Creative Blaster Katana SE
Creative Stage 360

Welche Soundbar passt besser zu dir?Vergleich und KI-Analyse

erstellt vom Bluepick-Team

Der schnelle Überblick

Die wichtigsten Unterschiede
Creative Blaster Katana SE

Creative Blaster Katana SE

Ab 215 €

35 € bzw. 16 % teurer

Was kann die Creative Blaster Katana SE besser?

  • Herausragende Dialogverständlichkeit: Dank Dialog+-Funktion und präziser Kanaltrennung bleiben Stimmen selbst in komplexen Szenen klar und verständlich – ideal für Filme und Serien mit vielen Dialogen.

  • Echte Höhenlautsprecher für 3D-Klang: Integrierte Höhentreiber erweitern das Klangbild um eine vertikale Ebene und erzeugen realistische Effekte von oben

  • Außergewöhnlich flexible Klangeinstellungen: 10-Band-Equalizer mit präzisen Anpassungsmöglichkeiten, zahlreiche Klangprofile für verschiedene Musikrichtungen und Spiele sowie sechs frei belegbare Tasten für persönliche Konfigurationen.

  • USB-Soundkarte für PC-Nutzung: Direkter digitaler Anschluss per USB ermöglicht rauschfreie Wiedergabe am Computer – perfekt für Gaming und Büroarbeit.

  • AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke: Unkomplizierte kabelgebundene Verbindung mit Smartphones, Laptops und älteren Audiogeräten ohne Qualitätsverlust.

Fazit

Die Creative Blaster Katana SE ist die ideale Wahl für alle, die kristallklare Dialoge und präzisen 3D-Klang schätzen. Besonders Gamer profitieren von der besseren Richtungsortung und den umfangreichen Klangprofilen, während PC-Nutzer die integrierte USB-Soundkarte zu schätzen wissen.

Wer Wert auf flexible Klanganpassung durch den 10-Band-Equalizer legt und eine zuverlässige Verarbeitung ohne häufige Defekte schätzt, findet hier ein überzeugendes Gesamtpaket.

Der etwas höhere Preis wird durch die deutlich bessere Sprachverständlichkeit, echte Höhenlautsprecher und vielseitigere Anschlussmöglichkeiten gerechtfertigt.

Wer auf Dolby Atmos und einen deutlich besseren Bass verzichten kann, der kann zur Katana SE greifen.

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Creative Stage 360

Creative Stage 360

Ab 180 €

35 € bzw. 16 % günstiger

Was kann die Creative Stage 360 besser?

  • Kraftvoller Bass durch separaten Subwoofer: Während die Katana SE ohne Subwoofer auskommen muss und bei basslastigen Inhalten schnell an ihre Grenzen stößt, sorgt der externe Subwoofer für spürbaren Druck und Tiefgang bis 50 Hz – besonders bei Action-Szenen ein deutlicher Vorteil.

  • Dolby Atmos-Unterstützung: Ermöglicht räumlichen 3D-Klang bei kompatiblen Inhalten, was die Katana SE nicht bietet.

  • Dolby Digital Plus (DD+): Verarbeitet das modernere Dolby-Format mit höherer Klangqualität, ideal für Streaming-Dienste wie Netflix oder Disney+ – die Katana SE unterstützt nur das ältere Dolby Digital.

  • Mehr HDMI-Anschlüsse: Mit drei HDMI-Ports kann die Soundbar als zentrale Schaltstelle für mehrere Zuspieler dienen, während die Katana SE nur einen HDMI-Anschluss bietet.

  • Kompaktere Bauweise: Mit nur 56,5 cm Breite und 8,8 cm Tiefe ist sie deutlich platzsparender und passt auch unter kleinere Fernseher oder auf schmale Möbel.

Fazit

Die Creative Stage 360 ist die richtige Wahl für alle, die einen kraftvollen Bass und Dolby Atmos erleben möchten, ohne viel Geld auszugeben. Besonders für Film-Enthusiasten und Streaming-Fans, die Wert auf moderne Tonformate legen, bietet sie ein solides Gesamtpaket.

Ihre kompakte Bauweise macht sie ideal für kleinere Räume oder schmale TV-Möbel. Wer jedoch Wert auf präzise Dialogverständlichkeit, umfangreiche Klanganpassungen oder eine zuverlässigere Verarbeitung legt, sollte eher zur Katana SE greifen.

