JBL BAR 300MK2
JBL Bar 500MK2

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Die wichtigsten Unterschiede
JBL BAR 300MK2

JBL BAR 300MK2

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Was kann die JBL BAR 300MK2 besser?

  • Herausragende Dialogverständlichkeit: Dank PureVoice 2.0-Technologie werden Stimmen außergewöhnlich klar und präzise wiedergegeben – selbst in actionreichen Szenen bleiben Dialoge glasklar nachvollziehbar, ohne künstlich zu wirken.

  • Kompaktes Design ohne separaten Subwoofer: Das System benötigt deutlich weniger Platz und verzichtet auf einen zusätzlichen Subwoofer, was eine dezente und minimalistische Installation ermöglicht – ideal für kleinere Räume oder aufgeräumte Wohnkonzepte.

Fazit

Die JBL BAR 300MK2 richtet sich an alle, die eine kompakte Soundbar-Lösung ohne zusätzlichen Subwoofer bevorzugen und dabei nicht auf guten Klang verzichten möchten. Besonders für TV- und Filmfans, die Wert auf kristallklare Dialoge legen, ist sie eine ausgezeichnete Wahl.

Sie eignet sich ideal für kleine bis mittelgroße Räume (bis ca. 20 m²) und überzeugt durch ihr platzsparendes Design. Wer hauptsächlich Serien, Nachrichten oder moderate Musikwiedergabe genießt und dabei auf ein aufgeräumtes Setup setzt, findet hier eine preiswerte und leistungsstarke Lösung.

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JBL Bar 500MK2

JBL Bar 500MK2

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Was kann die JBL Bar 500MK2 besser?

  • Deutlich kraftvollerer Klang: Mit 375 Watt RMS und einem separaten Subwoofer liefert das System erheblich mehr Leistung und füllt selbst große Räume mühelos mit druckvollem, verzerrungsfreiem Sound.

  • Exzellente Bassleistung: Der kabellose Subwoofer erzeugt tiefe, körperlich spürbare Bässe bis hinunter zu 40 Hz, die auch bei hohen Lautstärken kontrolliert und präzise bleiben – ideal für Action-Filme und basslastige Musik.

  • Größerer idealer Hörbereich: Eignet sich hervorragend für Räume über 30 m² und liefert dort kraftvollen Sound ohne Qualitätsverlust, während die 300MK2 bereits ab 20 m² an ihre Grenzen stößt.

  • Bessere Gesamtklangqualität: Dynamischerer und ausgewogenerer Klang über das gesamte Frequenzspektrum, der auch bei maximaler Lautstärke stabil bleibt und nicht an Kontrolle verliert.

  • Alexa-Sprachsteuerung möglich: Unterstützt Amazon Alexa über ein separates Echo-Gerät, was bei der 300MK2 nicht möglich ist.

  • Etwas besserer Surround-Effekt: Erzeugt einen merklich immersiveren Raumklang mit deutlicher wahrnehmbaren Geräuschen aus verschiedenen Richtungen.

Fazit

Die JBL Bar 500MK2 ist die ideale Wahl für anspruchsvolle Heimkino-Fans, die kraftvollen Bass und hohe Lautstärkereserven schätzen. Mit ihrem separaten Subwoofer und 375 Watt Leistung liefert sie ein deutlich dynamischeres Klangerlebnis als die kompaktere 300MK2.

Besonders geeignet ist sie für große Wohnräume bis 30 m², Action-Filme mit explosiven Soundeffekten und basslastige Musik. Wer Wert auf tiefreichende, spürbare Bässe legt und bereit ist, etwas mehr Platz und Budget zu investieren, erhält mit der 500MK2 ein deutlich leistungsstärkeres System, das auch bei hohen Pegeln verzerrungsfrei bleibt.

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KI-Analyse

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Klangqualität

Die BAR 300MK2 überzeugt mit einem ausgewogenen und klaren Klangbild, das besonders durch seine hervorragende Dialogverständlichkeit heraussticht. Stimmen werden natürlich und präzise wiedergegeben, was sie ideal für TV-Inhalte macht.

Im mittleren Lautstärkebereich zeigt sie gute Detailtreue und eine ansprechende räumliche Wirkung. Allerdings offenbaren sich bei höheren Lautstärken deutliche Schwächen: Ab etwa 60 Prozent wird der Klang zunehmend unausgewogen und verliert an Kontrolle.

Der Bass ist für eine Solo-Soundbar ohne separaten Subwoofer überraschend kräftig und für TV-Zwecke sowie moderate Musikwiedergabe ausreichend. Wer jedoch tiefreichende Bässe oder basslastige Musik bevorzugt, wird hier an die Grenzen des Systems stoßen.

Die BAR 500MK2 bietet einen dynamischeren und kraftvolleren Klang, der vor allem durch den großen Subwoofer geprägt wird. Die Tieftonwiedergabe ist deutlich ausgeprägter und bleibt auch bei hohen Lautstärken stabil und verzerrungsfrei.

Dialoge werden klar wiedergegeben und können bei Bedarf durch eine spezielle Switch-Funktion zusätzlich optimiert werden. Der Hochtonbereich zeigt allerdings leichte Schwächen und wirkt nicht ganz so stimmig wie der Rest des Klangspektrums.

