Sonos Beam (Gen.2)
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Sonos Beam (Gen.2)Besser als ihre Vorgängerin? • Tests & KI-Analyse

Schwarz | Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker | Weiß | Weiß - Mit Subwoofer | Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker

3.5/5

erstellt vom Bluepick-Team

Die Sonos Beam (Gen.2) bietet raumfüllenden Sound im kompakten Format. Die Soundbar überzeugt mit klarsten Dialogen und einer smarten Raumanpassung für dein Zuhause. Doch Vorsicht: Auf Bluetooth musst du verzichten, und für echtes Kinogrollen fehlt der Solo-Box der Tiefgang. Kann das smarte Gesamtpaket diese Lücken durch seine starke Vernetzung wieder wettmachen?

Vor- und Nachteile

Der schnelle Überblick zur Sonos Beam (Gen.2)

Vorteile

  • Ausgezeichnete Sprachverständlichkeit und klare Dialogwiedergabe
  • Ausgewogener, detailreicher Klang für Musik und Filme
  • Sehr kompakte Bauweise, ideal für kleine bis mittlere Räume
  • Flexible Erweiterung mit Subwoofer und Rear-Speakern möglich
  • Trueplay-Raumkalibrierung für optimierte Raumakustik (nur iOS)

Nachteile

  • Kein Bluetooth – kabelloses Streaming von Smartphones nicht möglich
  • Begrenzte Bassleistung ohne separaten Subwoofer
  • Nur für Räume bis etwa 20 m² ausreichend dimensioniert
  • Virtueller 3D-Sound ohne echte Höhenlautsprecher
  • Gelegentliche Softwarefehler und Verbindungsabbrüche

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KI-Analyse

Klangqualität

88%

Die Sonos Beam (Gen. 2) bietet eine ausgewogene Klangperformance, die trotz der kompakten Bauweise weit über das Gehäuse hinausreicht. Besonders die Mittenwiedergabe gelingt sehr natürlich, wodurch Musik und Filme von einem harmonischen und detailreichen Profil profitieren.

Ein Highlight ist die hervorragende Sprachverständlichkeit. Dialoge werden präzise herausgearbeitet und bleiben selbst in komplexen Szenen mit vielen Hintergrundgeräuschen klar verständlich. Dank ihrer effizienten Treiberanordnung wirken Stimmen stets präsent und sauber im Raum platziert.

Die räumliche Darstellung ist bemerkenswert weit. Während der virtuelle Dolby-Atmos-Effekt ohne dedizierte Deckenlautsprecher an natürliche Grenzen stößt, erzeugt die Soundbar eine breite Bühne, die kleine bis mittelgroße Räume gut ausfüllt.

Beim Bass zeigt sich ein bauartbedingter Kompromiss: Ohne separaten Subwoofer fehlt es bei Action-Szenen an körperlichem Druck. Für ein vollwertiges Heimkino-Erlebnis empfiehlt sich daher der Griff zu den Varianten mit Subwoofer oder Rear-Speakern, zumal die reine Soundbar bei sehr hohen Lautstärken an ihre Grenzen kommt.

Sprach- und Dialogverständlichkeit

91%

Die Beam überzeugt durch eine präzise und natürliche Stimmwiedergabe, die bereits in der Standardeinstellung eine hohe Klarheit aufweist. Dank einer ausgewogenen Abstimmung im Mitteltonbereich bleiben Dialoge auch in komplexen Klangkulissen oder bei lauter Hintergrundmusik gut verständlich.

Ein zentral verbauter Hochtöner sorgt dafür, dass Stimmen akustisch exakt in der Mitte des Geschehens platziert werden. Wer zusätzliche Deutlichkeit benötigt, kann die Sprachverbesserung zuschalten, die Dialoge gezielt hervorhebt, ohne das restliche Klangbild zu stark zu verfälschen.

Besonders wirkungsvoll ist die Trueplay-Raumkalibrierung, die den Sound an die individuelle Akustik des Zimmers anpasst und so die Präzision weiter steigert. Während iOS-Nutzer hiervon voll profitieren, bleibt für andere der Zugriff auf die App, um die Balance bei Bedarf manuell zu justieren. Vereinzelt kann die Dynamik zwischen lauten Effekten und leisen Stimmen etwas groß ausfallen, was jedoch über die verfügbaren Modi gut kontrollierbar bleibt.

Ausgewählte Variante
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Bassqualität

78%

Die Beam liefert ein solides Bassfundament, das vor allem durch seine Präzision und saubere Abstimmung überzeugt. In den Standard-Varianten ohne zusätzlichen Tieftöner fehlt es dem kompakten Gehäuse jedoch bauartbedingt an echtem Tiefgang. Für alltägliches Fernsehen ist die Wiedergabe stimmig, aber bei actionreichen Szenen bleibt die Wucht eher dezent.

