Samsung GQ-Q7F2
Samsung QLED Q80D

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Die wichtigsten Unterschiede
Samsung QLED Q7F2

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Was kann der Samsung QLED Q7F2 besser?

  • Deutlich bessere Energieeffizienz: Der Q7F2 verbraucht insgesamt weniger Strom und bleibt selbst bei HDR-Inhalten auf einem niedrigen Niveau, während der Q80D bei HDR deutlich mehr Leistung zieht.

  • Mehr Größenauswahl: Mit sechs statt fünf Größen erhältlich, darunter auch eine kompakte 43-Zoll-Variante für kleine Räume.

  • Geringeres Gewicht: In allen Größenklassen ist der Q7F2 spürbar leichter als der Q80D, was Aufstellung und Wandmontage erheblich erleichtert.

Fazit

Der Samsung QLED Q7F2 ist die richtige Wahl für alle, die einen energiesparenden Fernseher für kleine bis mittlere Räume suchen. Er eignet sich besonders für normales Fernsehen, Streaming und Filme in abgedunkelter Umgebung.

Wer auf eine kompakte 43-Zoll-Größe angewiesen ist oder Wert auf ein geringes Gewicht für die Wandmontage legt, findet hier eine gute Option. Zudem punktet er mit niedrigen Betriebskosten. Abstriche muss man bei der Bildqualität, insbesondere bei HDR und Bewegungen, sowie bei Gaming-Features machen.

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Samsung QLED Q80D

Samsung QLED Q80D

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Was kann der Samsung QLED Q80D besser?

  • Bessere Gesamtbildqualität: Dank Full Array Local Dimming, satteren Schwarzwerten und einer Spitzenhelligkeit von über 1.000 Nits liefert der Q80D ein spürbar kontrastreicheres und leuchtstärkeres Bild – besonders bei HDR-Inhalten und in hellen Räumen.

  • Besseres Kontrastverhältnis: Die zonenweise Steuerung der Hintergrundbeleuchtung reduziert Blooming-Effekte deutlich und sorgt für tiefere Schwarztöne sowie besser erkennbare Details in dunklen Bildszenen.

  • 120-Hz-Panel für flüssigere Bewegungen: Die doppelt so hohe Bildwiederholfrequenz sorgt bei Sport, Filmen und Gaming für eine merklich geschmeidigere Darstellung schneller Szenen.

  • Deutlich besser für Gaming geeignet: VRR (HDMI VRR), AMD FreeSync und NVIDIA G-SYNC Kompatibilität verhindern Tearing und Ruckler. Vier HDMI-2.1-Anschlüsse unterstützen alle 4K mit 120 Hz – ideal für Konsolen.

  • Besseres Upscaling: Der KI-gestützte Prozessor rechnet SD- und HD-Inhalte präzise auf 4K hoch, ohne Artefakte oder Moiré-Effekte. Ideal für ältere Filme, Serien und FreeTV.

  • Bessere integrierte Lautsprecher: Das 2.2-System mit integrierten Subwoofern liefert kräftigere Bässe und eine klarere Sprachwiedergabe – klar überlegen gegenüber dem einfachen 2.0-System des Q7F2.

  • Twin-Triple-Tuner: Ermöglicht das gleichzeitige Aufnehmen einer Sendung und das Live-Schauen einer anderen.

  • Mehr Anschlussmöglichkeiten: Vier statt drei HDMI-Eingänge sowie zwei statt einem USB-Anschluss bieten deutlich mehr Flexibilität beim Anschließen externer Geräte.

  • Optischer Ausgang: Ermöglicht die Anbindung älterer Audioanlagen ohne HDMI.

  • Automatische Bild- und Tonanpassung: Erkennt Genre und Szene automatisch und optimiert sowohl Bild als auch Ton – der Q7F2 passt nur den Ton automatisch an.

Fazit

Der Q80D richtet sich an alle, die in nahezu allen Bereichen eine spürbar höhere Leistung erwarten. Er ist besonders geeignet für ambitionierte Gamer, die von 120 Hz, VRR und niedrigem Input Lag profitieren, sowie für Heimkino-Fans, die Wert auf starken Kontrast, hohe Helligkeit und exzellenten Klang legen.

Egal, ob man FreeTV schaut und gerne auch mal eine Sendung aufzeichnen möchte, lieber Sportübertragungen verfolgt oder meistens auf Netflix und Amazon Prime unterwegs ist: Man findet im Q80D auf jeden Fall den besseren Fernseher.

Wer hingegen ein deutlich günstigeres Gerät für gelegentliches Fernsehen sucht und auf Gaming-Features verzichten kann, findet im Q7F2 eine ausreichende Alternative.

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Gesamtbildqualität

Die visuelle Performance des Q7F2 bewegt sich auf einem eher mäßigen Niveau, das typisch für den Einstiegsbereich ist. Zwar liefert die QLED-Technik eine ordentliche Farbdarstellung, doch fehlt es dem Bild insgesamt an Brillanz und Tiefe.

Ein wesentlicher Nachteil ist das Fehlen von Local Dimming. Da die Hintergrundbeleuchtung nicht gezielt in Zonen gesteuert werden kann, wirken dunkle Szenen oft flach und Schwarztöne eher wie ein dunkles Grau. Zudem ist die Spitzenhelligkeit mit rund 300 Candela recht limitiert, wodurch HDR-Inhalten die nötige Strahlkraft fehlt und das Bild in hellen Räumen schnell blass wirkt.

Die Bewegungsdarstellung bleibt beim Samsung aufgrund der 60-Hz-Technik eher zweckmäßig und lässt bei schnellen Bildfolgen die nötige Schärfe vermissen.

Der Q80D liefert hingegen eine deutlich solidere Bildperformance, die vor allem durch eine ordentliche Leuchtkraft überzeugt. Mit einer Spitzenhelligkeit von über 1.000 Nits bei HDR-Inhalten bleibt das Bild auch in helleren Umgebungen gut sichtbar und wirkt lebendig.

Durch das Zusammenspiel von Full Array Local Dimming und dem VA-Panel erzielt dieser Fernseher gute Kontrastwerte. Die eingesetzten Quantum Dots sorgen für eine ansprechende Farbdarstellung, wenngleich die Farbtreue nicht ganz das Niveau von absoluten Spitzenmodellen erreicht.

Dank der 120 Hz Bildwiederholfrequenz gelingt dem Q80D eine flüssige Bewegungsdarstellung, was besonders bei schnellen Szenen hilft. Insgesamt bietet der Samsung ein ausgewogenes Seherlebnis für den Alltag, lässt aber bei der Präzision in dunklen Passagen noch etwas Spielraum nach oben.

Geeignet für Gaming

Der Q7F2 stellt für Nutzer moderner Spielekonsolen eher eine unterdurchschnittliche Option dar. Da er auf eine Bildwiederholfrequenz von 60 Hz limitiert ist und keine Techniken wie VRR, FreeSync oder G-SYNC unterstützt, kann es bei schwankenden Bildraten zu Rucklern oder Bildrissen kommen.

Auch visuell bleibt der Fernseher hinter den Erwartungen zurück. Mangels Local Dimming und aufgrund einer geringen HDR-Helligkeit wirken Spielwelten oft flach, während Details in dunklen Bereichen verloren gehen. Auch schnelle Bewegungen werden nicht immer völlig flüssig dargestellt.

Ein positiver Aspekt ist die geringe Verzögerungszeit von 10 ms Input Lag. Zusammen mit Funktionen wie ALLM und einem speziellen Gaming-Menü reagiert der Samsung zwar flott, eignet sich insgesamt jedoch eher für Gelegenheitsspieler als für ambitionierte Gamer.

Im Gegensatz dazu ist der Q80D eine solide Wahl für flüssiges Gameplay. Sein 120-Hz-Panel sorgt in Kombination mit einer Reaktionszeit von 11 Millisekunden für eine präzise Umsetzung von Bewegungen ohne spürbare Verzögerung.

Die Ausstattung ist mit vier HDMI 2.1-Schnittstellen großzügig bemessen, sodass mehrere Konsolen gleichzeitig von hohen Bildraten profitieren können. Dank der Unterstützung von VRR, FreeSync und G-Sync bleibt das Bild auch bei instabilen Frameraten sauber.

