Sonos Beam (Gen.2)
Sonos Ray

Welche Soundbar passt besser zu dir?Vergleich und KI-Analyse

erstellt vom Bluepick-Team

Der schnelle Überblick

Die wichtigsten Unterschiede
Sonos Beam (Gen.2)

Sonos Beam (Gen.2)

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Was kann die Sonos Beam (Gen.2) besser?

  • Dolby Atmos-Unterstützung: Ermöglicht räumliche Audioeffekte in drei Dimensionen für ein immersiveres Klangerlebnis bei Filmen und Serien.

  • Deutlich besserer Surround-Effekt: Fünf eingebaute Treiber und virtuelle Atmos-Technologie erzeugen ein merklich breiteres Stereofeld und eine ausgedehntere Tonkulisse mit räumlicherer Klangdarstellung.

  • Höhere Leistungsreserven: Fünf Lautsprecher und drei Passivmembranen liefern kräftigere Beschallung mit präsenterem Tieftonbereich, der auch bei höheren Lautstärken weniger stark komprimiert wird.

  • Dolby Digital Plus-Unterstützung: Moderne Weiterentwicklung mit höheren Datenraten und verbessertem Klang, Standard bei Netflix, Disney+ und Prime Video.

  • Umfangreichere Klangeinstellungen: Vielseitigere Anpassungsmöglichkeiten mit Trueplay-Raumanpassung, die deutlich hörbare Verbesserungen bringt, sowie zuverlässigere App-Bedienung ohne wiederkehrende Verbindungsprobleme.

  • HDMI-Anschluss mit eARC: Ermöglicht moderne Surround-Formate und Steuerung über die TV-Fernbedienung – im Gegensatz zur ausschließlich optischen Verbindung des Vergleichsmodells.

  • Integrierte Sprachsteuerung: Alexa und Google Assistant mit eingebauten Mikrofonen erlauben komfortable Bedienung per Sprachbefehl.

Fazit

Die Beam (Gen.2) richtet sich an alle, die Wert auf modernen Raumklang mit Dolby Atmos und komfortable Bedienung legen. Sie eignet sich besonders für Nutzer von Streaming-Diensten wie Netflix oder Disney+, die von der Dolby Digital Plus-Unterstützung profitieren möchten.

Dank HDMI-eARC und Sprachsteuerung bietet sie deutlich mehr Komfort im Alltag. Sie kann einfach über die Fernbedienung des Fernsehers gesteuert werden. Auch eine Sprachsteuerung über Alexa oder Google ist direkt an der Soundbar verfügbar.

Wer bereit ist, für spürbar besseren Surround-Effekt, höhere Leistungsreserven (besser für kleinere und mittelgroße Räume) und zukunftssichere Anschlussmöglichkeiten etwas mehr zu investieren, erhält mit der Beam eine merklich leistungsfähigere Soundbar für mittelgroße Wohnräume.

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Sonos Ray

Sonos Ray

Ab 199 €

220 € bzw. 53 % günstiger

Was kann die Sonos Ray besser?

  • Kompaktere Bauweise: Mit 55,7 cm Breite und 9,3 cm Tiefe fällt die Soundbar noch platzsparender aus und harmoniert selbst mit kleineren Fernsehern perfekt.

  • DTS-Unterstützung: Verarbeitet DTS-Mehrkanalton und ermöglicht damit 5.1-Surround-Sound von DVDs und Blu-rays – ein Format, das die Beam nicht unterstützt.

  • Optischer Digitaleingang: Der Toslink-Anschluss bietet eine bewährte, störungsfreie Verbindungsmöglichkeit für ältere Fernsehgeräte und Zuspieler ohne HDMI.

  • Keine permanente Mikrofonaktivität: Verzichtet auf integrierte Mikrofone und Sprachassistenten

Fazit

Die Sonos Ray richtet sich an alle, die eine kompakte Soundbar für kleinere bis mittelgroße Räume suchen und dabei auf moderne Features wie Dolby Atmos verzichten können.

Besonders geeignet ist sie für alle mit älteren TV-Geräten dank optischem Eingang sowie für alle, die DVDs und Blu-rays mit DTS-Ton abspielen möchten.

Aufgrund ihrer sehr schmalen Bauweise und ihrer nicht ganz so hohen Maximallautstärke ist sie ideal für kleinere Fernseher in kleineren Räumen geeignet.

Wer Wert auf Datenschutz legt und keine permanenten Mikrofone im Wohnzimmer wünscht, findet hier eine solide Lösung.

Die Ray eignet sich ideal als Einstieg ins Sonos-Ökosystem mit der Option zur späteren Erweiterung um Subwoofer und Rear-Speaker.