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KI-Analyse

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Klangqualität

Die Katana SE punktet mit einer ausgewogenen Klangwiedergabe, bei der besonders die Mitten und Höhen detailreich zur Geltung kommen. Die nach oben gerichteten Treiber schaffen eine merklich erweiterte Klangbühne, die dem Sound mehr Räumlichkeit verleiht.

Ein besonderes Highlight ist die hervorragende Dialogverständlichkeit – Stimmen werden klar und präzise wiedergegeben, was sie zur idealen Wahl für Filme und Gaming macht. Die virtuelle Surround-Funktion arbeitet ordentlich und ermöglicht eine gute Richtungswahrnehmung, erreicht aber erwartungsgemäß nicht das Niveau echter Mehrkanal-Systeme.

Beim Bass zeigt sich die Soundbar trotz fehlenden externen Subwoofers überraschend kraftvoll. Die integrierten passiven Radiatoren liefern durchaus spürbaren Tiefgang. Lediglich bei maximaler Lautstärke neigt der Klang zu leichten Verzerrungen, im normalen Nutzungsbereich bleibt die Wiedergabe jedoch sauber und dynamisch.

Die Stage 360 überzeugt durch ihren kraftvollen und detailreichen Gesamtsound, der TV-Lautsprecher deutlich in den Schatten stellt. Der separate Subwoofer sorgt für ausgeprägten und druckvollen Bass, der allerdings in den Werkseinstellungen häufig überbetont ist und eine manuelle Anpassung erfordert.

Bei der Sprachwiedergabe zeigt sich ein gemischtes Bild: In ruhigen Szenen ist die Verständlichkeit solide, bei komplexen Filmpassagen mit vielen Hintergrundgeräuschen kann sie jedoch nachlassen. Die Höhen fallen etwas zurückhaltend aus, was gelegentlich zu einem gedämpfteren Klangcharakter führt.

Das beworbene Dolby Atmos schafft zwar eine breitere Klangbühne und erweitert den Hörraum spürbar, eine wirklich dreidimensionale Raumwirkung wird jedoch nicht erreicht. Dennoch stellt die Soundbar eine deutliche Verbesserung gegenüber klassischem TV-Sound dar.

Sprach- und Dialogverständlichkeit

Die Blaster Katana SE liefert eine überzeugende Leistung bei der Wiedergabe von Dialogen und Sprache. Herzstück ist die Dialog+-Funktion, die Stimmen gezielt in den Vordergrund rückt und für eine klare Abgrenzung zu Hintergrundgeräuschen sorgt.

Die durchdachte Anordnung der Treiber ermöglicht eine präzise Kanaltrennung, sodass Sprache selbst in komplexen Audioszenen nicht untergeht. Gerade bei Filmen oder Spielen mit vielen Dialogen bleiben die Stimmen jederzeit gut verständlich, ohne von Musik oder Soundeffekten verdeckt zu werden.

Auch die Abstimmung im Mitteltonbereich trägt zur natürlichen und ausgewogenen Sprachwiedergabe bei.

Die Stage 360 zeigt bei der Sprachverständlichkeit ein uneinheitlicheres Bild. Zwar bietet sie gegenüber integrierten Fernsehlautsprechern eine spürbare Verbesserung, kämpft jedoch häufig mit der Balance zwischen Dialogen und Begleitgeräuschen.

In actiongeladenen Szenen mit intensiven Soundeffekten oder Musik werden Stimmen regelmäßig überlagert und verlieren an Präsenz. Die etwas schwache Mittenfrequenz-Wiedergabe trägt zusätzlich zu diesem Problem bei.

Der Night-Modus kann zwar die Dialogverständlichkeit verbessern, reduziert dabei aber gleichzeitig den Bass merklich. Für ihre Preisklasse ist die Sprachqualität durchaus akzeptabel, erreicht jedoch nicht das Niveau höherwertiger Modelle mit dediziertem Center-Lautsprecher.

Bassqualität

Die Katana SE muss ohne separaten Subwoofer auskommen und setzt stattdessen auf vier passive Radiatoren, um Tiefgang zu erzeugen. Dieser Ansatz liefert durchaus überraschend kräftigen Bass, der bei höheren Lautstärken sogar spürbare Vibrationen auf dem Schreibtisch verursachen kann.

Allerdings zeigen sich hier die Grenzen dieser Konstruktion: Die Tieftöne erreichen weder die Präzision noch den Punch eines Systems mit dediziertem Subwoofer. Besonders bei basslastiger Musik wird deutlich, dass die Definition in den tiefen Frequenzen fehlt und die Dynamik eingeschränkt ist.

