Welcher Fernseher passt besser zu dir? • Vergleich und KI-Analyse
erstellt vom Bluepick-Team
Der schnelle Überblick
Was kann der Samsung Neo QLED QN90F besser?
Schnellere und flüssigere Bedienung: Das Tizen OS des Samsung reagiert deutlich zügiger als Googles Google TV – Apps starten schneller, die Navigation läuft insgesamt flüssiger.
Hochwertigere Verarbeitung: Der Samsung überzeugt mit einem ultraflachen Design, massivem Standfuß und matter Bildschirm-Oberfläche, die Reflexionen reduziert und einen solideren Gesamteindruck hinterlässt als der Sony.
Niedrigere Eingabeverzögerung und höhere Bildwiederholrate: Mit rund 9 ms Latenz und 165 Hz bietet der QN90F eine sehr direkte Steuerung und besonders flüssige Bewegungen – ein klarer Vorteil für PC-Spieler und Sportfans.
AMD FreeSync-Unterstützung: Während der Sony FreeSync vermissen lässt, ist der Samsung damit ausgestattet – ein Plus für Gamer mit AMD-Grafikkarte.
Alle HDMI-Eingänge mit 4K@120Hz: Der Samsung beherrscht an jedem der vier HDMI-Ports 4K mit 120 Hz, der Sony nur an zweien. Das bietet mehr Flexibilität für mehrere moderne Zuspieler.
HDR10+-Unterstützung: Der Samsung nutzt das dynamische HDR-Format HDR10+, das Helligkeit und Farben szenengenau optimiert – eine Alternative zu Dolby Vision.
Vielfältigere Bildschirmgrößen: Das Samsung-Angebot beginnt bei kompakten 43 Zoll, während Sony erst bei 65 Zoll einsteigt. Damit eignet sich der QN90F auch für kleinere Räume.
Zertifizierter Filmmaker Mode: Der Samsung besitzt die offizielle Filmmaker-Mode-Zertifizierung, die eine originalgetreue Filmwiedergabe ohne künstliche Optimierung garantiert.
Multi-View-Funktion: Der Samsung kann mehrere Inhalte gleichzeitig auf dem Bildschirm darstellen – der Sony nicht.
Integrierte Alexa: Die Sprachassistentin ist direkt im Fernseher eingebaut, beim Sony ist ein externes Alexa-Gerät nötig.
Fazit
Der Samsung Neo QLED QN90F ist vor allem für Gamer und Nutzer attraktiv, die Wert auf eine extrem flüssige Darstellung und niedrige Latenz legen. Die Kombination aus 165 Hz, FreeSync und vier vollwertigen 4K@120-Hz-Eingängen macht ihn zu einer idealen Wahl für moderne Konsolen und Gaming-PCs. Darüber hinaus punktet er mit einer schnellen und reaktionsfreudigen Bedienoberfläche, einer soliden Verarbeitung und einem matten Display, das in hellen Räumen glänzt. Wer eine kleinere Bilddiagonale sucht (43 oder 50 Zoll), findet hier eine seltene Option.
Im Gegenzug muss man Abstriche bei der Gesamtbildqualität, dem Heimkino-Erlebnis (kein Dolby Vision) und der Energieeffizienz in Kauf nehmen. Für anspruchsvolle Filmfans und Puristen ist der Sony die bessere Wahl – für Gamer und Alltagsnutzer bietet der Samsung ein starkes Gesamtpaket.
Preisvergleich
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Was kann der Sony BRAVIA 9 II besser?
Überlegene Bildqualität mit natürlichen Farben: Der Sony bietet eine noch brillantere und farbtreuere Darstellung. Die Kombination aus RGB-Mini-LEDs und präziser Prozessorsteuerung sorgt für eine beeindruckende Detailtiefe und eine besonders authentische Wiedergabe von Hauttönen und Konturen – selbst im Vergleich zur starken Konkurrenz ein merklicher Schritt nach vorne.
Dolby-Vision- und DTS:X-Unterstützung: Anders als der Samsung beherrscht der BRAVIA 9 II sowohl das dynamische HDR-Format Dolby Vision als auch die objektbasierten Audiostandards Dolby Atmos und DTS:X. Wer eine umfangreiche Sammlung an Blu-rays oder 4K-Streaming-Inhalten besitzt, profitiert von der bestmöglichen Bild- und Tonqualität ohne Kompromisse.
Hervorragende Energieeffizienz: Der Sony geht mit Strom extrem sparsam um. Selbst bei den riesigen Bildschirmdiagonalen und bei anspruchsvollen HDR-Szenen bleibt der Verbrauch für diese Leistungsklasse bemerkenswert niedrig – ein klarer Vorteil gegenüber dem Samsung, der bei HDR-Material deutlich mehr Energie benötigt.
Exzellenter Klang über die integrierten Lautsprecher: Mit 80 Watt Leistung und einem kraftvollen Bass liefert der Sony ein Volumen, das eine separate Soundbar oft überflüssig macht. Die automatische Akustik-Kalibrierung optimiert den Klang präzise auf die Raumsituation, sodass selbst große Wohnzimmer souverän beschallt werden.
Moderne Konnektivität und Smart-Home-Integration: Der Sony setzt auf den aktuellen Wi-Fi-6-Standard für stabile und schnelle Datenübertragung. Zudem sind Chromecast und Apple Home fest integriert, was die Einbindung in verschiedene Smart-Home-Ökosysteme und das komfortable Streamen vom Smartphone ermöglicht.
Noch größere Bildschirmdiagonale (115 Zoll): Wer maximale Kinoatmosphäre sucht, findet beim Sony eine 115-Zoll-Version, die beim Samsung nicht erhältlich ist. Diese Größe ermöglicht ein besonders immersives Erlebnis, erfordert aber auch ausreichend Platz und eine stabile Wandmontage.
Fazit
Der Sony BRAVIA 9 II ist die erste Wahl für alle, die höchsten Wert auf eine naturgetreue Bildwiedergabe, eine umfassende Unterstützung von Dolby Vision und DTS:X sowie eine herausragende Energieeffizienz legen. Dank der brillanten Helligkeit von über 4.000 Nits eignet er sich hervorragend für helle Wohnräume, während die exzellente Soundanlage eine externe Lautsprecherlösung oft überflüssig macht.
Einzige Abstriche sind im Vergleich zum Samsung bei der Bedienperformance und der etwas geringeren Reaktionsgeschwindigkeit zu machen – für ein authentisches Heimkino-Erlebnis mit brillanten Farben und dynamischen Kontrasten ist der BRAVIA 9 II jedoch die bessere Wahl.
Preisvergleich
KI-Analyse
Gesamtbildqualität
Der Samsung besticht durch seine enorme Leuchtkraft, die insbesondere HDR-Szenen eine hohe Tiefe verleiht. Mit einer Spitzenhelligkeit von über 2000 Nits bleibt das Bild auch in lichtdurchfluteten Wohnzimmern brillant und lebendig.
Durch die präzise Steuerung der Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung erreicht der Fernseher in Verbindung mit seinem VA-Panel sehr tiefe Schwarzwerte. Während ein minimales Leuchten um helle Objekte in dunkler Umgebung bauartbedingt vorkommen kann, sorgt die hohe Bildwiederholfrequenz von 165 Hz für eine extrem flüssige Darstellung schneller Bewegungen.
Der Sony agiert auf einem noch höheren Qualitätsniveau und bietet ebenfalls eine beeindruckende Helligkeit, die HDR-Inhalte intensiv zur Geltung bringt. Die Darstellung zeichnet sich durch eine besonders differenzierte und naturgetreue Farbwiedergabe aus, die dem Bild über alle Szenen hinweg eine hohe Plastizität verleiht.
Auch hier sorgt das Zusammenspiel aus Mini-LEDs und VA-Panel für eine exakte Lichtsteuerung und ein feines Kontrastmanagement. Schnelle Bildabfolgen werden mit 120 Hz stabil und klar wiedergegeben, wobei das visuelle Erlebnis insgesamt durch eine besonders hohe Farbtreue und Detailtiefe geprägt ist.
Mögliche Alternativen
Geeignet für Gaming
Der Samsung QN90F bietet eine erstklassige Performance für anspruchsvolles Gaming und erreicht eine Bildwiederholrate von bis zu 165 Hz. Mit einer extrem geringen Eingabeverzögerung von lediglich 9 ms reagiert der Fernseher fast verzögerungsfrei auf Steuerbefehle, was besonders bei schnellen Action-Spielen oder Shootern einen Vorteil verschafft.
Die Mini-LED-Technik sorgt für eine enorme Helligkeit und starke Kontraste, wodurch HDR-Inhalte besonders plastisch wirken. Zudem punktet dieser Fernseher bei der Ausstattung: Alle vier HDMI-Anschlüsse beherrschen moderne Gaming-Features wie 4K bei 120 Hz, VRR und ALLM. Neben G-Sync ist auch AMD FreeSync und HGiG für eine optimale Bildanpassung integriert.
Beim Sony BRAVIA 9 II fällt die Bildwiederholrate mit 120 Hz etwas niedriger aus, während die Verzögerungszeit bei ebenfalls flinken 12 Millisekunden liegt. Das Zusammenspiel aus Mini-LEDs und präzisem Dimming ermöglicht eine sehr lebendige Darstellung mit hoher Spitzenhelligkeit, die Details in dunklen Szenen gut herausarbeitet.
In der Flexibilität bei den Anschlüssen zeigt der Sony jedoch Einschränkungen, da nur zwei der HDMI-Eingänge die volle Bandbreite für 4K-Gaming bei 120 Hz unterstützen. Während G-Sync und VRR vorhanden sind, verzichtet dieser Fernseher auf die Unterstützung von AMD FreeSync.
Mögliche Alternativen
Geeignet für Heimkino
Der Samsung nutzt eine Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung zusammen mit einem VA-Panel, um ein hohes Kontrastverhältnis und eine tiefe Schwarzdarstellung zu erzielen. Die beachtliche Spitzenhelligkeit sorgt dafür, dass HDR-Effekte sehr druckvoll zur Geltung kommen.
Für eine authentische Filmerfahrung ist ein Filmmaker Mode vorhanden, der unnötige Bildoptimierungen abschaltet. Bei den dynamischen HDR-Standards wird zwar HDR10+ unterstützt, auf das konkurrierende Dolby Vision wird jedoch verzichtet.
