Klipsch Flexus Core 200
Yamaha True X-Bar 40A

Welche Soundbar passt besser zu dir?Vergleich und KI-Analyse

erstellt vom Bluepick-Team

Der schnelle Überblick

Die wichtigsten Unterschiede
Klipsch Flexus Core 200

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Was kann die Klipsch Flexus Core 200 besser?

  • Größerer idealer Hörbereich: Überzeugt auch in Räumen bis zu 25 m² mit kraftvollem, klarem Klang – die True X-Bar 40A stößt bereits ab etwa 20 m² an ihre Grenzen.

  • Deutlich stärkere Bassleistung: Zwei eingebaute 4-Zoll-Subwoofer sorgen für bemerkenswert kraftvollen, tiefen Bass direkt aus dem Gehäuse – ohne externen Subwoofer.

  • Höhere Leistungsstärke: Mit 185 Watt RMS und neun integrierten Treibern füllt sie Räume kraftvoller aus und bleibt auch bei hohen Lautstärken stabiler.

Fazit

Der Klipsch Flexus Core 200 richtet sich an alle, die einen kraftvolleren Bass auch ohne Subwoofer haben möchten und eine Soundbar für einen Hörbereich von etwa 20 bis 25 m² suchen und auch gerne mal etwas lauter aufdrehen.

Besonders geeignet ist er für alle, die etwas mehr Platz haben und die Möglichkeit haben möchten, später die Soundbar mit einem Subwoofer und Rear-Speakern zu erweitern.

Wer kein integriertes WLAN in der Soundbar benötigt und auch auf einen zweiten HDMI-Anschluss verzichten kann, der kann zur Klipsch greifen.

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Yamaha True X-Bar 40A

Yamaha True X-Bar 40A

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Was kann die Yamaha True X-Bar 40A besser?

  • Integriertes WLAN & Streaming-Dienste: Dank eingebautem WLAN können Musikdienste wie Spotify oder Deezer sowie Internetradio direkt abgespielt werden.

  • Breiterer Bluetooth-Codec-Support: Neben SBC wird auch AAC als Bluetooth-Codec unterstützt, was eine bessere Klangqualität beim kabellosen Streaming ermöglicht.

  • Zusätzlicher HDMI-Eingang: Ein zweiter HDMI-Anschluss erlaubt es, externe Geräte direkt an die Soundbar anzuschließen. So können Tonformate wie Dolby Atmos unabhängig davon verarbeitet werden, ob der Fernseher das Signal korrekt weiterleitet.

  • Kompakteres Design: Mit geringerer Breite und einer niedrigeren Bauhöhe (6,3 cm statt 7,8 cm) passt sie besser vor niedrige Fernseher ohne IR-Sensoren für die Fernbedienung zu verdecken.

  • Besserer Surround-Effekt: Die sechs unterschiedlich ausgerichteten Treiber erzeugen eine weiträumigere Klangbühne

  • Flexiblere Rear-Lautsprecher: Die optionalen Rear-Lautsprecher sind mit einem Akku ausgestattet und benötigen keine Steckdose – sie können dadurch völlig frei im Raum und sogar in anderen Räumen, platziert werden.

Fazit

Die Yamaha True X-Bar 40A ist ideal für alle, die eine vernetzte, smarte Soundbar suchen, die sich nahtlos in ein digitales Zuhause integrieren lässt. Wer Wert auf direktes Streaming von Musikdiensten, flexible Aufstellung der Rear-Lautsprecher und eine kompakte Bauform legt, ist hier bestens bedient.

Besonders sinnvoll ist sie für kleine bis mittelgroße Wohnzimmer.

Wer kein Problem damit hat, dass der Bass ohne extra Subwoofer etwas dünner ausfällt, aber auch hier die Möglichkeit haben möchte, die Soundbar später um einen Subwoofer und Rücklautsprecher für echten Surround Sound erweitern zu können, der kann zur Yamaha greifen.

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KI-Analyse

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Klangqualität

Die Klipsch Flexus Core 200 überzeugt mit einem kraftvollen, ausgewogenen Klangbild, das vor allem durch seine integrierten Subwoofer punktet. Diese erzeugen für eine eigenständige Soundbar eine bemerkenswerte Tiefbasswiedergabe, die man in dieser Klasse selten findet.

Stimmen werden dank eines dedizierten Center-Kanals klar und natürlich reproduziert, sodass Dialoge gut verständlich bleiben. Zusätzlich sorgen nach oben abstrahlende Lautsprecher für einen wahrnehmbaren Atmos-Effekt, der dem Klang eine räumliche Tiefe verleiht.

