Hisense A5NQ
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Der schnelle Überblick

Die wichtigsten Unterschiede
Hisense A5NQ

Hisense A5NQ

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Was kann der Hisense A5NQ besser?

  • Bessere Bildqualität insgesamt: Kräftigere Farben, höherer Kontrast und weniger Probleme bei der Darstellung

  • QLED-Technologie für lebendige Farben: Quantum Dot sorgt für intensivere und präzisere Farbdarstellung, die besonders bei HDR-Inhalten zur Geltung kommt.

  • Höhere Helligkeit: Bei Tageslicht ist das Bild noch besser erkennbar, fällt aber ebenfalls schon etwas ab

  • Bessere Soundqualität: Ausgewogener Klang ohne metallischen Beiklang

  • Außergewöhnlich energieeffizient: Extrem niedriger Stromverbrauch sowohl im SDR- als auch im HDR-Betrieb

Fazit

Der Hisense A5NQ ist die ideale Wahl für alle, die einen Fernseher für kleinere Räume wie Schlafzimmer oder Küche suchen, oder ihn als Zweitgerät nutzen und seine kompakte Größe ausreichend ist. Sitzt man nicht zu nahe am Bildschirm, fällt auch die niedrigere Full-HD-Auflösung weniger auf.

Dadurch verbraucht er auch deutlich weniger Strom, sodass er mit Abstand zu den energiesparendsten Fernsehern zählt.

Für seine kleine Bauweise hat er eine gute Soundqualität. Wenn er also eher in kleineren Räumen verwendet wird, ist auch eine externe Soundbar überflüssig.

Wer also einen Fernseher sucht, mit dem er gelegentlich mal FreeTV oder Serien und Filme schaut, der wird mit dem A5NQ zurechtkommen.

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Hisense A6N

Hisense A6N

Ab 249 €

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Was kann der Hisense A6N besser?

  • Deutlich größere Bildschirmauswahl: Verfügbar in sieben verschiedenen Größen von 43 bis 85 Zoll – ideal für kleine Räume bis hin zu großen Heimkinos, während der A5NQ nur 32 und 40 Zoll bietet.

  • 4K-Auflösung statt Full-HD: Liefert mit 3840 x 2160 Pixeln ein deutlich schärferes und detailreicheres Bild, besonders bei Streaming-Inhalten und Blu-rays spürbar.

  • Filmmaker Mode für authentische Filmwiedergabe: Zeigt Filme ohne künstliche Effekte genau so, wie vom Regisseur beabsichtigt

  • Erweiterte HDR-Unterstützung: Dolby Vision und HDR10+ sorgen für dynamische Szenenanpassung mit lebendigen Farben und realistischen Kontrasten.

  • Drei HDMI-Anschlüsse statt zwei: Mehr Flexibilität beim gleichzeitigen Anschluss von Konsolen, Receivern und anderen Geräten.

  • eARC für verlustfreien Sound: Überträgt unkomprimierte Audioformate wie Dolby TrueHD an externe Soundsysteme – ideal für Heimkino-Enthusiasten.

  • Gaming-Features der nächsten Generation: HDMI ALLM, VRR, AMD FreeSync und NVIDIA G-SYNC Compatible sorgen für flüssiges, ruckelfreies Gaming ohne Tearing.

  • Apple AirPlay integriert: Kabellose Verbindung zu iPhone, iPad und Mac ohne zusätzliche Hardware.

  • Bluetooth-Funktion: Ermöglicht drahtlose Verbindung mit Kopfhörern, Lautsprechern und Controllern.

  • Integrierte Sprachsteuerung: Alexa ist direkt eingebaut, keine separaten Geräte erforderlich.

  • Google Home-Integration: Lässt sich in Smart Home-Systeme einbinden und per Sprachbefehl steuern.

  • Moderneres WLAN: Wi-Fi 5 statt Wi-Fi 4 ermöglicht problemloses 4K-Streaming ohne Ruckler.

  • Solidere Verarbeitung: Stabilere Software ohne häufige Systemabstürze oder HDMI-Verbindungsprobleme.

Fazit

Der Hisense A6N richtet sich an alle, die Wert auf bessere 4K-Bildqualität und umfassende Gaming-Features legen. Mit seiner breiten Größenauswahl von 43 bis 85 Zoll findet sich für nahezu jeden Raum die passende Variante – vom kompakten Schlafzimmer bis zum großzügigen Heimkino.

Besonders Gamer profitieren von ALLM, VRR, FreeSync und G-SYNC Compatible, während Filmfans den Filmmaker Mode und die erweiterten HDR-Formate Dolby Vision und HDR10+ zu schätzen wissen.

Die Smart-Home-Integration mit Alexa, AirPlay und Google Home macht ihn zur idealen Wahl für technikaffine User, die ihr Zuhause vernetzen möchten.

Wer also wirklich einen Fernseher für regelmäßiges Fernsehen sucht, der sollte auf jeden Fall zum A6N greifen.

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Gesamtbildqualität

Der A5NQ bewegt sich bei der Bildqualität im mittleren Segment, weist jedoch merkliche Defizite auf. Das Kontrastverhältnis erreicht keine überzeugenden Werte, wodurch das Bild insgesamt einen verwaschenen Charakter erhält. Mehrere Anwender bemängeln einen auffälligen Grauschleier, der weiße Flächen unnatürlich wirken lässt und zudem die Schärfe des Bildes mindert.

Bei der Farbwiedergabe zeigt sich das Gerät von seiner besseren Seite, wenngleich gelegentlich leichte Verfälschungen im Farbton erkennbar sind. Die Leuchtdichte siedelt sich im Mittelfeld an und genügt für gewöhnliche Raumbeleuchtung.

Beim A6N fallen die Schwächen in der Bilddarstellung noch deutlicher ins Gewicht. Das schwache Kontrastverhältnis führt dazu, dass dunkle Bildbereiche eher grau als schwarz erscheinen, was insbesondere bei nächtlichen oder düsteren Filmszenen negativ auffällt.

Die Farben wirken blass und wenig intensiv, bleiben weit hinter dem zurück, was hochwertigere Geräte bieten können. Die eingeschränkte Leuchtkraft ist für Räume mit normaler Beleuchtung noch ausreichend, versagt jedoch bei intensivem Tageslichteinfall.

Nutzer kritisieren zudem eine ungleiche Ausleuchtung des Panels sowie störende Aufhellungen, die sich vor allem in den Randbereichen des Bildschirms zeigen.

Geeignet für Gaming

Der A5NQ ist für Gaming nur eingeschränkt nutzbar. Mit seiner 60 Hz Bildwiederholrate fehlt ihm die Grundlage für flüssiges Gaming bei höheren Frameraten. Besonders gravierend ist jedoch das Fehlen jeglicher moderner Gaming-Features: Weder VRR noch ALLM, G-SYNC oder FreeSync sind verfügbar, ebenso wenig wie ein dediziertes Gaming-Menü oder HGiG-Unterstützung.

Die Reaktionsgeschwindigkeit bewegt sich im mittleren Bereich, was bei actionreichen Titeln zu Nachzieheffekten führen kann. Immerhin bietet der A5NQ ein etwas besseres Kontrastverhältnis und höhere Helligkeit, wodurch Details in dunklen Spielszenen besser zur Geltung kommen. Auch die Farbqualität liegt auf einem solideren Niveau.

Nutzer bestätigen eine grundsätzlich funktionsfähige Gaming-Nutzung, doch für anspruchsvolle oder kompetitive Spieler fehlen schlichtweg die notwendigen technischen Voraussetzungen. Der Fernseher eignet sich bestenfalls für gelegentliches, entspanntes Spielen ohne hohe Erwartungen.

Der A6N präsentiert sich mit einer deutlich umfangreicheren Gaming-Ausstattung. Trotz des ebenfalls auf 60 Hz limitierten Panels verfügt er über VRR, ALLM, G-SYNC Compatible und FreeSync, was Tearing und Ruckler deutlich reduziert. Hinzu kommen HGiG-Support und ein Gaming-Menü, die eine bessere Anpassung ermöglichen.

