Dyson spot+scrub AiHeiß gewischt? • Tests & KI-Analyse
erstellt vom Bluepick-Team
Der Dyson spot+scrub Ai kombiniert enorme Saugkraft mit einer innovativen, beheizten Wischwalze und einer beutellosen Station. Auf Hartböden zeigt er Höchstleistungen, doch seine beachtliche Bauhöhe und die Schwächen bei der Eckenreinigung fordern Kompromisse. Ob die gründliche Objekterkennung und die lange Laufzeit über die lautstarke Trocknungsphase hinwegtrösten können?
Vor- und Nachteile
Vorteile
- Hervorragende Saugleistung auf Hartböden mit 18.000 Pa
- Effektive Wischwalze mit 60 °C Heißwasser und ausfahrbarem Mopp
- Zuverlässige Objekterkennung durch LiDAR und Kamera
- Beutellose Absaugstation mit automatischer Walzenreinigung
- Flexible App mit Raum-, Zonenreinigung und Zeitplänen
Nachteile
- Schwache Kantenreinigung ohne ausfahrbaren Seitenarm
- Lautstarke und stundenlange Walzentrocknung in der Station
- Hohe Bauhöhe von 11 cm limitiert Unterfahrbarkeit
- Keine Kletterfunktion – nur Höhen bis 2,1 cm überwindbar
- Nur eine Etage kartenfähig und kein Schnellladeakku
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KI-Analyse
Reinigungsleistung Hartboden
92%
Der Dyson zeigt auf klassischen Hartböden wie Parkett, Laminat oder Fliesen eine ausgesprochen hohe Effektivität. Dank seiner enormen Saugkraft von 18.000 Pascal werden alltäglicher Schmutz, feiner Staub und Tierhaare zuverlässig aufgenommen.
Dabei geht der Saugroboter systematisch vor und sorgt für ein gleichmäßiges Ergebnis. Eine integrierte Lichtquelle hilft dabei, Staub auf dem Boden besser sichtbar zu machen, was die Gründlichkeit unterstützt. Auch tiefere Fugen in Fliesenböden oder schwer erreichbare Kanten werden effektiv gereinigt.
Bei besonders grobem oder schwerem Schmutz kann es vorkommen, dass eine zweite Fahrt nötig ist, um alles restlos zu beseitigen. Vereinzelt neigen die Seitenbürsten dazu, leichten Dreck eher zur Seite zu schieben, anstatt ihn einzuziehen. Insgesamt bietet der Dyson jedoch eine souveräne Reinigungsleistung auf nahezu allen glatten Untergründen.
Mögliche Alternativen
Reinigungsleistung Teppich
70%
Der Dyson bietet auf Teppichböden eine solide Reinigungsleistung, die vor allem auf flachen Untergründen überzeugt. Mit einer beachtlichen Saugleistung von 18.000 Pa und einer automatischen Saugkrafterhöhung erzielt er bei oberflächlichem Schmutz auf Niedrigflor-Teppichen sehr ordentliche Ergebnisse. In Messungen nimmt er dort einen Großteil des Schmutzes zuverlässig auf.
Schwieriger wird es bei anspruchsvolleren Belägen: Auf Hochflor-Teppichen oder Modellen mit Fransen stößt der Saugroboter an seine Grenzen. Hier neigt er dazu, hängen zu bleiben oder sich zu verheddern, was den Reinigungsvorgang unterbrechen kann.
Während die Aufnahme von grobem Dreck und Tierhaaren gut funktioniert, zeigt sich bei tief sitzendem Staub und Sand in den Fasern, dass er nicht ganz an die Gründlichkeit der besten Vergleichsmodelle herankommt. Zudem sollten Besitzer sehr leichter Matten oder loser Läufer vorsichtig sein, da diese gelegentlich eher verschoben als sauber befahren werden.
Mögliche Alternativen
| Angebot | Preis | Anbieter | Link |
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Verarbeitung & Defekte
80%
Der Dyson überzeugt durch eine hochwertige Haptik und eine insgesamt sehr solide Bauweise. Die verwendeten Materialien wirken stabil und unterstreichen den funktionalen Anspruch des Saugroboters. Besonders die Station mit der beutellosen Zyklon-Technologie zur Staubabsaugung gilt als technisch durchdacht und robust konstruiert.
