Samsung Galaxy A55
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Die wichtigsten Unterschiede
Samsung Galaxy A55

Samsung Galaxy A55

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Was kann das Samsung Galaxy A55 besser?

  • Deutlich bessere Gaming-Leistung: Fordernde Spiele laufen flüssiger und mit höheren Grafikeinstellungen, während das A56 bei ressourcenintensiven Titeln deutlich an seine Grenzen stößt.

  • Zuverlässigere Alltagsperformance: Alltägliche Aufgaben werden insgesamt stabiler bewältigt, mit weniger Rucklern und Verzögerungen im normalen Betrieb.

Fazit

Das Galaxy A55 eignet sich vor allem für alle, die mehr Wert auf eine solide Gaming-Performance legen und ab und zu auch mal mit ihrem Handy Gamen. Wer gelegentlich anspruchsvolle Spiele spielt und ein und ein etwas kleiners Smartphone bevorzugt, findet hier eine gute Wahl – allerdings muss man auf moderne KI-Features, eine längere Update-Garantie und schnelleres Laden verzichten. Zudem ist es etwas teurer als das Nachfolgemodell.

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Samsung Galaxy A56

Samsung Galaxy A56

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Was kann das Samsung Galaxy A56 besser?

  • Deutlich umfangreichere KI-Funktionen: Circle to Search für schnelles Nachschlagen, Objektradierer zum Entfernen störender Bildelemente, "Bestes Gesicht" für optimierte Gruppenfotos sowie AI Select und automatische Videoschnittfunktionen – während das Vorgängermodell nahezu vollständig auf intelligente Features verzichtet.

  • Längere Update-Garantie bis 2031: Drei Jahre längerer Support mit regelmäßigen Funktionserweiterungen und Sicherheitsupdates

  • Deutlich schnelleres Laden mit 45 Watt: Vollständige Aufladung in circa 70 Minuten statt 90 Minuten, nach 30 Minuten bereits 50-65% Kapazität erreicht.

  • Bessere Akkulaufzeit: Bei normaler Nutzung zwei bis drei Tage ohne Aufladen möglich statt nur ein bis zwei Tage.

  • Zuverlässigerer Fingerabdrucksensor: Grundsätzlich verlässliche Entsperrung mit präziser Positionierung, während das Vorgängermodell mit erheblichen Erkennungsproblemen und häufigen Fehlversuchen kämpft.

Fazit

Das Galaxy A56 eignet sich besonders für alle, die moderne KI-Features in der Mittelklasse schätzen und nicht auf intelligente Alltagshilfen wie Circle to Search oder den Objektradierer verzichten möchten. Die längere Update-Garantie bis 2031 macht es zur idealen Wahl für alle, die ihr Smartphone mehrere Jahre nutzen wollen.

Dank deutlich schnellerem Laden und besserer Akkulaufzeit profitieren vor allem Vielnutzer, die ihr Gerät intensiv beanspruchen. Der zuverlässigere Fingerabdrucksensor erleichtert die tägliche Entsperrung erheblich.

Wer ein größeres Display für Medienkonsum bevorzugt und gleichzeitig Wert auf eine schlankere, leichtere Bauweise legt, findet hier eine überzeugende Kombination.

Wer also nicht ab und zu auch mal anspruchsvollere Gaming-Titel spielt, der sollte auf jeden Fall zum A56 und nicht zum A55 greifen.

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KI-Analyse

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Alltags-Performance

Das A55 meistert alltägliche Aufgaben wie Surfen, Videostreaming und App-Wechsel verlässlich. Anwender erleben größtenteils eine flüssige Bedienung im regulären Betrieb. Bei fordernden Anwendungen oder Spielen zeigen sich allerdings gelegentlich kleinere Verzögerungen. Vereinzelt kommt es zu Hängern, die einen Neustart von Anwendungen notwendig machen.

Bei längerer Benutzung lässt die Leistung spürbar nach – die Benutzeroberfläche kann dann ruckeln und Anwendungen reagieren träger. Der verbaute Exynos 1480 stößt bei leistungsintensiven Spielen an seine Grenzen, was sich in deutlichen Rucklern bemerkbar macht. Insgesamt bietet das Gerät aber eine angemessene Leistung für die Mittelklasse.

Das A56 überzeugt durch schnelles Öffnen von Anwendungen und flüssiges Arbeiten bei normaler Nutzung. Der Systemstart fällt merklich schneller aus als bei früheren Modellen. Allerdings treten vereinzelt Ruckler auf, insbesondere in der Fotogalerie und bei intensiver Beanspruchung. Manchmal reagiert der Touchscreen verzögert, was bewusst längeres Antippen erfordert. Bei gleichzeitiger Nutzung mehrerer Anwendungen erwärmt sich das Gerät spürbar.

Die Leistung schwankt je nach Einsatzszenario – während Basisfunktionen problemlos laufen, zeigen sich bei sehr ressourcenintensiven Anwendungen gelegentlich Einschränkungen.

Fotoqualität

Das A55 erreicht bei Tageslicht ordentliche Resultate mit natürlicher Farbwiedergabe und ausreichender Detailschärfe. Schwierige Lichtsituationen bringen jedoch die Grenzen der Hauptkamera zum Vorschein. Ohne dedizierte Telekamera werden Aufnahmen schon ab zweifacher Vergrößerung unscharf und pixelig. Die Ultraweitwinkel-Einheit bleibt hinter der Hauptkamera zurück und erzeugt weichere Details. Nachts gelingen mit der Hauptkamera noch brauchbare Ergebnisse.

Das A56 erzeugt bei Tageslicht ansprechende Bilder mit guter Schärfe und ausgewogenem Dynamikumfang dank seiner 50-Megapixel-Hauptkamera. Allerdings greift die Bildverarbeitung stark ein: Farben erscheinen übersättigt, insbesondere Grün- und Rottöne wirken unnatürlich intensiv. Bei schwachem Licht nehmen Bildrauschen und Detailverlust deutlich zu.