Überraschend unterstützt der A6N 1080p@120Hz im Gaming-Modus, obwohl es sich um ein 60-Hz-Panel handelt. Der Input-Lag liegt unter 10 Millisekunden, was für schnelle Reaktionszeiten sorgt. Die Reaktionsgeschwindigkeit selbst bleibt jedoch mittelmäßig, sodass bei rasanten Spielen Bewegungsunschärfe auftreten kann.

Die Bildqualität beim Gaming ist allerdings problematisch. Das schwache Kontrastverhältnis und die geringe Helligkeit beeinträchtigen besonders dunkle Spielszenen erheblich. Nutzer berichten von grauen statt schwarzen Bereichen und ungleichmäßiger Hintergrundbeleuchtung, was die Immersion mindert.

Insgesamt richtet sich der A6N an Casual-Gamer, die moderne Gaming-Features schätzen, aber keine Höchstleistung in puncto Bildqualität erwarten. Für kompetitive oder visuell anspruchsvolle Titel bleibt er eine Kompromisslösung.

Geeignet für Heimkino

Der A5NQ deckt lediglich die Basisanforderungen für Heimkino ab und zeigt dabei einige Limitierungen. Bei den HDR-Formaten beschränkt sich die Unterstützung ausschließlich auf HDR10 - fortgeschrittene Standards bleiben außen vor. Dies schränkt die Möglichkeiten bei der dynamischen Bildoptimierung spürbar ein.

Die Farbdarstellung präsentiert sich zweischneidig: Während die Farben an sich kräftig und relativ ausdrucksstark wirken, legt sich stellenweise ein unerwünschter Grauschleier über das Bild, der die Brillanz mindert.

Anspruchsvolle Cineasten vermissen zudem spezielle Bildmodi für originalgetreue Filmwiedergabe. Kontrast und Leuchtdichte siedeln sich im Mittelfeld an - ausreichend für stimmungsvolle Filmabende, aber weit entfernt von echtem Kinofeeling.

Der A6N bietet zwar eine umfassendere Feature-Ausstattung mit Dolby Vision, HDR10+ und Filmmaker Mode, kämpft jedoch mit erheblichen Bildproblemen, die das Heimkino-Erlebnis deutlich beeinträchtigen. Das schwache Kontrastverhältnis in Kombination mit unzureichender Leuchtleistung limitiert die Darstellungsqualität merklich.

Besonders problematisch zeigt sich die Wiedergabe dunkler Filmpassagen: Schwarze Bereiche erscheinen aufgehellt und gräulich, wodurch Schattendetails regelrecht verschwinden. Das Fehlen einer lokalen Hintergrundbeleuchtung verschärft diese Schwäche zusätzlich.

Auch bei der Farbwiedergabe enttäuscht das Gerät - Nutzer berichten von blassen, wenig intensiven Farbtönen, die dem Bild die nötige Lebendigkeit nehmen. Für Räume mit viel Tageslicht zeigt sich das Modell nur eingeschränkt tauglich.

Geeignet für Sport

Der A5NQ weist bei Sportübertragungen merkliche Einschränkungen auf. Bewegungen erscheinen häufig ruckelig und nicht flüssig genug, was sich insbesondere bei rasanten Ballwechseln oder schnellen Kameraschwenks bemerkbar macht.

Die 60-Hz-Bildwiederholrate in Kombination mit einer schwachen Zwischenbildberechnung führt zu sichtbaren Unschärfen in dynamischen Szenen. Auch das Hochskalieren von HD-Inhalten auf 4K-Auflösung gelingt nur bedingt zufriedenstellend, sodass viele Sportübertragungen nicht optimal dargestellt werden.

Für gelegentliche Sportinhalte ist das Gerät nutzbar, doch anspruchsvolle Zuschauer dürften mit der Bildqualität unzufrieden sein.

Der A6N zeigt sich bei Sportinhalten ebenfalls problematisch. Die träge Reaktionszeit sorgt für unscharfe Darstellung in schnellen Sequenzen, während die eingeschränkte Zwischenbildberechnung flüssige Bewegungsabläufe bei Ballsportarten oder Kameraschwenks negativ beeinflusst.

Das Hochrechnen von HD-Material auf 4K-Auflösung funktioniert nur mittelmäßig, was bei zahlreichen Sportübertragungen zu Qualitätsverlusten führt. Nutzer kritisieren zusätzlich eine ungleichmäßige Helligkeitsverteilung sowie schwache Kontraste, die das Seherlebnis bei Sportveranstaltungen weiter beeinträchtigen.

Bedienbarkeit & Performance

Beide Modelle nutzen das Vidaa-Betriebssystem, das eine benutzerfreundliche Oberfläche mit guten Einstellmöglichkeiten bietet. Die Navigation verläuft flüssig, Menüs reagieren schnell und die Bedienung wird als intuitiv empfunden.

Die Einrichtung des A5NQ gestaltet sich in der Regel schnell und unkompliziert. Die mitgelieferte Fernbedienung überzeugt durch ihr ergonomisches Design und ihre funktionale Ausstattung. Allerdings zeigen sich bei diesem Modell vereinzelt Stabilitätsprobleme - das Gerät kann einfrieren und erfordert dann einen Neustart durch Trennung vom Stromnetz. Zusätzlich berichten einzelne Nutzer von Schwierigkeiten mit der WLAN-Verbindung sowie Kompatibilitätsproblemen bei der HDMI-Anbindung externer Geräte.

Beim A6N fallen vor allem die kurzen Umschaltzeiten zwischen Sendern positiv auf. Kritikpunkte gibt es jedoch beim eingeschränkten App-Angebot - Nutzer können ausschließlich vorinstallierte Anwendungen oder solche aus dem Hisense-Store verwenden, eine freie Installation zusätzlicher Apps ist nicht möglich. Manche Anwender berichten zudem von Verzögerungen bei der Reaktion der Fernbedienung sowie gelegentlichen Systemproblemen während der Ersteinrichtung.

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Blickwinkelstabilität

Der A5NQ bietet mit seinem IPS-Panel eine akzeptable Darstellung aus verschiedenen Blickwinkeln. Das Bild bleibt auch bei seitlicher Betrachtung weitgehend erkennbar, allerdings nehmen Farbintensität und Leuchtdichte merklich ab.

Die Direct-Lit Hintergrundbeleuchtung ohne Local Dimming wirkt sich negativ auf die Performance bei schräger Betrachtung aus. Der Kontrast fällt deutlich ab, wodurch feinere Details in den Hintergrund treten. Für Situationen, in denen mehrere Personen gleichzeitig zuschauen, erweist sich das Gerät daher als nur eingeschränkt tauglich.

Der A6N liefert eine solide Winkelstabilität, die in typischen Wohnraumsituationen überzeugt. Bei Betrachtung von der Seite behält die Darstellung ihre grundlegende Qualität, wobei es zu leichten Farbabweichungen kommen kann.

Anwender bemerken bei schrägem Blickwinkel eine gewisse Helligkeitsreduktion - eine charakteristische Eigenschaft von VA-Displays. Dennoch bleibt das Seherlebnis auch für größere Zuschauergruppen oder weitläufige Wohnbereiche angenehm, selbst wenn die Bildqualität nicht ganz an die frontale Ansicht heranreicht.

Energieeffizienz

Der A5NQ zeichnet sich durch einen außerordentlich niedrigen Stromverbrauch aus und gehört zu den sparsamsten Geräten in seinem Segment. In der 32-Zoll-Ausführung liegt der Verbrauch bei lediglich 27 kWh pro 1000 Stunden im SDR-Betrieb, während die 40-Zoll-Variante 39 kWh benötigt.

Auch bei der Wiedergabe von HDR-Material bleibt der Energiebedarf mit 40 kWh (32 Zoll) bzw. 50 kWh (40 Zoll) auf einem bemerkenswert niedrigen Niveau. Diese Werte führen zu spürbaren Einsparungen bei den laufenden Kosten, unabhängig davon, welche Inhalte überwiegend geschaut werden.

Der A6N präsentiert sich hingegen mit einer uneinheitlichen Energiebilanz. Die kompakteren Ausführungen zwischen 43 und 58 Zoll bewegen sich mit Werten von 42 bis 70 kWh im SDR-Modus noch in einem akzeptablen Rahmen.