Einen deutlichen Sprung macht die Tiefton-Performance bei den Varianten mit separatem Subwoofer. Hier gewinnt das Klangbild massiv an Volumen und Kraft, sodass Explosionen und tiefe Frequenzen körperlich spürbar im Raum stehen, ohne die Mitten zu überlagern.

Wer Wert auf ein kräftiges Heimkino-Erlebnis legt, profitiert spürbar von den Bundles mit dem Sub. Die Solo-Variante konzentriert sich eher auf eine kontrollierte Wiedergabe, die für kleinere Räume gut ausreicht, aber bei sehr tiefen Frequenzen an ihre technischen Grenzen stößt.

Surround-Effekt

77%

Die kompakte Bauweise der Beam sorgt für eine überraschend breite Klangbühne, die den Raum gut füllt. Obwohl sie Dolby Atmos unterstützt, verzichtet das Gehäuse auf physische Höhenlautsprecher.

Stattdessen wird der 3D-Effekt über die fünf integrierten Treiber rein softwarebasiert simuliert. Das erzeugt eine spürbare räumliche Tiefe, lässt jedoch echte Klänge von oben im Vergleich zu Systemen mit Up-firing-Speakern etwas vermissen. Auch das Format DTS:X wird nicht unterstützt.

Wer ein wirklich packendes Heimkino-Erlebnis sucht, sollte gezielt zu den Varianten mit Rear-Speakern greifen. Während die Standard-Modelle und das Set mit Subwoofer den Surround-Sound nur imitieren, liefern die Bundles mit physischen Rücklautsprechern einen authentischen Raumklang, bei dem Effekte tatsächlich präzise von hinten hörbar sind.

Ohne diese zusätzlichen Boxen bleibt der Eindruck eher frontfokussiert, auch wenn die digitale Signalverarbeitung für eine saubere Kanaltrennung sorgt.

Leistungsstärke

68%

Die Beam (Gen. 2) bietet für ihre kompakten Abmessungen eine beachtliche Lautstärke und ein Klangvolumen, das deutlich über ihre physische Größe hinausgeht. In kleinen bis mittelgroßen Räumen erzeugt sie genug Druck, um ein immersives Erlebnis zu schaffen, ohne dabei frühzeitig angestrengt zu wirken.

An ihre Grenzen stößt die Soundbar vor allem bei sehr hohen Pegeln oder in weitläufigen Wohnbereichen. In diesen Grenzbereichen macht sich eine gewisse Kompression bemerkbar, bei der der Klang an Präzision verliert und die Dynamik etwas abflacht. Auch der tief sitzende, körperlich spürbare Bass ist bei der alleinstehenden Soundbar bauartbedingt limitiert.

Wer echten Tiefgang und höhere Pegelreserven für actionreiche Szenen sucht, profitiert deutlich von den Varianten mit zusätzlichem Subwoofer. In dieser Kombination gewinnt das System massiv an Souveränität und füllt auch größere Räume mit dem nötigen Nachdruck, da die Soundbar im Tieftonbereich spürbar entlastet wird.

Bassqualität mit Subwoofer

80%

In der Kombination mit einem Subwoofer erreicht die Sonos Beam (Gen. 2) eine beachtliche Tieftonleistung, die das Klangerlebnis maßgeblich aufwertet. Der externe Bass-Spezialist sorgt für ein kraftvolles Fundament, das besonders Filmen und bassbetonter Musik die nötige Wucht verleiht, die der Soundbar allein fehlt.

Durch die Ergänzung gewinnt nicht nur der Bass an Präsenz und Druck, sondern auch das restliche Klangbild profitiert spürbar. Da der Subwoofer die tiefen Frequenzen übernimmt, wird die Soundbar entlastet und spielt in den Mitten und Höhen klarer und differenzierter. Die Abstimmung zwischen den Komponenten gelingt dabei sehr harmonisch und sorgt für einen runden Gesamtsound.

In mittelgroßen Räumen entsteht so eine überzeugende Kino-Atmosphäre mit spürbaren Bässen. Lediglich bei extrem fordernden Spezialeffekten kann die absolute Präzision im Tiefbassbereich etwas nachlassen, was den insgesamt sehr soliden und druckvollen Eindruck jedoch kaum schmälert.

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Bassqualität (ohne Subwoofer)

57%

Die Beam (Gen. 2) liefert für ihre kompakte Bauform eine ordentliche, wenn auch deutlich begrenzte Bassleistung. In kleineren Räumen sorgt sie für ein sauberes Fundament, das Stimmen und Musik eine angenehme Wärme verleiht. Vor allem im Oberbass zeigt sie einen gewissen Punch, der bei alltäglichen TV-Inhalten meist völlig ausreicht.