Der Sony liefert eine erstklassige Helligkeitsperformance und eine sehr exakte Lichtsteuerung, wodurch sich helle Bildakzente präzise von dunklen Bereichen abgrenzen. Die Farbdarstellung wirkt dabei stets natürlich und trägt zur Authentizität der Filmszenen bei.
Im Gegensatz zum Samsung unterstützt dieses Modell das wichtige Format Dolby Vision, bietet dafür aber kein HDR10+. Mit verfügbaren Bildschirmdiagonalen von bis zu 115 Zoll ermöglicht der BRAVIA zudem ein besonders immersives Erlebnis, das dem klassischen Kinosaal sehr nahekommt.
Mögliche Alternativen
Geeignet für Sport
Der Samsung ist eine erstklassige Wahl für Sportbegeisterte, was vor allem an der Leistungsfähigkeit des verbauten KI-Prozessors liegt. Dieser sorgt für ein exzellentes Upscaling, sodass selbst herkömmliche Fernsehsignale bei Fußball- oder Tennisübertragungen scharf und detailreich auf dem Bildschirm erscheinen.
Durch die hohe Helligkeit der QLED-Technik bleibt das Bild auch in lichtdurchfluteten Wohnzimmern kontraststark und gut erkennbar. Für eine flüssige Darstellung rasanter Szenen ist der Fernseher mit einem 165-Hz-Panel ausgestattet, das Bewegungsunschärfen minimiert und eine sehr solide Performance abliefert.
Der Sony überzeugt ebenfalls durch eine hervorragende Eignung für Sport, wobei hier die präzise Bewegungssteuerung im Zusammenspiel mit der 120-Hz-Technik hervorsticht. Selbst bei sehr schnellen Ballwechseln bleibt das Bild flüssig und die Objekte jederzeit klar definiert.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Signalverarbeitung beim Hochskalieren von Inhalten. Sportübertragungen in klassischem HD werden so effektiv aufbereitet, dass sie eine bemerkenswerte Bildschärfe erreichen. Zudem sorgt das leuchtstarke Mini-LED-Panel dafür, dass die Farben und die Atmosphäre im Stadion auch in hellen Umgebungen lebendig zur Geltung kommen.
Mögliche Alternativen
Bedienbarkeit & Performance
Der Samsung setzt auf die aktuelle Version von Tizen OS, die durch eine beachtliche Arbeitsgeschwindigkeit besticht. Apps starten ohne nennenswerte Verzögerung, und die gesamte Bedienoberfläche reagiert auch bei intensiver Nutzung sehr zügig und flüssig.
Gesteuert wird der Fernseher mit einer handlichen Solar-Fernbedienung. Deren reduziertes Tastenlayout ist zwar modern, macht aber bei der direkten Eingabe von Kanalnummern oder dem schnellen Wechsel der Signalquelle eine gewisse Umgewöhnung erforderlich, da dedizierte Tasten hierfür fehlen.
Zwar sind manche Einstellungen tief in den Menüs verborgen, doch ein konfigurierbares Schnellmenü erleichtert den Zugriff auf wichtige Funktionen erheblich. Die Startseite wirkt durch viele Empfehlungen zwar etwas überladen, die allgemeine Performance bleibt jedoch auf einem hohen Niveau.
Beim Sony kommt Google TV zum Einsatz, das eine solide Geschwindigkeit für den Alltag bietet. Die Navigation verläuft weitgehend unmittelbar, wenngleich die Menüführung bei der Steuerung externer Zuspieler manchmal etwas träger reagieren kann.
Bevor der BRAVIA einsatzbereit ist, muss ein recht umfangreicher Einrichtungsprozess durchlaufen werden, bei dem ein Google-Konto für die volle Funktionalität nahezu unverzichtbar ist. Im laufenden Betrieb helfen dann anschauliche Erklärungsgrafiken dabei, auch komplexe Systemeinstellungen leichter zu verstehen.
Ein praktischer Vorteil ist der Lieferumfang mit zwei verschiedenen Fernbedienungen, sodass Nutzer zwischen einem klassischen Layout und einer modernen, beleuchteten Variante wählen können. Zudem profitieren Gamer von einer nahtlosen Abstimmung mit der PlayStation 5 Pro, durch die die Kalibrierung weitgehend automatisiert erfolgt.
Mögliche Alternativen
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Blickwinkelstabilität
Der Samsung bietet für ein LCD-Modell eine solide Blickwinkelstabilität. Dank der integrierten Wide-Angle-Technologie bleibt die Darstellung auch bei seitlicher Betrachtung weitgehend stabil, ohne dass Farben oder Kontraste sofort massiv einbrechen.
Das Bild eignet sich daher gut für breitere Sitzlandschaften, da es für die meisten Zuschauer kaum ausbleicht. Erst bei sehr extremen Winkeln machen sich ein gewisser Helligkeitsverlust und leichte Verfälschungen bemerkbar, wodurch die Anzeige etwas ausgewaschen wirkt.
Auch beim Sony fällt die Leistung für einen Fernseher dieser Bauart solide aus. Er nutzt ebenfalls eine Wide-Angle-Technik sowie eine spezielle True-RGB-Ansteuerung der Mini-LEDs, um Kontraste und Farben bei moderaten Winkeln stabil zu halten, was ihn für Wohnzimmer mit verteilten Sitzplätzen qualifiziert.
In sehr schrägen Positionen zeigen sich jedoch die Grenzen der Panel-Technik: Das Bild verliert an Sättigung und wirkt merklich blasser. Zudem treten bei seitlicher Draufsicht in dunklen Szenen verstärkt Lichthöfe um helle Objekte auf, die bei frontaler Betrachtung weniger auffallen.
Mögliche Alternativen
Energieeffizienz
Der Samsung liefert bei der Energieeffizienz eine solide Vorstellung ab. Er zeigt sich über verschiedene Displaygrößen hinweg recht ausgewogen, ohne dabei jedoch Rekordwerte aufzustellen. Besonders bei herkömmlichen Inhalten ohne hohen Kontrastumfang bleibt der Stromverbrauch in einem moderaten Rahmen.
Sobald jedoch HDR-Material wiedergegeben wird, steigt die Leistungsaufnahme des QN90F technologiebedingt deutlich an. Zwar bleibt die Effizienz im Verhältnis zur Bildfläche auch bei den riesigen Varianten noch in einem vertretbaren Bereich, doch fordert die hohe Leuchtkraft hier ihren Tribut beim Stromzähler.
Im Vergleich dazu agiert der Sony auf einem hervorragenden Effizienzniveau. Er geht äußerst verantwortungsbewusst mit Elektrizität um, was gerade in Anbetracht der gebotenen Bildqualität und der enormen Displayflächen bemerkenswert ist. Selbst bei anspruchsvollen HDR-Szenen bleibt der Energiebedarf für diese Leistungsklasse ungewöhnlich niedrig.
Besonders beeindruckend zeigt sich dies bei den extrem großformatigen Ausführungen des BRAVIA 9 II. Trotz einer gewaltigen Diagonale verbraucht der Fernseher im Verhältnis zur Fläche erstaunlich wenig Strom. Sowohl bei Standard- als auch bei HDR-Inhalten beweist dieser Fernseher, dass sich ein immersives Heimkinoerlebnis und ein optimierter, sparsamer Betrieb effektiv ergänzen.
Mögliche Alternativen
Helligkeit
Der Samsung überzeugt mit einer beachtlichen Leuchtkraft, die insbesondere bei HDR-Inhalten Spitzenwerte von über 2.000 Nits ermöglicht. Durch den Einsatz von Mini-LEDs werden feine Lichtakzente präzise herausgearbeitet. Im Standardbetrieb bleibt die Helligkeit mit über 1.100 Nits auch bei großflächigen Szenen stabil, was den Fernseher ideal für Sportübertragungen bei Tageslicht macht.
Zusätzlich minimiert das matte Display des QN90F störende Reflexionen von Lampen oder Fenstern. Bildinhalte bleiben dadurch auch in hellen Umgebungen klar erkennbar, da die Entspiegelung sehr effektiv arbeitet.
Der Sony erreicht mit über 4.000 Nits eine nochmals deutlich höhere Spitzenhelligkeit in HDR-Momenten. Dies führt zu einer außergewöhnlichen Brillanz und einer besonders naturgetreuen Darstellung extrem heller Details. Auch bei normalem Fernsehmaterial bietet das Panel eine enorme Leuchtdichte, die selbst bei direkter Sonneneinstrahlung für ein kontrastreiches Bild sorgt.
Die matte Beschichtung des Bravia 9 II sorgt dafür, dass Spiegelungen fast vollständig verschwinden. In Kombination mit der leistungsstarken Hintergrundbeleuchtung ist das Gerät perfekt für lichtdurchflutete Räume geeignet, in denen herkömmliche Bildschirme oft an ihre Grenzen stoßen.
Mögliche Alternativen
Verarbeitung & Defekte
Der Samsung hinterlässt haptisch einen sehr soliden Eindruck und setzt auf ein ultraflaches Design mit extrem schmalen Rändern. Ein massiver Standfuß sorgt für sicheren Halt, während die matte Oberfläche des Displays Reflexionen im Alltag wirkungsvoll reduziert.
Allerdings beeinträchtigen Software-Instabilitäten das Nutzererlebnis, was sich in gelegentlichen Systemabstürzen oder unzuverlässigen Aufnahmefunktionen äußert. Auch beim WLAN-Empfang und dem Sat-Tuner zeigt der Fernseher funktionale Schwächen. Die Kabelführungen auf der Rückseite sind zudem etwas eng bemessen.
Beim Sony liegt der Fokus ebenfalls auf einer hochwertigen Materialwahl und einem matten, lichtschluckenden Bildschirm. Besonders hervorzuheben ist die beleuchtete Fernbedienung, die durch eine gute Haptik und präzise Druckpunkte überzeugt. Der Standfuß fügt sich funktional und stabil in das Gesamtkonzept ein.
Trotz der insgesamt stabilen Konstruktion erreicht das Gehäuse im Detail-Finish nicht durchgängig das Niveau an Perfektion, das in dieser Preisklasse oft vorausgesetzt wird. Er bleibt ein ordentlich gefertigter Fernseher, der jedoch kleine Abstriche bei der absoluten Hochwertigkeit der Verarbeitung macht.
