Motorola Edge 60 Fusion
Samsung Galaxy A26

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Die wichtigsten Unterschiede
Motorola Edge 60 Fusion

Motorola Edge 60 Fusion

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Was kann das Motorola Edge 60 Fusion besser?

  • Überlegene Kamera: Liefert bei Tageslicht wie auch bei Dämmerung deutlich schärfere und detailreichere Fotos als das Galaxy A26. Der Portraitmodus überzeugt mit natürlicher Tiefenunschärfe.

  • Hochwertiges 120-Hz-Display: Das OLED-Panel löst mit 2.712 x 1.220 Pixeln auf (446 ppi) und erreicht eine hohe Spitzenhelligkeit, die auch bei direkter Sonne für gute Lesbarkeit sorgt.

  • Schnellladefunktion: Der Akku ist mit 68 Watt in rund 44 Minuten vollständig geladen – nach 30 Minuten sind bereits über 80 Prozent erreicht, was das Samsung mit 25 Watt nicht annähernd schafft.

  • Längere Akkulaufzeit: Der 5.200-mAh-Akku hält bei normaler Nutzung bis zu zwei Tage durch und übertrifft damit die Laufzeit des Galaxy A26 deutlich (10,7 Stunden bei Mischnutzung).

  • HDR-Video und 60 fps in Full HD: Das Edge 60 Fusion unterstützt HDR-Videoaufnahmen und zeichnet in Full HD mit flüssigen 60 Bildern pro Sekunde auf – beides bietet das A26 nicht.

  • Mehr Basisspeicher und Arbeitsspeicher: Die Einstiegsvariante bringt 256 GB internen Speicher und 8 GB RAM mit, während das Galaxy A26 in der Basis nur 128 GB beziehungsweise 6 GB Arbeitsspeicher bietet.

  • Robustere Verarbeitung und IP69: Das Gehäuse wirkt wertiger, und die IP69-Zertifizierung schützt gegen heiße Dampfstrahlen und Hochdruckwasser – das A26 ist nur nach IP67 geschützt.

  • eSIM-Unterstützung: Ermöglicht den digitalen Tarifwechsel ohne physische SIM-Karte, ein Feature, das dem Galaxy A26 fehlt.

  • Nützlichere KI-Funktionen: MotoAI optimiert Kameraaufnahmen, entfernt Objekte und liefert Textvorschläge. Die Galaxy AI des A26 ist dagegen nur eine stark reduzierte Basisversion.

  • Weniger vorinstallierte Apps: Das Motorola bringt etwas weniger Bloatware mit als das Samsung – ein kleiner, aber spürbarer Pluspunkt für die Übersichtlichkeit.

Fazit

Das Motorola Edge 60 Fusion ist die bessere Wahl für alle, die Wert auf eine hervorragende Kamera, ein brillantes Display und eine lange Akkulaufzeit legen. Besonders ambitionierte Hobbyfotografen und Vielnutzer kommen in den Genuss der überlegenen Aufnahmequalität und des schnellen Ladens.

Die robuste IP69-Zertifizierung und die eSIM-Funktionalität runden das Paket ab. Wer bereit ist, einen etwas weniger zuverlässigen Fingerabdrucksensor und eine kürzere Update-Garantie (bis 2028) in Kauf zu nehmen, erhält ein rundum starkes Smartphone, das in den meisten Disziplinen die Nase vorn hat.

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Samsung Galaxy A26

Samsung Galaxy A26

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Was kann das Samsung Galaxy A26 besser?

  • Längere Software-Unterstützung: Update-Garantie bis 2031 statt nur bis 2028, was eine deutlich längere Nutzungsdauer ermöglicht.

  • Zuverlässigerer Fingerabdrucksensor: Der seitliche kapazitive Sensor in der Ein-/Aus-Taste arbeitet zügiger und zuverlässiger als der optische Unter-Display-Sensor des Edge 60 Fusion.

  • Gesichtserkennung (leichter Vorteil): Die 2D-Erkennung des Galaxy A26 schneidet in der Bewertung etwas besser ab, auch wenn sie im Alltag nicht immer schneller reagiert.

Fazit

Das Galaxy A26 eignet sich vor allem für Käufer, die langfristige Software-Updates und einen zuverlässigen Fingerabdrucksensor schätzen. Mit der Update-Garantie bis 2031 bietet es eine überdurchschnittlich lange Nutzungsdauer für ein Mittelklasse-Smartphone.

Wer dagegen auf eine bessere Kamera, ein helleres Display oder eine flüssigere Performance Wert legt, wird beim Edge 60 Fusion besser bedient. Auch bei der Ladegeschwindigkeit und der Verarbeitungsqualität hat das Motorola die Nase vorn.

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Alltags-Performance

Das Edge 60 Fusion überzeugt im Alltag durch eine flüssige Bedienung, die maßgeblich vom 120-Hertz-Display und einem schlanken Betriebssystem profitiert. Menüs lassen sich geschmeidig navigieren und Standard-Apps öffnen ohne nennenswerte Verzögerung.

Werden jedoch zu viele Prozesse gleichzeitig im Hintergrund ausgeführt, stößt die Hardware an ihre Grenzen, was zu kurzen Rucklern führen kann. Auch bei der Nutzung sozialer Medien treten gelegentlich kleinere Hänger auf, die meist mit der Steuerung der Bildwiederholrate zusammenhängen.

Beim Galaxy A26 sorgt das 120-Hertz-Display ebenfalls für eine angenehm flüssige Darstellung beim Scrollen. Die Rechenleistung reicht für Messenger und einfache Webanwendungen völlig aus, zeigt jedoch bei komplexen Webseiten oder häufigen App-Wechseln spürbare Denkpausen.

Um eine stabilere Performance beim Multitasking zu gewährleisten, ist der Griff zur Variante mit 8 GB Arbeitsspeicher empfehlenswert. Insgesamt richtet sich das Samsung eher an Nutzer mit moderaten Anforderungen, da es bei steigender Last schneller an seine Kapazitätsgrenzen gelangt.

Fotoqualität

Das Motorola Edge 60 Fusion überzeugt bei Tageslicht mit einer hohen Schärfe und einem beachtlichen Detailreichtum. Die 50-Megapixel-Hauptkamera fängt die herrschende Lichtstimmung präzise ein, während die optische Bildstabilisierung zuverlässig für scharfe Schnappschüsse sorgt.

Die Farben werden beim Motorola lebendig und kontrastreich, aber dennoch meist natürlich dargestellt. Der Portraitmodus arbeitet sauber und hebt Personen durch eine ansprechende Tiefenunschärfe gut hervor. Bei sehr schwachem Licht nimmt die Detailtreue jedoch ab, und der digitale Zoom büßt bei stärkerer Vergrößerung sichtlich an Qualität ein.