Die Stage 360 hingegen verfügt über einen kompakten Subwoofer, der deutlich mehr Leistung bietet. Mit einem Frequenzgang bis 50 Hz erzeugt er spürbaren Druck und verleiht Filmen sowie Musik eine körperliche Präsenz, die selbst bei niedrigeren Lautstärken gut wahrnehmbar ist.

Allerdings sind die Werkseinstellungen sehr basslastig ausgelegt, sodass viele Nutzer den Bass zurückregeln müssen. Bei höheren Pegeln neigt der Subwoofer zudem schneller zur Übersteuerung.

Die Bassregelung per Fernbedienung funktioniert zuverlässig und bietet ausreichend Spielraum für Anpassungen. Ein Nachtmodus reduziert den Bass für rücksichtsvolles Hören, während der Movie-Modus zusätzliche Wucht für Filmabende bereitstellt.

Surround-Effekt

Die Katana SE erzeugt einen deutlich wahrnehmbaren Raumklang, der vor allem durch ihre nach oben ausgerichteten Höhenlautsprecher und die virtuelle 5.1-Technologie entsteht. Diese Treiber werfen den Schall an die Decke zurück und erzeugen dadurch eine verbesserte räumliche Tiefe. Mit vier integrierten Treibern und einer Breite von 65 cm bietet sie eine solide Basis für Stereo-Wiedergabe.

Besonders beim Gaming zeigt sich ihre Stärke in der präzisen Richtungsortung – Schritte und Spieleffekte lassen sich gut im Raum verorten. Die Super X-Fi Technologie erweitert den räumlichen Eindruck zusätzlich, wobei die Wirkung stark von den Raumeigenschaften abhängt. Allerdings fehlen auch hier separate Rücklautsprecher für echten Surround-Sound.

Die Stage 360 schafft trotz ihrer kompakteren Bauweise von 56,5 cm und lediglich zwei Treibern einen merklichen, wenn auch begrenzteren Raumklang-Effekt. Durch Dolby Atmos und digitale Klangverarbeitung entsteht eine spürbar breitere Klangbühne im Vergleich zu Standard-TV-Lautsprechern.

Der virtuelle Surround funktioniert am überzeugendsten bei zentraler Sitzposition – hier entstehen durchaus glaubwürdige Seiteneffekte und eine gewisse Räumlichkeit. Die Klangbühne bleibt jedoch primär nach vorne ausgerichtet. Echte Höhen- oder Rückraumeffekte sind kaum wahrnehmbar, da weder Höhenlautsprecher noch Rear-Speaker vorhanden sind. Die Stage 360 erweitert geschickt die Stereobasis, sollte aber nicht mit echtem Surround-Sound verwechselt werden.

Leistungsstärke

Die Katana SE arbeitet mit 90 Watt RMS und bietet für ihre kompakte Bauweise ordentliche Leistungsreserven. Sie erreicht beachtliche Lautstärken, die für die meisten Anwendungsbereiche ausreichen.

Ein besonderes Konstruktionsmerkmal sind die vier passiven Radiatoren in Kombination mit größeren Treibern, die den fehlenden separaten Subwoofer kompensieren sollen. Dadurch entsteht ein überraschend kräftiger Bass, der die kompakte Bauweise nicht vermuten lässt.

Bei höheren Lautstärken bleibt der Klang weitgehend kontrolliert. Auf maximaler Lautstärke zeigt das System jedoch seine Grenzen – der Sound kann etwas verzettelter wirken und leichte Verzerrungen treten auf. Besonders bei aktivierter Bass-Verstärkung werden diese Einschränkungen hörbar.

Die Stage 360 verfügt über 120 Watt RMS und erreicht damit ordentliche Lautstärken, die für mittelgroße Räume ausreichen. Der kompakte Subwoofer liefert überraschend kraftvollen Bass, der die Gesamtleistung gut ergänzt.

Allerdings zeigt sich eine deutliche Schwäche bei hohen Pegeln: Bereits bei etwa 80 % Lautstärke stößt das System an seine Grenzen. Der Bass beginnt zu übersteuern und die Höhen werden schrill, was die Klangqualität spürbar beeinträchtigt.

Trotz der beachtlichen Gesamtleistung erweist sich die Stage 360 bei maximalen Pegeln als weniger kontrolliert als erhofft. Bei moderaten Lautstärken behält sie jedoch ihre Stabilität und liefert ein ausgewogenes Klangbild.

