Bose Solo Soundbar II
Sonos Ray

Welche Soundbar passt besser zu dir? • Vergleich und KI-Analyse

erstellt vom Bluepick-Team

Der schnelle Überblick

Die wichtigsten Unterschiede
Bose Solo Soundbar II

Bose Solo Soundbar II

Ab 169 €

8 € bzw. 4 % teurer

Was kann die Bose Solo Soundbar II besser?

  • Bluetooth-Streaming: Musik und Podcasts lassen sich direkt vom Smartphone abspielen – die Sonos Ray bietet diese Funktion nicht.

  • Hochwertige Verarbeitung: Die Bose überzeugt mit einem stabilen Metallgitter und einer zuverlässigen Elektronik, während die Ray häufiger unter Software- und Verbindungsproblemen leidet.

  • Koaxialer Digitaleingang: Ermöglicht eine hochwertige digitale Audioübertragung über Cinch-Kabel – ein Anschluss, den die Ray vermissen lässt.

  • 3,5-mm-Klinkenanschluss: Zum direkten Anschluss älterer Audiogeräte, Smartphones oder Laptops; die Ray bietet keinen solchen AUX-Eingang.

  • Einfache Bedienung: Die mitgelieferte Fernbedienung steuert die Soundbar intuitiv ohne App oder WLAN – ein klarer Vorteil, wenn Sie keine Software-Einrichtung wünschen.

Fazit

Die Bose Solo Soundbar II ist die richtige Wahl für alle, die eine unkomplizierte, langlebige und vielseitig anschließbare Soundbar suchen. Sie punktet mit robuster Verarbeitung, Bluetooth, Koaxial- und Klinkeneingang sowie einer einfachen Bedienung per Fernbedienung. Der Dialogmodus sorgt für klare Sprache bei Filmen und Serien.

Wer jedoch Wert auf räumlichen Klang, kräftigen Bass oder die Einbindung in ein Multiroom-System legt, wird mit der Ray oder anderen Modellen besser bedient sein. Die Bose ist ideal für kleine Räume und Nutzer, die eine zuverlässige, sofort einsatzbereite Lösung ohne App-Zwang bevorzugen.

Preisvergleich

5 Angebote
AngebotAnbieter
Preis
Preis prüfen
Bestes Angebot
amazon.de
Preis
169,00 €
otto.de

Welche Soundbar passt besser zu Dir?

Starte jetzt den KI-Ratgeber und finde sofort die beste Soundbar für Dich.


  • Dein persönliches Ergebnis mit Ranking & Checkliste.
  • Schnell. Kostenlos. Ohne Anmeldung.
  • KI aus Deutschland - vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.
Sonos Ray

Sonos Ray

Ab 162 €

8 € bzw. 4 % günstiger

Was kann die Sonos Ray besser?

  • Bessere Klangqualität und Sprachverständlichkeit: Die Ray bietet eine ausgewogenere Klangbalance mit sehr klaren Dialogen und einer insgesamt höheren Klangqualität. Die optionale Trueplay-Raumkalibrierung optimiert den Klang zusätzlich an die Raumsituation.

  • Deutlich besserer Surround-Effekt: Während die Bose praktisch keinen Raumklang erzeugt, liefert die Ray selbst ohne Rears einen spürbar räumlicheren Klang. Mit optionalen Rear-Lautsprechern entsteht ein echter Surround-Klang, der für ein filmisches Erlebnis sorgt.

  • Integriertes WLAN und Streaming: Dank WLAN kann die Ray Musik von Spotify, Deezer und Internetradio direkt abspielen – ohne zusätzliches Gerät. Die App-Steuerung und automatischen Updates machen die Bedienung komfortabel.

  • Flexiblere Klangeinstellungen: Mit Zwei-Band-Equalizer, Sprachverbesserung, Nachtmodus und der Trueplay-Raumkalibrierung bietet die Sonos eine weitaus umfangreichere Klanganpassung als die Bose.

  • Unterstützung von Dolby Digital und DTS: Die Ray decodiert gängige 5.1-Mehrkanalformate, die Bose hingegen nicht – das sorgt für eine deutlich räumlichere Wiedergabe bei Filmen und Serien.

  • Erweiterbarkeit mit Subwoofer und Rear-Lautsprechern: Im Gegensatz zur Bose lässt sich die Ray bei Bedarf um einen Subwoofer für kräftigeren Bass und um Rear-Lautsprecher für echten Surround-Sound erweitern.

  • Größerer idealer Hörbereich: Die Ray eignet sich für kleine bis mittlere Räume bis etwa 15 m², während die Bose auf sehr kleine Räume bis 10 m² beschränkt ist.

Fazit

Die Sonos Ray eignet sich besonders für Nutzer, die eine kompakte Soundbar mit Streaming-Funktionen, flexiblen Klangeinstellungen und Erweiterungsmöglichkeiten suchen. Mit integriertem WLAN, App-Steuerung und Trueplay-Raumkalibrierung bietet sie eine durchdachte Lösung für den TV-Alltag.

