Dreame X40 vs Dyson 360 Vis Nav

Welcher Saugroboter passt besser zu dir?Vergleich und KI-Analyse

erstellt vom Bluepick-Team

Der schnelle Überblick

Die wichtigsten Unterschiede
Dreame X40

Dreame X40

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Was kann der Dreame X40 besser?

  • Präzise Navigation und Hinderniserkennung: Der Dreame nutzt LiDAR für eine systematische Bahnreinigung und eine Kombination aus Kreuzlaser, Kamera und KI, um selbst kleine Gegenstände wie Kabel zuverlässig zu erkennen – inklusive LED für dunkle Bereiche. Der Dyson mit reiner Kamera und ohne KI bleibt hier deutlich zurück.

  • Deutlich längere Akkulaufzeit: Mit bis zu 260 Minuten (vs. 65 Minuten) und rund 150 qm pro Ladung (vs. 40 qm) ist der Dreame für große Wohnungen und lange Durchgänge ausgelegt, ohne dauernd zur Station zurückkehren zu müssen.

  • Gründlichere Kantenreinigung: Der ausfahrbare Seitenarm mit Bürste reicht tief in Ecken und an Kanten – der Dyson mit D-Form und Saugkanal erfasst groben Schmutz dort weniger zuverlässig.

  • Umfangreiche App-Steuerung und Extras: Live-Mapping, Schnellkartierung, Zonenreinigung, Sperrlinien und eine integrierte Überwachungskamera liefern mehr Komfort und Kontrolle als die spartanischere App des Dyson.

  • Automatische Absaugstation: Der Staubbehälter wird nach jeder Reinigung selbstständig entleert – beim Dyson muss er manuell geleert werden.

  • Wischfunktion an Bord: Der Dreame kann auch feucht wischen, der Dyson ist auf reines Saugen beschränkt.

  • Leiser im Betrieb: Sowohl im Standardmodus als auch auf Hartböden arbeitet der Dreame deutlich dezenter und stört weniger (88 % vs. 64 % in der Bewertung).

  • Mehr Etagen speicherbar: Bis zu vier verschiedene Stockwerke (der Dyson nur zwei) erleichtern den Einsatz in mehrstöckigen Wohnungen.

Fazit

Der Dreame X40 ist die vielseitigere Wahl und eignet sich besonders für große Wohnungen, Mehrfamilienhäuser und alle, die eine umfassende Ausstattung schätzen. Seine herausragende Hinderniserkennung, die lange Akkulaufzeit und die automatische Absaugstation machen ihn zu einem komfortablen Alltagshelfer.

Wer auf eine Wischfunktion, eine Live-Kamera und eine detaillierte App Wert legt, wird mit dem Dreame glücklich – Abstriche muss man allenfalls bei der Teppichreinigung machen, wo der Dyson die Nase vorn hat. Insgesamt bietet der X40 das runder modernere Gesamtpaket.

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Dyson 360 Vis Nav

Dyson 360 Vis Nav

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Was kann der Dyson 360 Vis Nav besser?

  • Überlegene Teppichreinigung: Die Bürstenwalze dringt besser in Teppichfasern ein und entfernt tieferliegenden Schmutz effektiver als die Gummiwalze des X40.

  • Größerer Staubbehälter: Mit 500 ml bietet er fast doppelt so viel Kapazität wie der X40 (300 ml). Praktisch in Haushalten mit Tieren

Fazit

Der Dyson 360 Vis Nav eignet sich besonders für Haushalte mit vielen Teppichen und Fliesenböden.

Da seine Akkulaufzeit sehr begrenzt ist, er Hindernisse nicht wirklich gut erkennt, ist er eher für kleinere Wohnungen mit wenigen Hindernissen oder Gegenständen am Boden geeignet.

Wer keine erweiterten Funktionen über die App nutzen möchte bzw. eine App gar nicht benötigt (denn der Dyson kann auch komplett ohne App genutzt werden) und in einem Haushalt mit Haustieren und Teppichen lebt, der kann zum Dyson greifen.

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KI-Analyse

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Reinigungsleistung Hartboden

Der Dreame erzielt dank seiner enormen Saugkraft hervorragende Ergebnisse auf Parkett, Laminat oder Fliesen. Staub, Haare und Krümel werden zuverlässig aufgenommen, wobei der Saugroboter auf glatten Oberflächen meist in einer angenehm leisen Betriebsstufe arbeitet.

Besonders hervorzuheben ist die ausfahrbare Seitenbürste. Mit dieser Technik erreicht der X40 Schmutz in Ecken und an Kanten deutlich effektiver als viele andere Modelle. Auch tiefere Fugen werden gründlich gesäubert, wenngleich sehr schwere Partikel wie Steinchen vereinzelt nicht sofort im ersten Durchgang eingezogen werden.

Der Dyson überzeugt durch eine nahezu rückstandslose Reinigungsleistung auf Hartböden wie Kork, Parkett oder Laminat. Er erfasst Schmutzpartikel so konsequent und vollständig, dass faktisch keine Reste auf der Fläche zurückbleiben.

