Samsung Galaxy Z Flip6
Samsung Galaxy Z Flip7

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Die wichtigsten Unterschiede
Samsung Galaxy Z Flip6

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Was kann das Samsung Galaxy Z Flip6 besser?

  • Bessere Gaming-Leistung: Das Flip6 bietet unter Dauerlast eine stabilere Performance und weniger Leistungseinbrüche als das Flip7. Auch anspruchsvolle Spiele laufen dadurch flüssiger.

  • Schärferes Display: Mit einer höheren Auflösung (2.640 × 1.080 Pixel) und einer höheren Pixeldichte (426 ppi) liefert das Flip6 eine etwas schärfere und detailreichere Bilddarstellung als das Flip7 (2.520 × 1.080 Pixel, 397 ppi).

  • Praktischeres kabelloses Laden: Beim Flip6 ist die Positionierung auf einer kabellosen Ladestation unkomplizierter, während das Flip7 eine sehr exakte Ausrichtung benötigt, um zu laden.

Fazit

Das Galaxy Z Flip6 ist die bessere Wahl für alle, die Wert auf eine flüssige Gaming-Performance und ein schärferes Display legen. Auch beim kabellosen Laden ist es etwas unkomplizierter im Alltag.

Wer ein faltbares Smartphone mit diesen Stärken sucht und auf die etwas größeren Displays und die längere Update-Garantie des Flip7 verzichten kann, wird mit dem Flip6 glücklich.

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Samsung Galaxy Z Flip7

Samsung Galaxy Z Flip7

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Was kann das Samsung Galaxy Z Flip7 besser?

  • Größeres Hauptdisplay: Mit 6,9 Zoll bietet das Hauptdisplay mehr Platz für Videos, Dokumente und Multitasking als die 6,7 Zoll des Vorgängers.

  • Deutlich größeres Außendisplay: Das 4,1-Zoll-Display im zugeklappten Zustand ermöglicht komfortableres Arbeiten mit Benachrichtigungen und Apps, ohne das Gerät öffnen zu müssen – ein spürbarer Fortschritt gegenüber 3,4 Zoll.

  • Längere Akkulaufzeit: Der 4.300-mAh-Akku bietet mehr Ausdauer im Alltag und hält auch bei intensiverer Nutzung länger durch

  • Robustere Verarbeitung: Hochwertigere Materialien und stabileres Scharnier reduzieren typische Probleme faltbarer Geräte wie klickende Geräusche oder sich ablösende Schutzfolien

Fazit

Das Galaxy Z Flip7 richtet sich an alle, die ein faltbares Smartphone mit verbesserter Alltagstauglichkeit suchen. Das deutlich größere Außendisplay macht das Gerät praktischer für schnelle Interaktionen, während der stärkere Akku und die robustere Verarbeitung typische Schwächen faltbarer Phones reduzieren.

Besonders geeignet ist es für Social-Media-Enthusiasten und Vielnutzer, die Wert auf kompaktes Design, längere Akkulaufzeit und ein zukunftssicheres Gerät legen.

Wer jedoch intensiv mobil spielt oder höchste Performance erwartet, sollte die Einschränkungen des Exynos-Prozessors bedenken.

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Alltags-Performance

Beim Flip6 zeigt sich im täglichen Einsatz eine hervorragende Geschwindigkeit. Dank der hohen Prozessorleistung öffnen sich Anwendungen nahezu ohne Verzögerung, während der 120-Hertz-Bildschirm für ein flüssiges Scroll-Erlebnis sorgt.

Durch den üppigen Arbeitsspeicher von 12 GB gelingt der Wechsel zwischen verschiedenen Apps reibungslos. Das Smartphone reagiert präzise auf jede Eingabe, auch wenn es bei intensiverer Beanspruchung gelegentlich warm werden kann oder seltene, kurze Verzögerungen auftreten.

Das Flip7 bietet ebenfalls eine erstklassige Alltagsleistung mit schnellen Programmstarts und flüssigen Animationen. Selbst bei fordernden Aufgaben wie dem Multitasking im geteilten Bildschirm oder der Verwendung von Samsung DeX bleibt das System reaktionsschnell und zuverlässig.

Die Bedienung fühlt sich durch die 120-Hz-Frequenz sehr geschmeidig an. Zwar ist bei der gleichzeitigen Nutzung von Navigation und Streaming eine Gehäuseerwärmung spürbar, doch die Performance bleibt in typischen Situationen durchweg souverän und stabil.

Fotoqualität

Das Flip6 profitiert deutlich von seinem 50-Megapixel-Hauptsensor, der bei Tageslicht für detailreiche Aufnahmen sorgt. Die Bilder zeichnen sich durch den markentypischen Stil mit lebendigen Farben und einem ausgewogenen Dynamikumfang aus. Besonders praktisch ist die Nutzung der Hauptkamera für Selfies im Flex-Modus, wobei die optische Bildstabilisierung für scharfe Resultate sorgt. Allerdings kann die softwareseitige Nachbearbeitung bei sehr hohen Auflösungen etwas künstlich wirken.

Beim Flip7 wurde die Bildabstimmung hin zu einer natürlicheren Wiedergabe optimiert. Hauttöne in Porträts wirken dadurch realistischer und die Aufnahmen insgesamt weniger prozessiert. Die Ultraweitwinkel-Optik überzeugt durch eine saubere Zeichnung ohne übermäßige Nachschärfung, während die Hauptkamera auch bei schwierigen Lichtverhältnissen in der Dämmerung rauscharme Ergebnisse liefert.

Beide Smartphones teilen sich bauartbedingt die Schwäche, dass ein dediziertes Teleobjektiv fehlt. Vergrößerungen von weit entfernten Motiven verlieren daher bei beiden Modellen im Vergleich zu klassischen Flaggschiff-Geräten zügig an Detailtiefe.