Filmfans profitieren von der Unterstützung für Dolby Digital und DTS sowie der Option, später Rear-Lautsprecher für echten Surround-Klang nachzurüsten. Einschränkungen muss man bei den Anschlussmöglichkeiten hinnehmen: Bluetooth, AUX und koaxialer Digitaleingang fehlen. Auch die Software-Stabilität ist nicht immer perfekt. Wer diese Punkte in Kauf nimmt, erhält eine klanglich und funktional überzeugende Soundbar für kleine bis mittlere Räume.

Preisvergleich

Ausgewählte Variante
6 Angebote
AngebotAnbieter
Preis
Preis prüfen
amazon.de
Preis
161,50 €
otto.de

Variante ändern

KI-Analyse

Nur Unterschiede anzeigen

Klangqualität

Die Bose konzentriert sich klanglich vor allem auf eine saubere Wiedergabe von Stimmen und Instrumenten. Dank eines ausgewogenen Verhältnisses in den mittleren Frequenzen wirken Dialoge natürlich, wobei ein spezieller Dialogmodus die Sprachverständlichkeit zusätzlich verbessert.

Bei der Räumlichkeit und dem Tieftonbereich stößt die Soundbar allerdings an ihre Grenzen. Dem Klang fehlt es deutlich an Druck und Tiefgang, während plastische Surround-Effekte konstruktionsbedingt kaum wahrnehmbar sind. Bei hoher Lautstärke trübt zudem eine leichte Kompression das Klangbild.

Die Sonos bietet eine stimmige Klangbalance, die sich besonders durch eine hervorragende Sprachverständlichkeit auszeichnet. Auch ohne einen dedizierten Center-Kanal werden Gespräche durch die neutral abgestimmten Mitten sehr klar und detailliert in den Raum gestellt.

Im Bassbereich zeigt die Ray eine solide Leistung für den Alltag, erreicht bei Actionfilmen aber keinen echten Tiefgang. Um Verzerrungen vorzubeugen, reduziert die Elektronik bei hohen Pegeln spürbar die Bässe. Die eher schmale Bühne lässt sich jedoch durch Trueplay-Einmessung präzisieren oder mit zusätzlichen Rear-Speakern erweitern.

Sprach- und Dialogverständlichkeit

Die Bose zeichnet sich durch eine saubere und detaillierte Stimmwiedergabe aus, die auf einer neutralen Klangabstimmung basiert. Der zuschaltbare Dialogmodus verstärkt gezielt die Sprachfrequenzen, sodass Gespräche auch bei lauten Hintergrundgeräuschen im Vordergrund bleiben.

Obwohl ein physischer Center-Kanal fehlt, simuliert das System die akustische Mitte präzise. Während der Klang ohne Anpassung etwas flach wirken kann, sorgt die Dialog-Option für Kontur, wobei S-Laute vereinzelt etwas schärfer hervortreten können.

Die Ray bietet eine natürliche Wiedergabe von Sprechern, was besonders bei Nachrichten oder Serien zur Geltung kommt. Mithilfe der Sprachverbesserung lassen sich Dialoge präzise herausfiltern, während die Trueplay-Einmessung die Klarheit durch eine Anpassung an den Raum weiter steigert.

Da das 2.0-System ohne diskreten Center-Kanal auskommen muss, gerät die Präsenz der Stimmen bei extremen Lautstärken oder sehr komplexen Actionszenen gelegentlich an ihre Grenzen. Für den alltäglichen Einsatz liefert die Soundbar jedoch ein beständig deutliches Ergebnis.

Bassqualität

Die Bose zeigt eine insgesamt eher schwache Bassleistung. Da sowohl ein externer Subwoofer als auch spezielle interne Tieftöner fehlen, mangelt es dem Klang spürbar an Kraft und Fundament.

In der Praxis wirken tiefe Frequenzen bei Musik oder Filmen dadurch flach und wenig präsent. Der Fokus liegt stattdessen deutlich auf den mittleren Frequenzbereichen, was für ein echtes Heimkino-Erlebnis nicht ausreicht.

Bei der Sonos stößt die Tieftonwiedergabe aufgrund der kompakten Bauweise ebenfalls schnell an ihre Grenzen. Auch hier fehlen integrierte Tieftöner, wodurch das Klangbild kaum Volumen oder physisch greifbare Bässe entwickelt.

Ohne zusätzliche Unterstützung bleibt die Akustik im unteren Bereich dünn und konzentriert sich stark auf die Mitten. Die Soundbar ist eher für eine allgemeine Klangaufwertung des Fernsehers konzipiert als für raumfüllenden Tiefbass.

Surround-Effekt

Bei der Bose Solo II ist ein nennenswerter Surround-Effekt nahezu nicht vorhanden, da die Soundbar primär auf Sprachverständlichkeit optimiert ist. Mit nur zwei Treibern und einer kompakten Bauweise bleibt das Klangbild sehr schmal und deutlich frontlastig.

Da die Bose keine modernen Standards wie Dolby Atmos oder DTS:X unterstützt und keine Höhenlautsprecher besitzt, fehlt jede räumliche Tiefe. Selbst virtuelle Simulationen sind kaum wahrnehmbar, wodurch kein immersives Gefühl entsteht.

Auch die Sonos Ray ist in der Grundversion ohne Zusatzlautsprecher eher frontal ausgerichtet. Trotz ihrer vier Treiber gelingt bauartbedingt nur eine begrenzte Räumlichkeit, da auch hier auf Atmos-Unterstützung und dedizierte Höhenlautsprecher verzichtet wurde.