Während die Bassleistung insgesamt beeindruckend ist, vermissen einige Nutzer bei basslastiger Musik eine differenziertere Wiedergabe. Auch die räumliche Surround-Wirkung bleibt etwas begrenzt, was bei anspruchsvollen Heimkino-Anwendungen auffallen kann.

Sprach- und Dialogverständlichkeit

Die JBL Bar 300 MK2 liefert eine außergewöhnliche Leistung bei der Wiedergabe von Dialogen. Dank der PureVoice 2.0-Technologie werden gesprochene Inhalte selbst in intensiven Action-Sequenzen glasklar und präzise wiedergegeben, ohne dabei künstlich oder verfremdet zu wirken.

Anwender berichten von einer spürbaren Verbesserung im Vergleich zu herkömmlichen Fernsehlautsprechern. Selbst bei reduzierter Lautstärke bleiben Unterhaltungen problemlos nachvollziehbar. Die Balance zwischen Dialogen und Umgebungsgeräuschen ist auch bei aktivierten Surround-Effekten stimmig.

Die Sprachoptimierung arbeitet quellenunabhängig und zuverlässig über verschiedene Audioinhalte hinweg.

Die JBL Bar 500MK2 bietet ebenfalls eine solide Sprachwiedergabe mit deutlichen und verständlichen Stimmen. Auch hier sorgt die integrierte PureVoice-Technologie dafür, dass Dialoge gezielt in den Vordergrund gerückt werden. In actionreichen Szenen bleiben Gespräche grundsätzlich gut nachvollziehbar.

Über die JBL One App steht eine Switch-Funktion zur Verfügung, mit der sich die Sprachverständlichkeit bei unausgewogenen Tonmischungen nachträglich optimieren lässt.

Bei höheren Lautstärkepegeln kann es allerdings vorkommen, dass Stimmen gegenüber Soundeffekten etwas zurücktreten. Insgesamt bietet die Soundbar jedoch eine ausgewogene Abstimmung zwischen Sprachklarheit und Effekten, was sie für Filme und Serien zu einer verlässlichen Option macht.

Bassqualität

Die JBL Bar 300MK2 zeigt für eine kompakte Soundbar ohne separaten Subwoofer eine durchaus respektable Bassleistung. Dank der integrierten Racetrack-Treiber und des abgestimmten Bass-Port-Designs entstehen überraschend tiefe Töne, die bei Filmszenen sogar körperlich spürbar sind.

Die Bassleistung bewegt sich im soliden Mittelfeld - kräftig genug für alltägliche TV- und Filmwiedergabe, aber mit erkennbaren Grenzen. Nutzer loben den satten Bass, der in fünf Stufen anpassbar ist. Allerdings wird deutlich, dass echte Tiefbässe physikalisch begrenzt bleiben.

Für Musikliebhaber mit Vorliebe für basslastige Genres zeigen sich die Kompromisse deutlicher. Der Bass wirkt teilweise komprimiert und weniger druckvoll. Die Abstimmung ist aber ausgewogen - der Bass überlagert weder Stimmen noch andere Frequenzbereiche.

Die Bar 500MK2 liefert eine exzellente Bassleistung dank ihres separaten Subwoofers. Der kabellose Subwoofer erzeugt kraftvollen, tiefen Bass, der bei Actionfilmen und basslastiger Musik körperlich spürbar wird. Mit 375 Watt Gesamtleistung steht deutlich mehr Power zur Verfügung als bei der kompakteren Variante.

Nutzer loben den richtig guten Bass, der das Wohnzimmer in ein echtes Heimkino verwandelt. Besonders beeindruckend ist die Tiefe und Kraft ohne Verzerrungen, selbst bei hohen Lautstärken. Der Bass bleibt kontrolliert und überlagert dabei nicht die Stimmen oder Mitten.

Einige wünschen sich jedoch noch mehr Wumms vom Subwoofer, besonders bei sehr basslastiger Musik. Klingt der Bass mal etwas verwaschener, lässt sich dieser über die Equalizer-Einstellungen gut anpassen.

Surround-Effekt

Die BAR 300MK2 liefert einen wahrnehmbaren, wenn auch nicht außergewöhnlichen Raumklang-Eindruck. Obwohl sie auf echte Rücklautsprecher und dedizierte Höhentreiber verzichtet, schafft sie es mit ihrer kompakten Bauweise und neun integrierten Treibern, den Sound merklich im Raum zu verteilen.

Durch die Dolby Atmos-Unterstützung entsteht bei entsprechend abgemischtem Material ein angenehmes, immersives Kinoerlebnis. Nutzer heben den gelungenen Raumklang positiv hervor, räumen aber ein, dass die räumliche Abbildung nicht mit echten Mehrkanal-Systemen mithalten kann.

Die virtuellen Surround-Technologien arbeiten für eine kompakte Einzellösung ohne zusätzliche Komponenten durchaus solide.

