Samsung Galaxy A55
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Was kann das Samsung Galaxy A55 besser?

  • Bessere Low-Light-Fotos: Das Galaxy A55 meistert Aufnahmen bei wenig Licht dank lichtstarker Blende und optischer Bildstabilisierung meist scharf und detailreich, während das Galaxy A56 mit einer übermäßigen Aufhellung kämpft, die die natürliche Farbstimmung beeinträchtigt.

  • Handlicheres Display-Format: Mit 6,6 Zoll fällt das Display etwas kleiner aus als beim A56 und lässt sich dadurch von Nutzern mit kleineren Händen oder in engen Hosentaschen leichter bedienen.

Fazit

Das Galaxy A55 eignet sich besonders für Fotografinnen und Fotografen, die häufig in schwierigen Lichtsituationen knipsen, da es hier klar bessere Ergebnisse liefert als das A56. Zudem schätzen Nutzer, die ein kompakteres Smartphone bevorzugen, das etwas kleinere Display.

Dafür nimmt man Einbußen bei KI-Funktionen, einer längeren Update-Garantie, schnellerem Laden und einer etwas besseren Frontkamera in Kauf. Wer diese Punkte weniger wichtig findet, bekommt mit dem A55 eine solide Alternative.

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Samsung Galaxy A56

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Was kann das Samsung Galaxy A56 besser?

  • Bessere Selfie-Kamera: Das A56 erzielt mit seinem neuen 12-Megapixel-Sensor insgesamt hochwertigere Selbstporträts. Stimmige Farbbalance, ein weiter Dynamikumfang dank Super HDR und eine präzise künstliche Hintergrundunschärfe im Porträtmodus sorgen für klar bessere Ergebnisse als beim A55 – selbst bei schwierigem Licht.

  • KI-Funktionen immerhin ansatzweise vorhanden: Das A56 bietet zumindest einige einfache Galaxy‑AI-Assistenzfunktionen, während das A55 komplett auf smarte Werkzeuge verzichtet. Der Umfang ist zwar bescheiden, aber ein Vorteil gegenüber dem Vorgänger.

  • Etwas längere Akkulaufzeit: Das A56 hält bei gemischter Nutzung rund 1,5 Stunden länger durch und ermöglicht bei moderater Beanspruchung problemlos über zwei Tage Laufzeit – das A55 erreicht das nur bei sehr sparsamem Einsatz.

  • Schlankeres und leichteres Gehäuse: Mit 7,4 mm Dicke und 198 Gramm ist das A56 spürbar dünner und leichter als das A55 (8,2 mm, 213 g), was für eine elegantere Haptik sorgt.

  • Längere Update-Garantie: Das A56 erhält bis 2031 Softwareupdates, drei Jahre länger als das A55 (bis 2028). Damit bleibt es länger aktuell und sicher.

  • Minimal größeres Display: Das 6,7-Zoll‑Display bietet etwas mehr Fläche für Medien und Inhalte als die 6,6 Zoll des Vorgängers.

Fazit

Das Galaxy A56 richtet sich vor allem an alle, die eine deutlich bessere Frontkamera für Selfies und Videochats suchen, ohne gleich in eine höhere Preisklasse wechseln zu müssen. Die längere Update-Politik bis 2031 macht es zur idealen Wahl für Nutzer, die ihr Smartphone mehrere Jahre behalten möchten.

Wer ein besonders schlankes und leichtes Gehäuse schätzt und mit einer bescheidenen KI-Ausstattung zufrieden ist, findet hier eine stimmige Kombination. Die etwas bessere Akkulaufzeit kommt Vielnutzern entgegen.

Einzige Kritikpunkte bleiben die durchschnittliche Low‑Light‑Qualität und das Fehlen echter Telezoom-Fähigkeiten – wer in diesen Bereichen mehr erwartet, sollte einen Blick auf die nächsthöhere Modellreihe werfen.

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Alltags-Performance

Das Galaxy A55 liefert eine solide Performance im Alltag. Dank des 120-Hz-Bildschirms wirken das Navigieren und Scrollen angenehm flüssig. Mit seinem Arbeitsspeicher von 8 GB bewältigt das Smartphone gängiges Multitasking und Standardanwendungen ohne nennenswerte Verzögerungen.

Punktuell treten beim Samsung jedoch kurze Verzögerungen auf, etwa bei intensiver Kameranutzung oder vielen Hintergrundprozessen. Auch in Systemanimationen oder beim Verfassen sehr langer Texte können vereinzelt Ruckler auftreten. Insgesamt bleibt das Tempo für diese Geräteklasse aber stabil.

Das Galaxy A56 überzeugt durch eine flüssige und reaktionsschnelle Bedienung. Apps öffnen sich zügig, und die Nutzung sozialer Medien gelingt flott, wobei besonders beim Wechsel von älteren Modellen ein deutliches Performance-Plus spürbar ist.

Die hohe Bildwiederholrate sorgt auch hier für eine direkte Darstellung von Animationen. Zwar treten beim schnellen Wechsel zwischen vielen Anwendungen gelegentlich kurze Unterbrechungen oder vereinzelte Ruckler auf, doch insgesamt präsentiert sich das A56 als stabiler und zuverlässiger Begleiter.

Fotoqualität

Das Galaxy A55 liefert im Alltag solide Ergebnisse, wobei die Hauptkamera bei gutem Licht für detailreiche Aufnahmen mit einer natürlichen Farbwiedergabe sorgt. Dank der optischen Bildstabilisierung gelingen Schnappschüsse meist zuverlässig scharf.

In sehr hellen Umgebungen neigt die Belichtung jedoch zu überstrahlten Bereichen, während die Software die Bildschärfe oft künstlich anhebt. Bei Dunkelheit ist der Nachtmodus zwar brauchbar, kämpft aber mit Bildrauschen. Auf einen optischen Zoom muss verzichtet werden, weshalb Vergrößerungen schnell an Klarheit verlieren.