Die Bildqualität wird beim Spielen durch Full Array Local Dimming aufgewertet, was die Sichtbarkeit in dunklen Szenen verbessert und für ordentliche Kontraste sorgt. Ein integriertes Gaming-Menü erlaubt zudem schnelle Anpassungen der Einstellungen während des Spielens.

Geeignet für Heimkino

Beide Samsung-Modelle verfügen über den Filmmaker Mode, der eine unverfälschte Wiedergabe ohne künstliche Bildverbesserungen ermöglicht. Zudem unterstützen beide Fernseher das Format HDR10+, verzichten jedoch konsequent auf die Unterstützung von Dolby Vision.

Der Samsung Q7F2 ist eher für den gelegentlichen Einsatz geeignet und ordnet sich leistungstechnisch im Einstiegsbereich ein. Da diesem Modell ein Local Dimming fehlt, mangelt es dunklen Filmszenen an der nötigen Tiefe und einer präzisen Abgrenzung, was das Bild weniger plastisch wirken lässt.

Zudem fallen HDR-Effekte beim Q7F2 aufgrund der geringen Spitzenhelligkeit von etwa 306 Nits recht blass aus. Den Lichtakzenten fehlt es an Durchsetzungskraft, was die allgemeine visuelle Dynamik spürbar einschränkt.

Der Samsung Q80D bietet hingegen eine deutlich solidere Grundlage für das Heimkino. Dank seines VA-Panels und einer präzisen Hintergrundbeleuchtung mit Full Array Local Dimming erreicht dieser Fernseher gute Kontrastwerte und eine überzeugende Bildtiefe.

Besonders bei HDR-Inhalten spielt der Q80D seine Stärken aus, da seine Leuchtkraft von über 1000 Nits für eindrucksvolle Lichteffekte in dunklen Räumen sorgt. Dies ermöglicht ein deutlich atmosphärischeres Seherlebnis als beim schwächeren Modell.

Geeignet für Sport

Der Q7F2 zeigt bei rasanten Sportübertragungen deutliche Schwächen in der Bewegungsdarstellung. Da das Panel mit einer Bildwiederholfrequenz von 60 Hz arbeitet, stößt es bei schnellen Kameraschwenks an seine Grenzen, wodurch das Bild unruhig wirkt und die nötige Geschmeidigkeit vermissen lässt.

Zwar verarbeitet der Prozessor herkömmliche HD-Signale beim Upscaling ordentlich, doch die geringe Helligkeit trübt den Gesamteindruck. In hellen Räumen fehlt dem Samsung die Kraft, um Spiegelungen zu übertönen. Ohne Local Dimming mangelt es der Darstellung zudem an Tiefe, was das Sportgeschehen recht flach und blass erscheinen lässt.

Der Q80D ist hingegen eine überzeugende Wahl für Sportinhalte. Eine Bildwiederholrate von 120 Hz garantiert zusammen mit der hohen Reaktionsgeschwindigkeit, dass schnelle Sprints weitgehend flüssig und ohne Schlieren dargestellt werden. Lediglich bei extrem rasanten Bewegungen bleibt noch etwas Spielraum nach oben.

Dank der Direct-Lit-Bauweise und Full Array Local Dimming erzielt der Fernseher eine gute Helligkeit, die auch bei Tageslicht eine klare Sicht ermöglicht. Zudem punktet er mit einem zuverlässigen Upscaling, das HD-Inhalte sauber auf die native 4K-Auflösung hochrechnet und so für ein scharfes Bild sorgt.

Bedienbarkeit & Performance

Beim Q7F2 sorgt das Tizen-Betriebssystem für eine weitgehend zügige Bedienung, bei der der Wechsel zwischen verschiedenen Apps und Einstellungen im Alltag flüssig vonstattengeht. Besonders die Ersteinrichtung per Smartphone und App erweist sich als komfortabel, wobei das System externe Geräte zuverlässig erkennt.

Die Steuerung erfolgt über eine moderne Solar-Fernbedienung, die aufgrund des Verzichts auf Zifferntasten vor allem bei klassischem Fernsehen etwas Umstellung erfordert. Zudem sind tiefergehende Funktionen wie die Sendersortierung in recht verschachtelten Menüs untergebracht. Trotz gelegentlicher Verzögerungen bei sehr anspruchsvollen Anwendungen bleibt die Systemleistung stabil, auch wenn die Oberfläche durch Werbe- und Inhaltsempfehlungen teils etwas überladen wirkt.

Der Q80D besticht durch eine beachtlich flüssige Performance, die sich in sehr kurzen Ladezeiten und einer schnellen Betriebsbereitschaft unmittelbar nach dem Einschalten zeigt. Das System agiert hierbei modern und hebt Inhalte hervor, die zu den persönlichen Sehgewohnheiten passen.

Auch bei diesem Fernseher kommt eine minimalistische Solar-Fernbedienung zum Einsatz. Das Fehlen klassischer Zifferntasten wird beim Q80D jedoch effektiv durch eine intuitive Sprachsteuerung kompensiert, die sogar tieferliegende Systemeinstellungen problemlos verarbeitet. Während die Einrichtung via Mobiltelefon flott gelingt, erfordern spezielle manuelle Konfigurationen in den verschachtelten Menüebenen etwas mehr Aufmerksamkeit, wobei das Gerät insgesamt eine hohe Systemstabilität aufweist.

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Blickwinkelstabilität

Sowohl der Q7F2 als auch der Q80D verfügen über eine eher eingeschränkte Blickwinkelstabilität, da sie ein VA-Panel ohne spezielle Weitwinkel-Technik nutzen. Bei beiden Fernsehern verblassen die Farben zusehends und die Helligkeit nimmt merklich ab, sobald die Betrachtung aus einem schrägen Winkel erfolgt.

Beim Q7F2 führt das seitliche Ausweichen von der Mitte zu einem deutlichen Verlust an Brillanz. Die Farbgenauigkeit lässt nach und dunkle Bildbereiche wirken zunehmend blass, was die Eignung für gesellige Abende in großen Räumen einschränkt.

Der Q80D büßt bei seitlicher Sicht ebenfalls an Kontrast ein, da hier die Schwarzwerte ansteigen. Zudem fällt auf, dass störendes Backlight-Blooming bei diesem Modell aus einer schrägen Position wesentlich prominenter in Erscheinung tritt als bei frontaler Draufsicht.

Dementsprechend müssen Nutzer bei beiden Modellen mit qualitativen Abstrichen rechnen, wenn sie nicht direkt vor dem Bildschirm Platz nehmen können.

Energieeffizienz

Der Q7F2 erweist sich über alle Gehäusegrößen hinweg als ein effizienter Fernseher, der seine Bildfläche gemessen am Strombedarf sehr wirksam ausnutzt. Im Standardbetrieb zeigt die Modellreihe einen maßvollen Umgang mit Energie. Bemerkenswert sind vor allem die kleineren Varianten, bei denen die Leistungsaufnahme selbst bei kontraststarken HDR-Inhalten auf dem niedrigen Niveau des herkömmlichen TV-Programms verharrt.

Bei den größeren Ausführungen des Q7F2 ab 55 Zoll fällt die Differenz zwischen den Betriebsarten deutlicher aus, da die enorme Fläche für HDR-Inhalte spürbar intensiver ausgeleuchtet werden muss. Dennoch bietet dieses Modell insgesamt ein starkes Verhältnis von Diagonale zu Verbrauch und bleibt auch in den großen Dimensionen effektiv.

Beim Q80D fällt die Energiebilanz hingegen schwächer aus, was primär an der großen Lücke zwischen Standard- und HDR-Betrieb liegt. Während der Strombedarf bei herkömmlichen Inhalten noch moderat ausfällt, steigt er bei HDR-Wiedergabe massiv an. So verdreifacht sich die Last bei der 55-Zoll-Variante fast, sobald HDR-Inhalte abgespielt werden.

In der Spitze erreicht der Q80D in der größten Ausführung Werte von bis zu 405 kWh, was ihn gerade bei modernen Streaming- und Gaming-Inhalten zu einem energieintensiven Fernseher macht. Da diese kontrastreichen Formate heutzutage oft den Standard bilden, schlägt sich der hohe Bedarf hier deutlicher im Betrieb nieder.

Helligkeit

Der Q7F2 zeigt eine eher verhaltene Leuchtkraft, die besonders in lichtdurchfluteten Räumen schnell an ihre Grenzen stößt. Mit einer Helligkeit von lediglich rund 300 Nits im SDR-Betrieb eignet sich der Fernseher eher für schattige Umgebungen, da er sich gegen starkes Tageslicht kaum durchsetzen kann.