Eine besondere Stärke zeigt der Vis Nav bei Fliesenböden. Er reinigt Vertiefungen und Fugen so tiefenwirksam, dass eine konsistente Sauberkeit über die gesamte Fläche hinweg gewährleistet ist. Durch die präzise abgestimmte Aufnahmevorrichtung gelingt die Bodenpflege insgesamt äußerst souverän.

Reinigungsleistung Teppich

Der Dreame X40 setzt auf eine enorme Saugkraft von 12.000 Pascal, um auch tief sitzende Verunreinigungen aus den Fasern zu ziehen. Seine Silikonbürste ist darauf spezialisiert, Tierhaare und groben Schmutz effizient aufzunehmen.

Dank der schnellen Teppicherkennung passt der Saugroboter seine Leistung unmittelbar an und hebt zudem die Wischmopps an, damit die Textilien trocken bleiben. Um ein Verheddern in den Fasern zu vermeiden, wird die Seitenbürste auf diesem Untergrund automatisch angehoben.

Der Dyson liefert eine außergewöhnliche Performance ab und erreicht eine Staubaufnahme, die sogar mit herkömmlichen Bodenstaubsaugern konkurriert. Seine Bürstenwalze nutzt Kohlefasern, um besonders tief in das Gewebe einzudringen und selbst feinsten Staub zuverlässig zu lösen.

Auf Kurz- und Mittelflor-Böden agiert der Vis Nav sehr souverän und hinterlässt ein ausgesprochen gründliches Reinigungsbild. In puncto reiner Saugkraft auf textilen Oberflächen setzt dieses Modell Maßstäbe.

Bei sehr hochflorigen Teppichen oder besonders leichten, rutschigen Läufern stoßen beide Saugroboter an ihre Grenzen. In solchen Fällen kann die Navigation unsicher werden oder der Untergrund wird durch den starken Sog verschoben.

Verarbeitung & Defekte

Der Dreame X40 macht optisch und haptisch einen sehr wertigen Eindruck. Sowohl der Saugroboter als auch seine Basisstation wirken robust konstruiert und solide montiert, was auf eine gute Materialwahl schließen lässt.

Allerdings trüben einige technische Details die Zuverlässigkeit im Alltag. Besonders die ausfahrbare Seitenbürste gilt als anfällig für Defekte. Zudem können sich die Halterungen der Wischmopps während des Betriebs lockern, und an der Station treten vereinzelt Undichtigkeiten auf. In der Software zeigen sich sporadisch Fehler bei der Kartenspeicherung nach Updates.

Beim Dyson liegt der Fokus ebenfalls auf einer exzellenten Materialwahl und einer sauberen Verarbeitung ohne auffällige Spaltmaße. Komponenten wie der Staubbehälter und das Filtersystem sind beim Vis Nav besonders langlebig und stabil ausgelegt.

Die Schwächen zeigen sich hier eher in der Sensitivität und der digitalen Anbindung. Die Sensoren reagieren mitunter überempfindlich auf vermeintliche Verschmutzungen, und die Navigation zur Ladestation gelingt nicht immer fehlerfrei. In der App-Nutzung kommt es zudem zeitweise zu Verbindungsunterbrechungen oder Schwierigkeiten bei der Ersteinrichtung.

Zuverlässigkeit Hinderniserkennung

Beim Dreame sorgt ein Zusammenspiel aus Kamera, Kreuzlaser und künstlicher Intelligenz für eine äußerst präzise Objekterkennung. Selbst flache Hindernisse wie Kabel, Socken oder Schuhe werden zuverlässig identifiziert und umfahren. Dank eines integrierten LED-Lichts verliert der Saugroboter auch in dunklen Bereichen oder unter Möbeln nicht die Orientierung.

Das System agiert sehr feinfühlig und hält zudem einen angemessenen Sicherheitsabstand zu Haustieren ein. Lediglich bei stark spiegelnden Flächen oder sehr eng stehenden Stuhlbeinen zeigt sich der X40 gelegentlich etwas zu vorsichtig, während durchsichtige Objekte wie Gläser manchmal erst bei Berührung erkannt werden.

Der Dyson nutzt für die Navigation primär eine 360-Grad-Kamera, was bei größeren Hindernissen und Möbeln gut funktioniert. Diese werden meist sanft und ohne Kollision umfahren. In gut strukturierten Umgebungen bietet der Saugroboter so eine solide Basisorientierung.

Schwierigkeiten bereiten dem Vis Nav jedoch kleinere Gegenstände, da ihm eine spezifische KI-Objekterkennung sowie zusätzliche Frontsensoren fehlen. Kabel, Spielzeug oder Socken übersieht er häufig, was dazu führen kann, dass diese eingesaugt werden oder der Saugroboter stecken bleibt. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen oder sehr dünnen Hindernissen stößt die Technik an ihre Grenzen.

Akkulaufzeit

Der Dreame X40 überzeugt durch eine hohe Ausdauer und bietet mit einer Laufzeit von bis zu 260 Minuten auf der niedrigsten Stufe genügend Puffer für weitläufige Umgebungen. In der Praxis bewältigt der Saugroboter Flächen von über 100 Quadratmetern meist ohne Zwischenstopp, selbst wenn er parallel saugt und wischt.

An seine Grenzen gelangt der Akku nur bei maximaler Saugkraft oder sehr intensiven Programmen. Da keine Schnellladefunktion vorhanden ist, muss für das Nachladen etwas mehr Zeit eingeplant werden, falls der Dreame die Reinigung für einen Ladestopp unterbrechen muss.

