Samsung Galaxy A26
Xiaomi Redmi Note 14 Pro

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Die wichtigsten Unterschiede
Samsung Galaxy A26

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Was kann das Samsung Galaxy A26 besser?

  • Werbefreie Nutzererfahrung: Anders als das Redmi zeigt das Galaxy keinerlei Werbung in den System-Apps oder Einstellungen.

  • Längere Update-Versorgung: Mit Updates bis 2031 liegt das Galaxy drei Jahre vor dem Redmi (2028) und bleibt länger auf dem neuesten Stand.

  • Besserer Datenschutz: Das Samsung sammelt weniger Daten für Werbezwecke und bietet eine werbefreie Systemumgebung, während das Redmi aggressive Datensammlung und Werbeeinblendungen einsetzt.

  • Stärkere Frontkamera: Die Selfie-Kamera des Galaxy liefert mit natürlichen Hauttönen und guter Schärfe überzeugendere Ergebnisse als das Redmi, das zu starker Weichzeichnung neigt.

  • Zuverlässigerer Fingerabdrucksensor: Der seitliche kapazitive Sensor des Galaxy erkennt Fingerabdrücke schneller und verlässlicher als der optische Unter-Display-Sensor des Redmi, der bei feuchten Fingern öfter versagt.

Fazit

Das Galaxy A26 ist die richtige Wahl für alle, die eine werbefreie und datenschutzfreundliche Smartphone-Erfahrung schätzen. Mit seiner längeren Update-Garantie bis 2031 eignet es sich besonders für Nutzer, die ihr Gerät über mehrere Jahre hinweg nutzen möchten.

Die Frontkamera liefert solide Selfies, und der Fingerabdrucksensor arbeitet zuverlässig. Allerdings muss man deutliche Abstriche bei der Hauptkamera, der Leistung und der Displayhelligkeit in Kauf nehmen. Wer diese Kompromisse akzeptiert, erhält ein rundum sauberes und langlebiges Android-Smartphone.

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Xiaomi Redmi Note 14 Pro

Xiaomi Redmi Note 14 Pro

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Was kann das Xiaomi Redmi Note 14 Pro besser?

  • Überzeugendes Display: Das Redmi Note 14 Pro bietet mit seiner höheren Auflösung (1,5K) und einer Pixeldichte von 446 ppi ein deutlich schärferes Bild als das Galaxy. Zudem ist der Bildschirm dank seiner hohen Helligkeit auch im Freien bestens ablesbar.

  • Deutlich bessere Foto- und Low-Light-Qualität: Der 200-Megapixel-Hauptsensor liefert bei gutem Licht mehr Details, und in der Dämmerung sorgt der große Bildsensor für eine beachtliche Leistung mit natürlichen Farben – der Vorsprung zum Galaxy A26 ist hier klar.

  • Stärkere Alltags-Performance: Dank der erhältlichen 12 GByte Arbeitsspeicher meistert das Redmi Multitasking flüssiger; das Samsung mit maximal 8 GB RAM gerät bei vielen gleichzeitigen Apps eher an seine Grenzen.

  • Längere Akkulaufzeit und schnelleres Laden: Das Redmi hält bei gemischter Nutzung rund 13,4 Stunden durch – etwa 2,7 Stunden mehr als das Galaxy – und lädt mit 45 Watt zudem deutlich zügiger voll.

  • Mehr Speicher und praktische Extras: Der interne Speicher beginnt bei 256 GByte (doppelt so viel wie beim Einstiegs-A26), und das Redmi bietet ein Always‑On‑Display, eSIM‑Unterstützung sowie Full‑HD‑Videos mit flüssigen 60 Bildern pro Sekunde.

  • Höherwertige Verarbeitung: Gorilla Glass Victus 2 und die IP68‑Zertifizierung schützen das Redmi besser vor Stürzen und dauerhaftem Wasserkontakt als das Galaxy mit IP67.

Fazit

Das Redmi Note 14 Pro richtet sich vor allem an Nutzer, die viel Wert auf Kameraqualität, eine gestochen scharfe Anzeige und eine ausdauernde Batterie legen. Gerade Fotofreunde und Vielnutzer im Freien profitieren vom hellen Display und der guten Low‑Light‑Performance.

Im Gegenzug muss man mit einer reichlich mit Werbung und Drittanbieter-Apps gefüllten Systemoberfläche sowie einer etwas kürzeren Update‑Garantie (bis 2028 statt 2031) leben. Wer diese Nachteile in Kauf nimmt, erhält ein rundum solides Smartphone mit überdurchschnittlicher Ausstattung in Kernbereichen.

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KI-Analyse

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Alltags-Performance

Das Samsung bietet für gewöhnliche Alltagsaufgaben eine ordentliche Leistung. Durch das 120-Hertz-Display wirken Animationen und das Scrollen durch Feeds flüssig, was die Bedienung im Alltag angenehm macht. Einfache Anwendungen wie Browser oder Messenger laufen in der Regel stabil.

An seine Grenzen stößt das Galaxy jedoch beim intensiven Multitasking. Wenn viele Apps gleichzeitig geöffnet sind oder sehr komplexe Webseiten geladen werden, muss man mit spürbaren Verzögerungen und kurzen Denkpausen rechnen. Für einen größeren Puffer ist die Variante mit 8 GB Arbeitsspeicher ratsam, da sie mehr Spielraum bietet als das Modell mit 6 GB.

Beim Xiaomi verlaufen Standardprozesse und App-Starts zügig. Auch hier sorgt die hohe Bildwiederholrate von 120 Hz für eine geschmeidige Darstellung beim Navigieren durch das System oder soziale Medien.

In Sachen Multitasking agiert das Redmi zuverlässig, wobei die Ausführungen mit 12 GB RAM spürbar mehr Reserven für Hintergrundprozesse lassen als die Varianten mit 8 GB. Trotz der insgesamt stabilen Performance können im Betrieb vereinzelt kleine Ruckler oder kurze softwareseitige Hänger auftreten, die den flüssigen Eindruck minimal einschränken.

Fotoqualität

Das Galaxy A26 liefert bei Tageslicht ordentliche Aufnahmen, die durch eine natürliche Farbdarstellung überzeugen. Dank der optischen Bildstabilisierung gelingen einfache Schnappschüsse meist scharf und zuverlässig. Sobald das Licht jedoch schwächer wird, zeigen sich deutliche Defizite: In Innenräumen oder bei Dämmerung wirken die Bilder oft körnig und lassen Details vermissen.

Zudem arbeitet der Autofokus unter diesen Bedingungen unzuverlässig und benötigt Zeit, um die richtige Schärfeebene zu finden. Während die Ultraweitwinkel-Linse für einfache Übersichtsfotos noch ausreicht, fällt die Makro-Kamera qualitativ stark ab. Werden Aufnahmen vergrößert oder auf einem Monitor betrachtet, wirken die Strukturen schnell verwaschen.

