Samsung Galaxy Z Flip6
Samsung Galaxy Z Flip7

Welches Smartphone passt besser zu dir?Vergleich und KI-Analyse

erstellt vom Bluepick-Team

Der schnelle Überblick

Die wichtigsten Unterschiede
Samsung Galaxy Z Flip6

Samsung Galaxy Z Flip6

Ab 700 €

128 € bzw. 15 % günstiger

Was kann das Samsung Galaxy Z Flip6 besser?

  • Bessere Gaming-Performance: Snapdragon 8 Gen 3 Prozessor liefert flüssigere Darstellung selbst bei anspruchsvollen Titeln wie Genshin Impact, während das Flip7 bei grafisch fordernden Spielen an seine Grenzen stößt

  • Stabilere Alltagsperformance: Insgesamt zuverlässigere Bedienung mit weniger Leistungseinbrüchen im täglichen Gebrauch

Fazit

Das Galaxy Z Flip6 ist die ideale Wahl für alle, die etwas mehr Wert auf Gaming-Performance legen. Besonders Gelegenheitsspieler profitieren vom leistungsstarken Snapdragon-Prozessor, der auch anspruchsvolle Titel flüssig darstellt.

Wer ein kompaktes Falthandy mit scharfem Display für Multimedia-Inhalte sucht und dabei Geld sparen möchte, trifft mit dem Flip6 eine gute Wahl. Der deutliche Preisvorteil macht es zur attraktiven Option für alle, die nicht das neueste Modell benötigen, aber dennoch solide Leistung erwarten.

Preisvergleich

Ausgewählte Variante
Nur noch ein Angebot
AngebotAnbieter
Preis
Preis prüfen
Bestes Angebot
amazon.de

Variante ändern

Welches Smartphone passt besser zu Dir?

Starte jetzt den KI-Ratgeber und finde sofort das beste Smartphone für Dich.


  • Dein persönliches Ergebnis mit Ranking & Checkliste.
  • Schnell. Kostenlos. Ohne Anmeldung.
  • KI aus Deutschland - vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.
Samsung Galaxy Z Flip7

Samsung Galaxy Z Flip7

Ab 827 €

128 € bzw. 15 % teurer

Was kann das Samsung Galaxy Z Flip7 besser?

  • Größeres Hauptdisplay: Mit 6,9 Zoll bietet das Hauptdisplay mehr Platz für Videos, Dokumente und Multitasking als die 6,7 Zoll des Vorgängers.

  • Deutlich größeres Außendisplay: Das 4,1-Zoll-Display im zugeklappten Zustand ermöglicht komfortableres Arbeiten mit Benachrichtigungen und Apps, ohne das Gerät öffnen zu müssen – ein spürbarer Fortschritt gegenüber 3,4 Zoll.

  • Längere Akkulaufzeit: Der 4.300-mAh-Akku bietet mehr Ausdauer im Alltag und hält auch bei intensiverer Nutzung länger durch

  • Robustere Verarbeitung: Hochwertigere Materialien und stabileres Scharnier reduzieren typische Probleme faltbarer Geräte wie klickende Geräusche oder sich ablösende Schutzfolien

Fazit

Das Galaxy Z Flip7 richtet sich an alle, die ein faltbares Smartphone mit verbesserter Alltagstauglichkeit suchen. Das deutlich größere Außendisplay macht das Gerät praktischer für schnelle Interaktionen, während der stärkere Akku und die robustere Verarbeitung typische Schwächen faltbarer Phones reduzieren.

Besonders geeignet ist es für Social-Media-Enthusiasten und Vielnutzer, die Wert auf kompaktes Design, längere Akkulaufzeit und ein zukunftssicheres Gerät legen.

Wer jedoch intensiv mobil spielt oder höchste Performance erwartet, sollte die Einschränkungen des Exynos-Prozessors bedenken.

Preisvergleich

Ausgewählte Variante
6 Angebote
AngebotAnbieter
Preis
Preis prüfen
amazon.de
Preis
826,67 €
galaxus.de

Variante ändern

KI-Analyse

Nur Unterschiede anzeigen

Alltags-Performance

Das Flip6 liefert im Alltag eine überzeugende Leistung mit einem kraftvollen Prozessor, der für reibungslose Bedienung und zügige App-Starts sorgt. Anwender schätzen die konstant stabile Performance ohne merkliche Verzögerungen beim Wechsel zwischen verschiedenen Anwendungen.

Gelegentlich treten jedoch Probleme wie eingefrorene Bildschirme, kurzzeitige Hänger oder abstürzende Apps auf. Bei intensiver Beanspruchung neigt das Gerät zum Überhitzen, was vorübergehend die Leistungsfähigkeit mindert. Ein Neustart behebt diese Schwierigkeiten in der Regel zuverlässig.

Das Flip7 bietet dank Exynos 2500 Prozessor und 12 GB Arbeitsspeicher eine sehr überzeugende Alltagsleistung. Anwendungen öffnen sich zügig und flüssig, während parallele Aufgaben problemlos bewältigt werden. Das System reagiert beim Öffnen und Schließen des Geräts unmittelbar.

Die 120 Hz Displaytechnologie gewährleistet fließende Animationen bei der täglichen Verwendung. Anwender erleben eine durchgehend verlässliche Bedienung ohne wahrnehmbare Stockungen bei gewöhnlichen Tätigkeiten wie Nachrichtenaustausch, Internetnutzung oder sozialen Netzwerken.

Bei anhaltender Beanspruchung erwärmt sich das Gerät allerdings und reduziert die Leistung. Dennoch genügt die Performance für nahezu sämtliche Alltagssituationen vollständig und macht das Flip7 zu einem verlässlichen Begleiter.

Fotoqualität

Das Z Flip6 punktet mit seinem größeren Sensor, der besonders bei schwierigen Lichtverhältnissen weniger Bildrauschen erzeugt. Die 50-Megapixel-Hauptkamera liefert bei Tageslicht präzise und kontrastreiche Aufnahmen mit ausgewogenem Dynamikbereich. Der digitale Zoom erreicht bis zur 3-fach-Vergrößerung noch verwertbare Resultate, profitiert dabei von der hohen Auflösung. Allerdings neigt die Kamera zu Fokusunsicherheiten und manchmal zu intensiven Farbdarstellungen. Die Ultraweitwinkelkamera kommt ohne Autofokus aus.

Beim Z Flip7 überzeugt die bewährte 50-Megapixel-Hauptkamera ebenfalls mit klaren, detailgenauen Bildern und authentischer Farbwiedergabe bei Tageslicht. Die Ultraweitwinkelkamera arbeitet solide, stößt aber bei Dunkelheit an ihre Grenzen. Der rein digitale Zoom funktioniert bis zur 2-fach-Stufe zufriedenstellend, verliert danach jedoch merklich an Bildschärfe. Bei Aufnahmen in der Nacht zeigt sich die Kamera ordentlich, bleibt jedoch hinter Premium-Geräten zurück.

