Welcher Saugroboter passt besser zu dir? • Vergleich und KI-Analyse
erstellt vom Bluepick-Team
Der schnelle Überblick
Was kann der Dreame D10 Plus Gen 2 besser?
Bessere Akkulaufzeit: Mit bis zu 285 Minuten auf niedrigster Stufe besser für große Wohnflächen geeignet.
Kompakte Basisstation: Mit nur 42,7 cm Höhe und 29,8 cm Breite deutlich platzsparender
Flachere Bauweise für niedrigere Möbel: Mit 9,63 cm Höhe passt er auch unter Sofas und Betten mit nur etwa 10 cm Abstand zum Boden
Größerer Staubbehälter: 400 ml Fassungsvermögen ermöglichen längere Reinigungsdurchgänge ohne Entleerung.
Größerer integrierter Wassertank: 150 ml Kapazität reduzieren die Notwendigkeit zum Nachfüllen bei größeren Flächen.
Fazit
Der D10 Plus Gen 2 ist die ideale Wahl für alle, die einen Saugroboter suchen, der auch bis zu 80 oder 100 qm am Stück saugen kann.
Mit seiner kompakten Basisstation findet er in den meisten Wohnungen einen Platz. Aber Achtung: Im Vergleich zum P50 Ultra hat der D10 Plus nur eine Absaugstation mit dabei. Der Wischaufsatz muss also vor der Fahrt immer selbst nassgemacht und angebracht werden. Nach dem Saugen und Wischen muss man das Wischtuch wieder entfernen, auswaschen und trocknen lassen.
Da er nur ein nasses Tuch hinter sich herzieht, ist er auch eher zum oberflächlichen Staubwischen gedacht.
Wer vor allem einen Sauger für Hartböden, wie Parkett, Laminat oder Fliesen sucht und auf eine vollwertige Wischfunktion verzichten kann, erhält hier ein solides Gerät mit hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders in Wohnungen mit vielen niedrigen Möbeln und ohne Teppiche spielt der D10 Plus Gen 2 seine Stärken aus.
Preisvergleich
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Welcher Saugroboter passt besser zu Dir?
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Was kann der Dreame Mova P50 Pro Ultra besser?
Überragende Reinigungsleistung auf Hartböden und Teppichen: Mit 19.000 Pascal Saugkraft erreicht der Mova auf glatten Böden (95 % vs. 89 %) und vor allem auf Teppichen (83 % vs. 66 %) eine deutlich höhere Schmutzaufnahme. Die Kombination aus Bürsten- und Gummiwalze sorgt für eine gründliche Tiefenreinigung, die der D10 Plus nicht leisten kann.
Hervorragende Wischleistung mit automatischer Pflege: Rotierende Mopps mit aktivem Druck und schwenkbarem Aufsatz wischen streifenfrei und erreichen auch Ecken. Die Station wäscht, trocknet und befüllt die Wischpads automatisch – beim D10 Plus kommt nur eine passive Wischfunktion ohne diese Komfortfeatures zum Einsatz.
Präzise Hinderniserkennung mit KI: Kamera, LiDAR und künstliche Intelligenz erkennen selbst Kleinteile wie Kabel oder Socken zuverlässig (100 % vs. 66 %). Der D10 Plus mit einfachen Infrarotsensoren verfängt sich deutlich häufiger. Die Kamera dient zugleich als Überwachungsfunktion mit Live-Bildern auf dem Smartphone.
Effektive Kanten- und Eckreinigung: Ausfahrbare Seitenbürste und ausfahrbarer Wischarm arbeiten auch 90-Grad-Ecken und Fußleisten gründlich aus – ein klares Plus gegenüber dem starren Aufbau des D10 Plus.
Innovative Haarentfernung: Die Anti-Tangle-Bürste mit integriertem Schneidsystem zerkleinert Haare direkt beim Einsaugen und verhindert nahezu vollständig ein Verheddern. Ideal für Haushalte mit Haustieren oder Personen mit langen Haaren.
Intelligente Teppichvermeidung im Wischmodus: Der Wischaufsatz kann angehoben oder an der Station abgelegt werden, sodass Teppiche trocken bleiben. Der D10 Plus erfordert dagegen das manuelle Einrichten von No-Mop-Zonen.
Schnellere und einfachere Kartierung: Die LiDAR-Schnellkartierung erfasst den Grundriss in kurzer Zeit und spart Akkuleistung. Beim D10 Plus muss der Roboter die gesamte Wohnung abfahren, was länger dauert und mehr Strom verbraucht.
Leiserer Betrieb: Im Alltag arbeitet der Mova leiser (90 % vs. 79 %). Selbst im Maximalmodus bleibt die Geräuschkulisse moderat, während der D10 Plus bei höheren Stufen deutlich präsenter wird.
Zusätzliche smarte Ausstattung: Ein eigener Sprachassistent, die Überwachungskamera und die feiner einstellbare Wassermenge (32 Stufen statt 3) runden das Komfortpaket ab.
Fazit
Der Mova P50 Pro Ultra ist die richtige Wahl für alle, die eine vollautomatische Komplettlösung mit herausragender Reinigungsleistung suchen und bereit sind, für den Komfort etwa mehr auszugeben. Er eignet sich besonders für Haushalte mit Haustieren oder langen Haaren, da die Anti-Tangle-Bürste und die starke Saugkraft auf Teppichen überzeugen.
Die fortschrittliche Hinderniserkennung und die automatische Wischpflege reduzieren den manuellen Aufwand auf ein Minimum – wer also häufig wischt oder sensible Böden hat, profitiert von den rotierenden Mopps und der intelligenten Teppichvermeidung. Technikaffine Nutzer schätzen die Überwachungskamera und den Sprachassistenten.
Im Gegenzug muss man die kürzere Akkulaufzeit und das etwas größere Gehäuse in Kauf nehmen. Wer auf maximale Ausdauer und eine kompaktere Station Wert legt, sollte zum D10 Plus Gen 2 greifen.
Preisvergleich
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KI-Analyse
Reinigungsleistung Hartboden
Der D10 Plus Gen 2 liefert auf glatten Untergründen wie Laminat oder Fliesen ein überzeugendes Ergebnis und geht dabei angenehm leise vor. Dank seiner systematischen Navigation werden Flächen präzise abgefahren, wobei die Saugkraft von 6.000 Pascal für die alltägliche Reinigung von Staub und Krümeln völlig ausreicht.
Kleine Schwächen zeigen sich bei der Seitenbürste, die sehr leichte Partikel wie Katzenstreu manchmal eher wegschleudert statt sie einzusaugen. Auch in spitzen Ecken bleiben bauartbedingt gelegentlich Rückstände zurück.
Beim Mova P50 Pro Ultra liegt die Reinigungsleistung auf einem nochmals deutlich höheren Niveau, was sich in einer fast vollständigen Schmutzaufnahme widerspiegelt. Mit einer enormen Saugkraft von 19.000 Pascal bewältigt dieser Saugroboter auch schwere Partikel mühelos.
Besonders effektiv ist hier die ausfahrbare Seitenbürste, die Schmutz gezielt aus Ecken und von Kanten hervorholt. Während das andere Modell leichte Probleme in Randbereichen haben kann, sorgt diese Technik beim Mova für eine besonders lückenlose Sauberkeit auf dem gesamten Hartboden.
Mögliche Alternativen
Reinigungsleistung Teppich
Der D10 Plus Gen 2 liefert mit einer Saugkraft von 6000 Pa eine insgesamt solide Vorstellung ab. Auf herkömmlichen Standardteppichen entfernt der Saugroboter Schmutz effektiv, was ihn zu einem ordentlichen Alltagshelfer macht.
Allerdings zeigt sich bei anspruchsvolleren Oberflächen ein etwas unbeständiges Bild. Bei komplexeren Strukturen erreicht der Dreame nicht immer die volle Gründlichkeit und stößt eher an seine Leistungsgrenzen als auf glatten Böden.
