Motorola Razr 50 Ultra
Samsung Galaxy Z Flip6

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Motorola Razr 50 Ultra

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Was kann das Motorola Razr 50 Ultra besser?

  • Teleobjektiv für besseren Zoom: Das Razr 50 Ultra besitzt eine dedizierte 50‑MP‑Telekamera mit 2‑fach optischem Zoom. Damit gelingen selbst bei vierfacher Vergrößerung noch detailreiche Aufnahmen, während das Flip6 mangels eigener Zoom‑Optik bereits ab 2‑fach auf unscharfe Digitalzoomergebnisse angewiesen ist.

  • Deutlich schnelleres Laden: Mit 45 Watt lädt das Motorola in rund 47 Minuten vollständig, nach 30 Minuten sind bereits 60 Prozent erreicht. Das Flip6 benötigt mit maximal 25 Watt etwa zwei Stunden für eine vollständige Ladung.

  • Größeres Außendisplay: Das 4‑Zoll‑Cover‑Display bietet spürbar mehr Nutzfläche als die 3,4 Zoll des Flip6 und erleichtert die Bedienung vieler Apps, ohne das Gerät aufklappen zu müssen.

  • Größeres Hauptdisplay: Mit 6,9 Zoll fällt der innere Bildschirm minimal größer aus als die 6,7 Zoll des Flip6 – ein kleiner, aber erwähnenswerter Vorteil für mehr Content.

  • Höhere Bildwiederholrate: 165 Hz statt 120 Hz sorgen für etwas geschmeidigere Scrollbewegungen und flüssigere Animationen.

  • Extreme Zeitlupen: Die 960 fps bei 1080p ermöglichen eine 32‑fache Verlangsamung – das Flip6 schafft maximal 240 fps mit 8‑facher Verlangsamung. Für spektakuläre Slow‑Motion‑Effekte ist das Razr klar im Vorteil.

  • Schnellerer Fingerabdrucksensor: Der Sensor im Razr reagiert sehr flink und präzise, auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Der des Flip6 verliert dagegen bei feuchten Fingern an Genauigkeit.

  • Weniger Bloatware: Die Motorola‑Oberfläche bringt weniger vorinstallierte Drittanbieter‑Apps mit, die sich zudem vollständig entfernen lassen. Das Samsung‑System ist stärker mit Bloatware belastet, die sich oft nur deaktivieren, aber nicht löschen lässt.

Fazit

Das Motorola Razr 50 Ultra eignet sich besonders für Nutzer, die ein kompaktes Foldable mit herausragender Zoom‑Qualität und sehr schnellem Laden suchen. Das große Außendisplay und die hohe Bildwiederholrate machen den Alltag flüssiger.

Wer auf extreme Zeitlupen, einen zuverlässigen Fingerabdrucksensor und eine aufgeräumte Software‑Oberfläche Wert legt, wird beim Razr fündig. Im Gegenzug muss man kürzere Update‑Versorgung und weniger KI‑Funktionen in Kauf nehmen – ein fairer Tausch für das gebotene Gesamtpaket.

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Samsung Galaxy Z Flip6

Samsung Galaxy Z Flip6

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94 € bzw. 15 % teurer

Was kann das Samsung Galaxy Z Flip6 besser?

  • Bessere Low-Light-Fotografie: Das Galaxy Z Flip6 liefert in der Dämmerung und bei Nacht überzeugendere Aufnahmen mit geringerem Bildrauschen und einem effektiven Nachtmodus.

  • Umfangreichere KI-Features: Die Galaxy AI bietet unter anderem eine Live-Übersetzung mit Dual-Screen-Nutzung, Circle to Search und generative Bildbearbeitung – deutlich mehr als MotoAI.

  • Deutlich längere Update-Garantie: Samsung versorgt das Flip6 bis 2031 mit Updates, das Razr nur bis 2027 – das sind vier Jahre länger Sicherheit und neue Funktionen.

  • Höhere Full-HD-Bildrate für Videos: Mit 240 Bildern pro Sekunde gelingen extrem flüssige Aufnahmen, das Razr schafft lediglich 60 fps.

  • Zwei eSIM-Profile parallel nutzbar: Der Nutzer kann zwei aktive eSIMs gleichzeitig betreiben – etwa privat und geschäftlich – das Razr erlaubt nur ein Profil.

  • Etwas kompaktere Maße: Mit 14,9 mm im geschlossenen Zustand und 187 Gramm ist das Flip6 minimal schlanker und leichter als das Razr (16 mm, 189 g).

  • Leichte Zuverlässigkeitsvorteile: In der Bewertung der Verarbeitung liegt das Galaxy knapp vorn (63 % vs. 59 %), da das Razr häufiger mit Software-Abstürzen und Display-Problemen kämpft.

  • Bessere Gaming-Leistung im Durchschnitt: Dank höherer Bewertung (75 % zu 65 %) liefert das Flip6 bei Spielen insgesamt eine stabilere Performance, auch wenn beide unter Dauerlast drosseln.

  • Grundlegender Staubschutz: Anders als das Razr besitzt das Flip6 eine IP-Zertifizierung mit Staubschutz, auch wenn feine Partikel nicht vollständig ferngehalten werden.

Fazit

Das Galaxy Z Flip6 ist die bessere Wahl für alle, die ihr Smartphone lange nutzen möchten – die Update-Garantie bis 2031 ist ein starkes Argument. Es punktet zudem mit ausgefeilten KI-Werkzeugen, besseren Fotos bei schlechtem Licht und hochwertigeren Video-Features.

Wer auf einen optischen Zoom oder schnelleres Laden nicht verzichten kann, sollte das Razr in Betracht ziehen. Wer jedoch Wert auf langlebige Software, intelligente Assistenz und eine solide Allround-Kamera legt, ist mit dem Flip6 bestens bedient.

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Alltags-Performance

Das Motorola überzeugt im Alltag durch eine äußerst flüssige Bedienung. Dank des großzügigen Arbeitsspeichers von 12 GB und der sehr hohen Bildwiederholrate von bis zu 165 Hz reagiert das Smartphone prompt auf jede Eingabe. Apps öffnen sich ohne spürbare Verzögerung, und die Navigation durch das schlanke System wirkt sehr geschmeidig.

Der Wechsel zwischen dem Außen- und dem Innendisplay verläuft in der Regel nahtlos, was den täglichen Komfort erhöht. Auch bei vielen gleichzeitig genutzten Anwendungen bleibt das Razr stabil. Nur vereinzelt kommt es beim Displaywechsel zu kurzen Rucklern oder hängenden Apps, was die ansonsten hohe Zuverlässigkeit kaum beeinträchtigt.

