Welche Soundbar passt besser zu dir? • Vergleich und KI-Analyse
erstellt vom Bluepick-Team
Der schnelle Überblick
Was kann die Bose Solo Soundbar II besser?
Bluetooth-Streaming: Musik und Podcasts lassen sich unkompliziert vom Smartphone, Tablet oder Laptop abspielen – eine Funktion, die bei der Ray komplett fehlt.
Sehr gute Dialogverständlichkeit: Der spezielle Dialogmodus hebt Stimmen kristallklar hervor, selbst bei actionreichen Szenen mit lauten Hintergrundgeräuschen
Koaxialer Digitaleingang: Ermöglicht digitale Audioübertragung in hoher Qualität über Cinch-Kabel, was zusätzliche Anschlussmöglichkeiten für ältere Geräte bietet.
3,5-mm-Klinkenanschluss: Ältere Audioplayer, Smartphones oder Laptops können direkt und störungsfrei per Kabel verbunden werden
Einfache Bedienung: Mitgelieferte Fernbedienung ermöglicht intuitive Steuerung ohne App oder Verbindungsprobleme.
Fazit
Die Bose Solo Soundbar II eignet sich perfekt für alle, die eine unkomplizierte Plug-and-Play-Lösung ohne App-Zwang suchen. Besonders überzeugt sie durch ihre exzellente Sprachverständlichkeit, was sie zur idealen Wahl für Nachrichtensendungen, Serien und Podcasts macht.
Wer Wert auf flexible Anschlussmöglichkeiten legt und regelmäßig Musik vom Smartphone streamt, profitiert von Bluetooth.
Für kleine bis mittlere Räume bis 15 m² bietet sie soliden TV-Sound, solange keine hohen Ansprüche an Bass oder Surround-Effekte bestehen.
Welche Soundbar passt besser zu Dir?
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Was kann die Sonos Ray besser?
WLAN und Streaming-Dienste: Integriertes WLAN ermöglicht direktes Abspielen von Streaming-Diensten und Internetradio ohne externe Geräte, inklusive App-Steuerung und automatischer Software-Updates sowie Multiroom-Funktion.
Erweiterbarkeit des Systems: Lässt sich flexibel mit separatem Subwoofer und Rear-Lautsprechern erweitern, um Bass und echten Surround-Sound nachzurüsten – ideal für schrittweisen Ausbau des Heimkinos.
Größerer Hörbereich: Versorgt mittlere Räume bis etwa 20 m² zufriedenstellend mit Klang
Bessere Klangqualität: Ausgewogenerer, klarerer Klang mit spürbar kräftigerem Bass dank vier integrierten Treibern und Bass-Reflex-System
Surround-Formate: Unterstützt Dolby Digital und DTS Digital Surround für räumlichen 5.1-Mehrkanalton, was ein deutlich immersiveres Klangerlebnis ermöglicht.
Flexiblere Klangeinstellungen: App-basierte Steuerung mit separaten Bass- und Höhenreglern sowie automatischer Raumkalibrierung durch Trueplay-System für optimale Anpassung an die Raumakustik.
Fazit
Die Sonos Ray eignet sich besonders für alle, die Wert auf Streaming-Flexibilität und Erweiterbarkeit legen. Wer seine Soundbar direkt mit Spotify, Apple Music oder Internetradio nutzen möchte, ohne auf Smartphone oder TV angewiesen zu sein, profitiert vom integrierten WLAN und der App-Steuerung.
Ideal ist sie für mittlere Räume bis 20 m² und alle, die ihr System schrittweise ausbauen wollen – etwa durch späteren Subwoofer oder Rear-Lautsprecher für echten Surround-Sound.
Die bessere Klangqualität mit kräftigerem Bass und Unterstützung für Dolby Digital sowie DTS macht sie zur stärkeren Wahl für Film- und Musikgenuss.
Ein Wermutstropfen: Sie kann nur über die App gesteuert werden und hier ist die Verbindung teilweise etwas instabil. Über Bluetooth kann sie nicht verbunden werden.
Preisvergleich
KI-Analyse
Klangqualität
Die Bose Solo Soundbar II liefert eine ausgewogene Klangbalance mit neutraler Abstimmung, die sich besonders für Sprache und Podcasts eignet. Ihre größte Stärke liegt in der Dialogverständlichkeit – der sehr effektive Dialogue-Modus sorgt für kristallklare Stimmenwiedergabe, die deutlich über herkömmlichen TV-Lautsprechern liegt.
Der Bassbereich stellt jedoch den größten Schwachpunkt dar. Die kompakte Bauweise limitiert die Tieftonwiedergabe erheblich, und die fehlende Möglichkeit zum Anschluss eines externen Subwoofers verstärkt dieses Problem. Bei bassintensiver Musik werden die Grenzen des Systems schnell spürbar.
