Motorola Edge 50 Neo vs Motorola Edge 60 Fusion

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Die wichtigsten Unterschiede
Motorola Edge 50 Neo

Motorola Edge 50 Neo

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Was kann das Motorola Edge 50 Neo besser?

  • Kompakteres Design: Mit 6,36 Zoll Bildschirmdiagonale liegt das Gerät angenehmer in der Hand und ist besser für kleinere Hände und enge Hosentaschen geeignet als das 6,67-Zoll-Display des Edge 60 Fusion.

  • Bessere Performance: Dank des etwas größeren Arbeitsspeichers läuft es vor allem bei anspruchsvolleren Anwendungen etwas stabiler

  • Optischer Zoom: Das integrierte 3-fach-Teleobjektiv ermöglicht echten optischen Zoom, während das Edge 60 Fusion nur auf digitale Vergrößerung angewiesen ist.

  • Mehr Speicherplatz: Auch mit 512 GB Speicherplatz verfügbar

  • Always-On-Display: Uhrzeit, Datum und Benachrichtigungen sind jederzeit auf einen Blick sichtbar, ohne das Gerät entsperren zu müssen.

  • Kabelloses Laden: Bequemes Aufladen durch einfaches Ablegen auf eine Ladematte, während das Edge 60 Fusion immer per Kabel geladen werden muss.

  • Längere Update-Garantie: Software-Updates bis 2029 statt nur bis 2028 sorgen für längere Aktualität und Kompatibilität.

Fazit

Das Edge 50 Neo eignet sich besonders für alle, die ein kompaktes Smartphone mit erweiterten Kamera-Features suchen. Das optische Teleobjektiv sorgt dafür, dass man zumindest etwas an Gegenstände heranzoomen kann. Auch hier sollte man sich aber nicht zu viel erwarten.

Das Always-On-Display und kabelloses Laden bieten zusätzlichen Komfort im Alltag.

Wer mit 512 GB mehr Speicher benötigt und gelegentlich auch mal etwas anspruchsvollere Games spielt und ein Jahr länger mit Updates versorgt werden möchte, der kann zum Edge 50 Neo greifen.

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Motorola Edge 60 Fusion

Motorola Edge 60 Fusion

Ab 289 €

61 € bzw. 17 % günstiger

Was kann das Motorola Edge 60 Fusion besser?

  • Überzeugendere Kameras: Das Edge 60 Fusion liefert bei Tageslicht und bei schwachem Licht insgesamt bessere Ergebnisse. Die Hauptkamera sorgt für natürliche Farben und hohe Detailschärfe, die Frontkamera für realistische Hauttöne. Im direkten Vergleich schneidet es in allen fotografischen Disziplinen – Fotoqualität, Frontkamera und Low-Light – etwas besser ab als das Edge 50 Neo.

  • Umfangreichere KI-Funktionen: Die MotoAI im Edge 60 Fusion bietet deutlich mehr: automatische Szenenerkennung, Bildoptimierung, Objekte entfernen, Zusammenfassen von Inhalten und Textvorschläge. Das Edge 50 Neo beschränkt sich auf eine rudimentäre KI-Unterstützung im Hintergrund.

  • Längere Akkulaufzeit: Mit über 14 Stunden gemischter Nutzung hält das Edge 60 Fusion etwas länger durch als das Edge 50 Neo und kommt bei normaler Nutzung häufig auf bis zu zwei Tage.

  • Höhere IP-Zertifizierung: Dank IP69 ist das Edge 60 Fusion noch besser gegen Staub und vor allem gegen Hochdruckwasser geschützt – ein Vorteil in rauen Umgebungen.

  • Porträtmodus für beide Kameras: Anders als das Edge 50 Neo bietet das Edge 60 Fusion den Porträtmodus sowohl für die Front- als auch für die Rückkamera, sodass auch Selfies mit Bokeh-Effekt gelingen.

  • Größeres Display: Mit 6,67 Zoll fällt der Bildschirm spürbar größer aus, was beim Konsum von Filmen und Spielen von Vorteil ist.

Fazit

Das Motorola Edge 60 Fusion eignet sich besonders für Nutzer, die eine runde Kameraleistung mit natürlichen Ergebnissen schätzen und von umfangreichen KI-Features profitieren möchten. Wer zudem ein größeres Display bevorzugt und eine längere Akkulaufzeit benötigt, ist hier gut aufgehoben.

Abstriche muss man beim Zoom machen – hier bietet das Edge 50 Neo mit seinem optischen Teleobjektiv mehr Flexibilität. Auch fehlen kabelloses Laden, Always-On-Display und eine längere Update-Garantie. Wer diese Punkte in Kauf nimmt oder nicht benötigt, erhält mit dem Fusion ein insgesamt etwas ausgereifteres und leistungsfähigeres Smartphone.

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Alltags-Performance

Das Edge 50 Neo liefert eine solide Performance, die für gängige Aufgaben im Alltag völlig ausreicht. Mit einem Arbeitsspeicher von bis zu 12 GB reagiert das Smartphone flott auf Eingaben und ermöglicht einen zügigen Wechsel zwischen verschiedenen Anwendungen.

Die hohe Bildwiederholrate von 120 Hertz sorgt für ein flüssiges Scrollen durch Webseiten. Gelegentliche Verzögerungen lassen sich jedoch in der Kamera-App beobachten, und bei sehr intensivem Multitasking sind vereinzelte Ruckler bemerkbar.

Beim Edge 60 Fusion gestaltet sich die tägliche Nutzung ebenfalls weitgehend reaktionsschnell und ruckelfrei. Das schlanke Android-System begünstigt zügige App-Starts und ein angemessenes Tempo beim Navigieren durch die Menüs.

Eingaben werden auf dem 120-Hertz-Display prompt umgesetzt. Unter hoher Last oder bei vielen Hintergrundprozessen treten jedoch punktuell Verzögerungen auf, wobei vereinzelt kleine Hänger in sozialen Medien mit der Steuerung der Bildrate einhergehen.

Fotoqualität

Das Edge 50 Neo bietet eine überzeugende Leistung bei Tageslicht. Seine Hauptkamera liefert scharfe Aufnahmen mit naturgetreuen Details und kräftigen Farben. Besonders hervorzuheben ist der echte 3-fach-Telezoom, der in dieser Preisklasse eine seltene Flexibilität für weit entfernte Motive ermöglicht.