Das Galaxy A56 punktet bei Tageslicht ebenfalls mit einer stimmigen Farbabstimmung und einer ordentlichen Dynamik. Besonders hervorzuheben sind hier die Porträtaufnahmen, bei denen Personen meist sauber freigestellt werden und ein harmonischer Unschärfe-Effekt entsteht.

Bei nachlassendem Licht nimmt die Detailtreue jedoch ab, was die Aufnahmen weicher und leicht verrauscht wirken lässt. Die Ultraweitwinkel- und Makrolinsen fallen qualitativ deutlich hinter die Hauptkamera zurück, sobald die Lichtverhältnisse schwieriger werden.

Frontkamera

Das A55 liefert mit seinem hochauflösenden Sensor Selfies, die durch eine gute Detailtiefe und eine natürliche Farbwiedergabe auffallen. Besonders Hauttöne werden realitätsnah eingefangen. Für Videoaufnahmen stehen eine hohe 4K-Auflösung, ein flexibles Sichtfeld für Gruppenbilder sowie Funktionen wie die Dual-Aufnahme zur Verfügung.

Allerdings arbeitet der Porträtmodus des A55 nicht immer präzise, was gelegentlich unsaubere Übergänge am Hintergrund verursacht. Auch bei sehr hellem Licht oder in anspruchsvollen Nachtszenen stößt die Kamera an ihre Grenzen.

Das A56 nutzt einen neuen 12-Megapixel-Sensor, der trotz geringerer Auflösung insgesamt hochwertigere Ergebnisse erzielt. Eine stimmige Farbbalance und der weite Dynamikumfang durch Super HDR sorgen selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen für klare Kontraste.

Bei wenig Licht greifen die Nightography-Optimierungen, wodurch die Aufnahmen scharf und rauscharm bleiben. Zudem überzeugt das Smartphone mit einer präzisen künstlichen Hintergrundunschärfe, die für ein harmonisches Bokeh bei Porträtaufnahmen sorgt und auch bei Videochats überzeugt.

Low-Light-Qualität

Beim Galaxy A55 gelingen Aufnahmen unter schwierigen Bedingungen dank der lichtstarken Blende und der optischen Bildstabilisierung meist scharf und detailreich. Der Nachtmodus überzeugt dabei durch eine effektive Aufhellung, die natürliche Farben und ausgewogene Kontraste beibehält, während das Bildrauschen der Hauptkamera erfreulich niedrig bleibt.

Lediglich die Ultraweitwinkelkamera fällt qualitativ ab und lässt in der Dunkelheit deutlich an Zeichnung vermissen. Gelegentlich können bei der primären Linse minimale Bildfehler auftreten, was den ansonsten sehr souveränen Auftritt des Smartphones jedoch kaum beeinträchtigt.

Das Galaxy A56 liefert mit seiner Hauptkamera ebenfalls eine solide Performance ab, die für scharfe und ausreichend helle Bilder sorgt. Auffällig ist hier, dass bereits der herkömmliche Fotomodus oft sehr gute Resultate liefert, während der dedizierte Nachtmodus die Szenerie mitunter etwas zu stark aufhellt.

Dadurch leidet gelegentlich die natürliche Farbstimmung, da Kontraste und Weißabgleich etwas blasser oder kühler ausfallen können als in der Realität. Ähnlich wie beim A55 verliert auch hier das Ultraweitwinkel-Objektiv bei wenig Licht massiv an Detailtiefe und liefert insgesamt weichere Ergebnisse.

Videoqualität

Das A55 überzeugt in 4K-Auflösung durch eine hohe Detailtiefe und einen weiten Dynamikumfang dank Super HDR Video. Die Farben werden lebendig dargestellt, auch wenn feine Strukturen in manchen Aufnahmen etwas zu stark nachgeschärft wirken. In 4K ist die Bildrate auf 30 Bilder pro Sekunde beschränkt; wer 60 fps bevorzugt, muss auf Full HD wechseln.

Die kombinierte optische und elektronische Bildstabilisierung sorgt für ruhige Ergebnisse. Ein funktionaler Mehrwert ist die Dual-Aufnahme, mit der gleichzeitig über die Haupt- und die Frontkamera gefilmt werden kann.

Das A56 bietet ebenfalls eine hohe Detailtreue, setzt jedoch auf eine eher natürliche Farbwiedergabe. Auch hier ist die Videoaufnahme in 4K auf 30 Bilder pro Sekunde begrenzt, während flüssigere Bewegungen mit 60 fps die Reduzierung auf Full-HD-Qualität erfordern.

Die zuverlässige Bildstabilisierung gleicht Erschütterungen beim Gehen effektiv aus. Das Smartphone schlägt sich zudem bei abnehmendem Licht gut und liefert rauscharme Ergebnisse, wobei der Autofokus gelegentlich einen Moment länger braucht, um das Ziel zu fixieren.

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Zoom-Qualität

Sowohl beim A55 als auch beim A56 müssen Nutzer auf ein optisches Teleobjektiv verzichten, da Vergrößerungen bei beiden Smartphones ausschließlich digital umgesetzt werden.

In der Praxis sind Ergebnisse mit zweifachem Zoom für einfache Schnappschüsse noch verwendbar, lassen aber bereits eine präzise Schärfe vermissen.

Bei stärkerer Vergrößerung lässt die Abbildungsleistung bei beiden Modellen massiv nach. Ab einem vierfachen Zoom wirken die Aufnahmen zunehmend matschig, während bei der maximalen zehnfachen Vergrößerung starke Artefakte und Bildrauschen die Details fast vollständig verschwinden lassen.

Bloatware & Speicherbelastung

Bei beiden Modellen ist ab Werk eine recht umfangreiche Auswahl vorinstallierter Anwendungen vorhanden, die über die notwendigen System-Tools hinausgehen. Neben herstellereigenen Diensten finden sich diverse Drittanbieter-Apps wie Spiele oder Shopping-Programme, was den Speicherplatz bereits bei der Auslieferung belastet.