Auch bei HDR-Inhalten fehlt es an Reserven. Mit Werten um die 306 Nits wirken Highlights wie Lichtreflexe oft flach und wenig dynamisch. Da dieses Modell auf ein Direct-Lit-Panel ohne Local Dimming setzt, fehlt ihm die nötige Präzision, um HDR-Effekte wirklich lebendig und brillant hervorzuheben.

Im Gegensatz dazu bietet der Q80D eine deutlich höhere Leuchtkraft, die ihn ideal für helle Wohnzimmer macht. Im SDR-Betrieb erreicht er beachtliche 770 Nits und kann sich damit mühelos gegen indirektes Tageslicht behaupten, was störende Blendeffekte minimiert.

Bei HDR-Inhalten spielt dieser Fernseher seine Stärken voll aus und erreicht Spitzenwerte von etwa 1000 Nits. Damit kommen kleine Lichtpunkte und Effekte gut zur Geltung, wobei das Display zudem durch eine hohe Flächenhelligkeit überzeugt, die auch in sehr hellen Szenen kaum einbricht.

Trotz dieser starken Performance sollte man auf die Platzierung achten: Während der Samsung indirektes Licht gut kompensiert, können direkte Spiegelungen bei frontaler Einstrahlung weiterhin die Sicht auf das Bild stören.

Verarbeitung & Defekte

Der Q7F2 setzt auf eine schlanke und moderne Optik, die sich gut in die Wohnumgebung einfügt. Während das Design überzeugt, ist die Materialwahl eher zweckmäßig gehalten; besonders an der Rückseite dominiert einfacher Kunststoff, der haptisch recht schlicht ausfällt.

Der Standfuß lässt sich komfortabel ohne Werkzeug montieren und bietet dem Fernseher einen sicheren Stand. Die dazugehörige Fernbedienung ist sehr reduziert gestaltet, was zwar modern wirkt, aber durch den fehlenden Ziffernblock eine gewisse Umstellung bei der Bedienung erfordert.

In puncto Zuverlässigkeit arbeitet das Gerät meist solide, wobei im Langzeitgebrauch gelegentlich Probleme mit dem WLAN-Modul oder Bildstörungen auftreten können. Zudem liegen die Anschlüsse am Gehäuse, etwa für den Satellitenempfang, recht eng beieinander.

Der Q80D hinterlässt einen insgesamt robusteren Eindruck und überzeugt durch eine saubere Fertigungsgüte. Die Haptik des Gehäuses wirkt wertig und wird dem Anspruch seiner Geräteklasse voll gerecht.

Die mechanische Stabilität ist bei diesem Modell sehr hoch, sodass der Fernseher unabhängig von der gewählten Größe äußerst standsicher bleibt. Nennenswerte Schwächen bei der Materialqualität sind hier nicht festzustellen.

Im täglichen Einsatz zeigt sich das System als sehr zuverlässig und frei von schwerwiegenden Softwarefehlern oder Abstürzen. Die Anschlüsse sind stabil im Gehäuse verbaut, was zusammen mit der soliden Konstruktion auf eine hohe Langlebigkeit hindeutet.

Reaktionsgeschwindigkeit

Der Q7F2 zeichnet sich durch eine beachtlich niedrige Eingabeverzögerung von etwa 10 Millisekunden aus, was für ein sehr direktes Spielgefühl sorgt. Eingaben am Controller werden fast augenblicklich verarbeitet, was besonders bei schnellen Action-Titeln eine präzise Steuerung ermöglicht.

Aufgrund der Bildwiederholfrequenz von 60 Hz stößt das LCD-Panel jedoch bei hektischen Bildwechseln an seine Grenzen. In solchen Momenten können leichte Schlieren oder Unschärfen auftreten, welche den flüssigen Eindruck etwas mindern.

Der Q80D agiert auf einem ähnlich hohen Niveau und bietet ebenfalls eine sehr geringe Latenz, die im Spielemodus teils unter 10 Millisekunden sinkt. Dadurch ist eine unmittelbare Umsetzung aller Befehle gewährleistet.

Ein deutlicher Vorteil ist die Bildwiederholrate von 120 Hz, dank derer Bewegungsabläufe wesentlich sauberer und flüssiger abgebildet werden. Auch wenn bei diesem LCD-Modell in extrem schnellen Spielsituationen eine leichte Bewegungsunschärfe erkennbar sein kann, bleibt die Performance insgesamt stabiler.

Soundqualität der integrierten Lautsprecher

Der Q7F2 setzt auf eine herkömmliche 2.0-Kanallösung mit einer Leistung von 20 Watt. Diese Konfiguration eignet sich primär für einfache Inhalte wie Nachrichten oder Gesprächsrunden, stößt jedoch bei anspruchsvollerer Akustik schnell an ihre Grenzen.

In der Praxis wirkt das Klangbild des Fernsehers eher flach und wenig lebendig. Da es den integrierten Boxen an Volumen und einem spürbaren Tieftonfundament fehlt, erscheint die Wiedergabe bei Filmen oder Musik oft kraftlos und etwas dumpf.

Für eine räumliche Atmosphäre oder ein echtes Heimkino-Gefühl ist der Q7F2 kaum ausgelegt. Hier empfiehlt sich dringend die Nutzung einer zusätzlichen Soundbar, um die klanglichen Defizite bei Dynamik und Tiefe auszugleichen.

Der Q80D liefert eine deutlich voluminösere Klangkulisse, die durch ein 2.2-Kanalsystem mit 40 Watt realisiert wird. Dank der integrierten Technik entsteht ein breites Schallfeld, das besonders bei Inhalten in Dolby Atmos eine überzeugende räumliche Tiefe vermittelt.

Ein großer Pluspunkt ist die hervorragende Sprachverständlichkeit, durch die Dialoge selbst bei geringeren Pegeln präzise und klar herausgearbeitet werden. Auch subtile Hintergrundgeräusche werden differenziert wiedergegeben, was für ein stimmiges Hörerlebnis sorgt.

Zwar zeigt der Samsung bei extrem hohen Lautstärken leichte Ungenauigkeiten in der Wiedergabe, dennoch ist die Performance insgesamt so kraftvoll, dass für den normalen Alltag keine externe Audiolösung notwendig ist.

Bewegungsdarstellung

Der Q7F2 zeigt bei der Bewegungsdarstellung eine insgesamt schwache Leistung. Da der Fernseher lediglich ein 60-Hz-Panel nutzt, mangelt es schnellen Abläufen spürbar an Geschmeidigkeit und Präzision. Vor allem bei Sportübertragungen oder Actionfilmen wirkt das Bild oft unruhig.

Aufgrund der LCD-Technik kommt es bei diesem Modell zudem häufiger zu sichtbaren Bewegungsunschärfen. Die Pixelreaktionszeit limitiert hier die Schärfe bei schnellen Objekten deutlich. Während diese Defizite bei ruhigen Inhalten wie Nachrichten kaum ins Gewicht fallen, muss man bei dynamischen Szenen klare Abstriche machen.

Der Q80D bietet dank seines 120-Hz-Panels eine deutlich solidere Grundlage für flüssige Abläufe. Das wirkt sich besonders bei Sport und rasanten Szenen positiv aus, auch wenn baubedingt bei diesem LCD-Fernseher kleine Einbußen in der absoluten Präzision verbleiben.

In Kinofilmen wird störendes Bildruckeln zwar gut unterdrückt, doch in sehr langsamen Kameraschwenks tritt gelegentlich ein sichtbares Stottern auf. Zudem greift die automatische Bildglättung in den Standardmodi oft zu massiv ein, was digitale Artefakte zur Folge haben kann.

Ein besseres Ergebnis lässt sich beim Samsung durch manuelle Justierung der Bildeinstellungen erreichen. Auf diesem Weg gelingt ein guter Kompromiss zwischen einer flüssigen Wiedergabe und einem natürlichen Bildeindruck.

Farbqualität

Beim Q7F2 sorgt die Quantum-Dot-Technik für eine klare und lebendige Farbdarstellung, die vor allem bei herkömmlichen Inhalten in hellen Räumen gut zur Geltung kommt. Das Bild wirkt auf Betrachter grundsätzlich natürlich und kräftig.