Bei höheren Lautstärken neigt die Bose zu Kompression, was die Klarheit beeinträchtigt. Als 2.0-System sind Surround-Effekte praktisch nicht vorhanden.
Die Sonos Ray überzeugt ebenfalls mit ausgewogenem, klarem Klang und guter Sprachverständlichkeit. Dialoge bleiben selbst bei komplexen Filmszenen präzise hörbar, wenn auch nicht ganz auf dem Niveau der Bose.
Im Tieftonbereich zeigt sich die Ray überraschend leistungsfähig für ihre kompakte Größe. Die Bassqualität erreicht zwar keine Heimkino-Dimensionen, liegt aber spürbar über der Konkurrenz. Bei höheren Pegeln greift allerdings eine automatische Schutzschaltung ein, die die Bässe reduziert, um die Treiber zu schonen.
Der Surround-Effekt bleibt begrenzt, da der Klang hauptsächlich frontal ausgerichtet ist. Insgesamt eignet sich die Ray hervorragend als TV-Upgrade für kleinere Räume.
Mögliche Alternativen
Sprach- und Dialogverständlichkeit
Die Bose Solo Soundbar II verfügt über einen speziellen Dialogmodus, der Sprachfrequenzen intelligent analysiert und gezielt verstärkt. Dabei gelingt es der Soundbar, Stimmen hervorzuheben, ohne dass diese künstlich wirken. Nutzer berichten von deutlich verbesserter Sprachklarheit, selbst wenn actionreiche Szenen mit lauten Hintergrundgeräuschen ablaufen.
Besonders bei anspruchsvollen Inhalten wie britischen Akzenten oder leisen Gesprächsszenen bleiben die Dialoge gut verständlich. Viele Anwender schätzen, dass sie nicht mehr ständig die Lautstärke nachjustieren müssen, weil Stimmen nicht von Effekten überdeckt werden.
Vor allem ältere Nutzer profitieren vom angehobenen Sprachbereich. Allerdings weisen einzelne Nutzer darauf hin, dass bei sehr dumpfen Originaltonspuren die Verbesserungsmöglichkeiten begrenzt bleiben.
Die Sonos Ray ist gezielt auf den Frequenzbereich der menschlichen Stimme abgestimmt, wodurch gesprochene Inhalte gut verständlich bleiben. Dialoge treten klar hervor, auch in komplexeren Filmszenen mit Hintergrundmusik oder Action-Sequenzen.
Eine zusätzliche Sprachverbesserungsfunktion ermöglicht es, Dialoge bei Bedarf noch stärker zu betonen. Allerdings stößt die Soundbar bei höheren Lautstärken an ihre Grenzen.
Mögliche Alternativen
Bassqualität
Die Bose Solo Soundbar II offenbart erhebliche Defizite im Bassbereich. Mit lediglich 36 Watt Ausgangsleistung und ohne dedizierte Tieftöner fehlt es der kompakten Soundbar an grundlegender Kraft für tiefe Frequenzen. Nutzer berichten, dass der Bass kaum wahrnehmbar ist und bei wirklich tiefen Tönen komplett verschwindet.
Zwar lässt sich über die Fernbedienung eine Bass-Verstärkung aktivieren, doch diese Funktion kann die physikalischen Limitierungen nicht kompensieren. Bei Actionfilmen fehlt das fundierte Klangfundament vollständig, Musikwiedergabe wirkt dünn und bassarm. Die minimalistische Bauweise ohne integrierte Tieftöner-Technologie macht sich hier unmittelbar bemerkbar.
Die Sonos Ray schneidet im direkten Vergleich besser ab, bleibt aber ebenfalls hinter den Erwartungen zurück. Ihre Bassreflex-Öffnungen ermöglichen einen für die kompakte Größe respektablen Tiefgang, der bei mittleren Lautstärken durchaus überzeugen kann.
Allerdings stößt auch die Ray schnell an ihre Grenzen: Bei höherer Lautstärke greift ein automatischer Schutzmechanismus, der den Bass zurücknimmt, um die Treiber vor Überlastung zu bewahren. Der Klang wird dann schwammig und verliert an Präzision. Das geringe Gehäusevolumen verhindert echten Tiefbass, der körperlich spürbar wäre.
Während Nutzer den kontrollierten, sauberen Bass im Alltag durchaus schätzen, vermissen sie bei explosiven Filmszenen oder basslastigen Musikgenres die nötige Wucht. Die Möglichkeit, einen separaten Subwoofer nachzurüsten, würde die Bassqualität deutlich steigern – allerdings zu einem Preis, der ein Vielfaches der Soundbar selbst beträgt.