Trotz der starken Hardware gibt es im praktischen Einsatz einige Herausforderungen. Die Software-Konnektivität zeigt sich teils instabil, was zu gelegentlichen Verbindungsabbrüchen zur App führen kann. Zudem sollten Nutzer auf mögliche Wasserverluste achten, da vereinzelt Undichtigkeiten an der Station oder am Gerät selbst auftreten können.
Ein weiterer Punkt ist die Kratzempfindlichkeit der Oberfläche. Da der Saugroboter bei der Navigation unter niedrigen Möbeln gelegentlich Kontakt sucht, können am Gehäuse deutliche Gebrauchsspuren entstehen. Auch die Kartierung bei bodentiefen Glasflächen verläuft nicht immer reibungslos.
Mögliche Alternativen
Wischleistung
82%
Der Spot+Scrub Ai nutzt eine rotierende Wischwalze, die im Betrieb kontinuierlich mit 60 °C heißem Wasser befeuchtet wird. Ein integriertes System reinigt die Walze fortlaufend, sodass Schmutz nicht verteilt wird, sondern direkt im Schmutzwassertank landet. Durch diese Bauweise werden vor allem Flüssigkeiten und frische Verschmutzungen sehr effektiv aufgenommen.
Herausragend ist die ausfahrbare Walze, die seitlich bis zu 40 mm über das Gehäuse hinausreicht. Damit erreicht der Saugroboter Kanten und Fußleisten deutlich gründlicher als viele Modelle mit fest verbauten Wischplatten.
Während nasse Missgeschicke hervorragend bewältigt werden, stoßen die Sensoren bei hartnäckig eingetrockneten Flecken mitunter an Grenzen, die dann trotz Mehrfachreinigung nicht vollständig verschwinden. Zudem hinterlässt das Gerät teils spürbare Restfeuchte auf dem Boden. Der integrierte Wassertank ist zwar praktisch, muss aufgrund seiner Größe bei größeren Etagen jedoch häufiger nachgefüllt werden.
Mögliche Alternativen
Zufriedenheit Reinigungsstation
74%
Die Basisstation bietet eine solide Arbeitserleichterung, verlangt jedoch in einigen Details nach Kompromissen. Besonders die automatische Staubabsaugung in den beutellosen Behälter und das Waschen der Wischwalze mit 60 °C heißem Wasser sorgen für eine hygienische Grundreinigung ohne viel manuelles Zutun.
Ein deutlicher Schwachpunkt ist die Trocknungsfunktion. Der Prozess nimmt oft mehrere Stunden in Anspruch und ist dabei durch ein konstantes Geräusch präsent, das in offenen Wohnbereichen als störend empfunden werden kann.
Zudem erfordert der Saugroboter trotz Automatisierung regelmäßige Handgriffe: Die Auffangrinne der Station muss gelegentlich gesäubert werden, um Schmutzansammlungen zu vermeiden. Auch der beachtliche Platzbedarf der wuchtigen Einheit und eine mögliche Geruchsbildung im Schmutzwassertank schränken den Komfort etwas ein.
Mögliche Alternativen
Zuverlässigkeit Hinderniserkennung
83%
Der Dyson setzt auf ein leistungsstarkes Duo aus LiDAR-Navigation und Kameratechnik, das durch künstliche Intelligenz unterstützt wird. In der Praxis zeigt sich dieses System als überaus kompetent: Es erkennt eine Vielzahl an Objekten wie Kabel, Schuhe oder Socken und umfährt diese meist sehr präzise.
Besonders hilfreich ist das integrierte Front-LED-Licht. Es leuchtet dunkle Bereiche unter Möbeln oder in Zimmerecken aus, sodass die Sensoren Hindernisse und Flecken auch bei schwierigen Lichtverhältnissen zuverlässig erfassen können. Das Fahrverhalten wirkt dadurch insgesamt entschlossen und intelligent.
Dennoch gibt es kleine Schwächen im Detail. Bei sehr flachen Gegenständen wie Büchern oder transparenten Hindernissen wie Glas agiert die Erkennung gelegentlich unsicher. Zudem schätzt der Saugroboter seine eigene Höhe nicht immer fehlerfrei ein, was dazu führen kann, dass er unter tiefen Möbelstücken etwas ruppig aneckt oder sich gelegentlich festfährt.