Insgesamt bewegt sich die Performance jedoch auf einem eher mäßigen Niveau, da es der Einstiegsklasse an Tiefe und extremer Präzision mangelt. Besonders bei anspruchsvollen HDR-Szenen gerät der Fernseher unter Druck: Die Farben büßen bei hoher Helligkeit an Stabilität ein, und es fehlt die nötige Differenzierung in den Abstufungen für eine realistische Bildtiefe.

Der Q80D bietet eine spürbar solidere Farbleistung, die durchweg lebendig und satt erscheint. Diese Intensität bleibt auch in hellen Umgebungen oder bei HDR-Inhalten weitgehend erhalten, was dem Bild eine gute Nuancierung und ansprechende Tiefe verleiht.

Trotz der generellen Kraft treten im Detail kleine Mängel auf, wie etwa ein leicht künstlicher Rosa-Stich in hellen Bereichen oder bei Hauttönen. Manche Nuancen, insbesondere Grüntöne, wirken zudem zeitweise etwas zu stark gesättigt.

Für eine unverfälschte Wiedergabe ist beim Q80D die Wahl präziserer Bildmodi wie des Filmmaker Modes ratsam. Zudem verschlechtert sich die Farbstabilität deutlich mit dem Blickwinkel, sodass die Farben für seitlich sitzende Personen merklich blasser wirken.

Kontrastverhältnis & Dimming

Der Q7F2 liefert durch sein VA-Panel zwar eine solide Grundlage, zeigt aber insgesamt eine eher mittelmäßige Kontrastleistung. Da der Fernseher lediglich über eine einfache Direct-Lit-Beleuchtung ohne Local Dimming verfügt, fehlt ihm die technische Przision bei der Lichtsteuerung.

In einer dunklen Umgebung wirken schwarze Bildflchen dadurch oft grulich. Vor allem bei HDR-Inhalten mangelt es dem Samsung an der ntigen Tiefe, da er keine Mglichkeit bietet, einzelne Bildbereiche fr eine berzeugende Schwarzdarstellung gezielt abzudunkeln.

Beim Q80D sorgt das VA-Panel in Kombination mit der Direct-Lit-Hintergrundbeleuchtung und lokalem Dimming fr einen deutlich tieferen Eindruck von Schwarz. Die Helligkeit wird in verschiedenen Zonen effektiv reguliert, was dem Bild eine gute Plastizitt verleiht und Details in Schattenbereichen gut bewahrt.

An seine Grenzen gert das System des Samsung jedoch bei sehr kontrastreichen Motiven wie Untertiteln auf dunklem Grund, wo ein leichter Lichtschimmer auftreten kann. Zudem fallen bei abrupten Schnitten zwischen hellen und dunklen Szenen gelegentlich kurze Verzgerungen bei der Anpassung der Helligkeit auf.

Upscaling-Qualität

Der Q7F2 erbringt eine solide Leistung bei der Skalierung von herkömmlichen Inhalten auf die 4K-Auflösung. Durch den Einsatz des Q4 AI Gen1 Prozessors werden Filme in Full HD oder das normale Fernsehprogramm ordentlich geschärft, sodass das Bild deutlich klarer erscheint als im Ausgangszustand.

Gerade bei Blu-rays oder Streaming-Diensten überzeugt die saubere Kantendarstellung. Die Bildpunkte werden intelligent berechnet, was für einen ansehnlichen Eindruck sorgt, ohne künstlich zu wirken. Bei sehr schwachem Ausgangsmaterial wie altem SD-Content erreicht die Aufbereitung jedoch nicht die Detailtiefe von Spitzenmodellen, was sich in einer etwas geringeren Texturschärfe zeigt.

Beim Q80D sorgt der NQ4 AI Gen2 Prozessor für eine hervorragende Bildaufbereitung. Die künstliche Intelligenz ergänzt fehlende Bildinformationen sehr präzise, wodurch klassische HD-Inhalte und das Fernsehprogramm massiv an Detailtiefe und Plastizität gewinnen.

Die Darstellung bleibt dabei stets natürlich und vermeidet übertriebene Kontrastkanten oder störendes Rauschen. Sogar alte DVD-Inhalte profitieren sichtlich von dieser Technik. Nur bei extrem minderwertigen Quellen mit sehr geringer Bitrate können gelegentlich Bildartefakte auftreten, was die ansonsten exzellente Rechenleistung kaum trübt.

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Audio & Ton

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HDMI ARC / eARC

Sowohl der Q7F2 als auch der Q80D verfügen über eARC, wodurch sie unkomprimierte und hochauflösende Tonformate wie Dolby TrueHD oder DTS-HD Master Audio ohne Qualitätsverlust wiedergeben können.

Dolby Audioformat-Passthrough

Beide Samsung-Modelle leiten Audiosignale im hochwertigen Dolby-TrueHD-Format für 7.1-Surround-Sound sowie als Dolby Digital oder Dolby Digital Plus unverändert an externe Soundsysteme weiter. Dies ermöglicht eine erstklassige Klangqualität, die ideal für anspruchsvolle Heimkino-Anwendungen ist.

DTS Audioformat-Passthrough

Eine Weiterleitung von DTS-Signalen an externe Audiogeräte ist bei beiden Modellen nicht möglich. Dadurch lässt sich echter DTS 5.1-Surround-Sound von Blu-rays oder anderen physischen Medien nicht nutzen.

3D-Audio-Formate - Dolby Atmos / DTS:X

Sowohl Dolby Atmos Passthrough wird unterstützt, sodass das immersive 3D-Audioformat ohne Qualitätsverlust an externe Geräte wie AV-Receiver oder Soundbars weitergegeben werden kann und somit ein räumliches Klangerlebnis mit Sound von allen Seiten und von oben ermöglicht wird.

Eine Unterstützung für DTS:X fehlt, was insbesondere für Blu-Ray-Liebhaber ein Nachteil sein kann.

Panel

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Bildschirmdiagonale (Zoll)

Der Samsung Q7F2 ist in sechs Größen verfügbar, darunter auch eine 43-Zoll-Variante, die sich besonders für kleine Räume mit kurzen Sitzabständen eignet. Die Modelle mit 50 und 55 Zoll sind für mittlere Wohnzimmer und Distanzen von etwa 1,5 bis 2,5 Metern ausgelegt. Für größere Wohnbereiche gibt es die 65- und 75-Zoll-Ausführungen, die ein großes Bild bei Sitzabständen zwischen 2,5 und 3,5 Metern bieten. Das 85-Zoll-Modell sorgt für ein besonders beeindruckendes Heimkino-Erlebnis in sehr großen Räumen mit Sitzabständen bis zu 4,5 Metern.

Der Samsung Q80D wird in fünf Größen angeboten, beginnend bei 50 Zoll, was ihn für kleinere bis mittlere Räume mit Sitzabständen bis 2 Meter geeignet macht. Die Varianten mit 55 und 65 Zoll decken typische Wohnzimmergrößen ab und eignen sich für Distanzen zwischen 1,5 und 3 Metern. Für große Räume gibt es das 75-Zoll-Modell, das bei Abständen von 2,5 bis 3,5 Metern ein immersives Erlebnis bietet. Auch hier steht eine 85-Zoll-Version für sehr große Wohnbereiche und Sitzabstände von 3 bis 4,5 Metern zur Verfügung.

Auflösung (Pixel)

4K | 3840 x 2160

4K | 3840 x 2160

Sowohl der Q7F2 als auch der Q80D bieten eine 4K-Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln, wodurch Inhalte sehr scharf und detailreich dargestellt werden. Dies gilt insbesondere für moderne Streaming-Dienste, Videospiele und Blu-rays. Auch bei größeren Bildschirmdiagonalen bleiben feine Details gut sichtbar. Beide Fernseher skalieren zudem Inhalte in Full-HD auf die höhere 4K-Auflösung, sodass auch ältere Inhalte von der verbesserten Bildschärfe profitieren.

Display-Typ

Beide Modelle verwenden LCD-Technologie mit Hintergrundbeleuchtung. Dadurch bleibt ein tiefes Schwarz, wie es bei OLED-Panels möglich ist, außer Reichweite, was zu weniger ausgeprägten Kontrasten führt.

Sie eignen sich besonders für sehr große Bildschirmdiagonalen, sind robust im Dauerbetrieb und stellen eine gute Wahl für Nutzer mit begrenztem Budget dar.

