Welche Soundbar passt besser zu dir? • Vergleich und KI-Analyse
erstellt vom Bluepick-Team
Der schnelle Überblick
Creative Blaster Katana SE
Ausverkauft
Was kann die Creative Blaster Katana SE besser?
Hervorragende Dialogverständlichkeit: Dank Dialog+-Funktion und präziser Kanaltrennung bleiben Stimmen auch in dichten Klangteppichen klar und deutlich – ideal für dialoglastige Filme und Serien.
Höhenlautsprecher für räumlichen Klang: Integrierte Höhentreiber erweitern das Klangfeld um eine vertikale Komponente und sorgen für eine realistischere Raumwirkung, ohne dass separate Rear-Lautsprecher nötig sind.
Flexible Klangeinstellungen: Ein 10‑Band‑Equalizer, zahlreiche Profile für unterschiedliche Musikrichtungen und Spiele sowie sechs frei belegbare Tasten erlauben eine sehr detaillierte Klanganpassung.
USB‑Soundkarte für den PC: Der direkte digitale Anschluss per USB ermöglicht eine rauschfreie Wiedergabe am Computer – praktisch für Gaming und Büroarbeit.
AUX‑Eingang über 3,5‑mm‑Klinke: Für eine unkomplizierte Kabelverbindung mit Smartphones, Laptops und älteren Audiogeräten – ohne Qualitätsverlust.
Fazit
Die Creative Blaster Katana SE ist die ideale Wahl für alle, die eine herausragende Dialogverständlichkeit und räumlichen Klang durch Höhenlautsprecher schätzen. Dank der vielseitigen Equalizer-Optionen und der integrierten USB‑Soundkarte eignet sie sich besonders für Gamer und PC‑Nutzer, die ihren Sound individuell abstimmen möchten.
Wer auf einen druckvollen Bass und Dolby Atmos verzichten kann, erhält eine durchdachte Soundbar mit fein aufgelösten Mitten und Höhen, einer robusten Verarbeitung und vielseitigen Anschlussmöglichkeiten. Die Katana SE ist ein überzeugendes Gesamtpaket für alle, die Präzision vor Wucht stellen.
Preisvergleich
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Creative Stage 360
Was kann die Creative Stage 360 besser?
Kraftvoller Bass durch separaten Subwoofer: Während die Katana SE ohne Subwoofer auskommen muss und bei basslastigen Inhalten schnell an ihre Grenzen stößt, sorgt der externe Subwoofer für spürbaren Druck und Tiefgang bis 50 Hz – besonders bei Action-Szenen ein deutlicher Vorteil.
Dolby Atmos-Unterstützung: Ermöglicht räumlichen 3D-Klang bei kompatiblen Inhalten, was die Katana SE nicht bietet.
Dolby Digital Plus (DD+): Verarbeitet das modernere Dolby-Format mit höherer Klangqualität, ideal für Streaming-Dienste wie Netflix oder Disney+ – die Katana SE unterstützt nur das ältere Dolby Digital.
Mehr HDMI-Anschlüsse: Mit drei HDMI-Ports kann die Soundbar als zentrale Schaltstelle für mehrere Zuspieler dienen, während die Katana SE nur einen HDMI-Anschluss bietet.
Kompaktere Bauweise: Mit nur 56,5 cm Breite und 8,8 cm Tiefe ist sie deutlich platzsparender und passt auch unter kleinere Fernseher oder auf schmale Möbel.
Fazit
Die Creative Stage 360 ist die richtige Wahl für alle, die einen kraftvollen Bass und Dolby Atmos erleben möchten, ohne viel Geld auszugeben. Besonders für Film-Enthusiasten und Streaming-Fans, die Wert auf moderne Tonformate legen, bietet sie ein solides Gesamtpaket.
Ihre kompakte Bauweise macht sie ideal für kleinere Räume oder schmale TV-Möbel. Wer jedoch Wert auf präzise Dialogverständlichkeit, umfangreiche Klanganpassungen oder eine zuverlässigere Verarbeitung legt, sollte eher zur Katana SE greifen.
Preisvergleich
| Angebot | Preis | Anbieter | Link |
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KI-Analyse
Klangqualität
Die Katana SE zeichnet sich durch ein klares Klangbild aus, das vor allem in den mittleren und hohen Frequenzen punktet. Details in Soundtracks und Spielen werden fein herausgearbeitet, sodass der Sound insgesamt sehr direkt und präsent wirkt.
Besonders stark ist die hohe Sprachverständlichkeit der Soundbar. Dialoge werden präzise vom Hintergrundgeschehen getrennt und bleiben selbst in turbulenten Szenen deutlich, was durch spezielle Modi wie Dialog+ zusätzlich unterstützt wird.
