Welcher Fernseher passt besser zu dir? • Vergleich und KI-Analyse
erstellt vom Bluepick-Team
Der schnelle Überblick
Was kann der Samsung Micro RGB R95H besser?
Flüssigere Bedienung: Das Tizen-Betriebssystem reagiert extrem schnell, Menü-Navigation und App-Starts erfolgen ohne spürbare Verzögerungen. Die praktische Game Bar bietet Gamern schnellen Zugriff auf wichtige Einstellungen.
Hochwertigere Verarbeitung: Der Samsung überzeugt mit einer stabileren Gehäusequalität und einem robusten Standfuß, was sich in einer besseren Bewertung in diesem Punkt niederschlägt.
Offizieller Filmmaker Mode: Im Gegensatz zum Sony verfügt der Samsung über einen zertifizierten Filmmaker Mode, der Filme ohne künstliche Nachbearbeitung originalgetreu darstellt.
Gaming-Vorteile: Der Samsung unterstützt AMD FreeSync, bietet an allen vier HDMI-Eingängen 4K bei 120 Hz und liefert mit 165 Hz eine höhere Bildwiederholfrequenz – ideal für kompetitive PC-Spieler mit entsprechender Hardware.
HDR10+-Unterstützung: Der Samsung passt Helligkeit und Kontraste dynamisch an einzelne Szenen an und bietet damit eine Alternative zum Dolby-Vision-Standard.
Multi-View-Funktion: Anders als der Sony erlaubt der Samsung die gleichzeitige Anzeige mehrerer Bildquellen, etwa für parallele Sportübertragungen oder unterschiedliche Medieninhalte.
Integrierte Alexa-Steuerung: Amazon Alexa ist direkt im Fernseher eingebaut, sodass kein separates Echo-Gerät erforderlich ist.
Leichteres Gewicht: In jeder vergleichbaren Größe ist der Samsung leichter, was die Montage und Aufstellung vereinfacht.
Modernere WLAN-Technik: Der Samsung nutzt den neueren Wi-Fi-6E-Standard für eine effizientere und zukunftssichere kabellose Verbindung.
Fazit
Der Samsung Micro RGB R95H ist die erste Wahl für Nutzer, die eine blitzschnelle Bedienung und eine hochwertige Verarbeitung schätzen. Besonders PC-Spieler profitieren von den Gaming-Features (FreeSync, 165 Hz, vier HDMI-2.1-Ports) und können maximale Bildraten ausreizen. Auch Cineasten kommen dank des offiziellen Filmmaker Mode und der HDR10+-Unterstützung auf ihre Kosten.
Im Gegenzug muss man auf Dolby Vision, DTS:X-Passthrough und eine hohe Energieeffizienz verzichten. Wer diese Funktionen priorisiert oder eine extrem große 115-Zoll-Variante sucht, sollte zum Sony greifen. Der Samsung punktet hingegen mit seiner leichteren Bauweise, der Multi-View-Funktion und der integrierten Alexa-Steuerung – ein rundes Gesamtpaket für ein flüssiges und flexibles Fernseherlebnis.
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Was kann der Sony BRAVIA 9 II besser?
Überragende Helligkeit und Bildfeinheit: Der Sony erreicht eine noch höhere Spitzenhelligkeit, die selbst direktes Tageslicht mühelos überstrahlt. In Kombination mit einer präzisen Lichtsteuerung und einer besonders detailreichen Farbwiedergabe entsteht ein feiner abgestimmtes, plastischeres Gesamtbild.
Exzellente Energieeffizienz: Der Sony verbraucht sowohl im SDR- als auch im HDR-Betrieb deutlich weniger Strom. Der Unterschied fällt selbst bei großen Bildschirmdiagonalen sehr deutlich aus – ein klarer Pluspunkt für alle, die Wert auf niedrige Betriebskosten legen.
Besser für Sport und Film: Dank einer exzellenten Bewegungssteuerung und einem effektiven Backlight-Scanning bleiben schnelle Szenen jederzeit scharf und flüssig. Auch das Upscaling arbeitet sehr fein und bewahrt selbst bei schwachem Material viele Details, sodass Sportübertragungen und HD-Inhalte überraschend knackig wirken.
Kraftvollerer Sound: Die integrierten Lautsprecher liefern einen überraschend kräftigen Bass und ein großzügiges Volumen, das kompakte Soundbars überflüssig macht. Eine automatische Raumkalibrierung passt den Klang optimal an.
Spielerfreundliche Ausstattung: Der Sony unterstützt NVIDIA G-SYNC für ruckelfreies PC-Gaming sowie Dolby Vision und DTS:X für brillante HDR- und Klangeffekte. Auch das verlustfreie DTS-HD-Passthrough ist an Bord – ein Vorteil für Nutzer physischer Medien.
Zusätzliche Extras: Eine 115‑Zoll-Variante für extreme Heimkino-Atmosphäre, die Integration in Apple Home und die native Unterstützung von Dolby Vision runden das Paket ab.
Fazit
Der Sony BRAVIA 9 II ist die erste Wahl für alle, die eine überragende Bildqualität mit enormer Helligkeit und feinsten Farbabstufungen suchen, ohne dabei Kompromisse bei der Energieeffizienz machen zu wollen. Seine exzellente Bewegungsdarstellung und das hochwertige Upscaling machen ihn zum idealen Begleiter für Sportfans und Filmfans, die auch älteres Material in bester Qualität sehen möchten.
Gamer mit NVIDIA-Hardware profitieren von der G-SYNC-Kompatibilität und der Unterstützung moderner 3D-Audioformate. Wer auf eine besonders stromsparende und dennoch leistungsstarke Großbildlösung setzt, wird mit dem Sony ebenfalls glücklich. Im Gegenzug sollte man bereit sein, auf die hohe Bildwiederholrate von 165 Hz und die flexible FreeSync-Unterstützung des Samsung zu verzichten – der Sony setzt stattdessen auf andere, ebenso relevante Gaming-Features.
Preisvergleich
KI-Analyse
Gesamtbildqualität
Der Samsung überzeugt durch eine Bilddarstellung auf Spitzen-Niveau, die vor allem von einer enormen Helligkeit profitiert. Selbst in lichtdurchfluteten Zimmern bleibt die Darstellung kraftvoll, wodurch HDR-Inhalte besonders intensiv wirken.
Dank der Kombination aus Mini-LED-Technik und einem VA-Panel erzeugt der R95H ein plastisches Bild mit präzisen Schwarzwerten und hoher Farbtreue. Eine Besonderheit ist die hohe Bildwiederholrate von 165 Hz, die für eine sehr flüssige Wiedergabe schneller Bewegungsabläufe sorgt.
Der Sony bietet eine Bildqualität, die insgesamt noch ein Stück feiner abgestimmt wirkt. Auch hier steht eine beeindruckende Leuchtkraft im Vordergrund, die HDR-Effekte brillant zur Geltung bringt und für eine klare Darstellung in jeder Umgebung sorgt.
Durch das Zusammenspiel von Mini-LEDs und VA-Panel erreicht der Bravia eine exzellente Lichtsteuerung und tiefes Schwarz, was in einer sehr detailreichen Farbwiedergabe resultiert. Die Bewegungsdarstellung bleibt mit 120 Hz stabil und harmonisch, wobei das Kontrastmanagement für ein äußerst lebendiges Seherlebnis sorgt.
Mögliche Alternativen
Geeignet für Gaming
Der Samsung zeichnet sich durch ein 165-Hz-Panel aus, das die gängigen Standards übertrifft und Bewegungen besonders geschmeidig darstellt. Mit einer Verzögerung von 12 ms werden Eingaben prompt umgesetzt, was für ein direktes Spielgefühl sorgt.
Für Nutzer mit mehreren modernen Konsolen ist er dank vier HDMI-Schnittstellen, die alle 4K bei 120 Hz verarbeiten, bestens gerüstet. Während AMD FreeSync für eine saubere Bildsynchronisation sorgt, steht NVIDIA G-SYNC bei diesem Modell nicht zur Verfügung.
Der Sony bietet mit seinem 120-Hz-Display ebenfalls flüssige Abläufe und erreicht mit 12 ms die gleiche niedrige Eingabeverzögerung. Die Mini-LED-Technik sorgt hier für eine beeindruckende Bildtiefe mit hoher Spitzenhelligkeit und einem sehr feingliedrigen Dimming, das Details in dunklen Szenen hervorhebt.
In puncto Konnektivität ist der BRAVIA mit nur zwei voll funktionsfähigen HDMI-2.1-Ports etwas eingeschränkter. Dafür unterstützt er neben VRR und ALLM auch G-Sync und verfügt über ein eigenes Gaming-Menü, verzichtet jedoch auf AMD FreeSync.
Mögliche Alternativen
Geeignet für Heimkino
Der Samsung punktet im Heimkino-Einsatz mit einer Kombination aus Mini-LED-Technik und einem kontrastreichen VA-Panel, was für eine plastische Darstellung mit tiefem Schwarz sorgt. Die hohe Leuchtkraft lässt HDR-Effekte intensiv wirken, ohne dass die Natürlichkeit der Farben verloren geht.
Um Filme unverfälscht zu genießen, bietet der R95H den Filmmaker Mode. In Sachen HDR-Standards wird hier gezielt auf HDR10+ gesetzt, während eine Unterstützung für Dolby Vision fehlt.