Auch bei höheren Lautstärken bleibt die Wiedergabe sauber und kontrolliert, was die starke Leistungsfähigkeit der Flexus Core 200 unterstreicht. Einzig bei komplexen Klangsituationen können feinere Details etwas in den Hintergrund treten, und der Bass neigt gelegentlich dazu, etwas zu dominant zu werden.

Die Yamaha True X-Bar 40A setzt auf einen ausgewogenen, gefälligen Klang mit klar herausgearbeiteten Höhen und einer leichten Betonung der Mitten. Letzteres kommt besonders der Sprachverständlichkeit zugute, die sogar minimal über der der Flexus Core 200 liegt.

Der Raumklang gelingt der True X-Bar 40A sehr gut und wirkt bei Atmos-Inhalten weitläufig und immersiv. Im direkten Vergleich schneidet sie beim Surround-Effekt sogar etwas besser ab als die Klipsch.

Beim Bass zeigen sich jedoch deutlichere Grenzen: Die eingebauten Tieftöner liefern zwar eine solide Grundlage, für echten Tiefgang empfiehlt sich jedoch ein externer Subwoofer. Bei hohen Lautstärken kann der Bass zudem an Präzision verlieren und etwas unstrukturiert wirken.

Sprach- und Dialogverständlichkeit

Die Klipsch Flexus Core 200 erzeugt durch ihren Center-Kanal eine natürlich wirkende Dialogwiedergabe auf solidem Niveau. Stimmen kommen im Allgemeinen gut verständlich rüber, können aber in actiongeladenen Szenen etwas an Präzision einbüßen.

Ein dedizierter Dialog-Modus hilft dabei, Sprache gegenüber Hintergrundmusik und Effekten in den Vordergrund zu rücken – bei normalen Lautstärken funktioniert das zuverlässig. Problematisch wird es jedoch, wenn die Lautstärke steigt oder Szenen mit vielen basslastigen Hintergrundgeräuschen aufwarten: In solchen Situationen können Stimmen schnell untergehen und schwerer verständlich werden.

Die Yamaha True X-Bar 40A überzeugt ebenfalls mit klaren, gut verständlichen Stimmen und einer insgesamt deutlichen Dialogwiedergabe. Besonders die Clear Voice-Funktion hebt Gespräche gezielt hervor und erweist sich bei störenden Hintergrundgeräuschen als nützlich.

Zusätzlich kommen die leicht angehobenen Mitten der natürlichen Stimmwiedergabe zugute. Allerdings hat auch die Yamaha ihre Schwachstellen: Im Movie-Modus können Dialoge gelegentlich von Soundeffekten übertönt werden. Zudem neigt die Clear Voice-Funktion dazu, bei ohnehin lauten Stimmen unangenehm zu wirken.

Bassqualität

Die Klipsch Flexus Core 200 überzeugt für eine Soundbar ohne dedizierten Subwoofer mit einer bemerkenswerten Tieftonleistung. Verantwortlich dafür sind zwei eingebaute 4-Zoll-Subwoofer, die für deutlich mehr Bassvolumen sorgen als bei vergleichbaren Geräten dieser Klasse.

Viele Nutzer sind von der kraftvollen Basswiedergabe angetan, die auch ohne externe Erweiterung gut funktioniert. Ein kleiner Wermutstropfen: Bei höheren Lautstärken neigt der Bass dazu, etwas zu dominant zu werden und das klangliche Gleichgewicht zu stören.

Wer noch mehr Tiefgang möchte, kann optional den Sub 100 oder Sub 200 ergänzen. Allerdings zeigt sich, dass ein Großteil der Nutzer bereits mit der integrierten Lösung gut bedient ist.

Die True X-Bar 40A bietet ohne zusätzlichen Subwoofer lediglich eine durchschnittliche Bassperformance. Die verbauten Tieftöner liefern zwar einen soliden Grundklang, kommen aber nicht an die Tiefe und Kraft eines echten Subwoofers heran.

Vor allem bei actionreichen Filmszenen macht sich das bemerkbar: Der Bass wirkt dünn und wenig druckvoll, sodass der gewünschte Nachdruck ausbleibt.

Auf der positiven Seite steht eine saubere, ausgewogene Abstimmung, bei der der Tiefton andere Frequenzbereiche nicht überdeckt. Für den täglichen TV-Einsatz reicht das durchaus aus – wer jedoch wuchtigen Bass erwartet, sollte zum optionalen Subwoofer greifen.

Surround-Effekt

Die Klipsch Flexus Core 200 erzeugt ihren Surround-Effekt unter anderem mithilfe von nach oben abstrahlenden Lautsprechern, die eine spürbare Räumlichkeit erzeugen. Auch Inhalte ohne natives Atmos-Signal profitieren davon, da die Soundbar ein automatisches Upmixing vornimmt.