Das Redmi Note 14 Pro erzielt insgesamt hochwertigere Ergebnisse, wobei vor allem der hochauflösende 200-Megapixel-Sensor bei gutem Licht für eine hohe Detailtiefe sorgt. Die Farben bleiben weitgehend natürlich, auch wenn die Bildverarbeitung Details gelegentlich etwas zu stark nachschärft. In kontrastreichen Situationen beweist das Smartphone eine gute Dynamik.

Bei schwierigen Lichtverhältnissen nimmt die Bildqualität jedoch auch hier ab, was sich durch vermehrtes Bildrauschen und einen Verlust an Zeichnung bemerkbar macht. Während der Porträtmodus eine gelungene Trennung des Motivs bietet, schwächeln die Ultraweitwinkel- und Makro-Linsen mit deutlich geringerer Schärfe, insbesondere zu den Bildrändern hin.

Frontkamera

Die Frontkamera des Galaxy A26 bietet mit ihrem 13-Megapixel-Sensor eine überzeugende Leistung bei Tageslicht. Besonders hervorzuheben ist die natürliche Wiedergabe von Hauttönen, die zusammen mit einer ausgewogenen Schärfe für gelungene Selfies sorgt.

In Innenräumen oder bei schwierigen Lichtverhältnissen zeigen sich jedoch Schwächen, da die Aufnahmen an Detailtiefe verlieren und ein leichtes Rauschen aufweisen können. Da das Samsung mit einem Fixfokus arbeitet, sind die Ergebnisse vor allem im typischen Selfie-Abstand scharf, während der Porträtmodus bei der Hintergrundtrennung gelegentlich kleine Fehler macht.

Beim Redmi Note 14 Pro kommt ein 20-Megapixel-Sensor zum Einsatz, der dank einer soliden HDR-Verarbeitung vor allem bei gutem Licht ordentliche Ergebnisse liefert. Allerdings neigt die Software zu einer recht deutlichen Weichzeichnung von Gesichtern, was den Bildern oft die nötige Brillanz und Tiefe nimmt.

Sobald die Umgebung dunkler wird, lässt die Bildqualität merklich nach und die Fotos wirken schnell detailarm. Technisch ist das Xiaomi durch das Fehlen eines Autofokus und eine Beschränkung der Videoaufnahmen auf 1080p etwas eingeschränkt, was es eher für einfache Anwendungen in sozialen Medien qualifiziert.

Low-Light-Qualität

Das Galaxy A26 zeigt bei abnehmendem Licht eine eher mittelmäßige Leistung. Während die Hauptkamera am Tag noch solide abliefert, sinkt die Bildqualität in der Dämmerung oder in schlecht beleuchteten Innenräumen spürbar ab.

Die Aufnahmen leiden unter einem sichtbaren Bildrauschen und wirken oft weichgezeichnet, wodurch feine Details verloren gehen. Auch bei der Farbtreue und dem Weißabgleich zeigen sich unter schwierigen Bedingungen Ungenauigkeiten, was die Natürlichkeit der Fotos beeinträchtigt.

Zwar verfügt das Samsung über eine optische Bildstabilisierung und eine f/1.8-Blende, doch die Bilder bleiben insgesamt eher körnig und detailarm. Der integrierte Nachtmodus hellt dunkle Szenen zwar etwas auf, kann die physikalischen Grenzen des Sensors jedoch nur bedingt ausgleichen.

Das Redmi Note 14 Pro liefert bei schwierigen Lichtverhältnissen hingegen eine für seine Klasse beachtliche Leistung. Dank der optischen Bildstabilisierung gelingen dem Smartphone auch bei längeren Belichtungszeiten scharfe Aufnahmen aus der Hand.

Ein vergleichsweise großer Bildsensor sorgt zusammen mit der lichtstarken Blende dafür, dass Szenen in der Dämmerung effektiv aufgehellt werden. Die Ergebnisse überzeugen dabei durch eine natürliche Farbwiedergabe und ein ordentliches Rauschverhalten.

Vor allem der Nachtmodus hilft dabei, Details in dunklen Bereichen hervorzuheben, ohne Lichter zu stark zu überstrahlen. Bei sehr wenig Licht nimmt die Detailtiefe zwar ab und Strukturen wirken weicher, für hochwertige Schnappschüsse am Abend ist die Qualität des Xiaomi jedoch völlig ausreichend.

Videoqualität

Beide Smartphones ermöglichen Videoaufnahmen in 4K-Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde.

Das Galaxy A26 liefert dabei eine Darstellung mit natürlichen Farben und ordentlichen Kontrasten, die in den Details jedoch etwas weich ausfällt. Ein deutlicher Nachteil zeigt sich bei der Stabilisierung: Da die effektive elektronische Unterstützung bei der 4K-Auflösung fehlt, geraten Aufnahmen aus der Bewegung heraus sehr unruhig. Erfreulich ist dagegen das geringe Bildrauschen bei Dunkelheit, auch wenn auf Extras wie HDR verzichtet werden muss.

Beim Redmi Note 14 Pro überzeugen die 4K-Aufnahmen durch hohe Detailtiefe und einen guten Dynamikumfang. Die Bildqualität bleibt selbst bei schlechten Lichtverhältnissen überraschend scharf und rauscharm. Während die Stabilisierung im Stand zuverlässig arbeitet, treten beim Gehen störende Bildfehler und Wackler auf.

Zusätzlich bietet das Redmi die Möglichkeit, flüssigere Bewegungen mit 60 Bildern pro Sekunde einzufangen, sofern man die Auflösung auf Full HD reduziert. Ein Wechsel der Objektive ist während einer laufenden Aufnahme bei diesem Smartphone jedoch nicht möglich.

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Zoom-Qualität

Das Galaxy verzichtet auf ein separates Teleobjektiv und muss Vergrößerungen rein digital oder über einen Sensor-Ausschnitt berechnen. Bis zu einer zweifachen Vergrößerung sind die Ergebnisse für einfache Ansprüche noch brauchbar, offenbaren jedoch bereits Bildrauschen und eine abnehmende Detailschärfe.

Höhere Stufen wie ein vier- oder zehnfacher Zoom liefern im Alltag kaum verwertbare Bilder. Die Aufnahmen wirken in diesen Bereichen zunehmend matschig und detailarm, da die technische Basis eines optischen Zooms fehlt.

Beim Redmi fehlt ebenfalls eine dedizierte Zoom-Linse. Stattdessen nutzt das Smartphone den hochauflösenden 200-Megapixel-Hauptsensor, um Bildbereiche auszuschneiden.

Diese Technik ermöglicht bei idealen Lichtverhältnissen ordentliche Ergebnisse im Bereich der zwei- bis vierfachen Vergrößerung. Allerdings führt das interne Hochskalieren auch hier zu sichtbarem Bildrauschen und einem Verlust feiner Details. Während ein zehnfacher Zoom für Notfälle noch akzeptabel sein mag, bietet der maximale 30-fache Digitalzoom keine brauchbare Qualität mehr.