Der Sony liefert durch eine extreme Spitzenhelligkeit von über 4400 Candela eine außergewöhnliche Dynamik. Dank der feinteiligen Lichtsteuerung werden helle Akzente präzise vom restlichen Bildgeschehen abgegrenzt, was zusammen mit dem VA-Panel für eine hohe Bildtiefe sorgt.
Bei den HDR-Formaten setzt der BRAVIA 9 II auf das weit verbreitete Dolby Vision, bietet jedoch kein HDR10+. Ein Alleinstellungsmerkmal für maximale Immersion ist die Verfügbarkeit in riesigen Bilddiagonalen von bis zu 115 Zoll, wobei ein spezieller Kinomodus für eine authentische Wiedergabe sorgt.
Mögliche Alternativen
Geeignet für Sport
Der Samsung präsentiert sich als leistungsstarke Option für sportliche Inhalte. Sein Prozessor sorgt für ein hervorragendes Upscaling, wodurch auch Signale in Standardauflösung oder Full-HD auf dem Display scharf abgebildet werden.
Dank der hohen Leuchtkraft seiner Mini-LEDs behält das Bild selbst in lichtdurchfluteten Zimmern seine Brillanz, während Trikotfarben und Rasenflächen kräftig und authentisch wirken.
Die Bildwiederholrate von 165 Hz ermöglicht flüssige Darstellungen bei rasanten Kameraschwenks. Zwar gibt es bei der Bewegungsdarstellung in extrem hektischen Phasen noch geringfügiges Optimierungspotenzial, doch bleiben Bälle oder Pucks weitgehend schlierenfrei sichtbar.
Der Sony überzeugt durch eine exzellente Bewegungssteuerung, die Sportarten wie Fußball oder Tennis flüssig und ohne nennenswerte Unschärfen abbildet. Durch die hohe Reaktionsgeschwindigkeit bleiben selbst extrem schnelle Objekte jederzeit präzise erkennbar.
Ein wesentlicher Pluspunkt ist die Rechenleistung beim Upscaling. Der Fernseher bereitet Sportübertragungen, die häufig in klassischem HD ausgestrahlt werden, so effizient auf, dass das Ergebnis besonders detailreich und knackig erscheint.
Zudem sorgen die enorme Helligkeit und die Farbgewalt des Mini-LED-Panels dafür, dass das Geschehen auf dem Bildschirm auch in einer hellen Umgebung lebendig und klar definiert bleibt.
Mögliche Alternativen
Bedienbarkeit & Performance
Beim Samsung steht ein ausgesprochen flüssiges Nutzererlebnis im Vordergrund. Dank des aktuellen Tizen-Betriebssystems reagiert der Fernseher extrem schnell auf Eingaben, wodurch sowohl die Navigation durch die Menüs als auch das Starten von Apps ohne spürbare Verzögerungen erfolgen.
Die Benutzeroberfläche wirkt durch eine moderne Tab-Struktur sehr aufgeräumt. Dennoch sollten Nutzer eine gewisse Einarbeitungszeit einplanen, da die enorme Funktionsvielfalt und teils doppelt vorhandene Menüpunkte anfangs etwas komplex wirken können, was auch für die zusätzlichen KI-Funktionen gilt.
Die kompakte Fernbedienung lässt sich durch ihr reduziertes Tastendesign auch bei schlechtem Licht sicher bedienen. Speziell für Gamer bietet die integrierte Game Bar einen echten Mehrwert, da sie schnellen Zugriff auf wichtige Einstellungen erlaubt, ohne das laufende Spiel verlassen zu müssen.
Der Sony setzt auf Google TV und liefert damit ebenfalls eine ordentliche Arbeitsgeschwindigkeit im Alltag. Während Apps zügig geladen werden, kann es bei der Steuerung von externen Geräten gelegentlich zu kleinen Verzögerungen in der Menüführung kommen.
Der Einrichtungsprozess beim Sony wird als recht umfangreich wahrgenommen und setzt für den vollen Funktionsumfang beinahe zwingend ein Google-Konto voraus. Dafür punktet die Oberfläche mit hilfreichen Erklärungsgrafiken, die selbst komplexe technische Einstellungen verständlich visualisieren.
Ein besonderes Merkmal sind die zwei mitgelieferten Fernbedienungen, die dem Nutzer die Wahl zwischen einem klassischen und einem modernen, beleuchteten Modell lassen. Zudem profitieren Besitzer einer PlayStation 5 Pro von einer weitgehend automatisierten HDR-Kalibrierung und Einrichtung.
Mögliche Alternativen
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Blickwinkelstabilität
Der Samsung liefert eine ordentliche Stabilität, die ihn für größere Sitzgruppen im Wohnzimmer qualifiziert. Eine spezielle Weitwinkel-Technologie sorgt dafür, dass die Darstellung auch bei leicht versetzter Sitzposition ansehnlich bleibt. Durch die Micro RGB Technik profitiert die Farbtreue erheblich, da die Farben direkt im Backlight entstehen und somit auch bei seitlicher Ansicht kaum verfälschen.
Allerdings zeigt der Fernseher die bauartbedingten Schwächen seines VA-Panels bei sehr spitzen Winkeln. Während die Schwarzwerte zwar konstant bleiben, lassen Helligkeit und Kontrast nach, je weiter man sich zur Seite bewegt. Das führt dazu, dass das Bild an Tiefe verliert und bei extremen Positionen einen leicht ausgewaschenen Eindruck hinterlässt.
Beim Sony sorgt ebenfalls eine Weitwinkel-Optimierung in Kombination mit einer speziellen Ansteuerung der Mini-LEDs für eine solide Performance aus seitlichen Blickpunkten. Farben und Kontraste bleiben bei moderaten Winkeln weitgehend stabil, was ihn für breite Sitzarrangements tauglich macht.
Bei sehr schrägen Perspektiven stößt aber auch dieser Fernseher an die Grenzen der VA-Technik. Die Sättigung nimmt ab und das Bild wirkt insgesamt blasser. Ein spezifisches Problem bei seitlicher Betrachtung ist zudem das Blooming: In dunklen Sequenzen werden Lichthöfe um helle Bildinhalte deutlicher wahrnehmbar als bei einer frontalen Draufsicht.
Mögliche Alternativen
Energieeffizienz
Beim Samsung zeigt sich ein deutlicher Unterschied im Energiebedarf je nach Bildmaterial. Während die Leistungsaufnahme im herkömmlichen SDR-Betrieb noch zurückhaltend ausfällt, steigt sie bei der Wiedergabe von HDR-Inhalten kräftig an. So benötigt das 65-Zoll-Modell unter HDR-Bedingungen 288 kWh pro 1000 Stunden, während die 85-Zoll-Variante auf 420 kWh kommt.
In Relation zur Bildfläche agiert die Technik zwar angemessen, gehört jedoch nicht zur Spitzengruppe beim Stromsparen. Wer diesen Fernseher häufig für HDR-Filme oder Spiele nutzt, muss mit einem spürbar höheren Verbrauch kalkulieren.
Der Sony agiert im Vergleich dazu auf einem bemerkenswert effizienten Niveau. Das 65-Zoll-Gerät verbraucht im Standardbetrieb lediglich moderate 71 kWh pro 1000 Stunden. Selbst bei technisch fordernden HDR-Inhalten bleibt der Stromhunger mit 96 kWh für diese Gerätekategorie auf einem sehr niedrigen Stand.
Besonders deutlich wird die optimierte Energieausnutzung bei den enormen Bilddiagonalen. Trotz seiner gewaltigen Fläche benötigt selbst das 115-Zoll-Modell lediglich 127 kWh in SDR und 202 kWh in HDR. Damit beweist der Sony, dass großformatiges Heimkino und ein verantwortungsvoller Umgang mit Elektrizität kein Widerspruch sein müssen.
Mögliche Alternativen
Helligkeit
Der Samsung überzeugt mit einer bemerkenswerten Strahlkraft, die ihn hervorragend für helle Wohnbereiche prädestiniert. In HDR-Passagen werden Spitzenwerte von rund 2.650 Nits erreicht, was Lichteffekte wie Sonnenstrahlen oder Explosionen besonders lebendig und kraftvoll erscheinen lässt.
Eine spezielle matte Beschichtung des Displays sorgt dafür, dass einfallendes Licht gestreut wird und Reflexionen von Lampen oder Fenstern kaum ins Gewicht fallen. Dank der Mini-LED-Technik bleibt die Helligkeit zudem auch bei großflächig hellen Bildinhalten, etwa bei Sportübertragungen, über längere Zeit hinweg konstant stabil.
Der Sony bietet eine nochmals gesteigerte Leuchtkraft und erreicht in HDR-Spitzenwerten über 4.000 Nits. Dadurch werden selbst kleinste Details in extrem hellen Bildbereichen mit einer Natürlichkeit und Brillanz wiedergegeben, die Maßstäbe setzt.
Auch bei gewöhnlichen SDR-Inhalten zeigt der Sony eine außergewöhnliche Performance und leuchtet selbst bei weißen Vollbildflächen so stark, dass die Inhalte unter direktem Tageslicht kontrastreich bleiben. Seine neuartige matte Display-Oberfläche eliminiert störende Spiegelungen dabei nahezu vollständig, was ihn in Kombination mit der Hintergrundbeleuchtung zum idealen Fernseher für lichtdurchflutete Umgebungen macht.
Mögliche Alternativen
Verarbeitung & Defekte
Der Samsung präsentiert sich in der Oberklasse mit einer ausgesprochen hochwertigen Gehäusequalität. Die solide Materialwahl sorgt für eine hohe Verwindungssteifigkeit, was insbesondere bei den großen Bildschirmdiagonalen für die notwendige Stabilität sorgt.
