Welche Soundbar passt besser zu dir? • Vergleich und KI-Analyse
erstellt vom Bluepick-Team
Der schnelle Überblick
Was kann die Klipsch flexus Core 100 besser?
Überzeugender Bass: Dank der verbauten 4-Zoll-Tieftöner liefert sie bereits ohne externen Subwoofer einen kräftigen, tiefen und kontrollierten Bass – selbst bei hohen Lautstärken bleibt der Tiefton präzise und druckvoll, ohne zu dröhnen.
Kompaktere Bauweise: Mit einer Breite von nur 71,1 cm passt sie problemlos vor Fernseher verschiedenster Größen und ist damit deutlich platzsparender als die 101 cm breite Yamaha
Fazit
Die Klipsch Flexus Core 100 richtet sich an alle, die Wert auf einen kräftigen, tiefen Bass legen und dabei eine kompakte Soundbar bevorzugen, die sich besser in kleineren Räumen oder vor kleineren Fernsehern aufstellen lässt. Für noch mehr Bass kann sie um einen extra Subwoofer erweitert werden und auch Rear-Speaker können nachgekauft werden.
Sie ist besonders geeignet für den TV-Alltag und Musikgenuss in kleinen bis mittleren Räumen.
Wer auf WLAN verzichten kann und auch mit etwas schwächeren Surround-Effekten leben kann, der kann zur Klipsch greifen.
Preisvergleich
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Was kann die Yamaha True X-Bar 40A besser?
Integriertes WLAN und Musik-Streaming: Die Yamaha kann Musik von Diensten wie Spotify oder Deezer sowie Internetradio direkt abspielen – ohne Smartphone oder TV als Zwischengerät.
Räumlicheres Klangbild mit 3D-Effekt: Dank sechs Treibern, einer Breite von über einem Meter und integrierten Höhenlautsprechern entsteht eine weitläufige Bühne mit echter Vertikaldimension – Dolby-Atmos-Inhalte wirken deutlich immersiver.
Zusätzlicher HDMI-Eingang: Neben dem eARC-Port steht ein zweiter HDMI-Eingang bereit, sodass sich ein Zuspieler direkt an der Soundbar anschließen lässt – unabhängig von den Passthrough-Fähigkeiten des Fernsehers.
Höhere Gesamtleistung: Mit 180 Watt RMS liefert die Yamaha eine deutlich höhere Ausgangsleistung und damit mehr Dynamik und Kraft für actionreiche Szenen und laute Passagen.
Besserer Bluetooth-Codec: Neben SBC wird auch AAC unterstützt, was beim kabellosen Streaming von Apple-Geräten eine höhere Audioqualität ermöglicht.
Verlustfreies Dolby-Format: Die Yamaha beherrscht Dolby TrueHD in Studioqualität – ideal für Blu-rays und anspruchsvolle Heimkino-Fans.
Fazit
Die Yamaha True X-Bar 40A ist die richtige Wahl für alle, die Wert auf eine breite Klangbühne und authentischen 3D-Sound legen, ohne auf smarte WLAN-Funktionen und flexible Anschlussmöglichkeiten verzichten zu wollen. Dank integrierter Höhenlautsprecher und der hohen Gesamtleistung liefert sie bei Filmen und Musik ein mitreißendes Erlebnis – vor allem mit Dolby-Atmos-Inhalten.
Dabei sollte man jedoch die eher zurückhaltende Basswiedergabe ohne separaten Subwoofer in Kauf nehmen können. Wer Platz auf dem TV-Möbel hat und die Option späterer Erweiterung schätzt, wird mit der Yamaha glücklich.
Preisvergleich
KI-Analyse
Klangqualität
Die Klipsch Flexus Core 100 liefert einen klaren und kraftvollen Sound, der für ihre kompakte GröÑe überraschend dynamisch ausfällt. Ein besonderes Merkmal ist die Präzision in den Höhen, die für ein detailreiches Hörerlebnis sorgt.
Die Sprachwiedergabe ist eine Kernkompetenz der Klipsch, wobei Dialoge stets gut fokussiert bleiben. Wer zusätzliche Klarheit benötigt, kann eine mehrstufige Dialog-Optimierung nutzen, um Sprache gezielt und ohne Verzerrungen hervorzuheben.
Das System agiert auch bei hohen Pegeln sehr druckvoll, wobei der Bass eine gewisse Grundlautstärke benötigt, um voll zur Geltung zu kommen. Räumliche Effekte fallen im Vergleich zur starken Stereo-Präsenz eher dezent aus.
Die Yamaha True X-Bar 40A überzeugt durch ein ausgewogenes und natürliches Klangbild. Durch die harmonische Abstimmung bleibt der Sound auch bei längeren Filmabenden angenehm und verzichtet auf eine zu aggressive Spielweise.