Wesentlich überzeugender fällt die Räumlichkeit bei der Sonos jedoch durch die optionale Erweiterung mit Rear-Speakern aus. Erst durch diese physischen Rücklautsprecher wird der Raumklang wirklich greifbar und sorgt für eine filmische Immersion, die den Zuschauer tatsächlich umhüllt.

Leistungsstärke

Die Bose Solo II ist mit einer Leistung von 36 Watt und zwei verbauten Treibern vorrangig auf sehr kleine Räumlichkeiten ausgelegt. In mittelgroßen oder weitläufigen Zimmern fehlt es der Soundbar an den nötigen Kraftreserven, um den Raum klanglich auszufüllen. Bei gehobener Lautstärke beeinträchtigt eine deutliche Kompression die Wiedergabequalität, während es dem Klangbild insgesamt an Dynamik und Druck mangelt.

Da kein externer Subwoofer vorhanden ist, bleibt die Bassintensität bauartbedingt eher dezent. Für einfache TV-Anwendungen in einer ruhigen Umgebung ist die Leistung ausreichend, für ein mitreißendes Heimkino-Erlebnis ist die Solo jedoch nicht kraftvoll genug.

Die Sonos Ray bietet für kleine Räume eine ordentliche Klangpräsenz, stößt jedoch bei der Pegelfestigkeit an ihre physikalischen Grenzen. Um die vier internen Treiber zu schützen, greift die Elektronik bei hoher Lautstärke regulierend ein und drosselt die Tiefenwiedergabe massiv. Das Resultat ist ein dünner und angestrengter Klang, sobald der Pegel in den Grenzbereich getrieben wird.

Für große Wohnbereiche oder effektgeladene Filmabende fehlen der Ray die notwendigen Lautstärkereserven. Sie bleibt damit eine zweckmäßige Lösung für moderate Lautstärken ohne Spielraum für eine besonders druckvolle Beschallung.

Welche Soundbar passt besser zu Dir?

Starte jetzt den KI-Ratgeber und finde sofort die beste Soundbar für Dich.


  • Dein persönliches Ergebnis mit Ranking & Checkliste.
  • Schnell. Kostenlos. Ohne Anmeldung.
  • KI aus Deutschland - vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.

Bassqualität (ohne Subwoofer)

Die Bose offenbart aufgrund ihrer sehr kompakten Maße deutliche Schwächen im Bassbereich. Da im Gehäuse keine dedizierten Tieftöner integriert sind, fehlt es dem Klang an einem soliden Fundament, was besonders bei Actionfilmen und Musik zu einem flachen Eindruck führt.

Zwar lässt sich die Intensität über die Fernbedienung anpassen, doch stößt die Hardware dabei schnell an ihre physikalischen Grenzen. Ohne echten Tiefgang bleibt die Atmosphäre insgesamt eher dünn und kraftlos.

Bei der Sonos ist das Bass-Erlebnis ebenfalls durch das geringe Volumen begrenzt, zeigt sich bei moderaten Lautstärken jedoch etwas kontrollierter und sauberer. Dennoch fehlt auch hier das typische Grollen, das für ein echtes Heimkino-Gefühl notwendig wäre.

Bei höheren Pegeln drosselt die Ray die Leistung spürbar, wodurch der Klang an Druck und Punch verliert. Während die Performance für den TV-Alltag noch ausreicht, bleibt sie für anspruchsvolle, basslastige Inhalte unzureichend.

Equalizer & Sound-Modi

Die Bose Solo II konzentriert sich auf ein Minimum an Klangeinstellungen. Über die Fernbedienung lassen sich lediglich der Bass regulieren und ein spezieller Dialogmodus aktivieren, der die Sprachverständlichkeit gezielt verbessert.

Weitergehende Optionen wie ein mehrbandiger Equalizer oder eine App-Anbindung fehlen bei dieser Soundbar komplett. Auch auf fortschrittliche Extras wie eine automatische Raumkalibrierung oder eine Anpassung der Lautstärke zwischen verschiedenen Programmen muss verzichtet werden.

Bei der Sonos Ray fallen die Anpassungsmöglichkeiten deutlich umfangreicher aus. Ein zentrales Highlight ist die Trueplay-Raumkalibrierung, die den Sound präzise auf die akustischen Gegebenheiten des Zimmers abstimmt, sofern ein iOS-Gerät zur Verfügung steht.

Über die zugehörige App ermöglicht ein Zwei-Band-Equalizer zudem die manuelle Feinjustierung von Bässen und Höhen. Ergänzend bietet die Ray praktische Funktionen wie eine Sprachverbesserung und einen Nachtmodus, der Lautstärkespitzen sanft ausgleicht.

Sinnvolle Extras wie eine automatische Loudness-Funktion und Optionen zur Synchronisation von Bild und Ton runden das Paket ab. Damit bietet diese Soundbar eine Klanganpassung, die weit über das in dieser Klasse übliche Maß hinausgeht.