Beim Samsung steht ebenfalls eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit im Vordergrund. Die beachtliche Einzelleistung des Prozessors sorgt für nahezu verzögerungsfreie App-Starts. In Kombination mit dem 12-GB-Arbeitsspeicher ist ein flüssiger Wechsel zwischen verschiedenen Programmen ohne spürbare Denkpausen möglich.

Eingaben werden sehr direkt umgesetzt, und die Bildwiederholrate von 120 Hertz ermöglicht ein weiches Scrollen durch Webseiten oder soziale Medien. Bei stärkerer Beanspruchung kann sich das Galaxy zwar etwas erwärmen, und in seltenen Fällen treten kurze Verzögerungen auf, doch insgesamt vermittelt das System einen sehr flotten und stabilen Eindruck.

Fotoqualität

Das Motorola liefert bei Tageslicht scharfe und detailreiche Fotos mit lebensechten, gesättigten Farben. Die optische Bildstabilisierung sorgt für präzise Ergebnisse, während der Porträtmodus Personen durch eine stimmige Tiefenunschärfe hervorhebt.

Dank des großen Außendisplays kann die Hauptkamera des Razr problemlos für Selfies genutzt werden. Eine Besonderheit der Ausstattung ist der zweifache optische Zoom, für den der Hersteller allerdings auf eine Ultraweitwinkellinse verzichtet hat. Bei schwierigen Lichtverhältnissen nimmt die Detailtreue der Aufnahmen erkennbar ab.

Das Samsung punktet mit seinem 50-Megapixel-Hauptsensor, der für eine hohe Detaildichte und einen ausgewogenen Dynamikumfang sorgt. Charakteristisch ist dabei die lebendige Farbdarstellung. Wie beim Konkurrenten ist auch hier eine optische Stabilisierung integriert, um Verwacklungen im Alltag vorzubeugen.

Durch den Flex-Modus lässt sich das Galaxy in verschiedenen Winkeln für Fotos oder Selfies stabil positionieren. Ein Nachteil gegenüber dem Motorola ist jedoch der fehlende optische Zoom, wodurch Vergrößerungen schneller an Qualität verlieren. Zudem wirkt die softwareseitige Nachbearbeitung bei sehr hoher Auflösung mitunter etwas künstlich.

Frontkamera

Das Razr setzt intern auf eine 32-Megapixel-Linse, die für Videotelefonie und einfache Aufnahmen im Alltag eine ordentliche Basis bietet. Allerdings fehlt ihr ein Autofokus, und bei der Detailwiedergabe zeigen sich Schwächen, da Hautpartien oft etwas zu weichgezeichnet wirken.

Der eigentliche Trumpf ist die Bauweise: Durch das Klappkonzept lässt sich die Hauptkamera für Selbstporträts verwenden. Dies gleicht die Defizite des inneren Sensors effektiv aus, da so deutlich schärfere Fotos mit einer höheren Detaildichte entstehen.

Beim Flip liefert die interne 10-Megapixel-Kamera bei Tageslicht ebenfalls solide Ergebnisse für gelegentliche Schnappschüsse. Wie beim Motorola-Modell wird auch hier auf einen Autofokus verzichtet, was die interne Kamera im Vergleich zu klassischen Top-Smartphones eher einfach erscheinen lässt.

Qualitativ hochwertige Porträts gelingen beim Samsung am besten über die 50-Megapixel-Hauptkamera im zugeklappten Zustand, wobei das Außendisplay als Sucher dient. Zusätzlich bietet dieses Smartphone spezielle KI-Funktionen, mit denen sich Gesichter in Zeichnungen oder Cartoons verwandeln lassen, was den kreativen Spielraum erweitert.

Low-Light-Qualität

Das Razr 50 Ultra liefert für seine Bauweise ordentliche Ergebnisse bei Dämmerlicht. Dank einer lichtstarken Blende und der optischen Bildstabilisierung gelingen ausgewogene Aufnahmen mit natürlichen Farben, ohne dass das Smartphone die Szene künstlich überstrahlt.

In sehr dunklen Umgebungen stößt das Motorola jedoch an Grenzen, da feine Strukturen teilweise verwaschen wirken oder die Software zu stark nachschärft. Zudem benötigt der Fokus in schwierigen Situationen gelegentlich manuelle Unterstützung.

Das Galaxy Z Flip6 zeigt in der Dämmerung eine überzeugende Leistung. Durch das Zusammenspiel von modernem Bildsensor und Bildstabilisierung bleiben Details auch bei längeren Belichtungszeiten gut erhalten und das Bildrauschen fällt angenehm gering aus.

Besonders der Nachtmodus des Samsung punktet durch eine effektive Aufhellung dunkler Bildbereiche mittels Langzeitbelichtung. Auch wenn die Verarbeitung in extremer Dunkelheit etwas Zeit in Anspruch nimmt, liefert das Galaxy für den Alltag sehr ansehnliche Abendaufnahmen.

Videoqualität

Das Motorola Razr 50 Ultra liefert hochwertige 4K-Videos mit flüssigen 60 Bildern pro Sekunde, die durch lebendige Farben und einen breiten Dynamikumfang bestechen. Während das Bild insgesamt stimmig wirkt, fehlt es feinsten Details in der Tiefe gelegentlich an der letzten Schärfe.

Die Bildstabilisierung arbeitet zuverlässig und beruhigt Aufnahmen auch bei leichter Bewegung effektiv. Ein besonderer Vorteil des faltbaren Designs ist der Camcorder-Modus, bei dem das Smartphone halb zusammengeklappt besonders stabil in der Hand liegt.

Selbst bei schlechteren Lichtverhältnissen bleibt die Leistung ordentlich. Zwar macht sich in dunklen Bereichen ein gewisses Rauschen bemerkbar, doch Farbwiedergabe und Schärfe bleiben dank HDR-Unterstützung stabil und kontrastreich.

Beim Samsung Galaxy Z Flip6 überzeugt die Videoqualität im Alltag durch hohe Schärfe und Detailreichtum. Auch dieses Smartphone erlaubt flüssige Aufnahmen in 4K bei 60 fps, wobei die Farben besonders bei gutem Licht sehr kräftig und die Dynamik ausgewogen erscheinen.

Die optische Bildstabilisierung gleicht Erschütterungen beim Gehen souverän aus. Wie beim Konkurrenten ermöglicht die Faltbauweise eine Nutzung als Camcorder, was die Handhabung bei freihändigen Videos deutlich erleichtert.

Mit Super HDR erzielt das Samsung auch in kontrastreichen Situationen gute Ergebnisse. Allerdings muss man auf ein dediziertes Teleobjektiv verzichten, wodurch verlustfreie Zoom-Videos aus größerer Entfernung nicht möglich sind.