Mögliche Alternativen
Surround-Effekt
Die Bose Solo Soundbar II liefert nur einen sehr eingeschränkten räumlichen Klang. Als reine 2.0-Kanal-Lösung mit lediglich zwei Lautsprechern fehlen ihr grundlegende Voraussetzungen für immersiven Sound.
Weder Dolby- noch DTS-Formate werden unterstützt, was die Möglichkeiten zur Klangerweiterung zusätzlich limitiert. Mit ihrer kompakten Bauweise von knapp 55 cm bleibt die Klangbühne eng begrenzt und frontal fokussiert.
Geräusche breiten sich nicht um den Zuhörer aus, sodass von echter Kinoatmosphäre keine Rede sein kann. Zwar nehmen einige Nutzer eine Verbesserung gegenüber Standard-TV-Lautsprechern wahr, für überzeugende Raumklangeffekte reicht die Leistung jedoch nicht aus. Eine Erweiterung durch zusätzliche Lautsprecher ist nicht möglich.
Die Sonos Ray bietet dank ihrer vier Treiber und Unterstützung von Dolby Digital sowie DTS etwas mehr Potenzial für räumlichen Klang. Trotz ähnlicher Abmessungen von rund 56 cm entsteht durch die höhere Treiberanzahl ein breiteres Stereofeld.
Allerdings fehlen auch hier Dolby Atmos und Höhenlautsprecher, weshalb der Sound primär frontal ausgerichtet bleibt. Echte Raumtiefe oder vertikale Klangdimension werden nicht erreicht.
Bewegungseffekte in Filmen wirken ohne Erweiterung kaum dreidimensional. Erst durch die optionale Ergänzung mit separaten Rear-Lautsprechern lässt sich ein spürbarer Surround-Eindruck erzielen, der den Klang tatsächlich um den Hörplatz herum verteilt.
Leistungsstärke
Die Bose Solo Soundbar II zeigt bei der Leistungsstärke spürbare Einschränkungen. Mit lediglich 36 Watt RMS-Leistung und zwei verbauten Lautsprechern fehlt es ihr an der nötigen Power für intensive Actionszenen. Die Erfahrungen der Nutzer fallen unterschiedlich aus: Während manche den Klang für die kompakten Abmessungen als gelungen empfinden und den Bass in kleineren Zimmern als ausreichend bewerten, bemängeln andere eine schwache Basswiedergabe und blecherne Töne bei erhöhter Lautstärke.
Besonders im Tieftonbereich zeigt sich die Soundbar überfordert. Da keine Option besteht, einen zusätzlichen Subwoofer anzuschließen, bleibt auch kein Spielraum für spätere Verbesserungen. Für gemäßigte Lautstärken in überschaubaren Räumen mag die Leistung genügen, doch ein wirklich kraftvoller Heimkino-Sound mit druckvollem Fundament bleibt unerreichbar.
Die Sonos Ray präsentiert sich trotz ihrer kompakten Bauform deutlich ambitionierter. Mit vier integrierten Treibern und einem Bass-Reflex-System erzeugt sie erstaunlich hohe Lautstärken und einen soliden Bassbereich. Allerdings zeigen sich bei hohen Pegeln klare Limitierungen: Die Elektronik drosselt automatisch die tiefen Frequenzen, um die Lautsprecher vor Überlastung zu schützen, was zu hörbaren Kompressionseffekten führt.
Oberhalb von 50 Prozent Lautstärke wirkt der Klang zunehmend angestrengt, während der Bass nahezu verschwindet. Für moderate Lautstärken liefert die Ray jedoch eine überzeugende Performance mit gut kontrolliertem Bass und ausreichenden Reserven für kleine bis mittelgroße Räume. Für größere Räumlichkeiten reicht die maximale Lautstärke allerdings nicht aus. Wer mehr Leistung benötigt, kann die Ray optional mit separaten Rear-Lautsprechern erweitern.
Mögliche Alternativen
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Equalizer & Sound-Modi
Die Bose Solo II beschränkt sich auf ein Minimum an Klangeinstellungen. Zur Verfügung stehen lediglich ein Dialogmodus zur Sprachverbesserung und eine Bass-Regelung, die beide über die Fernbedienung gesteuert werden. Der Dialogmodus wird von Nutzern besonders geschätzt, da er Stimmen deutlich verstärkt und das Sprachverständnis merklich verbessert.
Die Bass-Anpassung ermöglicht zwar eine gewisse Kontrolle über die tiefen Frequenzen, die Wirkung bleibt jedoch moderat. Separate Regler für Höhen oder Mitten fehlen vollständig, ebenso wie voreingestellte Sound-Modi für unterschiedliche Inhalte. Eine App-Steuerung oder automatische Raumkalibrierung sind nicht vorhanden, was die Anpassungsmöglichkeiten stark einschränkt.
