Welche Soundbar passt besser zu dir? • Vergleich und KI-Analyse
erstellt vom Bluepick-Team
Der schnelle Überblick
Was kann die Sonos Beam (Gen.2) besser?
Bessere Klangqualität insgesamt: Die Beam liefert eine harmonischere, detailliertere Wiedergabe mit natürlichen Mitten und einer breiteren Klangbühne. Die virtuelle Dolby-Atmos-Verarbeitung sorgt für zusätzliche räumliche Tiefe, die der Ray fehlt.
Kräftigerer Bass: Der Tieftonbereich ist deutlich sauberer abgestimmt und präsenter. Während die Ray bei höheren Lautstärken die Bässe reduziert, bleibt die Beam kontrollierter und kräftiger.
Räumlich umfassenderer Surround-Effekt: Dank fünf Treibern und virtuellen Atmos-Effekten erzeugt die Beam eine breitere Klangbühne, die auch ohne Rear-Lautsprecher überzeugt. Mit Rears wird der Effekt noch immersiver – die Ray bleibt stets frontlastiger.
Höhere Leistungsreserven: Die Beam füllt kleine bis mittlere Räume souveräner und zeigt bei höheren Pegeln weniger Kompression als die Ray, die schnell an ihre Grenzen stößt.
HDMI-eARC-Anschluss: Ermöglicht die Übertragung moderner Surround-Formate wie Dolby Atmos und die Steuerung über die TV-Fernbedienung – die Ray ist auf den veralteten optischen Eingang beschränkt.
Dolby Atmos und Dolby Digital Plus: Unterstützt die wichtigsten aktuellen Audioformate für Streaming-Dienste, während die Ray auf einfaches Dolby Digital ohne Höhenkanäle limitiert ist.
Integrierte Sprachsteuerung: Dank eingebauter Mikrofone sind Alexa und Google Assistant direkt nutzbar – ein Komfortvorteil gegenüber der Ray, die keine Sprachsteuerung bietet.
Größerer idealer Hörbereich: Die Beam liefert bis etwa 20 m² überzeugenden Klang, die Ray ist auf maximal 15 m² ausgelegt und zeigt dort bereits Schwächen.
Fazit
Die Sonos Beam (Gen.2) ist die deutlich leistungsfähigere Soundbar für alle, die Wert auf modernen Raumklang, kräftige Bässe und flexible Anschlüsse legen. Sie eignet sich besonders für mittelgroße Wohnzimmer und Nutzer von Streaming-Diensten, die von Dolby Digital Plus und Dolby Atmos profitieren möchten.
Wer bereit ist, etwas mehr zu investieren, erhält eine merklich bessere Klangqualität, umfassendere Smart-Funktionen und die Möglichkeit, das System später mit Subwoofer und Rear-Lautsprechern zu erweitern. Die Ray mag kompakter und günstiger sein, aber die Beam bietet in fast allen klangrelevanten Disziplinen deutliche Vorteile – und das bei nur geringfügig größeren Abmessungen.
Preisvergleich
Welche Soundbar passt besser zu Dir?
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Was kann die Sonos Ray besser?
Kompaktere Bauweise: Mit 55,7 cm Breite und 9,3 cm Tiefe fällt die Soundbar noch platzsparender aus und harmoniert selbst mit kleineren Fernsehern perfekt.
DTS-Unterstützung: Verarbeitet DTS-Mehrkanalton und ermöglicht damit 5.1-Surround-Sound von DVDs und Blu-rays – ein Format, das die Beam nicht unterstützt.
Optischer Digitaleingang: Der Toslink-Anschluss bietet eine bewährte, störungsfreie Verbindungsmöglichkeit für ältere Fernsehgeräte und Zuspieler ohne HDMI – ganz im Gegensatz zur Beam.
Fazit
Die Sonos Ray richtet sich an alle, die eine kompakte Soundbar für kleinere Räume suchen und dabei auf moderne Features wie Dolby Atmos verzichten können.
Besonders geeignet ist sie für alle mit älteren TV-Geräten dank optischem Eingang sowie für alle, die DVDs und Blu-rays mit DTS-Ton abspielen möchten. Aufgrund ihrer sehr schmalen Bauweise und der geringeren Leistung ist sie ideal für kleinere Fernseher in kleinen Räumen.
Die Ray eignet sich ideal als Einstieg ins Sonos-Ökosystem mit der Option zur späteren Erweiterung um Subwoofer und Rear-Speaker.
Preisvergleich
KI-Analyse
Klangqualität
Die Beam (Gen. 2) überzeugt durch eine harmonische Klangwiedergabe, die weit über das kompakte Gehäuse hinausgeht. Besonders die Mitten werden sehr natürlich abgebildet, was Musik und Filmen ein detailliertes Profil verleiht.
Ein besonderer Vorzug ist die exzellente Sprachverständlichkeit, durch die Dialoge selbst in lauten Szenen präzise hervortreten. Zudem erzeugt sie eine weite Bühne mit virtuellen Dolby-Atmos-Effekten, die kleine bis mittlere Räume effektiv ausfüllen.
Im Tieftonbereich stößt die Soundbar bauartbedingt an Grenzen, sodass für echten Heimkino-Druck ein zusätzlicher Subwoofer ratsam ist. Auch bei sehr hohen Lautstärken agiert das System nicht mehr ganz so souverän.
Die Ray konzentriert sich auf eine deutliche Verbesserung des TV-Sounds in kleineren Umgebungen. Wie das größere Modell bietet sie eine hervorragende Sprachverständlichkeit, wodurch Dialoge auch ohne Center-Kanal sehr detailliert und klar verständlich bleiben.