Die Bar 500MK2 erzeugt ebenfalls einen deutlich spürbaren Surround-Effekt, der für ein System ohne separate Rücklautsprecher überzeugen kann. Nutzer berichten von einem immersiven Klangerlebnis, bei dem Geräusche tatsächlich aus unterschiedlichen Richtungen wahrnehmbar werden.

Mit ihren neun verbauten Treibern und Dolby Atmos nutzt sie geschickte Schallreflexionen über Wände und Decke, um einen räumlichen Klang zu simulieren. Auch hier fehlen jedoch dedizierte Höhenlautsprecher.

Die virtuelle Raumklang-Simulation erreicht allerdings nicht die Authentizität und Präzision, die echte Rear-Lautsprecher bieten würden.

Leistungsstärke

Die JBL BAR 300MK2 arbeitet mit 225 Watt RMS und liefert damit solide Leistungsreserven, die für ihre kompakte Bauweise beachtliche Lautstärken ermöglichen. Nutzer bestätigen, dass der Sound kraftvoll genug ist, um auch größere Räume problemlos zu beschallen.

Allerdings zeigen sich bei höheren Lautstärken deutliche Schwächen: Ab etwa 50–60 % Maximalpegel wirkt der Klang zunehmend angestrengt und verliert seine Balance. Der integrierte Bass erzeugt zwar überraschend viel Druck für ein System ohne separaten Subwoofer, erreicht aber bei basslastiger Musik nicht die Intensität, die man von dedizierten Subwoofer-Lösungen kennt.

Für kleinere bis mittlere Räume und normalen Fernsehkonsum reichen die Leistungsreserven allerdings vollkommen aus.

Die JBL Bar 500MK2 bietet mit 375 Watt RMS deutlich mehr Leistung und überzeugt mit beeindruckenden Lautstärkereserven, die selbst große Räume mühelos füllen. Neun integrierte Treiber sorgen für einen kraftvollen, ausgewogenen Sound über das gesamte Frequenzspektrum.

Besonders hervorzuheben ist der separate Subwoofer, der druckvollen, spürbaren Bass liefert und selbst bei hohen Pegeln kontrolliert und präzise bleibt. Das System zeigt auch bei maximaler Aussteuerung keine Verzerrungen oder Stabilitätsprobleme, wodurch Action-Szenen und basslastige Musik ihre volle Intensität entfalten können.

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Equalizer & Sound-Modi

Die JBL BAR 300MK2 punktet mit einem vollwertigen parametrischen Equalizer in der JBL One App, der präzise Klangeinstellungen ermöglicht. Zusätzlich verfügt sie über eine automatische Raumkalibrierung, die den Sound optimal an die Raumakustik anpasst und laut Nutzerfeedback zuverlässig funktioniert.

Anwender heben die vielseitigen Anpassungsmöglichkeiten und die intuitive Bedienung der verschiedenen Klangprofile positiv hervor. Die Kalibrierung sorgt für eine spürbare Verbesserung der Klangqualität.

Kritisch wird allerdings das Fehlen vorgefertigter Sound-Modi in der App gesehen. Nutzer vermissen Preset-Optionen für unterschiedliche Inhaltstypen, die einen schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Klangprofilen ermöglichen würden.

Die JBL Bar 500MK2 setzt ebenfalls auf eine durchdachte Klangsteuerung mit automatischer Raumkalibrierung, die mittels Testtönen die Lautstärke sämtlicher Lautsprecher raumoptimiert abstimmt.

Anstelle vorgefertigter Presets bietet sie einen manuellen Equalizer in der JBL One App, der detaillierte Feinabstimmungen erlaubt. Besonders geschätzt wird die vierstufige Bass-Regelung, die direkt über die Fernbedienung zugänglich ist, sowie die übersichtliche App-Bedienung.

Die komplette Einrichtung erfolgt ausschließlich über die App, was zunächst ungewohnt wirken kann, aber umfassende Kontrolle über sämtliche Klangparameter gewährleistet.

Auch hier fehlen klassische Sound-Presets für verschiedene Inhalte, sodass ein schneller Wechsel zwischen vordefinierten Modi nicht möglich ist und alle Anpassungen manuell vorgenommen werden müssen.

Kompaktheit

Beide Soundbars präsentieren sich mit identischen Abmessungen und bieten damit eine sehr ähnliche Kompaktheit. Mit jeweils 94 cm Breite fügen sie sich gut unter die meisten größeren Fernsehgeräte ein, ohne dabei störend zu wirken oder über die Bildschirmränder hinauszuragen.

Besonders hervorzuheben ist bei beiden Modellen die flache Bauweise von nur 5,05 cm Höhe, die eine Platzierung direkt vor dem Fernseher ermöglicht, ohne das Bild zu verdecken. Diese geringe Bauhöhe macht beide Soundbars sehr flexibel in der Aufstellung.

Auch die Tiefe fällt mit 10,4 cm bei beiden Geräten moderat aus, was selbst bei begrenztem Platzangebot auf dem TV-Möbel eine problemlose Positionierung erlaubt. Die kompakten Maße ermöglichen somit eine unauffällige Integration in verschiedenste Wohnumgebungen.