Ein sicherer Stand ist durch den robusten Standfuß gewährleistet, der Wackeln effektiv verhindert. Zudem punktet der Fernseher mit einer stabilen Software, die im Alltag äußerst zuverlässig reagiert und kaum Systemfehler aufweist.
Beim Sony liegt der Fokus ebenfalls auf einer edlen Optik, die durch das matte, lichtabsorbierende Display ergänzt wird. Der Standfuß bietet einen sicheren Halt, und die beleuchtete Fernbedienung hinterlässt durch ihre präzisen Druckpunkte einen sehr guten haptischen Eindruck.
Dennoch erreicht die Gehäusequalität nicht in jedem Detail die absolute Perfektion, die angesichts der Preisklasse zu erwarten wäre. Während die Konstruktion insgesamt stabil bleibt, gibt es beim Finish im direkten Vergleich leichte Abzüge.
Mögliche Alternativen
Reaktionsgeschwindigkeit
Der Samsung überzeugt durch eine extrem hohe Bildwiederholfrequenz von 165 Hertz, was ihn besonders für die Nutzung an leistungsstarken Gaming-PCs qualifiziert. Mit einer Eingabeverzögerung von etwa 12 Millisekunden reagiert der Fernseher fast unmittelbar auf Steuerbefehle. Dank der automatischen Erkennung per ALLM schaltet das Gerät zudem selbstständig in den reaktionsschnellsten Modus.
Obwohl die Darstellung insgesamt sehr geschmeidig wirkt, zeigen die Bildpunkte bei rasanten Bildwechseln eine leichte Trägheit. Dies führt in sehr hektischen Spielmomenten zu dezenten Unschärfen, die das flinke Spielgefühl jedoch kaum beeinträchtigen.
Beim Sony fällt die Latenz im Spielemodus mit 10 bis 12 Millisekunden ähnlich gering aus, was ebenfalls für eine sehr direkte Umsetzung von Eingaben sorgt. Er unterstützt an zwei Anschlüssen flüssige Darstellungen bei 120 Hertz in voller Auflösung. Während die Schärfe bei dieser hohen Rate überzeugt, lässt die Bewegtbildqualität bei Inhalten mit 60 Hertz im Vergleich dazu sichtbar nach.
In dunklen Szenen neigen die Pixel des BRAVIA 9 II zu einem leichten Überschwingen, wodurch vereinzelt helle Ränder hinter bewegten Objekten auftreten können. Dennoch bleibt die Performance insgesamt reaktionsschnell und präzise.
Mögliche Alternativen
Soundqualität der integrierten Lautsprecher
Der Samsung liefert mit seinem 4.2.2-Kanalsystem und einer Leistung von 70 Watt eine beachtliche räumliche Tiefe. Dank Object Tracking Sound+ folgt der Ton präzise den Bewegungen auf dem Display, was die Immersion spürbar steigert.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Sprachverständlichkeit, die durch KI-Unterstützung auch in turbulenten Szenen sehr klar bleibt. Während die Bässe für die flache Bauweise ordentlich ausfallen, fehlt es in den untersten Frequenzbereichen an echtem Druck. Bei sehr hohen Pegeln neigt das Klangbild zudem dazu, etwas zu hell zu werden.
Der Sony präsentiert sich mit 80 Watt noch etwas kraftvoller und bietet ein Volumen, das viele separate Soundbars ersetzt. Die verbauten Tieftöner erzeugen einen überraschend kräftigen Bass, der dem Klangbild ein solides Fundament verleiht.
Mithilfe einer automatischen Kalibrierung passt der Fernseher den Sound optimal an die Raumakustik an. Zwar bleibt die Wiedergabe auch in großen Räumen sehr stabil, doch bei maximaler Lautstärke kann die Präzision der Stimmen etwas abnehmen und das Signal leicht komprimiert wirken.
Mögliche Alternativen
Bewegungsdarstellung
Der Samsung setzt auf eine native Bildwiederholrate von 165 Hz, was rasanten Kameraschwenks und Sportinhalten eine solide Grundstabilität verleiht. Die digitale Glättung reduziert Ruckeleffekte in Filmen spürbar, sollte aber moderat eingesetzt werden, um Artefakte oder eine künstliche Optik zu vermeiden.
Bei sehr rasanten Szenen stößt der R95H jedoch an seine Grenzen, da die Reaktionszeiten des Panels zu einer gewissen Bewegungsunschärfe und leichten Nachzieheffekten führen. Zudem ist die Schärfung durch das Einfügen von Schwarzbildern technisch limitiert, was die Klarheit in hektischen Momenten einschränkt.
Der Sony zeichnet sich durch eine besonders kontrollierte und klare Wiedergabe aus. Er nutzt sein 120-Hz-Panel in Kombination mit einer präzisen Ansteuerung der Hintergrundbeleuchtung, um eine hohe Bewegtbildschärfe zu erzielen.
Ein wesentlicher Vorteil ist das effektive Backlight-Scanning, das Unschärfen minimiert, ohne die Bildhelligkeit merklich zu reduzieren. Dadurch bleiben Details auch bei turbulenten Actionsequenzen deutlich erkennbar, was für einen Fernseher auf LCD-Basis ein hervorragendes Niveau darstellt.
Die Zwischenbildberechnung des BRAVIA 9 II arbeitet sehr präzise, wobei sich für Liebhaber des klassischen Film-Looks manuelle Justierungen anbieten. Gelegentlich treten bei Inhalten mit einer Bildrate von 25 fps minimale Unregelmäßigkeiten im Bewegungsfluss auf.
Mögliche Alternativen
Farbqualität
Sowohl der Samsung R95H als auch der Sony BRAVIA 9 II setzen auf fortschrittliche Mini-LED-Technik, um ein beeindruckendes Farbvolumen zu erzielen. Bei beiden Fernsehern bleiben die Farben auch bei enormer Helligkeit stabil und kräftig, was insbesondere HDR-Inhalten eine hohe Brillanz verleiht. Die Abdeckung des DCI-P3-Farbraums ist bei beiden Modellen nahezu lückenlos.
Der Samsung sticht besonders durch seine Spitzenwerte im weiten BT.2020-Farbraum hervor, was eine sehr differenzierte Wiedergabe feinster Nuancen ermöglicht. Allerdings zeigt er ab Werk Schwächen bei der Farbtreue: Ein deutlicher Blaustich lässt Hauttöne und Graubereiche oft zu kühl wirken, was manuelle Anpassungen erfordert. Zudem kann es vorkommen, dass intensive Farben gelegentlich in angrenzende weiße Bildbereiche überstrahlen.
Beim Sony liegt der Fokus stärker auf einer natürlichen Farbdarstellung. Besonders Hauttöne wirken sehr authentisch, und schwierige Farbverläufe werden souverän und fast ohne Stufenbildung wiedergegeben. Während die Standardeinstellung ebenfalls etwas kühl ausfällt, liefert der Professionell-Modus bereits eine sehr exakte Abstimmung. Ein umfangreiches Farbmanagement-System zur Kalibrierung fehlt zwar, ist aufgrund der hohen Werkpräzision aber kaum erforderlich.
Mögliche Alternativen
Kontrastverhältnis & Dimming
Der Samsung nutzt ein VA-Panel in Verbindung mit Mini-LEDs, um ein hohes Kontrastverhältnis zu erzeugen. Das Ergebnis sind tiefe und gleichmäßige Schwarzwerte, die besonders in dunkler Umgebung zur Geltung kommen.
Die Lichtsteuerung arbeitet dank zahlreicher Dimming-Zonen sehr präzise, wodurch Blooming weitgehend vermieden wird. Selbst feine Details wie Sterne oder Texteinblendungen bleiben scharf vom dunklen Hintergrund getrennt, ohne dass störende Lichthöfe entstehen.
Gelegentlich treten bei extrem schnellen Bewegungen leichte Helligkeitsschwankungen auf, wenn Objekte die Zonen wechseln. Dennoch bietet der R95H eine Lichtleistung, die eine beeindruckende Tiefe und Detailzeichnung ermöglicht.
Beim Sony sorgt die Kombination aus VA-Panel und einer effizienten Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung für ein Kontrastniveau, das nahe an die Qualität selbstleuchtender Pixel heranreicht. Die Darstellung von Schwarz ist tief und konsistent.
Durch eine hohe Anzahl an Regelzonen wird das Licht exakt gesteuert, was das Aufhellen dunkler Bildbereiche um helle Objekte effektiv minimiert. Helle Highlights werden klar abgegrenzt, was für eine plastische Bildwirkung sorgt.
An die Grenzen stößt die Technik lediglich bei extremen Kontrastszenen mit winzigen Lichtpunkten oder bei seitlichen Blickwinkeln. Die Detailzeichnung in Schattenbereichen bleibt jedoch auf einem bemerkenswert hohen Niveau.
Mögliche Alternativen
Upscaling-Qualität
Der Samsung R95H verarbeitet Inhalte mit geringer Auflösung mithilfe seiner MRGB AI Engine Pro auf einem extrem hohen Niveau. HD-Signale und herkömmliches Fernsehen werden so präzise auf 4K skaliert, dass das Bild eine bemerkenswerte Tiefe und Klarheit erhält.
Die KI-basierte Signalverarbeitung reduziert Bildrauschen und Artefakte effektiv, ohne die Darstellung künstlich zu überschärfen. Bei qualitativ sehr schwachem Material sorgt die gründliche Glättung für eine ruhige Wiedergabe, wobei feinste Details in extremen Fällen etwas weicher abgebildet werden können.
