Onyx Boox Go 10.3
PocketBook InkPad X Pro

Welcher E-Book-Reader passt besser zu dir?Vergleich und KI-Analyse

erstellt vom Bluepick-Team

Der schnelle Überblick

Die wichtigsten Unterschiede
Onyx Boox Go 10.3

Onyx Boox Go 10.3

Ab 373 €

Was kann der Onyx Boox Go 10.3 besser?

  • Längere Akkulaufzeit: Dank größerem Akku und fehlendem Frontlicht hält das Gerät bei moderater Nutzung problemlos mehrere Wochen durch – selbst bei täglichem Einsatz ist über eine Woche Betriebszeit realistisch.

  • Gestochen scharfes Display mit 300 ppi: Die höhere Auflösung sorgt für außergewöhnlich klare Textdarstellung und detailreiche Illustrationen, selbst bei kleinsten Schriftgrößen.

  • Umfangreiche Notiz- und Zeichenfunktionen: KI-gestützte Handschrifterkennung, zahlreiche Werkzeuge und die Möglichkeit, professionelle Apps zu nutzen, machen das Gerät zu einem vollwertigen E-Ink-Tablet für produktives Arbeiten.

  • Dark Mode für augenschonendes Lesen: Die invertierte Darstellung reduziert Blendung bei schwachem Licht – eine Funktion, die beim Vergleichsmodell fehlt.

  • Doppelt so viel Speicherplatz: Mit 64 GB statt 32 GB bietet er ausreichend Platz für sehr große E-Book-Sammlungen, umfangreiche PDFs, zahlreiche Apps und Hörbücher.

  • Integrierter Lautsprecher: Hörbücher oder die Vorlesefunktion lassen sich spontan abspielen, ohne dass Kopfhörer erforderlich sind.

Fazit

Das Boox Go 10.3 ist die ideale Wahl für alle, die ein vollwertiges E-Ink-Tablet mit maximaler Flexibilität suchen.

Durch den Zugriff auf den Google Play Store und die Möglichkeit, Amazon-E-Books über die Kindle-App zu lesen, eignet es sich perfekt für alle, die verschiedene Ökosysteme parallel nutzen möchten.

Besonders im Studium, bei der Arbeit mit komplexen Dokumenten oder für umfangreiches Notieren spielt das Gerät seine Stärken aus: Die gestochen scharfe Darstellung, professionelle Notiz-Apps und die hervorragende Akkulaufzeit machen es zum produktiven Begleiter.

Wer jedoch häufig bei Dunkelheit liest, muss mit einer externen Lichtquelle vorliebnehmen – dafür erhält man papierähnlichen Kontrast und präzises Schreiben.

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PocketBook InkPad X Pro

PocketBook InkPad X Pro

Ausverkauft

Was kann der PocketBook InkPad X Pro besser?

  • Integrierte Beleuchtung mit Farbtemperatur: Ermöglicht komfortables Lesen bei Dunkelheit durch gleichmäßig ausgeleuchtetes Display mit warmem Licht, das den Blaulichtanteil reduziert und die Augen schont – besonders angenehm vor dem Einschlafen.

  • Physische Blättertasten: Komfortables Navigieren durch Seiten ohne Berührung des Displays, mit spürbarem Druckpunkt und ohne versehentliche Seitenwechsel.

Fazit

Der InkPad X Pro eignet sich besonders für alle, die Wert auf komfortables Lesen bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen legen und dabei nicht auf eine integrierte Beleuchtung verzichten möchten.

Die einstellbare Farbtemperatur macht ihn zur besseren Wahl für abendliche Lektüre, während die physischen Blättertasten ein haptisches Leseerlebnis bieten.

Besonders empfehlenswert ist das Gerät für alle, die ein vielseitiges E-Ink-Tablet mit soliden Notiz- und Zeichenfunktionen suchen und auch hier die Offenheit eines vollwertigen Android-Systems bevorzugen.

Alle Apps aus dem Google PlayStore lassen sich nutzen, sodass auch direkt auf den Kindle Store oder die Onleihe zugegriffen werden kann.

Wer primär PDFs, Comics und E-Books lesen sowie gelegentlich handschriftliche Notizen anfertigen möchte – und auf zusätzliche Funktionen verzichten kann –, der findet hier einen guten Begleiter.

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Akkulaufzeit

Der Onyx Boox Go 10.3 zeigt sich bei der Energieversorgung von seiner starken Seite. Mit seinem 3700-mAh-Akku erreicht er bei moderater Nutzung problemlos mehrere Wochen Laufzeit. Selbst wer das Gerät täglich verwendet, kann realistisch mit über einer Woche Betriebszeit rechnen.