Verarbeitung & Defekte

Beide Soundbars zeigen sich in der täglichen Nutzung als grundsolide Geräte mit ähnlichen Stärken und Schwächen, was sich auch in der identischen Punktzahl widerspiegelt.

Die BAR 300MK2 kämpft mit einigen Kinderkrankheiten im Detail. Besonders auffällig ist die minderwertige Fernbedienung, die für diese Preisklasse enttäuschend wirkt. Ein nerviges Problem stellt die ungenaue Lautstärkeregelung dar – die Abstufungen zwischen den einzelnen Stufen fallen zu grob aus, sodass der Sprung von angenehm zu zu laut sehr abrupt erfolgt. Gelegentlich neigt das Gerät dazu, eigenständig Musik abzuspielen, ohne dass ein entsprechender Befehl gegeben wurde.

Die Einrichtung über die App erweist sich mitunter als umständlich und wenig intuitiv. Auch beim Zusammenspiel mit TV-Receivern sind anfangs Anpassungen nötig, bis alles reibungslos läuft. Erfreulich ist hingegen die automatische Kopplung mit dem Subwoofer, die zuverlässig funktioniert, sowie die stabile Grundkonstruktion.

Die Bar 500MK2 punktet mit robusten Materialien und einer insgesamt überzeugenden Verarbeitung. Auch hier zeigen sich jedoch Schwierigkeiten bei der ersten Inbetriebnahme. Die App- und Netzwerkverbindung bereitet immer wieder kleinere Probleme, die Stabilität in diesem Bereich lässt zu wünschen übrig.

Gravierende Defekte oder ernsthafte Ausfälle bleiben aber aus. Die langfristige Haltbarkeit erscheint zufriedenstellend, die Kernfunktionen arbeiten verlässlich. Verbesserungsbedarf besteht hauptsächlich bei der App-Performance.

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Lautsprecher & Töner

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Idealer Hörbereich

JBL BAR 300MK2 eignet sich für Räume bis etwa 20 m² und liefert dort eine zufriedenstellende Klangleistung. In größeren Bereichen zeigt sie jedoch Schwächen, da die Lautstärke und Präzision spürbar abnehmen.

Die JBL Bar 500MK2 zeigt ihre Stärken insbesondere in großen Räumen und versorgt Flächen von über 30 m² kraftvoll und ohne Verzerrungen mit Sound. Auch für kleinere Zimmer bietet sie eine ausgezeichnete Performance.

Separater Subwoofer

Bei der BAR 300MK2 fehlt sowohl ein externer Subwoofer als auch ein interner Tieftöner, weshalb sie bei der Basswiedergabe ganz auf ihre Hauptlautsprecher angewiesen ist. Dies führt dazu, dass tieffrequente Töne und Bässe weniger präsent sind, wodurch insbesondere explosive Szenen und tiefe Klangdetails eher schwach wirken.

Die Bar 500MK2 unterscheidet sich hierbei durch ihren separaten Subwoofer, der für einen kraftvollen und spürbaren Bass sorgt. Tiefe Frequenzen werden gezielt vom Tieftöner übernommen, was nicht nur für mehr Druck bei Action-Szenen sorgt, sondern auch die Soundbar selbst entlastet, sodass diese sich verstärkt auf Mitten und Höhen konzentrieren kann.

Separate Rear-Lautsprecher

Beide Soundbars bieten keinen echten Surround-Sound von hinten, da ihnen separate Rücklautsprecher fehlen. Stattdessen erzeugen sie einen virtuellen Raumklang, der akustisch überzeugend wirken kann, allerdings in der Regel nicht an das Erlebnis mit echten Rear-Lautsprechern heranreicht.

Höhenlautsprecher

Beide Soundbars geben den Ton ohne Unterstützung von Höhenlautsprechern wieder, was zur Folge hat, dass der Klang ausschließlich von vorne kommt und kein erlebbarer 3D-Effekt entsteht. Somit bleibt das räumliche Klangerlebnis von Dolby Atmos oder DTS:X, insbesondere bei Effekten über dem Kopf, aus.

Integrierte Tieftöner

Die JBL BAR 300MK2 verzichtet komplett auf einen Subwoofer und nutzt lediglich ihre eingebauten Lautsprecher für die Basswiedergabe. Dadurch bleibt das System sehr kompakt und dezent, allerdings ist die Bassleistung insbesondere bei bassintensiven Inhalten klar limitiert.

Die JBL Bar 500MK2 hingegen arbeitet mit einem separaten Subwoofer. Dadurch wird der Bass deutlich kräftiger und erreicht eine spürbare Tiefe und Dynamik, die integrierte Systeme selten bieten. Allerdings macht der zusätzliche Subwoofer das Setup weniger minimalistisch und benötigt mehr Platz im Wohnraum.

Anzahl integrierter Treiber

Beide Soundbars verfügen über 9 eingebaute Treiber, was grundsätzlich für kräftigen sowie räumlichen Klang sorgt. Die höhere Anzahl an Lautsprecherchassis ermöglicht jeweils eine breitere Verteilung des Sounds.

Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)

Die JBL BAR 300MK2 stellt eine RMS-Gesamtausgangsleistung von 225 Watt bereit.