Frontkamera

Die interne Frontkamera des Flip6 liefert mit ihrem 10-Megapixel-Sensor bei Tageslicht solide Resultate, die für Videotelefonate oder gelegentliche Selfies völlig ausreichen. Da ein Autofokus fehlt, wirkt sie im Vergleich zu klassischen High-End-Smartphones jedoch etwas schlichter. Ihre wahre Stärke zeigt das Modell durch das faltbare Design: Für wirklich hochwertige Porträts nutzt man die 50-Megapixel-Hauptkamera im zugeklappten Zustand, wobei das Außendisplay als praktischer Sucher dient.

Zusätzliche KI-Features erlauben beim Samsung kreative Spielereien wie die Umwandlung von Gesichtern in Skizzen oder Cartoons. Auch wenn diese Effekte je nach Lichtsituation künstlich wirken können, bietet das System insgesamt ein flexibles Paket für die Nutzung in sozialen Medien.

Beim Flip7 ist die klassische Frontkamera im Innendisplay ebenfalls eher für Videotelefonie und einfache Schnappschüsse gedacht. Mit ihren 10 Megapixeln liefert sie zwar ordentliche Details, die Aufnahmen wirken jedoch in Sachen Kontrast und Sättigung etwas blass.

Die volle Stärke der Selfie-Funktion entfaltet sich erst über das großzügige Außendisplay, durch das sich die hochwertige Hauptkamera als Linse verwenden lässt. Dies ermöglicht Selbstporträts mit exzellenter Schärfe, einem präzisen Autofokus und einer überzeugenden Hintergrundunschärfe. Für Vlogs und Gruppenbilder ist zudem das Ultraweitwinkel-Objektiv eine hilfreiche Ergänzung, während die Steuerung per Handgeste die Bedienung erleichtert.

Low-Light-Qualität

Das Z Flip6 liefert bei schwierigen Lichtverhältnissen eine souveräne Vorstellung ab. Dank einer lichtstarken Blende und der optischen Bildstabilisierung bleiben Aufnahmen auch bei längeren Belichtungszeiten in der Dämmerung oder in Innenräumen scharf. Das Bildrauschen hält sich dabei dezent im Hintergrund, während Details gut erhalten bleiben.

Der Nachtmodus des Flip6 sorgt für eine effektive Langzeitbelichtung und hellt dunkle Szenen deutlich auf. In extrem dunklen Umgebungen benötigt das Smartphone zwar etwas Verarbeitungszeit, liefert aber für die meisten Alltagssituationen sehr ansehnliche Fotos.

Beim Z Flip7 fällt vor allem die hohe Detailtiefe und eine naturgetreue Farbwiedergabe positiv auf. Die Kamera fängt in der Dämmerung viel Licht ein und erzielt eine im Vergleich zum Vorgängermodell gesteigerte Bildschärfe. Auch hier unterstützt die Stabilisierung zuverlässig verwacklungsfreie Fotos aus der freien Hand.

In schattigen Bildbereichen zeigt das Samsung jedoch gelegentlich ein leichtes Rauschen. Zudem kann die softwareseitige Nachbearbeitung im Nachtmodus feine Details durch eine künstliche Nachschärfung etwas unnatürlich wirken lassen.

Videoqualität

Das Flip6 liefert scharfe und detailreiche Aufnahmen, die vor allem durch eine hohe Dynamik und lebendige Farben überzeugen. Videos gelingen in 4K mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde, wodurch Bewegungsabläufe sehr flüssig dargestellt werden.

Ein besonderer Vorteil ist die optische Bildstabilisierung, die Erschütterungen beim Laufen effektiv abfängt und für ruhige Bilder sorgt. Zudem lässt sich das Foldable im halb aufgeklappten Zustand besonders stabil in der Hand führen. Mangels eines Teleobjektivs ist man bei weit entfernten Motiven allerdings eingeschränkt.

Das Flip7 bietet ebenfalls eine ordentliche Video-Performance in 4K bei 60 Bildern pro Sekunde, wobei hier 10-Bit-HDR für eine natürliche Farbgebung sorgt. Die optische Stabilisierung arbeitet zwar solide, lässt aber beim Gehen gelegentlich leichte Wackler erkennen.

In puncto Detailtiefe erreicht dieses Smartphone kein absolutes High-End-Niveau, und bei schwierigen Lichtverhältnissen tritt ein sichtbares Bildrauschen auf. Da auch hier ein dediziertes Teleobjektiv fehlt, müssen Vergrößerungen rein digital erfolgen. Eine Option für 8K-Aufnahmen ist nicht vorhanden.

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Zoom-Qualität

Beim Flip6 müssen Nutzer auf ein dediziertes Teleobjektiv verzichten. Das Smartphone nutzt stattdessen den hochauflösenden Hauptsensor und erzielt durch In-Sensor-Crop bei zweifacher Vergrößerung ordentliche Resultate. Selbst bis zu einer vierfachen Stufe bleibt die Bildqualität für einfache Aufnahmen weitgehend stabil.

In höheren Bereichen offenbaren sich jedoch Schwächen. Bei einer zehnfachen Annäherung wirken die Bilder schnell körnig und Details gehen verloren, sodass diese Stufe eher für den Notfall geeignet ist.

Das Flip7 verfügt ebenfalls über keine optische Telelinse und greift für Vergrößerungen auf den 50-Megapixel-Sensor zurück. Während der zweifache Zoom durch einen Bildausschnitt noch brauchbare Ergebnisse liefert, fehlt es den Aufnahmen im Vergleich zu optischen Systemen an Schärfe und Detailtiefe.

Sobald man über die zweifache Vergrößerung hinausgeht, nimmt die Qualität spürbar ab und Details wirken verwaschen. Eine integrierte KI-Unterstützung versucht zwar gegenzusteuern, doch insbesondere bei schwachem Licht stößt diese Lösung schnell an ihre technischen Grenzen.

Bloatware & Speicherbelastung

Sowohl beim Flip6 als auch beim Flip7 findet sich eine erhebliche Menge vorinstallierter Software. Neben herstellereigenen Programmen sind ab Werk diverse Drittanbieter-Apps und Partner-Anwendungen installiert, die nicht immer dem Bedarf der Nutzer entsprechen und die Übersichtlichkeit einschränken. Ein deutlicher Nachteil bei beiden Smartphones ist, dass sich viele dieser Programme nicht restlos entfernen, sondern oft nur deaktivieren lassen. Dies führt zu einer weniger aufgeräumten App-Liste und kann unnötig Systemressourcen beanspruchen. Zwar bieten die Speichervarianten mit 256 GB oder 512 GB genügend Reserven, sodass der belegte Platz kaum ins Gewicht fällt. Dennoch bleibt die Software-Belastung für alle, die ein möglichst sauberes System bevorzugen, bei beiden Geräten ein präsentes Thema.