Ein entscheidender Vorteil ist das Fehlen der Hintergrundbeleuchtung, das den Stromverbrauch merklich senkt. Zwar beanspruchen intensive Schreibsessions oder das Abspielen von Hörbüchern mehr Energie, dennoch bleibt die Ausdauer für ein derart vielseitig einsetzbares E-Book-Gerät beachtlich.

Beim PocketBook InkPad X Pro fällt die Bilanz gemischter aus. Die Akkukapazität von 3200 mAh ermöglicht bei gewöhnlicher Verwendung durchaus zufriedenstellende Resultate.

Problematisch wird es jedoch im Standby-Modus: Das Gerät zeigt einen überdurchschnittlich hohen Energieverbrauch bei eingeschaltetem Display. Besonders beim Anfertigen von Notizen oder bei aktivierter Beleuchtung macht sich dies negativ bemerkbar. Selbst bei mittlerer Helligkeitsstufe liegt der Verbrauch deutlich über dem mancher Konkurrenzmodelle.

Für Gelegenheitsleser mag die Ausdauer noch ausreichend sein. Wer das Gerät jedoch intensiv nutzt oder viel liest, muss deutlich häufiger aufladen als bei vergleichbaren Alternativen.

Bibliotheksintegration über Onleihe

Beim Onyx Boox Go 10.3 ermöglicht das Android-Betriebssystem die Installation der offiziellen Onleihe-App. Dadurch lassen sich Bücher komfortabel direkt auf dem Gerät ausleihen und lesen, ohne dass ein Umweg über andere Geräte notwendig ist.

Der PocketBook InkPad X Pro bietet eine fest integrierte native Onleihe-App. Die Ausleihe und das Lesen von Bibliotheksmedien erfolgen ebenfalls unmittelbar auf dem E-Reader, ohne dass ein Browser oder Computer zwischengeschaltet werden muss. Um ein Buch auszuleihen, genügt das Öffnen der vorinstallierten Anwendung.

Displayqualität

Das Boox Go 10.3 punktet mit einer 300-ppi-Auflösung, die für eine außergewöhnlich scharfe und detailreiche Textdarstellung sorgt. Der bewusste Verzicht auf eine Frontbeleuchtung schafft eine papierähnliche Haptik und reduziert den Abstand zwischen Stift und Display, was sich positiv auf den Kontrast auswirkt.

Diese Entscheidung bringt jedoch spürbare Einschränkungen mit sich: Bei ungünstigen Lichtverhältnissen wird das Ablesen deutlich schwieriger, und direkte Beleuchtung kann störende Reflexionen verursachen, die das Lesen aus bestimmten Blickwinkeln beeinträchtigen. Ohne künstliche Hintergrundbeleuchtung ist man zwingend auf ausreichendes Umgebungslicht angewiesen – in dämmrigen Räumen oder abends wird die Nutzung schnell anstrengend. Ghosting-Effekte treten zwar auf, bleiben aber im Vergleich zu Vorgängermodellen in einem akzeptablen Rahmen.

Der InkPad X Pro arbeitet mit einer 227-ppi-Auflösung, die eine solide Schärfe gewährleistet. Die integrierte Beleuchtung sorgt für eine gleichmäßige Lichtverteilung und ermöglicht komfortables Lesen zu jeder Tageszeit. Besonders bei direkter Sonneneinstrahlung zeigt sich das Display von seiner starken Seite und bleibt gut ablesbar.

Nützlich sind die individuell anpassbaren Einstellungen für Kontrast, Sättigung und Helligkeit, die sich insbesondere bei gescannten Dokumenten oder schwach dargestellten Texten als hilfreich erweisen. Bei PDF-Dateien mit aufwendigen Grafiken und Tabellen macht sich allerdings die charakteristische Trägheit von E-Ink-Displays bemerkbar, was eine gewisse Anpassung der Nutzungsgewohnheiten erfordert.

Lesekomfort

Das Onyx Boox Go 10.3 präsentiert sich als relativ schlankes und leichtes Gerät für seine Größenklasse, doch bei längeren Lesesessions macht sich die 10,3-Zoll-Größe spürbar bemerkbar. Positiv hervorzuheben ist das natürliche Schreibgefühl und die umfangreiche Lesesoftware, die zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten bietet.

Allerdings trüben einige Schwächen das Leseerlebnis: Das Umblättern stockt gelegentlich, und Ghosting-Effekte beeinträchtigen den Lesefluss. Der Kontrast des Displays lässt zu wünschen übrig, was bei schwierigen Lichtverhältnissen schneller zu ermüdeten Augen führen kann. Besonders einschränkend wirkt sich das fehlende Frontlicht auf die Nutzbarkeit aus.

Die Bedienung erweist sich als komplex und teilweise unübersichtlich, begleitet von gelegentlichen Reaktionsverzögerungen und Schwierigkeiten bei der Handflächenerkennung. Der mitgelieferte Stift haftet nur schwach magnetisch am Gehäuse.

