Motorola Razr 50
Motorola Razr 50 Ultra

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Der schnelle Überblick

Die wichtigsten Unterschiede
Motorola Razr 50

Motorola Razr 50

Ab 487 €

Was kann das Motorola Razr 50 besser?

  • Günstiger: Etwas niedrigerer Anschaffungspreis bei vergleichbarer Grundausstattung

Fazit

Das Razr 50 eignet sich besonders für alle, die ein kompaktes Foldable für den Alltag suchen, ohne auf High-End-Features angewiesen zu sein. Wer hauptsächlich Nachrichten schreibt, soziale Medien nutzt und gelegentlich fotografiert, erhält hier ein solides Gesamtpaket.

Ideal ist es für alle, die den nostalgischen Klapp-Faktor schätzen und auf eine flache Bauweise verzichten können.

Für anspruchsvolle Fotografen, Gaming-Enthusiasten oder alle, die Wert auf eine bessere Performance legen, ist jedoch das Ultra-Modell die bessere Wahl.

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Motorola Razr 50 Ultra

Motorola Razr 50 Ultra

Ab 489 €

Was kann das Motorola Razr 50 Ultra besser?

  • Deutlich flüssigere Bedienung: Mit 165 Hz Bildwiederholrate und 12 GB RAM läuft das System merklich geschmeidiger und reagiert schneller auf Eingaben – ideal für anspruchsvolles Multitasking.

  • Bessere Displayqualität: Beide Bildschirme arbeiten mit 165 Hz und sorgen für geschmeidige Animationen.

  • Optisches Teleobjektiv: Die dedizierte 2-fach-Telekamera ermöglicht schärfere Zoom-Aufnahmen und gelungene Porträts, während das Schwestermodell ausschließlich auf digitalen Zoom angewiesen ist.

  • Bessere Foto- und Low-Light-Qualität: Dank lichtstarker Blende und optischer Stabilisierung gelingen auch bei schwierigen Lichtverhältnissen Aufnahmen mit etwas weniger Bildrauschen. Überragend ist es aber trotzdem nicht

  • Schnelleres Laden: Mit 45 Watt Ladeleistung ist der Akku in etwa 50 Minuten voll – nach 30 Minuten sind bereits rund 70 Prozent erreicht. Zudem liegt ein 68-Watt-Netzteil bei.

  • 4K-Videos mit 60 fps: Actionreiche Szenen und schnelle Bewegungen werden deutlich flüssiger aufgezeichnet, während das Schwestermodell auf 30 fps begrenzt ist.

  • Super-Zeitlupe mit 960 fps: Selbst schnellste Vorgänge lassen sich in beeindruckender Detailgenauigkeit einfangen – eine 32-fache Verlangsamung macht alltägliche Szenen spektakulär.

  • Doppelter Speicherplatz: Mit 512 GB statt 256 GB bleibt deutlich mehr Raum für umfangreiche Videoaufnahmen, große Spiele und zahlreiche Apps.

  • Äußerst flaches Design: Mit nur 7,09 mm Dicke im gefalteten Zustand gehört es zu den schlanksten Foldables überhaupt und lässt sich besonders komfortabel transportieren.

  • Intelligentes Ladesystem: Der Akku wird nachts zunächst nur bis 80 Prozent geladen und morgens automatisch auf 100 Prozent ergänzt – das schont die Lebensdauer langfristig.

  • Bessere Gaming-Performance: Anspruchsvolle Spiele wie Genshin Impact oder Call of Duty Mobile laufen flüssiger, auch wenn längere Sessions zu Erwärmung führen können.

Fazit

Das Razr 50 Ultra richtet sich an alle, die Wert auf erstklassige Display-Qualität, flüssige Performance und bessere Kamera-Möglichkeiten legen. Wer sein Foldable häufig bei Tageslicht nutzt, viel fotografiert oder gelegentlich spielt, fährt mit diesem Modell deutlich besser.

Die extrem flache Bauweise, das große, helle Außendisplay und die schnelle Ladefunktion machen es zum idealen Begleiter für den mobilen Alltag. Deutlich flüssigere Bedienung: Mit 165 Hz Bildwiederholrate und 12 GB RAM läuft das System merklich geschmeidiger und reagiert schneller auf Eingaben – ideal für anspruchsvolles Multitasking.

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KI-Analyse

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Alltags-Performance

Das Razr 50 liefert im täglichen Gebrauch eine durchaus brauchbare Leistung. Mit seinem 8 GB Arbeitsspeicher und dem 120 Hz Display startet es Anwendungen zügig und reagiert in der Regel prompt. Der verbaute MediaTek Dimensity 7300X bewältigt die meisten alltäglichen Aufgaben ohne größere Probleme.

Allerdings offenbaren sich im Betrieb immer wieder kleinere Schwachstellen. Beim Wechseln zwischen verschiedenen Anwendungen oder beim Navigieren durch Menüs treten gelegentlich Mikropausen auf. Besonders beim Umschalten zwischen verschiedenen Kameramodi macht sich dies bemerkbar. Insgesamt bleibt die Leistungsfähigkeit merklich hinter vergleichbaren Geräten zurück.

Für typische Alltagsszenarien wie Nachrichtendienste, soziale Netzwerke und weniger anspruchsvolle Spiele ist die gebotene Leistung jedoch völlig ausreichend.

Das Razr 50 Ultra präsentiert sich mit seinem High-End-Prozessor und 12 GB RAM deutlich leistungsstärker. Die 165 Hz Bildwiederholrate trägt zu einer besonders geschmeidigen Darstellung bei. Anspruchsvolles Multitasking und Gaming laufen ohne Ruckler, die Bedienung erfolgt in den meisten Situationen flüssig.

Ein gravierendes Problem zeigt sich jedoch beim Wechsel zwischen Außen- und Innendisplay: Nach dem Aufklappen bleiben Anwendungen häufig mit schwarzem Bildschirm hängen und müssen komplett neu gestartet werden. Besonders Messenger-Dienste wie WhatsApp sind hiervon betroffen, was im Alltag deutlich stört.

Trotz des großzügigen Arbeitsspeichers offenbart die RAM-Verwaltung Schwächen – längere Texteingaben können zu wahrnehmbaren Verzögerungen führen. Während die grundsätzliche Alltagsleistung überzeugt, besteht beim Display-Wechsel noch erheblicher Optimierungsbedarf.

Fotoqualität

Das Razr 50 erzielt bei gutem Licht ansprechende Aufnahmen mit natürlicher Farbwiedergabe und ausgewogenem Kontrast dank automatischer HDR-Funktion. Die Hauptkamera mit 50 Megapixeln und optischer Stabilisierung arbeitet mit flottem Autofokus und liefert akzeptable Detailgenauigkeit.

Sobald die Lichtverhältnisse schwieriger werden, zeigen sich allerdings deutliche Einschränkungen. Aufnahmen in der Dämmerung oder bei Nacht weisen verstärktes Bildrauschen und nachlassende Schärfe auf. Die Ultraweitwinkeloptik neigt zu unterbelichteten Resultaten.