Auch hier fehlt eine Telekamera - digitale Vergrößerungen werden ab zweifacher Stufe schnell unbrauchbar. Die Ultraweitwinkel-Kamera funktioniert bei ausreichend Licht, versagt aber bei Dunkelheit. Die zusätzliche 5-Megapixel-Makrokamera bietet keinen nennenswerten praktischen Nutzen.

Frontkamera

Das A55 arbeitet mit einem 32-Megapixel-Sensor, der scharfe und detailreiche Selfies mit natürlicher Farbwiedergabe produziert. Die Hautdarstellung bleibt authentisch ohne künstliche Optimierungen. Der leicht erweiterte Aufnahmewinkel ermöglicht komfortable Gruppenfotos. Auch ohne speziellen Modus gelingt eine ansprechende Hintergrundunschärfe. Für die Mittelklasse ungewöhnlich ist die 4K-Videoaufnahme. Bei guten Lichtverhältnissen entstehen überzeugende Aufnahmen für soziale Netzwerke und Videoanrufe.

Beim A56 kommt ein 12-Megapixel-Sensor zum Einsatz, der trotz geringerer Auflösung durch seine größere Sensorfläche punktet. Diese Konstruktion verbessert die Lichtempfindlichkeit merklich. Die Aufnahmen zeigen präzise Details und realistische Hauttöne ohne übertriebene Glättung. Besonders in schwierigen Beleuchtungssituationen und bei Gegenlicht spielt das Modell seine Stärken aus - die HDR-Funktion gleicht Helligkeitsunterschiede wirkungsvoll aus. Anwender schätzen die klare Bildqualität und stimmige Farbdarstellung.

Low-Light-Qualität

Das A55 überzeugt bei Dunkelheit mit detailreichen und vergleichsweise scharfen Bildern, die durch natürliche Farbwiedergabe auffallen. Der automatisch aktivierende Nachtmodus erhellt dunkle Bildbereiche verlässlich. Anwender heben die erstaunlich guten Ergebnisse bei Nacht hervor, die authentisch aussehen und kaum Körnung aufweisen. Unter extrem schwierigen Bedingungen kommt es allerdings zu leichtem Schärfeverlust und vereinzelt körnigen Texturen. Die Weitwinkeloptik erreicht nachts nicht ganz das Niveau der Hauptoptik.

Das A56 bewältigt schlechte Lichtsituationen ordentlich für seine Kategorie. Die 50-Megapixel-Hauptoptik mit f/1.8-Öffnung erzielt bei Dämmerlicht verwendbare Resultate, wobei die automatische Nachtfunktion dunkle Motive deutlich aufwertet. Nutzer bescheinigen der Kamera annehmbare Dunkelergebnisse, wenngleich unter besonders anspruchsvollen Verhältnissen Rauschen und Detailverluste sichtbar werden. Die KI-Unterstützung verbessert die Aufnahmequalität merklich, kann jedoch feinere Details nicht durchgehend präzise darstellen. Die Weitwinkeloptik zeigt bei wenig Licht deutliche Schwächen mit unscharfen, verrauschten Resultaten. Insgesamt bietet das A56 ein angemessenes Leistungsniveau für seine Preiskategorie.

Videoqualität

Samsung Galaxy A55

Das A55 ermöglicht 4K-Aufnahmen mit 30 Bildern pro Sekunde sowie Full-HD-Videos mit bis zu 60 fps. Die integrierte optische Stabilisierung minimiert Verwacklungen und trägt zu ruhigen Clips bei. Bei gutem Licht entstehen scharfe Aufnahmen mit ausgewogener Farbdarstellung.

Schwierigkeiten zeigen sich allerdings unter ungünstigen Lichtverhältnissen: Helle Bereiche neigen zur Überbelichtung, und die Stabilisierungsleistung lässt nach. Für alltägliche Aufnahmen und soziale Netzwerke ist die Leistung durchaus ausreichend, erreicht jedoch nicht das Niveau hochpreisiger Geräte.

Samsung Galaxy A56

Das A56 überzeugt in der Mittelklasse mit seiner Videoleistung. Die Hauptkamera zeichnet in 4K bei 30 fps auf und nutzt optische Stabilisierung zur Reduzierung von Verwacklungen. In Full HD stehen bis zu 60 fps zur Verfügung, was für geschmeidigere Bewegungsdarstellung sorgt. Die elektronische Stabilisierung arbeitet auch in 4K verlässlich und liefert selbst beim Gehen stabile Ergebnisse.

Auch unter schlechteren Lichtbedingungen bleiben die Aufnahmen verwendbar, wenngleich mit reduziertem Detailreichtum. Der Autofokus reagiert schnell, und HDR-Unterstützung ist vorhanden. Besonders hervorzuheben ist, dass sämtliche drei Kameras 4K-Aufnahmen ermöglichen – eine ungewöhnliche Ausstattung in diesem Preissegment.

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Zoom-Qualität

Das A55 setzt ausschließlich auf digitale Vergrößerung ohne dedizierte Telelinse. Der hochauflösende Hauptsensor ermöglicht bis zur zweifachen Vergrößerung noch akzeptable Resultate. Darüber hinaus nehmen Schärfe und Detailgenauigkeit jedoch rapide ab – Strukturen verschwimmen, Kanten verlieren an Präzision und Bilder erscheinen zunehmend ausgewaschen. Gerade bei weit entfernten Objekten zeigt sich der Nachteil gegenüber Geräten mit optischer Telebrennweite deutlich.

Auch das A56 kommt ohne Teleoptik aus und nutzt seinen 50-Megapixel-Sensor für digitale Vergrößerungen. Bis zur doppelten Vergrößerung bleiben Aufnahmen verwendbar, bei vierfacher Vergrößerung treten bereits merkliche Qualitätsverluste auf. Die maximale zehnfache Vergrößerung produziert stark verwaschene Bilder mit deutlich sichtbaren Kompressionsartefakten und matschiger Darstellung.