Mögliche Alternativen
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Akkulaufzeit
73%
Der Dyson bietet eine solide Ausdauer, die im Alltag für viele Wohnflächen gut ausreicht. Auf der niedrigsten Leistungsstufe erreicht der Saugroboter eine Laufzeit von bis zu 200 Minuten, was ihm erlaubt, auch weitläufigere Bereiche ohne ständige Unterbrechungen zu bearbeiten.
In der Praxis bewältigt er mittlere Wohnungsgrößen oft in einem Durchgang. Wird jedoch eine besonders intensive Reinigung oder ein Modus mit hoher Saugkraft gewählt, kann der Akku bei sehr großen Flächen vorzeitig leer sein. In solchen Fällen kehrt der Saugroboter selbstständig zur Ladestation zurück, um Energie zu tanken.
Da das Modell nicht über eine Schnellladefunktion verfügt, dauern diese Ladepausen etwas länger. Bei sehr verwinkelten Grundrissen oder vielen Teppichen, die den Energiebedarf erhöhen, sollte man daher etwas mehr Zeit für die komplette Reinigung einplanen.
Mögliche Alternativen
Bedienung der App
70%
Die Steuerung über die MyDyson-App hinterlässt einen soliden Eindruck, besonders was die Optik und die erste Einrichtung angeht. Die Benutzeroberfläche wirkt modern und führt Einsteiger mit hilfreichen Video-Tutorials sicher durch den Prozess, was den Start sehr unkompliziert macht.
Im Alltag punktet die Anwendung durch ihre hohe Flexibilität bei der Raumgestaltung. Nutzer können für jedes Zimmer individuell festlegen, ob nur gesaugt, gewischt oder beides kombiniert werden soll. Auch das Anlegen von Zeitplänen und Sperrzonen geht meist leicht von der Hand.
Dennoch gibt es bei der Bedienlogik noch kleine Schwachstellen. Die Bearbeitung der Karten ist teils unflexibel, und einige Funktionen, wie die manuelle Steuerung der Absaugstation, sind etwas versteckt in den Untermenüs platziert. Gelegentliche Verbindungsprobleme trüben das ansonsten ordentliche Gesamtbild der App etwas.
Mögliche Alternativen
Geeignet für Haare und Tierhaare
78%
Der Dyson spot+scrub Ai liefert bei der Beseitigung von Tierhaaren ein ordentliches Ergebnis ab, wobei er vor allem auf Hartböden seine volle Stärke ausspielt. Dank der beachtlichen Saugkraft von 18.000 Pa nimmt der Saugroboter sowohl feine als auch längere Haare auf glatten Flächen sehr zuverlässig auf.
Auf Teppichböden zeigt der Dyson ebenfalls eine gute Performance, wobei er hier vorrangig auf kurzflorigen Belägen punktet. In tieferen Fasern verfängt sich Schmutz oft hartnäckiger, was die vollständige Aufnahme für das Gerät etwas erschweren kann.
Hinsichtlich der Wartung sollte man beachten, dass sich Haare um die Bürstenwalze wickeln können. Eine regelmäßige Kontrolle der Bürste ist daher ratsam, um Verwicklungen vorzubeugen. Die Absaugstation unterstützt im Alltag effektiv, solange die Haarmengen moderat bleiben; bei extremem Fellwechsel ist jedoch gelegentlich auf mögliche Verstopfungen im Saugkanal zu achten.
Mögliche Alternativen
Kantenreinigung
61%
Der Dyson spot+scrub Ai zeigt bei der Reinigung entlang von Wänden und in Ecken eine eher durchwachsene Leistung. Zwar verfügt der Saugroboter über eine ausfahrbare Wischwalze, die bis zu 40 mm zur Seite rückt, um Feuchtigkeit näher an Fußleisten zu bringen, doch beim klassischen Saugen bleiben häufig sichtbare Lücken zurück.
In 90-Grad-Ecken stößt der Saugroboter aufgrund seiner runden Bauform an physikalische Grenzen. Da ein ausfahrbarer Seitenarm für die Bürsten fehlt, erreicht der Saugkanal den Schmutz in tiefen Winkeln meist nicht vollständig. In der Praxis bleiben so oft schmale Streifen entlang der Kanten unberührt, was ein gelegentliches manuelles Nacharbeiten erforderlich macht.
