Motorola Razr 50
Motorola Razr 50 Ultra

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Die wichtigsten Unterschiede
Motorola Razr 50

Motorola Razr 50

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Was kann das Motorola Razr 50 besser?

  • Etwas größerer Akku: Mit 4.200 mAh bietet das Razr 50 eine minimal höhere Kapazität als das Ultra (4.000 mAh). Das kann unter gleicher Belastung für eine etwas längere Laufzeit sorgen.

Fazit

Das Motorola Razr 50 richtet sich vor allem an Nutzer, die ein kompaktes Foldable mit einem kleinen Plus an Akkukapazität suchen. Wer im Alltag vor allem die etwas längere Laufzeit schätzt und auf Höchstleistungen in Kamera und Performance verzichten kann, findet hier ein ausgewogenes Gerät.

Für anspruchsvolle Fotografie, Gaming oder extreme Multitasking-Anforderungen ist allerdings das Razr 50 Ultra die bessere Wahl.

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Motorola Razr 50 Ultra

Motorola Razr 50 Ultra

Ab 563 €

16 € bzw. 3 % teurer

Was kann das Motorola Razr 50 Ultra besser?

  • Flüssigere Alltags-Performance: Der großzügige 12 GB Arbeitsspeicher und das 165‑Hertz‑Display sorgen für ein extrem reaktionsschnelles System – selbst bei intensivem Multitasking oder schnellen App‑Wechseln läuft alles geschmeidig.

  • Bessere Zoom‑Qualität: Das separate Teleobjektiv mit zweifachem optischem Zoom liefert scharfe Aufnahmen mit natürlicher Tiefenunschärfe, während das Schwestermodell auf weichen Digitalzoom angewiesen ist.

  • Höhere Fotoqualität bei Tageslicht: Die Hauptkamera zeichnet detailreicher und farbtreuer, und dank des Teleobjektivs gelingen auch Porträts mit ansprechendem Bokeh. Zudem lassen sich über das große Außendisplay hochwertige Selfies mit der Hauptkamera schießen.

  • Etwas bessere Low‑Light‑Ergebnisse: In der Dämmerung zeigt das Ultra eine ausgewogenere Belichtung und natürlichere Farben – der Vorsprung ist jedoch moderat.

  • Flüssigere Videoaufnahmen: 4K mit 60 fps und HDR‑Unterstützung sorgen für ruhigere, detailreichere Videos mit größerem Dynamikumfang.

  • Größeres Außendisplay: Das 4‑Zoll‑Panel nimmt fast die gesamte Front ein und erlaubt die Nutzung vieler Apps ohne Aufklappen – praktisch für schnelle Interaktionen.

  • Mehr Speicher und Arbeitsspeicher: 512 GB interner Speicher und 12 GB RAM bieten reichlich Reserven für anspruchsvolle Nutzer – doppelt so viel Speicher wie beim Razr 50.

  • Schnelleres Aufladen: Mit 45 W ist der Akku nach rund 47 Minuten voll – das sind knapp 15 Minuten weniger als beim Standardmodell. Der Unterschied ist spürbar, jedoch kein riesiger Sprung.

  • Bessere Gaming‑Grundlage: Grafisch anspruchsvolle Spiele laufen merklich flüssiger, wenngleich das Gehäuse bei Dauerlast deutlich warm wird und die Leistung gedrosselt wird.

  • Extreme Zeitlupe: Mit 960 fps lassen sich selbst schnellste Bewegungen in beeindruckender Detailgenauigkeit einfangen – eine Spielerei, aber für kreative Momente nett.

Fazit

Das Motorola Razr 50 Ultra ist die bessere Wahl, wenn Ihnen eine flüssige Bedienung, eine vielseitigere Kamera mit optischem Zoom, ein großes, helles Außendisplay und mehr Speicher wichtig sind. Die höhere Videoqualität und das schnellere Laden runden das Paket ab.

Wer dagegen auf eine Ultraweitwinkelkamera oder eine besonders gute Frontkamera angewiesen ist, muss beim Ultra Abstriche machen. Auch die Überhitzung unter Last und die nur durchschnittliche Akkulaufzeit sind für Vielspieler oder Power‑User relevant. Insgesamt spricht das Ultra vor allem anspruchsvolle Alltagsnutzer an, die das meiste aus ihrem Foldable herausholen möchten.

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Alltags-Performance

Das Razr 50 bietet eine verlässliche Performance, die für die gängigen Aufgaben im Alltag vollkommen ausreicht. Menüführung und Webbrowser lassen sich flüssig bedienen, was durch die 120-Hertz-Bildrate zusätzlich unterstützt wird.

Eingaben werden präzise umgesetzt und Anwendungen starten in gutem Tempo. Dank der 8 GB Arbeitsspeicher ist das Smartphone in der Lage, auch mehrere geöffnete Apps stabil zu verarbeiten. Bei besonders schnellen Wechseln zwischen anspruchsvollen Anwendungen treten jedoch gelegentliche Verzögerungen auf, die das ansonsten solide Bild etwas bremsen.

Das Ultra spielt leistungstechnisch in einer höheren Liga und reagiert durch den großzügigeren 12-GB-Arbeitsspeicher beinahe unmittelbar. Mit einer Bildwiederholfrequenz von bis zu 165 Hertz fühlt sich die Nutzung extrem geschmeidig an, wobei das schlanke Betriebssystem für einen sehr reaktionsschnellen Betrieb sorgt.

Ein besonderer Fokus liegt auf dem Wechsel zwischen den Displays, der meist reibungslos funktioniert und die Handhabung komfortabel gestaltet. Zwar kann es in vereinzelten Momenten beim Übergang zwischen den Bildschirmen zu kurzen Stockern kommen, doch insgesamt bleibt die Performance auch bei intensivem Multitasking auf einem sehr hohen Niveau.

Fotoqualität

Das Razr 50 bietet eine für den Alltag solide Leistung, wobei die optisch stabilisierte Hauptkamera besonders bei Tageslicht durch einen weiten Dynamikumfang punktet.

Auffällig ist die intensive Bildverarbeitung, die durch eine starke Nachschärfung Texturen teils unnatürlich erscheinen lässt. Auch die Farben werden nicht immer konsistent wiedergegeben und wirken gelegentlich etwas zu kräftig.

Zudem ist ein Ultraweitwinkelobjektiv verbaut, das jedoch qualitativ hinter dem Hauptsensor zurückbleibt. Bei schwachem Licht nimmt das Bildrauschen zu, die Ergebnisse bleiben aber für Schnappschüsse brauchbar.