Frontkamera

Die 10-Megapixel-Selfiekamera des Flip6 liefert bestenfalls mittelmäßige Aufnahmen und bleibt deutlich hinter dem zurück, was man von einem Premiumgerät erwarten würde. Das Fehlen eines Autofokus führt häufig zu unscharfen Bildern, während bei schlechten Lichtverhältnissen starkes Bildrauschen auftritt. Die Aufnahmequalität wirkt insgesamt körnig und rechtfertigt kaum den gehobenen Preis. Viele Nutzer weichen deshalb auf die wesentlich leistungsfähigere 50-Megapixel-Hauptkamera aus, die sich dank des Außendisplays problemlos für Selbstporträts einsetzen lässt und merklich bessere Resultate liefert.

Beim Flip7 zeigt die 10-Megapixel-Selfiekamera ebenfalls nur durchschnittliche Leistung. Für Videogespräche reicht sie aus, doch bei ungünstigen Lichtsituationen neigen die Aufnahmen zu ausgewaschenen Farben und übertriebener Schärfung. Die eigentliche Stärke offenbart sich durch das durchdachte Konzept: Das großzügige Cover-Display ermöglicht die Verwendung der deutlich überlegenen 50-Megapixel-Hauptkamera für Selbstaufnahmen. Diese Alternative punktet mit höherer Detailgenauigkeit und authentischerer Farbdarstellung. Zudem dient das aufgeklappte Gerät als stabiler Ständer – ein praktischer Vorteil für alle, die Inhalte für soziale Netzwerke erstellen.

Low-Light-Qualität

Das Z Flip6 profitiert von seinem größeren Sensor, der mehr Licht einfängt und dadurch das Bildrauschen im Vergleich zum Vorgängermodell spürbar mindert. Der automatische Nachtmodus sorgt für eine angemessene Aufhellung dunkler Motive und erhält dabei wesentliche Details, bleibt jedoch hinter der Leistung aktueller Top-Modelle zurück. Trotz gewisser Einschränkungen in der Kameratechnik gelingen auch unter ungünstigen Bedingungen noch verwendbare Bilder mit akzeptabler Qualität.

Das Z Flip7 liefert bei schwachem Licht eine ordentliche, wenn auch keine herausragende Performance. Die Hauptkamera erzielt in der Dämmerung noch zufriedenstellende Resultate mit gelungener Farbdarstellung, doch bei Dunkelheit nehmen Körnung und Schärfeverlust zu. Der Nachtmodus hebt die Bildqualität durch bessere Belichtung und vermindertes Rauschen deutlich an, neigt jedoch zu einem etwas unnatürlichen Erscheinungsbild. Die Ultraweitwinkelkamera hat aufgrund ihres kleineren Sensors größere Schwierigkeiten bei schlechten Lichtverhältnissen und zeigt unscharfe Randbereiche.

Videoqualität

Das Flip6 überzeugt durch scharfe, detailreiche 4K-Aufnahmen mit wirkungsvoller optischer Stabilisierung, die selbst bei Bewegung für ruhige Resultate sorgt. Der spezielle Camcorder-Modus nutzt die 90-Grad-Faltung geschickt aus und schafft ein authentisches Videokamera-Erlebnis mit zusätzlicher Stabilität. Nutzer loben die hervorragende Video- und Tonqualität der Hauptkamera sowie die Flexibilität beim Vloggen. Auch nächtliche Aufnahmen gelingen dank HDR-Unterstützung ordentlich, wenngleich gelegentlich Schwierigkeiten beim Fokussieren auftreten.

Das Flip7 bietet ebenfalls 4K-Videos mit kräftigen Farben und guter Detailwiedergabe, insbesondere bei ausreichend Licht. Der Flex-Modus erlaubt freihändiges Filmen durch halbseitiges Aufklappen oder eine Handhabung im Camcorder-Stil. HDR10+-Unterstützung erweitert die Farbpalette und verbessert Kontraste merklich. Schwächen zeigen sich allerdings bei ungünstigen Lichtsituationen durch erkennbares Rauschen. Die elektronische Stabilisierung arbeitet zufriedenstellend, kann jedoch bei raschen Bewegungen nicht alle Verwackler eliminieren.

Welches Smartphone passt besser zu Dir?

Starte jetzt den KI-Ratgeber und finde sofort das beste Smartphone für Dich.


  • Dein persönliches Ergebnis mit Ranking & Checkliste.
  • Schnell. Kostenlos. Ohne Anmeldung.
  • KI aus Deutschland - vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.

Zoom-Qualität

Das Flip6 arbeitet komplett ohne optisches Tele und greift stattdessen auf digitale Vergrößerung zurück. Der 50-Megapixel-Sensor liefert bei zweifacher bis dreifacher Vergrößerung durch In-Sensor-Crop noch annehmbare Resultate. Ab vierfacher bis fünffacher Stufe lässt die Bildschärfe merklich nach, die Fotos bleiben jedoch nutzbar. Bei maximaler zehnfacher Vergrößerung entstehen stark verpixelte, unscharfe Aufnahmen, die allenfalls als Notbehelf dienen.

Auch das Flip7 kommt ohne Teleobjektiv aus und nutzt ausschließlich digitale Vergrößerung. Bis zur zweifachen Stufe arbeitet der 50-Megapixel-Sensor mit geringem Qualitätsverlust. Bei vierfacher Vergrößerung sind die Bilder noch verwendbar, büßen aber bereits an Detailreichtum und Schärfe ein. Höhere Stufen bis zum Maximum von zehnfach führen zu deutlich verwaschenen Ergebnissen mit sichtbaren Artefakten. KI-Unterstützung verbessert zwar die Resultate gegenüber reiner digitaler Vergrößerung, kann jedoch echte Teleoptik nicht kompensieren. Bei schwachem Licht sinkt die Qualität bereits ab zweifacher Vergrößerung spürbar.

Bloatware & Speicherbelastung

Beide Falthandys leiden unter einer erheblichen Menge vorinstallierter Software, die den nutzbaren Speicher von Anfang an einschränkt. Neben den hauseigenen Anwendungen finden sich zahlreiche Drittanbieter-Programme, die sich meist nicht komplett deinstallieren lassen, sondern lediglich deaktiviert werden können.

Beim Z Flip6 fällt besonders die redundante App-Ausstattung auf – für zentrale Funktionen wie Fotoverwaltung, Terminplanung oder Taschenrechner sind jeweils mehrere Programme installiert. Hinzu kommt der Sprachassistent Bixby, den viele Nutzer als entbehrlich einstufen. Wer sein Gerät über einen Mobilfunkprovider bezieht, muss mit zusätzlicher Anbieter-Software rechnen, die das Durcheinander weiter verschärft. Zwar bleibt die Performance davon weitgehend unbeeinflusst, doch die Übersichtlichkeit leidet erheblich und wertvoller Speicherplatz geht verloren.