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Equalizer & Sound-Modi

Die Creative Blaster Katana SE hebt sich durch ihre außergewöhnlich vielseitigen Klangeinstellungen hervor. Herzstück ist ein 10-Band-Equalizer, der über die Creative App zugänglich ist und präzise Anpassungen in allen Frequenzbereichen ermöglicht. Ergänzt wird dies durch eine Vielzahl vorgefertigter Klangprofile für unterschiedliche Musikrichtungen sowie durch maßgeschneiderte Einstellungen für einzelne Videospiele.

Ein besonderes Highlight sind die sechs frei belegbaren Tasten, über die sich persönliche Klangkonfigurationen mit einem Tastendruck aktivieren lassen. Die Steuerung kann flexibel über die Soundbar selbst, eine mitgelieferte Fernbedienung oder die umfangreiche Smartphone-App erfolgen, wobei letztere deutlich mehr Einstellmöglichkeiten bietet als die physischen Bedienelemente.

Die Creative Stage 360 bietet dagegen ein eher grundlegendes Spektrum an Klanganpassungen. Zur Verfügung stehen verschiedene voreingestellte Modi wie Movie, Music und Wide. Die Bassintensität lässt sich manuell in elf Stufen von -5 bis +5 regulieren, zusätzlich kann zwischen Near- und Far-Einstellungen gewechselt werden.

Die Bedienung erfolgt primär über die Fernbedienung und gestaltet sich unkompliziert. Allerdings fehlt eine eigenständige Höhenregelung, was die Möglichkeiten zur Feinabstimmung im oberen Frequenzbereich einschränkt. Insgesamt fallen die Anpassungsoptionen deutlich schlanker aus als bei vergleichbaren Modellen.

Kompaktheit

Die Blaster Katana SE präsentiert sich als kompakte Soundbar mit Maßen, die für die meisten Entertainment-Setups gut geeignet sind. Ihre Breite von 65 cm ermöglicht die Platzierung unter vielen Fernsehgeräten, ohne dabei zu dominant zu wirken.

Mit einer Bauhöhe von lediglich 7,8 cm bleibt sie flach genug, um weder das Bild zu beeinträchtigen noch Infrarotsignale der Fernbedienung zu blockieren. Die Tiefe von 10,9 cm hält sich ebenfalls in Grenzen und erlaubt eine unkomplizierte Positionierung auf gängigen TV-Boards oder alternativ an der Wand.

Die Stage 360 fällt noch eine Stufe kompakter aus und punktet mit besonders platzsparenden Dimensionen. Mit nur 56,5 cm Breite unterbietet sie viele Konkurrenten deutlich und fügt sich selbst unter kleinere Fernseher ein, ohne seitlich über deren Standfüße hinauszuragen.

Ihre Höhe von 7,5 cm ist minimal niedriger, was ebenfalls dafür sorgt, dass weder Sichtfeld noch IR-Empfang gestört werden. Besonders bemerkenswert ist die geringe Tiefe von nur 8,8 cm, die die Aufstellung selbst auf sehr schmalen Möbeln problemlos ermöglicht und insgesamt für eine äußerst flexible und raumsparende Integration sorgt.

Verarbeitung & Defekte

Die Katana SE präsentiert sich mit einer soliden Verarbeitung, die auf einem robusten Kunststoffgehäuse und hochwertigen Materialien basiert. Die physischen Bedienelemente funktionieren zuverlässig und vermitteln insgesamt einen stabilen, wertigen Eindruck.

Allerdings können in der Anfangsphase gelegentlich Verbindungsprobleme auftreten, die vereinzelt Neustarts notwendig machen.

Die Stage 360 zeigt deutlich gravierendere Schwächen in puncto Verarbeitung und Zuverlässigkeit. Zahlreiche Nutzer berichten von Ausfällen der Hauptlautsprecher, die bereits nach wenigen Monaten Betriebszeit auftreten können.

Besonders störend sind permanente hochfrequente Störgeräusche sowie Verzerrungen im mittleren Frequenzbereich. Viele Exemplare entwickeln zudem nach kurzer Nutzungsdauer Knackgeräusche, die regelmäßige Neustarts durch komplettes Trennen vom Stromnetz erforderlich machen.