Dagegen bietet der Mova P50 Pro Ultra mit einer Kraft von 19.000 Pa eine ausgezeichnete Tiefenreinigung. Vor allem auf Kurzflor-Belägen und schweren Läufern befreit er das Gewebe sehr zuverlässig von tief sitzendem Staub oder Tierhaaren.
Ein Pluspunkt ist die reaktionsschnelle Teppicherkennung: Der Saugroboter hebt seine Mops automatisch an und schaltet in den höchsten Saugmodus. So bleibt der Teppich trocken, während die Reinigungsintensität deutlich zunimmt.
Grenzen zeigen sich beim Mova lediglich bei hochflorigen oder sehr leichten Teppichen. Hier besteht die Gefahr, dass der Saugroboter die Unterlage verschiebt oder die Navigation unsicher wird, was den Einsatz auf extrem flauschigen Fasern erschwert.
Mögliche Alternativen
Verarbeitung & Defekte
Der Dreame D10 Plus Gen 2 hinterlässt mit seinem stabilen Gehäuse und den langlebig wirkenden Materialien einen wertigen Eindruck. Diese solide Basis sorgt für eine gute Grundstabilität im täglichen Einsatz der Saugroboters.
Hinsichtlich der langfristigen Beständigkeit zeigt sich jedoch ein durchwachsenes Bild. Vor allem der Lasersensor sowie die Mechanik der Stoßstange gelten als potenzielle Schwachstellen, die im Laufe der Zeit Defekte aufweisen können.
Zudem sollten beim D10 Plus die Kontakte des Wassertanks im Auge behalten werden, da hier vereinzelt Korrosion möglich ist. Auch die Absaugstation benötigt Aufmerksamkeit, um Verstopfungen an der Saugdüse vorzubeugen.
Beim Mova P50 Pro Ultra fällt zunächst die hochwertige Optik und die robuste Materialwahl auf. Besonders das kompakte und durchdachte Design der Reinigungsstation trägt zum positiven Gesamteindruck bei.
Allerdings gibt es Defizite bei der Dauerhaftigkeit einzelner Komponenten. Das vordere Laufrad und die magnetische Halterung der Wischpads können beim Mova anfällig für Verschleiß oder Fehlfunktionen sein.
Herausforderungen zeigen sich zudem beim Wassermanagement, etwa durch Undichtigkeiten oder Probleme bei der automatischen Befüllung der Tanks. Gelegentliche Software-Hänger oder Fehlmeldungen der Sensoren können den Bedienkomfort des P50 Pro Ultra zusätzlich beeinträchtigen.
Mögliche Alternativen
Wischleistung
Beim D10 Plus Gen 2 handelt es sich um eine rein passive Wischfunktion, die eher als Ergänzung für die tägliche Oberflächenreinigung dient. Da der Saugroboter lediglich ein feuchtes Tuch ohne zusätzlichen Druck oder mechanische Bewegungen über den Boden zieht, werden vor allem feine Staubpartikel zuverlässig aufgenommen.
Bei hartnäckigen Verschmutzungen oder bereits angetrockneten Flecken stößt das System jedoch schnell an seine Grenzen. Da der Saugroboter Teppiche während des Wischens nicht selbstständig meidet, ist im Betrieb Vorsicht geboten. Der 150 ml fassende Wassertank muss bei größeren Flächen unter Umständen manuell nachgefüllt werden, wobei die Wasserabgabe teils ungleichmäßig erfolgt und Schlieren hinterlassen kann.
Der Mova P50 Pro Ultra liefert durch seine rotierenden Wischmopps, die mit aktivem Anpressdruck arbeiten, ein deutlich gründlicheres Ergebnis. Im Gegensatz zu einfachen Wischtüchern schrubbt dieser Saugroboter den Boden und entfernt selbst leicht angetrocknete Flecken meist streifenfrei.
Ein wesentlicher Vorteil ist der ausfahrbare Wischarm, mit dem der Mova auch Kanten und Fußleisten präzise erreicht. Der integrierte 80-ml-Tank sorgt dabei für eine konstante Feuchtigkeitsabgabe. Lediglich bei extrem festgekrustetem Schmutz kann es vorkommen, dass mehrere Durchgänge für eine vollständige Reinigung notwendig sind.
Mögliche Alternativen
Zufriedenheit Reinigungsstation
Die Basisstation des Dreame D10 Plus sorgt durch ihre automatische Absaugung für eine erhebliche Zeitersparnis, da sie den Schmutzbehälter in kürzester Zeit leert. Dank der großzügig dimensionierten Staubbeutel ist ein Austausch meist erst nach mehreren Wochen erforderlich, was den Saugroboter besonders wartungsarm und attraktiv für Allergiker macht.
Bei der Verarbeitung von vielen langen Tierhaaren kann es jedoch vorkommen, dass die Absaugung verstopft. Da die Station eine unvollständige Leerung nicht immer meldet, ist eine sporadische manuelle Kontrolle in solchen Fällen ratsam. Zudem entstehen laufende Kosten durch den Nachkauf der Beutel.
Die Reinigungsstation des Mova P50 Pro Ultra bietet einen noch höheren Automatisierungsgrad, da sie nicht nur den Staub absaugt, sondern auch das Frisch- und Schmutzwasser verwaltet. Ein wesentlicher Vorteil ist die hygienische Pflege der Wischmops, die mit heißem Wasser gereinigt und zur Vermeidung von Gerüchen getrocknet werden.
Trotz des hohen Komforts können gelegentlich Fehlermeldungen zum Wasserstand auftreten, die ein kurzes Eingreifen erfordern. Außerdem sollte für eine optimale Dichtigkeit der Wassertanks stets auf den exakten Sitz der Dichtungen geachtet werden.
Mögliche Alternativen
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Zuverlässigkeit Hinderniserkennung
Der D10 Plus Gen 2 setzt auf eine laserbasierte Vermessung, mit der er Räume systematisch erfasst. Größere Objekte und Wände erkennt der Saugroboter in der Regel gut und navigiert sanft um sie herum, sodass heftige Kollisionen vermieden werden.
Schwierigkeiten bereiten hingegen Kleinteile wie Kabel oder Socken, da das Modell ohne Kamera oder KI-Unterstützung arbeitet. Um ein Verheddern zu verhindern, sollte der Boden vor der Reinigung aufgeräumt werden. Auch bei Freischwingern oder sehr flachen Hindernissen neigt der Saugroboter zum Festfahren.
Zudem zeigt sich das Gerät bei bestimmten Teppicharten sensibel. Diese werden gelegentlich als Abgrund fehlinterpretiert, woraufhin der Roboter die entsprechenden Flächen meidet.
Der Mova P50 Pro Ultra agiert dank des Zusammenspiels von Kamera, LiDAR-Sensor und künstlicher Intelligenz auf einem herausragenden Niveau. Er erkennt seine Umgebung äußerst präzise und findet selbst in engen Passagen mit vielen Hindernissen sicher seinen Weg.
Kritische Objekte wie Kabel und Socken werden zuverlässig identifiziert, wodurch ein Verfangen der Bürsten effektiv verhindert wird. Die Ausweichmanöver sind dabei so feinfühlig gestaltet, dass auch empfindliche Gegenstände im Haushalt geschützt bleiben.
Ergänzend verfügt der Saugroboter über eine spezielle Schmutzerkennung. Sobald Flüssigkeiten registriert werden, hebt das Gerät die Bürsten rechtzeitig an, um eine Verschleppung oder Verunreinigung der Mechanik zu vermeiden.
Mögliche Alternativen
Akkulaufzeit
Der D10 Plus Gen 2 überzeugt durch eine außergewöhnliche Ausdauer, die ihn besonders für weitläufige Etagen qualifiziert. Bei geringer Intensität hält der Saugroboter fast fünf Stunden am Stück durch, was einen äußerst effizienten Betrieb ermöglicht.