Bei den größeren Bildschirmdiagonalen steigt der Energiehunger jedoch deutlich an. Die 75-Zoll-Version verbraucht 107 kWh im SDR-Betrieb, während das 85-Zoll-Modell mit 128 kWh zu den weniger effizienten Vertretern zählt.

Besonders beim HDR-Betrieb zeigt sich die Schwäche der größeren A6N-Varianten. Während die 43-Zoll-Version noch mit 73 kWh auskommt, schnellt der Verbrauch bei der 85-Zoll-Ausführung auf 300 kWh hoch. Auch die 75-Zoll-Variante liegt mit 170 kWh deutlich über dem, was effizientere Konkurrenten in dieser Größenordnung benötigen.

Wer regelmäßig HDR-Inhalte konsumiert und sich für eine der großformatigen A6N-Versionen entscheidet, muss mit merklich höheren Stromkosten rechnen.

Mögliche Alternativen

Helligkeit

Der A5NQ liefert eine mittlere Leuchtkraft, die sich für gewöhnliche Lichtsituationen als ausreichend erweist. Sein IPS-Panel punktet mit stabilen Betrachtungswinkeln, bleibt jedoch hinter den Spitzenwerten gehobener Modelle zurück.

In Umgebungen mit starker Beleuchtung oder direkter Sonneneinstrahlung kann es vorkommen, dass feine Details durch Überstrahlungen verloren gehen. Für abgedunkelte Wohnzimmer und das Fernsehen am Abend reicht die gebotene Leuchtstärke jedoch vollkommen aus.

Der A6N hingegen zeigt eine eingeschränktere Helligkeit, die in dunkleren Räumen noch funktioniert, bei tageslichtdurchfluteten Umgebungen jedoch schnell an ihre Grenzen stößt. Das VA-LCD-Panel erreicht im SDR-Betrieb moderate Werte, die bei gedämpftem Licht noch vertretbar sind.

Besonders deutlich wird die Schwäche bei HDR-Material: Die niedrige Spitzenhelligkeit verhindert eine überzeugende Wiedergabe von High Dynamic Range-Inhalten. Helle Bildpartien erscheinen dadurch flach und kontrastarm, was den HDR-Effekt deutlich schmälert.

Anwender berichten zudem von Schwierigkeiten bei der Helligkeitsregulierung. Dunkle Szenen bleiben selbst bei höheren Einstellungen zu dunkel, während bei stärkerer Aufhellung helle Bereiche zu stark überstrahlen – ein Balanceakt, der sich als problematisch erweist.

Verarbeitung & Defekte

Der Hisense A5NQ bietet eine solide Fernbedienung mit gutem haptischen Feedback und stabile Standfüße. Das geringe Gewicht von etwa 5 Kilogramm erleichtert die Wandmontage erheblich.

Allerdings zeigt das Modell deutliche Schwächen bei der Software-Stabilität. Nutzer berichten von häufigen Systemabstürzen, die regelmäßige Neustarts notwendig machen. Hinzu kommen HDMI-Verbindungsprobleme, die sich durch grüne oder lilafarbene Bildfehler bemerkbar machen.

Ein weiteres Manko ist das fest verbaute Stromkabel, das mit nur einem Meter Länge die Flexibilität bei der Installation deutlich einschränkt.

Die Anschlüsse bereiten ebenfalls Schwierigkeiten: USB-Ports funktionieren teilweise gar nicht, und HDMI-Eingänge fallen nach längerer Nutzung komplett aus.

Der Hisense A6N überzeugt hingegen mit einer soliden Materialqualität in der Gesamtverarbeitung. Die Software läuft weitgehend stabil, wobei die Reaktionszeit auf Fernbedienungseingaben gelegentlich etwas verzögert ausfällt.

Als Schwachpunkt erweist sich der wackelige Standfuß, der von mehreren Nutzern kritisiert wird und die ansonsten ordentliche Verarbeitung beeinträchtigt.

Reaktionsgeschwindigkeit

Beim A5NQ zeigt sich die Reaktionsgeschwindigkeit als solide Gesamtleistung. Das Panel selbst reagiert gut und verursacht keine nennenswerten Verzögerungen bei der Eingabe. Die Bildwiederholrate von 60 Hz setzt jedoch klare Grenzen für anspruchsvolle Gaming-Szenarien. Für Gelegenheitsspieler ist das Gerät durchaus eine Option, erreicht aber nicht das Niveau spezialisierter Gaming-Fernseher mit höheren Bildwiederholraten.

Der A6N punktet mit einem niedrigen Input Lag von etwa 9-10 ms, was schnelle und präzise Eingabereaktionen ermöglicht. Allerdings zeigt das LCD-Panel eine langsamere Response Time, die bei rasanten Bewegungen zu erkennbaren Schlieren führt.

Die 60-Hz-Bildwiederholrate schränkt auch hier die Darstellungsflüssigkeit bei modernen Spielen ein. Im Game Mode wird die gute Eingabereaktion von Nutzern bestätigt, gleichzeitig fällt aber Bewegungsunschärfe bei actionreichen Titeln auf. Für gelegentliches Spielen ist das Modell geeignet, für kompetitives Gaming jedoch eingeschränkt empfehlenswert.

Soundqualität der integrierten Lautsprecher

Der A5NQ überzeugt mit einem ausgewogenen Klangbild, das sowohl in den Höhen als auch in den Tiefen ordentlich abschneidet. Besonders positiv fällt auf, dass der Klang nicht metallisch oder blechern wirkt, was in dieser Preisklasse durchaus bemerkenswert ist. Das verbaute 2.0-Lautsprechersystem leistet insgesamt gute Arbeit.

Beim A6N zeigt sich hingegen ein weniger überzeugendes Klangbild. Die Audiowiedergabe wirkt unausgewogen, wobei insbesondere der Bass deutlich zu schwach ausfällt. Für kleinere Zimmer mag die Leistung noch genügen, doch größere Räume stellen das System vor Herausforderungen.

Problematisch wird es beim A6N vor allem bei erhöhter Lautstärke: Hier treten Verzerrungen auf und die Klarheit lässt spürbar nach. Zwar bleiben Dialoge noch verständlich, doch es mangelt dem Gesamtklang an Tiefe und Volumen. Das ebenfalls verbaute 2.0-System kann hier nicht mit der Leistung des A5NQ mithalten.

Bewegungsdarstellung & Zwischenbildberechnung

Der A5NQ offenbart erhebliche Defizite in der Bewegungswiedergabe. Die native Bildfrequenz von lediglich 60 Hz führt zu einem unruhigen, ruckeligen Bildeindruck, sobald sich Objekte oder die Kamera schneller bewegen. Besonders deutlich wird diese Limitierung bei Sportübertragungen oder actiongeladenen Filmsequenzen, wo die fehlende Flüssigkeit der Darstellung sofort ins Auge fällt.

Beim A6N zeigen sich ebenfalls gravierende Probleme bei bewegten Inhalten. Die implementierte Zwischenbildberechnung kann zwar bei gemächlichen Kameraschwenks noch halbwegs überzeugen, stößt aber bei dynamischeren Szenen schnell an ihre Grenzen. Dann treten deutliche Artefakte und Bildfehler auf, die das Seherlebnis beeinträchtigen. Als Einsteigermodell verfügt der Fernseher zwar über grundlegende Motion-Funktionen, kann qualitativ jedoch nicht mit höherpreisigen Geräten mithalten.

Farbqualität

Der A5NQ liefert dank seiner QLED-Technologie eine deutlich bessere Farbdarstellung mit lebendigen und intensiven Farben. Die Quantum Dot-Technologie ermöglicht einen erweiterten Farbraum, wodurch die Farbintensität spürbar höher ausfällt. Auch schwarze Bereiche werden noch relativ gut dargestellt, ohne zu stark ins Gräuliche abzudriften.

Allerdings gibt es auch beim A5NQ Probleme: Mehrere Nutzer berichten von einem störenden Grauschleier in den Werkseinstellungen, der die Farbwiedergabe verfälscht und weiße Töne nur hellgrau erscheinen lässt. Gelegentlich treten zudem Farbstiche auf, die sich nicht vollständig beheben lassen. Die fehlende Local Dimming-Funktion bei der Direct-Lit-Beleuchtung kann sich negativ auf die Gleichmäßigkeit der Farbdarstellung auswirken.