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KI-Analyse

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Klangqualität

Die Beam (Gen.2) liefert einen ausgewogenen Sound mit breiter Soundbühne, der deutlich voluminöser ausfällt, als es die kompakten Abmessungen erwarten lassen. Dialoge werden präzise und detailliert reproduziert, selbst in vielschichtigen Filmsequenzen bleiben Gespräche gut nachvollziehbar. Die mittleren Frequenzen sind harmonisch abgestimmt, hohe Töne erscheinen transparent und natürlich.

Tiefe Frequenzen sind vorhanden und wirken kontrolliert, erreichen jedoch nicht die Wucht größerer Systeme. Für musikintensive Inhalte mit starkem Bass oder effektreiche Action-Szenen empfiehlt sich die Ergänzung durch einen separaten Subwoofer.

Die Ray erzeugt einen klaren, ausbalancierten Klang mit ordentlicher Dialogwiedergabe. Selbst in komplexen Szenen bleiben Stimmen verständlich. Trotz der kompakten Bauweise produziert sie erstaunlich viel Tiefton.

Die Bassleistung ist für ihre Größe respektabel, kommt aber nicht an Heimkino-Standards heran. Bei höheren Pegeln greift eine automatische Bassreduktion zum Schutz der Lautsprecher ein. Der räumliche Effekt bleibt eingeschränkt, da der Klang vorwiegend nach vorne abstrahlt. Für kleinere Wohnräume stellt sie dennoch eine deutliche Verbesserung gegenüber TV-Lautsprechern dar.

Sprach- und Dialogverständlichkeit

Die Beam (Gen.2) liefert dank ihres Center-Kanals mit optimiertem Hochtöner eine ausgezeichnete Wiedergabe von Gesprochenem. Unterhaltungen und Erzählungen sind deutlich zu hören, selbst wenn Musik im Hintergrund läuft.

Eine Funktion zur Anhebung von Stimmen steht in der App zur Verfügung, wird jedoch meist nicht benötigt. In sehr dynamischen oder tieffrequenzbetonten Passagen kann die Deutlichkeit gelegentlich nachlassen.

Die Ray ist speziell auf den Stimmbereich ausgelegt und gibt Gesprochenes selbst in anspruchsvollen Filmpassagen mit Musik oder Action-Elementen klar wieder. Eine zusätzliche Funktion zur Hervorhebung von Dialogen kann bei Bedarf aktiviert werden.

Bei hohen Pegeln zeigt sich jedoch eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit.

Bassqualität

Die Beam (Gen.2) erzeugt dank dreier passiver Radiatoren einen spürbaren Bass, der sich für kleinere bis mittelgroße Räume eignet. Bei gemäßigter Lautstärke zeigt sich eine ausgewogene Abstimmung, wobei die automatische Raumkalibrierung zur Optimierung beiträgt. Allerdings erreicht sie bei tiefsten Frequenzen ihre Grenzen – für basslastige Musik oder actionreiche Filme fehlt die nötige Tiefe. Das kompakte Gehäuse setzt hier physikalische Grenzen. Wer kraftvollen Tiefbass wünscht, kommt um den optionalen Sub Mini nicht herum.

Die Ray liefert trotz ihrer noch kompakteren Abmessungen einen für die Größe beachtlichen Tiefgang. Bassreflex-Öffnungen unterstützen dabei die Tieftonwiedergabe, die bei normaler Lautstärke durchaus überzeugt. Allerdings greift bei höheren Pegeln ein Schutzmechanismus: Der Bass wird automatisch zurückgenommen, um die Lautsprecher zu schonen, was zu einem schwammigen Klangbild führen kann. Das geringe Gehäusevolumen verhindert echten Tiefbass – die körperlich spürbare Wucht bei Actionszenen oder basslastigen Musikstücken bleibt aus. Ein separater Subwoofer würde Abhilfe schaffen, kostet jedoch ein Vielfaches des Geräts selbst.

Surround-Effekt

Die Beam Gen 2 erzeugt dank virtueller Dolby Atmos-Technologie und fünf eingebauten Treibern einen merklich räumlicheren Klangeindruck. Das Stereofeld wirkt breiter und die Tonkulisse ausgedehnter, wobei allerdings echte Höhenwahrnehmung nach oben kaum gelingt und seitliche Effekte nur dezent ausfallen. Für wirklich immersiven Raumklang empfiehlt sich die Ergänzung durch zusätzliche Rear-Lautsprecher, die den räumlichen Gesamteindruck deutlich verbessern.

Die Ray hingegen liefert einen deutlich eingeschränkteren Raumklang. Ohne Atmos-Unterstützung konzentriert sich die Wiedergabe primär auf die Frontachse. Ihre vier Treiber formen zwar ein solides Stereopanorama, doch fehlt es an echter räumlicher Tiefe. Bewegungsabläufe in Actionszenen bleiben weitgehend flach und ohne spürbare Dimensionalität. Erst mit nachträglich hinzugefügten Rear-Lautsprechern entsteht ein wahrnehmbarer Raumeffekt.