Bloatware & Speicherbelastung

Beide Mittelklasse-Modelle kämpfen mit ähnlichen Problemen durch vorinstallierte Software. Das A55 kommt mit zahlreichen Drittanbieter-Anwendungen wie Facebook, LinkedIn und OneDrive, wobei letztere nur deaktiviert, aber nicht komplett gelöscht werden kann. Besonders ärgerlich: Nach System-Updates installieren sich Samsung-Dienste teilweise von selbst wieder. Die vorinstallierte Software beansprucht zwischen 20 und 30 GB Speicherplatz – bei der 128-GB-Variante schmälert das den verfügbaren Speicher erheblich. Zwar lässt sich ein Großteil der unerwünschten Anwendungen entfernen, doch ein störender Rest bleibt bestehen und beeinträchtigt die Übersichtlichkeit.

Das A56 zeigt die gleichen typischen Schwächen der Samsung-Mittelklasse. Neben hauseigenen Anwendungen finden sich Drittanbieter-Programme wie Spotify, LinkedIn und Microsoft-Tools. Besonders nervig ist AppCloud, Samsungs Empfehlungssystem für weitere Apps, das sich ebenfalls nur deaktivieren lässt. Käufer berichten häufig von aufdringlicher Werbung und permanenten App-Vorschlägen. Viele Nutzer investieren nach dem Kauf Zeit in umfangreiche Aufräumarbeiten, um die unerwünschte Software zu deaktivieren. Immerhin: Die meisten Anwendungen lassen sich problemlos entfernen oder zumindest deaktivieren.

Daten­schutz­politik

Beim A55 existieren grundlegende Schutzfunktionen für persönliche Informationen, die jedoch Optimierungspotenzial aufweisen. Die entsprechenden Einstellmöglichkeiten sind zwar im System integriert, präsentieren sich allerdings unübersichtlich verteilt und schwierig aufzufinden. Herausfordernd gestaltet sich das Zusammenspiel von herstellereigenen Anwendungen und Google-Diensten, was zu einer Datenverteilung an verschiedene Empfänger führt. Der Hersteller verwendet Nutzerinformationen für eigene Angebote wie die Cloud-Lösung und blendet gelegentlich Werbeinhalte in Systemanwendungen ein. Die werksseitigen Voreinstellungen fallen weniger einschränkend aus als bei Konkurrenzprodukten, können jedoch individuell modifiziert werden.

Das A56 verfolgt einen ausgewogenen Ansatz zwischen Funktionsumfang und Privatsphäre. Durch die parallele Nutzung hauseigener Services und Google-Angebote werden Informationen an beide Konzerne weitergeleitet. Die relevanten Konfigurationsmöglichkeiten existieren zwar, verteilen sich jedoch über unterschiedliche Menübereiche und erschweren dadurch die Übersicht. Werbliche Inhalte können in Anwendungen wie der Fotoverwaltung auftauchen, lassen sich aber abschalten. Vorteilhaft ist die Option, die Informationserfassung zu begrenzen, wobei die Standardkonfiguration nicht besonders restriktiv ausfällt.

Displayqualität

Das A55 wartet mit einem 6,6-Zoll-AMOLED-Screen auf, der durch satte Farben und starke Kontraste punktet. Die 120-Hz-Technologie garantiert geschmeidige Bewegungsabläufe, während die Spitzenhelligkeit von 1000 Nits selbst unter freiem Himmel für ausreichende Sichtbarkeit sorgt. Allerdings wirken die Farben im Vergleich zu früheren Generationen der A-Reihe etwas zurückhaltender, wobei der natürliche Modus ein ausgewogeneres Bild liefert als die voreingestellte lebhafte Variante.

Der A56 bietet einen etwas größeren 6,7-Zoll-AMOLED-Bildschirm mit intensiven Farben und ausgeprägten Kontrasten. Mit 385 ppi werden Inhalte messerscharf wiedergegeben, während die 120-Hz-Technologie ebenfalls für geschmeidige Darstellungen sorgt. Besonders bemerkenswert ist die gesteigerte Maximalhelligkeit von bis zu 1.200 Nits, die selbst bei grellem Sonnenlicht eine komfortable Ablesbarkeit ermöglicht. Die authentische Farbwiedergabe kombiniert mit den tiefen Schwarztönen des OLED-Panels schafft ein überzeugendes visuelles Erlebnis bei Multimedia-Inhalten und Spielen. Allerdings setzt Samsung auf eine niedrige PWM-Frequenz, was bei manchen Anwendern zu Beschwerden führen könnte.

Einfache Nutzeroberfläche

Beide Geräte arbeiten mit Samsungs One UI, die durch klare Gliederung und logischen Aufbau punktet. Beim A55 gelingt der Einstieg besonders unkompliziert, die wichtigsten Funktionen lassen sich rasch finden. Anwender heben die flüssige Bedienung hervor, selbst Wechsler von anderen Marken kommen zügig zurecht. Allerdings benötigt man etwas Zeit, um sich in den tieferen Menüebenen sicher zu bewegen, und die zahlreichen vorinstallierten Anwendungen können anfangs für Verwirrung sorgen.

Das A56 profitiert ebenfalls von der bewährten Benutzeroberfläche, die durch ihre Struktur und einfache Handhabung überzeugt. Besonders der Umstieg von älteren Samsung-Modellen verläuft problemlos. Allerdings empfinden manche die Fülle an Einstellungsmöglichkeiten und herstellereigenen Programmen als zu umfangreich. Zudem kann die Ersteinrichtung durch verschiedene Anmeldeprozesse und erforderliche Zustimmungen aufwendiger ausfallen.

KI-Features

Das A55 verzichtet nahezu vollständig auf intelligente Funktionen. Die fortgeschrittenen Features der S-Reihe wie Live-Übersetzer, Circle to Search oder smarte Antwortvorschläge fehlen komplett. Lediglich eine einfache KI-basierte Bildoptimierung für verbesserte Farben und Kontraste ist integriert, allerdings ohne die ausgefeilten Kamerafähigkeiten der Spitzenmodelle. Der verbaute Exynos 1480 Chip verfügt nicht über ausreichend Leistung für komplexere KI-Aufgaben. Automatisierte Assistenzfunktionen und intelligente Alltagshilfen bleiben den Anwendern weitestgehend verwehrt.