Kompaktheit

Die Bose Solo Soundbar II zeichnet sich durch ihre besonders platzsparenden Maße aus. Mit einer Breite von lediglich 54,9 cm fügt sie sich nahtlos in verschiedenste Wohnumgebungen ein und lässt sich flexibel zwischen TV-Standfüßen oder in Regalen platzieren.

Ihre geringe Höhe von 7,1 cm stellt sicher, dass der Bildschirm nicht verdeckt wird, unabhängig von der TV-Größe. Die Tiefe von 8,6 cm trägt zusätzlich zum kompakten Gesamteindruck bei und ermöglicht eine unauffällige Integration vor dem Fernseher.

Auch die Sonos Ray präsentiert sich als äußerst kompakte Lösung für unterschiedlichste Raumkonzepte. Mit 55,7 cm Breite passt sie zu den meisten Fernsehgeräten und findet auch in kleineren Setups problemlos ihren Platz.

Die minimale Bauhöhe von 7 cm garantiert freie Sicht auf den Bildschirm und verhindert, dass Infrarotsignale der Fernbedienung blockiert werden. Bei einer Tiefe von 9,3 cm bleibt das Gesamtprofil schlank und zurückhaltend, sodass die Soundbar optisch nicht dominiert.

Surround Effekt ohne Rear-Speaker

Die Bose ist als reines 2.0-System konzipiert und verzichtet auf spezialisierte Hardware wie seitlich oder nach oben gerichtete Treiber. Ohne diese physischen Hilfsmittel bleibt die Klangbühne weitestgehend auf den Bereich unmittelbar vor der Soundbar begrenzt, was eine räumliche Tiefe vermissen lässt.

Da die Solo II keine modernen 3D-Audioformate wie Dolby Atmos unterstützt, werden eingehende Mehrkanal-Signale auf Stereo reduziert. Aufgrund der geringen Breite von nur 55 cm fällt das Klangfeld insgesamt sehr schmal aus, wodurch kein einhüllendes Gefühl für den Hörer entsteht.

Bei der Sonos schränken das Fehlen dedizierter Höhenlautsprecher sowie der Verzicht auf Atmos die räumliche Wirkung ebenfalls stark ein. Zwar versuchen seitlich angewinkelte Hochtöner die Bühne etwas zu verbreitern, doch das Schallfeld bleibt aufgrund der kompakten Abmessungen von 56 cm recht überschaubar.

In der Praxis wirkt die akustische Abbildung der Ray oft eindimensional, da Effekte meist statisch in der Mitte verharren, anstatt den Hörer zu umschließen. Da Surround-Inhalte oft auf Stereo heruntergemischt werden, stellt sich kaum eine spürbare Bewegung von Klängen im Raum ein.

Verarbeitung & Defekte

Die Bose punktet mit einer hochwertigen Gehäuseverarbeitung und einem stabilen Metallgitter, das sie im Alltag besonders widerstandsfähig macht. Im Betrieb erweist sich die Elektronik als äußerst laufruhig, da weder störendes Rauschen noch ein Brummen des Netzteils auftreten.

Die langfristige Zuverlässigkeit gilt als Stärke der Soundbar, auch wenn die Bluetooth-Verbindung in Einzelfällen instabil sein kann. Zudem harmonieren die Einschaltautomatik und die Lesbarkeit der Fernbedienung bei schwachem Licht nicht immer perfekt mit allen Einsatzbedingungen.

Die physische Beschaffenheit der Ray wirkt durchaus solide, wobei die Touch-Steuerung am Gehäuse meist präzise reagiert. Das Gesamtbild leidet jedoch unter erheblichen Software-Mängeln, die bereits die Einrichtung über die App zu einer mühsamen Hürde machen können.

Neben einer instabilen App-Anbindung treten öfter Probleme mit der WLAN-Verbindung sowie eine unkontrollierte Lautstärkeregelung auf. Da eine physische Taste zum Ausschalten fehlt, erfordern komplette Systemhänger oft das Manuelle Trennen vom Stromnetz.

Preisvergleich

Bose Solo Soundbar II

5 Angebote
AngebotAnbieter
Preis
Preis prüfen
Bestes Angebot
amazon.de
Preis
169,00 €
otto.de
Preis
169,00 €
galaxus.de
Preis
169,00 €
baur.de
Konnten wir dir helfen?
Dann unterstütze uns mit einem Einkauf über einen der Links. Dadurch erhalten wir eine kleine Provision – ohne Mehrkosten für dich. So bleibt Bluepick unabhängig und kostenlos.

Sonos Ray

Ausgewählte Variante
6 Angebote
AngebotAnbieter
Preis
Preis prüfen
amazon.de
Preis
161,50 €
otto.de
Preis
161,50 €
expert.de
Preis
179,00 €
saturn.de

Variante ändern

Konnten wir dir helfen?
Dann unterstütze uns mit einem Einkauf über einen der Links. Dadurch erhalten wir eine kleine Provision – ohne Mehrkosten für dich. So bleibt Bluepick unabhängig und kostenlos.

Lautsprecher & Töner

Nur Unterschiede anzeigen

Idealer Hörbereich

Die Bose ist aufgrund ihrer begrenzten Leistungsfähigkeit primär für sehr kleine Räumlichkeiten bis etwa 10 m² konzipiert. In diesem Rahmen liefert sie eine angemessene Beschallung, stößt jedoch schnell an ihre Grenzen, wenn mehr Fläche gefüllt werden soll.