Leistungsstärke

Die Beam Gen 2 wartet mit fünf Lautsprechern und drei Passivmembranen auf, was ihr trotz kompakter Abmessungen ordentliche Schallreserven verleiht. Mittelgroße Zimmer lassen sich damit problemlos beschallen. Der Tieftonbereich fällt für die Größenklasse erstaunlich präsent aus, erreicht jedoch bei steigender Lautstärke seine physikalischen Grenzen. Eine adaptive Regelung drosselt die Tieftonwiedergabe automatisch bei hohen Pegeln, um Klangverzerrungen zu verhindern – das Ergebnis sind höhere Maximalpegel, allerdings mit reduzierter Bassintensität und etwas flacherem Gesamtklang. Für filmische Actionsequenzen oder tieffrequenzlastige Musikstücke bietet sich die Ergänzung durch einen separaten Tieftöner an.

Die Ray arbeitet mit vier Treibern und einem Bassreflexsystem, was angesichts ihrer kompakten Bauform zu beachtlichen Lautstärkepegeln und solidem Tieftonfundament führt. Allerdings zeigt sich die kleine Soundbar bei höheren Pegeln deutlich limitiert. Eine Schutzschaltung reduziert die Bassausgabe, um die Chassis vor Überlastung zu bewahren – dies führt zu wahrnehmbaren Kompressionseffekten. Jenseits der 50-Prozent-Marke klingt die Wiedergabe zunehmend angestrengt, während der Tieftonbereich nahezu verschwindet. Bei moderaten Lautstärken überzeugt sie jedoch mit kontrolliertem Bass und ausreichenden Reserven für kleinere bis mittelgroße Räume. Für großzügigere Wohnbereiche reicht die maximale Beschallungsleistung nicht aus.

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Equalizer & Sound-Modi

Die Beam (Gen 2) wartet mit vielseitigen Anpassungsmöglichkeiten auf. Neben Bässen und Höhen lassen sich auch Sprachoptimierung und ein Nachtmodus aktivieren. Besonders praktisch zeigt sich die Trueplay-Funktion, die den Sound automatisch an die Gegebenheiten des Raumes anpasst – Anwender berichten von deutlich hörbaren Verbesserungen nach diesem Vorgang. Ein Nachteil bleibt allerdings die Einschränkung auf iOS-Geräte für diese Kalibrierung, wodurch Android-Besitzer außen vor bleiben. Während die App-Bedienung grundsätzlich funktioniert, wünschen sich einige eine klassische Fernbedienung für schnelleren Zugriff.

Die Ray stellt ebenfalls Regler für tiefe und hohe Frequenzen bereit und ermöglicht die Aktivierung von Sprachoptimierung sowie Nachtmodus über die App. Auch hier steht Trueplay für die automatische Raumanpassung zur Verfügung, was den Klang merklich verbessert. Allerdings begrenzt sich das Angebot auf diese Grundfunktionen – umfangreichere Einstellmöglichkeiten für präzisere Klangabstimmung fehlen. Problematisch erweist sich zudem die App-Steuerung selbst: Nutzer klagen über wiederkehrende Verbindungsprobleme, Abstürze und Schwierigkeiten beim Erkennen der Soundbar. Da keine Fernbedienung vorhanden ist, bleibt man vollständig auf die störanfällige App angewiesen.

Kompaktheit

Die Beam (Gen.2) präsentiert sich mit 65,1 cm Breite als platzsparende Lösung für die meisten Fernsehgeräte. Ihre niedrige Bauweise von 6,8 cm sorgt dafür, dass der Bildschirm nicht beeinträchtigt wird. Die Bautiefe von 10 cm ermöglicht eine dezente Integration in TV-Möbel und macht sie gleichzeitig für die Wandbefestigung geeignet.

Der Ray fällt noch kompakter aus und passt sich nahezu jeder Raumsituation an. Mit 55,7 cm Breite ist er deutlich schmaler und harmoniert selbst mit kleineren Fernsehern. Die Bauhöhe von 7 cm garantiert freie Sicht auf den Bildschirm und verhindert die Blockierung von Infrarotsensoren. Mit 9,3 cm Tiefe bleibt auch diese Dimension im unauffälligen Bereich.

Kompaktheit Subwoofer

Der optionale Subwoofer zur Beam (Gen.2) gehört mit seinen Maßen von 40,2 x 38,9 x 15,8 cm zu den schlankeren Varianten auf dem Markt und bietet eine moderate Größe für die Raumintegration.