Mögliche Alternativen
Reaktionsgeschwindigkeit
Der Samsung überzeugt durch eine extrem direkte Umsetzung von Steuerbefehlen, wobei die Verzögerung bei etwa 9 Millisekunden liegt. Durch die Unterstützung von bis zu 165 Hz und VRR wird ein besonders flüssiges Spielgefühl erzielt.
Die Pixel reagieren für ein LCD-Panel sehr präzise, auch wenn bei rasanten Bildfolgen technisch bedingt minimale Unschärfen auftreten können. Insgesamt agiert der Fernseher bei der Bilddarstellung jedoch überaus reaktionsschnell.
Der Sony weist mit etwa 10 bis 12 Millisekunden ebenfalls eine sehr niedrige Eingabeverzögerung auf. Schnelle Bewegungsabläufe werden insbesondere bei einer Bildwiederholrate von 120 Hz scharf und flüssig abgebildet, wofür zwei HDMI-Eingänge zur Verfügung stehen.
In dunklen Szenen kann es beim BRAVIA vereinzelt zu hellen Rändern hinter Objekten kommen, da die Pixel zum Überschwingen neigen. Zudem ist die Bewegtbildqualität bei Inhalten mit 60 Hz im Vergleich zum Betrieb mit 120 Hz sichtbar reduziert.
Mögliche Alternativen
Soundqualität der integrierten Lautsprecher
Der Samsung bietet für seine flache Bauweise eine beachtliche Akustik. Ein 60 Watt starkes Mehrkanalsystem sorgt im Alltag für eine saubere und dynamische Wiedergabe. Besonders hervorzuheben ist die exzellente Sprachverständlichkeit, die Dialoge stets klar in den Vordergrund rückt.
Dank spezieller Technologien zur räumlichen Klangverteilung folgt der Ton den Bewegungen auf dem Schirm sehr präzise. In den tiefen Frequenzen stößt der Fernseher jedoch an seine Grenzen, wodurch der Bass nicht die volle Wucht entfaltet. Bei sehr hohen Lautstärken verliert das Klangbild zudem etwas an Ausgewogenheit.
Der Sony liefert eine Performance, die deutlich über das übliche Maß hinausgeht und ein Volumen erreicht, das eine externe Soundbar oft überflüssig macht. Mit einer Leistung von bis zu 80 Watt füllt dieser Fernseher selbst große Zimmer souverän aus. Die integrierten Tieftöner erzeugen dabei einen erstaunlich kraftvollen Bass.
Mithilfe einer automatischen Akustik-Kalibrierung lässt sich der Klang zudem präzise auf die jeweilige Umgebung abstimmen, was die Räumlichkeit verbessert. Zwar kann die Verständlichkeit von Stimmen bei maximalem Pegel minimal nachlassen, doch bleibt die Wiedergabe insgesamt auf einem exzellenten Niveau.
Mögliche Alternativen
Bewegungsdarstellung
Der Samsung überzeugt mit seinem 165-Hz-Panel und moderner KI-Unterstützung, was vor allem bei Sportübertragungen und schnellem Gaming für ein scharfes und flüssiges Bild sorgt. Bildruckeln bei Kinofilmen wird weitgehend eliminiert, auch wenn in sehr langsamen Kameraschwenks ein leichtes, technisch bedingtes Stottern erkennbar bleibt.
Während die manuelle Zwischenbildberechnung eine saubere Glättung ermöglicht, zeigt der QN90F bei speziellen Signalkombinationen wie 25p-Inhalten über 60 Hz leichte Unregelmäßigkeiten. Zudem können bei extrem schnellen Objekten gelegentlich minimale Farbartefakte an den Kanten auftreten.
Beim Sony sorgt das 120-Hz-Panel in Kombination mit einer präzisen Ansteuerung der Mini-LEDs für eine kraftvolle und kontrollierte Bewegtbildwiedergabe. Besonders hervorzuheben ist die hohe Bewegtbildschärfe, die durch spezielles Backlight-Scanning erreicht wird. Dieses Verfahren reduziert Unschärfen effektiv, ohne dass der Fernseher dabei nennenswert an Helligkeit verliert.
Die Zwischenbildberechnung des BRAVIA arbeitet sehr zuverlässig gegen Ruckeln. Während die Automatik einen mitunter zu glatten Look erzeugt, erlaubt die manuelle Konfiguration eine sehr gute Balance, um die Film-Ästhetik zu wahren. Lediglich bei 25p-Inhalten kommt es in seltenen Fällen zu minimalen Unregelmäßigkeiten im Bewegungsablauf.
Mögliche Alternativen
Farbqualität
Der Samsung überzeugt durch eine hohe Leuchtkraft, die vor allem HDR-Inhalten eine starke Präsenz verleiht. Durch die Kombination aus Quantum Dots und Mini-LEDs wirken die Farben hier sehr lebendig und satt. Während das Farbvolumen auch bei großer Helligkeit stabil bleibt, agiert der Fernseher im klassischen SDR-Betrieb etwas dezenter und büßt dort im Vergleich zur HDR-Brillanz an Sättigung ein.
Für eine authentische Wiedergabe ohne künstliche Übersteuerung empfiehlt sich beim Samsung der Filmmaker Mode. Die Darstellung von Farbverläufen gelingt dem Gerät dabei sehr sauber und ohne sichtbare Abstufungen.
Der Sony liefert eine noch brillantere Farbqualität, die durch sein spezielles True-RGB Mini-LED-Backlight eine außergewöhnliche Intensität erreicht. Trotz der kräftigen Farben zeichnet sich das Bild durch eine hohe Natürlichkeit aus, was insbesondere bei der Darstellung von Hauttönen auffällt. Durch die beachtliche Abdeckung großer Farbräume bietet er eine enorme Farbtiefe.
Ab Werk zeigt der Sony eine hohe Präzision, sofern der Professionell-Modus aktiv ist, da die Standardwerte etwas kühl ausfallen können. Ebenso wie der Samsung bewahrt er auch bei extremer Helligkeit ein sattes Farbvolumen und meistert schwierige Übergänge souverän und fast ohne Stufenbildung.
Mögliche Alternativen
Kontrastverhältnis & Dimming
Der Samsung QN90F nutzt ein VA-Panel in Verbindung mit moderner Mini-LED-Technik, was für ein beachtliches Kontrastverhältnis und satte Schwarzwerte sorgt. In dunklen Räumen gewinnt das Bild dadurch deutlich an Plastizität.
Über 700 Dimming-Zonen steuern das Licht präzise, sodass helle Elemente auf dunklem Grund kaum zu störendem Blooming führen. Allerdings reagiert die Lichtsteuerung bei sehr schnellen Bildfolgen manchmal etwas träge. Wer den Fernseher zum Spielen nutzt, muss zudem im Gaming-Modus mit einer etwas ungenaueren Arbeitsweise des Dimmings rechnen.
Der Sony BRAVIA 9 II erreicht dank seiner hocheffizienten Hintergrundbeleuchtung ein Kontrastniveau, das beinahe an OLED-Bildschirme erinnert. Mit mehr als 1.500 Zonen beim 65-Zoll-Gerät fällt die Lichtkontrolle hier nochmals feiner aus.
Eine spezielle RGB-Hintergrundbeleuchtung sorgt beim Sony dafür, dass Blooming-Effekte äußerst effektiv unterdrückt werden. Die Detailzeichnung bleibt selbst in düsteren Szenen auf einem sehr hohen Niveau. Lediglich bei extrem kleinen Lichtakzenten vor schwarzem Hintergrund oder aus schrägen Blickwinkeln stößt die Technik an ihre natürlichen Grenzen.
Mögliche Alternativen
Upscaling-Qualität
Der Samsung greift auf seinen NQ4 AI Gen3 Prozessor zurück, um Material in geringerer Auflösung wie 720p-TV-Programme oder Full-HD-Sportübertragungen präzise auf 4K hochzurechnen. Das Ergebnis zeichnet sich durch eine lebendige Schärfe aus, bei der die Kanten dezent betont werden, ohne dass der Fernseher dabei unnatürlich wirkt.
Störende Bildfehler sind beim QN90F kaum zu finden, was ihn zu einer guten Wahl für ältere Videos oder Streaming-Dienste ohne 4K-Abonnement macht. Lediglich bei äußerst feinen Details erreicht die Rekonstruktion ihre Grenzen, wobei das Gesamtbild dennoch stets klar und aufgeräumt bleibt.
Der Sony liefert mithilfe des CP XR Prozessors eine erstklassige Aufbereitung, die selbst bei Inhalten mit niedriger Bitrate oder DVDs für eine bemerkenswerte Plastizität sorgt. Anstatt feine Strukturen glattzubügeln, bleiben diese erhalten, was zu einem sehr natürlichen Bildeindruck führt.
Besonders hervorzuheben ist die Präzision, mit der der BRAVIA 9 II Schriften und Konturen darstellt, die scharf umrissen und hervorragend lesbar bleiben. Da das System auf eine künstliche Überschärfung verzichtet, wirkt die Darstellung über alle Modellgrößen hinweg sehr authentisch und sauber.
Mögliche Alternativen
Preisvergleich
Samsung Neo QLED QN90F
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Variante ändern
Sony BRAVIA 9 II
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Variante ändern
Audio & Ton
HDMI ARC / eARC
Sowohl der Samsung als auch der Sony bieten Unterstützung für eARC. Hierdurch können beide Fernseher unkomprimierte und hochauflösende Tonformate wie Dolby TrueHD oder DTS-HD Master Audio ohne jegliche Qualitätseinbußen an externe Audiogeräte weiterleiten.
Dolby Audioformat-Passthrough
In puncto Tonweitergabe verhalten sich beide Fernseher identisch. Sowohl der Samsung als auch der Sony sind in der Lage, das hochwertige Dolby-TrueHD-Format unverändert an ein externes Soundsystem durchzureichen. Das ermöglicht die Wiedergabe von verlustfreiem 7.1-Surround-Sound, wie er häufig auf Blu-rays zu finden ist.
Darüber hinaus unterstützen beide Modelle den Passthrough der gängigen komprimierten Varianten Dolby Digital und Dolby Digital Plus, womit sie bestens für verschiedene Heimkino-Konfigurationen gerüstet sind.