Daten­schutz­politik

Bei der Datenschutzpolitik zeigen beide Smartphones ein identisches Verhalten und sind eng in das Google-Ökosystem eingebunden, wodurch Daten zur App-Nutzung und zum Standort für Personalisierungszwecke abfließen. Zudem erfassen das Flip6 und das Flip7 über herstellereigene Dienste wie die Samsung Cloud zusätzliche Informationen.

Obwohl beide Geräte im Alltag werbefrei arbeiten, bleibt die Datenerfassung insgesamt recht umfangreich. Der Komfort bei der Verwaltung der Privatsphäre leidet darunter, dass die Einstellmöglichkeiten unübersichtlich über diverse Menüs verteilt sind, was eine gezielte Kontrolle des Datenflusses bei beiden Modellen erschwert.

Displayqualität

Das Flip6 verfügt über ein 6,7 Zoll großes AMOLED-Hauptdisplay, das dank LTPO-Technik eine dynamische Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz ermöglicht. Dies sorgt für eine gestochen scharfe Darstellung und sehr flüssige Animationen, kombiniert mit starken Kontrasten.

Besonders hervorzuheben ist die hohe Maximalhelligkeit von über 2.600 Nits, die für eine exzellente Ablesbarkeit im Freien sorgt. Die bauartbedingte Knickfalte wurde weiter verbessert und fällt optisch kaum noch auf.

Das kompakte Außendisplay bietet zwar eine brillante Anzeige, ist in seiner technischen Ausstattung jedoch etwas simpler gehalten als das innere Panel.

Beim Flip7 ist der Hauptbildschirm auf 6,9 Zoll angewachsen und bietet ebenfalls eine flüssige 120-Hertz-Darstellung. Die Bildwirkung ist durch die lebendigen Farben und die hohe Schärfe sehr plastisch.

Ein signifikanter Fortschritt zeigt sich bei der Displayfalte, die im Betrieb kaum noch wahrnehmbar ist. Auch haptisch tritt sie deutlich zurück, sodass der Lesefluss nicht gestört wird.

Das vergrößerte Cover-Display auf der Vorderseite misst nun 4,1 Zoll und nimmt fast die gesamte Fläche ein. Dank einer hohen Bildwiederholrate ist die Bedienung hier ebenso geschmeidig wie auf dem großen Innendisplay.

Beide Panels erreichen eine beachtliche Helligkeit für die Nutzung unter freiem Himmel. Das innere Display des Nachfolgers neigt bei direkter Sonneneinstrahlung jedoch gelegentlich zu Spiegelungen, was die Sicht etwas beeinträchtigen kann.

KI-Features

Beim Z Flip6 sorgt die Galaxy AI für eine tiefgreifende Unterstützung im Alltag. Besonders clever ist der Dolmetscher-Modus gelöst, der das faltbare Display nutzt, um Übersetzungen für beide Gesprächspartner gleichzeitig auf den jeweiligen Bildschirmhälften anzuzeigen.

In der Bildbearbeitung ermöglicht das Smartphone mit dem Foto-Radierer das präzise Entfernen von Details. Darüber hinaus erlaubt die generative Bildbearbeitung, Bildausschnitte flexibel zu erweitern oder Objekte innerhalb des Bildes stimmig zu verschieben.

Zusätzlich beschleunigt Circle to Search die Informationsbeschaffung direkt vom Bildschirm aus. Intelligente Textassistenten helfen zudem dabei, Nachrichten effizient zusammenzufassen oder den passenden Tonfall für E-Mails zu treffen.

Das Z Flip7 bietet ebenfalls eine fest im System verankerte Galaxy AI, die Kommunikations- und Organisationsaufgaben übernimmt. Hierbei sorgen Live-Übersetzungen für eine Verständigung in Echtzeit, während intelligente Zusammenfassungen das schnelle Erfassen umfangreicher Inhalte ermöglichen.

In der Fotografie punktet das Smartphone neben dem Foto-Radierer mit einer automatischen Motiverkennung. Diese passt Belichtung und Farben selbstständig an, um ein stimmiges Gesamtergebnis zu erzielen.

Für die Recherche steht auch hier Circle to Search zur Verfügung, womit sich Bildschirminhalte einfach durch Umkreisen suchen lassen. Professionelle Schreibhilfen unterstützen zudem bei der korrekten Formulierung von E-Mails.

Akkulaufzeit

Das Flip6 zeigt eine ordentliche Leistung und hält bei gemischter Verwendung etwa 12,7 Stunden durch. Damit lässt sich der Alltag meist zuverlässig bewältigen, wobei im Vergleich zu früheren Generationen eine verbesserte Effizienz spürbar ist.

Bei sehr intensiver Beanspruchung durch Gaming oder dauerhaften Kameraeinsatz leert sich der Speicher jedoch schneller. In solchen Szenarien kann es passieren, dass das Smartphone bereits vor Tagesende aufgeladen werden muss.

Das Flip7 bietet trotz seiner Kapazität von 4300 mAh eine etwas kürzere Laufzeit von knapp 12 Stunden. Während dies für einfache Aufgaben ausreicht, müssen Nutzer bei aktiverer Verwendung eher mit einem leeren Akku rechnen.

Besonders bei häufiger Kameranutzung stößt das System an seine Grenzen, was eine vorausschauende Planung erfordert. Zudem braucht die Software eine Phase der Anpassung, um die Prozesse im Hintergrund optimal zu koordinieren.