Die Ergebnisse hängen zudem stark vom Raumlayout ab. Während gerade Kanten teils ordentlich abgefahren werden, sorgt das Navigationsverhalten bei Hindernissen oder Vorsprüngen gelegentlich dafür, dass der Dyson zu früh abdreht. Die Gründlichkeit in Randbereichen ist daher insgesamt unbeständig.
Mögliche Alternativen
Kompaktheit Basisstation
68%
Die Basisstation des Dyson ist solide dimensioniert und findet in vielen Wohnumgebungen einen passenden Platz, ohne dabei übermäßig wuchtig zu wirken.
Besonders die geringe Höhe von etwa 45 Zentimetern ist ein praktischer Aspekt. Dadurch lässt sich die Station bei Bedarf auch unter tiefer hängenden Regalen oder in flacheren Nischen unterbringen, was die Standortwahl flexibler gestaltet.
In der Breite und Tiefe benötigt das System jedoch eine klare Stellfläche von jeweils rund 44 bis 51 Zentimetern. Damit beansprucht der Saugroboter zwar einen spürbaren Teil des Bodens, bleibt aber in einem Rahmen, der für Stationen mit entsprechendem Funktionsumfang als angemessen gelten kann.
Insgesamt stellt die Konstruktion einen ordentlichen Ausgleich zwischen technischer Kapazität und räumlicher Integration dar.
Mögliche Alternativen
Geeignet für große Flächen
65%
Der Dyson beweist eine ordentliche Ausdauer und ist dank seiner systematischen Arbeitsweise gut für größere Flächen gewappnet. Im sparsamen Modus hält der Akku bis zu 200 Minuten durch, was eine beachtliche Reinigungszeit am Stück ermöglicht.
Die Navigation ist dabei effizient gestaltet. Durch die LiDAR-Technologie und die Erstellung präziser Karten fährt der Saugroboter die Räume strukturiert ab. Das spart Zeit und schont die Energiereserven, da unnötige Wege vermieden werden.
Begrenzt wird der Einsatz auf sehr weitläufigen Flächen jedoch durch die eher kleinen Behälter für Staub und Wasser mit jeweils 250 ml. Zudem verfügt das Modell über keine Schnellladefunktion, sodass der Saugroboter bei einer nötigen Zwischenladung etwa drei Stunden Pause einlegen muss, bevor er die Arbeit fortsetzen kann.
Mögliche Alternativen
Lautstärke
64%
Die akustische Bilanz des Dyson spot+scrub Ai fällt gemischt aus. Im regulären Saugbetrieb agiert der Roboter vergleichsweise dezent, doch bei maximaler Saugkraft oder auf Teppichen nimmt die Lautstärke deutlich zu. Zudem treten beim Überqueren von Schwellen oft mechanische Klopfgeräusche auf, die den Gesamteindruck trüben.
Besonders auffällig ist das Verhalten der Basisstation. Während das kurze, laute Absaugen des Staubbehälters bei solchen Systemen üblich ist, erweist sich die Walzentrocknung als langwierige Lärmquelle. Über Stunden hinweg erzeugt die Station ein deutliches, fönähnliches Surren, das in Wohnräumen als störend empfunden wird.
Aufgrund dieser Geräuschkulisse ist der Einsatz in Ruhezeiten kaum möglich. Die Station sollte idealerweise in einem separaten Raum platziert werden, um die lang anhaltende akustische Belastung während der automatischen Pflegevorgänge zu minimieren.
Mögliche Alternativen
Max. Hindernis-Höhe (cm)
73%
Der Saugroboter bewältigt Hindernisse von bis zu 2,1 cm Höhe, was ein solides Ergebnis für den Alltag darstellt. Damit überwindet er die meisten gängigen Türschwellen und schafft den Übergang zwischen verschiedenen Bodenbelägen meist zuverlässig.
Eine zusätzliche Kletter-Funktion besitzt der Dyson jedoch nicht. In der Praxis zeigt sich die Leistung daher etwas wechselhaft: Während abgerundete Kanten oft problemlos überfahren werden, erfordern harte 90-Grad-Winkel mehr Mühe und gelingen nicht immer im ersten Anlauf, da der Erfolg oft vom Anfahrtswinkel abhängt.