Während Nahaufnahmen meist präzise gelingen, lässt die Schärfe der Ultraweitwinkel-Kamera bei nachlassendem Licht nach. Zudem greift die Bildverarbeitung teils spürbar ein, was zu einer starken Nachschärfung führen kann. In schwierigen Lichtsituationen bleibt die Qualität ordentlich, ohne jedoch die Dynamik von Top-Smartphones zu erreichen.

Beim Edge 60 Fusion liegt der Fokus auf einer hohen Detailschärfe und einer präzisen Wiedergabe der Lichtstimmung. Die 50-Megapixel-Hauptkamera sorgt dank optischer Bildstabilisierung für zuverlässig scharfe Schnappschüsse. Die Farbdarstellung ist lebendig und kontrastreich, wirkt dabei aber meist natürlich und nicht übermäßig bearbeitet.

Ergänzend bietet dieses Smartphone einen sauberen Portraitmodus mit ansprechender Tiefenunschärfe. Im Gegensatz zum Schwestermodell muss man hier jedoch beim Heranholen von Motiven Abstriche machen, da der digitale Zoom bei höheren Vergrößerungen sichtlich an Substanz verliert. Bei sehr schwachem Licht nimmt die Detailtreue ab, und die Software-Korrekturen wirken vereinzelt etwas künstlich.

Frontkamera

Das Edge 50 Neo liefert mit seinem 32-Megapixel-Sensor bei Tageslicht scharfe Aufnahmen, die selbst feine Strukturen wie Haarsträhnen präzise einfangen. Die Farbwiedergabe fällt lebhaft aus, wobei die Sättigung teils sehr kräftig ist und bei schwierigem Licht ein leichter Rotstich durch die HDR-Bearbeitung entstehen kann.

In dunklen Umgebungen nehmen Bildrauschen und Texturverlust deutlich zu. Dennoch punktet das Motorola mit einem zuverlässigen Bokeh-Effekt, der Motive sauber vom Hintergrund trennt. Für soziale Medien stehen Videoaufnahmen in 4K-Auflösung zur Verfügung.

Beim Edge 60 Fusion sorgt die 32-Megapixel-Kamera ebenfalls für detailreiche Bilder, wobei hier die natürliche Farbwiedergabe und realistische Hauttöne im Vordergrund stehen. In Innenräumen neigt die Software allerdings zu einer starken Nachschärfung, die Hautunreinheiten deutlicher hervortreten lässt.

Bei schlechten Lichtverhältnissen zeigen sich verwaschene Details und vermehrtes Rauschen. Im Gegensatz zum Schwestermodell arbeitet die künstliche Unschärfe bei Porträts an schwierigen Kanten wie Haaren nicht immer fehlerfrei. Zudem muss beim Fusion auf einen Autofokus verzichtet werden, während die 4K-Videos durch eine ordentliche Stabilisierung unterstützt werden.

Low-Light-Qualität

Das Edge 50 Neo liefert bei Dämmerung und Nacht eine solide Performance ab. Dank der Blende von f/1.8 und der optischen Bildstabilisierung gelingen stimmungsvolle und helle Aufnahmen. Dabei überzeugt vor allem die ausgewogene Belichtung, die helle Lichtquellen und dunkle Schatten gut in Einklang bringt, während eine effektive Rauschreduzierung für ein klares Bild sorgt.

Allerdings zeigt das Smartphone Schwächen beim Autofokus, der in der Dunkelheit teils ungenau reagiert und so zu Unschärfen führen kann. Während die Hauptkamera punktet, fällt die Qualität der Ultraweitwinkellinse bei Nacht ab, da die Ergebnisse hier weicher und weniger dynamisch ausfallen.

Das Edge 60 Fusion setzt ebenfalls auf eine optische Stabilisierung, was unverwackelte Aufnahmen aus der Hand ermöglicht. Auffällig ist die besonders helle Belichtung, die das Smartphone anstrebt, wodurch die Bilder sehr kontrastreich wirken. Die Software greift hierbei spürbar ein, um Details nachzuschärfen, was zu einer recht intensiven Nachbearbeitung führt.

Die Farbwiedergabe bleibt meist stimmig, auch wenn es gelegentlich zu leichten Abweichungen bei der Farbtemperatur kommen kann. In extrem dunklen Szenen verliert das Motorola gegenüber echten Premium-Modellen an Feinzeichnung, bietet für alltägliche Schnappschüsse am Abend aber eine sehr zuverlässige Bildqualität.

Videoqualität

Das Edge 50 Neo liefert bei Tageslicht scharfe Videos mit natürlichen Farben. In 4K-Auflösung gelingen detailreiche Aufnahmen, bei denen Autofokus und Belichtung zuverlässig arbeiten. Die Bildrate ist dabei auf 30 fps beschränkt, während flüssigere 60 fps in Full HD möglich sind.

Ein technischer Pluspunkt ist das Teleobjektiv, das einen optischen Zoom ermöglicht. Während des Filmens kann man jedoch nicht zwischen den Objektiven wechseln. Die optische Bildstabilisierung sorgt für ein ruhiges Bild, wobei bei wenig Licht die Schärfe sinkt und digitale Nachschärfung zu Artefakten führen kann.

Das Edge 60 Fusion überzeugt ebenfalls mit detailreichen Videos und guter Alltagsschärfe. Auch hier sind in 4K maximal 30 fps möglich, während 60 fps der Full-HD-Auflösung vorbehalten bleiben. Dank HDR-Unterstützung bleiben in kontrastreichen Szenen viele Details sichtbar.

Die optische Stabilisierung arbeitet effektiv beim Gehen, auch wenn gelegentlich ein minimales Restzittern verbleibt. Der Autofokus agiert schnell und hält Motive sicher im Blick. Bei schwächerem Licht liefert das Smartphone ordentliche Resultate mit vergleichsweise geringem Bildrauschen.

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Zoom-Qualität

Das Edge 50 Neo punktet mit einem dedizierten Teleobjektiv, das eine dreifache optische Vergrößerung ermöglicht. Bei Tageslicht entstehen damit scharfe Fotos, die sich in Sachen Dynamik und Farbtreue gut an der Hauptkamera orientieren.

Auch über den optischen Bereich hinaus liefert das Motorola bis zu einer etwa zehnfachen Vergrößerung ordentliche Ergebnisse. Erst danach verlieren die Aufnahmen deutlich an Zeichnung, wobei die maximale 30-fache Stufe nur noch sehr verwaschene Bilder produziert.

In Dunkelheit oder Innenräumen lässt die Präzision nach. Die Aufnahmen wirken dann weicher, da die Software versucht, Bildrauschen auf Kosten feiner Details zu unterdrücken.