Besonders bei den Varianten mit 128 GB Kapazität fällt diese Vorbelegung ins Gewicht, da der effektiv verfügbare Platz für eigene Daten eingeschränkt wird. Ein Nachteil bei beiden Geräten ist, dass sich viele Programme nicht restlos deinstallieren, sondern oft nur deaktivieren lassen.

Beim A55 führt die parallele Installation von Samsung- und Google-Diensten zudem zu einer gewissen Redundanz, die das System weniger aufgeräumt erscheinen lässt. Die unübersichtliche App-Liste des A56 belegt zusätzliche Ressourcen, die dem Nutzer nicht für seine eigenen Zwecke zur Verfügung stehen.

Daten­schutz­politik

Sowohl beim Galaxy A55 als auch beim A56 führt die Nutzung von Android zu einer engen Verknüpfung mit Google-Diensten, wodurch viele Daten direkt an Google fließen. Zusätzlich sammeln beide Geräte über herstellereigene Dienste wie die Samsung Cloud weitere Informationen.

Die Kontrolle der Privatsphäre ist auf beiden Smartphones mühsam gestaltet. Die Einstellungsoptionen sind im System verstreut und komplex angelegt, was den Überblick über die verschiedenen Datenfreigaben im Alltag erschwert.

Zwar gelten beide Modelle als werbefrei, doch die Datenschutzbestimmungen erlauben Samsung die Nutzung von Daten für Marketingzwecke. Zudem sind Werbeeinblendungen innerhalb der herstellereigenen App-Umgebung grundsätzlich möglich.

Displayqualität

Das AMOLED-Display des Galaxy A55 liefert ein sehr klares und lebendiges Bild. Ein besonderer Pluspunkt ist die hohe Helligkeit, die im Automatikmodus die Marke von 1.000 Nits deutlich überschreitet. Dadurch lassen sich Inhalte auch bei direkter Sonneneinstrahlung hervorragend ablesen.

Flüssige Bewegungen beim Scrollen oder in Animationen werden durch die Bildwiederholrate von 120 Hz sichergestellt. Dank der hohen Pixeldichte erscheinen Texte auf der 6,6 Zoll großen Bildfläche präzise und ohne sichtbare Pixelkanten.

Bei der Farbdarstellung setzt das Samsung auf eine naturgetreue Abstimmung. Im Vergleich zu früheren Generationen wirkt die Sättigung hier etwas dezenter, während das Panel insgesamt durch stabile Blickwinkel und kräftige Kontraste überzeugt.

Das Galaxy A56 punktet ebenfalls mit einem AMOLED-Bildschirm, der sich durch kräftige Farben und die technologiebedingt tiefen Schwarztöne auszeichnet. Das Seherlebnis auf dem 6,7-Zoll-Panel ist durchweg kontrastreich und lebendig.

Mit einer regulären Leuchtkraft von bis zu 1.200 Nits bietet dieses Smartphone eine noch höhere Helligkeit, die in extrem hellen Umgebungen sogar noch weiter ansteigen kann. So bleibt die Lesbarkeit auch im Freien unter schwierigen Lichtverhältnissen zuverlässig gewahrt.

Wie das Schwestermodell verfügt auch dieses Gerät über eine 120-Hz-Frequenz, was für eine geschmeidige Bedienung sorgt. Texte und feine Details werden durch die solide Pixeldichte gestochen scharf wiedergegeben.

Allerdings zeigen sich bei der Gestaltung kleine Schwächen: Die Displayränder fallen beim A56 etwas dicker aus und sind nicht perfekt symmetrisch, was den modernen Eindruck des Bildschirms leicht trübt.

KI-Features

Das A55 verzichtet gänzlich auf dedizierte KI-Features. Moderne Werkzeuge für die Foto-Bearbeitung, Echtzeit-Übersetzungen oder eine intelligente Text-Assistenz sind bei diesem Modell nicht zu finden.

Ohne integrierte Intelligenz kann das Smartphone keine komplexen Muster erkennen oder kontextbasierte Vorschläge unterbreiten. Auch spezialisierte Funktionen wie ein Foto-Radierer oder automatisierte Zusammenfassungen fehlen komplett.

Das A56 verfügt zwar über Galaxy AI, allerdings ist der Funktionsumfang hierbei auf einem eher bescheidenen Niveau angesiedelt. Ein umfassendes Paket an smarten Werkzeugen sollten Anwender bei diesem Gerät nicht erwarten.

Viele der fortgeschrittenen Möglichkeiten zur kreativen Bildbearbeitung oder zur intelligenten Textoptimierung stehen in der Praxis nicht zur Verfügung. Die Unterstützung beschränkt sich weitgehend auf einfache Assistenzaufgaben.

Damit bleibt das Potenzial der Technologie bei diesem Smartphone eher oberflächlich. Wer Wert auf tiefgreifende, smarte Funktionen legt, wird durch den stark eingeschränkten Umfang kaum profitieren.

Akkulaufzeit

Das Galaxy A55 liefert eine überzeugende Ausdauer und hält bei einer gemischten Verwendung etwa 13,5 Stunden durch. Damit lässt sich der Alltag verlässlich bestreiten, wobei bei sparsamer Nutzung Reserven für einen zweiten Tag verbleiben.

Während Standardaufgaben effizient bewältigt werden, zehren grafikintensive Spiele oder der dauerhafte Betrieb von 5G spürbar schneller am Energiespeicher. Auch die flüssige 120-Hertz-Anzeige verbraucht im Vergleich zu den Basiseinstellungen etwas mehr Energie.

Das Galaxy A56 zeigt mit knapp 15 Stunden bei Mischnutzung ein noch längeres Durchhaltevermögen. Dank der guten Abstimmung zwischen Hard- und Software kommen Nutzer bei moderater Beanspruchung oft problemlos über zwei Tage ohne Steckdose aus.

Selbst bei intensiven Belastungen wie Streaming oder häufiger Kameranutzung reicht die Kapazität meist aus, um den Abend sicher zu erreichen. Lediglich besonders leistungshungrige Apps fordern den Akku dieses Smartphones etwas stärker.