Bereits bei mittleren Lautstärken neigt die Soundbar zu hörbaren Verzerrungen, wodurch das Klangbild dünn und kraftlos wirkt. Für größere Hörbereiche fehlt es dem Gerät deutlich an der nötigen Präzision und Kraftentfaltung.

Die Sonos deckt einen etwas größeren Bereich ab und eignet sich für kleine bis mittlere Flächen bis zu 15 m². Auch wenn sie eine durchschnittliche Leistung bietet, zeigt sie bei der Beschallung dieser Raumgrößen bereits erste Einbußen in der Dynamik.

In weitläufigeren Umgebungen lässt die Präzision spürbar nach und der Klang verliert an Durchsetzungskraft. Zudem muss bei höheren Lautstärken mit Verzerrungen gerechnet werden, was den Einsatz der Ray in größeren Zimmern einschränkt.

Separater Subwoofer

Optional erhältlich

Die Bose Solo Soundbar II verfügt weder über einen separaten Subwoofer noch über einen integrierten Tieftöner. Dadurch ist sie auf die Bassleistung ihrer Hauptlautsprecher beschränkt, was sich besonders bei basslastigen Szenen bemerkbar macht. Tiefe Frequenzen und druckvolle Effekte kommen daher nur schwach zur Geltung und sind kaum spürbar.

Die Sonos Ray lässt sich hingegen bei Bedarf mit einem separaten Subwoofer kombinieren. Dadurch kannst du selbst wählen, ob du den Bass verstärken möchtest oder mit dem Standardklang zufrieden bist, was eine größere Flexibilität bei der Basswiedergabe ermöglicht.

Separate Rear-Lautsprecher

Bei der Solo Soundbar II sind keine separaten Rücklautsprecher vorhanden, daher wird Surround-Sound nur virtuell erzeugt. Die Klangbühne wirkt zwar erweitert, doch echter Raumklang von hinten, wie ihn physische Rear-Lautsprecher bieten, fehlt.

Die Ray lässt sich dagegen mit zusätzlichen Rear-Lautsprechern erweitern. So kann ein echtes Surround-System mit präziser Klangzuordnung aufgebaut werden, was besonders für Nutzer interessant ist, die ihr Heimkino nach und nach erweitern wollen.

Höhenlautsprecher

Beide Soundbars verzichten auf Höhenlautsprecher, wodurch der Klang ausschließlich von vorne kommt und keine dreidimensionale Klangbühne entsteht. Effekte wie sie Dolby Atmos oder DTS:X bieten, insbesondere Geräusche von oben, werden von beiden Geräten nicht wiedergegeben.

Integrierte Tieftöner

Bose Solo Soundbar II bietet keinen integrierten Tieftöner und auch keinen separaten Subwoofer. Der Bass wird ausschließlich über die vorhandenen Lautsprecher erzeugt, was das Gerät besonders kompakt macht. Allerdings ist die Bassleistung dadurch deutlich eingeschränkt, vor allem bei Musik oder Filmen mit starkem Tieftonanteil.

Sonos Ray hat ebenfalls keinen eingebauten Tieftöner, ermöglicht es aber, bei Bedarf einen separaten Subwoofer nachzurüsten. Das System bleibt zunächst platzsparend, lässt sich jedoch für kräftigeren Bass flexibel erweitern, wenn die Ansprüche steigen.

Anzahl integrierter Treiber

Die Bose Solo Soundbar II nutzt zwei eingebaute Treiber, die für eine grundlegende Wiedergabe von Audio sorgen. Diese Lautsprecherchassis übernehmen die gesamte Tonausgabe der Soundbar.

Die Sonos Ray ist mit vier integrierten Treibern ausgestattet, was ihr eine deutlich bessere Grundlage für kräftigen Klang verschafft.

Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)

Die Bose Solo Soundbar II verfügt über eine Gesamtausgangsleistung von 36 Watt RMS.

Für die Sonos Ray macht der Hersteller keine Angaben zur RMS-Gesamtausgangsleistung.

Untere Grenzfrequenz (Hz)

Die Bose Solo Soundbar II liefert Bässe zuverlässig bis zu einer unteren Grenzfrequenz von 56,6 Hz.

Für die Sonos Ray gibt es keine Angaben zur unteren Grenzfrequenz.

Anschlüsse

Nur Unterschiede anzeigen

HDMI-Anschlüsse

Beide Soundbars bieten keinen HDMI-Anschluss, was die Anschlussmöglichkeiten begrenzt. Stattdessen stehen lediglich optische, koaxiale, Bluetooth- oder WLAN-Verbindungen zur Verfügung. Moderne Surround-Formate wie Dolby Atmos oder DTS:X bleiben dadurch außen vor. Auch die Steuerung über die TV-Fernbedienung ist nicht möglich.

AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke

Bose Solo Soundbar II bietet einen 3,5-mm-Klinkenanschluss, der es ermöglicht, verschiedenste Geräte wie Smartphones, Laptops oder ältere Audioplayer direkt und unkompliziert per Kabel zu verbinden. Diese Anschlussmöglichkeit sorgt für eine zuverlässige und störungsfreie Signalübertragung, ohne dass Kompression oder Funkprobleme auftreten.