Die Sonos Ray bietet deutlich mehr Flexibilität durch ihre App-basierte Steuerung. Über die Sonos-App lassen sich Bass und Höhen separat regeln, was eine grundlegende Klanganpassung ermöglicht. Zusätzlich stehen praktische Modi wie Sprachverbesserung und Nachtmodus bereit, die verschiedene Nutzungsszenarien abdecken.
Ein besonderes Feature ist das Trueplay-System, das eine automatische Raumkalibrierung durchführt und den Klang spürbar an die Raumakustik anpasst. Allerdings fehlen erweiterte Equalizer-Optionen für eine detaillierte Feinabstimmung.
Die Abhängigkeit von der App erweist sich jedoch als deutliche Schwachstelle. Nutzer berichten von häufigen Verbindungsabbrüchen, App-Abstürzen und Problemen beim Auffinden des Geräts. Da keine Fernbedienung vorhanden ist, macht die instabile App-Funktionalität die Bedienung oft frustrierend und beeinträchtigt die ansonsten vorhandenen Einstellmöglichkeiten erheblich.
Mögliche Alternativen
Kompaktheit
Die Bose Solo Soundbar II zeichnet sich durch ihre besonders platzsparenden Maße aus. Mit einer Breite von lediglich 54,9 cm fügt sie sich nahtlos in verschiedenste Wohnumgebungen ein und lässt sich flexibel zwischen TV-Standfüßen oder in Regalen platzieren.
Ihre geringe Höhe von 7,1 cm stellt sicher, dass der Bildschirm nicht verdeckt wird, unabhängig von der TV-Größe. Die Tiefe von 8,6 cm trägt zusätzlich zum kompakten Gesamteindruck bei und ermöglicht eine unauffällige Integration vor dem Fernseher.
Auch die Sonos Ray präsentiert sich als äußerst kompakte Lösung für unterschiedlichste Raumkonzepte. Mit 55,7 cm Breite passt sie zu den meisten Fernsehgeräten und findet auch in kleineren Setups problemlos ihren Platz.
Die minimale Bauhöhe von 7 cm garantiert freie Sicht auf den Bildschirm und verhindert, dass Infrarotsignale der Fernbedienung blockiert werden. Bei einer Tiefe von 9,3 cm bleibt das Gesamtprofil schlank und zurückhaltend, sodass die Soundbar optisch nicht dominiert.
Mögliche Alternativen
Verarbeitung & Defekte
Die Bose Solo Soundbar II präsentiert sich mit einem hochwertigen Gehäuse und einem robusten Metallgitter-Design, das sich als besonders pflegeleicht erweist. Die mitgelieferte Fernbedienung liegt gut in der Hand und lässt sich intuitiv bedienen.
Allerdings treten bei der Bose wiederholt Bluetooth-Verbindungsabbrüche auf, die von zahlreichen Nutzern kritisiert werden. Noch gravierender sind Berichte über Totalausfälle nach nur wenigen Monaten Betrieb sowie spontane Abschaltungen während der Nutzung. Die automatische Ein- und Ausschaltfunktion arbeitet zudem nicht bei allen Fernsehmodellen zuverlässig.
Ein weiteres Manko zeigt sich bei der Lautstärkeregelung über optische Verbindung: Hier entstehen häufig Kompatibilitätsschwierigkeiten, sodass ausschließlich die beigelegte Fernbedienung funktioniert, während die TV-Fernbedienung versagt.
Bei der Sonos Ray fällt die grundsolide Verarbeitung des Kunststoffgehäuses positiv auf, wenngleich vereinzelt die Gitterabdeckungen nicht vollständig bündig sitzen.
Die Hauptprobleme liegen jedoch im digitalen Bereich: WLAN-Verbindungsabbrüche und instabile App-Performance beeinträchtigen die Nutzung erheblich. Bereits die Ersteinrichtung gestaltet sich für viele Anwender schwierig, da die Soundbar von der App oft nicht erkannt wird. Nach Software-Updates gehen zudem bestehende Verbindungen verloren.
Besonders nachteilig ist das Fehlen einer physischen Fernbedienung – die Steuerung erfolgt ausschließlich über die App, was bei den genannten Verbindungsproblemen zu erheblichen Einschränkungen führt.
Preisvergleich
Bose Solo Soundbar II
Sonos Ray
| Angebot | Preis | Anbieter | Link |
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Lautsprecher & Töner
Idealer Hörbereich
Bose Solo Soundbar II eignet sich vor allem für kleinere bis mittlere Räume bis etwa 15 m², da sie hier noch eine ausreichende Klangfülle bietet. In größeren Bereichen zeigt sie jedoch deutliche Schwächen bei der Lautstärke und Präzision, zudem kann es bei hoher Lautstärke zu Verzerrungen kommen.
