Welcher Saugroboter passt besser zu dir? • Vergleich und KI-Analyse
erstellt vom Bluepick-Team
Der schnelle Überblick
Was kann der Dyson 360 Vis Nav besser?
Überragende Reinigungsleistung: Der Dyson liefert auf Hartböden und Teppichen die beste Saugleistung in diesem Vergleich. Auf Parkett und Fliesen arbeitet er nahezu rückstandslos, auf Teppichen dringt er mit Kohlefaserbürste tief in die Fasern ein und erreicht eine Qualität, die an klassische Bodenstaubsauger heranreicht.
Bessere Kanten- und Eckenerinigung: Während der iRobot in Ecken und Randbereichen gelegentlich Rückstände hinterlässt und die Seitenbürste Partikel wegschleudert, arbeitet der Dyson auch entlang von Kanten zuverlässig gründlich.
Hochwertigere Verarbeitung: Die physische Konstruktion des Dyson wirkt wertiger und langlebiger, mit einem soliden Filtersystem und Staubbehälter. Die Zuverlässigkeit im Alltag liegt insgesamt über der des iRobot, der häufiger mit Defekten und Fehlermeldungen kämpft.
Besser geeignet für Tier- und Menschenhaare: Der Dyson entfernt Haare sehr effektiv und verheddert sich dank spezieller Bürstenwalze weniger. Selbst bei großen Mengen während des Fellwechsels bleibt die Saugleistung konstant.
Bessere Hindernisüberwindung: Mit 2,1 cm schafft der Dyson etwas höhere Schwellen als der iRobot (1,6 cm). Das erweitert den Einsatzbereich, etwa bei dicken Teppichkanten oder Türübergängen.
Größerer Staubbehälter: 500 ml Fassungsvermögen statt 300 ml – der Dyson muss seltener entleert werden, was den manuellen Aufwand reduziert, auch wenn eine Absaugstation fehlt.
Waschbarer Filter: Der Filter des Dyson lässt sich unter fließendem Wasser reinigen, was die Wartung vereinfacht und Kosten für Ersatzfilter spart. Der iRobot-Filter muss ausgeklopft und regelmäßig ersetzt werden.
Unabhängige Bedienung ohne App: Der Dyson kann über das Touch-Display direkt am Gerät gesteuert werden – Saugstufen und Einstellungen sind ohne Smartphone möglich. Der iRobot setzt zwingend die App voraus, selbst für grundlegende Funktionen.
Fazit
Der Dyson 360 Vis Nav ist der ideale Saugroboter für alle, die kompromisslose Sauberkeit auf sowohl harten Böden als auch Teppichen erwarten. Seine herausragende Reinigungsleistung, insbesondere das tiefe Eindringen in Teppichfasern und die nahezu rückstandsfreie Arbeit auf Hartböden, setzt Maßstäbe. Dank der Spezialbürste meistert er auch Tier- und Menschenhaare mühelos.
Er eignet sich besonders für kleinere bis mittlere Haushalte (ca. 50–60 m²), da die Akkulaufzeit von maximal 65 Minuten im Sparmodus für größere Flächen eine Unterbrechung zum Laden erforderlich macht. Wer auf eine Wischfunktion und eine automatische Absaugstation verzichten kann, dafür aber eine erstklassige Saugleistung sucht, wird mit dem Dyson glücklich.
Praktische Details wie der große Staubbehälter, der waschbare Filter und die Bedienung per Touch-Display machen ihn auch in der Handhabung angenehm. Für Menschen mit vielen Möbeln oder verwinkelten Räumen ist die Navigation jedoch weniger ideal – der Dyson entfaltet seine Stärken am besten in offenen, überschaubaren Grundrissen.
Preisvergleich
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Was kann der iRobot Roomba Combo j9+ besser?
Zuverlässige Hinderniserkennung: Der Roomba erkennt dank KI-gestützter Kamera gängige Objekte wie Schuhe, Socken oder Kabel und umfährt sie gezielt. Praktisch ist die Fähigkeit, Hinterlassenschaften von Haustieren zu identifizieren; eine Lernfunktion verbessert die Trefferquote mit der Zeit – der Dyson muss Kabel und Kleinteile dagegen meist ein- oder übersaugen.
Längere Akkulaufzeit: Mit bis zu 175 Minuten im Sparmodus hält der Roomba fast dreimal so lange durch wie der Dyson (65 Minuten). Damit lassen sich Flächen von 80–100 m² meist ohne Zwischenladung reinigen.
Automatische Absaugstation: Die Station entleert den 300 ml fassenden Behälter nach jeder Fahrt selbsttätig in einen Beutel – der Dyson muss nach jedem Einsatz manuell entleert werden.
Flachere Bauweise: Mit nur 8,7 cm Höhe passt der Roomba auch unter Möbel mit weniger als 10 cm Abstand, während der 9,9 cm hohe Dyson dort häufig steckenbleibt.
Wischfunktion: Der Roomba kann Hartböden feucht wischen und hebt das Pad bei Teppicherkennung komplett an, sodass diese trocken bleiben – ein Feature, das der Dyson nicht bietet.
Mehr Etagen speicherbar: Bis zu zehn Etagenkarten lassen sich anlegen, der Dyson speichert maximal zwei. In Mehrfamilienhäusern ist der Roomba daher deutlich flexibler.
Fazit
Der iRobot Roomba Combo j9+ ist die richtige Wahl, wenn eine zuverlässige Hinderniserkennung und eine lange Akkulaufzeit im Vordergrund stehen. Die automatische Absaugstation und die Wischfunktion erhöhen den Reinigungskomfort im Alltag spürbar.
