LG S20A vs. Sony HT-SF150
Welche Soundbar passt besser zu dir? • Vergleich und KI-Analyse
erstellt vom Bluepick-Team
Der schnelle Überblick
Was kann die LG S20A besser?
Detailreicher Klang in Höhen und Mitten: Die LG S20A spielt klarer und präziser, besonders bei Stimmen und Musikinstrumenten. Die Sony wirkt bei komplexen Tonspuren mitunter diffuser und unschärfer.
DTS Digital Surround: Die LG gibt echten 5.1-Mehrkanalton von DVDs und Blu-rays wieder, während die Sony nur eine Stereowiedergabe bietet – ein klares Plus für Filmfans mit Disc- Sammlungen.
Flexiblere Klangsteuerung: Ein manueller Equalizer und mehrere Klangmodi erlauben eine individuelle Anpassung. Die Sony beschränkt sich auf feste Profile und lässt keine Eingriffe in Höhen und Bässe zu.
Bessere Bluetooth-Codecs: Neben SBC wird auch AAC unterstützt, was bei Apple-Geräten eine höhere kabellose Audioqualität ermöglicht. Die Sony beherrscht nur den Basis-Codec SBC.
Kompaktere Bauweise: Mit nur 65 cm Breite ist die LG deutlich platzsparender als die 90 cm breite Sony und passt auch zwischen die Standfüße kleinerer Fernseher.
Fazit
Die LG S20A ist die richtige Wahl für alle, die eine besonders kompakte Soundbar suchen und Wert auf klare, detailreiche Wiedergabe von Dialogen und Musik legen. Dank der DTS-Unterstützung eignet sie sich ideal für Filmabende mit DVDs oder Blu-rays, bei denen echter Mehrkanalton gewünscht ist.
Wer eine flexible Klangsteuerung per Equalizer schätzt, findet hier mehr Gestaltungsmöglichkeiten als bei der Sony. Allerdings sollte man bereit sein, auf einen optischen Digitaleingang und eine Wandmontage zu verzichten. Die LG passt am besten in kleinere Räume und für Nutzer, die eine aufgeräumte, dezent platzierte Soundbar bevorzugen.
Preisvergleich
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Was kann die Sony HT-SF150 besser?
Mehr Leistungsreserven: Mit 120 Watt RMS bietet die Sony eine deutlich höhere Ausgangsleistung als die LG (50 Watt) und sorgt für mehr Präsenz bei lauten Szenen.
Optischer Digitaleingang: Der optische Eingang der Sony ermöglicht eine störungsfreie Tonübertragung und erhöht die Kompatibilität mit älteren Fernsehern ohne HDMI.
Wandmontage möglich: Im Gegensatz zur LG kann die Sony dank rückseitiger Aufhängungen mit einer optionalen Halterung an der Wand montiert werden.
Breiteres Klangbild: Die Sony bietet ein etwas breiteres Klangbild für Filme und Serien, was den Surround-Effekt im Vergleich zur LG leicht verbessert.
Fazit
Die Sony HT-SF150 eignet sich besonders für alle, die eine höhere Ausgangsleistung und mehr Flexibilität bei der Installation schätzen. Mit ihrem optischen Digitaleingang und der Möglichkeit zur Wandmontage lässt sie sich vielseitiger aufstellen als die LG.
Das breitere Klangbild sorgt für etwas mehr Räumlichkeit bei Filmen. Wer jedoch auf DTS-Unterstützung oder einen Equalizer angewiesen ist, sollte bedenken, dass die hierauf verzichtet wird. Im Alltag ist die Sony eine solide Wahl für den TV-Ton in kleinen bis mittelgroßen Räumen.
Preisvergleich
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KI-Analyse
Klangqualität
74%
Die LG bietet eine saubere Klangcharakteristik, die insbesondere durch die klare Trennung von Mitten und Höhen punktet. Im Vergleich zu Standard-TV-Lautsprechern gewinnen Dialoge deutlich an Präzision und bleiben auch vor Hintergrundgeräuschen sehr gut verständlich.