Die JBL Bar 500MK2 hingegen erreicht eine deutlich höhere Gesamtleistung mit 375 Watt RMS.

Untere Grenzfrequenz (Hz)

Die BAR 300MK2 liefert eine zuverlässige Basswiedergabe bis zu einer unteren Frequenzgrenze von 50 Hz.

Bei der Bar 500MK2 reicht die stabile Basswiedergabe noch etwas weiter hinunter, und zwar bis 40 Hz.

Anschlüsse

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AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke

Bei beiden Modellen ist kein Anschluss für 3,5-mm-Klinkenkabel vorhanden, sodass der Betrieb älterer Geräte wie MP3-Player oder bestimmter Laptops, die kein Bluetooth besitzen, nicht per Kabel möglich ist. Man muss hier auf drahtlose Verbindungsmöglichkeiten wie Bluetooth oder WLAN zurückgreifen.

AUX-Eingang über Cinch Stereo

Ein AUX-Eingang mit Cinch-Stereo-Anschluss ist bei beiden Modellen nicht vorhanden, sodass ältere Geräte wie CD-Player oder klassische Verstärker ohne Adapter nicht direkt verbunden werden können. Wer solche Geräte nutzen möchte, muss daher entweder auf alternative Verbindungsmöglichkeiten zurückgreifen oder entsprechende Adapter einsetzen.

HDMI-Anschlüsse

Sowohl die JBL BAR 300MK2 als auch die JBL Bar 500MK2 verfügen über zwei HDMI-Anschlüsse, was eine vielseitige Nutzung ermöglicht. Es gibt jeweils einen ARC/eARC-Port für die Verbindung zum Fernseher sowie einen separaten HDMI-Eingang.

Zusätzlich können externe Geräte wie Konsolen oder Blu-ray-Player direkt verbunden werden, sodass die Soundbar selbstständig verschiedene Audioformate verarbeitet – unabhängig davon, ob der Fernseher diese Formate weiterleitet.

Alternativ besteht die Möglichkeit, Zuspielgeräte über den Fernseher zu führen und ausschließlich den ARC/eARC-Port zu nutzen, wobei hier darauf zu achten ist, dass der Fernseher bestimmte Audioformate wie Dolby Atmos direkt und unverändert zur Soundbar weitergeben kann.

HDMI ARC/eARC

Sowohl die Bar 300MK2 als auch die Bar 500MK2 sind mit eARC ausgestattet und können so Audiosignale in verlustfreier Qualität vom Fernseher empfangen. Sie unterstützen dabei Formate wie Dolby TrueHD, DTS-HD Master Audio sowie objektbasierte Technologien wie Dolby Atmos oder DTS:X uneingeschränkt. Dies ermöglicht es, Blu-ray-Ton ohne jedweden Qualitätsverlust vom Fernseher auf die Soundbar zu übertragen – vorausgesetzt, der Anschluss erfolgt über HDMI.

HDMI CEC

Die Steuerung über HDMI-CEC ermöglicht, dass beide Soundbars komfortabel mit der TV-Fernbedienung bedient werden können. Einstellungen wie Lautstärke, Ein- und Ausschalten lassen sich direkt am Fernseher regeln, wodurch der Gebrauch mehrerer Fernbedienungen überflüssig wird und die Handhabung wesentlich unkomplizierter ist.

Koaxialer Digitaleingang

Ein koaxialer Digitaleingang ist nicht vorhanden, sodass als Alternative lediglich HDMI oder der optische Eingang genutzt werden können. Dadurch ist die Anschlussvielfalt für ältere Geräte begrenzt.

LAN-/Ethernet-Anschluss

Sowohl die 300MK2 als auch die 500MK2 sind nicht mit einem LAN-Anschluss ausgestattet und setzen vollständig auf WLAN für die Netzwerkverbindung. Dadurch sind beide Modelle flexibler positionierbar, jedoch können bei einer instabilen oder ausgelasteten WLAN-Verbindung Probleme beim Streaming und bei Firmware-Updates auftreten.

Optischer Digitaleingang / Toslink

Beide Soundbars verfügen über einen optischen Digitaleingang (Toslink), der eine störungsfreie Übertragung von Audiosignalen mittels Lichtsignal ermöglicht. Auf diese Weise ist eine zuverlässige Klangqualität ohne elektrisches Rauschen gewährleistet.

Beide Modelle unterstützen grundlegenden 5.1-Surround-Sound über Dolby Digital und DTS Core. Dies macht sie besonders geeignet für klassisches Fernsehen.

USB-Soundkarte

Eine Verbindung zum Computer über USB ist bei beiden Modellen nicht realisierbar, da keine integrierte USB-Soundkarte vorhanden ist.

Wie groß ist der Hörbereich, in dem du die Soundbar nutzt, also z. B. die Fläche Fernseher bis Sofa?

Audio-Standards

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Bluetooth-Codecs

Beide Soundbars beschränken sich auf die Unterstützung des Bluetooth-Codecs SBC. Weder AAC, aptX, LC3 noch LDAC werden unterstützt.