Wer hingegen auf eine extrem gründliche Saugleistung auf Teppichen oder eine robuste Verarbeitung angewiesen ist, sollte sich das Dyson-Modell ansehen. Der Roomba überzeugt vor allem in Haushalten mit wechselnden Objekten auf dem Boden, mehreren Etagen und dem Wunsch nach einer kombinierten Saug- und Wischreinigung.
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KI-Analyse
Reinigungsleistung Hartboden
Der Dyson liefert auf Hartböden eine beeindruckende Vorstellung ab. Auf Oberflächen wie Parkett, Laminat oder Kork arbeitet der Saugroboter nahezu rückstandslos und lässt faktisch keine Partikel zurück.
Die Reinigungsleistung zeigt sich auch auf Fliesen als äußerst zuverlässig. Selbst in den Vertiefungen von Fugen arbeitet das Gerät so gründlich, dass eine konsistente Sauberkeit über die gesamte Bodenfläche hinweg gewährleistet ist.
Der iRobot überzeugt ebenfalls mit einer beachtlichen Gründlichkeit. Ob Parkett, Laminat oder Fliesen – Staub und selbst gröbere Verschmutzungen wie Katzenstreu oder Krümel werden sehr sicher aufgenommen.
In Ecken und Randbereichen ist das Ergebnis beim Combo j9+ hingegen nicht immer perfekt, da hier vereinzelt Reste liegen bleiben können. Zudem neigt die Seitenbürste gelegentlich dazu, Partikel eher wegzuschleudern, als sie direkt einzusaugen.
Bei Nutzung der Wischfunktion sollte zudem der Saugkanal des iRobot regelmäßig kontrolliert werden. Dies verhindert, dass feuchter Staub zu Verklebungen führt.
Mögliche Alternativen
Reinigungsleistung Teppich
Der Dyson erzielt auf Teppichböden eine Qualität, die sogar mit klassischen Bodenstaubsaugern konkurrieren kann. Durch den Einsatz von Kohlefasern in der Bürstenwalze gelingt es ihm, Partikel und tief sitzenden Staub effizient aus den Fasern zu befördern.
Ein Sensor registriert den Untergrundwechsel automatisch und passt die Saugkraft unmittelbar an. Während die Reinigung auf gängigen Teppicharten souverän verläuft, geraten sehr leichte oder extrem hochflorige Varianten gelegentlich zum Hindernis für den Saugroboter.
Beim iRobot sorgen zwei Gummibürsten für eine gründliche Aufnahme von Schmutz und Tierhaaren. Eine integrierte Sensorik erkennt dabei besonders verunreinigte Zonen und veranlasst das Gerät dazu, diese Bereiche durch mehrmaliges Überfahren intensiver zu bearbeiten.
Hervorzuheben ist die Mechanik des Wischarms, die das feuchte Pad komplett auf die Oberseite hebt, sodass Teppiche beim Saugen garantiert trocken bleiben. Probleme zeigen sich lediglich bei langen Fransen oder sehr hohem Flor, wo sich der Roomba festfahren kann.
Mögliche Alternativen
Verarbeitung & Defekte
Der Dyson punktet mit einer hochwertigen physischen Konstruktion und einer soliden Haptik. Besonders das Filtersystem und der Staubbehälter sind auf Langlebigkeit ausgelegt und hinterlassen einen wertigen Eindruck ohne störende Spaltmaße.
Im technischen Alltag zeigen sich beim Vis Nav jedoch gewisse Anfälligkeiten. Die Sensoren reagieren mitunter zu empfindlich auf vermeintliche Verschmutzungen, und auch das Ansteuern der Ladestation gelingt dem Saugroboter nicht immer zuverlässig. Zudem trüben gelegentliche Verbindungsabbrüche in der App und Hürden bei der Ersteinrichtung das digitale Gesamtergebnis.
Beim iRobot fällt das Urteil zur Zuverlässigkeit deutlich schwächer aus. Zwar wirkt die Hülle des Gehäuses stabil, doch im Betrieb treten regelmäßig Probleme auf. Vor allem die Verbindung zur Basisstation erweist sich als instabil, wodurch das automatische Entleeren des Schmutzbehälters oder das Nachfüllen von Wasser häufig scheitern.
Zusätzlich erschweren wiederkehrende Fehlermeldungen den reibungslosen Einsatz des Combo j9+, was oft manuelle Eingriffe oder Neustarts notwendig macht. Auch mechanische Defekte an der Station sowie Schwierigkeiten bei der Akkuerkennung belasten die Bilanz zur Haltbarkeit des Geräts.
Mögliche Alternativen
Zuverlässigkeit Hinderniserkennung
Beim Dyson sorgt eine Rundum-Kamera für die generelle Navigation im Raum. Größere Einrichtungsgegenstände erkennt er zuverlässig und umfährt sie meistens, ohne sie zu berühren.
Da dem Saugroboter jedoch eine spezielle KI-Objekterkennung sowie Frontsensoren fehlen, übersieht er Kleinteile wie Spielzeug, Socken oder Kabel häufig. In der Folge kann er diese Dinge einsaugen oder sich daran festfahren. Auch bei filigranen Stuhlbeinen oder schlechten Lichtverhältnissen arbeitet das System ungenauer, weshalb der Boden vorab aufgeräumt werden sollte.