Ein gravierendes Manko stellt das Fehlen eines optischen Telezooms dar. Bereits bei zweifacher digitaler Vergrößerung lässt die Bildqualität merklich nach, bei zehnfacher Vergrößerung sind die Ergebnisse kaum mehr verwendbar. Hinzu kommt eine oft verzögerte Reaktion der Kamera-Software beim Auslösen.

Das Razr 50 Ultra bewegt sich fotografisch im mittleren Leistungsbereich. Die 50-Megapixel-Hauptkamera überzeugt bei Tageslicht mit natürlicher Farbgebung und ordentlicher Detailwiedergabe.

Hervorzuheben ist die dedizierte 2-fach-Telekamera, die gelungene Porträtaufnahmen und Vergrößerungen mit guter Schärfe ermöglicht. Bei unzureichender Beleuchtung macht sich jedoch ein spürbarer Qualitätsverlust bemerkbar, der sich in schwächerer Detaildarstellung und verfälschten Farbtönen äußert.

Nachteilig wirkt sich das Fehlen einer Ultraweitwinkel-Linse aus, wodurch die fotografischen Möglichkeiten eingeschränkt werden. Der Autofokus agiert nicht durchgängig zuverlässig, insbesondere bei Nahaufnahmen treten Ungenauigkeiten auf. Zudem besteht eine erhöhte Anfälligkeit für Verwacklungen.

Gemessen an der Kategorie der Faltgeräte liefert das Razr 50 Ultra eine brauchbare fotografische Leistung, bleibt aber hinter vergleichbaren Klappmodellen zurück.

Frontkamera

Das Razr 50 ist mit einer 32-Megapixel-Kamera ausgestattet, die bei Tageslicht solide Aufnahmen mit natürlicher Farbwiedergabe und ausreichender Schärfe produziert. Sobald die Lichtverhältnisse schlechter werden, lässt die Leistung allerdings spürbar nach - Bildrauschen tritt deutlicher hervor und die Gesamtqualität sinkt merklich.

Der Porträtmodus arbeitet zuverlässig, kann die grundlegenden Limitierungen der Kamera jedoch nicht vollständig kompensieren. Die eigentliche Besonderheit liegt in der Möglichkeit, über das Außendisplay die leistungsstärkere Hauptkamera für Selbstporträts einzusetzen, wodurch die innere Kamera häufig zur Nebensache wird.

Beim Razr 50 Ultra kommt ebenfalls ein 32-Megapixel-Sensor zum Einsatz, der bei gutem Licht akzeptable Resultate erzielt. Unter schlechten Lichtbedingungen zeigen sich allerdings deutliche Qualitätseinbußen mit weichen, unscharfen Aufnahmen.

Der entscheidende Vorteil liegt in der alternativen Nutzung der 50-Megapixel-Hauptkamera in Kombination mit dem großzügigen 4-Zoll-Außendisplay. Diese Konstellation ermöglicht erheblich hochwertigere Selbstporträts mit authentischer Tiefenwirkung und schärferen Details. Besonders praktisch ist dabei, dass man für qualitativ anspruchsvolle Selfies das Smartphone nicht öffnen muss - eine Flexibilität, die von vielen Nutzern geschätzt wird.

Low-Light-Qualität

Das Razr 50 hat bei Dunkelheit erhebliche Probleme mit der Bildqualität. Die Aufnahmen fallen häufig zu dunkel aus und büßen merklich an Schärfe ein. Besonders auffällig zeigt sich ein ausgeprägtes Rauschen in den dunkelsten Bildbereichen, welches selbst durch den vorhandenen Nachtmodus nicht zufriedenstellend unterdrückt werden kann.

Die Hauptkamera erzielt zwar gelegentlich noch akzeptable Resultate bei nächtlichen Szenen, allerdings mangelt es den Bildern an Kontrastumfang und die Farbwiedergabe erscheint blass. Sobald digitaler Zoom zum Einsatz kommt, verschlechtert sich die Bildqualität dramatisch und das Rauschen nimmt stark zu.

Beim Razr 50 Ultra fällt die Performance unter schlechten Lichtverhältnissen gemischt aus. Die Hauptkamera profitiert von einer lichtstarken Blendenöffnung und optischer Stabilisierung, wodurch noch ansehnliche Resultate möglich sind, die allerdings deutlich hinter High-End-Konkurrenten zurückbleiben.

Der Nachtmodus bewahrt zwar Bilddetails und mindert störende Lichtreflexe, hebt die Motive jedoch nicht so deutlich hervor wie erhofft. Bei extrem schwacher Beleuchtung entstehen weiche, stellenweise unscharfe Bilder mit erkennbarem Bildrauschen.

Videoqualität

Das Razr 50 ermöglicht 4K-Aufnahmen bei 30 fps sowie Full HD bei 60 fps. Die optische Bildstabilisierung der Hauptkamera arbeitet zuverlässig und sorgt für verwacklungsfreie Videos beim Gehen. Der Autofokus reagiert schnell und präzise.

Allerdings offenbaren sich bei ungünstigen Lichtverhältnissen deutliche Einschränkungen: Die Aufnahmen zeigen dann spürbares Bildrauschen und einen eingeschränkten Dynamikbereich.

Das Razr 50 Ultra bietet eine etwas erweiterte Videofunktionalität mit 4K-Aufnahmen bei bis zu 60 fps, was flüssigere Bewegungen ermöglicht. Die optische Stabilisierung reduziert Verwacklungen effektiv, und Nutzer heben die Detailgenauigkeit der 4K-Videos positiv hervor. Ein besonderes Feature ist der Camcorder-Modus, der sich beim halbgeöffneten Zustand des Geräts aktivieren lässt und praktische Aufnahmemöglichkeiten bietet.

Für Zeitlupenaufnahmen steht eine deutlich höhere Bildrate von 960 fps bei Full HD zur Verfügung, während das Standardmodell hier auf 120 fps begrenzt ist. Zudem verfügt das Ultra über ein 2-fach optisches Teleobjektiv, das beim Zoomen während der Videoaufnahme Vorteile bringt.

Schwachpunkte zeigen sich jedoch ebenfalls bei schlechten Lichtverhältnissen. Hinzu kommt, dass das Gerät bei längeren Aufnahmen zur Überhitzung neigen kann, was gelegentlich zu ruckeligen Videos führt. Insgesamt liefert das Ultra eine ordentliche Videoleistung für ein Faltgerät, erreicht aber nicht das Niveau von Kamera-Spezialisten.

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Zoom-Qualität

Das Razr 50 kann beim Fotografieren entfernter Motive nicht überzeugen, da es über kein Teleobjektiv verfügt und ausschließlich auf digitale Vergrößerung zurückgreifen muss. Bereits bei zweifacher Vergrößerung zeigt sich ein spürbarer Verlust an Bildschärfe und feinen Details.