Beim Dyson erweist sich die Ausdauer hingegen als deutliche Schwachstelle. Selbst im sparsamsten Modus kommt der Saugroboter lediglich auf eine maximale Laufzeit von 65 Minuten, was im Alltag oft nicht ausreicht, um mittlere Wohnflächen ohne Pause zu säubern. Im Boost-Modus geht der Energievorrat sogar schon nach etwa 10 bis 15 Minuten zur Neige.

Da auch der 360 Vis Nav nicht über eine Schnellladefunktion verfügt, fallen die Ladepausen mit über zwei Stunden sehr lang aus. Zwar setzt er den Vorgang nach dem Aufladen eigenständig fort, doch durch die geringe Kapazität und die langen Wartezeiten zieht sich die Reinigung insgesamt stark in die Länge.

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Bedienung der App

Die Steuerung des Dreame überzeugt durch eine hervorragende Reaktionsgeschwindigkeit und ein flüssiges Bedienkonzept. Die Anwendung ermöglicht eine tiefgreifende Kontrolle über fast jeden Aspekt der Reinigung, einschließlich 3D-Karten, spezifischen Wisch-Einstellungen und dem Zugriff auf die Live-Kamera.

Wegen der enormen Funktionsvielfalt kann das Menü zu Beginn jedoch etwas überladen wirken und eine kurze Einarbeitung erfordern. Zudem fallen gelegentlich ungenaue Übersetzungen auf, die den ansonsten sehr professionellen Gesamteindruck aber nur geringfügig stören.

Die Software des Dyson ist hingegen deutlich schlanker strukturiert, was die Handhabung der Kernfunktionen sehr intuitiv macht. Ein besonderes Highlight ist die visuelle Schmutz-Heatmap, welche die Staubkonzentration in den gereinigten Bereichen grafisch darstellt.

Allerdings müssen Nutzer hier auf eine Live-Karte verzichten, wodurch sich der Standort des Saugroboters nicht in Echtzeit verfolgen lässt. Auch die Flexibilität während des Betriebs ist geringer, da laufende Aufgaben kaum spontan angepasst werden können. Zudem schränken gelegentliche Verbindungsabbrüche den Komfort ein.

Geeignet für Haare und Tierhaare

Der Dreame erweist sich mit seiner enormen Saugkraft von 12.000 Pa als sehr leistungsstark im Umgang mit Tierhaaren und langen Haaren, wobei er sowohl auf Hartböden als auch auf Teppichen zuverlässig arbeitet. Durch die integrierte Anti-Wirrwarr-Technologie setzen sich Haare weniger leicht fest, was die Wartung der Bürstenwalze unkompliziert macht.

Wer regelmäßig mit besonders langen Haaren konfrontiert ist, kann die Effektivität beim X40 durch eine optionale Haarschneide-Bürste weiter steigern. Lediglich bei extrem hohem Haaraufkommen oder sehr leichten Läufern empfiehlt sich gelegentlich eine manuelle Kontrolle der Walzenaufhängung, um langfristigen Verstopfungen vorzubeugen.

Der Dyson punktet ebenfalls durch eine gründliche Aufnahme und zieht Haare sogar aus tieferen Teppichfasern heraus. Die Konstruktion seiner Bürstenwalze ist so gestaltet, dass sich Rückstände kaum verfangen, wobei ein praktischer Mechanismus das schnelle Entfernen umwickelter Haare ermöglicht.

Kleine Einschränkungen zeigen sich beim 360 Vis Nav lediglich bei sehr feinen Haaren, die sich gelegentlich im Zyklon oder am Filter absetzen können. Zudem erreicht der Saugroboter auf besonders flauschigen oder extrem dünnen Teppichen seine Grenzen, was die Haaraufnahme dort erschweren kann.

Kantenreinigung

Beim Dreame sorgt ein schwenkbarer Seitenarm dafür, dass die bauartbedingten Nachteile runder Saugroboter ausgeglichen werden. Sobald die Sensoren eine Wand erkennen, fährt die Seitenbürste aktiv nach außen. So gelangt der Saugroboter tief in 90-Grad-Ecken, die für andere Modelle oft unerreichbar bleiben.

Die Mechanik arbeitet an Fußleisten und Möbelkanten äußerst exakt und zuverlässig. Da Schmutz in diesen Randbereichen fast vollständig aufgenommen wird, ist ein manuelles Nachreinigen in der Regel unnötig. Lediglich auf Teppichböden kann die Intensität, mit der der Arm ausfährt, variieren.

Der Dyson nutzt für die Kantenpflege eine D-Form, wodurch er konstruktionsbedingt bereits gut in Ecken gelangt. Zudem verfügt er über einen ausfahrbaren Seitenarm, der statt einer Bürste einen integrierten Saugkanal besitzt. An Wänden aktiviert sich dieser Mechanismus automatisch, um Staub direkt einzuziehen.

Während das System feine Partikel auf Hartböden zuverlässig erfasst, bereitet gröberer Schmutz dem Dyson Probleme. In tiefen Ecken oder bei verwinkelten Möbeln bleibt gelegentlich etwas liegen, weshalb ein punktuelles manuelles Nachsaugen trotz der speziellen Form nicht vollständig vermeidbar ist.