An ihre physikalischen Grenzen stößt die Soundbar jedoch bei tiefsten Frequenzen. Es fehlt spürbar an Tiefgang und Volumen, was sich besonders in actionreichen Filmszenen oder bei basslastiger Musik bemerkbar macht. Ein echtes Beben oder ein tiefes Grollen bleibt ohne externen Subwoofer aus.

Bei höheren Lautstärken neigt das System dazu, die Bassanteile automatisch zurückzuregeln, um Verzerrungen zu vermeiden. Das Klangbild wirkt dann eher flach und weniger druckvoll. Zwar helfen die verbauten passiven Radiatoren, den Tiefton etwas zu stützen, doch für ein immersives Heimkino-Erlebnis bleibt die Solo-Performance der Beam letztlich etwas zu schwach.

Equalizer & Sound-Modi

92%

Die Steuerung und Anpassung der Sonos Beam erfolgt nahezu vollständig über die ausgereifte S2-App, die eine intuitive und präzise Klangoptimierung ermöglicht.

Ein Highlight ist die Trueplay-Raumkorrektur, die mithilfe von Testtönen die akustischen Gegebenheiten des Zimmers analysiert. Das Ergebnis ist eine hörbar breitere und tiefere Klangbühne, die den Sound optimal auf den Raum zuschneidet. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt jedoch: Diese automatische Einmessung ist exklusiv für iOS-Nutzer verfügbar.

Für die manuelle Feinabstimmung steht ein Equalizer für Bässe und Höhen bereit, der zwar simpel aufgebaut ist, aber effektive Eingriffe in das Klangbild erlaubt. Ergänzt wird dies durch praktische Funktionen wie die Sprachverbesserung für klarere Dialoge und einen Nachtmodus, der Dynamiksprünge bei geringer Lautstärke abmildert. Die Bedienung bleibt dabei stets übersichtlich und zuverlässig.

Kompaktheit

85%

Die Beam überzeugt durch ihre kompakten Abmessungen, die sie zu einer idealen Lösung für kleinere Wohnräume oder schmale TV-Boards machen. Mit einer Breite von rund 65 Zentimetern lässt sie sich mühelos vor vielen Fernsehern platzieren, ohne optisch zu dominieren oder über das Möbelstück hinauszuragen.

Dank der geringen Bauhöhe von unter 7 Zentimetern bleibt das Sichtfeld auf das Fernsehbild in der Regel frei. Auch der Infrarot-Sensor für die Fernbedienung wird bei den meisten TV-Geräten nicht verdeckt, was die Aufstellung direkt vor dem Bildschirm sehr unkompliziert gestaltet.

Die geringe Tiefe von nur 10 Zentimetern sorgt zudem dafür, dass die Soundbar auf flachen Regalen oder bei einer Wandmontage kaum Platz beansprucht. Wer sich für die Varianten mit Subwoofer oder zusätzlichen Rücklautsprechern entscheidet, sollte jedoch einplanen, dass das Gesamtsystem dann deutlich mehr Stellfläche im Raum benötigt als das platzsparende Einzelgerät.

Kompaktheit Subwoofer

96%

Die Varianten der Beam, die mit einem Subwoofer geliefert werden, zeichnen sich durch eine außergewöhnliche Kompaktheit aus. Der Tieftöner beansprucht mit Maßen von rund 23 mal 30 Zentimetern nur sehr wenig Raum.

Diese geringe Stellfläche sorgt für eine enorme Flexibilität bei der Aufstellung. Er lässt sich mühelos in Nischen einpassen oder dezent neben Möbelstücken platzieren, ohne das Wohnambiente zu stören.

Die handliche Form macht das System ideal für Umgebungen, in denen eine platzsparende Lösung gefragt ist. So bleibt die Integration der Soundbar-Erweiterung ins Heimkino unauffällig und einfach.

Surround Effekt ohne Rear-Speaker

66%

Die Sonos Beam der zweiten Generation liefert für ihre kompakte Breite von rund 65 Zentimetern eine beachtlich weite Klangbühne. Durch die gezielte Ansteuerung der fünf integrierten Treiber gelingt es der Soundbar, das akustische Geschehen hörbar über die physischen Grenzen des Gehäuses hinaus in den Raum zu ziehen, was für eine gute Breitenwirkung sorgt.

Obwohl keine dedizierten, nach oben abstrahlenden Lautsprecher verbaut sind, verarbeitet die Soundbar Dolby Atmos rein virtuell über psychoakustische Verfahren. Dies verleiht dem Klang mehr Tiefe und Struktur. Echte Effekte von oben sind jedoch kaum wahrnehmbar; die vertikale Ebene wirkt eher leicht angehoben und konzentriert sich meist auf die Höhe des Bildschirms.