Bildwiederholfrequenz (Hz)

Der Q7F2 arbeitet mit einer Bildwiederholfrequenz von 60 Hz, was eine ausreichend flüssige Darstellung für das klassische Fernsehen sowie Filme und Serien ermöglicht. Auch für Gelegenheitsspieler ist dieser Wert völlig passend.

Wer jedoch intensiv Sport schaut oder kompetitives Gaming betreibt, sollte eher zu einer höheren Frequenz greifen. Beim Q80D wird dagegen eine Bildrate von 120 Hz geboten, wodurch schnelle Bewegungsabläufe besonders klar abgebildet werden.

Davon profitieren Nutzer vor allem bei Sportübertragungen und beim Gaming, da die Bilddarstellung hier sehr geschmeidig ausfällt. Zudem sorgt die Technik bei diesem Fernseher für einen geringeren Input-Lag.

Dolby Vision

Weder Q7F2 noch Q80D unterstützen Dolby Vision, sodass du auf den HDR10-Standard angewiesen bist. Beide bieten dadurch eine verbesserte Bildqualität mit mehr Kontrast und einer größeren Farbpalette, erreichen jedoch nicht das Niveau von Dolby Vision, insbesondere was die dynamische Anpassung an einzelne Szenen betrifft.

HDR10/HDR10+

Sowohl der Q7F2 als auch der Q80D passen mit HDR10+ die Helligkeit, Kontraste und Farben dynamisch an den Bildinhalt an. Dadurch wirken Filme insgesamt lebendiger und realistischer, besonders bei Szenen mit starken Helligkeitsunterschieden oder sehr dunklen Bildbereichen.

Dimming-Technologie

Direct-Lit ohne Local Dimming

Direct-Lit mit Full Array Local Dimming

Beim Q7F2 kommt eine Direct-Lit-Hintergrundbeleuchtung ohne Local Dimming zum Einsatz. Da die Beleuchtung nicht zonenweise geregelt werden kann, sind die Kontraste wenig differenziert, Schwarztöne erscheinen eher grau, und es kann zu Bildfehlern wie Blooming kommen. Insgesamt bleibt die Kontrastdarstellung auf einem einfachen Niveau.

Der Q80D arbeitet mit Full Array Local Dimming, was zu deutlich stärkeren Kontrasten und satteren Schwarztönen führt, insbesondere im zentralen Bildbereich. Dadurch wird das Bild klarer, und Effekte wie Blooming oder Verwaschungen treten wesentlich seltener auf als bei einfacheren LCD-Modellen.

LCD-Panel-Typ

Beide Fernseher nutzen ein VA-Panel, wodurch sie besonders durch hohen Kontrast und tiefe Schwarztöne überzeugen. Die Blickwinkelstabilität ist bei beiden Modellen jedoch eingeschränkt.

Quantum Dot LED (QLED)

Die Farben wirken beim Q7F2 durch die QLED-Technologie besonders intensiv und exakt, was vor allem bei HDR-Material oder in gut beleuchteten Umgebungen auffällt.

Auch der Q80D profitiert von der QLED-Technik, wodurch die Farbdarstellung bei HDR-Inhalten und bei viel Umgebungslicht besonders kräftig und präzise erscheint.

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Basisdaten

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Betriebssystem

Samsung Tizen OS

Samsung Tizen OS

Beide Fernseher bieten mit Tizen OS als Betriebssystem eine umfangreiche Auswahl an Apps, Zugang zum Smart Hub und Gaming Hub sowie die Unterstützung mehrerer Sprachassistenten. Wer Wert auf vielseitige Unterhaltung und die Einbindung ins Samsung-Ökosystem legt, profitiert bei beiden Modellen gleichermaßen von diesen Funktionen.

Streaming-Anbieter

Da beide Fernseher auf Samsung Tizen OS basieren, stehen bei beiden die gleichen Streaming-Apps zur Verfügung. Unterstützt werden Netflix, Prime Video, Disney+, DAZN, YouTube, ZDF Mediathek, Joyn, RTL+, WOW, AppleTV+ und Paramount+.

Gewicht mit Standfuß (kg)

Beim Q7F2 variiert das Gewicht je nach Bildschirmgröße deutlich. Die kleinste Version mit 43 Zoll wiegt lediglich 7,4 kg, während das 50-Zoll-Modell 9,9 kg aufweist. Bei 55 Zoll steigt das Gewicht auf 11,6 kg, das 65-Zoll-Gerät kommt auf 17,1 kg und die 75-Zoll-Variante bringt 25,8 kg auf die Waage. Das größte Modell mit 85 Zoll erreicht 33,1 kg, was besonders stabile Möbel erforderlich macht.

Der Q80D ist in allen Größen deutlich schwerer. Die 50-Zoll-Version wiegt bereits 18,2 kg, bei 55 Zoll sind es 19,8 kg und das 65-Zoll-Modell bringt 26,1 kg auf die Waage. Die 75-Zoll-Ausführung erreicht 34,5 kg. Das 85-Zoll-Topmodell wiegt mit 47,2 kg erheblich mehr als vergleichbare Modelle und benötigt besonders tragfähige Möbel.

Gewicht ohne Standfuß (kg)

Das Gewicht des Q7F2 schwankt je nach Größe stark: Die 43-Zoll-Version wiegt 7,1 kg, während das größte Modell mit 85 Zoll auf 32,5 kg kommt.

Bis zu einer Bildschirmgröße von 55 Zoll gestaltet sich die Wandmontage recht einfach, da diese Geräte mit weniger als 12 kg als leicht gelten. Sobald jedoch die größeren Varianten ab 65 Zoll gewählt werden, ist eine besonders stabile Wandhalterung und eine tragfähige Wand notwendig, vor allem beim 85-Zoll-Modell mit über 32 kg.

Der Q80D beginnt bei 13,6 kg für die 50-Zoll-Ausführung und erreicht bei der 85-Zoll-Variante ein Gewicht von 41,3 kg.

Für die Wandmontage ist es vor allem bei den größeren Modellen ab 75 Zoll wichtig, die Belastbarkeit der Wand und der Halterung zu überprüfen, da das Gewicht hier deutlich höher ausfällt.

Mit Standfuß

Beide Fernseher werden mit einem Standfuß ausgeliefert und lassen sich dadurch flexibel aufstellen, ohne dass eine Wandmontage notwendig ist.

VESA Standard

Beide Fernseher unterstützen den VESA-Standard und können daher ohne Schwierigkeiten mit handelsüblichen Wandhalterungen und Standfüßen verwendet werden. Kompatibilitätsprobleme sind nicht zu erwarten, solange die Halterung das Gewicht des jeweiligen Modells trägt.

Anschlüsse & Konnektivität

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HDMI-Eingänge insgesamt

Der Q7F2 verfügt über insgesamt 3 HDMI-Eingänge, was eine solide Auswahl an Anschlussmöglichkeiten für externe Geräte ermöglicht.

Beim Q80D stehen 4 HDMI-Eingänge zur Verfügung. Dadurch lässt sich eine größere Anzahl an Geräten gleichzeitig anschließen, was für eine besonders hohe Flexibilität sorgt und das wiederholte Umstecken von Kabeln überflüssig macht.

Optischer Ausgang

Beim Q7F2 ist kein optischer Ausgang vorhanden, sodass eine digitale Tonübertragung an ältere Audiosysteme ohne HDMI-Anschluss nicht möglich ist.

Der Q80D hingegen bietet einen optischen Ausgang, über den sowohl verlustfreier Stereo-Ton als auch komprimierter Surround-Sound bis zu 5.1 übertragen werden können. Damit eignet er sich besonders für die Anbindung an ältere Audioanlagen ohne HDMI oder für hochwertige Stereo-Systeme.

Apple AirPlay

Beide Fernseher bieten eine eingebaute AirPlay-Funktion, mit der sich Inhalte drahtlos von iPhone, iPad oder Mac übertragen oder der Bildschirm gespiegelt werden kann. Eine zusätzliche Hardware wie ein Apple TV ist somit nicht erforderlich, was besonders für Nutzer von Apple-Geräten praktisch ist.

Chromecast / Google Cast

Weder der Q7F2 noch der Q80D unterstützen Google Cast oder Chromecast direkt. Für beide Modelle ist ein separates Chromecast-Gerät erforderlich, um Inhalte über Google Cast auf den Fernseher zu übertragen.

