Dreame D10 Plus Gen 2
Dreame Mova P50 Pro Ultra

Welcher Saugroboter passt besser zu dir?Vergleich und KI-Analyse

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Der schnelle Überblick

Die wichtigsten Unterschiede
Dreame D10 Plus Gen 2

Dreame D10 Plus Gen 2

Ab 199 €

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Was kann der Dreame D10 Plus Gen 2 besser?

  • Bessere Akkulaufzeit: Mit bis zu 285 Minuten auf niedrigster Stufe besser für große Wohnflächen geeignet.

  • Kompakte Basisstation: Mit nur 42,7 cm Höhe und 29,8 cm Breite deutlich platzsparender

  • Flachere Bauweise für niedrigere Möbel: Mit 9,63 cm Höhe passt er auch unter Sofas und Betten mit nur etwa 10 cm Abstand zum Boden

  • Größerer Staubbehälter: 400 ml Fassungsvermögen ermöglichen längere Reinigungsdurchgänge ohne Entleerung.

  • Größerer integrierter Wassertank: 150 ml Kapazität reduzieren die Notwendigkeit zum Nachfüllen bei größeren Flächen.

Fazit

Der D10 Plus Gen 2 ist die ideale Wahl für alle, die einen Saugroboter suchen, der auch bis zu 80 oder 100 qm am Stück saugen kann.

Mit seiner kompakten Basisstation findet er in den meisten Wohnungen einen Platz. Aber Achtung: Im Vergleich zum P50 Ultra hat der D10 Plus nur eine Absaugstation mit dabei. Der Wischaufsatz muss also vor der Fahrt immer selbst nassgemacht und angebracht werden. Nach dem Saugen und Wischen muss man das Wischtuch wieder entfernen, auswaschen und trocknen lassen.

Da er nur ein nasses Tuch hinter sich herzieht, ist er auch eher zum oberflächlichen Staubwischen gedacht.

Wer vor allem einen Sauger für Hartböden, wie Parkett, Laminat oder Fliesen sucht und auf eine vollwertige Wischfunktion verzichten kann, erhält hier ein solides Gerät mit hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders in Wohnungen mit vielen niedrigen Möbeln und ohne Teppiche spielt der D10 Plus Gen 2 seine Stärken aus.

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Dreame Mova P50 Pro Ultra

Dreame Mova P50 Pro Ultra

Ab 549 €

350 € bzw. 64 % teurer

Was kann der Dreame Mova P50 Pro Ultra besser?

  • Deutlich bessere Wischleistung: Rotierende Wischmopps mit schwenkbarem Aufsatz reinigen gründlich und streifenfrei, während der D10 Plus Gen 2 nur über eine einfache passive Wischfunktion verfügt

  • Automatische Wischmopp-Reinigung: Die integrierte Waschstation säubert die Wischmopps nach jedem Durchgang automatisch mit frischem Wasser

  • Automatische Trocknung: Nach der Reinigung werden die Wischmopps mehrere Stunden lang automatisch getrocknet, wodurch unangenehme Gerüche verhindert werden

  • Automatische Wassertankbefüllung: Der Wassertank wird vor jeder Reinigung in der Station befüllt

  • Bessere Kantenreinigung: Der ausfahrbare Seitenarm erreicht auch 90-Grad-Ecken und schwer zugängliche Bereiche besser

  • Fortschrittliche Hinderniserkennung: Die Kombination aus LiDAR, Kamera und KI-Unterstützung erkennt selbst kleinere Objekte wie Kabel zuverlässig und markiert Hindernisse in der App – der D10 Plus Gen 2 arbeitet nur mit Infrarotsensoren und verfängt sich häufiger.

  • Überwachungskamera mit Live-Übertragung: Die integrierte Frontkamera ermöglicht Live-Bilder aufs Smartphone

  • Bessere Reinigungsleistung auf Teppichen: Die Kombination aus Bürsten- und Gummiwalze sowie die höhere Saugleistung sorgen für gründlichere Ergebnisse auf Teppichen

  • Innovative TruCut-Bürste gegen Haare: Die Haar-Zerkleinerungsfunktion verhindert nahezu vollständig das Verheddern von Haaren in der Bürstenrolle

  • Deutlich geringere Lautstärke: Selbst im mittleren Saugmodus ist er noch relativ leise

  • Höhere Zuverlässigkeit: Die Ausfallrate liegt deutlich niedriger, während beim D10 Plus Gen 2 häufiger Motordefekte, Sensorprobleme und WLAN-Verbindungsabbrüche auftreten.

  • Schnellkartierung: Die LiDAR-basierte Schnellkartierung erfasst den Grundriss in kurzer Zeit und spart Akkuleistung – beim D10 Plus Gen 2 muss die gesamte Wohnung abgefahren werden.

  • Intelligente Teppichvermeidung im Wischmodus: Der Wischaufsatz kann angehoben oder an der Station abgelegt werden, um Teppiche trocken zu halten – beim D10 Plus Gen 2 müssen No-Mop-Zonen manuell eingerichtet werden.

  • Eigener Sprachassistent: Neben Alexa, Google Assistant und Siri steht ein zusätzlicher integrierter Sprachassistent zur Verfügung.

Fazit

Der Mova P50 Pro Ultra richtet sich an alle, die eine vollautomatische Komplettlösung für Saugen und Wischen suchen und bereit sind, dafür deutlich mehr auszugeben.

Mit seiner automatischen Wischmopp-Reinigung, Trocknung und Wassertankbefüllung reduziert er den manuellen Aufwand auf ein Minimum.

Besonders geeignet ist er für Haushalte mit Haustieren oder Menschen mit längeren Haaren, dank der innovativen TruCut-Bürste und herausragender Kantenreinigung.

Die fortschrittliche Hinderniserkennung sorgt dafür, dass man nicht immer alles komplett aufräumen muss. Seine Überwachungskamera macht ihn zur idealen Wahl für technikaffine User, die Wert auf smarte Features und zuverlässige Navigation legen.

Wer also immer nur Raum für Raum reinigen lässt, Hartböden und Teppiche hat und auf beidem eine gute Saugleistung haben möchte und einfach insgesamt nach einem intelligenteren Roboter sucht, der kann zum P50 Pro Ultra greifen.

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KI-Analyse

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Reinigungsleistung Hartboden

Der D10 Plus Gen 2 gehört auch heute noch zu den leistungsstärksten Modellen auf Hartböden. Seine Gummiwalze arbeitet Hand in Hand mit der kräftigen Saugkraft und entfernt sowohl feinen Staub als auch gröbere Partikel sehr gründlich.

Auch bei größeren Verschmutzungen zeigt sich das Gerät zuverlässig – ob größere Krümel oder Katzenstreu, in der Regel wird alles sauber aufgenommen.

Der Mova P50 Pro Ultra liefert auf Hartböden eine herausragende Reinigungsleistung. Die meisten Nutzer sind begeistert davon, wie gründlich er bereits beim ersten Durchgang Krümel, Tierhaare und selbst gröberen Schmutz beseitigt.

Mit seiner deutlich höheren Saugleistung von 19.000 Pa und der speziellen TriCut-Bürste meistert er verschiedene Bodenarten wie Laminat, Parkett und Fliesen mühelos. Besonders hervorzuheben ist seine effiziente Reinigung von Ecken, die viele Anwender sehr schätzen.

Die Kombination aus Bürstenwalze und Gummiwalze ermöglicht es dem Mova, unterschiedlichste Schmutzarten noch effektiver zu bewältigen als Modelle mit nur einer Walzenart.

Reinigungsleistung Teppich

Der D10 Plus Gen 2 zeigt auf Teppichen eine eher durchschnittliche Leistung. Seine Gummiwalze ist für diese Untergründe nur eingeschränkt geeignet, was sich besonders bei anspruchsvolleren Teppicharten bemerkbar macht.

Bei dünnen Teppichen arbeitet er zwar grundsätzlich ordentlich, allerdings neigt er dazu, flache Läufer während der Reinigung zusammenzuschieben. Die automatische Teppicherkennung erweist sich als nicht durchgängig verlässlich.

Hochflorige Teppiche mit Fransen bereiten ihm deutliche Schwierigkeiten. Hier benötigt er merklich mehr Zeit und kämpft sichtbar mit der Bewältigung dieser Oberflächen.