Die Ray punktet mit besonders platzsparenden Dimensionen von lediglich 23 x 30,5 x 23 cm und benötigt erheblich weniger Stellfläche. Ihre kompakten Ausmaße erlauben eine diskrete Aufstellung auch in kleineren Wohnbereichen, beispielsweise neben TV-Einrichtungen oder unterhalb von Möbelstücken, ohne optisch in den Vordergrund zu treten oder wertvollen Raum zu beanspruchen.

Verarbeitung & Defekte

Die Beam (Gen 2) hat mit einigen Zuverlässigkeitsproblemen zu kämpfen. Die erste Inbetriebnahme gestaltet sich manchmal umständlich und erfordert gelegentlich mehrere Anläufe oder Neustarts. Auch die WLAN-Anbindung bereitet hin und wieder Schwierigkeiten. Besonders ärgerlich sind Softwareprobleme, bei denen die Soundbar unvermittelt auf maximale Lautstärke springt. Zudem kommt es vor, dass die HDMI-ARC-Anbindung ohne ersichtlichen Grund abbricht.

Die Ray bietet ein stabiles Kunststoffgehäuse, bei dem jedoch vereinzelt die Gitterabdeckungen nicht ganz präzise sitzen. Auch hier zeigen sich Probleme mit der WLAN-Stabilität und der App-Software. Die Ersteinrichtung erweist sich häufig als schwierig, weil die Soundbar von der App nicht erkannt wird oder nach Aktualisierungen die Verbindung verliert. Erschwerend kommt hinzu, dass ausschließlich die App zur Steuerung dient, da keine Fernbedienung beiliegt.

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Lautsprecher & Töner

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Idealer Hörbereich

Beide Modelle liefern in mittleren Räumen bis etwa 20 m² eine ausreichend kräftige Beschallung. Bei größeren Flächen zeigen sich jedoch Schwächen: Die Schallabdeckung wird merklich schwächer und verliert an Präzision.

Separater Subwoofer

Die Sonos Beam (Gen.2) wird ohne separaten Subwoofer ausgeliefert. Sie bietet in ihrer Standardkonfiguration keine eigenen Tieftöner, daher ist die Bassleistung zunächst begrenzt und hängt allein von den Hauptlautsprechern ab.

Durch das Hinzufügen eines optionalen Sonos Sub lässt sich die Basswiedergabe deutlich verstärken. Damit eignet sich das System besonders für Nutzer, die Wert auf kräftige, tiefe Bässe legen. Es ist möglich, die Beam mit weiteren Komponenten zu einem vollwertigen Heimkinosystem zu erweitern, was die hohe Flexibilität der Produktreihe betont.

Bei der Ray besteht ebenfalls die Option, das System um einen separaten Subwoofer zu ergänzen. Diese Erweiterbarkeit verschafft dir ein flexibles Setup, je nachdem, wie viel Bass-Unterstützung du für dein Heimkino bevorzugst.

Separate Rear-Lautsprecher

Die Beam ermöglicht das nachträgliche Hinzufügen von Rear-Speakern in den Standard-Ausführungen Schwarz und Weiß. Alternativ sind Bundle-Varianten mit bereits integriertem Subwoofer und hinteren Lautsprecher erhältlich, die sofort echten 5.1-Sound mit räumlicher Präzision bieten.

Bei der Ray lassen sich Rear-Speaker ebenfalls später ergänzen. Dadurch entsteht ein vollständiges Surround-System, das echten 5.1-Sound mit räumlicher Ortung ermöglicht – eine Option für schrittweise Aufrüstungen von der Basis-Soundbar zum kompletten Heimkino-Setup.

Höhenlautsprecher

Beide Modelle können ohne zusätzliche Höhenlautsprecher keinen räumlichen 3D-Klang erzeugen. Der Ton bleibt auf die frontale Ebene beschränkt, sodass die Höhendimension von Dolby Atmos und DTS:X nicht zur Geltung kommt.

Integrierte Tieftöner

Die Beam verzichtet auf interne Tieftöner und ermöglicht es dir stattdessen, später einen externen Subwoofer hinzuzufügen. Das hält die Soundbar zunächst kompakt, lässt dir aber die Möglichkeit offen, das System später mit mehr Basspower zu erweitern – ideal, wenn du vorerst mit gemäßigtem Bass auskommst.

Die Ray folgt dem gleichen Konzept: Auch hier sind keine integrierten Tieftöner vorhanden, und du kannst optional einen separaten Subwoofer ergänzen. Das Gerät bleibt anfangs platzsparend, während du die Bassleistung später bei Bedarf deutlich steigern kannst.

Anzahl integrierter Treiber

Die Beam (Gen.2) setzt auf fünf verbaute Treiber, während die Ray mit vier Treibern ausgestattet ist.

Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)

Beide Modelle werden vom Hersteller ohne Angabe der RMS-Gesamtleistung vertrieben.

Anschlussart Rear-Lautsprecher

Strom per Kabel, Audiosignal per Funk

Strom per Kabel, Audiosignal per Funk

Die hinteren Lautsprecher kommunizieren kabellos mit der Soundbar und beziehen ihre Energie über eine Stromsteckdose. Dies ermöglicht eine praktische Lösung ohne Audiokabel, die sich durch den Raum ziehen würden, bei gleichzeitig zuverlässiger Verbindung.

Subwoofer-Anschlussart

Die kabellose Verbindung zwischen Subwoofer und Soundbar ermöglicht flexible Platzierungsmöglichkeiten im Raum. Die Funkverbindung arbeitet praktisch verzögerungsfrei und zuverlässig, sodass nur das Stromkabel des Subwoofers zur Steckdose führt.

Subwoofer-Ausrichtung

Downfire oder Frontfire

Frontfire

Bei der Beam (Gen.2) lässt sich der Subwoofer flexibel zwischen Downfire- und Frontfire-Modus einstellen. Damit kann der Nutzer das Bass-Erlebnis gezielt an die jeweiligen räumlichen Bedingungen oder den bevorzugten Einsatzzweck anpassen, beispielsweise für tiefere, präzise Bässe bei Musik oder voluminöse Effekte beim Heimkino.

Die Ray nutzt ausschließlich eine Frontfire-Ausrichtung für den Subwoofer. Dies sorgt für einen präzisen, gut kontrollierten Bass, der insbesondere bei Musik zur Geltung kommt. Die Frontfire-Bauweise reagiert weniger empfindlich auf den Untergrund und reduziert Vibrationen zum Boden, was einen Vorteil gegenüber Downfire-Lösungen darstellt, wenn der Subwoofer frei im Raum platziert wird.

Untere Grenzfrequenz (Hz)

Weder für die Beam (Gen.2) noch für die Ray stellt der Hersteller Informationen zur unteren Grenzfrequenz zur Verfügung.

Anschlüsse

Nur Unterschiede anzeigen

AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke

Beide Modelle verfügen nicht über einen 3,5-mm-Klinkeneingang. Dadurch ist es nicht möglich, ältere Geräte wie MP3-Player oder Laptops ohne Bluetooth per Kabel direkt anzuschließen. Die Verbindung muss stattdessen über Bluetooth oder WLAN erfolgen.

AUX-Eingang über Cinch Stereo

Beide Modelle verfügen nicht über einen analogen Cinch-Eingang. Das bedeutet, dass die direkte Verbindung zu älteren Audiokomponenten wie CD-Playern oder klassischen Verstärkern nicht möglich ist. Wer solche Geräte anschließen möchte, muss auf alternative Verbindungsmöglichkeiten oder Adapter-Lösungen zurückgreifen.

HDMI-Anschlüsse

Beam (Gen.2) verfügt über einen einzelnen HDMI-Port, der als ARC- oder eARC-Anschluss dient. Alle externen Geräte wie Spielekonsolen oder Blu-Ray-Player werden folglich an den Fernseher angeschlossen und deren Audiosignale über den HDMI-Anschluss an die Soundbar weitergegeben.

Damit ist die Nutzung moderner Surround-Sound-Formate wie Dolby Atmos grundsätzlich möglich, sofern der Fernseher das entsprechende Audioformat korrekt und unverfälscht an die Soundbar weiterleitet.

Ray bietet keinen HDMI-Anschluss, sondern setzt ausschließlich auf optische oder andere Übertragungswege wie Koaxial, Bluetooth oder WLAN. Dies bedeutet eine deutlich eingeschränkte Kompatibilität mit aktuellen Surround-Formaten, da beispielsweise Dolby Atmos oder DTS:X nicht unterstützt werden. Die Bedienung über die TV-Fernbedienung ist ebenfalls nicht möglich.

Koaxialer Digitaleingang

Beide Modelle verzichten auf einen koaxialen Digitaleingang, sodass die optische Audioübertragung die einzige digitale Verbindungsoption darstellt. Nutzer sind daher auf HDMI oder optische Anschlüsse angewiesen, was bei der Integration älterer Geräte zu Einschränkungen führen kann.

LAN-/Ethernet-Anschluss

Beide Modelle verfügen über einen integrierten Ethernet-Anschluss, der eine kabelgebundene Internetverbindung ermöglicht. Dies gewährleistet eine stabile und schnelle Datenübertragung, die unabhängig von der WLAN-Signalqualität funktioniert.

Dadurch profitieren beide von zuverlässigem Streaming und reibungslosen Softwareaktualisierungen, auch wenn das drahtlose Netzwerk schwach oder überlastet ist.

