Klipsch flexus Core 100
Klipsch Flexus Core 200

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Der schnelle Überblick

Die wichtigsten Unterschiede
Klipsch flexus Core 100

Klipsch flexus Core 100

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Was kann die Klipsch flexus Core 100 besser?

  • Kompaktere Bauweise: Mit nur 71 cm Breite passt die Soundbar auch unter kleinere Fernseher und benötigt deutlich weniger Stellfläche als das 112 cm breite Vergleichsmodell.

Fazit

Die Klipsch Flexus Core 100 ist ideal für alle, die eine kompakte und platzsparende Soundbar für kleine bis mittlere Räume bis 20 m² suchen. Besonders geeignet ist sie für schmale TV-Möbel und kleinere Fernseher, unter denen größere Soundbars optisch nicht harmonieren würden.

Wer vor allem Wert auf unkomplizierte Installation, soliden Klang für den Alltag und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis legt, findet hier eine überzeugende Lösung.

Für anspruchsvolle Heimkino-Fans mit größeren Räumen oder dem Wunsch nach intensiveren 3D-Klangeffekten durch Höhenlautsprecher empfiehlt sich allerdings das leistungsstärkere Schwestermodell.

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Klipsch Flexus Core 200

Klipsch Flexus Core 200

Ab 493 €

151 € bzw. 31 % teurer

Was kann die Klipsch Flexus Core 200 besser?

  • Höhenlautsprecher für 3D-Klang: Integrierte nach oben abstrahlende Treiber erzeugen bessere Räumlichkeit – Regen oder Flugzeuge werden realistisch von oben wahrgenommen.

  • Deutlich besserer Surround-Effekt: Neun Treiber und größere Bauweise sorgen für merklich überzeugenderes Höhenerlebnis und authentische 3D-Raumklangeffekte, auch bei gewöhnlichen Stereoinhalten durch automatisches Upmixing.

  • Erheblich mehr Leistung: 185 Watt RMS und zwei integrierte 4-Zoll-Subwoofer liefern spürbar mehr Durchschlagskraft – raumfüllender Klang bleibt selbst bei maximaler Lautstärke kontrolliert und präzise.

  • Größerer idealer Hörbereich: Beschallt auch größere Räume bis 25 m² ohne Qualitätsverlust, während das kompaktere Modell bereits ab 20 m² an seine Grenzen stößt.

  • Dolby TrueHD-Unterstützung: Verlustfreier Klang in Studioqualität, besonders bei Blu-ray-Discs

Fazit

Die Flexus Core 200 richtet sich an anspruchsvolle Heimkino-Enthusiasten, die Wert auf echten 3D-Klang mit Dolby Atmos und deutlich mehr Leistungsreserven legen. Mit ihren Höhenlautsprechern, neun Treibern und 185 Watt RMS bietet sie ein spürbar intensiveres und räumlicheres Klangerlebnis.

Besonders geeignet ist sie für größere Wohnzimmer bis 25 m² und Film-Fans mit Blu-ray-Sammlung.

Wer bereit ist, etwas mehr zu investieren und Platz für die 112 cm breite Soundbar hat, erhält ein deutlich überzeugenderes Heimkino-Erlebnis mit authentischer vertikaler Klangdimension.

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KI-Analyse

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Klangqualität

Die Flexus Core 100 überzeugt mit einem kraftvollen und ausgewogenen Klang, der ihre kompakte Bauweise deutlich übertrifft. Besonders hervorzuheben ist die Bassleistung, die ohne externen Subwoofer auskommt - die integrierten Tieftöner liefern überraschend tiefe und druckvolle Bässe.

Bei der Stimmenwiedergabe punktet sie mit guter Klarheit und Verständlichkeit. Eine effektive Dialogverstärkung sorgt dafür, dass Stimmen selbst bei komplexen Filmszenen mit vielen Hintergrundgeräuschen gut verständlich bleiben.

Das virtuelle Dolby Atmos erzeugt eine spürbare Raumwirkung, wobei echte Surround-Effekte aufgrund der 2.1-Konfiguration naturgemäß begrenzt sind. Die Soundbar spielt erstaunlich laut und pegelfest, ohne dabei zu verzerren, und bietet trotz kompakter Abmessungen eine breite Stereobühne.

Die Flexus Core 200 wartet ebenfalls mit kräftigem Bass und ausgewogener Wiedergabe auf. Ihre integrierten Subwoofer liefern ungewöhnlich viel Tiefgang für eine Solo-Soundbar, wobei der Bass gelegentlich etwas dominant wirken kann.