Die Räumlichkeit profitiert deutlich von der Trueplay-Einmessung, die das System an die Umgebung anpasst. Ohne zusätzliche Rücklautsprecher bleibt das Geschehen jedoch bauartbedingt auf den Bereich vor dem Nutzer konzentriert. Während die Simulation seitliche Effekte gut andeutet, fehlt für eine lückenlose Umhüllung oder präzise Ortung von Geräuschen hinter dem Hörplatz die physische Präsenz von Satelliten.

Surround Sound mit Rear-Speaker

77%

In der Variante mit Rear-Speakern verwandelt sich die kompakte Beam in ein wirkungsvolles Heimkino-Set. Erst durch die physischen Rücklautsprecher entsteht eine überzeugende Räumlichkeit, bei der Effekte präzise von hinten geortet werden können. Das sorgt für ein geschlossenes Klangfeld, das Sie bei Filmen und Spielen spürbar tiefer ins Geschehen einbindet.

Das Zusammenspiel im System funktioniert nahtlos. Da die Satelliten die hinteren Kanäle übernehmen, werden akustische Kapazitäten in der Soundbar frei, was zu einer differenzierteren Wiedergabe und einer besseren Kanaltrennung führt.

Obwohl die Beam Dolby Atmos unterstützt, stößt die räumliche Darstellung in der Höhe an Grenzen. Da keine nach oben gerichteten Treiber verbaut sind, wird der 3D-Effekt rein softwareseitig simuliert. Während die Breite der Bühne überzeugt, bleibt der Eindruck von Klängen von oben im Vergleich zu Systemen mit physischen Höhenlautsprechern eher dezent.

Besonders bei echtem 5.1-Material entfaltet das System seine Stärken. Bei einfachem Stereo-Ton hängt die Einbindung der hinteren Lautsprecher stark von der Signalverarbeitung ab, was die Immersion je nach Quelle schwanken lässt.

Verarbeitung & Defekte

66%

Die physische Verarbeitung der kompakten Soundbar überzeugt durch ein robustes Gehäuse und eine hochwertige, matte Oberfläche. Das minimalistische Design wirkt insgesamt sehr solide und langlebig.

Im Kontrast zur wertigen Hardware stehen jedoch Herausforderungen bei der Software-Stabilität. Die Steuerung über die App wird teils als unzuverlässig empfunden, was sich in Verbindungsabbrüchen oder Schwierigkeiten bei der Geräteerkennung äußern kann.

Auch bei der Verbindung über HDMI ARC/eARC kommt es gelegentlich zu Aussetzern oder Synchronisationsproblemen mit dem Fernseher. Vereinzelt auftretende Tonfehler, wie plötzliche Störgeräusche, zeigen, dass die Zuverlässigkeit im Alltag stark von der App- und Netzwerkanbindung abhängt.

Trotz dieser softwareseitigen Schwächen bleibt die Beam ein haptisch überzeugendes Gerät, das vor allem durch seine Materialqualität punktet.

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Tests und Reviews

zur Sonos Beam (Gen.2)

Die Sonos Beam Gen 2 ist für den gemischten Einsatz geeignet. […] Standardmäßig gibt sie Dialoge in Filmen und Fernsehsendungen klar wieder, und Gesang und führende Instrumente in Ihrer Lieblingsmusik sind präsent und detailliert im Mix. […] Natürlich, da es sich um eine eigenständige Soundbar handelt, bekommt man bei actionreichen Szenen nicht so viel Wummern im tiefen Bass, und das Fehlen von Satelliten nimmt das immersive Gefühl des Surround-Sounds.

Bewertung: 7.4

Die Beam Gen 2 wird nicht nur der hohen Messlatte ihres Vorgängers gerecht, sondern übertrifft sie sogar mit einem Abstand, der die neuen Funktionen und den höheren Preis mehr als rechtfertigt. […] Die Sonos Beam Gen 2 ist schlicht die beste Dolby-Atmos-Soundbar in dieser Preisklasse und steigert sich durch ihre Streaming-Intelligenz, das kompakte Design und die meisterhafte Handhabung von Bewegung, Tiefe und Raum noch weiter.

Lautsprecher & Töner

Idealer Hörbereich

Mit befriedigender Leistungsstärke beschallt sie mittlere Hörbereiche bis etwa 20 m² noch ausreichend kraftvoll, stößt aber bei größeren Räumlichkeiten an ihre Grenzen. In großen Hörbereichen über 20 m² kann die Beschallung bereits hörbar nachlassen und weniger präzise werden.

Separater Subwoofer

Die Sonos Beam (Gen.2) wird standardmäßig ohne separaten Subwoofer geliefert, kann aber optional mit dem Sonos Sub erweitert werden. In der Grundausstattung fehlen integrierte Tieftöner, wodurch die Bass-Wiedergabe auf die Hauptlautsprecher beschränkt bleibt.