DTS Audioformat-Passthrough
Beim Samsung ist ein Durchschleifen von DTS Digital Surround an externe Audiosysteme nicht möglich. Damit kann echter DTS 5.1-Mehrkanalton von Blu-rays oder anderen Datenträgern nicht direkt an eine Soundbar oder einen Receiver weitergereicht werden.
Der Sony hingegen beherrscht das Passthrough von DTS-HD Master Audio. Dadurch lässt sich hochwertiger, verlustfreier 7.1-Surround-Sound direkt an die Anlage übertragen, was ihn ideal für anspruchsvolle Heimkino-Setups macht.
Ebenfalls unterstützt der BRAVIA 9 die komprimierten Varianten wie DTS und DTS-HD. Nutzer profitieren hier also von einer breiten Kompatibilität mit verschiedenen DTS-Formaten.
3D-Audio-Formate - Dolby Atmos / DTS:X
Der Samsung ermöglicht die verlustfreie Weiterleitung von Dolby Atmos via Passthrough an externe Soundsysteme. Dadurch lässt sich ein räumliches Klangbild erzeugen, das auch Höheneffekte über Deckenlautsprecher oder entsprechende Soundbars einbezieht. Auf die Unterstützung von DTS:X verzichtet dieser Fernseher jedoch, was vor allem bei der Nutzung von Blu-rays eine Einschränkung darstellen kann.
Beim Sony hingegen sind sowohl Dolby Atmos als auch DTS:X mit an Bord. Beide Formate werden unverändert an einen Receiver oder eine Soundbar durchgereicht. Damit bietet dieser Fernseher die volle Flexibilität für ein immersives Heimkino-Erlebnis und deckt sämtliche gängigen objektbasierten Audiostandards ab, um präzise Effekte aus allen Richtungen zu liefern.
Panel
Bildschirmdiagonale (Zoll)
Der Samsung deckt ein sehr breites Spektrum ab, das bereits bei kompakten 43 und 50 Zoll beginnt. Damit eignet sich dieser Fernseher auch für kleinere Räume oder Gaming-Ecken mit geringem Sitzabstand.
Neben den gängigen Größen von 55 und 65 Zoll sind zudem Ausführungen mit 75 und 85 Zoll erhältlich. Den Abschluss nach oben bildet eine Variante mit 98 Zoll, die für eine großformatige Darstellung in weiten Räumen sorgt.
Der Sony konzentriert sich hingegen primär auf großflächige Bildschirme und startet erst bei einer Diagonale von 65 Zoll. Neben dieser Einstiegsgröße werden Modelle mit 75 und 85 Zoll angeboten, die für weite Sitzabstände und mehrere Zuschauer konzipiert sind.
Als Besonderheit steht zudem eine massive Version mit 115 Zoll zur Verfügung. Diese sorgt für maximale Kino-Atmosphäre, erfordert jedoch aufgrund ihrer Ausmaße eine stabile Wand sowie eine genaue Planung des Standorts.
Auflösung (Pixel)
Sowohl der Samsung als auch der Sony bieten eine identische 4K-Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln. Dadurch werden Inhalte von modernen Streaming-Diensten, Videospielen oder Blu-rays gestochen scharf und detailreich wiedergegeben, wobei die Bildqualität auch auf größeren Display-Flächen erhalten bleibt. Zudem beherrschen beide Fernseher das Hochskalieren von Inhalten in Full-HD auf das native 4K-Niveau.
Display-Typ
Sowohl der Samsung als auch der Sony setzen auf die LCD-Technologie mit Hintergrundbeleuchtung. In puncto Schwarzwert erreichen beide Modelle nicht die Tiefe eines OLED-Displays, weshalb die Kontraste tendenziell weniger stark betont werden. Dieser Display-Typ eignet sich bei beiden Fernsehern ideal für sehr große Bildschirmdiagonalen sowie den Dauerbetrieb und ist zudem die passende Wahl für ein begrenztes Budget.
Bildwiederholfrequenz (Hz)
Der Samsung zeichnet sich durch eine Bildwiederholfrequenz von 165 Hz aus. Diese hohe Rate sorgt für eine äußerst flüssige Darstellung von Bewegungen und reduziert die Eingabeverzögerung bei rasanten Inhalten wie Sport oder Videospielen.
Während herkömmliche 120 Hz für TV-Sendungen, Filme und Konsolen-Gaming meist genügen, zielt die Spezifikation dieses Fernsehers auf anspruchsvolles PC-Gaming ab. Nutzer mit sehr performanter Hardware können das Potenzial der zusätzlichen Bilder pro Sekunde voll ausschöpfen.
Der Sony verfügt über eine Bildwiederholrate von 120 Hz, die schnelle Bewegungsabläufe präzise und klar wiedergibt. Dies kommt insbesondere der Darstellung von Sportereignissen zugute und ermöglicht ein reaktionsschnelles Spielerlebnis.
Dank dieser Technik minimiert der BRAVIA den Input-Lag und stellt sicher, dass Bewegungen auf dem Bildschirm jederzeit flüssig bleiben.
Dolby Vision
Der Samsung verzichtet auf die Unterstützung von Dolby Vision. Stattdessen werden HDR-Inhalte über den gängigen HDR10-Standard ausgespielt. Obwohl die Bildqualität von einem gesteigerten Kontrast profitiert, muss man hier auf die dynamische Szenenanpassung verzichten, die das Bild bei Dolby Vision noch präziser optimiert.
Beim Sony ist Dolby Vision hingegen integriert und nutzt dynamische Metadaten, um Helligkeit, Farben und Kontrast für jede Szene einzeln zu kalibrieren. Das sorgt für eine deutlich höhere Detailtiefe, was sich insbesondere in sehr hellen oder extrem dunklen Bildbereichen bemerkbar macht.
Darüber hinaus bietet der Sony eine hohe Kompatibilität mit gängigen Streaming-Plattformen wie Netflix oder Disney+. Damit lassen sich zahlreiche Filme und Serien direkt in der qualitativ hochwertigeren Dolby-Vision-Darstellung abrufen.
HDR10/HDR10+
Der Samsung nutzt den Standard HDR10+, um Helligkeit, Kontraste und Farben dynamisch während des gesamten Films zu optimieren.
Das System passt die Bildparameter für jede einzelne Szene individuell an, was besonders bei Inhalten mit extrem hellen oder dunklen Bereichen zu einer realistischen Darstellung führt.
Beim Sony wird auf HDR10+ verzichtet. Als Alternative für die dynamische Bildoptimierung setzt dieser Fernseher stattdessen auf Dolby Vision.
Dieser Standard verfolgt einen ähnlichen Ansatz bei der szenenbasierten Anpassung, profitiert jedoch von einer deutlich breiteren Unterstützung bei diversen Streaming-Anbietern und Inhalten.
Dimming-Technologie
Beide Fernseher nutzen mit Mini-LED die aktuell hochwertigste Dimming-Technologie. Dies ermöglicht sowohl beim Samsung als auch beim Sony eine präzise Lichtsteuerung mit gesteigerten Kontrasten und tiefen Schwarztönen, wodurch das Bild selbst in schwierigen Szenen deutlich kontraststärker bleibt als bei herkömmlichen LCD-Modellen.
LCD-Panel-Typ
Sowohl der Samsung als auch der Sony verwenden ein VA-Panel. Diese Technologie ist primär darauf ausgelegt, hohe Kontrastwerte und eine tiefe Schwarzdarstellung zu erzielen, während die Blickwinkelstabilität bei beiden Geräten weniger stark ausgeprägt ist.
Quantum Dot LED (QLED)
Der Samsung setzt auf die QLED-Technologie, wodurch Farben deutlich präziser und kraftvoller abgebildet werden als bei klassischen LCD-Fernsehern. Dieser Vorteil macht sich insbesondere bei der Wiedergabe von HDR-Inhalten sowie in hell beleuchteten Räumen bemerkbar.
Beim Sony sorgt eine RGB-Mini-LED-Technik dafür, dass die Grundfarben Rot, Grün und Blau direkt entstehen. Durch den Verzicht auf Umwandlungsprozesse wird eine besonders hohe Farbreinheit erzielt.
Zudem erreicht der BRAVIA dadurch eine beachtliche Helligkeit. Diese Eigenschaften kommen ebenfalls vorrangig in hellen Umgebungen und bei kontrastreichen HDR-Szenen zur Geltung.
Schaust du viele Filme oder Serien und suchst einen Heimkino-Fernseher mit hoher Bildqualität und guten Kontrasten?
Basisdaten
Betriebssystem
Der Samsung setzt auf das hauseigene Tizen OS, das durch den Smart Hub und den speziellen Gaming Hub eine zentrale Anlaufstelle für verschiedenste Inhalte bietet. Es ermöglicht die Einbindung mehrerer Sprachassistenten und ist besonders tief in das Samsung-Ökosystem integriert, was die Vernetzung mit anderen Geräten des Herstellers erleichtert.
Beim Sony kommt hingegen Google TV zum Einsatz, das Zugriff auf eine enorme Bandbreite an Apps bietet und eine unkomplizierte Installation neuer Anwendungen ermöglicht. Über den integrierten Chromecast lassen sich Medien direkt vom Smartphone übertragen, während der Google Assistant für die Sprachsteuerung und die Anbindung an das Google-Ökosystem bereitsteht.
Streaming-Anbieter
Der Samsung nutzt das Tizen-Betriebssystem und bietet damit Zugriff auf eine Vielzahl bekannter Streaming-Dienste. Nutzer können auf internationale Plattformen wie Netflix, Disney+, Prime Video, Paramount+, Apple TV+ und YouTube zugreifen.
Auch lokale Angebote wie die ZDF Mediathek, Joyn, RTL+ sowie WOW und der Sportanbieter DAZN sind vorhanden.
Beim Sony dient Google TV als Basis für das App-Angebot. Das Spektrum umfasst neben den großen globalen Diensten wie Netflix, Disney+, Apple TV+ und Paramount+ auch YouTube, DAZN, WOW, RTL+ und Joyn.
Zudem sind auf diesem Fernseher die Mediatheken von ARD und ZDF verfügbar.
Gewicht mit Standfuß (kg)
Der Samsung deckt eine große Bandbreite ab, die bei der 43-Zoll-Variante mit 13,4 kg beginnt. Bei den mittleren Größen steigt die Masse über 17,6 kg (50 Zoll) auf 20,6 kg bei 55 Zoll an. In den größeren Formaten wiegt das Gerät 27,5 kg (65 Zoll), 39,7 kg (75 Zoll) oder knapp 50 kg bei 85 Zoll. Die Spitze markiert das 98-Zoll-Modell mit beachtlichen 70,6 kg.