Der Roomba nutzt für die Erkennung eine Kamera mit KI-Unterstützung, die gängige Hindernisse wie Schuhe oder Socken meist treffsicher identifiziert. Eine Besonderheit ist die Fähigkeit, Hinterlassenschaften von Haustieren gezielt zu umfahren.
Über die zugehörige App bietet der iRobot zudem eine Lernfunktion an. Er fotografiert unklare Objekte und verbessert seine Präzision künftig durch die Rückmeldung des Nutzers.
Allerdings agiert der Roomba bei Dunkelheit weniger sicher, da ihm ein Hilfslicht fehlt. Während der Dyson Möbel oft berührungslos passiert, stößt der j9+ gelegentlich erst leicht mit dem Bumper gegen Hindernisse, bevor er abdreht. Sehr flache Gegenstände kann auch er im Einzelfall übersehen.
Mögliche Alternativen
Akkulaufzeit
Die Ausdauer des Dyson stellt im Alltag eine merkliche Schwachstelle dar. Selbst im sparsamsten Modus erreicht der Saugroboter lediglich eine maximale Laufzeit von 65 Minuten, was in der Praxis oft nicht für eine unterbrechungsfreie Reinigung normaler Wohnungen ausreicht.
Besonders im Boost-Modus ist die Kapazität extrem schnell erschöpft; hier hält der Akku oft nur etwa 10 bis 15 Minuten durch. Da zudem keine Schnellladefunktion vorhanden ist, müssen Nutzer für das Aufladen Wartezeiten von über zwei Stunden einplanen, bevor der 360 Vis Nav seine Arbeit automatisch fortsetzt.
Der iRobot bietet dagegen eine deutlich höhere Ausdauer von bis zu 175 Minuten auf der niedrigsten Stufe. Damit lassen sich Flächen zwischen 80 und 100 m² meist problemlos in einem Durchgang säubern, wobei oft sogar noch Energiereserven verbleiben.
Bei intensiven Aufgaben wie dem SmartScrub-Modus oder maximaler Saugkraft sinkt die Laufzeit jedoch spürbar. Da auch der Roomba kein Schnellladen unterstützt, nehmen notwendige Ladepausen Zeit in Anspruch, wobei er die Reinigung nach dem Auftanken an der exakt gleichen Stelle wieder aufnimmt.
Mögliche Alternativen
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Bedienung der App
Die MyDyson-App zeichnet sich durch eine sehr übersichtliche Oberfläche aus, die eine einfache Ersteinrichtung sowie das Anlegen von Reinigungsplänen ermöglicht. Ein nützliches Feature ist die Schmutz-Heatmap, die im Nachgang visualisiert, in welchen Bereichen der Saugroboter eine besonders hohe Staubbelastung registriert hat. Auch die Verwaltung mehrerer Stockwerke gelingt funktional.
Im Betrieb zeigt sich die Software des Dyson jedoch etwas starr, da sich laufende Aufgaben kaum spontan verändern lassen. Zudem fehlt eine Echtzeit-Karte zur Live-Verfolgung des Standorts. Gelegentliche Verbindungsabbrüche und ungenaue Karten beeinträchtigen den täglichen Komfort zeitweise.
Die Einrichtung der App für den iRobot verläuft dank einer assistierten Anleitung weitgehend unkompliziert. Die Benutzeroberfläche ist logisch strukturiert und bietet komfortable Funktionen wie das Festlegen von Favoriten sowie das präzise Benennen und Trennen einzelner Räume auf der Karte. Auch das Markieren von Hindernissen in den Berichten ist intuitiv gelöst.
Im Alltag mangelt es der Anwendung des Roomba bisweilen an Stabilität, was sich durch träge Reaktionen oder falsche Offline-Meldungen äußert, die einen Neustart der App erfordern können. Wie beim Konkurrenten wird auch hier eine Live-Ansicht vermisst, mit der sich der Weg des Saugroboters während der Reinigung in Echtzeit mitverfolgen ließe.
Mögliche Alternativen
Geeignet für Haare und Tierhaare
Der Dyson agiert bei der Beseitigung von Tier- und Menschenhaaren äußerst effektiv. Sowohl auf harten Oberflächen als auch auf Teppichböden zieht der Saugroboter Rückstände selbst aus tieferen Fasern. Seine spezielle Bürstenwalze ist so konstruiert, dass sich Haare kaum darin verfangen, sondern direkt im Staubbehälter landen.
Falls sich doch einmal Haare um die Walze wickeln, lassen sie sich über einen praktischen Mechanismus zügig entfernen. Herausforderungen zeigen sich lediglich bei sehr feinen Haaren, die sich im Filter oder Zyklon festsetzen können, sowie bei extrem flauschigen Teppichen.
Der Roomba bietet eine solide Leistung und entfernt Hunde- und Katzenhaare zuverlässig von Hartböden und kurzflorigen Teppichen. Durch den Einsatz von Gummibürsten wird ein Verheddern im Vergleich zu herkömmlichen Borsten deutlich vermindert, wobei der Saugroboter seine Saugkraft auf Teppichen automatisch anpasst.
Bei sehr großen Mengen während des Fellwechsels oder bei besonders langen Haaren kann es vorkommen, dass sich diese um die Seitenbürste oder die Enden der Walzen wickeln. In solchen Fällen ist eine regelmäßige manuelle Kontrolle der Bürsten ratsam.
Mögliche Alternativen
Kantenreinigung
Der Dyson nutzt für die Reinigung entlang von Wänden eine markante D-Form, die ihm den Zugang zu Ecken erleichtert. Statt einer klassischen Seitenbürste kommt ein ausfahrbarer Seitenarm zum Einsatz, der Staub an Kanten über einen integrierten Kanal direkt einsaugt.
