Samsung Galaxy A26
Samsung Galaxy A55

Welches Smartphone passt besser zu dir? • Vergleich und KI-Analyse

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Die wichtigsten Unterschiede
Samsung Galaxy A26

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Was kann das Samsung Galaxy A26 besser?

  • Längere Update-Garantie: Das A26 erhält Software-Updates bis 2031, das A55 nur bis 2028. Damit bleibt das A26 länger auf dem neuesten Stand und bietet mehr Zukunftssicherheit.

  • KI-Features: Das A26 bietet zumindest eingeschränkte Galaxy-AI-Funktionen, während das A55 über gar keine KI-Features verfügt – ein kleiner, aber nutzbarer Mehrwert.

  • Zuverlässigerer Fingerabdrucksensor: Der seitliche kapazitive Sensor des A26 arbeitet zügig und zuverlässig, der optische Display-Sensor des A55 ist hingegen langsamer und anfälliger bei Nässe.

  • Etwas verlässlichere Gesichtserkennung: Die 2D-Gesichtserkennung des A26 erkennt das Gesicht unter guten Bedingungen etwas zuverlässiger als die des A55, die häufiger Fehlversuche produziert.

  • Schlankeres und leichteres Gehäuse: Mit 7,7 mm ist das A26 dünner als das A55 (8,2 mm) und mit 200 g auch rund 13 Gramm leichter, was die Handhabung etwas angenehmer macht.

Fazit

Das Galaxy A26 ist eine gute Wahl für alle, die ein solides Mittelklasse-Smartphone mit besonders langer Software-Unterstützung suchen und auch die vorhandenen KI-Features nutzen möchten. Der zuverlässige Fingerabdrucksensor und das schlanke Gehäuse sind weitere Pluspunkte.

Abstriche muss man vor allem bei der Kameraqualität und der Alltags-Performance machen – hier ist das A55 klar besser. Auch Akkulaufzeit und Displayhelligkeit fallen beim A26 geringer aus. Wer diese Schwächen in Kauf nimmt, erhält ein langlebiges und alltagstaugliches Smartphone.

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Samsung Galaxy A55

Samsung Galaxy A55

Ab 330 €

96 € bzw. 29 % teurer

Was kann das Samsung Galaxy A55 besser?

  • Bessere Low-Light-Fotografie: Deutlich stabilere Leistung bei schwachen Lichtverhältnissen mit detailreichen und scharfen Bildern sowie natürlichen Farben

  • Überlegene Frontkamera: 32-Megapixel-Sensor mit detailreicheren Selfies, natürlicher Hautdarstellung und 4K-Videoaufnahme

  • Helleres Display: 1000 Nits Helligkeit ermöglichen gute Ablesbarkeit selbst bei direkter Sonneneinstrahlung

  • Always-On-Display: Kontinuierliche Anzeige von Zeit, Datum und Benachrichtigungen ohne Entsperren

  • eSIM-Unterstützung: Flexibler digitaler Tarifwechsel ohne physische Karten

  • Bessere Akkulaufzeit bei intensiver Nutzung: Konstant verlässliche Energieversorgung auch bei anspruchsvoller Verwendung

  • Verbesserte Gaming-Performance: Stabilere Leistung bei mittleren Grafikeinstellungen und optimierte Wärmeableitung

Fazit

Das Galaxy A55 ist ideal für alle, die Wert auf bessere Kameraqualität bei schwachem Licht und ein helleres Display legen. Es eignet sich besonders für Anwender, die häufig Selfies machen, viel im Freien unterwegs sind oder gelegentlich spielen möchten.

Trotz des deutlich höheren Preises bietet es spürbare Verbesserungen bei der Alltagstauglichkeit und Zuverlässigkeit. Wer jedoch hauptsächlich grundlegende Smartphone-Funktionen benötigt, findet im günstigeren A26 eine ausreichende Alternative.

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Alltags-Performance

Das Galaxy A26 liefert eine solide Basis für alltägliche Aufgaben. Dank der 120-Hertz-Bildwiederholrate fühlen sich die Bedienung der Menüs und das Scrollen durch soziale Medien angenehm flüssig an.

Während Standard-Apps meist zuverlässig laufen, stößt das Smartphone bei vielen gleichzeitig geöffneten Anwendungen oder beim Laden komplexer Webseiten auf spürbare Grenzen. In solchen Momenten treten gelegentlich Denkpausen auf. Für eine stabilere Nutzung bei moderaten Ansprüchen ist die Variante mit 8 GB Arbeitsspeicher ratsam, da sie mehr Puffer für Multitasking bietet.

Das Galaxy A55 bietet ein insgesamt stimmiges Arbeitstempo und agiert im Alltag noch etwas zuverlässiger. Auch bei diesem Samsung sorgt das 120-Hertz-Display für eine flüssige Darstellung beim Navigieren und Surfen.

Dank der standardmäßigen 8 GB Arbeitsspeicher starten die meisten Apps ohne große Verzögerung und der Wechsel zwischen sozialen Netzwerken gelingt mühelos. Dennoch sind auch hier seltene Gedenksekunden möglich, etwa bei intensiver Nutzung der Kamera-App. Punktuelle Ruckler in den Systemanimationen oder minimale Verzögerungen bei der Texteingabe trüben das ansonsten stabile Gesamtbild nur geringfügig.

Fotoqualität

Bei Tageslicht liefert das Galaxy A26 solide Aufnahmen mit einer natürlichen Farbdarstellung. Dank der optischen Bildstabilisierung gelingen einfache Schnappschüsse meist zuverlässig, was eine gute Grundlage für den Alltag bildet.

Allerdings zeigt die Kamera bei nachlassendem Licht deutliche Schwächen. In Innenräumen oder bei Dämmerung wirken die Bilder oft körnig und lassen Details vermissen, während der Autofokus in solchen Situationen nicht immer treffsicher arbeitet.

Während die Ultraweitwinkel-Linse für einfache Übersichtsfotos noch ausreicht, liefert die Makro-Kamera kaum brauchbare Ergebnisse. Werden die Fotos vergrößert oder auf großen Bildschirmen betrachtet, wirken sie zudem schnell verwaschen.

Das Galaxy A55 bietet eine für die Mittelklasse überzeugende Leistung. Der 50-Megapixel-Sensor sorgt bei guten Lichtverhältnissen für detailreiche Aufnahmen, wobei die optische Bildstabilisierung die Schärfe der Schnappschüsse unterstützt.

In sehr hellen Umgebungen mit direktem Sonnenlicht neigt das Smartphone allerdings zu einer überstrahlten Belichtung, und die Software hebt die Schärfe teils künstlich an. Die Ultraweitwinkel- und Makro-Optiken fallen qualitativ deutlich gegenüber der Hauptkamera ab.