Erst mit dem optionalen Sub entfaltet die Beam ihr volles Potenzial für kraftvolle, tiefe Bässe bei Filmen und Musik. Die verschiedenen verfügbaren Varianten zeigen die Flexibilität des Systems – von der kompakten Grundversion bis hin zur vollständigen Heimkino-Konfiguration mit Subwoofer und Rear-Speakern.

Wie groß ist der Hörbereich, in dem du die Soundbar nutzt, also z. B. die Fläche Fernseher bis Sofa?

Separate Rear-Lautsprecher

Die Sonos Beam (Gen.2) bietet flexible Optionen für separate Rear-Lautsprecher. Bei den Standard-Varianten in Schwarz und Weiß sind die hinteren Lautsprecher optional nachrüstbar – ideal zum späteren Aufrüsten auf echten Surround-Sound.

Die Bundle-Varianten mit Subwoofer und Rear-Speakern liefern die hinteren Lautsprecher bereits mit. So erhältst du sofort echten 5.1-Sound mit präziser räumlicher Ortung statt nur virtuellen Raumklang.

Höhenlautsprecher

Ohne Höhenlautsprecher bleibt der Klang zweidimensional und kommt ausschließlich von vorn. Der räumliche 3D-Effekt von Dolby Atmos oder DTS:X mit Geräuschen „über Kopf" kann dadurch nicht angedeutet werden.

Integrierte Tieftöner

Die Sonos Beam verzichtet auf integrierte Tieftöner und setzt stattdessen auf die Flexibilität eines optional erhältlichen separaten Subwoofers.

Zunächst bleibt das Setup kompakt und minimalistisch, während du später entscheiden kannst, ob du für kraftvolleren Bass einen externen Subwoofer ergänzen möchtest. Diese Lösung eignet sich gut, wenn du mit moderatem Bass zufrieden bist, dir aber die Option auf deutlich mehr Basstiefe offenhalten willst.

Anzahl integrierter Treiber

5

Mit 5 integrierten Treibern verfügt die Soundbar über eine solide Basis für kraftvollen Klang.

Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)

Zur Gesamtausgangsleistung RMS liegen keine Herstellerangaben vor.

Anschlussart Rear-Lautsprecher

Bei der Sonos Beam hängt die Ausstattung von der gewählten Variante ab. Nur die Bundles, die explizit mit Rear-Speakern geliefert werden, nutzen diese Art der Verbindung für den Raumklang.

In diesen Sets empfangen die hinteren Lautsprecher das Audiosignal per Funk. Das ist besonders praktisch, da keine störenden Audiokabel von der Soundbar quer durch das Zimmer zu den rückwärtigen Boxen verlegt werden müssen.

Für den Betrieb ist jedoch eine Stromversorgung per Kabel erforderlich. Jeder der hinteren Lautsprecher muss daher in der Nähe einer Steckdose platziert werden, was eine dauerhafte Einsatzbereitschaft ohne Aufladen ermöglicht.

Subwoofer-Anschlussart

In den Varianten der Beam (Gen.2), die im Paket mit einem Subwoofer geliefert werden – etwa in den Sets mit zusätzlichen Rear-Speakern –, erfolgt die Anbindung an die Soundbar grundsätzlich kabellos.

Diese Funkverbindung ermöglicht eine hohe Flexibilität bei der Platzierung im Raum, da keine physische Kabelverbindung zwischen den Geräten notwendig ist. Der Subwoofer kann somit frei positioniert werden, solange eine Steckdose für die Stromversorgung in der Nähe ist.

Die Einrichtung der Komponenten erfolgt unkompliziert und sorgt für ein aufgeräumtes Klangsystem ohne sichtbaren Kabelsalat quer durch das Zimmer.

Subwoofer-Ausrichtung

Bei den Sets der Beam, die einen Subwoofer beinhalten – wie etwa die Varianten Schwarz mit Subwoofer und Rear-Speakern oder Weiß mit Subwoofer – kommt das Frontfire-Prinzip zum Einsatz. Der Schall wird dabei direkt nach vorne in den Raum abgegeben.

Diese Ausrichtung ermöglicht einen besonders präzisen und kontrollierten Bass. Das ist ideal für eine klare Klangkulisse, bei der tiefe Töne punktgenau und ohne unnötiges Dröhnen wahrnehmbar sind, was vor allem bei Musikstücken überzeugt.

Da der Tieftöner nicht nach unten abstrahlt, werden zudem weniger Vibrationen in den Boden übertragen. Das macht die Aufstellung unkomplizierter, da das System weniger empfindlich auf harte Böden oder Teppiche reagiert und in hellhörigen Wohnungen für weniger Konfliktpotenzial sorgt.