Bei feinen Rückständen auf Hartböden arbeitet dieses System zuverlässig, bei gröberem Schmutz wie etwa Maiskörnern stößt die Technik jedoch an ihre Grenzen. In verwinkelten Bereichen oder tiefen Winkeln bleibt zudem gelegentlich Unrat liegen, weshalb ein manuelles Nachsaugen nicht völlig entfällt.
Der Roomba setzt auf eine herkömmliche, runde Bauweise und eine rotierende Seitenbürste. Diese befördert Schmutz von den Leisten effektiv in den Saugkanal, was besonders auf geraden Strecken zu einem soliden Ergebnis führt.
In 90-Grad-Ecken und engen Nischen hat der Saugroboter jedoch bauartbedingte Nachteile, da er über keinen schwenkbaren Arm verfügt. Um Schmutz aus dem hintersten Winkel zu entfernen, ist daher auch bei diesem Modell eine gelegentliche manuelle Nachreinigung erforderlich.
Mögliche Alternativen
Geeignet für große Flächen
Der Dyson tut sich auf weitläufigen Flächen schwer, da ihm mit einer maximalen Laufzeit von 65 Minuten im Sparmodus recht schnell die Puste ausgeht. Für große Etagen bedeutet dies, dass der Reinigungsvorgang oft für Zwischenstopps unterbrochen werden muss.
Da keine Schnellladefunktion vorhanden ist, fällt die nötige Regenerationszeit mit rund 165 Minuten recht lang aus. Die kamerabasierte Navigation arbeitet zwar planvoll, kann die knappe Akkukapazität aber nicht effizient genug nutzen, auch wenn der 500 ml große Staubbehälter seltener geleert werden muss.
Der Roomba ist mit einer Laufzeit von bis zu 175 Minuten deutlich ausdauernder, was pro Akkuladung eine größere Flächenabdeckung verspricht. In komplexen Grundrissen arbeitet die Navigation jedoch eher langsam, was die theoretische Effizienz des Saugroboters mindert.
Ein erheblicher Flaschenhals ist die Ladezeit von sechs Stunden, da der Reinigungsprozess mangels Schnellladefunktion bei notwendigen Zwischenladungen extrem verzögert wird. Zusätzlich schränken die recht kompakt dimensionierten Behälter für Schmutz und Wasser die Eignung für sehr große Areale weiter ein.
Mögliche Alternativen
Lautstärke
Der Dyson zeigt bei der Lautstärke zwei Gesichter. Im Leise-Modus verhält sich der Saugroboter noch diskret, doch in leistungsstärkeren Einstellungen wie dem Boost-Modus wird das Betriebsgeräusch so dominant, dass es Gespräche oder das Fernsehen massiv stört.
Zusätzlich zum Saugstrom treten mechanische Geräusche auf. Auf Hartböden ist ein vibrierendes Grollen der Bürstenwalze zu hören, während die Räder oder die Seitenlippe auf Parkett gelegentlich Quietschgeräusche von sich geben.
Die Geräuschkulisse des Roomba wird als durchwachsen empfunden und ist in bewohnten Räumen deutlich wahrnehmbar. Besonders der Motor der Seitenbürste und die Leistungssteigerung auf Teppichen sorgen für einen Pegel, der an einen Rasenmäher erinnert und die Konzentration stören kann.
Als massive Lärmquelle erweist sich die dazugehörige Absaugstation. Der Entleerungsprozess ist zwar kurz, aber durch die enorme Lautstärke, die einem startenden Triebwerk ähnelt, ist der iRobot für einen Einsatz während der Ruhezeiten kaum geeignet.
Mögliche Alternativen
Max. Hindernis-Höhe (cm)
Der Dyson überwindet Hindernisse bis zu einer Höhe von 2,1 cm. Mithilfe seiner speziellen Gelenk-Aufhängung und griffigen Rädern bewältigt der Saugroboter die meisten Türschwellen und Bodenübergänge ohne größere Schwierigkeiten.
Probleme bereiten dem Vis Nav jedoch leichte Teppiche oder Läufer, die er oft vor sich herrollt, statt sie zu erklimmen. Auch bei besonders tiefen Bodenritzen oder sehr hochflorigen Belägen stößt das System an seine Kapazitätsgrenzen.
Beim Roomba liegt die maximale Hindernishöhe bei 1,6 cm. Er ist damit solide für gängige Schwellen und den Wechsel zwischen unterschiedlichen Bodenarten gerüstet, wobei er auch auf unebenen Plattenböden meist gut vorankommt.
Schwierigkeiten hat der iRobot hingegen mit Barrieren ab etwa 2 cm oder sehr scharf geformten Kanten. Während abgerundete Profile meist kein Hindernis darstellen, können dicke Teppichkanten oder flache Stuhlsockel dazu führen, dass der Saugroboter stecken bleibt.
Mögliche Alternativen
Preisvergleich
iRobot Roomba Combo j9+
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App-Funktionen
Live Mapping
Keiner der beiden Roboter bietet eine Live-Mapping-Funktion. Bei beiden kann man nicht in Echtzeit verfolgen, wo sie sich befinden oder welche Bereiche bereits gereinigt wurden. Sollten sie stecken bleiben, müssen sie durch Ablaufen der Räume gesucht werden.