Optischer Digitaleingang / Toslink

Die Beam (Gen.2) verzichtet auf einen optischen Digitaleingang, was die Anschlussmöglichkeiten einschränkt. Gerade bei älteren Fernsehgeräten oder Zuspielergeräten, die nicht über HDMI verfügen, kann dies zu Kompatibilitätsproblemen führen. Eine störungsfreie Tonübertragung über diese klassische Schnittstelle ist hier nicht möglich.

Anders sieht es bei der Ray aus: Sie bietet einen optischen Digitaleingang (Toslink), der Audiosignale per Lichtsignal überträgt. Dadurch wird elektrisches Rauschen vermieden und eine zuverlässige Tonqualität gewährleistet.

Zusätzlich unterstützt dieser Anschluss grundlegende Surround-Formate wie Dolby Digital und DTS Core im 5.1-Format, was besonders beim klassischen Fernsehempfang von Vorteil ist.

USB-Soundkarte

Beide Modelle ermöglichen keine direkte USB-Verbindung zu einem Computer, da ihnen eine integrierte USB-Soundkarte fehlt.

Wie groß ist der Hörbereich, in dem du die Soundbar nutzt, also z. B. die Fläche Fernseher bis Sofa?

Audio-Standards

Nur Unterschiede anzeigen

Bluetooth-Codecs

Sowohl die Beam (Gen.2) als auch die Ray unterstützen keine der gängigen Bluetooth-Codecs. Weder AAC, aptX, LC3, LDAC noch SBC werden von den beiden Soundbars unterstützt, da sie überhaupt keine Bluetooth-Verbindung haben.

Dolby Atmos

Die Beam (Gen.2) bietet Unterstützung für Dolby Atmos und ermöglicht dadurch einen Klang mit räumlicher Tiefe und 3D-Effekten. Das sorgt vor allem bei Filmsoundtracks und Serien für ein immersiveres Hörerlebnis.

Bei der Ray fehlt diese Funktion, da sie kein Dolby Atmos unterstützt.

Dolby Digital – höchster unterstützter Standard

Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+)

Dolby Digital (AC-3 / DD)

Die Beam unterstützt Dolby Digital Plus, die moderne Weiterentwicklung des klassischen Dolby-Standards mit höheren Datenraten und verbessertem Klang. Dieses Format ist bei Streaming-Diensten wie Netflix, Disney+ und Prime Video Standard und ermöglicht überzeugenden räumlichen Sound. Zusätzlich verfügt die Beam über Abwärtskompatibilität für das ältere Dolby-Format, was eine breite Quellenkompatibilität gewährleistet.

Die Ray setzt auf den etablierten Dolby Digital Standard, der auf DVDs und im Fernsehen verbreitet ist. Das Format liefert soliden 5.1-Kanalton mit räumlicher Klangverteilung, bei dem Sprache, Musik und Effekte gezielt auf unterschiedliche Kanäle verteilt werden. Für alltägliche Streaming- und TV-Nutzung ist dieser Standard vollkommen ausreichend, wobei neuere Formate eine noch bessere Klangqualität ermöglichen würden.

DTS – höchster unterstützter Standard

DTS (DTS Digital Surround)

Beam kann mit DTS-codierten Tonspuren nichts anfangen. Wenn Filme oder Musik nur im DTS-Format vorliegen, bleibt lediglich eine einfache Stereowiedergabe erhalten, wodurch echte Surround-Effekte vollständig ausbleiben und das Heimkinoerlebnis deutlich eingeschränkt wird.

Ray unterstützt hingegen DTS Digital Surround und gibt so auch typische 5.1-Tonspuren vieler DVDs und Blu-rays wieder. Dadurch ermöglicht sie ein umfassenderes Surround-Erlebnis, wenngleich das klangliche Niveau und die Detailtiefe moderner DTS-Versionen nicht erreicht werden.

DTS:X

Beide Modelle unterstützen DTS:X nicht, weshalb dreidimensionale DTS-Tonspuren von Blu-ray-Filmen nicht wiedergegeben werden können.

Konnektivität und Streaming

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Bluetooth

Beide Modelle verzichten auf Bluetooth-Konnektivität, weshalb sich Mobilgeräte und Computer nur über alternative Verbindungsmethoden mit ihnen koppeln lassen.

Internetanschluss

Beide Soundbars verfügen über integriertes WLAN und funktionieren als eigenständige Entertainment-Hubs. Sie können Streaming-Dienste wie Spotify oder Deezer direkt abspielen sowie Internetradio empfangen – ohne dass zusätzliche Geräte erforderlich sind.

Die Unabhängigkeit von Smartphone oder Fernseher ermöglicht flexible Bedienung mit App-Kontrolle und automatischen Software-Updates.