Auch die Fernbedienung erweist sich als problematisch, da sie häufig träge reagiert und nur bei präziser, direkter Ausrichtung zuverlässig funktioniert. Obwohl die grundlegende Bauweise durchaus solide wirkt, offenbaren sich in der Praxis diverse Schwachstellen.

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Creative Stage 360

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Lautsprecher & Töner

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Idealer Hörbereich

Sowohl die Katana SE als auch die Stage 360 bieten in mittelgroßen Räumen bis etwa 20 m² eine ausreichende und kraftvolle Klangwiedergabe.

In größeren Räumen über 20 m² nimmt die Klangleistung jedoch spürbar ab und die Präzision lässt nach.

Separater Subwoofer

Die Katana SE besitzt weder einen externen Subwoofer noch einen eingebauten Tieftöner und ist daher bei der Basswiedergabe allein auf ihre Hauptlautsprecher angewiesen. Dadurch fehlt es ihr spürbar an Tiefgang und Druck, insbesondere bei basslastigen Inhalten wie Explosionen, die oft schwach und wenig beeindruckend wirken.

Die Stage 360 hingegen ist mit einem separaten Subwoofer ausgestattet, der für einen kraftvollen und tiefen Bass sorgt, der bei Action-Szenen nicht nur zu hören, sondern auch zu fühlen ist. Der Subwoofer übernimmt die tiefsten Frequenzen und entlastet so die Soundbar, wodurch diese sich auf die Wiedergabe von klaren Mitten und Höhen konzentrieren kann.

Separate Rear-Lautsprecher

Beide Soundbars verzichten auf separate Rücklautsprecher, weshalb kein authentischer Surround-Sound von hinten erzeugt wird. Stattdessen wird ein virtueller Raumklang geboten, der zwar durch spezielle Klangverfahren oft überzeugend wirkt, aber in der Regel nicht an das Erlebnis mit echten Rear-Lautsprechern heranreicht.

Höhenlautsprecher

Katana SE besitzt integrierte Höhenlautsprecher, die das Klangbild um eine vertikale Ebene erweitern und dadurch für ein ausgeprägteres 3D-Erlebnis sorgen. Besonders bei Inhalten mit Dolby Atmos oder DTS:X werden Effekte wie Regen oder überfliegende Flugzeuge realistisch von oben wiedergegeben.

Bei der Stage 360 fehlen Höhenlautsprecher, weshalb der Klang ausschließlich von vorne kommt und auf eine zweidimensionale Ebene beschränkt bleibt. Ein 3D-Effekt mit Geräuschen aus der Höhe, wie ihn Formate wie Dolby Atmos oder DTS:X ermöglichen, kann hier nicht erzeugt werden.

Integrierte Tieftöner

Katana SE verzichtet sowohl auf eingebaute Tieftöner als auch auf einen separaten Subwoofer, sodass der Bass allein von den Standardlautsprechern erzeugt wird. Das macht das System besonders platzsparend und schlicht, allerdings wirkt sich diese Bauweise spürbar auf die Bassleistung aus, die bei actionreichen Filmen oder Musikstücken schnell an ihre Grenzen stößt.

Bei der Stage 360 kommt ein externer Subwoofer zum Einsatz, der für einen deutlich kräftigeren und tieferen Bass sorgt. Dadurch entsteht ein spürbar dynamischeres Klangbild, besonders bei bassintensiven Inhalten. Allerdings erfordert dieses Setup zusätzlichen Platz und die Integration eines weiteren Geräts in den Wohnraum.

Anzahl integrierter Treiber

Die Katana SE ist mit vier eingebauten Treibern ausgestattet, was eine solide Grundlage für einen kräftigen Sound schafft.

Die Stage 360 besitzt zwei integrierte Treiber, die für eine Basis-Klangwiedergabe sorgen.

Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)

Die Katana SE erreicht eine Gesamtausgangsleistung von 90 Watt RMS.

Die Stage 360 liefert eine höhere Gesamtausgangsleistung von 120 Watt RMS.

Untere Grenzfrequenz (Hz)

Die Katana SE gibt Bässe zuverlässig bis zu einer unteren Frequenzgrenze von 55 Hz wieder.

Die Stage 360 erreicht eine noch tiefere Basswiedergabe und bleibt bis 50 Hz stabil.