Schnellkartierung
Beide Modelle erfordern für die Kartierung eine vollständige Erstbefahrung der Räume, wobei die Akkulaufzeit ausreichend sein muss. Wird die Erkundungsfahrt unterbrochen, wird die Karte verworfen. Nicht zu reinigende Bereiche müssen physisch abgesperrt werden. Positiv ist, dass beide Geräte während der Kartierung bereits saugen.
Raumreinigung
Beide Saugroboter ermöglichen die Erstellung von Raumkarten in der App, in denen verschiedene Räume eingezeichnet und benannt werden können. Dies erlaubt die gezielte Reinigung bestimmter Räume nach Zeitplan, was die Akkulaufzeit effizienter nutzt und auch Modelle mit geringerer Laufzeit für größere Wohnungen geeignet macht.
Sperrlinie (Virtual Wall)
Beide Saugroboter bieten keine Möglichkeit, Sperrlinien (Virtual Walls) über die App anzulegen. Stattdessen müssen Sperrzonen eingezeichnet werden, um bestimmte Bereiche von der Reinigung auszuschließen. Diese Alternative ist zwar etwas umständlicher, erfüllt aber einen ähnlichen Zweck.
Sperrzone (No-Go-Zone)
Beide Saugroboter ermöglichen das Einrichten rechteckiger Sperrzonen (No-Go-Zonen) über die App, die während der Reinigung gemieden werden. Diese können an beliebigen Stellen platziert werden, um beispielsweise Spielecken, Futterplätze oder Teppiche auszuschließen. Die Sperrzonen können jederzeit neu angelegt oder entfernt werden.
Zonen-Reinigung
Keiner der beiden Saugroboter bietet eine vollwertige Zonen-Reinigung an. Beim Dyson ist diese Funktion komplett nicht vorhanden. Der Roomba erlaubt zwar das Anlegen von Zonen in der App, diese dienen jedoch nur zur intensiveren Reinigung bestimmter Bereiche während einer kompletten Wohnungsreinigung, nicht zum gezielten Ansteuern einzelner Zonen.
Anzahl Etagen
Der Dyson kann maximal zwei Etagen kartieren, während der Roomba Combo j9+ bis zu 10 Etagen speichern kann, was deutlich über dem Durchschnitt liegt. Beim Dyson muss allerdings die Ladestation bei einem Etagenwechsel mitgenommen werden, da der Roboter von dort aus starten muss, um sich zu orientieren.
Saugstufen
Beide Saugroboter bieten drei verschiedene Saugstufen, mit denen die Saugleistung je nach Verschmutzungsgrad und Bodenart angepasst werden kann. Für Teppiche kann eine höhere Stufe gewählt werden, während die Anpassung auch zur besseren Regulierung des Akkuverbrauchs dient.
Sprachsteuerung
Beide Saugroboter lassen sich per Sprachsteuerung bedienen, unterscheiden sich jedoch im Umfang der unterstützten Systeme. Der Dyson 360 Vis Nav ist mit Alexa und Google Assistant kompatibel, unterstützt jedoch weder Bixby noch Siri. Der Roomba hingegen lässt sich über Alexa, Google Assistant und auch Siri steuern. Bixby wird jedoch ebenfalls nicht unterstützt.
Verbindungsart
Beide Roboter können über ein Misch-WLAN mit der App verbunden werden und unterstützen sowohl 2,4 GHz als auch 5 GHz Netzwerke. Das 5 GHz Netz muss zur Nutzung nicht extra abgeschaltet werden.
Möchtest du den Roboter auch nachts oder in dunklen Räumen mit weniger Licht saugen lassen?
Reinigung & Pflege
Automatische Absaugstation
Der Dyson besitzt keine Absaugstation, wodurch der Staubbehälter nach jedem Saugvorgang manuell entleert werden muss. Seine Ladestation ist jedoch kompakter und platzsparender.
Der Roomba Combo j9+ hingegen verfügt über eine automatische Absaugstation mit Beutelsystem, die den Staubbehälter nach jeder Reinigung selbstständig entleert, was manuelle Entleerungen überflüssig macht.
Filter waschbar
Während der Dyson-Filter einfach unter fließendem Wasser ausgewaschen werden kann, ist der Filter des Roomba Combo j9+ nicht waschbar und sollte stattdessen regelmäßig ausgeklopft und nach einiger Zeit ersetzt werden. Bei beiden Modellen ist die regelmäßige Filterpflege wichtig, um die Reinigungs- und Filterleistung langfristig zu erhalten.
Basisdaten
Bauhöhe (cm)
Der Dyson ist mit 9,9 cm Bauhöhe deutlich höher als der Roomba Combo j9+ mit nur 8,7 cm. Während der Dyson einen Mindestabstand von 10,5 cm unter Möbeln benötigt, kann der Roomba auch unter tiefere Möbel fahren, wobei ein Sicherheitspuffer von mindestens 0,3 cm empfohlen wird.
Akkulaufzeit niedrigste Stufe (min)
Der Roomba bietet mit 175 Minuten eine deutlich längere Akkulaufzeit auf niedrigster Stufe als der Dyson mit nur 65 Minuten. Während der iRobot überdurchschnittlich lange läuft, liegt der Dyson unter dem Durchschnitt von 120 Minuten. Bei beiden beeinflusst die gewählte Leistungsstufe, Bodenart und Anzahl der Hindernisse die tatsächliche Betriebsdauer.
Schwenkbarer Seitenarm
Beide Modelle verfügen über keinen schwenkbaren Seitenarm, was ihre Fähigkeit einschränkt, Schmutz in Ecken und entlang von Kanten effektiv zu erreichen. In diesen Bereichen kann gelegentliches manuelles Nachsaugen erforderlich sein, um eine gründliche Reinigung zu gewährleisten.