Ladegeschwindigkeit

Beim Galaxy A55 wird eine Ladeleistung von 25 Watt geboten, die eine vollständige Aufladung in etwa einer Stunde ermöglicht. Für den schnellen Energieschub zwischendurch lässt sich der Akku in 30 Minuten wieder zur Hälfte befüllen, was eine praxisnahe Nutzung ohne übermäßig lange Wartezeiten erlaubt.

Das Galaxy A56 steigert zwar die maximale Aufnahme auf bis zu 45 Watt, benötigt für den gesamten Ladevorgang mit circa 80 Minuten allerdings spürbar länger. Identisch ist hingegen das Tempo bei kurzen Ladephasen, nach denen auch hier nach einer halben Stunde wieder rund 50 Prozent der Kapazität zur Verfügung stehen.

Beide Smartphones werden ohne Netzteil ausgeliefert. Während beim A55 ein herkömmliches Ladegerät für die maximale Geschwindigkeit genügt, stellt das A56 höhere Anforderungen an das Zubehör.

Um dort das volle Potenzial auszuschöpfen, sind ein Ladegerät mit PPS-Standard sowie ein passendes Kabel erforderlich. Die im Lieferumfang des A56 enthaltene Variante reicht teilweise nicht aus, um die volle Leistung tatsächlich zu übertragen.

Verarbeitung & Defekte

In Bezug auf die Gehäusequalität präsentieren sich beide Smartphones auf einem ähnlichen Niveau: Sowohl das Galaxy A55 als auch das A56 nutzen einen Rahmen aus Aluminium kombiniert mit einer Glasrückseite, was für eine hochwertige und stabile Haptik sorgt.

Beim Galaxy A55 wird die robuste Bauweise durch eine IP67-Zertifizierung gegen Staub und Wasser sowie einen zusätzlich verstärkten Ladeanschluss ergänzt. Trotz der massiven Fertigung gibt es Berichte über technische Mängel, wie einen zu sensiblen Feuchtigkeitssensor am USB-Port, der den Ladevorgang blockiert, oder Schwierigkeiten bei der SIM-Karten-Erkennung.

Das Samsung A56 weist eine ergonomische Besonderheit durch die weit hervorstehenden Kameras auf, die das Gerät auf glatten Oberflächen wackeln lassen. In technischer Hinsicht fallen hier gelegentliche Software-Instabilitäten nach System-Updates sowie Schwankungen bei den Drahtlosverbindungen via WLAN und Bluetooth auf.

Wie beim Vorgängermodell kommt es auch beim A56 vor, dass die Sensoren am Ladeport fälschlicherweise Feuchtigkeit melden. Während die äußere Verarbeitung also bei beiden Geräten überzeugt, zeigen sich im Detail unterschiedliche Schwankungen in der Zuverlässigkeit.

Dünn & Leicht

Das A55 überzeugt mit einer schlanken Linie von 8,2 Millimetern, wodurch das Smartphone angenehm flach wirkt und sich unkompliziert verstauen lässt. In der Hand ist das Gewicht von 213 Gramm zwar deutlich spürbar, sorgt aber gleichzeitig für einen sehr robusten Eindruck und eine wertige Haptik.

Das A56 fällt mit einer Gehäusetiefe von nur 7,4 Millimetern nochmals wesentlich dünner aus und wirkt dadurch besonders elegant. Mit 198 Gramm ist es zwar leichter als das Schwestermodell, bietet aber dennoch eine spürbare Substanz, die dem flachen Design eine solide Wertigkeit verleiht.

Gaming-Performance

Das Galaxy A55 bietet eine solide Grundlage für Gelegenheitsspieler, stößt jedoch bei grafikintensiven Titeln spürbar an seine Grenzen. Während einfache Spiele flüssig laufen, müssen bei anspruchsvollen Anwendungen die Details oft reduziert werden, um die Bildrate stabil zu halten. In Titeln wie *PUBG Mobile* stehen zudem die höchsten Performance-Modi gar nicht erst zur Verfügung.

Ein Lichtblick ist das Thermomanagement des Samsung. Es bleibt auch bei längerer Belastung recht kühl und hält seine Leistung stabil, ohne dass es zu Ruckeln durch Überhitzung kommt. Das 120-Hertz-Display unterstützt dabei eine flüssige Optik. Die Akkulaufzeit schrumpft bei dauerhaftem Gaming jedoch schnell zusammen.

Beim Galaxy A56 zeigt sich eine durchwachsene Gaming-Leistung, die ebenfalls bei grafisch anspruchsvollen Titeln limitiert. Während einfache 3D-Spiele flüssig laufen, müssen bei grafikintensiven Games die Details reduziert werden. In hektischen Szenen kommt es dennoch immer wieder zu spürbaren Rucklern und niedrigen Bildraten.

Dank des verbesserten Kühlsystems überzeugt dieses Samsung durch eine hohe Stabilität. Es wird auch bei längerer Belastung nicht übermäßig heiß und drosselt seine Leistung kaum. In Kombination mit der 120-Hz-Bildwiederholrate und einer soliden Akkulaufzeit eignet es sich gut für längere Sessions, sofern man bei der Grafikqualität deutliche Kompromisse eingeht.

Zuverlässigkeit der Gesichtserkennung

Das A55 nutzt für die biometrische Entsperrung eine einfache 2D-Technik mittels der Frontkamera, die ohne zusätzliche Infrarot- oder 3D-Sensoren arbeitet. In der Praxis erweist sich diese Methode oft als unzuverlässig, da sie konstruktionsbedingt leichter zu täuschen ist als aufwendigere Systeme.

Besonders bei schwierigen Lichtverhältnissen oder in kompletter Dunkelheit hat das Smartphone Probleme, das Gesicht korrekt zu identifizieren. Zudem reagiert die Erkennung nicht immer sofort, sodass Nutzer gelegentlich gezwungen sind, das Gerät manuell zu bedienen oder auf Alternativen wie den Fingerabdrucksensor auszuweichen.