Das Ultra liefert bei Tageslicht eine hohe Schärfe und einen beachtlichen Detailgrad. Die Farbdarstellung ist lebendig und gut gesättigt, bewahrt sich aber eine realitätsnahe Wirkung.

Dank eines Teleobjektivs gelingen Porträtaufnahmen mit einer ansprechenden Tiefenunschärfe. Zudem ermöglicht das große Außendisplay die Nutzung der Hauptkamera für qualitativ hochwertige Selfies.

Allerdings besitzt dieses Smartphone keine Ultraweitwinkellinse, da der Fokus hier auf dem zweifachen optischen Zoom liegt. Bei schwierigen Lichtverhältnissen oder in der Nacht lässt die Detailtreue spürbar nach.

Frontkamera

Das Razr 50 ist mit einem 32-Megapixel-Sensor ausgestattet, der eine solide Performance für den Alltag liefert. Die Aufnahmen überzeugen durch eine natürliche Farbwiedergabe und authentische Hauttöne, während der Porträt-Modus für eine ordentliche Trennung zwischen Motiv und Hintergrund sorgt.

An seine Grenzen stößt das Smartphone bei schwierigen Lichtverhältnissen. Da dunkle Bildbereiche kaum aufgehellt werden, verschwinden Details in den Schatten teilweise komplett. Dennoch bleibt die Kamera eine verlässliche Komponente für Videotelefonie und soziale Medien.

Beim Razr 50 Ultra liefert die interne Linse ein eher zweckmäßiges Ergebnis. Ihr fehlt ein Autofokus, weshalb Hautstrukturen oft etwas zu weich gezeichnet werden und die Detailtiefe im Vergleich zur primären Kameraausstattung sichtbar abfällt.

Der große Pluspunkt des Ultra ist die Flexibilität, die Hauptkamera für Selfies einzusetzen. Über das äußere Display lassen sich im zugeklappten Zustand Selbstporträts anfertigen, die wesentlich schärfer und detailreicher sind als die Aufnahmen des internen Sensors.

Low-Light-Qualität

Das Razr 50 erzielt bei schwindendem Licht ordentliche Resultate. Die Hauptkamera nutzt ihre lichtstarke Blende effektiv zur Aufhellung, während die optische Bildstabilisierung Verwacklungen bei längeren Belichtungszeiten verhindert. Ein spezieller Nachtmodus optimiert zudem die Zeichnung in Schatten und sorgt dafür, dass helle Bereiche nicht überstrahlen.

In sehr dunklen Szenen schwindet jedoch die Detailtiefe merklich, und künstliche Lichtquellen rufen teils störende Reflexionen hervor. Zudem können Farben unter schwierigem Kunstlicht entweder etwas flach oder übermäßig betont wirken.

Das Ultra-Modell liefert insgesamt hochwertigere Ergebnisse mit einer natürlichen Belichtung und sehr stimmigen Farben. Auch hier sorgt die Kombination aus f/1.7-Blende und OIS für scharfe Bilder aus der freien Hand, wobei die Software eine ausgewogene Balance zwischen hellen und dunklen Bildbereichen findet, ohne die Szenerie künstlich aufzuhellen.

Dennoch stößt auch das Ultra bei extremer Dunkelheit an Grenzen, wo feine Strukturen teils verwaschen oder künstlich nachgeschärft wirken. Zudem benötigt der Fokus in sehr finsteren Umgebungen gelegentlich manuelle Unterstützung, um präzise Ergebnisse zu liefern.

Videoqualität

Das Razr 50 ermöglicht Videoaufnahmen in 4K mit 30 Bildern pro Sekunde, während für flüssigere Bewegungen Full HD mit 60 fps zur Verfügung steht. Ein schneller, treffsicherer Autofokus und eine klare Audioqualität zeichnen die Aufnahmen aus. Die optische Bildstabilisierung sorgt dabei für ruhige Bilder. Allerdings zeigen sich bei wenig Licht deutliches Bildrauschen und eine begrenzte Dynamik, zudem muss auf einen optischen Zoom verzichtet werden.

Das Ultra bietet eine höhere Performance mit 4K bei flüssigen 60 Bildern pro Sekunde. Die Videos überzeugen durch lebendige Farben, einen weiten Dynamikumfang und HDR-Unterstützung, wobei feinste Details in der Tiefe noch etwas schärfer sein könnten. Auch bei nachlassendem Licht bleibt die Qualität auf einem stabilen Niveau, wenngleich in dunklen Szenen ein gewisses Rauschen erkennbar ist. Die Bildstabilisierung leistet ebenfalls gute Arbeit.

Beide Smartphones verfügen über einen praktischen Camcorder-Modus. Durch das faltbare Design lassen sie sich im halbgeklappten Zustand wie eine klassische Videokamera führen, was eine besonders stabile Handhabung ermöglicht.

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Zoom-Qualität

Das Razr 50 muss ohne eigene Tele-Optik auskommen, weshalb Vergrößerungen nur über einen digitalen Bildausschnitt realisiert werden. Dadurch büßen Aufnahmen bereits früh an feinen Strukturen ein.

Schon ein zweifacher Zoom wirkt nicht mehr gänzlich scharf, wobei die Detailtreue bei schlechtem Licht weiter abnimmt und störendes Bildrauschen auftritt. Die maximale zehnfache Vergrößerung liefert extrem unscharfe, verwaschene Ergebnisse und bietet kaum noch praktischen Nutzen.

Im Gegensatz dazu bietet das Ultra ein separates Teleobjektiv mit hoher Auflösung. Der zweifache optische Zoom sorgt für scharfe Aufnahmen mit hoher Detailtiefe und einer Farbdarstellung, die sehr gut mit der Hauptkamera harmoniert.

Sogar bei vierfacher Vergrößerung bleibt die Abbildungsleistung brauchbar, und dank des starken Sensors schlägt sich das Smartphone selbst bei weniger Licht noch solide. Während die Aufnahmen ab einem zehnfachen Zoom weicher werden, ist die maximale 30-fache Vergrößerung eher als Notlösung für die Lesbarkeit von Texten gedacht.

