformate werden direkt verarbeitet, während nur ein einziges HDMI-Kabel zum Fernseher führt.
Alternativ kannst du deine Zuspieler natürlich am Fernseher anschließen und nur den ARC/eARC-Port nutzen. Hier musst du allerdings darauf achten, dass dein Fernseher gewünschte Audioformate wie Dolby Atmos unverändert durchschleifen kann (Audio-Passthrough vom Fernseher zur Soundbar).
AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke
Ohne AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke lassen sich ältere Geräte wie MP3-Player oder Laptops ohne Bluetooth nicht direkt per Kabel anschließen. Du bist auf Verbindungsmöglichkeiten wie Bluetooth oder WLAN angewiesen.
AUX-Eingang über Cinch Stereo
Ohne AUX-Eingang über Cinch Stereo lassen sich klassische Audiogeräte wie CD-Player oder ältere Verstärker nicht direkt anschließen. Bei Bedarf musst du auf andere Anschlussarten ausweichen oder zusätzliche Adapter verwenden.
HDMI ARC/eARC
Mit ARC-Unterstützung empfängt die Soundbar Standardformate wie Stereo, Dolby Digital oder DTS über ein einziges HDMI-Kabel vom Fernseher – völlig ausreichend für normale TV- und Streaming-Nutzung, auch wenn verlustfreie Heimkino-Formate wie Dolby TrueHD oder Dolby Atmos nicht unterstützt werden.
Nur relevant, wenn der Ton per HDMI vom Fernseher in die Soundbar geleitet wird.
HDMI CEC
Mit HDMI-CEC kannst du die Soundbar bequem über deine TV-Fernbedienung steuern – von der Lautstärke bis zum Ein- und Ausschalten. Das spart dir zusätzliche Fernbedienungen und macht die Bedienung deutlich einfacher.
Koaxialer Digitaleingang
Ohne koaxialen Digitaleingang fehlt eine Alternative zur optischen Audioübertragung. Du musst auf andere Anschlussmöglichkeiten wie HDMI oder optische Eingänge zurückgreifen, was die Flexibilität bei der Verbindung mit älteren Geräten einschränken kann.
Optischer Digitaleingang / Toslink
Mit optischem Digitaleingang (Toslink) überträgt die Soundbar Audiosignale störungsfrei per Lichtsignal.
Das sorgt für zuverlässige Tonqualität ohne elektrisches Rauschen und unterstützt grundlegenden 5.1-Surround-Sound über Dolby Digital und DTS Core – ideal für klassisches Fernsehen.
USB-Soundkarte
Ohne integrierte USB-Soundkarte ist eine direkte Verbindung zum Computer über USB nicht möglich.
Audio-Standards
Bluetooth-Codecs
Unterstützt
SBC
Unterstütz nicht
aptX | AAC | LDAC | LC3
Dolby Atmos
Diese Soundbar unterstützt Dolby Atmos und bietet damit grundsätzlich räumlichen Klang mit 3D-Effekten – vor allem bei Filmen und Serien hilfreich.
Dolby Digital – höchster unterstützter Standard
Mit Dolby Digital Plus (DD+) unterstützt diese Soundbar die moderne, effizientere Variante des klassischen Dolby-Standards und bietet damit besseren Klang durch höhere Datenraten. Das zeitgemäße Format ist besonders beim Streaming über Netflix, Disney+ oder Prime Video verbreitet und sorgt für überzeugenden räumlichen Sound.
Dank Abwärtskompatibilität wird auch das einfachere Dolby-Format automatisch wiedergegeben, was zuverlässige Kompatibilität mit nahezu allen Quellen sicherstellt.
DTS – höchster unterstützter Standard
Diese Soundbar unterstützt kein DTS und kann die oft auf Blu-rays oder DVDs genutzten Mehrkanaltonspuren nicht wiedergeben. Für reine DTS-Inhalte bleibt dir daher nur eine Stereowiedergabe ohne Surround-Effekte, sodass ein räumliches Heimkino-Erlebnis nicht möglich ist.
DTS:X
Bietet keine Unterstützung für DTS:X, wodurch die 3D-Tonspuren in DTS bei Blu-ray-Filmen nicht genutzt werden können.
Konnektivität und Streaming
Bluetooth
Kabelloses Audio-Streaming via Bluetooth vom Smartphone, Tablet oder Laptop ist problemlos möglich. Die schnelle und universelle Verbindung macht das Abspielen von Musik oder Podcasts besonders komfortabel für den Alltagsgebrauch.
Internetanschluss
Ohne Internetanschluss ist die Soundbar auf externe Geräte wie Smartphone oder TV angewiesen, um Streaming-Dienste und Onlinefunktionen zu nutzen.
Smart-Features wie Internetradio an der Soundbar selbst, App-Steuerung, Vernetzung mit anderen Lautsprechern (Multiroom), direkte Musikstreaming-Apps oder Software-Updates stehen nicht zur Verfügung.
HDMI Passthrough
HDMI 4K Passthrough
Die Soundbar unterstützt HDMI 4K Passthrough mit bis zu 60 Hz und leitet damit 4K-Videosignale ohne Qualitätsverlust an den Fernseher weiter, während sie den Ton verarbeitet.
Das reicht für die meisten Streaming-Geräte und Blu-ray-Player aus und stößt nur bei modernen Gaming-Konsolen an Grenzen, wenn du die höchsten Bildraten (120 Hz) nutzen möchtest.