Besonders problematisch wird es unter ungünstigen Lichtbedingungen: Hier treten starkes Bildrauschen und verwaschene Konturen deutlich hervor. Bei maximaler zehnfacher Vergrößerung sind die Ergebnisse praktisch nicht mehr verwendbar – Motive erscheinen extrem unscharf und Details verschwinden nahezu vollständig.

Das Razr 50 Ultra hingegen ist mit einem 50-Megapixel-Teleobjektiv ausgestattet, das einen zweifachen optischen Zoom ermöglicht. Bei Aufnahmen im Tageslicht liefert es überzeugende Resultate, die bis zu einer vierfachen Vergrößerung noch akzeptable Qualität aufweisen.

Wird die Vergrößerung auf das Zehnfache gesteigert, nimmt die Schärfe allerdings merklich ab. Die Farbdarstellung bleibt im Vergleich zur Hauptkamera weitgehend stimmig, doch bei schwachem Licht zeigt sich ein deutlicher Qualitätsabfall.

Bloatware & Speicherbelastung

Das Razr 50 kommt mit einer spürbaren Anzahl vorinstallierter Drittanbieter-Anwendungen daher. Neben den hauseigenen Programmen finden sich Apps wie Opera, Spotify, TikTok, Facebook und LinkedIn auf dem Gerät.

Positiv ist jedoch, dass sich die meisten dieser vorinstallierten Anwendungen wieder entfernen lassen, wodurch Nutzer die Speicherbelastung nach Belieben verringern können.

Das Razr 50 Ultra präsentiert sich deutlich aufgeräumter und setzt auf eine nahezu unveränderte Android-Oberfläche mit minimaler Bloatware-Belastung. Motorola verfolgt hier einen zurückhaltenden Ansatz, sodass nur sehr wenige Drittanbieter-Programme vorinstalliert sind.

Die wenigen vorhandenen Werbe-Anwendungen lassen sich unkompliziert deinstallieren, was die Speicherbelastung auf einem niedrigen Niveau hält. Die hauseigenen Apps von Motorola erweisen sich überwiegend als praktisch und wirken sich kaum auf die Geräteleistung aus.

Daten­schutz­politik

Beide Modelle basieren auf dem Android-Betriebssystem von Google, was bedeutet, dass grundsätzlich Nutzerdaten für die Google-Dienste erfasst werden. Motorola selbst sammelt ebenfalls Informationen über die eigene Software und Services, um Produkte weiterzuentwickeln.

Im Vergleich zu einigen Wettbewerbern fällt die Datensammlung weniger aggressiv aus. Ein klarer Vorteil ist, dass keine Werbung direkt in den vorinstallierten System-Apps erscheint, was bei manchen anderen Herstellern durchaus der Fall ist.

Die Datenschutzrichtlinien werden transparent kommuniziert. Allerdings müssen Nutzer selbst aktiv werden, um den Schutz ihrer Daten zu maximieren, da die Standardeinstellungen nicht optimal konfiguriert sind.

Beim Razr 50 Ultra sind die Datenschutzoptionen zwar vorhanden, jedoch über verschiedene Menüs verteilt und dadurch weniger übersichtlich gestaltet. Persönliche Informationen werden trotz der moderateren Herangehensweise an unterschiedliche Dienste weitergegeben.

Insgesamt bewegen sich beide Geräte im Mittelfeld des Datenschutzes – weder besonders vorbildlich noch bedenklich, aber mit Optimierungspotenzial für datenschutzbewusste Anwender.

Displayqualität

Das Razr 50 liefert eine solide Displayqualität mit seinem 6,9-Zoll-Innendisplay, das auf AMOLED-Technologie setzt und eine 120 Hz Bildwiederholrate bietet. Mit 413 ppi erscheinen Inhalte scharf, und die Helligkeitswerte ermöglichen eine gute Ablesbarkeit im Freien.

Allerdings zeigt sich bei direkter Sonneneinstrahlung eine deutliche Spiegelung des Innenbildschirms, was die Nutzung unter solchen Bedingungen beeinträchtigen kann. Die Faltlinie ist zwar sowohl sichtbar als auch fühlbar, beeinträchtigt den Alltag jedoch kaum.

Das 3,6-Zoll-Außendisplay ergänzt das Gesamtpaket mit ordentlicher Qualität und 90 Hz Bildwiederholrate.

Beim Razr 50 Ultra fällt die Displayqualität insgesamt deutlich höher aus. Das 6,9-Zoll-Innendisplay punktet mit brillanten Farben, tiefen Schwarzwerten und einer außergewöhnlichen Spitzenhelligkeit von 3.000 Nits, die selbst bei direkter Sonneneinstrahlung eine problemlose Ablesbarkeit sicherstellt.

Ein besonderes Highlight stellt das 4-Zoll-Außendisplay dar, das die gesamte Front umschließt und mit 2.400 Nits ebenfalls sehr hell leuchtet. Beide Bildschirme arbeiten mit 165 Hz und sorgen damit für besonders geschmeidige Animationen und flüssige Darstellungen.

Die Faltlinie tritt beim Ultra-Modell kaum in Erscheinung und ist optisch sehr dezent gehalten. Trotz der insgesamt hohen Qualität gibt es beim Innendisplay noch Verbesserungspotenzial. Mit identischen 413 ppi liefern beide Displays gestochen scharfe Darstellungen.

Einfache Nutzeroberfläche

Beide Motorola-Modelle zeichnen sich durch eine benutzerfreundliche Bedienoberfläche aus, die eine klare Struktur aufweist und sich schnell erschließt. Die Einrichtung der Geräte verläuft unkompliziert, und Nutzer finden sich in der Menüführung zügig zurecht.

Das Razr 50 bietet ein externes Display, über das zahlreiche Funktionen genutzt werden können, ohne das Gerät aufklappen zu müssen. Allerdings zeigen sich die Menüeinstellungen stellenweise etwas verschachtelt und weniger übersichtlich gestaltet.

Beim Razr 50 Ultra hebt sich besonders das große Außendisplay hervor, das die intuitive Bedienung sämtlicher Apps ermöglicht. Die umfangreichen Anpassungsoptionen sind dabei gut organisiert und wirken nicht überfordernd. Auch die Datenübertragung und Ersteinrichtung gestalten sich problemlos.

KI-Features

Das Motorola Razr 50 punktet mit einer durchdachten Integration von Google Gemini, das praktischerweise direkt über das externe Display genutzt werden kann. Diese Funktion erleichtert den schnellen Zugriff auf KI-Unterstützung im Alltag erheblich.

Im Kamerabereich kommt intelligente Szenenerkennung zum Einsatz, die Aufnahmesituationen automatisch analysiert und Fotos entsprechend optimiert. Ergänzt wird dies durch Circle to Search.