Bloatware & Speicherbelastung

Das Samsung kommt mit einer beachtlichen Menge an vorinstallierter Software daher, die über die notwendigen Basisfunktionen hinausgeht. Neben den herstellereigenen Anwendungen finden sich auch Programme von Drittanbietern auf dem Smartphone, was den verfügbaren Speicherplatz bereits im Auslieferungszustand spürbar verringert.

Besonders bei der Variante mit 128 GB Kapazität macht sich dieser Umstand bemerkbar. Ein wesentlicher Kritikpunkt ist, dass sich viele dieser Anwendungen nicht vollständig löschen, sondern lediglich deaktivieren lassen, was zulasten der Systemübersicht und der Ressourcen geht.

Beim Xiaomi fällt die Belastung durch Drittanbieter-Apps noch deutlicher ins Gewicht. Das System ist ab Werk mit zahlreichen Spielen und Werbe-Tools bestückt, die nicht nur wertvollen Speicherplatz belegen, sondern auch für eine unruhige Benutzeroberfläche sorgen.

Selbst bei den größeren Speicherkonfigurationen bleibt die Software-Last ein präsentes Thema, da der Aufwand zur Bereinigung des Menüs hoch ist. Da auch hier viele Programme nicht restlos entfernt werden können, bleibt eine dauerhafte Speicherbelastung durch ungenutzten digitalen Ballast bestehen.

Daten­schutz­politik

Beim Samsung ist die Handhabung der Daten eng mit den Diensten von Google und der hauseigenen Cloud verknüpft. Ein wesentlicher Vorteil gegenüber der Konkurrenz ist die konsequente Werbefreiheit in den System-Apps, was den Fokus stärker auf die eigentliche Nutzung legt.

Allerdings wirkt die Verwaltung der Privatsphäre-Einstellungen beim Galaxy oft komplex und unübersichtlich. Nutzer müssen sich durch verschiedene Menüebenen navigieren, da die Optionen zum Schutz der persönlichen Informationen recht verstreut angeordnet sind.

Das Redmi hingegen setzt auf eine deutlich offensivere Verwertung von Nutzerinformationen für Marketingzwecke. Ein deutlicher Nachteil im Vergleich zum Mitbewerber sind die integrierten Werbeeinblendungen, die direkt in den Anwendungen des Betriebssystems erscheinen.

Zudem sind die Standardvorgaben beim Xiaomi ab Werk kaum restriktiv eingestellt. Wer Wert auf Datensparsamkeit legt, muss hier deutlich mehr Eigeninitiative zeigen und zahlreiche Optionen manuell deaktivieren, da das Geschäftsmodell spürbar auf der Datenverwertung basiert.

Displayqualität

Das Samsung bietet ein Super-AMOLED-Display mit einer Diagonale von 6,7 Zoll. Es überzeugt durch lebendige Farben und ein sattes Schwarz, während die Pixeldichte von 385 ppi für eine gute Schärfe sorgt. Texte und Details werden dadurch klar abgebildet.

Dank der Bildwiederholrate von 120 Hertz wirken Bewegungen beim Scrollen und in den Menüs angenehm flüssig. Schwächen zeigen sich jedoch bei hellem Umgebungslicht: Mit etwa 780 Nits reicht die Leuchtkraft unter direkter Sonneneinstrahlung oft nicht aus, um Bildinhalte mühelos zu erkennen. Zudem ist der untere Gehäuserand am Bildschirm auffällig breit gestaltet.

Das Redmi Note 14 Pro setzt ebenfalls auf ein AMOLED-Panel für kräftige Kontraste und eine hohe Farbdynamik. Mit seiner 1,5K-Auflösung erreicht dieses Smartphone eine besonders hohe Detailgenauigkeit. Auch hier sorgt die Frequenz von 120 Hertz für eine sehr geschmeidige und reaktionsschnelle Bedienung.

Ein entscheidender Vorteil ist die hohe Helligkeit, die eine problemlose Ablesbarkeit im Freien ermöglicht, selbst wenn die Sonne direkt auf die Anzeige scheint. Nutzer müssen sich jedoch auf gelegentliche Spiegelungen einstellen. Zudem sind die Displaykanten gewölbt, was die Handhabung am Rand beeinflussen kann.

KI-Features

Das Galaxy A26 greift auf die Galaxy AI zurück, stellt jedoch lediglich einen stark eingeschränkten Funktionsumfang bereit. Viele der populären Anwendungen sind entweder gar nicht vorhanden oder nur in einer sehr schlichten Basisversion nutzbar.

Für tägliche Aufgaben, die über einfachste Optimierungen hinausgehen, reicht die softwareseitige Unterstützung kaum aus. Die künstliche Intelligenz fungiert hier eher als ein einfaches Grundgerüst, ohne die volle Tiefe an Features auszuschöpfen, wodurch der praktische Nutzen gering bleibt.

Beim Redmi Note 14 Pro fällt das Angebot an intelligenten Funktionen ebenfalls eher verhalten aus. Trotz der Ausstattung mit HyperAI ist der tatsächliche Umfang der Werkzeuge niedrig angesetzt und kann nicht mit den Möglichkeiten moderner Oberklasse-Geräte mithalten.

In der Praxis werden zwar Basisfunktionen wie die Motiverkennung der Kamera abgedeckt, doch komplexere Anwendungen fehlen fast vollständig. Vor allem bei der generativen Bildbearbeitung oder bei anspruchsvollen Textzusammenfassungen erweist sich die Ausstattung für ein zeitgemäßes KI-Erlebnis als unzureichend.

Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit des Samsung präsentiert sich eher durchwachsen. Mit einer Ausdauer von rund 10,7 Stunden bei gemischter Verwendung kommt das Smartphone zwar durch den Alltag, bietet aber kaum Reserven für besonders lange Tage.

Vor allem bei intensiver Beanspruchung entlädt sich das Galaxy spürbar schnell. Zudem arbeitet die interne Energieverwaltung nicht immer effizient, was Nutzer bei häufiger Verwendung sozialer Medien oder Spiele zu häufigeren Ladestopps zwingt.

Das Xiaomi hingegen liefert eine solide Ausdauer, die mit etwa 13,4 Stunden bei typischer Mischnutzung deutlich mehr Puffer bietet. Im praktischen Einsatz genügt dies meist problemlos für einen kompletten Tag.

Bei einer eher moderaten Handhabung des Redmi, etwa für Messenger oder gelegentliches Surfen, sind sogar Laufzeiten von bis zu zwei Tagen möglich. Unter hoher Last oder bei starker Erwärmung zehrt die Nutzung jedoch schneller an den Reserven, wodurch sich der Spielraum auf einen Tag reduziert.

Ladegeschwindigkeit

Beim Samsung muss man etwas Geduld mitbringen, da der Ladevorgang eher gemächlich verläuft. Mit einer Leistung von lediglich 25 Watt ist das Smartphone weit von modernem Schnellladen entfernt, was eine vollständige Aufladung auf etwa 86 Minuten streckt. Nach einer halben Stunde ist der Akku immerhin zur Hlfte gefllt.