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Zoom-Qualität

Das Motorola verfügt über ein dediziertes Teleobjektiv mit 50 Megapixeln, das eine zweifache optische Vergrößerung ermöglicht. Diese sorgt für scharfe Aufnahmen mit hoher Detailtreue und Farben, die gut auf die Hauptkamera abgestimmt sind. Selbst bei vierfacher Vergrößerung sind die Ergebnisse oft noch gut nutzbar, und dank des hochauflösenden Sensors bleibt die Bildqualität auch unter schwierigen Lichtbedingungen solide. Erst ab einem zehnfachen Zoom tritt ein deutlicher Schärfeverlust ein.

Im Gegensatz dazu fehlt beim Samsung eine eigene Zoom-Optik vollständig. Das Smartphone muss Vergrößerungen über den Hauptsensor realisieren, wobei ein zweifacher In-Sensor-Crop noch ordentliche Bilder für einfache Schnappschüsse liefert. Sobald jedoch eine stärkere Annäherung gefordert ist, offenbaren sich Schwächen: Die Aufnahmen wirken bei der maximalen zehnfachen Vergrößerung schnell körnig und lassen feine Details vermissen, was den Zoom eher zu einer Notlösung macht.

Bloatware & Speicherbelastung

Das Motorola bietet eine Benutzeroberfläche, die sich stark an einem puren Android-System orientiert, verzichtet ab Werk jedoch nicht vollständig auf vorinstallierte Drittanbieter-Anwendungen. Diese Bloatware belegt einen Teil des internen Speichers und sorgt für eine gewisse Unordnung auf der Oberfläche.

Nutzer, die Wert auf ein minimalistisches System legen, müssen hier Zeit investieren, um die unerwünschten Programme manuell zu deinstallieren oder zu deaktivieren. Die Belastung des Speichers ist zwar vorhanden, bewegt sich im Vergleich zu anderen Herstellern jedoch in einem eher moderaten Rahmen.

Beim Samsung ist die Menge an vorinstallierter Software hingegen erheblich umfangreicher. Neben den hauseigenen Tools finden sich diverse Apps von Drittanbietern, die bereits bei der Ersteinrichtung vorhanden sind und das Menü unübersichtlicher machen.

Ein wesentlicher Nachteil beim Galaxy ist die eingeschränkte Kontrolle über diese Anwendungen: Viele lassen sich nicht restlos vom System entfernen, sondern lediglich deaktivieren. Zwar fällt der belegte Speicherplatz angesichts der großen Gesamtkapazität kaum ins Gewicht, doch für Liebhaber eines aufgeräumten Systems bleibt die Software-Belastung spürbar.

Daten­schutz­politik

Das Motorola ist eng mit der Google-Infrastruktur verknüpft, was zu einer spürbaren Erfassung persönlicher Details führt. Daten wie Standortangaben oder die App-Nutzung dienen der Personalisierung von Werbung und Diensten, was die Souveränität der Nutzer einschränkt. Positiv hervorzuheben ist, dass die Benutzeroberfläche des Razr komplett werbefrei bleibt.

Beim Galaxy erfolgt die Datenerhebung zweigleisig über das Samsung-Ökosystem und die Google-Basis. Neben Standortdaten fließen Informationen über herstellereigene Dienste wie die Cloud oder Bezahlsysteme ab, um Dienste zu personalisieren.

Obwohl auch dieses Smartphone im System keine Werbung anzeigt, ist die Verwaltung der Privatsphäre mühsam. Die notwendigen Einstellungen sind beim Flip6 über viele Untermenüs verteilt, was es erschwert, den Überblick über die Freigaben und den Datenfluss zu behalten.

Displayqualität

Das Motorola beeindruckt mit zwei hervorragenden AMOLED-Panels. Ein besonderes Highlight ist das großzügige 4-Zoll-Außendisplay, das fast die gesamte Front einnimmt und es ermöglicht, komplette Apps direkt im zugeklappten Zustand zu bedienen.

Die Anzeige überzeugt durch eine hohe Spitzenhelligkeit, die für eine mühelose Ablesbarkeit im Freien sorgt, sowie durch eine lebendige Farbwiedergabe. Mit einer Bildwiederholrate von bis zu 165 Hertz wirken sämtliche Animationen auf diesem Smartphone außergewöhnlich flüssig. Die technisch bedingte Faltkante im Inneren ist bemerkenswert unauffällig und stört weder optisch noch haptisch.

Beim Samsung kommt ein gestochen scharfes 6,7-Zoll-AMOLED-Hauptdisplay zum Einsatz. Dank der verwendeten LTPO-Technologie passt sich die Bildwiederholrate dynamisch bis zu 120 Hz an, was für geschmeidige Scrollvorgänge im Alltag sorgt.

Besonders hervorzuheben ist die enorme Leuchtkraft von über 2.600 Nits, wodurch das Galaxy selbst bei direkter Sonneneinstrahlung hervorragend ablesbar bleibt und große Reserven für HDR-Inhalte bietet.

Die für Foldables typische Knickfalte wurde weiter optimiert und fällt optisch kaum noch ins Gewicht. Das kompaktere Außendisplay des Samsung zeigt Inhalte zwar brillant an, ist im Vergleich zum Hauptdisplay jedoch technisch etwas schlichter ausgestattet.

KI-Features

Das Razr setzt auf MotoAI, um den Nutzer im Alltag gezielt zu unterstützen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Kamera-Software, die Szenen erkennt und Parameter wie Farben oder Belichtung eigenständig optimiert. Auch für die Retusche von Aufnahmen und für Übersetzungsaufgaben stellt das Smartphone hilfreiche Werkzeuge bereit. Die integrierten Assistenten erleichtern zudem das Verarbeiten von Texten und den schnellen Abruf von Informationen.

Das Galaxy bietet mit seiner Galaxy AI ein sehr umfangreiches Paket an intelligenten Funktionen. Ein Highlight ist die Live-Übersetzung, die das faltbare Design nutzt, damit beide Seiten eines Gesprächs den Text auf einer Displayhälfte gleichzeitig mitverfolgen können.

Bei der Bildbearbeitung ermöglichen generative Werkzeuge und der Foto-Radierer tiefgreifende Korrekturen, während Circle to Search die Informationssuche direkt vom Bildschirm aus beschleunigt. Intelligente Textassistenten helfen zudem beim Zusammenfassen von Inhalten oder beim Finden des passenden Tonfalls für Korrespondenzen.

Akkulaufzeit

Das Razr 50 Ultra erreicht bei einer gemischten Beanspruchung eine Betriebsdauer von rund 12,1 Stunden. Im regulären Alltag genügt dies meist, um ohne Zwischenstopp an der Steckdose über den Tag zu kommen.