Mit 8 GB Arbeitsspeicher verfügt das Gerät über ausreichende Ressourcen für gegenwärtige KI-Anwendungen. Bei künftigen, besonders rechenintensiven Features könnte diese Ausstattung jedoch an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen. Die bereits implementierten Funktionen arbeiten allerdings verlässlich und bieten einen gelungenen Einstieg in die KI-gestützte Smartphone-Nutzung.

Beim Razr 50 Ultra steht ebenfalls Google Gemini im Mittelpunkt, das sich flüssig über das großzügige 4-Zoll-Außendisplay bedienen lässt und praktische Anfragen direkt ermöglicht.

Darüber hinaus arbeitet der Hersteller an einem eigenen KI-System namens Moto AI, das verschiedene intelligente Funktionen zusammenführen soll. Bereits verfügbar sind Features wie Magic Canvas zur Erstellung KI-generierter Hintergrundbilder, erweiterte Kamerafunktionen sowie Circle-to-Search.

Die Ausstattung mit 12 GB RAM stellt ausreichend Leistung für KI-Anwendungen bereit. Allerdings reagieren manche Funktionen etwas verzögert, wenn man sie mit den Implementierungen von Samsung oder Google vergleicht.

Akkulaufzeit

Das Razr 50 ist mit einer Akkukapazität von 4200 mAh ausgestattet und bietet damit eine solide Grundlage für den Alltag. Bei normaler Nutzung kommt das Gerät zuverlässig durch einen ganzen Tag. Ein cleverer Vorteil des Klappdesigns zeigt sich in der Energieeffizienz: Viele alltägliche Aufgaben können direkt über das Außendisplay erledigt werden, ohne dass das Hauptdisplay eingeschaltet werden muss, was Energie spart.

Allerdings gibt es auch eine Einschränkung: Sobald das Innendisplay häufiger zum Einsatz kommt, verringert sich die Laufzeit merklich.

Das Razr 50 Ultra verfügt über einen etwas kleineren Akku mit 4000 mAh, erreicht aber dennoch bei normaler Nutzung problemlos einen ganzen Tag Laufzeit. Nutzer berichten sogar von bis zu eineinhalb Tagen bei durchschnittlichem Gebrauch. Auch hier spielt das große Außendisplay eine wichtige Rolle für die Energieeffizienz und trägt zur Verlängerung der Gesamtlaufzeit bei.

Ein besonderes Feature ist das intelligente Ladesystem: Es lädt den Akku nachts zunächst nur bis 80 Prozent und ergänzt morgens automatisch auf 100 Prozent, was die Lebensdauer des Akkus langfristig schont.

Bei intensiver Beanspruchung durch YouTube-Videos oder Gaming kann der Akku allerdings an seine Grenzen kommen. Vereinzelt wurden zudem Akkuprobleme gemeldet, die zu einer schnelleren Entladung führen können.

Ladegeschwindigkeit

Das Razr 50 arbeitet mit einer Ladeleistung von 30 Watt, womit der 4200-mAh-Akku in ungefähr einer Stunde komplett geladen ist. Nach einer halben Stunde am Kabel zeigt das Gerät bereits circa 60 Prozent an.

Für den täglichen Gebrauch reichen kurze Ladezeiten aus, um merklich Energie nachzutanken, auch wenn das Smartphone nicht zur Spitzenklasse bei der Ladegeschwindigkeit zählt. Nachteilig ist, dass kein Ladegerät mitgeliefert wird.

Das Razr 50 Ultra punktet mit deutlich flotterem Laden dank 45 Watt Ladeleistung. Der 4000-mAh-Akku ist in etwa 50 Minuten vollständig aufgeladen, was im Vergleich spürbar schneller ist.

Besonders vorteilhaft: Bereits nach 30 Minuten sind ungefähr 70 Prozent erreicht, was sich für schnelle Zwischenladungen hervorragend eignet. Im Lieferumfang befindet sich ein 68-Watt-Netzteil, auch wenn das Gerät maximal 45 Watt abruft.

Im Alltag werden die kurzen Ladezeiten sehr geschätzt. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, das Smartphone kabellos mit 15 Watt zu laden, wobei dieser Vorgang merklich langsamer verläuft und das Gerät dabei wärmer wird.

Verarbeitung & Defekte

Das Razr 50 offenbart erhebliche Mängel in der Verarbeitungsqualität. Ein wiederkehrendes Problem stellt die Überhitzung dar, die sich insbesondere bei Videotelefonaten oder ausgedehnter Verwendung bemerkbar macht.

Besonders kritisch zeigt sich das faltbare Display, das sich als Schwachstelle entpuppt. Zahlreiche Nutzer berichten von gravierenden Schäden wie grünen Streifen, Verformungen entlang der Faltkante oder sogar vollständigen Displayausfällen, die teilweise bereits nach wenigen Wochen auftreten.

Darüber hinaus treten gelegentlich Softwarefehler und Systemabstürze auf.

Beim Razr 50 Ultra fällt die Verarbeitungsqualität unterschiedlich aus. Einerseits wird die edle Anmutung und solide Konstruktion positiv hervorgehoben, andererseits zeigen sich systematische Schwachstellen.

Zu den häufigsten Defekten zählen Ausfälle des Außendisplays, die scheinbar ohne äußere Einwirkung auftreten, sowie Probleme mit der Touch-Funktion des Hauptbildschirms. Die werkseitig aufgebrachte Schutzfolie neigt dazu, sich im Bereich der Faltstelle von selbst zu lösen.

Das Scharnier erhält überwiegend positive Bewertungen hinsichtlich seiner Stabilität, allerdings berichten einzelne Anwender nach längerer Benutzung von Problemen mit der Klappmechanik.

Dünn & Leicht

Das Razr 50 ist mit 188 g ein vergleichsweise schweres Smartphone, was der faltbaren Bauweise geschuldet ist. Die Dicke fällt mit 15,85 mm im zugeklappten Zustand besonders hoch aus und liegt deutlich über dem, was man von herkömmlichen Smartphones gewohnt ist.

Allerdings bietet die Faltbarkeit den Vorteil, dass sich das Gerät trotz der beachtlichen Dicke kompakt zusammenfalten lässt. Dadurch bleibt es beim Transport in der Tasche handlich, auch wenn die Maße an sich nicht gerade schlank sind.

Das Razr 50 Ultra präsentiert sich hingegen als außergewöhnlich flaches Foldable. Mit lediglich 7,09 mm Dicke im gefalteten Zustand zählt es zu den schlanksten Vertretern seiner Kategorie und hebt sich damit deutlich von anderen faltbaren Geräten ab.

Beim Gewicht liegt es mit 189 g nahezu gleichauf mit dem Schwestermodell und damit im moderaten Bereich. Für ein Smartphone mit faltbarem Display ist dieser Wert durchaus vertretbar. Die geringe Bauhöhe sorgt dafür, dass das Ultra trotz der Falt-Mechanik angenehm zu transportieren ist und sich komfortabel in der Tasche verstauen lässt.