Das Bassfundament fällt bauartbedingt dezent aus, was für den Alltag in kleineren Räumen bis etwa 25 Quadratmeter ausreicht, aber kein echtes Kinogrollen liefert. Auch die räumliche Bühne bleibt eher schmal, wobei die 50 Watt starke Soundbar eine angenehme Pegelfestigkeit zeigt.
Die Sony stellt ebenfalls ein solides Upgrade zum Fernseher dar und bietet ein breiteres Klangbild für Filme und Serien. Ihre Stärke liegt in der Sprachverständlichkeit, wobei spezielle Modi dafür sorgen, dass Talkshows und Nachrichten natürlich und klar wiedergegeben werden.
Bei tiefen Frequenzen zeigt sich die HT-SF150 ohne Subwoofer eher drucklos, und komplexe Tonspuren können mitunter etwas diffus wirken. Mit 120 Watt ist sie jedoch überraschend pegelfest und beschallt auch mittlere Räume ohne nennenswerte Verzerrungen.
Mögliche Alternativen
Sprach- und Dialogverständlichkeit
72%
Die LG ermöglicht eine saubere Abbildung von Stimmen, die den Klang herkömmlicher Fernseher deutlich aufwertet. Mithilfe der AI Sound Pro Automatik werden Inhalte analysiert und Dialoge gezielt hervorgehoben, während zusätzliche Funktionen laute Effekte bei Bedarf abmildern.
In sehr komplexen Szenen stößt die Soundbar jedoch an ihre Grenzen, da kein dedizierter Center-Kanal vorhanden ist. In solchen Momenten fällt es der Software schwerer, die Sprache präzise von einer dichten Geräuschkulisse zu isolieren.
Die Sony punktet mit einer natürlichen Wiedergabe, die besonders bei Talkshows oder Nachrichten sehr klar wirkt. Ein integrierter Voice-Modus rückt Gespräche aktiv in den Fokus, während die Dolby Dynamic Range Control dafür sorgt, dass Dialoge selbst bei leisen Lautstärken verständlich bleiben.
In actionreichen Sequenzen mit viel Musik und Effekten können Stimmen allerdings etwas in den Hintergrund rücken, da auch diesem Modell ein Center-Kanal fehlt. Da keine manuellen Regler zur Feinabstimmung bereitstehen, ist man auf die vordefinierten Klangprofile angewiesen.
Mögliche Alternativen
Bassqualität
48%
Die LG S20A liefert eine insgesamt eher schwache Bassvorstellung, der es ohne separaten Subwoofer deutlich an Substanz fehlt. Zwar verfügt die Soundbar über integrierte Tieftöner, doch diese können die fehlende externe Einheit kaum kompensieren, wodurch das Klangbild in den tiefen Frequenzen flach bleibt.
Besonders bei actionreichen Filmen oder Musik mit starken Beats wirkt die LG kraftlos. Es mangelt ihr an der nötigen Dynamik und dem Volumen, um ein wirklich rundes und tiefgreifendes Fundament zu schaffen.
Auch die Sony HT-SF150 zeigt eine schwache Performance im Tieftonbereich, da die integrierten Komponenten allein kein druckvolles Fundament erzeugen können. Die Wiedergabe wirkt dadurch recht dünn und lässt die notwendige Resonanz vermissen, um eine immersive Atmosphäre zu erzeugen.
Bei der Sony liegt der Fokus spürbar stärker auf der Sprachverständlichkeit als auf einem kräftigen Bass. In intensiven Szenen oder bei basslastigen Titeln stößt die kompakte Soundbar schnell an ihre Grenzen und lässt die gewünschte Wucht vermissen.
Mögliche Alternativen
Surround-Effekt
38%
Die räumliche Abbildung der LG fällt insgesamt eher schwach aus. Da dem System physische Rücklautsprecher fehlen, konzentriert sich das Klanggeschehen auf den Bereich vor dem Fernseher und bietet kaum echte Immersion von hinten.
In der Vertikalen stößt die Soundbar ebenfalls an Grenzen, da mangels Höhenlautsprecher keine 3D-Audioformate wie Dolby Atmos unterstützt werden. Mit einer Breite von 65 Zentimetern und vier Treibern bleibt die Stereobühne zudem begrenzt, was zu einem recht flachen Klangerlebnis führt.