Dank des dedizierten Center-Kanals klingen Stimmen natürlich und verständlich. Die Upfiring-Lautsprecher schaffen einen spürbaren Atmos-Effekt, der den Klang räumlich und dynamisch erscheinen lässt. Das Klangbild bleibt auch bei hohen Lautstärken sauber und kontrolliert.

Bei komplexen Szenen können allerdings Details leicht in den Hintergrund treten. Dennoch loben die meisten Nutzer die kraftvolle Performance und das breite Klangbild, das die Soundbar erzeugt.

Sprach- und Dialogverständlichkeit

Beide Soundbars liefern eine überzeugende Wiedergabe von Dialogen und Stimmen, die natürlich und gut verständlich klingen. Selbst bei leisen Passagen bleibt die Verständlichkeit auf einem guten Niveau erhalten.

Ein besonders nützliches Feature ist der Dialog-Modus, der bei beiden Modellen zum Einsatz kommt. Die Core 100 bietet dabei eine dreistufige Einstellung, die Stimmen gezielt in den Vordergrund rückt, ohne dass andere Klangeffekte darunter leiden. Die Core 200 verfügt ebenfalls über einen solchen Modus, der bei normaler Lautstärke zuverlässig funktioniert.

Herausforderungen zeigen sich bei beiden Geräten in anspruchsvollen Szenen. Die Core 100 kann bei komplexen Passagen mit starken Basseffekten gelegentlich an Klarheit einbüßen, was sich jedoch durch die Sprachfunktion ausgleichen lässt.

Bei der Core 200 macht sich der dedizierte Center-Kanal positiv bemerkbar, der für die Sprachwiedergabe zuständig ist. Allerdings können Stimmen in actiongeladenen Sequenzen etwas zurücktreten. Besonders bei höheren Lautstärken oder wenn basslastige Hintergrundgeräusche dominieren, verlieren Dialoge merklich an Präsenz und Verständlichkeit.

Bassqualität

Die Flexus Core 100 überzeugt trotz ihrer kompakten Bauweise mit einer bemerkenswert guten Bassperformance. Die verbauten 4-Zoll-Tieftöner erzeugen bereits ohne zusätzlichen Subwoofer einen überraschend kraftvollen und tiefen Bass, der das Klangbild spürbar bereichert.

Besonders hervorzuheben ist die Kontrolle bei höheren Lautstärken – der Bass bleibt präzise und dröhnt nicht. Eine automatische Bassanpassung sorgt dafür, dass sich die Tieftonwiedergabe harmonisch in das Gesamtklangbild einfügt.

Wer noch mehr Tiefgang wünscht, kann optional einen Subwoofer nachrüsten.

Die Flexus Core 200 liefert mit ihren zwei integrierten 4-Zoll-Subwoofern eine deutlich kräftigere Bassleistung als die meisten Solo-Soundbars in dieser Kategorie. Die höhere Ausgangsleistung von 185 Watt macht sich im Tieftonbereich spürbar bemerkbar.

Nutzer schätzen die kraftvolle Basswiedergabe, die auch ohne externen Subwoofer überzeugt. Allerdings zeigt sich der Bass gelegentlich etwas dominant und kann bei höheren Pegeln die Balance des Klangbilds beeinträchtigen – hier fehlt es manchmal an der feinen Abstimmung.

Mit den optionalen Subwoofern Sub 100 oder 200 lässt sich die Bassqualität nochmals deutlich verbessern, wobei viele Anwender bereits mit der serienmäßigen Ausstattung zufrieden sind.

Surround-Effekt

Die Flexus Core 100 erzeugt einen eher bescheidenen räumlichen Klang durch virtuelles Dolby Atmos. Da die kompakte 71 cm breite Soundbar über keine dedizierten Höhenlautsprecher verfügt und lediglich vier Treiber besitzt, bleibt der Klang überwiegend auf die frontale Ebene begrenzt.

Zwar entsteht im Vergleich zu reinem Stereo eine gewisse räumliche Aufweitung, doch eine präzise Ortung einzelner Klangquellen gelingt kaum. Im Wesentlichen liefert die Soundbar einen kraftvollen Stereoklang mit virtueller Surround-Simulation. Wer echte Raumklangeffekte erleben möchte, sollte die optional verfügbaren Rear-Lautsprecher in Betracht ziehen.