Da das System ohne externen Subwoofer auskommt, übernehmen Passivradiatoren die Tieftonarbeit. Der Bass ist sauber und für die Gehäusegröße präsent, lässt jedoch den massiven Tiefgang vermissen, den separate Bassmodule bieten. Die räumliche Bühne ist ordentlich, während virtuelle Surround-Effekte eher dezent ausfallen.
Die Stage 360 bietet ein energetisches Klangerlebnis, das als deutliches Upgrade zum Standard-TV-Ton überzeugt. Der mitgelieferte externe Subwoofer sorgt für eine druckvolle Basswiedergabe und verleiht actionreichen Szenen spürbare Tiefe.
Die Abstimmung ist allerdings eher basslastig, während es den Höhen an Feinzeichnung fehlt. Dies kann zu einem leicht dumpfen Eindruck führen. Zudem neigt die Soundbar bei sehr hohen Lautstärken zu hörbaren Verzerrungen.
Die Verständlichkeit von Stimmen ist insgesamt gut, wobei Dialoge in sehr bassintensiven Momenten etwas an Kontur verlieren können. Trotz der Dolby-Atmos-Unterstützung bleibt die räumliche Bühne vergleichsweise kompakt.
Mögliche Alternativen
Sprach- und Dialogverständlichkeit
Die Katana SE bietet eine hervorragende Stimmwiedergabe, die selbst in dichten Klangteppichen nuanciert und deutlich bleibt. Mithilfe der Dialog+ Funktion werden Stimmen gezielt hervorgehoben, während der Crystallizer für eine scharfe Trennung vom restlichen Tongeschehen sorgt.
Obwohl die Soundbar keinen physischen Center-Kanal besitzt, gelingt die akustische Abgrenzung der Sprache sehr präzise. Über die Creative App lassen sich zudem per Equalizer feine Anpassungen vornehmen, um die Verständlichkeit am Fernseher weiter zu optimieren.
Im Vergleich dazu liefert die Stage 360 eine ordentliche, wenn auch weniger präzise Sprachqualität, die vor allem durch den Night-Modus profitiert. Dieser verbessert durch angehobene Mitten die Verständlichkeit bei geringer Lautstärke, allerdings wirken tiefe Männerstimmen gelegentlich etwas dumpf oder schwerfällig.
Da ein dedizierter Center-Kanal fehlt, müssen Nutzer oft manuell den Bass-Pegel reduzieren, damit Dialoge in actionreichen Momenten nicht untergehen. Der optionale Wide-Modus kann zwar für mehr Details sorgen, verleiht der Sprache jedoch mitunter eine künstliche Schärfe.
Mögliche Alternativen
Bassqualität
Die Katana SE verzichtet auf einen externen Subwoofer sowie dedizierte Tieftöner, was sich in einer eher zurückhaltenden Basswiedergabe widerspiegelt. Dem Klangbild mangelt es spürbar an echtem Tiefgang und der nötigen physischen Wucht, um actionreiche Szenen kraftvoll zu untermalen.
Da sich die Abstimmung primär auf die oberen Bassbereiche konzentriert, wirkt das Fundament insgesamt etwas flach. Für die akustische Begleitung direkt am Schreibtisch ist die Leistung zwar ausreichend, doch für ein immersives Heimkino-Erlebnis fehlt der Soundbar die nötige Energie.
Im Gegensatz dazu wird die Stage 360 mit einem externen Subwoofer geliefert. Dies verschafft ihr zwar einen grundsätzlichen Vorteil bei der Tiefton-Präsenz gegenüber kompakten Modellen, führt jedoch nur zu einer insgesamt mäßigen Qualität, da es den Bässen an Präzision mangelt.
Die Wiedergabe wirkt teilweise ungenau und lässt die nötige Kontrolle vermissen, um ein wirklich ausgewogenes Klangbild zu erzeugen. Die Leistung der Creative-Soundbar bleibt damit eher funktional und erfordert deutliche Abstriche bei der Reinheit und Stabilität des Bassfundaments.
Mögliche Alternativen
Surround-Effekt
Die Katana SE setzt auf eine rein virtuelle Simulation des Raumklangs, da auf physische Rücklautsprecher verzichtet wird. Dadurch bleibt das akustische Geschehen bauartbedingt stark auf den Bereich vor der Soundbar konzentriert.
Zwar verfügt dieses Modell über vier integrierte Treiber sowie Höhenlautsprecher, unterstützt jedoch lediglich den Standard Dolby Digital. Da moderne 3D-Audioformate wie Dolby Atmos fehlen, sind die räumliche Tiefe und die vertikale Staffelung des Klangs spürbar eingeschränkt.