In den unteren Frequenzen setzt die Physik Grenzen: Während der Klang im Alltag füllig wirkt, greift bei Pegeln ab etwa 60 Prozent eine automatische Bassreduzierung ein. Dies verhindert zwar Verzerrungen, kostet den Sound aber merklich an Kraft.
Die räumliche Darstellung fällt deutlich schmaler aus als bei der Beam. Während die Trueplay-Einmessung die Präzision verbessert, bleibt die Bühne eher frontorientiert, sofern keine zusätzlichen Rear-Lautsprecher das System für ein immersiveres Erlebnis erweitern.
Mögliche Alternativen
Sprach- und Dialogverständlichkeit
Die Beam punktet mit einer natürlichen und präzisen Wiedergabe von Stimmen, die dank der ausgewogenen Abstimmung auch in klanglich dichten Szenen klar hervortreten. Ein dedizierter, mittig platzierter Hochtöner sorgt dafür, dass Dialoge akustisch exakt dort verortet werden, wo sie im Geschehen hingehören.
Für zusätzliche Deutlichkeit lässt sich eine Sprachverbesserung zuschalten, die Stimmen hervorhebt, ohne das restliche Klangbild zu verfälschen. Zudem optimiert die Trueplay-Einmessung die Präzision im Raum, wobei Nutzer lediglich bei sehr großen Pegelunterschieden zwischen leisen Dialogen und lauten Effekten gelegentlich nachregeln müssen.
Bei der Ray liegt der Fokus ebenfalls auf einer neutralen und deutlichen Stimmwiedergabe, was sie besonders für Nachrichtensendungen oder dialoglastige Formate qualifiziert. Ein spezieller Modus zur Sprachhervorhebung hilft dabei, Sprecher auch bei leiser Hintergrundmusik oder undeutlicher Aussprache gut verständlich zu halten.
Da die Soundbar jedoch als reines 2.0-System ohne diskreten Center-Kanal agiert, können Stimmen in sehr komplexen Actionsequenzen oder bei extrem hoher Lautstärke etwas an Präsenz verlieren. Im normalen Alltagseinsatz liefert sie jedoch ein durchweg sauberes Ergebnis.
Mögliche Alternativen
Bassqualität
Die Beam bietet eine sauber abgestimmte und präzise Basswiedergabe, die eine verlässliche Grundlage für den Alltag schafft. In der Standardkonfiguration mangelt es dem Gehäuse bauartbedingt zwar an massivem Tiefgang, doch bleibt die Akustik stets kontrolliert.
Wird die Soundbar mit einem zusätzlichen Subwoofer ergänzt, gewinnt das Klangbild erheblich an Kraft und Volumen. In diesem Setup werden auch sehr tiefe Frequenzen körperlich greifbar, ohne die anderen Tonbereiche zu verfälschen.
Bei der Ray macht sich die kompakte Bauweise durch ein fehlendes Bassfundament bemerkbar, dem es spürbar an Volumen mangelt. Gerade bei actionreichen Inhalten wirkt die Klangkulisse eher flach, da die tiefen Frequenzen kaum physisch präsent sind.
Das Gerät konzentriert sich primär auf die Mitten, um den Standard-Klang des Fernsehers aufzuwerten. Für ein raumfüllendes Erlebnis mit echtem Tiefbass ist die Leistung ohne externe Unterstützung insgesamt zu schwach ausgeprägt.
Mögliche Alternativen
Surround-Effekt
Die Beam erzeugt trotz ihrer kompakten Bauweise eine überraschend breite Klangbühne. Da sie keine nach oben gerichteten Lautsprecher besitzt, wird der 3D-Effekt bei Dolby Atmos über die fünf Treiber rein softwarebasiert simuliert, wodurch echte Höheneffekte weitgehend fehlen. Zudem wird das Format DTS:X nicht unterstützt.
Ein authentischer Raumklang mit präzisen Effekten von hinten wird erst durch die Nutzung von physischen Rücklautsprechern erreicht. Ohne diese bleibt das Klangbild der Soundbar eher frontfokussiert, weshalb für echtes Heimkino-Feeling die Bundles mit Rear-Speakern empfohlen werden.
Bei der Ray ist die Klangbühne deutlich stärker auf die frontale Achse konzentriert. Aufgrund der geringen Breite von 56 cm und des Verzichts auf Dolby Atmos bietet sie in der Standardversion nur ein eingeschränktes Räumlichkeitsgefühl. Die vier Treiber sind primär darauf ausgelegt, den Ton direkt nach vorne abzugeben.
Für eine überzeugende filmische Immersion ist die Ray auf zusätzliche Rücklautsprecher angewiesen. Erst durch diese physischen Rear-Speaker entsteht ein greifbarer Surround-Effekt, da die Soundbar allein bauartbedingt nur eine sehr begrenzte Räumlichkeit simulieren kann.
Mögliche Alternativen
Leistungsstärke
Die Beam (Gen. 2) liefert trotz ihrer kompakten Maße eine beachtliche Lautstärke und ein Volumen, das kleine bis mittlere Räume souverän füllt. Bei sehr hohen Pegeln oder in großen Wohnbereichen zeigen sich jedoch ihre Grenzen, da der Klang durch einsetzende Kompression an Präzision verliert. In Kombination mit einem optionalen Subwoofer gewinnt das System deutlich an Souveränität.
Die Ray ist hingegen primär für kleinere Umgebungen konzipiert und bietet deutlich geringere Leistungsreserven. Bei steigender Lautstärke greift die Elektronik massiv ein und drosselt die Basswiedergabe, was den Klang dünn und angestrengt wirken lässt. Für anspruchsvolle Heimkino-Szenarien oder weitläufige Räume fehlen dieser Soundbar die nötigen Pegelreserven.