Der Mova P50 Pro Ultra liefert auf Teppichen eine solide, wenn auch nicht makellose Reinigungsleistung. Mit seiner deutlich höheren Saugleistung von 19000 Pa und der kombinierten Bürsten- und Gummiwalze bewältigt er sowohl Läufer als auch niedrigflorige Teppiche problemlos.

Ein Vorteil ist die automatische Saugkrafterhöhung, die beim Befahren von Teppichen für eine intensivere Reinigung sorgt. Die Teppicherkennung arbeitet im Normalfall zuverlässig, zeigt jedoch Schwächen bei verrutschten Teppichen oder farbenfrohen Spielteppichen.

Bei hochflorigen Teppichen stößt auch dieser Saugroboter an seine Grenzen. Hier kann es vorkommen, dass er stecken bleibt oder die Orientierung verliert und ziellos auf dem Teppich umherfährt.

Verarbeitung & Defekte

Der Dreame D10 Plus Gen 2 präsentiert sich grundsätzlich als solide konstruiertes Gerät, das von vielen Nutzern als hochwertig verarbeitet wahrgenommen wird und im Alltag zuverlässig funktioniert. Allerdings zeigen sich nach einigen Monaten Betrieb vereinzelt technische Schwächen.

Besonders Motordefekte und elektronische Störungen treten gelegentlich auf. Ein wiederkehrendes Problem ist eine fehlerhafte Sensormeldung, bei der das Gerät meldet, der Stoßsensor sei blockiert, obwohl keine tatsächliche Blockade vorliegt. Auch die Verbindung zum WLAN und zur App kann sich als instabil erweisen.

Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde bei einigen Details an der Verarbeitungsqualität gespart, was sich bemerkbar macht.

Der Mova P50 Pro Ultra überzeugt mit einer insgesamt robusten Bauweise und weist im Vergleich zu anderen Saugrobotern eine deutlich niedrigere Ausfallrate auf. Dennoch sind einige spezifische Schwachstellen bekannt.

Ein häufiger auftretender Defekt betrifft den Wassertank in der Basisstation, der nicht immer korrekt befüllt wird. Dies führt dazu, dass die Wischmopps unzureichend befeuchtet werden und das Gerät faktisch trocken wischt. Vereinzelt können auch Sensorprobleme auftreten.

In seltenen Fällen fällt der Laserdistanzsensor bereits nach kurzer Nutzungsdauer aus. Die Basisstation ist zwar grundsätzlich gut konstruiert, allerdings könnten die Dichtungen der Wassertanks qualitativ hochwertiger ausfallen.

Wischleistung

Der D10 Plus Gen 2 bietet lediglich eine einfache passive Wischfunktion, die sich primär zum leichten Staubwischen eignet. Bei hartnäckigeren Verschmutzungen oder eingetrockneten Flecken stößt das System an seine Grenzen. Besonders auf Fliesen fällt die Reinigungsleistung etwas schwächer aus.

Ein weiterer Nachteil ist das fehlende Reinigungssystem für das Wischpad – es wird nicht automatisch ausgewaschen und verschmutzt daher zunehmend. Der kleine Wassertank mit nur 150 ml Fassungsvermögen erfordert zudem häufiges Nachfüllen. Die meisten Nutzer betrachten diese Funktion daher eher als nützliche Ergänzung zum Saugen denn als vollwertige Wischlösung.

Der Mova P50 Pro Ultra hingegen arbeitet mit rotierenden Wischmopps, die eine deutlich effektivere Reinigungsleistung für den täglichen Einsatz bieten. Die Mehrheit der Nutzer zeigt sich mit der Wischqualität zufrieden und hebt besonders die streifenfreien Resultate hervor.

Ein besonderes Feature ist der schwenkbare Wischmopp, der auch an Kanten und in Ecken zuverlässig reinigt. Allerdings gibt es vereinzelt Berichte über ein technisches Problem: Der interne Wassertank wird nicht immer korrekt befüllt, was dazu führen kann, dass der Roboter nach kurzer Zeit nur noch trocken über den Boden fährt. Dies beeinträchtigt die Reinigungseffizienz erheblich und kann Streifen sowie Schlieren hinterlassen.

Zufriedenheit Reinigungsstation

Der D10 Plus Gen 2 punktet mit seiner automatischen Entleerungsfunktion, die den Alltag spürbar erleichtert. Die Absaugung arbeitet verlässlich, fällt jedoch durch eine relativ hohe Lautstärke auf.

Der Wechsel der Staubbeutel gestaltet sich unkompliziert, wobei die Notwendigkeit des regelmäßigen Nachkaufs zu beachten ist. Ein kleiner Schwachpunkt zeigt sich in der Bodenschale der Station, wo sich mit der Zeit Staub und Schmutz ansammeln – eine gelegentliche Reinigung ist daher empfehlenswert. Insgesamt hinterlässt die Station einen positiven Eindruck durch ihre praktische Bedienung und den überschaubaren Pflegeaufwand.

Beim Mova P50 Pro Ultra übernimmt die Station nicht nur die Absaugung des Staubbehälters, sondern kümmert sich zusätzlich um die Reinigung der Wischmopps. Diese Kombination wird von vielen Nutzern geschätzt, da sie den Wartungsaufwand minimiert und die Handhabung vereinfacht.

Allerdings zeigen sich bei einigen Anwendern Schwierigkeiten mit der Wasserbefüllung des integrierten Tanks. Diese Problematik kann dazu führen, dass die Wischpads nicht ausreichend befeuchtet werden und trocken bleiben, was die Wischleistung beeinträchtigt.

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Zuverlässigkeit Hinderniserkennung

Der D10 Plus Gen 2 arbeitet mit Infrarotsensoren, die bei größeren Objekten wie Möbelstücken oder Wänden in der Regel gut funktionieren und diese sicher umfahren. Bei kleineren Gegenständen zeigt sich jedoch die Schwäche dieser Technologie: Kabel und kleinere Objekte werden nicht zuverlässig erkannt, weshalb eine vorherige Aufräumaktion empfehlenswert ist.

Gelegentlich kommt es zu leichten Berührungen mit Möbeln. Für seine Preisklasse liefert das Gerät eine solide Leistung, erreicht aber keine Perfektion in der Hinderniserkennung.

Der Mova P50 Pro Ultra setzt auf eine deutlich fortschrittlichere Kombination aus LiDAR, Kamera und KI-Unterstützung, was sich in einer merklich besseren Hinderniserkennung niederschlägt. Er navigiert sicher um Möbel, Spielzeug und sogar Kabel herum, ohne sich zu verfangen.

Erkannte Hindernisse werden in der App markiert und bei zukünftigen Reinigungsdurchgängen gezielt umfahren. Bei dunklen Stuhlbeinen oder schwarzen Teppichen kann es vereinzelt zu Fehlinterpretationen kommen. Sehr kleine Gegenstände werden abhängig vom Anfahrtswinkel nicht immer rechtzeitig erfasst, sodass gelegentliche leichte Berührungen vorkommen können.

Akkulaufzeit

Der D10 Plus Gen 2 punktet mit einer außergewöhnlich langen Akkulaufzeit. Auf der niedrigsten Stufe schafft er beeindruckende Reinigungsdurchgänge, die selbst für sehr große Wohnflächen mit einer einzigen Ladung ausreichen.

Auch bei erhöhter Saugleistung oder beim Reinigen von Teppichen zeigt sich die Akkukapazität als mehr als ausreichend für die meisten Haushalte. Falls der Akku während eines Reinigungsvorgangs doch einmal leer werden sollte, kehrt das Gerät selbstständig zur Ladestation zurück und setzt die Arbeit anschließend exakt an der unterbrochenen Stelle fort.

Der Mova P50 Pro Ultra bietet im kombinierten Saug- und Wischmodus eine Laufzeit von bis zu 160 Minuten. Diese Kapazität erweist sich für die meisten Nutzer als zuverlässig und reicht auch für größere Wohnbereiche aus.

Das Gerät navigiert rechtzeitig zur Ladestation zurück, sobald die Energiereserven zur Neige gehen. Allerdings gibt es einige Faktoren, die die Betriebsdauer spürbar beeinflussen: Auf Teppichen steigert sich die Saugleistung automatisch, was den Energieverbrauch erhöht.