Das Edge 60 Fusion muss hingegen ohne optische Zoom-Hardware auskommen und vergrößert Motive ausschließlich digital. Das schränkt die fotografische Flexibilität im Alltag spürbar ein.

Bereits bei einer zweifachen Vergrößerung fehlt den Bildern die nötige Schärfe, und es macht sich eine leichte Grundunschärfe bemerkbar. Während dieser Bereich für Gelegenheitsaufnahmen noch akzeptabel ist, sinkt die Qualität bei stärkerem Zoom rapide.

Bei der maximalen zehnfachen Vergrößerung wirken die Resultate matschig und arm an Details. Da Strukturen hier fast vollständig verloren gehen, stellt der Zoom eine klare Schwäche des Smartphones dar.

Bloatware & Speicherbelastung

Beim Edge 50 Neo zeigt sich Motorola in Bezug auf die Software-Sauberkeit eher mittelmäßig, da ab Werk diverse Drittanbieter-Apps vorinstalliert sind. Da das Smartphone mit 256 GB oder 512 GB über einen großzügigen internen Speicher verfügt, fällt der belegte Platz zwar weniger ins Gewicht, dennoch ist ein gewisser manueller Aufwand nötig, um die Anwendungen zu ordnen.

Wer ein völlig puristisches System ohne kommerzielle Beigaben sucht, muss bei diesem Gerät also kleine Kompromisse bei der Software-Hygiene eingehen, da die vorinstallierten Programme die Übersicht im Menü beeinträchtigen.

Das Edge 60 Fusion liefert ein Software-Paket, das ebenfalls mit einer merklichen Anzahl an vorinstallierten Partner-Programmen belastet ist. Für Anwender, die Wert auf ein aufgeräumtes System legen, ist diese Bloatware ein spürbarer Nachteil, da sie bereits beim Start unnötig Platz einnimmt.

Ein wesentlicher Kritikpunkt ist, dass sich viele dieser Anwendungen nicht restlos löschen, sondern oft nur deaktivieren lassen. Dadurch bleibt ein Teil des Speichers dauerhaft durch die unerwünschte Software belegt, was einen vollkommen sauberen Eindruck des Betriebssystems verhindert.

Daten­schutz­politik

Die Datenschutzpolitik des Edge 50 Neo ist eng mit dem Google-Ökosystem verknüpft, wodurch Informationen wie der Standort oder die Nutzung von Apps direkt in die Dienste des Anbieters fließen. Ein wesentlicher Punkt ist, dass dieses Smartphone nicht vollkommen werbefrei arbeitet; Nutzerdaten werden teils für Marketingzwecke innerhalb von Systemanwendungen herangezogen.

Obwohl das Motorola diverse Einstellungsmöglichkeiten bietet, um die Erfassung von Daten einzuschränken, ist die Standardkonfiguration auf eine umfangreiche Verarbeitung ausgelegt. Eine rein lokale Speicherung ohne Anbindung an die Cloud ist hier eher die Ausnahme.

Beim Edge 60 Fusion erfolgt die Einbindung in die Google-Dienste auf ähnliche Weise, was ebenfalls zur Personalisierung von Funktionen führt. Ein deutlicher Unterschied zeigt sich jedoch bei der Benutzeroberfläche, die hier komplett werbefrei bleibt. Motorola verzichtet bei diesem Modell darauf, innerhalb der System-Apps Anzeigen einzublenden.

Trotz manueller Kontrollmöglichkeiten bleibt der Umgang mit Daten auch bei diesem Edge-Modell insgesamt durchwachsen. Die grundlegende Ausrichtung zielt weiterhin auf eine intensive Auswertung der Nutzerinformationen ab, was das Datenschutzniveau zwar solide, aber nicht vorbildlich macht.

Displayqualität

Das Edge 50 Neo beeindruckt durch sein scharfes AMOLED-Display, das dank einer Pixeldichte von 460 ppi Texte und Details auf dem 6,4-Zoll-Bildschirm präzise abbildet. Eine Spitzenhelligkeit von über 1.200 Nits garantiert, dass das Smartphone auch im hellen Sonnenlicht hervorragend ablesbar bleibt.

Die Farbwiedergabe ist kräftig, während die variable Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz für flüssige Abläufe sorgt. Einzig die Ablesbarkeit bei sehr flachen Betrachtungswinkeln ist beim Motorola etwas eingeschränkt, was die visuelle Qualität im Alltag jedoch kaum beeinträchtigt.

Das Edge 60 Fusion setzt ebenfalls auf ein brillantes AMOLED-Panel mit 1220p-Auflösung, das mit 446 ppi eine knackscharfe Bildqualität liefert. Seine hohe Lichtstärke sorgt auch bei schwierigen Lichtverhältnissen für eine klare Sicht auf die Inhalte.

Animationen werden auf diesem Smartphone dank der 120 Hz Bildfrequenz sehr geschmeidig dargestellt. Auffällig ist das zu allen Seiten hin gewölbte Glas, das dem Gerät einen fast randlosen Look verleiht.

In der Praxis führt diese starke Krümmung am Edge jedoch zu sichtbaren Reflektionen und leichten Verzerrungen an den äußeren Kanten, was bei der Betrachtung von Inhalten etwas gewöhnungsbedürftig sein kann.

KI-Features

Beim Edge 50 Neo zeigt sich die hauseigene MotoAI in einem recht überschaubaren Rahmen. Die künstliche Intelligenz agiert hier vorwiegend im Hintergrund der Kamera-Software, um die Qualität von Fotos punktuell zu steigern, bleibt jedoch insgesamt in einem bescheidenen Funktionsumfang stecken.

Umfangreiche Werkzeuge für die kreative Bildbearbeitung, smarte Assistenten oder Echtzeit-Übersetzungen sind kaum vorhanden. Damit bietet dieses Smartphone lediglich eine rudimentäre Grundlage für Nutzer, die ihren Alltag durch KI-Unterstützung vereinfachen möchten.

Das Edge 60 Fusion geht bei der Integration der MotoAI deutlich weiter und liefert ein praxisnahes Gesamtpaket. Die Software erkennt verschiedene Szenen automatisch und optimiert wichtige Bildparameter wie Farben und Kontraste, während in der Bildbearbeitung sogar das Entfernen störender Objekte möglich ist.