Ein zustzlicher Nachteil ist, dass das Galaxy ohne Netzteil ausgeliefert wird. Wer die maximale, wenn auch berschaubare Geschwindigkeit nutzen mchte, muss also ein passendes Ladegert separat erwerben.

Das Xiaomi agiert hier sprbar flotter und bietet mit 45 Watt eine solide Performance fr den Alltag. Eine komplette Ladung nimmt hier lediglich etwas mehr als eine Stunde in Anspruch. Besonders effizient zeigt sich das Redmi bei kurzen Zwischenstopps am Kabel, da bereits nach 30 Minuten wieder ber 60 % Kapazitt zur Verfgung stehen.

Trotz der ordentlichen Werte markiert diese Ladeleistung einen gewissen Rckschritt gegenber dem Vorgnger. Um die volle Geschwindigkeit abrufen zu knnen, ist zudem die Verwendung eines entsprechenden 45-Watt-Adapters Voraussetzung.

Verarbeitung & Defekte

Das Galaxy A26 macht haptisch einen soliden Eindruck und punktet mit einer sauberen Verarbeitung der Tasten sowie einem schlanken Gehäuse. Für den Alltag bietet das Smartphone dank der IP67-Zertifizierung einen guten Schutz gegen das Eindringen von Staub und Wasser.

Allerdings trüben Berichte über eine massive Hitzeentwicklung das Bild, die teilweise sogar im Ruhemodus auftritt und technische Defekte nach sich ziehen kann. Zudem wird von schwerwiegenden Zuverlässigkeitsproblemen wie Totalausfällen oder Bootloops berichtet. Das Gehäuse aus Kunststoff wirkt im Vergleich zu teureren Modellen weniger hochwertig, und mechanische Mängel wie klemmende SIM-Schächte kommen gelegentlich vor.

Beim Redmi Note 14 Pro fällt die Materialwahl mit dem robusten Gorilla Glass Victus 2 und einer IP68-Zertifizierung etwas hochwertiger aus. Die Konstruktion wirkt insgesamt sehr stabil und liegt trotz der hohen Widerstandsfähigkeit angenehm in der Hand.

Trotz der wertigen Haptik gibt es vereinzelt Berichte über Hardware-Defekte wie einfrierende Bildschirme oder Geräte, die sich nicht mehr starten lassen. Unter hoher Last oder beim Aufladen zeigt das Xiaomi eine deutliche Wärmebildung, die im Extremfall zu automatischen Sicherheitsabschaltungen führt.

Hinzu kommen softwareseitige Instabilitäten, eine teils unzuverlässige NFC-Funktion sowie Schwierigkeiten beim Anbringen passgenauer Schutzfolien auf dem gebogenen Display.

Dünn & Leicht

Das Samsung besticht durch ein bemerkenswert flaches Gehäuse von nur 7,7 mm. Diese schmale Konstruktion verleiht dem Smartphone eine elegante Silhouette und sorgt für eine angenehme Handhabung im Alltag.

In puncto Gewicht ist das Galaxy mit 200 g etwas präsenter. Es fühlt sich dadurch zwar robust und wertig an, erreicht jedoch nicht die Leichtigkeit extrem minimalistischer Geräte.

Das Xiaomi weist mit 8,4 mm eine etwas größere Gehäusetiefe auf, bleibt aber dennoch ein schlanker Begleiter. Je nach Farbwahl, etwa bei der Variante in Phantom Purple, kann die Dicke mit 8,55 mm geringfügig höher ausfallen.

Dafür ist das Redmi mit 190 g etwas leichter als das Konkurrenzmodell. Es bietet eine solide Balance und wirkt im Handling nicht schwerfällig, was die Nutzung auch über längere Zeit hinweg komfortabel gestaltet.

Gaming-Performance

Das Galaxy A26 ist primär für simple Gelegenheitsspiele gedacht, zeigt bei grafisch komplexeren Titeln jedoch deutliche Defizite. In solchen Fällen müssen die Details massiv reduziert werden, um Ruckler und lange Ladezeiten zu vermeiden.

Obwohl das Display mit 120 Hz eine flüssige Optik unterstützt, kann es die schwache Basisleistung kaum wettmachen. Das Smartphone überzeugt jedoch durch eine stabile Performance ohne Überhitzung. Je nach gewählter Speichergröße bietet das Samsung 6 GB oder 8 GB Arbeitsspeicher, wobei die Akkulaufzeit beim Spielen spürbar begrenzt ist.

Das Redmi Note 14 Pro konzentriert sich ebenfalls auf anspruchslose Games und stößt bei aufwendiger 3D-Grafik rasch an seine Grenzen. Um flüssige Abläufe ohne Bildrateneinbrüche zu gewährleisten, ist der Wechsel auf niedrige Grafikstufen oft unumgänglich.

Hervorzuheben ist die gute Kühlung, die dafür sorgt, dass das Gehäuse auch bei längerer Nutzung angenehm temperiert bleibt und die Leistung nicht gedrosselt wird. Auch hier sorgt die Bildwiederholrate von 120 Hz für eine geschmeidige Menüführung und flüssige Darstellungen in weniger fordernden Spielsituationen.

Zuverlässigkeit der Gesichtserkennung

Das Galaxy A26 setzt auf eine einfache 2D-Variante der Gesichtserkennung, die ausschließlich über die Frontkamera realisiert wird. Da spezielle Tiefensensoren fehlen, arbeitet das System bei hellem Tageslicht zwar meist zuverlässig, lässt sich aber spürbar Zeit beim Entsperren.

In dunklen Umgebungen sinkt die Erkennungsrate deutlich, was den Griff zu manuellen Entsperrmethoden oft unumgänglich macht. Zudem bietet das Verfahren konstruktionsbedingt lediglich einen Basisschutz für die Gerätesicherheit.

Beim Xiaomi kommt ebenfalls ein 2D-Verfahren zum Einsatz, das hier jedoch durch KI-Algorithmen unterstützt wird. Trotz dieser Software-Hilfe reagiert das Smartphone oft verzögert und erreicht nicht das Tempo technisch aufwendigerer Lösungen.

Da Infrarot-Sensoren fehlen, ist die Technik nicht sicher genug für sensible Anwendungen wie das mobile Bezahlen. Zudem stößt das System schnell an seine Grenzen, sobald die Lichtverhältnisse schlechter werden oder das Gesicht durch Accessoires wie Kopfbedeckungen verändert wird.

Zuverlässigkeit Fingerabdrucksensor

Das Samsung setzt auf einen kapazitiven Sensor, der in die seitliche Taste integriert ist. Diese Bauweise ermöglicht ein schnelles Entsperren, das im Alltag meist zügig und verlässlich funktioniert, wobei die Erkennung oft sogar bei ausgeschaltetem Bildschirm gelingt.