Beim A6N fällt die Farbqualität merklich schwächer aus. Ohne Quantum Dot-Technologie bleibt der Farbraum eingeschränkt, was sich besonders bei HDR-Inhalten bemerkbar macht – diese wirken kaum lebendiger als gewöhnliches Standardmaterial. Die Farben erscheinen insgesamt eher blass und erreichen nicht die Intensität höherwertiger Modelle.

Für den Preis bietet der A6N zwar eine solide Grundqualität, die für Gelegenheitsnutzer und normales Fernsehprogramm ausreicht. Anspruchsvollere Nutzer, insbesondere Filmfans und Gamer, werden jedoch die begrenzte Farbintensität und die fehlenden HDR-Vorteile vermissen. Die ebenfalls fehlende Local Dimming-Funktion trägt zusätzlich zur eingeschränkten Bildqualität bei.

Kontrastverhältnis & Dimming

Der A5NQ kämpft mit den üblichen Einschränkungen seiner IPS-Technologie in Kombination mit fehlender Dimmingsteuerung. Das Panel ermöglicht zwar ausgezeichnete Betrachtungswinkel, kann jedoch systembedingt nur eingeschränkte Schwarzwerte liefern. Dunkle Bildbereiche erscheinen dadurch eher in Grautönen statt in sattem Schwarz.

Die direkte Hintergrundbeleuchtung arbeitet ohne Zonenkontrolle, was den nativen Kontrast auf ein bescheidenes Niveau begrenzt. Besonders bei Filmsequenzen mit düsteren Passagen oder HDR-Material werden diese Limitierungen offensichtlich. Zwar wird die Schwarzdarstellung für diese Preiskategorie durchaus positiv bewertet, für gehobene Ansprüche an die Bildqualität im abgedunkelten Raum genügt die Leistung jedoch nicht.

Beim A6N zeigen sich ebenfalls erhebliche Defizite in der Kontrastdarstellung. Trotz VA-Panel, das normalerweise bessere Schwarzwerte als IPS bietet, erreicht das Gerät ohne Dimmingsteuerung nur durchschnittliche Ergebnisse. Schwarze Bildpartien tendieren zu einem gräulichen Erscheinungsbild.

In abgedunkelten Umgebungen treten diese Mängel besonders deutlich zutage. Anwender bemängeln, dass schwarze Flächen nicht ausreichend dunkel wiedergegeben werden und feine Details in schattigen Bereichen verschwinden. Das Fehlen jeglicher Dimmingfunktion verschärft diese Problematik zusätzlich.

Bei Betrachtung in gut beleuchteten Räumen fallen die Kontrastschwächen weniger ins Gewicht, da das Umgebungslicht die Defizite kaschiert. Bei anspruchsvollen HDR-Produktionen und Kinoabenden bleibt der A6N dennoch spürbar hinter qualitativ hochwertigeren Modellen zurück.

Upscaling-Qualität

Beide Fernseher weisen vergleichbare Schwächen bei der Hochskalierung niedrig aufgelöster Inhalte auf. Die Bildverbesserungstechnologie arbeitet jeweils nur auf einem grundlegenden Niveau und erreicht nicht die Qualität teurerer Modelle.

Der A5NQ zeigt besonders bei SD- und einfachen HD-Inhalten Defizite in der Kantenschärfe und Texturdarstellung. Die verwendeten Algorithmen lassen Details unscharf erscheinen, was sich vor allem bei Texteinblendungen und feinen Strukturen negativ bemerkbar macht.

Allerdings relativiert sich diese Schwäche beim A5NQ durch zwei Faktoren: Der sehr kleine Bildschirm und die native Full-HD-Auflösung sorgen dafür, dass die Upscaling-Defizite insgesamt weniger stark ins Gewicht fallen.

Beim A6N werden die Schwächen besonders bei älteren Filmen oder Serien deutlich sichtbar. Auch bei Streaming-Diensten, die Inhalte in reduzierter Auflösung übertragen, macht sich die eingeschränkte Hochskalierungsleistung bemerkbar – Bilder wirken einfach nicht ausreichend scharf.

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Audio & Ton

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HDMI ARC / eARC

Beim Hisense A5NQ ist die Audioübertragung über ARC möglich, sodass Standard- und komprimierte Surround-Formate wie Dolby Digital übertragen werden können. Unkomprimierte, hochauflösende Audiosignale werden jedoch nicht unterstützt.

Der Hisense A6N bietet eARC-Unterstützung, wodurch er in der Lage ist, unkomprimierte und hochauflösende Audioformate wie Dolby TrueHD oder DTS-HD Master Audio verlustfrei zu übertragen.

Dolby Audioformat-Passthrough

Der A5NQ gibt Dolby Digital und Dolby Digital Plus ohne Veränderung an externe Audiogeräte weiter, was eine zuverlässige 7.1-Surround-Wiedergabe bei Streaming-Diensten und Blu-rays ermöglicht.

Allerdings unterstützt der A5NQ kein Durchschleifen von Dolby TrueHD, sodass dieses verlustfreie Format nicht an die Soundanlage weitergegeben werden kann.

Der A6N hingegen reicht auch Dolby TrueHD in voller Qualität an deine Anlage durch. Dadurch kannst du Blu-rays und andere HD-Inhalte mit höchster Klangtreue und 7.1-Surround genießen, was besonders für anspruchsvolle Heimkino-Nutzer von Vorteil ist.

Auch komprimierte Formate wie Dolby Digital und Dolby Digital Plus werden vom A6N selbstverständlich weitergeleitet.

DTS Audioformat-Passthrough

Beim Hisense A5NQ lässt sich das normale DTS-Surround-Signal direkt an eine externe Soundanlage ausgeben, sodass ein authentischer 5.1-Surround-Sound bei physischen Medien wie Blu-rays möglich ist. Hochauflösende 7.1-Formate wie DTS-HD oder verlustfreies DTS-HD Master Audio werden hingegen nicht unterstützt.

Der Hisense A6N kann DTS-HD High Resolution Audio in vollem Umfang an eine angeschlossene Anlage weitergeben, was einen 7.1-Surround-Sound bei Blu-rays ermöglicht. Die verlustfreie Variante DTS-HD Master Audio wird jedoch ebenfalls nicht unterstützt.

3D-Audio-Formate - Dolby Atmos / DTS:X

Sowohl der A5NQ als auch der A6N ermöglichen es, Dolby Atmos per Passthrough verlustfrei an externe Audiogeräte wie AV-Receiver oder Soundbars weiterzugeben, sodass ein umfassendes, räumliches Klangerlebnis mit Höhenkanälen möglich ist.

Beide unterstützen jedoch kein DTS:X, was vor allem für Nutzer, die häufig Blu-Rays mit diesem Tonformat schauen, ein Nachteil sein kann.

Panel

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Bildschirmdiagonale (Zoll)

Der Hisense A5NQ ist in zwei kompakten Bildschirmgrößen erhältlich: 32 und 40 Zoll. Die kleinere Version eignet sich besonders gut für sehr kleine Räume, Schlafzimmer oder als Zweitgerät, wenn der Abstand zum Fernseher unter 1,5 Metern liegt.

Mit der 40-Zoll-Variante steht etwas mehr Bildfläche zur Verfügung, die sich optimal für kleinere bis mittlere Zimmer mit Sitzabständen bis zu etwa 2 Metern eignet. Beide Ausführungen sind eine gute Wahl, wenn nur wenig Platz vorhanden ist oder ein handliches Gerät benötigt wird.

Der Hisense A6N bietet mit sieben verschiedenen Größen eine deutlich größere Auswahl. Die Modelle mit 43 und 50 Zoll sind ideal für kleinere Räume und kurze Sitzabstände unter 2 Metern.

Für klassische Wohnzimmer eignen sich die 55- und 58-Zoll-Varianten, die bei Abständen von 1,5 bis 2,5 Metern ein ausgewogenes Bild liefern. Das 65-Zoll-Modell richtet sich an größere Räume und sorgt bei 2,5 bis 3 Metern Abstand für ein besonders intensives Seherlebnis.