Der Sony ist tendenziell schwerer konstruiert und startet erst bei einer Diagonale von 65 Zoll, wobei er mit 30,6 kg bereits über dem Samsung-Pendant liegt. Auch bei 75 Zoll (43,5 kg) und 85 Zoll (55,8 kg) bringt er jeweils deutlich mehr Gewicht auf die Waage als der Konkurrent.
Eine Ausnahmestellung nimmt die gigantische 115-Zoll-Version des BRAVIA ein. Mit einem Gesamtgewicht von 111,8 kg stellt dieser Fernseher massive Anforderungen an die Tragkraft der Standfläche und erfordert ein besonders robustes Möbelstück.
Gewicht ohne Standfuß (kg)
Beim Samsung schwankt das Gewicht je nach Bildschirmdiagonale sehr deutlich. In der kompakten 43-Zoll-Größe wiegt dieser Fernseher lediglich 9,4 kg, während die größte Ausführung mit 98 Zoll ein Gewicht von 61,4 kg erreicht.
Für die Montage an der Wand bedeutet dies, dass bei den kleineren Fernsehern bis 55 Zoll Standardlösungen genügen. Ab einer Größe von 75 Zoll müssen jedoch die Tragfähigkeit der Wand und die Stabilität der Halterung genau auf die Last abgestimmt sein.
Der Sony bringt bereits in der 65-Zoll-Version 26,6 kg auf die Waage. Mit zunehmender Größe steigt die Last erheblich an, wobei der 85-Zöller mit 48,2 kg bereits eine sehr solide Unterkonstruktion erfordert.
Extrem massiv zeigt sich der Sony in der 115-Zoll-Variante, die ohne Standfuß satte 106,8 kg wiegt. Diese Ausführung verlangt zwingend nach einer spezialisierten Schwerlast-Halterung, da herkömmliche Systeme für dieses enorme Gewicht nicht ausgelegt sind.
Mit Standfuß
Beide Fernseher werden inklusive eines Standfußes geliefert. Dies ermöglicht eine flexible Aufstellung im Raum, ohne auf eine Wandmontage angewiesen zu sein.
VESA Standard
Beide Fernseher unterstützen den VESA-Standard und lassen sich daher problemlos mit handelsüblichen Wandhalterungen oder Standfüßen kombinieren. Bei der Auswahl des Montagesystems muss lediglich sichergestellt werden, dass dieses für das jeweilige Gewicht des Geräts ausgelegt ist.
Anschlüsse & Konnektivität
HDMI-Eingänge insgesamt
Sowohl der Samsung als auch der Sony bieten vier HDMI-Anschlüsse, was eine flexible Nutzung ermöglicht. Dadurch lassen sich mehrere externe Zuspieler gleichzeitig verbinden, ohne dass Kabel ständig getauscht werden müssen.
HDMI-Eingänge mit 4K@120Hz / 8K@60Hz
Der Samsung ist an sämtlichen vier HDMI-Ports in der Lage, Signale in 4K mit 120 Hz oder 8K mit 60 Hz entgegenzunehmen. Dies sorgt für hohe Flexibilität, da mehrere moderne Konsolen oder PCs gleichzeitig angeschlossen werden können, ohne auf die Port-Auswahl achten zu müssen. Beim Sony hingegen sind lediglich zwei der vier Eingänge für diese hohen Bildraten und Auflösungen ausgelegt. Wer mehr als zwei moderne Zuspieler mit entsprechendem Bedarf nutzt, muss hier gegebenenfalls Prioritäten setzen oder Kabel umstecken.
Optischer Ausgang
Beide Fernseher sind mit einem optischen Digitalausgang ausgestattet, der eine verlustfreie Übertragung von Stereo-Signalen gewährleistet. Darüber hinaus unterstützen sowohl der Samsung als auch der Sony darüber komprimierten Surround-Sound in Konfigurationen bis zu 5.1 Kanälen.
Diese Anschlussmöglichkeit erweist sich bei beiden Modellen als vorteilhaft, um ältere Audiosysteme ohne HDMI-Eingang oder hochwertige Stereo-Anlagen problemlos in das Heimkino-Setup zu integrieren.
Apple AirPlay
Beide Fernseher verfügen über eine integrierte AirPlay-Unterstützung, was die kabellose Anbindung von Apple-Geräten wie iPhone, iPad oder Mac besonders komfortabel macht. Ohne den Einsatz zusätzlicher Hardware lassen sich so Medieninhalte direkt auf den Samsung oder den Sony übertragen oder der gesamte Bildschirminhalt unkompliziert spiegeln.
Chromecast / Google Cast
Beim Samsung findet sich keine integrierte Unterstützung für Google Cast oder Chromecast. Um Inhalte über diesen Standard auf das Display zu übertragen, ist die Verwendung eines separaten Zusatzgerätes erforderlich.
Der Sony hingegen hat die Funktion bereits fest verbaut. Damit lassen sich Filme, Musikstücke und andere Medien direkt und ohne Umwege kabellos vom Mobilgerät auf den Fernseher übertragen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, das Smartphone zur Steuerung des Fernsehers zu verwenden.
Bluetooth
Beide Fernseher verfügen über Bluetooth, was die drahtlose Kopplung von Zubehör wie Kopfhörern, externen Lautsprechern oder Spiele-Controllern ermöglicht.
DLNA
Sowohl der Samsung als auch der Sony bieten die Möglichkeit, Medieninhalte wie Fotos, Musik oder Videos über das DLNA-Protokoll zu empfangen. Die Übertragung erfolgt dabei direkt vom Smartphone oder Computer.
Da die Einbindung unkompliziert über das vorhandene Heimnetzwerk realisiert wird, ist für das Streaming bei beiden Fernsehern kein zusätzliches Zubehör oder externe Hardware notwendig.
Kopfhörerausgang
Beide Fernseher verzichten auf einen klassischen analogen Kopfhörerausgang. Weder beim Samsung noch beim Sony besteht somit die Möglichkeit, einen Kopfhörer direkt per Kabel mit dem Gerät zu verbinden.
LAN-/Ethernet-Anschluss
Sowohl der Samsung als auch der Sony verfügen über einen integrierten LAN-Anschluss. Dieser ermöglicht eine stabile Internetverbindung per Kabel, falls das heimische WLAN keine ausreichende Signalstärke liefert. Besonders beim Streaming, dem Zugriff auf große Mediendateien über einen Heimserver oder beim Cloud-Gaming zahlt sich diese kabelgebundene Lösung durch eine zuverlässige und unterbrechungsfreie Übertragung aus.
USB-Anschlüsse
Sowohl der Samsung als auch der Sony bieten die gleiche Ausstattung mit jeweils zwei USB-Anschlüssen. Damit lassen sich beispielsweise externe Festplatten und weiteres Zubehör zur selben Zeit verwenden.
Bei beiden Modellen handelt es sich jedoch ausschließlich um Schnittstellen des älteren Standards. Auf einen schnelleren USB-3.0-Port wurde bei beiden Fernsehern verzichtet.
WLAN
Der Samsung nutzt den bewährten Wi-Fi 5-Standard (802.11ac). Damit ist der Fernseher gut für das Streamen von HD- und 4K-Inhalten gerüstet und bietet eine ausreichende Geschwindigkeit für alle gängigen Plattformen.
Beim Sony ist hingegen das aktuellere Wi-Fi 6 (802.11ax) integriert. Diese Technik sorgt für eine besonders hohe Stabilität und maximale Geschwindigkeit beim Datentransfer.
Selbst bei sehr datenhungrigen 4K- oder 8K-Inhalten bleibt die Übertragung flüssig. Ein großer Vorteil der neueren Schnittstelle zeigt sich zudem in der Netzwerkeffizienz, wenn viele unterschiedliche Endgeräte gleichzeitig auf das WLAN zugreifen.
Lineares Fernsehen
Tuner
Sowohl der Samsung als auch der Sony verfügen über einen Twin Triple Tuner. Dank der zwei integrierten Empfangseinheiten ist es bei beiden Fernsehern möglich, eine Sendung live zu verfolgen und gleichzeitig ein anderes Programm aufzuzeichnen.
CI/CI+ Slot
Sowohl beim Samsung als auch beim Sony steht ein integrierter CI/CI+ Slot zur Verfügung. Dieser erlaubt den direkten Empfang von verschlüsselten Pay-TV-Angeboten, privaten HD-Kanälen oder ausländischen Programmen.
Durch das Einsetzen eines entsprechenden CI-Moduls samt Smartcard kann bei beiden Fernsehern auf einen zusätzlichen Receiver verzichtet werden, um kostenpflichtige Senderpakete zu nutzen.
PVR (Aufnahmefunktion)
Beide Fernseher verfügen über eine integrierte PVR-Aufnahmefunktion, mit der Fernsehprogramme direkt auf einem externen USB-Speicher gesichert werden können. Sowohl beim Samsung als auch beim Sony ist zudem zeitversetztes Fernsehen möglich, was die Freiheit bietet, Sendungen nach Belieben zu pausieren und fortzusetzen, ohne auf die Verfügbarkeit in Mediatheken angewiesen zu sein.
Time-Shift (zeitversetztes Fernsehen)
Sowohl der Samsung als auch der Sony bieten die Möglichkeit des zeitversetzten Fernsehens. Mit dieser Funktion lässt sich das laufende Programm bei Bedarf einfach pausieren oder zurückspulen, um keine Inhalte zu verpassen, wenn man während der Ausstrahlung unterbrochen wird oder erst später einschalten kann.
Gaming
HDMI ALLM
Sowohl der Samsung als auch der Sony verfügen über automatisches ALLM. Sobald eine Spielekonsole angeschlossen wird, wechseln beide Fernseher eigenständig in den Gaming-Modus, um die Eingabeverzögerung auf ein Minimum zu reduzieren.
HDMI VRR
Sowohl der Samsung als auch der Sony unterstützen HDMI VRR, wodurch die Darstellung selbst bei schwankenden Bildraten flüssig bleibt. Die Bildwiederholrate passt sich dabei dynamisch an die Konsole an, um störendes Tearing oder Ruckeln in schnellen Spielszenen zu verhindern.