Gaming-Performance

Das Razr 50 liefert eine eher bescheidene Leistung beim Spielen, die zwar für gelegentliche Gaming-Sessions ausreicht, ambitionierte Spieler jedoch nicht zufriedenstellen wird. Trotz der 120-Hz-Bildwiederholrate, die grundsätzlich für geschmeidige Animationen sorgt, limitiert die schwächere Hardware-Ausstattung die tatsächliche Leistungsfähigkeit deutlich.

Fordernde Spiele wie Genshin Impact müssen auf niedrige bis mittlere Grafikeinstellungen reduziert werden und erreichen dabei lediglich 30-40 Bilder pro Sekunde. Die schmale Faltbauweise erweist sich als zusätzliches Hindernis, da sie bei ausgedehnten Spielsitzungen zu merklicher Hitzeentwicklung führt, was die Performance weiter einschränkt.

Das Razr 50 Ultra präsentiert sich dagegen als deutlich leistungsfähigere Gaming-Option unter den Faltgeräten. Ausgestattet mit 12 GB Arbeitsspeicher und einem 165-Hz-Display bewältigt es die meisten Spiele ohne größere Probleme, selbst anspruchsvolle Titel wie Genshin Impact oder Call of Duty Mobile laufen flüssig.

Allerdings offenbart auch das Ultra-Modell die typischen Schwächen der kompakten Faltbauweise: Längere Spielphasen führen zu deutlicher Erwärmung des Gehäuses, woraufhin das System die Leistung reduziert. Dies äußert sich in Bildstottern, wenn maximale Grafikeinstellungen gewählt werden. Für Nutzer, die nur gelegentlich spielen, reicht die gebotene Leistung vollkommen aus, während passionierte Gamer besser zu einem konventionellen Gaming-Smartphone greifen sollten.

Zuverlässigkeit der Gesichtserkennung

Beide Falthandys setzen auf ein 2D-Gesichtserkennungssystem über die Frontkamera, das bei optimalen Bedingungen gut funktioniert, aber mit den typischen Schwächen dieser Technologie zu kämpfen hat.

Das Razr 50 bietet die Besonderheit, dass die Entsperrung sowohl im aufgeklappten als auch im zugeklappten Zustand möglich ist. Bei gutem Licht arbeitet das System schnell und das Smartphone entsperrt automatisch direkt beim Aufklappen. Sobald die Lichtverhältnisse jedoch schlechter werden, lässt die Zuverlässigkeit merklich nach. Auch Veränderungen im Gesicht können zu Problemen bei der Erkennung führen.

Beim Razr 50 Ultra zeigt sich ein ähnliches Bild: Unter idealen Bedingungen läuft die Entsperrung flüssig und zügig. Im Alltag treten jedoch gelegentlich Schwierigkeiten auf, besonders wenn ungünstige Winkel oder wechselnde Lichtsituationen ins Spiel kommen. In solchen Fällen kann es passieren, dass mehrere Versuche nötig sind, bis das Gerät das Gesicht erkennt, was manchmal den Griff zu alternativen Entsperrmethoden erforderlich macht.

Zuverlässigkeit Fingerabdrucksensor

Beide Foldables setzen auf einen kapazitiven Fingerabdrucksensor im Power-Button, der sich durch hohe Zuverlässigkeit und schnelle Reaktionszeit auszeichnet. Trotz der kompakten Bauweise erkennen die Sensoren Fingerabdrücke präzise, selbst wenn diese nicht exakt platziert werden.

Beim Razr 50 lässt sich einstellen, ob die Entsperrung bereits bei bloßer Berührung oder erst beim aktiven Drücken des Buttons erfolgen soll. Diese Flexibilität ermöglicht eine Anpassung an individuelle Vorlieben.

Das Razr 50 Ultra bietet ebenfalls eine sehr gute Erkennungsleistung. Der Sensor funktioniert auch im aufgeklappten Zustand einwandfrei, wobei die Position oberhalb des Scharniers für Nutzer mit kleineren Händen möglicherweise etwas ungünstig platziert ist.

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Display

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Bildschirmdiagonale ausgeklappt (Zoll)

Beide Smartphones verfügen über einen 6,9 Zoll großen Bildschirm, der mehr Platz für Inhalte bietet als bei vielen anderen Geräten. Dadurch lassen sich Videos und Dokumente übersichtlicher betrachten und Multitasking gestaltet sich angenehmer. Trotz der großzügigen Anzeige bleiben beide Modelle kompakt und alltagstauglich.

Bildschirmdiagonale eingeklappt (Zoll)

Im eingeklappten Zustand bietet das Razr 50 ein kompaktes Format mit einer Bildschirmdiagonale von 3,63 Zoll. Das kleine Außendisplay eignet sich besonders gut für kurze Interaktionen wie das Anzeigen der Uhrzeit, das Überprüfen von Nachrichten oder das Steuern von Musik. Für längere Texte oder anspruchsvollere Apps ist das Display jedoch weniger geeignet.

Das Razr 50 Ultra bleibt ebenfalls handlich und passt leicht in die Tasche, verfügt dabei aber über ein etwas größeres Außendisplay mit 4 Zoll Diagonale. Auch dieses Display ist ideal für schnelle Aktionen wie das Ablesen der Uhrzeit, das Prüfen von Nachrichten oder die Musiksteuerung, stößt aber bei längeren Texten oder komplexeren Anwendungen an seine Grenzen.

Bildwiederholrate (Hz)

Das Razr 50 bietet mit seiner Bildwiederholrate von 120 Hz ein sehr flüssiges Scrollen und sorgt dafür, dass Inhalte wie Texte auch bei schnellen Bewegungen gut lesbar bleiben. Spiele und Animationen profitieren ebenfalls von der geschmeidigen Darstellung.

Beim Razr 50 Ultra ist die Bildwiederholrate mit 165 Hz sogar noch höher, was für ein noch flüssigeres Nutzererlebnis sorgt. Besonders beim Scrollen und bei schnellen Bewegungen auf dem Display sind Unterschiede bemerkbar, und auch Gaming fühlt sich dadurch noch reaktionsschneller an.

Displayauflösung (Pixel)

2.640 x 1.080

Das Display des Razr 50 bietet eine Auflösung von 2.640 x 1.080 Pixeln.

Auch das Razr 50 Ultra verfügt über eine Auflösung von 2.640 x 1.080 Pixeln.

Beide Modelle besitzen somit die gleiche Displayauflösung.

Pixel pro Zoll (ppi)

Das Display bietet mit 413 ppi eine sehr scharfe Darstellung, sodass sowohl Texte als auch Icons klar und präzise wirken. Selbst beim Hineinzoomen bleiben Details deutlich erkennbar.

Die Pixeldichte entspricht dem aktuellen Standard in der Mittel- und Oberklasse und sorgt für ein angenehmes Seherlebnis, egal ob beim Lesen oder beim Betrachten von Fotos.