Mögliche Alternativen
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Bassqualität (ohne Subwoofer)
Die Beam liefert ein sauberes Fundament, das Stimmen und Musik in kleineren Räumen eine angenehme Wärme verleiht. Besonders im Oberbass zeigt sie einen ordentlichen Punch, der für den alltäglichen Fernsehgebrauch eine solide Basis schafft.
Bei tiefsten Frequenzen und actionreichen Szenen fehlt es der Soundbar jedoch an echtem Tiefgang, da die physikalischen Grenzen ein tiefes Grollen verhindern. Zudem drosselt das System bei hoher Lautstärke die Bassleistung, wodurch der Klang insgesamt flacher wirkt.
Die Ray bietet eine kontrollierte Wiedergabe, die vor allem bei moderater Lautstärke die Verständlichkeit von Stimmen unterstützt. Aufgrund der sehr kompakten Bauweise und fehlender spezieller Tieftöner bleibt das Klangbild jedoch ohne nennenswertes Volumen im Bassbereich.
Bei basslastigen Inhalten oder höheren Pegeln machen sich deutliche Kompressionseffekte bemerkbar, die den Druck und Punch spürbar reduzieren. Während die Leistung für einfache TV-Inhalte solide ist, reicht sie für ein kraftvolles Heimkino-Erlebnis kaum aus.
Mögliche Alternativen
Equalizer & Sound-Modi
Die Sonos Beam wird über die S2-App gesteuert, die einen präzisen Zugriff auf die Klangeigenschaften erlaubt. Mithilfe der Trueplay-Einmessung lässt sich der Sound auf die Raumakustik abstimmen, was für eine hörbar tiefere Klangbühne sorgt, jedoch ein iOS-Gerät voraussetzt.
Neben einem Equalizer für Höhen und Bässe stehen ein Nachtmodus sowie eine Sprachverbesserung zur Verfügung. Die Bedienung bleibt dabei übersichtlich und konzentriert sich auf die effektive Optimierung des Klangbilds.
Auch bei der Sonos Ray kommt die Trueplay-Technologie zur Raumoptimierung zum Einsatz, die ebenfalls an Apple-Hardware gebunden ist. Zur Feinabstimmung dient ein klassischer Zwei-Band-Equalizer in der App, mit dem sich die Frequenzen einfach regulieren lassen.
Zusätzlich zu den Modi für klare Dialoge und reduzierte Dynamikspitzen bietet diese Soundbar eine Loudness-Funktion sowie Optionen für die Lip-Sync-Synchronisation. Damit stellt die Ray umfangreiche Werkzeuge für die tägliche Nutzung bereit.
Kompaktheit
Die Beam überzeugt durch ihre geringen Abmessungen und eine Breite von rund 65 Zentimetern, wodurch sie ideal auf schmale TV-Boards passt. Da sie weniger als 7 Zentimeter hoch ist, bleiben das Display und der Infrarot-Sensor des Fernsehers in der Regel frei.
Mit einer Tiefe von 10 Zentimetern beansprucht die Soundbar auch bei einer Wandmontage kaum Platz. Zu beachten ist lediglich, dass das System bei einer Erweiterung durch einen Subwoofer oder Rücklautsprecher deutlich mehr Stellfläche im Raum benötigt.
Die Ray ist noch kompakter gebaut und eignet sich mit einer Breite von nur 55,7 Zentimetern selbst für sehr beengte Verhältnisse. Sie lässt sich aufgrund dieser Maße oft sogar unmittelbar zwischen den Standfüßen kleinerer Fernseher aufstellen.
Dank einer Tiefe von etwa 9,3 Zentimetern passt sie zudem hervorragend in Regalfächer. Mit ihrer Höhe von 7 Zentimetern fügt sie sich unauffällig in das bestehende Setup ein, ohne die Sicht auf das Fernsehbild zu behindern.
Mögliche Alternativen
Surround Effekt ohne Rear-Speaker
Die Beam zeichnet sich durch eine bemerkenswert weite Klangbühne aus, die das akustische Geschehen spürbar über die physische Breite der Soundbar hinaus in den Raum ausdehnt. Dank der virtuellen Verarbeitung von Dolby Atmos erhält der Klang zusätzliche Tiefe, auch wenn echte Höheneffekte mangels spezialisierter Treiber eher dezent ausfallen und sich primär auf die Bildschirmhöhe konzentrieren.
Die Räumlichkeit lässt sich durch die Trueplay-Einmessung effektiv an die Umgebung anpassen, wodurch seitliche Effekte gut zur Geltung kommen. Ohne zusätzliche Rücklautsprecher bleibt die Kulisse jedoch auf den Bereich vor dem Nutzer fokussiert, sodass eine lückenlose Umhüllung hinter dem Sitzplatz nicht stattfindet.
Die Ray hingegen liefert ein wesentlich schmaleres Schallfeld, was vor allem an der geringeren Gehäusebreite und dem Verzicht auf moderne 3D-Formate wie Dolby Atmos liegt. Die Simulation von räumlichem Klang zeigt hier deutliche Schwächen, da Effekte oft statisch in der Mitte bleiben und kaum Bewegung im Raum spürbar ist.
Selbst die angewinkelten Hochtöner können kein echtes Gefühl von Immersion erzeugen, zumal Surround-Signale häufig auf Stereo heruntergemischt werden. Das Klangerlebnis wirkt dadurch im Vergleich eher eindimensional und bleibt weitgehend auf die unmittelbare Front des Fernsehers beschränkt.
Mögliche Alternativen
Surround Sound mit Rear-Speaker
Die Beam profitiert massiv von der Ergänzung durch rückwärtige Lautsprecher, die für eine präzise Ortung von Effekten und ein geschlossenes Klangfeld sorgen. Durch die Auslagerung der hinteren Kanäle wird die Soundbar akustisch entlastet, was eine sauberere Kanaltrennung und eine insgesamt differenziertere Wiedergabe zur Folge hat.