Wer ein echtes Heimkino-Gefühl sucht, findet mit den 75- und 85-Zoll-Versionen passende Geräte, die bei Abständen von 3 bis 4,5 Metern auch für größere Gruppen und Veranstaltungen geeignet sind. Der A6N hebt sich durch seine breite Auswahl an Bildschirmgrößen und die Eignung für unterschiedlichste Raumgrößen deutlich hervor.

Auflösung (Pixel)

Full HD | 1920 x 1080

4K | 3840 x 2160

Der Hisense A5NQ bietet eine Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln. Für kleinere Bilddiagonalen bis etwa 48 Zoll oder große Sitzabstände ist diese Auflösung ausreichend. Allerdings wirkt das Bild bei kürzerem Abstand im Vergleich zu 4K weniger scharf und detailarm.

Der Hisense A6N liefert eine 4K-Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln, was für ein besonders scharfes und detailreiches Bild sorgt. Besonders bei aktuellen Streaming-Inhalten, Spielen und Blu-rays profitieren Nutzer von der hohen Klarheit, und auch auf großen Bildschirmen bleiben feine Details erhalten. Zudem werden Full-HD-Inhalte automatisch auf 4K hochgerechnet.

Display-Typ

Bildwiederholfrequenz (Hz)

Beide Fernseher bieten eine Bildwiederholfrequenz von 60 Hz, was für das alltägliche Fernsehen, Filme und Serien eine flüssige Darstellung ermöglicht.

Auch für Gelegenheitsspieler ist diese Frequenz vollkommen ausreichend. Wer jedoch besonderen Wert auf schnelle Bildfolgen legt, etwa bei Sportübertragungen oder beim kompetitiven Gaming, sollte ein Modell mit einer höheren Bildwiederholrate in Betracht ziehen.

Dolby Vision

Hisense A5NQ unterstützt kein Dolby Vision, bietet aber HDR10 für die Wiedergabe von HDR-Inhalten. Dadurch verbessert sich das Bild durch stärkeren Kontrast und eine größere Farbpalette, jedoch fehlt die dynamische Szenenanpassung, wie sie Dolby Vision ermöglicht.

Beim Hisense A6N sorgt Dolby Vision für eine optimierte HDR-Darstellung, indem Helligkeit, Kontrast und Farbdarstellung szenenabhängig angepasst werden. Dies führt zu einer besonders detailreichen Wiedergabe, insbesondere bei sehr dunklen oder hellen Bildbereichen.

Zusätzlich gewährleistet die breite Dolby Vision-Unterstützung bei gängigen Streaming-Plattformen wie Netflix, Disney+ und Prime Video eine hohe Kompatibilität mit aktuellen Inhalten.

HDR10/HDR10+

Hisense A5NQ unterstützt ausschließlich den grundlegenden HDR10-Standard, wodurch zwar verbesserte Farben und Kontraste gegenüber SDR möglich sind, jedoch keine dynamischen Anpassungen von Helligkeit und Kontrast stattfinden. Funktionen wie HDR10+, die eine Bildoptimierung in Echtzeit erlauben, sind hier nicht vorhanden.

Beim Hisense A6N sorgt die Unterstützung von HDR10+ dafür, dass Helligkeit, Kontrast und Farbdarstellung dynamisch an jede Szene oder sogar einzelne Bilder angepasst werden. Dadurch wirken insbesondere Szenen mit starken Helligkeitsunterschieden lebendiger und realistischer.

Dimming-Technologie

Direct-Lit ohne Local Dimming

Direct-Lit ohne Local Dimming

Beide Modelle verwenden eine Direct-Lit Hintergrundbeleuchtung ohne Local Dimming, sodass die Beleuchtung nicht segmentweise gesteuert werden kann. Dies führt zu wenig präzisen Kontrasten, blasseren Schwarztönen sowie gelegentlichem Blooming. Insgesamt bewegen sich beide Fernseher bei der Kontrastdarstellung lediglich auf Basisklasse-Niveau.

LCD-Panel-Typ

Der A5NQ verwendet ein IPS-Panel, das vor allem durch seine stabile Farbdarstellung und gleichbleibende Bildqualität auch bei seitlicher Betrachtung überzeugt. Allerdings sind die Kontraste bei diesem Modell weniger ausgeprägt.

Im Gegensatz dazu ist der A6N mit einem VA-Panel ausgestattet, was für deutlich bessere Kontraste und tiefere Schwarztöne sorgt. Dafür leidet die Blickwinkelstabilität, sodass das Bild bei seitlicher Betrachtung schneller an Qualität verliert.

Quantum Dot LED (QLED)

Beim Hisense A5NQ sorgt die verwendete QLED-Technologie dafür, dass Farben besonders präzise und kräftig erscheinen, was vor allem bei HDR-Inhalten oder in hellen Umgebungen deutlich wird.

Der Hisense A6N verzichtet auf QLED- oder NanoCell-Technologie, wodurch die Farbdarstellung und der Kontrast potenziell weniger präzise sind als bei Modellen mit fortschrittlichen Farbraum-Erweiterungen.

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Anschlüsse & Konnektivität

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HDMI-Eingänge insgesamt

Der Hisense A5NQ ist mit lediglich zwei HDMI-Anschlüssen ausgestattet. Wer mehrere Geräte gleichzeitig verbinden möchte, muss daher oft umstecken.

Der Hisense A6N verfügt hingegen über drei HDMI-Eingänge und bietet damit flexiblere Anschlussmöglichkeiten für verschiedene externe Geräte.

Optischer Ausgang

Sowohl der Hisense A5NQ als auch der Hisense A6N besitzen einen optischen Ausgang, der eine verlustfreie Übertragung von Stereo-Signalen sowie komprimiertem Surround-Sound bis zu 5.1 ermöglicht. Damit eignen sich beide Modelle besonders für den Anschluss an ältere Audiosysteme ohne HDMI oder an hochwertige Stereo-Anlagen.

Apple AirPlay

Beim A5NQ fehlt eine native AirPlay-Unterstützung, wodurch eine direkte drahtlose Verbindung zu iPhone, iPad oder Mac nicht möglich ist. Um Inhalte zu übertragen oder das Display zu spiegeln, ist entweder zusätzliche Hardware wie ein Apple TV, die Nutzung alternativer Standards wie DLNA oder ein Kabel erforderlich.

Der A6N hingegen verfügt über eine integrierte AirPlay-Funktion, die eine kabellose Verbindung mit Apple-Geräten ermöglicht. So lassen sich Inhalte einfach übertragen oder der Bildschirm spiegeln, ohne dass zusätzliche Geräte benötigt werden.

Chromecast / Google Cast

Weder der A5NQ noch der A6N bieten eine integrierte Unterstützung für Google Cast oder Chromecast. Für das Streaming über Google Cast ist bei beiden Fernsehern ein zusätzliches Chromecast-Gerät erforderlich.

Bluetooth

Beim Hisense A5NQ ist keine Bluetooth-Funktion vorhanden. Daher ist es nicht möglich, drahtlose Kopfhörer oder Lautsprecher über Bluetooth zu verbinden.

Der Hisense A6N bietet hingegen Bluetooth-Unterstützung, wodurch sich Kopfhörer, Lautsprecher oder auch Controller kabellos koppeln lassen.

DLNA

Sowohl Hisense A5NQ als auch Hisense A6N unterstützen DLNA, sodass sich Fotos, Musik und Videos problemlos vom Smartphone oder PC über das Heimnetzwerk auf den Fernseher übertragen lassen, ohne dass zusätzliche Geräte erforderlich sind.

Kopfhörerausgang

Sowohl der A5NQ als auch der A6N verfügen über einen Kopfhörerausgang, über den kabelgebundene Kopfhörer oder eine einfache Stereo-Anlage angeschlossen werden können.

LAN-/Ethernet-Anschluss

Sowohl der A5NQ als auch der A6N verfügen über einen integrierten LAN-Anschluss, wodurch bei schwachem WLAN eine stabile kabelgebundene Internetverbindung möglich ist. Das ist besonders vorteilhaft beim Streaming, beim Übertragen großer Dateien vom Heimserver oder beim Cloud-Gaming, da hier eine unterbrechungsfreie und zuverlässige Verbindung benötigt wird.