Das A56 wartet dagegen mit "Awesome Intelligence" auf – einem durchdachten Paket an KI-Funktionen für die Mittelklasse. Circle to Search erlaubt schnelles Nachschlagen markierter Bildschirminhalte, während der Objektradierer unerwünschte Bildelemente beseitigt. Die "Bestes Gesicht"-Funktion verbessert Gruppenaufnahmen durch clevere Gesichtsoptimierung. Zusätzlich stehen AI Select für Bildschirminteraktionen, automatische Videoschnittfunktionen sowie KI-unterstützte Kameraverbesserungen bei schwachem Licht zur Verfügung.

Anwender loben vor allem die nützlichen Alltagsfeatures, wenngleich die Intelligenzfunktionen nicht an die Premium-S-Klasse heranreichen. Bei anspruchsvolleren Bearbeitungen stößt beispielsweise der Objektradierer an Grenzen, liefert aber bei unkomplizierten Aufgaben überzeugende Ergebnisse.

Akkulaufzeit

Das A55 verfügt über einen 5000-mAh-Akku, der bei durchschnittlicher Beanspruchung einen kompletten Tag ohne Aufladen ermöglicht. Bei zurückhaltender Verwendung sind sogar bis zu zwei Tage möglich. Selbst wenn das Gerät stark gefordert wird – etwa durch Videostreaming, Surfen im Internet oder verschiedene Anwendungen – reicht die Energieversorgung verlässlich für einen Tag.

Das A56 punktet ebenfalls mit einer Kapazität von 5000 mAh und erreicht dabei noch bessere Werte. Bei gewöhnlicher Verwendung schaffen Anwender zwei bis drei Tage ohne Steckdose, was überdurchschnittlich ist. Auch bei fordernden Aufgaben wie Navigation oder längeren App-Sitzungen zeigt sich das Gerät ausdauernd und kommt mühelos durch den Tag. Lediglich bei sehr hoher Belastung durch Gaming oder kontinuierlicher Mikrofonnutzung macht sich ein spürbar höherer Verbrauch bemerkbar.

Ladegeschwindigkeit

Das A55 arbeitet mit einer Ladeleistung von 25 Watt, was im heutigen Smartphone-Markt eher Mittelmaß darstellt. Der 5.000-mAh-Akku ist nach ungefähr 90 Minuten komplett geladen, zur Halbzeit nach etwa einer halben Stunde liegt die Kapazität bei rund 50 Prozent.

Im direkten Marktvergleich fällt auf, dass Wettbewerber teilweise mit 65 oder gar 80 Watt deutlich flotter aufladen. Im normalen Gebrauch funktioniert die Geschwindigkeit zwar zufriedenstellend, doch wenn es mal schnell gehen muss, zeigt sich der Nachteil. Kritik gibt es auch dafür, dass Samsung mit "Super Fast Charging" wirbt, dabei aber weder ein Ladegerät mitliefert noch die Leistung wirklich überzeugt.

Das A56 setzt auf 45 Watt und bietet damit eine spürbare Verbesserung. Die vollständige Aufladung des ebenfalls 5.000 mAh großen Akkus dauert circa 70 Minuten, nach einer halben Stunde am Kabel sind bereits zwischen 50 und 65 Prozent erreicht.

Für den täglichen Einsatz genügt diese Performance - selbst kurzes Anschließen liefert genug Energie für mehrere Stunden Betrieb. Allerdings muss man auch hier auf ein beiliegendes Netzteil verzichten, und das mitgelieferte Kabel schöpft die maximale Ladeleistung nicht vollständig aus.

Verarbeitung & Defekte

Das A55 präsentiert sich mit einem robusten Metallrahmen und Gorilla Glass Victus+, was für eine hochwertige Haptik und ein stabiles Gehäuse sorgt. Allerdings zeigen sich nach einigen Monaten Nutzung gravierende Schwachstellen: Ladefehler gehören zu den häufigsten Problemen, bei denen das Smartphone plötzlich nicht mehr aufgeladen werden kann.

Auch der Touchscreen bereitet Schwierigkeiten – er reagiert teils übermäßig empfindlich oder unpräzise. Vereinzelt werden zudem Defekte an der Kamera gemeldet.

Beim A56 überzeugt ebenfalls die grundsätzliche Materialqualität mit Metallrahmen und Glasrückseite, die einen wertigen Gesamteindruck hinterlässt. Die Schwächen liegen jedoch woanders: Der Mobilfunkempfang erweist sich als unzuverlässig mit schwankenden Signalstärken und Verbindungsabbrüchen, selbst dort, wo die Netzabdeckung eigentlich gut sein sollte. Die Antennenperformance fällt merklich schwächer aus als bei früheren Modellen.

Hinzu kommen Probleme nach Firmware-Aktualisierungen, die teils schwerwiegende Systemfehler verursachen. Der Fingerabdrucksensor zeigt sich nicht durchgängig verlässlich, und das Display reagiert manchmal verzögert auf Eingaben.

Dünn & Leicht

Das A55 präsentiert sich mit 8,2 mm Bautiefe als recht kompaktes Gerät, wobei diese Abmessung noch im soliden Bereich für aktuelle Smartphones angesiedelt ist. Allerdings bringt es 213 Gramm auf die Waage, was sich im Alltag durchaus spürbar zeigt und es nicht gerade zu den Leichtgewichten seiner Kategorie macht.

Das A56 überzeugt mit einer schlankeren Konstruktion von nur 7,4 mm, was die Handhabung im täglichen Einsatz positiv beeinflusst. Bei einem Gewicht von 198 Gramm siedelt es sich zwar ebenfalls im gehobenen Segment an – bedingt durch Display und Akkukapazität – doch die flachere Bauweise gleicht dies teilweise aus und trägt zu einer angenehmen Haptik bei.