Dolby Atmos

Sowohl die JBL BAR 300MK2 als auch die JBL Bar 500MK2 unterstützen Dolby Atmos und ermöglichen damit räumlichen Klang mit 3D-Effekten, was vor allem beim Ansehen von Filmen und Serien zugutekommt.

Dolby Digital – höchster unterstützter Standard

Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+)

Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+)

Sowohl die BAR 300MK2 als auch die Bar 500MK2 sind mit Dolby Digital Plus (DD+) ausgestattet, was für ein moderneres, effizienteres Audioformat sorgt und eine bessere Klangqualität durch höhere Datenraten ermöglicht. Besonders beim Streaming über Plattformen wie Netflix, Disney+ oder Prime Video profitieren Nutzer von ausgeprägtem Raumklang.

Beide Soundbars spielen dank Abwärtskompatibilität auch das ältere Dolby-Format ab, was eine sehr breite Kompatibilität mit verschiedensten Quellen gewährleistet.

DTS – höchster unterstützter Standard

Weder die Bar 300MK2 noch die Bar 500MK2 sind in der Lage, das DTS-Tonformat zu verarbeiten. Aus diesem Grund können sie die auf vielen Blu-rays und DVDs verbreiteten mehrkanaligen DTS-Tonspuren nicht in vollem Umfang wiedergeben.

Bei reinen DTS-Inhalten beschränken sich beide Modelle auf eine Stereoausgabe, wodurch Surround-Effekte und das damit verbundene Heimkino-Gefühl entfallen.

DTS:X

Beide Soundbars unterstützen DTS:X nicht, was bedeutet, dass 3D-Audioformate in DTS bei Filmen auf Blu-ray mit beiden Modellen nicht wiedergegeben werden können.

Konnektivität und Streaming

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Bluetooth

Beide Geräte erlauben das kabellose Audio-Streaming per Bluetooth ohne Schwierigkeiten. Musik oder Podcasts lassen sich so besonders einfach und bequem vom Smartphone, Tablet oder Laptop abspielen. Die Verbindung erfolgt schnell und universell.

Internetanschluss

Beide Soundbars besitzen integriertes WLAN, wodurch sie direkt auf Streaming-Dienste wie Spotify oder Deezer sowie Internetradio zugreifen können, ohne dass zusätzliche Geräte benötigt werden.

Dank der Unabhängigkeit von Smartphone oder Fernseher gestaltet sich die Nutzung flexibler. Nutzer profitieren außerdem von praktischen Funktionen wie der Steuerung per App und automatischen Software-Aktualisierungen.

Amazon Alexa

Nur über Alexa-Gerät

Die JBL BAR 300MK2 unterstützt keine Alexa-Sprachsteuerung, daher ist die Bedienung per Sprachbefehl nicht möglich.

Die JBL Bar 500MK2 hingegen erlaubt die Nutzung von Alexa-Sprachbefehlen, allerdings setzt dies ein separates Echo-Gerät voraus. Ohne diese externe Hardware ist eine Sprachsteuerung nicht möglich, da keine eingebauten Mikrofone vorhanden sind.

Apple AirPlay

Beide Soundbars bieten AirPlay-Unterstützung, wodurch du Musik unkompliziert und stabil drahtlos von Apple-Geräten streamen kannst. Die Integration erlaubt eine nahtlose Multiroom-Nutzung zusammen mit anderen kompatiblen Lautsprechern und sorgt für eine breite Kompatibilität im gesamten Apple-Ökosystem.

Chromecast / Google Cast

Mit Chromecast/Google Cast ist das Streamen von Musik und Podcasts via WLAN möglich, sodass die Wiedergabe direkt aus Apps wie Spotify oder YouTube erfolgt, ohne dass das Smartphone als Vermittler benötigt wird. Die WLAN-Verbindung gilt als deutlich stabiler als Bluetooth und sorgt für eine verbesserte Klangqualität. Besonders für Nutzer von Android-Geräten und Google-Home-Systemen ist dieses Feature sehr praktisch.

Google Home / Ok Google

Nur über Google-Gerät

Nur über Google-Gerät

Für die Steuerung über Google Assistant benötigen beide Modelle ein externes Gerät wie einen Nest Mini oder ein Android-Smartphone, da keine eigenen Mikrofone verbaut sind. Eine direkte Sprachsteuerung ist also nicht möglich; zur Integration ins Smart Home ist stets ein zusätzliches Gerät erforderlich.

Internetradio

Beide Modelle erlauben es nicht, Internetradio direkt über die Soundbar abzurufen. Wer auf Sendungen aus dem Internet zugreifen möchte, muss daher auf ein zusätzliches Gerät wie Smartphone, Tablet oder Fernseher zurückgreifen.

Multiroom-Funktion

über Google-Home-App

über Google-Home-App

Die Multiroom-Funktion der beiden Soundbars ermöglicht es, sie über die Google-Home-App mit weiteren kompatiblen Lautsprechern zu verbinden. Musik kann so entweder synchron oder individuell in verschiedenen Räumen abgespielt werden, ohne dass man dabei auf ein bestimmtes Hersteller-Ökosystem beschränkt ist.