Die Flexus Core 200 bietet dank ihrer zwei nach oben abstrahlenden Treiber einen merklich überzeugenderes Höhenerlebnis. Die Atmos-Effekte sind klar wahrnehmbar und erzeugen ein authentisches Gefühl von vertikaler Räumlichkeit. Positiv fällt auf, dass auch gewöhnliche Stereoinhalte durch automatisches Upmixing von der Höhenkomponente profitieren.

Mit insgesamt neun integrierten Treibern und einer Breite von 112 cm verfügt diese Soundbar über deutlich mehr akustisches Potenzial. Allerdings konzentrieren sich die Surround-Effekte primär auf den vorderen Hörbereich. Die Klangbühne fällt etwas schmaler aus als bei manch anderen Modellen und nutzt die volle Raumbreite nicht vollständig aus.

Auch hier empfiehlt sich die Ergänzung durch optionale Rear-Lautsprecher, um das komplette Surround-Potenzial auszuschöpfen und ein rundum umhüllendes Klangerlebnis zu erreichen.

Leistungsstärke

Die Core 100 bietet mit ihren 100 Watt RMS und vier integrierten Treibern eine beeindruckende Leistung für ihre kompakte Bauweise. Trotz der vergleichsweise geringen Größe erreicht sie überraschend hohe Lautstärken und bleibt dabei stabil.

Besonders hervorzuheben ist der kräftige Bass, den sie ganz ohne separaten Subwoofer erzeugt. Selbst bei hohen Pegeln bleibt der Bass kontrolliert und präzise.

Für kleine bis mittlere Räume stellt die Core 100 ausreichend Leistungsreserven bereit. Wer noch mehr Bass wünscht, kann sie bei Bedarf mit einem zusätzlichen Subwoofer erweitern.

Die Core 200 wartet mit deutlich mehr Power auf: 185 Watt RMS und insgesamt neun Treiber sorgen für spürbar mehr Durchschlagskraft. Besonders die zwei integrierten 4-Zoll-Subwoofer liefern merklich mehr Bass-Power als bei vergleichbaren Solo-Soundbars üblich.

Nutzer berichten von einem kraftvollen, raumfüllenden Klang, der auch bei maximaler Lautstärke kontrolliert und präzise bleibt. Die deutlich größere Bauweise zahlt sich in der Klangentfaltung aus.

Lediglich bei sehr hohen Pegeln stößt auch die Core 200 an ihre physikalischen Grenzen, bleibt aber insgesamt die leistungsstärkere Variante im Vergleich.

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Equalizer & Sound-Modi

Die Klipsch Flexus Core 100 verfügt über drei zentrale Sound-Modi: Musik, Movie und Night. Diese lassen sich bequem über die Klipsch Connect Plus App auswählen und an die jeweilige Nutzungssituation anpassen.

Für individuelle Klangvorlieben steht ein Drei-Band-Equalizer zur Verfügung, mit dem Nutzer Bass, Mitten und Höhen manuell justieren können. Die selbst erstellten EQ-Einstellungen lassen sich in der App speichern, sodass persönliche Klangprofile dauerhaft verfügbar bleiben.

Die App-Steuerung präsentiert sich übersichtlich und bietet Zugriff auf sämtliche Funktionen, die auch über die Fernbedienung erreichbar sind. Besonders vorteilhaft ist die Möglichkeit, optional erhältliche Komponenten wie Subwoofer und Rear-Lautsprecher direkt über die App zu verwalten.

Die Klipsch Flexus Core 200 wartet ebenfalls mit einem 3-Band-Equalizer auf, der Bass, Mitten und Höhen um jeweils ±6 dB regulieren lässt. Ergänzend dazu stehen fünf vorgefertigte Presets wie Flat, Vocal und Rock bereit, die verschiedene Hörpräferenzen abdecken.

Neben den klassischen Musik- und Film-Modi bietet die Core 200 einen mehrstufigen Dialog-Modus sowie einen Nacht-Modus für leisere Wiedergabe. Diese Funktionen erweitern die Anpassungsmöglichkeiten je nach Tageszeit und Inhaltstyp.

Die Steuerung erfolgt über die Klipsch Connect Plus App, die zwar alle notwendigen Funktionen bereitstellt, jedoch mit einer gewissen Trägheit in der Reaktionsgeschwindigkeit zu kämpfen hat. Eine automatische Raumkalibrierung fehlt, weshalb die klangliche Feinabstimmung komplett in den Händen des Nutzers liegt.