Beim Samsung Galaxy A26 gelingen Aufnahmen bei Tageslicht mit einer natürlichen Farbwiedergabe. Dank der optischen Bildstabilisierung bietet das Smartphone eine solide Basis für einfache Fotos, was für ein Modell dieser Klasse positiv hervorzuheben ist.

Allerdings zeigt das Samsung bei nachlassendem Licht deutliche Schwächen durch körnige Bilder und einen unsicheren Autofokus. Während die Ultraweitwinkel-Linse für Übersichtsfotos noch genügt, liefert die Makro-Kamera kaum brauchbare Details. Auf größeren Bildschirmen oder beim Hineinzoomen wirken die Aufnahmen zudem schnell verwaschen.

Frontkamera

Die 32-Megapixel-Kamera des Edge 60 Fusion überzeugt bei Tageslicht durch eine beachtliche Detailtiefe und eine naturgetreue Farbwiedergabe, die besonders Hauttöne realistisch einfängt. In Innenräumen greift die Software jedoch etwas stark korrigierend ein, was zu einer deutlichen Nachschärfung führt. Bei schlechten Lichtverhältnissen nimmt die Qualität ab, und Bildrauschen wird sichtbar.

Praktisch für Videofunktionen ist die Unterstützung von 4K-Aufnahmen mit ordentlicher Stabilisierung. Da das Motorola keinen Autofokus besitzt, ist der Schärfebereich starr, und im Porträtmodus werden feine Details wie Haarsträhnen gelegentlich nicht ganz sauber vom Hintergrund isoliert.

Das Galaxy A26 liefert mit seinem 13-Megapixel-Sensor ebenfalls ausgewogene und scharfe Selbstporträts bei guten Lichtverhältnissen. Die Farbdarstellung bleibt dabei angenehm zurückhaltend und authentisch. In schwierigen Situationen oder bei Kunstlicht stößt die Dynamik jedoch an Grenzen, was zu überstrahlten Bereichen oder einer weicheren Bildwirkung führen kann.

Auch das Samsung setzt auf einen Fixfokus, der für klassische Selfies zuverlässig funktioniert, aber weniger Flexibilität bietet. Der softwareseitige Porträtmodus leistet gute Dienste, weist jedoch hin und wieder kleine Ungenauigkeiten bei der Objekttrennung auf. Insgesamt ist das Smartphone für soziale Medien und Videotelefonie ordentlich gerüstet.

Low-Light-Qualität

Das Motorola liefert bei schwierigen Lichtverhältnissen eine solide Leistung. Dank der optischen Bildstabilisierung und der lichtstarken Blende gelingen Aufnahmen aus der Hand meist ohne störende Verwacklungen. Besonders auffällig ist die helle Belichtung, die für kontrastreiche und scharfe Bilder sorgt, wobei die Software Details teils intensiv nachbearbeitet.

Die Farbwiedergabe des Edge 60 Fusion bleibt weitgehend stimmig, neigt jedoch gelegentlich zu leichten Abweichungen in der Farbtemperatur. In extrem dunklen Umgebungen gehen feinere Details zwar verloren, doch für den Alltag bietet das Smartphone eine zuverlässige Bildqualität für abendliche Schnappschüsse.

Das Samsung zeigt bei abnehmendem Licht eine eher mittelmäßige Performance. Die Aufnahmen leiden unter einem sichtbaren Bildrauschen und wirken oft weichgezeichnet, wodurch feine Details verschwinden. Auch bei der Farbtreue und dem Weißabgleich zeigen sich Ungenauigkeiten, was die Natürlichkeit der Fotos beeinträchtigt.

Obwohl das Galaxy A26 über eine optische Bildstabilisierung verfügt, kann diese Hardware die Grenzen des Sensors nur bedingt ausgleichen. Der integrierte Nachtmodus hellt dunkle Szenen zwar etwas auf, doch die Bilder bleiben insgesamt eher körnig und detailarm, ohne dass die Technik hier echte Wunder vollbringt.

Videoqualität

Das Motorola liefert eine überzeugende Videoleistung mit hoher Schärfe und vielen Details. Dank der HDR-Unterstützung bleiben Kontraste und Zeichnung auch in schwierigen Lichtsituationen gut erhalten, während die Farben natürlich wirken.

In 4K ist die Bildrate auf 30 Bilder pro Sekunde begrenzt. Wer flüssigere Bewegungen mit 60 fps einfangen möchte, kann dies beim Edge durch einen Wechsel zur Full-HD-Auflösung erreichen. Die optische Bildstabilisierung beruhigt das Bild beim Gehen effektiv, und der Autofokus reagiert schnell.

Beim Samsung ist die Bildrate generell auf 30 Bilder pro Sekunde beschränkt. Zwar beherrscht das Smartphone ebenfalls die 4K-Auflösung, allerdings wirken die Aufnahmen im Detail oft etwas weich.

Ein deutlicher Unterschied zeigt sich bei der Stabilität: Da die elektronische Glättung beim Galaxy in der höchsten Auflösung nicht greift, wirken 4K-Videos bei Kamerabewegungen deutlich unruhiger. Zudem muss man hier auf HDR-Video verzichten, wenngleich das Bildrauschen bei Dunkelheit auch bei diesem Modell gering ausfällt.

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Zoom-Qualität

Da sowohl das Motorola als auch das Samsung auf ein optisches Teleobjektiv verzichten, ist die Zoom-Leistung bei beiden Smartphones stark limitiert. Vergrößerungen werden ausschließlich auf digitalem Weg erzeugt, was zwangsläufig zu Einbußen bei der Bildqualität führt.

Bei einer zweifachen Vergrößerung sind die Aufnahmen für einfache Zwecke noch brauchbar. Während beim Motorola hier jedoch bereits eine gewisse Grundunschärfe einsetzt, zeigen sich beim Samsung erste Schwächen durch Bildrauschen und eine abnehmende Detailtiefe.

Stärkere Zoomstufen sind im Alltag kaum sinnvoll nutzbar. In diesen Bereichen wirken die Bilder bei beiden Smartphones zunehmend matschig und detailarm, da feine Texturen verloren gehen und die Ergebnisse insgesamt verwaschen erscheinen.

Bloatware & Speicherbelastung

Beim Motorola fällt das Software-Paket durch eine merkliche Menge an vorinstallierten Drittanbieter-Apps auf, die den internen Speicher unnötig beanspruchen. Dies verhindert einen wirklich sauberen Eindruck des Betriebssystems, da der Ballast bereits beim ersten Start präsent ist.

Ein wesentlicher Nachteil ist, dass sich viele dieser Partner-Programme nicht restlos vom Smartphone löschen lassen. Da oft nur eine Deaktivierung möglich ist, bleibt ein Teil des Speichers dauerhaft durch die unerwünschte Software belegt.

Das Samsung kämpft mit einer noch höheren Speicherbelastung, da hier eine Vielzahl an herstellereigenen Diensten und zusätzlichen Drittanbieter-Anwendungen vorinstalliert ist. Dies schränkt den verfügbaren Platz im Auslieferungszustand spürbar ein.