Auch beim A56 basiert die Gesichtserkennung auf einem reinen Kamerabild. In Umgebungen mit guter Beleuchtung funktioniert das Entsperren meist angenehm schnell und ohne Verzögerungen.

Allerdings lässt die Zuverlässigkeit bei Dämmerung oder Dunkelheit deutlich nach, was die Funktion im Alltag zu einer eher unbeständigen Lösung macht. Da das 2D-Verfahren zudem weniger Sicherheit bietet als eine echte 3D-Erfassung, bleibt der Fingerabdrucksensor hier oft die notwendigere und stabilere Option für den täglichen Gebrauch.

Zuverlässigkeit Fingerabdrucksensor

Sowohl beim A55 als auch beim A56 kommt ein im Display integrierter optischer Sensor zum Einsatz, der insgesamt eine eher durchschnittliche Leistung zeigt. Bei beiden Smartphones arbeitet die Erkennung zwar grundsätzlich verlässlich, allerdings fällt die Reaktionszeit spürbar verzögert aus. Ein kurzes Tippen reicht oft nicht aus; der Finger muss meist einen Moment länger aufgelegt werden, um das Smartphone zu entsperren.

Die Positionierung des Scanners ist bei beiden Modellen recht weit unten am Bildschirmrand gewählt. Diese tiefe Platzierung kann die Ergonomie im Alltag, besonders bei der einhändigen Bedienung, etwas einschränken.

Zudem stoßen beide Sensoren aufgrund der optischen Funktionsweise bei feuchten Fingern oder Verschmutzungen schneller an ihre Grenzen als teurere Ultraschall-Systeme. Wer eine blitzschnelle und völlig reibungslose Entsperrung sucht, muss bei diesen beiden Geräten gewisse Kompromisse eingehen.

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Display

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Bildschirmdiagonale (Zoll)

Das Galaxy A55 präsentiert sich mit 6,6 Zoll Display in einer ausgewogenen Größe, die Bedienkomfort mit ausreichend Platzangebot für Inhalte und parallele Anwendungen verbindet.

Das Galaxy A56 fällt mit 6,7 Zoll merklich größer aus und eignet sich dadurch besonders für Medienkonsum, Leseinhalte und Gaming. Diese Dimension geht allerdings zulasten der Handlichkeit für Nutzer mit kleineren Händen oder bei der Unterbringung in engen Hosentaschen.

Bildwiederholrate (Hz)

Beide Modelle bieten eine Bildwiederholrate von 120 Hz, die für flüssiges Scrolling und geschmeidige Bewegungsabläufe sorgt. Texte bleiben auch bei schnellem Navigieren gut lesbar, und Spiele profitieren von der glatteren Darstellung.

Displayauflösung (Pixel)

2.340 x 1.080

2.340 x 1.080

Beide Modelle verfügen über die identische Bildschirmauflösung von 2.340 x 1.080 Pixeln.

Pixel pro Zoll (ppi)

Beide Modelle bieten eine vergleichbare Displayschärfe mit jeweils über 380 ppi. Texte und Symbole lassen sich problemlos erkennen, wobei bei sehr kleinen Schriftgrößen minimale Unschärfen auftreten können.

Für typische Alltagsaufgaben wie Messaging, Social-Media-Nutzung und Videowiedergabe stellt die Pixeldichte bei normalem Betrachtungsabstand eine ausreichende Bildqualität bereit.

Always-On-Display (AOD)

Beide Modelle verfügen über ein Always-On-Display, das die gleichzeitige Anzeige von Uhrzeit, Datum und Benachrichtigungen ermöglicht, ohne das Gerät aktivieren zu müssen.

Dies erweist sich als vorteilhaft für Nutzer, die ihr Smartphone regelmäßig überprüfen oder es häufig auf der Arbeitsfläche abstellen. Das Feature reduziert überflüssige Entsperrvorgänge und arbeitet dabei stromsparend.

Paneltyp

Beide Modelle verfügen über ein OLED/AMOLED-Display mit selbstleuchtenden Pixeln, die intensive Farbdarstellung und tiefes Schwarz ermöglichen. Die aktive Matrix-Steuerung liefert einen ausgezeichneten Kontrast, der Filme und Spiele besonders eindrucksvoll wirken lässt. Bei der Darstellung dunkler Szenen benötigen beide Geräte weniger Energie als LCD-Bildschirme.

Konnektivität

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NFC

Beide Modelle verfügen über NFC-Funktionalität. Dies ermöglicht bargeldloses Zahlen im Einzelhandel, digitales Entsperren von Türschlössern und Hotelzimmern sowie den unkomplizierten Transfer kleinerer Datenmengen – etwa Kontaktinformationen oder WLAN-Passwörter – durch simples Zusammenführen der Geräte.

5G

Beide Geräte bieten 5G-Konnektivität mit entsprechend höheren Datenraten im Vergleich zu 4G/LTE. Downloads werden beschleunigt, Videoinhalte laufen ohne Unterbrechungen ab, und die Netzwerkstabilität bleibt auch in bevölkerungsreichen Regionen gewährleistet – ein besonderer Vorteil für speicherbandbreitenfordernde Dienste.

eSIM

Beide Modelle bieten eine eSIM für die digitale Verwaltung von Mobilfunktarifen. Das ermöglicht dir unkomplizierte Online-Aktivierungen und den flexiblen Wechsel zwischen Anbietern oder internationalen Tarifen ohne den Umgang mit physischen Karten.

Bei beiden Geräten lässt sich allerdings nur ein eSIM-Profil zur gleichen Zeit nutzen.

Manche Hersteller legen mehr Wert auf Datenschutz und Sicherheit als andere. Wie wichtig ist dir das?

Akku & Laden

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Kabelloses Laden

Beide Modelle verzichten auf die kabellose Ladefunktion und erfordern daher die tägliche Verwendung eines Ladekabels. Dies führt zu einem erhöhten Verschleiß des Ladeanschlusses durch das wiederholte Verbinden und Trennen des Kabels.