Besonders effizient arbeitet das Motorola, wenn häufig das Außendisplay für kurze Interaktionen genutzt wird. Kommt primär der große Hauptbildschirm zum Einsatz, verringert sich die verbleibende Energie deutlich schneller.

Bei anspruchsvollen Anwendungen wie Gaming oder Videostreaming stößt die Kapazität an ihre Grenzen. Zudem ist ein gewisser Energieverlust im Standby-Modus zu beobachten, was die Ausdauer über längere Zeiträume mindert.

Das Galaxy Z Flip6 liefert mit etwa 12,7 Stunden bei Mischnutzung eine etwas längere Laufzeit ab. Damit erweist sich das Samsung als zuverlässiger Begleiter, der Nutzer meist sicher durch einen kompletten Tag führt.

Im Vergleich zu früheren Generationen profitiert das Flip6 von einer gesteigerten Effizienz. Bei moderater Verwendung verbleibt am Abend oft noch eine kleine Energiereserve im Tank.

Aufgrund der kompakten Bauweise sind jedoch auch beim Samsung Grenzen gesetzt. Intensive Belastungen durch Kameranutzung oder Navigation können dazu führen, dass das Smartphone noch vor Tagesende wieder aufgeladen werden muss.

Ladegeschwindigkeit

Das Razr 50 Ultra überzeugt durch eine flotte Energiezufuhr und ist mittels 45-Watt-Schnellladen in etwa 47 Minuten wieder voll einsatzbereit. Wer das Smartphone nur kurz zwischendurch anschließt, erreicht innerhalb einer halben Stunde bereits einen Akkustand von rund 60 Prozent.

Während des Ladevorgangs mit maximaler Leistung kann beim Motorola allerdings eine deutliche Wärmeentwicklung auftreten. Die Option zum kabellosen Laden ist zwar vorhanden, arbeitet jedoch spürbar langsamer als die kabelgebundene Variante.

Beim Galaxy Z Flip6 fällt die Ladegeschwindigkeit mit maximal 25 Watt deutlich geringer aus, was im Vergleich wenig zeitgemäß wirkt. Für eine komplette Ladung müssen Nutzer hier mit einer Dauer von etwa zwei Stunden rechnen.

Kurze Ladezeiten zwischendurch sind beim Samsung weniger effektiv, da das Gerät vergleichsweise lange am Strom bleiben muss, um wieder nennenswert Kapazität zu gewinnen. Zudem verzichtet der Hersteller auf die Beigabe eines Netzteils, und das kabellose Laden nimmt nochmals mehr Zeit in Anspruch als über das Kabel.

Verarbeitung & Defekte

Das Motorola punktet haptisch mit seiner griffigen Rückseite aus Kunstleder und einer schlanken Bauweise. Der Klappmechanismus arbeitet im Neuzustand präzise und angenehm leise, was zunächst einen hochwertigen Eindruck vermittelt.

Allerdings zeigen sich im Alltag deutliche Mängel bei der Beständigkeit. Das faltbare Display ist anfällig für Pixelfehler oder Risse direkt an der Falz, zudem löst sich die werkseitige Schutzfolie mit der Zeit ab. Auch eine starke Hitzeentwicklung und Software-Abstürze beeinträchtigen die Zuverlässigkeit.

Das Gehäuse des Samsung hinterlässt ebenfalls einen soliden ersten Eindruck und überzeugt durch eine angenehme Haptik. Diese anfängliche Stabilität wird jedoch im weiteren Gebrauch durch häufig auftretende knarrende Scharniergeräusche getrübt.

Zudem kann die Display-Schutzfolie beim Galaxy an den Kanten scharfkantig werden oder sich komplett ablösen. Besorgniserregend sind zudem Berichte über gravierende Displaydefekte, wie schwarze Bildschirme oder Streifenbildung, die bereits nach kurzer Nutzungsdauer vorkommen können.

Insgesamt wirkt das Flip6 empfindlich gegenüber äußeren Einflüssen und erfordert im täglichen Umgang eine erhöhte Vorsicht, da es weniger robust ausfällt als klassische Smartphones.

Dünn & Leicht

Das Motorola weist im zusammengeklappten Zustand eine Gehäusetiefe von 16 mm auf, wodurch das Smartphone in der Tasche spürbar aufträgt. Das Design wirkt eher füllig statt filigran und verzichtet bauartbedingt auf ein ultraschlankes Profil. Mit einem Gewicht von 189 Gramm liegt es in einem moderaten Bereich, der die Gehäusetiefe jedoch nicht vollständig kompensieren kann.

Das Samsung fällt mit 14,9 mm im geschlossenen Zustand etwas dünner aus, bleibt aber konstruktionsbedingt ebenfalls ein eher voluminöser Begleiter. Für Nutzer, die ein extrem flaches Profil suchen, stellt die Falttechnik somit einen spürbaren Kompromiss dar. Beim Gewicht zeigt sich das Galaxy mit 187 g minimal leichter und lässt sich im Alltag gut handhaben.

Gaming-Performance

Das Motorola schafft eine solide Basis für mobiles Gaming, wobei insbesondere das Display mit einer sehr hohen Bildwiederholrate von 165 Hz für flüssige Bewegungen und kurze Reaktionszeiten sorgt. In Kombination mit dem 12 GB großen Arbeitsspeicher lassen sich auch grafisch aufwendige Titel zunächst verzögerungsfrei spielen.

Allerdings limitiert die kompakte Bauform die Wärmeableitung. Bei intensiver Nutzung heizt sich das Gehäuse spürbar auf, woraufhin die Grafikleistung auf etwa die Hälfte absinkt, um eine Überhitzung zu vermeiden. Die Akkulaufzeit beim Spielen ist für ein solches Foldable dennoch ordentlich.

Das Samsung erzielt eine beachtliche Performance, durch die selbst fordernde Spiele zügig laden und flüssig dargestellt werden. Das Display bietet mit 120 Hz ebenfalls sehr geschmeidige Abläufe und ein direktes Spielgefühl in schnellen Szenen.

Unter Dauerlast zeigt aber auch dieses Smartphone konstruktionsbedingte Schwächen und regelt die Leistung spürbar ab. Während die Ausdauer im Vergleich zu den Vorgängern optimiert wurde, sind die Reserven für sehr lange Gaming-Sessions weiterhin begrenzt.

Zuverlässigkeit der Gesichtserkennung

Sowohl das Motorola als auch das Samsung nutzen für die biometrische Freigabe ein einfaches 2D-Verfahren über die integrierte Frontkamera. Bei guten Lichtverhältnissen erfassen beide Smartphones das Gesicht schnell und direkt, was einen komfortablen Zugriff auf das System ermöglicht.