Gelegentlich zeigt die Technik jedoch kleine Schwächen bei der Präzision. In solchen Momenten können mehrere Anläufe nötig sein, bis der Fingerabdruck korrekt erfasst und der Zugriff gewährt wird.

Beim Xiaomi kommt ein optisches System unter dem Bildschirm zum Einsatz, das insgesamt eine eher durchschnittliche Leistung bietet. Es arbeitet nicht immer mit der gewünschten Genauigkeit und verlangt dem Nutzer mitunter Geduld ab, da der Finger etwas länger auf der Fläche verweilen muss.

Zudem reagiert das Redmi sensibel auf unsaubere oder feuchte Finger, was die Zuverlässigkeit einschränkt. Auch die tiefe Platzierung des Scanners nah am unteren Gehäuserand erschwert die Ergonomie, da der Daumen für die Bedienung recht weit nach unten bewegt werden muss.

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Display

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Bildschirmdiagonale (Zoll)

Das Galaxy A26 verfügt über ein 6,7-Zoll-Display, das sich hervorragend für Multimedia-Inhalte, das Lesen von Texten und Spiele eignet. Die Größe kann jedoch bei der einhändigen Bedienung oder beim Transport in kleineren Taschen unpraktisch sein.

Das Redmi Note 14 Pro besitzt einen 6,67-Zoll-Bildschirm, der ebenfalls ausgezeichnet für Videos, Lektüre und Gaming geeignet ist. Auch hier zeigen sich die typischen Nachteile größerer Displays bei der Handhabung und Portabilität.

Bildwiederholrate (Hz)

Beide Geräte bieten eine Bildwiederholrate von 120 Hz, wodurch das Scrollen merklich geschmeidiger wird und Bewegungen auf dem Display deutlich flüssiger erscheinen. Beim zügigen Durchblättern von Inhalten bleiben Schriftzeichen scharf lesbar, während Gaming-Anwendungen von der sanften Bilddarstellung profitieren.

Displayauflösung (Pixel)

Das Galaxy A26 bietet eine Bildschirmauflösung von 2.340 x 1.080 Pixeln.

Das Redmi Note 14 Pro erreicht mit 2.712 x 1.220 Pixeln eine höhere Auflösung und damit eine schärfere Darstellung.

Pixel pro Zoll (ppi)

Das Galaxy A26 liefert mit 385 ppi eine solide Bildschärfe, bei der Texte und Symbole klar zu erkennen sind. Bei sehr kleinen Schriftgrößen können jedoch noch minimale Unschärfen auftreten. Für den täglichen Gebrauch wie Messaging, soziale Netzwerke und Videokonsum reicht die Pixeldichte bei normalem Betrachtungsabstand völlig aus.

Das Redmi Note 14 Pro erreicht mit 446 ppi eine deutlich höhere Pixeldichte und zeigt dadurch schärfere, klarere Inhalte. Schrift ist gut lesbar, Symbole erscheinen präzise und selbst bei vergrößerten Ansichten bleiben feine Details sichtbar. Diese Auflösung entspricht dem aktuellen Standard von Mittel- bis Oberklasse-Geräten und bietet ein komfortables Seherlebnis beim Lesen und Betrachten von Bildern.

Always-On-Display (AOD)

Das Galaxy A26 verzichtet auf ein Always-On-Display, wodurch du das Gerät jedes Mal aktivieren musst, um die Uhrzeit oder eingehende Nachrichten zu überprüfen. Dies kann bei regelmäßiger Nutzung etwas lästig sein, bietet jedoch den Vorteil einer längeren Akkulaufzeit und vermeidet ungewollte Lichteffekte in dunkler Umgebung.

Das Redmi Note 14 Pro verfügt über ein Always-On-Display, das dir ermöglicht, wichtige Informationen wie Zeit, Datum oder neue Mitteilungen permanent im Blick zu behalten, ohne das Telefon entsperren zu müssen. Diese Funktion erweist sich als besonders nützlich, wenn du dein Gerät regelmäßig kontrollierst oder es häufig griffbereit liegen hast, da sie das wiederholte Aufwecken des Bildschirms überflüssig macht und dabei stromsparend funktioniert.

Paneltyp

Beide Smartphones setzen auf OLED/AMOLED-Technologie, bei der jeder Bildpunkt individuell leuchtet. Dies ermöglicht intensive Farbdarstellung und echtes Schwarz, da Pixel komplett ausgeschaltet werden können.

Die Matrix-Ansteuerung gewährleistet exzellente Kontrastverhältnisse, wodurch multimediale Inhalte und Gaming besonders eindrucksvoll wirken. Ein zusätzlicher Vorteil zeigt sich beim Energieverbrauch: Bei der Wiedergabe dunkler Szenen benötigen diese Displays deutlich weniger Energie als herkömmliche LCD-Panels.

Konnektivität

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NFC

Beide Smartphones verfügen über Near Field Communication-Technologie, die vielseitige Anwendungsmöglichkeiten bietet. Nutzer können bargeldlose Zahlungen an Kassensystemen durchführen, elektronische Zugangssysteme für Räume und Unterkünfte verwenden sowie durch simples Zusammenführen der Geräte kleinere Informationsmengen wie Kontaktdaten oder Netzwerkzugänge übertragen.

5G

Beide Geräte unterstützen den modernen 5G-Standard und ermöglichen dadurch erheblich schnellere Datenübertragungen im Vergleich zu älteren Mobilfunkstandards. Nutzer können von zügigeren Download-Zeiten profitieren und Videos ohne Unterbrechungen streamen. Die Netzverbindung erweist sich selbst in stark frequentierten Bereichen als zuverlässig, was insbesondere bei Apps mit hohem Datenverbrauch von Vorteil ist.

eSIM

Das Galaxy A26 verzichtet auf eSIM-Funktionalität und beschränkt dich auf die Nutzung herkömmlicher SIM-Karten. Dies bedeutet weniger Flexibilität beim Tarifwechsel und zusätzlichen Aufwand, besonders wenn du unterwegs bist oder zwischen verschiedenen Anbietern wechseln möchtest.

Das Redmi Note 14 Pro bietet hingegen eSIM-Unterstützung und ermöglicht dadurch digitale Tarifwechsel ohne physische Kartentausche. Die Online-Aktivierung neuer Tarife gestaltet sich unkompliziert, und auch Auslandstarife lassen sich spontan hinzubuchen. Einschränkend ist jedoch, dass nur ein einziges eSIM-Profil zur gleichen Zeit aktiv sein kann.

Manche Hersteller legen mehr Wert auf Datenschutz und Sicherheit als andere. Wie wichtig ist dir das?