Besonders bei den Modellen mit 128 GB Kapazität fällt dieser Umstand ins Gewicht. Da sich auch beim Galaxy viele Anwendungen nicht vollständig entfernen, sondern lediglich deaktivieren lassen, wirkt das System insgesamt weniger aufgeräumt und büßt an Übersichtlichkeit ein.

Daten­schutz­politik

Beim Motorola Edge ist die Datenschutzpolitik stark durch die Integration in das Google-Ökosystem geprägt. Informationen zur App-Nutzung und Standorte fließen direkt an Google-Dienste, um Funktionen und Services zu personalisieren.

Ein wesentlicher Vorteil ist die werbefreie Benutzeroberfläche. Motorola verzichtet in den System-Apps auf Anzeigen, was die Nutzung angenehm unaufdringlich macht. Dennoch bleibt das Datenschutzniveau insgesamt durchwachsen, da das System auf eine intensive Datenauswertung ausgelegt ist.

Das Galaxy A26 verknüpft den Datenfluss ebenfalls eng mit Google, bezieht aber zusätzlich herstellereigene Angebote wie die Samsung Cloud mit ein. Ein Kritikpunkt ist die Struktur der Privatsphäre-Einstellungen, die oft unübersichtlich und komplex wirken und eine einfache Konfiguration behindern.

Positiv ist auch bei diesem Smartphone die Werbefreiheit innerhalb der Systemanwendungen. Da die Datennutzung für Marketing und integrierte Services jedoch ein fester Bestandteil der Strategie ist, wird eine konsequente Datensparsamkeit nicht erreicht.

Displayqualität

Das Edge 60 Fusion besticht durch ein hochwertiges AMOLED-Display, das vor allem mit seiner starken Leuchtkraft punktet. Dank der hohen Spitzenhelligkeit bleibt die Anzeige selbst unter direkter Sonneneinstrahlung hervorragend lesbar.

Mit einer Auflösung von 1220p und einer Pixeldichte von 446 ppi liefert das Motorola ein gestochen scharfes Bild mit satten Kontrasten. Die 120-Hertz-Technologie sorgt dabei für eine sehr flüssige Darstellung aller Animationen und Scrollvorgänge.

Das an allen Seiten abgerundete Design lässt die Displayränder optisch beinahe verschwinden. Allerdings bringt diese starke Wölbung auch Nachteile mit sich, da sie an den äußeren Kanten zu auffälligen Spiegelungen und leichten Verzerrungen führen kann.

Das Galaxy A26 setzt ebenfalls auf die AMOLED-Technik, die für lebendige Farben und ein tiefes Schwarz sorgt. Mit einer Pixeldichte von 385 ppi ist die Darstellung scharf genug für klare Texte, während die Bildwiederholrate von 120 Hertz auch hier für reibungslose Abläufe sorgt.

Einschränkungen zeigen sich beim Samsung jedoch bei hellem Umgebungslicht. Mit einer Helligkeit von etwa 780 Nits stößt die Anzeige im Freien an ihre Grenzen, was das Ablesen bei direkter Sonne erschwert.

Die Farbwiedergabe ist zwar kräftig, lässt aber die Farbtreue der Oberklasse vermissen. Zudem fällt beim Galaxy optisch der recht breite untere Rand auf, der den ansonsten soliden Bildeindruck etwas trübt.

KI-Features

Beim Motorola kommt MotoAI zum Einsatz, um den Nutzer im Alltag durch gezielte Automatisierungen zu unterstützen. Die Technik verbessert insbesondere die Kameraergebnisse, indem sie Szenen analysiert und Aspekte wie Farbgebung und Kontrast eigenständig optimiert.

In der Nachbearbeitung erlaubt die KI das einfache Entfernen von Bildelementen, während im kommunikativen Bereich Werkzeuge für Textvorschläge und Zusammenfassungen bereitstehen. Insgesamt liefert das Edge eine solide Leistung ab, die die wichtigsten Anwendungsfelder zuverlässig abdeckt.

Das Samsung greift zwar auf die Galaxy AI zurück, bietet davon jedoch nur eine sehr eingeschränkte Basisversion an. Viele der populären KI-Anwendungen, die man von leistungsstärkeren Modellen kennt, sind hier gar nicht verfügbar oder im Funktionsumfang deutlich beschnitten.

Damit reicht die softwareseitige Unterstützung kaum über einfachste Anpassungen hinaus. Das System wirkt eher wie ein Grundgerüst, das die volle Tiefe vermissen lässt und somit im Alltag nur einen geringen praktischen Nutzen bietet.

Akkulaufzeit

Beim Edge 60 Fusion sorgt die effiziente Abstimmung für eine solide Ausdauer im digitalen Alltag. In einer Mischung aus verschiedenen Anwendungen hält das Motorola über 14 Stunden durch, was in der Praxis bei normaler Beanspruchung oft für bis zu zwei Tage ohne Aufladen reicht. Selbst am Abend bleiben nach der Nutzung von Streaming-Diensten oder sozialen Medien meist noch Reserven übrig.

Allerdings fordert eine hohe Displayhelligkeit ihren Tribut, und die Laufzeit verringert sich bei energieintensiven Apps spürbar. Wer zusätzlich die Akkuschutz-Funktion aktiviert und die Ladung auf 80 Prozent begrenzt, muss an besonders aktiven Tagen mit einer früheren Rückkehr zur Stromquelle rechnen.

Das Galaxy A26 zeigt im Vergleich eine eher durchwachsene Performance. Mit einer gemessenen Zeit von etwa 10,7 Stunden bei Mischnutzung bietet das Samsung zwar genug Energie für einen gewöhnlichen Tag, lässt aber kaum Spielraum für längere Einsätze.

Bei intensiverer Beanspruchung zeigt sich eine schnelle Entladung, da die Energieverwaltung des Galaxy nicht immer optimal arbeitet. Wer viel spielt oder soziale Netzwerke häufig nutzt, sollte sich darauf einstellen, das Smartphone öfter und teils früher als geplant wieder aufzuladen.

Ladegeschwindigkeit

Das Edge 60 Fusion überzeugt mit einer zügigen Ladeleistung von 68 Watt. Für eine vollständige Aufladung des Akkus benötigt das Motorola lediglich etwa 44 Minuten, was im Alltag für eine hohe Flexibilität sorgt.

Besonders effektiv sind kurze Ladezyklen, da das Smartphone bereits nach einer halben Stunde über 80 Prozent seiner Kapazität erreicht. Ein passendes Netzteil ist jedoch nicht im Lieferumfang enthalten; für die volle Geschwindigkeit wird ein separates Ladegerät mit Power Delivery 3.0 benötigt.

Beim Galaxy A26 ist hingegen deutlich mehr Geduld gefragt. Da die Ladeleistung auf 25 Watt begrenzt ist, dauert es circa 86 Minuten, bis das Samsung wieder die volle Kapazität anzeigt.