Kompaktheit

Die Flexus Core 100 präsentiert sich mit 71,1 cm Breite als kompakte Lösung, die problemlos unter die meisten Fernseher passt und zu den kürzeren Modellen am Markt zählt.

Ihre geringe Höhe von 7,6 cm ist ein klarer Vorteil, da sie weder das Fernsehbild noch Infrarot-Empfänger blockiert. Die Tiefe von 12,7 cm sollte man im Blick behalten, falls das Sideboard besonders schmal ausfällt.

Die Flexus Core 200 fällt mit 111,8 cm Breite deutlich größer aus und benötigt entsprechend mehr Stellfläche. Besonders bei kleineren Fernsehgeräten kann sie merklich über die Standfüße hinausragen.

Auch sie überzeugt mit einer niedrigen Bauhöhe von 7,8 cm, die unter den meisten TV-Geräten verschwindet, ohne die Sicht zu beeinträchtigen. Mit 12,6 cm Tiefe bewegt sie sich in einem ähnlichen Rahmen wie ihr kompakteres Schwestermodell, was bei schmalen Ablageflächen dennoch bedacht werden sollte.

Kompaktheit Subwoofer

Beide Soundbars können mit dem gleichen optionalen Subwoofer, dem SUB 100, erweitert werden, der identische Abmessungen aufweist. Mit einer Breite von 33,5 cm, einer Höhe von 34 cm und einer Tiefe von 34,9 cm fällt das Bassmodul recht voluminös aus.

Bei der Platzierung sollte berücksichtigt werden, dass ausreichend Stellfläche vorhanden ist, da der Subwoofer nicht gerade zu den kompaktesten Modellen zählt. Wer sich für eine der beiden Flexus-Soundbars entscheidet und den Bass verstärken möchte, muss also mit einem größeren Platzbedarf rechnen.

Verarbeitung & Defekte

Die Flexus Core 100 präsentiert sich mit einer soliden Verarbeitung, die auf hochwertigen Materialien und einem stabilen Gehäuse basiert. Anwender schätzen die saubere Fertigung sowie das robuste Design. Die Bedienung erweist sich als zuverlässig und funktioniert sowohl über die Fernbedienung als auch mittels App einwandfrei.

Allerdings zeigen sich vereinzelt Verbindungsprobleme im Betrieb. Einige Anwender berichten von gelegentlichen Tonaussetzern und asynchronem Audio. Besonders bei den optional erweiterbaren Rear-Lautsprechern können sporadisch Verbindungsabbrüche während der Wiedergabe auftreten.

Die Langzeitzuverlässigkeit des Systems bewegt sich insgesamt auf einem ordentlichen Niveau, wobei nur vereinzelt technische Schwierigkeiten zu verzeichnen sind.

Die Flexus Core 200 wartet mit einer sehr hochwertigen Verarbeitung auf und erweist sich im täglichen Einsatz als verlässlicher Partner. Besonders die edle Optik und die saubere Materialqualität finden bei Nutzern Anklang, wobei die Holzarbeiten besonders positiv hervorgehoben werden.

Die Einrichtung verläuft unkompliziert und die Soundbar arbeitet stabil ohne nennenswerte Ausfälle. Lediglich die App reagiert gelegentlich etwas träge, was jedoch durch die gut funktionierende Fernbedienung kompensiert wird.

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Lautsprecher & Töner

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Idealer Hörbereich

Core 100 eignet sich für mittlere Räume bis etwa 20 m² und liefert dort eine noch ausreichend kraftvolle Klangwiedergabe. In größeren Bereichen lässt die Leistung spürbar nach und die Präzision nimmt ab.

Core 200 überzeugt durch eine stärkere Leistung und kann auch größere Räume bis zu 25 m² ohne Qualitätsverlust beschallen. Erst in sehr großen Räumen über 30 m² wird die Grenze der Leistungsfähigkeit erreicht. Auch in kleineren Räumen sorgt sie für eine überzeugende Klangpräsenz.

Separater Subwoofer

Optional erhältlich

Optional erhältlich

Sowohl die Core 100 als auch die Core 200 lassen sich bei Bedarf mit einem separaten Subwoofer ergänzen. Dadurch bleibt es dem Nutzer überlassen, ob er den zusätzlichen Bass für ein intensiveres Heimkino-Erlebnis nutzen oder sich auf das Basismodell beschränken möchte.