Stimmen werden dank der Clear-Voice-Funktion sauber herausgearbeitet, was zu einer hervorragenden Dialogverständlichkeit föhrt. Während die Yamaha hohe Lautstärken souverän meistert, können sehr komplexe Musikpassagen in den oberen Mitten etwas dünn klingen.
Besonders bei Dolby-Atmos-Inhalten erzeugt die Yamaha eine weiträumige Klangböhne mit guter Immersion. Im Tieftonbereich stöÑt das Gerät jedoch an Grenzen; der integrierte Bass lässt die für echtes Heimkino erforderliche Wucht und Tiefe vermissen.
Mögliche Alternativen
Sprach- und Dialogverständlichkeit
Die Klipsch liefert im Alltag eine saubere Stimmwiedergabe, die Dialoge auch bei geringer Lautstärke präsent im Klangbild hält. Da die Soundbar ohne dedizierten Center-Kanal auskommt, erfolgt die Abstimmung zwischen Action und Sprache rein softwareseitig.
Zur Optimierung bietet die Core 100 eine mehrstufige Dialog-Funktion sowie einen Nachtmodus an. Während die Präzision in sehr bassstarken Szenen etwas nachlassen kann, lässt sich die Balance über die detaillierten EQ-Optionen der App effektiv nachjustieren.
Die Yamaha überzeugt ebenfalls durch eine deutliche Trennung von Stimmen und Effekten. Hierbei hilft vor allem die Clear-Voice-Funktion, die menschliche Rede gezielt hervorhebt und ihr mehr Präsenz verleiht.
Nutzer sollten jedoch die Wahl des Sound-Modus beachten, da der Movie-Modus Stimmen teils etwas dumpf wiedergibt. Zudem kann eine zu intensive Verstärkung der Sprache zulasten der Natürlichkeit gehen und einen leicht scharfen Unterton erzeugen.
Bassqualität
Die Klipsch nutzt integrierte Tieftöner, die für ein vernehmbares Fundament und eine ordentliche Präsenz im Alltag sorgen. Dabei bleibt die Wiedergabe kontrolliert, ohne andere Frequenzbereiche zu überlagern.
Allerdings fehlt es der Soundbar spürbar an Tiefgang und Wucht. Ohne einen separaten Subwoofer erreicht sie die ganz tiefen Frequenzen nicht, wodurch das Klangbild eher dezent bleibt und es an der nötigen Dynamik für ein raumfüllendes Erlebnis mangelt.
Die Yamaha setzt ebenfalls auf interne Tieftöner, liefert damit jedoch ein Ergebnis, dem es deutlich an Tiefe und Volumen fehlt. Dies führt zu einer eher flachen Charakteristik, bei der Filme und Musik nicht die gewünschte Intensität erreichen.
In den unteren Frequenzbereichen wirkt die True X-Bar eher schwachbrüstig und lässt den nötigen Druck für Effekte vermissen. Ohne zusätzliche Unterstützung fehlt es an Dynamik, um ein echtes Kinogefühl zu erzeugen.
Mögliche Alternativen
Surround-Effekt
Bei der Klipsch fällt der Surround-Effekt insgesamt deutlich schwach aus, wodurch kaum echtes Heimkino-Feeling aufkommt. Da physische Höhenlautsprecher fehlen, bleibt das Klangbild trotz Dolby-Atmos-Support sehr frontlastig, was durch die geringe Breite von 71 Zentimetern noch unterstrichen wird.
Ohne rückwärtige Lautsprecher im Set mangelt es der Akustik zudem massiv an Tiefe. Die räumliche Wirkung dieser Soundbar bleibt somit weit hinter den Erwartungen an ein immersives Erlebnis zurück.
Die Yamaha liefert im Vergleich dazu eine ordentliche räumliche Kulisse. Dank integrierter Höhenlautsprecher wird bei Dolby-Atmos-Inhalten eine vertikale Ebene über Deckenreflexionen erzeugt, was das Geschehen im Raum greifbarer macht.
Durch die Breite von über einem Meter baut die Soundbar eine weitläufige Bühne auf, stößt jedoch bei sehr komplexen Effekten an Grenzen. Da der Raumklang ohne externe Rücklautsprecher rein virtuell simuliert wird, kommen Geräusche nicht spürbar von hinten an. Bei beiden Modellen wird zudem auf das DTS:X-Format verzichtet.
Mögliche Alternativen
Leistungsstärke
Die Klipsch Core 100 arbeitet mit einer Leistung von 100 Watt RMS und vier Treibern. Sie erreicht zwar beachtliche Lautstärken und bleibt dabei stabil, zeigt jedoch eine ungleichmäßige Klangentfaltung über verschiedene Pegelbereiche hinweg.
Besonders bei niedrigen Lautstärken mangelt es der Soundbar an Dynamik. Da Kraft und Bass erst ab etwa der halben Maximallautstärke deutlich spürbar werden, wirkt das Klangbild beim leisen Fernsehen oft etwas flach.