Allerdings konzentriert sich der Raumeindruck vorwiegend auf den vorderen Bereich des Hörraums. Die Klangbühne fällt etwas schmaler aus als bei vergleichbaren Modellen und schöpft die mögliche Raumbreite nicht vollständig aus – trotz der stattlichen 111,8 cm Gehäusebreite und der neun integrierten Treiber.

Das volle räumliche Potenzial entfaltet die Core 200 erst in Kombination mit den optional erhältlichen Rear-Lautsprechern.

Die Yamaha True X-Bar 40A überzeugt mit einem Surround-Eindruck, der klar über ein gewöhnliches Stereo-Klangbild hinausgeht. Die sechs unterschiedlich ausgerichteten Treiber tragen zu einer weiträumig wirkenden Klangbühne bei.

Die ebenfalls vorhandenen Höhenlautsprecher unterstützen die Dolby-Atmos-Wiedergabe und verleihen dem Klang eine vertikale Dimension, wenngleich die Höheneffekte eher dezent ausfallen.

Auch bei der True X-Bar 40A lässt sich der Surround-Effekt durch optionale Rear-Lautsprecher noch einmal merklich steigern.

Leistungsstärke

Die Klipsch Flexus Core 200 punktet mit einer Ausgangsleistung von 185 Watt RMS und neun integrierten Treibern, darunter zwei 4-Zoll-Subwoofer, die für deutlich mehr Tiefgang sorgen als bei typischen Einzelsoundbars.

Der Klang füllt den Raum kraftvoll aus, und selbst bei hohen Lautstärken bleibt die Wiedergabe kontrolliert und stabil. Lediglich am absoluten Lautstärkelimit stößt sie an ihre Grenzen.

Die True X-Bar 40A kommt mit 180 Watt RMS und sechs Treibern auf vergleichbare Leistungswerte, eignet sich dabei jedoch eher für mittelgroße Räume. Bei höheren Pegeln bleibt die Soundbar grundsätzlich stabil, allerdings verliert der Bass mit steigender Lautstärke merklich an Substanz.

Generell fällt der Tieftonbereich eher schlank aus. Die integrierten Subwoofer stoßen besonders bei bassintensiven Inhalten schnell an ihre Grenzen.

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Equalizer & Sound-Modi

Die Klipsch Flexus Core 200 verfügt über einen 3-Band-Equalizer, mit dem Bass, Mitten und Höhen jeweils um bis zu ±6 dB manuell angepasst werden können. Darüber hinaus stehen fünf Klangprofile zur Wahl, darunter Flat, Vocal und Rock.

Zu den weiteren Funktionen zählen ein mehrstufiger Dialog-Modus, ein Nacht-Modus sowie dedizierte Modi für Musik und Film. Die zugehörige Klipsch Connect Plus App ermöglicht eine komfortable Bedienung, zeigt jedoch gelegentlich eine leichte Verzögerung bei der Reaktion.

Eine automatische Raumkalibrierung ist nicht vorhanden, weshalb alle Anpassungen vollständig in der Hand des Nutzers liegen.

Die Yamaha True X-Bar 40A bietet vier fest definierte Klangmodi – Standard, Stereo, Movie und Game – sowie zwei zusätzliche Funktionen: Clear Voice zur Verbesserung der Sprachverständlichkeit und Bass Extension für einen druckvolleren Bassbereich.

Die Bedienung ist sowohl per App als auch über die beiliegende Fernbedienung möglich. Wer optionale Erweiterungen wie Subwoofer oder Surround-Lautsprecher nachkauft, kann deren Lautstärke separat regeln.

Ein wesentlicher Unterschied zum Klipsch ist das Fehlen eines manuellen Equalizers: Mitten und Höhen lassen sich nicht individuell einstellen, lediglich der Bass- und Subwoofer-Pegel kann angepasst werden. Auch die True X-Bar 40A bietet keine automatische Raumkalibrierung.

Kompaktheit

Die Klipsch Flexus Core 200 ist mit einer Breite von 111,8 cm eine der größeren Soundbars und benötigt entsprechend viel Platz bei der Aufstellung. Besonders bei kleineren Fernsehern kann sie deutlich über die Standfüße hinausragen, was optisch auffällt.

Die Höhe von 7,8 cm ist angenehm gering und stellt in der Regel kein Problem dar, wenn die Soundbar vor dem Fernseher platziert wird. Die Tiefe von 12,6 cm ist moderat, kann aber auf schmaleren Möbeln oder Regalen zur Herausforderung werden.

Die True X-Bar 40A von Yamaha fällt mit 101,5 cm Breite etwas kompakter aus, ist aber dennoch auf größere TV-Geräte ausgelegt. Auch sie erfordert ausreichend Platz und passt nicht zu kleineren Fernsehern.