Obwohl diese Soundbar Dolby Atmos unterstützt, wird der Höheneffekt mangels physischer Up-firing-Treiber rein softwareseitig simuliert. Dadurch bleibt die räumliche Darstellung in der Vertikalen eher dezent, während die horizontale Bühne und das Eintauchen in echtes 5.1-Material sehr überzeugend ausfallen.
Bei der Ray sorgen die Rear-Speaker ebenfalls für einen echten Surround-Effekt, der das Klanggeschehen spürbar hinter den Sitzplatz erweitert. Das System füllt vor allem kleine bis mittlere Räume gut aus und bietet eine unkomplizierte Aufwertung für Filmfans, die eine klare räumliche Trennung suchen.
Da dieses Modell auf moderne 3D-Audioformate verzichtet und stattdessen auf klassische Standards wie Dolby Digital setzt, findet die Kulisse ausschließlich auf der horizontalen Ebene statt. Das Ergebnis ist ein stimmiges, aber im Vergleich weniger plastisches Klangbild, dem die Höhendimension bauartbedingt fehlt.
Mögliche Alternativen
Verarbeitung & Defekte
Die Beam überzeugt durch ihre physische Beschaffenheit. Das Gehäuse ist robust gefertigt und mit einer hochwertigen, matten Oberfläche versehen, was der Soundbar eine solide und langlebige Anmutung verleiht.
Im Alltag trüben jedoch softwareseitige Instabilitäten das Bild. Es kommt gelegentlich zu Problemen bei der Geräteerkennung in der App sowie zu Aussetzern bei der HDMI-Verbindung zum Fernseher, die vereinzelt mit störenden Tonfehlern einhergehen.
Auch die Ray hinterlässt haptisch einen guten Eindruck und punktet mit einem stabilen Gehäuse. Die direkt am Gerät verbauten Touch-Bedienelemente reagieren im Betrieb meist zuverlässig und präzise.
Deutliche Schwächen zeigen sich hingegen bei der Systemstabilität. Die Einrichtung scheitert oft an fehlerhaften Updates oder Erkennungsproblemen, während im Betrieb die WLAN-Verbindung instabil bleibt oder die Lautstärkeregelung unkontrolliert springt. Da ein Netzschalter fehlt, hilft bei kompletten Aufhängern oft nur das Ziehen des Netzsteckers.
Mögliche Alternativen
Preisvergleich
Sonos Beam (Gen.2)
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Sonos Ray
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Lautsprecher & Töner
Idealer Hörbereich
Die Beam erzielt in mittelgroßen Hörbereichen bis etwa 20 m² eine zufriedenstellende Leistung und sorgt für eine ausreichend kraftvolle Beschallung. Bei weitläufigeren Räumlichkeiten stößt die Soundbar jedoch an ihre Kapazitätsgrenzen, was sich in einer abnehmenden Präzision bemerkbar macht.
Die Ray ist primär für kleinere Flächen bis circa 15 m² ausgelegt, zeigt aber selbst dort bereits gewisse Defizite bei der Kraftentfaltung. In größeren Umgebungen lässt die Tonqualität spürbar nach, wobei bei gesteigerter Lautstärke zudem störende Verzerrungen auftreten können.
Separater Subwoofer
Die Sonos Beam (Gen.2) wird ohne separaten Subwoofer ausgeliefert. Sie bietet in ihrer Standardkonfiguration keine eigenen Tieftöner, daher ist die Bassleistung zunächst begrenzt und hängt allein von den Hauptlautsprechern ab.
Durch das Hinzufügen eines optionalen Sonos Sub lässt sich die Basswiedergabe deutlich verstärken. Damit eignet sich das System besonders für Nutzer, die Wert auf kräftige, tiefe Bässe legen. Es ist möglich, die Beam mit weiteren Komponenten zu einem vollwertigen Heimkinosystem zu erweitern, was die hohe Flexibilität der Produktreihe betont.
Bei der Ray besteht ebenfalls die Option, das System um einen separaten Subwoofer zu ergänzen. Diese Erweiterbarkeit verschafft dir ein flexibles Setup, je nachdem, wie viel Bass-Unterstützung du für dein Heimkino bevorzugst.
Separate Rear-Lautsprecher
Die Beam ermöglicht das nachträgliche Hinzufügen von Rear-Speakern in den Standard-Ausführungen Schwarz und Weiß. Alternativ sind Bundle-Varianten mit bereits integriertem Subwoofer und hinteren Lautsprecher erhältlich, die sofort echten 5.1-Sound mit räumlicher Präzision bieten.
Bei der Ray lassen sich Rear-Speaker ebenfalls später ergänzen. Dadurch entsteht ein vollständiges Surround-System, das echten 5.1-Sound mit räumlicher Ortung ermöglicht – eine Option für schrittweise Aufrüstungen von der Basis-Soundbar zum kompletten Heimkino-Setup.
Höhenlautsprecher
Beide Modelle können ohne zusätzliche Höhenlautsprecher keinen räumlichen 3D-Klang erzeugen. Der Ton bleibt auf die frontale Ebene beschränkt, sodass die Höhendimension von Dolby Atmos und DTS:X nicht zur Geltung kommt.
Integrierte Tieftöner
Die Beam verzichtet auf interne Tieftöner und ermöglicht es dir stattdessen, später einen externen Subwoofer hinzuzufügen. Das hält die Soundbar zunächst kompakt, lässt dir aber die Möglichkeit offen, das System später mit mehr Basspower zu erweitern – ideal, wenn du vorerst mit gemäßigtem Bass auskommst.
Die Ray folgt dem gleichen Konzept: Auch hier sind keine integrierten Tieftöner vorhanden, und du kannst optional einen separaten Subwoofer ergänzen. Das Gerät bleibt anfangs platzsparend, während du die Bassleistung später bei Bedarf deutlich steigern kannst.