Der Sony BRAVIA 9 II setzt bei der Aufbereitung von Inhalten mit niedrigerer Auflösung noch einen drauf. Dank des CP XR Prozessors wirken selbst DVDs oder Streams mit geringer Datenrate außergewöhnlich scharf und plastisch auf dem hochauflösenden Display.
Ein wesentlicher Vorteil des Sony ist, dass er feine Strukturen und Details konsequent bewahrt, anstatt sie durch zu starkes Glätten zu verwischen. Dadurch entsteht ein besonders natürlicher Bildeindruck ohne unnatürliche Kanten. Auch Schriften bleiben scharf umrissen und hervorragend lesbar, was über alle verfügbaren Bildschirmgrößen hinweg für eine erstklassige Präzision sorgt.
Mögliche Alternativen
Preisvergleich
Samsung Micro RGB R95H
| Angebot | Preis | Anbieter | Link |
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Variante ändern
Sony BRAVIA 9 II
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Variante ändern
Audio & Ton
HDMI ARC / eARC
Hinsichtlich der Audiorückkanäle bieten beide Fernseher dieselbe Funktionalität. Sowohl beim Samsung als auch beim Sony kommt eARC zum Einsatz, um hochauflösende Tonsignale ohne Kompression zu übertragen.
Dadurch lassen sich Formate wie Dolby TrueHD oder DTS-HD Master Audio in voller Qualität und verlustfrei an externe Audiogeräte weiterleiten.
Dolby Audioformat-Passthrough
Beide Fernseher ermöglichen die unveränderte Weitergabe von Audiosignalen im verlustfreien Dolby-TrueHD-Format. Dies erlaubt die Nutzung von 7.1-Surround-Klang bei Blu-rays oder hochauflösenden Inhalten über eine externe Soundanlage. Zudem unterstützen der Samsung und der Sony das Passthrough für die komprimierten Formate Dolby Digital und Dolby Digital Plus.
DTS Audioformat-Passthrough
Der Samsung bietet keine Möglichkeit, DTS-Signale an ein externes Soundsystem durchzuschleifen. Das bedeutet, dass bei der Nutzung von Blu-rays oder anderen physischen Medien kein echter DTS 5.1-Surround-Sound über eine angeschlossene Anlage ausgegeben werden kann.
Im Gegensatz dazu leitet der Sony DTS-HD Master Audio ohne Qualitätsverlust weiter. Werden kompatible Receiver oder Soundbars verwendet, lässt sich so ein hochwertiger, verlustfreier 7.1-Surround-Sound realisieren, was besonders für Film-Liebhaber relevant ist.
Gleichzeitig werden durch diese Unterstützung auch die gängigen, komprimierten Standards DTS und DTS-HD vom Bravia abgedeckt.
3D-Audio-Formate - Dolby Atmos / DTS:X
Der Samsung ermöglicht die verlustfreie Weitergabe von Dolby Atmos per Passthrough an externe Soundsysteme. Damit lässt sich ein räumliches Klangerlebnis inklusive Höheneffekten realisieren, das für eine dichte Kinoatmosphäre sorgt.
Allerdings bietet dieser Fernseher keine Unterstützung für DTS:X. Wer häufig Blu-Rays nutzt, bei denen dieses Format oft als Standard zum Einsatz kommt, muss hier unter Umständen Abstriche machen.
Beim Sony sind hingegen beide großen 3D-Audioformate mit an Bord. Sowohl Dolby Atmos als auch DTS:X werden unverändert an kompatible AV-Receiver oder Soundbars durchgereicht.
Dies sorgt für ein präzises Klangerlebnis bei Filmen und Spielen, das durch die Einbeziehung von Höhenkanälen eine besonders hohe Immersion bietet.
Panel
Bildschirmdiagonale (Zoll)
Der Samsung R95H wird in drei Größen angeboten, um unterschiedliche Raumverhältnisse abzudecken. Den Einstieg bildet eine Variante mit 65 Zoll, die ideal für mittlere Wohnzimmer und Sitzabstände von rund 2,5 Metern ausgelegt ist.
Für eine intensivere Wirkung stehen beim Samsung zudem Ausführungen mit 75 und 85 Zoll zur Wahl. Während die mittlere Größe für Abstände bis zu 3 Metern empfohlen wird, zielt das größte Modell auf ein echtes Heimkino-Gefühl bei Distanzen ab 3,5 Metern ab.
Der Sony BRAVIA 9 II deckt mit seinen Versionen in 65, 75 und 85 Zoll zunächst ein sehr ähnliches Spektrum ab. Auch hier eignet sich die kleinste Ausführung bestens für Standardabstände, während die größeren Bildschirme für mehr Immersion und gute Sichtbarkeit bei mehreren Zuschauern sorgen.
Zusätzlich hebt sich der Sony durch eine extreme Variante mit 115 Zoll Bildschirmdiagonale ab. Diese ist speziell für sehr weitläufige Räume und eine maximale Kino-Atmosphäre vorgesehen, erfordert aufgrund der massiven Ausmaße jedoch eine besonders sorgfältige Standortplanung.
Auflösung (Pixel)
Beide Fernseher setzen auf eine 4K-Auflösung mit 3840 x 2160 Pixeln, wodurch Inhalte von Streaming-Diensten, Discs oder Konsolen sehr scharf und detailreich erscheinen. Auch bei größeren Displays bleibt die Darstellung klar, wobei herkömmliches Full-HD-Material bei beiden Modellen auf die volle Pixelzahl hochskaliert wird.
Display-Typ
Sowohl der Samsung als auch der Sony nutzen ein Panel auf Basis der LCD-Technologie mit Hintergrundbeleuchtung. Konstruktionsbedingt erreichen beide Fernseher nicht die tiefen Schwarzwerte eines OLED-Modells, weshalb die Kontraste tendenziell weniger stark ausgeprägt sind. Diese Bauweise prädestiniert beide Geräte jedoch für besonders große Bildschirmdiagonalen und den Dauerbetrieb, während sie gleichzeitig eine budgetfreundliche Lösung bieten.
Bildwiederholfrequenz (Hz)
Der Samsung bietet eine Bildwiederholfrequenz von 165 Hz. Damit ermöglicht er eine besonders geschmeidige Darstellung, was sich vor allem bei Sportübertragungen und beim Gaming bemerkbar macht.
Während 120 Hz für die meisten Anwendungen wie Filme oder Konsolenspiele völlig ausreichen, richtet sich die höhere Rate des R95H speziell an kompetitive PC-Spieler, die über eine entsprechend leistungsstarke Hardware verfügen.
Beim Sony liegt die Frequenz bei 120 Hz. Auch dieser Wert sorgt für eine saubere Abbildung schneller Bewegungsabläufe und minimiert Verzögerungen bei der Eingabe. Der BRAVIA ist damit bestens für ein reibungsloses Spielerlebnis und actionreiche Inhalte gerüstet.
Dolby Vision
Der Samsung bietet keine Unterstützung für Dolby Vision, sodass die Darstellung von Inhalten mit erweitertem Dynamikumfang über den HDR10-Standard erfolgt. Zwar sorgt dies für eine verbesserte Farb- und Kontrastwiedergabe, allerdings findet keine dynamische Optimierung des Bildes auf Szenenbasis statt.
Beim Sony ist Dolby Vision integriert, wodurch das Bild mithilfe dynamischer Metadaten kontinuierlich optimiert wird. Helligkeit und Farben werden für jede Sequenz individuell angepasst, was die Detailtiefe in besonders dunklen oder hellen Passagen spürbar erhöht.
Zudem ermöglicht der Fernseher durch dieses Format den Zugriff auf die hochwertige Bildqualität zahlreicher Streaming-Anbieter, die ihre Inhalte bevorzugt in diesem Standard zur Verfügung stellen.
HDR10/HDR10+
Der Samsung greift auf HDR10+ zurück, wodurch Kontraste, Farben und Helligkeitswerte laufend an das jeweilige Bildmaterial angepasst werden. Dies sorgt vor allem in sehr dunklen oder hellen Passagen für eine dynamische Optimierung und ein realistisches Seherlebnis.
Im Gegensatz dazu bietet der Sony keine Unterstützung für HDR10+. Als Ersatz für die szenenbasierte Anpassung nutzt dieser Fernseher das Dolby-Vision-Format, welches bei vielen Streaming-Diensten und aktuellen Inhalten eine weitreichende Verbreitung findet.
Dimming-Technologie
Beide Fernseher nutzen die derzeit als besonders hochwertig geltende Mini-LED-Technologie. Durch dieses moderne Dimming-Verfahren profitieren der Samsung und der Sony gleichermaßen von gesteigerten Kontrasten und einer präziseren Darstellung dunkler Bildbereiche.
Im Vergleich zu herkömmlichen LCD-Geräten gewährleisten beide Modelle auch in komplexen Szenen ein deutlich eindeutigeres Schwarz.
LCD-Panel-Typ
Beide Fernseher nutzen ein VA-Panel, welches für eine besonders hohe Kontrastwirkung und tiefe Schwarzwerte bekannt ist.
Allerdings ist bei dieser Technologie die Blickwinkelstabilität begrenzt. Das bedeutet, dass das Bild beim Samsung und beim Sony an Qualität verliert, wenn die Zuschauer schräg vor dem Schirm sitzen.