Bei der Sony ist der Surround-Effekt ähnlich stark eingeschränkt und wirkt sehr frontlastig. Ohne rückwärtige Lautsprecher oder dedizierte Höhenkanäle lässt der Ton die gewünschte Tiefe vermissen und kann kein echtes Mittendrin-Gefühl erzeugen.
Da moderne Standards wie Dolby Atmos oder DTS:X nicht unterstützt werden, fehlt die technische Grundlage für 3D-Audio. Mit nur drei integrierten Treibern kann die HT-SF150 zudem kaum eine weite Bühne aufbauen, was den Eindruck von Räumlichkeit massiv einschränkt.
Mögliche Alternativen
Leistungsstärke
53%
Die LG S20A ist mit einer Ausgangsleistung von 50 Watt RMS und vier Treibern primär für kleinere Räumlichkeiten ausgelegt. In dieser Umgebung liefert die Soundbar eine absolut ausreichende Lautstärke und bleibt selbst bei höheren Pegeln weitgehend kontrolliert, ohne direkt zu verzerren.
Allerdings fehlt es dem flachen Gehäuse ohne externen Subwoofer an der nötigen Durchschlagskraft für echtes Heimkino-Feeling. Besonders bei explosiven Szenen bleibt der Bass eher dezent, sodass der physisch spürbare Druck in größeren Wohnzimmern ausbleibt.
Die Sony HT-SF150 verfügt mit 120 Watt über eine deutlich höhere Gesamtausgangsleistung und lässt normale TV-Lautsprecher klanglich hinter sich. Sie stellt eine solide Lösung für kleine bis mittlere Räume dar, um Audioinhalte mit höherer Präsenz wiederzugeben.
Trotz der höheren Wattzahl mangelt es auch hier aufgrund des fehlenden Subwoofers an einem tiefgreifenden Bass-Fundament. Während die Pegelfestigkeit für den Alltag genügt, wirkt die Wiedergabe bei maximaler Lautstärke etwas angestrengt, was die Dynamik in sehr laut eingestellten Szenen begrenzt.
Mögliche Alternativen
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Bassqualität (ohne Subwoofer)
57%
Die LG setzt auf integrierte Tieftöner, die aufgrund der kompakten Bauweise jedoch schnell an physikalische Grenzen stoßen. Der Tiefton bleibt dabei eher unaufdringlich; während er für das alltägliche Fernsehen ausreicht, fehlt es bei Spielfilmen oder Musik deutlich an Druck und echtem Tiefgang. In kleineren Umgebungen wirkt das Fundament zwar harmonisch, bleibt insgesamt jedoch kraftlos und lässt körperlich spürbare Effekte vermissen.
Die Sony nutzt ein integriertes Bassreflex-System, um trotz der geringen Maße eine gewisse Tiefe zu erzeugen. Das Klangbild profitiert hierbei spürbar von einer wandnahen Positionierung, was den Bass etwas kräftiger zur Geltung bringt. Dennoch bleibt die Wiedergabe insgesamt dezent und es mangelt an echter Dynamik bei actionreichen Szenen, sodass der Klang ohne zusätzliche Unterstützung oft etwas flach erscheint.
Mögliche Alternativen
Equalizer & Sound-Modi
72%
Die LG bietet eine solide Auswahl an Klangmodi, um das Hörerlebnis unkompliziert auf Inhalte wie Musik oder Filme abzustimmen. Ein ausgewogener Equalizer erlaubt zudem manuelle Eingriffe für eine individuelle Feinabstimmung.
Auf eine integrierte Raumkalibrierung, die den Klang selbstständig an die Umgebung anpasst, muss man bei der LG allerdings verzichten. Die vorhandenen Optionen sind jedoch für den Alltagsgebrauch zweckmäßig und führen schnell zu hörbaren Verbesserungen.
Die Sony setzt auf vordefinierte Klangprofile, unter denen besonders der Sprachmodus für klare Dialoge sorgt. Ergänzend gibt es einen Automatik-Modus sowie eine Funktion zur besseren Verständlichkeit bei niedriger Lautstärke.