Akku & Laden

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Kabelloses Laden

Beide Geräte verzichten auf kabellose Ladetechnologie und sind daher ausschließlich auf das Aufladen per Kabel angewiesen. Dies führt zu einem erhöhten Handling-Aufwand im Alltag, da bei jedem Ladevorgang das Kabel manuell angeschlossen und wieder entfernt werden muss. Die regelmäßige Nutzung des Ladeanschlusses kann dessen Lebensdauer beeinträchtigen und zu vorzeitigem Verschleiß führen.

Akkukapazität (mAh)

Das Galaxy A26 verfügt über einen 5.000 mAh Akku, der bei durchschnittlicher Verwendung zuverlässig durch den Tag bringt. Die Kapazität gewährleistet stabile Betriebsdauer ohne häufige Ladevorgänge.

Das Redmi Note 14 Pro bietet mit 5.110 mAh etwas mehr Energiespeicher und eignet sich dadurch auch für anspruchsvollere Nutzung. Bei normalem Gebrauch reicht die Ladung sogar über 24 Stunden hinaus.

Maximale Ladeleistung (Watt)

Das Galaxy A26 unterstützt Schnellladen mit 25 Watt und erreicht damit in etwa einer Viertel- bis halben Stunde die Hälfte der Akkukapazität. Eine komplette Aufladung benötigt ungefähr 40 bis 60 Minuten, was für spontane Energieschübe zwischendurch praktisch ist.

Das Redmi Note 14 Pro bietet mit 45 Watt eine noch höhere Ladegeschwindigkeit. Auch hier ist der Akku in 15 bis 30 Minuten zur Hälfte gefüllt, während die vollständige Ladung ebenfalls etwa 40 bis 60 Minuten in Anspruch nimmt.

Foto

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Optische Bild­stabilisierung

Beide Smartphones verfügen über eine optische Bildstabilisierung, die Verwacklungen durch Handbewegungen kompensiert. Diese Technologie führt zu schärferen Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen und stabileren Videoaufzeichnungen.

Der Nutzen wird besonders deutlich beim Heranzoomen von Motiven und bei Aufnahmen mit längeren Verschlusszeiten, wo bereits minimale Bewegungen zu unscharfen Ergebnissen führen können.

Panoramamodus

Querformat und Hochformat

Querformat und Hochformat

Beide Smartphones bieten einen vielseitigen Panoramamodus, der sowohl im Hoch- als auch im Querformat funktioniert. Dadurch lassen sich weitläufige Szenen wie Landschaften und Skylines ebenso vollständig einfangen wie hochformatige Motive such Türme oder Gebäude.

Die automatische Verknüpfung der Einzelbilder eröffnet gestalterische Möglichkeiten, die über herkömmliche Aufnahmeformate hinausgehen.

Portraitmodus

Front- und Rückkamera

Front- und Rückkamera

Beide Geräte bieten einen Porträtmodus für sowohl die Haupt- als auch die Frontkamera. Diese Funktion ermöglicht es, Aufnahmen mit einem professionellen Unschärfe-Effekt im Hintergrund zu erstellen, wodurch das fotografierte Objekt besonders hervorgehoben wird.

Die Technologie funktioniert gleichermaßen bei Selbstporträts und beim Fotografieren anderer Personen, indem der Hintergrund gezielt weichgezeichnet wird, während das Hauptmotiv scharf bleibt.

Teleobjektiv – maximaler optischer Zoom (x)

Beide Smartphones verzichten auf ein dediziertes Teleobjektiv, was die Zoom-Möglichkeiten erheblich begrenzt. Qualitativ hochwertige Aufnahmen gelingen in der Regel nur bei zweifacher Vergrößerung, während noch akzeptable Ergebnisse bis zur drei- oder vierfachen Vergrößerung erzielt werden können.

Bei stärkeren Vergrößerungen ab dem fünffachen Zoom verschlechtert sich die Bildqualität drastisch - die Fotos wirken verschwommen und verlieren an Schärfe, da lediglich ein Bildbereich digital vergrößert wird.

Video

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Maximale Video-Auflösung

Beide Geräte unterstützen 4K-Videoaufzeichnung und liefern damit kristallklare Aufnahmen, die ideal für professionelle Videos oder die Wiedergabe auf großen Bildschirmen sind. Diese Premium-Funktion stellt einen ausgewogenen Kompromiss zwischen hoher Bildqualität und moderatem Speicherbedarf dar.

Nutzer können flexibel zwischen den Auflösungen wechseln und für spontane Clips oder Social-Media-Inhalte auf Full-HD-Aufnahme umstellen, wodurch sowohl Speicherplatz als auch Akkuleistung geschont werden.

Maximale Bildrate bei 4K (fps)

Beide Geräte unterstützen Videoaufnahmen in 4K-Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde. Diese Framerate gewährleistet flüssige Aufzeichnungen und erweist sich als ausreichend für den täglichen Gebrauch, das Erstellen von Social Media-Posts sowie private Videoaufnahmen. Die hochauflösende Bildqualität sorgt dabei für zufriedenstellende Ergebnisse.

Maximale Bildrate bei Full HD (fps)

Das Galaxy A26 nimmt Videos mit 30 Bildern pro Sekunde auf, was für alltägliche Aufnahmen, Reiseerinnerungen oder Videoanrufe völlig genügt.

Das Redmi Note 14 Pro bietet mit 60 Bildern pro Sekunde deutlich geschmeidigere Bewegungsdarstellung, was sich vor allem bei dynamischen Szenen und Kamerabewegungen bemerkbar macht. Diese höhere Bildrate kommt besonders Social Media-Content und Action-Aufnahmen zugute. Zusätzlich lassen sich damit auch Zeitlupen-Effekte realisieren.

HDR-Video

Beide Smartphones zeigen identische Schwächen bei der Videoaufnahme in anspruchsvollen Lichtsituationen. Bei Aufnahmen mit starken Helligkeitsunterschieden - etwa während der goldenen Stunde oder in Räumen mit großen Fensterfronten - kommt es zu deutlichen Qualitätseinbußen.

Die Kameras können die extremen Kontraste nicht ausgleichen, was zu überbelichteten hellen Partien und unterbelichteten Schattenbereichen führt. Das Resultat sind Videoaufnahmen, denen es an Dynamik und Realitätsnähe mangelt.

Speicher

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Arbeitsspeicher / RAM (GB)

Das Galaxy A26 ist mit 6 oder 8 GB Arbeitsspeicher erhältlich. Die Basisversion mit 6 GB bewältigt grundlegende Tätigkeiten wie Messaging, Telefonie und Internetnutzung zuverlässig, stößt jedoch bei der gleichzeitigen Nutzung mehrerer Anwendungen an Leistungsgrenzen.

Die Ausstattung mit 8 GB ermöglicht spürbar verbesserte Multitasking-Performance. Anwendungen arbeiten zuverlässiger und der Wechsel zwischen verschiedenen Programmen erfolgt geschmeidiger, selbst bei parallel aktiven Apps.

Das Redmi Note 14 Pro wartet mit 8 oder 12 GB Arbeitsspeicher auf. Die 8-GB-Konfiguration gewährleistet zuverlässige Alltagsperformance mit stabilem App-Betrieb und effektivem Multitasking, auch bei mehreren zeitgleich aktiven Programmen.