Separate Rear-Lautsprecher

Optional erhältlich

Optional erhältlich

Sowohl beim Core 100 als auch beim Core 200 besteht die Möglichkeit, das System durch separat erhältliche Rear-Lautsprecher zu erweitern. Dadurch lässt sich die Soundbar unkompliziert zu einem vollwertigen Surround-System aufrüsten.

Mit den optionalen hinteren Lautsprechern wird echter 5.1- oder 7.1-Sound mit präziser räumlicher Ortung ermöglicht. Das ist besonders praktisch, wenn man zunächst klein beginnen und später auf ein umfassendes Heimkino-Erlebnis erweitern möchte.

Höhenlautsprecher

Beim Core 100 fehlen Höhenlautsprecher, weshalb der Klang ausschließlich frontal bleibt und keine vertikale Raumausdehnung bietet. Effekte von Formaten wie Dolby Atmos oder DTS:X, die Geräusche von oben simulieren, können daher nicht wiedergegeben werden.

Der Core 200 verfügt über integrierte Höhenlautsprecher, wodurch das Klangbild um eine vertikale Ebene erweitert wird. So entsteht ein deutlich räumlicherer 3D-Klang, bei dem beispielsweise Regen oder überfliegende Flugzeuge realistisch von oben wahrgenommen werden können.

Integrierte Tieftöner

Beide Soundbars verfügen über integrierte Tieftöner, wodurch sie Bass direkt aus dem Gehäuse erzeugen können. Ein separater Subwoofer ist nicht notwendig, was die Installation besonders unkompliziert und platzsparend macht.

Für den alltäglichen Gebrauch bieten beide Modelle ausreichend kräftige Bässe, wobei die Tiefe und Wucht eines externen Subwoofers nicht ganz erreicht wird.

Anzahl integrierter Treiber

Core 100 ist mit 4 integrierten Treibern ausgestattet, was eine solide Grundlage für einen kräftigen Klang schafft.

Core 200 verwendet 9 eingebaute Treiber und bietet damit deutlich mehr Möglichkeiten für einen intensiven und räumlichen Sound. Durch die größere Zahl an Lautsprechern kann der Klang breiter im Raum verteilt werden.

Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)

Die Core 100 liefert eine maximale Ausgangsleistung von 100 Watt RMS.

Die Core 200 erreicht eine deutlich höhere Gesamtleistung von 185 Watt RMS.

Anschlussart Rear-Lautsprecher

Strom per Kabel, Audiosignal per Funk

Strom per Kabel, Audiosignal per Funk

Die Rear-Lautsprecher werden bei beiden Modellen kabellos mit dem Audiosignal versorgt, benötigen aber jeweils einen eigenen Stromanschluss. Dadurch entfällt das Verlegen von Audiokabeln quer durch den Raum, was für Komfort und Zuverlässigkeit sorgt. Diese Lösung ist bei Soundbars mit Rear-Lautsprechern üblich.

Subwoofer-Anschlussart

Der Subwoofer lässt sich bei beiden Modellen kabellos mit der Soundbar verbinden, was maximale Flexibilität bei der Aufstellung ermöglicht. Die Übertragung per Funk funktioniert nahezu ohne Verzögerung und ist unanfällig für Störungen. Für den Betrieb des Subwoofers wird lediglich ein Stromkabel zur Steckdose benötigt, ein separates Kabel zur Soundbar entfällt.

Subwoofer-Ausrichtung

Der Subwoofer ist nach vorne ausgerichtet und liefert einen präzisen, gut kontrollierten Bass, was vor allem bei Musikwiedergabe positiv auffällt. Durch die Frontfire-Bauweise spielt die Beschaffenheit des Bodens eine untergeordnete Rolle, was besonders dann von Vorteil ist, wenn der Subwoofer frei im Raum platziert wird. Außerdem werden bei dieser Ausrichtung weniger Vibrationen auf den Boden übertragen als bei Modellen mit Downfire-Prinzip.

Untere Grenzfrequenz (Hz)

Die Core 100 liefert Bässe zuverlässig bis zu einer unteren Frequenzgrenze von 45 Hz.

Bei der Core 200 reicht der Bassbereich noch etwas tiefer und bleibt bis zu 43 Hz stabil.