Das PocketBook InkPad X Pro gehört mit 350 Gramm zu den leichtesten Vertretern seiner Klasse, wobei auch hier das Gewicht bei längeren Lesesitzungen natürlich spürbar bleibt. Die versenkten Bildschirmränder schaffen eine angenehme Haptik, während die schmalen Rahmen den Bildschirm optisch größer erscheinen lassen. Die Bedientasten am unteren Rand ermöglichen eine komfortable Steuerung.

Die Lesesoftware überzeugt mit einer intuitiven Pinch-to-Zoom-Funktion zur Anpassung der Schriftgröße, rund 50 vorinstallierten Schriftarten und vielfältigen Layoutoptionen. Ein Wermutstropfen ist die bei manchen Apps merklich langsamere Seitenaktualisierung.

Lesekomfort bei Dunkelheit

Das Boox Go 10.3 kommt ohne jegliche Displaybeleuchtung aus – eine bewusste Designentscheidung, die sich allerdings deutlich auf die Nutzbarkeit auswirkt. Sobald es dämmert oder dunkel wird, ist das Gerät auf eine externe Lichtquelle angewiesen. Wer abends im Bett lesen oder schnell Notizen machen möchte, muss zwingend eine Lampe einschalten.

Zwar bietet das Gerät einen Dark Mode, der die Darstellung invertiert, doch dieser kann die fehlende Hintergrundbeleuchtung nicht ersetzen und bleibt bei Dunkelheit wirkungslos.

Der InkPad X Pro verfügt hingegen über eine integrierte Beleuchtung mit einstellbarer Farbtemperatur, die zwischen kühlem und warmem Licht wechseln kann. Die LEDs leuchten das Display gleichmäßig aus, ohne störende Schatten oder helle Flecken zu erzeugen. Damit ist abendliches Lesen problemlos möglich.

Allerdings beschränkt sich die Ausstattung auf das Wesentliche: Weder ein Helligkeitssensor noch zeitgesteuerte Lichtprofile sind vorhanden. Die Anpassung von Helligkeit und Farbtemperatur erfolgt ausschließlich manuell über das Schnellmenü. Für Nutzer, die häufig zwischen verschiedenen Lichtverhältnissen wechseln, bedeutet das regelmäßiges Nachregeln von Hand.

Auch auf einen Dark Mode muss man beim InkPad X Pro verzichten. Für gelegentliches Lesen bei Dunkelheit reicht die Grundausstattung aus, komfortabler wäre jedoch eine automatische Anpassung an die Umgebung.

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Notiz- & Zeichenfunktionen

Das Boox Go 10.3 ist ein vollwertiges Android-basiertes E-Ink-Tablet mit umfangreichen Notiz- und Zeichenmöglichkeiten. Die integrierte Notiz-App bietet zahlreiche Werkzeuge wie verschiedene Stiftarten, Farben, geometrische Figuren und Textfelder – deutlich mehr als bei herkömmlichen Lesegeräten.

Ein besonderer Vorteil ist der Zugriff auf den Google Play Store, wodurch professionelle Notiz-Apps wie OneNote, Evernote oder Libby installiert werden können. Die Cloud-Anbindung über Google Drive oder Dropbox funktioniert zuverlässig und synchronisiert Notizen automatisch. Bei der PDF-Bearbeitung stehen umfassende Annotationsmöglichkeiten zur Verfügung, ergänzt durch eine präzise KI-gestützte Handschrifterkennung.

Die Organisation von Notizen gelingt durch Tags und Ordnerstrukturen gut. Allerdings gibt es vereinzelt Performance-Probleme: In Drittanbieter-Apps wie Logseq kann die Handschrifterkennung verzögert reagieren, manchmal verschwinden Striche oder ganze Notizen unerwartet. Auch die Handballenerkennung arbeitet nicht immer zuverlässig, was gelegentlich zu ungewollten Seitenwechseln führt.

Der InkPad X Pro bietet solide Notiz- und Zeichenfunktionen für den praktischen Einsatz. Mit dem Wacom-Stylus lassen sich präzise handschriftliche Randnotizen direkt beim Lesen erstellen oder in separaten Notizbüchern festhalten. Das Schreibgefühl wird als angenehm beschrieben.

Die Global-Handwriting-Funktion erlaubt das Schreiben auf beliebigen Bildschirminhalten mit anschließendem Screenshot-Export – praktisch für schnelle Anmerkungen oder das Signieren von Dokumenten. Notizen können als PDF oder PNG gespeichert und in die Cloud hochgeladen werden.

Bei der Handschrifterkennung in Apps wie Evernote zeigt sich die Bedienung allerdings etwas umständlich: Die Übersetzung erfolgt verzögert, und jede Seite wird als separate Datei abgelegt. Für grundlegende Notizen und PDF-Annotationen bietet das Gerät dennoch praktikable Lösungen.