Bei Dunkelheit schlägt sich das Samsung wacker und produziert mit seinem Nachtmodus oft noch brauchbare Bilder, auch wenn ein gewisses Rauschen auftritt. Da ein optischer Zoom fehlt, büßen Vergrößerungen jedoch schnell an Klarheit ein.

Frontkamera

Die Frontkamera des Galaxy A26 bietet eine solide Leistung für den täglichen Einsatz. Bei hellem Tageslicht liefert der 13-Megapixel-Sensor eine ausgewogene Schärfe und gibt Hauttöne angenehm natürlich wieder.

In Innenräumen oder bei schwierigen Lichtverhältnissen stößt das System jedoch an Grenzen: Die Aufnahmen wirken dann oft weicher und verrauschter, während helle Bereiche teils überstrahlen. Da das Smartphone mit einem Fixfokus arbeitet, ist es bei Selfie-Distanzen zuverlässig, aber weniger flexibel. Der Porträtmodus für die Hintergrundunschärfe leistet sich zudem gelegentlich kleine Ungenauigkeiten bei der Motivtrennung.

Beim Galaxy A55 sorgt ein hochauflösender Sensor für eine hohe Detailtiefe und eine ebenfalls realitätsnahe Farbdarstellung. Im Vergleich bietet dieses Modell erweiterte Möglichkeiten für Video-Inhalte, da es 4K-Aufnahmen unterstützt und über ein flexibles Sichtfeld verfügt, das sich gut für Gruppenbilder eignet.

Zudem ermöglicht dieses Samsung kreative Optionen wie die Dual-Aufnahme. Trotz der insgesamt zuverlässigen Ergebnisse hat auch dieses Modell bei extremen Lichtverhältnissen – etwa bei Nacht oder sehr hellem Gegenlicht – zu kämpfen, und der Porträtmodus arbeitet an den Kanten nicht immer absolut präzise.

Low-Light-Qualität

Das Galaxy A26 zeigt bei nachlassendem Licht eine eher mittelmäßige Figur. Während die Ergebnisse am Tag noch solide ausfallen, sinkt die Bildqualität in der Dämmerung spürbar ab. Die Fotos weisen ein deutliches Bildrauschen auf und wirken oft weichgezeichnet, wodurch feine Details verloren gehen.

Zudem zeigen sich bei schwierigen Bedingungen Ungenauigkeiten bei der Farbtreue und dem Weißabgleich. Die verbaute optische Bildstabilisierung und die lichtstarke Blende können die physikalischen Grenzen des Sensors nur bedingt abfangen. Auch der Nachtmodus vollbringt keine Wunder; er hellt die Szenen zwar etwas auf, die Aufnahmen bleiben jedoch insgesamt körnig und detailarm.

Beim Galaxy A55 ist die Performance bei schwierigen Lichtverhältnissen hingegen überzeugend. Dank der optischen Bildstabilisierung gelingen Aufnahmen aus der Hand meist scharf und detailliert. Der Nachtmodus arbeitet hier sehr effektiv, sorgt für eine natürliche Farbwiedergabe und einen stimmigen Kontrast.

Das Bildrauschen der Hauptkamera bleibt beim A55 angenehm gering, was für einen sauberen Bildeindruck sorgt. Die Ultraweitwinkelkamera stößt in der Dunkelheit allerdings schneller an ihre Grenzen und lässt Details vermissen. Gelegentlich können auch bei der Hauptkamera minimale Bildfehler oder eine leichte Körnung auftreten, was das insgesamt starke Bild jedoch kaum trübt.

Videoqualität

Beim Galaxy A26 lassen sich Videos in 4K mit 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnen. Während Farben und Kontraste stimmig wirken, fällt die Detailzeichnung insgesamt eher weich aus. Ein wesentlicher Nachteil bei dieser Auflösung ist die fehlende elektronische Stabilisierung, wodurch Aufnahmen aus der Hand unruhig wirken; die effektive Glättung greift erst bei einer Reduzierung auf Full HD.

Zwar punktet das Smartphone bei Dunkelheit mit einem erfreulich geringen Bildrauschen, verzichtet jedoch auf moderne Extras wie HDR-Optionen oder einen optischen Zoom.

Das Galaxy A55 bietet ebenfalls 4K bei 30 fps, ermöglicht für flüssigere Bewegungsabläufe aber zusätzlich Full-HD-Aufnahmen mit 60 Bildern pro Sekunde. Die Bildqualität überzeugt durch eine hohe Schärfe und eine weite Dynamik, die durch Super HDR Video für kräftige Kontraste unterstützt wird. In manchen Situationen neigt die Software allerdings zu einer etwas starken Nachschärfung feiner Strukturen.

Im Gegensatz zum A26 sorgt die Kombination aus optischer und elektronischer Stabilisierung auch in der höchsten Auflösung für ruhige Bilder. Zusätzliche Flexibilität bietet die Dual-Aufnahme, mit der gleichzeitig über die Haupt- und die Frontkamera gefilmt werden kann. Bei Nacht bleiben die Videos sauber, wenngleich helle Lichtquellen gelegentlich zu Überstrahlungen neigen können.

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Zoom-Qualität

Sowohl das A26 als auch das A55 müssen ohne optisches Teleobjektiv auskommen und nutzen stattdessen digitale Ausschnitte des Hauptsensors. Dies führt bei beiden Smartphones zu einer insgesamt eher schwachen Zoom-Leistung mit deutlichem Schärfeverlust.

Bis zu einer zweifachen Vergrößerung liefern beide Geräte noch akzeptable Ergebnisse für einfache Schnappschüsse. Allerdings sind auch hier bereits Bildrauschen und eine reduzierte Detailtiefe erkennbar, die die Qualität einschränken.

Bei stärkerem Zoom, etwa ab einer vierfachen Vergrößerung, fallen beide Modelle deutlich ab. Die Fotos wirken dann zunehmend matschig und detailarm, wodurch weit entfernte Motive mit keinem der beiden Smartphones zufriedenstellend eingefangen werden können.

Bloatware & Speicherbelastung

Bei beiden Samsung-Modellen findet sich ab Werk eine umfangreiche Auswahl an vorinstallierten Anwendungen, die neben herstellereigenen Diensten auch Programme von Drittanbietern umfassen. Diese Software-Ausstattung beansprucht wertvollen Speicherplatz, was sich insbesondere bei den Versionen mit 128 GB Kapazität einschränkend bemerkbar macht.

Ein gemeinsames Manko ist die eingeschränkte Kontrolle über diese Apps: Viele lassen sich zwar deaktivieren, aber nicht restlos entfernen. Dies führt dazu, dass das System weniger aufgeräumt wirkt und Ressourcen im Hintergrund beansprucht werden können.