Quantum Dot LED (QLED)
Sowohl der Samsung als auch der Sony setzen auf die RGB-Mini-LED-Technologie, wodurch die Primärfarben Rot, Grün und Blau ohne Umwandlungsverluste direkt entstehen. Dies resultiert bei beiden Fernsehern in einer besonders hohen Farbreinheit und Leuchtkraft, was sich vor allem in hellen Räumen sowie bei der Wiedergabe von HDR-Inhalten deutlich bemerkbar macht.
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Basisdaten
Betriebssystem
Der Samsung nutzt das Betriebssystem Tizen OS, das sich durch eine umfangreiche App-Vielfalt und eine enge Verknüpfung mit dem herstellereigenen Ökosystem auszeichnet. Zu den Besonderheiten gehören der Gaming Hub für Spiele-Fans sowie der Smart Hub als zentrale Anlaufstelle für Unterhaltung. Flexibilität bietet zudem die Unterstützung mehrerer Sprachassistenten.
Beim Sony ist hingegen Google TV installiert, was eine besonders große Auswahl an Apps und eine einfache Installation neuer Anwendungen garantiert. Für den Medienkonsum ist die eingebaute Chromecast-Technologie praktisch, um Inhalte direkt vom Mobiltelefon zu streamen. Die Steuerung und Suche erfolgen hier komfortabel über den Google Assistant.
Streaming-Anbieter
Auf dem Samsung sorgt das Tizen-Betriebssystem für eine umfangreiche App-Auswahl. Nutzer haben Zugriff auf populäre Plattformen wie Netflix, Prime Video, Disney+, YouTube und DAZN. Zudem sind die Mediathek des ZDF sowie Dienste wie Joyn, RTL+, WOW, AppleTV+ und Paramount+ vertreten.
Der Sony greift auf Google TV zurück und stellt darüber eine Vielzahl an Inhalten bereit. Dazu gehören neben Netflix, Prime Video und YouTube auch die Mediatheken von ARD und ZDF. Ebenfalls unterstützt werden Disney+, DAZN, Joyn, RTL+, WOW, AppleTV+ und Paramount+.
Gewicht mit Standfuß (kg)
Beim Samsung richtet sich das Gewicht nach der jeweiligen Bilddiagonale und beginnt bei der 65-Zoll-Version mit moderaten 23,8 kg. Vergrößert sich das Display auf 75 Zoll, bringt das Gerät etwa 32 kg auf die Waage. Das größte Modell dieser Reihe mit 85 Zoll wiegt 40 kg, was eine entsprechende Traglast des Möbels voraussetzt.
Der Sony fällt in jeder vergleichbaren Größenklasse spürbar massiver aus. Schon die kleinste Variante mit 65 Zoll ist mit über 30 kg deutlich schwerer als die gleichgroße Ausführung der Konkurrenz. Bei 75 Zoll steigt die Last auf 43,5 kg und in der 85-Zoll-Ausführung auf fast 56 kg an.
Besondere Anforderungen an die Standfläche stellt die Ausführung in 115 Zoll. Dieses Modell bringt ein Gesamtgewicht von rund 112 kg mit sich und benötigt daher eine extrem robuste Unterkonstruktion, die für solche Schwerlasten ausgelegt ist.
Gewicht ohne Standfuß (kg)
Der Samsung zeigt sich je nach Displaydiagonale in unterschiedlichen Gewichtsklassen. In der 65-Zoll-Ausführung wiegt der Fernseher ohne Fuß 22,4 kg, während die 75-Zoll-Variante auf 30,1 kg kommt. Bei der größten Version mit 85 Zoll erreicht das Gerät ein Gewicht von 37,9 kg, was eine entsprechend stabile Wandhalterung erfordert.
Der Sony fällt im direkten Vergleich bei identischen Bildschirmgrößen durchweg schwerer aus. Das 65-Zoll-Modell bringt bereits 26,6 kg auf die Waage, und bei 75 Zoll steigt das Gewicht auf 38,1 kg an. Das 85-Zoll-Gerät ist mit 48,2 kg ebenfalls deutlich massiver als das Samsung-Pendant.
Zusätzlich wird die Serie um eine enorme 115-Zoll-Variante ergänzt. Mit einem Eigengewicht von 106,8 kg ohne Standfuß ist dieses Modell extrem schwer und setzt zwingend eine spezielle Schwerlast-Montage sowie eine sehr tragfähige Wandkonstruktion voraus.
Mit Standfuß
Beide Fernseher werden jeweils mit einem Standfuß geliefert. Dies ermöglicht eine flexible Platzierung im Raum, ohne dass man zwingend auf eine Wandmontage angewiesen ist.
VESA Standard
Beide Fernseher halten sich an den VESA-Standard, sodass sie flexibel mit marktüblichen Wandhalterungen oder Standfüßen kombiniert werden können. Wichtig ist dabei lediglich, dass die gewählte Halterung für das Gewicht des jeweiligen Geräts ausgelegt ist.
Anschlüsse & Konnektivität
HDMI-Eingänge insgesamt
Sowohl der Samsung als auch der Sony bieten insgesamt vier HDMI-Anschlüsse. Dies ermöglicht es, mehrere externe Geräte gleichzeitig zu betreiben, wodurch ein manuelles Umstecken der Kabel im Alltag entfällt.
HDMI-Eingänge mit 4K@120Hz / 8K@60Hz
Der Samsung ist an allen vier HDMI-Buchsen für 4K mit 120 Hz oder 8K bei 60 Hz gerüstet. Damit bietet der Fernseher maximale Flexibilität beim Anschluss mehrerer High-End-Quellen, da jeder Port die volle Performance für flüssiges Gaming und extrem hohe Auflösungen bereitstellt. Beim Sony unterstützen zwei der vier Anschlüsse diese hohen Standards. Auch hier lassen sich modernste Konsolen für eine flüssige Darstellung nutzen oder eigene 8K-Inhalte wiedergeben, allerdings steht diese volle Bandbreite nicht an jedem Steckplatz zur Verfügung.
Optischer Ausgang
Bei beiden Fernsehern steht ein optischer Ausgang zur Verfügung, der eine verlustfreie Übertragung von Stereo-Signalen sowie komprimierten 5.1-Surround-Sound ermöglicht. Damit eignen sich sowohl der Samsung als auch der Sony ideal für den Anschluss an ältere Soundanlagen ohne HDMI oder für hochwertige Stereo-Systeme.
Apple AirPlay
Beide Fernseher verfügen über integriertes Apple AirPlay, wodurch sich iPhone, iPad oder Mac kabellos mit den Geräten koppeln lassen. Nutzer können Inhalte direkt übertragen oder den Bildschirm spiegeln, was den Einsatz zusätzlicher Hardware wie einer Apple-TV-Box unnötig macht.
Chromecast / Google Cast
Beide Fernseher verfügen über eine integrierte Chromecast-Funktion, mit der sich Videos, Musik und weitere Medien unkompliziert vom Mobilgerät auf den großen Bildschirm übertragen lassen. Zudem bieten der Samsung und der Sony die Möglichkeit, das Smartphone als Fernbedienung für die Steuerung der Inhalte zu nutzen.
Bluetooth
Sowohl der Samsung als auch der Sony verfügen über eine Bluetooth-Schnittstelle. Damit lassen sich bei beiden Fernsehern Zubehörgeräte wie Kopfhörer, Lautsprecher oder Controller ganz ohne Kabelverbindung drahtlos koppeln.
DLNA
Beide Fernseher unterstützen den DLNA-Standard, wodurch Medieninhalte wie Bilder, Musikstücke oder Filmdateien direkt vom PC oder Smartphone übertragen werden können.
Dies ermöglicht eine unkomplizierte Wiedergabe über das heimische Netzwerk, ohne dass dafür externe Hardware oder Kabelverbindungen erforderlich sind.
Kopfhörerausgang
Bei beiden Fernsehern wurde auf die Integration eines analogen Kopfhöreranschlusses verzichtet.
LAN-/Ethernet-Anschluss
Beide Fernseher sind mit einem LAN-Anschluss ausgestattet, der eine stabile Alternative zur drahtlosen Netzwerkverbindung darstellt. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn das heimische WLAN keine ausreichende Signalstärke liefert, um eine konstante Datenrate zu garantieren.
Die kabelgebundene Verbindung sorgt beim Samsung und beim Sony gleichermaßen für einen flüssigen Ablauf beim Streaming oder Cloud-Gaming. Auch der Zugriff auf große Mediendateien innerhalb des Heimnetzwerks profitiert von der zuverlässigen und unterbrechungsfreien Übertragung über das Ethernet-Kabel.
USB-Anschlüsse
Beide Fernseher sind identisch ausgestattet und verfügen über jeweils zwei USB-Ports. Dies erlaubt es, Speichermedien und Zubehör gleichzeitig mit dem Samsung oder dem Sony zu verbinden. Auf einen besonders schnellen USB-3.0-Anschluss müssen Nutzer hingegen bei beiden Modellen verzichten.
WLAN
Der Samsung nutzt den Standard Wi-Fi 6E (802.11ax) und ist damit für zukünftige Anforderungen sehr gut aufgestellt. Die Drahtlosverbindung bietet eine hohe Geschwindigkeit sowie Stabilität und arbeitet besonders energieeffizient. Selbst wenn viele Endgeräte gleichzeitig im Netzwerk aktiv sind, lassen sich 4K- und 8K-Videos flüssig wiedergeben.