Amazon Alexa

Ja, integriert

Die Beam (Gen.2) verfügt über integriertes Alexa und Mikrofone, wodurch Sprachsteuerung möglich ist – etwa zum Anpassen der Lautstärke oder Starten von Musik. Allerdings sind die Mikrofone kontinuierlich aktiv.

Die Ray unterstützt Alexa nicht und lässt sich daher nicht per Sprachbefehl bedienen.

Apple AirPlay

Beide Soundbars ermöglichen drahtloses Streaming von Apple-Geräten über AirPlay mit zuverlässiger Übertragungsqualität. Die systemweite Kompatibilität erlaubt es, sie problemlos in Multiroom-Setups mit anderen AirPlay-fähigen Lautsprechern zu integrieren.

Chromecast / Google Cast

Beide Modelle verfügen nicht über Chromecast- oder Google-Cast-Unterstützung. Ein direktes Steuern über WLAN-basierte Anwendungen wie Spotify oder YouTube ist daher nicht vorgesehen. Für die Musikwiedergabe müssen alternative Verbindungsmethoden wie Bluetooth genutzt werden. Eine Multiroom-Lösung im Google-Ökosystem steht nicht zur Verfügung.

Google Home / Ok Google

Ja, integriert

Die Beam (Gen.2) verfügt über integrierte Mikrofone und reagiert auf "Ok Google"-Befehle. Dies ermöglicht die sprachgesteuerte Kontrolle von Lautstärke, Musikwiedergabe und anderen Funktionen – ein Vorteil für Nutzer des Google-Ökosystems.

Die Ray hingegen bietet keine Google Home-Integration und unterstützt keine Sprachsteuerung durch Google Assistant. Lautstärke und Musikwiedergabe lassen sich daher nicht per Sprachbefehl steuern.

Internetradio

Beide Modelle bieten direkten Zugriff auf ein umfassendes weltweites Radioangebot durch die integrierte Streaming-Funktion. Die große Vielfalt an Sendern ist unmittelbar über die Soundbar abrufbar, ohne dass zusätzliche Geräte erforderlich sind.

Multiroom-Funktion

Sonos-App

Beide Soundbars ermöglichen es, über die Sonos-App ein vernetztes Multiroom-System aufzubauen und sich dabei mit weiteren Geräten des Herstellers zu verbinden. Sie unterstützen sowohl die gleichzeitige Musikwiedergabe in mehreren Räumen als auch die individuelle Beschallung einzelner Bereiche. Die Bedienung erfolgt komfortabel über die App oder Sprachbefehle, wodurch sich ein flexibles Audiosystem im gesamten Haus realisieren lässt.

Spotify Connect

Beide Modelle ermöglichen direktes Streaming über WLAN, wodurch die Musikdaten unkomprimiert übertragen werden und eine gleichbleibend hohe Qualität gewährleistet ist. Das Smartphone fungiert lediglich als Steuergerät, was dessen Akku entlastet.

Weitere Eigenschaften

Alles was du sonst noch wissen solltest

Integrierte Raumkalibrierung

Beide Soundbars verfügen über eine automatische Raumanpassung, die durch integrierte Mikrofone Wandreflexionen und Deckeneffekte erfasst. Dadurch werden Frequenzen und Pegel eigenständig optimiert, ohne dass manuelle Kalibrierung oder App-Steuerung erforderlich ist. Das Ergebnis ist ein ausgewogener, transparenter Klang.

Die Effektivität dieser Funktion ist jedoch stark vom individuellen Raumzuschnitt und der technischen Umsetzung abhängig.

Wandhalterungsbefestigung

Beide Modelle verfügen über Aufhängungen an der Rückseite, die eine sichere Wandmontage ermöglichen. Mit einer optional erhältlichen Wandhalterung lassen sich beide problemlos unter dem Fernseher installieren, ohne dass spezielle Befestigungssysteme erforderlich sind.