Beim Galaxy A26 bleibt die Speicherbelegung auch bei der größeren 256-GB-Variante ein relevanter Faktor für die Übersichtlichkeit. Das Galaxy A55 weist zudem eine gewisse Redundanz auf, da Samsung-eigene Dienste oft parallel zu ähnlichen Google-Anwendungen installiert sind, was den Eindruck eines überladenen Betriebssystems verstärkt.

Daten­schutz­politik

Sowohl das Galaxy A26 als auch das A55 verfolgen beim Datenschutz einen identischen Ansatz. Da beide Smartphones auf Android basieren, sind sie eng mit Google-Diensten verknüpft, was eine umfangreiche Erfassung von Nutzerdaten für personalisierte Services zur Folge hat.

Zusätzlich fließen Informationen in herstellereigene Dienste wie die Samsung Cloud. Ein positiver Aspekt beider Modelle ist die Werbefreiheit in den System-Apps. Dennoch behält sich der Hersteller bei beiden Geräten vor, Daten für Marketingzwecke innerhalb der eigenen App-Umgebung zu verwenden.

Die Kontrolle über die Privatsphäre gestaltet sich bei beiden Geräten eher mühsam. Die Optionen zur Konfiguration sind im System verstreut und komplex angelegt, sodass eine einfache und übersichtliche Verwaltung der Datenfreigaben erschwert wird.

Displayqualität

Das Galaxy A26 nutzt ein 6,7 Zoll großes Super-AMOLED-Display, das kräftige Farben und ein tiefes Schwarz liefert. Die Bildwiederholrate von 120 Hertz ermöglicht eine flüssige Bedienung, während die Pixeldichte von 385 ppi eine scharfe Darstellung von Texten und Details gewährleistet.

Bei der Nutzung im Freien stößt die Anzeige mit etwa 780 Nits allerdings an ihre Grenzen, was die Ablesbarkeit in der Sonne einschränkt. Auffällig ist zudem der recht breite Rand am unteren Ende des Bildschirms.

Das Galaxy A55 bietet eine Diagonale von 6,6 Zoll und arbeitet ebenfalls mit einer flüssigen Rate von 120 Hertz. Es zeichnet sich vor allem durch seine hohe Leuchtkraft aus, die deutlich über 1.000 Nits steigen kann und somit auch bei direkter Lichteinstrahlung eine klare Sicht ermöglicht.

In puncto Farbwiedergabe setzt dieses Smartphone auf eine eher naturgetreue Abstimmung. Das Display überzeugt darüber hinaus mit stabilen Blickwinkeln und einer präzisen Schärfe, die feine Details ohne sichtbare Kanten abbildet.

KI-Features

Das Galaxy A26 greift zwar auf das System der Galaxy AI zu, stellt dem Nutzer jedoch nur eine stark eingeschränkte Funktionspalette zur Verfügung. Im Vergleich zu teureren Modellen des Herstellers fällt die Auswahl an intelligenten Werkzeugen deutlich geringer aus.

Viele der bekannten KI-Anwendungen sind auf diesem Smartphone entweder gar nicht vorhanden oder lediglich in einer Basisversion nutzbar. Für Aufgaben, die über simple Optimierungen hinausgehen, bietet die Software kaum Unterstützung.

Die Integration der künstlichen Intelligenz bleibt eher oberflächlich und schöpft das eigentliche Potenzial des Systems nicht aus. Dadurch ist der tatsächliche Nutzen im Alltag insgesamt als schwach einzustufen.

Beim Galaxy A55 müssen Anwender hingegen komplett auf dedizierte KI-Features verzichten. Moderne, intelligente Funktionen für die Bearbeitung von Fotos, Übersetzungen in Echtzeit oder eine smarte Textunterstützung fehlen hier gänzlich.

Da das Smartphone keine integrierte KI besitzt, können weder komplexe Muster erkannt noch kontextbezogene Vorschläge gemacht werden. Dies schränkt die Nutzung als effizientes Arbeitswerkzeug oder für kreative Projekte spürbar ein.

Spezielle Werkzeuge wie ein intelligenter Foto-Radierer oder automatische Zusammenfassungen sind auf diesem Gerät schlichtweg nicht verfügbar.

Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit des Galaxy A26 präsentiert sich insgesamt eher durchwachsen. Mit einer Ausdauer von etwa 10,7 Stunden bei gemischter Nutzung bietet das Smartphone zwar eine Basis für den Alltag, lässt aber wenig Puffer für sehr lange Tage.

In der Praxis zeigt sich eine schnelle Entladung, sobald die Beanspruchung steigt. Da die Energieverwaltung nicht in jeder Situation effizient arbeitet, müssen sich gerade aktive Nutzer darauf einstellen, das Gerät häufiger nachzuladen als erhofft.

Das Galaxy A55 liefert hingegen eine deutlich verlässlichere Ausdauer. Mit rund 13,5 Stunden bei einem Mix aus Telefonie, Internet und sozialen Medien kommen viele Anwender problemlos durch den Tag, wobei bei sparsamer Nutzung oft Reserven für einen zweiten Tag vorhanden sind.

Das Energiemanagement arbeitet hier effizienter, stößt jedoch bei leistungsintensiven Aufgaben an Grenzen. Besonders grafiklastige Spiele, die dauerhafte Nutzung von 5G oder die flüssige 120-Hertz-Anzeige verbrauchen spürbar mehr Energie und verkürzen die Laufzeit.

Ladegeschwindigkeit

Das Galaxy A26 agiert beim Energienachschub eher gemächlich und benötigt für eine vollständige Aufladung etwa 86 Minuten. Mit einer Ladeleistung von 25 Watt erreicht das Smartphone nach einer halben Stunde einen Ladestand von rund 50 Prozent.

Da Samsung kein Netzteil mitliefert, muss für die Nutzung der vollen Geschwindigkeit ein passendes Ladegerät separat vorhanden sein. Ohne dieses Zubehör kann sich der Ladevorgang im Alltag weiter verzögern.

Beim Galaxy A55 fällt die Ladezeit trotz der gleichen nominalen Leistung von 25 Watt spürbar kürzer aus. Für eine komplette Befüllung des Speichers ist das Smartphone bereits nach etwa einer Stunde wieder bereit.

Wie beim Schwestermodell ist auch hier eine halbe Stunde an der Steckdose ausreichend, um den Akku zur Hälfte zu füllen. Ein Ladegerät fehlt jedoch auch in dieser Verpackung, sodass ein kompatibler Adapter separat erworben werden muss.

Verarbeitung & Defekte

Das A26 hinterlässt haptisch zunächst einen soliden Eindruck und ist dank der IP67-Zertifizierung zuverlässig gegen Staub und Wasser geschützt. Die Tasten sind fest verbaut, allerdings wirkt das Gehäuse aufgrund der Materialwahl aus Kunststoff weniger hochwertig als bei teureren Modellen.