Untere Grenzfrequenz (Hz)

Zur unteren Grenzfrequenz liegen keine Herstellerangaben vor.

Anschlüsse

HDMI-Anschlüsse

1

Mit genau einem HDMI-Anschluss steht dir ein ARC- oder eARC-Port zur Verfügung, der den Ton vom Fernseher zur Soundbar überträgt. Deine Zuspieler wie Blu-Ray-Player oder Konsolen sind dabei alle am Fernseher angeschlossen.

Damit kannst du grundsätzlich moderne Surround-Sound-Formate nutzen. Hier musst du allerdings darauf achten, dass dein Fernseher gewünschte Audioformate wie Dolby Atmos unverändert durchschleifen kann (Audio-Passthrough vom Fernseher zur Soundbar).

AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke

Ohne AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke lassen sich ältere Geräte wie MP3-Player oder Laptops ohne Bluetooth nicht direkt per Kabel anschließen. Du bist auf Verbindungsmöglichkeiten wie Bluetooth oder WLAN angewiesen.

AUX-Eingang über Cinch Stereo

Ohne AUX-Eingang über Cinch Stereo lassen sich klassische Audiogeräte wie CD-Player oder ältere Verstärker nicht direkt anschließen. Bei Bedarf musst du auf andere Anschlussarten ausweichen oder zusätzliche Adapter verwenden.

HDMI ARC/eARC

eARC

Mit eARC-Unterstützung empfängt die Soundbar verlustfreie Audioformate wie Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio sowie objektbasierte Formate wie Dolby Atmos oder DTS:X in voller Qualität vom Fernseher – ideal für Heimkino-Fans, die Blu-ray-Ton ohne Kompromisse genießen möchten.

Nur relevant, wenn der Ton per HDMI vom Fernseher in die Soundbar geleitet wird.

HDMI CEC

Mit HDMI-CEC kannst du die Soundbar bequem über deine TV-Fernbedienung steuern – von der Lautstärke bis zum Ein- und Ausschalten. Das spart dir zusätzliche Fernbedienungen und macht die Bedienung deutlich einfacher.

Koaxialer Digitaleingang

Ohne koaxialen Digitaleingang fehlt eine Alternative zur optischen Audioübertragung. Du musst auf andere Anschlussmöglichkeiten wie HDMI oder optische Eingänge zurückgreifen, was die Flexibilität bei der Verbindung mit älteren Geräten einschränken kann.

LAN-/Ethernet-Anschluss

Dank des integrierten LAN-Anschlusses lässt sich die Soundbar per Netzwerkkabel mit dem Internet verbinden und bietet dadurch eine besonders stabile und schnelle Verbindung – unabhängig von WLAN-Signalstärke.

Das sorgt für zuverlässiges Streaming und problemlose Firmware-Updates, auch bei schwachem oder überlastetem WLAN.

Optischer Digitaleingang / Toslink

Ohne optischen Digitaleingang fehlt eine Anschlussmöglichkeit für störungsfreie Tonübertragung.

Das schränkt die Flexibilität beim Anschluss an ältere Fernseher oder Geräte ohne HDMI ein und kann die Kompatibilität mit verschiedenen Zuspielergeräten begrenzen.

USB-Soundkarte

Ohne integrierte USB-Soundkarte ist eine direkte Verbindung zum Computer über USB nicht möglich.

Audio-Standards

Dolby Atmos

Dolby Digital – höchster unterstützter Standard

Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+)

Mit Dolby Digital Plus (DD+) unterstützt diese Soundbar die moderne, effizientere Variante des klassischen Dolby-Standards und bietet damit besseren Klang durch höhere Datenraten. Das zeitgemäße Format ist besonders beim Streaming über Netflix, Disney+ oder Prime Video verbreitet und sorgt für überzeugenden räumlichen Sound.

Dank Abwärtskompatibilität wird auch das einfachere Dolby-Format automatisch wiedergegeben, was zuverlässige Kompatibilität mit nahezu allen Quellen sicherstellt.

DTS – höchster unterstützter Standard

Kein DTS

Diese Soundbar unterstützt kein DTS und kann die oft auf Blu-rays oder DVDs genutzten Mehrkanaltonspuren nicht wiedergeben. Für reine DTS-Inhalte bleibt dir daher nur eine Stereowiedergabe ohne Surround-Effekte, sodass ein räumliches Heimkino-Erlebnis nicht möglich ist.

DTS:X

Bietet keine Unterstützung für DTS:X, wodurch die 3D-Tonspuren in DTS bei Blu-ray-Filmen nicht genutzt werden können.

Konnektivität und Streaming

Bluetooth

Ohne Bluetooth-Unterstützung ist kabelloses Audio-Streaming nicht möglich – du musst Smartphone, Tablet oder Laptop anders verbinden.