Anschlüsse

Nur Unterschiede anzeigen

AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke

Weder Core 100 noch Core 200 bieten einen AUX-Eingang mit 3,5-mm-Klinke. Daher ist es nicht möglich, ältere Geräte wie MP3-Player oder Laptops ohne Bluetooth direkt per Kabel zu verbinden. Für die Verbindung stehen nur Bluetooth oder WLAN zur Verfügung.

AUX-Eingang über Cinch Stereo

Weder beim Core 100 noch beim Core 200 ist ein AUX-Eingang über Cinch Stereo vorhanden, sodass klassische Audiogeräte wie CD-Player oder ältere Verstärker nicht direkt angeschlossen werden können. In beiden Fällen sind alternative Anschlussmöglichkeiten oder zusätzliche Adapter erforderlich.

HDMI-Anschlüsse

Sowohl die Core 100 als auch die Core 200 bieten nur einen HDMI-Anschluss, der als ARC- oder eARC-Port dient. Externe Geräte wie Blu-Ray-Player oder Spielekonsolen werden somit direkt am Fernseher angeschlossen.

Beide Modelle ermöglichen grundsätzlich die Nutzung moderner Surround-Sound-Formate. Es ist jedoch wichtig, dass der Fernseher in der Lage ist, gewünschte Audioformate wie Dolby Atmos unverändert an die Soundbar weiterzugeben.

HDMI ARC/eARC

Sowohl der Core 100 als auch der Core 200 verfügen über eARC, wodurch sie in der Lage sind, verlustfreie Audioformate wie Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio sowie objektbasierte Formate wie Dolby Atmos oder DTS:X in bester Qualität vom Fernseher wiederzugeben. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn der Ton über HDMI vom Fernseher zur Soundbar übertragen wird, was vor allem für Heimkino-Enthusiasten interessant ist, die Wert auf kompromisslosen Klang legen.

HDMI CEC

Sowohl die Core 100 als auch die Core 200 lassen sich dank HDMI-CEC komfortabel mit der Fernbedienung des Fernsehers steuern. Dadurch können Lautstärke, Ein- und Ausschalten direkt am TV geregelt werden, was den Einsatz zusätzlicher Fernbedienungen überflüssig macht und die Bedienung insgesamt vereinfacht.

Koaxialer Digitaleingang

Beide Soundbars bieten keinen koaxialen Digitaleingang. Dadurch steht als digitale Verbindungsmöglichkeit neben HDMI nur der optische Eingang zur Verfügung. Das schränkt die Anschlussvielfalt insbesondere bei älteren Geräten ein, die häufig auf koaxiale Ausgänge setzen.

Optischer Digitaleingang / Toslink

Beide Soundbars verfügen über einen optischen Digitaleingang (Toslink), der Audiosignale per Lichtsignal überträgt und so eine störungsfreie Übermittlung ermöglicht.

Dies gewährleistet eine zuverlässige Tonqualität ohne elektrisches Rauschen. Außerdem wird grundlegender 5.1-Surround-Sound über Dolby Digital und DTS Core unterstützt, was besonders beim klassischen Fernsehen von Vorteil ist.

USB-Soundkarte

Eine direkte Verbindung zum Computer über USB ist bei beiden Modellen nicht möglich, da keine integrierte USB-Soundkarte vorhanden ist.

Wie groß ist der Hörbereich, in dem du die Soundbar nutzt, also z. B. die Fläche Fernseher bis Sofa?

Audio-Standards

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Bluetooth-Codecs

Sowohl der Core 100 als auch der Core 200 können Bluetooth-Audio nur über den SBC-Codec wiedergeben.

Beide Modelle bieten keine Unterstützung für AAC, aptX, LC3 oder LDAC.

Dolby Atmos

Sowohl die Core 100 als auch die Core 200 unterstützen Dolby Atmos und ermöglichen dadurch räumlichen Klang mit 3D-Effekten, was insbesondere beim Ansehen von Filmen und Serien von Vorteil ist.

Dolby Digital – höchster unterstützter Standard

Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+)

Core 100 verarbeitet Dolby Digital Plus (DD+), ein aktuelles, effizientes Audioformat, das vor allem beim Streaming von Diensten wie Netflix, Disney+ oder Prime Video eingesetzt wird. Dadurch bietet die Soundbar eine verbesserte Klangqualität mit höheren Datenraten und sorgt für überzeugenden Surround-Sound. Zudem ist sie abwärtskompatibel, sodass auch ältere Dolby-Formate problemlos abgespielt werden.