Problematisch ist die auffällige Hitzeentwicklung, die teilweise bereits im Standby-Betrieb auftritt und zu dauerhaften technischen Schäden führen kann. Zudem gibt es Berichte über Totalausfälle wie Bootloops sowie gelegentliche mechanische Mängel am SIM-Kartenslot.

Beim A55 sorgt die Kombination aus einem Aluminiumrahmen und einer Glasrückseite für eine deutlich stabilere und hochwertigere Haptik. Ergänzt wird die robuste Bauweise durch einen verstärkten USB-C-Anschluss und den ebenfalls vorhandenen Schutz nach IP67.

Dennoch zeigen sich im Alltag Schwankungen in der Zuverlässigkeit, insbesondere durch Fehlalarme des Feuchtigkeitssensors, die den Ladevorgang ohne Grund blockieren können. Auch Schwierigkeiten bei der SIM-Erkennung oder frühzeitige Defekte am Display trüben bei diesem Smartphone das Gesamtbild.

Dünn & Leicht

Das Galaxy A26 besticht durch ein bemerkenswert flaches Gehäuse. Mit einer Bautiefe von nur 7,7 mm ist das Smartphone sehr schmal konstruiert, was ihm eine elegante Silhouette verleiht und die Handhabung im Alltag komfortabel gestaltet.

Beim Gewicht zeigt sich das Modell mit 200 g etwas präsenter. Es fühlt sich dadurch robust an, erreicht aber nicht die Leichtigkeit extrem minimalistischer Geräte. Da die geringe Tiefe bei diesem Konzept im Fokus steht, bleibt das Samsung insgesamt ein schlankes Gerät, das trotz der soliden Haptik handlich wirkt.

Das Galaxy A55 weist mit 8,2 mm eine etwas größere Gehäusetiefe auf, wirkt aber dennoch angenehm flach und lässt sich unkompliziert verstauen, ohne aufzutragen.

In der Hand macht sich das Gewicht von 213 g bemerkbar. Das Samsung ist damit kein Leichtgewicht, vermittelt durch die Masse aber einen sehr robusten und wertigen Eindruck. Wer ein dünnes Design sucht und ein solides Eigengewicht für einen sicheren Halt schätzt, erhält hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Gaming-Performance

Das Galaxy A26 ist primär für anspruchslose Gelegenheitsspiele ausgelegt. Sobald die grafischen Anforderungen steigen, gerät die Hardware spürbar an ihre Grenzen, was sich in Rucklern und längeren Ladezeiten äußert. Moderne Effekte bleiben außen vor, und ein flüssiger Spielablauf ist meist nur bei stark reduzierten Details möglich.

Zwar sorgt das Display mit 120 Hz für eine geschmeidige Darstellung, kann die geringe Rechenleistung bei fordernden Titeln aber kaum ausgleichen. Positiv fällt auf, dass das Smartphone unter Last stabil läuft und nicht zu Überhitzung neigt. Je nach Speichervariante stehen 6 oder 8 GB Arbeitsspeicher zur Verfügung, während der Akku bei intensiver Nutzung recht schnell nachgibt.

Das Galaxy A55 bietet eine etwas solidere Grundlage für Spieler, stößt bei Titeln mit hoher Grafiklast jedoch ebenfalls an Grenzen. In anspruchsvollen Anwendungen müssen oft die Details reduziert werden, um eine gleichmäßige Bildrate zu erzielen. Bestimmte Hochleistungsmodi in populären Spielen stehen auf diesem Gerät gar nicht erst zur Verfügung.

Ein Pluspunkt ist das Thermomanagement, da das Samsung selbst bei längeren Sessions kühl bleibt und seine Leistung konstant hält, ohne zu drosseln. Das 120-Hertz-Display unterstützt eine flüssige Optik, sofern die Hardware die entsprechenden Bildraten liefern kann. Ähnlich wie beim A26 schrumpft die Akkulaufzeit bei dauerhafter Gaming-Beanspruchung jedoch zügig zusammen.

Zuverlässigkeit der Gesichtserkennung

Beim Galaxy A26 kommt eine einfache 2D-Gesichtserkennung über die Frontkamera zum Einsatz, die ohne zusätzliche Tiefensensoren arbeitet. Bei hellem Umgebungslicht funktioniert das Entsperren meist ordentlich, allerdings reagiert das Smartphone eher gemächlich. Es kann vorkommen, dass der Vorgang nicht unmittelbar beim ersten Hinsehen gelingt.

In dunklen Umgebungen oder bei schwieriger Beleuchtung nimmt die Zuverlässigkeit deutlich ab, weshalb man oft auf alternative Methoden zurückgreifen muss. Da es sich um ein rein bildbasiertes Verfahren handelt, bietet das Samsung zudem lediglich einen Basisschutz und ist weniger robust gegenüber Täuschungsversuchen als aufwendigere 3D-Systeme.

Das Galaxy A55 verwendet ebenfalls eine einfache 2D-Lösung, die konstruktionsbedingt weniger Sicherheit bietet und leichter zu überlisten ist. In der Praxis erweist sich das System häufig als unbeständig. Vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen oder in völliger Dunkelheit hat die Frontkamera Schwierigkeiten, das Gesicht zu identifizieren, sodass Nutzer oft auf die PIN oder den Fingerabdrucksensor ausweichen müssen.

Zudem erfolgt die Erkennung nicht immer verzögerungsfrei, selbst wenn das Gesicht klar im Sichtfeld ist. Die Gesichtserkennung ist bei diesem Smartphone daher eher als komfortable Ergänzung unter optimalen Bedingungen zu verstehen, während sie als dauerhaft verlässliche Lösung im Alltag an ihre Grenzen stößt.

Zuverlässigkeit Fingerabdrucksensor

Beim Galaxy A26 ist der Fingerabdrucksensor klassisch in die seitliche Powertaste integriert. Diese kapazitive Technik arbeitet im Alltag zügig und überzeugt mit einer guten Erkennungsrate, wobei das Smartphone meist auch bei ausgeschaltetem Bildschirm prompt reagiert.

Obwohl das System insgesamt verlässlich funktioniert, kann es gelegentlich vorkommen, dass die Erkennung nicht sofort gelingt und ein zweiter Versuch nötig ist, um das Smartphone zu entsperren.

Das Galaxy A55 setzt hingegen auf einen optischen Sensor, der direkt im Display verbaut ist. Im Vergleich zeigt sich dieses System jedoch als langsam und reagiert oft mit einer spürbaren Verzögerung auf Eingaben.

Zudem ist der Sensor am unteren Bildschirmrand recht tief platziert, was die Ergonomie beeinträchtigt. Da es sich um ein optisches Verfahren handelt, reagiert die Erkennung zudem empfindlicher auf feuchte Finger oder Verschmutzungen, wodurch die Zuverlässigkeit in solchen Momenten nachlässt.