Bluetooth

Beide Fernseher bieten Bluetooth-Unterstützung, wodurch sich Kopfhörer, Lautsprecher oder Controller kabellos verbinden lassen.

DLNA

Sowohl der Q7F2 als auch der Q80D unterstützen DLNA. Dadurch lassen sich Fotos, Musik oder Videos einfach und ohne zusätzliche Hardware vom Smartphone oder PC über das Heimnetzwerk auf den Fernseher übertragen.

Kopfhörerausgang

Beide Fernseher verfügen nicht über einen Kopfhörerausgang.

LAN-/Ethernet-Anschluss

Sowohl der Q7F2 als auch der Q80D verfügen über einen eingebauten LAN-Anschluss. Dadurch ist es möglich, bei schwachem WLAN einfach ein Netzwerkkabel anzuschließen. Dies sorgt insbesondere beim Streaming, beim Übertragen großer Dateien vom Heimserver oder beim Cloud-Gaming für eine stabile und unterbrechungsfreie Verbindung.

USB-Anschlüsse

Der Q7F2 besitzt lediglich einen USB-Anschluss, über den sich beispielsweise Fotos oder Filme von einem Speichermedium abspielen lassen. Allerdings handelt es sich dabei nicht um einen USB 3.0-Port.

Der Q80D bietet insgesamt zwei USB-Anschlüsse, was mehr Möglichkeiten für den gleichzeitigen Anschluss von Speichermedien oder Zubehör eröffnet. Auch hier steht jedoch kein USB 3.0-Port zur Verfügung.

WLAN

Wi-Fi 5 (802.11ac)

Wi-Fi 5 (802.11ac)

Beide Fernseher unterstützen Wi-Fi 5 (802.11ac), wodurch sie problemlos für das Streaming in HD- und 4K-Qualität geeignet sind. Die Geschwindigkeit dieses Standards reicht für alle gängigen Streaming-Plattformen aus.

Lineares Fernsehen

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Tuner

Single Triple Tuner

Twin Triple Tuner

Beim Q7F2 ist nur ein Single Triple Tuner verbaut, sodass es nicht möglich ist, eine Sendung aufzunehmen und gleichzeitig eine andere live zu verfolgen. Für Nutzer, die hauptsächlich Streamingdienste oder Mediatheken nutzen und auf Aufnahmen verzichten können, stellt dies jedoch kein Problem dar.

Der Q80D ist hingegen mit einem Twin Triple Tuner ausgestattet, wodurch zwei Empfangseinheiten parallel arbeiten. Dadurch lässt sich eine Sendung aufnehmen, während gleichzeitig eine andere live geschaut wird, was besonders für klassische Fernsehzuschauer von Vorteil ist.

CI/CI+ Slot

Beide Fernseher verfügen über einen eingebauten CI/CI+ Slot, mit dem sich verschlüsselte Pay-TV-Sender, private HD-Kanäle oder ausländische Programme direkt empfangen lassen. Es genügt, ein passendes CI-Modul samt Smartcard einzusetzen, sodass kein zusätzlicher Receiver für kostenpflichtige Senderpakete oder internationale Angebote erforderlich ist.

PVR (Aufnahmefunktion)

Sowohl der Q7F2 als auch der Q80D verfügen über eine integrierte PVR-Funktion, mit der sich Fernsehsendungen und Filme einfach auf einem externen USB-Speicher aufzeichnen lassen. Dadurch können Inhalte zeitversetzt angesehen werden, was es ermöglicht, keine Sendung zu verpassen und flexibel zu entscheiden, wann man seine Lieblingsprogramme schaut – unabhängig von Mediatheken.

Time-Shift (zeitversetztes Fernsehen)

Beide Fernseher ermöglichen es, Live-TV-Sendungen anzuhalten, zurückzuspulen oder zeitversetzt anzuschauen. Dadurch verpasst man keine Inhalte, auch wenn man nicht pünktlich zur Ausstrahlung vor dem Fernseher sitzt.

Gaming

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HDMI ALLM

Sowohl der Q7F2 als auch der Q80D verfügen über automatischen ALLM. Wird eine Spielekonsole angeschlossen, aktivieren beide Modelle automatisch den Gaming-Modus und reduzieren dadurch den Input-Lag.

HDMI VRR

Beim Q7F2 fehlt die Unterstützung für VRR, was dazu führen kann, dass bei Spielen mit wechselnden Bildraten Ruckler oder Tearing auftreten. Besonders schnelle Szenen wirken dadurch weniger geschmeidig.

Der Q80D hingegen bietet VRR, wodurch sich die Bildrate dynamisch an die Ausgabe der Konsole anpasst. Dadurch bleibt die Darstellung auch bei schnellen Bewegungen und schwankenden FPS flüssig und frei von Tearing oder Ruckeln.

AMD FreeSync

Beim Q7F2 fehlt die Unterstützung für AMD FreeSync, was dazu führen kann, dass bei schnellen Spielszenen mit einer AMD-Grafikkarte gelegentlich Tearing oder Ruckler auftreten.

Der Q80D verfügt hingegen über AMD FreeSync, wodurch solche Bildfehler beim Gaming deutlich verringert werden. Das macht ihn besonders geeignet für die Nutzung mit AMD-Grafikkarten am PC.

NVIDIA G-SYNC Compatible

Beim Q7F2 fehlt die Unterstützung für NVIDIA G-SYNC, was dazu führen kann, dass beim Spielen am PC mit NVIDIA-Grafikkarten Bildfehler wie Tearing oder Stuttering auftreten. Wer den Fernseher hauptsächlich für klassisches Fernsehen oder Konsolenspiele nutzt, wird davon allerdings nicht betroffen sein.

Der Q80D sorgt durch die Synchronisation der Bildwiederholrate mit NVIDIA-Grafikkarten für ein sehr flüssiges Spielerlebnis ohne störende Effekte wie Tearing oder Stuttering. Besonders PC-Gamer mit NVIDIA-Hardware profitieren von dieser Funktion.

Gaming-Menü

Beide Fernseher verfügen über ein spezielles Gaming-Menü, das einen schnellen Zugriff auf zentrale Spieleinstellungen ermöglicht, ohne das laufende Spiel zu unterbrechen.

HGiG

Beide Fernseher unterstützen HGiG, was für eine präzise HDR-Gaming-Erfahrung sorgt. Das Tone-Mapping wird jeweils optimal auf die Fähigkeiten des Displays abgestimmt, sodass Helligkeit und Kontrast in Spielen besonders realistisch wirken.

Zusatzfunktionen und Besonderheiten

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Filmmaker Mode

Sowohl der Q7F2 als auch der Q80D verfügen über den Filmmaker Mode, der für ein authentisches Kinoerlebnis sorgt. Farben, Kontraste und Bewegungen werden so dargestellt, wie es von den Filmemachern beabsichtigt ist, ohne zusätzliche Bildbearbeitung oder künstliche Glättung. Damit eignen sich beide Modelle besonders für Filmfreunde, die Wert auf eine unverfälschte Darstellung legen.

Dynamische Hintergrundbeleuchtung / Philips Ambilight

Inhaltsgesteuerte Bild- und Toneinstellungen

Der Q7F2 passt die Toneinstellungen automatisch an das erkannte Genre an, sodass beispielsweise bei Sport oder Filmen jeweils ein optimierter Klang geboten wird. Die Bildanpassung erfolgt jedoch nicht automatisch und muss manuell vorgenommen werden.

Der Q80D erkennt sowohl das Genre als auch die jeweiligen Szenen des laufenden Programms und passt Bild- und Toneinstellungen automatisch an. Dadurch werden Bild und Ton stets optimal auf die jeweilige Situation abgestimmt, ohne dass man selbst eingreifen muss.

Fernbedienung mit Bewegungssteuerung

Die Bedienung erfolgt bei beiden Geräten über die herkömmlichen Tasten auf der Fernbedienung.

Multi-View-Funktion

Sowohl der Q7F2 als auch der Q80D bieten eine integrierte Multi-View-Funktion, mit der sich mehrere Inhalte gleichzeitig auf dem Bildschirm anzeigen lassen. Damit eignet sich diese Funktion besonders für Nutzer, die beispielsweise verschiedene Sportereignisse parallel verfolgen möchten oder generell Wert darauf legen, mehrere Quellen gleichzeitig im Blick zu haben.