Geeignet für große Flächen

Der Dreame empfiehlt sich für weitläufige Wohnungen vor allem durch seine beachtliche Ausdauer. Mit einer maximalen Laufzeit von bis zu 260 Minuten kann er große Flächen in einem Durchgang bearbeiten. Dabei sorgt die präzise LiDAR-Navigation dafür, dass er sich systematisch und ohne unnötige Umwege durch die Räume bewegt.

Falls die Energie für extrem große Areale doch einmal nicht ausreicht, erweist sich die Ladezeit von etwa viereinhalb Stunden als Geduldsprobe, da eine Schnellladefunktion fehlt. Zudem sind die internen Behälter für Staub und Wasser eher klein dimensioniert, was bei intensiver Nutzung zu häufigeren Boxenstopps an der Station führt.

Beim Dyson gestaltet sich die Reinigung großer Etagen deutlich mühsamer, da die Akkuleistung mit maximal 65 Minuten recht begrenzt ist. In weitläufigen Umgebungen muss der Saugroboter daher oft zur Basis zurückkehren, was den gesamten Arbeitsvorgang spürbar zerstückelt.

Die anschließende Ladepause von 165 Minuten verlängert den Prozess zusätzlich, da auch hier kein beschleunigtes Laden unterstützt wird. Positiv hervorzuheben ist jedoch der mit 500 ml recht großzügige Staubbehälter, der seltener geleert werden muss, während das Room-Mapping eine zielgerichtete Bahnenplanung sicherstellt.

Lautstärke

Der Dreame X40 zeichnet sich durch eine sehr dezente Akustik aus, die im Alltag kaum stört. Im Standardmodus oder während des Wischens ist der Saugroboter so leise, dass man problemlos im gleichen Zimmer arbeiten oder fernsehen kann.

Selbst die hohe Saugkraft führt auf Hartböden nicht zu übermäßiger Lärmbelastung. Dank einer speziellen Lagerung der Räder bleibt der Dreame auch auf Fliesen mit Fugen bemerkenswert laufruhig, während er lediglich auf Teppichen durch die automatische Leistungssteigerung deutlich hörbar wird.

In der Basisstation treten kurzzeitig lautere Arbeitsgeräusche auf. Sowohl das Absaugen des Schmutzbehälters als auch die automatische Reinigung der Mopps verursachen für wenige Augenblicke eine erhöhte Geräuschkulisse.

Beim Dyson 360 Vis Nav ist die akustische Belastung stark vom gewählten Programm abhängig. Während er im Leise-Modus unauffällig agiert, erreicht er im Boost- oder Auto-Modus einen Pegel, der Gespräche oder die Entspannung im Wohnzimmer massiv beeinträchtigt.

Neben dem kräftigen Saugmotor sorgen mechanische Faktoren für Unruhe. Ein vibrierendes Grollen der Bürsten auf harten Untergründen sowie ein gelegentliches Quietschen der Räder oder der Dichtlippe machen die Reinigung mit dem Dyson insgesamt deutlich unruhiger.

Max. Hindernis-Höhe (cm)

Der Dreame X40 überwindet Hindernisse bis zu einer Höhe von 2,2 cm, was für die meisten Türschwellen völlig genügt. Dabei bewältigt der Saugroboter sogar harte 90-Grad-Kanten von bis zu 2,1 cm, wobei die Erfolgsquote stark von der Beschaffenheit der Kante abhängt.

Bei scharfkantigen Schwellen ab 2 cm braucht das Gerät gelegentlich mehrere Anläufe, während abgerundete Übergänge flüssig überfahren werden. Leichte Bodenbeläge wie dünne Matten schiebt er jedoch eher vor sich her. Dank seiner Hartnäckigkeit kann er sich aber meist eigenständig befreien, sollte er einmal hängen bleiben.

Der Dyson meistert Hindernisse bis zu einer Höhe von 2,1 cm. Dank seiner speziellen Gelenk-Aufhängung und den griffigen Rädern überbrückt er Höhenunterschiede und Übergänge zwischen verschiedenen Bodenbelägen im Alltag meist ohne Schwierigkeiten.

Ebenso wie die Konkurrenz neigt dieser Saugroboter dazu, sehr leichte Teppiche eher zu verschieben, statt sie zu erklimmen. Bei besonders flauschigem Hochflor oder tiefen Bodenritzen stößt die Mechanik zudem gelegentlich an ihre Grenzen, auch wenn sich der Roboter aus vielen kniffligen Situationen selbst wieder befreien kann.

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Dreame X40

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Dyson 360 Vis Nav

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App-Funktionen

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Live Mapping

Der Dreame X40 bietet Live Mapping, wodurch in Echtzeit über die App verfolgt werden kann, wo sich der Roboter befindet und welche Bereiche bereits gereinigt wurden. Dies ermöglicht auch aus der Ferne die Überprüfung des Reinigungsvorgangs und hilft beim schnellen Auffinden des Geräts, falls es stecken bleibt.

Beim Dyson 360 Vis Nav fehlt diese Funktion trotz App-Steuerung. Bei Problemen muss der Roboter manuell in der Wohnung gesucht werden.