Mit einer Gesamtausgangsleistung von 180 Watt und sechs Treibern bietet die Yamaha 40A eine solide Basis für kleinere bis mittlere Räume. Sie überzeugt durch eine saubere Wiedergabe, die auch bei hohen Pegeln kontrolliert bleibt.
In weitläufigen Umgebungen stößt die Bassintensität des Modells jedoch ohne zusätzlichen Subwoofer an Grenzen. In solchen Szenarien fehlt es ihr an der nötigen Energie, um actionreiche Momente wirklich druckvoll und raumfüllend zu transportieren.
Mögliche Alternativen
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Bassqualität (ohne Subwoofer)
Die Klipsch liefert trotz ihrer kompakten Maße eine solide Tiefton-Performance. Dank der beiden 4-Zoll-Tieftöner bietet die Soundbar ein spürbares Fundament, das bei Filmen eine ordentliche Kraft entfaltet und dabei kontrolliert bleibt.
In kleineren Räumen überzeugt das System mit einem stimmigen Punch. Auffällig ist jedoch, dass die volle Basswirkung meist erst bei höheren Lautstärken zum Tragen kommt, während die Tieftonwiedergabe im leisen Betrieb eher zurückhaltend ausfällt.
Bei der Yamaha bleibt das Bassfundament im Vergleich eher verhalten. Die schlanke Bauweise führt zu einer recht dünnen Abstimmung, der es bei dramatischen Szenen oder Musik an echtem Tiefgang und körperlichem Druck mangelt.
Zwar lässt sich der Bass über eine spezielle Erweiterungsfunktion verstärken, das Ergebnis wirkt jedoch oft künstlich und erreicht keinen spürbaren Kickbass. Für anspruchsvolle Inhalte stößt die True X-Bar ohne externes Modul daher an ihre physikalischen Grenzen.
Mögliche Alternativen
Equalizer & Sound-Modi
Die Klipsch überzeugt durch einen 3-Band-Equalizer, der über die App sowohl vorgefertigte Presets als auch eine komplett eigene Abstimmung ermöglicht. Für verschiedene Inhalte stehen Modi wie Musik oder Film zur Verfügung, während ein spezieller Nachtmodus durch die Absenkung von Bässen und Höhen Rücksicht auf die Umgebung nimmt.
Zusätzlich lässt sich die Sprachverständlichkeit über eine dreistufige Dialog-Funktion gezielt verbessern. Eine automatische Raumkalibrierung ist bei diesem Modell allerdings nicht vorgesehen.
Bei der Yamaha finden sich optimierte Klangprofile für Filme, Spiele und Musik, wobei der Stereo-Modus für eine saubere Ortbarkeit sorgt. Mit Clear Voice zur Stimmanhebung und der Bass Extension für ein kräftigeres Klangbild lassen sich per Fernbedienung oder App gezielte Akzente setzen.
Im Vergleich zur Konkurrenz fehlt jedoch ein manueller Equalizer zur Feinjustierung einzelner Frequenzbereiche. Die Steuerung über die App bietet zwar eine hilfreiche visuelle Rückmeldung, auf eine automatische Raumkorrektur verzichtet aber auch diese Soundbar.
Kompaktheit
Die Klipsch erweist sich als platzsparende Option, die dank ihrer geringen Breite von rund 71 cm sehr flexibel aufgestellt werden kann. Sie fügt sich problemlos vor kleinere TV-Geräte ein, ohne das optische Gesamtbild zu dominieren.
Mit einer Höhe von 7,6 cm ist die Core 100 nicht außergewöhnlich flach, schränkt die Sicht auf das Display aber gewöhnlich nicht ein. Nutzer sollten lediglich prüfen, ob der Infrarot-Sensor des Fernsehers frei bleibt. Die moderate Tiefe von etwa 13 cm erleichtert die Platzierung auf Sideboards.
Die Yamaha beansprucht hingegen mit einer Breite von 101,5 cm deutlich mehr Raum auf dem TV-Möbel. Sie harmoniert vor allem mit größeren Fernsehern ab 55 Zoll, während sie bei kleineren Modellen oft zu wuchtig wirkt.
Dafür überzeugt die X-Bar 40A mit einer besonders niedrigen Bauhöhe von 6,3 cm, die den Blick auf den Bildschirm uneingeschränkt freigibt. Trotz der beachtlichen Länge ist das Gehäuse mit 11,2 cm Tiefe vergleichsweise schlank gebaut.
Mögliche Alternativen
Surround Effekt ohne Rear-Speaker
Die Klipsch bietet als reines 2.1-System ein solides Stereo-Fundament, stößt bei der Simulation von Raumklang jedoch an ihre Grenzen. Da keine dedizierten Höhen- oder Seitenlautsprecher verbaut sind, wird Dolby Atmos rein virtuell umgesetzt, wodurch Effekte von oben oder hinten kaum präzise zu orten sind.