Akku (mAh)
Während der Roomba Combo j9+ über eine Akku-Kapazität von 4.460 mAh verfügt, die im guten Mittelfeld liegt, macht Dyson keine Angaben zur genauen Kapazität des 360 Vis Nav.
Durchmesser (cm)
Mit 33 cm Durchmesser ist der Dyson etwas kompakter als der Roomba Combo j9+ (34,8 cm). Beide liegen im durchschnittlichen Größenbereich für Saugroboter. Bei engen Passagen können beide Herausforderungen haben - der Dyson wegen seiner D-Form, der Roomba aufgrund seiner etwas größeren Abmessungen.
Der Dyson gleicht seinen geringeren Durchmesser durch eine breite, randnahe Hauptbürste aus, während der Roomba durch seine Größe eine größere Fläche auf einmal reinigen kann, was die Gesamtreinigungszeit potenziell verkürzt.
Größe integrierter Staubbehälter (ml)
Der Dyson bietet mit 500 ml einen deutlich größeren Staubbehälter als der Roomba mit nur 300 ml. Dadurch kann der Dyson Flächen bis zu 180 qm ohne Zwischenleerung reinigen, während der Roomba nur für etwa 80 qm ausreicht.
Der Dyson-Behälter ist zudem praktisch gestaltet mit Tragegriff und lässt sich leicht entnehmen, was wichtig ist, da er keine automatische Absaugstation besitzt. Bei starker Verschmutzung wie Tierhaaren sollte der Behälter jedoch häufiger geleert werden.
Max. Saugleistung (Pa)
Bei beiden Saugrobotern wird die maximale Saugleistung in Pascal nicht angegeben. Während bei Dyson keine weiteren Informationen vorliegen, ist bekannt, dass iRobot generell keine Pascal-Werte veröffentlicht. Die Reinigungsleistung des Roomba hängt laut Hersteller nicht nur von der Saugstärke, sondern auch von Bauweise und Bürstensystem ab.
Saugart
Der Dyson nutzt eine Kombination aus Bürsten- und Softwalze, die universell einsetzbar ist und besonders effektiv auf Teppichen arbeitet. Allerdings können sich Haare in den Borsten verfangen.
Der Roomba hingegen verwendet zwei Gummiwalzen, die besser für Tierhaare geeignet sind, da sich diese weniger verfangen. Seine Reinigungsleistung ist auf Hartböden stärker als auf Teppichen, wo die Gummilamellen Schmutz weniger effektiv aus Fasern lösen können.
Wischen
Der Dyson ist ein spezialisiertes Gerät, das sich komplett auf das Aufsaugen von Schmutz konzentriert. Eine Wischfunktion ist hier nicht vorhanden, sodass er ausschließlich für trockene Reinigungsaufgaben eingesetzt werden kann.
Dagegen bietet der iRobot mehr Flexibilität bei der Bodenpflege. Neben der herkömmlichen Aufnahme von Staub verfügt dieser Saugroboter zusätzlich über eine an Bord befindliche Wischfunktion, um Hartböden feucht zu reinigen.
Grundfunktionen
Kletter-Funktion
Sowohl der Dyson als auch der iRobot verfügen über keine dedizierte Kletter-Funktion, was ihren Einsatzbereich auf eher flache Untergründe beschränkt. Markante Türschwellen, dicke Kanten von Teppichen oder Übergangsleisten stellen für beide Saugroboter gleichermaßen Barrieren dar, die sie nicht eigenständig überwinden können.
Teppicherkennung
Beide Saugroboter verfügen über eine aktivierbare Teppicherkennung, die während des Saugvorgangs automatisch die Saugleistung erhöht, wenn Teppiche erkannt werden. Diese Funktion ermöglicht eine gezieltere Reinigung von Teppichen mit stärkerer Saugstufe und trägt zur effizienteren Nutzung der Akkulaufzeit bei.
Abgrunderkennung
Sowohl der Dyson als auch der iRobot nutzen Sensoren an der Unterseite, um Treppen und Absätze zu erkennen, bevor sie diese erreichen. Ein gewisses Restrisiko bleibt jedoch bestehen, da es in schwierigen Situationen bei beiden Saugrobotern trotz der Technik zu einem Absturz kommen kann.
App steuerbar
Beide Modelle sind App-steuerbar, aber mit unterschiedlichen Abhängigkeitsgraden. Der Dyson kann auch ohne App genutzt werden, da Einstellungen wie Saugstufen direkt über das Touch-Display vorgenommen werden können. Die App bietet lediglich zusätzliche Funktionen.
Im Gegensatz dazu ist der Roomba zwingend auf die App angewiesen - selbst grundlegende Einstellungen wie Saugstufen oder Wischfunktionen sind nur darüber zugänglich. Beide Apps ermöglichen die Erstellung von Reinigungsplänen, der Roomba bietet zusätzlich die Einrichtung von Sperrzonen.
Bereichsabgrenzung
Beide Saugroboter ermöglichen die Einrichtung von Bereichsabgrenzungen über ihre jeweiligen Apps, um Bereiche zu definieren, die nicht gesaugt werden sollen.
Front LED-Licht
Sowohl der Dyson als auch der iRobot verfügen über kein LED-Licht an der Vorderseite. Ohne diese zusätzliche Beleuchtung kann die Hinderniserkennung in dunklen Bereichen eingeschränkt sein, was dazu führt, dass kleine Objekte oder Kabel unter Möbeln oder in schlecht beleuchteten Ecken von den Saugrobotern leichter übersehen werden.