Bloatware & Speicherbelastung

Sowohl beim Razr 50 als auch beim Razr 50 Ultra zeigt sich ein sehr ähnliches Bild hinsichtlich der Software-Ausstattung. Beide Smartphones setzen zwar auf eine strukturierte Benutzeroberfläche, sind ab Werk jedoch mit einer merklichen Anzahl an vorinstallierten Drittanbieter-Apps versehen.

Diese Anwendungen, die unter anderem aus den Bereichen Shopping und Spiele stammen, belegen unnötigen Speicherplatz und beeinträchtigen die Übersichtlichkeit in den Menüs. Wer Wert auf ein minimalistisches und sauberes Android-Erlebnis legt, muss bei beiden Motorola-Modellen zunächst Zeit investieren, um den Ballast manuell zu deinstallieren oder zu deaktivieren.

Obwohl die Speicherbelastung angesichts der Hardware-Leistung kein kritisches Ausmaß annimmt, erfordern beide Geräte einen gewissen Konfigurationsaufwand, um ein aufgeräumtes System zu erhalten.

Daten­schutz­politik

Sowohl beim Razr 50 als auch beim Ultra sorgt die tiefe Integration von Google-Diensten für einen stetigen Datenfluss. Informationen wie der Standort werden für Personalisierung und Marketingzwecke erfasst, was die Bilanz beim Datenschutz insgesamt durchwachsen ausfallen lässt.

Ein positiver Aspekt bei beiden Smartphones ist die werbefreie Benutzeroberfläche. Im Gegensatz zu manchen Mitbewerbern verzichtet Motorola auf aufdringliche Werbeeinblendungen innerhalb der systemeigenen Anwendungen.

Beim Razr 50 sind die Einstellmöglichkeiten zur Begrenzung des Informationsflusses jedoch unübersichtlich in den Menüs verteilt. Eine restriktive Grundkonfiguration oder ein Fokus auf lokale Datenverarbeitung ist nicht vorgesehen.

Das Ultra erfasst zudem das App-Nutzungsverhalten für personalisierte Dienste, was den eher zweckorientierten Umgang mit Nutzerdaten verdeutlicht.

Displayqualität

Das Razr 50 überzeugt mit zwei leuchtstarken AMOLED-Displays, die Farben naturgetreu und kontrastreich wiedergeben. Mit einer Helligkeit von etwa 1300 Nits lassen sich Inhalte auch im Sonnenlicht gut ablesen, während das tiefe Schwarz der Panels für eine lebendige Bildwirkung sorgt.

Besonders das vergrößerte Außendisplay verbessert den Komfort, da sich viele Anwendungen direkt im geschlossenen Zustand bedienen lassen. Das Hauptdisplay im Inneren bietet eine flüssige Darstellung dank 120 Hz. Die technisch bedingte Faltlinie bleibt zwar spürbar und seitlich sichtbar, fällt bei frontaler Nutzung aber kaum ins Gewicht.

Das Razr 50 Ultra liefert eine nochmals gesteigerte Bildqualität auf beiden AMOLED-Anzeigen. Ein markantes Merkmal ist das großzügige 4-Zoll-Außendisplay, das fast die gesamte Vorderseite einnimmt und die vollumfängliche Nutzung von Apps ohne Aufklappen ermöglicht.

Mit einer Bildwiederholrate von bis zu 165 Hertz wirken sämtliche Bewegungen und Animationen auf diesem Smartphone extrem flüssig. Die hohe Spitzenhelligkeit garantiert zudem eine problemlose Ablesbarkeit im Freien. Im Vergleich zum Standardmodell ist die Falz im flexiblen Innendisplay hier bemerkenswert dezent und stört weder die Optik noch die Haptik beim Wischen.

KI-Features

Das Razr 50 stellt mit der integrierten MotoAI nützliche Funktionen bereit, die vor allem in der Fotografie ansetzen. In der Kamera-App sorgt die Software für eine automatische Szenenerkennung und optimiert Farben sowie Kontraste. Zudem unterstützt die Einbindung von Google Gemini beim Verfassen von Texten und der schnellen Informationssuche.

Beim Ultra greift die künstliche Intelligenz ebenfalls primär in der Kamera-Software ein, erkennt Motive und passt Belichtung sowie Farben automatisch an. Über die Foto-Retusche und Textverarbeitung hinaus bietet dieses Modell zusätzlich Unterstützung bei Übersetzungen.

Insgesamt liefern beide Smartphones einen soliden Funktionsumfang für den Alltag. Zwar erreichen sie in der Tiefe ihrer Features noch nicht ganz das Niveau der spezialisierten Marktspitze, decken die wichtigsten KI-Anwendungsbereiche jedoch verlässlich ab.

Akkulaufzeit

Das Razr 50 bietet eine solide, jedoch recht begrenzte Ausdauer. In Szenarien mit gemischter Nutzung erreicht das Smartphone eine Laufzeit von etwa 11,8 Stunden. Das reicht zwar meist für einen gewöhnlichen Tag aus, lässt aber kaum Spielraum für eine intensivere Verwendung.

Gerade bei anspruchsvollen Anwendungen wie der Navigation oder bei Wärmeentwicklung unter Last schrumpfen die Reserven zügig. Wer sein Smartphone häufig fordert, sollte daher eher ein Ladegerät einplanen, da dieses Modell im Vergleich zum aktuellen Marktumfeld etwas früher wieder an die Steckdose muss.

Das Razr 50 Ultra kommt bei einer Mischnutzung auf eine durchschnittliche Laufzeit von circa 12,1 Stunden. Damit bewältigt es den Alltag bei normalem Gebrauch meist ohne Ladestopp. Eine effektive Methode zum Energiesparen ist hier die konsequente Verwendung des Außendisplays für Benachrichtigungen.

Wird hingegen primär der große Hauptbildschirm verwendet, sinkt der Ladestand spürbar schneller. Schwächen zeigen sich beim Ultra vor allem bei intensiven Aufgaben wie Gaming oder langem Streaming, die oft ein Aufladen noch vor dem Abend erforderlich machen. Zudem fällt ein Energieverlust im Standby-Modus auf.

Ladegeschwindigkeit

Das Motorola Razr 50 bietet eine solide Ladeleistung von bis zu 30 Watt über das Kabel. Damit lässt sich der Akku in einer halben Stunde auf fast 60 Prozent bringen, während eine vollständige Ladung etwa eine Stunde in Anspruch nimmt.

Zusätzlich ist kabelloses Laden mit bis zu 15 Watt möglich. Da dem Smartphone kein Netzteil beiliegt, ist ein separates Ladegerät erforderlich, um die maximale Geschwindigkeit tatsächlich nutzen zu können.