AMD FreeSync
Der Samsung ist mit AMD FreeSync ausgestattet, was störende Effekte wie Tearing oder Ruckler beim Gaming effektiv minimiert. Das sorgt für eine flüssige Darstellung, wenn der Fernseher mit einer AMD-Grafikkarte am PC genutzt wird.
Beim Sony fehlt hingegen die FreeSync-Unterstützung. Daher kann es bei der Verwendung entsprechender Grafikkarten in schnellen Spielszenen theoretisch zu sichtbaren Bildfehlern oder einem unruhigen Bildverlauf kommen.
NVIDIA G-SYNC Compatible
Beide Fernseher bieten volle Unterstützung für NVIDIA G-Sync, was eine präzise Synchronisation zwischen dem Display und der Grafikkarte ermöglicht. Dadurch wird ein flüssiges Gaming-Erlebnis gewährleistet, bei dem Bildfehler wie Tearing oder Stuttering effektiv vermieden werden. Sowohl der Samsung als auch der Sony sind somit hervorragend für PC-Spieler geeignet, die auf Hardware von NVIDIA setzen und Wert auf eine störungsfreie Bildwiedergabe legen.
Gaming-Menü
Sowohl der Samsung als auch der Sony bieten ein spezielles Gaming-Menü an. Damit lassen sich relevante Spieleinstellungen zügig anpassen, ohne dass das aktuelle Spielgeschehen pausiert oder verlassen werden muss.
HGiG
Beide Fernseher unterstützen den HGiG-Standard, der für eine besonders präzise und detailreiche HDR-Darstellung beim Gaming sorgt. Das Tone-Mapping wird dabei optimal auf die Leistungsfähigkeit des Displays abgestimmt, wodurch Helligkeitswerte und Kontraste in Spielen authentisch und konsistent wirken.
Zusatzfunktionen und Besonderheiten
Filmmaker Mode
Der Samsung verfügt über den offiziell zertifizierten Filmmaker Mode. Dieser stellt sicher, dass Farben, Kontraste und Bewegungsabläufe exakt so wiedergegeben werden, wie es von den Filmemachern beabsichtigt wurde, wobei auf künstliche Effekte oder eine Glättung des Bildes verzichtet wird.
Beim Sony kommt ein spezieller Modus zum Einsatz, der dem Filmmaker Mode nachempfunden ist, auch wenn er kein offizielles Zertifikat besitzt. Er ermöglicht eine weitgehend originalgetreue Darstellung ohne übertriebene Nachbearbeitung, was für eine natürliche Bildwirkung und echtes Kino-Feeling sorgt.
Dynamische Hintergrundbeleuchtung / Philips Ambilight
Da es sich weder beim Samsung noch beim Sony um Modelle von Philips handelt, verzichten beide Fernseher auf die Ambilight-Technologie. Eine dynamische Beleuchtung der rückseitigen Wand findet somit nicht statt.
Inhaltsgesteuerte Bild- und Toneinstellungen
Beide Fernseher identifizieren eigenständig das Genre und die Szenen des gezeigten Inhalts, um Bild und Ton automatisch darauf abzustimmen. So optimieren sowohl der Samsung als auch der Sony die Darstellung ohne manuelles Nachjustieren.
Das System sorgt etwa bei Sport für flüssige Bewegungen oder bei Spielfilmen für eine stimmige Atmosphäre. Ziel ist eine ideale Bild- und Klangqualität, die sich flexibel an das jeweilige Programm anpasst.
Fernbedienung mit Bewegungssteuerung
Bei beiden Modellen erfolgt die Steuerung auf herkömmliche Weise über klassische Tasten auf der Fernbedienung.
Multi-View-Funktion
Der Samsung verfügt über eine integrierte Multi-View-Funktion, die es ermöglicht, mehrere Inhalte gleichzeitig auf dem Bildschirm darzustellen. Das ist besonders praktisch, um beispielsweise verschiedene Sportereignisse parallel zu verfolgen oder unterschiedliche Programme simultan im Auge zu behalten.
Beim Sony fehlt dieses Feature hingegen komplett. Es kann grundsätzlich immer nur ein einzelner Inhalt zur selben Zeit wiedergegeben werden, wodurch das gleichzeitige Betrachten verschiedener Sendungen, Filme oder Spiele auf dem Fernseher nicht möglich ist.
Smart Home & Sprachsteuerung
Amazon Alexa
Beim Samsung ist die Sprachassistentin Alexa bereits direkt integriert. Das ermöglicht es, den Fernseher unmittelbar per Sprache zu steuern, ohne dass ein weiteres Zubehör nötig wäre. So lassen sich beispielsweise bequem Apps öffnen, die Lautstärke regulieren oder Sender umschalten.
Der Sony hingegen setzt für die Nutzung ein zusätzliches, Alexa-fähiges Gerät wie etwa einen Echo-Lautsprecher voraus. Über diese externe Verbindung können dann ebenfalls Funktionen wie die Programmauswahl, die Lautstärkeregelung oder das Starten von Anwendungen per Sprachbefehl gesteuert werden.
Apple Home
Der Samsung bietet keine Unterstützung für Apple Home an. Damit ist es nicht möglich, das Gerät über die entsprechende App zu verwalten oder in automatisierte Abläufe innerhalb der Apple-Umgebung zu integrieren.
Beim Sony hingegen ist eine komplette Einbindung in das Smart-Home-System von Apple vorgesehen. Der Fernseher lässt sich dadurch komfortabel steuern und fügt sich nahtlos in bestehende Konfigurationen ein.
Google Home
Beide Fernseher lassen sich nahtlos in die Google Home App einbinden und so komfortabel in das bestehende Smart-Home-System integrieren. Dadurch ist es bei beiden Modellen möglich, die Steuerung komplett per Sprachbefehl zu übernehmen. Dies umfasst sowohl die Regelung der Lautstärke und den Wechsel von Kanälen als auch das gezielte Starten von Streaming-Diensten. Zudem lassen sich die Geräte problemlos in automatisierte Abläufe und Routinen einfügen.
Sprachsteuerung
Beide Fernseher sind mit einer integrierten Sprachsteuerung ausgestattet, die eine komfortable Bedienung ohne Fernbedienung ermöglicht. Über Sprachbefehle lassen sich Kanäle wechseln, die Lautstärke regulieren sowie Programme suchen und direkt abspielen.
Datenblatt
| Eigenschaft | Samsung Neo QLED QN90F | Sony BRAVIA 9 II | |
|---|---|---|---|
| Amazon Alexa | Ja, integriert | Über Alexa-Gerät | Amazon Alexa Samsung Neo QLED QN90F Ja, integriert Sony BRAVIA 9 II Über Alexa-Gerät |
| AMD FreeSync | Ja | Nein | AMD FreeSync Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Nein |
| Apple AirPlay | Ja | Ja | Apple AirPlay Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Apple Home | Nein | Ja | Apple Home Samsung Neo QLED QN90F Nein Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Auflösung (Pixel) | 4K | 3840 x 2160 | 4K | 3840 x 2160 | Auflösung (Pixel) Samsung Neo QLED QN90F 4K | 3840 x 2160 Sony BRAVIA 9 II 4K | 3840 x 2160 |
| Baujahr | 2.025 | 2.026 | Baujahr Samsung Neo QLED QN90F 2.025 Sony BRAVIA 9 II 2.026 |
| Betriebssystem | Samsung Tizen OS | Google TV | Betriebssystem Samsung Neo QLED QN90F Samsung Tizen OS Sony BRAVIA 9 II Google TV |
| Bildschirmdiagonale (Zoll) | 43 Zoll (GQ43QN90FAT) 43 50 Zoll (GQ50QN90FAT) 50 55 Zoll (GQ55QN90FAT) 55 65 Zoll (GQ65QN90FAT) 65 75 Zoll (GQ75QN90FAT) 75 85 Zoll (GQ85QN90FAT) 85 98 Zoll (GQ98QN90FAT) 98 | 115 Zoll (K-115XR95) 115 65 Zoll (K-65XR95) 65 75 Zoll (K-75XR95) 75 85 Zoll (K-85XR95) 85 | Bildschirmdiagonale (Zoll) Samsung Neo QLED QN90F 43 Zoll (GQ43QN90FAT) 43 50 Zoll (GQ50QN90FAT) 50 55 Zoll (GQ55QN90FAT) 55 65 Zoll (GQ65QN90FAT) 65 75 Zoll (GQ75QN90FAT) 75 85 Zoll (GQ85QN90FAT) 85 98 Zoll (GQ98QN90FAT) 98 Sony BRAVIA 9 II 115 Zoll (K-115XR95) 115 65 Zoll (K-65XR95) 65 75 Zoll (K-75XR95) 75 85 Zoll (K-85XR95) 85 |