In der Praxis bewältigt er Flächen von 100 Quadratmetern mühelos in einem Rutsch. Selbst im Turbomodus bleibt mit einer Laufzeit von etwa anderthalb Stunden meist genug Spielraum für eine gründliche Reinigung. Da eine Schnellladefunktion fehlt, müssen bei extrem großen Flächen jedoch längere Pausen zum Aufladen eingeplant werden, bevor der Dreame die Arbeit selbstständig fortsetzt.
Der Mova P50 Pro Ultra bietet mit einer maximalen Laufzeit von 160 Minuten eine solide Basis für den Alltag. Auch dieser Saugroboter bewältigt Flächen von über 100 Quadratmetern oft ohne Unterbrechung, sofern er im kombinierten Saug- und Wischmodus auf niedriger Stufe arbeitet.
Bei steigenden Anforderungen, etwa auf vielen Teppichen oder in höheren Leistungsstufen, stößt der Akku jedoch schneller an seine Grenzen, sodass schon bei mittelgroßen Wohnungen eine Zwischenladung nötig werden kann. Da auch diesem Modell eine Schnellladefunktion fehlt, fallen die Unterbrechungen recht lang aus. Zudem kann die Kapazität bei dauerhaft intensiver Nutzung über die Zeit etwas nachlassen.
Mögliche Alternativen
Bedienung der App
Beim D10 Plus Gen 2 sorgt die Steuerung über die DreameHome- oder Xiaomi-Home-App für eine hohe Benutzerfreundlichkeit. Die Menüs sind so übersichtlich gestaltet, dass auch Einsteiger sofort zurechtkommen.
Hervorzuheben ist das schnelle und präzise Mapping, das verlässliche Karten der Räume erstellt. Das Festlegen von Sperrzonen oder persönlichen Reinigungsplänen lässt sich intuitiv umsetzen, wobei die App im Alltag flüssig und stabil reagiert.
Lediglich die Ersteinrichtung kann etwas Geduld verlangen, da zwingend ein 2,4-GHz-WLAN benötigt wird und aktive VPN-Verbindungen am Smartphone den Prozess während der Kopplung stören können.
Der Mova P50 Pro Ultra punktet mit einer exzellenten Benutzerführung und einem besonders schnellen Einrichtungsprozess per QR-Code-Scan. Dank der logischen Menüstruktur lassen sich auch komplexe Abläufe wie die KI-gestützte Fleckenerkennung oder spezielle Saug-Wisch-Sequenzen einfach verwalten.
Sehr praktisch sind die Shortcuts auf der Startseite, die einen Schnellzugriff auf wichtige Befehle ermöglichen. Zudem sind moderne Funktionen wie eine Live-Kamera-Übertragung inklusive Gegensprechanlage sowie ein Sprachassistent nahtlos in die Anwendung integriert.
Obwohl die Software insgesamt sehr flüssig läuft, kann es bei der Videoübertragung in Einzelfällen zu kurzen Aussetzern kommen.
Mögliche Alternativen
Geeignet für Haare und Tierhaare
Der D10 Plus liefert eine ordentliche Leistung bei der Entfernung von Tierfellen und Haaren. Seine Gummiwalze erweist sich als vorteilhaft, da sie weniger anfällig für Verhedderungen ist als klassische Bürsten. Dennoch können sich bei sehr langen Haaren Rückstände an der Seitenbürste oder den Aufhängungen der Walze sammeln, die manuell entfernt werden müssen.
Auf glatten Böden überzeugt der Saugroboter durch eine zuverlässige Aufnahme, während tief im Teppichflor sitzende Haare eine größere Hürde darstellen. Die Absaugstation bietet zwar Komfort, sollte bei einem sehr hohen Aufkommen an Tierhaaren jedoch regelmäßig auf mögliche Blockaden geprüft werden.
Wesentlich spezialisierter zeigt sich der P50 Pro Ultra, der dank einer Anti-Tangle-Bürste mit integriertem Schneidsystem überzeugt. Haare werden hier direkt beim Einsaugen zerkleinert, was ein Umwickeln der Bürstenrolle effektiv unterbindet und den Wartungsaufwand deutlich reduziert.
Durch die enorme Saugkraft erfasst der Mova loses Fell auf Hartböden nahezu lückenlos und zieht Haare auch effektiv aus kurzflorigen Teppichen. Einzig am Vorderrad können sich vereinzelt Haare festsetzen, die sich mit wenigen Handgriffen beseitigen lassen.
Mögliche Alternativen
Kantenreinigung
Der D10 Plus Gen 2 erzielt an geraden Wänden dank seiner präzisen LiDAR-Navigation ordentliche Resultate, da er Hindernisse sehr eng ansteuert. Die Seitenbürste leitet Staub und Haare dabei meist effektiv zum Saugkanal.
Da der Saugroboter jedoch eine klassische runde Bauform ohne flexiblen Arm besitzt, gelangt er nicht bis in die Spitzen von 90-Grad-Ecken. Zudem rotiert die Bürste recht schnell, was dazu führen kann, dass sehr leichtes Kehrgut eher zur Seite geschleudert wird.
Der Mova P50 Pro Ultra nutzt hingegen eine ausfahrbare Seitenbürste, um die konstruktiven Nachteile der runden Form auszugleichen. Dieser Mechanismus ermöglicht es dem Bürstenarm, in Ecken und entlang von Kanten gezielt nach außen zu greifen.
Zusätzlich unterstützt eine schwenkende Gehäusebewegung die Reinigung unter Möbelkanten, wodurch der Saugroboter tiefer unter Hindernisse gelangt. Da sich das Verhalten des Arms über die App steuern lässt, ist ein manuelles Nacharbeiten bei diesem Modell nur noch sehr selten erforderlich.
Mögliche Alternativen
Kompaktheit Basisstation
Die Basisstation des D10 Plus Gen 2 überzeugt durch ein besonders platzsparendes Design. Mit einer Breite von knapp 30 Zentimetern lässt sie sich auch in kleineren Wohnungen unkompliziert unterbringen und beansprucht nur wenig Grundfläche.
Trotz der integrierten Absaugung fällt das Gehäuse mit einer Höhe von etwa 43 Zentimetern angenehm niedrig aus. Dadurch wirkt der Saugroboter im Raum eher dezent und drängt sich optisch nicht in den Vordergrund. Bei der Aufstellung in schmalen Bereichen sollte man jedoch die Tiefe von rund 41 Zentimetern im Blick behalten.
Beim Mova P50 Pro Ultra ist die Station insgesamt etwas größer dimensioniert, bleibt aber mit einer Höhe von 47 Zentimetern noch unter der Halbmeter-Marke. Dies sorgt dafür, dass sie trotz ihrer soliden Bauweise nicht zu wuchtig erscheint und sich gut in Wohnecken integrieren lässt.
Die Basis hat eine Breite von 42 Zentimetern und eine Tiefe von knapp 46 Zentimetern, was einen moderaten Platzbedarf bedeutet. Wichtig ist hierbei, beim Aufstellen genügend Rangierplatz für das Einparkmanöver des Saugroboters vor der Station einzukalkulieren.
Mögliche Alternativen
Geeignet für große Flächen
Der D10 Plus Gen 2 punktet bei weitläufigen Grundrissen mit einer hervorragenden Ausdauer. Dank seiner Laufzeit von bis zu 285 Minuten im sparsamsten Modus reinigt er selbst sehr große Etagen meist am Stück, ohne zwischendurch Energie tanken zu müssen.
Unterstützt wird dies durch eine präzise LiDAR-Navigation. Der Saugroboter geht äußerst planvoll vor und fährt die Räume in systematischen Bahnen ab, was die Akkukapazität schont und unnötige Umwege vermeidet.