Nach einer halben Stunde an der Steckdose ist das Smartphone erst zu etwa 50 Prozent geladen. Auch Samsung verzichtet auf ein beiliegendes Ladegerät, sodass Nutzer für eine optimale Performance selbst für ein entsprechendes Netzteil sorgen müssen.

Verarbeitung & Defekte

Das Motorola überzeugt durch eine hochwertige Materialauswahl, bei der die griffige Rückseite in Lederoptik für eine erstklassige Haptik sorgt. Das Smartphone ist trotz seiner robusten Bauweise schlank und leicht gestaltet, wobei eine IP-Zertifizierung Schutz gegen Wasser und Staub bietet.

Ein kritischer Punkt ist das Quad-Curved-Display. Die starken Abrundungen sorgen zwar für eine edle Optik, erhöhen jedoch die Anfälligkeit für Glasbruch und führen gelegentlich zu ungewollten Eingaben an den Bildschirmrändern. In Einzelfällen wird zudem von einem empfindlichen Ladeanschluss oder einer etwas blechernen Audioqualität berichtet.

Beim Galaxy hinterlässt die Verarbeitung zwar einen soliden Eindruck und das Gerät ist dank IP67-Zertifizierung gut geschützt, allerdings wirkt das Gehäuse aus Kunststoff weniger hochwertig. Sorgen bereitet vor allem eine starke Hitzeentwicklung, die teils sogar im Standby-Modus auftritt und zu technischen Defekten führen kann.

Zudem trüben Berichte über Totalausfälle die Zuverlässigkeit des Samsung-Modells, da manche Smartphones bereits nach kurzer Zeit nicht mehr starten oder in Bootloops verharren. Mechanisch fallen vereinzelt Probleme mit klemmenden SIM-Kartenslots auf.

Dünn & Leicht

Das Motorola ist mit einer Gehäusetiefe von 7,95 mm ausgesprochen flach gebaut. Dank seines geringen Gewichts von nur 178 Gramm liegt das Smartphone sehr leicht in der Hand, was die Bedienung über längere Zeiträume hinweg besonders komfortabel macht.

Das Samsung fällt mit einer Dicke von lediglich 7,7 mm sogar noch ein Stück schmaler aus. Allerdings ist das Galaxy mit 200 Gramm spürbar schwerer als das Edge 60 Fusion, was ihm zwar eine robuste Haptik verleiht, die Leichtigkeit des Motorola jedoch nicht ganz erreicht.

Gaming-Performance

Das Motorola offenbart bei aufwendigen 3D-Titeln deutliche Defizite. Selbst wenn die grafischen Anforderungen auf ein Minimum reduziert werden, muss bei anspruchsvollen Spielen mit geringen Bildraten und Aussetzern gerechnet werden. Um eine flüssige Darstellung zu erzielen, ist eine massive Reduzierung der Detailtiefe unumgänglich, da es sonst regelmäßig zu Verzögerungen kommt.

Dank der 120-Hertz-Technik des Displays fühlen sich weniger fordernde Anwendungen und die allgemeine Bedienung dennoch geschmeidig an. Ein wesentlicher Vorteil beim Gaming ist die hohe Ausdauer des Akkus, die selbst bei längeren Sitzungen eine verlässliche Laufzeit garantiert, auch wenn die optische Qualität dabei eingeschränkt bleibt.

Das Samsung ist vorrangig für einfache Gelegenheitsspiele ausgelegt und stößt bei komplexerer Grafik schnell an seine Grenzen. Hier machen sich regelmäßig Ruckler und lange Ladezeiten bemerkbar. Moderne Effekte wie Raytracing fehlen völlig, und die Einstellungen müssen drastisch heruntergeschraubt werden, um eine akzeptable Spielgeschwindigkeit zu erreichen.

Obwohl das 120-Hertz-Display für flüssige Bewegungsabläufe sorgt, kann es die begrenzte Hardware-Leistung nur bedingt ausgleichen. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass die Performance auch unter Last stabil bleibt und das Smartphone nicht zu Überhitzung oder plötzlichen Drosselungen neigt.

Je nach Modellvariante stehen entweder 6 GB oder 8 GB Arbeitsspeicher zur Verfügung, was bei der größeren Version kleine Reserven bietet. Allerdings zeigt sich der Akku im Spielebetrieb weniger belastbar und leert sich recht zügig, was die mobile Spieldauer spürbar begrenzt.

Zuverlässigkeit der Gesichtserkennung

Das Motorola nutzt eine herkömmliche 2D-Lösung via Frontkamera, die im Alltag für ein zügiges Entsperren sorgt. Sobald das Smartphone bewegt wird, reagiert die Erkennung meist recht flott und unkompliziert.

Technisch bedingt stößt die Zuverlässigkeit bei schlechtem Licht oder schrägem Blickwinkel jedoch schnell an Grenzen. Da zusätzliche Sensoren fehlen, ist das System zudem manipulationsanfällig und dient eher dem schnellen Zugriff als dem Schutz sensibler Daten.

Beim Samsung kommt ebenfalls eine einfache 2D-Gesichtserkennung zum Einsatz, die im Vergleich jedoch spürbar langsamer agiert. Es kommt häufiger vor, dass der Entsperrvorgang einen Moment dauert und nicht sofort beim ersten Hinsehen gelingt.

Bei schwierigen Lichtverhältnissen nimmt die Genauigkeit deutlich ab, sodass man öfter auf alternative Methoden ausweichen muss. Auch in puncto Sicherheit bietet das Galaxy lediglich einen Basisschutz, da auf einen tiefengeführten 3D-Scan verzichtet wird.

Zuverlässigkeit Fingerabdrucksensor

Das Motorola nutzt einen optischen Sensor unter dem Displayglas, der im Alltag eine eher wechselhafte Leistung abliefert. Während die Erkennung unter optimalen Bedingungen flüssig abläuft, reagiert die Technik empfindlich auf äußere Einflüsse.

Insbesondere bei Feuchtigkeit oder Schmutz an den Fingern kommt es häufiger zu Problemen und Verweigerungen. Da zudem die Positionierung im unteren Bildschirmbereich ergonomisch nicht optimal gewählt ist, müssen Nutzer für eine erfolgreiche Entsperrung oft sehr präzise vorgehen.

Beim Galaxy ist der kapazitive Sensor klassisch in die seitliche Einschalttaste integriert. Diese Lösung ist ergonomisch gut erreichbar und überzeugt durch eine zügige Arbeitsweise, die meist auch bei deaktiviertem Bildschirm zuverlässig funktioniert.

Die Erkennungsrate ist insgesamt hoch und sorgt für ein flüssiges Nutzungserlebnis. Zwar sind in Einzelfällen mehrere Versuche nötig, bis der Abdruck akzeptiert wird, doch erweist sich das System im Samsung als beständige und praktikable Sicherungsmethode.