Das Z Flip7 bringt ebenfalls eine Vielzahl unerwünschter Anwendungen mit – darunter bekannte Namen wie Facebook, Netflix und Microsoft Outlook. Da sich diese Programme nicht restlos entfernen lassen, belastet die Software dauerhaft den ohnehin begrenzten internen Speicher des faltbaren Geräts. Nach dem ersten Einschalten ist zusätzlicher Zeitaufwand nötig, um das System von überflüssigen Anwendungen zu befreien und die Nutzererfahrung zu optimieren.

Daten­schutz­politik

Beide Modelle stellen grundlegende Funktionen zum Schutz persönlicher Informationen bereit, wobei die Konfigurationsmöglichkeiten im System vorhanden, aber nicht immer übersichtlich angeordnet sind. Die relevanten Optionen zur Steuerung der Datenverwendung müssen häufig an verschiedenen Stellen gesucht werden, was die Handhabung erschwert.

Der Hersteller erfasst umfangreiche Nutzungsinformationen für eigene Anwendungen wie Cloud-Speicher und Bezahldienste. Da gleichzeitig die Dienste von Google als Systemgrundlage integriert sind, entstehen mehrere parallele Datenflüsse, die das Gesamtbild komplexer machen.

Displayqualität

Das Flip6 punktet mit seinem leuchtstarken AMOLED-Panel, das auch unter direkter Sonneneinstrahlung eine gute Lesbarkeit gewährleistet. Dank der 120-Hz-Technologie wirken Bewegungen und Scroll-Vorgänge angenehm fließend. Ein Highlight ist die kaum sichtbare Faltkante, die bei frontaler Betrachtung praktisch verschwindet. Die Farbwiedergabe zeigt sich ausdrucksstark mit kräftigen Kontrasten, tendiert jedoch manchmal zu einer leicht überzogenen Intensität. Die Schutzschicht neigt zu verstärkten Reflexionen. Das äußere 3,4-Zoll-Panel arbeitet lediglich mit 60 Hz.

Beim Flip7 überzeugen beide Bildschirme mit hoher Qualität. Der 6,9-Zoll-Hauptscreen liefert mit seiner AMOLED-Technologie intensive Farben und starke Kontraste bei flüssiger 120-Hz-Darstellung. Besonders hervorzuheben ist das auf 4,1 Zoll gewachsene Außendisplay mit rahmenlosem Erscheinungsbild, das ebenfalls 120 Hz bietet. Mit einer Maximalhelligkeit von 2.600 Nits bleiben beide Panels selbst bei starker Sonneneinstrahlung problemlos ablesbar. Die Auflösung von 397 ppi liefert eine angemessen scharfe Wiedergabe, erreicht aber nicht die absolute Spitzenklasse dieser Preiskategorie. Die Faltkante zeigt sich unauffällig und beeinträchtigt die Nutzung kaum. Auch hier führt die Schutzfolie zu stärkeren Spiegelungen als bei konventionellen Geräten.

Einfache Nutzeroberfläche

Das Galaxy Z Flip6 arbeitet mit Samsungs One UI und punktet bei den Grundfunktionen mit intuitiver Handhabung. Der Einrichtungsprozess verläuft unkompliziert, insbesondere die Datenübertragung vom alten Gerät funktioniert problemlos. Allerdings zeigt sich hier die bekannte Samsung-Charakteristik: Während alltägliche Aufgaben leicht von der Hand gehen, benötigen fortgeschrittene Funktionen häufig zusätzliche Einarbeitung. Das äußere Display lässt sich zudem nicht nach Belieben personalisieren. Die Vielzahl vorinstallierter Anwendungen und stellenweise verschachtelte Menüstrukturen können zu Beginn verwirren.

Das Galaxy Z Flip7 arbeitet mit der weiterentwickelten One UI 8, die sowohl auf dem Hauptbildschirm als auch dem vergrößerten Außendisplay überzeugt. Anwender schätzen die verständliche Bedienung und finden sich rasch zurecht. Das erweiterte äußere Display ermöglicht die unkomplizierte Nutzung zahlreicher Anwendungen, ohne das Smartphone öffnen zu müssen. Die Menüstruktur ist übersichtlich gestaltet, sodass auch weniger versierte Nutzer gut damit arbeiten können. Kritik gibt es allerdings an den Widget-Funktionen des Außendisplays, deren Bedienung mitunter umständlich ausfällt.

KI-Features

Das Z Flip6 wartet mit einer breiten Palette an KI-Funktionen auf, die sich im Alltag als nützlich erweisen. Die Suchfunktion per Kreismarkierung arbeitet verlässlich und lässt sich in allen Anwendungen nutzen. Besonders durchdacht ist die Dolmetscherfunktion, die beide Bildschirme intelligent einbindet und auch ohne Internetverbindung zuverlässig arbeitet.

Textunterstützung beim Nachrichtenschreiben sowie Bildbearbeitungswerkzeuge zum Entfernen unerwünschter Elemente oder Umwandeln von Skizzen in Bilder gehören ebenfalls zum Funktionsumfang. Anwender heben vor allem die Übersetzungsmöglichkeiten und kamerabasierten Intelligenzfunktionen positiv hervor, wobei manche Funktionen wie die Porträt-Erstellung eher als Gimmick wahrgenommen werden.

Das Z Flip7 hebt sich durch die nahtlose Einbindung von Google Gemini auf dem großen Außenbildschirm deutlich hervor - eine Innovation, die das Gerät auch im zugeklappten Zustand zu einem vollwertigen KI-Begleiter macht. Die intelligente Suite umfasst fortschrittliche Bildbearbeitung mit präziser Objektentfernung, Schreibassistenz und Simultanübersetzung.

Hinzu kommen automatische Transkriptionsdienste und kreative Bearbeitungsmöglichkeiten. Besonders geschätzt wird die Live-Variante des Assistenten, die sogar visuelle Beratung etwa bei der Kleiderwahl über die Kamera bieten kann.

Akkulaufzeit

Das Flip6 verfügt über einen 4000-mAh-Akku, der sich im Alltag als durchschnittlich erweist. Bei gewöhnlicher Verwendung reicht die Energie für einen Arbeitstag, doch sobald das Gerät stärker gefordert wird, schwindet die Ausdauer merklich. Erschwerend kommt hinzu, dass gelegentliches Überhitzen zusätzlich an der Batterie zehrt.