Anzahl integrierter Treiber
Die Beam (Gen.2) setzt auf fünf verbaute Treiber, während die Ray mit vier Treibern ausgestattet ist.
Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)
Beide Modelle werden vom Hersteller ohne Angabe der RMS-Gesamtleistung vertrieben.
Anschlussart Rear-Lautsprecher
Bei beiden Soundbars empfangen die r ückwärtigen Lautsprecher das Audiosignal in den entsprechenden Set-Varianten kabellos per Funk. Das erspart das Verlegen von Audiokabeln quer durch den Raum.
Die Stromversorgung erfolgt sowohl bei der Beam als auch bei der Ray über ein festes Netzkabel. Daher muss für jeden Rear-Speaker eine Steckdose in der Nähe der gewählten Position vorhanden sein.
Untere Grenzfrequenz (Hz)
Weder für die Beam (Gen.2) noch für die Ray stellt der Hersteller Informationen zur unteren Grenzfrequenz zur Verfügung.
Anschlüsse
HDMI-Anschlüsse
Beam (Gen.2) verfügt über einen einzelnen HDMI-Port, der als ARC- oder eARC-Anschluss dient. Alle externen Geräte wie Spielekonsolen oder Blu-Ray-Player werden folglich an den Fernseher angeschlossen und deren Audiosignale über den HDMI-Anschluss an die Soundbar weitergegeben.
Damit ist die Nutzung moderner Surround-Sound-Formate wie Dolby Atmos grundsätzlich möglich, sofern der Fernseher das entsprechende Audioformat korrekt und unverfälscht an die Soundbar weiterleitet.
Ray bietet keinen HDMI-Anschluss, sondern setzt ausschließlich auf optische oder andere Übertragungswege wie Koaxial, Bluetooth oder WLAN. Dies bedeutet eine deutlich eingeschränkte Kompatibilität mit aktuellen Surround-Formaten, da beispielsweise Dolby Atmos oder DTS:X nicht unterstützt werden. Die Bedienung über die TV-Fernbedienung ist ebenfalls nicht möglich.
AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke
Beide Modelle verfügen nicht über einen 3,5-mm-Klinkeneingang. Dadurch ist es nicht möglich, ältere Geräte wie MP3-Player oder Laptops ohne Bluetooth per Kabel direkt anzuschließen. Die Verbindung muss stattdessen über Bluetooth oder WLAN erfolgen.
AUX-Eingang über Cinch Stereo
Beide Modelle verfügen nicht über einen analogen Cinch-Eingang. Das bedeutet, dass die direkte Verbindung zu älteren Audiokomponenten wie CD-Playern oder klassischen Verstärkern nicht möglich ist. Wer solche Geräte anschließen möchte, muss auf alternative Verbindungsmöglichkeiten oder Adapter-Lösungen zurückgreifen.
Koaxialer Digitaleingang
Beide Modelle verzichten auf einen koaxialen Digitaleingang, sodass die optische Audioübertragung die einzige digitale Verbindungsoption darstellt. Nutzer sind daher auf HDMI oder optische Anschlüsse angewiesen, was bei der Integration älterer Geräte zu Einschränkungen führen kann.
LAN-/Ethernet-Anschluss
Beide Modelle verfügen über einen integrierten Ethernet-Anschluss, der eine kabelgebundene Internetverbindung ermöglicht. Dies gewährleistet eine stabile und schnelle Datenübertragung, die unabhängig von der WLAN-Signalqualität funktioniert.
Dadurch profitieren beide von zuverlässigem Streaming und reibungslosen Softwareaktualisierungen, auch wenn das drahtlose Netzwerk schwach oder überlastet ist.
Optischer Digitaleingang / Toslink
Die Beam (Gen.2) verzichtet auf einen optischen Digitaleingang, was die Anschlussmöglichkeiten einschränkt. Gerade bei älteren Fernsehgeräten oder Zuspielergeräten, die nicht über HDMI verfügen, kann dies zu Kompatibilitätsproblemen führen. Eine störungsfreie Tonübertragung über diese klassische Schnittstelle ist hier nicht möglich.
Anders sieht es bei der Ray aus: Sie bietet einen optischen Digitaleingang (Toslink), der Audiosignale per Lichtsignal überträgt. Dadurch wird elektrisches Rauschen vermieden und eine zuverlässige Tonqualität gewährleistet.
Zusätzlich unterstützt dieser Anschluss grundlegende Surround-Formate wie Dolby Digital und DTS Core im 5.1-Format, was besonders beim klassischen Fernsehempfang von Vorteil ist.
USB-Soundkarte
Beide Modelle ermöglichen keine direkte USB-Verbindung zu einem Computer, da ihnen eine integrierte USB-Soundkarte fehlt.
Wie groß ist der Hörbereich, in dem du die Soundbar nutzt, also z. B. die Fläche Fernseher bis Sofa?
Audio-Standards
Bluetooth-Codecs
Sowohl die Beam (Gen.2) als auch die Ray unterstützen keine der gängigen Bluetooth-Codecs. Weder AAC, aptX, LC3, LDAC noch SBC werden von den beiden Soundbars unterstützt, da sie überhaupt keine Bluetooth-Verbindung haben.
Dolby Atmos
Die Beam (Gen.2) bietet Unterstützung für Dolby Atmos und ermöglicht dadurch einen Klang mit räumlicher Tiefe und 3D-Effekten. Das sorgt vor allem bei Filmsoundtracks und Serien für ein immersiveres Hörerlebnis.
Bei der Ray fehlt diese Funktion, da sie kein Dolby Atmos unterstützt.