Smart Home & Sprachsteuerung

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Amazon Alexa

Ja, integriert

Ja, integriert

Sowohl beim Q7F2 als auch beim Q80D ist Alexa direkt eingebaut. Dadurch lassen sich Apps starten, Sender wechseln oder die Lautstärke ganz unkompliziert per Sprachbefehl steuern, ohne dass ein zusätzliches Gerät erforderlich ist.

Apple Home

Weder der Q7F2 noch der Q80D lassen sich in Apple Home einbinden.

Google Home

Sowohl der Q7F2 als auch der Q80D lassen sich über die Google Home App steuern. Beide Modelle ermöglichen es, den Fernseher per Sprachbefehl zu bedienen und nahtlos in ein bestehendes Smart-Home-System einzubinden.

Streaming-Dienste können direkt angesprochen werden, und Funktionen wie Lautstärkeregelung oder Senderwechsel sind ebenfalls per Sprache ausführbar. Außerdem lassen sich beide Geräte in automatisierte Abläufe integrieren.

Sprachsteuerung

Die Sprachsteuerung ist bei beiden Modellen integriert und ermöglicht es, Kanäle zu wechseln, die Lautstärke zu regulieren sowie Inhalte per Sprachbefehl zu suchen und wiederzugeben, sodass die Nutzung der Fernbedienung nicht erforderlich ist.

Datenblatt

Eigenschaft
Amazon Alexa
Samsung QLED Q7F2
Ja, integriert
Samsung QLED Q80D
Ja, integriert
AMD FreeSync
Samsung QLED Q7F2
Nein
Samsung QLED Q80D
Ja
Apple AirPlay
Samsung QLED Q7F2
Ja
Samsung QLED Q80D
Ja
Apple Home
Samsung QLED Q7F2
Nein
Samsung QLED Q80D
Nein
Auflösung (Pixel)
Samsung QLED Q7F2
4K | 3840 x 2160
Samsung QLED Q80D
4K | 3840 x 2160
Baujahr
Samsung QLED Q7F2
2.025
Samsung QLED Q80D
2.024
Betriebssystem
Samsung QLED Q7F2
Samsung Tizen OS
Samsung QLED Q80D
Samsung Tizen OS
Bildschirmdiagonale (Zoll)
Samsung QLED Q7F2

43 Zoll (GQ43Q7F2)

43

50 Zoll (GQ50Q7F2)

50

55 Zoll (GQ55Q7F2)

55

65 Zoll (GQ65Q7F2)

65

75 Zoll (GQ75Q7F2)

75

85 Zoll (GQ85Q7F2)

85

Samsung QLED Q80D

50 Zoll (GQ50Q80DAT)

50

55 Zoll (GQ55Q80DAT)

55

65 Zoll (GQ65Q80DAT)

65

75 Zoll (GQ75Q80DAT)

75

85 Zoll (GQ85Q80DAT)

85

Bildwiederholfrequenz (Hz)
Samsung QLED Q7F2
60
Samsung QLED Q80D
120
Bluetooth
Samsung QLED Q7F2
Ja
Samsung QLED Q80D
Ja
Breite mit Standfuß (mm)
Samsung QLED Q7F2

43 Zoll (GQ43Q7F2)

967,5

50 Zoll (GQ50Q7F2)

1.120,3

55 Zoll (GQ55Q7F2)

1.234,1

65 Zoll (GQ65Q7F2)

1.452,9

75 Zoll (GQ75Q7F2)

1.677,5

85 Zoll (GQ85Q7F2)

1.901,2

Samsung QLED Q80D

50 Zoll (GQ50Q80DAT)

1.114,2

55 Zoll (GQ55Q80DAT)

1.227,6

65 Zoll (GQ65Q80DAT)

1.446,5

75 Zoll (GQ75Q80DAT)

1.670,6

85 Zoll (GQ85Q80DAT)

1.892,8

Breite ohne Standfuß (mm)
Samsung QLED Q7F2

43 Zoll (GQ43Q7F2)

967,5

50 Zoll (GQ50Q7F2)

1.120,3

55 Zoll (GQ55Q7F2)

1.234,1

65 Zoll (GQ65Q7F2)

1.452,9

75 Zoll (GQ75Q7F2)

1.677,5

85 Zoll (GQ85Q7F2)

1.901,2

Samsung QLED Q80D

50 Zoll (GQ50Q80DAT)

1.114,2

55 Zoll (GQ55Q80DAT)

1.227,6

65 Zoll (GQ65Q80DAT)

1.446,5

75 Zoll (GQ75Q80DAT)

1.670,6

85 Zoll (GQ85Q80DAT)

1.892,8

Chromecast / Google Cast
Samsung QLED Q7F2
Nein
Samsung QLED Q80D
Nein
CI/CI+ Slot
Samsung QLED Q7F2
Ja
Samsung QLED Q80D
Ja
Dimming-Technologie
Samsung QLED Q7F2
Direct-Lit ohne Local Dimming
Samsung QLED Q80D
Direct-Lit mit Full Array Local Dimming
Display-Typ
Samsung QLED Q7F2
LCD
Samsung QLED Q80D
LCD
DLNA
Samsung QLED Q7F2
Ja
Samsung QLED Q80D
Ja
Dolby Atmos Passthrough
Samsung QLED Q7F2
Ja
Samsung QLED Q80D
Ja
Dolby Digital (AC-3 / DD) Passthrough
Samsung QLED Q7F2
Ja
Samsung QLED Q80D
Ja
Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+) Passthrough
Samsung QLED Q7F2
Nein
Samsung QLED Q80D
Ja
Dolby TrueHD Passthrough
Samsung QLED Q7F2
Ja
Samsung QLED Q80D
Ja
Dolby Vision
Samsung QLED Q7F2
Nein
Samsung QLED Q80D
Nein
DTS (DTS Digital Surround) Passthrough
Samsung QLED Q7F2
Nein
Samsung QLED Q80D
Nein
DTS-HD High Resolution Audio Passthrough
Samsung QLED Q7F2
Nein
Samsung QLED Q80D
Nein
DTS-HD Master Audio Passthrough
Samsung QLED Q7F2
Nein
Samsung QLED Q80D
Nein
DTS:X Passthrough
Samsung QLED Q7F2
Nein
Samsung QLED Q80D
Nein
Durchschnittliche Leistungsaufnahme HDR (kWh/1000h)
Samsung QLED Q7F2

43 Zoll (GQ43Q7F2)

53

50 Zoll (GQ50Q7F2)

69

55 Zoll (GQ55Q7F2)

118

65 Zoll (GQ65Q7F2)

171

75 Zoll (GQ75Q7F2)

209

85 Zoll (GQ85Q7F2)

279

Samsung QLED Q80D

50 Zoll (GQ50Q80DAT)

202

55 Zoll (GQ55Q80DAT)

224

65 Zoll (GQ65Q80DAT)

269

75 Zoll (GQ75Q80DAT)

324

85 Zoll (GQ85Q80DAT)

405

Durchschnittliche Leistungsaufnahme SDR (kWh/1000h)
Samsung QLED Q7F2

43 Zoll (GQ43Q7F2)

53

50 Zoll (GQ50Q7F2)

69

55 Zoll (GQ55Q7F2)

79

65 Zoll (GQ65Q7F2)

106

75 Zoll (GQ75Q7F2)

135

85 Zoll (GQ85Q7F2)

162

Samsung QLED Q80D

50 Zoll (GQ50Q80DAT)

69

55 Zoll (GQ55Q80DAT)

77

65 Zoll (GQ65Q80DAT)

105

75 Zoll (GQ75Q80DAT)

134

85 Zoll (GQ85Q80DAT)

160

Dynamische Hintergrundbeleuchtung / Philips Ambilight
Samsung QLED Q7F2
Nein
Samsung QLED Q80D
Nein
Energieeffizienzklasse HDR
Samsung QLED Q7F2
G
Samsung QLED Q80D
G
Energieeffizienzklasse SDR
Samsung QLED Q7F2
G
Samsung QLED Q80D

50 Zoll (GQ50Q80DAT)

G

55 Zoll (GQ55Q80DAT)

F

65 Zoll (GQ65Q80DAT)

G

75 Zoll (GQ75Q80DAT)

G

85 Zoll (GQ85Q80DAT)

G

Fernbedienung mit Bewegungssteuerung
Samsung QLED Q7F2
Nein
Samsung QLED Q80D
Nein
Filmmaker Mode
Samsung QLED Q7F2
Ja
Samsung QLED Q80D
Ja
Gaming-Menü
Samsung QLED Q7F2
Ja
Samsung QLED Q80D
Ja
Gewicht mit Standfuß (kg)
Samsung QLED Q7F2