Die Sonos Ray kann mittlere Räume bis rund 20 m² noch zufriedenstellend mit Klang versorgen, erreicht aber bei größeren Flächen ihre Leistungsgrenze. Auch hier nimmt die Präzision ab, sobald der Hörbereich über 20 m² hinausgeht.
Separater Subwoofer
Die Bose Solo Soundbar II verfügt weder über einen separaten Subwoofer noch über einen integrierten Tieftöner. Dadurch ist sie auf die Bassleistung ihrer Hauptlautsprecher beschränkt, was sich besonders bei basslastigen Szenen bemerkbar macht. Tiefe Frequenzen und druckvolle Effekte kommen daher nur schwach zur Geltung und sind kaum spürbar.
Die Sonos Ray lässt sich hingegen bei Bedarf mit einem separaten Subwoofer kombinieren. Dadurch kannst du selbst wählen, ob du den Bass verstärken möchtest oder mit dem Standardklang zufrieden bist, was eine größere Flexibilität bei der Basswiedergabe ermöglicht.
Separate Rear-Lautsprecher
Bei der Solo Soundbar II sind keine separaten Rücklautsprecher vorhanden, daher wird Surround-Sound nur virtuell erzeugt. Die Klangbühne wirkt zwar erweitert, doch echter Raumklang von hinten, wie ihn physische Rear-Lautsprecher bieten, fehlt.
Die Ray lässt sich dagegen mit zusätzlichen Rear-Lautsprechern erweitern. So kann ein echtes Surround-System mit präziser Klangzuordnung aufgebaut werden, was besonders für Nutzer interessant ist, die ihr Heimkino nach und nach erweitern wollen.
Höhenlautsprecher
Beide Soundbars verzichten auf Höhenlautsprecher, wodurch der Klang ausschließlich von vorne kommt und keine dreidimensionale Klangbühne entsteht. Effekte wie sie Dolby Atmos oder DTS:X bieten, insbesondere Geräusche von oben, werden von beiden Geräten nicht wiedergegeben.
Integrierte Tieftöner
Bose Solo Soundbar II bietet keinen integrierten Tieftöner und auch keinen separaten Subwoofer. Der Bass wird ausschließlich über die vorhandenen Lautsprecher erzeugt, was das Gerät besonders kompakt macht. Allerdings ist die Bassleistung dadurch deutlich eingeschränkt, vor allem bei Musik oder Filmen mit starkem Tieftonanteil.
Sonos Ray hat ebenfalls keinen eingebauten Tieftöner, ermöglicht es aber, bei Bedarf einen separaten Subwoofer nachzurüsten. Das System bleibt zunächst platzsparend, lässt sich jedoch für kräftigeren Bass flexibel erweitern, wenn die Ansprüche steigen.
Anzahl integrierter Treiber
Die Bose Solo Soundbar II nutzt zwei eingebaute Treiber, die für eine grundlegende Wiedergabe von Audio sorgen. Diese Lautsprecherchassis übernehmen die gesamte Tonausgabe der Soundbar.
Die Sonos Ray ist mit vier integrierten Treibern ausgestattet, was ihr eine deutlich bessere Grundlage für kräftigen Klang verschafft.
Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)
Die Bose Solo Soundbar II verfügt über eine Gesamtausgangsleistung von 36 Watt RMS.
Für die Sonos Ray macht der Hersteller keine Angaben zur RMS-Gesamtausgangsleistung.
Untere Grenzfrequenz (Hz)
Die Bose Solo Soundbar II liefert Bässe zuverlässig bis zu einer unteren Grenzfrequenz von 56,6 Hz.
Für die Sonos Ray gibt es keine Angaben zur unteren Grenzfrequenz.
Anschlüsse
AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke
Bose Solo Soundbar II bietet einen 3,5-mm-Klinkenanschluss, der es ermöglicht, verschiedenste Geräte wie Smartphones, Laptops oder ältere Audioplayer direkt und unkompliziert per Kabel zu verbinden. Diese Anschlussmöglichkeit sorgt für eine zuverlässige und störungsfreie Signalübertragung, ohne dass Kompression oder Funkprobleme auftreten.
Sonos Ray hingegen besitzt keinen AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke. Dadurch können ältere Geräte, die kein Bluetooth oder WLAN unterstützen, nicht direkt per Kabel verbunden werden. Hier ist man auf kabellose Verbindungsmöglichkeiten angewiesen.
AUX-Eingang über Cinch Stereo
Weder bei der Bose Solo Soundbar II noch bei der Sonos Ray ist ein AUX-Eingang über Cinch Stereo vorhanden, sodass sich klassische Audiogeräte wie CD-Player oder ältere Verstärker nicht direkt anschließen lassen. In beiden Fällen ist es notwendig, auf alternative Anschlussmöglichkeiten oder Adapter zurückzugreifen.