Dolby Digital – höchster unterstützter Standard
Die Beam nutzt mit Dolby Digital Plus eine effizientere Weiterentwicklung des klassischen Standards, die durch höhere Datenraten eine bessere Klangqualität bietet. Da dieses Format bei Streaming-Diensten weit verbreitet ist, ermöglicht die Soundbar hier ein überzeugendes räumliches Hörerlebnis. Dank der Abwärtskompatibilität lassen sich zudem ältere Dolby-Inhalte zuverlässig wiedergeben.
Bei der Ray kommt der klassische Dolby Digital Standard zum Einsatz, der einen soliden 5.1-Kanalton für TV-Sendungen oder DVDs bereitstellt. Er sorgt für eine gezielte Verteilung von Stimmen und Effekten im Raum und schafft so eine grundlegende Surround-Kulisse. Für den alltäglichen Gebrauch ist diese Unterstützung völlig ausreichend, wenngleich modernere Formate eine noch höhere Klangqualität ermöglichen würden.
DTS – höchster unterstützter Standard
Beam kann mit DTS-codierten Tonspuren nichts anfangen. Wenn Filme oder Musik nur im DTS-Format vorliegen, bleibt lediglich eine einfache Stereowiedergabe erhalten, wodurch echte Surround-Effekte vollständig ausbleiben und das Heimkinoerlebnis deutlich eingeschränkt wird.
Ray unterstützt hingegen DTS Digital Surround und gibt so auch typische 5.1-Tonspuren vieler DVDs und Blu-rays wieder. Dadurch ermöglicht sie ein umfassenderes Surround-Erlebnis, wenngleich das klangliche Niveau und die Detailtiefe moderner DTS-Versionen nicht erreicht werden.
DTS:X
Beide Modelle unterstützen DTS:X nicht, weshalb dreidimensionale DTS-Tonspuren von Blu-ray-Filmen nicht wiedergegeben werden können.
Konnektivität und Streaming
Bluetooth
Beide Modelle verzichten auf Bluetooth-Konnektivität, weshalb sich Mobilgeräte und Computer nur über alternative Verbindungsmethoden mit ihnen koppeln lassen.
Internetanschluss
Beide Soundbars lassen sich über das integrierte WLAN direkt mit dem Internet verbinden und fungieren so als eigenständige Entertainment-Zentralen. Streaming-Dienste wie Spotify oder Internetradio-Sender werden direkt abgespielt, ohne dass weitere Geräte benötigt werden.
Diese Unabhängigkeit ermöglicht eine flexible App-Steuerung sowie den automatischen Bezug von Software-Updates.
Amazon Alexa
Die Beam (Gen.2) verfügt über integriertes Alexa und Mikrofone, wodurch Sprachsteuerung möglich ist – etwa zum Anpassen der Lautstärke oder Starten von Musik. Allerdings sind die Mikrofone kontinuierlich aktiv.
Die Ray unterstützt Alexa nicht und lässt sich daher nicht per Sprachbefehl bedienen.
Apple AirPlay
Beide Soundbars ermöglichen drahtloses Streaming von Apple-Geräten über AirPlay mit zuverlässiger Übertragungsqualität. Die systemweite Kompatibilität erlaubt es, sie problemlos in Multiroom-Setups mit anderen AirPlay-fähigen Lautsprechern zu integrieren.
Chromecast / Google Cast
Beide Modelle verfügen nicht über Chromecast- oder Google-Cast-Unterstützung. Ein direktes Steuern über WLAN-basierte Anwendungen wie Spotify oder YouTube ist daher nicht vorgesehen. Für die Musikwiedergabe müssen alternative Verbindungsmethoden wie Bluetooth genutzt werden. Eine Multiroom-Lösung im Google-Ökosystem steht nicht zur Verfügung.
Google Home / Ok Google
Die Beam (Gen.2) verfügt über integrierte Mikrofone und reagiert auf "Ok Google"-Befehle. Dies ermöglicht die sprachgesteuerte Kontrolle von Lautstärke, Musikwiedergabe und anderen Funktionen – ein Vorteil für Nutzer des Google-Ökosystems.
Die Ray hingegen bietet keine Google Home-Integration und unterstützt keine Sprachsteuerung durch Google Assistant. Lautstärke und Musikwiedergabe lassen sich daher nicht per Sprachbefehl steuern.
Internetradio
Beide Modelle bieten direkten Zugriff auf ein umfassendes weltweites Radioangebot durch die integrierte Streaming-Funktion. Die große Vielfalt an Sendern ist unmittelbar über die Soundbar abrufbar, ohne dass zusätzliche Geräte erforderlich sind.
Multiroom-Funktion
Beide Soundbars ermöglichen es, über die Sonos-App ein vernetztes Multiroom-System aufzubauen und sich dabei mit weiteren Geräten des Herstellers zu verbinden. Sie unterstützen sowohl die gleichzeitige Musikwiedergabe in mehreren Räumen als auch die individuelle Beschallung einzelner Bereiche. Die Bedienung erfolgt komfortabel über die App oder Sprachbefehle, wodurch sich ein flexibles Audiosystem im gesamten Haus realisieren lässt.
Spotify Connect
Beide Modelle ermöglichen direktes Streaming über WLAN, wodurch die Musikdaten unkomprimiert übertragen werden und eine gleichbleibend hohe Qualität gewährleistet ist. Das Smartphone fungiert lediglich als Steuergerät, was dessen Akku entlastet.
Weitere Eigenschaften
Center-Kanal
Sowohl die Beam als auch die Ray verfügen über keinen dedizierten Center-Kanal. Infolgedessen werden Stimmen und Dialoge weniger präzise aus der Mitte des Bildschirms abgestrahlt, als man es von Modellen mit separatem Center-Lautsprecher kennt.