HDMI ALLM Passthrough
Ohne ALLM-Passthrough schaltet der Fernseher nicht automatisch in den Spielemodus, wenn du eine Konsole über die Soundbar anschließt. Das kann zu höherer Bildverzögerung führen und die Reaktionszeit beim Gaming verschlechtern - du musst den TV-Modus dann manuell umstellen.
HDMI Dolby Vision Passthrough
Diese Soundbar unterstützt kein Dolby Vision-Passthrough und kann daher HDR-Signale in Dolby Vision-Qualität nicht verlustfrei weiterleiten.
Angeschlossene Zuspieler wie Blu-Ray-Player oder Konsolen erhalten möglicherweise nicht die volle Farbtiefe und den maximalen Kontrastumfang.
Nicht relevant für dich, wenn du die Geräte direkt an den Fernseher anschließt.
HDMI HDCP Passthrough
Geschützte 4K- und HDR-Inhalte werden dank HDMI-HDCP-Passthrough in Version 2.2 zuverlässig und ohne Aussetzer vom Zuspieler an dein TV-Gerät durchgeschleift. Damit bist du für aktuelle Streaming- und Blu-ray-Quellen bestens gerüstet.
HDMI HDR Passthrough
Die Soundbar unterstützt HDR10-Passthrough und leitet entsprechende Videosignale ohne Qualitätsverlust an den Fernseher weiter. Kontrast und Farbtiefe bleiben dabei vollständig erhalten, sodass HDR10-Inhalte von Konsolen oder Blu-ray-Playern in ursprünglicher Qualität dargestellt werden.
Voraussetzung dafür ist, dass du den Blu-Ray-Player oder die Konsole direkt an die Soundbar anschließt und dann von dieser mit HDMI in den Fernseher leitest.
HDMI VRR Passthrough
Ohne HDMI-VRR-Passthrough können bei Gaming-Anwendungen störende Bildrisse oder Ruckler auftreten, da variable Bildwiederholraten nicht korrekt zwischen Konsole und Fernseher übertragen werden. Für moderne Gaming-Konsolen wie PS5 oder Xbox Series X ist das ein Nachteil.
Relevant nur, wenn du Zuspieler direkt an die Soundbar anschließt und das Signal per HDMI zum Fernseher weiterleitest. Schließt du die Konsolen direkt an den Fernseher an, spielt das keine Rolle.
Weitere Eigenschaften
Center-Kanal
Die Soundbar hat keinen eigenen Center-Kanal, sodass Stimmen und Dialoge weniger gezielt aus der Bildschirmmitte wiedergegeben werden.
Integrierte Raumkalibrierung
Die Soundbar passt den Klang nicht automatisch an die Raumgegebenheiten an. Du musst selbst experimentieren, um die optimale Aufstellung und Einstellungen zu finden, sodass du für deinen Raum den besten Ton erhältst.
Wandhalterungsbefestigung
Die Soundbar lässt sich dank passender Aufhängungen an der Rückseite sicher an der Wand befestigen. Mit einer separat erhältlichen Wandhalterung kann sie problemlos unter dem Fernseher montiert werden, ohne dass eine Spezialhalterung nötig ist.
Passt die Creative Stage 360 zu Dir?
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Datenblatt
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Anzahl integrierter Treiber | 2 |
| AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke | Nein |
| AUX-Eingang über Cinch Stereo | Nein |
| Bluetooth | Ja |
| Bluetooth-Codecs | AAC Nein aptX Nein LC3 Nein LDAC Nein SBC Ja |
| Breite (cm) | 56,5 |
| Breite Subwoofer (cm) | 11,5 |
| Center-Kanal | Nein |
| Dolby Atmos | Ja |
| Dolby Digital – höchster unterstützter Standard | Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+) |
| DTS – höchster unterstützter Standard | Kein DTS |
| DTS:X | Nein |
| Farbe | Schwarz |
| Gesamtausgangsleistung RMS (Watt) | 120 |
| HDMI 4K Passthrough | bis zu 60 Hz |
| HDMI ALLM Passthrough | Nein |
| HDMI-Anschlüsse | 3 |
| HDMI ARC/eARC | ARC |
| HDMI CEC | Ja |
| HDMI Dolby Vision Passthrough | Nein |
| HDMI HDCP Passthrough | 2.2 |
| HDMI HDR Passthrough | HDR10 |
| HDMI VRR Passthrough | Nein |
| Hersteller | Creative |
| Höhe (cm) | 7,5 |
| Höhenlautsprecher | Nein |
| Höhe Subwoofer (cm) | 42,2 |
| Integrierte Raumkalibrierung | Nein |
| Integrierte Tieftöner | Nein |
| Internetanschluss | Nein |
| Koaxialer Digitaleingang | Nein |
| Optischer Digitaleingang / Toslink | Ja |
| Separate Rear-Lautsprecher | Nein |
| Separater Subwoofer | Ja |
| Subwoofer-Anschlussart | Kabelgebunden |
| Subwoofer-Ausrichtung | Frontfire |
| Tiefe (cm) | 8,8 |
| Tiefe Subwoofer (cm) | 25 |
| Untere Grenzfrequenz (Hz) | 50 |
| USB-Soundkarte | Nein |
| Wandhalterungsbefestigung | Ja |
Preisvergleich
| Angebot | Preis | Anbieter | Link |
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