Sobald die Umgebung jedoch dunkler wird oder schwierige Lichtverhältnisse herrschen, stößt die rein kamerabasierte Technik an ihre Grenzen. In solchen Momenten nimmt die Zuverlässigkeit spürbar ab, sodass häufiger auf den Fingerabdrucksensor ausgewichen werden muss.

Aufgrund der fehlenden Tiefenerfassung erreichen beide Modelle zudem nicht die Sicherheit komplexerer 3D-Scansysteme. Die Gesichtserkennung ist daher primär auf Bequemlichkeit beim Entsperren ausgelegt und weniger für Anwendungen mit sehr hohen Sicherheitsansprüchen optimiert.

Zuverlässigkeit Fingerabdrucksensor

Beim Motorola ist der Fingerabdrucksensor klassisch im seitlichen Power-Button untergebracht. Diese Positionierung ist intuitiv, da der Finger beim Halten des Smartphones ganz natürlich auf der Taste aufliegt.

Dank der kapazitiven Technologie besticht das Razr durch eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit und gibt das System ohne Verzögerung frei. Die Erkennung arbeitet im Alltag äußerst zuverlässig, wobei die haptische Führung der Taste dabei hilft, die Scanfläche sofort zu finden.

Das Samsung nutzt für den Sensor die seitliche Funktionstaste, wodurch sich das Gerät sowohl im geschlossenen als auch im aufgeklappten Zustand entsperren lässt.

In den meisten Situationen reagiert der Sensor prompt und ermöglicht einen zügigen Zugriff. Allerdings ist die Präzision nicht immer makellos, sodass im Alltag gelegentlich mehrere Versuche nötig sind, bis der Fingerabdruck korrekt erfasst wird.

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Display

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Bildschirmdiagonale ausgeklappt (Zoll)

Beide Geräte verfügen über großzügige Displays, die deutlich über den Standard hinausgehen. Die erweiterte Displayfläche ermöglicht eine bessere Übersicht bei der Wiedergabe von Videos und Dokumenten sowie komfortableres Arbeiten mit mehreren Anwendungen gleichzeitig.

Trotz ihrer Größe bleiben beide Smartphones ausreichend kompakt für den alltäglichen Einsatz. Das Razr 50 Ultra hat mit 6,9 Zoll einen minimalen Vorteil gegenüber dem Galaxy Z Flip6 mit 6,7 Zoll.

Bildschirmdiagonale eingeklappt (Zoll)

Die Razr 50 Ultra bietet mit 4 Zoll Displaydiagonale im zusammengeklappten Zustand etwas mehr Platz als das Galaxy Z Flip6 mit 3,4 Zoll.

Beide Geräte sind äußerst handlich und lassen sich problemlos in der Tasche verstauen. Die äußeren Displays eignen sich hervorragend für spontane Aufgaben wie das Ablesen der Uhrzeit, das Durchsehen von Mitteilungen oder die Musikwiedergabe. Für umfangreichere Texteingaben oder anspruchsvollere Anwendungen stoßen sie jedoch an ihre Grenzen.

Bildwiederholrate (Hz)

Das Razr 50 Ultra bietet eine Bildwiederholrate von 165 Hz und ermöglicht dadurch besonders flüssige Scrollbewegungen. Texte bleiben auch bei hohem Tempo lesbar, und Spiele wirken deutlich geschmeidiger.

Das Galaxy Z Flip6 arbeitet mit 120 Hz und liefert ebenfalls flüssiges Scrolling mit guter Textschärfe und optimierter Spieldarstellung.

Displayauflösung (Pixel)

Beide Geräte verfügen über die gleiche Displayauflösung von 2.640 x 1.080 Pixeln.

Pixel pro Zoll (ppi)

Das Razr 50 Ultra verfügt über eine Pixeldichte von 413 ppi und liefert damit eine scharfsinnige Bildschirmdarstellung mit gut erkennbaren Texten, präzisen Symbolen und erhaltenen Details auch bei vergrößerten Inhalten.

Das Galaxy Z Flip6 bietet mit 426 ppi eine minimal höhere Pixeldichte und erreicht damit ebenfalls eine detailreiche Anzeige mit hoher Lesbarkeit und Klarheit bei Texten, Grafiken und fotografischen Inhalten.

Beide Geräte bewegen sich damit im Bereich zeitgenössischer Mittel- und Oberklasse-Modelle und ermöglichen ein komfortables Nutzungserlebnis.

Always-On-Display (AOD)

Beide Geräte verfügen über ein Always-On-Display, das dir Informationen wie Uhrzeit, Datum und Benachrichtigungen anzeigt, ohne dass du das Smartphone aktivieren musst. Dies erspart dir häufiges Entsperren und arbeitet dabei stromsparend – besonders vorteilhaft, wenn du dein Gerät regelmäßig überprüfst oder es oft auf der Ablage neben dir liegt.

Paneltyp

Beide Geräte verfügen über OLED-Displays, die durch eigenständig leuchtende Pixel besonders intensive Farbtöne und tiefes Schwarz ermöglichen. Die aktive Matrixsteuerung erzeugt einen ausgezeichneten Kontrast, der Filme und Games beeindruckend in Szene setzt. Bei dunklen Darstellungen benötigen die Bildschirme weniger Energie als herkömmliche LCD-Technologie.

Konnektivität

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NFC

Beide Geräte verfügen über NFC-Funktionalität. Dies ermöglicht bargeldlose Zahlungen im Einzelhandel, digitales Entsperren von Türschlössern und Hotelzimmern sowie den unkomplizierten Datenaustausch von Kontakten und WLAN-Passwörtern durch bloßes Zusammenführen der Telefone.

5G

Beide Geräte unterstützen 5G und ermöglichen damit erheblich schnellere Datenübertragungen im Vergleich zu älteren Mobilfunkstandards. Downloads werden zügiger abgewickelt, Videoinhalte laufen ohne Unterbrechungen ab und die Netzwerkstabilität bleibt selbst in bevölkerungsreichen Regionen gewährleistet – ein besonderer Vorteil bei speicherhungrigen Diensten.

eSIM

Motorola Razr 50 Ultra

Die eSIM ermöglicht einen unkomplizierten Tarifwechsel über das Internet, ohne dass physische SIM-Karten notwendig sind. Dies bietet Flexibilität bei der Anbieterauswahl und beim Buchen von internationalen Optionen. Allerdings lässt sich jeweils nur ein eSIM-Profil gleichzeitig aktivieren.