Datenblatt

Eigenschaft
Amazon Alexa
Sonos Beam (Gen.2)
Ja, integriert
Sonos Ray
Nein
Anschlussart Rear-Lautsprecher
Sonos Beam (Gen.2)
Strom per Kabel, Audiosignal per Funk
Sonos Ray
Strom per Kabel, Audiosignal per Funk
Anzahl integrierter Treiber
Sonos Beam (Gen.2)
5
Sonos Ray
4
Apple AirPlay
Sonos Beam (Gen.2)
Ja
Sonos Ray
Ja
AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke
Sonos Beam (Gen.2)
Nein
Sonos Ray
Nein
AUX-Eingang über Cinch Stereo
Sonos Beam (Gen.2)
Nein
Sonos Ray
Nein
Bluetooth
Sonos Beam (Gen.2)
Nein
Sonos Ray
Nein
Breite (cm)
Sonos Beam (Gen.2)
65,1
Sonos Ray
55,7
Breite Subwoofer (cm)
Sonos Beam (Gen.2)
40,2
Sonos Ray
23
Chromecast / Google Cast
Sonos Beam (Gen.2)
Nein
Sonos Ray
Nein
Dolby Atmos
Sonos Beam (Gen.2)
Ja
Sonos Ray
Nein
Dolby Digital – höchster unterstützter Standard
Sonos Beam (Gen.2)
Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+)
Sonos Ray
Dolby Digital (AC-3 / DD)
DTS – höchster unterstützter Standard
Sonos Beam (Gen.2)
Kein DTS
Sonos Ray
DTS (DTS Digital Surround)
DTS:X
Sonos Beam (Gen.2)
Nein
Sonos Ray
Nein
Farbe
Sonos Beam (Gen.2)

Schwarz

Schwarz

Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker

Schwarz

Weiß

Weiß

Weiß - Mit Subwoofer

Weiß

Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker

Weiß

Sonos Ray

Schwarz

Schwarz

Schwarz - Mit Rear-Speaker

Schwarz

Weiß

Weiß

Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)
Sonos Beam (Gen.2)
Unbekannt
Sonos Ray
Unbekannt
Google Home / Ok Google
Sonos Beam (Gen.2)
Ja, integriert
Sonos Ray
Nein
HDMI-Anschlüsse
Sonos Beam (Gen.2)
1
Sonos Ray
0
HDMI ARC/eARC
Sonos Beam (Gen.2)
eARC
Sonos Ray
Nicht anwendbar
HDMI CEC
Sonos Beam (Gen.2)
Ja
Sonos Ray
Nicht anwendbar
Hersteller
Sonos Beam (Gen.2)
Sonos
Sonos Ray
Sonos
Höhe (cm)
Sonos Beam (Gen.2)
6,8
Sonos Ray
7
Höhenlautsprecher
Sonos Beam (Gen.2)
Nein
Sonos Ray
Nein
Höhe Subwoofer (cm)
Sonos Beam (Gen.2)
38,9
Sonos Ray
30,5
Integrierte Raumkalibrierung
Sonos Beam (Gen.2)
Ja
Sonos Ray
Ja
Integrierte Tieftöner
Sonos Beam (Gen.2)
Nein
Sonos Ray
Nein
Internetanschluss
Sonos Beam (Gen.2)
Ja
Sonos Ray
Ja
Internetradio
Sonos Beam (Gen.2)
Ja
Sonos Ray
Ja
Koaxialer Digitaleingang
Sonos Beam (Gen.2)
Nein
Sonos Ray
Nein
LAN-/Ethernet-Anschluss
Sonos Beam (Gen.2)
Ja
Sonos Ray
Ja
Multiroom-Funktion
Sonos Beam (Gen.2)
Sonos-App
Sonos Ray
Sonos-App
Optischer Digitaleingang / Toslink
Sonos Beam (Gen.2)
Nein
Sonos Ray
Ja
Separate Rear-Lautsprecher
Sonos Beam (Gen.2)

Schwarz

Optional erhältlich

Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker

Mitgeliefert

Weiß

Optional erhältlich

Weiß - Mit Subwoofer

Optional erhältlich

Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker

Mitgeliefert

Sonos Ray

Schwarz

Optional erhältlich

Schwarz - Mit Rear-Speaker

Mitgeliefert

Weiß

Optional erhältlich

Separater Subwoofer
Sonos Beam (Gen.2)

Schwarz

Optional erhältlich

Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker

Ja

Weiß

Optional erhältlich

Weiß - Mit Subwoofer

Ja

Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker

Ja

Sonos Ray
Optional erhältlich
Spotify Connect
Sonos Beam (Gen.2)
Ja
Sonos Ray
Ja
Subwoofer-Anschlussart
Sonos Beam (Gen.2)
Kabellos
Sonos Ray
Kabellos
Subwoofer-Ausrichtung
Sonos Beam (Gen.2)
Downfire oder Frontfire
Sonos Ray
Frontfire
Tiefe (cm)
Sonos Beam (Gen.2)
10
Sonos Ray
9,3
Tiefe Subwoofer (cm)
Sonos Beam (Gen.2)
15,8
Sonos Ray
23
Untere Grenzfrequenz (Hz)
Sonos Beam (Gen.2)
Unbekannt
Sonos Ray
Unbekannt
USB-Soundkarte
Sonos Beam (Gen.2)
Nein
Sonos Ray
Nein
Wandhalterungsbefestigung
Sonos Beam (Gen.2)
Ja
Sonos Ray
Ja

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