Schnellkartierung

Der Dreame X40 bietet eine Schnellkartierung mittels LiDAR, wodurch die Ersterfassung beschleunigt und Akkulaufzeit gespart wird. Nach dieser schnellen Erfassung können sofort Sperrzonen eingerichtet werden.

Der Dyson hingegen muss für die Kartenerstellung die gesamte Fläche abfahren, was bei unzureichender Akkulaufzeit zum Verwerfen der Karte führt. Nicht zu befahrende Bereiche müssen physisch abgesperrt werden. Sein Vorteil: Er saugt bereits während der Erkundungsfahrt.

Raumreinigung

Beide Saugroboter ermöglichen das Erstellen von Raumkarten in der App, auf denen verschiedene Räume eingezeichnet und benannt werden können. Dies erlaubt die selektive Reinigung bestimmter Bereiche nach Zeitplan, wie beispielsweise Küche und Flur am Montag und Wohn- und Schlafzimmer am Freitag.

Diese Funktion optimiert die Akkulaufzeit und macht die Geräte auch für größere Wohnungen geeignet, selbst wenn sie eine geringere Gesamtlaufzeit haben.

Sperrlinie (Virtual Wall)

Beim Dreame X40 können über die App Sperrlinien (Virtual Walls) angelegt werden - gerade Linien, die der Roboter nicht überfahren darf, um beispielsweise Spielecken oder Treppenabgänge auszuschließen. Diese lassen sich jederzeit neu erstellen oder entfernen. Der Dyson bietet keine Sperrlinien-Funktion; stattdessen müssen Sperrzonen eingezeichnet werden, was umständlicher ist, aber einen ähnlichen Zweck erfüllt.

Sperrzone (No-Go-Zone)

Beide Modelle ermöglichen das Einrichten von rechteckigen Sperrzonen (No-Go-Zonen) über die App, die während der Reinigung gemieden werden. Diese können an beliebigen Stellen platziert werden, um beispielsweise Spielecken, Futterplätze oder Teppiche auszuschließen. Die Sperrzonen können jederzeit neu angelegt oder entfernt werden.

Zonen-Reinigung

Der Dreame X40 bietet eine Zonen-Reinigung über die App, bei der rechteckige Flächen auf der Karte markiert werden können. Diese Zonen können sofort oder zeitgesteuert gereinigt werden, etwa täglich um 19 Uhr in der Küche. Zonen können flexibel hinzugefügt oder entfernt werden.

Der Dyson hingegen unterstützt keine Zonen-Reinigung in seiner App.

Anzahl Etagen

Beide Modelle unterstützen Mehr-Etagen-Kartierung, jedoch kann der Dreame X40 bis zu vier verschiedene Etagen speichern, während der Dyson 360 Vis Nav auf maximal zwei Etagen begrenzt ist.

Beim Dyson muss die Ladestation bei einem Etagenwechsel mitgenommen werden, da der Roboter von dort aus starten muss, um sich zu orientieren. Beim Dreame funktionieren automatische Absaugung und Wischmoppreinigung auf anderen Etagen nur, wenn auch die Reinigungsstation mitversetzt wird.

Saugstufen

Der Dreame bietet 4 verschiedene Saugstufen, während der Dyson nur 3 hat. Bei beiden lässt sich die Saugleistung an Verschmutzungsgrad und Bodenart anpassen, beispielsweise höhere Stufen für Teppiche. Dies ermöglicht auch eine bessere Regulierung des Akkuverbrauchs.

Sprachsteuerung

Der Dreame kann über Alexa, Google Assistant oder Siri gesteuert werden. Eine Steuerung über Bixby ist nicht möglich. Der Dyson lässt sich über Alexa und den Google Assistant bedienen, jedoch nicht über Bixby oder Siri.

Verbindungsart

2,4 GHz WLAN

2,4 GHz-/5 GHz WLAN

Der Dreame X40 unterstützt ausschließlich 2,4 GHz WLAN-Verbindungen und keine Misch-Netzwerke oder 5 GHz Frequenzen. Bei Misch-Netzwerken muss die 5 GHz Frequenz deaktiviert werden. Im Gegensatz dazu kann der Dyson mit Misch-WLAN verbunden werden, das sowohl 2,4 GHz als auch 5 GHz unterstützt, ohne dass das 5 GHz Netz extra abgeschaltet werden muss.

Technologie & Navigation

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Kartierungsfläche pro Ladung (qm)

Der Dreame X40 kann mit einer Akkuladung etwa 150 qm kartieren, während der Dyson 360 Vis Nav nur 40 qm schafft. Beide sollten während der Kartierung auf minimaler Saugstufe betrieben werden, um Akku zu sparen.

Als zusätzlichen Vorteil bietet der Dreame eine Schnellkartierungsfunktion, die den Prozess beschleunigt, da nicht jeder Winkel abgefahren werden muss.

Orientierungs-Technologie

Der Dreame X40 nutzt LiDAR-Navigation über einen Laser-Navigationsturm, was präzise und effizient ist sowie bei schlechten Lichtverhältnissen funktioniert, jedoch zu einer größeren Bauhöhe führt und bei Spiegelflächen Probleme verursachen kann.