Sonos Ray hingegen besitzt keinen AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke. Dadurch können ältere Geräte, die kein Bluetooth oder WLAN unterstützen, nicht direkt per Kabel verbunden werden. Hier ist man auf kabellose Verbindungsmöglichkeiten angewiesen.

AUX-Eingang über Cinch Stereo

Weder bei der Bose Solo Soundbar II noch bei der Sonos Ray ist ein AUX-Eingang über Cinch Stereo vorhanden, sodass sich klassische Audiogeräte wie CD-Player oder ältere Verstärker nicht direkt anschließen lassen. In beiden Fällen ist es notwendig, auf alternative Anschlussmöglichkeiten oder Adapter zurückzugreifen.

Koaxialer Digitaleingang

Die Bose Solo Soundbar II verfügt über einen koaxialen Digitaleingang, der es ermöglicht, digitale Audiosignale in hoher Qualität und mit geringer Störanfälligkeit über ein Cinch-Kabel zu übertragen. Diese Verbindung bietet oft eine höhere Bitrate als optische Anschlüsse und eignet sich zuverlässig für Formate wie Dolby Digital oder DTS.

Bei der Sonos Ray fehlt ein koaxialer Digitaleingang vollständig. Dadurch steht keine Alternative zur optischen Audioübertragung zur Verfügung, was die Anschlussmöglichkeiten insbesondere für ältere Geräte einschränkt. Nutzer müssen hier auf andere Optionen wie HDMI oder einen optischen Eingang ausweichen.

Optischer Digitaleingang / Toslink

Beide Soundbars verfügen über einen optischen Digitaleingang (Toslink), der eine störungsfreie Übertragung von Audiosignalen per Lichtsignal ermöglicht. Dadurch wird eine zuverlässige Tonqualität ohne elektrisches Rauschen gewährleistet. Beide Modelle unterstützen grundlegenden 5.1-Surround-Sound über Dolby Digital und DTS Core, was sie besonders für klassisches Fernsehen geeignet macht.

USB-Soundkarte

Eine direkte Verbindung zum Computer per USB ist nicht möglich, da keine integrierte USB-Soundkarte vorhanden ist.

Wie groß ist der Hörbereich, in dem du die Soundbar nutzt, also z. B. die Fläche Fernseher bis Sofa?

Audio-Standards

Nur Unterschiede anzeigen

Bluetooth-Codecs

Die Bose Solo Soundbar II bietet Unterstützung für den SBC-Codec, verzichtet jedoch auf AAC, aptX, LC3 und LDAC.

Bei der Sonos Ray werden sämtliche genannten Bluetooth-Codecs, einschließlich SBC, nicht unterstützt.

Dolby Atmos

Dolby Digital – höchster unterstützter Standard

Dolby Digital (AC-3 / DD)

Bose Solo Soundbar II bietet keine Unterstützung für den Dolby Digital Standard. Dadurch fehlt bei vielen Filmen, Serien oder Streaming-Inhalten, die auf Dolby setzen, häufig jegliches Surround-Sound-Erlebnis.

Die Sonos Ray hingegen kann mit dem klassischen Dolby Digital Standard umgehen. Dadurch werden Stimmen, Musik und Effekte auf verschiedene Kanäle verteilt, was einen räumlichen Klang ermöglicht. Für alltägliche Surround-Anwendungen wie Fernsehen und DVD-Wiedergabe reicht dieser Standard aus, auch wenn modernere Formate eine noch höhere Qualität bieten könnten.

DTS – höchster unterstützter Standard

DTS (DTS Digital Surround)

Die Solo Soundbar II von Bose kann DTS-Tonspuren nicht verarbeiten. Das bedeutet, dass bei Filmen oder Musik mit DTS-Ton lediglich eine normale Stereoausgabe erfolgt, wodurch Surround-Effekte und ein echtes Heimkino-Gefühl ausbleiben.

Die Ray von Sonos hingegen ist in der Lage, DTS Digital Surround wiederzugeben. Dadurch ermöglicht sie 5.1-Mehrkanalton bei entsprechenden Medien und sorgt so für ein deutlich räumlicheres Klangbild. Allerdings werden modernere DTS-Formate mit höherer Auflösung nicht unterstützt, sodass die Klangtiefe begrenzt bleibt.

DTS:X

Weder die Bose Solo Soundbar II noch die Sonos Ray unterstützen DTS:X, sodass die 3D-Audiowiedergabe von DTS-Tonspuren auf Blu-ray-Filmen bei beiden nicht möglich ist.

Konnektivität und Streaming

Nur Unterschiede anzeigen

Bluetooth

Bei der Solo Soundbar II von Bose lässt sich Musik oder ein Podcast unkompliziert per Bluetooth vom Smartphone, Tablet oder Laptop abspielen. Die Verbindung ist schnell hergestellt und funktioniert mit den meisten Geräten, was den täglichen Gebrauch sehr angenehm macht.

Die Ray von Sonos bietet hingegen keine Bluetooth-Funktion. Das bedeutet, dass ein drahtloses Streaming von Audiodaten mit Smartphone oder Laptop nicht möglich ist und alternative Verbindungsmöglichkeiten genutzt werden müssen.