Aufgrund der kompakten Gehäusebreite wirkt das Klangfeld insgesamt recht schmal. Ein echtes Mittendrin-Gefühl kommt kaum auf, weil der Simulation die nötige Weite und Präzision fehlt, um den Hörer vollständig zu umschließen.
Bei der Stage 360 fällt die Räumlichkeit noch begrenzter aus, was unter anderem an der sehr schmalen Bauweise liegt. Da lediglich zwei Treiber verbaut sind, konzentriert sich der Ton sehr frontlastig auf den Bereich unmittelbar vor dem Fernseher.
Obwohl die Soundbar Dolby Atmos unterstützt, fehlen ihr spezielle Lautsprecher für die Decken- oder Seitenreflexion. Die Effekte werden rein digital simuliert, wodurch eine präzise Ortung von Klängen von oben oder von der Seite in der Praxis kaum möglich ist.
Zudem fehlen auch hier rückwärtige Lautsprecher, und auf DTS-Formate wird verzichtet. Für ein immersives Erlebnis ist die virtuelle Bühne zu schmal, sodass keine effektive Raumfüllung erreicht wird.
Mögliche Alternativen
Leistungsstärke
Die Katana SE bietet mit 90 Watt RMS eine ordentliche Lautstärke, die besonders für den Einsatz am Schreibtisch oder in kleineren Zimmern konzipiert ist. Da sie auf ein separates Bassmodul verzichtet, muss die Lautstärke oft etwas höher geregelt werden, um eine vergleichbare akustische Präsenz zu erzielen.
Durch die kompakte Bauweise fehlt es der Soundbar bei intensiven Szenen an echtem Tiefgang und massivem Druck. Dennoch überzeugt sie durch ihre Stabilität: Selbst bei hohen Pegeln bleibt die Wiedergabe weitgehend verzerrungsfrei, auch wenn die Reserven für große Räume begrenzt sind.
Die Stage 360 verfügt mit 120 Watt RMS zwar über eine höhere Nennleistung, zeigt jedoch im oberen Lautstärkebereich merkliche Schwächen bei der Pegelfestigkeit. Sobald das System gefordert wird, wirkt das Klangbild zunehmend unkontrolliert und neigt zu Verzerrungen.
In diesen Grenzbereichen leidet die Balance, da die Höhen eine schrille Charakteristik annehmen können und der Bass nicht mehr mithält. Damit fehlen der Creative für eine raumfüllende Beschallung die nötigen Leistungsreserven und die nötige Souveränität.
Mögliche Alternativen
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Equalizer & Sound-Modi
Die Katana SE punktet mit einer enormen Bandbreite an Einstellungsmöglichkeiten. Über einen 10-Band-Equalizer in der zugehörigen App lassen sich Klangprofile sehr detailliert modellieren. Neben klassischen Presets für Filme und Musik bietet sie spezialisierte Modi für Gaming-Genres und sogar einzelne Spieletitel, ergänzt durch den Scout Mode zur Hervorhebung von Umgebungsgeräuschen.
Die Steuerung erfolgt zwar auch per Fernbedienung, doch erst die App-Anbindung schaltet die volle Flexibilität inklusive der SXFI-Technologie frei. Obwohl eine automatische Einmessung fehlt, wird dies durch die Tiefe der manuellen Optionen und die separate Regelung von Bässe und Höhen effektiv ausgeglichen.
Die Stage 360 setzt auf eine klassische Auswahl an Klangprofilen wie Musik, Film oder einen Nachtmodus, die bequem per Fernbedienung gewählt werden. Ein nützliches Merkmal sind die Nah- und Fernfeld-Profile, mit denen die Soundbar gezielt auf den Hörabstand am Schreibtisch oder im Wohnzimmer optimiert werden kann.
Für die individuelle Feinjustierung stehen separate Regler für Bass und Höhen zur Verfügung. Während der Wide-Modus das Klangfeld künstlich verbreitert, verzichtet dieses Modell komplett auf eine App-Steuerung oder automatisierte Raumkorrektur-Systeme.
Mögliche Alternativen
Kompaktheit
Die Blaster Katana SE zeichnet sich durch eine reduzierte Breite von 65 cm aus. Dadurch lässt sie sich mühelos in kleine Setups integrieren und findet bequem Platz unter einem Monitor oder zwischen den Standfüßen kompakter Fernseher.
Bei einer Bauhöhe von 7,8 cm bleibt das Gehäuse meist unter der Sichtlinie des Bildschirms. Dank der Tiefe von knapp 11 cm wirkt die Soundbar zudem auf schmaleren Regalen oder bei einer Wandmontage unaufdringlich.
Die Stage 360 ist im Vergleich dazu nochmals kompakter gestaltet. Mit einer Breite von lediglich 56,5 cm lässt sie sich selbst auf sehr kleinen Schreibtischen oder vor kompakten TV-Geräten problemlos unterbringen.