Die Bauweise führt dazu, dass der Saugroboter beim Überqueren von Schwellen teilweise etwas unruhig wirkt und markante Geräusche von sich gibt. Auch bei sehr flachen Möbelfüßen oder bestimmten Teppichkanten kann er gelegentlich hängen bleiben, was seine ansonsten ordentliche Geländegängigkeit etwas einschränkt.
Mögliche Alternativen
Preisvergleich
| Angebot | Preis | Anbieter | Link |
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Tests und Reviews
Mein erster Eindruck vom Spot+Scrub Ai war Enttäuschung. […] Das liegt vor allem daran, dass er sich in eine ganze Reihe anderer Kombigeräte einreiht, sowohl bei den Funktionen als auch beim Aussehen. […] Ich hatte auf etwas wirklich Innovatives gehofft.
und insgesamt bietet es eine gute Leistung mit einigen Kompromissen. […] Wenn man alles zusammennimmt, ist dies der erste Dyson-Saugroboter, den wir wirklich empfehlen können.
Reinigung & Pflege
Automatische Absaugstation
Es ist eine automatische Absaugstation im Lieferumfang enthalten. Darüber wird der Staubbehälter des Roboters automatisch nach jeder Reinigung abgesaugt. Der Staubbehälter muss also nicht mehr händisch entleert werden. Die Absaugstation ist zudem beutellos.
Trocknungsfunktion
Die Basisstation ist mit einer Trocknungsfunktion ausgestattet, sodass der Wischaufsatz nach der Reinigung aktiv über mehrere Stunden getrocknet wird. Der Vorteil ist, dass diese nicht mehr händisch nach jedem Wischvorgang zum Trocknen abgenommen werden müssen.
Waschstation
Nach jedem Wischvorgang wird der Wischaufsatz automatisch in der Basisstation mit sauberem Wasser gereinigt. Trotzdem sollte dieser von Zeit zu Zeit abgenommen und händisch ausgewaschen werden.
Filter waschbar
Der Filter kann einfach unter fließendem Wasser ausgewaschen werden. Das sollte auch regelmäßig gemacht werden, um die Reinigungs- und Filterleistung möglichst lange zu erhalten.
App-Funktionen
Live Mapping
Durch das sogenannte Live Mapping, kann über die App in Echtzeit eingesehen werden, wo sich der Roboter aktuell befindet und welche Bereiche schon gereinigt wurden. So lässt sich auch von unterwegs überprüfen, ob ein geplanter Reinigungsvorgang korrekt gestartet und abgeschlossen wurde.
Sollte er einmal stecken bleiben, sieht man ebenfalls sofort in der Karte, wo er sich gerade aufhält.
Schnellkartierung
Bei der Schnellkartierung wird zu Beginn nicht der gesamte Bereich abgefahren, sondern mittels LiDAR nur kurz erfasst. Hier werden bereits Wände erkannt und eingezeichnet.
Der große Vorteil dabei ist, dass die Kartierung erheblich schneller abläuft und dadurch Akkulaufzeit gespart wird. Denn die normale Erstbefahrung ist extrem energieintensiv. Wird diese abgebrochen, wird die Karte verworfen.
Zudem können nach der Schnellkartierung gleich Sperrzonen und No-Go-Linien eingezeichnet werden.
No-Mop-Zone
Soll während des Wischvorgangs ein spezieller Bereich nicht gewischt werden, so können über die App sogenannte No-Mop/wischfreie Zonen eingerichtet werden. Dabei wird an der gewünschten Stelle, zum Beispiel auf empfindlichen Natursteinen, eine rechteckige Zone angelegt, die nur im Wischmodus nicht befahren wird. Während eines reinen Saugdurchgangs wird diese Stelle aber mit gereinigt. Soll diese Stelle gar nicht befahren werden, empfiehlt es sich, eine Sperrzone einzuzeichnen.
Raumreinigung
Wird über die App eine Karte erstellt, so können in diese verschiedene Räume eingezeichnet und benannt werden. Dadurch können bei der Nutzung von Reinigungsplänen auch nur bestimmte Räume gereinigt werden. So lässt sich zum Beispiel montags die Küche und der Flur und freitags das Wohn- und das Schlafzimmer reinigen. Der Vorteil ist, dass die Akkulaufzeit des Roboters besser eingeteilt wird, und auch Modelle mit einer geringeren Gesamtlaufzeit in größeren Wohnungen verwendet werden können.