Mit einer Höhe von nur 6,3 cm ist sie besonders flach gehalten, sodass sie weder das Fernsehbild noch IR-Sensoren nennenswert beeinträchtigt. Auch die Tiefe von 11,2 cm ist gut beherrschbar und lässt sich auf den meisten TV-Möbeln problemlos unterbringen.

Kompaktheit Subwoofer

Der optionale Subwoofer der Klipsch Flexus Core 200 (SUB 100) bringt Maße von 33,5 x 34 x 34,9 cm mit und fällt damit recht voluminös aus. Er beansprucht entsprechend mehr Stellfläche und ist weniger flexibel in der Platzierung.

Der zum Yamaha True X-Bar 40A passende Subwoofer (True X Sub 100A) misst zwar 40,7 x 40,9 cm in Höhe und Tiefe, überzeugt jedoch mit einer Breite von lediglich 18,7 cm. Diese schlanke Bauform macht ihn deutlich kompakter im Footprint und erleichtert die Integration in unterschiedliche Wohnumgebungen.

Dank der geringen Breite lässt er sich auch in räumlich eingeschränkten Situationen unterbringen und problemlos neben TV-Möbeln oder in Nischen positionieren.

Verarbeitung & Defekte

Die Klipsch Flexus Core 200 hinterlässt in puncto Verarbeitung einen ausgezeichneten Eindruck. Nutzer loben die edle Optik und die sorgfältige Materialqualität – besonders die Holzverarbeitung sticht dabei positiv hervor.

Im Alltag erweist sie sich als stabiles und zuverlässiges Gerät, das ohne nennenswerte Ausfälle funktioniert. Die Einrichtung geht unkompliziert vonstatten. Einzig die zugehörige App zeigt sich gelegentlich etwas träge, was jedoch dank der gut funktionierenden Fernbedienung kaum ins Gewicht fällt.

Die Yamaha True X-Bar 40A präsentiert sich ebenfalls als gut verarbeitetes und weitgehend zuverlässiges Gerät. Das Stoffgehäuse ist hochwertig gefertigt und macht einen soliden Eindruck.

Allerdings kommt es vereinzelt zu Software-Problemen, die einen Neustart notwendig machen, sowie zu gelegentlichen Bluetooth-Verbindungsabbrüchen.

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Klipsch Flexus Core 200

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Yamaha True X-Bar 40A

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Lautsprecher & Töner

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Idealer Hörbereich

Die Klipsch Flexus Core 200 überzeugt durch eine hohe Leistungsfähigkeit und sorgt selbst in größeren Räumen bis zu 25 m² für einen kraftvollen, klaren Klang ohne Verzerrungen. Erst in sehr großen Bereichen ab etwa 30 m² kann die Soundbar an ihre Grenzen kommen. Für kleinere Räume ist sie ebenfalls bestens geeignet.

Die Yamaha True X-Bar 40A bietet eine solide Leistung für mittlere Räume und kann Flächen bis etwa 20 m² noch angemessen beschallen. In größeren Bereichen lässt die Klangfülle jedoch spürbar nach und die Präzision nimmt ab, sodass sie sich eher für kleinere bis mittlere Räume empfiehlt.

Separater Subwoofer

Optional erhältlich

Optional erhältlich

Beide Soundbars lassen sich bei Bedarf um einen separaten Subwoofer erweitern. Dadurch kann flexibel entschieden werden, ob ein kräftiger, tiefer Bass für das Heimkino gewünscht ist oder ob die Grundausstattung ausreicht.

Separate Rear-Lautsprecher

Optional erhältlich

Optional erhältlich

Sowohl bei der Klipsch Flexus Core 200 als auch bei der Yamaha True X-Bar 40A besteht die Möglichkeit, das System durch zusätzliche hintere Lautsprecher zu erweitern. Dadurch lässt sich aus beiden Soundbars ein vollwertiges Surround-System machen.

Die nachrüstbaren Rear-Lautsprecher erlauben bei beiden Modellen echten 5.1- oder 7.1-Sound mit einer präzisen räumlichen Darstellung. Wer zunächst mit einer Soundbar starten und später auf ein umfassenderes Heimkino-Erlebnis umsteigen möchte, bekommt bei beiden Geräten diese Flexibilität.

Höhenlautsprecher

Beide Soundbars haben integrierte Höhenlautsprecher, die das Klangfeld nach oben erweitern und so für ein räumlicheres 3D-Erlebnis sorgen.

Bei der Wiedergabe von Dolby Atmos oder DTS:X Inhalten werden Effekte wie Regen oder überfliegende Flugzeuge realistisch von oben wiedergegeben, was das Eintauchen in Filme und Serien verstärkt.