Ihre niedrige Höhe von 7,5 cm stellt sicher, dass weder das Bild noch Infrarot-Signale blockiert werden. Besonders markant ist das geringe Tiefenmaß von 8,8 cm, wodurch der Platzbedarf auf dem Möbelstück minimal ausfällt.
Mögliche Alternativen
Surround Effekt ohne Rear-Speaker
Die Katana SE erzeugt ein räumliches Klangfeld, das durch die nach oben gerichteten Hochtöner eine spürbare vertikale Ebene erhält. Auch ohne natives Dolby Atmos wirkt das Geschehen dadurch voluminös, während die virtuelle 5.1-Verarbeitung eine präzise Ortung von Effekten ermöglicht.
Obwohl die Immersion systembedingt frontbetont bleibt, spielt die Soundbar ihre Stärken durch eine starke Richtcharakteristik vor allem im Nahfeld aus. Sie schafft es, trotz kompakter Maße eine beachtliche Bühne aufzuspannen.
Bei der Stage 360 fällt die räumliche Kulisse deutlich schwächer aus, da das System lediglich auf zwei integrierte Treiber setzt. Trotz der Unterstützung von Dolby Atmos fehlen dedizierte Höhenlautsprecher, was zu einem Klangbild führt, dem es an vertikaler Ausdehnung mangelt.
In der Praxis wirkt der Sound eher wie eine künstlich verbreiterte Stereobühne und bleibt insgesamt zu flach. Die Effekte wachsen kaum über die physischen Grenzen des Gehäuses hinaus, wodurch ein echtes Mittendrin-Gefühl weitgehend ausbleibt.
Mögliche Alternativen
Verarbeitung & Defekte
Die Katana SE zeichnet sich durch eine robuste Bauweise und eine wertige Materialauswahl aus, die für den täglichen Gebrauch eine gute Stabilität bietet. Das Gehäuse hinterlässt einen soliden Eindruck und wirkt keinesfalls billig verarbeitet.
Kleinere Defizite zeigen sich bei dieser Soundbar jedoch in der Software-Stabilität. Gelegentliche Unregelmäßigkeiten in der Firmware oder bei den Verbindungen sowie eine nicht immer flüssig reagierende Steuerung verhindern eine perfekte Bewertung der Zuverlässigkeit.
Bei der Stage 360 fallen die Mängel wesentlich gravierender aus, da das System zu plötzlichen Tonausfällen und kompletten Stillständen in Endlosschleifen neigt. Oft hilft nur das Trennen vom Stromnetz, um das Gerät wieder betriebsbereit zu machen.
Zudem ist die Hardware anfällig für störende Nebengeräusche wie ein deutliches Grundrauschen oder Spulenfiepen aus dem Netzteil. Instabile Funkverbindungen und Probleme bei der HDMI-Durchschleifung deuten zusammen mit Berichten über Totalausfälle auf eine mangelhafte Langzeithaltbarkeit hin.
Mögliche Alternativen
Preisvergleich
Creative Blaster Katana SE
Creative Stage 360
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Lautsprecher & Töner
Idealer Hörbereich
Sowohl die Katana SE als auch die Stage 360 sind für kleine bis mittlere Räume bis etwa 15 m² konzipiert. In diesem Bereich ist die Klangwiedergabe zwar ordentlich, allerdings zeigen beide Modelle bereits Schwächen bei der druckvollen Leistungsentfaltung.
In größeren Umgebungen nimmt die Intensität der Beschallung deutlich ab und verliert an Genauigkeit. Zudem neigen beide Soundbars bei gehobener Lautstärke zu hörbaren Verzerrungen.
Separater Subwoofer
Die Katana SE besitzt weder einen externen Subwoofer noch einen eingebauten Tieftöner und ist daher bei der Basswiedergabe allein auf ihre Hauptlautsprecher angewiesen. Dadurch fehlt es ihr spürbar an Tiefgang und Druck, insbesondere bei basslastigen Inhalten wie Explosionen, die oft schwach und wenig beeindruckend wirken.
Die Stage 360 hingegen ist mit einem separaten Subwoofer ausgestattet, der für einen kraftvollen und tiefen Bass sorgt, der bei Action-Szenen nicht nur zu hören, sondern auch zu fühlen ist. Der Subwoofer übernimmt die tiefsten Frequenzen und entlastet so die Soundbar, wodurch diese sich auf die Wiedergabe von klaren Mitten und Höhen konzentrieren kann.