Das Flip7 ist mit 4300 mAh ausgestattet und bietet damit eine etwas solidere Basis für den täglichen Gebrauch. Die meisten Anwender kommen bei gewöhnlicher Verwendung problemlos durch den Tag. Bei starker Beanspruchung zeigen sich allerdings die Einschränkungen der faltbaren Bauweise – manche müssen bereits nachmittags ans Ladegerät. Besonders im aufgeklappten Zustand steigt der Energieverbrauch deutlich an.

Ladegeschwindigkeit

Das Flip6 lädt mit 25 Watt in einem moderaten Tempo. Der 4000-mAh-Akku benötigt ungefähr zwei Stunden für eine komplette Aufladung, wobei nach einer halben Stunde etwa die Hälfte erreicht ist. Für spontane Aufladungen zwischendurch erweist sich das Faltgerät als weniger geeignet - viele Konkurrenzmodelle arbeiten hier deutlich zügiger. Kabellos steht eine Leistung von 15 Watt zur Verfügung, was ebenfalls keine Geschwindigkeitsrekorde aufstellt.

Beim Flip7 gestaltet sich die Situation ähnlich: Mit ebenfalls 25 Watt fällt das Ladetempo für ein Oberklasse-Gerät verhalten aus. Die vollständige Aufladung der 4.300-mAh-Batterie nimmt zwischen anderthalb und zwei Stunden in Anspruch. Nach 30 Minuten am Kabel sind immerhin etwa 50 Prozent erreicht, was für kurze Energieschübe genügt.

Nutzer bemängeln allerdings das schleppende Tempo im Vergleich zu anderen Premium-Smartphones, die teilweise mit der doppelten Geschwindigkeit arbeiten. Die kabellose Ladefunktion mit 15 Watt verlängert die Wartezeit zusätzlich. Wer sein Gerät hauptsächlich nachts auflädt, kommt damit zurecht - bei häufigem Nachladen tagsüber kann die geringe Geschwindigkeit jedoch störend wirken.

Verarbeitung & Defekte

Das Flip6 kämpft mit den üblichen Schwachstellen faltbarer Geräte. Bereits nach kurzer Nutzungszeit treten häufig klickende Geräusche beim Öffnen auf, und das Scharnier kann mit der Zeit an Stabilität verlieren. Besonders problematisch zeigt sich die Schutzfolie auf dem Display: Sie löst sich oft im Bereich der Faltung ab oder wirft Blasen. In manchen Fällen versagt die Touch-Funktion des Hauptbildschirms komplett. Immerhin fällt die Faltkante weniger stark ins Auge, und die grundsätzliche Fertigungsqualität überzeugt weitgehend. Trotzdem bleibt die Anfälligkeit für Schäden höher als bei klassischen Mobiltelefonen.

Beim Flip7 wirken Materialauswahl und Konstruktion hochwertig, was bei den meisten Anwendern gut ankommt. Das Gelenk hinterlässt einen robusten Eindruck. Allerdings gibt es auch hier vereinzelt Schwierigkeiten: Manche Nutzer beobachten Wärmeentwicklung während des Ladevorgangs, und die empfindliche Folie auf dem Bildschirm bereitet gelegentlich Probleme. Auch Ausfälle des Displays werden in Einzelfällen gemeldet.

Dünn & Leicht

Das Z Flip6 bringt aufgrund seiner Faltmechanik eine beachtliche Dicke von 14,9 mm im zugeklappten Zustand mit sich, was es zu einem der voluminöseren Geräte macht. Das Gewicht von 187 g liegt jedoch in einem vertretbaren Rahmen. Für ein faltbares Gerät sind diese Maße durchaus nachvollziehbar.

Das Z Flip7 zeigt sich mit 13,7 mm im zusammengefalteten Zustand etwas schlanker als sein Vorgänger, bleibt aber dennoch deutlich über den Werten konventioneller Handys. Mit 188 g ist es minimal schwerer, bewegt sich aber ebenfalls im mittleren Gewichtsbereich. Für ein Foldable präsentiert sich das Modell insgesamt relativ kompakt.

Gaming-Performance

Das Flip6 liefert dank Snapdragon 8 Gen 3 Prozessor eine überzeugende Leistung beim Spielen. Selbst fordernde Titel wie Genshin Impact werden flüssig dargestellt. Die neu integrierte Dampfkammer unterstützt die Wärmeableitung, allerdings kommt es bei ausgedehnten Gaming-Sessions trotzdem zu merklicher Erwärmung und dadurch bedingter Drosselung. Für gelegentliches Spielen ist das Gerät bestens geeignet, bei intensiver Nutzung zeigen sich leichte Kompromisse.

Das Flip7 eignet sich vor allem für unkomplizierte und weniger fordernde Spiele, die ohne Probleme laufen. Bei grafisch anspruchsvollen Titeln wie Genshin Impact oder Fortnite stößt der Exynos 2500 Prozessor jedoch an seine Grenzen. Unter anhaltender Last reduziert der Chip seine Leistung, um Überhitzung zu verhindern, was zu Bildrateneinbrüchen und schwankender Performance führt. Wer nur gelegentlich spielt, wird damit zurechtkommen.

Zuverlässigkeit der Gesichtserkennung

Das Z Flip6 arbeitet mit einem simplen 2D-Verfahren über die vordere Kamera, das unter günstigen Bedingungen seinen Dienst verrichtet, jedoch rasch an Leistungsgrenzen gerät. Vor allem bei ungünstigen Lichtsituationen zeigt sich das System anfällig – wiederholte Versuche bleiben oft erfolglos, sodass regelmäßig auf den Fingerabdrucksensor zurückgegriffen werden muss.

Auch das Z Flip7 setzt auf ein grundlegendes 2D-Verfahren mittels Frontkamera, das im Alltag unterschiedlich gut abschneidet. Unter optimalen Lichtbedingungen arbeitet es akzeptabel, doch sobald die Beleuchtung nachlässt oder völlige Dunkelheit herrscht, treten merkliche Schwachstellen zutage. Insgesamt erweist sich die Verlässlichkeit als durchschnittlich – das Gerät reagiert nicht durchweg beim ersten Anlauf und verlangt mitunter weitere Versuche.

Zuverlässigkeit Fingerabdrucksensor

Das Galaxy Z Flip6 verfügt über einen im Einschaltknopf integrierten Sensor, der zügig und genau reagiert. Die Position an der Seite erlaubt eine intuitive Bedienung, unabhängig davon, ob das Gerät zusammengeklappt oder geöffnet ist. Vereinzelt kann es zu Erkennungsfehlern kommen, vor allem wenn der Finger nicht ideal aufliegt.

Beim Galaxy Z Flip7 sitzt der Sensor ebenfalls im Einschaltknopf und überzeugt durch schnelle sowie verlässliche Erkennung. Allerdings wurde er relativ weit oben am Gehäuse platziert, was die Bedienung im ausgeklappten Zustand erschwert. Zudem macht die flache Bauweise der Taste das blinde Auffinden weniger komfortabel.