Die 12-GB-Ausführung wendet sich an leistungshungrige Anwender und ermöglicht problemloses Gaming sowie die reibungslose Verwaltung zahlreicher parallel laufender Anwendungen ohne Performance-Einbußen.

Interner Speicher (GB)

Das Galaxy A26 steht in zwei Speichervarianten zur Verfügung: 128 GB und 256 GB. Die kleinere Ausführung deckt grundlegende Anforderungen ab und reicht für gewöhnliche Smartphone-Nutzung aus. Die größere Konfiguration bietet deutlich erweiterte Kapazität und eignet sich für Anwender mit höherem Speicherbedarf durch umfangreiche App-Nutzung oder regelmäßige Aufnahme von Videos und Fotos.

Das Redmi Note 14 Pro setzt mit seinen Speicheroptionen höher an und bietet 256 GB oder 512 GB. Bereits die Basisversion übertrifft viele günstigere Geräte deutlich. Die Maximalausstattung mit 512 GB richtet sich an anspruchsvolle Nutzer, die große Datenmengen lokal speichern möchten, ohne regelmäßig Inhalte entfernen zu müssen.

Sicherheit, Updates & Datenschutz

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Werbefrei

Das Galaxy A26 bietet eine werbefreie Nutzererfahrung ohne störende Banner, Pop-ups oder Werbespots im System oder den vorinstallierten Anwendungen. Nutzer können ungestört arbeiten, ohne sich Gedanken über Datensammlung für personalisierte Anzeigen machen zu müssen.

Das Redmi Note 14 Pro zeigt hingegen Werbeanzeigen direkt im System an, beispielsweise Banner in den Einstellungen oder Pop-ups in der Galerie-App. Diese Werbeeinblendungen können bei regelmäßiger Verwendung als störend empfunden werden. Zusätzlich bleibt intransparent, welche Nutzerdaten für die Personalisierung der Anzeigen gesammelt werden.

Update-Garantie bis

Das Galaxy A26 erhält Software-Updates bis 2031 und gewährleistet damit eine besonders langfristige Nutzbarkeit. Über die Jahre hinweg bekommst du kontinuierlich neue Features wie erweiterte Kamerafunktionen oder verbesserte Energieverwaltung. Gleichzeitig bleiben Leistungseinbußen durch veraltete Software aus, was das Gerät für eine mehrjährige Verwendung prädestiniert.

Das Redmi Note 14 Pro wird bis 2028 mit Aktualisierungen versorgt und sichert somit die Kompatibilität mit aktuellen Anwendungen für die kommenden Jahre. Regelmäßige Updates bringen sowohl neue Funktionen als auch Leistungsoptimierungen mit sich, wodurch das Smartphone mit modernen Apps Schritt hält.

Entsperrung mit Fingerabdrucksensor

Sowohl das Galaxy als auch das Redmi verfügen über einen Fingerabdrucksensor, der eine ordentliche Zuverlässigkeit bei der Erkennung bietet. Das Entsperren funktioniert meist ohne Probleme und dient als komfortabler Ersatz für die PIN-Eingabe. Einzig bei feuchten oder verschmutzten Fingern kann die Präzision bei beiden Geräten gelegentlich nachlassen.

Entsperrung mit Gesichtserkennung

Das Galaxy A26 bietet eine Gesichtsentsperrung, die im Allgemeinen durch einen Blick aktiviert wird, jedoch nicht immer konstant arbeitet. Bei guten Beleuchtungsbedingungen läuft sie üblicherweise reibungslos, während sie bei schlechten Lichtverhältnissen oder beim Tragen einer Sonnenbrille versagen kann.

Das Redmi Note 14 Pro verfügt ebenfalls über eine Gesichtsentsperrung, die normalerweise durch Hinschauen funktioniert, aber manchmal unzuverlässig reagiert. Unter idealen Lichtbedingungen arbeitet sie in der Regel einwandfrei, kann aber bei schwacher Beleuchtung oder mit Sonnenbrille Probleme bereiten.

IP-Zertifizierung

Das Galaxy A26 verfügt über eine IP67-Zertifizierung, die vollständigen Staubschutz und Wasserfestigkeit bei kurzem Eintauchen gewährleistet. Regenwetter stellt kein Problem dar, und auch ein versehentlicher Sturz ins Wasser übersteht das Gerät unbeschadet. Für längere Tauchgänge ist es allerdings nicht konzipiert.

Das Redmi Note 14 Pro erreicht mit IP68 die höchste Schutzklasse und bietet neben kompletter Staubresistenz auch Widerstandsfähigkeit gegen dauerhaftes Untertauchen in klarem Wasser. Weder Regenschauer noch längere Wasserkontakte können dem Smartphone etwas anhaben. Lediglich Salzwasser sollte vermieden werden.

Ökosystem & Kompatibilität

Beide Smartphones basieren auf einer offenen Android-Plattform und gewährleisten dadurch eine unkomplizierte Zusammenarbeit mit Windows-Rechnern, Chromebooks und Google-Diensten. Die Integration von Services wie Drive, Fotos und Gmail klappt herstellerunabhängig ohne Einschränkungen.

Zusätzlich bieten sowohl das Galaxy als auch das Redmi herstellereigene Ökosystem-Funktionen an, die eine tiefere Vernetzung mit markengleichen Tablets, Wearables oder Smart-TVs ermöglichen.

Ein Zusammenspiel mit Apple-Hardware ist grundsätzlich machbar, allerdings fehlen bei beiden Geräten spezifische iOS-Features wie AirDrop oder Handoff.

Bauart & Gehäuse

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Faltbar (Fold/Flip)

Beide Geräte setzen auf die bewährte Bauweise mit starrem Bildschirm und verzichten auf die aufwendige Faltmechanik. Diese Konstruktion gewährleistet eine solide Verarbeitung ohne anfällige Gelenke oder komplizierte Klappmechanismen.

Gehäusematerial

Beide Smartphones verfügen über ein Kunststoffgehäuse, das einen sicheren Halt bietet und bei Stürzen widerstandsfähig ist, da das Material nachgibt anstatt zu brechen. Langfristig können jedoch Kratzer auftreten und die Oberfläche kann eine fettige Beschaffenheit annehmen.

Physisches SIM-Karten-Fach

Das Galaxy A26 verfügt über einen klassischen SIM-Kartenschacht, der das einfache Austauschen von Karten verschiedener Mobilfunkanbieter ermöglicht. Auf Reisen lassen sich problemlos örtliche SIM-Karten einsetzen, und auch die Nutzung von Prepaid-Tarifen gestaltet sich unkompliziert, ohne dass eine Internetverbindung erforderlich ist.