Separate Rear-Lautsprecher
Beide Soundbars verzichten auf separate Rücklautsprecher, weshalb kein authentischer Surround-Sound von hinten erzeugt wird. Stattdessen wird ein virtueller Raumklang geboten, der zwar durch spezielle Klangverfahren oft überzeugend wirkt, aber in der Regel nicht an das Erlebnis mit echten Rear-Lautsprechern heranreicht.
Höhenlautsprecher
Katana SE besitzt integrierte Höhenlautsprecher, die das Klangbild um eine vertikale Ebene erweitern und dadurch für ein ausgeprägteres 3D-Erlebnis sorgen. Besonders bei Inhalten mit Dolby Atmos oder DTS:X werden Effekte wie Regen oder überfliegende Flugzeuge realistisch von oben wiedergegeben.
Bei der Stage 360 fehlen Höhenlautsprecher, weshalb der Klang ausschließlich von vorne kommt und auf eine zweidimensionale Ebene beschränkt bleibt. Ein 3D-Effekt mit Geräuschen aus der Höhe, wie ihn Formate wie Dolby Atmos oder DTS:X ermöglichen, kann hier nicht erzeugt werden.
Integrierte Tieftöner
Katana SE verzichtet sowohl auf eingebaute Tieftöner als auch auf einen separaten Subwoofer, sodass der Bass allein von den Standardlautsprechern erzeugt wird. Das macht das System besonders platzsparend und schlicht, allerdings wirkt sich diese Bauweise spürbar auf die Bassleistung aus, die bei actionreichen Filmen oder Musikstücken schnell an ihre Grenzen stößt.
Bei der Stage 360 kommt ein externer Subwoofer zum Einsatz, der für einen deutlich kräftigeren und tieferen Bass sorgt. Dadurch entsteht ein spürbar dynamischeres Klangbild, besonders bei bassintensiven Inhalten. Allerdings erfordert dieses Setup zusätzlichen Platz und die Integration eines weiteren Geräts in den Wohnraum.
Anzahl integrierter Treiber
Die Katana SE ist mit vier eingebauten Treibern ausgestattet, was eine solide Grundlage für einen kräftigen Sound schafft.
Die Stage 360 besitzt zwei integrierte Treiber, die für eine Basis-Klangwiedergabe sorgen.
Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)
Die Katana SE erreicht eine Gesamtausgangsleistung von 90 Watt RMS.
Die Stage 360 liefert eine höhere Gesamtausgangsleistung von 120 Watt RMS.
Untere Grenzfrequenz (Hz)
Die Katana SE gibt Bässe zuverlässig bis zu einer unteren Frequenzgrenze von 55 Hz wieder.
Die Stage 360 erreicht eine noch tiefere Basswiedergabe und bleibt bis 50 Hz stabil.
Anschlüsse
HDMI-Anschlüsse
Die Katana SE bietet einen einzigen HDMI-Anschluss, der als ARC- oder eARC-Port dient. Zuspielgeräte wie Konsolen oder Blu-Ray-Player werden hierbei direkt am Fernseher angeschlossen. Für moderne Surround-Formate ist dies grundsätzlich ausreichend, allerdings hängt die Unterstützung von Formaten wie Dolby Atmos davon ab, ob der Fernseher das gewünschte Audioformat unverändert an die Soundbar weiterleiten kann.
Die Stage 360 verfügt über insgesamt drei HDMI-Anschlüsse und kann damit als HDMI-Zentrale genutzt werden. Neben dem ARC/eARC-Port für den Fernseher gibt es zusätzliche HDMI-Eingänge, an die mehrere Zuspieler direkt angeschlossen werden können. Dadurch werden alle Tonformate unmittelbar von der Soundbar verarbeitet, während zum Fernseher nur ein einziges HDMI-Kabel benötigt wird.
Alternativ besteht auch hier die Möglichkeit, alle Zuspieler am Fernseher anzuschließen und lediglich den ARC/eARC-Port zu verwenden. In diesem Fall ist ebenfalls darauf zu achten, dass der Fernseher das gewünschte Audioformat wie Dolby Atmos korrekt an die Soundbar weiterleitet.
AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke
Katana SE bietet einen 3,5-mm-Klinkenanschluss, wodurch sich nahezu jedes Gerät mit Kopfhörerausgang direkt verbinden lässt. Das ermöglicht eine unkomplizierte Nutzung mit Smartphones, Laptops oder älteren Audiogeräten. Die kabelgebundene Verbindung sorgt für eine zuverlässige und störungsfreie Übertragung, ohne dass es zu Verzögerungen oder Qualitätsverlust durch Kompression kommt.
Bei der Stage 360 fehlt ein AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke. Dadurch können ältere Geräte, die weder Bluetooth noch WLAN unterstützen, nicht direkt per Kabel angeschlossen werden. Hier bist du auf kabellose Verbindungsmöglichkeiten angewiesen.