Integrierte Tieftöner

Beide Soundbars verfügen über eingebaute Tieftöner, wodurch sie Bass direkt aus dem Gehäuse erzeugen und keinen separaten Subwoofer benötigen. Dadurch sind sie kompakt, fallen wenig auf und lassen sich unkompliziert aufstellen.

Im alltäglichen Gebrauch liefern beide Modelle einen kräftigen Bass, der für die meisten Situationen ausreichend ist. Allerdings erreichen sie nicht die Tiefe und Kraft, wie sie mit einem zusätzlichen Subwoofer möglich wäre.

Anzahl integrierter Treiber

Die Flexus Core 200 ist mit 9 integrierten Treibern ausgestattet. Diese größere Anzahl an Lautsprecherchassis ermöglicht eine breitere Klangverteilung und bietet mehr Potenzial für einen kraftvollen, räumlichen Klang.

Die True X-Bar 40A verfügt über 6 eingebaute Treiber. Auch hier sorgt die Anordnung der Treiber für die Möglichkeit eines kraftvollen und räumlichen Sounds, allerdings stehen insgesamt weniger Chassis zur Verfügung, was die maximale Breite der Klangbühne begrenzen kann.

Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)

Die Flexus Core 200 stellt eine RMS-Gesamtleistung von 185 Watt bereit.

Die True X-Bar 40A liefert eine RMS-Ausgangsleistung von 180 Watt.

Anschlussart Rear-Lautsprecher

Strom per Kabel, Audiosignal per Funk

Vollständig kabellos mit Akku

Die Rear-Lautsprecher des Flexus Core 200 erhalten ihr Audiosignal kabellos von der Soundbar, benötigen jedoch eine Steckdose, um mit Strom versorgt zu werden. Dadurch entfällt das Verlegen von Audiokabeln im Raum, was für Komfort und eine stabile Verbindung sorgt.

Bei der True X-Bar 40A sind die Rear-Lautsprecher mit einem Akku ausgestattet und können daher völlig unabhängig von einer Steckdose platziert werden. Das ermöglicht maximale Flexibilität bei der Aufstellung, sogar in anderen Räumen. Allerdings ist die Einsatzdauer durch die Akkulaufzeit limitiert, und ein regelmäßiges Aufladen ist notwendig.

Subwoofer-Anschlussart

Sowohl der Subwoofer der Klipsch Flexus Core 200 als auch der der Yamaha True X-Bar 40A lässt sich drahtlos mit der jeweiligen Soundbar verbinden. Dadurch ist die Positionierung im Raum besonders flexibel, da lediglich ein Stromanschluss für den Subwoofer benötigt wird.

Die Übertragung des Audiosignals erfolgt in beiden Fällen nahezu verzögerungsfrei und ohne Störungen. Ein zusätzliches Verbindungskabel zwischen Soundbar und Subwoofer ist nicht erforderlich.

Subwoofer-Ausrichtung

Beide Soundbars verfügen über einen Subwoofer, der den Schall nach vorne abstrahlt. Diese Frontfire-Bauweise sorgt für einen präzisen und kontrollierten Bass, der speziell bei Musik positiv auffällt. Die Ausrichtung ist unempfindlicher gegenüber der Bodenbeschaffenheit und eignet sich besonders, wenn der Subwoofer frei im Raum platziert wird. Außerdem werden weniger Vibrationen auf den Boden übertragen als bei nach unten abstrahlenden Modellen.

Untere Grenzfrequenz (Hz)

Die Klipsch Flexus Core 200 kann tiefe Bässe bis zu einer unteren Grenzfrequenz von 43 Hz sauber wiedergeben. Dadurch werden auch sehr tiefe Töne noch spürbar und klar präsentiert.

Die Yamaha True X-Bar 40A erreicht ihre stabile Basswiedergabe bis zu einer unteren Grenzfrequenz von 55 Hz. Damit reicht sie nicht ganz so tief hinab wie das Konkurrenzmodell.

Anschlüsse

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AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke

Weder bei der Flexus Core 200 noch bei der True X-Bar 40A ist ein AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke vorhanden. Das bedeutet, ältere Geräte wie MP3-Player oder Laptops ohne Bluetooth können nicht direkt per Kabel verbunden werden. Für die Verbindung stehen lediglich Bluetooth oder WLAN zur Verfügung.

AUX-Eingang über Cinch Stereo

Weder bei der Flexus Core 200 noch bei der True X-Bar 40A ist ein AUX-Eingang über Cinch Stereo vorhanden. Daher können klassische Audiogeräte wie CD-Player oder ältere Verstärker nicht direkt angeschlossen werden. In beiden Fällen sind alternative Anschlussarten oder Adapter erforderlich.