Core 200 unterstützt Dolby TrueHD, das als hochwertigstes Dolby-Format gilt und verlustfreien Klang in Studioqualität bietet. Besonders bei Blu-ray-Discs kommt dieses Format zum Einsatz und sorgt für eine deutlich präzisere räumliche Klangabbildung. Auch hier ist eine umfassende Kompatibilität mit einfacheren Dolby-Formaten gegeben, wodurch die Soundbar flexibel mit unterschiedlichsten Quellen genutzt werden kann.

DTS – höchster unterstützter Standard

Beide Soundbars bieten keine Unterstützung für DTS-Formate. Dadurch können sie die auf vielen Blu-rays oder DVDs enthaltenen Mehrkanaltonspuren nicht wiedergeben.

Für Inhalte, die ausschließlich in DTS vorliegen, bleibt nur eine Wiedergabe in Stereo ohne Surround-Effekte, wodurch ein echtes Heimkino-Gefühl nicht erreicht werden kann.

DTS:X

Weder Core 100 noch Core 200 unterstützen DTS:X, sodass 3D-Tonspuren im DTS-Format bei Blu-ray-Filmen auf beiden Geräten nicht wiedergegeben werden können.

Konnektivität und Streaming

Nur Unterschiede anzeigen

Bluetooth

Kabelloses Audio-Streaming über Bluetooth funktioniert bei beiden Modellen ohne Schwierigkeiten. Die Verbindung zu Smartphone, Tablet oder Laptop ist schnell hergestellt und erleichtert das Abspielen von Musik oder Podcasts im Alltag.

Internetanschluss

Ohne Internetverbindung sind beide Modelle auf externe Geräte wie Smartphones oder Fernseher angewiesen, um Streaming-Dienste oder Onlinefunktionen zu nutzen.

Funktionen wie Internetradio direkt an der Soundbar, App-Steuerung, Multiroom-Vernetzung, integrierte Musikstreaming-Apps oder Software-Updates werden von beiden Geräten nicht unterstützt.

Weitere Eigenschaften

Alles was du sonst noch wissen solltest

Integrierte Raumkalibrierung

Weder die Flexus Core 100 noch die Flexus Core 200 bieten eine automatische Klanganpassung an den Raum. Bei beiden Modellen ist es erforderlich, selbst mit der Aufstellung und den Einstellungen zu experimentieren, um das Klangbild optimal an die eigenen Gegebenheiten anzupassen.

Wandhalterungsbefestigung

Sowohl die Core 100 als auch die Core 200 bieten passende Aufhängungen auf der Rückseite, sodass eine sichere Wandmontage möglich ist. Mit einer separat erhältlichen Wandhalterung lassen sich beide Modelle unkompliziert unter dem Fernseher anbringen, ohne dass eine spezielle Halterung erforderlich wäre.

Datenblatt

Eigenschaft
Anschlussart Rear-Lautsprecher
Klipsch flexus Core 100
Strom per Kabel, Audiosignal per Funk
Klipsch Flexus Core 200
Strom per Kabel, Audiosignal per Funk
Anzahl integrierter Treiber
Klipsch flexus Core 100
4
Klipsch Flexus Core 200
9
AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke
Klipsch flexus Core 100
Nein
Klipsch Flexus Core 200
Nein
AUX-Eingang über Cinch Stereo
Klipsch flexus Core 100
Nein
Klipsch Flexus Core 200
Nein
Bluetooth
Klipsch flexus Core 100
Ja
Klipsch Flexus Core 200
Ja
Bluetooth-Codecs
Klipsch flexus Core 100