Internetanschluss

Mit integriertem WLAN wird die Soundbar zu einem smarten Entertainment-Hub, der Streaming-Dienste wie Spotify oder Deezer direkt abspielt und Internetradio empfängt – ganz ohne zusätzliche Geräte. Die Unabhängigkeit von Smartphone oder TV macht die Bedienung flexibler und ermöglicht praktische Features wie App-Steuerung und automatische Software-Updates.

Welche Internet-Funktionen konkret unterstützt werden, geben wir separat an.

Amazon Alexa

Ja, integriert

Mit integriertem Alexa und eingebauten Mikrofonen lässt sich die Soundbar direkt per Sprachbefehl steuern – ganz ohne zusätzliches Echo-Gerät im Raum. Du kannst die Lautstärke anpassen oder Musik starten, solltest aber bedenken, dass die Mikrofone ständig aktiv sind.

Apple AirPlay

Mit AirPlay-Unterstützung lässt sich Musik kabellos und in stabiler Qualität direkt vom iPhone, iPad oder Mac streamen. Du profitierst von systemweiter Kompatibilität und kannst problemlos Multiroom-Wiedergabe mit anderen AirPlay-Lautsprechern nutzen.

Chromecast / Google Cast

Die Soundbar unterstützt kein Chromecast bzw. Google Cast und kann daher nicht direkt über WLAN aus Apps wie Spotify oder YouTube angesteuert werden. Für das Streaming von Audioinhalten bist du auf andere Verbindungsmöglichkeiten wie Bluetooth angewiesen. Multiroom-Wiedergabe über das Google-Ökosystem ist nicht möglich.

Google Home / Ok Google

Ja, integriert

Dank integrierter Mikrofone reagiert die Soundbar direkt auf "Ok Google"-Befehle. Du kannst per Sprache die Lautstärke anpassen, Musik starten oder pausieren – ideal für alle im Google-Ökosystem.

Internetradio

Mit integriertem Internetradio hast du Zugriff auf Tausende Radiosender weltweit, ohne zusätzliche Geräte einschalten zu müssen. Die riesige Senderauswahl steht dir direkt über die Soundbar zur Verfügung.

Multiroom-Funktion

Sonos-App

Diese Soundbar unterstützt echte Multiroom-Funktionen über Sonos-App und lässt sich damit nahtlos mit anderen Lautsprechern desselben Herstellers vernetzen.

Du kannst synchronisiert Musik in mehreren Räumen gleichzeitig abspielen oder einen Raum individuell beschallen. Die Steuerung erfolgt in der Regel über die Hersteller-App oder per Sprachassistent, wodurch sich ein flexibles Audiosystem im ganzen Haus aufbauen lässt.

Spotify Connect

Unterstützt Spotify Connect für direktes WLAN-Streaming ohne Umweg über Bluetooth. Das ermöglicht eine stabile Verbindung mit konstant hoher Musikqualität, da kein Signal komprimiert wird.

Dein Smartphone dient dabei nur als Fernbedienung, wodurch der Akku geschont.

Weitere Eigenschaften

Alles was du sonst noch wissen solltest

Center-Kanal

Die Soundbar hat keinen eigenen Center-Kanal, sodass Stimmen und Dialoge weniger gezielt aus der Bildschirmmitte wiedergegeben werden.

Integrierte Raumkalibrierung

Die Soundbar passt den Klang automatisch an deinen Raum an. Über eingebaute Mikrofone misst sie Reflexionen von Wänden und Decke, um Frequenzen und Pegel optimal zu justieren. Das sorgt für einen ausgewogenen, klaren Sound – ganz ohne manuelle Einstellungen oder externe Apps.

Wie gut das funktioniert, hängt aber von deinem Raum und der Umsetzung des Herstellers ab.

Wandhalterungsbefestigung

Die Soundbar lässt sich dank passender Aufhängungen an der Rückseite sicher an der Wand befestigen. Mit einer separat erhältlichen Wandhalterung kann sie problemlos unter dem Fernseher montiert werden, ohne dass eine Spezialhalterung nötig ist.

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Sonos Beam (Gen.2)

?%

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Varianten und Unterschiede

Schwarz | Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker | Weiß | Weiß - Mit Subwoofer | Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker

Die fünf Varianten der Sonos Beam (Gen.2) unterscheiden sich maßgeblich in Farbe sowie Ausstattung mit zusätzlichen Komponenten wie Subwoofer und Rear-Speakern.

  • Farbe: Die Beam ist in Schwarz oder Weiß erhältlich.

  • Basis-Variante: Die Schwarz- und Weiß-Variante beinhalten lediglich die Soundbar. Sie eignen sich besonders, wenn du wenig Platz hast, hauptsächlich fernsehen willst und später flexibel um weitere Lautsprecher oder einen Subwoofer erweitern möchtest.