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Display

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Bildschirmdiagonale (Zoll)

Das A26 verfügt über ein 6,7-Zoll-Display, das nahezu Tablet-Dimensionen erreicht und sich hervorragend für Multimedia-Inhalte, Lektüre oder Spiele eignet. Diese Größe kann jedoch bei der einhändigen Bedienung oder beim Transport in kleineren Taschen Herausforderungen mit sich bringen.

Das A55 besitzt einen 6,6-Zoll-Bildschirm, der eine harmonische Balance zwischen Bedienfreundlichkeit und Darstellungsfläche schafft. Die etwa postkartengroße Abmessung ermöglicht eine angenehme Handhabung und bietet gleichzeitig genügend Raum für Content-Darstellung und parallele Anwendungsnutzung.

Bildwiederholrate (Hz)

Beide Smartphones arbeiten mit einer Bildwiederholrate von 120 Hz, die für merklich geschmeidigeres Scrollen und fließendere Bewegungsabläufe sorgt. Beim zügigen Durchblättern von Inhalten bleiben Schriften scharf lesbar, während Gaming-Anwendungen von der verbesserten Darstellungsqualität profitieren.

Displayauflösung (Pixel)

2.340 x 1.080

2.340 x 1.080

Beide Modelle bieten eine identische Bildschirmauflösung von 2.340 x 1.080 Pixeln und liefern damit die gleiche Pixeldichte für scharfe Darstellungen.

Pixel pro Zoll (ppi)

Das A26 liefert mit 385 ppi eine solide Darstellungsqualität. Schrift und Icons erscheinen klar und gut lesbar, wobei bei sehr feinen Details minimale Unschärfen auftreten können. Für Standard-Anwendungen wie Messaging, soziale Netzwerke und Videoinhalte reicht die Schärfe bei üblichem Sehabstand vollkommen aus.

Das A55 erreicht mit 389 ppi eine vergleichbare Bildschärfe. Text und Symbole werden präzise wiedergegeben, auch hier können bei extrem kleinen Schriftgrößen geringfügige Unschärfen erkennbar sein. Die Pixeldichte genügt problemlos für den täglichen Gebrauch beim Chatten, Surfen in sozialen Medien und beim Betrachten von Videos.

Always-On-Display (AOD)

Das A26 verzichtet auf ein Always-On-Display, wodurch du das Gerät jedes Mal aktivieren musst, um Zeit oder eingehende Mitteilungen zu überprüfen. Dies kann bei regelmäßiger Nutzung lästig sein, schont jedoch den Energieverbrauch und vermeidet unerwünschte Beleuchtung in abgedunkelten Umgebungen.

Das A55 verfügt über ein Always-On-Display, das dir ermöglicht, Zeit, Datum und eingehende Nachrichten kontinuierlich im Blick zu behalten, ohne das Telefon entsperren zu müssen. Diese Funktion erweist sich als besonders nützlich bei häufiger Kontrolle des Geräts oder wenn es sichtbar platziert ist, da sie überflüssiges Aktivieren verhindert und dabei stromsparend funktioniert.

Paneltyp

Beide Smartphones sind mit einem OLED/AMOLED-Bildschirm ausgestattet, der durch selbstleuchtende Pixel intensive Farbdarstellung und tiefes Schwarz ermöglicht. Die Matrix-Technologie gewährleistet ausgezeichnete Kontrastverhältnisse, wodurch multimediale Inhalte und Gaming besonders eindrucksvoll zur Geltung kommen. Ein zusätzlicher Vorteil zeigt sich beim Energieverbrauch, da bei der Wiedergabe dunkler Szenen weniger Akkuleistung benötigt wird als bei herkömmlichen LCD-Technologien.

Konnektivität

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NFC

Beide Modelle verfügen über Near Field Communication-Technologie, die vielseitige Anwendungsmöglichkeiten bietet. Nutzer können bargeldlose Transaktionen im Einzelhandel durchführen, elektronische Zugangssysteme in Hotels oder Gebäuden aktivieren und Informationen wie Kontaktdaten oder Netzwerkeinstellungen durch das Zusammenführen der Geräte übertragen.

5G

Beide Samsung-Modelle sind mit 5G-Technologie ausgestattet und bieten dadurch erheblich schnellere Datenübertragungsraten im Vergleich zu älteren Mobilfunkstandards. Die Geräte ermöglichen zügige Downloads und störungsfreies Video-Streaming.

Die Netzwerkverbindung erweist sich auch in bevölkerungsreichen Bereichen als zuverlässig, was besonders bei Anwendungen mit hohem Datenverbrauch von Nutzen ist.

eSIM

Das Galaxy A26 bietet keine eSIM-Funktionalität und ist daher auf physische SIM-Karten angewiesen. Dies bedeutet weniger Flexibilität beim Anbieterwechsel und zusätzlichen Aufwand, insbesondere während Reisen, da der Kartentausch manuell erfolgen muss.

Das Galaxy A55 hingegen verfügt über eSIM-Technologie, die digitale Tarifwechsel ohne physische Karten ermöglicht. Die Online-Aktivierung gestaltet sich unkompliziert und bietet mehr Flexibilität bei der Anbieterwahl oder beim Buchen von Auslandstarifen. Einschränkend ist jedoch, dass nur ein eSIM-Profil zur gleichen Zeit aktiv sein kann.

Manche Hersteller legen mehr Wert auf Datenschutz und Sicherheit als andere. Wie wichtig ist dir das?

Akku & Laden

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Kabelloses Laden

Beide Galaxy-Modelle sind ausschließlich auf kabelgebundenes Laden angewiesen. Das führt zu einem erhöhten Handling-Aufwand im Alltag, da bei jeder Aufladung das Verbindungskabel manuell angeschlossen und später wieder getrennt werden muss.

Diese ständige mechanische Beanspruchung des Ladeanschlusses kann dessen Lebensdauer verkürzen und zu vorzeitigem Verschleiß führen.

Akkukapazität (mAh)

Beide Modelle verfügen über eine 5.000 mAh Batterie, die eine ganztägige Nutzung bei durchschnittlichem Gebrauch ermöglicht. Die Kapazität bewegt sich in einem bewährten Rahmen und gewährleistet konstante Betriebszeiten, sodass regelmäßiges Aufladen vermieden werden kann.

Maximale Ladeleistung (Watt)

Beide Smartphones unterstützen eine Aufladung mit 25 Watt, was deutlich über der Leistung herkömmlicher Ladegeräte liegt. In etwa einer Viertel- bis halben Stunde ist die Hälfte der Akkukapazität wieder hergestellt, während die komplette Aufladung zwischen 40 und 60 Minuten benötigt. Diese Geschwindigkeit eignet sich ideal für kurze Ladepausen zwischendurch.

Foto

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Optische Bild­stabilisierung

Beide Modelle verfügen über eine optische Bildstabilisierung, die ungewollte Kamerabewegungen kompensiert. Dies führt zu schärferen Aufnahmen bei ungünstigen Lichtverhältnissen und stabileren Videoaufzeichnungen.