Beim Razr 50 Ultra geht das Aufladen mit bis zu 45 Watt noch etwas zügiger, sodass der Akku bereits nach rund 47 Minuten wieder voll ist. Nach einer halben Stunde an der Steckdose ist das Gerät, genau wie das Standardmodell, zu etwa 60 Prozent geladen.

Bei voller Ladeleistung tritt am Ultra eine merkliche Wärmeentwicklung auf. Wer das Smartphone kabellos laden möchte, muss zudem deutlich mehr Geduld aufbringen, da dies spürbar langsamer funktioniert als die Verbindung per Kabel.

Verarbeitung & Defekte

Das Razr 50 hinterlässt durch seine Materialwahl zwar einen eleganten Eindruck, enttäuscht jedoch bei der langfristigen Zuverlässigkeit. Vor allem das faltbare Display stellt eine massive Schwachstelle dar, da sich die Schutzfolie im Knickbereich ablösen kann oder Bildfehler wie bunte Streifen und dunkle Flecken auftreten.

Zusätzlich beeinträchtigen mechanische Probleme am Scharnier und Wölbungen auf dem Bildschirm die Haltbarkeit. Auch technische Unzulänglichkeiten wie eine starke Hitzeentwicklung beim Ladevorgang sowie ein unzuverlässiger Näherungssensor und Verbindungsabbrüche erschweren die tägliche Nutzung des Smartphones.

Das Ultra punktet mit einer griffigen Rückseite aus Kunstleder und einem schlanken Gehäuse, das haptisch sehr hochwertig wirkt. Der Klappmechanismus arbeitet präzise und geräuscharm, was den edlen Charakter dieses Modells zunächst unterstreicht.

Allerdings zeigen sich auch hier Defekte am faltbaren Panel, wobei häufig Pixelfehler oder Risse direkt an der Faltstelle entstehen und die Displayfolie zur Ablösung neigt. Zudem trüben eine spürbare Hitzeentwicklung, ein unregelmäßiger Akkuverbrauch und gelegentliche Software-Abstürze die Stabilität im Alltag.

Dünn & Leicht

Das Razr 50 und das Ultra bewegen sich bei Gewicht und Gehäusetiefe auf einem nahezu identischen Niveau. Beide Smartphones bringen rund 188 bis 189 Gramm auf die Waage, was für eine wertige Haptik sorgt, die Geräte in der Hand jedoch spürbar macht.

Da die Gehäusetiefe im zusammengeklappten Zustand gemessen wird, fallen beide Modelle mit knapp 16 mm recht massiv aus. In der Hosentasche machen sie sich eher als kleine, kräftige Blöcke bemerkbar statt als filigrane Begleiter.

Obwohl das faltbare Design in der Fläche Platz spart, müssen Nutzer bauartbedingt auf ein besonders schlankes Profil verzichten. Das Format ist bei beiden eher funktional und kompakt gehalten, wodurch sie zwar wenig Raum einnehmen, aber deutlich kräftiger auftragen als klassische Smartphones.

Gaming-Performance

Das Razr 50 zeigt bei grafisch aufwendigen Titeln wie Genshin Impact deutliche Leistungsgrenzen. Um ein flüssiges Spielerlebnis zu erzielen, müssen die Grafikdetails spürbar gesenkt werden. Zwar bleibt die Performance über längere Zeit hinweg bemerkenswert stabil, siedelt sich jedoch insgesamt auf einem eher bescheidenen Niveau an.

Da die Bildraten in modernen 3D-Anwendungen selten über 30 bis 40 FPS hinausgehen, kann das 120-Hertz-Display seine Stärken im Spieleinsatz kaum ausspielen. Bei intensiver Nutzung erwärmt sich das Smartphone zudem merklich, insbesondere im Bereich des äußeren Bildschirms. Für einfache Gelegenheitsspiele genügt die Kraft, doch für anspruchsvolles Gaming fehlen die Grafikreserven.

Das Razr 50 Ultra bietet dank 12 GB Arbeitsspeicher eine solide Grundlage für mobiles Gaming. In Kombination mit der sehr hohen Bildwiederholrate von 165 Hz ermöglicht es eine flüssige Darstellung und kurze Reaktionszeiten. Komplexe 3D-Spiele lassen sich damit zunächst ohne Verzögerungen bewältigen.

Die kompakte Bauweise führt jedoch dazu, dass das Gehäuse bei dauerhafter Belastung spürbar heiß wird. Um eine Überhitzung zu vermeiden, kommt es zu einer Drosselung der Grafikleistung, die in Belastungstests auf etwa die Hälfte des Ursprungswerts sinken kann. Positiv hervorzuheben ist die für ein Foldable ordentliche Akkulaufzeit während des Spielens.

Zuverlässigkeit der Gesichtserkennung

Das Razr 50 setzt auf eine rein kamerabasierte 2D-Gesichtserkennung, die im Alltag einen schnellen Zugriff ermöglicht. Die Entsperrung funktioniert sowohl im offenen als auch im zugeklappten Modus zügig und liefert selbst bei eher schwierigem Licht meist noch ordentliche Resultate. Hilfreich ist hierbei, dass das Smartphone bereits beim Hochheben den Scanvorgang startet.

Beim Razr 50 Ultra kommt eine technisch identische Lösung zum Einsatz, die den Fokus ebenfalls auf Schnelligkeit bei guten Lichtverhältnissen legt. In sehr dunklen Umgebungen hat das System jedoch spürbare Probleme und verweigert mitunter den Dienst.

Da keine Tiefendaten erfasst werden, ist die Methode bei beiden Smartphones weniger für hochsensible Anwendungen, sondern primär als komfortable Alltagslösung gedacht, die gegenüber Täuschungsversuchen anfälliger ist als komplexe 3D-Verfahren.

Zuverlässigkeit Fingerabdrucksensor

Sowohl das Razr 50 als auch das Ultra-Modell verfügen über einen kapazitiven Fingerabdrucksensor, der direkt in die seitliche Power-Taste integriert wurde. Durch diese Platzierung lassen sich beide Smartphones beim Greifen intuitiv entsperren.

In der Praxis zeigen sich beide Geräte als ausgesprochen reaktionsfreudig und schnell. Die Sensoren erkennen angelernte Abdrücke unmittelbar und geben das System ohne spürbare Wartezeiten frei, was für eine hohe Zuverlässigkeit im täglichen Einsatz sorgt.