HDMI-Anschlüsse

Die Klipsch Flexus Core 200 verfügt über einen einzelnen HDMI-Anschluss, der als ARC- oder eARC-Port dient. Damit wird das Audiosignal vom Fernseher zur Soundbar übertragen, während externe Geräte wie Blu-Ray-Player oder Konsolen direkt am Fernseher angeschlossen werden müssen.

Surround-Sound-Formate können grundsätzlich genutzt werden, aber es ist wichtig, dass der Fernseher in der Lage ist, Formate wie Dolby Atmos ohne Veränderungen an die Soundbar weiterzugeben. Das sogenannte Audio-Passthrough ist hier entscheidend.

Die Yamaha True X-Bar 40A bietet mit zwei HDMI-Anschlüssen eine größere Anschlussvielfalt. Neben dem ARC/eARC-Port für die Verbindung zum Fernseher gibt es einen zusätzlichen HDMI-Eingang, über den ein externes Gerät direkt an die Soundbar angeschlossen werden kann.

Dadurch ist es möglich, Tonformate direkt von der Soundbar verarbeiten zu lassen, unabhängig davon, ob der Fernseher Audioformate wie Dolby Atmos korrekt weiterleitet. Alternativ lassen sich Zuspieler auch am Fernseher anschließen, wobei dann – wie bei der Klipsch – der Fernseher das gewünschte Audioformat unverändert weitergeben muss.

HDMI ARC/eARC

Sowohl die Flexus Core 200 als auch die True X-Bar 40A verfügen über eARC, wodurch sie in der Lage sind, hochwertige, verlustfreie Audioformate wie Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio sowie objektbasierte Formate wie Dolby Atmos oder DTS:X in voller Qualität vom Fernseher zu empfangen. Dies ist besonders für Nutzer interessant, die Wert auf kompromisslosen Blu-ray-Ton legen.

Die eARC-Funktion ist nur dann relevant, wenn der Ton über HDMI vom Fernseher an die Soundbar übertragen wird.

HDMI CEC

Sowohl die Flexus Core 200 als auch die True X-Bar 40A lassen sich dank HDMI-CEC ganz unkompliziert mit der Fernbedienung des Fernsehers steuern. Damit ist es möglich, Lautstärkeänderungen vorzunehmen oder die Soundbar ein- und auszuschalten, ohne eine separate Fernbedienung zu benötigen. Das sorgt bei beiden Geräten für eine besonders komfortable Bedienung.

Koaxialer Digitaleingang

Beide Soundbars bieten keinen koaxialen Digitaleingang, sodass als Alternative zur optischen Audioübertragung nur HDMI oder der optische Eingang zur Verfügung stehen. Dadurch ist die Anschlussvielfalt für ältere Geräte eingeschränkt.

Optischer Digitaleingang / Toslink

Beide Soundbars bieten einen optischen Digitaleingang (Toslink), der eine störungsfreie Übertragung von Audiosignalen durch Lichtsignale ermöglicht.

Dadurch wird eine konstante Tonqualität ohne elektrisches Rauschen gewährleistet. Zudem unterstützen beide Geräte Dolby Digital und DTS Core für grundlegenden 5.1-Surround-Sound, was sie besonders für klassisches Fernsehen geeignet macht.

USB-Soundkarte

Eine direkte Verbindung zum Computer über USB ist bei beiden Geräten nicht möglich, da keine integrierte USB-Soundkarte vorhanden ist.

Wie groß ist der Hörbereich, in dem du die Soundbar nutzt, also z. B. die Fläche Fernseher bis Sofa?

Audio-Standards

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Bluetooth-Codecs

Der Klipsch Flexus Core 200 unterstützt bei der Bluetooth-Audioübertragung lediglich SBC, den grundlegendsten Codec. Höherwertige Codecs wie AAC, aptX, LC3 oder LDAC werden nicht unterstützt.

Die Yamaha True X-Bar 40A bietet neben SBC zusätzlich AAC, was gegenüber dem Klipsch einen Vorteil darstellt, da AAC vor allem für Apple-Geräte relevant ist. Codecs wie aptX, LC3 und LDAC fehlen jedoch ebenfalls.

Dolby Atmos

Sowohl die Flexus Core 200 als auch die True X-Bar 40A unterstützen Dolby Atmos und ermöglichen dadurch einen räumlichen Klang mit 3D-Effekten, was besonders beim Genuss von Filmen und Serien vorteilhaft ist.

Dolby Digital – höchster unterstützter Standard

Sowohl die Flexus Core 200 als auch die True X-Bar 40A unterstützen Dolby TrueHD und ermöglichen damit einen verlustfreien Klang auf Studio-Niveau, der besonders bei Blu-ray-Discs für eine deutlich verbesserte räumliche Klangwiedergabe sorgt.

Beide Soundbars sind abwärtskompatibel und spielen auch einfachere Dolby-Formate ohne Schwierigkeiten ab, wodurch sie mit verschiedensten Quellen flexibel einsetzbar sind.