Der Sony greift auf Wi-Fi 6 (802.11ax) zurück. Auch dieser Fernseher gewährleistet eine zuverlässige und schnelle Übertragung für hochauflösende Inhalte in 4K oder 8K. Die Verbindung bleibt stabil, wenn die Netzauslastung hoch ist, und überzeugt ebenfalls durch eine effiziente Arbeitsweise beim Streaming.
Lineares Fernsehen
Tuner
Beide Fernseher sind mit einem Twin Triple Tuner ausgestattet. Dank der zweifachen Empfangseinheiten ist es möglich, ein Programm live zu verfolgen und zur selben Zeit eine andere Sendung aufzuzeichnen. Dies bietet vor allem beim klassischen Fernsehempfang ein hohes Maß an Flexibilität.
CI/CI+ Slot
Beide Fernseher verfügen über einen integrierten CI/CI+-Slot, der den direkten Empfang von verschlüsselten Pay-TV-Angeboten, privaten HD-Kanälen oder Programmen aus dem Ausland ermöglicht.
Durch das Einsetzen eines passenden CI-Moduls samt Smartcard lassen sich kostenpflichtige Senderpakete nutzen, ohne dass ein zusätzlicher Receiver benötigt wird.
PVR (Aufnahmefunktion)
Beide Fernseher bieten eine integrierte PVR-Funktion, mit der sich Fernsehsendungen und Filme unkompliziert auf einem externen USB-Speichermedium aufzeichnen lassen.
Zudem unterstützen sowohl der Samsung als auch der Sony das zeitversetzte Fernsehen. Das ermöglicht es, das laufende Programm zu pausieren und später fortzusetzen, was zusätzliche Flexibilität bietet, falls eine Sendung nicht in einer Mediathek verfügbar ist.
Time-Shift (zeitversetztes Fernsehen)
Sowohl der Samsung als auch der Sony verfügen über eine Funktion zum zeitversetzten Fernsehen. Damit kann das laufende Programm jederzeit pausiert oder zurückgespult werden, was besonders hilfreich ist, wenn man Sendungen trotz Abwesenheit oder Unterbrechungen vollständig verfolgen möchte.
Gaming
HDMI ALLM
Sowohl der Samsung als auch der Sony unterstützen automatisches ALLM. Damit erkennen beide Fernseher eine angeschlossene Konsole eigenständig und aktivieren unmittelbar den Spielemodus, um die Eingabeverzögerung zu minimieren.
HDMI VRR
Beide Fernseher unterstützen HDMI VRR, um die Bildwiederholfrequenz dynamisch an die Framerate der Konsole anzupassen. Dies verhindert Tearing sowie Ruckeln und sorgt für eine flüssige Darstellung. Besonders bei actionreichen Titeln mit schnellen Bewegungen garantieren sowohl der Samsung als auch der Sony ein störungsfreies Spielerlebnis bei schwankenden Bildraten.
AMD FreeSync
Der Samsung ist mit AMD FreeSync ausgestattet. Damit sorgt der Fernseher für eine saubere Bildwiedergabe beim PC-Gaming mit passenden Grafikkarten, indem er Tearing und Ruckler spürbar minimiert.
Im Gegensatz dazu verzichtet der Sony auf die FreeSync-Unterstützung. Bei der Verwendung von AMD-Komponenten kann es dadurch bei besonders schnellen Bildwechseln theoretisch zu Darstellungsfehlern oder Unruhen kommen.
NVIDIA G-SYNC Compatible
Der Samsung verzichtet auf eine Unterstützung von NVIDIA G-Sync. Das hat zur Folge, dass beim Spielen am PC mit entsprechenden Grafikkarten keine direkte Synchronisation zwischen der Bildausgabe und dem Display stattfindet. Dadurch kann es zu störenden Effekten wie Bildreißen oder Rucklern kommen, was den Fernseher für anspruchsvolles PC-Gaming weniger attraktiv macht. Wer hingegen nur klassisches Fernsehen schaut oder eine Konsole nutzt, ist von dieser fehlenden Funktion nicht beeinträchtigt.
Im Gegensatz dazu ist der Sony hervorragend für PC-Spieler mit NVIDIA-Hardware gerüstet. Durch die G-Sync-Kompatibilität wird die Bildwiederholrate präzise mit der Grafikkarte abgeglichen. Dies sorgt für eine flüssige Darstellung ohne Tearing oder Stottern, sodass ein sauberes und ungestörtes Spielerlebnis ermöglicht wird.
Gaming-Menü
Sowohl der Samsung als auch der Sony verfügen über ein spezielles Gaming-Menü, das einen direkten Zugriff auf wichtige Spieleinstellungen ermöglicht. So lassen sich Anpassungen vornehmen, ohne dass das laufende Spiel unterbrochen werden muss.
HGiG
Beide Fernseher unterstützen den HGiG-Standard, was eine präzise und konsistente HDR-Wiedergabe beim Gaming ermöglicht. Das Tone-Mapping wird dabei direkt auf die spezifischen Leistungsdaten des jeweiligen Bildschirms abgestimmt, sodass Helligkeit und Kontraste in Spielen besonders authentisch und detailgetreu dargestellt werden.
Zusatzfunktionen und Besonderheiten
Filmmaker Mode
Der Samsung bietet einen offiziellen Filmmaker Mode, der Bildinhalte exakt so wiedergibt, wie es die Regisseure beabsichtigt haben. Dabei werden künstliche Effekte oder Glättungsalgorithmen abgeschaltet, um die Integrität von Farben, Kontrasten und Bewegungen zu bewahren.
Beim Sony findet sich ein vergleichbarer Bildmodus, der zwar dem Filmmaker-Standard nachempfunden ist, jedoch keine offizielle Zertifizierung besitzt. Dennoch zielt dieser Modus darauf ab, Filme ohne übertriebene digitale Nachbearbeitung darzustellen und so eine natürliche Bildwirkung zu erzielen.
Dynamische Hintergrundbeleuchtung / Philips Ambilight
Sowohl der Samsung als auch der Sony verfügen über kein Philips Ambilight. Da beide Fernseher nicht von diesem Hersteller stammen, ist diese Form der dynamischen Hintergrundbeleuchtung nicht integriert, und es werden keine Lichteffekte auf die Wand hinter den Geräten projiziert.
Inhaltsgesteuerte Bild- und Toneinstellungen
Beide Fernseher verfügen über eine intelligente Automatik, die das Genre sowie einzelne Szenen des gezeigten Inhalts selbstständig erkennt. Basierend darauf passen sowohl der Samsung als auch der Sony die Bild- und Toneinstellungen dynamisch an, um stets die bestmögliche Wiedergabe zu erzielen.
Dies sorgt dafür, dass Nutzer bei verschiedensten Inhalten – von rasanten Sportevents bis hin zu cineastischen Filmen – von einer optimalen Darstellung und Klangqualität profitieren, ohne jemals manuell in die Konfiguration eingreifen zu müssen.
Fernbedienung mit Bewegungssteuerung
Bei beiden Fernsehern ist keine Bewegungssteuerung integriert. Sowohl der Samsung als auch der Sony lassen sich stattdessen ganz klassisch über die herkömmlichen Tasten der Fernbedienung steuern.
Multi-View-Funktion
Der Samsung verfügt über eine praktische Multi-View-Option, mit der sich mehrere Bildquellen gleichzeitig auf dem Display anzeigen lassen. Das ermöglicht es, verschiedene Sportereignisse oder unterschiedliche Medieninhalte parallel im Auge zu behalten.
Beim Sony hingegen fehlt eine solche Funktion. Der Fernseher ist darauf beschränkt, jeweils nur einen einzelnen Inhalt zur selben Zeit darzustellen, sodass das gleichzeitige Betrachten mehrerer Programme oder Spiele nicht möglich ist.
Smart Home & Sprachsteuerung
Amazon Alexa
Der Samsung verfügt über eine direkt integrierte Alexa-Funktion, wodurch kein weiteres Zubehör für die Sprachsteuerung notwendig ist. Nutzer können direkt über das Gerät Apps aufrufen, die Lautstärke regulieren oder zwischen verschiedenen Programmen umschalten.
Beim Sony erfolgt die Steuerung hingegen über ein externes Alexa-fähiges Gerät, wie beispielsweise einen Echo-Lautsprecher. Sobald diese Verbindung besteht, lassen sich ebenfalls Funktionen wie die Programmauswahl, die Lautstärkeanpassung oder das Starten von Anwendungen per Sprache steuern.
Apple Home
Beim Samsung ist eine Einbindung in Apple Home nicht vorgesehen. Eine Steuerung des Fernsehers über diese Smart-Home-Umgebung ist daher ausgeschlossen. Der Sony hingegen lässt sich vollumfänglich in Apple Home integrieren. Er kann somit nahtlos in die bestehende Systemumgebung aufgenommen und komfortabel darüber bedient werden.
Google Home
Beide Fernseher lassen sich nahtlos in die Google Home App integrieren und ermöglichen so eine komfortable Bedienung per Sprachbefehl. Dies umfasst grundlegende Funktionen wie die Lautstärkeregelung und den Kanalwechsel, aber auch das direkte Ansteuern von Streaming-Diensten.
Zudem können sowohl der Samsung als auch der Sony in automatisierte Smart-Home-Routinen eingebunden werden, was eine flexible Vernetzung mit anderen Geräten im Haushalt erlaubt.
Sprachsteuerung
Bei beiden Fernsehern ist eine integrierte Sprachsteuerung vorhanden, die eine komfortable Bedienung ganz ohne Fernbedienung ermöglicht. Sowohl am Samsung als auch am Sony lassen sich so per Sprachbefehl die Sender wechseln, die Lautstärke regulieren oder gezielt nach bestimmten Inhalten suchen und diese direkt abspielen.