Beim Razr 50 werden Abdrücke trotz der schmalen Sensorfläche konsequent erkannt. Eine kleine Einschränkung ergibt sich hier lediglich durch die Bauform, wenn das Smartphone flach auf einem Tisch liegt oder in einer Halterung steckt, da der seitliche Zugriff in diesen Positionen weniger komfortabel ist.

Das Ultra bietet eine sehr konstante Performance, wobei die haptische Führung der Taste dabei hilft, die Scanfläche leicht zu finden. Dies minimiert Fehlversuche und sorgt für einen flüssigen Bedienkomfort.

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Display

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Bildschirmdiagonale ausgeklappt (Zoll)

Beide Smartphones verfügen über einen 6,9 Zoll großen Bildschirm, der mehr Platz für Inhalte bietet als bei vielen anderen Geräten. Dadurch lassen sich Videos und Dokumente übersichtlicher betrachten und Multitasking gestaltet sich angenehmer. Trotz der großzügigen Anzeige bleiben beide Modelle kompakt und alltagstauglich.

Bildschirmdiagonale eingeklappt (Zoll)

Im eingeklappten Zustand bietet das Razr 50 ein kompaktes Format mit einer Bildschirmdiagonale von 3,63 Zoll. Das kleine Außendisplay eignet sich besonders gut für kurze Interaktionen wie das Anzeigen der Uhrzeit, das Überprüfen von Nachrichten oder das Steuern von Musik. Für längere Texte oder anspruchsvollere Apps ist das Display jedoch weniger geeignet.

Das Razr 50 Ultra bleibt ebenfalls handlich und passt leicht in die Tasche, verfügt dabei aber über ein etwas größeres Außendisplay mit 4 Zoll Diagonale. Auch dieses Display ist ideal für schnelle Aktionen wie das Ablesen der Uhrzeit, das Prüfen von Nachrichten oder die Musiksteuerung, stößt aber bei längeren Texten oder komplexeren Anwendungen an seine Grenzen.

Bildwiederholrate (Hz)

Das Razr 50 bietet mit seiner Bildwiederholrate von 120 Hz ein sehr flüssiges Scrollen und sorgt dafür, dass Inhalte wie Texte auch bei schnellen Bewegungen gut lesbar bleiben. Spiele und Animationen profitieren ebenfalls von der geschmeidigen Darstellung.

Beim Razr 50 Ultra ist die Bildwiederholrate mit 165 Hz sogar noch höher, was für ein noch flüssigeres Nutzererlebnis sorgt. Besonders beim Scrollen und bei schnellen Bewegungen auf dem Display sind Unterschiede bemerkbar, und auch Gaming fühlt sich dadurch noch reaktionsschneller an.

Displayauflösung (Pixel)

2.640 x 1.080

Das Display des Razr 50 bietet eine Auflösung von 2.640 x 1.080 Pixeln.

Auch das Razr 50 Ultra verfügt über eine Auflösung von 2.640 x 1.080 Pixeln.

Beide Modelle besitzen somit die gleiche Displayauflösung.

Pixel pro Zoll (ppi)

Das Display bietet mit 413 ppi eine sehr scharfe Darstellung, sodass sowohl Texte als auch Icons klar und präzise wirken. Selbst beim Hineinzoomen bleiben Details deutlich erkennbar.

Die Pixeldichte entspricht dem aktuellen Standard in der Mittel- und Oberklasse und sorgt für ein angenehmes Seherlebnis, egal ob beim Lesen oder beim Betrachten von Fotos.

Always-On-Display (AOD)

Das Always-On-Display ermöglicht es, Uhrzeit, Datum und Benachrichtigungen direkt abzulesen, ohne das Gerät aktivieren zu müssen. Das spart Zeit und Energie, besonders wenn das Smartphone oft auf dem Tisch liegt oder häufig kontrolliert wird.

Paneltyp

Das OLED/AMOLED-Display des Razr 50 besticht durch besonders intensive Farbdarstellung und ein tiefes Schwarz, da die einzelnen Pixel unabhängig voneinander leuchten. Dank der aktiven Matrix-Steuerung entsteht ein sehr hoher Kontrast, was vor allem beim Ansehen von Filmen oder beim Spielen für beeindruckende Bilder sorgt. Ein weiterer Vorteil zeigt sich beim Energieverbrauch: Bei dunklen Inhalten arbeitet das Display deutlich stromsparender als herkömmliche LCD-Displays.

Das Razr 50 Ultra bietet ein OLED/AMOLED-Display, das sich durch kräftige Farben und perfektes Schwarz auszeichnet, da jeder Pixel selbst leuchtet. Die aktive Matrix-Technologie sorgt für exzellenten Kontrast und macht die Darstellung von Filmen und Spielen besonders eindrucksvoll. Außerdem ist der Stromverbrauch bei dunklen Bildinhalten im Vergleich zu LCD-Panels geringer.

Konnektivität

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NFC

Sowohl das Razr 50 als auch das Razr 50 Ultra verfügen über NFC und bieten damit die Möglichkeit, an der Kasse kontaktlos zu bezahlen, digitale Türschlösser oder Hotelzimmer zu öffnen und kleine Datenmengen wie Kontakte oder WLAN-Zugangsdaten schnell durch das Aneinanderhalten der Geräte auszutauschen.

5G

Sowohl das Razr 50 als auch das Razr 50 Ultra bieten 5G-Unterstützung, wodurch deutlich höhere Übertragungsraten als bei 4G/LTE möglich sind. Dadurch werden Downloads beschleunigt, Videostreams laufen ohne Unterbrechung und die Verbindung bleibt auch in stark frequentierten Bereichen zuverlässig – ein Vorteil insbesondere für Anwendungen mit hohem Datenverbrauch.

eSIM

Beide Geräte sind mit einer eSIM ausgestattet und bieten dadurch die Möglichkeit, bequem und ohne physische SIM-Karte zwischen verschiedenen Tarifen zu wechseln. Die Aktivierung erfolgt online, was den Prozess besonders einfach macht. Ein Anbieterwechsel oder das Hinzubuchen von Auslandstarifen ist dadurch unkompliziert möglich.

Allerdings lässt sich jeweils nur ein eSIM-Profil gleichzeitig nutzen.

Manche Hersteller legen mehr Wert auf Datenschutz und Sicherheit als andere. Wie wichtig ist dir das?