Ladegeschwindigkeit

Beim Flip6 fällt die Ladegeschwindigkeit insgesamt eher enttäuschend aus. Mit einer kabelgebundenen Leistung von lediglich 25 Watt benötigt das Smartphone etwa zwei Stunden, bis der Akku wieder vollständig gefüllt ist. Auch kurze Zwischenstopps am Stromnetz liefern nur mäßige Ergebnisse, sodass man bei leerem Energiespeicher längere Wartezeiten einplanen muss.

Das Flip7 nutzt zwar dieselbe maximale Ladeleistung von 25 Watt, zeigt sich im Alltag aber etwas effizienter und schließt eine Komplettladung in rund 91 Minuten ab. Wer es eilig hat, kann den Akku in einer halben Stunde immerhin wieder zur Hälfte füllen, was für einen gewissen Zeitraum ausreicht, für sehr kurze Aufenthalte an der Steckdose jedoch noch immer zu langsam ist.

Bei beiden Modellen gehört ein passendes Netzteil nicht zum Lieferumfang und muss bei Bedarf zusätzlich angeschafft werden. Ebenso unterstützen beide Smartphones das kabellose Laden, wobei diese Methode bei beiden deutlich mehr Zeit beansprucht. Beim Flip7 erweist sich die Handhabung kabelloser Ladestationen zudem als etwas umständlicher, da das Gerät sehr exakt positioniert werden muss, um die Energieübertragung zu gewährleisten.

Verarbeitung & Defekte

Das Galaxy Z Flip6 vermittelt zunächst haptisch einen soliden Eindruck, doch wird das Gesamtbild durch Bedenken hinsichtlich der langfristigen Stabilität getrübt.

In der täglichen Nutzung fallen beim Flip6 oft knarrende Scharniergeräusche auf. Zudem kann sich die Displayfolie an den Kanten lösen oder sogar scharfkantig werden, was den Qualitätseindruck mindert.

Besorgniserregend sind zudem Berichte über gravierende Displaydefekte wie Streifenbildung oder Totalausfälle, die teils nach kurzer Zeit auftreten. Das Smartphone reagiert insgesamt empfindlich auf Einflüsse von außen.

Das Galaxy Z Flip7 wirkt im Vergleich hochwertiger und besticht durch eine edle Optik sowie ein für faltbare Geräte angenehm dünnes Gehäuse.

Besonders der optimierte Klappmechanismus überzeugt hier: Das Scharnier läuft flüssig, bietet einen festen Widerstand und wirkt stabil. Zudem ist die typische Falte im Bildschirm beim Flip7 deutlich dezenter umgesetzt worden.

Trotz dieser Verbesserungen bleibt die Haltbarkeit ein Thema, da vereinzelt Blasen unter der Folie oder Pixelfehler im Knickbereich auftreten. Zudem sollte man bei intensiver Nutzung mit einer spürbaren Wärmeentwicklung rechnen.

Dünn & Leicht

Das Z Flip6 fällt im zusammengeklappten Zustand mit 14,9 Millimetern Tiefe recht kräftig aus. In der Hosentasche sorgt die Bauweise für ein voluminöseres Profil, was im Vergleich zu klassischen Smartphones einen spürbaren Kompromiss darstellt.

Mit einem Gewicht von 187 Gramm ist das Samsung zwar kein Schwergewicht, bietet im Alltag aber auch keine ausgeprägte Leichtigkeit. Das Design ist funktional auf das Falten ausgelegt, was zulasten einer schlanken Linie geht.

Beim Z Flip7 wurde die Gehäusedicke im geschlossenen Zustand auf 13,7 Millimeter reduziert. Trotz dieser Verbesserung wirkt das Smartphone weiterhin deutlich fülliger als herkömmliche Mobiltelefone.

Das Gewicht ist mit 188 Gramm im Vergleich zum Flip6 nahezu identisch und sorgt beim Transport für ein eher massives Gefühl. Auch wenn das Design in der Hosentasche kurz ausfällt, wird dies durch eine vergleichsweise große Tiefe erkauft.

Gaming-Performance

Das Flip6 ermöglicht dank eines modernen Prozessors und 12 GB Arbeitsspeicher eine beachtliche Performance, bei der selbst anspruchsvolle Titel flüssig laufen. Das Display mit 120 Hz sorgt dabei für eine sehr geschmeidige Darstellung und eine direkte Umsetzung von Eingaben.

Unter Dauerbelastung zeigt die kompakte Bauweise jedoch Schwächen, da das System die Leistung zur Hitzekontrolle drosselt, was die Bildrate nach einiger Zeit sinken lässt. Der Akku ist für kürzere Runden verbessert worden, stößt bei sehr langen Sitzungen aber an seine Kapazitätsgrenzen.

Beim Flip7 sorgen das flüssige 120-Hz-Display und der üppige Arbeitsspeicher ebenfalls für kurze Ladezeiten und eine saubere Optik. Allerdings stößt die Hardware bei intensiven Anforderungen schneller an ihre Grenzen.

Es kommt zu einem deutlichen Leistungsabfall, um die Hitzeentwicklung am Gehäuse im Zaum zu halten, was bei grafisch aufwendigen Spielen vereinzelte Ruckler zur Folge haben kann. Da intensives Gaming zudem den Energieverbrauch stark in die Höhe treibt, ist das Smartphone primär für Gelegenheitsspieler konzipiert.

Zuverlässigkeit der Gesichtserkennung

Sowohl beim Z Flip6 als auch beim Z Flip7 kommt für die Gesichtserkennung ein einfaches 2D-Verfahren über die Frontkamera zum Einsatz. Solange die Umgebung hell erleuchtet ist oder bei direktem Tageslicht, entsperren beide Smartphones in der Regel zügig und unkompliziert.

Da jedoch beiden Geräten spezielle Sensoren für eine räumliche Erfassung fehlen, nimmt die Zuverlässigkeit bei schlechten Lichtverhältnissen oder in der Dunkelheit spürbar ab. In der Praxis führt dies dazu, dass man regelmäßig auf den Fingerabdrucksensor ausweichen muss, um einen verlässlichen Zugriff zu gewährleisten.

Zuverlässigkeit Fingerabdrucksensor

Sowohl beim Z Flip6 als auch beim Z Flip7 ist der kapazitive Fingerabdrucksensor in der seitlichen Taste untergebracht. Dies erlaubt eine bequeme Entsperrung, unabhängig davon, ob das Smartphone gerade aufgeklappt oder geschlossen ist.