Einschränkungen gibt es hingegen beim Wischen, da der kompakte Wassertank der Reichweite engere Grenzen setzt als der reine Saugbetrieb. Zudem benötigt eine vollständige Aufladung mangels Schnellladefunktion etwa fünf Stunden Zeit.
Der P50 Pro Ultra ist mit einer Laufzeit von bis zu 160 Minuten ebenfalls gut für größere Wohnungen gerüstet, bietet jedoch deutlich weniger Reserven. Er nutzt ebenfalls Laser-Technik für eine zielgerichtete Orientierung, um Flächen effizient abzuarbeiten.
Bei diesem Saugroboter machen sich jedoch die begrenzten Kapazitäten bemerkbar. Sowohl der Staubbehälter als auch der kleine 80-ml-Wassertank können bei intensiver Nutzung dazu führen, dass man manuell eingreifen muss, um nachzufüllen oder zu entleeren.
Sollte die Energie nicht für die gesamte Fläche ausreichen, kehrt der Dreame zur Station zurück. Mit einer Ladezeit von rund dreieinhalb Stunden ist er zwar schneller wieder einsatzbereit als der D10 Plus, verfügt aber ebenfalls über keine Schnellladefunktion.
Mögliche Alternativen
Lautstärke
Der D10 Plus arbeitet im Standardbetrieb angenehm dezent. Auf mittlerer Stufe bleibt die Geräuschkulisse so moderat, dass Unterhaltungen oder Fernsehen im selben Raum nicht gestört werden. Für besonders ruhige Stunden steht zudem ein Leisemodus zur Verfügung.
Sobald der Saugroboter in den Turbo-Modus wechselt oder durch die Teppicherkennung die Leistung steigert, nimmt der Pegel deutlich zu. In diesen Phasen ist er akustisch wesentlich präsenter und eher mit einem herkömmlichen Staubsauger vergleichbar.
Einen deutlichen Kontrast bildet die Absaugstation, die beim Entleeren kurzzeitig extrem laut wird. Da dieser Vorgang jedoch meist nach spätestens 15 Sekunden abgeschlossen ist, bleibt die Belastung zeitlich stark begrenzt.
Der Mova P50 überzeugt durch eine ausgesprochen leise Arbeitsweise. In den Standardmodi verrichtet der Saugroboter seinen Dienst so zurückhaltend, dass Telefonate oder Fernsehen problemlos möglich bleiben. Nahezu unauffällig agiert das Gerät im reinen Wischbetrieb oder während der Mopp-Trocknung in der Station.
Schaltet das Gerät in den Maximal-Modus oder erhöht auf Teppichen die Kraft, wird das Sauggeräusch zwar deutlicher, jedoch nicht als störend empfunden. Lediglich auf sehr unebenen Böden kann die Walze vereinzelt ein Kratzgeräusch verursachen.
Die Absaugstation erzeugt beim Entleeren kurzzeitig einen hohen Lärmpegel, der im Vergleich zu vielen Konkurrenzmodellen jedoch etwas gedämpfter klingt. Aufgrund der intensiven Geräuschspitze sollte die automatische Absaugung dennoch nicht während der Nachtruhe genutzt werden.
Mögliche Alternativen
Max. Hindernis-Höhe (cm)
Der Dreame D10 Plus Gen 2 zeigt eine solide Performance und klettert über Hindernisse bis zu einer Höhe von 2 cm. Damit meistert der Saugroboter gängige Übergänge und Türschwellen im Wohnbereich meist ohne Schwierigkeiten.
Während er flache Bauteile wie Kabelkanäle gut überwindet, hängt der Erfolg bei höheren Kanten oft vom gewählten Anfahrwinkel ab. Probleme können jedoch bei Schwingstühlen oder sehr flachen Möbelfüßen auftreten, an denen sich der Saugroboter festfahren kann. Auch sehr dunkle Teppiche stellen aufgrund der Sensoren gelegentlich eine Hürde dar.
Beim Mova P50 Pro Ultra liegt die maximale Kletterhöhe mit 2,2 cm geringfügig höher. Er bewältigt die meisten haushaltsüblichen Schwellen zuverlässig, stößt jedoch bei ungünstig geformten oder besonders hohen Hindernissen an seine Grenzen, was mitunter mehrere Versuche erfordert.
Schwierigkeiten bereiten diesem Saugroboter vor allem Teppichkanten oder dünne Läufer, auf denen er hängen bleiben kann. Auch bei Hochflorteppichen zeigt er Schwächen, sodass für diese Bereiche eventuell Sperrzonen eingerichtet werden müssen.
Mögliche Alternativen
Preisvergleich
Dreame D10 Plus Gen 2
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Dreame Mova P50 Pro Ultra
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App-Funktionen
Live Mapping
Sowohl beim D10 Plus Gen 2 als auch beim Mova P50 Pro Ultra ist es möglich, mithilfe des Live Mapping in der App in Echtzeit zu verfolgen, wo sich der Roboter gerade befindet und welche Flächen bereits gesäubert wurden. Auch von unterwegs kann jederzeit kontrolliert werden, ob eine geplante Reinigung wie vorgesehen begonnen und beendet wurde.
Falls sich der Roboter festfährt, ist die aktuelle Position unmittelbar auf der Karte sichtbar.
Schnellkartierung
Beim Dreame D10 Plus Gen 2 ist eine Schnellkartierung nicht möglich. Für die erstmalige Kartenerstellung muss der Roboter die gesamte Wohnung abfahren. Dabei ist es wichtig, dass die Akkuladung für die gesamte Fläche ausreicht, da eine unvollständige Erstbefahrung dazu führt, dass die Karte gelöscht wird. Bereiche, die nicht befahren werden sollen, müssen vorab mit physischen Barrieren abgesperrt werden. Während der Erkundungsfahrt beginnt das Gerät bereits mit dem Saugen.
Der Mova P50 Pro Ultra nutzt eine Schnellkartierung, bei der der Grundriss mithilfe von LiDAR in kurzer Zeit erfasst und Wände direkt erkannt werden. Dadurch läuft die Kartenerstellung wesentlich schneller ab und es wird deutlich weniger Akkuleistung benötigt, da keine vollständige Erstbefahrung notwendig ist. Auch hier wird die Karte gelöscht, falls die Kartierung abgebrochen wird. Nach Abschluss der Schnellkartierung können virtuelle Sperrzonen und No-Go-Linien direkt in der App eingerichtet werden.
No-Mop-Zone
Über die App lassen sich beim Dreame D10 Plus Gen 2 sogenannte No-Mop-Zonen festlegen, die gezielt während des Wischens ausgespart werden. Diese Bereiche werden als Rechtecke auf der Karte markiert, was besonders für empfindliche Böden wie Naturstein praktisch ist. Im reinen Saugmodus fährt das Gerät diese Zonen jedoch an und reinigt sie. Wer möchte, dass bestimmte Stellen grundsätzlich nicht befahren werden, kann zusätzlich Sperrzonen definieren.
Beim Mova P50 Pro Ultra funktioniert das Einrichten von wischfreien Bereichen auf die gleiche Weise. Auch hier lassen sich gezielt rechteckige Zonen bestimmen, die während des Wischens ausgelassen werden. Im Saugmodus werden diese Bereiche jedoch gereinigt, und für einen vollständigen Ausschluss empfiehlt sich auch hier die Nutzung von Sperrzonen.
Raumreinigung
Mit der App können Karten erstellt werden, auf denen verschiedene Räume markiert und benannt werden. Dies ermöglicht es, gezielt einzelne Zimmer für die Reinigung auszuwählen und individuelle Reinigungspläne zu erstellen, etwa indem an bestimmten Tagen nur bestimmte Räume gereinigt werden. Dadurch wird die Akkulaufzeit effizienter genutzt, was besonders bei größeren Wohnungen und Modellen mit kürzerer Laufzeit von Vorteil ist.