Samsung Galaxy Z Flip6

Das Gerät unterstützt zwei eSIM-Profile parallel, was die gleichzeitige Nutzung von zwei verschiedenen Mobilfunktarifen ermöglicht. Dies ist praktisch für die Trennung von privaten und geschäftlichen Kommunikationen oder um sich im Ausland zusätzlich einen lokalen Tarif zu sichern.

Manche Hersteller legen mehr Wert auf Datenschutz und Sicherheit als andere. Wie wichtig ist dir das?

Akku & Laden

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Kabelloses Laden

Beide Geräte ermöglichen induktives Laden und verzichten damit auf die Notwendigkeit, ein Kabel anzuschließen. Das erweist sich als besonders komfortabel an Orten wie dem Nachttisch oder Schreibtisch, wo das Smartphone regelmäßig abgelegt wird und sich dabei eigenständig auflädt. Auch im Fahrzeug mit entsprechender Ladematte lässt sich diese Funktionalität nutzen.

Akkukapazität (mAh)

Beide Geräte verfügen über einen 4.000-mAh-Akku, der bei durchschnittlicher Nutzung für eine vollständige Tagesladung ausreicht. Die Energiespeicher ermöglichen zuverlässige Betriebsdauern ohne häufiges Aufladen.

Maximale Ladeleistung (Watt)

Razr 50 Ultra

Die 45-Watt-Ladeleistung ermöglicht besonders zügiges Aufladen. Bereits nach 15-30 Minuten ist die Hälfte der Akkukapazität erreicht, eine vollständige Aufladung benötigt etwa 40-60 Minuten.

Galaxy Z Flip6

Mit 25 Watt Ladeleistung lädt das Gerät ebenfalls deutlich schneller als herkömmliche Ladegeräte auf. Der Akku erreicht in 15-30 Minuten 50% Kapazität, eine komplette Aufladung dauert etwa 40-60 Minuten.

Foto

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Optische Bild­stabilisierung

Beide Geräte verfügen über optische Bildstabilisierung, die Verwacklungen durch Handbewegungen kompensiert. Dies führt zu schärferen Aufnahmen in lichtschwachen Umgebungen und stabileren Videoaufzeichnungen.

Der Vorteil dieser Technologie macht sich besonders beim digitalen Zoomen und bei längeren Belichtungszeiten bemerkbar.

Panoramamodus

Querformat und Hochformat

Querformat und Hochformat

Beide Geräte bieten einen Panoramamodus, der in Hoch- und Querformat zur Verfügung steht. Dadurch lassen sich ausgedehnte Landschaften, Menschengruppen und Stadtsilhouetten im Querformat ebenso erfassen wie vertikal ausgerichtete Objekte wie Hochhäuser oder Türme im Hochformat.

Die automatische Verarbeitung der einzelnen Aufnahmen ermöglicht bei beiden Modellen eine erweiterte kreative Bildkomposition jenseits konventioneller Formate.

Portraitmodus

Front- und Rückkamera

Front- und Rückkamera

Beide Geräte bieten einen Porträtmodus für Front- und Rückkamera, der durch gezielten Hintergrundunschärfe-Effekt das Motiv in den Fokus rückt. Dies ermöglicht sowohl bei Selfies als auch bei Aufnahmen anderer Personen professionelle Bokeh-Ergebnisse.

Teleobjektiv – maximaler optischer Zoom (x)

Razr 50 Ultra verfügt über ein optisches Teleobjektiv mit 2x Vergrößerung. Dadurch lassen sich entfernte Motive deutlich schärfer und detailreicher erfassen, ohne dass die Bildqualität merklich beeinträchtigt wird – ein klarer Vorteil gegenüber reinem Digitalzoom.

Galaxy Z Flip6 fehlt ein echtes Teleobjektiv. Beim Heranzoomen entfernter Objekte zeigen sich schnell Qualitätsverluste: Während bis 2x noch gute Ergebnisse möglich sind und bis 3x-4x brauchbare Aufnahmen entstehen, wird das Bildmaterial ab 5x Vergrößerung zunehmend unscharf und körnig.

Video

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Maximale Video-Auflösung

Beide Geräte unterstützen 4K-Videoaufnahmen für detailreiche Inhalte, die sich auf großen Bildschirmen besonders gut zur Geltung bringen. Diese Premium-Ausstattung bietet ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Aufnahmequalität und Dateigröße.

Bei Bedarf lässt sich die Auflösung auf 1080p reduzieren, um Speicherplatz und Akkukapazität zu schonen – ideal für schnelle Social-Media-Inhalte oder spontane Aufnahmen im Alltag.

Maximale Bildrate bei 4K (fps)

Beide Geräte ermöglichen 4K-Videoaufnahmen mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde, was zu besonders geschmeidigen Videoaufzeichnungen führt. Dies kommt insbesondere bei dynamischen Szenen, sportlichen Aktivitäten und actionreichen Momenten zum Tragen. Die hohe Bildfrequenz ermöglicht sanfte Kamerabewegungen und richtet sich an Nutzer, die hochwertiges Videomaterial produzieren möchten.

Maximale Bildrate bei Full HD (fps)

Das Razr 50 Ultra nimmt Videos mit 60 fps auf, was besonders bei dynamischen Szenen und Schwenks zu flüssigen Aufnahmen führt. Die Bildrate eignet sich gut für Social-Media-Inhalte und Sportaufnahmen, ermöglicht aber auch Zeitlupen-Sequenzen.

Das Galaxy Z Flip6 bietet mit 240 fps deutlich höhere Aufnahmefrequenzen und erlaubt damit extreme Zeitlupen-Effekte. Diese Kapazität kommt besonders bei schnellen Bewegungen, Sportszenen und Naturaufnahmen zum Tragen, wo feinste Details in starker Verlangsamung festgehalten werden können.

HDR-Video

Beide Geräte erfassen in HDR-Videos gleichzeitig mehr Informationen in hellen und dunklen Bildbereichen. Das ermöglicht bei Landschaftsaufnahmen, dass Himmeldetails erhalten bleiben, während der Vordergrund ausreichend belichtet bleibt.

Besonders bei anspruchsvollen Lichtsituationen – etwa Sonnenuntergängen, nächtlichen Stadtszenen mit künstlichem Licht oder Innenaufnahmen mit hellen Fenstern im Hintergrund – profitieren beide von einer ausgewogeneren Farbdarstellung und einem größeren Dynamikumfang.

Maximale Bildrate Zeitlupenmodus bei 1080p (fps)

Das Razr 50 Ultra besticht mit einer Bildfrequenz von 960 fps, die eine 32-fache Zeitlupenverlangsamung ermöglicht. Dadurch werden selbst kleinste Bewegungen erfasst – von einzelnen Wassertropfen bis zu flackernden Flammen. Eine reale Sekunde erstreckt sich über mehr als 30 Sekunden, wodurch gewöhnliche Augenblicke in beeindruckende Slow-Motion-Sequenzen verwandelt werden.