PDF-Darstellung

Beide Geräte verfügen über ein 10,3-Zoll-Display, das eine komfortable Darstellung von PDF-Dokumenten ermöglicht. Selbst komplexe Seiten mit Tabellen, Grafiken und mehrspaltigem Layout lassen sich ohne ständiges Zoomen oder Scrollen lesen.

Das Boox Go 10.3 punktet mit seiner hohen Bildschirmauflösung und dem vollwertigen Android-System, die zusammen für eine scharfe Darstellung und schnelle Seitenübergänge sorgen. Auch umfangreiche PDF-Dateien öffnen sich zügig und lassen sich flüssig navigieren.

Besonders hervorzuheben sind die umfangreichen Annotationswerkzeuge, die direktes Markieren, Kommentieren und Ausfüllen von Formularen ermöglichen. Die nahtlose Export-Funktion in Cloud-Dienste erleichtert die weitere Verarbeitung. Der integrierte Reflow-Modus und vielfältige Anpassungsoptionen für Ränder und Kontrast bieten zusätzliche Flexibilität.

Ein Nachteil ist das etwas dunklere Display ohne Frontbeleuchtung, das bei schwachem Licht eine externe Lichtquelle erfordert. Unter normalen Bedingungen ist das Go 10.3 jedoch eine gute Wahl für die PDF-Arbeit.

Der PocketBook InkPad X Pro überzeugt ebenfalls mit scharfer und detailreicher Darstellung. Die Navigation funktioniert selbst bei sehr großen Dateien mit 900 MB und mehr flüssig.

Beim Zoomen reagiert das Gerät dank eines speziellen Modus schnell, wobei nur die finale Auflösung einen kurzen Moment benötigt. Nützliche Funktionen wie Reflow-Modus, verschiedene Zoom-Voreinstellungen, Seitenausrichtung und Kontrast-Anpassung erleichtern die Arbeit mit unterschiedlichen Dokumenttypen.

Auch hier lassen sich Annotationen wie Markierungen, Notizen und Unterschriften problemlos einfügen.

Mögliche Alternativen

Schreibgefühl und Präzision

Das Boox Go 10.3 bietet ein überwiegend papierähnliches Schreibgefühl dank der leicht rauen Oberfläche des E-Ink-Displays, die für gute Stiftkontrolle sorgt. Allerdings fällt die Oberfläche glatter aus als bei manchen Konkurrenzgeräten.

Die Präzision beim Schreiben ist solide, der Stift arbeitet ohne spürbaren Versatz direkt auf dem Display. Die Linienführung wirkt natürlich und eignet sich gut für Notizen und Skizzen. Allerdings trüben vereinzelt auftretende merkliche Latenz und gelegentlich ruckeliger Schreibfluss das Gesamtbild etwas.

Eine deutliche Schwäche stellt der mitgelieferte Stift dar: Er wirkt einfach verarbeitet, die Spitzen verschleißen schnell, und eine Radiergummi-Funktion fehlt. Auch die magnetische Befestigung am Gerät hält nur schwach. Viele Nutzer wechseln daher zu hochwertigen Drittstiften, die das Schreiberlebnis spürbar aufwerten.

Beim InkPad X Pro sorgt besonders die leicht vertiefte Displayoberfläche für ein angenehm natürliches, papierähnliches Schreibgefühl.

Die Präzision überzeugt durch sehr geringe Latenz – Striche erscheinen praktisch ohne merkliche Verzögerung auf dem Display. Das macht das Gerät besonders für detaillierte Zeichnungen und präzise Notizen attraktiv.

Nutzer heben das angenehme Schreibgefühl hervor, das flüssiges und kontrolliertes Arbeiten ermöglicht. Für ein E-Note-Gerät dieser Preisklasse liefert es eine solide Schreibleistung mit guter taktiler Rückmeldung.

Verarbeitung & Defekte

# Verarbeitung & Defekte

Der Onyx Boox Go 10.3 überzeugt grundsätzlich durch seine hochwertige und stabile Bauweise. Trotz der schlanken Konstruktion und der großen Displayfläche gibt das Gehäuse nicht nach und hinterlässt einen wertigen Eindruck.

Allerdings treten vereinzelt Probleme auf: Nach einigen Monaten Nutzung berichten manche Anwender von Displaydefekten, bei denen schwarze Linien erscheinen und die Touch-Funktion versagt. Die magnetische Befestigung für den Stylus erweist sich als Schwachstelle – der Magnet haftet nicht zuverlässig genug. Auch die mitgelieferte Stifthalterung und der Stylus selbst fallen qualitativ etwas ab.

Auf Software-Ebene zeigen sich gelegentlich Instabilitäten: Apps frieren ein und machen einen Neustart nötig, zudem reagiert das Gerät beim Aufwachen aus dem Standby manchmal träge.