Preisvergleich

Samsung Galaxy Z Flip6

Ausgewählte Variante
Nur noch ein Angebot
AngebotAnbieter
Preis
Preis prüfen
Bestes Angebot
amazon.de

Variante ändern

Konnten wir dir helfen?
Dann unterstütze uns mit einem Einkauf über einen der Links. Dadurch erhalten wir eine kleine Provision – ohne Mehrkosten für dich. So bleibt Bluepick unabhängig und kostenlos.

Samsung Galaxy Z Flip7

Ausgewählte Variante
6 Angebote
AngebotAnbieter
Preis
Preis prüfen
amazon.de
Preis
826,67 €
galaxus.de
Preis
952,00 €
alternate.de
Preis
979,17 €
jacob.de

Variante ändern

Konnten wir dir helfen?
Dann unterstütze uns mit einem Einkauf über einen der Links. Dadurch erhalten wir eine kleine Provision – ohne Mehrkosten für dich. So bleibt Bluepick unabhängig und kostenlos.

Display

Nur Unterschiede anzeigen

Bildschirmdiagonale ausgeklappt (Zoll)

Das Galaxy Z Flip6 verfügt über ein 6,7-Zoll-Display, während das Z Flip7 mit 6,9 Zoll etwas größer ausfällt.

Beide Modelle bieten durch ihre erweiterten Displayflächen verbesserte Darstellung von Inhalten wie Videos und Dokumenten. Die größeren Bildschirme ermöglichen zudem komfortableres Arbeiten mit mehreren Anwendungen gleichzeitig. Trotz der umfangreichen Displaygröße bewahren beide Geräte eine praktische Handlichkeit für den alltäglichen Einsatz.

Bildschirmdiagonale eingeklappt (Zoll)

Das Flip6 besitzt ein 3,4-Zoll-Display im zusammengeklappten Zustand, während das Flip7 auf 4,1 Zoll kommt.

Beide Geräte sind äußerst platzsparend und passen problemlos in die Hosentasche. Das äußere Display eignet sich hervorragend für spontane Aufgaben wie das Ablesen der Uhrzeit, das schnelle Überprüfen von Mitteilungen oder die Musikwiedergabe. Für umfangreichere Texteingaben oder anspruchsvollere Anwendungen stoßen diese kleinen Bildschirme jedoch an ihre Grenzen.

Bildwiederholrate (Hz)

Beide Modelle bieten eine Bildwiederholrate von 120 Hz, die für geschmeidiges Scrolling und flüssige Bewegungsabläufe sorgt. Texte bleiben auch bei schnellem Navigieren scharf und lesbar, während Spiele von der hohen Bildwiederholfrequenz profitieren.

Displayauflösung (Pixel)

Das Z Flip6 bietet eine vertikale Auflösung von 2.640 Pixeln bei einer horizontalen Breite von 1.080 Pixeln.

Das Z Flip7 kommt mit 2.520 Pixeln in der Höhe und ebenfalls 1.080 Pixeln in der Breite. Damit hat das Z Flip7 eine etwas geringere vertikale Pixeldichte als sein Vorgänger.

Pixel pro Zoll (ppi)

Das Galaxy Z Flip6 bietet mit 426 ppi eine höhere Pixeldichte und damit eine schärfere Bilddarstellung. Texte wirken präzise, Icons detailliert, und auch vergrößerte Inhalte behalten ihre Klarheit. Die Bildqualität entspricht dem Standard zeitgenössischer Mittel- und Oberklasse-Geräte.

Das Galaxy Z Flip7 kommt mit 397 ppi aus und liefert eine solide Bildqualität für den Alltag. Texte und Symbole sind problemlos erkennbar, wobei bei sehr kleinen Schriftgrößen minimale Unschärfen auftreten können. Für typische Anwendungen wie Messaging, soziale Netzwerke und Videoinhalte ist die Darstellung bei normalem Betrachtungsabstand ausreichend.

Always-On-Display (AOD)

Beide Modelle verfügen über ein Always-On-Display, das dir Uhrzeit, Datum und Benachrichtigungen ohne Aktivierung des Geräts anzeigt. Dies ermöglicht einen schnellen Überblick und reduziert unnötige Entsperrvorgänge, besonders wenn das Smartphone regelmäßig genutzt oder auf der Ablage positioniert wird. Die Funktion arbeitet dabei stromsparend.

Paneltyp

Beide Modelle verfügen über ein OLED/AMOLED-Display mit selbstleuchtenden Pixeln, die intensive Farbdarstellung und tiefes Schwarz ermöglichen. Die aktive Matrix-Steuerung liefert ausgezeichneten Kontrast für Film- und Spielinhalte. Bei dunkleren Szenen zeigt sich ein Stromvorteil gegenüber LCD-Technologie.

Konnektivität

Nur Unterschiede anzeigen

NFC

Beide Modelle verfügen über NFC-Funktionalität. Dies ermöglicht bargeldlose Zahlungen im Einzelhandel, digitales Entsperren von Türschlössern und Hotelzimmern sowie den unkomplizierten Transfer kleinerer Datenmengen – etwa Kontaktinformationen oder WLAN-Passwörter – durch simples Zusammenführen der Geräte.

5G

Beide Modelle bieten 5G-Konnektivität mit entsprechend schnelleren Datenübertragungen im Vergleich zu 4G/LTE. Downloads werden zügiger abgewickelt, Video-Streaming läuft ohne Unterbrechungen und die Netzwerkstabilität bleibt auch in bevölkerungsreichen Regionen gewährleistet – ein Vorteil besonders bei speicherhungrigen Diensten.

eSIM

Beide Modelle unterstützen Dual-eSIM und ermöglichen damit die gleichzeitige Nutzung zweier Mobilfunktarife. Dies bietet praktische Vorteile, etwa zur Trennung privater und geschäftlicher Kommunikation oder zur flexiblen Ergänzung um einen lokalen Tarif während Auslandsaufenthalten.

Weißt du schon sicher, welches Betriebssystem du haben möchtest?

Akku & Laden

Nur Unterschiede anzeigen

Akkukapazität (mAh)

Das Galaxy Z Flip6 verfügt über einen 4.000-mAh-Akku, während das Z Flip7 mit 4.300 mAh ausgestattet ist. Beide Modelle bieten bei normaler Auslastung Tagesreichweite ohne wiederholtes Aufladen.

Kabelloses Laden

Beide Modelle unterstützen induktives Laden und ermöglichen dadurch eine kabellose Stromversorgung. Das Smartphone lässt sich einfach auf ein entsprechendes Ladepad ablegen, ohne dass ein Kabel angeschlossen werden muss. Dies erweist sich als besonders komfortabel an Orten wie dem Nachttisch oder Schreibtisch, wo das Gerät regelmäßig abgestellt wird und sich dabei von selbst auflädt. Auch im Fahrzeug mit einer entsprechenden Ladematte lässt sich diese Funktionalität nutzen.