Akku & Laden

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Kabelloses Laden

Beide Modelle ermöglichen kabelloses Laden, was den Alltag deutlich erleichtert. Das Smartphone wird einfach auf ein Ladepad gelegt, sodass kein Kabel mehr eingesteckt werden muss. Gerade auf dem Nachttisch oder Schreibtisch ist das besonders praktisch, da das Gerät beim Ablegen automatisch geladen wird.

Auch unterwegs, etwa im Auto mit einer entsprechenden Ladematte, ist diese Funktion sehr nützlich.

Akkukapazität (mAh)

Das Razr 50 verfügt über einen 4.200-mAh-Akku, der bei durchschnittlichem Gebrauch einen vollen Tag durchhält. Die Kapazität ist so gewählt, dass sie für stabile Laufzeiten sorgt, sodass ein Nachladen während des Tages meist nicht erforderlich ist.

Beim Razr 50 Ultra beträgt die Akkukapazität 4.000 mAh. Auch hier reicht die Leistung für einen Tag bei normaler Nutzung aus, und häufiges Aufladen ist in der Regel nicht nötig.

Maximale Ladeleistung (Watt)

Das Razr 50 unterstützt eine Ladeleistung von 30 Watt. Damit lässt sich der Akku in kurzer Zeit aufladen: Nach etwa 15 bis 30 Minuten ist die Hälfte der Kapazität erreicht, während das vollständige Laden meist zwischen 40 und 60 Minuten dauert. Wer Wert auf schnelles Aufladen zwischendurch legt, kommt hier auf seine Kosten.

Das Razr 50 Ultra bietet mit 45 Watt eine noch höhere Ladeleistung. Auch hier sind 50% Akkuladung innerhalb von 15 bis 30 Minuten möglich, und der komplette Ladevorgang ist ebenfalls in 40 bis 60 Minuten abgeschlossen. Die höhere Wattzahl sorgt für besonders schnelle Ladevorgänge.

Foto

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Optische Bild­stabilisierung

Sowohl das Razr 50 als auch das Razr 50 Ultra verfügen über eine optische Bildstabilisierung, die bei schlechten Lichtverhältnissen für schärfere Fotos sorgt und bei Videoaufnahmen Verwacklungen effektiv reduziert. Besonders beim Zoomen und bei längeren Belichtungszeiten profitieren beide Geräte von diesem Feature.

Panoramamodus

Querformat und Hochformat

Querformat und Hochformat

Sowohl im Hoch- als auch im Querformat steht ein Panoramamodus zur Verfügung, der es erlaubt, breite Landschaften, größere Gruppen oder Skylines sowie hohe Motive wie Türme oder Gebäude vollständig abzubilden. Die automatische Zusammenführung der Einzelaufnahmen erweitert die kreativen Möglichkeiten deutlich über das übliche Bildformat hinaus.

Portraitmodus

Front- und Rückkamera

Front- und Rückkamera

Sowohl beim Razr 50 als auch beim Razr 50 Ultra steht ein Porträtmodus für die Front- und Rückkamera zur Verfügung, der vielseitige Aufnahmen mit einem professionellen Bokeh-Effekt ermöglicht. Die gezielte Unschärfe im Hintergrund sorgt dafür, dass das Motiv – egal ob bei Selfies oder Porträts anderer Personen – deutlich hervorgehoben wird.

Teleobjektiv – maximaler optischer Zoom (x)

Beim Razr 50 fehlt ein echtes Teleobjektiv, wodurch das Zoomen auf größere Entfernungen stark limitiert ist. Akzeptable Bilder gelingen meist nur bis zu einer zweifachen Vergrößerung, während sie bis etwa zum Vierfach-Zoom noch brauchbar bleiben. Ab einer fünffachen Vergrößerung werden die Fotos jedoch schnell unscharf und detailarm, da lediglich ein digitaler Bildausschnitt genutzt wird.

Das Razr 50 Ultra besitzt hingegen ein optisches Teleobjektiv mit zweifacher Vergrößerung. Dadurch lassen sich weiter entfernte Motive schärfer und mit mehr Details aufnehmen, ohne dass die Bildqualität sofort abnimmt. Im Vergleich zu reinem Digitalzoom bietet dieses Objektiv spürbar bessere Ergebnisse.

Video

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Maximale Video-Auflösung

Beide Modelle bieten die Möglichkeit, Videos in 4K-Auflösung aufzunehmen, was für besonders detailreiche Aufnahmen sorgt und sich ideal für große Bildschirme oder professionelle Anwendungen eignet.

Zusätzlich besteht bei beiden Geräten die Option, auf 1080p umzuschalten, was vor allem für alltägliche Videoaufnahmen oder Social-Media-Clips sinnvoll ist, da dadurch sowohl Speicherplatz als auch Akkulaufzeit geschont werden.

Die Videoaufnahmefunktionen entsprechen dem aktuellen Standard der Oberklasse und bieten eine ausgewogene Kombination aus hoher Bildqualität und effizientem Speicherverbrauch.

Maximale Bildrate bei 4K (fps)

Das Razr 50 nimmt Videos in 4K mit 30 Bildern pro Sekunde auf. Diese Einstellung ist für alltägliche Aufnahmen, Familienvideos und Inhalte für soziale Medien gut geeignet und sorgt für eine ansprechende Bildqualität.

Das Razr 50 Ultra ermöglicht 4K-Aufnahmen mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde, was besonders bei schnellen Bewegungen oder Actionszenen für eine sehr flüssige Darstellung sorgt. Diese hohe Bildrate ist vor allem für anspruchsvolle Nutzer und professionelle Videoaufnahmen von Vorteil.

Maximale Bildrate bei Full HD (fps)

Mit 60 fps liefert das Razr 50 deutlich flüssigere Videos in Full HD, was vor allem bei schnellen Bewegungen oder Schwenks einen modernen Eindruck hinterlässt.

Diese hohe Bildrate ist ideal für Social Media und Sportaufnahmen. Auch Zeitlupenvideos lassen sich damit einfach umsetzen.

HDR-Video

HDR-Videos bieten sowohl in sehr hellen als auch in dunklen Bildbereichen deutlich mehr Details. Bei Landschaftsaufnahmen bleiben beispielsweise die Wolken im Himmel sichtbar, während der Vordergrund nicht zu dunkel gerät. Auch bei Sonnenuntergängen, nächtlichen Stadtansichten mit Neonlichtern oder Innenaufnahmen mit Fensterlicht sorgt die Technologie für natürlichere Farben und einen größeren Kontrastumfang.