Zusätzlich punktet dieses Modell mit hilfreichen Funktionen für die tägliche Kommunikation, wie etwa dem Zusammenfassen von Inhalten oder dem Erstellen von Textvorschlägen. Damit deckt das Smartphone die wichtigsten Anwendungsbereiche zuverlässig ab und bietet eine deutlich solidere Unterstützung als das Neo.

Akkulaufzeit

Das Edge 50 Neo liefert eine solide Ausdauer, die im Alltag etwa 13,5 Stunden bei gemischter Nutzung abdeckt. Damit ist ein sicherer Betrieb über den Tag hinweg gegeben, wobei das Smartphone besonders bei einfachen Aufgaben wie dem Surfen sehr energieeffizient agiert.

Bei einer sehr intensiven Beanspruchung, etwa durch Gaming, stößt der 4310-mAh-Akku jedoch an seine Kapazitätsgrenzen. In solchen Fällen kann es vorkommen, dass das Motorola bereits am Abend wieder an den Strom muss.

Das Edge 60 Fusion erreicht mit über 14 Stunden eine etwas längere Laufzeit und ermöglicht bei normalem Gebrauch oft eine Nutzung von bis zu zwei Tagen. Auch bei regelmäßigem Social-Media-Einsatz bleiben am Ende des Tages meist noch Energiereserven vorhanden.

Ein sparsamer Prozessor sorgt zudem für einen geringen Verbrauch im Standby. Wer allerdings die integrierte Akkuschutz-Funktion verwendet und die Ladung auf 80 Prozent limitiert, muss an fordernden Tagen mit einer entsprechend früheren Rückkehr zum Ladegerät kalkulieren.

Ladegeschwindigkeit

Das Edge 50 Neo punktet mit einer kabelgebundenen Ladeleistung von 68 Watt, wodurch das Smartphone in etwa 40 Minuten komplett befüllt ist. Besonders für Eilige ist das Modell praktisch, da bereits 15 Minuten an der Steckdose ausreichen, um den Ladestand auf über 50 Prozent zu bringen.

Zusätzlich beherrscht das Neo kabelloses Laden mit 15 Watt. Auch wenn dieser Vorgang mit rund zweieinhalb Stunden deutlich mehr Zeit beansprucht, bietet er eine komfortable Alternative für die Energiezufuhr über Nacht.

Beim Edge 60 Fusion steht ebenfalls eine Leistung von 68 Watt zur Verfügung, was zu einer Gesamtladezeit von rund 44 Minuten führt. Das System arbeitet bei kurzen Ladeintervallen sehr effektiv und erreicht nach einer halben Stunde bereits eine Kapazität von mehr als 80 Prozent.

Wichtig ist, dass beim Fusion kein Netzteil beiliegt. Um die volle Performance abzurufen, wird ein separater Adapter benötigt, der Power Delivery 3.0 unterstützt. Auch für das 50 Neo ist ein entsprechend potentes Zubehör die Voraussetzung, um die maximale Geschwindigkeit zu erzielen.

Verarbeitung & Defekte

Das Edge 50 Neo besticht durch eine wertige Haptik, die vor allem durch die griffige Kunstleder-Rückseite und eine robuste Bauweise erzeugt wird. Dank der IP68-Zertifizierung und der Einhaltung militärischer Standards hinterlässt das Smartphone einen sehr widerstandsfähigen Eindruck im täglichen Gebrauch.

Allerdings gibt es Berichte über vereinzelte Hardware-Mängel, die unter anderem den Ladeanschluss oder das Mikrofon betreffen. Zudem ist das verwendete Gorilla Glass 3 auf dem Display im Vergleich zu neueren Standards etwas anfälliger für Kratzer, und die Software-Stabilität kann nach Updates durch Verbindungsprobleme bei Bluetooth oder WLAN beeinträchtigt werden.

Das Edge 60 Fusion setzt ebenfalls auf eine erstklassige Materialwahl mit einer lederähnlichen Oberfläche, die das Smartphone besonders ergonomisch und griffig macht. Trotz des schlanken Gehäuses wirkt die Konstruktion stabil und ist durch eine entsprechende IP-Zertifizierung gut gegen Umwelteinflüsse geschützt.

Eine bauliche Besonderheit ist das Quad-Curved-Display, das zwar elegant wirkt, aber das Risiko für Glasbruch bei Stürzen erhöht und zu gelegentlichen Fehlbedienungen an den Rändern führt. Während das System meist zuverlässig arbeitet, werden in Einzelfällen ein empfindlicher Ladeport oder eine etwas blecherne Audioqualität der Lautsprecher angemerkt.

Dünn & Leicht

Das Edge 50 Neo ist mit 171 Gramm besonders leichtgewichtig konstruiert. Zusammen mit der geringen Bautiefe von 8,1 Millimetern ergibt sich ein flaches Profil, das im Alltag sehr angenehm in der Hand liegt und weder das Handgelenk noch die Hosentasche belastet.

Das Edge 60 Fusion fällt mit 7,95 Millimetern Gehäusedicke sogar noch schlanker aus. Mit einem Gewicht von 178 Gramm ist dieses Smartphone zwar minimal schwerer, bleibt aber dennoch so handlich, dass es sich mühelos in engen Hosentaschen verstauen lässt.

Gaming-Performance

Das Edge 50 Neo offenbart bei grafisch fordernden Anwendungen deutliche Defizite. Selbst auf niedrigen Detailstufen kommt es zu spürbaren Rucklern und einer instabilen Bildrate, da der Chipsatz trotz des großzügigen Arbeitsspeichers nicht genügend Kraft für anspruchsvolles Gaming besitzt.

Trotz dieser Schwächen überzeugt das Smartphone durch eine hervorragende Temperaturkontrolle. Es drosselt seine Leistung auch bei längerer Belastung kaum und bleibt angenehm kühl, wenngleich die reine Power für ambitionierte Nutzer kaum ausreicht.

Das Edge 60 Fusion stößt bei aufwendigen 3D-Titeln ebenfalls schnell an seine Grenzen. Um eine weitgehend flüssige Darstellung zu erzielen, muss die Grafikqualität massiv reduziert werden, wobei es in hektischen Momenten dennoch regelmäßig zu Verzögerungen kommt.

Ein Pluspunkt dieses Modells ist die hohe Ausdauer des Akkus, die auch längere Sitzungen am Stück ermöglicht. Wie beim Neo sorgt das 120-Hertz-Display für eine flüssige Darstellung, sofern die Anforderungen an die Grafikeinheit nicht zu hoch ausfallen.