Sperrlinie (Virtual Wall)
Sowohl beim D10 Plus Gen 2 als auch beim Mova P50 Pro Ultra ist es möglich, in der App sogenannte Sperrlinien, auch als virtuelle Wände bezeichnet, zu erstellen. Diese werden als gerade Linien auf der Karte eingezeichnet und verhindern, dass der Roboter bestimmte Bereiche während der Reinigung betritt. Damit lassen sich beispielsweise Spielecken oder Treppenabgänge gezielt aussparen. Die Sperrlinien können jederzeit hinzugefügt oder entfernt werden.
Sperrzone (No-Go-Zone)
Sowohl beim D10 Plus Gen 2 als auch beim Mova P50 Pro Ultra besteht die Möglichkeit, mithilfe der App gezielt Sperrzonen auf der Karte festzulegen. Dadurch können Bereiche, die während der Reinigung ausgespart werden sollen, einfach durch das Einzeichnen eines rechteckigen Feldes markiert werden.
Dies eignet sich besonders, um beispielsweise Spielecken, Futterstellen oder Teppiche von der Reinigung auszunehmen. Die Erstellung und Entfernung solcher No-Go-Zonen ist flexibel jederzeit möglich.
Zonen-Reinigung
Sowohl beim D10 Plus Gen 2 als auch beim P50 Pro Ultra lässt sich in der App eine Zonen-Reinigung einrichten. Dabei wird auf der Karte ein rechteckiger Bereich markiert, den der Roboter gezielt reinigen soll. Diese Reinigung kann entweder direkt gestartet oder für einen späteren Zeitpunkt eingeplant werden, etwa als regelmäßige Aufgabe im Reinigungsplan. Zonen lassen sich flexibel hinzufügen und wieder entfernen.
Anzahl Etagen
Beim D10 Plus Gen 2 ist es möglich, bis zu drei verschiedene Karten zu speichern. Dadurch können mehrere Stockwerke erfasst werden, ohne dass eine bestehende Karte verloren geht.
Der Mova P50 Pro Ultra erlaubt die Erstellung von vier separaten Karten und bietet somit die Möglichkeit, ein weiteres Stockwerk zusätzlich zu verwalten, ohne eine andere Karte überschreiben zu müssen.
Saugstufen
Sowohl der D10 Plus Gen 2 als auch der Mova P50 Pro Ultra ermöglichen die Auswahl aus vier verschiedenen Saugstufen. Damit lässt sich die Saugleistung flexibel an den Verschmutzungsgrad sowie die jeweilige Bodenart anpassen. Für Teppiche kann bei Bedarf eine höhere Stufe gewählt werden, während auf Hartböden eine geringere Stufe genügt.
Durch die Wahl der passenden Saugstufe kann zudem der Akkuverbrauch gezielt beeinflusst werden.
Sprachsteuerung
D10 Plus Gen 2 lässt sich per Alexa, Google Assistant und Siri bedienen. Eine Steuerung über Bixby oder einen eigenen Sprachassistenten ist hier nicht möglich.
Beim Mova P50 Pro Ultra stehen ebenfalls Alexa, Google Assistant und Siri zur Verfügung, zusätzlich kann dieser Saugroboter aber auch über einen eigenen Sprachassistenten gesteuert werden. Bixby wird auch hier nicht unterstützt.
Verbindungsart
Beide Modelle lassen sich ausschließlich mit einem 2,4 GHz WLAN verbinden. Diese Verbindung bietet eine größere Reichweite als 5 GHz Netzwerke, ist jedoch anfälliger für Störungen durch andere Geräte.
Um eine reibungslose Verbindung sicherzustellen, muss der Router ein entsprechendes Netzwerk bereitstellen. Misch-Netzwerke oder 5 GHz Verbindungen werden nicht unterstützt; bei einem Misch-Netzwerk sollte daher die 5 GHz Frequenz deaktiviert werden.
Möchtest du den Roboter auch nachts oder in dunklen Räumen mit weniger Licht saugen lassen?
Reinigung & Pflege
Automatische Absaugstation
Beide Modelle verfügen über eine automatische Absaugstation, die im Lieferumfang enthalten ist. Nach jeder Reinigung wird der Staubbehälter des Roboters automatisch entleert, sodass ein manuelles Ausleeren nicht mehr nötig ist. Die Absaugstation funktioniert jeweils mit einem Staubbeutel.
Trocknungsfunktion
Beim D10 Plus Gen 2 fehlt eine Trocknungsfunktion an der Basisstation. Nach dem Wischen ist es daher notwendig, den Wischaufsatz eigenständig zu entfernen und ihn separat trocknen zu lassen. Bleibt der Aufsatz an der Station, besteht das Risiko, dass sich unangenehme Gerüche entwickeln.
Der Mova P50 Pro Ultra verfügt dagegen über eine integrierte Trocknung in der Basisstation. Nach dem Reinigungsvorgang wird der Wischaufsatz automatisch für mehrere Stunden getrocknet, sodass ein manuelles Abnehmen und Trocknen des Aufsatzes nicht mehr erforderlich ist.
Waschstation
Beim D10 Plus Gen 2 muss nach jedem Wischvorgang der Wischaufsatz manuell entfernt und gereinigt werden, da die Basisstation keine Funktion zum automatischen Waschen bietet.
Der Mova P50 Pro Ultra ist mit einer integrierten Waschstation ausgestattet, die die Wischpads nach jedem Reinigungsvorgang automatisch säubert. Die Station nutzt dafür einen separaten Tank für Reinigungsmittel, sodass die Pads stets mit frischem Wasser und Reinigungsmittel gereinigt werden. Es kann jedoch vorkommen, dass der Wassertank nicht richtig befüllt wird, wodurch der Roboter gelegentlich ohne Wasser wischt. Außerdem lässt sich die Bodenplatte der Station nicht herausnehmen, was die Reinigung der Station erschwert.
Filter waschbar
Der Filter lässt sich beim D10 Plus Gen 2 unkompliziert unter Wasser reinigen. Eine regelmäßige Reinigung wird empfohlen, damit die Filterleistung und die Saugleistung dauerhaft erhalten bleiben.
Auch beim Mova P50 Pro Ultra kann der Filter problemlos unter fließendem Wasser ausgespült werden. Um die volle Funktionalität des Geräts zu bewahren, sollte diese Reinigung in regelmäßigen Abständen erfolgen.
Wischfunktionen
Wischmethode
Beim D10 Plus Gen 2 wird beim Wischen ein feuchtes Tuch einfach über den Boden gezogen. Diese Methode eignet sich hauptsächlich, um Staub zu entfernen, da durch das geringe Gewicht des Roboters zu wenig Druck auf den Boden ausgeübt wird. Damit das Tuch von Anfang an ausreichend feucht ist, sollte es vor dem Start einmal von Hand angefeuchtet werden.
Der Mova P50 Pro Ultra nutzt beim Wischen rotierende Pads, die sich ständig bewegen. Dadurch werden Verschmutzungen gründlicher gelöst als bei statischen Wischtüchern. Auch wenn diese Technik nicht an das händische Wischen heranreicht, zählt sie aktuell zu den effektivsten verfügbaren Wischmethoden bei Saugrobotern.
Anhebung Wischaufsatz (mm)
Beim Dreame D10 Plus Gen 2 ist der Wischaufsatz fest verbaut und lässt sich nicht anheben. Dadurch werden Teppiche während des Wischvorgangs zwangsläufig mitgewischt. Wer Teppiche trocken halten möchte, muss einen separaten Saugdurchgang ohne Wischeinheit einplanen.
Beim Mova P50 Pro Ultra kann der Wischaufsatz um bis zu 10,5 mm angehoben werden. Das ermöglicht es, niedrige Teppiche in einem kombinierten Saug- und Wischdurchgang zu reinigen, ohne dass diese stark durchfeuchtet werden. Dennoch kann es vorkommen, dass der Wischaufsatz den Teppich leicht berührt, was besonders bei hellen oder höheren Teppichen zu einer leichten Feuchtigkeit oder Verschmutzung führen kann, vor allem wenn das Wischpad bereits benutzt wurde.