AAC

Nein

aptX

Nein

LC3

Nein

LDAC

Nein

SBC

Ja

Klipsch Flexus Core 200

AAC

Nein

aptX

Nein

LC3

Nein

LDAC

Nein

SBC

Ja

Breite (cm)
Klipsch flexus Core 100
71,1
Klipsch Flexus Core 200
111,8
Breite Subwoofer (cm)
Klipsch flexus Core 100
33,5
Klipsch Flexus Core 200
33,5
Dolby Atmos
Klipsch flexus Core 100
Ja
Klipsch Flexus Core 200
Ja
Dolby Digital – höchster unterstützter Standard
Klipsch flexus Core 100
Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+)
Klipsch Flexus Core 200
Dolby TrueHD
DTS – höchster unterstützter Standard
Klipsch flexus Core 100
Kein DTS
Klipsch Flexus Core 200
Kein DTS
DTS:X
Klipsch flexus Core 100
Nein
Klipsch Flexus Core 200
Nein
Farbe
Klipsch flexus Core 100
Schwarz
Klipsch Flexus Core 200
Schwarz
Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)
Klipsch flexus Core 100
100
Klipsch Flexus Core 200
185
HDMI-Anschlüsse
Klipsch flexus Core 100
1
Klipsch Flexus Core 200
1
HDMI ARC/eARC
Klipsch flexus Core 100
eARC
Klipsch Flexus Core 200
eARC
HDMI CEC
Klipsch flexus Core 100
Ja
Klipsch Flexus Core 200
Ja
Hersteller
Klipsch flexus Core 100
Klipsch
Klipsch Flexus Core 200
Klipsch
Höhe (cm)
Klipsch flexus Core 100
7,6
Klipsch Flexus Core 200
7,8
Höhenlautsprecher
Klipsch flexus Core 100
Nein
Klipsch Flexus Core 200
Ja
Höhe Subwoofer (cm)
Klipsch flexus Core 100
34
Klipsch Flexus Core 200
34
Integrierte Raumkalibrierung
Klipsch flexus Core 100
Nein
Klipsch Flexus Core 200
Nein
Integrierte Tieftöner
Klipsch flexus Core 100
Ja
Klipsch Flexus Core 200
Ja
Internetanschluss
Klipsch flexus Core 100
Nein
Klipsch Flexus Core 200
Nein
Koaxialer Digitaleingang
Klipsch flexus Core 100
Nein
Klipsch Flexus Core 200
Nein
Optischer Digitaleingang / Toslink
Klipsch flexus Core 100
Ja
Klipsch Flexus Core 200
Ja
Separate Rear-Lautsprecher
Klipsch flexus Core 100
Optional erhältlich
Klipsch Flexus Core 200
Optional erhältlich
Separater Subwoofer
Klipsch flexus Core 100
Optional erhältlich
Klipsch Flexus Core 200
Optional erhältlich
Subwoofer-Anschlussart
Klipsch flexus Core 100
Kabellos
Klipsch Flexus Core 200
Kabellos
Subwoofer-Ausrichtung
Klipsch flexus Core 100
Frontfire
Klipsch Flexus Core 200
Frontfire
Tiefe (cm)
Klipsch flexus Core 100
12,7
Klipsch Flexus Core 200
12,6
Tiefe Subwoofer (cm)
Klipsch flexus Core 100
34,9
Klipsch Flexus Core 200
34,9
Untere Grenzfrequenz (Hz)
Klipsch flexus Core 100
45
Klipsch Flexus Core 200
43
USB-Soundkarte
Klipsch flexus Core 100
Nein
Klipsch Flexus Core 200
Nein
Wandhalterungsbefestigung
Klipsch flexus Core 100
Ja
Klipsch Flexus Core 200
Ja

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BestenlisteSoundbars

Die besten kleinen Soundbars

Platzmangel unterm TV? Kleine Soundbars liefern guten Klang und werten den TV-Sound auf. Doch welche passt wirklich zu dir – mit knackigem Bass, klaren Dialogen und Smart Home Funktionen? Wir zeigen, welche kompakten Modelle überzeugen.

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Die besten Soundbars mit Subwoofer

Brauchst du Kino-Bass im Wohnzimmer? Ob Frontfire oder Downfire - hier erfährst du, welche Soundbars mit Subwoofer wirklich Eindruck machen – und warum nicht nur der Bass den Unterschied macht.

BestenlisteSoundbarsBis 200 €

Die besten Soundbars unter 200 Euro

Guter Sound muss nicht teuer sein. Aber welche Soundbar unter 200 Euro liefert wirklich klaren Klang, verständliche Dialoge und satten Bass? Wir zeigen dir, welche Modelle überzeugen – und wo du Abstriche machen musst.

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Audio-Passthrough: Der Schlüssel zum echten Kinosound

Audio-Passthrough erklärt: Welche Audioformate sind wichtig? Wie funktionieren HDMI ARC/eARC, was sind Dolby & DTS Passthrough? Alle Infos für Heimkino-Fans!

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3D-Audioformate: Was Dolby Atmos und DTS:X wirklich leisten

3D-Audioformate wie Dolby Atmos und DTS:X: Was du wirklich brauchst & Unterschiede zu normalen Surround-Systemen.

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