USB-Anschlüsse

Hisense A5NQ bietet mit insgesamt drei USB-Anschlüssen eine hohe Flexibilität beim gleichzeitigen Anschluss von Speichermedien, Zubehör oder anderen Geräten. Alle USB-Ports unterstützen allerdings kein USB 3.0.

Beim Hisense A6N stehen zwei USB-Anschlüsse zur Verfügung, sodass sich ebenfalls mehrere Geräte gleichzeitig verbinden lassen. Auch hier gibt es keinen USB 3.0 Anschluss.

WLAN

Wi-Fi 4 (802.11n)

Wi-Fi 5 (802.11ac)

Beim Hisense A5NQ kommt noch Wi-Fi 4 zum Einsatz, was für einfache Smart-TV-Anwendungen genügt. Bei der Wiedergabe von 4K-Inhalten kann es jedoch zu Rucklern oder längeren Ladezeiten kommen, insbesondere wenn mehrere Geräte im Netzwerk aktiv sind.

Der Hisense A6N nutzt hingegen Wi-Fi 5, das eine deutlich höhere Geschwindigkeit bietet und somit problemloses HD- und 4K-Streaming ermöglicht. Damit sind auch mehrere gleichzeitige Nutzer im WLAN kein Problem.

Lineares Fernsehen

Nur Unterschiede anzeigen

Tuner

Single Triple Tuner

Single Triple Tuner

Sowohl A5NQ als auch A6N sind mit einem Single Triple Tuner ausgestattet, wodurch es nicht möglich ist, eine Sendung aufzuzeichnen und gleichzeitig eine andere live zu verfolgen.

Wer hauptsächlich Streaming-Dienste oder Mediatheken nutzt und selten lineares Fernsehen schaut oder Sendungen aufzeichnet, wird mit dieser Ausstattung dennoch gut zurechtkommen.

CI/CI+ Slot

Sowohl der A5NQ als auch der A6N verfügen über einen integrierten CI/CI+ Slot, mit dem sich verschlüsselte Pay-TV-Sender, private HD-Kanäle oder internationale Programme direkt empfangen lassen. Ein CI-Modul mit Smartcard kann direkt eingesetzt werden, sodass kein zusätzlicher Receiver für kostenpflichtige Angebote oder ausländische Sender nötig ist.

PVR (Aufnahmefunktion)

Weder beim A5NQ noch beim A6N ist es möglich, Sendungen direkt aufzuzeichnen, da beide Modelle keine PVR-Aufnahmefunktion besitzen. Wer Inhalte speichern möchte, muss auf externe Lösungen verzichten und ist auf Live-Übertragungen oder die jeweiligen Mediatheken angewiesen.

Time-Shift (zeitversetztes Fernsehen)

Beide Fernseher bieten keine Time-Shift-Funktion, sodass es nicht möglich ist, Live-TV anzuhalten oder zurückzuspulen. Sendungen müssen zur Sendezeit geschaut werden, andernfalls verpasst man sie.

Gaming

Nur Unterschiede anzeigen

HDMI ALLM

Beim A5NQ erfolgt keine automatische Erkennung von Spielekonsolen, sodass der schnelle Gaming-Modus nicht selbstständig aktiviert wird. Das kann dazu führen, dass die Eingabeverzögerung beim Spielen erhöht bleibt, solange der Modus nicht manuell eingeschaltet wird. Gerade beim Gaming leidet dadurch sowohl der Bedienkomfort als auch die Reaktionsfähigkeit.

Beim A6N hingegen wird dank automatischem ALLM der Gaming-Modus sofort aktiviert, sobald eine Konsole verbunden ist. Dadurch wird der Input-Lag automatisch reduziert, ohne dass ein manuelles Eingreifen nötig ist.

HDMI VRR

Beim A5NQ fehlt die Unterstützung für VRR, was dazu führt, dass bei Spielen mit wechselnden Bildraten häufig Ruckler oder Tearing auftreten. Besonders schnelle Szenen wirken dadurch weniger geschmeidig.

Der A6N hingegen verfügt über VRR, wodurch die Bildwiederholrate dynamisch an die jeweilige Framerate angepasst wird. Das sorgt für flüssige und ruckelfreie Darstellungen, auch bei actionreichen Spielen mit schnellen Bewegungen, und verhindert störende Bildfehler wie Tearing.

AMD FreeSync

Beim Hisense A5NQ fehlt die Unterstützung für AMD FreeSync, was bei der Nutzung mit einer AMD-Grafikkarte am PC dazu führen kann, dass bei schnellen Bildwechseln Tearing oder Ruckler auftreten.

Der Hisense A6N hingegen bietet AMD FreeSync, wodurch solche störenden Effekte beim Gaming mit einer AMD-Grafikkarte deutlich minimiert werden.

NVIDIA G-SYNC Compatible

Beim Hisense A5NQ fehlt die Unterstützung für NVIDIA G-SYNC, was dazu führen kann, dass beim PC-Gaming mit NVIDIA-Grafikkarten Bildfehler wie Tearing oder Stuttering auftreten. Für den normalen Fernsehgebrauch oder das Spielen mit Konsolen spielt das jedoch keine Rolle.

Der Hisense A6N sorgt dank NVIDIA G-SYNC für eine genaue Synchronisation zwischen Grafikkarte und Display. Dadurch läuft das Gaming am PC mit NVIDIA-Grafikkarten besonders flüssig und ohne störende Bildfehler.

Gaming-Menü

Beim A5NQ gibt es kein dediziertes Gaming-Menü, sodass du auf zentrale Spieleinstellungen wie HDR, VRR oder Performance-Anzeigen nicht direkt während des Spielens zugreifen kannst.

Der A6N hingegen verfügt über ein spezielles Gaming-Menü, das dir ermöglicht, wichtige Einstellungen bequem und ohne Unterbrechung des Spiels anzupassen.

HGiG

Der Hisense A5NQ verfügt über keine HGiG-Unterstützung, daher ist das Tone-Mapping nicht speziell auf Gaming-Anforderungen abgestimmt.

Beim Hisense A6N ist HGiG vorhanden, was für eine präzise HDR-Darstellung beim Gaming sorgt. Das Tone-Mapping wird gezielt auf die Fähigkeiten des Displays abgestimmt, wodurch Helligkeit und Kontrast in Spielen besonders realistisch wirken.

Basisdaten

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Betriebssystem

VIDAA OS

VIDAA OS

Beide Fernseher setzen auf VIDAA OS als Betriebssystem, was eine übersichtliche und auf das Wesentliche reduzierte Benutzeroberfläche bietet. Nutzer profitieren von regelmäßigen Aktualisierungen und einer integrierten Sprachsteuerung, was die Bedienung besonders einfach macht. Wer keine speziellen oder außergewöhnlichen Apps benötigt, findet hier eine unkomplizierte Lösung für den Alltag.

Gewicht mit Standfuß (kg)

Der Hisense A5NQ ist in den Größen 32 und 40 Zoll erhältlich und zeichnet sich durch ein besonders geringes Gewicht aus. Mit 3,8 kg beziehungsweise 5,5 kg inklusive Standfuß eignet er sich hervorragend für leichte Möbel wie Sideboards oder Regale, da diese Belastung von nahezu jedem Möbelstück getragen werden kann.

Beim Hisense A6N variiert das Gewicht deutlich je nach Bildschirmgröße. Das 43-Zoll-Modell wiegt 6,9 kg, die 50-Zoll-Version 8,8 kg. Bei den größeren Varianten steigt das Gewicht weiter an: 11 kg (55 Zoll), 12,6 kg (58 Zoll) und 15,2 kg (65 Zoll). Besonders bei den größten Ausführungen ist der Unterschied markant, denn das 75-Zoll-Modell bringt bereits 23,1 kg auf die Waage und das 85-Zoll-Gerät sogar 37,1 kg, was deutlich stabilere Möbel voraussetzt.