Der Dyson hingegen navigiert hauptsächlich über eine Kamera an der Oberseite, die sich am Deckengrundriss orientiert. Trotz eines zusätzlichen Lichts ist diese Methode in dunklen Räumen eingeschränkt und generell ineffizienter als LiDAR. Auch bei Deckenschrägen kann es zu Navigationsproblemen kommen.

Technologie Hinderniserkennung

Kamera + Kreuzlaser

Beide Modelle setzen auf Kameras zur Hinderniserkennung, jedoch mit unterschiedlichen Ansätzen. Der Dreame X40 kombiniert Kreuzlaser, Kamera und KI für präzise Erkennung größerer und kleinerer Hindernisse, unterstützt durch eine LED für Dunkelheit.

Der Dyson hingegen verlässt sich ausschließlich auf eine Kamera an der Oberseite, was zu Schwierigkeiten bei der Erkennung kleinerer Objekte am Boden führt und insgesamt eine weniger präzise Hinderniserkennung bietet.

Möchtest du den Roboter auch nachts oder in dunklen Räumen mit weniger Licht saugen lassen?

Reinigung & Pflege

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Automatische Absaugstation

Der Dreame X40 kommt mit einer automatischen Absaugstation, die den Staubbehälter nach jeder Reinigung entleert und mit einem Beutel arbeitet. Beim Dyson muss der Behälter manuell geleert werden, dafür ist seine Ladestation deutlich kleiner und platzsparender.

Filter waschbar

Bei beiden Saugrobotern kann der Filter einfach unter fließendem Wasser ausgewaschen werden. Eine regelmäßige Reinigung wird empfohlen, um die Reinigungs- und Filterleistung langfristig zu erhalten.

Basisdaten

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Bauhöhe (cm)

Beide Saugroboter haben ähnliche Bauhöhen (Dreame X40: 9,7 cm, Dyson: 9,9 cm) und benötigen für die problemlose Reinigung unter Möbeln einen Mindestabstand von etwa 10-10,5 cm zum Boden. Der Dreame fährt nicht eigenständig unter Möbel mit weniger als 10 cm Höhe, obwohl er theoretisch darunter passen würde. Für den Dyson wird ein Mindestabstand von 10,5 cm empfohlen.

Akkulaufzeit niedrigste Stufe (min)

Der Dreame X40 bietet mit 260 Minuten eine deutlich längere Akkulaufzeit auf niedrigster Stufe als der Dyson 360 Vis Nav mit nur 65 Minuten, der damit unter dem Durchschnitt von etwa 120 Minuten liegt. Bei beiden hängt die tatsächliche Laufzeit von Faktoren wie gewählter Leistungsstufe, Bodenart und zu umfahrenden Hindernissen ab.

Schwenkbarer Seitenarm

Der Dreame X40 verfügt über einen schwenkbaren Seitenarm, der die Ecken- und Kantenreinigung deutlich verbessert und weiter in schwer zugängliche Bereiche reicht. Diese Funktion kompensiert die runde Bauform und reduziert die Notwendigkeit manuellen Nachsaugens.

Der Dyson hingegen besitzt keinen solchen Arm, was seine Effektivität bei der Reinigung von Ecken und Kanten einschränkt und gelegentliches manuelles Nachsaugen erforderlich machen könnte.

Akku (mAh)

Der Dreame X40 verfügt über einen überdurchschnittlich großen Akku mit 6.400 mAh, während die genaue Kapazität beim Dyson 360 Vis Nav nicht angegeben ist.

Durchmesser (cm)

Mit 35 cm Durchmesser ist der Dreame X40 etwas größer als der Dyson 360 Vis Nav (33 cm). Während der Dreame dadurch eine größere Fläche auf einmal reinigt, hat der Dyson trotz seiner kompakteren Größe durch die D-Form möglicherweise ähnliche Schwierigkeiten bei engen Passagen. Die Hauptbürste des Dyson reicht jedoch nahe an den Rand heran, wodurch seine effektive Saugfläche vergleichbar mit anderen Robotern bleibt.

Größe integrierter Staubbehälter (ml)

Der Dyson bietet mit 500 ml einen deutlich größeren Staubbehälter als der Dreame mit 300 ml. Dadurch kann der Dyson Flächen bis zu 180 qm ohne Zwischenleerung reinigen, während der Dreame nur bis zu 80 qm schafft.

Der Staubbehälter des Dyson ist zudem praktisch gestaltet mit Tragegriff und lässt sich leicht entnehmen, was wichtig ist, da er keine automatische Absaugstation besitzt.

Max. Saugleistung (Pa)

Der Dreame X40 bietet eine hohe maximale Saugleistung von 12.000 Pascal auf der höchsten Stufe, wobei zu beachten ist, dass die tatsächliche Reinigungsleistung auch von Bauweise und Saugart abhängt. Für den Dyson 360 Vis Nav liegen keine Angaben zur maximalen Saugleistung in Pascal vor.

Saugart

Gummiwalze

Bürstenwalze

Der Dreame X40 nutzt eine Gummiwalze, die besonders für Hartböden und Tierhaare geeignet ist, wobei sich lange Haare leichter entfernen lassen, da sie sich nicht verfangen können. Auf Teppichen ist sie etwas weniger effektiv.