Der Nutzen wird insbesondere bei Vergrößerungen und längeren Verschlusszeiten deutlich spürbar, da die Technologie auch kleinste Verwacklungen automatisch korrigiert.

Panoramamodus

Querformat und Hochformat

Querformat und Hochformat

Beide Galaxy-Modelle bieten identische Panorama-Funktionalitäten. Sie ermöglichen sowohl horizontale als auch vertikale Panoramaaufnahmen, wodurch sich weitläufige Szenerien wie Landschaften und Stadtsilhouetten ebenso vollständig einfangen lassen wie hochaufragende Strukturen.

Die automatisierte Bildverarbeitung fügt die einzelnen Aufnahmen nahtlos zusammen und eröffnet dadurch erweiterte gestalterische Möglichkeiten jenseits herkömmlicher Bildformate.

Portraitmodus

Front- und Rückkamera

Front- und Rückkamera

Beide Smartphones bieten einen Porträtmodus für sowohl die Frontkamera als auch die Hauptkamera. Diese Funktion ermöglicht es, Aufnahmen mit einem professionellen Unschärfe-Effekt im Hintergrund zu erstellen, wodurch das Hauptmotiv deutlicher hervorgehoben wird.

Die Porträtfunktion eignet sich sowohl für Selbstporträts als auch für Aufnahmen anderer Personen und sorgt durch die gezielte Tiefenunschärfe für einen ansprechenden visuellen Effekt.

Teleobjektiv – maximaler optischer Zoom (x)

Beide Galaxy-Modelle verzichten auf ein dediziertes Teleobjektiv, wodurch die Zoom-Möglichkeiten deutlich begrenzt sind. Qualitativ ansprechende Aufnahmen gelingen lediglich bei zweifacher Vergrößerung, während bei drei- bis vierfachem Zoom noch akzeptable Ergebnisse erzielt werden können.

Bei stärkerer Vergrößerung ab dem fünffachen Zoom verschlechtert sich die Bildqualität erheblich. Die Fotos wirken dann verschwommen und verlieren an Schärfe, da lediglich ein digitaler Bildausschnitt vergrößert wird, ohne dass zusätzliche optische Details erfasst werden.

Video

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Maximale Video-Auflösung

Das A26 unterstützt Videoaufnahmen in 4K-Auflösung, wodurch besonders detailreiche Clips entstehen, die ideal für die Wiedergabe auf großen Bildschirmen sind. Diese Funktion stellt einen ausgewogenen Kompromiss zwischen hoher Bildqualität und moderatem Speicherbedarf dar. Bei Bedarf lässt sich die Auflösung auf Full HD reduzieren, um Speicherplatz und Batterielaufzeit zu optimieren.

Das A55 bietet ebenfalls 4K-Videoaufzeichnung für gestochen scharfe Ergebnisse, die sich optimal für anspruchsvolle Videoproduktionen und große Displays eignen. Die Technologie kombiniert erstklassige Bildqualität mit vertretbarem Speicherverbrauch. Für den täglichen Gebrauch oder soziale Netzwerke kann auf 1080p-Auflösung gewechselt werden, was Ressourcen schont.

Maximale Bildrate bei 4K (fps)

Beide Modelle unterstützen 4K-Videoaufnahmen mit 30 Bildern pro Sekunde, was eine zuverlässige Basis für ruckelfreie Aufzeichnungen darstellt. Diese Framerate erweist sich als ausreichend für den täglichen Gebrauch, Posts in sozialen Netzwerken und private Videoaufnahmen, wobei eine zufriedenstellende Bildqualität in Ultra-HD-Auflösung gewährleistet wird.

Maximale Bildrate bei Full HD (fps)

Das A26 nimmt Videos in Full HD mit 30 Bildern pro Sekunde auf, was für alltägliche Aufnahmen, Urlaubsvideos oder Videoanrufe vollkommen genügt.

Das A55 erreicht bei Full HD-Videoaufnahmen 60 Bilder pro Sekunde und bietet damit ebenfalls eine solide Grundlage für gewöhnliche Videoanwendungen, Reiseaufnahmen oder Videochats.

HDR-Video

Das A26 zeigt bei Aufnahmen mit starken Helligkeitsunterschieden deutliche Schwächen. Sonnenuntergänge oder Innenräume mit hellen Fenstern führen zu überbelichteten hellen Stellen und unterbelichteten dunklen Bereichen, wodurch wichtige Bilddetails verloren gehen und die Aufnahmen unnatürlich erscheinen.

Das A55 meistert solche anspruchsvollen Lichtsituationen deutlich besser. Landschaftsaufnahmen behalten sowohl in den Wolken als auch im Vordergrund ihre Details, während Sonnenuntergänge, nächtliche Stadtszenen oder Innenaufnahmen mit Gegenlicht von verbesserter Farbdarstellung und größerem Kontrastspektrum profitieren.

Maximale Bildrate Zeitlupenmodus bei 720p (fps)

Das Galaxy A26 erreicht mit 480 fps außergewöhnlich hohe Bildraten für Zeitlupenaufnahmen und kann dadurch selbst blitzschnelle Abläufe wie zerplatzende Ballons oder herabfallende Tropfen in extremer Verlangsamung festhalten. Diese beeindruckende Geschwindigkeit macht Augenblicke erkennbar, die normalerweise völlig unbemerkt bleiben. Die Bildqualität leidet jedoch unter der begrenzten 720p-Auflösung, wodurch die Schärfe zu wünschen übrig lässt.

Das Galaxy A55 bietet mit 240 fps ebenfalls beachtliche Zeitlupeneffekte, die schnelle Bewegungen wie springende Tropfen oder platzende Objekte wirkungsvoll verlangsamt wiedergeben. Die 8-fache Geschwindigkeitsreduzierung enthüllt Details, die für das menschliche Auge normalerweise zu flüchtig sind. Auch hier beschränkt die 720p-Auflösung die Bildschärfe merklich.

Speicher

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Arbeitsspeicher / RAM (GB)

Das Galaxy A26 ist in zwei Arbeitsspeicher-Konfigurationen erhältlich: 6 GB bei den 128-GB-Modellen und 8 GB bei den 256-GB-Varianten. Die kleinere RAM-Ausstattung reicht für grundlegende Tätigkeiten wie Messaging, Telefonie und Internetnutzung aus, stößt jedoch bei intensivem Multitasking an Leistungsgrenzen.

Die 8-GB-Version des A26 ermöglicht deutlich flüssigeres Arbeiten mit mehreren parallelen Anwendungen. Der Wechsel zwischen verschiedenen Programmen erfolgt ohne Verzögerungen, und die Stabilität beim gleichzeitigen Betrieb mehrerer Apps ist spürbar besser.