Datenblatt
| Eigenschaft | Samsung Micro RGB R95H | Sony BRAVIA 9 II | |
|---|---|---|---|
| Amazon Alexa | Ja, integriert | Über Alexa-Gerät | Amazon Alexa Samsung Micro RGB R95H Ja, integriert Sony BRAVIA 9 II Über Alexa-Gerät |
| AMD FreeSync | Ja | Nein | AMD FreeSync Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Nein |
| Apple AirPlay | Ja | Ja | Apple AirPlay Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Apple Home | Nein | Ja | Apple Home Samsung Micro RGB R95H Nein Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Auflösung (Pixel) | 4K | 3840 x 2160 | 4K | 3840 x 2160 | Auflösung (Pixel) Samsung Micro RGB R95H 4K | 3840 x 2160 Sony BRAVIA 9 II 4K | 3840 x 2160 |
| Baujahr | 2.026 | 2.026 | Baujahr Samsung Micro RGB R95H 2.026 Sony BRAVIA 9 II 2.026 |
| Betriebssystem | Samsung Tizen OS | Google TV | Betriebssystem Samsung Micro RGB R95H Samsung Tizen OS Sony BRAVIA 9 II Google TV |
| Bildschirmdiagonale (Zoll) | 65 Zoll (GMR65R95H) 65 75 Zoll (GMR75R95H) 75 85 Zoll (GMR85R95H) 85 | 115 Zoll (K-115XR95) 115 65 Zoll (K-65XR95) 65 75 Zoll (K-75XR95) 75 85 Zoll (K-85XR95) 85 | Bildschirmdiagonale (Zoll) Samsung Micro RGB R95H 65 Zoll (GMR65R95H) 65 75 Zoll (GMR75R95H) 75 85 Zoll (GMR85R95H) 85 Sony BRAVIA 9 II 115 Zoll (K-115XR95) 115 65 Zoll (K-65XR95) 65 75 Zoll (K-75XR95) 75 85 Zoll (K-85XR95) 85 |
| Bildwiederholfrequenz (Hz) | 165 | 120 | Bildwiederholfrequenz (Hz) Samsung Micro RGB R95H 165 Sony BRAVIA 9 II 120 |
| Bluetooth | Ja | Ja | Bluetooth Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Breite mit Standfuß (mm) | 65 Zoll (GMR65R95H) 1.437,1 75 Zoll (GMR75R95H) 1.658,8 85 Zoll (GMR85R95H) 1.880,6 | 115 Zoll (K-115XR95) 2.565 65 Zoll (K-65XR95) 1.445 75 Zoll (K-75XR95) 1.669 85 Zoll (K-85XR95) 1.892 | Breite mit Standfuß (mm) Samsung Micro RGB R95H 65 Zoll (GMR65R95H) 1.437,1 75 Zoll (GMR75R95H) 1.658,8 85 Zoll (GMR85R95H) 1.880,6 Sony BRAVIA 9 II 115 Zoll (K-115XR95) 2.565 65 Zoll (K-65XR95) 1.445 75 Zoll (K-75XR95) 1.669 85 Zoll (K-85XR95) 1.892 |
| Breite ohne Standfuß (mm) | 65 Zoll (GMR65R95H) 1.437,1 75 Zoll (GMR75R95H) 1.658,8 85 Zoll (GMR85R95H) 1.880,6 | 115 Zoll (K-115XR95) 2.565 65 Zoll (K-65XR95) 1.445 75 Zoll (K-75XR95) 1.669 85 Zoll (K-85XR95) 1.892 | Breite ohne Standfuß (mm) Samsung Micro RGB R95H 65 Zoll (GMR65R95H) 1.437,1 75 Zoll (GMR75R95H) 1.658,8 85 Zoll (GMR85R95H) 1.880,6 Sony BRAVIA 9 II 115 Zoll (K-115XR95) 2.565 65 Zoll (K-65XR95) 1.445 75 Zoll (K-75XR95) 1.669 85 Zoll (K-85XR95) 1.892 |
| Chromecast / Google Cast | Ja | Ja | Chromecast / Google Cast Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| CI/CI+ Slot | Ja | Ja | CI/CI+ Slot Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Dimming-Technologie | Mini-LED | Mini-LED | Dimming-Technologie Samsung Micro RGB R95H Mini-LED Sony BRAVIA 9 II Mini-LED |
| Display-Typ | LCD | LCD | Display-Typ Samsung Micro RGB R95H LCD Sony BRAVIA 9 II LCD |
| DLNA | Ja | Ja | DLNA Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Dolby Atmos Passthrough | Ja | Ja | Dolby Atmos Passthrough Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Dolby Digital (AC-3 / DD) Passthrough | Ja | Ja | Dolby Digital (AC-3 / DD) Passthrough Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+) Passthrough | Ja | Ja | Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+) Passthrough Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Dolby TrueHD Passthrough | Ja | Ja | Dolby TrueHD Passthrough Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Dolby Vision | Nein | Ja | Dolby Vision Samsung Micro RGB R95H Nein Sony BRAVIA 9 II Ja |
| DTS (DTS Digital Surround) Passthrough | Nein | Ja | DTS (DTS Digital Surround) Passthrough Samsung Micro RGB R95H Nein Sony BRAVIA 9 II Ja |
| DTS-HD High Resolution Audio Passthrough | Nein | Ja | DTS-HD High Resolution Audio Passthrough Samsung Micro RGB R95H Nein Sony BRAVIA 9 II Ja |
| DTS-HD Master Audio Passthrough | Nein | Ja | DTS-HD Master Audio Passthrough Samsung Micro RGB R95H Nein Sony BRAVIA 9 II Ja |
| DTS:X Passthrough | Nein | Ja | DTS:X Passthrough Samsung Micro RGB R95H Nein Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Durchschnittliche Leistungsaufnahme HDR (kWh/1000h) | 65 Zoll (GMR65R95H) 288 75 Zoll (GMR75R95H) 360 85 Zoll (GMR85R95H) 420 | 115 Zoll (K-115XR95) 202 65 Zoll (K-65XR95) 96 75 Zoll (K-75XR95) 115 85 Zoll (K-85XR95) 142 | Durchschnittliche Leistungsaufnahme HDR (kWh/1000h) Samsung Micro RGB R95H 65 Zoll (GMR65R95H) 288 75 Zoll (GMR75R95H) 360 85 Zoll (GMR85R95H) 420 Sony BRAVIA 9 II 115 Zoll (K-115XR95) 202 65 Zoll (K-65XR95) 96 75 Zoll (K-75XR95) 115 85 Zoll (K-85XR95) 142 |
| Durchschnittliche Leistungsaufnahme SDR (kWh/1000h) | 65 Zoll (GMR65R95H) 102 75 Zoll (GMR75R95H) 107 85 Zoll (GMR85R95H) 129 | 115 Zoll (K-115XR95) 127 65 Zoll (K-65XR95) 71 75 Zoll (K-75XR95) 79 85 Zoll (K-85XR95) 98 | Durchschnittliche Leistungsaufnahme SDR (kWh/1000h) Samsung Micro RGB R95H 65 Zoll (GMR65R95H) 102 75 Zoll (GMR75R95H) 107 85 Zoll (GMR85R95H) 129 Sony BRAVIA 9 II 115 Zoll (K-115XR95) 127 65 Zoll (K-65XR95) 71 75 Zoll (K-75XR95) 79 85 Zoll (K-85XR95) 98 |
| Dynamische Hintergrundbeleuchtung / Philips Ambilight | Nein | Nein | Dynamische Hintergrundbeleuchtung / Philips Ambilight Samsung Micro RGB R95H Nein Sony BRAVIA 9 II Nein |
| Energieeffizienzklasse HDR | G | F | Energieeffizienzklasse HDR Samsung Micro RGB R95H G Sony BRAVIA 9 II F |
| Energieeffizienzklasse SDR | 65 Zoll (GMR65R95H) F 75 Zoll (GMR75R95H) E 85 Zoll (GMR85R95H) E | 115 Zoll (K-115XR95) D 65 Zoll (K-65XR95) E 75 Zoll (K-75XR95) D 85 Zoll (K-85XR95) D | Energieeffizienzklasse SDR Samsung Micro RGB R95H 65 Zoll (GMR65R95H) F 75 Zoll (GMR75R95H) E 85 Zoll (GMR85R95H) E Sony BRAVIA 9 II 115 Zoll (K-115XR95) D 65 Zoll (K-65XR95) E 75 Zoll (K-75XR95) D 85 Zoll (K-85XR95) D |
| Fernbedienung mit Bewegungssteuerung | Nein | Nein | Fernbedienung mit Bewegungssteuerung Samsung Micro RGB R95H Nein Sony BRAVIA 9 II Nein |
| Filmmaker Mode | Ja | Ähnlicher Modus verfügbar | Filmmaker Mode Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Ähnlicher Modus verfügbar |
| Gaming-Menü | Ja | Ja | Gaming-Menü Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Gewicht mit Standfuß (kg) | 65 Zoll (GMR65R95H) 23,8 75 Zoll (GMR75R95H) 31,8 85 Zoll (GMR85R95H) 40 | 115 Zoll (K-115XR95) 111,8 65 Zoll (K-65XR95) 30,6 75 Zoll (K-75XR95) 43,5 85 Zoll (K-85XR95) 55,8 | Gewicht mit Standfuß (kg) Samsung Micro RGB R95H 65 Zoll (GMR65R95H) 23,8 75 Zoll (GMR75R95H) 31,8 85 Zoll (GMR85R95H) 40 Sony BRAVIA 9 II 115 Zoll (K-115XR95) 111,8 65 Zoll (K-65XR95) 30,6 75 Zoll (K-75XR95) 43,5 85 Zoll (K-85XR95) 55,8 |