  • Mit Subwoofer: Die Weiß - Mit Subwoofer-Variante bietet zusätzlich einen Subwoofer. Das verbessert den Bassbereich deutlich und ist vor allem sinnvoll, wenn du Wert auf sattere Tieftöne oder Heimkino-Feeling legst, aber auf Surround-Sound verzichten kannst.

  • Mit Subwoofer und Rear-Speakern: Die Optionen Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker und Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker umfassen neben der Beam sowohl einen Subwoofer als auch zwei Rear-Speaker. Damit erhältst du ein vollwertiges Surround-Set, das speziell dann zu empfehlen ist, wenn du möglichst raumfüllenden Klang und echtes Heimkinoerlebnis wünschst. Sowohl der Subwoofer als auch die Rear-Speaker werden kabellos mit der Soundbar verbunden, aber benötigen natürlich trotzdem einen Platz an der Steckdose, da sie mit Strom versorgt werden müssen

Zusammengefasst: Wähle die einzelne Beam, wenn du vor allem Platz sparen oder flexibel bleiben willst. Die Variante mit Subwoofer ist passend, wenn dir Bass und kraftvoller Sound wichtig sind.

Für das beste Surround-Erlebnis im Heimkino eignen sich die Sets mit Subwoofer und Rear-Speakern. Die Farbauswahl bleibt eine Geschmacksfrage.

Datenblatt

EigenschaftWert
Amazon Alexa
Ja, integriert
Anschlussart Rear-Lautsprecher

Schwarz

Nicht anwendbar

Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker

Strom per Kabel, Audiosignal per Funk

Weiß

Nicht anwendbar

Weiß - Mit Subwoofer

Nicht anwendbar

Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker

Strom per Kabel, Audiosignal per Funk

Anzahl integrierter Treiber
5
Apple AirPlay
Ja
AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke
Nein
AUX-Eingang über Cinch Stereo
Nein
Bluetooth
Nein
Breite (cm)
65,1
Breite Subwoofer (cm)

Schwarz

Nicht anwendbar

Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker

22,8

Weiß

Nicht anwendbar

Weiß - Mit Subwoofer

22,8

Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker

22,8

Center-Kanal
Nein
Chromecast / Google Cast
Nein
Dolby Atmos
Ja
Dolby Digital – höchster unterstützter Standard
Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+)
DTS – höchster unterstützter Standard
Kein DTS
DTS:X
Nein
Farbe

Schwarz

Schwarz

Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker

Schwarz

Weiß

Weiß

Weiß - Mit Subwoofer

Weiß

Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker

Weiß

Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)
Unbekannt
Google Home / Ok Google
Ja, integriert
HDMI-Anschlüsse
1
HDMI ARC/eARC
eARC
HDMI CEC
Ja
Hersteller
Sonos
Höhe (cm)
6,8
Höhenlautsprecher
Nein
Höhe Subwoofer (cm)

Schwarz

Nicht anwendbar

Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker

30,3

Weiß

Nicht anwendbar

Weiß - Mit Subwoofer

30,3

Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker

30,3

Integrierte Raumkalibrierung
Ja
Integrierte Tieftöner
Nein
Internetanschluss
Ja
Internetradio
Ja
Koaxialer Digitaleingang
Nein
LAN-/Ethernet-Anschluss
Ja
Multiroom-Funktion
Sonos-App
Optischer Digitaleingang / Toslink
Nein
Separate Rear-Lautsprecher

Schwarz

Optional erhältlich

Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker

Mitgeliefert

Weiß

Optional erhältlich

Weiß - Mit Subwoofer

Optional erhältlich

Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker

Mitgeliefert

Separater Subwoofer

Schwarz

Optional erhältlich

Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker

Ja

Weiß

Optional erhältlich

Weiß - Mit Subwoofer

Ja

Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker

Ja

Spotify Connect
Ja
Subwoofer-Anschlussart

Schwarz

Nicht anwendbar

Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker

Kabellos

Weiß

Nicht anwendbar

Weiß - Mit Subwoofer

Kabellos

Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker

Kabellos

Subwoofer-Ausrichtung

Schwarz

Nicht anwendbar

Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker

Frontfire

Weiß

Nicht anwendbar

Weiß - Mit Subwoofer

Frontfire

Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker

Frontfire

Tiefe (cm)
10
Tiefe Subwoofer (cm)

Schwarz

Nicht anwendbar

Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker

22,8

Weiß

Nicht anwendbar

Weiß - Mit Subwoofer

22,8

Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker

22,8

Untere Grenzfrequenz (Hz)
Unbekannt
USB-Soundkarte
Nein
Wandhalterungsbefestigung
Ja

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