Akkukapazität (mAh)

Beide Modelle verfügen über einen 5.000-mAh-Akku, der bei durchschnittlicher Nutzung für eine volle Tagesladung ausreicht. Die ausreichende Energiekapazität ermöglicht zuverlässige Betriebsdauern ohne häufiges Aufladen.

Maximale Ladeleistung (Watt)

Das Galaxy A55 nutzt eine Ladeleistung von 25 Watt und erreicht die Hälfte der Akkukapazität in etwa 15-30 Minuten. Eine komplette Aufladung benötigt ungefähr 40-60 Minuten.

Das Galaxy A56 bietet mit 45 Watt eine deutlich höhere Ladeleistung. Trotz dieser Steigerung werden ähnliche Zeiten für die Halbladung (15-30 Minuten) und die vollständige Aufladung (40-60 Minuten) erreicht.

Foto

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Optische Bild­stabilisierung

Beide Modelle verfügen über optische Bildstabilisierung, die Verwacklungen durch Handbewegungen ausgleicht. Dies führt zu schärferen Aufnahmen in Situationen mit wenig Licht und stabileren Videoaufnahmen.

Der Vorteil dieser Technologie macht sich besonders beim digitalen Zoom und bei längeren Verschlusszeiten bemerkbar.

Panoramamodus

Querformat und Hochformat

Querformat und Hochformat

Beide Modelle bieten einen Panoramamodus in Hoch- und Querformat. Damit lassen sich ausgedehnte Landschaften, Menschengruppen und Stadtsilhouetten im Querformat ebenso erfassen wie vertikale Objekte wie Hochhäuser oder Kirchtürme im Hochformat.

Die automatische Zusammensetzung der Einzelbilder eröffnet Spielraum für gestalterische Freiheit jenseits konventioneller Bildformate.

Portraitmodus

Front- und Rückkamera

Front- und Rückkamera

Beide Geräte bieten einen Porträtmodus für Front- und Rückkamera, der Motive durch gezielt unscharfe Hintergründe wirkungsvoll in den Fokus rückt. Dies ermöglicht sowohl bei Selbstporträts als auch bei Aufnahmen anderer Personen professionell wirkende Aufnahmen mit Bokeh-Effekt.

Teleobjektiv – maximaler optischer Zoom (x)

Ohne echtes Teleobjektiv sind beide Modelle beim Heranzoomen weit entfernter Motive stark eingeschränkt. Gute Aufnahmen entstehen meist nur bis 2x Vergrößerung, brauchbare Ergebnisse maximal bis 3x-4x. Ab 5x fach Zoom werden die Bilder schnell körnig und verlieren an Schärfe, da lediglich der Bildausschnitt digital vergrößert wird.

Video

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Maximale Video-Auflösung

Beide Geräte unterstützen 4K-Videoaufnahmen mit hoher Bildschärfe, was sie für anspruchsvolle Videoinhalte und die Wiedergabe auf großen Bildschirmen prädestiniert. Die Funktion stellt eine bewährte Balance zwischen Aufnahmequalität und Speichereffizienz dar.

Für weniger kritische Aufnahmen im Alltag oder beim Teilen in sozialen Netzwerken lässt sich die Auflösung auf 1080p reduzieren, um Speicherplatz und Akkukapazität zu sparen.

Maximale Bildrate bei 4K (fps)

Beide Modelle ermöglichen Videoaufnahmen in 4K-Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde. Diese Bildfrequenz eignet sich hervorragend für alltägliche Aufzeichnungen, Inhalte für soziale Netzwerke und private Familienmomente und liefert dabei eine ansprechende Bildqualität in hoher Auflösung.

Maximale Bildrate bei Full HD (fps)

Beide Modelle bieten bei der Videoaufnahme in Full HD eine Bildwiederholrate von 60 fps, was für alltägliche Aufnahmen, Urlaubsvideos und Videochats vollkommen ausreicht.

HDR-Video

Beide Modelle erfassen HDR-Videos mit verbesserter Detailzeichnung in hellen wie dunklen Bildbereichen gleichzeitig. Bei Landschaftsaufnahmen bleiben Himmelselemente erkennbar, ohne dass Vordergrundbereiche unterbelichtet wirken.

Besonders bei anspruchsvollen Motiven – Sonnenuntergänge, nächtliche Stadtszenen mit künstlichem Licht oder Innenräume mit Fensterblick – profitieren beide von der authentischeren Farbdarstellung und dem erweiterten Helligkeitsumfang.

Maximale Bildrate Zeitlupenmodus bei 720p (fps)

Beide Modelle ermöglichen Zeitlupen-Aufnahmen mit 240 Bildern pro Sekunde, wodurch schnelle Bewegungen wie platzende Ballons oder fallende Wassertropfen deutlich verlangsamt und damit visuell beeindruckend dargestellt werden. Die achtfache Verlangsamung macht sonst unsichtbare Details erkennbar.

Allerdings ist die Auflösung dieser Aufnahmen mit 720p begrenzt, was zu einer geringeren Bildschärfe führt.

Speicher

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Arbeitsspeicher / RAM (GB)

Beide Modelle verfügen über 8 GB RAM und ermöglichen damit eine zuverlässige alltägliche Nutzung. Anwendungen starten problemlos und laufen flüssig, auch wenn mehrere Programme parallel aktiv sind. Dieser Speicherumfang genügt für die Anforderungen typischer Nutzer vollkommen.

Interner Speicher (GB)

Galaxy A55:

Das Einstiegsmodell mit 128 GB entspricht dem aktuellen Standard, bietet aber nur begrenzte Kapazität für umfangreiche Videoinhalte oder anspruchsvolle Spiele. Die 256-GB-Variante stellt deutlich mehr Raum zur Verfügung und richtet sich an Nutzer mit intensiverer Nutzung – etwa bei paralleler App-Verwendung, regelmäßigen Videoaufnahmen oder großen Fotobibliotheken.