Beim PocketBook InkPad X Pro präsentiert sich die Verarbeitung im täglichen Gebrauch als solide und verlässlich. Die Hardware macht einen robusten Eindruck, nennenswerte Schwächen werden kaum berichtet.

Die Software läuft stabil, auch wenn die veraltete Android-Version gelegentlich Einschränkungen mit sich bringt. Auffällig ist die Performance im HD-Modus: Standardmäßig aktiviert, arbeitet das Gerät hier spürbar langsam – ein Wechsel in den Normalmodus schafft deutliche Verbesserung.

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Onyx Boox Go 10.3

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PocketBook InkPad X Pro

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Display & Technologie

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Ökosystem

Onyx bietet durch das auf Android basierende System eine maximale Offenheit. Nutzer können sämtliche E-Book-Apps installieren, darunter auch solche für spezielle Shops oder Bibliotheken, und haben Zugriff auf den Google Play Store. Dies ermöglicht das parallele Nutzen verschiedener Anbieter und eine komplette Formatvielfalt. Auch das Hinzufügen eigener Dateien ist uneingeschränkt möglich.

Die Bedienung kann durch die Vielzahl an Optionen und die offene Android-Umgebung komplexer sein und setzt ein gewisses technisches Verständnis voraus. Ein besonderer Vorteil ist, dass auch Amazon-E-Books über die Kindle-App genutzt werden können.

Beim InkPad X Pro steht ebenfalls ein sehr offenes System zur Verfügung, das mit einer außergewöhnlich breiten Formatunterstützung punktet. Fast alle gängigen Dateitypen werden unterstützt, und der Zugang zu unterschiedlichen Shops und Quellen ist unkompliziert. Das Sideloading funktioniert besonders einfach und vielseitig.

Die Cloud-Anbindung ist offen gestaltet, sodass eigene Dateien problemlos synchronisiert werden können. Allerdings ist es nicht möglich, Amazon-E-Books auf diesem Gerät zu lesen oder zu übertragen.

Bildschirmdiagonale (Zoll)

Beide Geräte verfügen über eine 10,3-Zoll-Bildschirmdiagonale, wodurch sie besonders viel Platz für die Darstellung von PDFs, Comics, Magazinen und komplexen Dokumenten bieten.

Die tabletähnliche Größe erleichtert das Anfertigen von Notizen und Markierungen und macht beide Modelle zu einer guten Wahl für produktives Arbeiten mit umfangreichen Inhalten.

Allerdings geht diese Großzügigkeit zulasten der Mobilität und bringt ein höheres Gewicht mit sich.

Farbdisplay

Beide Geräte setzen auf ein Schwarz-Weiß-Display, das eine sehr hohe Schärfe und einen starken Kontrast bei Texten ermöglicht.

Sie eignen sich besonders gut für das Lesen von Romanen, Sachbüchern und anderen textbasierten Werken. Die Darstellung bleibt stets klar, zudem sind beide Modelle energieeffizient.

Eine farbige Wiedergabe von Buchcovern, Comics oder illustrierten Inhalten ist bei beiden nicht möglich.

Gerätetyp

Android-Gerät

Beide Geräte bieten ein vollwertiges Android-System und gehen damit deutlich über die reine E-Book-Lektüre hinaus.

Durch den Zugriff auf den Google Play Store und die Möglichkeit, verschiedene Apps zu installieren, lassen sich selbst anspruchsvolle PDF-Dateien bearbeiten, handschriftliche Notizen anfertigen und unterschiedliche E-Book-Dienste gleichzeitig nutzen. Diese Flexibilität macht sie besonders geeignet für den Einsatz im Studium, bei der Arbeit mit Dokumenten oder für vielseitige Arbeitsabläufe.

Allerdings führt diese Vielseitigkeit zu einer kürzeren Akkulaufzeit und einer etwas komplexeren Bedienung im Vergleich zu einfacheren E-Book-Readern.

Bauform

Onyx Boox Go 10.3 besitzt eine asymmetrische Bauform mit einer breiteren Griffseite, was einen besonders stabilen Halt mit nur einer Hand ermöglicht. Diese Gestaltung ist vor allem dann von Vorteil, wenn das Gerät länger gehalten oder genutzt wird.

Beim PocketBook InkPad X Pro fällt das symmetrische Design auf, das ein gleich angenehmes Gefühl in beiden Händen vermittelt. Dadurch ist ein flexibles und ausgeglichenes Halten möglich, unabhängig davon, welche Hand genutzt wird.

Displayauflösung (ppi)

Das Onyx Boox Go 10.3 verfügt über eine hohe Auflösung von 300 ppi, wodurch der Text sehr scharf wirkt. Auch bei kleiner Schrift bleiben Details gut erkennbar. Das Leseerlebnis erinnert stark an Papier und selbst Illustrationen werden detailreich angezeigt.