Maximale Bildrate Zeitlupenmodus bei 1080p (fps)

Das Razr 50 nimmt Zeitlupenvideos mit einer Bildrate von 120 fps auf. Dadurch entstehen besonders flüssige Aufnahmen in Full HD, die schnelle Bewegungen wie bei Sport oder Action deutlich langsamer und eindrucksvoller darstellen. Die 4-fache Verlangsamung sorgt dafür, dass eine Sekunde Realität auf vier Sekunden Videomaterial gedehnt wird.

Das Razr 50 Ultra hebt sich durch seine deutlich höhere Bildrate von 960 fps hervor, was eine Super-Zeitlupe mit 32-facher Verlangsamung ermöglicht. So werden selbst sehr schnelle Vorgänge, wie fallende Wassertropfen oder lodernde Flammen, in ihren feinsten Details sichtbar gemacht. Eine Sekunde im echten Leben wird dabei auf über 30 Sekunden Videolänge gestreckt, wodurch alltägliche Szenen besonders eindrucksvoll wirken.

Speicher

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Arbeitsspeicher / RAM (GB)

Das Razr 50 verfügt über 8 GB Arbeitsspeicher, was im Alltag für eine flüssige Nutzung sorgt. Apps laufen stabil und auch das parallele Nutzen mehrerer Anwendungen gelingt ohne Probleme. Für den Großteil der Anwender dürfte dieser RAM ausreichen.

Das Razr 50 Ultra ist mit 12 GB RAM ausgestattet und damit besonders für anspruchsvolle Nutzer interessant. Selbst ressourcenintensive Aufgaben wie Gaming oder die Bearbeitung von Fotos und Videos lassen sich ohne Einschränkungen durchführen. Auch bei vielen gleichzeitig geöffneten Apps bleibt die Leistung stets hoch und das Multitasking läuft absolut ruckelfrei.

Interner Speicher (GB)

Mit 256 GB bietet das Razr 50 ausreichend Platz, um zahlreiche Apps zu installieren, viele Fotos und Videos zu speichern und Inhalte lokal vorzuhalten. Dadurch musst du dir selten Sorgen machen, dass der Speicher knapp wird.

Das Razr 50 Ultra stellt mit 512 GB eine noch größere Kapazität zur Verfügung. Selbst sehr große Datenmengen wie umfangreiche Videoaufnahmen, große Spielesammlungen oder zahlreiche Apps lassen sich problemlos unterbringen. Auch wer besonders viele oder große Dateien dauerhaft speichern möchte, findet hier genügend Reserven, ohne regelmäßig aufräumen zu müssen.

Sicherheit, Updates & Datenschutz

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Werbefrei

Weder im System noch in den vorinstallierten Apps werden Werbebanner, Pop-ups oder Werbespots angezeigt. Es gibt keine Ablenkung durch Werbung oder Bedenken hinsichtlich der Erhebung persönlicher Daten für Werbezwecke.

Update-Garantie bis

Sowohl das Razr 50 als auch das Razr 50 Ultra erhalten lediglich bis 2027 Betriebssystem-Updates. Dadurch stehen für beide Modelle neue Funktionen und Leistungsverbesserungen nur für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung. Mit zunehmender Zeit können Apps dadurch langsamer werden oder nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren.

Wer sein Smartphone möglichst lange verwenden möchte, profitiert bei beiden Geräten nicht von einer langfristigen Update-Unterstützung.

Entsperrung mit Fingerabdrucksensor

Der Fingerabdrucksensor ermöglicht beim Razr 50 eine zügige und komfortable Entsperrung. Die Erkennung arbeitet akkurat und reagiert schnell auf den Finger, sodass sich das Gerät auch bei schlechten Lichtverhältnissen problemlos entsperren lässt.

Auch beim Razr 50 Ultra sorgt der Fingerabdrucksensor für eine unkomplizierte und schnelle Entsperrung. Die Sensorleistung überzeugt durch Präzision und schnelle Reaktion, was besonders bei Dunkelheit einen Vorteil gegenüber der Gesichtserkennung bietet.

Entsperrung mit Gesichtserkennung

Die Gesichtserkennung entsperrt das Motorola Razr 50 in der Regel zuverlässig durch einen Blick, allerdings gibt es gelegentlich Probleme mit der Zuverlässigkeit. Besonders bei schlechten Lichtverhältnissen oder wenn eine Sonnenbrille getragen wird, kann die Funktion Schwierigkeiten haben, während sie bei gutem Licht meist fehlerfrei arbeitet.

Beim Motorola Razr 50 Ultra verhält sich die Gesichtserkennung identisch: Das Gerät wird in den meisten Fällen durch einen Blick entsperrt, zeigt aber ebenfalls Schwächen, wenn die Lichtverhältnisse ungünstig sind oder eine Sonnenbrille getragen wird. Auch hier ist die Funktion bei optimalem Licht weitgehend zuverlässig.

IP-Zertifizierung

Beide Geräte verfügen über eine IPX8-Zertifizierung, was bedeutet, dass sie keinen Schutz gegen Staub bieten, da dieser Aspekt vom Hersteller nicht getestet wurde. Dafür sind sie jedoch gegen Wasser geschützt und können auch längeres Untertauchen unbeschadet überstehen.

Ein längerer Kontakt mit Wasser stellt somit kein Problem dar, solange es sich nicht um Salzwasser handelt.

Ökosystem & Kompatibilität

Sowohl das Razr 50 als auch das Razr 50 Ultra bieten als Android-Geräte eine offene Plattform, die eine breite Kompatibilität mit Windows-PCs, Chromebooks und Google-Diensten gewährleistet. Die Einbindung von Google Drive, Fotos und Gmail funktioniert plattformübergreifend zuverlässig. Außerdem stehen jeweils spezifische Ökosystem-Funktionen zur Verfügung, etwa die Verbindung zu Tablets, Smartwatches oder Smart-TVs des Herstellers.

Die Nutzung mit Apple-Geräten wie einem Mac ist ebenfalls möglich, allerdings stehen exklusive iOS-Funktionen wie AirDrop oder Handoff nicht zur Verfügung.

Bauart & Gehäuse

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Faltbar (Fold/Flip)

Beide Modelle lassen sich durch ihre vertikale Klappmechanik besonders platzsparend zusammenfalten, sodass sie mühelos in kleinen Taschen verstaut werden können.