| Gewicht ohne Standfuß (kg) | 65 Zoll (GMR65R95H) 22,4 75 Zoll (GMR75R95H) 30,1 85 Zoll (GMR85R95H) 37,9 | 115 Zoll (K-115XR95) 106,8 65 Zoll (K-65XR95) 26,6 75 Zoll (K-75XR95) 38,1 85 Zoll (K-85XR95) 48,2 | Gewicht ohne Standfuß (kg) Samsung Micro RGB R95H 65 Zoll (GMR65R95H) 22,4 75 Zoll (GMR75R95H) 30,1 85 Zoll (GMR85R95H) 37,9 Sony BRAVIA 9 II 115 Zoll (K-115XR95) 106,8 65 Zoll (K-65XR95) 26,6 75 Zoll (K-75XR95) 38,1 85 Zoll (K-85XR95) 48,2 |
| Google Home | Ja | Ja | Google Home Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| HDMI ALLM | Ja | Ja | HDMI ALLM Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| HDMI ARC / eARC | eARC | eARC | HDMI ARC / eARC Samsung Micro RGB R95H eARC Sony BRAVIA 9 II eARC |
| HDMI-Eingänge insgesamt | 4 | 4 | HDMI-Eingänge insgesamt Samsung Micro RGB R95H 4 Sony BRAVIA 9 II 4 |
| HDMI-Eingänge mit 4K@120Hz / 8K@60Hz | 4 | 2 | HDMI-Eingänge mit 4K@120Hz / 8K@60Hz Samsung Micro RGB R95H 4 Sony BRAVIA 9 II 2 |
| HDMI VRR | Ja | Ja | HDMI VRR Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| HDR10 | Ja | Ja | HDR10 Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| HDR10+ | Ja | Nein | HDR10+ Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Nein |
| Hersteller | Samsung | Sony | Hersteller Samsung Micro RGB R95H Samsung Sony BRAVIA 9 II Sony |
| HGiG | Ja | Ja | HGiG Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Höhe mit Standfuß (mm) | 65 Zoll (GMR65R95H) 890 75 Zoll (GMR75R95H) 1.019,2 85 Zoll (GMR85R95H) 1.148,2 | 115 Zoll (K-115XR95) 1.535 65 Zoll (K-65XR95) 906 75 Zoll (K-75XR95) 1.033 85 Zoll (K-85XR95) 1.158 | Höhe mit Standfuß (mm) Samsung Micro RGB R95H 65 Zoll (GMR65R95H) 890 75 Zoll (GMR75R95H) 1.019,2 85 Zoll (GMR85R95H) 1.148,2 Sony BRAVIA 9 II 115 Zoll (K-115XR95) 1.535 65 Zoll (K-65XR95) 906 75 Zoll (K-75XR95) 1.033 85 Zoll (K-85XR95) 1.158 |
| Höhe ohne Standfuß (mm) | 65 Zoll (GMR65R95H) 826 75 Zoll (GMR75R95H) 951,9 85 Zoll (GMR85R95H) 1.077 | 115 Zoll (K-115XR95) 1.465 65 Zoll (K-65XR95) 826 75 Zoll (K-75XR95) 952 85 Zoll (K-85XR95) 1.077 | Höhe ohne Standfuß (mm) Samsung Micro RGB R95H 65 Zoll (GMR65R95H) 826 75 Zoll (GMR75R95H) 951,9 85 Zoll (GMR85R95H) 1.077 Sony BRAVIA 9 II 115 Zoll (K-115XR95) 1.465 65 Zoll (K-65XR95) 826 75 Zoll (K-75XR95) 952 85 Zoll (K-85XR95) 1.077 |
| Inhaltsgesteuerte Bild- und Toneinstellungen | Ja | Ja | Inhaltsgesteuerte Bild- und Toneinstellungen Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Input Lag (ms) | 12 | 12 | Input Lag (ms) Samsung Micro RGB R95H 12 Sony BRAVIA 9 II 12 |
| Kanäle Lautsprechersystem | 4.2.2 | 2.2.2 | Kanäle Lautsprechersystem Samsung Micro RGB R95H 4.2.2 Sony BRAVIA 9 II 2.2.2 |
| Kopfhörerausgang | Nein | Nein | Kopfhörerausgang Samsung Micro RGB R95H Nein Sony BRAVIA 9 II Nein |
| LAN-/Ethernet-Anschluss | Ja | Ja | LAN-/Ethernet-Anschluss Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| LCD-Panel-Typ | VA | VA | LCD-Panel-Typ Samsung Micro RGB R95H VA Sony BRAVIA 9 II VA |
| Leistung Lautsprecher (Watt) | 70 | 115 Zoll (K-115XR95) 85 65 Zoll (K-65XR95) 80 75 Zoll (K-75XR95) 80 85 Zoll (K-85XR95) 80 | Leistung Lautsprecher (Watt) Samsung Micro RGB R95H 70 Sony BRAVIA 9 II 115 Zoll (K-115XR95) 85 65 Zoll (K-65XR95) 80 75 Zoll (K-75XR95) 80 85 Zoll (K-85XR95) 80 |
| Mit Standfuß | Ja | Ja | Mit Standfuß Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Multi-View-Funktion | Ja | Nein | Multi-View-Funktion Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Nein |
| NVIDIA G-SYNC Compatible | Nein | Ja | NVIDIA G-SYNC Compatible Samsung Micro RGB R95H Nein Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Optischer Ausgang | Ja | Ja | Optischer Ausgang Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Prozessor-Klasse | Samsung – MRGB AI Engine Pro | Sony - CP XR | Prozessor-Klasse Samsung Micro RGB R95H Samsung – MRGB AI Engine Pro Sony BRAVIA 9 II Sony - CP XR |
| PVR (Aufnahmefunktion) | Ja | Ja | PVR (Aufnahmefunktion) Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Quantum Dot LED (QLED) | RGB Mini LED | RGB Mini LED | Quantum Dot LED (QLED) Samsung Micro RGB R95H RGB Mini LED Sony BRAVIA 9 II RGB Mini LED |
| Sprachsteuerung | Ja | Ja | Sprachsteuerung Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Tiefe mit Standfuß (mm) | 65 Zoll (GMR65R95H) 302 75 Zoll (GMR75R95H) 349,1 85 Zoll (GMR85R95H) 393,5 | 115 Zoll (K-115XR95) 540 65 Zoll (K-65XR95) 341 75 Zoll (K-75XR95) 386 85 Zoll (K-85XR95) 441 | Tiefe mit Standfuß (mm) Samsung Micro RGB R95H 65 Zoll (GMR65R95H) 302 75 Zoll (GMR75R95H) 349,1 85 Zoll (GMR85R95H) 393,5 Sony BRAVIA 9 II 115 Zoll (K-115XR95) 540 65 Zoll (K-65XR95) 341 75 Zoll (K-75XR95) 386 85 Zoll (K-85XR95) 441 |
| Tiefe ohne Standfuß (mm) | 65 Zoll (GMR65R95H) 29,6 75 Zoll (GMR75R95H) 29,8 85 Zoll (GMR85R95H) 29,9 | 115 Zoll (K-115XR95) 62 65 Zoll (K-65XR95) 43 75 Zoll (K-75XR95) 43 85 Zoll (K-85XR95) 43 | Tiefe ohne Standfuß (mm) Samsung Micro RGB R95H 65 Zoll (GMR65R95H) 29,6 75 Zoll (GMR75R95H) 29,8 85 Zoll (GMR85R95H) 29,9 Sony BRAVIA 9 II 115 Zoll (K-115XR95) 62 65 Zoll (K-65XR95) 43 75 Zoll (K-75XR95) 43 85 Zoll (K-85XR95) 43 |
| Time-Shift (zeitversetztes Fernsehen) | Ja | Ja | Time-Shift (zeitversetztes Fernsehen) Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Tuner | Twin Triple Tuner | Twin Triple Tuner | Tuner Samsung Micro RGB R95H Twin Triple Tuner Sony BRAVIA 9 II Twin Triple Tuner |
| USB-2.0-Anschlüsse | 2 | 2 | USB-2.0-Anschlüsse Samsung Micro RGB R95H 2 Sony BRAVIA 9 II 2 |
| USB-3.0-Anschlüsse | 0 | 0 | USB-3.0-Anschlüsse Samsung Micro RGB R95H 0 Sony BRAVIA 9 II 0 |
| USB-Anschlüsse | 2 | 2 | USB-Anschlüsse Samsung Micro RGB R95H 2 Sony BRAVIA 9 II 2 |
| USB-C-Anschlüsse | 0 | 0 | USB-C-Anschlüsse Samsung Micro RGB R95H 0 Sony BRAVIA 9 II 0 |
| VESA Standard | Ja | Ja | VESA Standard Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| Wide-Angle-Technologie | Ja | Ja | Wide-Angle-Technologie Samsung Micro RGB R95H Ja Sony BRAVIA 9 II Ja |
| WLAN | Wi-Fi 6E (802.11ax) | Wi-Fi 6 (802.11ax) | WLAN Samsung Micro RGB R95H Wi-Fi 6E (802.11ax) Sony BRAVIA 9 II Wi-Fi 6 (802.11ax) |
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