| Bildwiederholfrequenz (Hz) | 165 | 120 | Bildwiederholfrequenz (Hz) Samsung Neo QLED QN90F 165 Sony BRAVIA 9 II 120 |
| Bluetooth | Ja | Ja | Bluetooth Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Breite mit Standfuß (mm) | 43 Zoll (GQ43QN90FAT) 960,8 50 Zoll (GQ50QN90FAT) 1.113,6 55 Zoll (GQ55QN90FAT) 1.227,4 65 Zoll (GQ65QN90FAT) 1.446,3 75 Zoll (GQ75QN90FAT) 1.670 85 Zoll (GQ85QN90FAT) 1.892,2 98 Zoll (GQ98QN90FAT) 2.185,1 | 115 Zoll (K-115XR95) 2.565 65 Zoll (K-65XR95) 1.445 75 Zoll (K-75XR95) 1.669 85 Zoll (K-85XR95) 1.892 | Breite mit Standfuß (mm) Samsung Neo QLED QN90F 43 Zoll (GQ43QN90FAT) 960,8 50 Zoll (GQ50QN90FAT) 1.113,6 55 Zoll (GQ55QN90FAT) 1.227,4 65 Zoll (GQ65QN90FAT) 1.446,3 75 Zoll (GQ75QN90FAT) 1.670 85 Zoll (GQ85QN90FAT) 1.892,2 98 Zoll (GQ98QN90FAT) 2.185,1 Sony BRAVIA 9 II 115 Zoll (K-115XR95) 2.565 65 Zoll (K-65XR95) 1.445 75 Zoll (K-75XR95) 1.669 85 Zoll (K-85XR95) 1.892 |
| Breite ohne Standfuß (mm) | 43 Zoll (GQ43QN90FAT) 960,8 50 Zoll (GQ50QN90FAT) 1.113,6 55 Zoll (GQ55QN90FAT) 1.227,4 65 Zoll (GQ65QN90FAT) 1.446,3 75 Zoll (GQ75QN90FAT) 1.670 85 Zoll (GQ85QN90FAT) 1.892,2 98 Zoll (GQ98QN90FAT) 2.185,1 | 115 Zoll (K-115XR95) 2.565 65 Zoll (K-65XR95) 1.445 75 Zoll (K-75XR95) 1.669 85 Zoll (K-85XR95) 1.892 | Breite ohne Standfuß (mm) Samsung Neo QLED QN90F 43 Zoll (GQ43QN90FAT) 960,8 50 Zoll (GQ50QN90FAT) 1.113,6 55 Zoll (GQ55QN90FAT) 1.227,4 65 Zoll (GQ65QN90FAT) 1.446,3 75 Zoll (GQ75QN90FAT) 1.670 85 Zoll (GQ85QN90FAT) 1.892,2 98 Zoll (GQ98QN90FAT) 2.185,1 Sony BRAVIA 9 II 115 Zoll (K-115XR95) 2.565 65 Zoll (K-65XR95) 1.445 75 Zoll (K-75XR95) 1.669 85 Zoll (K-85XR95) 1.892 |
| Chromecast / Google Cast | Nein | Ja | Chromecast / Google Cast Samsung Neo QLED QN90F Nein Sony BRAVIA 9 II Ja |
| CI/CI+ Slot | Ja | Ja | CI/CI+ Slot Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Dimming-Technologie | Mini-LED | Mini-LED | Dimming-Technologie Samsung Neo QLED QN90F Mini-LED Sony BRAVIA 9 II Mini-LED |
| Display-Typ | LCD | LCD | Display-Typ Samsung Neo QLED QN90F LCD Sony BRAVIA 9 II LCD |
| DLNA | Ja | Ja | DLNA Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Dolby Atmos Passthrough | Ja | Ja | Dolby Atmos Passthrough Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Dolby Digital (AC-3 / DD) Passthrough | Ja | Ja | Dolby Digital (AC-3 / DD) Passthrough Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+) Passthrough | Ja | Ja | Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+) Passthrough Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Dolby TrueHD Passthrough | Ja | Ja | Dolby TrueHD Passthrough Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Dolby Vision | Nein | Ja | Dolby Vision Samsung Neo QLED QN90F Nein Sony BRAVIA 9 II Ja |
| DTS (DTS Digital Surround) Passthrough | Nein | Ja | DTS (DTS Digital Surround) Passthrough Samsung Neo QLED QN90F Nein Sony BRAVIA 9 II Ja |
| DTS-HD High Resolution Audio Passthrough | Nein | Ja | DTS-HD High Resolution Audio Passthrough Samsung Neo QLED QN90F Nein Sony BRAVIA 9 II Ja |
| DTS-HD Master Audio Passthrough | Nein | Ja | DTS-HD Master Audio Passthrough Samsung Neo QLED QN90F Nein Sony BRAVIA 9 II Ja |
| DTS:X Passthrough | Nein | Ja | DTS:X Passthrough Samsung Neo QLED QN90F Nein Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Durchschnittliche Leistungsaufnahme HDR (kWh/1000h) | 43 Zoll (GQ43QN90FAT) 102 50 Zoll (GQ50QN90FAT) 124 55 Zoll (GQ55QN90FAT) 209 65 Zoll (GQ65QN90FAT) 231 75 Zoll (GQ75QN90FAT) 253 85 Zoll (GQ85QN90FAT) 326 98 Zoll (GQ98QN90FAT) 326 | 115 Zoll (K-115XR95) 202 65 Zoll (K-65XR95) 96 75 Zoll (K-75XR95) 115 85 Zoll (K-85XR95) 142 | Durchschnittliche Leistungsaufnahme HDR (kWh/1000h) Samsung Neo QLED QN90F 43 Zoll (GQ43QN90FAT) 102 50 Zoll (GQ50QN90FAT) 124 55 Zoll (GQ55QN90FAT) 209 65 Zoll (GQ65QN90FAT) 231 75 Zoll (GQ75QN90FAT) 253 85 Zoll (GQ85QN90FAT) 326 98 Zoll (GQ98QN90FAT) 326 Sony BRAVIA 9 II 115 Zoll (K-115XR95) 202 65 Zoll (K-65XR95) 96 75 Zoll (K-75XR95) 115 85 Zoll (K-85XR95) 142 |
| Durchschnittliche Leistungsaufnahme SDR (kWh/1000h) | 43 Zoll (GQ43QN90FAT) 50 50 Zoll (GQ50QN90FAT) 60 55 Zoll (GQ55QN90FAT) 76 65 Zoll (GQ65QN90FAT) 89 75 Zoll (GQ75QN90FAT) 101 85 Zoll (GQ85QN90FAT) 122 98 Zoll (GQ98QN90FAT) 152 | 115 Zoll (K-115XR95) 127 65 Zoll (K-65XR95) 71 75 Zoll (K-75XR95) 79 85 Zoll (K-85XR95) 98 | Durchschnittliche Leistungsaufnahme SDR (kWh/1000h) Samsung Neo QLED QN90F 43 Zoll (GQ43QN90FAT) 50 50 Zoll (GQ50QN90FAT) 60 55 Zoll (GQ55QN90FAT) 76 65 Zoll (GQ65QN90FAT) 89 75 Zoll (GQ75QN90FAT) 101 85 Zoll (GQ85QN90FAT) 122 98 Zoll (GQ98QN90FAT) 152 Sony BRAVIA 9 II 115 Zoll (K-115XR95) 127 65 Zoll (K-65XR95) 71 75 Zoll (K-75XR95) 79 85 Zoll (K-85XR95) 98 |
| Dynamische Hintergrundbeleuchtung / Philips Ambilight | Nein | Nein | Dynamische Hintergrundbeleuchtung / Philips Ambilight Samsung Neo QLED QN90F Nein Sony BRAVIA 9 II Nein |
| Energieeffizienzklasse HDR | G | F | Energieeffizienzklasse HDR Samsung Neo QLED QN90F G Sony BRAVIA 9 II F |
| Energieeffizienzklasse SDR | 43 Zoll (GQ43QN90FAT) F 50 Zoll (GQ50QN90FAT) F 55 Zoll (GQ55QN90FAT) F 65 Zoll (GQ65QN90FAT) F 75 Zoll (GQ75QN90FAT) E 85 Zoll (GQ85QN90FAT) E 98 Zoll (GQ98QN90FAT) E | 115 Zoll (K-115XR95) D 65 Zoll (K-65XR95) E 75 Zoll (K-75XR95) D 85 Zoll (K-85XR95) D | Energieeffizienzklasse SDR Samsung Neo QLED QN90F 43 Zoll (GQ43QN90FAT) F 50 Zoll (GQ50QN90FAT) F 55 Zoll (GQ55QN90FAT) F 65 Zoll (GQ65QN90FAT) F 75 Zoll (GQ75QN90FAT) E 85 Zoll (GQ85QN90FAT) E 98 Zoll (GQ98QN90FAT) E Sony BRAVIA 9 II 115 Zoll (K-115XR95) D 65 Zoll (K-65XR95) E 75 Zoll (K-75XR95) D 85 Zoll (K-85XR95) D |
| Fernbedienung mit Bewegungssteuerung | Nein | Nein | Fernbedienung mit Bewegungssteuerung Samsung Neo QLED QN90F Nein Sony BRAVIA 9 II Nein |
| Filmmaker Mode | Ja | Ähnlicher Modus verfügbar | Filmmaker Mode Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Ähnlicher Modus verfügbar |
| Gaming-Menü | Ja | Ja | Gaming-Menü Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Gewicht mit Standfuß (kg) | 43 Zoll (GQ43QN90FAT) 13,4 50 Zoll (GQ50QN90FAT) 17,6 55 Zoll (GQ55QN90FAT) 20,6 65 Zoll (GQ65QN90FAT) 27,5 75 Zoll (GQ75QN90FAT) 39,7 85 Zoll (GQ85QN90FAT) 49,9 98 Zoll (GQ98QN90FAT) 70,6 | 115 Zoll (K-115XR95) 111,8 65 Zoll (K-65XR95) 30,6 75 Zoll (K-75XR95) 43,5 85 Zoll (K-85XR95) 55,8 | Gewicht mit Standfuß (kg) Samsung Neo QLED QN90F 43 Zoll (GQ43QN90FAT) 13,4 50 Zoll (GQ50QN90FAT) 17,6 55 Zoll (GQ55QN90FAT) 20,6 65 Zoll (GQ65QN90FAT) 27,5 75 Zoll (GQ75QN90FAT) 39,7 85 Zoll (GQ85QN90FAT) 49,9 98 Zoll (GQ98QN90FAT) 70,6 Sony BRAVIA 9 II 115 Zoll (K-115XR95) 111,8 65 Zoll (K-65XR95) 30,6 75 Zoll (K-75XR95) 43,5 85 Zoll (K-85XR95) 55,8 |