HDMI-Anschlüsse
Beide Soundbars bieten keinen HDMI-Anschluss, was die Anschlussmöglichkeiten begrenzt. Stattdessen stehen lediglich optische, koaxiale, Bluetooth- oder WLAN-Verbindungen zur Verfügung. Moderne Surround-Formate wie Dolby Atmos oder DTS:X bleiben dadurch außen vor. Auch die Steuerung über die TV-Fernbedienung ist nicht möglich.
Koaxialer Digitaleingang
Die Bose Solo Soundbar II verfügt über einen koaxialen Digitaleingang, der es ermöglicht, digitale Audiosignale in hoher Qualität und mit geringer Störanfälligkeit über ein Cinch-Kabel zu übertragen. Diese Verbindung bietet oft eine höhere Bitrate als optische Anschlüsse und eignet sich zuverlässig für Formate wie Dolby Digital oder DTS.
Bei der Sonos Ray fehlt ein koaxialer Digitaleingang vollständig. Dadurch steht keine Alternative zur optischen Audioübertragung zur Verfügung, was die Anschlussmöglichkeiten insbesondere für ältere Geräte einschränkt. Nutzer müssen hier auf andere Optionen wie HDMI oder einen optischen Eingang ausweichen.
Optischer Digitaleingang / Toslink
Beide Soundbars verfügen über einen optischen Digitaleingang (Toslink), der eine störungsfreie Übertragung von Audiosignalen per Lichtsignal ermöglicht. Dadurch wird eine zuverlässige Tonqualität ohne elektrisches Rauschen gewährleistet. Beide Modelle unterstützen grundlegenden 5.1-Surround-Sound über Dolby Digital und DTS Core, was sie besonders für klassisches Fernsehen geeignet macht.
USB-Soundkarte
Eine direkte Verbindung zum Computer per USB ist nicht möglich, da keine integrierte USB-Soundkarte vorhanden ist.
Wie groß ist der Hörbereich, in dem du die Soundbar nutzt, also z. B. die Fläche Fernseher bis Sofa?
Audio-Standards
Bluetooth-Codecs
Die Bose Solo Soundbar II bietet Unterstützung für den SBC-Codec, verzichtet jedoch auf AAC, aptX, LC3 und LDAC.
Bei der Sonos Ray werden sämtliche genannten Bluetooth-Codecs, einschließlich SBC, nicht unterstützt.
Dolby Atmos
Weder die Bose Solo Soundbar II noch die Sonos Ray bieten Unterstützung für Dolby Atmos.
Dolby Digital – höchster unterstützter Standard
Bose Solo Soundbar II bietet keine Unterstützung für den Dolby Digital Standard. Dadurch fehlt bei vielen Filmen, Serien oder Streaming-Inhalten, die auf Dolby setzen, häufig jegliches Surround-Sound-Erlebnis.
Die Sonos Ray hingegen kann mit dem klassischen Dolby Digital Standard umgehen. Dadurch werden Stimmen, Musik und Effekte auf verschiedene Kanäle verteilt, was einen räumlichen Klang ermöglicht. Für alltägliche Surround-Anwendungen wie Fernsehen und DVD-Wiedergabe reicht dieser Standard aus, auch wenn modernere Formate eine noch höhere Qualität bieten könnten.
DTS – höchster unterstützter Standard
Die Solo Soundbar II von Bose kann DTS-Tonspuren nicht verarbeiten. Das bedeutet, dass bei Filmen oder Musik mit DTS-Ton lediglich eine normale Stereoausgabe erfolgt, wodurch Surround-Effekte und ein echtes Heimkino-Gefühl ausbleiben.
Die Ray von Sonos hingegen ist in der Lage, DTS Digital Surround wiederzugeben. Dadurch ermöglicht sie 5.1-Mehrkanalton bei entsprechenden Medien und sorgt so für ein deutlich räumlicheres Klangbild. Allerdings werden modernere DTS-Formate mit höherer Auflösung nicht unterstützt, sodass die Klangtiefe begrenzt bleibt.
DTS:X
Weder die Bose Solo Soundbar II noch die Sonos Ray unterstützen DTS:X, sodass die 3D-Audiowiedergabe von DTS-Tonspuren auf Blu-ray-Filmen bei beiden nicht möglich ist.
Konnektivität und Streaming
Bluetooth
Bei der Solo Soundbar II von Bose lässt sich Musik oder ein Podcast unkompliziert per Bluetooth vom Smartphone, Tablet oder Laptop abspielen. Die Verbindung ist schnell hergestellt und funktioniert mit den meisten Geräten, was den täglichen Gebrauch sehr angenehm macht.
Die Ray von Sonos bietet hingegen keine Bluetooth-Funktion. Das bedeutet, dass ein drahtloses Streaming von Audiodaten mit Smartphone oder Laptop nicht möglich ist und alternative Verbindungsmöglichkeiten genutzt werden müssen.