Das Z Flip6 reagiert dabei meist prompt, lässt jedoch im Alltag gelegentlich die nötige Präzision vermissen. So sind mitunter mehrere Versuche erforderlich, bis der Scan erfolgreich ist.

Das Z Flip7 punktet zwar mit einer schnellen und genauen Erfassung, weist dafür aber ergonomische Hürden auf. Die Taste ist vergleichsweise hoch positioniert und zudem leicht im Rahmen versenkt, was das blinde Auffinden erschweren kann und mitunter einen zweiten Anlauf erfordert.

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Display

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Bildschirmdiagonale ausgeklappt (Zoll)

Das Galaxy Z Flip6 verfügt über ein 6,7-Zoll-Display, während das Z Flip7 mit 6,9 Zoll etwas größer ausfällt.

Beide Modelle bieten durch ihre erweiterten Displayflächen verbesserte Darstellung von Inhalten wie Videos und Dokumenten. Die größeren Bildschirme ermöglichen zudem komfortableres Arbeiten mit mehreren Anwendungen gleichzeitig. Trotz der umfangreichen Displaygröße bewahren beide Geräte eine praktische Handlichkeit für den alltäglichen Einsatz.

Bildschirmdiagonale eingeklappt (Zoll)

Das Flip6 besitzt ein 3,4-Zoll-Display im zusammengeklappten Zustand, während das Flip7 auf 4,1 Zoll kommt.

Beide Geräte sind äußerst platzsparend und passen problemlos in die Hosentasche. Das äußere Display eignet sich hervorragend für spontane Aufgaben wie das Ablesen der Uhrzeit, das schnelle Überprüfen von Mitteilungen oder die Musikwiedergabe. Für umfangreichere Texteingaben oder anspruchsvollere Anwendungen stoßen diese kleinen Bildschirme jedoch an ihre Grenzen.

Bildwiederholrate (Hz)

Beide Modelle bieten eine Bildwiederholrate von 120 Hz, die für geschmeidiges Scrolling und flüssige Bewegungsabläufe sorgt. Texte bleiben auch bei schnellem Navigieren scharf und lesbar, während Spiele von der hohen Bildwiederholfrequenz profitieren.

Displayauflösung (Pixel)

Das Z Flip6 bietet eine vertikale Auflösung von 2.640 Pixeln bei einer horizontalen Breite von 1.080 Pixeln.

Das Z Flip7 kommt mit 2.520 Pixeln in der Höhe und ebenfalls 1.080 Pixeln in der Breite. Damit hat das Z Flip7 eine etwas geringere vertikale Pixeldichte als sein Vorgänger.

Pixel pro Zoll (ppi)

Das Galaxy Z Flip6 bietet mit 426 ppi eine höhere Pixeldichte und damit eine schärfere Bilddarstellung. Texte wirken präzise, Icons detailliert, und auch vergrößerte Inhalte behalten ihre Klarheit. Die Bildqualität entspricht dem Standard zeitgenössischer Mittel- und Oberklasse-Geräte.

Das Galaxy Z Flip7 kommt mit 397 ppi aus und liefert eine solide Bildqualität für den Alltag. Texte und Symbole sind problemlos erkennbar, wobei bei sehr kleinen Schriftgrößen minimale Unschärfen auftreten können. Für typische Anwendungen wie Messaging, soziale Netzwerke und Videoinhalte ist die Darstellung bei normalem Betrachtungsabstand ausreichend.

Always-On-Display (AOD)

Beide Modelle verfügen über ein Always-On-Display, das dir Uhrzeit, Datum und Benachrichtigungen ohne Aktivierung des Geräts anzeigt. Dies ermöglicht einen schnellen Überblick und reduziert unnötige Entsperrvorgänge, besonders wenn das Smartphone regelmäßig genutzt oder auf der Ablage positioniert wird. Die Funktion arbeitet dabei stromsparend.

Paneltyp

Beide Modelle verfügen über ein OLED/AMOLED-Display mit selbstleuchtenden Pixeln, die intensive Farbdarstellung und tiefes Schwarz ermöglichen. Die aktive Matrix-Steuerung liefert ausgezeichneten Kontrast für Film- und Spielinhalte. Bei dunkleren Szenen zeigt sich ein Stromvorteil gegenüber LCD-Technologie.

Konnektivität

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NFC

Beide Modelle verfügen über NFC-Funktionalität. Dies ermöglicht bargeldlose Zahlungen im Einzelhandel, digitales Entsperren von Türschlössern und Hotelzimmern sowie den unkomplizierten Transfer kleinerer Datenmengen – etwa Kontaktinformationen oder WLAN-Passwörter – durch simples Zusammenführen der Geräte.

5G

Beide Modelle bieten 5G-Konnektivität mit entsprechend schnelleren Datenübertragungen im Vergleich zu 4G/LTE. Downloads werden zügiger abgewickelt, Video-Streaming läuft ohne Unterbrechungen und die Netzwerkstabilität bleibt auch in bevölkerungsreichen Regionen gewährleistet – ein Vorteil besonders bei speicherhungrigen Diensten.

eSIM

Beide Modelle unterstützen Dual-eSIM und ermöglichen damit die gleichzeitige Nutzung zweier Mobilfunktarife. Dies bietet praktische Vorteile, etwa zur Trennung privater und geschäftlicher Kommunikation oder zur flexiblen Ergänzung um einen lokalen Tarif während Auslandsaufenthalten.

Manche Hersteller legen mehr Wert auf Datenschutz und Sicherheit als andere. Wie wichtig ist dir das?

Akku & Laden

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Kabelloses Laden

Beide Modelle unterstützen induktives Laden und ermöglichen dadurch eine kabellose Stromversorgung. Das Smartphone lässt sich einfach auf ein entsprechendes Ladepad ablegen, ohne dass ein Kabel angeschlossen werden muss. Dies erweist sich als besonders komfortabel an Orten wie dem Nachttisch oder Schreibtisch, wo das Gerät regelmäßig abgestellt wird und sich dabei von selbst auflädt. Auch im Fahrzeug mit einer entsprechenden Ladematte lässt sich diese Funktionalität nutzen.