Das PocketBook InkPad X Pro besitzt mit 227 ppi eine mittlere Auflösung, die für eine insgesamt angenehme Lesbarkeit sorgt. Bei sehr kleinen Schriftgrößen kann es jedoch vorkommen, dass Buchstaben weniger glatt wirken.

Displaytechnologie

E Ink Carta 1200

Onyx Boox Go 10.3 verwendet die E Ink Carta 1200 Technologie und legt damit den Schwerpunkt auf besonders gute Lesbarkeit und eine hohe Textschärfe. Die reine Schwarz-Weiß-Anzeige sorgt für deutlich erkennbaren Text und einen ausgeprägten Kontrast.

Beim PocketBook InkPad X Pro kommt E Ink Mobius zum Einsatz, das ebenfalls eine Schwarz-Weiß-Darstellung bietet und auf Textklarheit ausgelegt ist. Diese Technik basiert allerdings auf einem älteren Carta-Standard und verzichtet auf aktuelle Verbesserungen, die etwa den Kontrast oder das Umblättern betreffen.

Maximale Helligkeit (Nits)

Der Helligkeitswert des Displays ist nicht bekannt.

Lese-Komfort

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Dark Mode / Invertierte Farben

Mit Onyx Boox Go 10.3 steht eine Dark Mode-Option zur Verfügung, die das Lesen bei schwachem Licht deutlich angenehmer macht. Statt des üblichen dunklen Textes auf hellem Grund erscheint der Text hier hell auf dunklem Hintergrund, was die Augen schont und insbesondere bei nächtlicher Nutzung für weniger Blendung sorgt.

Beim PocketBook InkPad X Pro fehlt eine entsprechende Funktion. Nutzer müssen auch in dunkler Umgebung mit dem klassischen Layout lesen, was bei wenig Licht zu erhöhter Blendung führen und die Augen stärker beanspruchen kann.

Lichtsteuerung mit Sensor

Sowohl beim Onyx Boox Go 10.3 als auch beim PocketBook InkPad X Pro ist es notwendig, die Display-Helligkeit von Hand zu regulieren. In Situationen mit veränderten Lichtverhältnissen kann dies als unpraktisch empfunden werden, da die Beleuchtung ohne automatische Anpassung stets gleich bleibt, unabhängig von der Umgebung.

Lichtsteuerung nach Zeitplan

Bei beiden Geräten ist es erforderlich, die Helligkeit und die Farbtemperatur manuell einzustellen, da eine automatische Anpassung nach Tageszeit nicht vorhanden ist.

Warmlicht / Farbtemperatur einstellbar

Beim Onyx Boox Go 10.3 fehlt die Möglichkeit, die Farbtemperatur des Displays anzupassen. Dadurch bleibt der Blaulichtanteil auch bei aktiviertem Licht unverändert hoch, was das Lesen bei Dunkelheit weniger komfortabel macht. Nutzer, die abends oder nachts lesen, müssen auf eine entspanntere und schlaffreundlichere Beleuchtung verzichten.

Der PocketBook InkPad X Pro bietet eine einstellbare Farbtemperatur, mit der sich der Anteil an Blaulicht verringern lässt. Das wärmere Licht sorgt besonders in dunkler Umgebung für ein angenehmeres Leseerlebnis und schont die Augen, was vor allem vor dem Einschlafen als Vorteil empfunden wird.

Möchtest du einen E-Reader mit Farbdisplay?

Zusatzfunktionen: Software

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Hörbuch-Wiedergabe

Beide Geräte ermöglichen es, Hörbücher wiederzugeben und bieten damit eine flexible Nutzung, bei der jederzeit zwischen Lesen und Hören gewechselt werden kann. Das ist besonders dann hilfreich, wenn man unterwegs ist oder eine Pause für die Augen benötigt.

Die Auswahl der verfügbaren Hörbuch-Quellen ist jeweils an das eigene Ökosystem des Herstellers gebunden.

Vorlesefunktion / Text-to-Speech

Beide Geräte verfügen über eine Text-to-Speech-Funktion, mit der E-Books automatisch vorgelesen werden können. Diese Funktion eignet sich besonders, wenn man die Hände nicht frei hat oder einfach entspannt zuhören möchte.

Die Sprachausgabe klingt in beiden Fällen künstlich und unterscheidet sich deutlich von der Qualität eines professionellen Hörbuchs.

Werbefrei

Weder beim Onyx Boox Go 10.3 noch beim PocketBook InkPad X Pro werden auf dem Startbildschirm oder im Ruhemodus Werbeanzeigen eingeblendet, sodass das Lesen ohne Ablenkung oder vorheriges Wegtippen von Werbung möglich ist.

Anschlüsse & Übertragung

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Übertragung/Sideloading über USB

Sowohl beim Onyx Boox Go 10.3 als auch beim PocketBook InkPad X Pro lassen sich eigene E-Books und Dokumente unkompliziert per USB-Kabel vom Computer auf das Gerät übertragen. Beide Reader erscheinen am Computer wie ein gewöhnlicher USB-Speicher, sodass das Kopieren per Drag & Drop problemlos möglich ist.