Zuverlässigkeit der Gesichtserkennung

Beide Smartphones nutzen für die Gesichtserkennung ein einfaches 2D-Verfahren über die Frontkamera, das ohne zusätzliche 3D-Hardware auskommen muss. In der täglichen Nutzung arbeiten beide Systeme beim Anheben der Geräte zwar flott, bieten jedoch keine hohe Sicherheit gegen Manipulationen und sind für sensible Daten weniger geeignet.

Sowohl beim Edge 50 Neo als auch beim Edge 60 Fusion nimmt die Verlässlichkeit bei schwierigen Lichtverhältnissen spürbar ab. Während beim Edge 50 Neo die fehlende Infrarot-Unterstützung den Einsatz in der Dunkelheit erschwert, reagiert das Edge 60 Fusion zudem empfindlich auf eine ungenaue Ausrichtung des Gesichts zur Kamera.

Zuverlässigkeit Fingerabdrucksensor

Das Edge 50 Neo verfügt über einen optischen Scanner unter dem Displayglas, der in seiner Arbeitsweise eher gemächlich agiert. Das Smartphone entsperrt zwar weitgehend fehlerfrei, die Identifizierung erfolgt jedoch mit einer spürbaren Verzögerung und erreicht nicht die Unmittelbarkeit schnellerer Systeme. Zudem muss die Kuppe für eine erfolgreiche Erkennung recht präzise aufgelegt werden.

Beim Edge 60 Fusion ist die Zuverlässigkeit der biometrischen Sicherung stark von äußeren Faktoren abhängig. Während die Erkennung unter Idealbedingungen meist reibungslos funktioniert, führen feuchte oder verschmutzte Finger häufiger zu Fehlversuchen. Auch die ergonomische Platzierung des Sensors im unteren Bereich des Bildschirms erweist sich im Alltag als etwas unpraktisch, da sie eine genaue Handhabung erfordert.

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Display

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Bildschirmdiagonale (Zoll)

Das Edge 50 Neo verfügt über ein 6,36-Zoll-Display, wodurch es angenehm in der Hand liegt und dennoch genügend Platz für verschiedene Inhalte und Multitasking bietet.

Das Edge 60 Fusion ist mit seinem 6,67-Zoll-Bildschirm deutlich größer, was Vorteile beim Konsum von Medien bietet, jedoch weniger geeignet für Personen mit kleineren Händen oder für enge Hosentaschen ist.

Bildwiederholrate (Hz)

Beide Modelle bieten ein Display mit 120 Hz, was für besonders flüssige Animationen, ruckelfreies Scrollen und ein gut lesbares Schriftbild bei schnellen Bewegungen sorgt. Auch Spiele laufen dadurch spürbar geschmeidiger.

Displayauflösung (Pixel)

Das Edge 50 Neo bietet eine Bildschirmauflösung von 2.670 x 1.220 Pixeln.

Beim Edge 60 Fusion liegt die Displayauflösung bei 2.712 x 1.220 Pixeln.

Pixel pro Zoll (ppi)

Das Display des Edge 50 Neo erreicht eine Pixeldichte von 460 ppi, was für eine sehr scharfe Darstellung sorgt. Text und Symbole erscheinen klar, und auch bei näherem Hinsehen bleiben Details gut erkennbar. Die Pixeldichte entspricht dem üblichen Niveau in der Mittel- und Oberklasse und schafft ein angenehmes Bild beim Lesen oder Betrachten von Fotos.

Das Edge 60 Fusion verfügt über eine Pixeldichte von 446 ppi. Auch hier erscheinen Inhalte wie Texte und Icons klar und fein, Details bleiben sichtbar, selbst wenn man in das Bild zoomt. Das Display erfüllt ebenfalls den Standard, den man in dieser Preisklasse erwarten kann.

Always-On-Display (AOD)

Das Edge 50 Neo bietet eine Always-On-Display-Funktion, die es ermöglicht, jederzeit Uhrzeit, Datum oder eingehende Nachrichten auf einen Blick zu erfassen, ohne das Gerät entsperren zu müssen. Das erleichtert die Nutzung vor allem, wenn das Smartphone oft auf dem Tisch liegt oder häufig kontrolliert wird, und trägt zugleich zu einer sparsamen Energienutzung bei.

Beim Edge 60 Fusion fehlt diese Funktion, sodass das Display jedes Mal aktiviert werden muss, um Informationen wie Uhrzeit oder Benachrichtigungen abzurufen. Das kann bei häufiger Nutzung weniger komfortabel sein, führt jedoch zu einer längeren Akkulaufzeit und beugt störendem Licht in dunklen Umgebungen vor.

Paneltyp

Das OLED/AMOLED-Display bietet sehr satte Farben, wirkliches Schwarz und kommt dank einzeln beleuchteter Pixel auf einen exzellenten Kontrast. Dunkle Bilder werden stromsparender dargestellt als bei LCD-Bildschirmen.

Das OLED/AMOLED-Display liefert intensive Farben, echtes Schwarz und durch die selbstleuchtenden Pixel einen besonders hohen Kontrast. Bei dunklem Bildmaterial reduziert sich zudem der Energieverbrauch gegenüber klassischen LCDs.

Konnektivität

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NFC

Beide unterstützen NFC, wodurch kontaktloses Bezahlen, das digitale Öffnen von Türen und das schnelle Übertragen kleiner Datenmengen wie Kontakte oder WLAN-Informationen durch das Aneinanderhalten der Geräte möglich ist.

5G

Beide Modelle bieten 5G-Unterstützung, wodurch höhere Übertragungsgeschwindigkeiten und ruckelfreies Streaming möglich sind.

eSIM

Sowohl das Edge 50 Neo als auch das Edge 60 Fusion verfügen über eine eSIM. Dadurch lassen sich Tarife bequem digital wechseln, Anbieter flexibel auswählen und Auslandsoptionen einfach buchen. Die Aktivierung erfolgt problemlos online. Allerdings kann bei beiden Modellen jeweils nur ein eSIM-Profil zur gleichen Zeit verwendet werden.

Manche Hersteller legen mehr Wert auf Datenschutz und Sicherheit als andere. Wie wichtig ist dir das?

Akku & Laden

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Kabelloses Laden

Das Edge 50 Neo erlaubt kabelloses Laden, was insbesondere an Standorten wie Nachttisch oder Schreibtisch für Bequemlichkeit sorgt. Ein einfaches Ablegen reicht aus, um den Akku aufzuladen — auch im Auto bei Verwendung einer Ladematte ist das praktisch.