Schwenkbarer Wischmopp
Beim D10 Plus Gen 2 ist der Wischmopp starr angebracht, was dazu führt, dass beim Wischen ein schmaler Bereich entlang von Wänden oder Möbeln oft ausgespart bleibt. Gerade in Ecken oder an schwer zugänglichen Stellen ist die Reinigungsleistung deshalb eingeschränkt, sodass gelegentlich ein manuelles Nachwischen notwendig ist, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.
Der Mova P50 Pro Ultra verfügt dagegen über einen schwenkbaren Wischmopp, der die Reichweite beim Wischen deutlich verbessert. Dadurch werden Ecken, Tischbeine und andere schwer zugängliche Bereiche gründlicher gereinigt. Diese Flexibilität sorgt dafür, dass eine vollständige automatische Reinigung möglich ist, ohne dass manuell nachgearbeitet werden muss.
Teppichvermeidung
Beim Dreame D10 Plus Gen 2 werden Teppiche im Wischmodus nicht automatisch erkannt oder umfahren. Damit der Roboter im Wischbetrieb Teppiche nicht befährt, müssen sogenannte No-Mop-Zonen manuell in der App festgelegt werden. Diese Bereiche werden dann im Wischmodus ausgelassen, sodass Teppiche nicht mit dem feuchten Wischpad in Kontakt kommen. Im Saugmodus ignoriert der Roboter diese Begrenzungen und reinigt die Teppiche wie gewohnt.
Der Dreame Mova P50 Pro Ultra bietet im Wischmodus zwei spezielle Optionen für den Umgang mit Teppichen: Entweder hebt er den Wischaufsatz an, um den Teppich zu überqueren, oder er fährt zurück zur Basisstation, entfernt dort die Wischmopps und setzt den Reinigungsvorgang auf dem Teppich ohne Wischpad fort. Dadurch bleibt der Teppich trocken, während er dennoch gesaugt wird. Dieses Verfahren führt jedoch zu einem deutlich langsameren Reinigungsablauf, weil der Roboter für das Ablegen und Wiederaufnehmen der Wischmopps zusätzliche Wege zur Station zurücklegen muss.
Automatische Wassertankbefüllung
Beim D10 Plus Gen 2 muss das Wasser für den Wischvorgang von Hand nachgefüllt werden. Vor jedem Einsatz sollte kontrolliert werden, ob sich noch genug Wasser im Tank befindet, da der Roboter keine Warnung ausgibt, wenn dieser leer ist. Sollte der Tank während des Betriebs leer werden, wischt das Gerät einfach ohne Wasser weiter.
Der Mova P50 Pro Ultra verfügt über eine automatische Befüllung des Wassertanks durch die Station. Vor jeder Reinigung wird der Tank eigenständig mit frischem Wasser befüllt, sodass stets ausreichend Wasser für den Wischvorgang zur Verfügung steht. Diese Funktion nimmt dem Nutzer Arbeit ab und sorgt für einen komfortableren Ablauf im Alltag.
Größe integrierter Wassertank (ml)
Beim D10 Plus Gen 2 beträgt das maximale Fassungsvermögen des Wassertanks 150 ml. Während des Wischens wird kontinuierlich Wasser an die Pads abgegeben, sodass es bei größeren Flächen notwendig sein kann, Wasser nachzufüllen. Für Bereiche bis etwa 40 Quadratmeter reicht der Vorrat in der Regel aus, wobei der Wasserverbrauch von der eingestellten Abgabemenge abhängt.
Der Mova P50 Pro Ultra verfügt über einen Wassertank mit einem Volumen von 80 ml, was im Vergleich recht klein ist. Allerdings fährt das Gerät während der Reinigung automatisch zur Waschstation zurück, sodass der Tank bei Bedarf aufgefüllt und die Wischpads gereinigt werden können.
Wassermenge einstellbar
Beim D10 Plus Gen 2 lässt sich die Wassermenge in drei Stufen regulieren. Das ermöglicht es, die Wasserabgabe an verschiedene Bodenarten anzupassen, etwa eine geringere Menge für empfindliche Oberflächen wie Parkett und mehr Wasser für Fliesen. Bei besonders sensiblen Böden empfiehlt es sich, selbst die niedrigste Einstellung vorab zu testen.
Der Mova P50 Pro Ultra bietet mit 32 einstellbaren Stufen eine deutlich feinere Abstimmung der Wasserabgabe. Dadurch lässt sich die Feuchtigkeit noch genauer auf unterschiedliche Bodenbeläge abstimmen. Auch hier sollte bei empfindlichen Böden kontrolliert werden, ob die geringste Stufe ausreichend schonend ist.
Basisdaten
Bauhöhe (cm)
Der D10 Plus Gen 2 misst in der Höhe 9,63 cm und bewegt sich damit im mittleren Bereich. Er kann problemlos unter Möbelstücken saugen, sofern diese mindestens 10,1 cm Abstand zum Boden aufweisen. Sehr flache Möbel sind jedoch nicht erreichbar.
Der Mova P50 Pro Ultra ist mit einer Höhe von 10,4 cm etwas größer und zählt daher nicht zu den besonders flachen Modellen. Für diesen Roboter wird ein zusätzlicher Abstand von 0,2 cm empfohlen, um ein Festfahren zu verhindern, sodass mindestens 10,6 cm Bodenfreiheit erforderlich sind. Die erhöhte Bauform resultiert aus dem eingebauten Sprachassistenten im Laserturm, wodurch der Einsatz unter niedrigen Möbeln weiter eingeschränkt wird.
Akkulaufzeit niedrigste Stufe (min)
Der Dreame D10 Plus Gen 2 erreicht auf der niedrigsten Leistungsstufe eine maximale Betriebszeit von 285 Minuten und gehört damit zu den ausdauerndsten Modellen. Die tatsächliche Laufzeit kann jedoch durch Faktoren wie Saugstufe, Bodenbeschaffenheit und die Anzahl der zu umfahrenden Hindernisse beeinflusst werden.
Beim Mova P50 Pro Ultra beträgt die Akkulaufzeit im kombinierten Saug- und Wischbetrieb 160 Minuten, was deutlich über dem Marktdurchschnitt liegt. Im reinen Saugmodus sind auf niedrigster Stufe bis zu 200 Minuten möglich. Auch hier hängt die tatsächliche Laufzeit von Einstellungen und Umgebungsbedingungen ab.
Schwenkbarer Seitenarm
Beim Dreame D10 Plus Gen 2 fehlt ein schwenkbarer Seitenarm, wodurch er in Ecken und an Kanten weniger gründlich saugt. In diesen Bereichen kann es notwendig sein, gelegentlich selbst nachzuhelfen, damit sie wirklich sauber werden.
Der Mova P50 Pro Ultra ist hingegen mit einem schwenkbaren Seitenarm ausgestattet, was ihm erlaubt, Schmutz an Kanten und in Ecken deutlich effektiver zu entfernen. Diese Konstruktion hilft ihm, auch schwer erreichbare Stellen besser zu reinigen. Zusätzlich lässt sich die Seitenbürste bei Bedarf anheben, was die Flexibilität bei der Reinigung weiter erhöht.
Akku (mAh)
Beide Modelle verfügen über einen Akku mit 5.200 mAh, was sie im Vergleich zu anderen Saugrobotern in den durchschnittlichen Bereich einordnet. Die meisten Geräte dieser Klasse bieten eine ähnliche Kapazität.
Durchmesser (cm)
Beide Modelle besitzen mit 35 cm Durchmesser die übliche Größe für Saugroboter. Durch ihre relativ breite Bauweise können sie auf einmal mehr Fläche reinigen, was die gesamte Arbeitszeit verkürzen kann. In sehr engen Bereichen kann es jedoch vorkommen, dass sie etwas mehr Zeit benötigen, um sich hindurchzubewegen.