Gewicht ohne Standfuß (kg)

Der Hisense A5NQ wiegt in der 32-Zoll-Variante 3,7 kg und bei 40 Zoll 5,4 kg, jeweils ohne Standfuß. Durch das geringe Gewicht lassen sich beide Versionen unkompliziert an der Wand anbringen. Auch für die Platzierung auf Regalen oder TV-Möbeln stellen diese Werte kein Problem dar, da selbst weniger stabile Möbel diese Belastung aushalten.

Beim Hisense A6N variiert das Gewicht abhängig von der Größe deutlich. Die Modelle zwischen 43 und 58 Zoll wiegen zwischen 6,8 und 12,5 kg, was eine Wandmontage einfach macht. Ab 65 Zoll steigt das Gewicht jedoch spürbar an: Das 65-Zoll-Modell wiegt 15 kg, die 75-Zoll-Variante 22,8 kg und das größte Modell mit 85 Zoll bringt 36 kg auf die Waage. Für diese großen und schweren Ausführungen ist eine besonders stabile Wandhalterung notwendig.

Mit Standfuß

Beide Fernseher verfügen über einen Standfuß, der eine flexible Platzierung ermöglicht, ohne dass sie an der Wand montiert werden müssen.

VESA Standard

Beide Fernseher unterstützen den VESA-Standard, was bedeutet, dass sie sich ohne Schwierigkeiten mit gängigen Wandhalterungen und Standfüßen kombinieren lassen. Kompatibilitätsprobleme sind daher nicht zu erwarten. Es ist lediglich darauf zu achten, dass die jeweilige Halterung das Gewicht des Fernsehers tragen kann.

Zusatzfunktionen und Besonderheiten

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Filmmaker Mode

Beim Hisense A5NQ fehlt ein spezieller Filmmaker Mode, sodass das Bild durch verschiedene TV-Effekte und Nachbearbeitungen beeinflusst bleibt. Dadurch ist es schwierig, eine vom Regisseur beabsichtigte, authentische Filmwiedergabe zu erreichen. Für Nutzer, die besonderen Wert auf Originaltreue legen, ist dieses Modell daher weniger geeignet.

Der Hisense A6N hingegen verfügt über einen Filmmaker Mode, der eine besonders originalgetreue Darstellung ermöglicht. Farben, Kontraste und Bewegungen erscheinen so, wie es von den Filmemachern vorgesehen ist, ganz ohne künstliche Effekte oder zusätzliche Bildglättung. Das macht ihn zu einer guten Wahl für Filmfans, die zuhause ein echtes Kinoerlebnis suchen.

Dynamische Hintergrundbeleuchtung / Philips Ambilight

Inhaltsgesteuerte Bild- und Toneinstellungen

Weder Bild- noch Toneinstellungen werden automatisch an den aktuellen Inhalt angepasst. Für verschiedene Inhalte wie Sport oder Filme ist es erforderlich, die Modi manuell zu wechseln, um eine optimale Darstellung und Klangqualität zu erzielen.

Fernbedienung mit Bewegungssteuerung

Die Steuerung beider Fernseher erfolgt über die traditionellen Tasten auf der Fernbedienung.

Multi-View-Funktion

Beide Modelle bieten keine Multi-View-Funktion, sodass jeweils nur ein Inhalt gleichzeitig angezeigt werden kann. Es ist nicht möglich, mehrere Programme, Spiele oder Filme parallel auf dem Bildschirm zu verfolgen.

Smart Home & Sprachsteuerung

Nur Unterschiede anzeigen

Amazon Alexa

Über Alexa-Gerät

Ja, integriert

Mit Hisense A5NQ ist die Sprachsteuerung möglich, allerdings wird dafür ein separates Alexa-fähiges Gerät wie ein Echo benötigt. Erst wenn ein solches Gerät vorhanden ist, lassen sich Funktionen wie Senderwechsel, Lautstärkeregelung oder das Öffnen von Apps per Sprachbefehl nutzen.

Beim A6N hingegen ist Alexa direkt im Fernseher eingebaut. Dadurch kannst du Sprachbefehle verwenden, ohne ein zusätzliches Gerät anschließen zu müssen, um dieselben Funktionen wie das Wechseln von Programmen, das Steuern der Lautstärke oder das Starten von Apps zu bedienen.

Apple Home

Eine Einbindung in Apple Home wird von beiden Geräten nicht unterstützt.

Google Home

Hisense A5NQ bietet keine Möglichkeit, in die Google Home App eingebunden zu werden. Eine Steuerung über Google Home ist daher nicht möglich.

Hisense A6N lässt sich hingegen problemlos mit der Google Home App verbinden. Dadurch kann der Fernseher per Sprachbefehl gesteuert und in das Smart Home integriert werden. Neben dem Zugriff auf Streaming-Dienste lassen sich auch grundlegende Funktionen wie Lautstärke oder Senderwahl per Sprache bedienen. Zudem ist es möglich, den Fernseher in automatisierte Abläufe einzubinden.

Sprachsteuerung

Beim Hisense A5NQ fehlt eine Sprachsteuerung, sodass sich Funktionen wie das Navigieren durch das Menü oder das Verändern der Lautstärke nicht per Sprachbefehl steuern lassen.

Der Hisense A6N hingegen bietet eine integrierte Sprachsteuerung, mit der sich unter anderem Sender wechseln, die Lautstärke regulieren und Inhalte suchen oder abspielen lassen, ganz ohne die Fernbedienung nutzen zu müssen.

Weitere Eigenschaften

Alles was du sonst noch wissen solltest

Streaming-Anbieter

Beide Fernseher setzen auf das Betriebssystem VIDAA OS und bieten damit Zugang zu einer umfangreichen Auswahl an Streaming-Apps. Zu den verfügbaren Diensten zählen Netflix, Prime Video, Disney+, DAZN, YouTube, ZDF Mediathek, Joyn, RTL+, WOW (modellabhängig), AppleTV+ und Paramount+.

Datenblatt

Eigenschaft
Amazon Alexa
Hisense A5NQ
Über Alexa-Gerät
Hisense A6N
Ja, integriert
AMD FreeSync
Hisense A5NQ
Nein
Hisense A6N
Ja
Apple AirPlay
Hisense A5NQ
Nein
Hisense A6N
Ja
Apple Home
Hisense A5NQ
Nein
Hisense A6N
Nein
Auflösung (Pixel)
Hisense A5NQ
Full HD | 1920 x 1080
Hisense A6N
4K | 3840 x 2160
Betriebssystem
Hisense A5NQ
VIDAA OS
Hisense A6N
VIDAA OS
Bildschirmdiagonale (Zoll)
Hisense A5NQ

32 Zoll (32A5NQ)

32

40 Zoll (40A5NQ)

40

Hisense A6N

43 Zoll (43A6N)

43

50 Zoll (50A6N)

50

55 Zoll (55A6N)

55

58 Zoll (58A6N)

58

65 Zoll (65A6N)

65

75 Zoll (75A6N)

75

85 Zoll (85A6N)

85

Bildwiederholfrequenz (Hz)
Hisense A5NQ
60
Hisense A6N
60
Bluetooth
Hisense A5NQ
Nein
Hisense A6N
Ja
Breite mit Standfuß (mm)
Hisense A5NQ