Akkukapazität (mAh)

Das Galaxy Z Flip6 verfügt über einen 4.000-mAh-Akku, während das Z Flip7 mit 4.300 mAh ausgestattet ist. Beide Modelle bieten bei normaler Auslastung Tagesreichweite ohne wiederholtes Aufladen.

Maximale Ladeleistung (Watt)

Beide Modelle unterstützen eine Ladeleistung von 25 Watt und ermöglichen damit deutlich schnellere Ladevorgänge im Vergleich zu Standard-Ladegeräten. Die 50%-Marke wird in der Regel innerhalb von 15 bis 30 Minuten erreicht, während ein kompletter Ladevorgang etwa 40 bis 60 Minuten in Anspruch nimmt.

Foto

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Optische Bild­stabilisierung

Beide Modelle verfügen über optische Bildstabilisierung, die Verwackelungen durch Handbewegungen kompensiert. Dies führt zu schärferen Aufnahmen in lichtschwachen Umgebungen und stabileren Videoaufnahmen.

Der Vorteil dieser Technologie macht sich besonders beim digitalen Zoomen und bei längeren Verschlusszeiten bemerkbar.

Panoramamodus

Querformat und Hochformat

Querformat und Hochformat

Beide Modelle bieten einen Panoramamodus in Hoch- und Querformat. Damit lassen sich ausgedehnte Landschaften, Menschengruppen und Stadtsilhouetten im Querformat ebenso vollständig erfassen wie vertikale Objekte wie Hochhäuser oder Türme im Hochformat.

Durch die automatische Zusammensetzung mehrerer Einzelbilder eröffnen sich Gestaltungsmöglichkeiten, die über konventionelle Bildformate hinausgehen.

Portraitmodus

Front- und Rückkamera

Front- und Rückkamera

Beide Modelle bieten einen Porträtmodus an Front- und Rückkamera, der professionelle Bokeh-Effekte ermöglicht. Dadurch lassen sich Motive – ob Selbstporträts oder Aufnahmen anderer Personen – durch gezielt unscharfe Hintergründe wirkungsvoll in den Fokus rücken.

Teleobjektiv – maximaler optischer Zoom (x)

Beide Modelle sind beim Heranzoomen weit entfernter Motive deutlich eingeschränkt, da ein echtes Teleobjektiv fehlt. Qualitativ überzeugende Aufnahmen gelingen bis etwa 2x Vergrößerung, akzeptable Ergebnisse maximal bis 3x-4x. Darüber hinaus verlieren die Bilder schnell an Schärfe und wirken körnig, weil lediglich der Bildausschnitt digital vergrößert wird.

Video

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Maximale Video-Auflösung

Beide Modelle ermöglichen hochauflösende Videoaufnahmen in 4K, die sich für anspruchsvolle Projekte und die Wiedergabe auf größeren Bildschirmen eignen. Die Oberklasse-Funktion bietet dabei ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Detailreichtum und Speicherbedarf.

Für weniger kritische Aufnahmen lässt sich die Auflösung auf 1080p reduzieren, um Speicherplatz und Akkukapazität zu schonen.

Maximale Bildrate bei 4K (fps)

Beide Modelle ermöglichen 4K-Videoaufnahmen mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde, was zu besonders geschmeidigen Aufnahmen führt. Dies macht sich insbesondere bei dynamischen Szenen, sportlichen Aktivitäten und actiongeladenen Sequenzen bemerkbar. Die flüssigen Kamerabewegungen eignen sich hervorragend für Videografen, die ein professionelles Ergebnis anstreben.

Maximale Bildrate bei Full HD (fps)

Beide Modelle ermöglichen Zeitlupenaufnahmen mit 240 Bildern pro Sekunde in Full-HD-Auflösung. Diese Bildfrequenz eignet sich hervorragend für kreative Videoeffekte – etwa beim Festhalten von Sportszenen, rasanten Bewegungsabläufen oder Naturphänomenen, bei denen selbst feinste Details in extremer Zeitlupe sichtbar werden.

HDR-Video

Beide Modelle erfassen HDR-Videos mit verbesserter Detailzeichnung in hellen und dunklen Bereichen gleichzeitig. Bei Landschaftsaufnahmen bleiben Himmelselemente sichtbar, während der Vordergrund nicht unterbelichtet wirkt.

Besonders bei anspruchsvollen Motiven wie Sonnenuntergängen, nächtlichen Stadtszenen mit künstlichem Licht oder Innenaufnahmen mit Fensterblick zeigt sich der Vorteil durch natürlichere Farben und größeren Kontrastumfang.

Maximale Bildrate Zeitlupenmodus bei 1080p (fps)

Beide Modelle erfassen Videomaterial mit 240 Bildern pro Sekunde und ermöglichen damit Zeitlupen-Sequenzen mit mindestens achtfacher Verlangsamung. Dadurch werden schnelle Bewegungsabläufe deutlich sichtbar gemacht – eine Sekunde wird auf acht Sekunden gestreckt. Dies ermöglicht es, Details zu erfassen, die für das menschliche Auge normalerweise nicht wahrnehmbar sind. Besonders bei Sport- und Action-Aufnahmen profitiert man von diesem Effekt.

Speicher

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Arbeitsspeicher / RAM (GB)

Beide Modelle verfügen über 12 GB Arbeitsspeicher und eignen sich daher hervorragend für anspruchsvolle Nutzer. Ressourcenintensive Spiele, professionelle Foto- und Videobearbeitung sowie das gleichzeitige Ausführen zahlreicher Anwendungen stellen kein Problem dar. Der üppig dimensionierte RAM ermöglicht durchgehend reibungsloses Multitasking ohne Verzögerungen.