Durch die eng beieinander sitzenden Treiber bleibt die Klangbühne vergleichsweise schmal. Trotz spezieller Modi für Filme wirkt das Klangbild oft diffus und bleibt insgesamt stark frontlastig, ohne ein echtes Mittendrin-Gefühl zu erzeugen.
Im Gegensatz dazu erzeugt die Yamaha durch ihre Gehäusebreite von über einem Meter ein weites Klangfeld, in dem Objekte präzise verortet werden. Die integrierten Höhenlautsprecher sorgen bei Dolby Atmos für eine spürbare vertikale Ebene, die den Hörer effektiv in das Geschehen einbindet.
Die Qualität der Simulation hängt bei der True X-Bar jedoch stark von der Raumakustik ab, da eine automatische Einmessfunktion fehlt. Zwar bleibt auch hier eine gewisse Frontbetonung bestehen und DTS-Formate werden nicht unterstützt, dennoch gelingt die räumliche Kulisse für eine Einzellösung beachtlich gut.
Mögliche Alternativen
Verarbeitung & Defekte
Die Klipsch setzt auf eine Materialmischung aus Holz und Metall, was der Soundbar eine spürbare Stabilität und ein hochwertiges, robustes Auftreten verleiht. Auch das Zubehör und die generelle physische Verarbeitung der Komponenten hinterlassen einen durchdachten Eindruck.
In der praktischen Anwendung trüben jedoch einige Details das Bild, wie etwa vereinzelte Tonaussetzer oder ein nicht deaktivierbarer Standby-Timer. Zudem bietet die mitgelieferte Wandhalterung keine akustische Entkopplung, sodass Schwingungen direkt übertragen werden können.
Bei der Yamaha kommt ein hochwertiger Stoffbezug zum Einsatz, der zusammen mit der soliden Gehäusekonstruktion eine hohe Langlebigkeit ausstrahlt. Die Anordnung der Anschlüsse ist gut gelöst und unterstreicht die ordentliche Fertigungsqualität.
Zwar treten gelegentlich Software-Hänger oder Verbindungsfehler auf, die einen Neustart verlangen, doch die Hardware an sich bleibt stabil. Der bewusste Verzicht auf ein integriertes Display sorgt für ein minimalistisches Design, schränkt jedoch die Übersicht bei Einstellungen ein.
Mögliche Alternativen
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Klipsch flexus Core 100
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Yamaha True X-Bar 40A
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Lautsprecher & Töner
Idealer Hörbereich
Sowohl die Klipsch als auch die Yamaha eignen sich primär für kleinere bis mittlere Hörbereiche bis etwa 15 m². In diesen Räumen ist die Beschallung noch hörbar, allerdings lassen beide Soundbars bereits eine kraftvolle Entfaltung vermissen.
In größeren Räumlichkeiten nimmt die Präzision spürbar ab und der Klang wirkt schwächer. Zudem muss bei hohen Lautstärken mit Verzerrungen gerechnet werden.
Separater Subwoofer
Sowohl die Klipsch flexus Core 100 als auch die Yamaha True X-Bar 40A lassen sich bei Bedarf um einen separaten Subwoofer ergänzen. Dadurch bleibt es dem Nutzer überlassen, ob er mit dem Standard-Setup zufrieden ist oder das System mit kräftigeren Bässen aufrüsten möchte.
Separate Rear-Lautsprecher
Sowohl bei der Klipsch flexus Core 100 als auch bei der Yamaha True X-Bar 40A besteht die Möglichkeit, das System durch separate Rear-Lautsprecher zu erweitern und dadurch echten Surround-Sound zu realisieren.
Mit den optionalen hinteren Lautsprechern lässt sich jeweils ein authentisches 5.1- oder 7.1-Heimkinoerlebnis mit präziser räumlicher Klangabbildung erreichen. Dies ist ideal, wenn man zunächst mit einer Soundbar starten und später auf ein umfassenderes System aufrüsten möchte.
Höhenlautsprecher
Die Klipsch flexus Core 100 hat keine Höhenlautsprecher, wodurch der Klang ausschließlich von vorne kommt und keine räumliche Tiefe entsteht. Effekte, wie sie von Dolby Atmos oder DTS:X erwartet werden, insbesondere Geräusche aus der Überkopf-Perspektive, bleiben aus.
Die Yamaha True X-Bar 40A hingegen verfügt über integrierte Höhenlautsprecher, die das Klangbild um eine vertikale Ebene erweitern. Dadurch entsteht ein deutlich ausgeprägterer 3D-Effekt, bei dem beispielsweise Regen oder Flugzeuge in Filmen und Serien authentisch von oben wahrgenommen werden können.