Ladeleistung (Watt)

Beide Modelle unterstützen eine Ladeleistung von 25 Watt und ermöglichen damit deutlich schnellere Ladevorgänge im Vergleich zu Standard-Ladegeräten. Die 50%-Marke wird in der Regel innerhalb von 15 bis 30 Minuten erreicht, während ein kompletter Ladevorgang etwa 40 bis 60 Minuten in Anspruch nimmt.

Foto

Nur Unterschiede anzeigen

Optische Bild­stabilisierung

Beide Modelle verfügen über optische Bildstabilisierung, die Verwackelungen durch Handbewegungen kompensiert. Dies führt zu schärferen Aufnahmen in lichtschwachen Umgebungen und stabileren Videoaufnahmen.

Der Vorteil dieser Technologie macht sich besonders beim digitalen Zoomen und bei längeren Verschlusszeiten bemerkbar.

Panoramamodus

Querformat und Hochformat

Querformat und Hochformat

Beide Modelle bieten einen Panoramamodus in Hoch- und Querformat. Damit lassen sich ausgedehnte Landschaften, Menschengruppen und Stadtsilhouetten im Querformat ebenso vollständig erfassen wie vertikale Objekte wie Hochhäuser oder Türme im Hochformat.

Durch die automatische Zusammensetzung mehrerer Einzelbilder eröffnen sich Gestaltungsmöglichkeiten, die über konventionelle Bildformate hinausgehen.

Portraitmodus

Front- und Rückkamera

Front- und Rückkamera

Beide Modelle bieten einen Porträtmodus an Front- und Rückkamera, der professionelle Bokeh-Effekte ermöglicht. Dadurch lassen sich Motive – ob Selbstporträts oder Aufnahmen anderer Personen – durch gezielt unscharfe Hintergründe wirkungsvoll in den Fokus rücken.

Teleobjektiv – maximaler optischer Zoom (x)

Beide Modelle sind beim Heranzoomen weit entfernter Motive deutlich eingeschränkt, da ein echtes Teleobjektiv fehlt. Qualitativ überzeugende Aufnahmen gelingen bis etwa 2x Vergrößerung, akzeptable Ergebnisse maximal bis 3x-4x. Darüber hinaus verlieren die Bilder schnell an Schärfe und wirken körnig, weil lediglich der Bildausschnitt digital vergrößert wird.

Video

Nur Unterschiede anzeigen

Maximale Video-Auflösung

Beide Modelle ermöglichen hochauflösende Videoaufnahmen in 4K, die sich für anspruchsvolle Projekte und die Wiedergabe auf größeren Bildschirmen eignen. Die Oberklasse-Funktion bietet dabei ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Detailreichtum und Speicherbedarf.

Für weniger kritische Aufnahmen lässt sich die Auflösung auf 1080p reduzieren, um Speicherplatz und Akkukapazität zu schonen.

Maximale Bildrate bei 4K (fps)

Beide Modelle ermöglichen 4K-Videoaufnahmen mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde, was zu besonders geschmeidigen Aufnahmen führt. Dies macht sich insbesondere bei dynamischen Szenen, sportlichen Aktivitäten und actiongeladenen Sequenzen bemerkbar. Die flüssigen Kamerabewegungen eignen sich hervorragend für Videografen, die ein professionelles Ergebnis anstreben.

Maximale Bildrate bei Full HD (fps)

Beide Modelle ermöglichen Zeitlupenaufnahmen mit 240 Bildern pro Sekunde in Full-HD-Auflösung. Diese Bildfrequenz eignet sich hervorragend für kreative Videoeffekte – etwa beim Festhalten von Sportszenen, rasanten Bewegungsabläufen oder Naturphänomenen, bei denen selbst feinste Details in extremer Zeitlupe sichtbar werden.

HDR-Video

Beide Modelle erfassen HDR-Videos mit verbesserter Detailzeichnung in hellen und dunklen Bereichen gleichzeitig. Bei Landschaftsaufnahmen bleiben Himmelselemente sichtbar, während der Vordergrund nicht unterbelichtet wirkt.

Besonders bei anspruchsvollen Motiven wie Sonnenuntergängen, nächtlichen Stadtszenen mit künstlichem Licht oder Innenaufnahmen mit Fensterblick zeigt sich der Vorteil durch natürlichere Farben und größeren Kontrastumfang.

Maximale Bildrate Zeitlupenmodus bei 1080p (fps)

Beide Modelle erfassen Videomaterial mit 240 Bildern pro Sekunde und ermöglichen damit Zeitlupen-Sequenzen mit mindestens achtfacher Verlangsamung. Dadurch werden schnelle Bewegungsabläufe deutlich sichtbar gemacht – eine Sekunde wird auf acht Sekunden gestreckt. Dies ermöglicht es, Details zu erfassen, die für das menschliche Auge normalerweise nicht wahrnehmbar sind. Besonders bei Sport- und Action-Aufnahmen profitiert man von diesem Effekt.

Speicher

Nur Unterschiede anzeigen

Arbeitsspeicher / RAM (GB)

Beide Modelle verfügen über 12 GB Arbeitsspeicher und eignen sich daher hervorragend für anspruchsvolle Nutzer. Ressourcenintensive Spiele, professionelle Foto- und Videobearbeitung sowie das gleichzeitige Ausführen zahlreicher Anwendungen stellen kein Problem dar. Der üppig dimensionierte RAM ermöglicht durchgehend reibungsloses Multitasking ohne Verzögerungen.

Interner Speicher (GB)

Das Z Flip6 bietet wahlweise 256 GB oder 512 GB Speicher. Die kleinere Variante ermöglicht komfortables Speichern von Anwendungen, Bildern und Videoinhalten ohne ständige Platzsorgen. Die größere Option richtet sich an intensivnutzer mit Bedarf für 4K-Videos, umfangreiche Spielsammlungen und ausgedehnte Fotoserien und gewährleistet zusätzliche Langzeitkompatibilität.

Beim Z Flip7 stehen ebenfalls zwei Speichervarianten zur Wahl: 256 GB und 512 GB. Die 256-GB-Ausführung bietet ausreichend Kapazität für Apps, Fotos und Videos ohne regelmäßige Speicherverwaltung. Die 512-GB-Version eignet sich für Nutzer mit hohem Datenaufkommen und ermöglicht die Verwaltung großer App-Bestände, hochauflösender Videoaufnahmen und umfangreicher Fotoserien ohne häufiges Löschen von Dateien.