Always-On-Display (AOD)

Das Always-On-Display ermöglicht es, Uhrzeit, Datum und Benachrichtigungen direkt abzulesen, ohne das Gerät aktivieren zu müssen. Das spart Zeit und Energie, besonders wenn das Smartphone oft auf dem Tisch liegt oder häufig kontrolliert wird.

Paneltyp

Das OLED/AMOLED-Display des Razr 50 besticht durch besonders intensive Farbdarstellung und ein tiefes Schwarz, da die einzelnen Pixel unabhängig voneinander leuchten. Dank der aktiven Matrix-Steuerung entsteht ein sehr hoher Kontrast, was vor allem beim Ansehen von Filmen oder beim Spielen für beeindruckende Bilder sorgt. Ein weiterer Vorteil zeigt sich beim Energieverbrauch: Bei dunklen Inhalten arbeitet das Display deutlich stromsparender als herkömmliche LCD-Displays.

Das Razr 50 Ultra bietet ein OLED/AMOLED-Display, das sich durch kräftige Farben und perfektes Schwarz auszeichnet, da jeder Pixel selbst leuchtet. Die aktive Matrix-Technologie sorgt für exzellenten Kontrast und macht die Darstellung von Filmen und Spielen besonders eindrucksvoll. Außerdem ist der Stromverbrauch bei dunklen Bildinhalten im Vergleich zu LCD-Panels geringer.

Konnektivität

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NFC

Sowohl das Razr 50 als auch das Razr 50 Ultra verfügen über NFC und bieten damit die Möglichkeit, an der Kasse kontaktlos zu bezahlen, digitale Türschlösser oder Hotelzimmer zu öffnen und kleine Datenmengen wie Kontakte oder WLAN-Zugangsdaten schnell durch das Aneinanderhalten der Geräte auszutauschen.

5G

Sowohl das Razr 50 als auch das Razr 50 Ultra bieten 5G-Unterstützung, wodurch deutlich höhere Übertragungsraten als bei 4G/LTE möglich sind. Dadurch werden Downloads beschleunigt, Videostreams laufen ohne Unterbrechung und die Verbindung bleibt auch in stark frequentierten Bereichen zuverlässig – ein Vorteil insbesondere für Anwendungen mit hohem Datenverbrauch.

eSIM

Beide Geräte sind mit einer eSIM ausgestattet und bieten dadurch die Möglichkeit, bequem und ohne physische SIM-Karte zwischen verschiedenen Tarifen zu wechseln. Die Aktivierung erfolgt online, was den Prozess besonders einfach macht. Ein Anbieterwechsel oder das Hinzubuchen von Auslandstarifen ist dadurch unkompliziert möglich.

Allerdings lässt sich jeweils nur ein eSIM-Profil gleichzeitig nutzen.

Weißt du schon sicher, welches Betriebssystem du haben möchtest?

Akku & Laden

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Akkukapazität (mAh)

Das Razr 50 verfügt über einen 4.200-mAh-Akku, der bei durchschnittlichem Gebrauch einen vollen Tag durchhält. Die Kapazität ist so gewählt, dass sie für stabile Laufzeiten sorgt, sodass ein Nachladen während des Tages meist nicht erforderlich ist.

Beim Razr 50 Ultra beträgt die Akkukapazität 4.000 mAh. Auch hier reicht die Leistung für einen Tag bei normaler Nutzung aus, und häufiges Aufladen ist in der Regel nicht nötig.

Kabelloses Laden

Beide Modelle ermöglichen kabelloses Laden, was den Alltag deutlich erleichtert. Das Smartphone wird einfach auf ein Ladepad gelegt, sodass kein Kabel mehr eingesteckt werden muss. Gerade auf dem Nachttisch oder Schreibtisch ist das besonders praktisch, da das Gerät beim Ablegen automatisch geladen wird.

Auch unterwegs, etwa im Auto mit einer entsprechenden Ladematte, ist diese Funktion sehr nützlich.

Ladeleistung (Watt)

Das Razr 50 unterstützt eine Ladeleistung von 30 Watt. Damit lässt sich der Akku in kurzer Zeit aufladen: Nach etwa 15 bis 30 Minuten ist die Hälfte der Kapazität erreicht, während das vollständige Laden meist zwischen 40 und 60 Minuten dauert. Wer Wert auf schnelles Aufladen zwischendurch legt, kommt hier auf seine Kosten.

Das Razr 50 Ultra bietet mit 45 Watt eine noch höhere Ladeleistung. Auch hier sind 50% Akkuladung innerhalb von 15 bis 30 Minuten möglich, und der komplette Ladevorgang ist ebenfalls in 40 bis 60 Minuten abgeschlossen. Die höhere Wattzahl sorgt für besonders schnelle Ladevorgänge.

Foto

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Optische Bild­stabilisierung

Sowohl das Razr 50 als auch das Razr 50 Ultra verfügen über eine optische Bildstabilisierung, die bei schlechten Lichtverhältnissen für schärfere Fotos sorgt und bei Videoaufnahmen Verwacklungen effektiv reduziert. Besonders beim Zoomen und bei längeren Belichtungszeiten profitieren beide Geräte von diesem Feature.

Panoramamodus

Querformat und Hochformat

Querformat und Hochformat

Sowohl im Hoch- als auch im Querformat steht ein Panoramamodus zur Verfügung, der es erlaubt, breite Landschaften, größere Gruppen oder Skylines sowie hohe Motive wie Türme oder Gebäude vollständig abzubilden. Die automatische Zusammenführung der Einzelaufnahmen erweitert die kreativen Möglichkeiten deutlich über das übliche Bildformat hinaus.

Portraitmodus

Front- und Rückkamera

Front- und Rückkamera

Sowohl beim Razr 50 als auch beim Razr 50 Ultra steht ein Porträtmodus für die Front- und Rückkamera zur Verfügung, der vielseitige Aufnahmen mit einem professionellen Bokeh-Effekt ermöglicht. Die gezielte Unschärfe im Hintergrund sorgt dafür, dass das Motiv – egal ob bei Selfies oder Porträts anderer Personen – deutlich hervorgehoben wird.

Teleobjektiv – maximaler optischer Zoom (x)

Beim Razr 50 fehlt ein echtes Teleobjektiv, wodurch das Zoomen auf größere Entfernungen stark limitiert ist. Akzeptable Bilder gelingen meist nur bis zu einer zweifachen Vergrößerung, während sie bis etwa zum Vierfach-Zoom noch brauchbar bleiben. Ab einer fünffachen Vergrößerung werden die Fotos jedoch schnell unscharf und detailarm, da lediglich ein digitaler Bildausschnitt genutzt wird.

Das Razr 50 Ultra besitzt hingegen ein optisches Teleobjektiv mit zweifacher Vergrößerung. Dadurch lassen sich weiter entfernte Motive schärfer und mit mehr Details aufnehmen, ohne dass die Bildqualität sofort abnimmt. Im Vergleich zu reinem Digitalzoom bietet dieses Objektiv spürbar bessere Ergebnisse.