Überwachungs-Kamera
Keiner der beiden Saugroboter kann Live-Bilder an das Smartphone senden.
Datenblatt
| Eigenschaft | Dyson 360 Vis Nav | iRobot Roomba Combo j9+ | |
|---|---|---|---|
| Abgrunderkennung | Ja | Ja | Abgrunderkennung Dyson 360 Vis Nav Ja iRobot Roomba Combo j9+ Ja |
| Absaugstation Beutellos | Nicht anwendbar | Nein | Absaugstation Beutellos Dyson 360 Vis Nav Nicht anwendbar iRobot Roomba Combo j9+ Nein |
| Akkulaufzeit niedrigste Stufe (min) | 65 | 175 | Akkulaufzeit niedrigste Stufe (min) Dyson 360 Vis Nav 65 iRobot Roomba Combo j9+ 175 |
| Akku (mAh) | Unbekannt | 4.460 | Akku (mAh) Dyson 360 Vis Nav Unbekannt iRobot Roomba Combo j9+ 4.460 |
| Anhebung Wischaufsatz (mm) | Nicht anwendbar | 87 | Anhebung Wischaufsatz (mm) Dyson 360 Vis Nav Nicht anwendbar iRobot Roomba Combo j9+ 87 |
| Anzahl Etagen | 2 | 10 | Anzahl Etagen Dyson 360 Vis Nav 2 iRobot Roomba Combo j9+ 10 |
| App steuerbar | Ja | Ja | App steuerbar Dyson 360 Vis Nav Ja iRobot Roomba Combo j9+ Ja |
| Automatische Absaugstation | Nein | Ja | Automatische Absaugstation Dyson 360 Vis Nav Nein iRobot Roomba Combo j9+ Ja |
| Automatische Wassertankbefüllung | Nicht anwendbar | Ja | Automatische Wassertankbefüllung Dyson 360 Vis Nav Nicht anwendbar iRobot Roomba Combo j9+ Ja |
| Bauhöhe (cm) | 9,9 | 8,7 | Bauhöhe (cm) Dyson 360 Vis Nav 9,9 iRobot Roomba Combo j9+ 8,7 |
| Bereichsabgrenzung | In der App | In der App | Bereichsabgrenzung Dyson 360 Vis Nav In der App iRobot Roomba Combo j9+ In der App |
| Breite Basisstation (cm) | Nicht anwendbar | 41,7 | Breite Basisstation (cm) Dyson 360 Vis Nav Nicht anwendbar iRobot Roomba Combo j9+ 41,7 |
| Durchmesser (cm) | 33 | 34,8 | Durchmesser (cm) Dyson 360 Vis Nav 33 iRobot Roomba Combo j9+ 34,8 |
| Farbe | Blau | Schwarz | Farbe Dyson 360 Vis Nav Blau iRobot Roomba Combo j9+ Schwarz |
| Filter waschbar | Ja | Nein | Filter waschbar Dyson 360 Vis Nav Ja iRobot Roomba Combo j9+ Nein |
| Fläche pro Ladung (qm) | 40 | 70 | Fläche pro Ladung (qm) Dyson 360 Vis Nav 40 iRobot Roomba Combo j9+ 70 |
| Front LED-Licht | Nein | Nein | Front LED-Licht Dyson 360 Vis Nav Nein iRobot Roomba Combo j9+ Nein |
| Gewicht (kg) | 5 | 4,07 | Gewicht (kg) Dyson 360 Vis Nav 5 iRobot Roomba Combo j9+ 4,07 |
| Größe integrierter Staubbehälter (ml) | 500 | 300 | Größe integrierter Staubbehälter (ml) Dyson 360 Vis Nav 500 iRobot Roomba Combo j9+ 300 |
| Größe integrierter Wassertank (ml) | Nicht anwendbar | 210 | Größe integrierter Wassertank (ml) Dyson 360 Vis Nav Nicht anwendbar iRobot Roomba Combo j9+ 210 |
| Hauptbürste anhebbar | Nein | Nein | Hauptbürste anhebbar Dyson 360 Vis Nav Nein iRobot Roomba Combo j9+ Nein |
| Hinderniserkennung mit KI | Nein | Ja | Hinderniserkennung mit KI Dyson 360 Vis Nav Nein iRobot Roomba Combo j9+ Ja |
| Höhe Basisstation (cm) | Nicht anwendbar | 41,5 | Höhe Basisstation (cm) Dyson 360 Vis Nav Nicht anwendbar iRobot Roomba Combo j9+ 41,5 |
| Kartierungsmethode | Room-Mapping | Room-Mapping | Kartierungsmethode Dyson 360 Vis Nav Room-Mapping iRobot Roomba Combo j9+ Room-Mapping |
| Kletter-Funktion | Nein | Nein | Kletter-Funktion Dyson 360 Vis Nav Nein iRobot Roomba Combo j9+ Nein |
| Ladezeit (min) | 165 | 360 | Ladezeit (min) Dyson 360 Vis Nav 165 iRobot Roomba Combo j9+ 360 |
| LiDAR-Turm einfahrbar | Nein | Nein | LiDAR-Turm einfahrbar Dyson 360 Vis Nav Nein iRobot Roomba Combo j9+ Nein |
| Live Mapping | Nein | Nein | Live Mapping Dyson 360 Vis Nav Nein iRobot Roomba Combo j9+ Nein |
| Max. Hindernis-Höhe (cm) | 2,1 | 1,6 | Max. Hindernis-Höhe (cm) Dyson 360 Vis Nav 2,1 iRobot Roomba Combo j9+ 1,6 |