Internetanschluss

Die Solo Soundbar II besitzt keinen Internetzugang und ist f ür Streaming-Inhalte oder Online-Funktionen zwingend auf externe Zuspieler wie Smartphones oder den Fernseher angewiesen. Dadurch fehlen smarte Funktionen wie Internetradio, eine Steuerung per App oder die Einbindung in ein Multiroom-System. Auch Software-Updates lassen sich nicht direkt über das Gerät durchföhren.

Die Ray hingegen agiert dank ihres integrierten WLANs unabhängig und kann Dienste wie Spotify oder Deezer sowie Internetradio ohne zusätzliche Geräte abspielen. Dieser direkte Internetzugriff ermöglicht zudem eine komfortable App-Steuerung und sorgt dafür, dass Software-Updates automatisch installiert werden.

Weitere Eigenschaften

Alles was du sonst noch wissen solltest

Center-Kanal

Sowohl die Bose als auch die Sonos müssen ohne einen eigenen Center-Kanal auskommen. In der Folge werden Stimmen und Dialoge weniger fokussiert aus der Bildschirmmitte wiedergegeben.

Integrierte Raumkalibrierung

Bose Solo Soundbar II bietet keine automatische Anpassung des Klangs an die Raumakustik. Nutzer müssen selbst durch Ausprobieren die beste Positionierung und Einstellung finden, um einen optimalen Klang in ihrem individuellen Raum zu erreichen.

Bei der Sonos Ray erfolgt die Klangoptimierung dagegen automatisch. Mithilfe integrierter Mikrofone analysiert die Soundbar die akustischen Gegebenheiten des Raums und passt Frequenzen sowie Lautstärke entsprechend an. Dadurch entsteht ein ausgewogener und klarer Sound, ohne dass manuell eingegriffen werden muss. Wie gut dieses System arbeitet, hängt jedoch von den jeweiligen Raumeigenschaften und der technischen Umsetzung ab.

Wandhalterungsbefestigung

Beide Soundbars können mithilfe der integrierten Aufhängungen an der Rückseite sicher an der Wand angebracht werden. Für die Montage unter dem Fernseher reicht eine separat erhältliche Wandhalterung aus, eine spezielle Halterung ist nicht erforderlich.

Datenblatt

Eigenschaft
Amazon Alexa
Bose Solo Soundbar II
Nicht anwendbar
Sonos Ray
Nein
Anschlussart Rear-Lautsprecher
Bose Solo Soundbar II
Nicht anwendbar
Sonos Ray

Schwarz

Nicht anwendbar

Schwarz - Mit Rear-Speaker

Strom per Kabel, Audiosignal per Funk

Weiß

Nicht anwendbar

Anzahl integrierter Treiber
Bose Solo Soundbar II
2
Sonos Ray
4
Apple AirPlay
Bose Solo Soundbar II
Nicht anwendbar
Sonos Ray
Ja
AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke
Bose Solo Soundbar II
Ja
Sonos Ray
Nein
AUX-Eingang über Cinch Stereo
Bose Solo Soundbar II
Nein
Sonos Ray
Nein
Bluetooth
Bose Solo Soundbar II
Ja
Sonos Ray
Nein
Bluetooth-Codecs
Bose Solo Soundbar II

AAC

Nein

aptX

Nein

LC3

Nein

LDAC

Nein

SBC

Ja

Sonos Ray
Nicht anwendbar
Breite (cm)
Bose Solo Soundbar II
54,9
Sonos Ray
55,7
Center-Kanal
Bose Solo Soundbar II
Nein
Sonos Ray
Nein
Chromecast / Google Cast
Bose Solo Soundbar II
Nicht anwendbar
Sonos Ray
Nein
Dolby Atmos
Bose Solo Soundbar II
Nein
Sonos Ray
Nein
Dolby Digital – höchster unterstützter Standard
Bose Solo Soundbar II
Kein Dolby
Sonos Ray
Dolby Digital (AC-3 / DD)
DTS – höchster unterstützter Standard
Bose Solo Soundbar II
Kein DTS
Sonos Ray
DTS (DTS Digital Surround)
DTS:X
Bose Solo Soundbar II
Nein
Sonos Ray
Nein
Farbe
Bose Solo Soundbar II
Schwarz
Sonos Ray