Bluetooth

Beide Geräte verfügen über integriertes Bluetooth, wodurch sich Hörbücher und andere Audiodateien direkt über kabellose Kopfhörer oder Lautsprecher abspielen lassen. Dadurch ist ein flexibler Wechsel zwischen Lesen und Hören möglich, ohne dass ein weiteres Abspielgerät nötig ist.

Kabelloses Laden

Beide Geräte unterstützen kein kabelloses Laden. Daher ist es bei beiden notwendig, zum Aufladen stets ein Kabel zu verwenden, was insbesondere auf dem Nachttisch oder auf anderen Ablageflächen als umständlich empfunden werden kann. Zudem muss bei beiden Modellen stets darauf geachtet werden, dass der Stecker korrekt angeschlossen ist.

USB-Anschlusstyp

Beide Geräte setzen auf USB-C als Anschlussstandard, was das Aufladen bequemer macht, da der Stecker beidseitig eingesteckt werden kann. Die robustere Bauweise des Anschlusses sorgt zudem für eine längere Haltbarkeit im Alltag.

Das Aufladen erfolgt bei beiden Modellen zügig und es ist möglich, dasselbe Kabel wie für andere aktuelle Geräte zu verwenden.

Zusatzfunktionen: Hardware

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Stifteingabe (Stylus)

Ja, mitgeliefert

Ja, mitgeliefert

Beide E-Book-Reader werden mit einem Stylus ausgeliefert und erlauben handschriftliche Notizen, Skizzen sowie Markierungen direkt auf dem Gerät. Dadurch gehen ihre Einsatzmöglichkeiten weit über das reine Lesen hinaus und bieten vielfältige Optionen für kreatives Arbeiten und produktives Notieren.

Wasserdichtigkeit

Sowohl Onyx Boox Go 10.3 als auch PocketBook InkPad X Pro verfügen über keinen Wasserschutz. Deshalb ist es ratsam, beide Geräte von Wasserquellen wie Badewannen oder Pools fernzuhalten, da bereits kleine Mengen Flüssigkeit zu Schäden führen können.

Interner Speicher (GB)

Onyx Boox Go 10.3 stellt mit 64 GB internem Speicher besonders viel Platz zur Verfügung, was sich ideal für sehr große Sammlungen an E-Books, Hörbüchern oder umfangreichen PDF-Dateien eignet. Diese Kapazität kommt vor allem dann zum Tragen, wenn viele Apps installiert werden oder zahlreiche Inhalte dauerhaft offline benötigt werden.

PocketBook InkPad X Pro verfügt über 32 GB internen Speicher und bietet damit genügend Raum für mehr als 10.000 E-Books sowie zusätzliche größere Dateien wie Comics, PDFs oder Hörbücher. Auch bei einer vielseitigen Nutzung lassen sich so verschiedenste Inhalte speichern, ohne dass der Speicher schnell an seine Grenzen kommt.

Lautsprecher

Der Onyx Boox Go 10.3 besitzt einen eingebauten Lautsprecher, sodass Hörbücher oder die Vorlesefunktion direkt am Gerät wiedergegeben werden können. Dadurch ist es möglich, spontan Audioinhalte zu hören, ohne Kopfhörer anschließen zu müssen, auch wenn der Klang eher einfach gehalten ist.

Beim PocketBook InkPad X Pro fehlt ein integrierter Lautsprecher. Für das Abspielen von Hörbüchern oder die Nutzung der Vorlesefunktion sind daher Kopfhörer oder externe Lautsprecher erforderlich. Eine spontane Audiowiedergabe direkt am Gerät ist somit nicht möglich.

microSD

Beide Geräte verzichten auf einen microSD-Kartenslot, sodass ausschließlich der interne Speicher zur Verfügung steht. Eine Speichererweiterung ist bei keinem der beiden Modelle möglich.

Mit Blättertasten

Onyx Boox Go 10.3 verzichtet vollständig auf physische Blättertasten und setzt ausschließlich auf die Bedienung über den Touchscreen. Dadurch wirkt das Gerät besonders schlicht und das Gehäuse bleibt sehr schlank, allerdings ist das Umblättern nur durch Tippen auf das Display möglich.

Der PocketBook InkPad X Pro hingegen bietet dedizierte Blättertasten, mit denen du durch die Seiten navigieren kannst, ohne den Bildschirm zu berühren. Diese Tasten sorgen für ein komfortables Leseerlebnis mit spürbarem Druckpunkt und helfen dabei, versehentliche Seitenwechsel durch unabsichtliches Antippen des Displays zu vermeiden.