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Display

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Bildschirmdiagonale (Zoll)

Das Edge 60 Fusion verfügt über ein 6,67-Zoll-Display, das sich hervorragend für Multimedia-Inhalte, das Lesen von Texten und Spiele eignet. Die Größe kann jedoch bei der einhändigen Bedienung oder beim Transport in kleineren Taschen hinderlich sein.

Das Galaxy A26 besitzt einen 6,7-Zoll-Bildschirm, der ebenfalls ausgezeichnet für Videos, E-Books und Gaming geeignet ist. Auch hier kann die beträchtliche Größe für Nutzer mit kleineren Händen oder bei begrenztem Stauraum problematisch werden.

Bildwiederholrate (Hz)

Beide Geräte bieten eine 120-Hz-Bildwiederholrate, die für merklich geschmeidigeres Scrollen und fließendere Animationen sorgt. Schrift bleibt auch bei raschen Scrollbewegungen scharf lesbar, während Gaming-Anwendungen von der verbesserten Bilddarstellung profitieren.

Displayauflösung (Pixel)

Das Edge 60 Fusion bietet mit 2.712 x 1.220 Pixeln eine deutlich höhere Bildschirmauflösung.

Das Galaxy A26 verfügt über eine Displayauflösung von 2.340 x 1.080 Pixeln und liegt damit unter dem Niveau des Motorola-Modells.

Pixel pro Zoll (ppi)

Das Edge 60 Fusion erreicht mit 446 ppi eine hohe Pixeldichte, die für scharfe und präzise Darstellungen sorgt. Texte erscheinen gut lesbar, Icons wirken klar definiert und selbst bei vergrößerten Inhalten bleiben feine Details sichtbar. Die Bildschärfe entspricht modernen Standards und ermöglicht ein komfortables Seherlebnis.

Das Galaxy A26 liefert mit 385 ppi eine solide Bildqualität ab. Schrift und Symbole werden klar wiedergegeben, wobei bei sehr feinen Texten gelegentlich minimale Unschärfen auftreten können. Für typische Anwendungen wie Messaging, soziale Netzwerke und Videoinhalte reicht die Schärfe bei normalem Betrachtungsabstand vollkommen aus.

Always-On-Display (AOD)

Beide Geräte verzichten auf ein Always-On-Display, wodurch das Display für die Anzeige von Uhrzeit oder Nachrichten manuell aktiviert werden muss. Dies erweist sich bei regelmäßiger Nutzung als weniger komfortabel, bringt jedoch den Vorteil einer längeren Akkulaufzeit mit sich und vermeidet unerwünschte Beleuchtung in abgedunkelten Umgebungen.

Paneltyp

Das Edge 60 Fusion verfügt über ein OLED/AMOLED-Panel, das durch selbstleuchtende Pixel intensive Farbdarstellung und tiefes Schwarz ermöglicht. Die Matrix-Technologie gewährleistet exzellente Kontrastverhältnisse, wodurch multimediale Inhalte besonders eindrucksvoll wirken. Ein zusätzlicher Vorteil zeigt sich beim Energieverbrauch, der bei dunklen Bildschirminhalten geringer ausfällt als bei herkömmlichen LCD-Technologien.

Das Galaxy A26 setzt ebenfalls auf OLED/AMOLED-Technologie mit selbstleuchtenden Pixeln für lebendige Farben und absolutes Schwarz. Die aktive Matrix-Steuerung liefert beeindruckende Kontraste, die Film- und Gaming-Erlebnisse visuell aufwerten. Auch hier profitiert die Energieeffizienz von der Displaytechnik, insbesondere bei Inhalten mit dunklen Bereichen.

Konnektivität

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NFC

Beide Smartphones verfügen über NFC-Technologie und bieten damit identische Funktionen für den Alltag. Nutzer können bargeldlos an Kassensystemen bezahlen, Hotels und andere Zugangsbereiche per Smartphone öffnen und kleinere Dateien wie Kontaktinformationen oder Netzwerkzugänge durch kurzes Zusammenhalten der Geräte übertragen.

5G

Beide Smartphones verfügen über 5G-Konnektivität und bieten damit erheblich schnellere Datenübertragungsraten im Vergleich zu älteren Mobilfunkstandards. Nutzer können von zügigeren Downloads profitieren und Videos ohne Unterbrechungen streamen.

Die Netzverbindung bleibt auch in Bereichen mit hoher Nutzerdichte zuverlässig, was besonders bei Anwendungen mit hohem Datenverbrauch von Vorteil ist.

eSIM

Das Motorola Edge 60 Fusion bietet eSIM-Funktionalität, die den digitalen Tarifwechsel ohne physische Karten ermöglicht. Die Online-Aktivierung gestaltet sich unkompliziert und bietet Flexibilität beim Anbieterwechsel oder bei der Buchung von Auslandstarifen. Einschränkend wirkt sich aus, dass lediglich ein eSIM-Profil zur gleichen Zeit aktiv sein kann.

Das Galaxy A26 verzichtet auf eSIM-Technologie und erfordert weiterhin den Umgang mit herkömmlichen SIM-Karten. Dies schränkt die Flexibilität bei digitalen Tarifen ein. Anbieterwechsel oder das Hinzufügen einer zweiten Rufnummer funktioniert ausschließlich über physische Karten, was insbesondere unterwegs unpraktisch werden kann.

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Akku & Laden

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Kabelloses Laden

Beide Geräte sind ausschließlich auf kabelgebundenes Laden angewiesen. Dies erfordert das manuelle Anschließen und Trennen des Ladekabels bei jedem Ladevorgang, was den täglichen Umgang weniger komfortabel gestaltet.

Die häufige Nutzung des Ladeanschlusses kann zu verstärktem Verschleiß dieser Komponente führen, was die Langlebigkeit der Geräte beeinträchtigen könnte.

Akkukapazität (mAh)

Das Motorola Edge 60 Fusion verfügt über einen 5.200 mAh starken Akku, der sich besonders für anspruchsvolle Anwendungen eignet. Diese großzügige Energiereserve gewährleistet ausgedehnte Betriebszeiten und kann bei zurückhaltender Verwendung sogar mehr als 24 Stunden durchhalten.

Das Galaxy A26 ist mit seinem 5.000 mAh Akku gut ausgestattet und bietet eine verlässliche Energieversorgung für den Alltag. Bei normalem Gebrauch reicht die Ladung zuverlässig für einen kompletten Tag, ohne dass zwischenzeitliches Aufladen erforderlich wird.

Maximale Ladeleistung (Watt)

Das Edge 60 Fusion bietet mit über 68 Watt eine außergewöhnlich hohe Ladeleistung, die den Akku in weniger als 20 Minuten vollständig auflädt. Diese Geschwindigkeit ist besonders praktisch bei einem hektischen Tagesablauf, wenn nur kurze Zeitfenster zum Aufladen verfügbar sind.