AUX-Eingang über Cinch Stereo
Weder Katana SE noch Stage 360 verfügen über einen AUX-Eingang im Cinch-Stereo-Format. Dadurch ist ein direkter Anschluss älterer Audiogeräte wie CD-Player oder klassische Verstärker nicht möglich. Falls du solche Geräte nutzen möchtest, musst du auf alternative Verbindungen oder entsprechende Adapter zurückgreifen.
HDMI ARC/eARC
Beide Soundbars lassen sich per HDMI-ARC mit dem Fernseher verbinden und nehmen darüber gängige Tonformate wie Stereo, Dolby Digital oder DTS entgegen. Für alltägliche TV- und Streaming-Anwendungen reicht dies vollkommen aus.
Hochwertige, verlustfreie Audioformate wie Dolby TrueHD oder Dolby Atmos werden jedoch von beiden Modellen nicht unterstützt. Die ARC-Funktion ist nur dann relevant, wenn der Fernsehton über HDMI an die Soundbar übertragen wird.
HDMI CEC
Beide Soundbars lassen sich dank HDMI-CEC unkompliziert über die Fernbedienung des Fernsehers bedienen. Sowohl Lautstärkeregelung als auch das Ein- und Ausschalten können so direkt gesteuert werden, was den Umgang mit mehreren Fernbedienungen überflüssig macht und den Komfort erhöht.
Koaxialer Digitaleingang
Ein koaxialer Digitaleingang ist bei beiden Modellen nicht vorhanden, wodurch keine zusätzliche Option zur optischen Audioübertragung besteht. Stattdessen stehen nur HDMI- und optische Anschlüsse zur Verfügung, was die Anschlussvielfalt bei älteren Geräten einschränkt.
Optischer Digitaleingang / Toslink
Beide Soundbars verfügen über einen optischen Digitaleingang, der eine störungsfreie Übertragung von Audiosignalen per Lichtsignal ermöglicht. Dadurch bleibt die Tonqualität zuverlässig und frei von elektrischem Rauschen. Außerdem wird grundlegender 5.1-Surround-Sound über Dolby Digital und DTS Core unterstützt, was besonders beim Fernsehen von Vorteil ist.
USB-Soundkarte
Die Katana SE kann direkt per USB mit einem Computer verbunden werden und wird dabei sofort als Audiogerät erkannt. Durch den eingebauten DAC erfolgt die Übertragung digital, was eine rauschfreie Wiedergabe ermöglicht. Das macht sie besonders geeignet für den Einsatz am PC, sei es im Büro oder beim Gaming.
Bei der Stage 360 fehlt eine integrierte USB-Soundkarte, weshalb sie nicht direkt über USB an einen Computer angeschlossen werden kann.
Wie groß ist der Hörbereich, in dem du die Soundbar nutzt, also z. B. die Fläche Fernseher bis Sofa?
Audio-Standards
Bluetooth-Codecs
Beide Soundbars unterstützen ausschließlich SBC als Bluetooth-Codec. AAC, aptX, LC3 und LDAC werden von beiden Geräten nicht unterstützt.
Dolby Atmos
Die Katana SE bietet keine Unterstützung für Dolby Atmos.
Die Stage 360 hingegen unterstützt Dolby Atmos und ermöglicht dadurch einen räumlichen Klang mit 3D-Effekten, was insbesondere beim Anschauen von Filmen und Serien von Vorteil ist.
Dolby Digital – höchster unterstützter Standard
Die Katana SE bietet Unterstützung für den klassischen Dolby Digital Standard, der einen soliden 5.1-Surround-Sound ermöglicht. Damit werden Stimmen, Musik und Effekte auf verschiedene Kanäle verteilt, was für einen räumlichen Klang sorgt. Für alltägliche Surround-Erlebnisse bei Filmen und Serien ist dies ausreichend, auch wenn moderne Formate wie Dolby Digital Plus oder TrueHD nicht unterstützt werden.
Die Stage 360 hingegen kann Dolby Digital Plus (DD+) verarbeiten, wodurch eine höhere Klangqualität und Effizienz erreicht werden, insbesondere bei Streaming-Diensten wie Netflix oder Disney+. Zusätzlich ist die Soundbar abwärtskompatibel und gibt auch das ältere Dolby Digital Format problemlos wieder, was eine sehr breite Kompatibilität garantiert.
DTS – höchster unterstützter Standard
Weder die Katana SE noch die Stage 360 bieten Unterstützung für DTS-Tonformate, wie sie häufig auf Blu-rays und DVDs zu finden sind. Bei Inhalten, die ausschließlich DTS-Tonspuren enthalten, bleibt lediglich eine Wiedergabe in Stereo ohne Surround-Effekte, was ein immersives Heimkino-Gefühl verhindert.