Video

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Maximale Video-Auflösung

Beide Modelle bieten die Möglichkeit, Videos in 4K-Auflösung aufzunehmen, was für besonders detailreiche Aufnahmen sorgt und sich ideal für große Bildschirme oder professionelle Anwendungen eignet.

Zusätzlich besteht bei beiden Geräten die Option, auf 1080p umzuschalten, was vor allem für alltägliche Videoaufnahmen oder Social-Media-Clips sinnvoll ist, da dadurch sowohl Speicherplatz als auch Akkulaufzeit geschont werden.

Die Videoaufnahmefunktionen entsprechen dem aktuellen Standard der Oberklasse und bieten eine ausgewogene Kombination aus hoher Bildqualität und effizientem Speicherverbrauch.

Maximale Bildrate bei 4K (fps)

Das Razr 50 nimmt Videos in 4K mit 30 Bildern pro Sekunde auf. Diese Einstellung ist für alltägliche Aufnahmen, Familienvideos und Inhalte für soziale Medien gut geeignet und sorgt für eine ansprechende Bildqualität.

Das Razr 50 Ultra ermöglicht 4K-Aufnahmen mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde, was besonders bei schnellen Bewegungen oder Actionszenen für eine sehr flüssige Darstellung sorgt. Diese hohe Bildrate ist vor allem für anspruchsvolle Nutzer und professionelle Videoaufnahmen von Vorteil.

Maximale Bildrate bei Full HD (fps)

Mit 60 fps liefert das Razr 50 deutlich flüssigere Videos in Full HD, was vor allem bei schnellen Bewegungen oder Schwenks einen modernen Eindruck hinterlässt.

Diese hohe Bildrate ist ideal für Social Media und Sportaufnahmen. Auch Zeitlupenvideos lassen sich damit einfach umsetzen.

HDR-Video

HDR-Videos bieten sowohl in sehr hellen als auch in dunklen Bildbereichen deutlich mehr Details. Bei Landschaftsaufnahmen bleiben beispielsweise die Wolken im Himmel sichtbar, während der Vordergrund nicht zu dunkel gerät. Auch bei Sonnenuntergängen, nächtlichen Stadtansichten mit Neonlichtern oder Innenaufnahmen mit Fensterlicht sorgt die Technologie für natürlichere Farben und einen größeren Kontrastumfang.

Maximale Bildrate Zeitlupenmodus bei 1080p (fps)

Das Razr 50 nimmt Zeitlupenvideos mit einer Bildrate von 120 fps auf. Dadurch entstehen besonders flüssige Aufnahmen in Full HD, die schnelle Bewegungen wie bei Sport oder Action deutlich langsamer und eindrucksvoller darstellen. Die 4-fache Verlangsamung sorgt dafür, dass eine Sekunde Realität auf vier Sekunden Videomaterial gedehnt wird.

Das Razr 50 Ultra hebt sich durch seine deutlich höhere Bildrate von 960 fps hervor, was eine Super-Zeitlupe mit 32-facher Verlangsamung ermöglicht. So werden selbst sehr schnelle Vorgänge, wie fallende Wassertropfen oder lodernde Flammen, in ihren feinsten Details sichtbar gemacht. Eine Sekunde im echten Leben wird dabei auf über 30 Sekunden Videolänge gestreckt, wodurch alltägliche Szenen besonders eindrucksvoll wirken.

Speicher

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Arbeitsspeicher / RAM (GB)

Das Razr 50 verfügt über 8 GB Arbeitsspeicher, was im Alltag für eine flüssige Nutzung sorgt. Apps laufen stabil und auch das parallele Nutzen mehrerer Anwendungen gelingt ohne Probleme. Für den Großteil der Anwender dürfte dieser RAM ausreichen.

Das Razr 50 Ultra ist mit 12 GB RAM ausgestattet und damit besonders für anspruchsvolle Nutzer interessant. Selbst ressourcenintensive Aufgaben wie Gaming oder die Bearbeitung von Fotos und Videos lassen sich ohne Einschränkungen durchführen. Auch bei vielen gleichzeitig geöffneten Apps bleibt die Leistung stets hoch und das Multitasking läuft absolut ruckelfrei.

Interner Speicher (GB)

Mit 256 GB bietet das Razr 50 ausreichend Platz, um zahlreiche Apps zu installieren, viele Fotos und Videos zu speichern und Inhalte lokal vorzuhalten. Dadurch musst du dir selten Sorgen machen, dass der Speicher knapp wird.

Das Razr 50 Ultra stellt mit 512 GB eine noch größere Kapazität zur Verfügung. Selbst sehr große Datenmengen wie umfangreiche Videoaufnahmen, große Spielesammlungen oder zahlreiche Apps lassen sich problemlos unterbringen. Auch wer besonders viele oder große Dateien dauerhaft speichern möchte, findet hier genügend Reserven, ohne regelmäßig aufräumen zu müssen.

Sicherheit, Updates & Datenschutz

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Werbefrei

Weder im System noch in den vorinstallierten Apps werden Werbebanner, Pop-ups oder Werbespots angezeigt. Es gibt keine Ablenkung durch Werbung oder Bedenken hinsichtlich der Erhebung persönlicher Daten für Werbezwecke.

Update-Garantie bis

Sowohl das Razr 50 als auch das Razr 50 Ultra erhalten lediglich bis 2027 Betriebssystem-Updates. Dadurch stehen für beide Modelle neue Funktionen und Leistungsverbesserungen nur für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung. Mit zunehmender Zeit können Apps dadurch langsamer werden oder nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren.

Wer sein Smartphone möglichst lange verwenden möchte, profitiert bei beiden Geräten nicht von einer langfristigen Update-Unterstützung.

Entsperrung mit Fingerabdrucksensor

Der Fingerabdrucksensor ermöglicht beim Razr 50 eine zügige und komfortable Entsperrung. Die Erkennung arbeitet akkurat und reagiert schnell auf den Finger, sodass sich das Gerät auch bei schlechten Lichtverhältnissen problemlos entsperren lässt.

Auch beim Razr 50 Ultra sorgt der Fingerabdrucksensor für eine unkomplizierte und schnelle Entsperrung. Die Sensorleistung überzeugt durch Präzision und schnelle Reaktion, was besonders bei Dunkelheit einen Vorteil gegenüber der Gesichtserkennung bietet.

Entsperrung mit Gesichtserkennung

Die Gesichtserkennung entsperrt das Motorola Razr 50 in der Regel zuverlässig durch einen Blick, allerdings gibt es gelegentlich Probleme mit der Zuverlässigkeit. Besonders bei schlechten Lichtverhältnissen oder wenn eine Sonnenbrille getragen wird, kann die Funktion Schwierigkeiten haben, während sie bei gutem Licht meist fehlerfrei arbeitet.