DTS – höchster unterstützter Standard

Beide Soundbars bieten keine Unterstützung für DTS und sind deshalb nicht in der Lage, Mehrkanaltonspuren, wie sie häufig auf Blu-rays oder DVDs zu finden sind, wiederzugeben.

Bei reinen DTS-Inhalten erfolgt die Wiedergabe lediglich in Stereo, wodurch Surround-Effekte und ein echtes Heimkino-Gefühl nicht erzielt werden können.

DTS:X

Sowohl die Flexus Core 200 als auch die True X-Bar 40A unterstützen DTS:X nicht. Dadurch können sie die 3D-Audiospuren von Blu-ray-Filmen, die in diesem Format vorliegen, nicht wiedergeben.

Konnektivität und Streaming

Nur Unterschiede anzeigen

Bluetooth

Sowohl die Flexus Core 200 als auch die True X-Bar 40A ermöglichen kabelloses Audio-Streaming per Bluetooth von verschiedensten Geräten wie Smartphone, Tablet oder Laptop. Die Verbindung erfolgt schnell und unkompliziert, was das Musikhören oder Podcast-Streaming im Alltag sehr komfortabel macht.

Internetanschluss

Ohne Internetverbindung ist die Klipsch Flexus Core 200 darauf angewiesen, dass Streaming-Inhalte über externe Geräte wie ein Smartphone oder den Fernseher zugespielt werden. Funktionen wie Internetradio, App-Steuerung, Multiroom-Kopplung, direkte Integration von Musikdiensten oder automatische Software-Aktualisierungen sind an der Soundbar selbst nicht vorhanden.

Die Yamaha True X-Bar 40A verfügt hingegen über integriertes WLAN und kann dadurch Musikdienste wie Spotify oder Deezer sowie Internetradio direkt abspielen, ohne dass ein weiteres Gerät benötigt wird. Die Soundbar lässt sich flexibel bedienen, unterstützt App-Steuerung und erhält automatische Software-Updates.

Weitere Eigenschaften

Alles was du sonst noch wissen solltest

Integrierte Raumkalibrierung

Weder die Klipsch Flexus Core 200 noch die Yamaha True X-Bar 40A verfügen über eine automatische Raumeinmessung. Bei beiden Modellen ist es notwendig, selbst mit der Positionierung und den Einstellungen zu experimentieren, um den Klang optimal an den jeweiligen Raum anzupassen.

Wandhalterungsbefestigung

Beide Soundbars können mithilfe der integrierten Aufhängungen an der Rückseite sicher an der Wand angebracht werden. Es ist möglich, sie mit einer separat erhältlichen Wandhalterung unter dem Fernseher zu montieren, ohne dass eine spezielle Halterung erforderlich ist.

Datenblatt

Eigenschaft
Amazon Alexa
Klipsch Flexus Core 200
Nicht anwendbar
Yamaha True X-Bar 40A
Ja, integriert
Anschlussart Rear-Lautsprecher
Klipsch Flexus Core 200
Strom per Kabel, Audiosignal per Funk
Yamaha True X-Bar 40A
Vollständig kabellos mit Akku
Anzahl integrierter Treiber
Klipsch Flexus Core 200
9
Yamaha True X-Bar 40A
6
Apple AirPlay
Klipsch Flexus Core 200
Nicht anwendbar
Yamaha True X-Bar 40A
Ja
AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke
Klipsch Flexus Core 200
Nein
Yamaha True X-Bar 40A
Nein
AUX-Eingang über Cinch Stereo
Klipsch Flexus Core 200
Nein
Yamaha True X-Bar 40A
Nein
Bluetooth
Klipsch Flexus Core 200
Ja
Yamaha True X-Bar 40A
Ja
Bluetooth-Codecs
Klipsch Flexus Core 200

AAC

Nein

aptX

Nein

LC3

Nein

LDAC

Nein

SBC

Ja

Yamaha True X-Bar 40A

AAC

Ja

aptX

Nein

LC3

Nein

LDAC

Nein

SBC

Ja

Breite (cm)
Klipsch Flexus Core 200
111,8
Yamaha True X-Bar 40A
101,5
Breite Subwoofer (cm)
Klipsch Flexus Core 200
33,5
Yamaha True X-Bar 40A
18,7
Chromecast / Google Cast
Klipsch Flexus Core 200
Nicht anwendbar
Yamaha True X-Bar 40A
Nein
Dolby Atmos
Klipsch Flexus Core 200
Ja
Yamaha True X-Bar 40A
Ja
Dolby Digital – höchster unterstützter Standard
Klipsch Flexus Core 200
Dolby TrueHD
Yamaha True X-Bar 40A
Dolby TrueHD
DTS – höchster unterstützter Standard
Klipsch Flexus Core 200
Kein DTS
Yamaha True X-Bar 40A
Kein DTS
DTS:X
Klipsch Flexus Core 200
Nein
Yamaha True X-Bar 40A
Nein
Farbe
Klipsch Flexus Core 200
Schwarz
Yamaha True X-Bar 40A