Galaxy A56:

Beide Speichervarianten (128 GB und 256 GB) entsprechen dem gleichen Angebot. Die kleinere Version genügt für Standardnutzer mit typischer App- und Fotoverwaltung. Die größere Variante bietet erheblich mehr Platz für intensive Nutzer mit vielen gleichzeitigen Apps, häufigen Videoaufnahmen oder umfangreichen lokalen Fotokollektionen.

Sicherheit, Updates & Datenschutz

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Werbefrei

Beide Geräte verzichten vollständig auf Werbeinhalte. Weder im Betriebssystem noch in den vorinstallierten Anwendungen werden störende Banner, Pop-ups oder Videoanzeigen eingeblendet. Dies ermöglicht eine konzentrierte Nutzung ohne Ablenkung und ohne Bedenken bezüglich der Datenerfassung zu Werbezwecken.

Update-Garantie bis

Das Galaxy A55 erhält Softwareupdates bis 2028 und bleibt dadurch mit aktuellen Anwendungen kompatibel. Regelmäßige Aktualisierungen sorgen für neue Funktionen und optimierte Leistung.

Das Galaxy A56 wird bis 2031 mit Updates versorgt und bietet damit einen längeren Zeitraum der Aktualität. Neben Leistungsoptimierungen erhalten Nutzer zusätzliche Features wie erweiterte Kamerafunktionen oder verbesserte Energieverwaltung, was die Nutzungsdauer erheblich verlängert.

Entsperrung mit Fingerabdrucksensor

Bei beiden Samsung-Smartphones verrichtet der Fingerabdrucksensor seinen Dienst insgesamt ordentlich und erlaubt meist ein problemloses Entsperren. Damit bieten beide Geräte eine bequeme Alternative zur manuellen Code-Eingabe. Einschränkungen zeigen sich bei beiden Modellen gleichermaßen, wenn die Finger feucht oder verschmutzt sind, da die Zuverlässigkeit der Erkennung beim A55 und beim A56 in diesen Fällen gelegentlich nachlassen kann.

Entsperrung mit Gesichtserkennung

Beim A55 zeigt die Gesichtserkennung im Alltag deutliche Defizite und arbeitet insgesamt unzuverlässig. Häufig schlägt die Identifizierung beim ersten Versuch fehl, was dazu führt, dass man für den Zugriff auf das Smartphone regelmäßig auf andere Entsperrvarianten angewiesen ist.

Das A56 ermöglicht die Entsperrung prinzipiell per Blickkontakt, weist jedoch gelegentliche Einschränkungen bei der Zuverlässigkeit auf. Während das Verfahren bei guten Lichtverhältnissen meist fehlerfrei arbeitet, kommt es insbesondere bei Dunkelheit oder beim Tragen einer Sonnenbrille zu Problemen.

IP-Zertifizierung

Beide Modelle verfügen über die IP67-Zertifizierung und bieten damit vollständigen Schutz vor Staub sowie Wasser bei kurzzeitigem Untertauchen. Sie lassen sich bedenkenlos im Regen nutzen und vertragen auch einen kurzen Wasserkontakt. Für längere Tauchgänge sind sie jedoch nicht ausgelegt.

Ökosystem & Kompatibilität

Beide Geräte bieten als Android-Smartphones eine offene Plattform mit zuverlässiger Kompatibilität zu Windows-PCs, Chromebooks und Google-Diensten. Google Drive, Fotos und Gmail lassen sich problemlos geräteübergreifend nutzen.

Darüber hinaus ermöglichen herstellerspezifische Ökosystem-Features die nahtlose Verbindung zu Tablets, Smartwatches und Smart-TVs. Eine Nutzung mit Apple-Geräten wie einem Mac ist ebenfalls möglich, allerdings entfallen iOS-spezifische Funktionen wie AirDrop oder Handoff.

Bauart & Gehäuse

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Faltbar (Fold/Flip)

Beide Modelle setzen auf ein starres Display und verzichten damit auf aufwendige Klappmechanismen. Dies ermöglicht eine zuverlässige, widerstandsfähige Konstruktion ohne anfällige Scharniere oder Faltelemente.

Gehäusematerial

Das Aluminiumgehäuse vermittelt einen hochwertigen Eindruck und bietet ein angenehmes Kältegefühl beim Anfassen. Die Verarbeitung ist leicht und robust zugleich, zeigt sich jedoch bei Fallstürzen anfällig für Verformungen und Oberflächenkratzer.

Physisches SIM-Karten-Fach

Beide Geräte verfügen über einen klassischen SIM-Kartenschacht, der einen unkomplizierten Wechsel zwischen verschiedenen Mobilfunkanbietern ermöglicht. Dies erweist sich insbesondere auf Reisen als vorteilhaft, da lokale Prepaid-Tarife problemlos genutzt werden können, ohne eine Internetverbindung vorauszusetzen.

Datenblatt

Eigenschaft
3DMark Wild Life Extreme Stress Test (%)
Samsung Galaxy A55
98,9
Samsung Galaxy A56
96
5G
Samsung Galaxy A55
Ja
Samsung Galaxy A56
Ja
Akkukapazität (mAh)
Samsung Galaxy A55
5.000
Samsung Galaxy A56
5.000
Always-On-Display (AOD)
Samsung Galaxy A55
Ja
Samsung Galaxy A56
Ja
Arbeitsspeicher / RAM (GB)
Samsung Galaxy A55
8
Samsung Galaxy A56
8
Baujahr
Samsung Galaxy A55
2.024
Samsung Galaxy A56
2.025
Bildschirmdiagonale (Zoll)
Samsung Galaxy A55
6,6
Samsung Galaxy A56
6,7
Bildwiederholrate (Hz)
Samsung Galaxy A55
120
Samsung Galaxy A56
120
Blende der Hauptkamera
Samsung Galaxy A55
1,8
Samsung Galaxy A56
1,8
Dicke (mm)
Samsung Galaxy A55
8,2
Samsung Galaxy A56
7,4
Displayauflösung (Pixel)
Samsung Galaxy A55
2.340 x 1.080
Samsung Galaxy A56
2.340 x 1.080
Entsperrung mit Fingerabdrucksensor
Samsung Galaxy A55
Ja
Samsung Galaxy A56
Ja
Entsperrung mit Gesichtserkennung
Samsung Galaxy A55
Ja
Samsung Galaxy A56
Ja
eSIM
Samsung Galaxy A55
Single
Samsung Galaxy A56
Single
Faltbar (Fold/Flip)
Samsung Galaxy A55
Nein
Samsung Galaxy A56
Nein
Farbe
Samsung Galaxy A55