Da bei der Sony jedoch keine manuelle Justierung von Höhen und Bässen möglich ist, bleibt die Flexibilität im Vergleich deutlich eingeschränkt. Auch eine automatische Raumkorrektur ist nicht vorhanden, sodass man fast vollständig auf die Herstellervorgaben angewiesen ist.
Mögliche Alternativen
Kompaktheit
86%
Die LG zeichnet sich durch eine besonders platzsparende Bauweise aus und ist mit einer Breite von lediglich 65 cm sehr kompakt. Damit lässt sie sich flexibel positionieren und findet oft sogar zwischen den Standfüßen der meisten Fernsehgeräte Platz.
Mit einer Bauhöhe von nur 6,3 cm ist die Soundbar flach genug, um weder das Bild noch den Infrarot-Empfänger des TVs zu verdecken. Die Gehäusetiefe von etwa 10 cm fällt moderat aus, was sie zu einer dezenten Ergänzung im Wohnzimmer macht.
Die Sony fällt mit 90 cm wesentlich breiter aus und ist damit auf gängige TV-Formate abgestimmt. Trotz der größeren Abmessungen bleibt sie mit 6,4 cm Höhe ebenfalls sehr flach, wodurch die Sicht auf das Display uneingeschränkt erhalten bleibt.
Besonders vorteilhaft ist die geringe Tiefe von 8,8 cm, mit der die Soundbar nur wenig Stellfläche auf dem Möbelstück benötigt. Das macht sie zu einer praktischen Lösung für schmale Sideboards oder eine wandnahe Installation.
Mögliche Alternativen
Surround Effekt ohne Rear-Speaker
55%
Die LG liefert eine eher frontbetonte Räumlichkeit, die primär für kleinere Umgebungen konzipiert wurde. Da sie weder über dedizierte Höhenlautsprecher noch über seitlich ausgerichtete Treiber verfügt, bleibt die Klangbühne schmal und beschränkt sich auf klassische Formate wie Dolby Digital. Selbst mit Unterstützung der Wow-Orchestra-Funktion gelingt es der Soundbar kaum, Geräusche überzeugend hinter oder über dem Sitzplatz abzubilden.
Bei der Sony sorgt die S-Force Front Surround-Technologie für eine spürbar größere Breite im Vergleich zu einfachen Fernseher-Lautsprechern. Trotz dieser virtuellen Aufweitung bleibt das Klangerlebnis jedoch stark nach vorne gerichtet und lässt eine echte räumliche Tiefe vermissen. Da auch hier keine Hardware für die vertikale Dimension vorhanden ist, findet eine akustische Umhüllung des Hörers nicht statt.
Mögliche Alternativen
Verarbeitung & Defekte
79%
Die LG S20A überzeugt durch ihre solide Bauweise und ein stabiles Metallgitter an der Front. Die Verarbeitung ist sauber ausgeführt, und dank der Gummifüße steht die Soundbar sicher auf ihrem Platz.
Allerdings zeigt die Software im Alltag Schwächen, da die automatische Einschaltung über HDMI-ARC vor allem bei markenfremden Fernsehern unzuverlässig sein kann. Zudem vergeht nach dem Einschalten oft eine ungewöhnlich lange Zeit, bis der erste Ton hörbar ist.
Bei der drahtlosen Übertragung kommt es sporadisch zu Bluetooth-Abbrüchen. Da die LG auf einen optischen Eingang verzichtet, ist eine fehlerfreie HDMI-Kommunikation für den Betrieb entscheidend.
Die Sony HT-SF150 punktet mit einem robusten Gehäuse, das haptisch einen wertigen Eindruck hinterlässt. Während die Steuerung über HDMI-ARC hier reibungslos funktioniert, ist die automatische Abschaltfunktion sehr aggressiv eingestellt und reagiert bereits nach kurzen Pausen.
Kritik gibt es für die unbeleuchteten Sensortasten, die teilweise nur zögerlich auf Eingaben reagieren. Zudem ist die Anordnung der Anschlüsse unvorteilhaft gelöst, was die Kabelführung bei einer Wandmontage erschweren kann.