Das Galaxy A26 arbeitet mit 25 Watt Ladeleistung und erreicht damit deutlich höhere Geschwindigkeiten als herkömmliche Ladegeräte. In 15 bis 30 Minuten ist der Akku zur Hälfte gefüllt, während der komplette Ladevorgang zwischen 40 und 60 Minuten benötigt. Diese Leistung eignet sich gut für gelegentliches Zwischenladen.

Foto

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Optische Bild­stabilisierung

Das Edge 60 Fusion verfügt über eine optische Bildstabilisierung, die Verwacklungen durch Handbewegungen kompensiert. Dies führt zu schärferen Aufnahmen in dunklen Umgebungen und stabileren Videoaufzeichnungen. Die Technologie erweist sich als besonders nützlich bei Zoom-Aufnahmen und Situationen mit längeren Verschlusszeiten.

Das Galaxy A26 bietet ebenfalls optische Bildstabilisierung, welche ungewollte Bewegungen ausgleicht und dadurch klarere Bilder bei wenig Licht sowie ruhigere Videosequenzen ermöglicht. Auch hier profitieren vor allem Zoom-Funktionen und Langzeitbelichtungen von der stabilisierenden Wirkung.

Panoramamodus

Querformat und Hochformat

Querformat und Hochformat

Das Edge 60 Fusion bietet Panoramaaufnahmen in beiden Ausrichtungen und kann dadurch ausgedehnte Szenerien im Querformat sowie hochragende Strukturen im Hochformat komplett abbilden. Die selbstständige Verknüpfung der Einzelbilder eröffnet gestalterische Möglichkeiten jenseits herkömmlicher Bildformate.

Das Galaxy A26 ermöglicht ebenfalls Panoramafotografie in vertikaler und horizontaler Orientierung, wodurch sich weitläufige Motive im Querformat und vertikale Objekte im Hochformat vollständig erfassen lassen. Durch die automatisierte Bildverarbeitung entstehen kreative Aufnahmen, die über Standard-Bildausschnitte hinausgehen.

Portraitmodus

Front- und Rückkamera

Front- und Rückkamera

Beide Geräte bieten einen Porträtmodus für sowohl die Haupt- als auch die Frontkamera. Dieser ermöglicht es, Aufnahmen mit künstlicher Tiefenschärfe zu erstellen, bei denen das Hauptmotiv scharf abgebildet wird, während der Hintergrund verschwommen dargestellt wird.

Diese Funktion eignet sich sowohl für Selbstporträts als auch für Aufnahmen anderer Personen und sorgt dafür, dass sich das fotografierte Objekt deutlich vom Umfeld abhebt.

Teleobjektiv – maximaler optischer Zoom (x)

Beide Smartphones verzichten auf ein dediziertes Teleobjektiv, was die Zoom-Möglichkeiten erheblich begrenzt. Für ansprechende Aufnahmen entfernter Objekte sollte man sich auf maximal zweifache Vergrößerung beschränken. Bei drei- bis vierfachem Zoom sind die Ergebnisse noch verwendbar, darüber hinaus leidet die Bildqualität deutlich durch digitale Vergrößerung, die zu unscharfen und detailarmen Fotos führt.

Video

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Maximale Video-Auflösung

Das Edge 60 Fusion unterstützt Videoaufzeichnung in 4K-Auflösung und liefert dadurch besonders detailreiche Ergebnisse, die vor allem bei der Wiedergabe auf großen Bildschirmen oder für professionellere Videoinhalte von Vorteil sind. Die Funktion stellt einen guten Kompromiss zwischen hoher Bildqualität und moderatem Speicherbedarf dar. Bei Bedarf lässt sich die Auflösung auf Full HD reduzieren, um Speicherplatz und Batterielaufzeit zu optimieren.

Das Galaxy A26 bietet ebenfalls 4K-Videoaufnahme und erzeugt damit sehr detailreiche Aufzeichnungen, die sich insbesondere für anspruchsvolle Videos oder die Darstellung auf größeren Displays empfehlen. Diese Oberklasse-Eigenschaft gewährleistet ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Bildschärfe und Datenmenge. Für gewöhnliche Aufnahmen oder soziale Netzwerke kann flexibel auf 1080p gewechselt werden, wodurch sich Speicher und Energieverbrauch reduzieren lassen.

Maximale Bildrate bei 4K (fps)

Beide Geräte unterstützen Videoaufnahmen in 4K-Auflösung mit einer Bildwiederholrate von 30 fps. Diese Spezifikation ermöglicht es, hochwertige Videos für den täglichen Gebrauch, soziale Netzwerke und private Aufnahmen zu erstellen. Die Aufnahmequalität ist für die meisten Anwendungsbereiche mehr als ausreichend und sorgt für ruckelfreie Wiedergabe.

Maximale Bildrate bei Full HD (fps)

Das Edge 60 Fusion zeichnet Videos mit 60 Bildern pro Sekunde auf, was deutlich flüssigere Aufnahmen ermöglicht. Besonders bei schnellen Bewegungen und Kameraschwenks entsteht ein zeitgemäßer, professioneller Eindruck. Diese höhere Bildrate bietet sich speziell für Sport- und Social Media-Content an und eröffnet zusätzlich Möglichkeiten für Zeitlupeneffekte.

Das Galaxy A26 arbeitet mit 30 Bildern pro Sekunde und deckt damit den üblichen Standard ab. Diese Bildrate reicht für alltägliche Videoaufnahmen, Urlaubserinnerungen oder Videoanrufe vollkommen aus.

HDR-Video

Das Motorola Edge 60 Fusion unterstützt HDR-Videoaufnahmen und kann dadurch in hellen und dunklen Bildbereichen gleichzeitig mehr Details darstellen. Bei Landschaftsaufnahmen bleiben beispielsweise Wolkenstrukturen am Himmel erkennbar, während der Vordergrund ausreichend belichtet bleibt. Besonders bei Sonnenuntergängen, nächtlichen Stadtszenen mit Neonbeleuchtung oder Innenaufnahmen mit Fenstern im Hintergrund zeigt sich die verbesserte Farbdarstellung und der erweiterte Kontrastbereich.

Das Samsung Galaxy A26 verfügt nicht über HDR-Videoaufnahme. Bei kontrastreichen Motiven wie Sonnenuntergängen oder Innenszenen mit hellen Fenstern gehen dadurch Details verloren. Helle Bildbereiche werden überbelichtet und dunkle Bereiche erscheinen zu schwarz, was zu weniger natürlich und lebhaft wirkenden Videoaufnahmen führt.

Speicher

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Arbeitsspeicher / RAM (GB)

Das Edge 60 Fusion verfügt über 8 GB Arbeitsspeicher und ermöglicht dadurch zuverlässige Performance im täglichen Gebrauch. Anwendungen arbeiten stabil und das gleichzeitige Nutzen verschiedener Programme verläuft problemlos. Diese Speicherausstattung deckt die Anforderungen der meisten Anwender ab.