| Gewicht ohne Standfuß (kg) | 43 Zoll (GQ43QN90FAT) 9,4 50 Zoll (GQ50QN90FAT) 13,5 55 Zoll (GQ55QN90FAT) 17,7 65 Zoll (GQ65QN90FAT) 24,2 75 Zoll (GQ75QN90FAT) 34,1 85 Zoll (GQ85QN90FAT) 43,5 98 Zoll (GQ98QN90FAT) 61,4 | 115 Zoll (K-115XR95) 106,8 65 Zoll (K-65XR95) 26,6 75 Zoll (K-75XR95) 38,1 85 Zoll (K-85XR95) 48,2 | Gewicht ohne Standfuß (kg) Samsung Neo QLED QN90F 43 Zoll (GQ43QN90FAT) 9,4 50 Zoll (GQ50QN90FAT) 13,5 55 Zoll (GQ55QN90FAT) 17,7 65 Zoll (GQ65QN90FAT) 24,2 75 Zoll (GQ75QN90FAT) 34,1 85 Zoll (GQ85QN90FAT) 43,5 98 Zoll (GQ98QN90FAT) 61,4 Sony BRAVIA 9 II 115 Zoll (K-115XR95) 106,8 65 Zoll (K-65XR95) 26,6 75 Zoll (K-75XR95) 38,1 85 Zoll (K-85XR95) 48,2 |
| Google Home | Ja | Ja | Google Home Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| HDMI ALLM | Ja | Ja | HDMI ALLM Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| HDMI ARC / eARC | eARC | eARC | HDMI ARC / eARC Samsung Neo QLED QN90F eARC Sony BRAVIA 9 II eARC |
| HDMI-Eingänge insgesamt | 4 | 4 | HDMI-Eingänge insgesamt Samsung Neo QLED QN90F 4 Sony BRAVIA 9 II 4 |
| HDMI-Eingänge mit 4K@120Hz / 8K@60Hz | 4 | 2 | HDMI-Eingänge mit 4K@120Hz / 8K@60Hz Samsung Neo QLED QN90F 4 Sony BRAVIA 9 II 2 |
| HDMI VRR | Ja | Ja | HDMI VRR Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| HDR10 | Ja | Ja | HDR10 Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| HDR10+ | Ja | Nein | HDR10+ Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Nein |
| Hersteller | Samsung | Sony | Hersteller Samsung Neo QLED QN90F Samsung Sony BRAVIA 9 II Sony |
| HGiG | Ja | Ja | HGiG Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Höhe mit Standfuß (mm) | 43 Zoll (GQ43QN90FAT) 619,9 50 Zoll (GQ50QN90FAT) 705,4 55 Zoll (GQ55QN90FAT) 768,2 65 Zoll (GQ65QN90FAT) 891,3 75 Zoll (GQ75QN90FAT) 1.017,2 85 Zoll (GQ85QN90FAT) 1.143 98 Zoll (GQ98QN90FAT) 1.305,9 | 115 Zoll (K-115XR95) 1.535 65 Zoll (K-65XR95) 906 75 Zoll (K-75XR95) 1.033 85 Zoll (K-85XR95) 1.158 | Höhe mit Standfuß (mm) Samsung Neo QLED QN90F 43 Zoll (GQ43QN90FAT) 619,9 50 Zoll (GQ50QN90FAT) 705,4 55 Zoll (GQ55QN90FAT) 768,2 65 Zoll (GQ65QN90FAT) 891,3 75 Zoll (GQ75QN90FAT) 1.017,2 85 Zoll (GQ85QN90FAT) 1.143 98 Zoll (GQ98QN90FAT) 1.305,9 Sony BRAVIA 9 II 115 Zoll (K-115XR95) 1.535 65 Zoll (K-65XR95) 906 75 Zoll (K-75XR95) 1.033 85 Zoll (K-85XR95) 1.158 |
| Höhe ohne Standfuß (mm) | 43 Zoll (GQ43QN90FAT) 558,9 50 Zoll (GQ50QN90FAT) 644,1 55 Zoll (GQ55QN90FAT) 705,6 65 Zoll (GQ65QN90FAT) 828,7 75 Zoll (GQ75QN90FAT) 957,4 85 Zoll (GQ85QN90FAT) 1.081,9 98 Zoll (GQ98QN90FAT) 1.249,3 | 115 Zoll (K-115XR95) 1.465 65 Zoll (K-65XR95) 826 75 Zoll (K-75XR95) 952 85 Zoll (K-85XR95) 1.077 | Höhe ohne Standfuß (mm) Samsung Neo QLED QN90F 43 Zoll (GQ43QN90FAT) 558,9 50 Zoll (GQ50QN90FAT) 644,1 55 Zoll (GQ55QN90FAT) 705,6 65 Zoll (GQ65QN90FAT) 828,7 75 Zoll (GQ75QN90FAT) 957,4 85 Zoll (GQ85QN90FAT) 1.081,9 98 Zoll (GQ98QN90FAT) 1.249,3 Sony BRAVIA 9 II 115 Zoll (K-115XR95) 1.465 65 Zoll (K-65XR95) 826 75 Zoll (K-75XR95) 952 85 Zoll (K-85XR95) 1.077 |
| Inhaltsgesteuerte Bild- und Toneinstellungen | Ja | Ja | Inhaltsgesteuerte Bild- und Toneinstellungen Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Input Lag (ms) | 9 | 12 | Input Lag (ms) Samsung Neo QLED QN90F 9 Sony BRAVIA 9 II 12 |
| Kanäle Lautsprechersystem | 4.2.2 | 2.2.2 | Kanäle Lautsprechersystem Samsung Neo QLED QN90F 4.2.2 Sony BRAVIA 9 II 2.2.2 |
| Kopfhörerausgang | Nein | Nein | Kopfhörerausgang Samsung Neo QLED QN90F Nein Sony BRAVIA 9 II Nein |
| LAN-/Ethernet-Anschluss | Ja | Ja | LAN-/Ethernet-Anschluss Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| LCD-Panel-Typ | VA | VA | LCD-Panel-Typ Samsung Neo QLED QN90F VA Sony BRAVIA 9 II VA |
| Leistung Lautsprecher (Watt) | 60 | 115 Zoll (K-115XR95) 85 65 Zoll (K-65XR95) 80 75 Zoll (K-75XR95) 80 85 Zoll (K-85XR95) 80 | Leistung Lautsprecher (Watt) Samsung Neo QLED QN90F 60 Sony BRAVIA 9 II 115 Zoll (K-115XR95) 85 65 Zoll (K-65XR95) 80 75 Zoll (K-75XR95) 80 85 Zoll (K-85XR95) 80 |
| Mit Standfuß | Ja | Ja | Mit Standfuß Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Multi-View-Funktion | Ja | Nein | Multi-View-Funktion Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Nein |
| NVIDIA G-SYNC Compatible | Ja | Ja | NVIDIA G-SYNC Compatible Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Optischer Ausgang | Ja | Ja | Optischer Ausgang Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Prozessor-Klasse | Samsung - NQ4 AI Gen3 | Sony - CP XR | Prozessor-Klasse Samsung Neo QLED QN90F Samsung - NQ4 AI Gen3 Sony BRAVIA 9 II Sony - CP XR |
| PVR (Aufnahmefunktion) | Ja | Ja | PVR (Aufnahmefunktion) Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Quantum Dot LED (QLED) | QLED | RGB Mini LED | Quantum Dot LED (QLED) Samsung Neo QLED QN90F QLED Sony BRAVIA 9 II RGB Mini LED |
| Sprachsteuerung | Ja | Ja | Sprachsteuerung Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Tiefe mit Standfuß (mm) | 43 Zoll (GQ43QN90FAT) 220 50 Zoll (GQ50QN90FAT) 220 55 Zoll (GQ55QN90FAT) 237 65 Zoll (GQ65QN90FAT) 270,6 75 Zoll (GQ75QN90FAT) 301,2 85 Zoll (GQ85QN90FAT) 321,3 98 Zoll (GQ98QN90FAT) 364,9 | 115 Zoll (K-115XR95) 540 65 Zoll (K-65XR95) 341 75 Zoll (K-75XR95) 386 85 Zoll (K-85XR95) 441 | Tiefe mit Standfuß (mm) Samsung Neo QLED QN90F 43 Zoll (GQ43QN90FAT) 220 50 Zoll (GQ50QN90FAT) 220 55 Zoll (GQ55QN90FAT) 237 65 Zoll (GQ65QN90FAT) 270,6 75 Zoll (GQ75QN90FAT) 301,2 85 Zoll (GQ85QN90FAT) 321,3 98 Zoll (GQ98QN90FAT) 364,9 Sony BRAVIA 9 II 115 Zoll (K-115XR95) 540 65 Zoll (K-65XR95) 341 75 Zoll (K-75XR95) 386 85 Zoll (K-85XR95) 441 |
| Tiefe ohne Standfuß (mm) | 43 Zoll (GQ43QN90FAT) 26,9 50 Zoll (GQ50QN90FAT) 26,9 55 Zoll (GQ55QN90FAT) 26,9 65 Zoll (GQ65QN90FAT) 26,9 75 Zoll (GQ75QN90FAT) 27,7 85 Zoll (GQ85QN90FAT) 27,9 98 Zoll (GQ98QN90FAT) 31,1 | 115 Zoll (K-115XR95) 62 65 Zoll (K-65XR95) 43 75 Zoll (K-75XR95) 43 85 Zoll (K-85XR95) 43 | Tiefe ohne Standfuß (mm) Samsung Neo QLED QN90F 43 Zoll (GQ43QN90FAT) 26,9 50 Zoll (GQ50QN90FAT) 26,9 55 Zoll (GQ55QN90FAT) 26,9 65 Zoll (GQ65QN90FAT) 26,9 75 Zoll (GQ75QN90FAT) 27,7 85 Zoll (GQ85QN90FAT) 27,9 98 Zoll (GQ98QN90FAT) 31,1 Sony BRAVIA 9 II 115 Zoll (K-115XR95) 62 65 Zoll (K-65XR95) 43 75 Zoll (K-75XR95) 43 85 Zoll (K-85XR95) 43 |
| Time-Shift (zeitversetztes Fernsehen) | Ja | Ja | Time-Shift (zeitversetztes Fernsehen) Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Tuner | Twin Triple Tuner | Twin Triple Tuner | Tuner Samsung Neo QLED QN90F Twin Triple Tuner Sony BRAVIA 9 II Twin Triple Tuner |
| USB-2.0-Anschlüsse | 2 | 2 | USB-2.0-Anschlüsse Samsung Neo QLED QN90F 2 Sony BRAVIA 9 II 2 |
| USB-3.0-Anschlüsse | 0 | 0 | USB-3.0-Anschlüsse Samsung Neo QLED QN90F 0 Sony BRAVIA 9 II 0 |
| USB-Anschlüsse | 2 | 2 | USB-Anschlüsse Samsung Neo QLED QN90F 2 Sony BRAVIA 9 II 2 |
| USB-C-Anschlüsse | 0 | 0 | USB-C-Anschlüsse Samsung Neo QLED QN90F 0 Sony BRAVIA 9 II 0 |
| VESA Standard | Ja | Ja | VESA Standard Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Wide-Angle-Technologie | Ja | Ja | Wide-Angle-Technologie Samsung Neo QLED QN90F Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| WLAN | Wi-Fi 5 (802.11ac) | Wi-Fi 6 (802.11ax) | WLAN Samsung Neo QLED QN90F Wi-Fi 5 (802.11ac) Sony BRAVIA 9 II Wi-Fi 6 (802.11ax) |
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