Internetanschluss
Die Solo Soundbar II bietet keine eigenen Internetfunktionen. Für das Abspielen von Streaming-Diensten oder Internetradio ist sie auf ein verbundenes Smartphone, Tablet oder den Fernseher angewiesen. Funktionen wie App-Steuerung, Multiroom-Vernetzung oder direkte Musikstreaming-Apps fehlen, ebenso die Möglichkeit, Software-Updates selbstständig über das Internet zu beziehen.
Die Ray verfügt über integriertes WLAN und kann Streaming-Dienste sowie Internetradio direkt abspielen, ohne auf externe Geräte angewiesen zu sein. Sie lässt sich per App steuern, erhält Software-Updates automatisch und kann als Teil eines Multiroom-Systems genutzt werden.
Weitere Eigenschaften
Integrierte Raumkalibrierung
Bose Solo Soundbar II bietet keine automatische Anpassung des Klangs an die Raumakustik. Nutzer müssen selbst durch Ausprobieren die beste Positionierung und Einstellung finden, um einen optimalen Klang in ihrem individuellen Raum zu erreichen.
Bei der Sonos Ray erfolgt die Klangoptimierung dagegen automatisch. Mithilfe integrierter Mikrofone analysiert die Soundbar die akustischen Gegebenheiten des Raums und passt Frequenzen sowie Lautstärke entsprechend an. Dadurch entsteht ein ausgewogener und klarer Sound, ohne dass manuell eingegriffen werden muss. Wie gut dieses System arbeitet, hängt jedoch von den jeweiligen Raumeigenschaften und der technischen Umsetzung ab.
Wandhalterungsbefestigung
Beide Soundbars können mithilfe der integrierten Aufhängungen an der Rückseite sicher an der Wand angebracht werden. Für die Montage unter dem Fernseher reicht eine separat erhältliche Wandhalterung aus, eine spezielle Halterung ist nicht erforderlich.
Datenblatt
| Eigenschaft | Bose Solo Soundbar II | Sonos Ray | |
|---|---|---|---|
| Amazon Alexa | Nicht anwendbar | Nein | Amazon Alexa Bose Solo Soundbar II Nicht anwendbar Sonos Ray Nein |
| Anschlussart Rear-Lautsprecher | Nicht anwendbar | Strom per Kabel, Audiosignal per Funk | Anschlussart Rear-Lautsprecher Bose Solo Soundbar II Nicht anwendbar Sonos Ray Strom per Kabel, Audiosignal per Funk |
| Anzahl integrierter Treiber | 2 | 4 | Anzahl integrierter Treiber Bose Solo Soundbar II 2 Sonos Ray 4 |
| Apple AirPlay | Nicht anwendbar | Ja | Apple AirPlay Bose Solo Soundbar II Nicht anwendbar Sonos Ray Ja |
| AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke | Ja | Nein | AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke Bose Solo Soundbar II Ja Sonos Ray Nein |
| AUX-Eingang über Cinch Stereo | Nein | Nein | AUX-Eingang über Cinch Stereo Bose Solo Soundbar II Nein Sonos Ray Nein |
| Bluetooth | Ja | Nein | Bluetooth Bose Solo Soundbar II Ja Sonos Ray Nein |
| Bluetooth-Codecs | AAC Nein aptX Nein LC3 Nein LDAC Nein SBC Ja | Nicht anwendbar | Bluetooth-Codecs Bose Solo Soundbar II AAC Nein aptX Nein LC3 Nein LDAC Nein SBC Ja Sonos Ray Nicht anwendbar |
| Breite (cm) | 54,9 | 55,7 | Breite (cm) Bose Solo Soundbar II 54,9 Sonos Ray 55,7 |
| Breite Subwoofer (cm) | Nicht anwendbar | 23 | Breite Subwoofer (cm) Bose Solo Soundbar II Nicht anwendbar Sonos Ray 23 |
| Chromecast / Google Cast | Nicht anwendbar | Nein | Chromecast / Google Cast Bose Solo Soundbar II Nicht anwendbar Sonos Ray Nein |
| Dolby Atmos | Nein | Nein | Dolby Atmos Bose Solo Soundbar II Nein Sonos Ray Nein |
| Dolby Digital – höchster unterstützter Standard | Kein Dolby | Dolby Digital (AC-3 / DD) | Dolby Digital – höchster unterstützter Standard Bose Solo Soundbar II Kein Dolby Sonos Ray Dolby Digital (AC-3 / DD) |