Der Dyson setzt hingegen auf eine Kombination aus Bürsten- und Softwalze für universellen Einsatz auf verschiedenen Bodenarten mit besonderer Effizienz auf Teppichen. Allerdings können sich Tier- und lange Haare in den Borsten verfangen und erfordern manuelle Entfernung.

Wischen

Der Dreame verfügt neben seiner Saugfähigkeit zusätzlich über eine Wischfunktion, womit der Saugroboter Böden auch feucht säubern kann.

Der Dyson hingegen ist als reiner Spezialist für die Trockenreinigung konzipiert. Bei diesem Modell ist keine Wischfunktion vorhanden, da es ausschließlich auf das Saugen ausgelegt ist.

Grundfunktionen

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Kletter-Funktion

Sowohl der Dreame als auch der Dyson verzichten auf eine spezielle Kletter-Funktion, wodurch beide Saugroboter bei der Hindernisüberwindung auf geringe Höhen beschränkt sind. Höhere Türschwellen, massive Übergangsleisten oder dicke Teppichkanten entwickeln sich für beide Modelle schnell zu einer Barriere, die den Bewegungsradius im Wohnraum einschränkt.

Teppicherkennung

Beide Saugroboter verfügen über eine aktivierbare Teppicherkennung, die während des Saugvorgangs automatisch die Saugleistung erhöht, wenn Teppiche erkannt werden. Dies ermöglicht eine gezieltere Reinigung von Teppichen mit stärkerer Saugstufe und trägt zur effizienteren Nutzung der Akkulaufzeit bei.

Abgrunderkennung

Sowohl der Dreame als auch der Dyson verfügen über Abgrundsensoren auf der Unterseite, die Treppenstufen und Absätze erkennen, bevor die Saugroboter darüber fahren könnten. Ein gewisses Restrisiko bleibt jedoch bei beiden Geräten bestehen, da es in besonders ungünstigen Situationen trotz der Sensoren zu einem Absturz kommen kann.

App steuerbar

Beide Saugroboter sind App-steuerbar und bieten dort Funktionen wie Reinigungspläne. Beim Dreame X40 ist die App-Nutzung zwingend erforderlich, da Saugstufen und Wischfunktionen nur darüber angepasst werden können.

Der Dyson hingegen funktioniert auch ohne App, da Einstellungen wie Saugstufen direkt über das Touch-Display vorgenommen werden können. Die App bietet hier lediglich zusätzliche Funktionen wie Reinigungspläne und -zonen.

Bereichsabgrenzung

In der App

Beide Saugroboter ermöglichen die Einrichtung von Bereichsabgrenzungen über die App, um Bereiche zu definieren, die nicht gesaugt werden sollen.

Front LED-Licht

Der Dreame verfügt über ein LED-Licht an der Front, welches die Sicht in dunklen Bereichen deutlich verbessert. Davon profitiert die kamerabasierte Hinderniserkennung, die kleine Gegenstände wie Kabel auch unter Möbeln oder in schattigen Ecken zuverlässig identifiziert und so Zusammenstöße verhindert. Beim Dyson hingegen ist keine solche Beleuchtung vorhanden. In finsteren Umgebungen oder unter flachen Einrichtungsgegenständen kann die Hinderniserkennung daher an ihre Grenzen stoßen, weshalb kleinere Objekte dort leichter übersehen werden.

Überwachungs-Kamera

Der Dreame X40 bietet eine integrierte Kamera an der Vorderseite, die nicht nur Hindernisse erkennt, sondern auch Live-Bilder ans Smartphone sendet. Dies ermöglicht die Überwachung des Zuhauses und ferngesteuerte "Patrouillen" durch die Wohnung. Bei schlechten Lichtverhältnissen unterstützt eine LED die Kamerafunktion.

Der Dyson hingegen bietet keine Möglichkeit, Live-Bilder an das Smartphone zu senden.

Datenblatt

Eigenschaft
Abgrunderkennung
Dreame X40
Ja
Dyson 360 Vis Nav
Ja
Absaugstation Beutellos
Dreame X40
Nein
Dyson 360 Vis Nav
Nicht anwendbar
Akkulaufzeit niedrigste Stufe (min)
Dreame X40
260
Dyson 360 Vis Nav
65
Akku (mAh)
Dreame X40
6.400
Dyson 360 Vis Nav
Unbekannt
Anhebung Wischaufsatz (mm)
Dreame X40
10,5
Dyson 360 Vis Nav
Nicht anwendbar
Anzahl Etagen
Dreame X40
4
Dyson 360 Vis Nav
2
App steuerbar
Dreame X40
Ja
Dyson 360 Vis Nav
Ja
Automatische Absaugstation
Dreame X40
Ja
Dyson 360 Vis Nav
Nein
Automatische Wassertankbefüllung
Dreame X40
Ja
Dyson 360 Vis Nav
Nicht anwendbar
Bauhöhe (cm)
Dreame X40
9,7
Dyson 360 Vis Nav
9,9
Bereichsabgrenzung
Dreame X40
In der App
Dyson 360 Vis Nav
In der App
Breite Basisstation (cm)
Dreame X40

Master

48,5

Ultra Complete - Schwarz

34

Ultra Complete - Weiß

34

Dyson 360 Vis Nav
Nicht anwendbar
Durchmesser (cm)
Dreame X40
35
Dyson 360 Vis Nav
33
Farbe
Dreame X40