Sperrlinie (Virtual Wall)
Über die App lassen sich Sperrlinien, auch virtual Wall genannt, anlegen. Hierbei wird eine gerade Linie in die Karte eingezeichnet, die der Roboter während seiner Reinigung nicht überfahren darf. So lassen sich zum Beispiel Spielecken oder Treppenabgänge bequem von der Reinigung ausschließen. Diese Wände können auch jederzeit neu erstellt oder entfernt werden.
Sperrzone (No-Go-Zone)
Über die App lassen sich Sperrzonen, auch No-Go-Zonen genannt, in der Karte einzeichnen. Soll also ein bestimmter Bereich während der Reinigung nicht befahren werden, so kann an einer beliebigen Stelle ein rechteckiger Bereich erstellt werden, der gemieden werden soll.
So lassen sich zum Beispiel Spielecken, Futterplätze oder Teppiche von der Reinigung ausschließen. Es können jederzeit neue Sperrzonen angelegt, oder alte entfernt werden.
Zonen-Reinigung
Es ist möglich über die App eine Zonen-Reinigung zu erstellen. Dabei wird in die Karte eine rechteckige Fläche eingezeichnet, die gereinigt werden soll. Diese kann entweder sofort gereinigt werden, oder zu einem späteren Zeitpunkt. So kann zum Beispiel über den Reinigungsplan der Roboter jeden Abend um 19.00 Uhr einen kleinen Bereich in der Küche reinigen. Es können jederzeit Zonen hinzugefügt und entfernt werden.
Anzahl Etagen
Es kann nur eine Karte erstellt werden. Somit lässt sich auch nur maximal eine Etage abspeichern. Weitere Karten auf mehreren Etagen können nicht angelegt werden, ohne die aktuelle Karte zu überschreiben.
Saugstufen
Es lassen sich bis zu 4 verschiedene Saugstufen einstellen. Dadurch lässt sich die Saugleistung an den Verschmutzungsgrad und die jeweilige Bodenart anpassen. So kann für Teppiche eine höhere Saugleistung gewählt werden. Zudem kann darüber der Akkuverbrauch besser reguliert werden.
Sprachsteuerung
Steuerung über
Alexa | Google Assistant | Siri
Keine Steuerung über
Eigener
Verbindungsart
Der Roboter kann auch über ein Misch-WLAN mit der App verbunden werden. Dabei unterstützt der Router sowohl 2,4 GHz, als auch 5 GHz. Das 5 GHz Netz muss also zur Nutzung des Roboters nicht extra abgeschaltet werden.
Wischfunktionen
Wischmethode
Die rotierende Walze sorgt für eine besonders effektive Reinigung, da sie kontinuierlich über den Boden rollt und dabei Schmutz und Flecken deutlich besser löst als andere Wischmethoden. Diese Technik, die man von professionellen Nass-Saugern kennt, gehört zu den fortschrittlichsten Wischsystemen.
Anhebung Wischaufsatz (mm)
Der Wischaufsatz kann um bis zu 10 mm angehoben werden. Das ermöglicht es, niedrige Teppiche und Läufer zu überfahren, ohne dass sie übermäßig nass werden.
Saugen und Wischen können so in einem Durchgang erledigt werden. Allerdings ist bei sehr hellen oder hohen Teppichen Vorsicht geboten, da diese möglicherweise zu feucht werden oder verschmutzt werden können. Der Wischaufsatz berührt ja den Teppich meistens trotzdem etwas.
Schwenkbarer Wischmopp
Der schwenkbare Wischmopp erhöht die Reichweite und Flexibilität beim Wischen. Ecken, Tischbeine und andere Möbelstücke werden besser erreicht, was eine gründlichere Reinigung ermöglicht. Diese Funktion ist besonders nützlich, wenn man eine vollständige automatische Reinigung ohne manuelles Nachwischen bevorzugt.
Teppichvermeidung
Ist der Wischmodus aktiviert, so werden Teppiche zwar befahren, aber der Wischaufsatz wird angehoben, sodass dieser möglichst wenig Kontakt mit dem Teppich hat. Handelt es sich aber um hochflorige Teppiche, so berührt das nasse Wischpad diesen trotzdem etwas. Der Vorteil ist, dass Teppiche während des Reinigungsvorgangs trotzdem gesaugt und nicht vollständig gemieden werden.