Auch eine hohe Anzahl an Hindernissen in der Wohnung kann die verfügbare Laufzeit reduzieren. Vereinzelt berichten Nutzer von einer nachlassenden Akkuleistung nach längerer Verwendung.

Bedienung der App

Beide Saugroboter lassen sich über die Dreame App steuern, die grundsätzlich als benutzerfreundlich und intuitiv gilt. Die Menüführung ist übersichtlich gestaltet und bietet umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten wie Reinigungspläne, Raumauswahl und virtuelle Sperrzonen.

Beim D10 Plus Gen 2 zeigt sich jedoch, dass die WLAN-Einrichtung zu Beginn etwas knifflig ausfallen kann und mitunter länger dauert. Zudem können gelegentlich Verbindungsabbrüche zwischen Roboter und App auftreten. Abgesehen davon läuft die Anwendung aber in der Regel stabil und ermöglicht eine komfortable Fernsteuerung.

Der Mova P50 Pro Ultra überzeugt dagegen mit einer besonders schnellen und unkomplizierten Einrichtung. Die App arbeitet sehr stabil und wird von Nutzern durchweg für ihre zuverlässige Funktionsweise ohne Abstürze gelobt. Die zahlreichen Optionen wie individuelle Raumreinigung, Zeitplanung und Anpassung der Reinigungsintensität sind leicht zugänglich. Lediglich vereinzelt wird Kritik an kleineren Übersetzungsfehlern laut, und die Menüstruktur erfordert anfangs etwas Eingewöhnung.

Geeignet für Haare und Tierhaare

Der D10 Plus Gen 2 zeigt sich bei der Aufnahme von Haaren und Tierhaaren insgesamt als solider Helfer. Seine Gummiwalze sorgt dafür, dass sich Haare nicht so leicht verheddern, was die Pflege deutlich vereinfacht. Allerdings sammeln sich Haare gerne an der Aufhängung der Walze, weshalb diese regelmäßig herausgenommen werden muss, um die Haare zu entfernen. Sehr lange Haare können sich zudem um die Walze wickeln.

Auf Hartböden arbeitet das Gerät besonders effektiv. Bei sehr großen Mengen an Tierhaaren kann es jedoch vorkommen, dass mehrere Reinigungsdurchgänge erforderlich sind, um alle Haare vollständig zu beseitigen.

Der Mova P50 Pro Ultra überzeugt hingegen mit seiner innovativen TruCut-Bürste, die eine Kombination aus Bürsten- und Gummiwalze sowie eine integrierte Haar-Zerkleinerung bietet. Diese Technologie ermöglicht eine besonders wirkungsvolle Entfernung von Haaren, insbesondere auf Hartböden.

Tierhalter berichten durchweg positiv über die Leistung des Geräts – selbst hartnäckige Tierhaare werden zuverlässig aufgenommen. Ein weiterer Vorteil: Es verheddern sich nur sehr wenige Haare in der Bürstenrolle, wodurch der manuelle Reinigungsaufwand minimal bleibt.

Kantenreinigung

Der Dreame D10 Plus Gen 2 arbeitet mit einer einzelnen Seitenbürste, um Schmutz entlang der Wände aufzunehmen. Dabei fährt er zwar gezielt an den Rändern entlang, erreicht jedoch nicht alle Bereiche gleich gründlich.

Besonders in 90-Grad-Ecken stößt das Gerät an seine Grenzen, sodass dort häufiger Schmutzreste zurückbleiben. Wer auf ein perfektes Ergebnis Wert legt, sollte an diesen Stellen gelegentlich manuell nachhelfen.

Der Mova P50 Pro Ultra hingegen bietet eine deutlich ausgefeiltere Lösung für die Randreinigung. Sein ausfahrbarer Seitenarm mit schwenkbarer Bürste ermöglicht es ihm, gezielt auch schwer zugängliche Bereiche zu erreichen.

Diese Technologie arbeitet sehr zuverlässig und sorgt dafür, dass sowohl entlang von Wänden als auch in Ecken kaum noch Schmutz zurückbleibt. Die meisten Nutzer können auf manuelles Nacharbeiten praktisch verzichten, da das Gerät selbst schwierige Stellen gründlich säubert.

Kompaktheit Basisstation

Der D10 Plus Gen 2 punktet mit einer besonders platzsparenden Basisstation. Mit Abmessungen von 42,7 cm Höhe, 29,8 cm Breite und 40,6 cm Tiefe fällt sie deutlich kompakter aus als viele Konkurrenzmodelle.

Der Grund für die schlanke Bauweise liegt in der reduzierten Funktionalität: Die Station verfügt ausschließlich über eine Absaugfunktion für den Staubbehälter. Auf integrierte Wasser- oder Schmutzwassertanks wurde verzichtet, was erheblich Stellfläche einspart.

Die Basisstation des Mova P50 Pro Ultra fällt mit 47 cm Höhe, 42 cm Breite und 45,8 cm Tiefe merklich größer aus. Für eine vollwertige Multifunktionsstation mit umfangreicher Ausstattung bleibt sie jedoch noch im akzeptablen Rahmen.

Trotz der deutlich größeren Dimensionen bietet diese Station erheblich mehr Funktionalität: Neben der Absaugfunktion sind zwei separate Wassertanks sowie ein zusätzlicher Reinigungsmittelbehälter verbaut. Zudem verfügt sie über eine integrierte Waschfunktion für die Wischmopps. Angesichts dieser umfangreichen Ausstattung hält sich der Platzbedarf noch in Grenzen.

Lautstärke

Der D10 Plus Gen 2 zeigt sich auf niedrigen Leistungsstufen angenehm zurückhaltend in der Geräuschentwicklung. Sobald jedoch höhere Saugstufen aktiviert werden, steigt die Lautstärke merklich an. Besonders auffällig wird dies auf Teppichen, wo das Gerät automatisch auf maximale Leistung schaltet und dann deutlich präsenter zu hören ist.

Die Absaugstation erzeugt beim Entleerungsvorgang für etwa 5 bis 10 Sekunden ein intensives Geräusch. Aufgrund der kurzen Zeitspanne wird dies von den meisten Nutzern jedoch als akzeptabel empfunden. Ein Aspekt, der sich mit zunehmender Betriebsdauer zeigt: Verschiedene Anwender berichten von einer generell steigenden Geräuschkulisse, was auf Abnutzungseffekte der Komponenten hindeuten könnte.

Der Mova P50 Pro Ultra überzeugt hingegen durch eine sehr leise Arbeitsweise. Selbst im mittleren Leistungsbereich bleibt die Geräuschentwicklung so gering, dass Gespräche oder Telefonate ohne Beeinträchtigung möglich sind. Erst bei maximaler Saugleistung nimmt die Lautstärke spürbar zu.

Beim Entleerungsvorgang über die Absaugstation entsteht auch hier ein erhöhter Geräuschpegel, was jedoch dem üblichen Standard bei Modellen mit dieser Funktion entspricht.

Zuverlässigkeit Abgrunderkennung

Der D10 Plus Gen 2 überzeugt mit einer sehr verlässlichen Abgrunderkennung. Treppen und andere Höhenunterschiede werden sicher erkannt, sodass keine Absturzgefahr besteht.

Gelegentlich kann es vorkommen, dass dunkle Teppiche oder Untergründe fälschlicherweise als Abgrund interpretiert werden. Dies führt jedoch in der Regel nur zu leichten Orientierungsschwierigkeiten, ohne dass der Roboter seine Arbeit komplett einstellt.

Beim Mova P50 Pro Ultra fällt die Abgrunderkennung deutlich problematischer aus. Zwar sind Absturzsensoren vorhanden und Treppen werden meist erkannt, doch bei dunklen Teppichen zeigt sich eine erhebliche Schwäche.

Besonders bei dickeren, dunkleren Teppichen versagt die Erkennung häufig komplett. Der Roboter interpretiert diese Bereiche als Abgründe und verweigert die Reinigung dieser Flächen. Laut Hersteller-Support liegt die Ursache in der hohen Empfindlichkeit der Sensoren, wobei keine dauerhafte Lösung angeboten wird.