Gaming-Performance

Das A55 eignet sich gut für Gelegenheitsspieler und bewältigt auch fordernde Titel. Der Exynos 1480 mit AMD-GPU sorgt für merkliche Leistungsverbesserungen im Vergleich zu früheren Modellen. Bei moderaten Grafikoptionen arbeitet das Gerät geschmeidig, während maximale Einstellungen vereinzelt zu Stockungen führen können. Das optimierte Kühlsystem beugt thermischen Problemen während ausgedehnter Spielsessions vor. Für ambitionierte Spieler stellt es allerdings nicht die optimale Wahl dar, da ressourcenintensive Games lediglich mit gedrosselten Grafikoptionen ihre beste Performance entfalten.

Das A56 offenbart erhebliche Defizite beim Spielen. Unkomplizierte und wenig anspruchsvolle Games funktionieren einwandfrei, doch der Exynos 1580 stößt bei ressourcenhungrigen Titeln wie Genshin Impact oder Fortnite an seine Grenzen. Selbst mit reduzierten Grafikeinstellungen zeigen sich Bildwiederholprobleme und Performance-Schwankungen, die sich bei ambitionierteren Darstellungsoptionen noch verstärken.

Positiv hervorzuheben ist das erweiterte Kühlkonzept mit vergrößerter Dampfkammer, das thermische Belastungen effektiv verhindert. Für gelegentliches Spielen genügt die gebotene Leistung durchaus.

Zuverlässigkeit der Gesichtserkennung

Beide Geräte arbeiten bei optimalen Bedingungen und ausreichend Licht recht verlässlich und entsperren das Display schnell. Sobald die Umgebung jedoch weniger ideal ist, zeigen sich deutliche Einschränkungen.

Das A55 reagiert empfindlich auf optische Veränderungen wie Schminke oder geänderte Haarstylings. Auch die Ausrichtung des Gesichts spielt eine wichtige Rolle – ist diese nicht präzise, sind häufig mehrere Anläufe nötig oder die Entsperrung schlägt fehl. Das führt regelmäßig dazu, dass Anwender zur PIN-Eingabe wechseln müssen, was den Nutzungskomfort spürbar mindert.

Beim A56 macht sich vor allem bei ungünstigen Lichtbedingungen bemerkbar, dass die kamerabasierte 2D-Technologie nicht an die Beständigkeit fortschrittlicher 3D-Systeme heranreicht.

Zuverlässigkeit Fingerabdrucksensor

Das A55 kämpft mit erheblichen Problemen bei der Fingerabdruckerkennung. Anwender müssen häufig mehrere Versuche unternehmen, bevor sie auf alternative Entsperrmethoden wie PIN-Eingabe oder Gesichtsscan zurückgreifen. Die Reaktionsgeschwindigkeit fällt im Vergleich zu Ultraschall-Technologien deutlich ab.

Besonders kritisch wird es unter widrigen Bedingungen: Feuchtigkeit oder Verschmutzungen am Finger führen regelmäßig zum kompletten Versagen des Sensors. Die ungünstige Platzierung im unteren Displaybereich erschwert die Bedienung zusätzlich. Auch Schutzfolien können die bereits schwache Performance weiter verschlechtern.

Beim A56 arbeitet der Sensor grundsätzlich verlässlich, sofern der Finger präzise positioniert wird. Die Geschwindigkeit bleibt jedoch hinter Ultraschall-Lösungen aus höheren Preisklassen zurück.

Probleme treten vor allem bei Nässe oder leichten Verunreinigungen auf, die die Erkennungsqualität beeinträchtigen. Die Sensorposition im unteren Bereich erfordert eine gewisse Eingewöhnung. Erfreulich ist die grundsätzliche Funktionsfähigkeit mit Displayschutz, wobei dickere Folien die Erkennungsrate reduzieren können.

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Display

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Bildschirmdiagonale (Zoll)

Das Galaxy A55 präsentiert sich mit 6,6 Zoll Display in einer ausgewogenen Größe, die Bedienkomfort mit ausreichend Platzangebot für Inhalte und parallele Anwendungen verbindet.

Das Galaxy A56 fällt mit 6,7 Zoll merklich größer aus und eignet sich dadurch besonders für Medienkonsum, Leseinhalte und Gaming. Diese Dimension geht allerdings zulasten der Handlichkeit für Nutzer mit kleineren Händen oder bei der Unterbringung in engen Hosentaschen.

Bildwiederholrate (Hz)

Beide Modelle bieten eine Bildwiederholrate von 120 Hz, die für flüssiges Scrolling und geschmeidige Bewegungsabläufe sorgt. Texte bleiben auch bei schnellem Navigieren gut lesbar, und Spiele profitieren von der glatteren Darstellung.

Displayauflösung (Pixel)

2.340 x 1.080

2.340 x 1.080

Beide Modelle verfügen über die identische Bildschirmauflösung von 2.340 x 1.080 Pixeln.

Pixel pro Zoll (ppi)

Beide Modelle bieten eine vergleichbare Displayschärfe mit jeweils über 380 ppi. Texte und Symbole lassen sich problemlos erkennen, wobei bei sehr kleinen Schriftgrößen minimale Unschärfen auftreten können.

Für typische Alltagsaufgaben wie Messaging, Social-Media-Nutzung und Videowiedergabe stellt die Pixeldichte bei normalem Betrachtungsabstand eine ausreichende Bildqualität bereit.

Always-On-Display (AOD)

Beide Modelle verfügen über ein Always-On-Display, das die gleichzeitige Anzeige von Uhrzeit, Datum und Benachrichtigungen ermöglicht, ohne das Gerät aktivieren zu müssen.

Dies erweist sich als vorteilhaft für Nutzer, die ihr Smartphone regelmäßig überprüfen oder es häufig auf der Arbeitsfläche abstellen. Das Feature reduziert überflüssige Entsperrvorgänge und arbeitet dabei stromsparend.

Paneltyp

Beide Modelle verfügen über ein OLED/AMOLED-Display mit selbstleuchtenden Pixeln, die intensive Farbdarstellung und tiefes Schwarz ermöglichen. Die aktive Matrix-Steuerung liefert einen ausgezeichneten Kontrast, der Filme und Spiele besonders eindrucksvoll wirken lässt. Bei der Darstellung dunkler Szenen benötigen beide Geräte weniger Energie als LCD-Bildschirme.