Anschlüsse

Nur Unterschiede anzeigen

AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke

Katana SE bietet einen 3,5-mm-Klinkenanschluss, wodurch sich nahezu jedes Gerät mit Kopfhörerausgang direkt verbinden lässt. Das ermöglicht eine unkomplizierte Nutzung mit Smartphones, Laptops oder älteren Audiogeräten. Die kabelgebundene Verbindung sorgt für eine zuverlässige und störungsfreie Übertragung, ohne dass es zu Verzögerungen oder Qualitätsverlust durch Kompression kommt.

Bei der Stage 360 fehlt ein AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke. Dadurch können ältere Geräte, die weder Bluetooth noch WLAN unterstützen, nicht direkt per Kabel angeschlossen werden. Hier bist du auf kabellose Verbindungsmöglichkeiten angewiesen.

AUX-Eingang über Cinch Stereo

Weder Katana SE noch Stage 360 verfügen über einen AUX-Eingang im Cinch-Stereo-Format. Dadurch ist ein direkter Anschluss älterer Audiogeräte wie CD-Player oder klassische Verstärker nicht möglich. Falls du solche Geräte nutzen möchtest, musst du auf alternative Verbindungen oder entsprechende Adapter zurückgreifen.

HDMI-Anschlüsse

Die Katana SE bietet einen einzigen HDMI-Anschluss, der als ARC- oder eARC-Port dient. Zuspielgeräte wie Konsolen oder Blu-Ray-Player werden hierbei direkt am Fernseher angeschlossen. Für moderne Surround-Formate ist dies grundsätzlich ausreichend, allerdings hängt die Unterstützung von Formaten wie Dolby Atmos davon ab, ob der Fernseher das gewünschte Audioformat unverändert an die Soundbar weiterleiten kann.

Die Stage 360 verfügt über insgesamt drei HDMI-Anschlüsse und kann damit als HDMI-Zentrale genutzt werden. Neben dem ARC/eARC-Port für den Fernseher gibt es zusätzliche HDMI-Eingänge, an die mehrere Zuspieler direkt angeschlossen werden können. Dadurch werden alle Tonformate unmittelbar von der Soundbar verarbeitet, während zum Fernseher nur ein einziges HDMI-Kabel benötigt wird.

Alternativ besteht auch hier die Möglichkeit, alle Zuspieler am Fernseher anzuschließen und lediglich den ARC/eARC-Port zu verwenden. In diesem Fall ist ebenfalls darauf zu achten, dass der Fernseher das gewünschte Audioformat wie Dolby Atmos korrekt an die Soundbar weiterleitet.

HDMI ARC/eARC

Beide Soundbars lassen sich per HDMI-ARC mit dem Fernseher verbinden und nehmen darüber gängige Tonformate wie Stereo, Dolby Digital oder DTS entgegen. Für alltägliche TV- und Streaming-Anwendungen reicht dies vollkommen aus.

Hochwertige, verlustfreie Audioformate wie Dolby TrueHD oder Dolby Atmos werden jedoch von beiden Modellen nicht unterstützt. Die ARC-Funktion ist nur dann relevant, wenn der Fernsehton über HDMI an die Soundbar übertragen wird.

HDMI CEC

Beide Soundbars lassen sich dank HDMI-CEC unkompliziert über die Fernbedienung des Fernsehers bedienen. Sowohl Lautstärkeregelung als auch das Ein- und Ausschalten können so direkt gesteuert werden, was den Umgang mit mehreren Fernbedienungen überflüssig macht und den Komfort erhöht.

Koaxialer Digitaleingang

Ein koaxialer Digitaleingang ist bei beiden Modellen nicht vorhanden, wodurch keine zusätzliche Option zur optischen Audioübertragung besteht. Stattdessen stehen nur HDMI- und optische Anschlüsse zur Verfügung, was die Anschlussvielfalt bei älteren Geräten einschränkt.

Optischer Digitaleingang / Toslink

Beide Soundbars verfügen über einen optischen Digitaleingang, der eine störungsfreie Übertragung von Audiosignalen per Lichtsignal ermöglicht. Dadurch bleibt die Tonqualität zuverlässig und frei von elektrischem Rauschen. Außerdem wird grundlegender 5.1-Surround-Sound über Dolby Digital und DTS Core unterstützt, was besonders beim Fernsehen von Vorteil ist.

USB-Soundkarte

Die Katana SE kann direkt per USB mit einem Computer verbunden werden und wird dabei sofort als Audiogerät erkannt. Durch den eingebauten DAC erfolgt die Übertragung digital, was eine rauschfreie Wiedergabe ermöglicht. Das macht sie besonders geeignet für den Einsatz am PC, sei es im Büro oder beim Gaming.