Spotify Connect

Sowohl die JBL BAR 300MK2 als auch die JBL Bar 500MK2 ermöglichen die Nutzung von Spotify Connect, sodass Musik direkt über WLAN und nicht über Bluetooth gestreamt wird. Dadurch bleibt die Verbindungsqualität konstant hoch und es entstehen keine Qualitätsverluste durch Komprimierung.

Das Smartphone wird nur zur Steuerung verwendet, was dem Akkuschutz zugutekommt.

HDMI Passthrough

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HDMI 4K Passthrough

bis zu 60 Hz

bis zu 60 Hz

Beide Soundbars ermöglichen es, 4K-Inhalte mit bis zu 60 Hz über HDMI an den Fernseher weiterzuleiten, ohne die Bildqualität zu beeinträchtigen. Während die Wiedergabe für typische Streaming-Geräte und Blu-ray-Player problemlos funktioniert, kann es bei Verwendung moderner Spielekonsolen zu Einschränkungen kommen, da sie keine höheren Bildraten wie 120 Hz unterstützen.

HDMI ALLM Passthrough

Wird eine Konsole über die Soundbar verbunden, fehlt der ALLM-Passthrough, sodass der Fernseher nicht automatisch in den Gaming-Modus umschaltet. Dadurch kann die Bildverzögerung steigen und das Spielerlebnis verschlechtern, weshalb der Modus manuell am Fernseher aktiviert werden muss.

HDMI Dolby Vision Passthrough

Sowohl die JBL BAR 300MK2 als auch die JBL Bar 500MK2 schleifen Dolby Vision-Signale verlustfrei durch, erhalten dabei den vollen Kontrastumfang und die maximale Farbtiefe. Somit bleibt die bestmögliche HDR-Bildqualität erhalten, wenn Zuspielgeräte wie Blu-Ray-Player oder Konsolen über die Soundbar mit dem Fernseher verbunden werden.

HDMI HDCP Passthrough

Geschützte 4K- und HDR-Inhalte können bei beiden Soundbars dank HDMI-HDCP-Passthrough in Version 2.3 ohne Unterbrechungen vom Zuspielgerät an das TV weitergeleitet werden. Für Streaming- und Blu-ray-Quellen sind beide somit optimal geeignet.

HDMI HDR Passthrough

Sowohl die BAR 300MK2 als auch die Bar 500MK2 unterstützen HDR10+ und HDR10 und können diese hochwertigen Bildsignale in unveränderter Qualität an den Fernseher weitergeben. Die Details bei Farbdarstellung und Kontrast bleiben so vollständig erhalten, wie es vom Filmemacher vorgesehen ist.

Damit dies funktioniert, müssen externe Zuspielgeräte wie Blu-Ray-Player oder Spielekonsole direkt über HDMI an die Soundbar angeschlossen werden, welche das Signal dann an den Fernseher durchschleift.

HDMI VRR Passthrough

Beide Soundbars unterstützen kein HDMI-VRR-Passthrough. Dadurch können beim Gaming über die Soundbar Bildrisse oder Ruckler auftreten, da die variable Bildwiederholrate von aktuellen Konsolen nicht korrekt weitergegeben wird. Für Nutzer von modernen Spielkonsolen wie der PS5 oder Xbox Series X kann das ein Nachteil sein.

Dieses Problem betrifft jedoch nur den Fall, dass die Konsole direkt an die Soundbar angeschlossen und das Signal über HDMI an den Fernseher ausgegeben wird. Wird die Konsole direkt am Fernseher betrieben, hat das Fehlen von HDMI-VRR-Passthrough keine Auswirkung.

Weitere Eigenschaften

Alles was du sonst noch wissen solltest

Integrierte Raumkalibrierung

Sowohl die JBL BAR 300MK2 als auch die JBL Bar 500MK2 nehmen automatisch eine Anpassung des Klangs an den Raum vor. Mittels integrierter Mikrofone erfassen sie Schallreflexionen von Wänden und Decke, um darauf basierend Frequenzen und Lautstärke gezielt abzustimmen.

Dadurch entsteht ein ausgewogener und klarer Sound, ohne dass manuell eingegriffen oder zusätzliche Apps benutzt werden müssen. Die Effektivität dieser Funktion hängt vom jeweiligen Raum und der Umsetzung durch den Hersteller ab.

Wandhalterungsbefestigung

Eine Wandmontage ist bei beiden Soundbars unkompliziert möglich, da an der Rückseite jeweils entsprechende Befestigungen integriert sind. Durch die Nutzung einer separat erhältlichen Standard-Wandhalterung lassen sie sich ohne Spezialzubehör unterhalb des Fernsehers installieren.