128 GB - Awesome Iceblue

Hellblau

128 GB - Awesome Lemon

Gelb

128 GB - Awesome Lilac

Violett

128 GB - Awesome Navy

Blau

128 GB - Enterprise Edition

Blau

256 GB - Awesome Iceblue

Hellblau

256 GB - Awesome Lemon

Gelb

256 GB - Awesome Lilac

Violett

256 GB - Awesome Navy

Blau

Samsung Galaxy A56

128 GB - Awesome Graphite

Grau

128 GB - Awesome Graphite - Enterprise Edition

Grau

128 GB - Awesome Lightgray

Hellgrau

128 GB - Awesome Olive

Grün

128 GB - Awesome Pink

Rosé

256 GB - Awesome Graphite

Grau

256 GB - Awesome Graphite - Enterprise Edition

Grau

256 GB - Awesome Lightgray

Hellgrau

256 GB - Awesome Olive

Grün

256 GB - Awesome Pink

Rosé

Fingerabdrucksensor-Technologie
Samsung Galaxy A55
Optisch
Samsung Galaxy A56
Optisch
Funktionsumfang KI
Samsung Galaxy A55
Nicht anwendbar
Samsung Galaxy A56
Niedrig
Geekbench 6 Single-Core
Samsung Galaxy A55
1.156
Samsung Galaxy A56
1.355
Gehäusematerial
Samsung Galaxy A55
Aluminium
Samsung Galaxy A56
Aluminium
Gesichtserkennungstechnologie
Samsung Galaxy A55
2D
Samsung Galaxy A56
2D
Gewicht (g)
Samsung Galaxy A55
213
Samsung Galaxy A56
198
HDR-Video
Samsung Galaxy A55
Ja
Samsung Galaxy A56
Ja
Hersteller
Samsung Galaxy A55
Samsung
Samsung Galaxy A56
Samsung
Integrierte KI
Samsung Galaxy A55
Keine
Samsung Galaxy A56
Galaxy AI
Interner Speicher (GB)
Samsung Galaxy A55

128 GB - Awesome Iceblue

128

128 GB - Awesome Lemon

128

128 GB - Awesome Lilac

128

128 GB - Awesome Navy

128

128 GB - Enterprise Edition

128

256 GB - Awesome Iceblue

256

256 GB - Awesome Lemon

256

256 GB - Awesome Lilac

256

256 GB - Awesome Navy

256

Samsung Galaxy A56

128 GB - Awesome Graphite

128

128 GB - Awesome Graphite - Enterprise Edition

128

128 GB - Awesome Lightgray

128

128 GB - Awesome Olive

128

128 GB - Awesome Pink

128

256 GB - Awesome Graphite

256

256 GB - Awesome Graphite - Enterprise Edition

256

256 GB - Awesome Lightgray

256

256 GB - Awesome Olive

256

256 GB - Awesome Pink

256

IP-Zertifizierung
Samsung Galaxy A55
IP67
Samsung Galaxy A56
IP67
Kabelloses Laden
Samsung Galaxy A55
Nein
Samsung Galaxy A56
Nein
Maximale Bildrate bei 4K (fps)
Samsung Galaxy A55
30
Samsung Galaxy A56
30
Maximale Bildrate bei Full HD (fps)
Samsung Galaxy A55
60
Samsung Galaxy A56
60
Maximale Bildrate Zeitlupenmodus bei 720p (fps)
Samsung Galaxy A55
240
Samsung Galaxy A56
240
Maximale Ladeleistung (Watt)
Samsung Galaxy A55
25
Samsung Galaxy A56
45
Maximale Video-Auflösung
Samsung Galaxy A55
4K
Samsung Galaxy A56
4K
NFC
Samsung Galaxy A55
Ja
Samsung Galaxy A56
Ja
Optische Bild­stabilisierung
Samsung Galaxy A55
Ja
Samsung Galaxy A56
Ja
Paneltyp
Samsung Galaxy A55
AMOLED
Samsung Galaxy A56
AMOLED
Panoramamodus
Samsung Galaxy A55
Querformat und Hochformat
Samsung Galaxy A56
Querformat und Hochformat
Physisches SIM-Karten-Fach
Samsung Galaxy A55
Ja
Samsung Galaxy A56
Ja
Pixel pro Zoll (ppi)
Samsung Galaxy A55
389
Samsung Galaxy A56
385
Portraitmodus
Samsung Galaxy A55
Front- und Rückkamera
Samsung Galaxy A56
Front- und Rückkamera
Prozessor
Samsung Galaxy A55
Exynos 1480
Samsung Galaxy A56
Exynos 1580
Sensorgröße Hauptkamera
Samsung Galaxy A55
1,56
Samsung Galaxy A56
1,56
Teleobjektiv – maximaler optischer Zoom (x)
Samsung Galaxy A55
0
Samsung Galaxy A56
0
Update-Garantie bis
Samsung Galaxy A55
2.028
Samsung Galaxy A56
2.031
Werbefrei
Samsung Galaxy A55
Ja
Samsung Galaxy A56
Ja
Wild-Life-Extreme-Score
Samsung Galaxy A55
933
Samsung Galaxy A56
1.354
Zeitlupenmodus (Slow Motion)
Samsung Galaxy A55
720p
Samsung Galaxy A56
720p

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