Beim Edge 60 Fusion fehlt die Möglichkeit zum kabellosen Laden; das Gerät muss jedes Mal per Kabel angeschlossen werden. Dadurch ist der Aufwand höher, und der Ladeanschluss kann durch das häufige Ein- und Ausstecken mit der Zeit stärker abgenutzt werden.

Akkukapazität (mAh)

Das Edge 50 Neo ist mit einem Akku von 4.310 mAh ausgestattet, was für eine solide Ausdauer im Alltag sorgt. Bei einer moderaten Verwendung hält das Smartphone damit zuverlässig einen ganzen Tag durch, sodass man nicht ständig nachladen muss.

Beim Edge 60 Fusion fällt die Kapazität mit 5.200 mAh spürbar größer aus, wodurch es Reserven für eine intensivere Nutzung bietet. Wer das Gerät moderat einsetzt, kann mit dieser Energiequelle sogar deutlich mehr als einen Tag Betrieb erreichen, bevor es wieder an den Strom muss.

Maximale Ladeleistung (Watt)

Beide Modelle bieten ein Schnellladefeature mit über 68 Watt, sodass der Akku meist in weniger als 20 Minuten vollständig geladen ist. Das ist besonders praktisch, wenn tagsüber nur wenig Zeit zum Laden bleibt.

Foto

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Optische Bild­stabilisierung

Sowohl Edge 50 Neo als auch Edge 60 Fusion verfügen über optische Bildstabilisierung, wodurch Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen schärfer und Aufnahmen von Videos ruhiger werden. Das Ausgleichen von Handbewegungen zahlt sich besonders beim Zoomen und bei langen Belichtungszeiten aus.

Panoramamodus

Querformat und Hochformat

Querformat und Hochformat

Sowohl im Quer- als auch im Hochformat können mit dem Panoramamodus umfassende Landschaften, große Gruppen oder hohe Gebäude vollständig aufgenommen werden. Die automatische Zusammenführung mehrerer Fotos ermöglicht flexible Bildkompositionen, die weit über die üblichen Aufnahmemöglichkeiten hinausgehen.

Portraitmodus

Nur Rückkamera

Front- und Rückkamera

Beim Edge 50 Neo lässt sich der Porträtmodus ausschließlich über die Hauptkamera nutzen. Dadurch gelingen Fotos von anderen Personen mit unscharfem Hintergrund, während bei Selbstporträts kein Bokeh-Effekt erzielt werden kann und der Hintergrund scharf bleibt.

Das Edge 60 Fusion bietet den Porträtmodus für Front- und Rückkamera, sodass du sowohl Selfies als auch andere Motive mit verschwommenem Hintergrund und damit professionellem Look aufnehmen kannst.

Teleobjektiv – maximaler optischer Zoom (x)

Das Edge 50 Neo bietet mit seinem dreifachen optischen Zoom ein echtes Teleobjektiv, das auch für weiter entfernte Motive geeignete Ergebnisse liefert. Im Bereich bis 10-fach Zoom bleibt die Bildqualität durch den Einsatz von Sensor-Crop oder Digitalzoom insgesamt auf einem ordentlichen Niveau und ist deutlich besser als bei rein digitaler Vergrößerung.

Beim Edge 60 Fusion fehlt ein echtes Teleobjektiv, weshalb das Heranzoomen auf größere Entfernungen deutlich begrenzt ist. Gute Fotos sind höchstens bis zum zweifachen Zoom machbar, bei stärkerer Vergrößerung werden die Aufnahmen rasch unscharf und detailarm, da das Bild lediglich digital ausgeschnitten wird.

Video

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Maximale Video-Auflösung

Beide Geräte unterstützen die Aufnahme von Videos in 4K, was detailreiche und scharfe Aufnahmen erlaubt und sich besonders gut für große Bildschirme oder professionelle Inhalte eignet. Es ist auch möglich, auf 1080p umzustellen, um Speicher und Batterie zu sparen, was sich für Alltagsvideos oder das Teilen in sozialen Netzwerken anbietet.

Maximale Bildrate bei 4K (fps)

Beide Modelle nehmen Videos in 4K mit 30 Bildern pro Sekunde auf und ermöglichen damit auch bei alltäglichen Anwendungen und sozialen Medien eine überzeugende Qualität.

Maximale Bildrate bei Full HD (fps)

In Full-HD kann das Edge 50 Neo Videos mit 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen, was dynamische Szenen und schnelle Schwenks besonders geschmeidig erscheinen lässt. Diese Einstellung eignet sich auch gut für Sportaufnahmen oder Clips für soziale Netzwerke. Darüber hinaus unterstützt die Kamera ohne Schwierigkeiten Zeitlupen-Videos.

Beim Edge 60 Fusion sind flüssige Full-HD-Aufnahmen mit bis zu 60 fps möglich. Gerade bei sich schnell bewegenden Motiven zeigt der hohe Wert Vorteile, beispielsweise bei Action- oder Sportsequenzen sowie für Social-Media-Videos. Zeitlupen lassen sich ebenfalls problemlos umsetzen.

HDR-Video

HDR-Videos liefern in beiden Fällen in hellen wie dunklen Bildbereichen gleichzeitig viele Details. Landschaften profitieren davon, dass Wolken erkennbar bleiben, ohne dass der Rest zu dunkel erscheint. Farbgebung und Kontrast wirken bei Aufnahmen wie Sonnenuntergängen, nächtlichen Stadtszenen mit Leuchtreklame oder Innenräumen mit Gegenlicht besonders realistisch.

Maximale Bildrate Zeitlupenmodus bei 1080p (fps)

Beide Modelle nehmen Zeitlupenvideos mit 240 Bildern pro Sekunde auf, wodurch Bewegungen etwa achtmal langsamer abgespielt werden als in Echtzeit. Dies macht feine Details sichtbar, die dem bloßen Auge sonst verborgen bleiben, und eignet sich insbesondere für dynamische Szenen im Sport oder bei schnellen Aktionen.

Speicher

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Arbeitsspeicher / RAM (GB)

Das Edge 50 Neo ist mit 12 GB RAM ausgestattet, wodurch anspruchsvolle Aufgaben wie Grafikbearbeitung, Gaming oder das gleichzeitige Ausführen zahlreicher Apps problemlos bewältigt werden. Auch bei intensiver Nutzung bleibt die Bedienung durchweg flüssig.