Interner Speicher (GB)

Das Z Flip6 bietet wahlweise 256 GB oder 512 GB Speicher. Die kleinere Variante ermöglicht komfortables Speichern von Anwendungen, Bildern und Videoinhalten ohne ständige Platzsorgen. Die größere Option richtet sich an intensivnutzer mit Bedarf für 4K-Videos, umfangreiche Spielsammlungen und ausgedehnte Fotoserien und gewährleistet zusätzliche Langzeitkompatibilität.

Beim Z Flip7 stehen ebenfalls zwei Speichervarianten zur Wahl: 256 GB und 512 GB. Die 256-GB-Ausführung bietet ausreichend Kapazität für Apps, Fotos und Videos ohne regelmäßige Speicherverwaltung. Die 512-GB-Version eignet sich für Nutzer mit hohem Datenaufkommen und ermöglicht die Verwaltung großer App-Bestände, hochauflösender Videoaufnahmen und umfangreicher Fotoserien ohne häufiges Löschen von Dateien.

Sicherheit, Updates & Datenschutz

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Werbefrei

Beide Modelle verzichten vollständig auf Werbeinhalte. Weder im Betriebssystem noch in den vorinstallierten Anwendungen werden störende Banner, Pop-ups oder Videoanzeigen eingeblendet. Dies ermöglicht eine konzentrierte Nutzung ohne Ablenkung durch kommerzielle Inhalte und ohne Bedenken bezüglich der Datenerfassung für zielgerichtete Werbung.

Update-Garantie bis

Das Z Flip6 erhält Aktualisierungen bis 2031, während das Z Flip7 mit Unterstützung bis 2032 ein Jahr länger versorgt wird. Beide Modelle profitieren von erweiterten Funktionalitäten wie zusätzlichen Kamerafunktionen und Optimierungen beim Energiemanagement. Dadurch bleiben sie mit aktuellen Anwendungen kompatibel und behalten ihre Leistungsfähigkeit über einen längeren Zeitraum.

Entsperrung mit Fingerabdrucksensor

Sowohl das Flip6 als auch das Flip7 bieten eine Entsperrung per Fingerabdruck, die im Alltag meist zuverlässig und ohne großige Schwierigkeiten funktioniert. Die Erkennungsrate ist ordentlich und stellt eine komfortable Alternative zur manuellen PIN-Eingabe dar. Allerdings stoßten die Sensoren beider Smartphones gelegentlich an ihre Grenzen, wenn die Finger feucht oder verschmutzt sind.

Entsperrung mit Gesichtserkennung

Die Entsperrung per Gesichtserkennung funktioniert unter idealen Bedingungen zuverlässig, stößt aber in schwierigen Situationen an ihre Grenzen. Bei schlechten Lichtverhältnissen oder beim Tragen einer Sonnenbrille können Erkennungsprobleme auftreten.

IP-Zertifizierung

Beide Modelle verfügen über die IP48-Zertifizierung. Sie bieten Schutz vor Staub, sind aber nicht vollständig staubdicht – feine Partikel können eindringen.

Dafür halten sie längeres Untertauchen aus und können laut Hersteller ins Wasser fallen. Dies bezieht sich jedoch ausschließlich auf Süßwasser, nicht auf Salzwasser.

Ökosystem & Kompatibilität

Beide Smartphones bieten als Android-Geräte eine offene Plattform mit guter Kompatibilität zu Windows-PCs, Chromebooks und Google-Diensten. Die Integration von Google Drive, Fotos und Gmail funktioniert herstellerübergreifend zuverlässig.

Zusätzlich profitierst du bei beiden Modellen von den speziellen Ökosystem-Funktionen, die eine nahtlose Verbindung zu Tablets, Smartwatches oder Smart-TVs ermöglichen.

Die Zusammenarbeit mit Apple-Geräten wie einem Mac ist zwar möglich, allerdings stehen dabei keine iOS-spezifischen Features wie AirDrop oder Handoff zur Verfügung.

Bauart & Gehäuse

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Faltbar (Fold/Flip)

Durch die vertikal ausgerichtete Falttechnik lässt sich das Gerät zu einer besonders platzsparenden Form zusammenlegen, die mühelos in kompakte Taschen oder Hosentaschen passt.

Das Klapp-Design vermittelt einen gewissen Retro-Flair und wird durch ein kleines äußeres Display ergänzt, das Benachrichtigungen und andere Informationen anzeigt, ohne das Gerät aufklappen zu müssen.

Gehäusematerial

Das Aluminium-Gehäuse vermittelt einen wertig anmutenden Eindruck und bietet eine angenehme Haptik mit kühler Oberflächentemperatur. Die Konstruktion besticht durch Leichtgewichtigkeit und Robustheit, zeigt sich bei Sturzbelastungen jedoch anfällig für Verformungen und Oberflächenbeschädigungen.

Physisches SIM-Karten-Fach

Beide Modelle verfügen über einen SIM-Kartenschacht, der einen raschen Wechsel zwischen verschiedenen Providern ermöglicht. Dies erweist sich besonders auf Reisen als vorteilhaft, da lokale Karten problemlos eingesetzt werden können. Prepaid-Optionen lassen sich ohne zusätzliche Online-Aktivierung nutzen.

Datenblatt

Eigenschaft
3DMark Wild Life Extreme Stress Test (%)
Samsung Galaxy Z Flip6
37,7
Samsung Galaxy Z Flip7
49
5G
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Samsung Galaxy Z Flip7
Ja
Akkukapazität (mAh)
Samsung Galaxy Z Flip6
4.000
Samsung Galaxy Z Flip7
4.300
Always-On-Display (AOD)
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Samsung Galaxy Z Flip7
Ja
Arbeitsspeicher / RAM (GB)
Samsung Galaxy Z Flip6
12
Samsung Galaxy Z Flip7
12
Baujahr
Samsung Galaxy Z Flip6
2.024
Samsung Galaxy Z Flip7
2.025
Bildschirmdiagonale ausgeklappt (Zoll)
Samsung Galaxy Z Flip6
6,7
Samsung Galaxy Z Flip7
6,9
Bildschirmdiagonale eingeklappt (Zoll)
Samsung Galaxy Z Flip6
3,4
Samsung Galaxy Z Flip7
4,1
Bildwiederholrate (Hz)
Samsung Galaxy Z Flip6
120
Samsung Galaxy Z Flip7
120
Blende der Hauptkamera
Samsung Galaxy Z Flip6
1,8
Samsung Galaxy Z Flip7
1,8
Dicke (mm)
Samsung Galaxy Z Flip6
14,9
Samsung Galaxy Z Flip7
13,7
Displayauflösung (Pixel)
Samsung Galaxy Z Flip6
2.640 x 1.080
Samsung Galaxy Z Flip7
2.520 x 1.080
Entsperrung mit Fingerabdrucksensor
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Samsung Galaxy Z Flip7
Ja
Entsperrung mit Gesichtserkennung
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Samsung Galaxy Z Flip7
Ja
eSIM
Samsung Galaxy Z Flip6
Dual
Samsung Galaxy Z Flip7
Dual
Faltbar (Fold/Flip)
Samsung Galaxy Z Flip6
Flip
Samsung Galaxy Z Flip7
Flip
Farbe
Samsung Galaxy Z Flip6