32 Zoll (32A5NQ)

726

40 Zoll (40A5NQ)

900

Hisense A6N

43 Zoll (43A6N)

963

50 Zoll (50A6N)

1.119

55 Zoll (55A6N)

1.233

58 Zoll (58A6N)

1.295

65 Zoll (65A6N)

1.453

75 Zoll (75A6N)

1.676

85 Zoll (85A6N)

1.892

Breite ohne Standfuß (mm)
Hisense A5NQ

32 Zoll (32A5NQ)

721

40 Zoll (40A5NQ)

900

Hisense A6N

43 Zoll (43A6N)

963

50 Zoll (50A6N)

1.119

55 Zoll (55A6N)

1.233

58 Zoll (58A6N)

1.295

65 Zoll (65A6N)

1.453

75 Zoll (75A6N)

1.676

85 Zoll (85A6N)

1.892

Chromecast / Google Cast
Hisense A5NQ
Nein
Hisense A6N
Nein
CI/CI+ Slot
Hisense A5NQ
Ja
Hisense A6N
Ja
Dimming-Technologie
Hisense A5NQ
Direct-Lit ohne Local Dimming
Hisense A6N
Direct-Lit ohne Local Dimming
Display-Typ
Hisense A5NQ
LCD
Hisense A6N
LCD
DLNA
Hisense A5NQ
Ja
Hisense A6N
Ja
Dolby Atmos Passthrough
Hisense A5NQ
Ja
Hisense A6N
Ja
Dolby Digital (AC-3 / DD) Passthrough
Hisense A5NQ
Ja
Hisense A6N
Ja
Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+) Passthrough
Hisense A5NQ
Ja
Hisense A6N
Ja
Dolby TrueHD Passthrough
Hisense A5NQ
Unbekannt
Hisense A6N
Ja
Dolby Vision
Hisense A5NQ
Nein
Hisense A6N
Ja
DTS (DTS Digital Surround) Passthrough
Hisense A5NQ
Ja
Hisense A6N
Ja
DTS-HD High Resolution Audio Passthrough
Hisense A5NQ
Nein
Hisense A6N
Ja
DTS-HD Master Audio Passthrough
Hisense A5NQ
Nein
Hisense A6N
Nein
DTS:X Passthrough
Hisense A5NQ
Nein
Hisense A6N
Nein
Durchschnittliche Leistungsaufnahme HDR (kWh/1000h)
Hisense A5NQ

32 Zoll (32A5NQ)

40

40 Zoll (40A5NQ)

50

Hisense A6N

43 Zoll (43A6N)

73

50 Zoll (50A6N)

80

55 Zoll (55A6N)

100

58 Zoll (58A6N)

110

65 Zoll (65A6N)

140

75 Zoll (75A6N)

170

85 Zoll (85A6N)

300

Durchschnittliche Leistungsaufnahme SDR (kWh/1000h)
Hisense A5NQ

32 Zoll (32A5NQ)

27

40 Zoll (40A5NQ)

39

Hisense A6N

43 Zoll (43A6N)

42

50 Zoll (50A6N)

54

55 Zoll (55A6N)

64

58 Zoll (58A6N)

70

65 Zoll (65A6N)

80

75 Zoll (75A6N)

107

85 Zoll (85A6N)

128

Dynamische Hintergrundbeleuchtung / Philips Ambilight
Hisense A5NQ
Nein
Hisense A6N
Nein
Energieeffizienzklasse HDR
Hisense A5NQ
G
Hisense A6N
G
Energieeffizienzklasse SDR
Hisense A5NQ
F
Hisense A6N
E
Fernbedienung mit Bewegungssteuerung
Hisense A5NQ
Nein
Hisense A6N
Nein
Filmmaker Mode
Hisense A5NQ
Nein
Hisense A6N
Ja
Gaming-Menü
Hisense A5NQ
Nein
Hisense A6N
Ja
Gewicht mit Standfuß (kg)
Hisense A5NQ

32 Zoll (32A5NQ)

3,8

40 Zoll (40A5NQ)

5,5

Hisense A6N

43 Zoll (43A6N)

6,9

50 Zoll (50A6N)

8,8

55 Zoll (55A6N)

11

58 Zoll (58A6N)

12,6

65 Zoll (65A6N)

15,2

75 Zoll (75A6N)

23,1

85 Zoll (85A6N)

37,1

Gewicht ohne Standfuß (kg)
Hisense A5NQ

32 Zoll (32A5NQ)

3,7

40 Zoll (40A5NQ)

5,4

Hisense A6N

43 Zoll (43A6N)

6,8

50 Zoll (50A6N)

8,7

55 Zoll (55A6N)

10,9

58 Zoll (58A6N)

12,5

65 Zoll (65A6N)

15

75 Zoll (75A6N)

22,8

85 Zoll (85A6N)

36

Google Home
Hisense A5NQ
Nein
Hisense A6N
Ja
HDMI ALLM
Hisense A5NQ
Nein
Hisense A6N
Ja
HDMI ARC / eARC
Hisense A5NQ
ARC
Hisense A6N
eARC
HDMI-Eingänge insgesamt
Hisense A5NQ
2
Hisense A6N
3
HDMI VRR
Hisense A5NQ
Nein
Hisense A6N
Ja
HDR10
Hisense A5NQ
Ja
Hisense A6N
Ja
HDR10+
Hisense A5NQ
Nein
Hisense A6N
Ja
Hersteller
Hisense A5NQ
Hisense
Hisense A6N
Hisense
HGiG
Hisense A5NQ
Nein
Hisense A6N
Ja
Höhe mit Standfuß (mm)
Hisense A5NQ

32 Zoll (32A5NQ)

457

40 Zoll (40A5NQ)

542

Hisense A6N

43 Zoll (43A6N)

608

50 Zoll (50A6N)

702

55 Zoll (55A6N)

768

58 Zoll (58A6N)

809

65 Zoll (65A6N)

897

75 Zoll (75A6N)

1.044

85 Zoll (85A6N)

1.182

Höhe ohne Standfuß (mm)
Hisense A5NQ

32 Zoll (32A5NQ)

430

40 Zoll (40A5NQ)

515

Hisense A6N

43 Zoll (43A6N)

560

50 Zoll (50A6N)

649

55 Zoll (55A6N)

716

58 Zoll (58A6N)

752

65 Zoll (65A6N)

840

75 Zoll (75A6N)

960

85 Zoll (85A6N)

1.092

Inhaltsgesteuerte Bild- und Toneinstellungen
Hisense A5NQ
Nein
Hisense A6N
Nein
Kanäle Lautsprechersystem
Hisense A5NQ
2.0
Hisense A6N
2.0
Kopfhörerausgang
Hisense A5NQ
Ja
Hisense A6N
Ja
LAN-/Ethernet-Anschluss
Hisense A5NQ
Ja
Hisense A6N
Ja
LCD-Panel-Typ
Hisense A5NQ
IPS
Hisense A6N
VA
Leistung Lautsprecher (Watt)
Hisense A5NQ
16
Hisense A6N
20
Mit Standfuß
Hisense A5NQ
Ja
Hisense A6N
Ja
Multi-View-Funktion
Hisense A5NQ
Nein
Hisense A6N
Nein
NVIDIA G-SYNC Compatible
Hisense A5NQ
Nein
Hisense A6N
Ja
Optischer Ausgang
Hisense A5NQ
Ja
Hisense A6N
Ja
PVR (Aufnahmefunktion)
Hisense A5NQ
Nein
Hisense A6N
Nein
Quantum Dot LED (QLED)
Hisense A5NQ
QLED
Hisense A6N
Nein
Sprachsteuerung
Hisense A5NQ
Nein
Hisense A6N
Ja
Tiefe mit Standfuß (mm)
Hisense A5NQ

32 Zoll (32A5NQ)

180

40 Zoll (40A5NQ)

179

Hisense A6N

43 Zoll (43A6N)

222

50 Zoll (50A6N)

274

55 Zoll (55A6N)

274

58 Zoll (58A6N)

274

65 Zoll (65A6N)

300

75 Zoll (75A6N)

370

85 Zoll (85A6N)

474

Tiefe ohne Standfuß (mm)
Hisense A5NQ

32 Zoll (32A5NQ)

73

40 Zoll (40A5NQ)

85

Hisense A6N

43 Zoll (43A6N)

74

50 Zoll (50A6N)

80

55 Zoll (55A6N)

80

58 Zoll (58A6N)

70

65 Zoll (65A6N)

76

75 Zoll (75A6N)

85

85 Zoll (85A6N)

102

Time-Shift (zeitversetztes Fernsehen)
Hisense A5NQ
Nein
Hisense A6N
Nein
Tuner
Hisense A5NQ
Single Triple Tuner
Hisense A6N
Single Triple Tuner
USB-2.0-Anschlüsse
Hisense A5NQ
2
Hisense A6N
2
USB-3.0-Anschlüsse
Hisense A5NQ
0
Hisense A6N
0
USB-Anschlüsse
Hisense A5NQ
3
Hisense A6N
2
USB-C-Anschlüsse
Hisense A5NQ
1
Hisense A6N
0
VESA Standard
Hisense A5NQ
Ja
Hisense A6N
Ja
WLAN
Hisense A5NQ
Wi-Fi 4 (802.11n)
Hisense A6N
Wi-Fi 5 (802.11ac)

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