Konnektivität

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NFC

Beide Modelle verfügen über NFC-Funktionalität. Dies ermöglicht bargeldloses Zahlen im Einzelhandel, digitales Entsperren von Türschlössern und Hotelzimmern sowie den unkomplizierten Transfer kleinerer Datenmengen – etwa Kontaktinformationen oder WLAN-Passwörter – durch simples Zusammenführen der Geräte.

5G

Beide Geräte bieten 5G-Konnektivität mit entsprechend höheren Datenraten im Vergleich zu 4G/LTE. Downloads werden beschleunigt, Videoinhalte laufen ohne Unterbrechungen ab, und die Netzwerkstabilität bleibt auch in bevölkerungsreichen Regionen gewährleistet – ein besonderer Vorteil für speicherbandbreitenfordernde Dienste.

eSIM

Beide Modelle bieten eine eSIM für die digitale Verwaltung von Mobilfunktarifen. Das ermöglicht dir unkomplizierte Online-Aktivierungen und den flexiblen Wechsel zwischen Anbietern oder internationalen Tarifen ohne den Umgang mit physischen Karten.

Bei beiden Geräten lässt sich allerdings nur ein eSIM-Profil zur gleichen Zeit nutzen.

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Akku & Laden

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Akkukapazität (mAh)

Beide Modelle verfügen über einen 5.000-mAh-Akku, der bei durchschnittlicher Nutzung für eine volle Tagesladung ausreicht. Die ausreichende Energiekapazität ermöglicht zuverlässige Betriebsdauern ohne häufiges Aufladen.

Kabelloses Laden

Beide Modelle verzichten auf die kabellose Ladefunktion und erfordern daher die tägliche Verwendung eines Ladekabels. Dies führt zu einem erhöhten Verschleiß des Ladeanschlusses durch das wiederholte Verbinden und Trennen des Kabels.

Ladeleistung (Watt)

Das Galaxy A55 nutzt eine Ladeleistung von 25 Watt und erreicht die Hälfte der Akkukapazität in etwa 15-30 Minuten. Eine komplette Aufladung benötigt ungefähr 40-60 Minuten.

Das Galaxy A56 bietet mit 45 Watt eine deutlich höhere Ladeleistung. Trotz dieser Steigerung werden ähnliche Zeiten für die Halbladung (15-30 Minuten) und die vollständige Aufladung (40-60 Minuten) erreicht.

Foto

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Optische Bild­stabilisierung

Beide Modelle verfügen über optische Bildstabilisierung, die Verwacklungen durch Handbewegungen ausgleicht. Dies führt zu schärferen Aufnahmen in Situationen mit wenig Licht und stabileren Videoaufnahmen.

Der Vorteil dieser Technologie macht sich besonders beim digitalen Zoom und bei längeren Verschlusszeiten bemerkbar.

Panoramamodus

Querformat und Hochformat

Querformat und Hochformat

Beide Modelle bieten einen Panoramamodus in Hoch- und Querformat. Damit lassen sich ausgedehnte Landschaften, Menschengruppen und Stadtsilhouetten im Querformat ebenso erfassen wie vertikale Objekte wie Hochhäuser oder Kirchtürme im Hochformat.

Die automatische Zusammensetzung der Einzelbilder eröffnet Spielraum für gestalterische Freiheit jenseits konventioneller Bildformate.

Portraitmodus

Front- und Rückkamera

Front- und Rückkamera

Beide Geräte bieten einen Porträtmodus für Front- und Rückkamera, der Motive durch gezielt unscharfe Hintergründe wirkungsvoll in den Fokus rückt. Dies ermöglicht sowohl bei Selbstporträts als auch bei Aufnahmen anderer Personen professionell wirkende Aufnahmen mit Bokeh-Effekt.

Teleobjektiv – maximaler optischer Zoom (x)

Ohne echtes Teleobjektiv sind beide Modelle beim Heranzoomen weit entfernter Motive stark eingeschränkt. Gute Aufnahmen entstehen meist nur bis 2x Vergrößerung, brauchbare Ergebnisse maximal bis 3x-4x. Ab 5x fach Zoom werden die Bilder schnell körnig und verlieren an Schärfe, da lediglich der Bildausschnitt digital vergrößert wird.

Video

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Maximale Video-Auflösung

Beide Geräte unterstützen 4K-Videoaufnahmen mit hoher Bildschärfe, was sie für anspruchsvolle Videoinhalte und die Wiedergabe auf großen Bildschirmen prädestiniert. Die Funktion stellt eine bewährte Balance zwischen Aufnahmequalität und Speichereffizienz dar.

Für weniger kritische Aufnahmen im Alltag oder beim Teilen in sozialen Netzwerken lässt sich die Auflösung auf 1080p reduzieren, um Speicherplatz und Akkukapazität zu sparen.

Maximale Bildrate bei 4K (fps)

Beide Modelle ermöglichen Videoaufnahmen in 4K-Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde. Diese Bildfrequenz eignet sich hervorragend für alltägliche Aufzeichnungen, Inhalte für soziale Netzwerke und private Familienmomente und liefert dabei eine ansprechende Bildqualität in hoher Auflösung.

Maximale Bildrate bei Full HD (fps)

Beide Modelle bieten bei der Videoaufnahme in Full HD eine Bildwiederholrate von 60 fps, was für alltägliche Aufnahmen, Urlaubsvideos und Videochats vollkommen ausreicht.

HDR-Video

Beide Modelle erfassen HDR-Videos mit verbesserter Detailzeichnung in hellen wie dunklen Bildbereichen gleichzeitig. Bei Landschaftsaufnahmen bleiben Himmelselemente erkennbar, ohne dass Vordergrundbereiche unterbelichtet wirken.

Besonders bei anspruchsvollen Motiven – Sonnenuntergänge, nächtliche Stadtszenen mit künstlichem Licht oder Innenräume mit Fensterblick – profitieren beide von der authentischeren Farbdarstellung und dem erweiterten Helligkeitsumfang.