Die Bluetooth-Verbindung stellt sich bei der Sony nach einer Unterbrechung nicht immer selbstständig wieder her. Vereinzelt wurde zudem von vorzeitigem Verschleiß an den physischen Steckverbindungen berichtet.
Mögliche Alternativen
Preisvergleich
LG S20A
| Angebot | Preis | Anbieter | Link |
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Sony HT-SF150
| Angebot | Preis | Anbieter | Link |
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Lautsprecher & Töner
Idealer Hörbereich
Für kleinere bis mittelgroße Räume bis etwa 15 m² reicht die Leistungsfähigkeit aus, darüber hinaus lässt die Kraft nach und die Präzision nimmt ab. Bei höheren Lautstärken können Verzerrungen auftreten, besonders in größeren Räumen.
Separater Subwoofer
Beide Soundbars verfügen über einen integrierten Tieftöner und benötigen keinen separaten Subwoofer, was sie besonders platzsparend macht. Im Vergleich zu Modellen ohne Bass-Verstärkung liefern sie mehr Tiefgang, können jedoch nicht mit der Kraft und dem spürbaren Druck eines externen Subwoofers mithalten.
Separate Rear-Lautsprecher
Sowohl bei der LG S20A als auch bei der Sony HT-SF150 sind keine separaten Rücklautsprecher vorhanden, wodurch echter Surround-Sound von hinten nicht möglich ist. Stattdessen bieten beide Modelle lediglich virtuellen Raumklang, der mithilfe verschiedener akustischer Verfahren erzeugt wird. Dieser virtuelle Effekt ist oft überzeugend, erreicht aber in der Regel nicht das Niveau echter Rear-Lautsprecher.
Höhenlautsprecher
Sowohl bei der LG S20A als auch bei der Sony HT-SF150 fehlt ein Höhenlautsprecher, wodurch der Klang ausschließlich frontal und zweidimensional bleibt. Ein räumlicher 3D-Effekt wie bei Dolby Atmos oder DTS:X mit Geräuschquellen über dem Hörer wird dadurch bei beiden Modellen nicht erzeugt.
Integrierte Tieftöner
Beide Soundbars verfügen über integrierte Tieftöner, sodass der Bass direkt aus dem Gehäuse kommt und kein separater Subwoofer benötigt wird. Dadurch sind sie kompakt, dezent und besonders leicht zu installieren.
Im alltäglichen Gebrauch liefern beide Modelle ausreichend kräftige Bässe, erreichen jedoch nicht ganz die Tiefe und Wucht, wie sie mit einem separaten Subwoofer möglich wäre.
Anzahl integrierter Treiber
Die LG S20A ist mit insgesamt 4 eingebauten Treibern ausgestattet, was für eine solide Grundlage sorgt, um einen kraftvollen Klang zu erzeugen.
Bei der Sony HT-SF150 kommen 3 integrierte Treiber zum Einsatz, die für eine grundlegende Klangwiedergabe verantwortlich sind. Die vorhandenen Lautsprecherchassis übernehmen dabei die Tonausgabe.
Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)
Die LG S20A stellt eine Gesamtausgangsleistung von 50 Watt RMS zur Verfügung.
Die Sony HT-SF150 erreicht eine deutlich höhere Gesamtausgangsleistung von 120 Watt RMS.
Untere Grenzfrequenz (Hz)
Weder für die LG S20A noch für die Sony HT-SF150 gibt es Herstellerangaben zur unteren Grenzfrequenz.
Anschlüsse
HDMI-Anschlüsse
Sowohl die LG S20A als auch die Sony HT-SF150 verfügen jeweils über einen HDMI-Anschluss, der als ARC- oder eARC-Port verwendet wird, um den Fernsehton zur Soundbar zu übertragen. Zuspielgeräte wie Blu-Ray-Player oder Spielekonsolen werden direkt am Fernseher angeschlossen.
Beide ermöglichen grundsätzlich die Nutzung aktueller Surround-Sound-Formate. Voraussetzung ist jedoch, dass der Fernseher in der Lage ist, die gewünschten Audioformate wie Dolby Atmos unverändert an die Soundbar weiterzugeben.
AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke
Weder bei der LG S20A noch bei der Sony HT-SF150 ist ein AUX-Anschluss mit 3,5-mm-Klinke vorhanden, sodass ältere Geräte wie MP3-Player oder Laptops ohne Bluetooth nicht per Kabel verbunden werden können. Für die Verbindung stehen nur Optionen wie Bluetooth oder WLAN zur Verfügung.
AUX-Eingang über Cinch Stereo
Weder bei der LG S20A noch bei der Sony HT-SF150 ist ein AUX-Eingang über Cinch Stereo vorhanden, sodass ältere Audiogeräte wie CD-Player oder klassische Verstärker nicht direkt angeschlossen werden können. Wer solche Geräte verbinden möchte, muss auf alternative Anschlussmöglichkeiten oder Adapter zurückgreifen.
HDMI ARC/eARC
Sowohl die LG S20A als auch die Sony HT-SF150 verfügen über ARC, wodurch sie Standard-Audioformate wie Stereo, Dolby Digital und DTS über nur ein HDMI-Kabel vom Fernseher empfangen können. Dies genügt für alltägliches Fernsehen und Streaming.
Beide unterstützen jedoch keine hochwertigen Heimkino-Formate wie Dolby TrueHD oder Dolby Atmos. Die ARC-Funktion ist nur dann relevant, wenn das Audiosignal tatsächlich per HDMI vom Fernseher an die Soundbar übertragen wird.
HDMI CEC
Sowohl die LG S20A als auch die Sony HT-SF150 lassen sich dank HDMI-CEC komfortabel mit der Fernbedienung des Fernsehers steuern. Damit können Lautstärkeanpassungen sowie das Ein- und Ausschalten direkt über die TV-Fernbedienung erfolgen, was den Umgang mit mehreren Fernbedienungen überflüssig macht und die Bedienung insgesamt vereinfacht.
Koaxialer Digitaleingang
Sowohl bei der LG S20A als auch bei der Sony HT-SF150 ist kein koaxialer Digitaleingang vorhanden. Dadurch steht als digitale Verbindung neben HDMI lediglich der optische Eingang zur Verfügung, was die Anschlussmöglichkeiten insbesondere bei älteren Geräten einschränkt.
Optischer Digitaleingang / Toslink
Bei der LG S20A fehlt ein optischer Digitaleingang, was die Möglichkeiten zur störungsfreien Tonübertragung einschränkt. Dadurch wird die Flexibilität beim Anschluss an ältere Fernseher oder Geräte ohne HDMI deutlich reduziert, was wiederum die Kompatibilität zu verschiedenen Zuspielern begrenzt.
Die Sony HT-SF150 verfügt über einen optischen Digitaleingang, der eine stabile und störungsfreie Übertragung von Audiosignalen ermöglicht. Dies sorgt für eine konstante Tonqualität ohne elektrisches Störgeräusch und erlaubt die Nutzung von grundlegenden Surround-Formaten wie Dolby Digital und DTS Core, was besonders beim klassischen Fernsehen von Vorteil ist.
USB-Soundkarte
Eine direkte Verbindung zum Computer über USB ist bei beiden Geräten nicht möglich, da jeweils keine integrierte USB-Soundkarte vorhanden ist.
Wie groß ist der Hörbereich, in dem du die Soundbar nutzt, also z. B. die Fläche Fernseher bis Sofa?
Audio-Standards
Bluetooth-Codecs
Die LG S20A kann die Bluetooth-Codecs AAC und SBC nutzen. Sie unterstützt keine Übertragung per aptX, LC3 oder LDAC.
Bei der HT-SF150 von Sony ist lediglich der SBC-Codec verfügbar. Eine Unterstützung für AAC, aptX, LC3 oder LDAC ist nicht gegeben.
Dolby Atmos
Weder die LG S20A noch die Sony HT-SF150 bieten Unterstützung für Dolby Atmos.
Dolby Digital – höchster unterstützter Standard
Sowohl die LG S20A als auch die Sony HT-SF150 unterstützen den klassischen Dolby Digital Standard, der häufig auf DVDs und bei TV-Sendern genutzt wird. Beide Geräte bieten dadurch soliden 5.1-Kanalton mit einer räumlichen Verteilung von Stimmen, Musik und Effekten, sodass ein Surround-Klangerlebnis entsteht.