Beim Edge 60 Fusion stehen 8 GB RAM zur Verfügung, was für gängige Anwendungen und stabiles Multitasking ausreicht. Selbst bei mehreren geöffneten Apps bleibt die Leistung verlässlich und genügt typischen Alltagsanforderungen.

Interner Speicher (GB)

Die 256-GB-Variante des Edge 50 Neo ermöglicht es, zahlreiche Apps zu installieren, häufig Videos aufzunehmen und Fotos lokal zu sichern, ohne sich um Speichermangel sorgen zu müssen. Die Ausführung mit 512 GB eignet sich für intensive Nutzer, die große Datenmengen wie Videos in hoher Auflösung, umfangreiche Spielesammlungen oder andere große Inhalte lokal speichern möchten.

Beim Edge 60 Fusion stehen 256 GB Speicher zur Verfügung, was ausreicht, um viele Anwendungen, zahlreiche Fotos und Videos zu verwalten, ohne dass schnell Platzprobleme entstehen.

Sicherheit, Updates & Datenschutz

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Werbefrei

Beim Edge 50 Neo tauchen an verschiedenen Stellen der Benutzeroberfläche Werbeeinblendungen auf, wie beispielsweise Banner in den Einstellungen oder Pop-ups innerhalb systemeigener Anwendungen. Dies kann als störend empfunden werden, vor allem bei intensiver Nutzung. Außerdem bleibt oft undurchsichtig, in welchem Umfang Nutzerdaten für die Anzeige personalisierter Werbung gesammelt werden.

Das Edge 60 Fusion hingegen verzichtet vollständig auf jegliche Form von Werbung im System sowie in den vorinstallierten Apps. Nutzer bleiben von Anzeigen verschont und müssen sich nicht mit Ablenkungen oder möglichen Bedenken hinsichtlich Datensammlung für Werbezwecke auseinandersetzen.

Update-Garantie bis

Das Edge 50 Neo erhält bis 2029 Software-Updates und bleibt daher über einen längeren Zeitraum mit aktuellen Apps und Diensten kompatibel. Nutzende profitieren währenddessen von neuen Funktionen und verbesserter Leistung.

Das Edge 60 Fusion wird bis 2028 mit Updates versorgt, was ebenfalls dafür sorgt, dass moderne Apps weiterhin unterstützt werden und das Gerät regelmäßig neue Funktionen sowie Optimierungen erhält.

Entsperrung mit Fingerabdrucksensor

Sowohl das Edge 50 Neo als auch das Edge 60 Fusion bieten eine insgesamt ordentliche Fingerabdruckerkennung, die im Alltag meist problemlos und zuverlässig funktioniert.

Beide Smartphones stellen damit eine bequeme Alternative zur klassischen PIN-Eingabe dar. Lediglich bei feuchten oder verschmutzten Fingern kann die Präzision der Sensoren gelegentlich nachlassen.

Entsperrung mit Gesichtserkennung

Sowohl das Edge 50 Neo als auch das Edge 60 Fusion nutzen eine Gesichtserkennung, die im Alltag gelegentliche Schwächen bei der Zuverlässigkeit zeigt. Während der Entsperrvorgang bei guten Lichtverhältnissen meist reibungslos funktioniert, stoßen beide Smartphones bei Dunkelheit oder dem Tragen von Sonnenbrillen an ihre Grenzen.

IP-Zertifizierung

Das Edge 50 Neo verfügt über eine IP68-Zertifizierung, wodurch es vollständig gegen das Eindringen von Staub geschützt ist und selbst längeres Untertauchen in Süßwasser problemlos übersteht. Regen oder kurzes Fallenlassen in Wasser stellen daher keine Gefahr dar; allein der Kontakt mit Salzwasser sollte vermieden werden.

Das Edge 60 Fusion ist IP69-zertifiziert und bietet damit einen umfassenden Staubschutz sowie Widerstand gegen Hochdruckwasser und Dampf. Es eignet sich besonders für den Einsatz in extremen Umgebungen, in denen Standardgeräte an ihre Grenzen kommen.

Ökosystem & Kompatibilität

Beide Modelle basieren auf Android und ermöglichen so eine flexible Zusammenarbeit mit Windows-PCs, Chromebooks sowie Google-Diensten, einschließlich Drive, Fotos und Gmail. Herstellerübergreifende Dienste werden zuverlässig unterstützt. Zusätzlich kann eine Verbindung zu Tablets, Smartwatches oder Smart-TVs des jeweiligen Herstellers hergestellt werden. Auch eine Nutzung mit Apple-Geräten wie Macs ist möglich, allerdings stehen dabei spezielle iOS-Features nicht zur Verfügung.

Bauart & Gehäuse

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Faltbar (Fold/Flip)

Beide Geräte setzen auf ein konventionelles, unbewegliches Display und verzichten dadurch auf Klapp- oder Falttechnik. Dies sorgt für eine solide und widerstandsfähige Konstruktion, da bewegliche Bauteile wegfallen.

Gehäusematerial

Das Kunststoffgehäuse des Edge 50 Neo sorgt für guten Halt und bleibt auch bei Stürzen meist intakt, da es sich leicht biegt, statt zu brechen. Mit längerem Gebrauch kann der Kunststoff jedoch feine Kratzer bekommen oder etwas speckig wirken.

Beim Edge 60 Fusion verhält es sich ähnlich: Das Gehäuse fühlt sich angenehm an und ist recht widerstandsfähig gegenüber Brüchen, da es sich bei Stößen leicht verformt. Auch hier neigt die Oberfläche nach einiger Zeit zu kleinen Kratzern und kann speckig werden.

Physisches SIM-Karten-Fach

Beide Modelle verfügen über ein physisches SIM-Karten-Fach, das den unkomplizierten Wechsel zwischen verschiedenen Mobilfunkanbietern erlaubt. Auch auf Reisen lässt sich einfach eine lokale SIM-Karte nutzen, wodurch Nutzer flexibel bleiben und nicht zwangsläufig eine Internetverbindung für den Kartentausch benötigen. Die Verwendung von Prepaid-Karten ist ohne Einschränkungen möglich.