Als Workaround können Nutzer in der App Sperrbereiche definieren, um die betroffenen Bereiche gezielt auszuschließen. Dies behebt das grundlegende Problem jedoch nicht und schränkt die Reinigungsfläche ein.

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App-Funktionen

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Anzahl Etagen

Beim D10 Plus Gen 2 ist es möglich, bis zu drei verschiedene Karten zu speichern. Dadurch können mehrere Stockwerke erfasst werden, ohne dass eine bestehende Karte verloren geht.

Der Mova P50 Pro Ultra erlaubt die Erstellung von vier separaten Karten und bietet somit die Möglichkeit, ein weiteres Stockwerk zusätzlich zu verwalten, ohne eine andere Karte überschreiben zu müssen.

Leistungsstufen pro Raum

Sowohl beim D10 Plus Gen 2 als auch beim Mova P50 Pro Ultra lässt sich beim Erstellen eines Reinigungsplans für jeden Raum individuell die Saugstufe festlegen. So kann beispielsweise die Küche stets mit voller Saugleistung gereinigt werden, während im Schlafzimmer eine geringere Saugstufe gewählt wird.

Live Mapping

Sowohl beim D10 Plus Gen 2 als auch beim Mova P50 Pro Ultra ist es möglich, mithilfe des Live Mapping in der App in Echtzeit zu verfolgen, wo sich der Roboter gerade befindet und welche Flächen bereits gesäubert wurden. Auch von unterwegs kann jederzeit kontrolliert werden, ob eine geplante Reinigung wie vorgesehen begonnen und beendet wurde.

Falls sich der Roboter festfährt, ist die aktuelle Position unmittelbar auf der Karte sichtbar.

No-Mop-Zone

Über die App lassen sich beim Dreame D10 Plus Gen 2 sogenannte No-Mop-Zonen festlegen, die gezielt während des Wischens ausgespart werden. Diese Bereiche werden als Rechtecke auf der Karte markiert, was besonders für empfindliche Böden wie Naturstein praktisch ist. Im reinen Saugmodus fährt das Gerät diese Zonen jedoch an und reinigt sie. Wer möchte, dass bestimmte Stellen grundsätzlich nicht befahren werden, kann zusätzlich Sperrzonen definieren.

Beim Mova P50 Pro Ultra funktioniert das Einrichten von wischfreien Bereichen auf die gleiche Weise. Auch hier lassen sich gezielt rechteckige Zonen bestimmen, die während des Wischens ausgelassen werden. Im Saugmodus werden diese Bereiche jedoch gereinigt, und für einen vollständigen Ausschluss empfiehlt sich auch hier die Nutzung von Sperrzonen.

Raumreinigung

Mit der App können Karten erstellt werden, auf denen verschiedene Räume markiert und benannt werden. Dies ermöglicht es, gezielt einzelne Zimmer für die Reinigung auszuwählen und individuelle Reinigungspläne zu erstellen, etwa indem an bestimmten Tagen nur bestimmte Räume gereinigt werden. Dadurch wird die Akkulaufzeit effizienter genutzt, was besonders bei größeren Wohnungen und Modellen mit kürzerer Laufzeit von Vorteil ist.

Saugstufen

Sowohl der D10 Plus Gen 2 als auch der Mova P50 Pro Ultra ermöglichen die Auswahl aus vier verschiedenen Saugstufen. Damit lässt sich die Saugleistung flexibel an den Verschmutzungsgrad sowie die jeweilige Bodenart anpassen. Für Teppiche kann bei Bedarf eine höhere Stufe gewählt werden, während auf Hartböden eine geringere Stufe genügt.

Durch die Wahl der passenden Saugstufe kann zudem der Akkuverbrauch gezielt beeinflusst werden.

Schnellkartierung

Beim Dreame D10 Plus Gen 2 ist eine Schnellkartierung nicht möglich. Für die erstmalige Kartenerstellung muss der Roboter die gesamte Wohnung abfahren. Dabei ist es wichtig, dass die Akkuladung für die gesamte Fläche ausreicht, da eine unvollständige Erstbefahrung dazu führt, dass die Karte gelöscht wird. Bereiche, die nicht befahren werden sollen, müssen vorab mit physischen Barrieren abgesperrt werden. Während der Erkundungsfahrt beginnt das Gerät bereits mit dem Saugen.

Der Mova P50 Pro Ultra nutzt eine Schnellkartierung, bei der der Grundriss mithilfe von LiDAR in kurzer Zeit erfasst und Wände direkt erkannt werden. Dadurch läuft die Kartenerstellung wesentlich schneller ab und es wird deutlich weniger Akkuleistung benötigt, da keine vollständige Erstbefahrung notwendig ist. Auch hier wird die Karte gelöscht, falls die Kartierung abgebrochen wird. Nach Abschluss der Schnellkartierung können virtuelle Sperrzonen und No-Go-Linien direkt in der App eingerichtet werden.

Sperrlinie (Virtual Wall)

Sowohl beim D10 Plus Gen 2 als auch beim Mova P50 Pro Ultra ist es möglich, in der App sogenannte Sperrlinien, auch als virtuelle Wände bezeichnet, zu erstellen. Diese werden als gerade Linien auf der Karte eingezeichnet und verhindern, dass der Roboter bestimmte Bereiche während der Reinigung betritt. Damit lassen sich beispielsweise Spielecken oder Treppenabgänge gezielt aussparen. Die Sperrlinien können jederzeit hinzugefügt oder entfernt werden.

Sperrzone (No-Go-Zone)

Sowohl beim D10 Plus Gen 2 als auch beim Mova P50 Pro Ultra besteht die Möglichkeit, mithilfe der App gezielt Sperrzonen auf der Karte festzulegen. Dadurch können Bereiche, die während der Reinigung ausgespart werden sollen, einfach durch das Einzeichnen eines rechteckigen Feldes markiert werden.

Dies eignet sich besonders, um beispielsweise Spielecken, Futterstellen oder Teppiche von der Reinigung auszunehmen. Die Erstellung und Entfernung solcher No-Go-Zonen ist flexibel jederzeit möglich.

Sprachsteuerung

D10 Plus Gen 2 lässt sich per Alexa, Google Assistant und Siri bedienen. Eine Steuerung über Bixby oder einen eigenen Sprachassistenten ist hier nicht möglich.

Beim Mova P50 Pro Ultra stehen ebenfalls Alexa, Google Assistant und Siri zur Verfügung, zusätzlich kann dieser Saugroboter aber auch über einen eigenen Sprachassistenten gesteuert werden. Bixby wird auch hier nicht unterstützt.

Verbindungsart

Beide Modelle lassen sich ausschließlich mit einem 2,4 GHz WLAN verbinden. Diese Verbindung bietet eine größere Reichweite als 5 GHz Netzwerke, ist jedoch anfälliger für Störungen durch andere Geräte.

Um eine reibungslose Verbindung sicherzustellen, muss der Router ein entsprechendes Netzwerk bereitstellen. Misch-Netzwerke oder 5 GHz Verbindungen werden nicht unterstützt; bei einem Misch-Netzwerk sollte daher die 5 GHz Frequenz deaktiviert werden.

Zonen-Reinigung

Sowohl beim D10 Plus Gen 2 als auch beim P50 Pro Ultra lässt sich in der App eine Zonen-Reinigung einrichten. Dabei wird auf der Karte ein rechteckiger Bereich markiert, den der Roboter gezielt reinigen soll. Diese Reinigung kann entweder direkt gestartet oder für einen späteren Zeitpunkt eingeplant werden, etwa als regelmäßige Aufgabe im Reinigungsplan. Zonen lassen sich flexibel hinzufügen und wieder entfernen.

Technologie & Navigation

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Erkennungs-Technologie

Beide Saugroboter nutzen LiDAR-Technologie zur Navigation, wobei ein Laser-Navigationsturm zum Einsatz kommt. Das sorgt für eine sehr präzise und effiziente Orientierung, auch bei Dunkelheit oder schwachem Licht. Die Bauhöhe fällt durch diese Technik etwas größer aus.

Bei beiden Modellen kann es zu Navigationsproblemen kommen, wenn sie auf große Glasflächen oder Spiegel treffen, da der Laserstrahl hier stärker reflektiert wird.