Für grundlegende Surround-Sound-Erlebnisse beim Ansehen von Filmen und Serien genügt dieses Format bei beiden Soundbars. Modernere Standards wie Dolby Digital Plus oder TrueHD werden jedoch nicht unterstützt, wodurch das Klangpotenzial im Vergleich zu aktuellen High-End-Modellen begrenzt bleibt.
DTS – höchster unterstützter Standard
Die LG S20A bietet Unterstützung für DTS Digital Surround und ermöglicht damit die Wiedergabe von 5.1-Mehrkanalton, wie er häufig auf DVDs und Blu-rays verwendet wird. Dies sorgt für einen deutlichen Surround-Effekt und ein immersives Klangbild, auch wenn die Soundbar nicht die erweiterten Klangqualitäten aktueller DTS-Formate liefert.
Bei der HT-SF150 fehlt die Unterstützung für DTS vollständig, wodurch sie keine Mehrkanaltonspuren von Blu-rays oder DVDs wiedergeben kann. Für DTS-Inhalte bleibt lediglich eine Stereowiedergabe, wodurch Surround-Effekte und ein echtes Heimkino-Feeling nicht realisierbar sind.
DTS:X
Die beiden Soundbars unterstützen kein DTS:X, was bedeutet, dass 3D-Tonspuren in DTS bei Blu-ray-Filmen nicht wiedergegeben werden können.
Konnektivität und Streaming
Bluetooth
Kabelloses Audio-Streaming per Bluetooth funktioniert bei beiden Geräten reibungslos. Musik oder Podcasts lassen sich bequem und unkompliziert von Smartphone, Tablet oder Laptop abspielen, was den alltäglichen Gebrauch besonders komfortabel macht.
Internetanschluss
Sowohl die LG S20A als auch die Sony HT-SF150 benötigen für den Zugriff auf Streaming-Dienste und Onlinefunktionen stets ein externes Gerät wie ein Smartphone oder einen Fernseher, da sie keinen eigenen Internetanschluss haben.
Bei beiden Modellen fehlen Smart-Features wie Internetradio direkt an der Soundbar, App-Steuerung, Multiroom-Fähigkeit, integrierte Musikstreaming-Apps sowie die Möglichkeit, Software-Updates eigenständig durchzuführen.
Weitere Eigenschaften
Center-Kanal
Sowohl die LG als auch die Sony verfügen über keinen dedizierten Center-Kanal. Dadurch werden Dialoge und Stimmen weniger präzise aus der Mitte des Bildschirms wiedergegeben.
Integrierte Raumkalibrierung
Weder LG S20A noch Sony HT-SF150 verfügen über eine automatische Raumeinmessung. Bei beiden Modellen ist es erforderlich, die Positionierung und die Klangeinstellungen selbst anzupassen, um ein optimales Hörerlebnis im eigenen Raum zu erzielen.
Wandhalterungsbefestigung
Die LG S20A verfügt über keine geeigneten Befestigungsmöglichkeiten auf der Rückseite, sodass eine Montage an der Wand mit üblichen Halterungen nicht vorgesehen ist. Es fehlen sowohl Einkerbungen als auch Gewindelöcher für eine entsprechende Befestigung.
Die Sony HT-SF150 kann hingegen an der Wand montiert werden, da passende Aufhängungen auf der Rückseite vorhanden sind. Mit einer separat erhältlichen Wandhalterung lässt sie sich einfach unter dem Fernseher anbringen, ohne dass spezielles Zubehör benötigt wird.