Beim Motorola Razr 50 Ultra verhält sich die Gesichtserkennung identisch: Das Gerät wird in den meisten Fällen durch einen Blick entsperrt, zeigt aber ebenfalls Schwächen, wenn die Lichtverhältnisse ungünstig sind oder eine Sonnenbrille getragen wird. Auch hier ist die Funktion bei optimalem Licht weitgehend zuverlässig.

IP-Zertifizierung

Beide Geräte verfügen über eine IPX8-Zertifizierung, was bedeutet, dass sie keinen Schutz gegen Staub bieten, da dieser Aspekt vom Hersteller nicht getestet wurde. Dafür sind sie jedoch gegen Wasser geschützt und können auch längeres Untertauchen unbeschadet überstehen.

Ein längerer Kontakt mit Wasser stellt somit kein Problem dar, solange es sich nicht um Salzwasser handelt.

Bauart & Gehäuse

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Faltbar (Fold/Flip)

Beide Modelle lassen sich durch ihre vertikale Klappmechanik besonders platzsparend zusammenfalten, sodass sie mühelos in kleinen Taschen verstaut werden können.

Der Klappmechanismus sorgt für einen nostalgischen Look und das Außendisplay ermöglicht es, wichtige Informationen abzulesen, ohne das Smartphone aufklappen zu müssen.

Gehäusematerial

Das Aluminiumgehäuse sorgt für eine edle Erscheinung und liegt angenehm kühl in der Hand. Das Gerät ist zudem leicht und robust, allerdings besteht bei Stürzen die Gefahr von Dellen oder Kratzern.

Weitere Eigenschaften

Alles was du sonst noch wissen solltest

Ökosystem & Kompatibilität

Sowohl das Razr 50 als auch das Razr 50 Ultra bieten als Android-Geräte eine offene Plattform, die eine breite Kompatibilität mit Windows-PCs, Chromebooks und Google-Diensten gewährleistet. Die Einbindung von Google Drive, Fotos und Gmail funktioniert plattformübergreifend zuverlässig. Außerdem stehen jeweils spezifische Ökosystem-Funktionen zur Verfügung, etwa die Verbindung zu Tablets, Smartwatches oder Smart-TVs des Herstellers.

Die Nutzung mit Apple-Geräten wie einem Mac ist ebenfalls möglich, allerdings stehen exklusive iOS-Funktionen wie AirDrop oder Handoff nicht zur Verfügung.

Physisches SIM-Karten-Fach

Beide Modelle verfügen über ein physisches SIM-Karten-Fach, das einen schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Anbietern erlaubt. Dies ist besonders vorteilhaft auf Reisen, da sich lokale SIM-Karten problemlos nutzen lassen.

Die Nutzung von Prepaid-Karten ist unkompliziert möglich, und es besteht keine Abhängigkeit von einer Internetverbindung.

Datenblatt

Eigenschaft
5G
Motorola Razr 50
Ja
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Akkukapazität (mAh)
Motorola Razr 50
4.200
Motorola Razr 50 Ultra
4.000
Always-On-Display (AOD)
Motorola Razr 50
Ja
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Arbeitsspeicher / RAM (GB)
Motorola Razr 50
8
Motorola Razr 50 Ultra
12
Bildschirmdiagonale ausgeklappt (Zoll)
Motorola Razr 50
6,9
Motorola Razr 50 Ultra
6,9
Bildschirmdiagonale eingeklappt (Zoll)
Motorola Razr 50
3,63
Motorola Razr 50 Ultra
4
Bildwiederholrate (Hz)
Motorola Razr 50
120
Motorola Razr 50 Ultra
165
Dicke (mm)
Motorola Razr 50
15,85
Motorola Razr 50 Ultra
7,09
Displayauflösung (Pixel)
Motorola Razr 50
2.640 x 1.080
Motorola Razr 50 Ultra
2.640 x 1.080
Entsperrung mit Fingerabdrucksensor
Motorola Razr 50
Ja
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Entsperrung mit Gesichtserkennung
Motorola Razr 50
Ja
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
eSIM
Motorola Razr 50
Single
Motorola Razr 50 Ultra
Single
Faltbar (Fold/Flip)
Motorola Razr 50
Flip
Motorola Razr 50 Ultra
Flip
Farbe
Motorola Razr 50

Beach Sand

Beige

Koala Grey

Grau

Spritz Orange

Orange

Motorola Razr 50 Ultra

Hot Pink

Pink

Mocha Mousse

Braun

Navy Blue

Blau

Peach Fuzz

Rosé

Spring Green

Grün

Gehäusematerial
Motorola Razr 50
Aluminium
Motorola Razr 50 Ultra
Aluminium
Gewicht (g)
Motorola Razr 50
188
Motorola Razr 50 Ultra
189
HDR-Video
Motorola Razr 50
Ja
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Hersteller
Motorola Razr 50
Motorola
Motorola Razr 50 Ultra
Motorola
Interner Speicher (GB)
Motorola Razr 50
256
Motorola Razr 50 Ultra
512
IP-Zertifizierung
Motorola Razr 50
IPX8
Motorola Razr 50 Ultra
IPX8
Kabelloses Laden
Motorola Razr 50
Ja
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Ladeleistung (Watt)
Motorola Razr 50
30
Motorola Razr 50 Ultra
45
Maximale Bildrate bei 4K (fps)
Motorola Razr 50
30
Motorola Razr 50 Ultra
60
Maximale Bildrate bei Full HD (fps)
Motorola Razr 50
60
Motorola Razr 50 Ultra
60
Maximale Bildrate Zeitlupenmodus bei 1080p (fps)
Motorola Razr 50
120
Motorola Razr 50 Ultra
960
Maximale Video-Auflösung
Motorola Razr 50
4K
Motorola Razr 50 Ultra
4K
NFC
Motorola Razr 50
Ja
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Optische Bild­stabilisierung
Motorola Razr 50
Ja
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Paneltyp
Motorola Razr 50
AMOLED
Motorola Razr 50 Ultra
AMOLED
Panoramamodus
Motorola Razr 50
Querformat und Hochformat
Motorola Razr 50 Ultra
Querformat und Hochformat
Physisches SIM-Karten-Fach
Motorola Razr 50
Ja
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Pixel pro Zoll (ppi)
Motorola Razr 50
413
Motorola Razr 50 Ultra
413
Portraitmodus
Motorola Razr 50
Front- und Rückkamera
Motorola Razr 50 Ultra
Front- und Rückkamera
Teleobjektiv – maximaler optischer Zoom (x)
Motorola Razr 50
0
Motorola Razr 50 Ultra
2
Update-Garantie bis
Motorola Razr 50
2.027
Motorola Razr 50 Ultra
2.027
Werbefrei
Motorola Razr 50
Ja
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Zeitlupenmodus (Slow Motion)
Motorola Razr 50
1080p
Motorola Razr 50 Ultra
1080p

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