Das Galaxy Z Flip6 arbeitet mit 240 fps und erzeugt Zeitlupenaufnahmen mit mindestens 8-facher Verlangsamung. Dabei wird eine Sekunde auf acht Sekunden ausgedehnt, wodurch Details sichtbar werden, die für das menschliche Auge normalerweise zu schnell ablaufen. Dies eignet sich besonders für Sport- und Action-Szenen.

Speicher

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Arbeitsspeicher / RAM (GB)

Beide Geräte verfügen über 12 GB Arbeitsspeicher, der anspruchsvolle Anforderungen problemlos bewältigt. Dadurch lassen sich rechenintensive Spiele, professionelle Foto- und Videobearbeitung sowie zahlreiche gleichzeitig laufende Anwendungen ohne Verzögerungen nutzen. Das großzügige RAM-Volumen ermöglicht nahtloses Multitasking ohne Leistungseinbußen.

Interner Speicher (GB)

Der Razr 50 Ultra kommt mit 512 GB Speicher aus, was reichlich Raum für hochauflösende Videoinhalte, umfangreiche Spieltitel, Fotogalerien und diverse Anwendungen bietet. Dies ermöglicht es Vielnutzern, ihre Daten dauerhaft zu speichern, ohne regelmäßig aufräumen zu müssen.

Das Galaxy Z Flip6 ist in zwei Speichervarianten erhältlich: 256 GB und 512 GB. Die kleinere Ausführung mit 256 GB gewährleistet ausreichend Platz für Apps, Bilder und Videos, sodass Speicherplatzsorgen entfallen. Die 512-GB-Variante adressiert intensivnutzer und stellt großzügig Kapazität für hochauflösende Videomaterial, umfangreiche Spielsammlungen und extensive Fotobestände bereit. Beide Konfigurationen sind zeitgemäß dimensioniert, wobei die höhere Speicherausstattung zusätzliche Langzeitflexibilität bietet.

Sicherheit, Updates & Datenschutz

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Werbefrei

Beide Geräte verzichten vollständig auf Werbeeinblendungen im Betriebssystem und in den vorinstallierten Anwendungen. Nutzer können ohne Unterbrechungen durch Banner, Pop-ups oder Videoanzeigen arbeiten und müssen sich keine Gedanken über Datenerfassung zu Werbezwecken machen.

Update-Garantie bis

Das Razr 50 Ultra erhält Betriebssystem-Updates nur bis 2027. Dies führt dazu, dass neue Funktionen und Leistungsverbesserungen zeitnah wegfallen und die Kompatibilität mit Apps mittelfristig beeinträchtigt wird. Für längerfristige Nutzung ist dieser Updatezeitraum begrenzt.

Das Galaxy Z Flip6 wird bis 2031 mit Updates versorgt. Dadurch bleibt die Kompatibilität mit neuen Anwendungen und Diensten über einen längeren Zeitraum erhalten. Nutzer profitieren von kontinuierlichen Verbesserungen wie zusätzlichen Kamerafunktionen oder optimierten Energiemodi und vermeiden Leistungseinbußen durch veraltete Software.

Entsperrung mit Fingerabdrucksensor

Das Motorola überzeugt durch einen sehr flinken Fingerabdrucksensor, der eine präzise und unmittelbare Reaktion zeigt. Das Entsperren gelingt damit äußerst komfortabel und bietet vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen einen deutlichen Vorteil gegenüber der Gesichtserkennung.

Beim Galaxy ist die Entsperrung per Fingerabdruck ebenfalls eine solide und bequeme Alternative zur PIN-Eingabe. Der Sensor arbeitet meist zuverlässig, kann jedoch etwas an Genauigkeit verlieren, sobald die Finger feucht oder nicht ganz sauber sind.

Entsperrung mit Gesichtserkennung

Beide Geräte nutzen die Gesichtserkennung zur Entsperrung. In hellen Umgebungen arbeitet diese Funktion zuverlässig, zeigt aber in kritischen Situationen Schwächen: Bei schlechten Lichtverhältnissen oder beim Tragen einer Sonnenbrille kann es zu Erkennungsproblemen kommen.

IP-Zertifizierung

Das Razr 50 Ultra verzichtet auf Staubschutz, lässt sich dafür aber bedenkenlos unter Wasser tauchen. Langfristige Wassereintauchung stellt kein Problem dar – Salzwasser ist allerdings ausgenommen.

Das Galaxy Z Flip6 bietet einen gewissen Staubschutz, wobei feine Partikel trotzdem eindringen können. Auch dieses Gerät verträgt Wassereintauchung, allerdings nur in Süßwasser.

Ökosystem & Kompatibilität

Beide Geräte nutzen Android und ermöglichen dadurch eine breite Kompatibilität mit Windows-PCs, Chromebooks sowie Google-Diensten. Google Drive, Fotos und Gmail lassen sich problemlos geräteübergreifend verwenden.

Darüber hinaus bieten beide Smartphones herstellereigene Ökosystem-Features, die eine nahtlose Verbindung zu Tablets, Smartwatches und Smart-TVs des jeweiligen Anbieters ermöglichen.

Die Zusammenarbeit mit Apple-Geräten wie einem Mac ist bei beiden möglich, beschränkt sich aber auf grundlegende Funktionen. Spezielle iOS-Features wie AirDrop oder Handoff stehen nicht zur Verfügung.

Bauart & Gehäuse

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Faltbar (Fold/Flip)

Beide Geräte überzeugen durch ihre vertikale Klapp-Konstruktion, die im zusammengefalteten Zustand eine besonders platzsparende Form ermöglicht. Sie lassen sich mühelos in kompakten Taschen oder Hosentaschen verstauen.

Das nostalgische Design der Klappmechanik wird durch die jeweiligen Außendisplays ergänzt, die Nutzern ermöglichen, wichtige Informationen abzurufen, ohne das Gerät aufzuklappen.

Gehäusematerial

Das Aluminium-Gehäuse vermittelt einen wertig verarbeiteten Eindruck und bietet eine angenehme Haptik mit kühler Oberfläche. Beide Modelle bestehen durch geringes Gewicht und robuste Konstruktion. Bei Stößen können allerdings Verformungen oder Oberflächenbeschädigungen entstehen.

Physisches SIM-Karten-Fach

Beide Geräte verfügen über einen SIM-Kartenschacht, der einen raschen Wechsel zwischen verschiedenen Mobilfunkanbietern ermöglicht. Dies erweist sich insbesondere bei Reisen als vorteilhaft, da lokale SIM-Karten problemlos eingesetzt werden können. Prepaid-Optionen lassen sich ohne Umschweife nutzen, und eine Internetverbindung ist nicht erforderlich.