Integrierte Raumkalibrierung
Beide Soundbars verfügen über eine automatische Raumanpassung, die durch integrierte Mikrofone Wandreflexionen und Deckeneffekte erfasst. Dadurch werden Frequenzen und Pegel eigenständig optimiert, ohne dass manuelle Kalibrierung oder App-Steuerung erforderlich ist. Das Ergebnis ist ein ausgewogener, transparenter Klang.
Die Effektivität dieser Funktion ist jedoch stark vom individuellen Raumzuschnitt und der technischen Umsetzung abhängig.
Wandhalterungsbefestigung
Beide Modelle verfügen über Aufhängungen an der Rückseite, die eine sichere Wandmontage ermöglichen. Mit einer optional erhältlichen Wandhalterung lassen sich beide problemlos unter dem Fernseher installieren, ohne dass spezielle Befestigungssysteme erforderlich sind.
Datenblatt
| Eigenschaft | Sonos Beam (Gen.2) | Sonos Ray | |
|---|---|---|---|
| Amazon Alexa | Ja, integriert | Nein | Amazon Alexa Sonos Beam (Gen.2) Ja, integriert Sonos Ray Nein |
| Anschlussart Rear-Lautsprecher | Schwarz Nicht anwendbar Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker Strom per Kabel, Audiosignal per Funk Weiß Nicht anwendbar Weiß - Mit Subwoofer Nicht anwendbar Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker Strom per Kabel, Audiosignal per Funk | Schwarz Nicht anwendbar Schwarz - Mit Rear-Speaker Strom per Kabel, Audiosignal per Funk Weiß Nicht anwendbar | Anschlussart Rear-Lautsprecher Sonos Beam (Gen.2) Schwarz Nicht anwendbar Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker Strom per Kabel, Audiosignal per Funk Weiß Nicht anwendbar Weiß - Mit Subwoofer Nicht anwendbar Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker Strom per Kabel, Audiosignal per Funk Sonos Ray Schwarz Nicht anwendbar Schwarz - Mit Rear-Speaker Strom per Kabel, Audiosignal per Funk Weiß Nicht anwendbar |
| Anzahl integrierter Treiber | 5 | 4 | Anzahl integrierter Treiber Sonos Beam (Gen.2) 5 Sonos Ray 4 |
| Apple AirPlay | Ja | Ja | Apple AirPlay Sonos Beam (Gen.2) Ja Sonos Ray Ja |
| AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke | Nein | Nein | AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke Sonos Beam (Gen.2) Nein Sonos Ray Nein |
| AUX-Eingang über Cinch Stereo | Nein | Nein | AUX-Eingang über Cinch Stereo Sonos Beam (Gen.2) Nein Sonos Ray Nein |
| Bluetooth | Nein | Nein | Bluetooth Sonos Beam (Gen.2) Nein Sonos Ray Nein |
| Breite (cm) | 65,1 | 55,7 | Breite (cm) Sonos Beam (Gen.2) 65,1 Sonos Ray 55,7 |
| Breite Subwoofer (cm) | Schwarz Nicht anwendbar Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker 22,8 Weiß Nicht anwendbar Weiß - Mit Subwoofer 22,8 Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker 22,8 | Nicht anwendbar | Breite Subwoofer (cm) Sonos Beam (Gen.2) Schwarz Nicht anwendbar Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker 22,8 Weiß Nicht anwendbar Weiß - Mit Subwoofer 22,8 Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker 22,8 Sonos Ray Nicht anwendbar |
| Center-Kanal | Nein | Nein | Center-Kanal Sonos Beam (Gen.2) Nein Sonos Ray Nein |
| Chromecast / Google Cast | Nein | Nein | Chromecast / Google Cast Sonos Beam (Gen.2) Nein Sonos Ray Nein |
| Dolby Atmos | Ja | Nein | Dolby Atmos Sonos Beam (Gen.2) Ja Sonos Ray Nein |
| Dolby Digital – höchster unterstützter Standard | Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+) | Dolby Digital (AC-3 / DD) | Dolby Digital – höchster unterstützter Standard Sonos Beam (Gen.2) Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+) Sonos Ray Dolby Digital (AC-3 / DD) |
| DTS – höchster unterstützter Standard | Kein DTS | DTS (DTS Digital Surround) | DTS – höchster unterstützter Standard Sonos Beam (Gen.2) Kein DTS Sonos Ray DTS (DTS Digital Surround) |
| DTS:X | Nein | Nein | DTS:X Sonos Beam (Gen.2) Nein Sonos Ray Nein |
| Farbe | Schwarz Schwarz Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker Schwarz Weiß Weiß Weiß - Mit Subwoofer Weiß Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker Weiß | Schwarz Schwarz Schwarz - Mit Rear-Speaker Schwarz Weiß Weiß | Farbe Sonos Beam (Gen.2) Schwarz Schwarz Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker Schwarz Weiß Weiß Weiß - Mit Subwoofer Weiß Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker Weiß Sonos Ray Schwarz Schwarz Schwarz - Mit Rear-Speaker Schwarz Weiß Weiß |
| Gesamtausgangsleistung RMS (Watt) | Unbekannt | Unbekannt | Gesamtausgangsleistung RMS (Watt) Sonos Beam (Gen.2) Unbekannt Sonos Ray Unbekannt |
| Google Home / Ok Google | Ja, integriert | Nein | Google Home / Ok Google Sonos Beam (Gen.2) Ja, integriert Sonos Ray Nein |
| HDMI-Anschlüsse | 1 | 0 | HDMI-Anschlüsse Sonos Beam (Gen.2) 1 Sonos Ray 0 |
| HDMI ARC/eARC | eARC | Nicht anwendbar | HDMI ARC/eARC Sonos Beam (Gen.2) eARC Sonos Ray Nicht anwendbar |
| HDMI CEC | Ja | Nicht anwendbar | HDMI CEC Sonos Beam (Gen.2) Ja Sonos Ray Nicht anwendbar |