Fläche pro Ladung (qm)

Mit einer Akkuladung schafft der D10 Plus Gen 2 etwa 180 Quadratmeter am Stück, was ihn auch für größere Wohnungen geeignet macht. Falls der Akku während der Reinigung leer wird, setzt er die Arbeit nach dem Aufladen automatisch fort. Es ist außerdem möglich, über Reinigungspläne gezielt einzelne Bereiche reinigen zu lassen.

Der Mova P50 Pro Ultra kann mit einer Akkuladung rund 80 Quadratmeter am Stück reinigen und ist damit eher für mittlere Wohnungsgrößen ausgelegt. Auch hier wird die Reinigung nach dem Laden automatisch fortgeführt, falls der Akku zwischendurch leer wird. Ebenso besteht die Möglichkeit, mithilfe von Reinigungsplänen gezielt einzelne Räume oder Flächen zu reinigen.

Kartierungsfläche pro Ladung (qm)

D10 Plus Gen 2 schafft mit einer Akkuladung etwa 180 qm am Stück. Für die Kartenerstellung empfiehlt es sich, die niedrigste Saugstufe zu wählen, um Energie zu sparen.

Mova P50 Pro Ultra kommt mit einer Akkuladung auf etwa 80 qm. Auch hier sollte beim Kartieren die minimale Saugstufe genutzt werden, um den Akku zu schonen. Zusätzlich gibt es eine Schnellkartierungsfunktion, mit der die Karte zügiger erstellt wird, da nicht jede Ecke einzeln abgefahren werden muss.

Kartierungsmethode

Karten-Erstellung

Karten-Erstellung

Sowohl beim D10 Plus Gen 2 als auch beim Mova P50 Pro Ultra lässt sich eine Karte der Wohnung anlegen. Über die App ist es möglich, Reinigungspläne zu erstellen sowie einzelne Räume einzuzeichnen und zu benennen. Die erzeugte Karte bildet den Grundriss der zu reinigenden Fläche jeweils recht genau ab.

Navigationsmuster

Beide Saugroboter fahren die zu reinigende Fläche in systematischen Bahnen ab, was eine zügige Reinigung ermöglicht. Die Bahnen überlappen leicht, sodass jeder Bereich doppelt gereinigt wird. Hindernisse werden erkannt, umfahren und die Bahnen dann fortgesetzt. In der Standardeinstellung wird der Raum jeweils einmal vollständig gereinigt.

Technologie Hinderniserkennung

Infrarotsensoren

LiDAR + Kamera + KI

Beim D10 Plus Gen 2 erfolgt die Hinderniserkennung über Infrarotsensoren an der Front. Damit werden vor allem größere Objekte erkannt, sodass der Roboter rechtzeitig abbremst. Leichte Kollisionen mit Hindernissen können dennoch vorkommen. Die Erkennung funktioniert unabhängig davon, wie hell oder dunkel es im Raum ist.

Der Mova P50 Pro Ultra verwendet eine Kombination aus LiDAR, Kamera und KI, wodurch sowohl große als auch kleinere Hindernisse erkannt und umfahren werden können. Die integrierte KI hilft dabei, bereits bekannte Objekte besser zu identifizieren. Eine LED an der Vorderseite unterstützt die Kamera, sodass Hindernisse auch bei schlechten Lichtverhältnissen zuverlässig erkannt werden.

Möchtest du den Roboter auch nachts oder in dunklen Räumen mit schlechteren Lichtverhältnissen saugen lassen?

Reinigung & Pflege

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Absaugstation Beutellos

Beide Modelle nutzen eine Absaugstation mit Staubbeutel, der regelmäßig ausgetauscht werden muss. Die Intervalle zwischen den Wechseln betragen üblicherweise 2 bis 3 Monate, was die laufenden Kosten überschaubar hält.

Das Beutelsystem bietet einen Vorteil für Hausstauballergiker, da beim Entnehmen des Beutels weniger Staub freigesetzt wird.

Automatische Absaugstation

Beide Modelle verfügen über eine automatische Absaugstation, die im Lieferumfang enthalten ist. Nach jeder Reinigung wird der Staubbehälter des Roboters automatisch entleert, sodass ein manuelles Ausleeren nicht mehr nötig ist. Die Absaugstation funktioniert jeweils mit einem Staubbeutel.

Filter

Beide Modelle verfügen über einen HEPA-Filter, der dafür sorgt, dass feine Partikel und Schwebstoffe aus der Luft gefiltert werden und nicht wieder in den Raum abgegeben werden. Für beide Geräte ist keine spezifische Zertifizierungsklasse des Filters angegeben.

Filter waschbar

Der Filter lässt sich beim D10 Plus Gen 2 unkompliziert unter Wasser reinigen. Eine regelmäßige Reinigung wird empfohlen, damit die Filterleistung und die Saugleistung dauerhaft erhalten bleiben.

Auch beim Mova P50 Pro Ultra kann der Filter problemlos unter fließendem Wasser ausgespült werden. Um die volle Funktionalität des Geräts zu bewahren, sollte diese Reinigung in regelmäßigen Abständen erfolgen.

Trocknungsfunktion

Beim D10 Plus Gen 2 fehlt eine Trocknungsfunktion an der Basisstation. Nach dem Wischen ist es daher notwendig, den Wischaufsatz eigenständig zu entfernen und ihn separat trocknen zu lassen. Bleibt der Aufsatz an der Station, besteht das Risiko, dass sich unangenehme Gerüche entwickeln.

Der Mova P50 Pro Ultra verfügt dagegen über eine integrierte Trocknung in der Basisstation. Nach dem Reinigungsvorgang wird der Wischaufsatz automatisch für mehrere Stunden getrocknet, sodass ein manuelles Abnehmen und Trocknen des Aufsatzes nicht mehr erforderlich ist.

Waschstation

Beim D10 Plus Gen 2 muss nach jedem Wischvorgang der Wischaufsatz manuell entfernt und gereinigt werden, da die Basisstation keine Funktion zum automatischen Waschen bietet.

Der Mova P50 Pro Ultra ist mit einer integrierten Waschstation ausgestattet, die die Wischpads nach jedem Reinigungsvorgang automatisch säubert. Die Station nutzt dafür einen separaten Tank für Reinigungsmittel, sodass die Pads stets mit frischem Wasser und Reinigungsmittel gereinigt werden. Es kann jedoch vorkommen, dass der Wassertank nicht richtig befüllt wird, wodurch der Roboter gelegentlich ohne Wasser wischt. Außerdem lässt sich die Bodenplatte der Station nicht herausnehmen, was die Reinigung der Station erschwert.

Wischfunktionen

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Anhebung Wischaufsatz (mm)

Beim Dreame D10 Plus Gen 2 ist der Wischaufsatz fest verbaut und lässt sich nicht anheben. Dadurch werden Teppiche während des Wischvorgangs zwangsläufig mitgewischt. Wer Teppiche trocken halten möchte, muss einen separaten Saugdurchgang ohne Wischeinheit einplanen.

Beim Mova P50 Pro Ultra kann der Wischaufsatz um bis zu 10,5 mm angehoben werden. Das ermöglicht es, niedrige Teppiche in einem kombinierten Saug- und Wischdurchgang zu reinigen, ohne dass diese stark durchfeuchtet werden. Dennoch kann es vorkommen, dass der Wischaufsatz den Teppich leicht berührt, was besonders bei hellen oder höheren Teppichen zu einer leichten Feuchtigkeit oder Verschmutzung führen kann, vor allem wenn das Wischpad bereits benutzt wurde.

Automatische Wassertankbefüllung

Beim D10 Plus Gen 2 muss das Wasser für den Wischvorgang von Hand nachgefüllt werden. Vor jedem Einsatz sollte kontrolliert werden, ob sich noch genug Wasser im Tank befindet, da der Roboter keine Warnung ausgibt, wenn dieser leer ist. Sollte der Tank während des Betriebs leer werden, wischt das Gerät einfach ohne Wasser weiter.

Der Mova P50 Pro Ultra verfügt über eine automatische Befüllung des Wassertanks durch die Station. Vor jeder Reinigung wird der Tank eigenständig mit frischem Wasser befüllt, sodass stets ausreichend Wasser für den Wischvorgang zur Verfügung steht. Diese Funktion nimmt dem Nutzer Arbeit ab und sorgt für einen komfortableren Ablauf im Alltag.