Größe integrierter Staubbehälter (ml)
Der Dreame D10 Plus Gen 2 verfügt über einen Staubbehälter mit einem Fassungsvermögen von etwa 400 ml. Damit ist es möglich, Flächen von bis zu 100 Quadratmetern zu reinigen, ohne den Behälter zwischendurch leeren zu müssen.
Beim Dreame Mova P50 Pro Ultra beträgt das Volumen des Staubbehälters 300 ml. Dieser reicht bei regelmäßiger Nutzung und normaler Verschmutzung aus, um Flächen von bis zu 80 Quadratmetern ohne Unterbrechung zu reinigen.
Max. Saugleistung (Pa)
Dreame D10 Plus Gen 2 erreicht auf der höchsten Stufe eine maximale Saugkraft von 6.000 Pascal, was ihn in Bezug auf die nominelle Saugstärke im oberen Bereich positioniert. Die tatsächlich erzielte Saugleistung hängt jedoch auch von Faktoren wie der Konstruktion und der Art des Saugmechanismus ab.
Der Mova P50 Pro Ultra bietet auf seiner höchsten Einstellung eine maximale Saugkraft von 19.000 Pascal und zählt damit ebenfalls zu den leistungsstärkeren Modellen. Auch hier ist die tatsächliche Reinigungsleistung von weiteren technischen Aspekten abhängig, wie der Bauweise und dem gewählten Saugprinzip.
Saugart
Beim D10 Plus Gen 2 kommt eine Gummiwalze zum Einsatz, die besonders gut für Hartböden und das Aufnehmen von Tierhaaren geeignet ist. Längere Haare lassen sich ebenfalls leichter entfernen, da sie sich nicht in Borsten verfangen können. Auf Teppichen zeigt diese Walze jedoch eine gewisse Schwäche, da sie den Schmutz nicht so gründlich aus dem Teppich löst.
Der Mova P50 Pro Ultra setzt auf eine Kombination aus Bürsten- und Gummiwalze, wodurch er von den Vorteilen beider Systeme profitiert. Die Bürstenwalze sorgt für eine gründliche Reinigung auf Teppichen, während die Gummiwalze insbesondere auf Hartböden und beim Aufnehmen von Tierhaaren überzeugt, da Haare sich weniger verfangen und einfacher entfernt werden können.
Wischen
Bei beiden Saugrobotern ist zusätzlich zur Reinigungsleistung beim Saugen eine integrierte Wischfunktion mit an Bord.
Grundfunktionen
Kletter-Funktion
Sowohl der D10 Plus Gen 2 als auch der Mova P50 Pro Ultra verfügen über keine Kletter-Funktion. Beide Modelle sind dadurch auf das Überwinden von niedrigen Hindernissen limitiert, während höhere Türschwellen, dickere Teppichkanten oder ausgeprägte Übergangsleisten schnell zu unüberwindbaren Hindernissen werden.
Teppicherkennung
Sowohl beim Dreame D10 Plus Gen 2 als auch beim Mova P50 Pro Ultra erkennt der Saugroboter automatisch Teppiche, sofern die Teppicherkennung aktiviert ist. In diesem Fall wird die Saugleistung beim Überfahren von Teppichen selbstständig erhöht, sodass diese Bereiche gezielt intensiver gereinigt werden. Dies trägt außerdem dazu bei, die Akkulaufzeit effizienter zu nutzen, da nur bei Bedarf auf eine höhere Leistungsstufe umgeschaltet wird.
Abgrunderkennung
Sowohl der D10 Plus als auch der Mova greifen auf Sensoren an der Unterseite zurück, um Stufen oder Absätze im Vorfeld zu erkennen. Dadurch stoppen die Saugroboter üblicherweise ab, bevor sie über eine Kante fahren. Ein absoluter Schutz besteht allerdings bei keinem der beiden Modelle. In besonders ungünstigen Szenarien bleibt ein Restrisiko für Abstürze bestehen, da die Erkennung der Tiefe nicht in jedem Einzelfall fehlerfrei funktioniert.
App steuerbar
Beide Saugroboter werden über eine App gesteuert, in der sich Reinigungspläne anlegen und Sperrzonen definieren lassen. Auch die Anpassung von Saugstärke und Wischfunktionen ist ausschließlich über die App möglich, sodass deren Installation in jedem Fall erforderlich ist.
Bereichsabgrenzung
Sowohl beim Dreame D10 Plus Gen 2 als auch beim Dreame Mova P50 Pro Ultra lassen sich Sperrzonen bequem über die jeweilige App festlegen, sodass bestimmte Bereiche gezielt vom Saugen ausgeschlossen werden können.
Front LED-Licht
Sowohl D10 Plus Gen 2 als auch Mova P50 Pro Ultra verfügen über kein LED-Licht an der Vorderseite. Dadurch kann es in dunklen Bereichen zu einer eingeschränkten Hinderniserkennung kommen. Besonders kleine Gegenstände oder Kabel, die sich unter Möbeln oder in wenig beleuchteten Ecken befinden, könnten von beiden Modellen leichter übersehen werden.
Überwachungs-Kamera
Beim Dreame D10 Plus Gen 2 ist es nicht möglich, Live-Bilder vom Roboter an das Smartphone zu übertragen.
Der Mova P50 Pro Ultra verfügt hingegen über eine integrierte Frontkamera, die nicht nur zur Hinderniserkennung dient, sondern auch Live-Bilder an das Smartphone sendet. So kann das Zuhause aus der Ferne überwacht werden, und der Roboter lässt sich per App steuern, um gezielt durch die Räume zu navigieren. Eine zusätzliche LED an der Vorderseite sorgt dafür, dass die Kamera auch bei schlechten Lichtverhältnissen zuverlässig funktioniert.