Grau

Grau

Hellgrau

Hellgrau

Schwarz

Schwarz

Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)
Klipsch Flexus Core 200
185
Yamaha True X-Bar 40A
180
Google Home / Ok Google
Klipsch Flexus Core 200
Nicht anwendbar
Yamaha True X-Bar 40A
Nein
HDMI 4K Passthrough
Klipsch Flexus Core 200
Nicht anwendbar
Yamaha True X-Bar 40A
bis zu 60 Hz
HDMI ALLM Passthrough
Klipsch Flexus Core 200
Nicht anwendbar
Yamaha True X-Bar 40A
Nein
HDMI-Anschlüsse
Klipsch Flexus Core 200
1
Yamaha True X-Bar 40A
2
HDMI ARC/eARC
Klipsch Flexus Core 200
eARC
Yamaha True X-Bar 40A
eARC
HDMI CEC
Klipsch Flexus Core 200
Ja
Yamaha True X-Bar 40A
Ja
HDMI Dolby Vision Passthrough
Klipsch Flexus Core 200
Nicht anwendbar
Yamaha True X-Bar 40A
Ja
HDMI HDCP Passthrough
Klipsch Flexus Core 200
Nicht anwendbar
Yamaha True X-Bar 40A
2.3
HDMI HDR Passthrough
Klipsch Flexus Core 200
Nicht anwendbar
Yamaha True X-Bar 40A
HDR10
HDMI VRR Passthrough
Klipsch Flexus Core 200
Nicht anwendbar
Yamaha True X-Bar 40A
Nein
Hersteller
Klipsch Flexus Core 200
Klipsch
Yamaha True X-Bar 40A
Yamaha
Höhe (cm)
Klipsch Flexus Core 200
7,8
Yamaha True X-Bar 40A
6,3
Höhenlautsprecher
Klipsch Flexus Core 200
Ja
Yamaha True X-Bar 40A
Ja
Höhe Subwoofer (cm)
Klipsch Flexus Core 200
34
Yamaha True X-Bar 40A
40,7
Integrierte Raumkalibrierung
Klipsch Flexus Core 200
Nein
Yamaha True X-Bar 40A
Nein
Integrierte Tieftöner
Klipsch Flexus Core 200
Ja
Yamaha True X-Bar 40A
Ja
Internetanschluss
Klipsch Flexus Core 200
Nein
Yamaha True X-Bar 40A
Ja
Internetradio
Klipsch Flexus Core 200
Nicht anwendbar
Yamaha True X-Bar 40A
Nein
Koaxialer Digitaleingang
Klipsch Flexus Core 200
Nein
Yamaha True X-Bar 40A
Nein
LAN-/Ethernet-Anschluss
Klipsch Flexus Core 200
Nicht anwendbar
Yamaha True X-Bar 40A
Ja
Multiroom-Funktion
Klipsch Flexus Core 200
Nicht anwendbar
Yamaha True X-Bar 40A
kein Multiroom
Optischer Digitaleingang / Toslink
Klipsch Flexus Core 200
Ja
Yamaha True X-Bar 40A
Ja
Separate Rear-Lautsprecher
Klipsch Flexus Core 200
Optional erhältlich
Yamaha True X-Bar 40A
Optional erhältlich
Separater Subwoofer
Klipsch Flexus Core 200
Optional erhältlich
Yamaha True X-Bar 40A
Optional erhältlich
Spotify Connect
Klipsch Flexus Core 200
Nicht anwendbar
Yamaha True X-Bar 40A
Ja
Subwoofer-Anschlussart
Klipsch Flexus Core 200
Kabellos
Yamaha True X-Bar 40A
Kabellos
Subwoofer-Ausrichtung
Klipsch Flexus Core 200
Frontfire
Yamaha True X-Bar 40A
Frontfire
Tiefe (cm)
Klipsch Flexus Core 200
12,6
Yamaha True X-Bar 40A
11,2
Tiefe Subwoofer (cm)
Klipsch Flexus Core 200
34,9
Yamaha True X-Bar 40A
40,9
Untere Grenzfrequenz (Hz)
Klipsch Flexus Core 200
43
Yamaha True X-Bar 40A
55
USB-Soundkarte
Klipsch Flexus Core 200
Nein
Yamaha True X-Bar 40A
Nein
Wandhalterungsbefestigung
Klipsch Flexus Core 200
Ja
Yamaha True X-Bar 40A
Ja

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