Größe integrierter Wassertank (ml)

Beim D10 Plus Gen 2 beträgt das maximale Fassungsvermögen des Wassertanks 150 ml. Während des Wischens wird kontinuierlich Wasser an die Pads abgegeben, sodass es bei größeren Flächen notwendig sein kann, Wasser nachzufüllen. Für Bereiche bis etwa 40 Quadratmeter reicht der Vorrat in der Regel aus, wobei der Wasserverbrauch von der eingestellten Abgabemenge abhängt.

Der Mova P50 Pro Ultra verfügt über einen Wassertank mit einem Volumen von 80 ml, was im Vergleich recht klein ist. Allerdings fährt das Gerät während der Reinigung automatisch zur Waschstation zurück, sodass der Tank bei Bedarf aufgefüllt und die Wischpads gereinigt werden können.

Saugen und Wischen gleichzeitig

Frei einstellbar über App

Frei einstellbar über App

Sowohl der D10 Plus Gen 2 als auch der Mova P50 Pro Ultra bieten in der App die Möglichkeit, gezielt zwischen den Modi Saugen, Wischen oder einer Kombination aus beidem zu wählen. Im reinen Wischmodus hält der Akku jeweils etwas länger durch.

Schwenkbarer Wischmopp

Beim D10 Plus Gen 2 ist der Wischmopp starr angebracht, was dazu führt, dass beim Wischen ein schmaler Bereich entlang von Wänden oder Möbeln oft ausgespart bleibt. Gerade in Ecken oder an schwer zugänglichen Stellen ist die Reinigungsleistung deshalb eingeschränkt, sodass gelegentlich ein manuelles Nachwischen notwendig ist, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Der Mova P50 Pro Ultra verfügt dagegen über einen schwenkbaren Wischmopp, der die Reichweite beim Wischen deutlich verbessert. Dadurch werden Ecken, Tischbeine und andere schwer zugängliche Bereiche gründlicher gereinigt. Diese Flexibilität sorgt dafür, dass eine vollständige automatische Reinigung möglich ist, ohne dass manuell nachgearbeitet werden muss.

Teppichvermeidung

Beim Dreame D10 Plus Gen 2 werden Teppiche im Wischmodus nicht automatisch erkannt oder umfahren. Damit der Roboter im Wischbetrieb Teppiche nicht befährt, müssen sogenannte No-Mop-Zonen manuell in der App festgelegt werden. Diese Bereiche werden dann im Wischmodus ausgelassen, sodass Teppiche nicht mit dem feuchten Wischpad in Kontakt kommen. Im Saugmodus ignoriert der Roboter diese Begrenzungen und reinigt die Teppiche wie gewohnt.

Der Dreame Mova P50 Pro Ultra bietet im Wischmodus zwei spezielle Optionen für den Umgang mit Teppichen: Entweder hebt er den Wischaufsatz an, um den Teppich zu überqueren, oder er fährt zurück zur Basisstation, entfernt dort die Wischmopps und setzt den Reinigungsvorgang auf dem Teppich ohne Wischpad fort. Dadurch bleibt der Teppich trocken, während er dennoch gesaugt wird. Dieses Verfahren führt jedoch zu einem deutlich langsameren Reinigungsablauf, weil der Roboter für das Ablegen und Wiederaufnehmen der Wischmopps zusätzliche Wege zur Station zurücklegen muss.

Wassermenge einstellbar

Beim D10 Plus Gen 2 lässt sich die Wassermenge in drei Stufen regulieren. Das ermöglicht es, die Wasserabgabe an verschiedene Bodenarten anzupassen, etwa eine geringere Menge für empfindliche Oberflächen wie Parkett und mehr Wasser für Fliesen. Bei besonders sensiblen Böden empfiehlt es sich, selbst die niedrigste Einstellung vorab zu testen.

Der Mova P50 Pro Ultra bietet mit 32 einstellbaren Stufen eine deutlich feinere Abstimmung der Wasserabgabe. Dadurch lässt sich die Feuchtigkeit noch genauer auf unterschiedliche Bodenbeläge abstimmen. Auch hier sollte bei empfindlichen Böden kontrolliert werden, ob die geringste Stufe ausreichend schonend ist.

Wischmethode

Beim D10 Plus Gen 2 wird beim Wischen ein feuchtes Tuch einfach über den Boden gezogen. Diese Methode eignet sich hauptsächlich, um Staub zu entfernen, da durch das geringe Gewicht des Roboters zu wenig Druck auf den Boden ausgeübt wird. Damit das Tuch von Anfang an ausreichend feucht ist, sollte es vor dem Start einmal von Hand angefeuchtet werden.

Der Mova P50 Pro Ultra nutzt beim Wischen rotierende Pads, die sich ständig bewegen. Dadurch werden Verschmutzungen gründlicher gelöst als bei statischen Wischtüchern. Auch wenn diese Technik nicht an das händische Wischen heranreicht, zählt sie aktuell zu den effektivsten verfügbaren Wischmethoden bei Saugrobotern.

Basisdaten

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Akkulaufzeit niedrigste Stufe (min)

Der Dreame D10 Plus Gen 2 erreicht auf der niedrigsten Leistungsstufe eine maximale Betriebszeit von 285 Minuten und gehört damit zu den ausdauerndsten Modellen. Die tatsächliche Laufzeit kann jedoch durch Faktoren wie Saugstufe, Bodenbeschaffenheit und die Anzahl der zu umfahrenden Hindernisse beeinflusst werden.

Beim Mova P50 Pro Ultra beträgt die Akkulaufzeit im kombinierten Saug- und Wischbetrieb 160 Minuten, was deutlich über dem Marktdurchschnitt liegt. Im reinen Saugmodus sind auf niedrigster Stufe bis zu 200 Minuten möglich. Auch hier hängt die tatsächliche Laufzeit von Einstellungen und Umgebungsbedingungen ab.

Akku (mAh)

Beide Modelle verfügen über einen Akku mit 5.200 mAh, was sie im Vergleich zu anderen Saugrobotern in den durchschnittlichen Bereich einordnet. Die meisten Geräte dieser Klasse bieten eine ähnliche Kapazität.

Anzahl Reinigungswalzen

Beide Modelle verwenden eine rotierende Reinigungswalze, die den Schmutz effizienter in den Saugkanal leitet als eine reine Direktabsaugung.

Anzahl Seitenbürsten

Beide Modelle verfügen über eine Seitenbürste, die dazu dient, Schmutz und Staub effizient in Richtung des Saugkanals zu befördern. Durch die systematische Reinigung entweder im oder gegen den Uhrzeigersinn werden theoretisch alle Ecken und Kanten mit der Seitenbürste abgedeckt. Im Alltag reicht eine einzelne Seitenbürste in der Regel aus, um eine gründliche Reinigung zu gewährleisten.

Bauform

Durch die runde Bauweise kann sich das Gerät bei Bedarf leichter aus engen oder verwinkelten Bereichen lösen, da es sich effizient um die eigene Achse dreht.

Die Reinigung von Ecken gestaltet sich jedoch schwieriger, da die runde Form ein sehr nahes Heranfahren an diese Stellen verhindert. Dennoch gibt es unter den runden Modellen auch Exemplare, die Ecken relativ gut erreichen können.

Durchmesser (cm)

Beide Modelle besitzen mit 35 cm Durchmesser die übliche Größe für Saugroboter. Durch ihre relativ breite Bauweise können sie auf einmal mehr Fläche reinigen, was die gesamte Arbeitszeit verkürzen kann. In sehr engen Bereichen kann es jedoch vorkommen, dass sie etwas mehr Zeit benötigen, um sich hindurchzubewegen.

Gewicht (kg)

Der Dreame D10 Plus Gen 2 wiegt 3,23 kg und liegt damit im Durchschnittsbereich. Solange er nicht oft zwischen verschiedenen Räumen transportiert werden muss, ist das Gewicht meist kein entscheidender Faktor.

Der Mova P50 Pro Ultra bringt 4 kg auf die Waage, was ebenfalls als durchschnittlich gilt. Auch hier ist das Gewicht in der Regel nur dann relevant, wenn der Saugroboter regelmäßig getragen werden muss.