Schwarz

Schwarz

Schwarz - Mit Rear-Speaker

Schwarz

Weiß

Weiß

Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)
Bose Solo Soundbar II
36
Sonos Ray
Unbekannt
Google Home / Ok Google
Bose Solo Soundbar II
Nicht anwendbar
Sonos Ray
Nein
HDMI-Anschlüsse
Bose Solo Soundbar II
0
Sonos Ray
0
Hersteller
Bose Solo Soundbar II
Bose
Sonos Ray
Sonos
Höhe (cm)
Bose Solo Soundbar II
7,1
Sonos Ray
7
Höhenlautsprecher
Bose Solo Soundbar II
Nein
Sonos Ray
Nein
Integrierte Raumkalibrierung
Bose Solo Soundbar II
Nein
Sonos Ray
Ja
Integrierte Tieftöner
Bose Solo Soundbar II
Nein
Sonos Ray
Nein
Internetanschluss
Bose Solo Soundbar II
Nein
Sonos Ray
Ja
Internetradio
Bose Solo Soundbar II
Nicht anwendbar
Sonos Ray
Ja
Koaxialer Digitaleingang
Bose Solo Soundbar II
Ja
Sonos Ray
Nein
LAN-/Ethernet-Anschluss
Bose Solo Soundbar II
Nicht anwendbar
Sonos Ray
Ja
Multiroom-Funktion
Bose Solo Soundbar II
Nicht anwendbar
Sonos Ray
Sonos-App
Optischer Digitaleingang / Toslink
Bose Solo Soundbar II
Ja
Sonos Ray
Ja
Separate Rear-Lautsprecher
Bose Solo Soundbar II
Nein
Sonos Ray

Schwarz

Optional erhältlich

Schwarz - Mit Rear-Speaker

Mitgeliefert

Weiß

Optional erhältlich

Separater Subwoofer
Bose Solo Soundbar II
Nein
Sonos Ray
Optional erhältlich
Spotify Connect
Bose Solo Soundbar II
Nicht anwendbar
Sonos Ray
Ja
Tiefe (cm)
Bose Solo Soundbar II
8,6
Sonos Ray
9,3
Untere Grenzfrequenz (Hz)
Bose Solo Soundbar II
56,6
Sonos Ray
Unbekannt
USB-Soundkarte
Bose Solo Soundbar II
Nein
Sonos Ray
Nein
Wandhalterungsbefestigung
Bose Solo Soundbar II
Ja
Sonos Ray
Ja

Was ist deine Meinung?

Zufrieden? Oder fehlt etwas? Fehler gefunden? Klicke auf ein Emoji, um uns Feedback zu geben!

Ich bin total zufrieden!
Öhm, ganz okay… aber …
Aaargh! Ich bin total unzufrieden!

Was macht Bluepick anders?

Interaktive KI-Ratgeber

Unsere visuellen Ratgeber stellen dir die wichtigsten Fragen – und finden in Minuten alle Produkte, die wirklich zu dir passen.

Bluepick AI – die Produkt-KI

Bluepick AI liest Millionen Bewertungen, Tests & Reviews – und erkennt, was wirklich zählt. Gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt.

Menschlich geprüft. Gnadenlos ehrlich.

Wir sagen, was andere sich nicht trauen. Unsere KI filtert Fake-Bewertungen, unsere Redaktion prüft alle Fakten – und du bekommst die ehrlichsten Empfehlungen im Netz.

Mehr Treffer. Weniger Retouren.

Deutlich weniger Fehlkäufe bei Bluepick-Nutzern als im Durchschnitt. Gut für dich, gut für die Umwelt. Machs wie tausende Bluepicker und kauf nicht mehr blind.

Mehr aus der Themenwelt

Entdecke weitere KI-Ratgeber, Reviews und Artikel
Themenwelt

Fernseher & Heimkino

Für Filmabende auf dem Sofa, bei denen Bild und Ton einfach stimmen.

FernseherSoundbarsReceiverStereoanlagen/HiFi-AnlagenAV-Receiver…

Fernseher

Welcher Fernseher passt zu mir?

Soundbars

Welche Soundbar passt zu mir?

BestenlisteSoundbars

Die besten Soundbars mit Surround-Sound

Echter Surround-Sound oder nur cleverer Trick? Bei Soundbars machen Rear-Lautsprecher, Subwoofer und Formate wie Dolby Atmos oder DTS:X den Unterschied. Aber was passt zu deinem Raum, deinem TV-Abend und deinem Bassgeschmack?

BestenlisteSoundbarsBis 300 €

Die besten Soundbars unter 300 Euro

Der TV-Sound nervt, aber 500 Euro für eine Soundbar sind zu viel? Kein Problem! Zwischen 150 und 300 Euro findest du bereits Modelle mit überraschend gutem Klang. Aber welche liefert den besten Sound für dein Geld?

BestenlisteSoundbarsBis 200 €

Die besten Soundbars unter 200 Euro

Guter Sound muss nicht teuer sein. Aber welche Soundbar unter 200 Euro liefert wirklich klaren Klang, verständliche Dialoge und satten Bass? Wir zeigen dir, welche Modelle überzeugen – und wo du Abstriche machen musst.

Artikel

Display-Typen im Check: OLED oder LCD – was steckt dahinter?

OLED vs. LCD: Alles zu Display-Typen, Unterschieden und Kauf-Tipps. Was ist besser für Filme, Sport oder helle Räume? Jetzt ausführlich vergleichen!

Artikel

Audio-Passthrough: Der Schlüssel zum echten Kinosound

Audio-Passthrough erklärt: Welche Audioformate sind wichtig? Wie funktionieren HDMI ARC/eARC, was sind Dolby & DTS Passthrough? Alle Infos für Heimkino-Fans!

Artikel

Mit Netflix Geschichte machen - Geschichtsberater Kaptorga im Interview

Von der Steinzeit bis zur Streaming-Ära: Wie Kaptorga historische Serien aufpoliert – Im Gespräch mit Philipp Roskoschinski

Andere Themenwelten

Entdecke weitere Themen und erfahre mehr über Bluepick