Das Galaxy A26 ist in verschiedenen Konfigurationen erhältlich - sowohl mit 6 als auch mit 8 GB RAM. Die Basismodelle mit 6 GB bewältigen grundlegende Tätigkeiten wie Messaging, Telefonie und Internetnutzung zufriedenstellend, erreichen jedoch ihre Leistungsgrenze, wenn viele Anwendungen parallel aktiv sind.

Die höherwertigen Ausführungen mit 8 GB Arbeitsspeicher zeigen deutlich verbesserte Multitasking-Eigenschaften. Programme arbeiten zuverlässiger und der Wechsel zwischen verschiedenen Anwendungen erfolgt geschmeidiger, selbst bei mehreren gleichzeitig genutzten Apps. Für die Mehrzahl der Nutzer stellt diese Speichergröße eine angemessene Lösung dar.

Interner Speicher (GB)

Das Edge 60 Fusion verfügt über 256 GB internen Speicher, was reichlich Platz für umfangreiche App-Sammlungen, häufige Videoaufzeichnungen und große Fotobibliotheken bietet, ohne dass Speicherengpässe befürchtet werden müssen.

Das Galaxy A26 ist in zwei Speichervarianten erhältlich: 128 GB und 256 GB. Die kleinere Version deckt den aktuellen Standard ab und reicht für gewöhnliche Anwendungen, Bilder und den täglichen Gebrauch aus. Die größere 256-GB-Ausführung bietet deutlich mehr Kapazität und richtet sich an Anwender mit hohem Speicherbedarf durch zahlreiche Programme, häufige Videoerstellung oder umfassende Bildarchive.

Sicherheit, Updates & Datenschutz

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Werbefrei

Beide Geräte bieten eine vollständig werbefreie Nutzererfahrung. Weder störende Banner noch Pop-ups oder Werbespots beeinträchtigen die Arbeit mit dem System oder den vorinstallierten Anwendungen.

Nutzer können sich auf ihre Aufgaben konzentrieren, ohne durch Anzeigen unterbrochen zu werden. Gleichzeitig entfällt die Sorge um Datensammlung zu Werbezwecken, da keine personalisierten Anzeigen ausgespielt werden.

Update-Garantie bis

Das Edge 60 Fusion erhält Software-Updates bis 2028 und bleibt damit für die kommenden Jahre mit aktuellen Anwendungen kompatibel. Nutzer können sich auf kontinuierliche Funktionserweiterungen und Leistungsoptimierungen verlassen.

Das Galaxy A26 bietet eine längere Update-Unterstützung bis 2031 und eignet sich daher besonders für eine mehrjährige Nutzung. Neben der App-Kompatibilität erhalten Anwender neue Features wie erweiterte Kamerafunktionen oder optimierte Energieverwaltung. Die langfristige Software-Pflege verhindert zudem Leistungseinbußen durch veraltete Systemversionen.

Entsperrung mit Fingerabdrucksensor

Sowohl beim Motorola als auch beim Samsung arbeitet die Entsperrung per Fingerabdrucksensor mit einer ordentlichen Zuverlässigkeit und bietet eine komfortable Alternative zur PIN-Eingabe.

Gelegentliche Schwierigkeiten treten bei beiden Smartphones lediglich dann auf, wenn die Finger feucht oder verschmutzt sind. Abgesehen von diesen Ausnahmen gelingt der Zugriff auf die Geräte meist ohne Probleme.

Entsperrung mit Gesichtserkennung

Beide Smartphones bieten eine blickbasierte Entsperrung, die unter idealen Bedingungen zuverlässig arbeitet. Die Funktion kann jedoch bei schlechten Lichtverhältnissen oder beim Tragen einer Sonnenbrille an ihre Grenzen stoßen und zeigt dann eine weniger konstante Leistung.

IP-Zertifizierung

Das Motorola Edge 60 Fusion verfügt über eine IP69-Zertifizierung und bietet damit außergewöhnlichen Umweltschutz. Es widersteht nicht nur Staub und Wasser vollständig, sondern hält auch Hochdruckreinigung und heißen Dampfstrahlen stand. Diese Robustheit macht es zur optimalen Wahl für extreme Einsatzbedingungen und anspruchsvolle Outdoor-Aktivitäten.

Das Galaxy A26 besitzt eine IP67-Klassifizierung und ist vollständig gegen Staub sowie gegen vorübergehendes Eintauchen in Wasser geschützt. Es übersteht problemlos Regenschauer und kurze Wasserkontakte, für längere Tauchgänge ist es jedoch nicht konzipiert.

Ökosystem & Kompatibilität

Beide Geräte basieren auf Android und bieten dadurch eine offene Plattform, die sich nahtlos mit verschiedenen Betriebssystemen verbinden lässt. Die Kompatibilität zu Windows-Rechnern und Chromebooks funktioniert reibungslos, ebenso die Anbindung an Googles Dienste-Universum.

Google Drive, Fotos und Gmail lassen sich herstellerunabhängig zuverlässig nutzen. Darüber hinaus stehen jeweils spezielle Ökosystem-Funktionen zur Verfügung, die eine Vernetzung mit Tablets, Smartwatches oder Smart-TVs des entsprechenden Herstellers ermöglichen.

Auch Mac-Nutzer können beide Smartphones verwenden, müssen jedoch auf iOS-spezifische Funktionen wie AirDrop oder Handoff verzichten.

Bauart & Gehäuse

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Faltbar (Fold/Flip)

Beide Geräte setzen auf das bewährte Design eines starren Displays und verzichten bewusst auf die aufwendige Faltmechanik. Diese Entscheidung sorgt für eine solide Konstruktion ohne anfällige Gelenkverbindungen oder komplizierte Klappmechanismen, was die Langlebigkeit der Smartphones unterstützt.

Gehäusematerial

Das Edge 60 Fusion verfügt über ein Kunststoffgehäuse, das einen sicheren Halt bietet und bei Stürzen widerstandsfähig ist, da das Material nachgibt anstatt zu zerbrechen. Mit der Zeit können jedoch Kratzer auftreten oder die Oberfläche einen glänzenden, fettigen Eindruck bekommen.

Das Galaxy A26 besitzt ebenfalls ein Kunststoffgehäuse, das gut in der Hand liegt und Stürze übersteht, indem es sich verbiegt statt zu zersplittern. Langfristig besteht auch hier die Möglichkeit von Kratzern oder einer glänzend werdenden Oberfläche.

Physisches SIM-Karten-Fach

Das Edge 60 Fusion verfügt über einen klassischen SIM-Kartenslot, der flexiblen Anbieterwechsel unterstützt. Auf Reisen lassen sich problemlos regionale Karten einsetzen, und auch die Nutzung von Prepaid-Optionen gestaltet sich unkompliziert, da keine Internetanbindung erforderlich ist.