Größe Staubbehälter (ml)

Der Dreame D10 Plus Gen 2 verfügt über einen Staubbehälter mit einem Fassungsvermögen von etwa 400 ml. Damit ist es möglich, Flächen von bis zu 100 Quadratmetern zu reinigen, ohne den Behälter zwischendurch leeren zu müssen.

Beim Dreame Mova P50 Pro Ultra beträgt das Volumen des Staubbehälters 300 ml. Dieser reicht bei regelmäßiger Nutzung und normaler Verschmutzung aus, um Flächen von bis zu 80 Quadratmetern ohne Unterbrechung zu reinigen.

Ladezeit (min)

Beim D10 Plus Gen 2 dauert das vollständige Aufladen des Akkus etwa 300 Minuten.

Der Mova P50 Pro Ultra benötigt für eine vollständige Akkuladung nur 210 Minuten und ist damit deutlich schneller wieder einsatzbereit.

Max. Saugleistung (Pa)

Dreame D10 Plus Gen 2 erreicht auf der höchsten Stufe eine maximale Saugkraft von 6.000 Pascal, was ihn in Bezug auf die nominelle Saugstärke im oberen Bereich positioniert. Die tatsächlich erzielte Saugleistung hängt jedoch auch von Faktoren wie der Konstruktion und der Art des Saugmechanismus ab.

Der Mova P50 Pro Ultra bietet auf seiner höchsten Einstellung eine maximale Saugkraft von 19.000 Pascal und zählt damit ebenfalls zu den leistungsstärkeren Modellen. Auch hier ist die tatsächliche Reinigungsleistung von weiteren technischen Aspekten abhängig, wie der Bauweise und dem gewählten Saugprinzip.

Saugart

Bürstenwalze + Gummiwalze

Beim D10 Plus Gen 2 kommt eine Gummiwalze zum Einsatz, die besonders gut für Hartböden und das Aufnehmen von Tierhaaren geeignet ist. Längere Haare lassen sich ebenfalls leichter entfernen, da sie sich nicht in Borsten verfangen können. Auf Teppichen zeigt diese Walze jedoch eine gewisse Schwäche, da sie den Schmutz nicht so gründlich aus dem Teppich löst.

Der Mova P50 Pro Ultra setzt auf eine Kombination aus Bürsten- und Gummiwalze, wodurch er von den Vorteilen beider Systeme profitiert. Die Bürstenwalze sorgt für eine gründliche Reinigung auf Teppichen, während die Gummiwalze insbesondere auf Hartböden und beim Aufnehmen von Tierhaaren überzeugt, da Haare sich weniger verfangen und einfacher entfernt werden können.

Schwenkbarer Seitenarm

Beim Dreame D10 Plus Gen 2 fehlt ein schwenkbarer Seitenarm, wodurch er in Ecken und an Kanten weniger gründlich saugt. In diesen Bereichen kann es notwendig sein, gelegentlich selbst nachzuhelfen, damit sie wirklich sauber werden.

Der Mova P50 Pro Ultra ist hingegen mit einem schwenkbaren Seitenarm ausgestattet, was ihm erlaubt, Schmutz an Kanten und in Ecken deutlich effektiver zu entfernen. Diese Konstruktion hilft ihm, auch schwer erreichbare Stellen besser zu reinigen. Zusätzlich lässt sich die Seitenbürste bei Bedarf anheben, was die Flexibilität bei der Reinigung weiter erhöht.

Grundfunktionen

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App steuerbar

Beide Saugroboter werden über eine App gesteuert, in der sich Reinigungspläne anlegen und Sperrzonen definieren lassen. Auch die Anpassung von Saugstärke und Wischfunktionen ist ausschließlich über die App möglich, sodass deren Installation in jedem Fall erforderlich ist.

Bereichsabgrenzung

Sowohl beim Dreame D10 Plus Gen 2 als auch beim Dreame Mova P50 Pro Ultra lassen sich Sperrzonen bequem über die jeweilige App festlegen, sodass bestimmte Bereiche gezielt vom Saugen ausgeschlossen werden können.

Max. Hindernis-Höhe (cm)

Der Dreame D10 Plus Gen 2 bewältigt Hindernisse bis zu einer Höhe von 2 cm in der Regel problemlos, insbesondere bei abgerundeten Kanten. Bei steilen, rechtwinkligen Kanten kann es jedoch vorkommen, dass er mehrere Anläufe benötigt, um diese zu überwinden.

Der Mova P50 Pro Ultra ist in der Lage, Hindernisse bis zu 2,2 cm Höhe zu überfahren, was eine leicht überdurchschnittliche Leistung darstellt. Besonders bei abgerundeten Schwellen zeigt er eine hohe Zuverlässigkeit, während scharfe Kanten größere Herausforderungen darstellen. Die Effektivität bei der Hindernisüberwindung hängt zudem vom Anfahrtswinkel und der Beschaffenheit des Bodens ab.

Mindest-Höhe Möbel (cm)

Der D10 Plus Gen 2 misst in der Höhe 9,63 cm und bewegt sich damit im mittleren Bereich. Er kann problemlos unter Möbelstücken saugen, sofern diese mindestens 10,1 cm Abstand zum Boden aufweisen. Sehr flache Möbel sind jedoch nicht erreichbar.

Der Mova P50 Pro Ultra ist mit einer Höhe von 10,4 cm etwas größer und zählt daher nicht zu den besonders flachen Modellen. Für diesen Roboter wird ein zusätzlicher Abstand von 0,2 cm empfohlen, um ein Festfahren zu verhindern, sodass mindestens 10,6 cm Bodenfreiheit erforderlich sind. Die erhöhte Bauform resultiert aus dem eingebauten Sprachassistenten im Laserturm, wodurch der Einsatz unter niedrigen Möbeln weiter eingeschränkt wird.

Spot-Reinigung

Beide Modelle bieten die Möglichkeit zur Spot-Reinigung, bei der ein begrenzter Bereich, meist etwa 1x1 Meter, gesäubert wird. Die Größe dieser Fläche ist nicht individuell einstellbar und hängt vom jeweiligen Modell ab. In der Regel lässt sich diese Funktion auch ohne die Nutzung einer App aktivieren.

Teppicherkennung

Sowohl beim Dreame D10 Plus Gen 2 als auch beim Mova P50 Pro Ultra erkennt der Saugroboter automatisch Teppiche, sofern die Teppicherkennung aktiviert ist. In diesem Fall wird die Saugleistung beim Überfahren von Teppichen selbstständig erhöht, sodass diese Bereiche gezielt intensiver gereinigt werden. Dies trägt außerdem dazu bei, die Akkulaufzeit effizienter zu nutzen, da nur bei Bedarf auf eine höhere Leistungsstufe umgeschaltet wird.

Überwachungs-Kamera

Beim Dreame D10 Plus Gen 2 ist es nicht möglich, Live-Bilder vom Roboter an das Smartphone zu übertragen.

Der Mova P50 Pro Ultra verfügt hingegen über eine integrierte Frontkamera, die nicht nur zur Hinderniserkennung dient, sondern auch Live-Bilder an das Smartphone sendet. So kann das Zuhause aus der Ferne überwacht werden, und der Roboter lässt sich per App steuern, um gezielt durch die Räume zu navigieren. Eine zusätzliche LED an der Vorderseite sorgt dafür, dass die Kamera auch bei schlechten Lichtverhältnissen zuverlässig funktioniert.

Weitere Eigenschaften

Alles was du sonst noch wissen solltest

Einstellbarer Wischdruck

Sowohl beim D10 Plus Gen 2 als auch beim Mova P50 Pro Ultra ist der Wischdruck nicht einstellbar. Dadurch besteht keine Möglichkeit, die Intensität an unterschiedliche Bodenbeläge oder Verschmutzungen anzupassen. Besonders bei stärker haftenden Flecken kann es daher erforderlich sein, die betroffenen Stellen mehrfach reinigen zu lassen.

Front LED-Licht

Sowohl D10 Plus Gen 2 als auch Mova P50 Pro Ultra verfügen über kein LED-Licht an der Vorderseite. Dadurch kann es in dunklen Bereichen zu einer eingeschränkten Hinderniserkennung kommen. Besonders kleine Gegenstände oder Kabel, die sich unter Möbeln oder in wenig beleuchteten Ecken befinden, könnten von beiden Modellen leichter übersehen werden.