Bei der Stage 360 fehlt eine integrierte USB-Soundkarte, weshalb sie nicht direkt über USB an einen Computer angeschlossen werden kann.

Wie groß ist der Hörbereich, in dem du die Soundbar nutzt, also z. B. die Fläche Fernseher bis Sofa?

Audio-Standards

Nur Unterschiede anzeigen

Bluetooth-Codecs

Beide Soundbars unterstützen ausschließlich SBC als Bluetooth-Codec. AAC, aptX, LC3 und LDAC werden von beiden Geräten nicht unterstützt.

Dolby Atmos

Die Katana SE bietet keine Unterstützung für Dolby Atmos.

Die Stage 360 hingegen unterstützt Dolby Atmos und ermöglicht dadurch einen räumlichen Klang mit 3D-Effekten, was insbesondere beim Anschauen von Filmen und Serien von Vorteil ist.

Dolby Digital – höchster unterstützter Standard

Dolby Digital (AC-3 / DD)

Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+)

Die Katana SE bietet Unterstützung für den klassischen Dolby Digital Standard, der einen soliden 5.1-Surround-Sound ermöglicht. Damit werden Stimmen, Musik und Effekte auf verschiedene Kanäle verteilt, was für einen räumlichen Klang sorgt. Für alltägliche Surround-Erlebnisse bei Filmen und Serien ist dies ausreichend, auch wenn moderne Formate wie Dolby Digital Plus oder TrueHD nicht unterstützt werden.

Die Stage 360 hingegen kann Dolby Digital Plus (DD+) verarbeiten, wodurch eine höhere Klangqualität und Effizienz erreicht werden, insbesondere bei Streaming-Diensten wie Netflix oder Disney+. Zusätzlich ist die Soundbar abwärtskompatibel und gibt auch das ältere Dolby Digital Format problemlos wieder, was eine sehr breite Kompatibilität garantiert.

DTS – höchster unterstützter Standard

Weder die Katana SE noch die Stage 360 bieten Unterstützung für DTS-Tonformate, wie sie häufig auf Blu-rays und DVDs zu finden sind. Bei Inhalten, die ausschließlich DTS-Tonspuren enthalten, bleibt lediglich eine Wiedergabe in Stereo ohne Surround-Effekte, was ein immersives Heimkino-Gefühl verhindert.

DTS:X

Sowohl die Katana SE als auch die Stage 360 unterstützen DTS:X nicht, sodass 3D-Tonspuren im DTS-Format bei Blu-ray-Filmen mit beiden Soundbars nicht wiedergegeben werden können.

Konnektivität und Streaming

Nur Unterschiede anzeigen

Bluetooth

Kabelloses Audio-Streaming über Bluetooth funktioniert bei beiden Geräten reibungslos. Die Verbindung ist schnell eingerichtet und universell einsetzbar, sodass Musik oder Podcasts unkompliziert vom Smartphone, Tablet oder Laptop abgespielt werden können. Dies sorgt für besondere Alltagstauglichkeit.

Internetanschluss

Sowohl ohne Internetverbindung als auch mit, sind beide Soundbars auf externe Geräte wie Smartphones oder Fernseher angewiesen, um Streaming-Dienste und Onlinefunktionen nutzen zu können.

Smart-Features wie Internetradio direkt an der Soundbar, App-Steuerung, Multiroom-Funktionen, integrierte Musikstreaming-Apps oder automatische Software-Updates sind bei beiden Modellen nicht vorhanden.

Weitere Eigenschaften

Alles was du sonst noch wissen solltest

Integrierte Raumkalibrierung

Weder die Katana SE noch die Stage 360 verfügen über eine automatische Raumeinmessung. Bei beiden Modellen ist es notwendig, selbst mit der Aufstellung und den Klangeinstellungen zu experimentieren, um die beste Klangqualität für den jeweiligen Raum zu erzielen.

Wandhalterungsbefestigung

Beide Soundbars können mithilfe vorhandener Aufhängungen auf der Rückseite sicher an der Wand befestigt werden. Für die Montage unter dem Fernseher genügt eine separat erhältliche Wandhalterung; eine spezielle Halterung ist hierfür nicht erforderlich.