Sicherheit, Updates & Datenschutz

Nur Unterschiede anzeigen

Werbefrei

Beide Modelle verzichten vollständig auf Werbeinhalte. Weder im Betriebssystem noch in den vorinstallierten Anwendungen werden störende Banner, Pop-ups oder Videoanzeigen eingeblendet. Dies ermöglicht eine konzentrierte Nutzung ohne Ablenkung durch kommerzielle Inhalte und ohne Bedenken bezüglich der Datenerfassung für zielgerichtete Werbung.

Update-Garantie bis

Das Z Flip6 erhält Aktualisierungen bis 2031, während das Z Flip7 mit Unterstützung bis 2032 ein Jahr länger versorgt wird. Beide Modelle profitieren von erweiterten Funktionalitäten wie zusätzlichen Kamerafunktionen und Optimierungen beim Energiemanagement. Dadurch bleiben sie mit aktuellen Anwendungen kompatibel und behalten ihre Leistungsfähigkeit über einen längeren Zeitraum.

Entsperrung mit Fingerabdrucksensor

Beide Modelle bieten einen zuverlässigen Fingerabdrucksensor, der schnelle und komfortable Entsperrung ermöglicht. Die Erkennung arbeitet präzise und reagiert unmittelbar auf Kontakt. Ein besonderer Vorteil gegenüber Gesichtserkennung: Das Entsperren funktioniert auch in dunkler Umgebung problemlos.

Entsperrung mit Gesichtserkennung

Die Entsperrung per Gesichtserkennung funktioniert unter idealen Bedingungen zuverlässig, stößt aber in schwierigen Situationen an ihre Grenzen. Bei schlechten Lichtverhältnissen oder beim Tragen einer Sonnenbrille können Erkennungsprobleme auftreten.

IP-Zertifizierung

Beide Modelle verfügen über die IP48-Zertifizierung. Sie bieten Schutz vor Staub, sind aber nicht vollständig staubdicht – feine Partikel können eindringen.

Dafür halten sie längeres Untertauchen aus und können laut Hersteller ins Wasser fallen. Dies bezieht sich jedoch ausschließlich auf Süßwasser, nicht auf Salzwasser.

Bauart & Gehäuse

Nur Unterschiede anzeigen

Faltbar (Fold/Flip)

Durch die vertikal ausgerichtete Falttechnik lässt sich das Gerät zu einer besonders platzsparenden Form zusammenlegen, die mühelos in kompakte Taschen oder Hosentaschen passt.

Das Klapp-Design vermittelt einen gewissen Retro-Flair und wird durch ein kleines äußeres Display ergänzt, das Benachrichtigungen und andere Informationen anzeigt, ohne das Gerät aufklappen zu müssen.

Gehäusematerial

Das Aluminium-Gehäuse vermittelt einen wertig anmutenden Eindruck und bietet eine angenehme Haptik mit kühler Oberflächentemperatur. Die Konstruktion besticht durch Leichtgewichtigkeit und Robustheit, zeigt sich bei Sturzbelastungen jedoch anfällig für Verformungen und Oberflächenbeschädigungen.

Weitere Eigenschaften

Alles was du sonst noch wissen solltest

Ökosystem & Kompatibilität

Als Android-Geräte bieten beide eine flexible Plattform mit zuverlässiger Unterstützung für Windows-PCs, Chromebooks und Google-Services. Google Drive, Fotos und Gmail funktionieren nahtlos über Herstellergrenzen hinweg.

Darüber hinaus profitierst du von Samsung-spezifischen Ökosystem-Funktionen, die eine nahtlose Verbindung zu Tablets, Smartwatches und Smart-TVs ermöglichen.

Die Zusammenarbeit mit Apple-Geräten wie einem Mac ist grundsätzlich möglich, beschränkt sich aber auf grundlegende Funktionen – spezielle iOS-Features wie AirDrop oder Handoff stehen nicht zur Verfügung.

Physisches SIM-Karten-Fach

Beide Modelle verfügen über einen SIM-Kartenschacht, der einen raschen Wechsel zwischen verschiedenen Providern ermöglicht. Dies erweist sich besonders auf Reisen als vorteilhaft, da lokale Karten problemlos eingesetzt werden können. Prepaid-Optionen lassen sich ohne zusätzliche Online-Aktivierung nutzen.

Datenblatt

Eigenschaft
5G
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Samsung Galaxy Z Flip7
Ja
Akkukapazität (mAh)
Samsung Galaxy Z Flip6
4.000
Samsung Galaxy Z Flip7
4.300
Always-On-Display (AOD)
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Samsung Galaxy Z Flip7
Ja
Arbeitsspeicher / RAM (GB)
Samsung Galaxy Z Flip6
12
Samsung Galaxy Z Flip7
12
Bildschirmdiagonale ausgeklappt (Zoll)
Samsung Galaxy Z Flip6
6,7
Samsung Galaxy Z Flip7
6,9
Bildschirmdiagonale eingeklappt (Zoll)
Samsung Galaxy Z Flip6
3,4
Samsung Galaxy Z Flip7
4,1
Bildwiederholrate (Hz)
Samsung Galaxy Z Flip6
120
Samsung Galaxy Z Flip7
120
Dicke (mm)
Samsung Galaxy Z Flip6
14,9
Samsung Galaxy Z Flip7
13,7
Displayauflösung (Pixel)
Samsung Galaxy Z Flip6
2.640 x 1.080
Samsung Galaxy Z Flip7
2.520 x 1.080
Entsperrung mit Fingerabdrucksensor
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Samsung Galaxy Z Flip7
Ja
Entsperrung mit Gesichtserkennung
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Samsung Galaxy Z Flip7
Ja
eSIM
Samsung Galaxy Z Flip6
Dual
Samsung Galaxy Z Flip7
Dual
Faltbar (Fold/Flip)
Samsung Galaxy Z Flip6
Flip
Samsung Galaxy Z Flip7
Flip
Farbe
Samsung Galaxy Z Flip6

256 GB - Blau

Blau

256 GB - Gelb

Gelb

256 GB - Grün

Grün

256 GB - Pfirsich

Rosé

256 GB - Silber

Silber

256 GB - Weiß

Weiß

512 GB - Blau

Blau

512 GB - Gelb

Gelb

512 GB - Grün

Grün

512 GB - Pfirsich

Rosé

512 GB - Silber

Silber

Enterprise Edition

Silber

Samsung Galaxy Z Flip7

256 GB - Blue Shadow

Blau

256 GB - Coralred

Rot

256 GB - Jetblack

Schwarz

512 GB - Blue Shadow

Blau

512 GB - Coralred

Rot

512 GB - Jetblack

Schwarz

Gehäusematerial
Samsung Galaxy Z Flip6
Aluminium
Samsung Galaxy Z Flip7
Aluminium
Gewicht (g)
Samsung Galaxy Z Flip6
187
Samsung Galaxy Z Flip7
188
HDR-Video
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Samsung Galaxy Z Flip7
Ja
Hersteller
Samsung Galaxy Z Flip6
Samsung
Samsung Galaxy Z Flip7
Samsung
Interner Speicher (GB)
Samsung Galaxy Z Flip6