Datenblatt

Eigenschaft
3DMark Wild Life Extreme Stress Test (%)
Motorola Edge 50 Neo
100
Motorola Edge 60 Fusion
99
5G
Motorola Edge 50 Neo
Ja
Motorola Edge 60 Fusion
Ja
Akkukapazität (mAh)
Motorola Edge 50 Neo
4.310
Motorola Edge 60 Fusion
5.200
Always-On-Display (AOD)
Motorola Edge 50 Neo
Ja
Motorola Edge 60 Fusion
Nein
Arbeitsspeicher / RAM (GB)
Motorola Edge 50 Neo
12
Motorola Edge 60 Fusion
8
Auflösung Teleobjektiv (MP)
Motorola Edge 50 Neo
10
Motorola Edge 60 Fusion
Nicht anwendbar
Baujahr
Motorola Edge 50 Neo
2.024
Motorola Edge 60 Fusion
2.025
Bildschirmdiagonale (Zoll)
Motorola Edge 50 Neo
6,36
Motorola Edge 60 Fusion
6,67
Bildwiederholrate (Hz)
Motorola Edge 50 Neo
120
Motorola Edge 60 Fusion
120
Blende der Hauptkamera
Motorola Edge 50 Neo
1,8
Motorola Edge 60 Fusion
1,9
Dicke (mm)
Motorola Edge 50 Neo
8,1
Motorola Edge 60 Fusion
7,95
Displayauflösung (Pixel)
Motorola Edge 50 Neo
2.670 x 1.220
Motorola Edge 60 Fusion
2.712 x 1.220
Entsperrung mit Fingerabdrucksensor
Motorola Edge 50 Neo
Ja
Motorola Edge 60 Fusion
Ja
Entsperrung mit Gesichtserkennung
Motorola Edge 50 Neo
Ja
Motorola Edge 60 Fusion
Ja
eSIM
Motorola Edge 50 Neo
Single
Motorola Edge 60 Fusion
Single
Faltbar (Fold/Flip)
Motorola Edge 50 Neo
Nein
Motorola Edge 60 Fusion
Nein
Farbe
Motorola Edge 50 Neo

256 GB - Grisaille Grey

Blaugrau

256 GB - Latte Brown

Hellbraun

256 GB - Nautical Blue

Blau

256 GB - Poinciana Red

Rot

512 GB - Grisaille Grey

Blaugrau

512 GB - Latte Brown

Hellbraun

512 GB - Mocha Mousse

Braun

512 GB - Nautical Blue

Blau

512 GB - Poinciana Red

Rot

Motorola Edge 60 Fusion

Pantone Amazonite

Blaugrün

Pantone Slipstream

Blau

Pantone Zephyr

Rosé

Fingerabdrucksensor-Technologie
Motorola Edge 50 Neo
Optisch
Motorola Edge 60 Fusion
Optisch
Funktionsumfang KI
Motorola Edge 50 Neo
Niedrig
Motorola Edge 60 Fusion
Mittel
Geekbench 6 Single-Core
Motorola Edge 50 Neo
1.056
Motorola Edge 60 Fusion
1.053
Gehäusematerial
Motorola Edge 50 Neo
Kunststoff
Motorola Edge 60 Fusion
Kunststoff
Gesichtserkennungstechnologie
Motorola Edge 50 Neo
2D
Motorola Edge 60 Fusion
2D
Gewicht (g)
Motorola Edge 50 Neo
171
Motorola Edge 60 Fusion
178
HDR-Video
Motorola Edge 50 Neo
Ja
Motorola Edge 60 Fusion
Ja
Hersteller
Motorola Edge 50 Neo
Motorola
Motorola Edge 60 Fusion
Motorola
Integrierte KI
Motorola Edge 50 Neo
MotoAI
Motorola Edge 60 Fusion
MotoAI
Interner Speicher (GB)
Motorola Edge 50 Neo

256 GB - Grisaille Grey

256

256 GB - Latte Brown

256

256 GB - Nautical Blue

256

256 GB - Poinciana Red

256

512 GB - Grisaille Grey

512

512 GB - Latte Brown

512

512 GB - Mocha Mousse

512

512 GB - Nautical Blue

512

512 GB - Poinciana Red

512

Motorola Edge 60 Fusion
256
IP-Zertifizierung
Motorola Edge 50 Neo
IP68
Motorola Edge 60 Fusion
IP69
Kabelloses Laden
Motorola Edge 50 Neo
Ja
Motorola Edge 60 Fusion
Nein
Maximale Bildrate bei 4K (fps)
Motorola Edge 50 Neo
30
Motorola Edge 60 Fusion
30
Maximale Bildrate bei Full HD (fps)
Motorola Edge 50 Neo
60
Motorola Edge 60 Fusion
60
Maximale Bildrate Zeitlupenmodus bei 1080p (fps)
Motorola Edge 50 Neo
240
Motorola Edge 60 Fusion
240
Maximale Ladeleistung (Watt)
Motorola Edge 50 Neo
68
Motorola Edge 60 Fusion
68
Maximale Video-Auflösung
Motorola Edge 50 Neo
4K
Motorola Edge 60 Fusion
4K
NFC
Motorola Edge 50 Neo
Ja
Motorola Edge 60 Fusion
Ja
Optische Bild­stabilisierung
Motorola Edge 50 Neo
Ja
Motorola Edge 60 Fusion
Ja
Paneltyp
Motorola Edge 50 Neo
AMOLED
Motorola Edge 60 Fusion
AMOLED
Panoramamodus
Motorola Edge 50 Neo
Querformat und Hochformat
Motorola Edge 60 Fusion
Querformat und Hochformat
Physisches SIM-Karten-Fach
Motorola Edge 50 Neo
Ja
Motorola Edge 60 Fusion
Ja
Pixel pro Zoll (ppi)
Motorola Edge 50 Neo
460
Motorola Edge 60 Fusion
446
Portraitmodus
Motorola Edge 50 Neo
Nur Rückkamera
Motorola Edge 60 Fusion
Front- und Rückkamera
Prozessor
Motorola Edge 50 Neo
MediaTek Dimensity 7300
Motorola Edge 60 Fusion
MediaTek Dimensity 7300
Sensorgröße Hauptkamera
Motorola Edge 50 Neo
1,55
Motorola Edge 60 Fusion
1,56
Teleobjektiv – maximaler optischer Zoom (x)
Motorola Edge 50 Neo
3
Motorola Edge 60 Fusion
0
Update-Garantie bis
Motorola Edge 50 Neo
2.029
Motorola Edge 60 Fusion
2.028
Werbefrei
Motorola Edge 50 Neo
Nein
Motorola Edge 60 Fusion
Ja
Wild-Life-Extreme-Score
Motorola Edge 50 Neo
863
Motorola Edge 60 Fusion
863
Zeitlupenmodus (Slow Motion)
Motorola Edge 50 Neo
1080p
Motorola Edge 60 Fusion
1080p

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