| Hersteller | Sonos | Sonos | Hersteller Sonos Beam (Gen.2) Sonos Sonos Ray Sonos |
| Höhe (cm) | 6,8 | 7 | Höhe (cm) Sonos Beam (Gen.2) 6,8 Sonos Ray 7 |
| Höhenlautsprecher | Nein | Nein | Höhenlautsprecher Sonos Beam (Gen.2) Nein Sonos Ray Nein |
| Höhe Subwoofer (cm) | Schwarz Nicht anwendbar Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker 30,3 Weiß Nicht anwendbar Weiß - Mit Subwoofer 30,3 Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker 30,3 | Nicht anwendbar | Höhe Subwoofer (cm) Sonos Beam (Gen.2) Schwarz Nicht anwendbar Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker 30,3 Weiß Nicht anwendbar Weiß - Mit Subwoofer 30,3 Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker 30,3 Sonos Ray Nicht anwendbar |
| Integrierte Raumkalibrierung | Ja | Ja | Integrierte Raumkalibrierung Sonos Beam (Gen.2) Ja Sonos Ray Ja |
| Integrierte Tieftöner | Nein | Nein | Integrierte Tieftöner Sonos Beam (Gen.2) Nein Sonos Ray Nein |
| Internetanschluss | Ja | Ja | Internetanschluss Sonos Beam (Gen.2) Ja Sonos Ray Ja |
| Internetradio | Ja | Ja | Internetradio Sonos Beam (Gen.2) Ja Sonos Ray Ja |
| Koaxialer Digitaleingang | Nein | Nein | Koaxialer Digitaleingang Sonos Beam (Gen.2) Nein Sonos Ray Nein |
| LAN-/Ethernet-Anschluss | Ja | Ja | LAN-/Ethernet-Anschluss Sonos Beam (Gen.2) Ja Sonos Ray Ja |
| Multiroom-Funktion | Sonos-App | Sonos-App | Multiroom-Funktion Sonos Beam (Gen.2) Sonos-App Sonos Ray Sonos-App |
| Optischer Digitaleingang / Toslink | Nein | Ja | Optischer Digitaleingang / Toslink Sonos Beam (Gen.2) Nein Sonos Ray Ja |
| Separate Rear-Lautsprecher | Schwarz Optional erhältlich Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker Mitgeliefert Weiß Optional erhältlich Weiß - Mit Subwoofer Optional erhältlich Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker Mitgeliefert | Schwarz Optional erhältlich Schwarz - Mit Rear-Speaker Mitgeliefert Weiß Optional erhältlich | Separate Rear-Lautsprecher Sonos Beam (Gen.2) Schwarz Optional erhältlich Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker Mitgeliefert Weiß Optional erhältlich Weiß - Mit Subwoofer Optional erhältlich Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker Mitgeliefert Sonos Ray Schwarz Optional erhältlich Schwarz - Mit Rear-Speaker Mitgeliefert Weiß Optional erhältlich |
| Separater Subwoofer | Schwarz Optional erhältlich Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker Ja Weiß Optional erhältlich Weiß - Mit Subwoofer Ja Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker Ja | Optional erhältlich | Separater Subwoofer Sonos Beam (Gen.2) Schwarz Optional erhältlich Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker Ja Weiß Optional erhältlich Weiß - Mit Subwoofer Ja Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker Ja Sonos Ray Optional erhältlich |
| Spotify Connect | Ja | Ja | Spotify Connect Sonos Beam (Gen.2) Ja Sonos Ray Ja |
| Subwoofer-Anschlussart | Schwarz Nicht anwendbar Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker Kabellos Weiß Nicht anwendbar Weiß - Mit Subwoofer Kabellos Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker Kabellos | Nicht anwendbar | Subwoofer-Anschlussart Sonos Beam (Gen.2) Schwarz Nicht anwendbar Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker Kabellos Weiß Nicht anwendbar Weiß - Mit Subwoofer Kabellos Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker Kabellos Sonos Ray Nicht anwendbar |
| Subwoofer-Ausrichtung | Schwarz Nicht anwendbar Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker Frontfire Weiß Nicht anwendbar Weiß - Mit Subwoofer Frontfire Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker Frontfire | Nicht anwendbar | Subwoofer-Ausrichtung Sonos Beam (Gen.2) Schwarz Nicht anwendbar Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker Frontfire Weiß Nicht anwendbar Weiß - Mit Subwoofer Frontfire Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker Frontfire Sonos Ray Nicht anwendbar |
| Tiefe (cm) | 10 | 9,3 | Tiefe (cm) Sonos Beam (Gen.2) 10 Sonos Ray 9,3 |
| Tiefe Subwoofer (cm) | Schwarz Nicht anwendbar Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker 22,8 Weiß Nicht anwendbar Weiß - Mit Subwoofer 22,8 Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker 22,8 | Nicht anwendbar | Tiefe Subwoofer (cm) Sonos Beam (Gen.2) Schwarz Nicht anwendbar Schwarz - Mit Subwoofer + Rear-Speaker 22,8 Weiß Nicht anwendbar Weiß - Mit Subwoofer 22,8 Weiß - Mit Subwoofer + Rear-Speaker 22,8 Sonos Ray Nicht anwendbar |
| Untere Grenzfrequenz (Hz) | Unbekannt | Unbekannt | Untere Grenzfrequenz (Hz) Sonos Beam (Gen.2) Unbekannt Sonos Ray Unbekannt |
| USB-Soundkarte | Nein | Nein | USB-Soundkarte Sonos Beam (Gen.2) Nein Sonos Ray Nein |
| Wandhalterungsbefestigung | Ja | Ja | Wandhalterungsbefestigung Sonos Beam (Gen.2) Ja Sonos Ray Ja |
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