Datenblatt
| Eigenschaft | LG S20A | Sony HT-SF150 | |
|---|---|---|---|
| Anzahl integrierter Treiber | 4 | 3 | Anzahl integrierter Treiber LG S20A 4 Sony HT-SF150 3 |
| AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke | Nein | Nein | AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke LG S20A Nein Sony HT-SF150 Nein |
| AUX-Eingang über Cinch Stereo | Nein | Nein | AUX-Eingang über Cinch Stereo LG S20A Nein Sony HT-SF150 Nein |
| Bluetooth | Ja | Ja | Bluetooth LG S20A Ja Sony HT-SF150 Ja |
| Bluetooth-Codecs | AAC Ja aptX Nein LC3 Nein LDAC Nein SBC Ja | AAC Nein aptX Nein LC3 Nein LDAC Nein SBC Ja | Bluetooth-Codecs LG S20A AAC Ja aptX Nein LC3 Nein LDAC Nein SBC Ja Sony HT-SF150 AAC Nein aptX Nein LC3 Nein LDAC Nein SBC Ja |
| Breite (cm) | 65 | 90 | Breite (cm) LG S20A 65 Sony HT-SF150 90 |
| Center-Kanal | Nein | Nein | Center-Kanal LG S20A Nein Sony HT-SF150 Nein |
| Dolby Atmos | Nein | Nein | Dolby Atmos LG S20A Nein Sony HT-SF150 Nein |
| Dolby Digital – höchster unterstützter Standard | Dolby Digital (AC-3 / DD) | Dolby Digital (AC-3 / DD) | Dolby Digital – höchster unterstützter Standard LG S20A Dolby Digital (AC-3 / DD) Sony HT-SF150 Dolby Digital (AC-3 / DD) |
| DTS – höchster unterstützter Standard | DTS (DTS Digital Surround) | Kein DTS | DTS – höchster unterstützter Standard LG S20A DTS (DTS Digital Surround) Sony HT-SF150 Kein DTS |
| DTS:X | Nein | Nein | DTS:X LG S20A Nein Sony HT-SF150 Nein |
| Farbe | Schwarz | Schwarz | Farbe LG S20A Schwarz Sony HT-SF150 Schwarz |
| Gesamtausgangsleistung RMS (Watt) | 50 | 120 | Gesamtausgangsleistung RMS (Watt) LG S20A 50 Sony HT-SF150 120 |
| HDMI-Anschlüsse | 1 | 1 | HDMI-Anschlüsse LG S20A 1 Sony HT-SF150 1 |
| HDMI ARC/eARC | ARC | ARC | HDMI ARC/eARC LG S20A ARC Sony HT-SF150 ARC |
| HDMI CEC | Ja | Ja | HDMI CEC LG S20A Ja Sony HT-SF150 Ja |
| Hersteller | LG | Sony | Hersteller LG S20A LG Sony HT-SF150 Sony |
| Höhe (cm) | 6,3 | 6,4 | Höhe (cm) LG S20A 6,3 Sony HT-SF150 6,4 |
| Höhenlautsprecher | Nein | Nein | Höhenlautsprecher LG S20A Nein Sony HT-SF150 Nein |
| Integrierte Raumkalibrierung | Nein | Nein | Integrierte Raumkalibrierung LG S20A Nein Sony HT-SF150 Nein |
| Integrierte Tieftöner | Ja | Ja | Integrierte Tieftöner LG S20A Ja Sony HT-SF150 Ja |
| Internetanschluss | Nein | Nein | Internetanschluss LG S20A Nein Sony HT-SF150 Nein |
| Koaxialer Digitaleingang | Nein | Nein | Koaxialer Digitaleingang LG S20A Nein Sony HT-SF150 Nein |
| Optischer Digitaleingang / Toslink | Nein | Ja | Optischer Digitaleingang / Toslink LG S20A Nein Sony HT-SF150 Ja |
| Separate Rear-Lautsprecher | Nein | Nein | Separate Rear-Lautsprecher LG S20A Nein Sony HT-SF150 Nein |
| Separater Subwoofer | Nein | Nein | Separater Subwoofer LG S20A Nein Sony HT-SF150 Nein |
| Tiefe (cm) | 9,9 | 8,8 | Tiefe (cm) LG S20A 9,9 Sony HT-SF150 8,8 |
| Untere Grenzfrequenz (Hz) | Unbekannt | Unbekannt | Untere Grenzfrequenz (Hz) LG S20A Unbekannt Sony HT-SF150 Unbekannt |
| USB-Soundkarte | Nein | Nein | USB-Soundkarte LG S20A Nein Sony HT-SF150 Nein |
| Wandhalterungsbefestigung | Nein | Ja | Wandhalterungsbefestigung LG S20A Nein Sony HT-SF150 Ja |
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