Auch das Redmi Note 14 Pro bietet einen herkömmlichen SIM-Slot für den flexiblen Wechsel zwischen verschiedenen Mobilfunkanbietern. Besonders auf Reisen erweist sich diese Lösung als vorteilhaft, da lokale Karten direkt verwendet werden können. Prepaid-Optionen lassen sich ebenfalls mühelos nutzen, unabhängig von einer bestehenden Internetverbindung.

Datenblatt

Eigenschaft
3DMark Wild Life Extreme Stress Test (%)
Samsung Galaxy A26
99
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
99
5G
Samsung Galaxy A26
Ja
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
Ja
Akkukapazität (mAh)
Samsung Galaxy A26
5.000
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
5.110
Always-On-Display (AOD)
Samsung Galaxy A26
Nein
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
Ja
Arbeitsspeicher / RAM (GB)
Samsung Galaxy A26

128 GB - Mint

6

128 GB - Schwarz - Enterprise Edition

6

128 GB - Weiß

6

256 GB - Mint

8

256 GB - Schwarz

8

256 GB - Weiß

8

Xiaomi Redmi Note 14 Pro

256 GB - Ivy Green - 5G 8GB

8

256 GB - Phantom Purple - 5G 8GB

8

256 GB - Titan Black - 5G 12GB

12

256 GB - Titan Black - 5G 8GB

8

512 GB - Ivy Green - 5G

12

512 GB - Phantom Purple - 5G

12

512 GB - Titan Black - 5G

12

Baujahr
Samsung Galaxy A26
2.025
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
2.025
Bildschirmdiagonale (Zoll)
Samsung Galaxy A26
6,7
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
6,67
Bildwiederholrate (Hz)
Samsung Galaxy A26
120
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
120
Blende der Hauptkamera
Samsung Galaxy A26
1,8
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
1,7
Dicke (mm)
Samsung Galaxy A26
7,7
Xiaomi Redmi Note 14 Pro

256 GB - Ivy Green - 5G 8GB

8,4

256 GB - Phantom Purple - 5G 8GB

8,55

256 GB - Titan Black - 5G 12GB

8,4

256 GB - Titan Black - 5G 8GB

8,4

512 GB - Ivy Green - 5G

8,4

512 GB - Phantom Purple - 5G

8,55

512 GB - Titan Black - 5G

8,4

Displayauflösung (Pixel)
Samsung Galaxy A26
2.340 x 1.080
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
2.712 x 1.220
Entsperrung mit Fingerabdrucksensor
Samsung Galaxy A26
Ja
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
Ja
Entsperrung mit Gesichtserkennung
Samsung Galaxy A26
Ja
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
Ja
eSIM
Samsung Galaxy A26
Nein
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
Single
Faltbar (Fold/Flip)
Samsung Galaxy A26
Nein
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
Nein
Farbe
Samsung Galaxy A26

128 GB - Mint

Mint

128 GB - Schwarz - Enterprise Edition

Schwarz

128 GB - Weiß

Weiß

256 GB - Mint

Mint

256 GB - Schwarz

Schwarz

256 GB - Weiß

Weiß

Xiaomi Redmi Note 14 Pro

256 GB - Ivy Green - 5G 8GB

Grün

256 GB - Phantom Purple - 5G 8GB

Violett

256 GB - Titan Black - 5G 12GB

Schwarz

256 GB - Titan Black - 5G 8GB

Schwarz

512 GB - Ivy Green - 5G

Grün

512 GB - Phantom Purple - 5G

Violett

512 GB - Titan Black - 5G

Schwarz

Fingerabdrucksensor-Technologie
Samsung Galaxy A26
Kapazitiv
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
Optisch
Funktionsumfang KI
Samsung Galaxy A26
Niedrig
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
Niedrig
Geekbench 6 Single-Core
Samsung Galaxy A26
1.010,5
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
1.032
Gehäusematerial
Samsung Galaxy A26
Kunststoff
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
Kunststoff
Gesichtserkennungstechnologie
Samsung Galaxy A26
2D
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
2D
Gewicht (g)
Samsung Galaxy A26
200
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
190
HDR-Video
Samsung Galaxy A26
Nein
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
Nein
Hersteller
Samsung Galaxy A26
Samsung
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
Xiaomi
Integrierte KI
Samsung Galaxy A26
Galaxy AI
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
HyperAI
Interner Speicher (GB)
Samsung Galaxy A26

128 GB - Mint

128

128 GB - Schwarz - Enterprise Edition

128

128 GB - Weiß

128

256 GB - Mint

256

256 GB - Schwarz

256

256 GB - Weiß

256

Xiaomi Redmi Note 14 Pro

256 GB - Ivy Green - 5G 8GB

256

256 GB - Phantom Purple - 5G 8GB

256

256 GB - Titan Black - 5G 12GB

256

256 GB - Titan Black - 5G 8GB

256

512 GB - Ivy Green - 5G

512

512 GB - Phantom Purple - 5G

512

512 GB - Titan Black - 5G

512

IP-Zertifizierung
Samsung Galaxy A26
IP67
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
IP68
Kabelloses Laden
Samsung Galaxy A26
Nein
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
Nein
Maximale Bildrate bei 4K (fps)
Samsung Galaxy A26
30
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
30
Maximale Bildrate bei Full HD (fps)
Samsung Galaxy A26
30
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
60
Maximale Bildrate Zeitlupenmodus bei 1080p (fps)
Samsung Galaxy A26
Nicht anwendbar
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
120
Maximale Bildrate Zeitlupenmodus bei 720p (fps)
Samsung Galaxy A26
480
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
Nicht anwendbar
Maximale Ladeleistung (Watt)
Samsung Galaxy A26
25
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
45
Maximale Video-Auflösung
Samsung Galaxy A26
4K
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
4K
NFC
Samsung Galaxy A26
Ja
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
Ja
Optische Bild­stabilisierung
Samsung Galaxy A26
Ja
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
Ja
Paneltyp
Samsung Galaxy A26
AMOLED
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
AMOLED
Panoramamodus
Samsung Galaxy A26
Querformat und Hochformat
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
Querformat und Hochformat
Physisches SIM-Karten-Fach
Samsung Galaxy A26
Ja
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
Ja
Pixel pro Zoll (ppi)
Samsung Galaxy A26
385
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
446
Portraitmodus
Samsung Galaxy A26
Front- und Rückkamera
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
Front- und Rückkamera
Prozessor
Samsung Galaxy A26
Exynos 1380
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
MediaTek Dimensity 7300
Sensorgröße Hauptkamera
Samsung Galaxy A26
2,76
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
1,4
Teleobjektiv – maximaler optischer Zoom (x)
Samsung Galaxy A26
0
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
0
Update-Garantie bis
Samsung Galaxy A26
2.031
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
2.028
Werbefrei
Samsung Galaxy A26
Ja
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
Nein
Wild-Life-Extreme-Score
Samsung Galaxy A26
798
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
860
Zeitlupenmodus (Slow Motion)
Samsung Galaxy A26
720p
Xiaomi Redmi Note 14 Pro
1080p

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