Integrierte Tieftöner
Sowohl die Klipsch flexus Core 100 als auch die Yamaha True X-Bar 40A verfügen über eingebaute Tieftöner, wodurch der Bass direkt aus dem Gehäuse kommt und kein externer Subwoofer notwendig ist. Beide Modelle sind dadurch kompakt und lassen sich unkompliziert aufstellen.
Im Alltag liefern sie einen kräftigen Bass, der für die meisten Anwendungen ausreicht. Allerdings erreichen beide Soundbars nicht die Tiefe und Intensität, die ein separater Subwoofer bieten würde.
Anzahl integrierter Treiber
Die Klipsch Flexus Core 100 ist mit 4 eingebauten Treibern ausgestattet, was eine gute Grundlage für einen kräftigen Klang schafft.
Die Yamaha True X-Bar 40A verwendet dagegen 6 interne Treiber. Durch diese größere Anzahl an Lautsprechern entsteht mehr Potenzial für einen räumlicheren und intensiveren Sound sowie eine insgesamt breitere Klangverteilung.
Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)
Die Klipsch flexus Core 100 stellt eine RMS-Gesamtleistung von 100 Watt bereit.
Die Yamaha True X-Bar 40A liefert mit 180 Watt eine deutlich höhere RMS-Ausgangsleistung.
Untere Grenzfrequenz (Hz)
Die Klipsch flexus Core 100 reicht im Bassbereich bis zu einer unteren Grenzfrequenz von 45 Hz und kann somit besonders tiefe Töne wiedergeben.
Die Yamaha True X-Bar 40A schafft es, Bässe stabil bis zu einer unteren Grenzfrequenz von 55 Hz wiederzugeben.
Anschlüsse
HDMI-Anschlüsse
Die Klipsch Core 100 stellt dir einen einzelnen HDMI-Anschluss zur Verfügung, der als ARC- oder eARC-Port genutzt wird. Alle externen Geräte wie Konsolen oder Blu-ray-Player müssen daher am Fernseher angeschlossen werden.
Du kannst moderne Surround-Formate nutzen, allerdings ist es wichtig, dass der Fernseher in der Lage ist, Formate wie Dolby Atmos ohne Veränderung an die Soundbar weiterzuleiten. Die Audio-Passthrough-Fähigkeit des Fernsehers ist hier entscheidend.
Die Yamaha 40A bietet mit zwei HDMI-Anschlüssen eine größere Flexibilität. Neben dem ARC/eARC-Port gibt es einen zusätzlichen HDMI-Eingang, sodass du ein Gerät direkt an der Soundbar anschließen kannst.
Dadurch kann die Soundbar Tonformate selbst verarbeiten, unabhängig davon, ob dein Fernseher diese Formate durchschleifen kann. Alternativ kannst du weiterhin alle Zuspieler am Fernseher anschließen und den ARC/eARC-Port nutzen, wobei dann wie bei der Klipsch die Passthrough-Fähigkeit des Fernsehers beachtet werden muss. Der direkte HDMI-Eingang macht die Soundbar vielseitiger im Umgang mit verschiedenen Audioquellen.
AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke
Weder bei der Klipsch flexus Core 100 noch bei der Yamaha True X-Bar 40A ist ein AUX-Anschluss über 3,5-mm-Klinke vorhanden. Daher können ältere Geräte ohne Bluetooth nicht direkt per Kabel verbunden werden. Zur Musikwiedergabe bleibt lediglich die Nutzung von Bluetooth oder WLAN als Option.
AUX-Eingang über Cinch Stereo
Weder bei der Klipsch flexus Core 100 noch bei der Yamaha True X-Bar 40A ist ein AUX-Eingang über Cinch Stereo vorhanden. Daher können klassische Audiogeräte wie ältere CD-Player oder Verstärker nicht direkt angeschlossen werden. In beiden Fällen ist es notwendig, auf alternative Anschlussmöglichkeiten oder Adapter zurückzugreifen.
HDMI ARC/eARC
Sowohl die Klipsch als auch die Yamaha sind mit einer eARC-Unterstützung ausgestattet. Dadurch können beide Soundbars verlustfreie Audioformate wie Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio sowie objektbasierte Standards wie Dolby Atmos oder DTS:X in voller Qualität vom Fernseher empfangen.
Dies sorgt für einen erstklassigen Heimkino-Klang, was insbesondere beim Abspielen von Blu-rays von Vorteil ist. Die Funktion ist aktiv, sobald der Ton über die HDMI-Verbindung vom Fernsehgerät übertragen wird.
HDMI CEC
Sowohl die Klipsch flexus Core 100 als auch die Yamaha True X-Bar 40A unterstützen HDMI-CEC, sodass sich beide Modelle komfortabel mit der TV-Fernbedienung bedienen lassen. Damit ist es möglich, Lautstärke, Ein- und Ausschalten direkt über die Fernbedienung des Fernsehers zu steuern, was zusätzliche Fernbedienungen überflüssig macht und die Nutzung spürbar vereinfacht.