Automatische Wassertankbefüllung
Die automatische Wassertankbefüllung reduziert die manuelle Arbeit. Vor jeder Reinigungsfahrt wird der Tank in der Station mit Frischwasser aufgefüllt. Es kann also immer frisches Wasser aus dem Tank an den Wischaufsatz abgegeben werden. Eine automatische Befüllung des Tanks spart Zeit und Aufwand im Alltag.
Größe integrierter Wassertank (ml)
Der Wassertank fasst maximal 250 ml. Je nach eingestellter Wasserabgebemenge muss dieser für Flächen bis zu 90 qm nicht nachgefüllt werden.
Wassermenge einstellbar
Die Wasserabgabe kann in 3 Stufen eingestellt werden. Dadurch lässt sich die verwendete Wassermenge besser auf die jeweilige Bodenart anpassen. So kann auf Parkett eine niedrigere und auf Fliesen eine höhere Wasserstufe gewählt werden. Bei sehr empfindlichen Böden sollte aber trotzdem vorher überprüft werden, ob die niedrigste Wasserstufe nicht schon zu nass ist.
Basisdaten
Bauhöhe (cm)
Mit einer Bauhöhe von 11 cm, zählt er zu den höchsten Saugrobotern auf dem Markt. Unter die meisten Couchen wird er daher nicht mehr passen. Zudem sollte ein Sicherheitsabstand von mindestens 0,5 cm eingeplant werden, um ein steckenbleiben möglichst zu verhindern.
Akkulaufzeit niedrigste Stufe (min)
Die maximale Akkulaufzeit auf der niedrigsten Leistungsstufe beträgt ca. 200 Minuten. Damit liegt die Laufzeit über der durchschnittlichen Akkulaufzeit von ca. 120 Minuten. Die tatsächliche Laufzeit hängt allerdings von der verwendeten Leistungsstufe, der Bodenart und der Anzahl der Hindernisse ab, die umfahren werden müssen.
Schwenkbarer Seitenarm
Ohne schwenkbaren Seitenarm kann der Saugroboter Schmutz in Ecken und entlang von Kanten weniger effektiv erreichen. Für eine gründliche Reinigung dieser Bereiche könnte gelegentliches manuelles Nachsaugen erforderlich sein.
Akku (mAh)
Mit einer Akku-Kapazität von 5.000 mAh liegt der Roboter im guten Mittelfeld. Die allermeisten Akkus liegen in diesem Bereich.
Durchmesser (cm)
Mit einem Durchmesser von 37,3 cm hat er die gängige Saugroboter-Größe. Da er nicht ganz so klein ist, benötigt er für sehr enge Passagen vielleicht etwas länger. Dafür saugt er eine größere Fläche auf einmal, was die Reinigungszeit tendenziell verkürzt.
Größe integrierter Staubbehälter (ml)
Der Staubbehälter fasst ca. 250 ml. Bei regelmäßigen Reinigungsfahrten und nicht allzu großen Verschmutzungen sollte diese Größe völlig ausreichend sein, um ohne Zwischenleerung einen Bereich bis zu 80 qm zu reinigen.
Max. Saugleistung (Pa)
Mit einer maximalen Saugleistung von 18.000 Pascal auf der höchsten Saugstufe bewegt er sich, die Saugstärke betreffend, im oberen Mittelfeld. Allerdings lässt sich daraus kein direkter Rückschluss auf die tatsächliche Saugleistung ziehen, da diese auch von der Bauweise und der verwendeten Saugart abhängt.
Saugart
Der Saugroboter ist mit einer Bürstenwalze und einer Gummiwalze ausgestattet und vereint damit die Vorteile beider Saugsysteme. Während die Bürstenwalze Verschmutzungen auf Teppichen effektiv herausbürstet, eignet sich die Gummiwalze besonders gut für Hartböden und das Aufnehmen von Tierhaaren, die sich weniger leicht verfangen.
Wischen
Neben dem Saugen ist auch eine Wischfunktion an Bord.
Grundfunktionen
Kletter-Funktion
Ohne Kletter-Funktion ist der Saugroboter auf niedrigere Hindernisse beschränkt. Höhere Türschwellen, dickere Teppichkanten oder Übergangsleisten werden schneller zur Barriere.