Datenblatt
| Eigenschaft | Dreame D10 Plus Gen 2 | Dreame Mova P50 Pro Ultra | |
|---|---|---|---|
| Abgrunderkennung | Ja | Ja | Abgrunderkennung Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Dreame Mova P50 Pro Ultra Ja |
| Absaugstation Beutellos | Nein | Nein | Absaugstation Beutellos Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Dreame Mova P50 Pro Ultra Nein |
| Akkulaufzeit niedrigste Stufe (min) | 285 | 160 | Akkulaufzeit niedrigste Stufe (min) Dreame D10 Plus Gen 2 285 Dreame Mova P50 Pro Ultra 160 |
| Akku (mAh) | 5.200 | 5.200 | Akku (mAh) Dreame D10 Plus Gen 2 5.200 Dreame Mova P50 Pro Ultra 5.200 |
| Anhebung Wischaufsatz (mm) | 0 | 10,5 | Anhebung Wischaufsatz (mm) Dreame D10 Plus Gen 2 0 Dreame Mova P50 Pro Ultra 10,5 |
| Anzahl Etagen | 3 | 4 | Anzahl Etagen Dreame D10 Plus Gen 2 3 Dreame Mova P50 Pro Ultra 4 |
| App steuerbar | Ja | Ja | App steuerbar Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Dreame Mova P50 Pro Ultra Ja |
| Automatische Absaugstation | Ja | Ja | Automatische Absaugstation Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Dreame Mova P50 Pro Ultra Ja |
| Automatische Wassertankbefüllung | Nein | Ja | Automatische Wassertankbefüllung Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Dreame Mova P50 Pro Ultra Ja |
| Bauhöhe (cm) | 9,63 | 10,4 | Bauhöhe (cm) Dreame D10 Plus Gen 2 9,63 Dreame Mova P50 Pro Ultra 10,4 |
| Bereichsabgrenzung | In der App | In der App | Bereichsabgrenzung Dreame D10 Plus Gen 2 In der App Dreame Mova P50 Pro Ultra In der App |
| Breite Basisstation (cm) | 29,8 | 42 | Breite Basisstation (cm) Dreame D10 Plus Gen 2 29,8 Dreame Mova P50 Pro Ultra 42 |
| Durchmesser (cm) | 35 | 35 | Durchmesser (cm) Dreame D10 Plus Gen 2 35 Dreame Mova P50 Pro Ultra 35 |
| Farbe | Weiß | Weiß | Farbe Dreame D10 Plus Gen 2 Weiß Dreame Mova P50 Pro Ultra Weiß |
| Filter waschbar | Ja | Ja | Filter waschbar Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Dreame Mova P50 Pro Ultra Ja |
| Fläche pro Ladung (qm) | 180 | 80 | Fläche pro Ladung (qm) Dreame D10 Plus Gen 2 180 Dreame Mova P50 Pro Ultra 80 |
| Front LED-Licht | Nein | Nein | Front LED-Licht Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Dreame Mova P50 Pro Ultra Nein |
| Gewicht (kg) | 3,23 | 4 | Gewicht (kg) Dreame D10 Plus Gen 2 3,23 Dreame Mova P50 Pro Ultra 4 |
| Größe integrierter Staubbehälter (ml) | 400 | 300 | Größe integrierter Staubbehälter (ml) Dreame D10 Plus Gen 2 400 Dreame Mova P50 Pro Ultra 300 |
| Größe integrierter Wassertank (ml) | 150 | 80 | Größe integrierter Wassertank (ml) Dreame D10 Plus Gen 2 150 Dreame Mova P50 Pro Ultra 80 |
| Hauptbürste anhebbar | Nein | Ja | Hauptbürste anhebbar Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Dreame Mova P50 Pro Ultra Ja |
| Hinderniserkennung mit KI | Nein | Ja | Hinderniserkennung mit KI Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Dreame Mova P50 Pro Ultra Ja |
| Höhe Basisstation (cm) | 42,7 | 47 | Höhe Basisstation (cm) Dreame D10 Plus Gen 2 42,7 Dreame Mova P50 Pro Ultra 47 |
| Kartierungsmethode | Karten-Erstellung | Karten-Erstellung | Kartierungsmethode Dreame D10 Plus Gen 2 Karten-Erstellung Dreame Mova P50 Pro Ultra Karten-Erstellung |
| Kletter-Funktion | Nein | Nein | Kletter-Funktion Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Dreame Mova P50 Pro Ultra Nein |
| Ladezeit (min) | 300 | 210 | Ladezeit (min) Dreame D10 Plus Gen 2 300 Dreame Mova P50 Pro Ultra 210 |
| LiDAR-Turm einfahrbar | Nein | Nein | LiDAR-Turm einfahrbar Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Dreame Mova P50 Pro Ultra Nein |
| Live Mapping | Ja | Ja | Live Mapping Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Dreame Mova P50 Pro Ultra Ja |
| Max. Hindernis-Höhe (cm) | 2 | 2,2 | Max. Hindernis-Höhe (cm) Dreame D10 Plus Gen 2 2 Dreame Mova P50 Pro Ultra 2,2 |
| Max. Saugleistung (Pa) | 6.000 | 19.000 | Max. Saugleistung (Pa) Dreame D10 Plus Gen 2 6.000 Dreame Mova P50 Pro Ultra 19.000 |
| Mehr-Etagen-Kartierung | Ja | Ja | Mehr-Etagen-Kartierung Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Dreame Mova P50 Pro Ultra Ja |
| Mit Laserturm | Ja | Ja | Mit Laserturm Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Dreame Mova P50 Pro Ultra Ja |
| No-Mop-Zone | Ja | Ja | No-Mop-Zone Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Dreame Mova P50 Pro Ultra Ja |
| Orientierungs-Technologie | LiDAR | LiDAR | Orientierungs-Technologie Dreame D10 Plus Gen 2 LiDAR Dreame Mova P50 Pro Ultra LiDAR |
| Raumreinigung | Ja | Ja | Raumreinigung Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Dreame Mova P50 Pro Ultra Ja |
| Saugart | Gummiwalze | Bürstenwalze + Gummiwalze | Saugart Dreame D10 Plus Gen 2 Gummiwalze Dreame Mova P50 Pro Ultra Bürstenwalze + Gummiwalze |
| Saugstufen | 4 | 4 | Saugstufen Dreame D10 Plus Gen 2 4 Dreame Mova P50 Pro Ultra 4 |
| Schnellkartierung | Nein | Ja | Schnellkartierung Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Dreame Mova P50 Pro Ultra Ja |
| Schnellladefunktion | Nein | Nein | Schnellladefunktion Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Dreame Mova P50 Pro Ultra Nein |
| Schwenkbarer Seitenarm | Nein | Ja | Schwenkbarer Seitenarm Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Dreame Mova P50 Pro Ultra Ja |
| Schwenkbarer Wischmopp | Nein | Ja | Schwenkbarer Wischmopp Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Dreame Mova P50 Pro Ultra Ja |
| Sperrlinie (Virtual Wall) | Ja | Ja | Sperrlinie (Virtual Wall) Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Dreame Mova P50 Pro Ultra Ja |
| Sperrzone (No-Go-Zone) | Ja | Ja | Sperrzone (No-Go-Zone) Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Dreame Mova P50 Pro Ultra Ja |
| Sprachsteuerung | Alexa Ja Eigener Nein Google Assistant Ja Siri Ja | Alexa Ja Eigener Ja Google Assistant Ja Siri Ja | Sprachsteuerung Dreame D10 Plus Gen 2 Alexa Ja Eigener Nein Google Assistant Ja Siri Ja Dreame Mova P50 Pro Ultra Alexa Ja Eigener Ja Google Assistant Ja Siri Ja |
| Technologie Hinderniserkennung | Infrarotsensoren | Kamera + LiDAR | Technologie Hinderniserkennung Dreame D10 Plus Gen 2 Infrarotsensoren Dreame Mova P50 Pro Ultra Kamera + LiDAR |
| Teppicherkennung | Ja | Ja | Teppicherkennung Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Dreame Mova P50 Pro Ultra Ja |
| Teppichvermeidung | Nein | Anheben/Entfernen | Teppichvermeidung Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Dreame Mova P50 Pro Ultra Anheben/Entfernen |
| Tiefe Basisstation (cm) | 40,6 | 45,8 | Tiefe Basisstation (cm) Dreame D10 Plus Gen 2 40,6 Dreame Mova P50 Pro Ultra 45,8 |
| Trocknungsfunktion | Nein | Ja | Trocknungsfunktion Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Dreame Mova P50 Pro Ultra Ja |
| Überwachungs-Kamera | Nein | Ja | Überwachungs-Kamera Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Dreame Mova P50 Pro Ultra Ja |
| Verbindungsart | 2,4 GHz WLAN | 2,4 GHz WLAN | Verbindungsart Dreame D10 Plus Gen 2 2,4 GHz WLAN Dreame Mova P50 Pro Ultra 2,4 GHz WLAN |
| Waschstation | Nein | Ja | Waschstation Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Dreame Mova P50 Pro Ultra Ja |
| Wassermenge einstellbar | 3 | 32 | Wassermenge einstellbar Dreame D10 Plus Gen 2 3 Dreame Mova P50 Pro Ultra 32 |
| Wischen | Ja | Ja | Wischen Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Dreame Mova P50 Pro Ultra Ja |
| Wischmethode | Passiv | Rotierend | Wischmethode Dreame D10 Plus Gen 2 Passiv Dreame Mova P50 Pro Ultra Rotierend |
| Zonen-Reinigung | Ja | Ja | Zonen-Reinigung Dreame D10 Plus Gen 2 Ja Dreame Mova P50 Pro Ultra Ja |
| Zwei integrierte Tanks | Nein | Nein | Zwei integrierte Tanks Dreame D10 Plus Gen 2 Nein Dreame Mova P50 Pro Ultra Nein |
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