Koaxialer Digitaleingang
Beide Soundbars bieten keinen koaxialen Digitaleingang und lassen damit eine zusätzliche Möglichkeit zur digitalen Audioübertragung vermissen. Für die Verbindung mit älteren Geräten bleibt daher nur der Weg über HDMI oder den optischen Eingang, was die Anschlussvielfalt einschränkt.
Optischer Digitaleingang / Toslink
Beide Soundbars bieten einen optischen Digitaleingang (Toslink), der Audiosignale verlustfrei und ohne elektrisches Störrauschen überträgt. Damit ist eine stabile Tonqualität gewährleistet.
Sowohl bei der Klipsch flexus Core 100 als auch bei der Yamaha True X-Bar 40A wird 5.1-Surround-Sound über Dolby Digital und DTS Core unterstützt, was besonders für den klassischen TV-Einsatz vorteilhaft ist.
USB-Soundkarte
Eine direkte Verbindung zum Computer über USB ist bei beiden Geräten nicht möglich, da keine integrierte USB-Soundkarte vorhanden ist.
Wie groß ist der Hörbereich, in dem du die Soundbar nutzt, also z. B. die Fläche Fernseher bis Sofa?
Audio-Standards
Bluetooth-Codecs
Die Klipsch bietet Bluetooth-Audio-Unterstützung ausschließlich für den Codec SBC an. Andere gängige Codecs wie AAC, aptX, LC3 oder LDAC werden nicht unterstützt.
Die Yamaha unterstützt sowohl AAC als auch SBC als Bluetooth-Codecs. Auf aptX, LC3 und LDAC muss auch hier verzichtet werden.
Dolby Atmos
Sowohl die Klipsch flexus Core 100 als auch die Yamaha True X-Bar 40A unterstützen Dolby Atmos und ermöglichen dadurch einen räumlichen Klang mit 3D-Effekten, was insbesondere beim Ansehen von Filmen und Serien vorteilhaft ist.
Dolby Digital – höchster unterstützter Standard
Die Klipsch unterstützt Dolby Digital Plus, ein modernes Format mit hohen Datenraten für einen überzeugenden Raumklang. Dieser Standard wird vor allem von Streaming-Diensten wie Netflix, Disney+ oder Prime Video genutzt.
Die Yamaha beherrscht mit Dolby TrueHD die verlustfreie Wiedergabe in Studioqualität. Diese Technik kommt primär bei Blu-ray-Discs zum Einsatz und ermöglicht eine besonders exakte räumliche Abbildung des Tons.
Beide Soundbars sind zudem abwärtskompatibel. Dadurch lassen sich auch herkömmliche Dolby-Signale älterer Quellen ohne Einschränkungen abspielen.
DTS – höchster unterstützter Standard
Beide Soundbars bieten keine Unterstützung für DTS und sind daher nicht in der Lage, die häufig auf Blu-rays oder DVDs verwendeten Mehrkanaltonspuren wiederzugeben. Bei der Wiedergabe reiner DTS-Inhalte erfolgt lediglich eine Stereowiedergabe, wodurch Surround-Effekte und ein echtes Heimkino-Gefühl ausbleiben.
DTS:X
Sowohl bei der Klipsch flexus Core 100 als auch bei der Yamaha True X-Bar 40A fehlt die Unterstützung für DTS:X, weshalb 3D-Tonspuren im DTS-Format von Blu-ray-Filmen nicht wiedergegeben werden können.
Konnektivität und Streaming
Bluetooth
Sowohl die Klipsch Flexus Core 100 als auch die Yamaha True X-Bar 40A ermöglichen es, Audioinhalte kabellos per Bluetooth von Geräten wie Smartphone, Tablet oder Laptop wiederzugeben. Die Verbindung erfolgt unkompliziert und eignet sich ideal, um Musik oder Podcasts im Alltag komfortabel zu streamen.
Internetanschluss
Ohne eine Verbindung zum Internet ist die Klipsch flexus Core 100 darauf angewiesen, dass Inhalte über externe Geräte wie Smartphones oder Fernseher zugespielt werden. Funktionen wie Internetradio, App-Steuerung, Multiroom-Vernetzung, integriertes Musikstreaming oder automatische Software-Updates sind an der Soundbar selbst nicht verfügbar.
Die Yamaha True X-Bar 40A verfügt über integriertes WLAN und kann dadurch Streaming-Dienste wie Spotify oder Deezer sowie Internetradio direkt abspielen, ohne dass ein weiteres Gerät notwendig ist. Die Bedienung wird durch die Unabhängigkeit von Smartphone oder TV deutlich flexibler. Zudem stehen Features wie App-Steuerung und automatische Software-Updates zur Verfügung.