Master

Schwarz

Ultra Complete - Schwarz

Schwarz

Ultra Complete - Weiß

Weiß

Dyson 360 Vis Nav
Blau
Filter waschbar
Dreame X40
Ja
Dyson 360 Vis Nav
Ja
Fläche pro Ladung (qm)
Dreame X40
150
Dyson 360 Vis Nav
40
Front LED-Licht
Dreame X40
Ja
Dyson 360 Vis Nav
Nein
Gewicht (kg)
Dreame X40
4,07
Dyson 360 Vis Nav
5
Größe integrierter Staubbehälter (ml)
Dreame X40
300
Dyson 360 Vis Nav
500
Größe integrierter Wassertank (ml)
Dreame X40
80
Dyson 360 Vis Nav
Nicht anwendbar
Hauptbürste anhebbar
Dreame X40
Ja
Dyson 360 Vis Nav
Nein
Hinderniserkennung mit KI
Dreame X40
Ja
Dyson 360 Vis Nav
Nein
Höhe Basisstation (cm)
Dreame X40

Master

28

Ultra Complete - Schwarz

59

Ultra Complete - Weiß

59

Dyson 360 Vis Nav
Nicht anwendbar
Kartierungsmethode
Dreame X40
Karten-Erstellung
Dyson 360 Vis Nav
Room-Mapping
Kletter-Funktion
Dreame X40
Nein
Dyson 360 Vis Nav
Nein
Ladezeit (min)
Dreame X40
270
Dyson 360 Vis Nav
165
LiDAR-Turm einfahrbar
Dreame X40
Nein
Dyson 360 Vis Nav
Nein
Live Mapping
Dreame X40
Ja
Dyson 360 Vis Nav
Nein
Max. Hindernis-Höhe (cm)
Dreame X40
2,2
Dyson 360 Vis Nav
2,1
Max. Saugleistung (Pa)
Dreame X40
12.000
Dyson 360 Vis Nav
Unbekannt
Mehr-Etagen-Kartierung
Dreame X40
Ja
Dyson 360 Vis Nav
Ja
Mit Laserturm
Dreame X40
Ja
Dyson 360 Vis Nav
Nein
No-Mop-Zone
Dreame X40
Ja
Dyson 360 Vis Nav
Nicht anwendbar
Orientierungs-Technologie
Dreame X40
LiDAR
Dyson 360 Vis Nav
Kamera
Raumreinigung
Dreame X40
Ja
Dyson 360 Vis Nav
Ja
Saugart
Dreame X40
Gummiwalze
Dyson 360 Vis Nav
Bürstenwalze
Saugstufen
Dreame X40
4
Dyson 360 Vis Nav
3
Schnellkartierung
Dreame X40
Ja
Dyson 360 Vis Nav
Nein
Schnellladefunktion
Dreame X40
Nein
Dyson 360 Vis Nav
Nein
Schwenkbarer Seitenarm
Dreame X40
Ja
Dyson 360 Vis Nav
Nein
Schwenkbarer Wischmopp
Dreame X40
Ja
Dyson 360 Vis Nav
Nicht anwendbar
Sperrlinie (Virtual Wall)
Dreame X40
Ja
Dyson 360 Vis Nav
Nein
Sperrzone (No-Go-Zone)
Dreame X40
Ja
Dyson 360 Vis Nav
Ja
Sprachsteuerung
Dreame X40

Alexa

Ja

Eigener

Nein

Google Assistant

Ja

Siri

Ja

Dyson 360 Vis Nav

Alexa

Ja

Eigener

Nein

Google Assistant

Ja

Siri

Nein

Technologie Hinderniserkennung
Dreame X40
Kamera + Kreuzlaser
Dyson 360 Vis Nav
Kamera
Teppicherkennung
Dreame X40
Ja
Dyson 360 Vis Nav
Ja
Teppichvermeidung
Dreame X40
Anheben/Entfernen
Dyson 360 Vis Nav
Nicht anwendbar
Tiefe Basisstation (cm)
Dreame X40

Master

42,6

Ultra Complete - Schwarz

45,7

Ultra Complete - Weiß

45,7

Dyson 360 Vis Nav
Nicht anwendbar
Trocknungsfunktion
Dreame X40
Ja
Dyson 360 Vis Nav
Nicht anwendbar
Überwachungs-Kamera
Dreame X40
Ja
Dyson 360 Vis Nav
Nein
Verbindungsart
Dreame X40
2,4 GHz WLAN
Dyson 360 Vis Nav
2,4 GHz-/5 GHz WLAN
Waschstation
Dreame X40
Ja
Dyson 360 Vis Nav
Nicht anwendbar
Wassermenge einstellbar
Dreame X40
32
Dyson 360 Vis Nav
Nicht anwendbar
Wischen
Dreame X40
Ja
Dyson 360 Vis Nav
Nein
Wischmethode
Dreame X40
Rotierend
Dyson 360 Vis Nav
Nicht anwendbar
Zonen-Reinigung
Dreame X40
Ja
Dyson 360 Vis Nav
Nein
Zwei integrierte Tanks
Dreame X40
Nein
Dyson 360 Vis Nav
Nein

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