Teppicherkennung
Ist die Teppicherkennung aktiviert, so werden während des Saugvorgangs Teppiche erkannt und automatisch die Saugleistung erhöht. Dadurch können Teppiche gezielt mit einer stärkeren Saugstufe gereinigt werden, was zur effizienteren Nutzung der Akkulaufzeit führt.
Abgrunderkennung
Verfügt über Abgrundsensoren an der Unterseite und erkennt Treppen und Absätze, bevor er darüber fährt. Ganz ohne Risiko ist das aber nicht – in ungünstigen Situationen kann es trotzdem zu einem Absturz kommen.
App steuerbar
Wie die allermeisten Saugroboter, lässt er sich über eine App steuern. Hier können unter anderem Reinigungspläne erstellt und Sperrzonen eingerichtet werden.
Auch wenn keine Reinigungspläne erstellt werden sollen, kommt man an der Installation der App nicht vorbei. Nur über die App können Saugstufen oder Wischfunktionen angepasst werden.
Bereichsabgrenzung
Eine Bereichsabgrenzung, also die Bereiche, die nicht gesaugt werden sollen, können über die App eingerichtet werden.
Front LED-Licht
Mit seinem Front LED-Licht erkennt der Saugroboter auch in dunklen Ecken und unter Möbeln besser kleine Objekte und Kabel. Besonders bei schwachem Licht profitiert die Kamera zur Hinderniserkennung von der zusätzlichen Beleuchtung, wodurch Zusammenstöße mit Hindernissen oder Haustieren reduziert werden.
Überwachungs-Kamera
Es können keine Live-Bilder vom Saugroboter an das Smartphone geschickt werden.
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Datenblatt
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Abgrunderkennung | Ja |
| Absaugstation Beutellos | Ja |
| Akkulaufzeit niedrigste Stufe (min) | 200 |
| Akku (mAh) | 5.000 |
| Anhebung Wischaufsatz (mm) | 10 |
| App steuerbar | Ja |
| Automatische Absaugstation | Ja |
| Automatische Wassertankbefüllung | Ja |
| Bauhöhe (cm) | 11 |
| Bereichsabgrenzung | In der App |
| Breite Basisstation (cm) | 44 |
| Durchmesser (cm) | 37,3 |
| Farbe | Schwarz |
| Filter waschbar | Ja |
| Fläche pro Ladung (qm) | 240 |
| Front LED-Licht | Ja |
| Gewicht (kg) | 6,6 |
| Größe integrierter Staubbehälter (ml) | 250 |
| Größe integrierter Wassertank (ml) | 250 |
| Hauptbürste anhebbar | Nein |
| Hinderniserkennung mit KI | Ja |
| Höhe Basisstation (cm) | 45,4 |
| Kartierungsmethode | Karten-Erstellung |
| Kletter-Funktion | Nein |
| Ladezeit (min) | 180 |
| LiDAR-Turm einfahrbar | Nein |
| Live Mapping | Ja |
| Max. Hindernis-Höhe (cm) | 2,1 |
| Max. Saugleistung (Pa) | 18.000 |
| Mehr-Etagen-Kartierung | Nein |
| Mit Laserturm | Nein |
| No-Mop-Zone | Ja |
| Orientierungs-Technologie | LiDAR |
| Raumreinigung | Ja |
| Saugart | Bürstenwalze + Gummiwalze |
| Saugstufen | 4 |
| Schnellkartierung | Ja |
| Schnellladefunktion | Nein |
| Schwenkbarer Seitenarm | Nein |
| Schwenkbarer Wischmopp | Ja |
| Sperrlinie (Virtual Wall) | Ja |
| Sperrzone (No-Go-Zone) | Ja |
| Sprachsteuerung | Alexa Ja Eigener Nein Google Assistant Ja Siri Ja |
| Technologie Hinderniserkennung | Kamera + LiDAR |
| Teppicherkennung | Ja |
| Teppichvermeidung | Anheben Wischaufsatz |
| Tiefe Basisstation (cm) | 50,8 |
| Trocknungsfunktion | Ja |
| Überwachungs-Kamera | Nein |
| Verbindungsart | 2,4 GHz-/5 GHz WLAN |
| Waschstation | Ja |
| Wassermenge einstellbar | 3 |
| Wischen | Ja |
| Wischmethode | Rotierende Walze |
| Zonen-Reinigung | Ja |
| Zwei integrierte Tanks | Ja |
Preisvergleich
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