Weitere Eigenschaften
Center-Kanal
Beide Soundbars verzichten auf einen dedizierten Center-Kanal. Dies führt dazu, dass Stimmen und Dialoge weniger gezielt aus der Mitte des Bildschirms wahrgenommen werden.
Integrierte Raumkalibrierung
Weder die Core 100 noch die True X-Bar 40A hat eine automatische Raumeinmessung. Bei beiden Modellen ist es notwendig, selbst mit der Platzierung und den Einstellungen zu experimentieren, um den Klang optimal an die jeweilige Umgebung anzupassen.
Wandhalterungsbefestigung
Beide Soundbars können durch entsprechende Vorrichtungen auf der Rückseite sicher an der Wand angebracht werden. Eine separat erhältliche Wandhalterung ermöglicht es, sie unkompliziert unter dem Fernseher zu montieren, ohne dass eine spezielle Halterung benötigt wird.
Datenblatt
| Eigenschaft | Klipsch flexus Core 100 | Yamaha True X-Bar 40A | |
|---|---|---|---|
| Amazon Alexa | Nicht anwendbar | Ja, integriert | Amazon Alexa Klipsch flexus Core 100 Nicht anwendbar Yamaha True X-Bar 40A Ja, integriert |
| Anzahl integrierter Treiber | 4 | 6 | Anzahl integrierter Treiber Klipsch flexus Core 100 4 Yamaha True X-Bar 40A 6 |
| Apple AirPlay | Nicht anwendbar | Ja | Apple AirPlay Klipsch flexus Core 100 Nicht anwendbar Yamaha True X-Bar 40A Ja |
| AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke | Nein | Nein | AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke Klipsch flexus Core 100 Nein Yamaha True X-Bar 40A Nein |
| AUX-Eingang über Cinch Stereo | Nein | Nein | AUX-Eingang über Cinch Stereo Klipsch flexus Core 100 Nein Yamaha True X-Bar 40A Nein |
| Bluetooth | Ja | Ja | Bluetooth Klipsch flexus Core 100 Ja Yamaha True X-Bar 40A Ja |
| Bluetooth-Codecs | AAC Nein aptX Nein LC3 Nein LDAC Nein SBC Ja | AAC Ja aptX Nein LC3 Nein LDAC Nein SBC Ja | Bluetooth-Codecs Klipsch flexus Core 100 AAC Nein aptX Nein LC3 Nein LDAC Nein SBC Ja Yamaha True X-Bar 40A AAC Ja aptX Nein LC3 Nein LDAC Nein SBC Ja |
| Breite (cm) | 71,1 | 101,5 | Breite (cm) Klipsch flexus Core 100 71,1 Yamaha True X-Bar 40A 101,5 |
| Center-Kanal | Nein | Nein | Center-Kanal Klipsch flexus Core 100 Nein Yamaha True X-Bar 40A Nein |
| Chromecast / Google Cast | Nicht anwendbar | Nein | Chromecast / Google Cast Klipsch flexus Core 100 Nicht anwendbar Yamaha True X-Bar 40A Nein |
| Dolby Atmos | Ja | Ja | Dolby Atmos Klipsch flexus Core 100 Ja Yamaha True X-Bar 40A Ja |
| Dolby Digital – höchster unterstützter Standard | Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+) | Dolby TrueHD | Dolby Digital – höchster unterstützter Standard Klipsch flexus Core 100 Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+) Yamaha True X-Bar 40A Dolby TrueHD |
| DTS – höchster unterstützter Standard | Kein DTS | Kein DTS | DTS – höchster unterstützter Standard Klipsch flexus Core 100 Kein DTS Yamaha True X-Bar 40A Kein DTS |
| DTS:X | Nein | Nein | DTS:X Klipsch flexus Core 100 Nein Yamaha True X-Bar 40A Nein |
| Farbe | Schwarz | Grau Grau Hellgrau Hellgrau Schwarz Schwarz | Farbe Klipsch flexus Core 100 Schwarz Yamaha True X-Bar 40A Grau Grau Hellgrau Hellgrau Schwarz Schwarz |
| Gesamtausgangsleistung RMS (Watt) | 100 | 180 | Gesamtausgangsleistung RMS (Watt) Klipsch flexus Core 100 100 Yamaha True X-Bar 40A 180 |
| Google Home / Ok Google | Nicht anwendbar | Nein | Google Home / Ok Google Klipsch flexus Core 100 Nicht anwendbar Yamaha True X-Bar 40A Nein |