DTS:X
Sowohl die Katana SE als auch die Stage 360 unterstützen DTS:X nicht, sodass 3D-Tonspuren im DTS-Format bei Blu-ray-Filmen mit beiden Soundbars nicht wiedergegeben werden können.
Konnektivität und Streaming
Bluetooth
Kabelloses Audio-Streaming über Bluetooth funktioniert bei beiden Geräten reibungslos. Die Verbindung ist schnell eingerichtet und universell einsetzbar, sodass Musik oder Podcasts unkompliziert vom Smartphone, Tablet oder Laptop abgespielt werden können. Dies sorgt für besondere Alltagstauglichkeit.
Internetanschluss
Sowohl ohne Internetverbindung als auch mit, sind beide Soundbars auf externe Geräte wie Smartphones oder Fernseher angewiesen, um Streaming-Dienste und Onlinefunktionen nutzen zu können.
Smart-Features wie Internetradio direkt an der Soundbar, App-Steuerung, Multiroom-Funktionen, integrierte Musikstreaming-Apps oder automatische Software-Updates sind bei beiden Modellen nicht vorhanden.
Weitere Eigenschaften
Center-Kanal
Sowohl die Katana SE als auch die Stage 360 verzichten auf einen eigenen Center-Kanal. In der Folge werden Dialoge und Stimmen bei beiden Soundbars weniger punktgenau aus der Bildschirmmitte abgebildet.
Integrierte Raumkalibrierung
Weder die Katana SE noch die Stage 360 verfügen über eine automatische Raumeinmessung. Bei beiden Modellen ist es notwendig, selbst mit der Aufstellung und den Klangeinstellungen zu experimentieren, um die beste Klangqualität für den jeweiligen Raum zu erzielen.
Wandhalterungsbefestigung
Beide Soundbars können mithilfe vorhandener Aufhängungen auf der Rückseite sicher an der Wand befestigt werden. Für die Montage unter dem Fernseher genügt eine separat erhältliche Wandhalterung; eine spezielle Halterung ist hierfür nicht erforderlich.
Datenblatt
| Eigenschaft | Creative Blaster Katana SE | Creative Stage 360 | |
|---|---|---|---|
| Anzahl integrierter Treiber | 4 | 2 | Anzahl integrierter Treiber Creative Blaster Katana SE 4 Creative Stage 360 2 |
| AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke | Ja | Nein | AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke Creative Blaster Katana SE Ja Creative Stage 360 Nein |
| AUX-Eingang über Cinch Stereo | Nein | Nein | AUX-Eingang über Cinch Stereo Creative Blaster Katana SE Nein Creative Stage 360 Nein |
| Bluetooth | Ja | Ja | Bluetooth Creative Blaster Katana SE Ja Creative Stage 360 Ja |
| Bluetooth-Codecs | AAC Nein aptX Nein LC3 Nein LDAC Nein SBC Ja | AAC Nein aptX Nein LC3 Nein LDAC Nein SBC Ja | Bluetooth-Codecs Creative Blaster Katana SE AAC Nein aptX Nein LC3 Nein LDAC Nein SBC Ja Creative Stage 360 AAC Nein aptX Nein LC3 Nein LDAC Nein SBC Ja |
| Breite (cm) | 65 | 56,5 | Breite (cm) Creative Blaster Katana SE 65 Creative Stage 360 56,5 |
| Breite Subwoofer (cm) | Nicht anwendbar | 11,5 | Breite Subwoofer (cm) Creative Blaster Katana SE Nicht anwendbar Creative Stage 360 11,5 |
| Center-Kanal | Nein | Nein | Center-Kanal Creative Blaster Katana SE Nein Creative Stage 360 Nein |
| Dolby Atmos | Nein | Ja | Dolby Atmos Creative Blaster Katana SE Nein Creative Stage 360 Ja |
| Dolby Digital – höchster unterstützter Standard | Dolby Digital (AC-3 / DD) | Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+) | Dolby Digital – höchster unterstützter Standard Creative Blaster Katana SE Dolby Digital (AC-3 / DD) Creative Stage 360 Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+) |
| DTS – höchster unterstützter Standard | Kein DTS | Kein DTS | DTS – höchster unterstützter Standard Creative Blaster Katana SE Kein DTS Creative Stage 360 Kein DTS |
| DTS:X | Nein | Nein | DTS:X Creative Blaster Katana SE Nein Creative Stage 360 Nein |