43 Zoll (GQ43Q7F2)

7,4

50 Zoll (GQ50Q7F2)

9,9

55 Zoll (GQ55Q7F2)

11,6

65 Zoll (GQ65Q7F2)

17,1

75 Zoll (GQ75Q7F2)

25,8

85 Zoll (GQ85Q7F2)

33,1

Samsung QLED Q80D

50 Zoll (GQ50Q80DAT)

18,2

55 Zoll (GQ55Q80DAT)

19,8

65 Zoll (GQ65Q80DAT)

26,1

75 Zoll (GQ75Q80DAT)

34,5

85 Zoll (GQ85Q80DAT)

47,2

Gewicht ohne Standfuß (kg)
Samsung QLED Q7F2

43 Zoll (GQ43Q7F2)

7,1

50 Zoll (GQ50Q7F2)

9,6

55 Zoll (GQ55Q7F2)

11,3

65 Zoll (GQ65Q7F2)

16,7

75 Zoll (GQ75Q7F2)

25,3

85 Zoll (GQ85Q7F2)

32,5

Samsung QLED Q80D

50 Zoll (GQ50Q80DAT)

13,6

55 Zoll (GQ55Q80DAT)

17,1

65 Zoll (GQ65Q80DAT)

22,9

75 Zoll (GQ75Q80DAT)

33,4

85 Zoll (GQ85Q80DAT)

41,3

Google Home
Samsung QLED Q7F2
Ja
Samsung QLED Q80D
Ja
HDMI ALLM
Samsung QLED Q7F2
Ja
Samsung QLED Q80D
Ja
HDMI ARC / eARC
Samsung QLED Q7F2
eARC
Samsung QLED Q80D
eARC
HDMI-Eingänge insgesamt
Samsung QLED Q7F2
3
Samsung QLED Q80D
4
HDMI-Eingänge mit 4K@120Hz / 8K@60Hz
Samsung QLED Q7F2
Nicht anwendbar
Samsung QLED Q80D
4
HDMI VRR
Samsung QLED Q7F2
Nein
Samsung QLED Q80D
Ja
HDR10
Samsung QLED Q7F2
Ja
Samsung QLED Q80D
Ja
HDR10+
Samsung QLED Q7F2
Ja
Samsung QLED Q80D
Ja
Hersteller
Samsung QLED Q7F2
Samsung
Samsung QLED Q80D
Samsung
HGiG
Samsung QLED Q7F2
Ja
Samsung QLED Q80D
Ja
Höhe mit Standfuß (mm)
Samsung QLED Q7F2

43 Zoll (GQ43Q7F2)

609,7

50 Zoll (GQ50Q7F2)

694

55 Zoll (GQ55Q7F2)

758

65 Zoll (GQ65Q7F2)

879,5

75 Zoll (GQ75Q7F2)

1.006,3

85 Zoll (GQ85Q7F2)

1.132,3

Samsung QLED Q80D

50 Zoll (GQ50Q80DAT)

705,9

55 Zoll (GQ55Q80DAT)

768

65 Zoll (GQ65Q80DAT)

891,3

75 Zoll (GQ75Q80DAT)

1.018,9

85 Zoll (GQ85Q80DAT)

1.143,8

Höhe ohne Standfuß (mm)
Samsung QLED Q7F2

43 Zoll (GQ43Q7F2)

561,4

50 Zoll (GQ50Q7F2)

647

55 Zoll (GQ55Q7F2)

710,8

65 Zoll (GQ65Q7F2)

834

75 Zoll (GQ75Q7F2)

962,4

85 Zoll (GQ85Q7F2)

1.088,4

Samsung QLED Q80D

50 Zoll (GQ50Q80DAT)

643,6

55 Zoll (GQ55Q80DAT)

706,2

65 Zoll (GQ65Q80DAT)

829,3

75 Zoll (GQ75Q80DAT)

958,3

85 Zoll (GQ85Q80DAT)

1.082,8

Inhaltsgesteuerte Bild- und Toneinstellungen
Samsung QLED Q7F2
Nur Ton
Samsung QLED Q80D
Ja
Input Lag (ms)
Samsung QLED Q7F2
10
Samsung QLED Q80D
11
Kanäle Lautsprechersystem
Samsung QLED Q7F2
2.0
Samsung QLED Q80D
2.2
Kopfhörerausgang
Samsung QLED Q7F2
Nein
Samsung QLED Q80D
Nein
LAN-/Ethernet-Anschluss
Samsung QLED Q7F2
Ja
Samsung QLED Q80D
Ja
LCD-Panel-Typ
Samsung QLED Q7F2
VA
Samsung QLED Q80D
VA
Leistung Lautsprecher (Watt)
Samsung QLED Q7F2
20
Samsung QLED Q80D
40
Mit Standfuß
Samsung QLED Q7F2
Ja
Samsung QLED Q80D
Ja
Multi-View-Funktion
Samsung QLED Q7F2
Ja
Samsung QLED Q80D
Ja
NVIDIA G-SYNC Compatible
Samsung QLED Q7F2
Nein
Samsung QLED Q80D
Ja
Optischer Ausgang
Samsung QLED Q7F2
Nein
Samsung QLED Q80D
Ja
Prozessor-Klasse
Samsung QLED Q7F2
Samsung - Q4 AI Gen1
Samsung QLED Q80D
Samsung - NQ4 AI Gen2
PVR (Aufnahmefunktion)
Samsung QLED Q7F2
Ja
Samsung QLED Q80D
Ja
Quantum Dot LED (QLED)
Samsung QLED Q7F2
QLED
Samsung QLED Q80D
QLED
Sprachsteuerung
Samsung QLED Q7F2
Ja
Samsung QLED Q80D
Ja
Tiefe mit Standfuß (mm)
Samsung QLED Q7F2

43 Zoll (GQ43Q7F2)

191

50 Zoll (GQ50Q7F2)

237

55 Zoll (GQ55Q7F2)

237

65 Zoll (GQ65Q7F2)

267,4

75 Zoll (GQ75Q7F2)

325

85 Zoll (GQ85Q7F2)

359

Samsung QLED Q80D

50 Zoll (GQ50Q80DAT)

237

55 Zoll (GQ55Q80DAT)

253

65 Zoll (GQ65Q80DAT)

285,7

75 Zoll (GQ75Q80DAT)

313,5

85 Zoll (GQ85Q80DAT)

326,6

Tiefe ohne Standfuß (mm)
Samsung QLED Q7F2

43 Zoll (GQ43Q7F2)

59,7

50 Zoll (GQ50Q7F2)

60

55 Zoll (GQ55Q7F2)

60,3

65 Zoll (GQ65Q7F2)

60,6

75 Zoll (GQ75Q7F2)

61,1

85 Zoll (GQ85Q7F2)

61,4

Samsung QLED Q80D

50 Zoll (GQ50Q80DAT)

47,8

55 Zoll (GQ55Q80DAT)

47,2

65 Zoll (GQ65Q80DAT)

46,6

75 Zoll (GQ75Q80DAT)

47,1

85 Zoll (GQ85Q80DAT)

48,2

Time-Shift (zeitversetztes Fernsehen)
Samsung QLED Q7F2
Ja
Samsung QLED Q80D
Ja
Tuner
Samsung QLED Q7F2
Single Triple Tuner
Samsung QLED Q80D
Twin Triple Tuner
USB-2.0-Anschlüsse
Samsung QLED Q7F2
1
Samsung QLED Q80D
2
USB-3.0-Anschlüsse
Samsung QLED Q7F2
0
Samsung QLED Q80D
0
USB-Anschlüsse
Samsung QLED Q7F2
1
Samsung QLED Q80D
2
USB-C-Anschlüsse
Samsung QLED Q7F2
0
Samsung QLED Q80D
0
VESA Standard
Samsung QLED Q7F2
Ja
Samsung QLED Q80D
Ja
Wide-Angle-Technologie
Samsung QLED Q7F2
Nein
Samsung QLED Q80D
Nein
WLAN
Samsung QLED Q7F2
Wi-Fi 5 (802.11ac)
Samsung QLED Q80D
Wi-Fi 5 (802.11ac)

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