| HDMI 4K Passthrough | Nicht anwendbar | bis zu 60 Hz | HDMI 4K Passthrough Klipsch flexus Core 100 Nicht anwendbar Yamaha True X-Bar 40A bis zu 60 Hz |
| HDMI ALLM Passthrough | Nicht anwendbar | Nein | HDMI ALLM Passthrough Klipsch flexus Core 100 Nicht anwendbar Yamaha True X-Bar 40A Nein |
| HDMI-Anschlüsse | 1 | 2 | HDMI-Anschlüsse Klipsch flexus Core 100 1 Yamaha True X-Bar 40A 2 |
| HDMI ARC/eARC | eARC | eARC | HDMI ARC/eARC Klipsch flexus Core 100 eARC Yamaha True X-Bar 40A eARC |
| HDMI CEC | Ja | Ja | HDMI CEC Klipsch flexus Core 100 Ja Yamaha True X-Bar 40A Ja |
| HDMI Dolby Vision Passthrough | Nicht anwendbar | Ja | HDMI Dolby Vision Passthrough Klipsch flexus Core 100 Nicht anwendbar Yamaha True X-Bar 40A Ja |
| HDMI HDCP Passthrough | Nicht anwendbar | 2.3 | HDMI HDCP Passthrough Klipsch flexus Core 100 Nicht anwendbar Yamaha True X-Bar 40A 2.3 |
| HDMI HDR Passthrough | Nicht anwendbar | HDR10 | HDMI HDR Passthrough Klipsch flexus Core 100 Nicht anwendbar Yamaha True X-Bar 40A HDR10 |
| HDMI VRR Passthrough | Nicht anwendbar | Nein | HDMI VRR Passthrough Klipsch flexus Core 100 Nicht anwendbar Yamaha True X-Bar 40A Nein |
| Hersteller | Klipsch | Yamaha | Hersteller Klipsch flexus Core 100 Klipsch Yamaha True X-Bar 40A Yamaha |
| Höhe (cm) | 7,6 | 6,3 | Höhe (cm) Klipsch flexus Core 100 7,6 Yamaha True X-Bar 40A 6,3 |
| Höhenlautsprecher | Nein | Ja | Höhenlautsprecher Klipsch flexus Core 100 Nein Yamaha True X-Bar 40A Ja |
| Integrierte Raumkalibrierung | Nein | Nein | Integrierte Raumkalibrierung Klipsch flexus Core 100 Nein Yamaha True X-Bar 40A Nein |
| Integrierte Tieftöner | Ja | Ja | Integrierte Tieftöner Klipsch flexus Core 100 Ja Yamaha True X-Bar 40A Ja |
| Internetanschluss | Nein | Ja | Internetanschluss Klipsch flexus Core 100 Nein Yamaha True X-Bar 40A Ja |
| Internetradio | Nicht anwendbar | Nein | Internetradio Klipsch flexus Core 100 Nicht anwendbar Yamaha True X-Bar 40A Nein |
| Koaxialer Digitaleingang | Nein | Nein | Koaxialer Digitaleingang Klipsch flexus Core 100 Nein Yamaha True X-Bar 40A Nein |
| LAN-/Ethernet-Anschluss | Nicht anwendbar | Ja | LAN-/Ethernet-Anschluss Klipsch flexus Core 100 Nicht anwendbar Yamaha True X-Bar 40A Ja |
| Multiroom-Funktion | Nicht anwendbar | kein Multiroom | Multiroom-Funktion Klipsch flexus Core 100 Nicht anwendbar Yamaha True X-Bar 40A kein Multiroom |
| Optischer Digitaleingang / Toslink | Ja | Ja | Optischer Digitaleingang / Toslink Klipsch flexus Core 100 Ja Yamaha True X-Bar 40A Ja |
| Separate Rear-Lautsprecher | Optional erhältlich | Optional erhältlich | Separate Rear-Lautsprecher Klipsch flexus Core 100 Optional erhältlich Yamaha True X-Bar 40A Optional erhältlich |
| Separater Subwoofer | Optional erhältlich | Optional erhältlich | Separater Subwoofer Klipsch flexus Core 100 Optional erhältlich Yamaha True X-Bar 40A Optional erhältlich |
| Spotify Connect | Nicht anwendbar | Ja | Spotify Connect Klipsch flexus Core 100 Nicht anwendbar Yamaha True X-Bar 40A Ja |
| Tiefe (cm) | 12,7 | 11,2 | Tiefe (cm) Klipsch flexus Core 100 12,7 Yamaha True X-Bar 40A 11,2 |
| Untere Grenzfrequenz (Hz) | 45 | 55 | Untere Grenzfrequenz (Hz) Klipsch flexus Core 100 45 Yamaha True X-Bar 40A 55 |
| USB-Soundkarte | Nein | Nein | USB-Soundkarte Klipsch flexus Core 100 Nein Yamaha True X-Bar 40A Nein |
| Wandhalterungsbefestigung | Ja | Ja | Wandhalterungsbefestigung Klipsch flexus Core 100 Ja Yamaha True X-Bar 40A Ja |
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