| Farbe | Schwarz | Schwarz | Farbe Creative Blaster Katana SE Schwarz Creative Stage 360 Schwarz |
| Gesamtausgangsleistung RMS (Watt) | 90 | 120 | Gesamtausgangsleistung RMS (Watt) Creative Blaster Katana SE 90 Creative Stage 360 120 |
| HDMI 4K Passthrough | Nicht anwendbar | bis zu 60 Hz | HDMI 4K Passthrough Creative Blaster Katana SE Nicht anwendbar Creative Stage 360 bis zu 60 Hz |
| HDMI ALLM Passthrough | Nicht anwendbar | Nein | HDMI ALLM Passthrough Creative Blaster Katana SE Nicht anwendbar Creative Stage 360 Nein |
| HDMI-Anschlüsse | 1 | 3 | HDMI-Anschlüsse Creative Blaster Katana SE 1 Creative Stage 360 3 |
| HDMI ARC/eARC | ARC | ARC | HDMI ARC/eARC Creative Blaster Katana SE ARC Creative Stage 360 ARC |
| HDMI CEC | Ja | Ja | HDMI CEC Creative Blaster Katana SE Ja Creative Stage 360 Ja |
| HDMI Dolby Vision Passthrough | Nicht anwendbar | Nein | HDMI Dolby Vision Passthrough Creative Blaster Katana SE Nicht anwendbar Creative Stage 360 Nein |
| HDMI HDCP Passthrough | Nicht anwendbar | 2.2 | HDMI HDCP Passthrough Creative Blaster Katana SE Nicht anwendbar Creative Stage 360 2.2 |
| HDMI HDR Passthrough | Nicht anwendbar | HDR10 | HDMI HDR Passthrough Creative Blaster Katana SE Nicht anwendbar Creative Stage 360 HDR10 |
| HDMI VRR Passthrough | Nicht anwendbar | Nein | HDMI VRR Passthrough Creative Blaster Katana SE Nicht anwendbar Creative Stage 360 Nein |
| Hersteller | Creative | Creative | Hersteller Creative Blaster Katana SE Creative Creative Stage 360 Creative |
| Höhe (cm) | 7,8 | 7,5 | Höhe (cm) Creative Blaster Katana SE 7,8 Creative Stage 360 7,5 |
| Höhenlautsprecher | Ja | Nein | Höhenlautsprecher Creative Blaster Katana SE Ja Creative Stage 360 Nein |
| Höhe Subwoofer (cm) | Nicht anwendbar | 42,2 | Höhe Subwoofer (cm) Creative Blaster Katana SE Nicht anwendbar Creative Stage 360 42,2 |
| Integrierte Raumkalibrierung | Nein | Nein | Integrierte Raumkalibrierung Creative Blaster Katana SE Nein Creative Stage 360 Nein |
| Integrierte Tieftöner | Nein | Nein | Integrierte Tieftöner Creative Blaster Katana SE Nein Creative Stage 360 Nein |
| Internetanschluss | Nein | Nein | Internetanschluss Creative Blaster Katana SE Nein Creative Stage 360 Nein |
| Koaxialer Digitaleingang | Nein | Nein | Koaxialer Digitaleingang Creative Blaster Katana SE Nein Creative Stage 360 Nein |
| Optischer Digitaleingang / Toslink | Ja | Ja | Optischer Digitaleingang / Toslink Creative Blaster Katana SE Ja Creative Stage 360 Ja |
| Separate Rear-Lautsprecher | Nein | Nein | Separate Rear-Lautsprecher Creative Blaster Katana SE Nein Creative Stage 360 Nein |
| Separater Subwoofer | Nein | Ja | Separater Subwoofer Creative Blaster Katana SE Nein Creative Stage 360 Ja |
| Subwoofer-Anschlussart | Nicht anwendbar | Kabelgebunden | Subwoofer-Anschlussart Creative Blaster Katana SE Nicht anwendbar Creative Stage 360 Kabelgebunden |
| Subwoofer-Ausrichtung | Nicht anwendbar | Frontfire | Subwoofer-Ausrichtung Creative Blaster Katana SE Nicht anwendbar Creative Stage 360 Frontfire |
| Tiefe (cm) | 10,9 | 8,8 | Tiefe (cm) Creative Blaster Katana SE 10,9 Creative Stage 360 8,8 |
| Tiefe Subwoofer (cm) | Nicht anwendbar | 25 | Tiefe Subwoofer (cm) Creative Blaster Katana SE Nicht anwendbar Creative Stage 360 25 |
| Untere Grenzfrequenz (Hz) | 55 | 50 | Untere Grenzfrequenz (Hz) Creative Blaster Katana SE 55 Creative Stage 360 50 |
| USB-Soundkarte | Ja | Nein | USB-Soundkarte Creative Blaster Katana SE Ja Creative Stage 360 Nein |
| Wandhalterungsbefestigung | Ja | Ja | Wandhalterungsbefestigung Creative Blaster Katana SE Ja Creative Stage 360 Ja |
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