| Max. Saugleistung (Pa) | Unbekannt | Unbekannt | Max. Saugleistung (Pa) Dyson 360 Vis Nav Unbekannt iRobot Roomba Combo j9+ Unbekannt |
| Mehr-Etagen-Kartierung | Ja | Ja | Mehr-Etagen-Kartierung Dyson 360 Vis Nav Ja iRobot Roomba Combo j9+ Ja |
| Mit Laserturm | Nein | Nein | Mit Laserturm Dyson 360 Vis Nav Nein iRobot Roomba Combo j9+ Nein |
| No-Mop-Zone | Nicht anwendbar | Ja | No-Mop-Zone Dyson 360 Vis Nav Nicht anwendbar iRobot Roomba Combo j9+ Ja |
| Orientierungs-Technologie | Kamera | Kamera | Orientierungs-Technologie Dyson 360 Vis Nav Kamera iRobot Roomba Combo j9+ Kamera |
| Raumreinigung | Ja | Ja | Raumreinigung Dyson 360 Vis Nav Ja iRobot Roomba Combo j9+ Ja |
| Saugart | Bürstenwalze | Gummiwalze | Saugart Dyson 360 Vis Nav Bürstenwalze iRobot Roomba Combo j9+ Gummiwalze |
| Saugstufen | 3 | 3 | Saugstufen Dyson 360 Vis Nav 3 iRobot Roomba Combo j9+ 3 |
| Schnellkartierung | Nein | Nein | Schnellkartierung Dyson 360 Vis Nav Nein iRobot Roomba Combo j9+ Nein |
| Schnellladefunktion | Nein | Nein | Schnellladefunktion Dyson 360 Vis Nav Nein iRobot Roomba Combo j9+ Nein |
| Schwenkbarer Seitenarm | Nein | Nein | Schwenkbarer Seitenarm Dyson 360 Vis Nav Nein iRobot Roomba Combo j9+ Nein |
| Schwenkbarer Wischmopp | Nicht anwendbar | Nein | Schwenkbarer Wischmopp Dyson 360 Vis Nav Nicht anwendbar iRobot Roomba Combo j9+ Nein |
| Sperrlinie (Virtual Wall) | Nein | Nein | Sperrlinie (Virtual Wall) Dyson 360 Vis Nav Nein iRobot Roomba Combo j9+ Nein |
| Sperrzone (No-Go-Zone) | Ja | Ja | Sperrzone (No-Go-Zone) Dyson 360 Vis Nav Ja iRobot Roomba Combo j9+ Ja |
| Sprachsteuerung | Alexa Ja Eigener Nein Google Assistant Ja Siri Nein | Alexa Ja Eigener Nein Google Assistant Ja Siri Ja | Sprachsteuerung Dyson 360 Vis Nav Alexa Ja Eigener Nein Google Assistant Ja Siri Nein iRobot Roomba Combo j9+ Alexa Ja Eigener Nein Google Assistant Ja Siri Ja |
| Technologie Hinderniserkennung | Kamera | Kamera | Technologie Hinderniserkennung Dyson 360 Vis Nav Kamera iRobot Roomba Combo j9+ Kamera |
| Teppicherkennung | Ja | Ja | Teppicherkennung Dyson 360 Vis Nav Ja iRobot Roomba Combo j9+ Ja |
| Teppichvermeidung | Nicht anwendbar | Anheben Wischaufsatz | Teppichvermeidung Dyson 360 Vis Nav Nicht anwendbar iRobot Roomba Combo j9+ Anheben Wischaufsatz |
| Tiefe Basisstation (cm) | Nicht anwendbar | 40,1 | Tiefe Basisstation (cm) Dyson 360 Vis Nav Nicht anwendbar iRobot Roomba Combo j9+ 40,1 |
| Trocknungsfunktion | Nicht anwendbar | Nein | Trocknungsfunktion Dyson 360 Vis Nav Nicht anwendbar iRobot Roomba Combo j9+ Nein |
| Überwachungs-Kamera | Nein | Nein | Überwachungs-Kamera Dyson 360 Vis Nav Nein iRobot Roomba Combo j9+ Nein |
| Verbindungsart | 2,4 GHz-/5 GHz WLAN | 2,4 GHz-/5 GHz WLAN | Verbindungsart Dyson 360 Vis Nav 2,4 GHz-/5 GHz WLAN iRobot Roomba Combo j9+ 2,4 GHz-/5 GHz WLAN |
| Waschstation | Nicht anwendbar | Nein | Waschstation Dyson 360 Vis Nav Nicht anwendbar iRobot Roomba Combo j9+ Nein |
| Wassermenge einstellbar | Nicht anwendbar | 3 | Wassermenge einstellbar Dyson 360 Vis Nav Nicht anwendbar iRobot Roomba Combo j9+ 3 |
| Wischen | Nein | Ja | Wischen Dyson 360 Vis Nav Nein iRobot Roomba Combo j9+ Ja |
| Wischmethode | Nicht anwendbar | Passiv | Wischmethode Dyson 360 Vis Nav Nicht anwendbar iRobot Roomba Combo j9+ Passiv |
| Zonen-Reinigung | Nein | Nein | Zonen-Reinigung Dyson 360 Vis Nav Nein iRobot Roomba Combo j9+ Nein |
| Zwei integrierte Tanks | Nein | Nein | Zwei integrierte Tanks Dyson 360 Vis Nav Nein iRobot Roomba Combo j9+ Nein |
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