Kletter-Funktion

Sowohl der D10 Plus Gen 2 als auch der Mova P50 Pro Ultra verfügen über keine Kletter-Funktion. Beide Modelle sind dadurch auf das Überwinden von niedrigen Hindernissen limitiert, während höhere Türschwellen, dickere Teppichkanten oder ausgeprägte Übergangsleisten schnell zu unüberwindbaren Hindernissen werden.

Datenblatt

Eigenschaft
Abgrunderkennung
Dreame D10 Plus Gen 2
Ja
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Ja
Absaugstation Beutellos
Dreame D10 Plus Gen 2
Nein
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Nein
Akkulaufzeit niedrigste Stufe (min)
Dreame D10 Plus Gen 2
285
Dreame Mova P50 Pro Ultra
160
Akku (mAh)
Dreame D10 Plus Gen 2
5.200
Dreame Mova P50 Pro Ultra
5.200
Anhebung Wischaufsatz (mm)
Dreame D10 Plus Gen 2
0
Dreame Mova P50 Pro Ultra
10,5
Anzahl Etagen
Dreame D10 Plus Gen 2
3
Dreame Mova P50 Pro Ultra
4
Anzahl Reinigungswalzen
Dreame D10 Plus Gen 2
1
Dreame Mova P50 Pro Ultra
1
Anzahl Seitenbürsten
Dreame D10 Plus Gen 2
1
Dreame Mova P50 Pro Ultra
1
App steuerbar
Dreame D10 Plus Gen 2
Ja
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Ja
Automatische Absaugstation
Dreame D10 Plus Gen 2
Ja
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Ja
Automatische Wassertankbefüllung
Dreame D10 Plus Gen 2
Nein
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Ja
Bauform
Dreame D10 Plus Gen 2
Rund
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Rund
Bauhöhe (cm)
Dreame D10 Plus Gen 2
9,63
Dreame Mova P50 Pro Ultra
10,4
Bereichsabgrenzung
Dreame D10 Plus Gen 2
In der App
Dreame Mova P50 Pro Ultra
In der App
Breite Basisstation (cm)
Dreame D10 Plus Gen 2
29,8
Dreame Mova P50 Pro Ultra
42
Durchmesser (cm)
Dreame D10 Plus Gen 2
35
Dreame Mova P50 Pro Ultra
35
Einstellbarer Wischdruck
Dreame D10 Plus Gen 2
Nein
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Nein
Erkennungs-Technologie
Dreame D10 Plus Gen 2
LiDAR
Dreame Mova P50 Pro Ultra
LiDAR
Ersatzteile
Dreame D10 Plus Gen 2
Ja
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Ja
Farbe
Dreame D10 Plus Gen 2
Weiß
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Weiß
Filter
Dreame D10 Plus Gen 2
HEPA
Dreame Mova P50 Pro Ultra
HEPA
Filter waschbar
Dreame D10 Plus Gen 2
Ja
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Ja
Fläche pro Ladung (qm)
Dreame D10 Plus Gen 2
180
Dreame Mova P50 Pro Ultra
80
Front LED-Licht
Dreame D10 Plus Gen 2
Nein
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Nein
Gewicht (kg)
Dreame D10 Plus Gen 2
3,23
Dreame Mova P50 Pro Ultra
4
Größe integrierter Wassertank (ml)
Dreame D10 Plus Gen 2
150
Dreame Mova P50 Pro Ultra
80
Größe Staubbehälter (ml)
Dreame D10 Plus Gen 2
400
Dreame Mova P50 Pro Ultra
300
Hauptbürste anhebbar
Dreame D10 Plus Gen 2
Nein
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Ja
Höhe Basisstation (cm)
Dreame D10 Plus Gen 2
42,7
Dreame Mova P50 Pro Ultra
47
Kartierungsmethode
Dreame D10 Plus Gen 2
Karten-Erstellung
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Karten-Erstellung
Kletter-Funktion
Dreame D10 Plus Gen 2
Nein
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Nein
Ladezeit (min)
Dreame D10 Plus Gen 2
300
Dreame Mova P50 Pro Ultra
210
Leistungsstufen pro Raum
Dreame D10 Plus Gen 2
Ja
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Ja
Leistung (Watt)
Dreame D10 Plus Gen 2
46
Dreame Mova P50 Pro Ultra
75
LiDAR-Turm einfahrbar
Dreame D10 Plus Gen 2
Nein
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Nein
Live Mapping
Dreame D10 Plus Gen 2
Ja
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Ja
Max. Hindernis-Höhe (cm)
Dreame D10 Plus Gen 2
2
Dreame Mova P50 Pro Ultra
2,2
Max. Saugleistung (Pa)
Dreame D10 Plus Gen 2
6.000
Dreame Mova P50 Pro Ultra
19.000
Mehr-Etagen-Kartierung
Dreame D10 Plus Gen 2
Ja
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Ja
Mit Laserturm
Dreame D10 Plus Gen 2
Ja
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Ja
Navigationsmuster
Dreame D10 Plus Gen 2
Bahnen
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Bahnen
No-Mop-Zone
Dreame D10 Plus Gen 2
Ja
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Ja
Raumreinigung
Dreame D10 Plus Gen 2
Ja
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Ja
Saugart
Dreame D10 Plus Gen 2
Gummiwalze
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Bürstenwalze + Gummiwalze
Saugen und Wischen gleichzeitig
Dreame D10 Plus Gen 2
Frei einstellbar über App
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Frei einstellbar über App
Saugstufen
Dreame D10 Plus Gen 2
4
Dreame Mova P50 Pro Ultra
4
Schnellkartierung
Dreame D10 Plus Gen 2
Nein
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Ja
Schwenkbarer Seitenarm
Dreame D10 Plus Gen 2
Nein
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Ja
Schwenkbarer Wischmopp
Dreame D10 Plus Gen 2
Nein
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Ja
Sperrlinie (Virtual Wall)
Dreame D10 Plus Gen 2
Ja
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Ja
Sperrzone (No-Go-Zone)
Dreame D10 Plus Gen 2
Ja
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Ja
Spot-Reinigung
Dreame D10 Plus Gen 2
Ja
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Ja
Sprachsteuerung
Dreame D10 Plus Gen 2

Alexa

Ja

Bixby

Nein

Eigener

Nein

Google Assistant

Ja

Siri

Ja

Dreame Mova P50 Pro Ultra

Alexa

Ja

Bixby

Nein

Eigener

Ja

Google Assistant

Ja

Siri

Ja

Technologie Hinderniserkennung
Dreame D10 Plus Gen 2
Infrarotsensoren
Dreame Mova P50 Pro Ultra
LiDAR + Kamera + KI
Teppicherkennung
Dreame D10 Plus Gen 2
Ja
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Ja
Teppichvermeidung
Dreame D10 Plus Gen 2
Nein
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Anheben/Entfernen
Tiefe Basisstation (cm)
Dreame D10 Plus Gen 2
40,6
Dreame Mova P50 Pro Ultra
45,8
Trocknungsdauer (min)
Dreame D10 Plus Gen 2
Nicht anwendbar
Dreame Mova P50 Pro Ultra
120
Trocknungsfunktion
Dreame D10 Plus Gen 2
Nein
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Ja
Überwachungs-Kamera
Dreame D10 Plus Gen 2
Nein
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Ja
Verbindungsart
Dreame D10 Plus Gen 2
2,4 GHz WLAN
Dreame Mova P50 Pro Ultra
2,4 GHz WLAN
Waschstation
Dreame D10 Plus Gen 2
Nein
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Ja
Wassermenge einstellbar
Dreame D10 Plus Gen 2
3
Dreame Mova P50 Pro Ultra
32
Wischen
Dreame D10 Plus Gen 2
Ja
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Ja
Wischmethode
Dreame D10 Plus Gen 2
Passiv
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Rotierend
Zonen-Reinigung
Dreame D10 Plus Gen 2
Ja
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Ja
Zwei integrierte Tanks
Dreame D10 Plus Gen 2
Nein
Dreame Mova P50 Pro Ultra
Nein

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