Maximale Bildrate Zeitlupenmodus bei 720p (fps)

Beide Modelle ermöglichen Zeitlupen-Aufnahmen mit 240 Bildern pro Sekunde, wodurch schnelle Bewegungen wie platzende Ballons oder fallende Wassertropfen deutlich verlangsamt und damit visuell beeindruckend dargestellt werden. Die achtfache Verlangsamung macht sonst unsichtbare Details erkennbar.

Allerdings ist die Auflösung dieser Aufnahmen mit 720p begrenzt, was zu einer geringeren Bildschärfe führt.

Speicher

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Arbeitsspeicher / RAM (GB)

Beide Modelle verfügen über 8 GB RAM und ermöglichen damit eine zuverlässige alltägliche Nutzung. Anwendungen starten problemlos und laufen flüssig, auch wenn mehrere Programme parallel aktiv sind. Dieser Speicherumfang genügt für die Anforderungen typischer Nutzer vollkommen.

Interner Speicher (GB)

Galaxy A55:

Das Einstiegsmodell mit 128 GB entspricht dem aktuellen Standard, bietet aber nur begrenzte Kapazität für umfangreiche Videoinhalte oder anspruchsvolle Spiele. Die 256-GB-Variante stellt deutlich mehr Raum zur Verfügung und richtet sich an Nutzer mit intensiverer Nutzung – etwa bei paralleler App-Verwendung, regelmäßigen Videoaufnahmen oder großen Fotobibliotheken.

Galaxy A56:

Beide Speichervarianten (128 GB und 256 GB) entsprechen dem gleichen Angebot. Die kleinere Version genügt für Standardnutzer mit typischer App- und Fotoverwaltung. Die größere Variante bietet erheblich mehr Platz für intensive Nutzer mit vielen gleichzeitigen Apps, häufigen Videoaufnahmen oder umfangreichen lokalen Fotokollektionen.

Sicherheit, Updates & Datenschutz

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Werbefrei

Beide Geräte verzichten vollständig auf Werbeinhalte. Weder im Betriebssystem noch in den vorinstallierten Anwendungen werden störende Banner, Pop-ups oder Videoanzeigen eingeblendet. Dies ermöglicht eine konzentrierte Nutzung ohne Ablenkung und ohne Bedenken bezüglich der Datenerfassung zu Werbezwecken.

Update-Garantie bis

Das Galaxy A55 erhält Softwareupdates bis 2028 und bleibt dadurch mit aktuellen Anwendungen kompatibel. Regelmäßige Aktualisierungen sorgen für neue Funktionen und optimierte Leistung.

Das Galaxy A56 wird bis 2031 mit Updates versorgt und bietet damit einen längeren Zeitraum der Aktualität. Neben Leistungsoptimierungen erhalten Nutzer zusätzliche Features wie erweiterte Kamerafunktionen oder verbesserte Energieverwaltung, was die Nutzungsdauer erheblich verlängert.

Entsperrung mit Fingerabdrucksensor

Galaxy A55:

Der Fingerabdrucksensor zeigt erhebliche Schwächen bei der Zuverlässigkeit. Die Erkennung reagiert unbeständig, teilweise verzögert oder gar nicht auf Eingaben. Besonders bei feuchten oder verschmutzten Fingern versagt das System regelmäßig komplett, sodass häufig auf die PIN-Eingabe ausgewichen werden muss.

Galaxy A56:

Der Fingerabdrucksensor funktioniert im Allgemeinen zuverlässig und ermöglicht eine unkomplizierte Entsperrung. Lediglich bei feuchten oder verschmutzten Fingern können gelegentlich Probleme auftreten. Als Entsperrmethode bietet er eine praktische Alternative zur PIN.

Entsperrung mit Gesichtserkennung

Beide Geräte entsperren sich durch Gesichtserkennung, wobei die Zuverlässigkeit je nach Bedingungen variiert. Bei guter Beleuchtung funktioniert die Entsperrung in der Regel zuverlässig, bei Dunkelheit oder beim Tragen einer Sonnenbrille können jedoch Probleme auftreten.

IP-Zertifizierung

Beide Modelle verfügen über die IP67-Zertifizierung und bieten damit vollständigen Schutz vor Staub sowie Wasser bei kurzzeitigem Untertauchen. Sie lassen sich bedenkenlos im Regen nutzen und vertragen auch einen kurzen Wasserkontakt. Für längere Tauchgänge sind sie jedoch nicht ausgelegt.

Bauart & Gehäuse

Nur Unterschiede anzeigen

Faltbar (Fold/Flip)

Beide Modelle setzen auf ein starres Display und verzichten damit auf aufwendige Klappmechanismen. Dies ermöglicht eine zuverlässige, widerstandsfähige Konstruktion ohne anfällige Scharniere oder Faltelemente.

Gehäusematerial

Das Aluminiumgehäuse vermittelt einen hochwertigen Eindruck und bietet ein angenehmes Kältegefühl beim Anfassen. Die Verarbeitung ist leicht und robust zugleich, zeigt sich jedoch bei Fallstürzen anfällig für Verformungen und Oberflächenkratzer.

Weitere Eigenschaften

Alles was du sonst noch wissen solltest

Ökosystem & Kompatibilität

Beide Geräte bieten als Android-Smartphones eine offene Plattform mit zuverlässiger Kompatibilität zu Windows-PCs, Chromebooks und Google-Diensten. Google Drive, Fotos und Gmail lassen sich problemlos geräteübergreifend nutzen.

Darüber hinaus ermöglichen herstellerspezifische Ökosystem-Features die nahtlose Verbindung zu Tablets, Smartwatches und Smart-TVs. Eine Nutzung mit Apple-Geräten wie einem Mac ist ebenfalls möglich, allerdings entfallen iOS-spezifische Funktionen wie AirDrop oder Handoff.