256 GB - Blau

Blau

256 GB - Gelb

Gelb

256 GB - Grün

Grün

256 GB - Pfirsich

Rosé

256 GB - Silber

Silber

256 GB - Weiß

Weiß

512 GB - Blau

Blau

512 GB - Gelb

Gelb

512 GB - Grün

Grün

512 GB - Pfirsich

Rosé

512 GB - Silber

Silber

Enterprise Edition

Silber

Samsung Galaxy Z Flip7

256 GB - Blue Shadow

Blau

256 GB - Coralred

Rot

256 GB - Jetblack

Schwarz

512 GB - Blue Shadow

Blau

512 GB - Coralred

Rot

512 GB - Jetblack

Schwarz

Fingerabdrucksensor-Technologie
Samsung Galaxy Z Flip6
Kapazitiv
Samsung Galaxy Z Flip7
Kapazitiv
Funktionsumfang KI
Samsung Galaxy Z Flip6
Mittel
Samsung Galaxy Z Flip7
Mittel
Geekbench 6 Single-Core
Samsung Galaxy Z Flip6
2.072
Samsung Galaxy Z Flip7
2.177
Gehäusematerial
Samsung Galaxy Z Flip6
Aluminium
Samsung Galaxy Z Flip7
Aluminium
Gesichtserkennungstechnologie
Samsung Galaxy Z Flip6
2D
Samsung Galaxy Z Flip7
2D
Gewicht (g)
Samsung Galaxy Z Flip6
187
Samsung Galaxy Z Flip7
188
HDR-Video
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Samsung Galaxy Z Flip7
Ja
Hersteller
Samsung Galaxy Z Flip6
Samsung
Samsung Galaxy Z Flip7
Samsung
Integrierte KI
Samsung Galaxy Z Flip6
Galaxy AI
Samsung Galaxy Z Flip7
Galaxy AI
Interner Speicher (GB)
Samsung Galaxy Z Flip6

256 GB - Blau

256

256 GB - Gelb

256

256 GB - Grün

256

256 GB - Pfirsich

256

256 GB - Silber

256

256 GB - Weiß

256

512 GB - Blau

512

512 GB - Gelb

512

512 GB - Grün

512

512 GB - Pfirsich

512

512 GB - Silber

512

Enterprise Edition

256

Samsung Galaxy Z Flip7

256 GB - Blue Shadow

256

256 GB - Coralred

256

256 GB - Jetblack

256

512 GB - Blue Shadow

512

512 GB - Coralred

512

512 GB - Jetblack

512

IP-Zertifizierung
Samsung Galaxy Z Flip6
IP48
Samsung Galaxy Z Flip7
IP48
Kabelloses Laden
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Samsung Galaxy Z Flip7
Ja
Maximale Bildrate bei 4K (fps)
Samsung Galaxy Z Flip6
60
Samsung Galaxy Z Flip7
60
Maximale Bildrate bei Full HD (fps)
Samsung Galaxy Z Flip6
240
Samsung Galaxy Z Flip7
240
Maximale Bildrate Zeitlupenmodus bei 1080p (fps)
Samsung Galaxy Z Flip6
240
Samsung Galaxy Z Flip7
240
Maximale Ladeleistung (Watt)
Samsung Galaxy Z Flip6
25
Samsung Galaxy Z Flip7
25
Maximale Video-Auflösung
Samsung Galaxy Z Flip6
4K
Samsung Galaxy Z Flip7
4K
NFC
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Samsung Galaxy Z Flip7
Ja
Optische Bild­stabilisierung
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Samsung Galaxy Z Flip7
Ja
Paneltyp
Samsung Galaxy Z Flip6
AMOLED
Samsung Galaxy Z Flip7
AMOLED
Panoramamodus
Samsung Galaxy Z Flip6
Querformat und Hochformat
Samsung Galaxy Z Flip7
Querformat und Hochformat
Physisches SIM-Karten-Fach
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Samsung Galaxy Z Flip7
Ja
Pixel pro Zoll (ppi)
Samsung Galaxy Z Flip6
426
Samsung Galaxy Z Flip7
397
Portraitmodus
Samsung Galaxy Z Flip6
Front- und Rückkamera
Samsung Galaxy Z Flip7
Front- und Rückkamera
Prozessor
Samsung Galaxy Z Flip6
Snapdragon 8 Gen3
Samsung Galaxy Z Flip7
Exynos 2500
Sensorgröße Hauptkamera
Samsung Galaxy Z Flip6
1,57
Samsung Galaxy Z Flip7
1,57
Teleobjektiv – maximaler optischer Zoom (x)
Samsung Galaxy Z Flip6
0
Samsung Galaxy Z Flip7
0
Update-Garantie bis
Samsung Galaxy Z Flip6
2.031
Samsung Galaxy Z Flip7
2.032
Werbefrei
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Samsung Galaxy Z Flip7
Ja
Wild-Life-Extreme-Score
Samsung Galaxy Z Flip6
4.912
Samsung Galaxy Z Flip7
4.137
Zeitlupenmodus (Slow Motion)
Samsung Galaxy Z Flip6
1080p
Samsung Galaxy Z Flip7
1080p

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