Speziell für Kinder

Beide Geräte richten sich an Erwachsene oder Jugendliche und bieten keine besonderen Funktionen für Kinder. Es gibt weder eine robuste Schutzhülle noch eine spezielle Garantie gegen alltägliche Schäden, wodurch sie weniger gegen Stürze geschützt sind. Eine Kindersicherung ist nicht vorinstalliert, und spezielle Kinderbücher sind ebenfalls nicht vorhanden.

Weitere Eigenschaften

Alles was du sonst noch wissen solltest

Gewicht (g)

Das Onyx Boox Go 10.3 wiegt 375 g, was das einhändige Lesen nach einiger Zeit ermüdend macht. Häufig ist es angenehmer, das Gerät auf einem Kissen, dem Bein oder einem Tisch abzulegen, um weiterhin bequem lesen zu können.

Das InkPad X Pro bringt 350 g auf die Waage und bleibt dadurch noch relativ komfortabel in der Hand. Auch hier kann es nach längerem Lesen angenehm sein, das Gerät gelegentlich abzulegen oder zu stützen, etwa auf dem Sofa oder mit einem Kissen.

Datenblatt

Eigenschaft
Akkukapazität (mAh)
Onyx Boox Go 10.3
3.700
PocketBook InkPad X Pro
3.200
Bauform
Onyx Boox Go 10.3
Asymmetrisch
PocketBook InkPad X Pro
Symmetrisch
Bildschirmdiagonale (Zoll)
Onyx Boox Go 10.3
10,3
PocketBook InkPad X Pro
10,3
Bluetooth
Onyx Boox Go 10.3
Ja
PocketBook InkPad X Pro
Ja
Breite (mm)
Onyx Boox Go 10.3
183
PocketBook InkPad X Pro
173,4
Dark Mode / Invertierte Farben
Onyx Boox Go 10.3
Ja
PocketBook InkPad X Pro
Nein
Displayauflösung (ppi)
Onyx Boox Go 10.3
300
PocketBook InkPad X Pro
227
Displaytechnologie
Onyx Boox Go 10.3
E Ink Carta 1200
PocketBook InkPad X Pro
E Ink Mobius
Farbdisplay
Onyx Boox Go 10.3
Nein
PocketBook InkPad X Pro
Nein
Gerätetyp
Onyx Boox Go 10.3
Android-Gerät
PocketBook InkPad X Pro
Android-Gerät
Gewicht (g)
Onyx Boox Go 10.3
375
PocketBook InkPad X Pro
350
Hersteller
Onyx Boox Go 10.3
Onyx
PocketBook InkPad X Pro
PocketBook
Höhe (mm)
Onyx Boox Go 10.3
235
PocketBook InkPad X Pro
249
Hörbuch-Wiedergabe
Onyx Boox Go 10.3
Ja
PocketBook InkPad X Pro
Ja
Interner Speicher (GB)
Onyx Boox Go 10.3
64
PocketBook InkPad X Pro
32
Kabelloses Laden
Onyx Boox Go 10.3
Nein
PocketBook InkPad X Pro
Nein
Lautsprecher
Onyx Boox Go 10.3
Ja
PocketBook InkPad X Pro
Nein
Lichtsteuerung mit Sensor
Onyx Boox Go 10.3
Nein
PocketBook InkPad X Pro
Nein
Lichtsteuerung nach Zeitplan
Onyx Boox Go 10.3
Nein
PocketBook InkPad X Pro
Nein
Maximale Helligkeit (Nits)
Onyx Boox Go 10.3
Unbekannt
PocketBook InkPad X Pro
Unbekannt
microSD
Onyx Boox Go 10.3
Nein
PocketBook InkPad X Pro
Nein
Mit Blättertasten
Onyx Boox Go 10.3
Nein
PocketBook InkPad X Pro
Ja
Speziell für Kinder
Onyx Boox Go 10.3
Nein
PocketBook InkPad X Pro
Nein
Stifteingabe (Stylus)
Onyx Boox Go 10.3
Ja, mitgeliefert
PocketBook InkPad X Pro
Ja, mitgeliefert
Tiefe (mm)
Onyx Boox Go 10.3
4,6
PocketBook InkPad X Pro
7,7
Übertragung/Sideloading über USB
Onyx Boox Go 10.3
Ja
PocketBook InkPad X Pro
Ja
USB-Anschlusstyp
Onyx Boox Go 10.3
USB-C
PocketBook InkPad X Pro
USB-C
Vorlesefunktion / Text-to-Speech
Onyx Boox Go 10.3
Ja
PocketBook InkPad X Pro
Ja
Warmlicht / Farbtemperatur einstellbar
Onyx Boox Go 10.3
Nein
PocketBook InkPad X Pro
Ja
Wasserdichtigkeit
Onyx Boox Go 10.3
Nein
PocketBook InkPad X Pro
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PocketBook InkPad X Pro
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