Physisches SIM-Karten-Fach

Beide Geräte verfügen über einen klassischen SIM-Kartenschacht, der einen unkomplizierten Wechsel zwischen verschiedenen Mobilfunkanbietern ermöglicht. Dies erweist sich insbesondere auf Reisen als vorteilhaft, da lokale Prepaid-Tarife problemlos genutzt werden können, ohne eine Internetverbindung vorauszusetzen.

Datenblatt

Eigenschaft
5G
Samsung Galaxy A55
Ja
Samsung Galaxy A56
Ja
Akkukapazität (mAh)
Samsung Galaxy A55
5.000
Samsung Galaxy A56
5.000
Always-On-Display (AOD)
Samsung Galaxy A55
Ja
Samsung Galaxy A56
Ja
Arbeitsspeicher / RAM (GB)
Samsung Galaxy A55
8
Samsung Galaxy A56
8
Bildschirmdiagonale (Zoll)
Samsung Galaxy A55
6,6
Samsung Galaxy A56
6,7
Bildwiederholrate (Hz)
Samsung Galaxy A55
120
Samsung Galaxy A56
120
Dicke (mm)
Samsung Galaxy A55
8,2
Samsung Galaxy A56
7,4
Displayauflösung (Pixel)
Samsung Galaxy A55
2.340 x 1.080
Samsung Galaxy A56
2.340 x 1.080
Entsperrung mit Fingerabdrucksensor
Samsung Galaxy A55
Ja
Samsung Galaxy A56
Ja
Entsperrung mit Gesichtserkennung
Samsung Galaxy A55
Ja
Samsung Galaxy A56
Ja
eSIM
Samsung Galaxy A55
Single
Samsung Galaxy A56
Single
Faltbar (Fold/Flip)
Samsung Galaxy A55
Nein
Samsung Galaxy A56
Nein
Farbe
Samsung Galaxy A55

128 GB - Awesome Iceblue

Hellblau

128 GB - Awesome Lemon

Gelb

128 GB - Awesome Lilac

Violett

128 GB - Awesome Navy

Blau

128 GB - Enterprise Edition

Blau

256 GB - Awesome Iceblue

Hellblau

256 GB - Awesome Lemon

Gelb

256 GB - Awesome Lilac

Violett

256 GB - Awesome Navy

Blau

Samsung Galaxy A56

128 GB - Awesome Graphite

Grau

128 GB - Awesome Graphite - Enterprise Edition

Grau

128 GB - Awesome Lightgray

Hellgrau

128 GB - Awesome Olive

Grün

128 GB - Awesome Pink

Rosé

256 GB - Awesome Graphite

Grau

256 GB - Awesome Graphite - Enterprise Edition

Grau

256 GB - Awesome Lightgray

Hellgrau

256 GB - Awesome Olive

Grün

256 GB - Awesome Pink

Rosé

Gehäusematerial
Samsung Galaxy A55
Aluminium
Samsung Galaxy A56
Aluminium
Gewicht (g)
Samsung Galaxy A55
213
Samsung Galaxy A56
198
HDR-Video
Samsung Galaxy A55
Ja
Samsung Galaxy A56
Ja
Hersteller
Samsung Galaxy A55
Samsung
Samsung Galaxy A56
Samsung
Interner Speicher (GB)
Samsung Galaxy A55

128 GB - Awesome Iceblue

128

128 GB - Awesome Lemon

128

128 GB - Awesome Lilac

128

128 GB - Awesome Navy

128

128 GB - Enterprise Edition

128

256 GB - Awesome Iceblue

256

256 GB - Awesome Lemon

256

256 GB - Awesome Lilac

256

256 GB - Awesome Navy

256

Samsung Galaxy A56

128 GB - Awesome Graphite

128

128 GB - Awesome Graphite - Enterprise Edition

128

128 GB - Awesome Lightgray

128

128 GB - Awesome Olive

128

128 GB - Awesome Pink

128

256 GB - Awesome Graphite

256

256 GB - Awesome Graphite - Enterprise Edition

256

256 GB - Awesome Lightgray

256

256 GB - Awesome Olive

256

256 GB - Awesome Pink

256

IP-Zertifizierung
Samsung Galaxy A55
IP67
Samsung Galaxy A56
IP67
Kabelloses Laden
Samsung Galaxy A55
Nein
Samsung Galaxy A56
Nein
Ladeleistung (Watt)
Samsung Galaxy A55
25
Samsung Galaxy A56
45
Maximale Bildrate bei 4K (fps)
Samsung Galaxy A55
30
Samsung Galaxy A56
30
Maximale Bildrate bei Full HD (fps)
Samsung Galaxy A55
60
Samsung Galaxy A56
60
Maximale Bildrate Zeitlupenmodus bei 720p (fps)
Samsung Galaxy A55
240
Samsung Galaxy A56
240
Maximale Video-Auflösung
Samsung Galaxy A55
4K
Samsung Galaxy A56
4K
NFC
Samsung Galaxy A55
Ja
Samsung Galaxy A56
Ja
Optische Bild­stabilisierung
Samsung Galaxy A55
Ja
Samsung Galaxy A56
Ja
Paneltyp
Samsung Galaxy A55
AMOLED
Samsung Galaxy A56
AMOLED
Panoramamodus
Samsung Galaxy A55
Querformat und Hochformat
Samsung Galaxy A56
Querformat und Hochformat
Physisches SIM-Karten-Fach
Samsung Galaxy A55
Ja
Samsung Galaxy A56
Ja
Pixel pro Zoll (ppi)
Samsung Galaxy A55
389
Samsung Galaxy A56
385
Portraitmodus
Samsung Galaxy A55
Front- und Rückkamera
Samsung Galaxy A56
Front- und Rückkamera
Teleobjektiv – maximaler optischer Zoom (x)
Samsung Galaxy A55
0
Samsung Galaxy A56
0
Update-Garantie bis
Samsung Galaxy A55
2.028
Samsung Galaxy A56
2.031
Werbefrei
Samsung Galaxy A55
Ja
Samsung Galaxy A56
Ja
Zeitlupenmodus (Slow Motion)
Samsung Galaxy A55
720p
Samsung Galaxy A56
720p

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