Datenblatt

Eigenschaft
Amazon Alexa
JBL BAR 300MK2
Nein
JBL Bar 500MK2
Nur über Alexa-Gerät
Anzahl integrierter Treiber
JBL BAR 300MK2
9
JBL Bar 500MK2
9
Apple AirPlay
JBL BAR 300MK2
Ja
JBL Bar 500MK2
Ja
AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke
JBL BAR 300MK2
Nein
JBL Bar 500MK2
Nein
AUX-Eingang über Cinch Stereo
JBL BAR 300MK2
Nein
JBL Bar 500MK2
Nein
Bluetooth
JBL BAR 300MK2
Ja
JBL Bar 500MK2
Ja
Bluetooth-Codecs
JBL BAR 300MK2

AAC

Nein

aptX

Nein

LC3

Nein

LDAC

Nein

SBC

Ja

JBL Bar 500MK2

AAC

Nein

aptX

Nein

LC3

Nein

LDAC

Nein

SBC

Ja

Breite (cm)
JBL BAR 300MK2
94
JBL Bar 500MK2
94
Breite Subwoofer (cm)
JBL BAR 300MK2
Nicht anwendbar
JBL Bar 500MK2
32,5
Chromecast / Google Cast
JBL BAR 300MK2
Ja
JBL Bar 500MK2
Ja
Dolby Atmos
JBL BAR 300MK2
Ja
JBL Bar 500MK2
Ja
Dolby Digital – höchster unterstützter Standard
JBL BAR 300MK2
Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+)
JBL Bar 500MK2
Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+)
DTS – höchster unterstützter Standard
JBL BAR 300MK2
Kein DTS
JBL Bar 500MK2
Kein DTS
DTS:X
JBL BAR 300MK2
Nein
JBL Bar 500MK2
Nein
Farbe
JBL BAR 300MK2
Schwarz
JBL Bar 500MK2
Schwarz
Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)
JBL BAR 300MK2
225
JBL Bar 500MK2
375
Google Home / Ok Google
JBL BAR 300MK2
Nur über Google-Gerät
JBL Bar 500MK2
Nur über Google-Gerät
HDMI 4K Passthrough
JBL BAR 300MK2
bis zu 60 Hz
JBL Bar 500MK2
bis zu 60 Hz
HDMI ALLM Passthrough
JBL BAR 300MK2
Nein
JBL Bar 500MK2
Nein
HDMI-Anschlüsse
JBL BAR 300MK2
2
JBL Bar 500MK2
2
HDMI ARC/eARC
JBL BAR 300MK2
eARC
JBL Bar 500MK2
eARC
HDMI CEC
JBL BAR 300MK2
Ja
JBL Bar 500MK2
Ja
HDMI Dolby Vision Passthrough
JBL BAR 300MK2
Ja
JBL Bar 500MK2
Ja
HDMI HDCP Passthrough
JBL BAR 300MK2
2.3
JBL Bar 500MK2
2.3
HDMI HDR Passthrough
JBL BAR 300MK2
HDR10+
JBL Bar 500MK2
HDR10+
HDMI VRR Passthrough
JBL BAR 300MK2
Nein
JBL Bar 500MK2
Nein
Hersteller
JBL BAR 300MK2
JBL
JBL Bar 500MK2
JBL
Höhe (cm)
JBL BAR 300MK2
5,05
JBL Bar 500MK2
5,05
Höhenlautsprecher
JBL BAR 300MK2
Nein
JBL Bar 500MK2
Nein
Höhe Subwoofer (cm)
JBL BAR 300MK2
Nicht anwendbar
JBL Bar 500MK2
40
Integrierte Raumkalibrierung
JBL BAR 300MK2
Ja
JBL Bar 500MK2
Ja
Integrierte Tieftöner
JBL BAR 300MK2
Nein
JBL Bar 500MK2
Nein
Internetanschluss
JBL BAR 300MK2
Ja
JBL Bar 500MK2
Ja
Internetradio
JBL BAR 300MK2
Nein
JBL Bar 500MK2
Nein
Koaxialer Digitaleingang
JBL BAR 300MK2
Nein
JBL Bar 500MK2
Nein
LAN-/Ethernet-Anschluss
JBL BAR 300MK2
Nein
JBL Bar 500MK2
Nein
Multiroom-Funktion
JBL BAR 300MK2
über Google-Home-App
JBL Bar 500MK2
über Google-Home-App
Optischer Digitaleingang / Toslink
JBL BAR 300MK2
Ja
JBL Bar 500MK2
Ja
Separate Rear-Lautsprecher
JBL BAR 300MK2
Nein
JBL Bar 500MK2
Nein
Separater Subwoofer
JBL BAR 300MK2
Nein
JBL Bar 500MK2
Ja
Spotify Connect
JBL BAR 300MK2
Ja
JBL Bar 500MK2
Ja
Subwoofer-Anschlussart
JBL BAR 300MK2
Nicht anwendbar
JBL Bar 500MK2
Kabellos
Subwoofer-Ausrichtung
JBL BAR 300MK2
Nicht anwendbar
JBL Bar 500MK2
Downfire
Tiefe (cm)
JBL BAR 300MK2
10,4
JBL Bar 500MK2
10,4
Tiefe Subwoofer (cm)
JBL BAR 300MK2
Nicht anwendbar
JBL Bar 500MK2
32,5
Untere Grenzfrequenz (Hz)
JBL BAR 300MK2
50
JBL Bar 500MK2
40
USB-Soundkarte
JBL BAR 300MK2
Nein
JBL Bar 500MK2
Nein
Wandhalterungsbefestigung
JBL BAR 300MK2
Ja
JBL Bar 500MK2
Ja

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