Das Galaxy A55 verfügt standardmäßig über 8 GB Arbeitsspeicher und liefert damit zuverlässige Performance im täglichen Gebrauch. Auch bei parallel laufenden Anwendungen arbeitet das System stabil und flüssig.

Interner Speicher (GB)

Das Galaxy A26 ist in zwei Speicherausführungen erhältlich: 128 GB und 256 GB. Die kleinere Variante deckt grundlegende Anforderungen ab und reicht für Standard-Apps, Fotos und den täglichen Gebrauch aus. Die größere 256-GB-Version bietet deutlich mehr Kapazität und richtet sich an Anwender mit höherem Speicherbedarf, etwa durch zahlreiche Apps, häufige Videoaufzeichnungen oder umfangreiche Bildsammlungen.

Auch das Galaxy A55 steht in 128 GB und 256 GB zur Verfügung. Die Basisversion mit 128 GB erfüllt Mindestanforderungen, erreicht aber bei videolastigen Inhalten oder großen Spielen schnell ihre Kapazitätsgrenzen. Die 256-GB-Ausführung schafft hingegen ausreichend Raum für vielfältige digitale Inhalte und unterstützt intensive Nutzungsgewohnheiten ohne Speicherengpässe.

Sicherheit, Updates & Datenschutz

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Werbefrei

Beide Geräte bieten eine vollständig werbefreie Nutzererfahrung ohne störende Banner, Pop-ups oder Werbespots im Betriebssystem oder den vorinstallierten Anwendungen. Die Arbeit am Gerät erfolgt ohne Unterbrechungen durch Anzeigen, und es besteht keine Notwendigkeit, sich wegen Datensammlung für zielgerichtete Werbung Gedanken zu machen.

Update-Garantie bis

Das Galaxy A26 erhält Software-Updates bis 2031 und bietet damit eine besonders lange Unterstützungsdauer. Diese ausgedehnte Update-Versorgung sorgt für anhaltende Kompatibilität mit aktuellen Anwendungen und Services über viele Jahre hinweg. Nutzer erhalten kontinuierlich neue Features wie erweiterte Kamerafunktionen oder optimierte Energieverwaltung, während gleichzeitig Leistungseinbußen durch veraltete Software verhindert werden.

Das Galaxy A55 wird bis 2028 mit Aktualisierungen versorgt und gewährleistet somit mittelfristige Aktualität bei Apps und Online-Diensten. Die regelmäßigen Updates bringen sowohl neue Funktionalitäten als auch Optimierungen der Systemleistung mit sich, wodurch die Verwendbarkeit zeitgemäßer Anwendungen sichergestellt bleibt.

Entsperrung mit Fingerabdrucksensor

Sowohl das Galaxy A26 als auch das A55 bieten eine ordentliche und zuverlässige Entsperrung über den Fingerabdrucksensor. Der Vorgang läuft im Regelfall problemlos ab und dient als bequemer Ersatz für die klassische PIN.

Einschränkungen zeigen beide Smartphones jedoch bei feuchten oder verschmutzten Fingern. In diesen Fällen kann die Erkennung gelegentlich ungenau reagieren.

Entsperrung mit Gesichtserkennung

Das Galaxy A26 ermöglicht das Entsperren per Blick, was im Alltag grundsätzlich praktikabel ist. Vor allem bei optimalen Lichtverhältnissen reagiert die Erkennung meist zuverlässig, zeigt jedoch gelegentliche Schwächen. Schwierig wird es für das System bei Dunkelheit oder wenn eine Sonnenbrille getragen wird.

Beim Galaxy A55 hingegen erweist sich die Gesichtserkennung als unzuverlässiger. Hier treten deutliche Probleme bei der Erfassung auf, sodass der Entsperrvorgang häufig erst nach mehreren Versuchen erfolgreich ist. Dies macht im täglichen Gebrauch oft den Rückgriff auf alternative Sicherheitsmethoden erforderlich.

IP-Zertifizierung

Beide Galaxy-Modelle verfügen über denselben Schutzstandard gegen äußere Einflüsse. Die IP67-Klassifizierung gewährleistet vollständigen Staubschutz und Widerstandsfähigkeit gegenüber kurzem Wasserkontakt.

Der Gebrauch bei schlechten Wetterbedingungen stellt kein Problem dar, und auch ein versehentlicher Fall ins Wasser übersteht das Gerät unbeschadet. Für längere Aufenthalte unter Wasser sind die Smartphones allerdings nicht konzipiert.

Ökosystem & Kompatibilität

Beide Galaxy-Modelle basieren auf einer offenen Android-Plattform und arbeiten hervorragend mit Windows-PCs, Chromebooks und Google-Diensten zusammen. Die Integration von Gmail, Google Drive und Fotos klappt dabei herstellerübergreifend zuverlässig.

Zudem bieten beide Smartphones Zugriff auf herstellereigene Ökosystem-Funktionen, die eine nahtlose Verbindung zu Tablets, Smartwatches oder Smart-TVs der Marke erlauben.

Auch die Kombination mit Apple-Geräten wie einem Mac ist machbar, allerdings ohne spezifische iOS-Funktionen wie AirDrop oder Handoff.

Bauart & Gehäuse

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Faltbar (Fold/Flip)

Beide Modelle setzen auf das bewährte Design eines herkömmlichen Smartphones mit starrem Bildschirm. Sie verzichten auf die aufwendige Faltmechanik und deren anfällige Komponenten wie Gelenke oder Klappvorrichtungen, was zu einer zuverlässigeren und widerstandsfähigeren Konstruktion führt.

Gehäusematerial

Das A26 verfügt über ein Kunststoffgehäuse, das sich durch eine griffige Haptik auszeichnet und bei Stürzen eine hohe Bruchsicherheit bietet, da das Material nachgibt anstatt zu zerbrechen. Allerdings neigt die Oberfläche dazu, mit der Zeit Kratzer zu entwickeln oder eine fettige Patina anzunehmen.

Das A55 setzt auf ein Aluminiumgehäuse, das dem Gerät eine edle Anmutung verleiht und sich angenehm kühl anfühlt. Das Material überzeugt durch geringes Gewicht bei gleichzeitig hoher Stabilität, ist jedoch anfällig für Dellen und Kratzer bei Stürzen.

Physisches SIM-Karten-Fach

Das Galaxy A26 verfügt über einen klassischen SIM-Kartenschacht, der flexibles Wechseln zwischen Mobilfunkanbietern ermöglicht. Auf Reisen lassen sich problemlos regionale SIM-Karten einsetzen, und auch Prepaid-Optionen funktionieren ohne Internetanbindung.

Das Galaxy A55 bietet ebenfalls einen herkömmlichen SIM-Kartenslot für einfachen Anbieterwechsel. Lokale SIM-Karten können unterwegs unkompliziert genutzt werden, und Prepaid-Tarife lassen sich ohne bestehende Internetverbindung aktivieren.