256 GB - Blau

256

256 GB - Gelb

256

256 GB - Grün

256

256 GB - Pfirsich

256

256 GB - Silber

256

256 GB - Weiß

256

512 GB - Blau

512

512 GB - Gelb

512

512 GB - Grün

512

512 GB - Pfirsich

512

512 GB - Silber

512

Enterprise Edition

256

Samsung Galaxy Z Flip7

256 GB - Blue Shadow

256

256 GB - Coralred

256

256 GB - Jetblack

256

512 GB - Blue Shadow

512

512 GB - Coralred

512

512 GB - Jetblack

512

IP-Zertifizierung
Samsung Galaxy Z Flip6
IP48
Samsung Galaxy Z Flip7
IP48
Kabelloses Laden
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Samsung Galaxy Z Flip7
Ja
Ladeleistung (Watt)
Samsung Galaxy Z Flip6
25
Samsung Galaxy Z Flip7
25
Maximale Bildrate bei 4K (fps)
Samsung Galaxy Z Flip6
60
Samsung Galaxy Z Flip7
60
Maximale Bildrate bei Full HD (fps)
Samsung Galaxy Z Flip6
240
Samsung Galaxy Z Flip7
240
Maximale Bildrate Zeitlupenmodus bei 1080p (fps)
Samsung Galaxy Z Flip6
240
Samsung Galaxy Z Flip7
240
Maximale Video-Auflösung
Samsung Galaxy Z Flip6
4K
Samsung Galaxy Z Flip7
4K
NFC
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Samsung Galaxy Z Flip7
Ja
Optische Bild­stabilisierung
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Samsung Galaxy Z Flip7
Ja
Paneltyp
Samsung Galaxy Z Flip6
AMOLED
Samsung Galaxy Z Flip7
AMOLED
Panoramamodus
Samsung Galaxy Z Flip6
Querformat und Hochformat
Samsung Galaxy Z Flip7
Querformat und Hochformat
Physisches SIM-Karten-Fach
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Samsung Galaxy Z Flip7
Ja
Pixel pro Zoll (ppi)
Samsung Galaxy Z Flip6
426
Samsung Galaxy Z Flip7
397
Portraitmodus
Samsung Galaxy Z Flip6
Front- und Rückkamera
Samsung Galaxy Z Flip7
Front- und Rückkamera
Teleobjektiv – maximaler optischer Zoom (x)
Samsung Galaxy Z Flip6
0
Samsung Galaxy Z Flip7
0
Update-Garantie bis
Samsung Galaxy Z Flip6
2.031
Samsung Galaxy Z Flip7
2.032
Werbefrei
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Samsung Galaxy Z Flip7
Ja
Zeitlupenmodus (Slow Motion)
Samsung Galaxy Z Flip6
1080p
Samsung Galaxy Z Flip7
1080p

Was ist deine Meinung?

Zufrieden? Oder fehlt etwas? Fehler gefunden? Klicke auf ein Emoji, um uns Feedback zu geben!

Ich bin total zufrieden!
Öhm, ganz okay… aber …
Aaargh! Ich bin total unzufrieden!

Was macht Bluepick anders?

Interaktive KI-Ratgeber

Unsere visuellen Ratgeber stellen dir die wichtigsten Fragen – und finden in Minuten alle Produkte, die wirklich zu dir passen.

Bluepick AI – die Produkt-KI

Bluepick AI liest Millionen Bewertungen, Tests & Reviews – und erkennt, was wirklich zählt. Gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt.

Menschlich geprüft. Gnadenlos ehrlich.

Wir sagen, was andere sich nicht trauen. Unsere KI filtert Fake-Bewertungen, unsere Redaktion prüft alle Fakten – und du bekommst die ehrlichsten Empfehlungen im Netz.

Mehr Treffer. Weniger Retouren.

Deutlich weniger Fehlkäufe bei Bluepick-Nutzern als im Durchschnitt. Gut für dich, gut für die Umwelt. Machs wie tausende Bluepicker und kauf nicht mehr blind.

Mehr aus der Themenwelt

Entdecke weitere KI-Ratgeber, Reviews und Artikel
Themenwelt

Smartphone & Mobil-Geräte

Entdecke die besten Smartphones, Tablets und E-Book Reader.

SmartphonesE-Book-ReaderLaptopsTablets

E-Book-Reader

Welcher E-Book-Reader passt zu mir?

Smartphones

Welches Smartphone passt zu mir?

Welcher Laptop passt zu mir?
Interaktiver Ratgeber

Laptops

Welcher Laptop passt zu mir?

Ergebnis per E-Mail
BestenlisteSmartphonesBis 400 €

Beste Handy-Kamera bis 400 Euro

Gute Fotos müssen nicht teuer sein. Welches Smartphone unter 400 Euro macht die besten Aufnahmen bei Tag und Nacht? Und wer gewinnt beim Selfie-Duell? Hier findest du die Top-Modelle mit starker Kamera zum fairen Preis.

BestenlisteSmartphones

Die Smartphones mit der besten Kamera

Perfekte Portraits, detailreiche Landschaften oder starke Nachtaufnahmen – welches Smartphone fängt deinen Alltag am besten ein? Und worauf kommt es bei einer richtig guten Kamera eigentlich wirklich an?

BestenlisteSmartphonesBis 300 €

Die besten Smartphones bis 300 Euro

Günstig, aber gut? Welche Smartphones schaffen für unter 300 Euro den Spagat zwischen günstigem Preis und einer soliden Qualität – und auf was musst du vielleicht verzichten?

Artikel

Alltags-Performance: Wie flüssig fühlt sich ein Smartphone wirklich an?

Alltags-Performance erklärt: Warum flüssige Bedienung und Stabilität im Alltag wichtiger sind als nur Benchmarks. Die besten Tipps zur Bewertung!

Artikel

Kindle, Tolino & Co.: Klassischer E-Reader oder Android-E-Ink-Tablet?

Klassischer E-Reader oder Android-E-Ink-Tablet? Unterschiede bei E-Book-Quellen, Apps, PDFs. Bei Tolino, Kindle & Co.

Artikel

Fotoqualität bei Smartphones: Die wichtigsten Faktoren für brillante Aufnahmen

Was macht die Fotoqualität bei Smartphones wirklich aus? Entdecke die wichtigsten Faktoren von Kamera-Hardware bis Software-Optimierung.

Andere Themenwelten

Entdecke weitere Themen und erfahre mehr über Bluepick