Der Klappmechanismus sorgt für einen nostalgischen Look und das Außendisplay ermöglicht es, wichtige Informationen abzulesen, ohne das Smartphone aufklappen zu müssen.

Gehäusematerial

Das Aluminiumgehäuse sorgt für eine edle Erscheinung und liegt angenehm kühl in der Hand. Das Gerät ist zudem leicht und robust, allerdings besteht bei Stürzen die Gefahr von Dellen oder Kratzern.

Physisches SIM-Karten-Fach

Beide Modelle verfügen über ein physisches SIM-Karten-Fach, das einen schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Anbietern erlaubt. Dies ist besonders vorteilhaft auf Reisen, da sich lokale SIM-Karten problemlos nutzen lassen.

Die Nutzung von Prepaid-Karten ist unkompliziert möglich, und es besteht keine Abhängigkeit von einer Internetverbindung.

Datenblatt

Eigenschaft
3DMark Wild Life Extreme Stress Test (%)
Motorola Razr 50
99,6
Motorola Razr 50 Ultra
50
5G
Motorola Razr 50
Ja
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Akkukapazität (mAh)
Motorola Razr 50
4.200
Motorola Razr 50 Ultra
4.000
Always-On-Display (AOD)
Motorola Razr 50
Ja
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Arbeitsspeicher / RAM (GB)
Motorola Razr 50
8
Motorola Razr 50 Ultra
12
Auflösung Teleobjektiv (MP)
Motorola Razr 50
Nicht anwendbar
Motorola Razr 50 Ultra
50
Baujahr
Motorola Razr 50
2.024
Motorola Razr 50 Ultra
2.024
Bildschirmdiagonale ausgeklappt (Zoll)
Motorola Razr 50
6,9
Motorola Razr 50 Ultra
6,9
Bildschirmdiagonale eingeklappt (Zoll)
Motorola Razr 50
3,63
Motorola Razr 50 Ultra
4
Bildwiederholrate (Hz)
Motorola Razr 50
120
Motorola Razr 50 Ultra
165
Blende der Hauptkamera
Motorola Razr 50
1,7
Motorola Razr 50 Ultra
1,7
Dicke (mm)
Motorola Razr 50
15,85
Motorola Razr 50 Ultra
16
Displayauflösung (Pixel)
Motorola Razr 50
2.640 x 1.080
Motorola Razr 50 Ultra
2.640 x 1.080
Entsperrung mit Fingerabdrucksensor
Motorola Razr 50
Ja
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Entsperrung mit Gesichtserkennung
Motorola Razr 50
Ja
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
eSIM
Motorola Razr 50
Single
Motorola Razr 50 Ultra
Single
Faltbar (Fold/Flip)
Motorola Razr 50
Flip
Motorola Razr 50 Ultra
Flip
Farbe
Motorola Razr 50

Beach Sand

Beige

Koala Grey

Grau

Spritz Orange

Orange

Motorola Razr 50 Ultra

Hot Pink

Pink

Mocha Mousse

Braun

Navy Blue

Blau

Peach Fuzz

Rosé

Spring Green

Grün

Fingerabdrucksensor-Technologie
Motorola Razr 50
Kapazitiv
Motorola Razr 50 Ultra
Kapazitiv
Funktionsumfang KI
Motorola Razr 50
Mittel
Motorola Razr 50 Ultra
Mittel
Geekbench 6 Single-Core
Motorola Razr 50
1.053
Motorola Razr 50 Ultra
1.964
Gehäusematerial
Motorola Razr 50
Aluminium
Motorola Razr 50 Ultra
Aluminium
Gesichtserkennungstechnologie
Motorola Razr 50
2D
Motorola Razr 50 Ultra
2D
Gewicht (g)
Motorola Razr 50
188
Motorola Razr 50 Ultra
189
HDR-Video
Motorola Razr 50
Ja
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Hersteller
Motorola Razr 50
Motorola
Motorola Razr 50 Ultra
Motorola
Integrierte KI
Motorola Razr 50
MotoAI
Motorola Razr 50 Ultra
MotoAI
Interner Speicher (GB)
Motorola Razr 50
256
Motorola Razr 50 Ultra
512
IP-Zertifizierung
Motorola Razr 50
IPX8
Motorola Razr 50 Ultra
IPX8
Kabelloses Laden
Motorola Razr 50
Ja
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Maximale Bildrate bei 4K (fps)
Motorola Razr 50
30
Motorola Razr 50 Ultra
60
Maximale Bildrate bei Full HD (fps)
Motorola Razr 50
60
Motorola Razr 50 Ultra
60
Maximale Bildrate Zeitlupenmodus bei 1080p (fps)
Motorola Razr 50
120
Motorola Razr 50 Ultra
960
Maximale Ladeleistung (Watt)
Motorola Razr 50
30
Motorola Razr 50 Ultra
45
Maximale Video-Auflösung
Motorola Razr 50
4K
Motorola Razr 50 Ultra
4K
NFC
Motorola Razr 50
Ja
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Optische Bild­stabilisierung
Motorola Razr 50
Ja
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Paneltyp
Motorola Razr 50
AMOLED
Motorola Razr 50 Ultra
AMOLED
Panoramamodus
Motorola Razr 50
Querformat und Hochformat
Motorola Razr 50 Ultra
Querformat und Hochformat
Physisches SIM-Karten-Fach
Motorola Razr 50
Ja
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Pixel pro Zoll (ppi)
Motorola Razr 50
413
Motorola Razr 50 Ultra
413
Portraitmodus
Motorola Razr 50
Front- und Rückkamera
Motorola Razr 50 Ultra
Front- und Rückkamera
Prozessor
Motorola Razr 50
MediaTek Dimensity 7300
Motorola Razr 50 Ultra
Snapdragon 8s Gen3
Sensorgröße Hauptkamera
Motorola Razr 50
1,95
Motorola Razr 50 Ultra
1,95
Teleobjektiv – maximaler optischer Zoom (x)
Motorola Razr 50
0
Motorola Razr 50 Ultra
2
Update-Garantie bis
Motorola Razr 50
2.027
Motorola Razr 50 Ultra
2.027
Werbefrei
Motorola Razr 50
Ja
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Wild-Life-Extreme-Score
Motorola Razr 50
863
Motorola Razr 50 Ultra
3.150
Zeitlupenmodus (Slow Motion)
Motorola Razr 50
1080p
Motorola Razr 50 Ultra
1080p

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