Datenblatt

Eigenschaft
Anzahl integrierter Treiber
Creative Blaster Katana SE
4
Creative Stage 360
2
AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke
Creative Blaster Katana SE
Ja
Creative Stage 360
Nein
AUX-Eingang über Cinch Stereo
Creative Blaster Katana SE
Nein
Creative Stage 360
Nein
Bluetooth
Creative Blaster Katana SE
Ja
Creative Stage 360
Ja
Bluetooth-Codecs
Creative Blaster Katana SE

AAC

Nein

aptX

Nein

LC3

Nein

LDAC

Nein

SBC

Ja

Creative Stage 360

AAC

Nein

aptX

Nein

LC3

Nein

LDAC

Nein

SBC

Ja

Breite (cm)
Creative Blaster Katana SE
65
Creative Stage 360
56,5
Breite Subwoofer (cm)
Creative Blaster Katana SE
Nicht anwendbar
Creative Stage 360
11,5
Dolby Atmos
Creative Blaster Katana SE
Nein
Creative Stage 360
Ja
Dolby Digital – höchster unterstützter Standard
Creative Blaster Katana SE
Dolby Digital (AC-3 / DD)
Creative Stage 360
Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+)
DTS – höchster unterstützter Standard
Creative Blaster Katana SE
Kein DTS
Creative Stage 360
Kein DTS
DTS:X
Creative Blaster Katana SE
Nein
Creative Stage 360
Nein
Farbe
Creative Blaster Katana SE
Schwarz
Creative Stage 360
Schwarz
Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)
Creative Blaster Katana SE
90
Creative Stage 360
120
HDMI 4K Passthrough
Creative Blaster Katana SE
Nicht anwendbar
Creative Stage 360
bis zu 60 Hz
HDMI ALLM Passthrough
Creative Blaster Katana SE
Nicht anwendbar
Creative Stage 360
Nein
HDMI-Anschlüsse
Creative Blaster Katana SE
1
Creative Stage 360
3
HDMI ARC/eARC
Creative Blaster Katana SE
ARC
Creative Stage 360
ARC
HDMI CEC
Creative Blaster Katana SE
Ja
Creative Stage 360
Ja
HDMI Dolby Vision Passthrough
Creative Blaster Katana SE
Nicht anwendbar
Creative Stage 360
Nein
HDMI HDCP Passthrough
Creative Blaster Katana SE
Nicht anwendbar
Creative Stage 360
2.2
HDMI HDR Passthrough
Creative Blaster Katana SE
Nicht anwendbar
Creative Stage 360
HDR10
HDMI VRR Passthrough
Creative Blaster Katana SE
Nicht anwendbar
Creative Stage 360
Nein
Hersteller
Creative Blaster Katana SE
Creative
Creative Stage 360
Creative
Höhe (cm)
Creative Blaster Katana SE
7,8
Creative Stage 360
7,5
Höhenlautsprecher
Creative Blaster Katana SE
Ja
Creative Stage 360
Nein
Höhe Subwoofer (cm)
Creative Blaster Katana SE
Nicht anwendbar
Creative Stage 360
42,2
Integrierte Raumkalibrierung
Creative Blaster Katana SE
Nein
Creative Stage 360
Nein
Integrierte Tieftöner
Creative Blaster Katana SE
Nein
Creative Stage 360
Nein
Internetanschluss
Creative Blaster Katana SE
Nein
Creative Stage 360
Nein
Koaxialer Digitaleingang
Creative Blaster Katana SE
Nein
Creative Stage 360
Nein
Optischer Digitaleingang / Toslink
Creative Blaster Katana SE
Ja
Creative Stage 360
Ja
Separate Rear-Lautsprecher
Creative Blaster Katana SE
Nein
Creative Stage 360
Nein
Separater Subwoofer
Creative Blaster Katana SE
Nein
Creative Stage 360
Ja
Subwoofer-Anschlussart
Creative Blaster Katana SE
Nicht anwendbar
Creative Stage 360
Kabelgebunden
Subwoofer-Ausrichtung
Creative Blaster Katana SE
Nicht anwendbar
Creative Stage 360
Frontfire
Tiefe (cm)
Creative Blaster Katana SE
10,9
Creative Stage 360
8,8
Tiefe Subwoofer (cm)
Creative Blaster Katana SE
Nicht anwendbar
Creative Stage 360
25
Untere Grenzfrequenz (Hz)
Creative Blaster Katana SE
55
Creative Stage 360
50
USB-Soundkarte
Creative Blaster Katana SE
Ja
Creative Stage 360
Nein
Wandhalterungsbefestigung
Creative Blaster Katana SE
Ja
Creative Stage 360
Ja

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