Datenblatt

Eigenschaft
3DMark Wild Life Extreme Stress Test (%)
Motorola Razr 50 Ultra
50
Samsung Galaxy Z Flip6
37,7
5G
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Akkukapazität (mAh)
Motorola Razr 50 Ultra
4.000
Samsung Galaxy Z Flip6
4.000
Always-On-Display (AOD)
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Arbeitsspeicher / RAM (GB)
Motorola Razr 50 Ultra
12
Samsung Galaxy Z Flip6
12
Auflösung Teleobjektiv (MP)
Motorola Razr 50 Ultra
50
Samsung Galaxy Z Flip6
Nicht anwendbar
Baujahr
Motorola Razr 50 Ultra
2.024
Samsung Galaxy Z Flip6
2.024
Bildschirmdiagonale ausgeklappt (Zoll)
Motorola Razr 50 Ultra
6,9
Samsung Galaxy Z Flip6
6,7
Bildschirmdiagonale eingeklappt (Zoll)
Motorola Razr 50 Ultra
4
Samsung Galaxy Z Flip6
3,4
Bildwiederholrate (Hz)
Motorola Razr 50 Ultra
165
Samsung Galaxy Z Flip6
120
Blende der Hauptkamera
Motorola Razr 50 Ultra
1,7
Samsung Galaxy Z Flip6
1,8
Dicke (mm)
Motorola Razr 50 Ultra
16
Samsung Galaxy Z Flip6
14,9
Displayauflösung (Pixel)
Motorola Razr 50 Ultra
2.640 x 1.080
Samsung Galaxy Z Flip6
2.640 x 1.080
Entsperrung mit Fingerabdrucksensor
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Entsperrung mit Gesichtserkennung
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
eSIM
Motorola Razr 50 Ultra
Single
Samsung Galaxy Z Flip6
Dual
Faltbar (Fold/Flip)
Motorola Razr 50 Ultra
Flip
Samsung Galaxy Z Flip6
Flip
Farbe
Motorola Razr 50 Ultra

Hot Pink

Pink

Mocha Mousse

Braun

Navy Blue

Blau

Peach Fuzz

Rosé

Spring Green

Grün

Samsung Galaxy Z Flip6

256 GB - Blau

Blau

256 GB - Gelb

Gelb

256 GB - Grün

Grün

256 GB - Pfirsich

Rosé

256 GB - Silber

Silber

256 GB - Weiß

Weiß

512 GB - Blau

Blau

512 GB - Gelb

Gelb

512 GB - Grün

Grün

512 GB - Pfirsich

Rosé

512 GB - Silber

Silber

Enterprise Edition

Silber

Fingerabdrucksensor-Technologie
Motorola Razr 50 Ultra
Kapazitiv
Samsung Galaxy Z Flip6
Kapazitiv
Funktionsumfang KI
Motorola Razr 50 Ultra
Mittel
Samsung Galaxy Z Flip6
Mittel
Geekbench 6 Single-Core
Motorola Razr 50 Ultra
1.964
Samsung Galaxy Z Flip6
2.072
Gehäusematerial
Motorola Razr 50 Ultra
Aluminium
Samsung Galaxy Z Flip6
Aluminium
Gesichtserkennungstechnologie
Motorola Razr 50 Ultra
2D
Samsung Galaxy Z Flip6
2D
Gewicht (g)
Motorola Razr 50 Ultra
189
Samsung Galaxy Z Flip6
187
HDR-Video
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Hersteller
Motorola Razr 50 Ultra
Motorola
Samsung Galaxy Z Flip6
Samsung
Integrierte KI
Motorola Razr 50 Ultra
MotoAI
Samsung Galaxy Z Flip6
Galaxy AI
Interner Speicher (GB)
Motorola Razr 50 Ultra
512
Samsung Galaxy Z Flip6

256 GB - Blau

256

256 GB - Gelb

256

256 GB - Grün

256

256 GB - Pfirsich

256

256 GB - Silber

256

256 GB - Weiß

256

512 GB - Blau

512

512 GB - Gelb

512

512 GB - Grün

512

512 GB - Pfirsich

512

512 GB - Silber

512

Enterprise Edition

256

IP-Zertifizierung
Motorola Razr 50 Ultra
IPX8
Samsung Galaxy Z Flip6
IP48
Kabelloses Laden
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Maximale Bildrate bei 4K (fps)
Motorola Razr 50 Ultra
60
Samsung Galaxy Z Flip6
60
Maximale Bildrate bei Full HD (fps)
Motorola Razr 50 Ultra
60
Samsung Galaxy Z Flip6
240
Maximale Bildrate Zeitlupenmodus bei 1080p (fps)
Motorola Razr 50 Ultra
960
Samsung Galaxy Z Flip6
240
Maximale Ladeleistung (Watt)
Motorola Razr 50 Ultra
45
Samsung Galaxy Z Flip6
25
Maximale Video-Auflösung
Motorola Razr 50 Ultra
4K
Samsung Galaxy Z Flip6
4K
NFC
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Optische Bild­stabilisierung
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Paneltyp
Motorola Razr 50 Ultra
AMOLED
Samsung Galaxy Z Flip6
AMOLED
Panoramamodus
Motorola Razr 50 Ultra
Querformat und Hochformat
Samsung Galaxy Z Flip6
Querformat und Hochformat
Physisches SIM-Karten-Fach
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Pixel pro Zoll (ppi)
Motorola Razr 50 Ultra
413
Samsung Galaxy Z Flip6
426
Portraitmodus
Motorola Razr 50 Ultra
Front- und Rückkamera
Samsung Galaxy Z Flip6
Front- und Rückkamera
Prozessor
Motorola Razr 50 Ultra
Snapdragon 8s Gen3
Samsung Galaxy Z Flip6
Snapdragon 8 Gen3
Sensorgröße Hauptkamera
Motorola Razr 50 Ultra
1,95
Samsung Galaxy Z Flip6
1,57
Teleobjektiv – maximaler optischer Zoom (x)
Motorola Razr 50 Ultra
2
Samsung Galaxy Z Flip6
0
Update-Garantie bis
Motorola Razr 50 Ultra
2.027
Samsung Galaxy Z Flip6
2.031
Werbefrei
Motorola Razr 50 Ultra
Ja
Samsung Galaxy Z Flip6
Ja
Wild-Life-Extreme-Score
Motorola Razr 50 Ultra
3.150
Samsung Galaxy Z Flip6
4.912
Zeitlupenmodus (Slow Motion)
Motorola Razr 50 Ultra
1080p
Samsung Galaxy Z Flip6
1080p

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