Das Galaxy A26 bietet ebenfalls einen herkömmlichen SIM-Kartenschacht für einfachen Providerwechsel. Besonders auf Reisen erweist sich dies als vorteilhaft für lokale Tarife, und Prepaid-Karten können ohne Internetverbindung genutzt werden.

Datenblatt

Eigenschaft
3DMark Wild Life Extreme Stress Test (%)
Motorola Edge 60 Fusion
99
Samsung Galaxy A26
99
5G
Motorola Edge 60 Fusion
Ja
Samsung Galaxy A26
Ja
Akkukapazität (mAh)
Motorola Edge 60 Fusion
5.200
Samsung Galaxy A26
5.000
Always-On-Display (AOD)
Motorola Edge 60 Fusion
Nein
Samsung Galaxy A26
Nein
Arbeitsspeicher / RAM (GB)
Motorola Edge 60 Fusion
8
Samsung Galaxy A26

128 GB - Mint

6

128 GB - Schwarz - Enterprise Edition

6

128 GB - Weiß

6

256 GB - Mint

8

256 GB - Schwarz

8

256 GB - Weiß

8

Baujahr
Motorola Edge 60 Fusion
2.025
Samsung Galaxy A26
2.025
Bildschirmdiagonale (Zoll)
Motorola Edge 60 Fusion
6,67
Samsung Galaxy A26
6,7
Bildwiederholrate (Hz)
Motorola Edge 60 Fusion
120
Samsung Galaxy A26
120
Blende der Hauptkamera
Motorola Edge 60 Fusion
1,9
Samsung Galaxy A26
1,8
Dicke (mm)
Motorola Edge 60 Fusion
7,95
Samsung Galaxy A26
7,7
Displayauflösung (Pixel)
Motorola Edge 60 Fusion
2.712 x 1.220
Samsung Galaxy A26
2.340 x 1.080
Entsperrung mit Fingerabdrucksensor
Motorola Edge 60 Fusion
Ja
Samsung Galaxy A26
Ja
Entsperrung mit Gesichtserkennung
Motorola Edge 60 Fusion
Ja
Samsung Galaxy A26
Ja
eSIM
Motorola Edge 60 Fusion
Single
Samsung Galaxy A26
Nein
Faltbar (Fold/Flip)
Motorola Edge 60 Fusion
Nein
Samsung Galaxy A26
Nein
Farbe
Motorola Edge 60 Fusion

Pantone Amazonite

Blaugrün

Pantone Slipstream

Blau

Pantone Zephyr

Rosé

Samsung Galaxy A26

128 GB - Mint

Mint

128 GB - Schwarz - Enterprise Edition

Schwarz

128 GB - Weiß

Weiß

256 GB - Mint

Mint

256 GB - Schwarz

Schwarz

256 GB - Weiß

Weiß

Fingerabdrucksensor-Technologie
Motorola Edge 60 Fusion
Optisch
Samsung Galaxy A26
Kapazitiv
Funktionsumfang KI
Motorola Edge 60 Fusion
Mittel
Samsung Galaxy A26
Niedrig
Geekbench 6 Single-Core
Motorola Edge 60 Fusion
1.053
Samsung Galaxy A26
1.010,5
Gehäusematerial
Motorola Edge 60 Fusion
Kunststoff
Samsung Galaxy A26
Kunststoff
Gesichtserkennungstechnologie
Motorola Edge 60 Fusion
2D
Samsung Galaxy A26
2D
Gewicht (g)
Motorola Edge 60 Fusion
178
Samsung Galaxy A26
200
HDR-Video
Motorola Edge 60 Fusion
Ja
Samsung Galaxy A26
Nein
Hersteller
Motorola Edge 60 Fusion
Motorola
Samsung Galaxy A26
Samsung
Integrierte KI
Motorola Edge 60 Fusion
MotoAI
Samsung Galaxy A26
Galaxy AI
Interner Speicher (GB)
Motorola Edge 60 Fusion
256
Samsung Galaxy A26

128 GB - Mint

128

128 GB - Schwarz - Enterprise Edition

128

128 GB - Weiß

128

256 GB - Mint

256

256 GB - Schwarz

256

256 GB - Weiß

256

IP-Zertifizierung
Motorola Edge 60 Fusion
IP69
Samsung Galaxy A26
IP67
Kabelloses Laden
Motorola Edge 60 Fusion
Nein
Samsung Galaxy A26
Nein
Maximale Bildrate bei 4K (fps)
Motorola Edge 60 Fusion
30
Samsung Galaxy A26
30
Maximale Bildrate bei Full HD (fps)
Motorola Edge 60 Fusion
60
Samsung Galaxy A26
30
Maximale Bildrate Zeitlupenmodus bei 1080p (fps)
Motorola Edge 60 Fusion
240
Samsung Galaxy A26
Nicht anwendbar
Maximale Bildrate Zeitlupenmodus bei 720p (fps)
Motorola Edge 60 Fusion
Nicht anwendbar
Samsung Galaxy A26
480
Maximale Ladeleistung (Watt)
Motorola Edge 60 Fusion
68
Samsung Galaxy A26
25
Maximale Video-Auflösung
Motorola Edge 60 Fusion
4K
Samsung Galaxy A26
4K
NFC
Motorola Edge 60 Fusion
Ja
Samsung Galaxy A26
Ja
Optische Bild­stabilisierung
Motorola Edge 60 Fusion
Ja
Samsung Galaxy A26
Ja
Paneltyp
Motorola Edge 60 Fusion
AMOLED
Samsung Galaxy A26
AMOLED
Panoramamodus
Motorola Edge 60 Fusion
Querformat und Hochformat
Samsung Galaxy A26
Querformat und Hochformat
Physisches SIM-Karten-Fach
Motorola Edge 60 Fusion
Ja
Samsung Galaxy A26
Ja
Pixel pro Zoll (ppi)
Motorola Edge 60 Fusion
446
Samsung Galaxy A26
385
Portraitmodus
Motorola Edge 60 Fusion
Front- und Rückkamera
Samsung Galaxy A26
Front- und Rückkamera
Prozessor
Motorola Edge 60 Fusion
MediaTek Dimensity 7300
Samsung Galaxy A26
Exynos 1380
Sensorgröße Hauptkamera
Motorola Edge 60 Fusion
1,56
Samsung Galaxy A26
2,76
Teleobjektiv – maximaler optischer Zoom (x)
Motorola Edge 60 Fusion
0
Samsung Galaxy A26
0
Update-Garantie bis
Motorola Edge 60 Fusion
2.028
Samsung Galaxy A26
2.031
Werbefrei
Motorola Edge 60 Fusion
Ja
Samsung Galaxy A26
Ja
Wild-Life-Extreme-Score
Motorola Edge 60 Fusion
863
Samsung Galaxy A26
798
Zeitlupenmodus (Slow Motion)
Motorola Edge 60 Fusion
1080p
Samsung Galaxy A26
720p

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