| DTS – höchster unterstützter Standard | Kein DTS | DTS (DTS Digital Surround) | DTS – höchster unterstützter Standard Bose Solo Soundbar II Kein DTS Sonos Ray DTS (DTS Digital Surround) |
| DTS:X | Nein | Nein | DTS:X Bose Solo Soundbar II Nein Sonos Ray Nein |
| Farbe | Schwarz | Schwarz Schwarz Schwarz - Mit Rear-Speaker Schwarz Weiß Weiß | Farbe Bose Solo Soundbar II Schwarz Sonos Ray Schwarz Schwarz Schwarz - Mit Rear-Speaker Schwarz Weiß Weiß |
| Gesamtausgangsleistung RMS (Watt) | 36 | Unbekannt | Gesamtausgangsleistung RMS (Watt) Bose Solo Soundbar II 36 Sonos Ray Unbekannt |
| Google Home / Ok Google | Nicht anwendbar | Nein | Google Home / Ok Google Bose Solo Soundbar II Nicht anwendbar Sonos Ray Nein |
| HDMI-Anschlüsse | 0 | 0 | HDMI-Anschlüsse Bose Solo Soundbar II 0 Sonos Ray 0 |
| Hersteller | Bose | Sonos | Hersteller Bose Solo Soundbar II Bose Sonos Ray Sonos |
| Höhe (cm) | 7,1 | 7 | Höhe (cm) Bose Solo Soundbar II 7,1 Sonos Ray 7 |
| Höhenlautsprecher | Nein | Nein | Höhenlautsprecher Bose Solo Soundbar II Nein Sonos Ray Nein |
| Höhe Subwoofer (cm) | Nicht anwendbar | 30,5 | Höhe Subwoofer (cm) Bose Solo Soundbar II Nicht anwendbar Sonos Ray 30,5 |
| Integrierte Raumkalibrierung | Nein | Ja | Integrierte Raumkalibrierung Bose Solo Soundbar II Nein Sonos Ray Ja |
| Integrierte Tieftöner | Nein | Nein | Integrierte Tieftöner Bose Solo Soundbar II Nein Sonos Ray Nein |
| Internetanschluss | Nein | Ja | Internetanschluss Bose Solo Soundbar II Nein Sonos Ray Ja |
| Internetradio | Nicht anwendbar | Ja | Internetradio Bose Solo Soundbar II Nicht anwendbar Sonos Ray Ja |
| Koaxialer Digitaleingang | Ja | Nein | Koaxialer Digitaleingang Bose Solo Soundbar II Ja Sonos Ray Nein |
| LAN-/Ethernet-Anschluss | Nicht anwendbar | Ja | LAN-/Ethernet-Anschluss Bose Solo Soundbar II Nicht anwendbar Sonos Ray Ja |
| Multiroom-Funktion | Nicht anwendbar | Sonos-App | Multiroom-Funktion Bose Solo Soundbar II Nicht anwendbar Sonos Ray Sonos-App |
| Optischer Digitaleingang / Toslink | Ja | Ja | Optischer Digitaleingang / Toslink Bose Solo Soundbar II Ja Sonos Ray Ja |
| Separate Rear-Lautsprecher | Nein | Schwarz Optional erhältlich Schwarz - Mit Rear-Speaker Mitgeliefert Weiß Optional erhältlich | Separate Rear-Lautsprecher Bose Solo Soundbar II Nein Sonos Ray Schwarz Optional erhältlich Schwarz - Mit Rear-Speaker Mitgeliefert Weiß Optional erhältlich |
| Separater Subwoofer | Nein | Optional erhältlich | Separater Subwoofer Bose Solo Soundbar II Nein Sonos Ray Optional erhältlich |
| Spotify Connect | Nicht anwendbar | Ja | Spotify Connect Bose Solo Soundbar II Nicht anwendbar Sonos Ray Ja |
| Subwoofer-Anschlussart | Nicht anwendbar | Kabellos | Subwoofer-Anschlussart Bose Solo Soundbar II Nicht anwendbar Sonos Ray Kabellos |
| Subwoofer-Ausrichtung | Nicht anwendbar | Frontfire | Subwoofer-Ausrichtung Bose Solo Soundbar II Nicht anwendbar Sonos Ray Frontfire |
| Tiefe (cm) | 8,6 | 9,3 | Tiefe (cm) Bose Solo Soundbar II 8,6 Sonos Ray 9,3 |
| Tiefe Subwoofer (cm) | Nicht anwendbar | 23 | Tiefe Subwoofer (cm) Bose Solo Soundbar II Nicht anwendbar Sonos Ray 23 |
| Untere Grenzfrequenz (Hz) | 56,6 | Unbekannt | Untere Grenzfrequenz (Hz) Bose Solo Soundbar II 56,6 Sonos Ray Unbekannt |
| USB-Soundkarte | Nein | Nein | USB-Soundkarte Bose Solo Soundbar II Nein Sonos Ray Nein |
| Wandhalterungsbefestigung | Ja | Ja | Wandhalterungsbefestigung Bose Solo Soundbar II Ja Sonos Ray Ja |
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