Datenblatt

Eigenschaft
3DMark Wild Life Extreme Stress Test (%)
Samsung Galaxy A26
99
Samsung Galaxy A55
98,9
5G
Samsung Galaxy A26
Ja
Samsung Galaxy A55
Ja
Akkukapazität (mAh)
Samsung Galaxy A26
5.000
Samsung Galaxy A55
5.000
Always-On-Display (AOD)
Samsung Galaxy A26
Nein
Samsung Galaxy A55
Ja
Arbeitsspeicher / RAM (GB)
Samsung Galaxy A26

128 GB - Mint

6

128 GB - Schwarz - Enterprise Edition

6

128 GB - Weiß

6

256 GB - Mint

8

256 GB - Schwarz

8

256 GB - Weiß

8

Samsung Galaxy A55
8
Baujahr
Samsung Galaxy A26
2.025
Samsung Galaxy A55
2.024
Bildschirmdiagonale (Zoll)
Samsung Galaxy A26
6,7
Samsung Galaxy A55
6,6
Bildwiederholrate (Hz)
Samsung Galaxy A26
120
Samsung Galaxy A55
120
Blende der Hauptkamera
Samsung Galaxy A26
1,8
Samsung Galaxy A55
1,8
Dicke (mm)
Samsung Galaxy A26
7,7
Samsung Galaxy A55
8,2
Displayauflösung (Pixel)
Samsung Galaxy A26
2.340 x 1.080
Samsung Galaxy A55
2.340 x 1.080
Entsperrung mit Fingerabdrucksensor
Samsung Galaxy A26
Ja
Samsung Galaxy A55
Ja
Entsperrung mit Gesichtserkennung
Samsung Galaxy A26
Ja
Samsung Galaxy A55
Ja
eSIM
Samsung Galaxy A26
Nein
Samsung Galaxy A55
Single
Faltbar (Fold/Flip)
Samsung Galaxy A26
Nein
Samsung Galaxy A55
Nein
Farbe
Samsung Galaxy A26

128 GB - Mint

Mint

128 GB - Schwarz - Enterprise Edition

Schwarz

128 GB - Weiß

Weiß

256 GB - Mint

Mint

256 GB - Schwarz

Schwarz

256 GB - Weiß

Weiß

Samsung Galaxy A55

128 GB - Awesome Iceblue

Hellblau

128 GB - Awesome Lemon

Gelb

128 GB - Awesome Lilac

Violett

128 GB - Awesome Navy

Blau

128 GB - Enterprise Edition

Blau

256 GB - Awesome Iceblue

Hellblau

256 GB - Awesome Lemon

Gelb

256 GB - Awesome Lilac

Violett

256 GB - Awesome Navy

Blau

Fingerabdrucksensor-Technologie
Samsung Galaxy A26
Kapazitiv
Samsung Galaxy A55
Optisch
Funktionsumfang KI
Samsung Galaxy A26
Niedrig
Samsung Galaxy A55
Nicht anwendbar
Geekbench 6 Single-Core
Samsung Galaxy A26
1.010,5
Samsung Galaxy A55
1.156
Gehäusematerial
Samsung Galaxy A26
Kunststoff
Samsung Galaxy A55
Aluminium
Gesichtserkennungstechnologie
Samsung Galaxy A26
2D
Samsung Galaxy A55
2D
Gewicht (g)
Samsung Galaxy A26
200
Samsung Galaxy A55
213
HDR-Video
Samsung Galaxy A26
Nein
Samsung Galaxy A55
Ja
Hersteller
Samsung Galaxy A26
Samsung
Samsung Galaxy A55
Samsung
Integrierte KI
Samsung Galaxy A26
Galaxy AI
Samsung Galaxy A55
Keine
Interner Speicher (GB)
Samsung Galaxy A26

128 GB - Mint

128

128 GB - Schwarz - Enterprise Edition

128

128 GB - Weiß

128

256 GB - Mint

256

256 GB - Schwarz

256

256 GB - Weiß

256

Samsung Galaxy A55

128 GB - Awesome Iceblue

128

128 GB - Awesome Lemon

128

128 GB - Awesome Lilac

128

128 GB - Awesome Navy

128

128 GB - Enterprise Edition

128

256 GB - Awesome Iceblue

256

256 GB - Awesome Lemon

256

256 GB - Awesome Lilac

256

256 GB - Awesome Navy

256

IP-Zertifizierung
Samsung Galaxy A26
IP67
Samsung Galaxy A55
IP67
Kabelloses Laden
Samsung Galaxy A26
Nein
Samsung Galaxy A55
Nein
Maximale Bildrate bei 4K (fps)
Samsung Galaxy A26
30
Samsung Galaxy A55
30
Maximale Bildrate bei Full HD (fps)
Samsung Galaxy A26
30
Samsung Galaxy A55
60
Maximale Bildrate Zeitlupenmodus bei 720p (fps)
Samsung Galaxy A26
480
Samsung Galaxy A55
240
Maximale Ladeleistung (Watt)
Samsung Galaxy A26
25
Samsung Galaxy A55
25
Maximale Video-Auflösung
Samsung Galaxy A26
4K
Samsung Galaxy A55
4K
NFC
Samsung Galaxy A26
Ja
Samsung Galaxy A55
Ja
Optische Bild­stabilisierung
Samsung Galaxy A26
Ja
Samsung Galaxy A55
Ja
Paneltyp
Samsung Galaxy A26
AMOLED
Samsung Galaxy A55
AMOLED
Panoramamodus
Samsung Galaxy A26
Querformat und Hochformat
Samsung Galaxy A55
Querformat und Hochformat
Physisches SIM-Karten-Fach
Samsung Galaxy A26
Ja
Samsung Galaxy A55
Ja
Pixel pro Zoll (ppi)
Samsung Galaxy A26
385
Samsung Galaxy A55
389
Portraitmodus
Samsung Galaxy A26
Front- und Rückkamera
Samsung Galaxy A55
Front- und Rückkamera
Prozessor
Samsung Galaxy A26
Exynos 1380
Samsung Galaxy A55
Exynos 1480
Sensorgröße Hauptkamera
Samsung Galaxy A26
2,76
Samsung Galaxy A55
1,56
Teleobjektiv – maximaler optischer Zoom (x)
Samsung Galaxy A26
0
Samsung Galaxy A55
0
Update-Garantie bis
Samsung Galaxy A26
2.031
Samsung Galaxy A55
2.028
Werbefrei
Samsung Galaxy A26
Ja
Samsung Galaxy A55
Ja
Wild-Life-Extreme-Score
Samsung Galaxy A26
798
Samsung Galaxy A55
933
Zeitlupenmodus (Slow Motion)
Samsung Galaxy A26
720p
Samsung Galaxy A55
720p

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