Bose Smart Soundbar
Bose Smart Ultra Soundbar

Welche Soundbar passt besser zu dir? • Vergleich und KI-Analyse

erstellt vom Bluepick-Team

Der schnelle Überblick

Die wichtigsten Unterschiede
Bose Smart Soundbar

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Was kann die Bose Smart Soundbar besser?

  • Hervorragende Sprachverständlichkeit: Die Bose Smart Soundbar übertrifft die Ultra in puncto Dialogwiedergabe – ein klarer Pluspunkt für Serien- und Filmfans. Dank des dedizierten Center-Kanals und des KI-Dialogmodus bleiben Stimmen stets klar und ausgewogen, selbst bei komplexen Hintergrundgeräuschen.

  • Besonders kompakt und platzsparend: Mit einer Breite von knapp 70 cm und einer Höhe von nur 5,6 cm fügt sich die Soundbar dezent in jedes Wohnambiente ein und passt selbst vor kleinere Fernseher oder auf schmale Möbel. Die kompakte Bauweise macht sie zur idealen Wahl für Räume mit begrenztem Platzangebot.

Fazit

Die Bose Smart Soundbar ist die richtige Wahl, wenn Ihnen eine exzellente Sprachverständlichkeit und eine unauffällige, platzsparende Bauweise wichtiger sind als maximale Räumlichkeit oder kraftvoller Bass. Sie eignet sich besonders für kleinere bis mittelgroße Räume (bis etwa 15 m²) und für alle, die hauptsächlich Nachrichten, Serien oder dialoglastige Filme schauen.

Dank der Option, später einen Subwoofer und Rear-Lautsprecher nachzurüsten, bleibt das System flexibel erweiterbar – wer von Anfang an auf kraftvollen Tiefgang und breite Surround-Effekte Wert legt, sollte jedoch direkt zur Smart Ultra greifen oder ein Komplettset in Betracht ziehen.

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Bose Smart Ultra Soundbar

Bose Smart Ultra Soundbar

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Was kann die Bose Smart Ultra Soundbar besser?

  • Räumlicheres Klangbild: Die Ultra entfaltet eine breitere Klangbühne, die dank TrueSpace-Technologie und neun Treibern eine immersivere Atmosphäre schafft.

  • Deutlich bessere Bassqualität mit Subwoofer: In Kombination mit einem separaten Subwoofer liefert die Ultra eine beeindruckend kraftvolle und präzise Tieftonwiedergabe, während die Smart Soundbar auch dann merklich schwächer bleibt.

  • Höhere Leistungsreserven: Mit mehr Treibern und insgesamt höherer Belastbarkeit beschallt die Ultra auch größere Wohnräume mit druckvollem Klang, ohne bei hohen Lautstärken frühzeitig an Präzision einzubüßen.

  • Größerer idealer Hörbereich: Die Ultra eignet sich für Räume bis zu 20 m², während die Smart Soundbar nur für Flächen bis etwa 15 m² optimiert ist.

  • Integrierte Raumkalibrierung: Die ADAPTiQ-Funktion misst den Klang automatisch auf die Raumakustik ein und sorgt so für ein ausgewogenes Klangbild – ohne manuelle Anpassungen.

  • Bessere virtuelle Räumlichkeit ohne Rear-Lautsprecher: Selbst ohne Hecklautsprecher erzeugt die Ultra dank PhaseGuide-Technik eine beeindruckend weite Bühne mit gezielt im Raum platzierten Effekten.

  • LAN-Anschluss für stabile Netzwerkverbindung: Der kabelgebundene Ethernet-Port ermöglicht zuverlässiges Streaming und schnelle Firmware-Updates, unabhängig von der WLAN-Qualität.

Fazit

Die Bose Smart Ultra Soundbar ist die ideale Wahl für alle, die ein räumlich ausgedehntes Klangbild, hohe Pegelfestigkeit und moderne Ausstattungsmerkmale schätzen. Sie eignet sich besonders für größere Wohnräume und actionreiche Filme, in denen sie ihre Stärken voll ausspielen kann. Wer auch ohne zusätzliche Rear-Lautsprecher eine breite Klangkulisse und mit einem Subwoofer kraftvollen Bass erleben möchte, findet hier die passende Basis. Im Gegenzug sollten Käufer die größeren Abmessungen und das Fehlen integrierter Tieftöner in Kauf nehmen.

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KI-Analyse

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Klangqualität

Sowohl die Smart Soundbar als auch die Smart Ultra zeichnen sich durch eine hervorragende Sprachverständlichkeit aus. Dank eines KI-Dialogmodus werden Stimmen präzise hervorgehoben und bleiben selbst bei komplexen Hintergrundgeräuschen oder in hektischen Filmszenen jederzeit glasklar.

Die Smart Soundbar nutzt einen dedizierten Center-Kanal und bietet eine für ihre Größe überraschend weite Bühne. Im Tieftonbereich zeigt sie jedoch Schwächen; ohne zusätzlichen Subwoofer fehlt es Actionfilmen an Kraft. Bei sehr hohen Lautstärken stößt das System zudem an seine Grenzen und büßt etwas an Präzision ein.

Die Smart Ultra liefert ein besonders breites und räumliches Klangbild, das eine immersive Atmosphäre schafft. Ihr Klangprofil ist eher hell abgestimmt, was zwar die Detailtiefe erhöht, hohe Töne bei hohem Pegel aber mitunter scharf wirken lässt. Bei sehr hohen Lautstärken wird die dynamische Wucht zudem durch leichte Kompressionseffekte gemindert.

Sprach- und Dialogverständlichkeit

Die Smart Soundbar bietet eine exzellente Stimmwiedergabe, die maßgeblich durch den dedizierten Center-Kanal unterstützt wird. Dadurch wirken Dialoge in Serien oder Nachrichten stets präzise und ausgewogen.

Besonders hervorzuheben ist der KI-Dialogmodus, der die Balance zwischen Sprache und Umgebungsgeräuschen optimiert. So bleiben Stimmen selbst in unruhigen Szenen artikuliert, wobei sich Center-Pegel und Höhen bei Bedarf über die App feinjustieren lassen.

Bei der Smart Ultra sorgt ebenfalls ein eigener Center-Kanal für eine genaue Verortung und hohe Detailtiefe bei der Sprache. Die Integration der ADAPTiQ-Raumkalibrierung stellt sicher, dass die Verständlichkeit ideal an die jeweilige Raumakustik angepasst wird.

Auch hier verbessert ein KI-Dialogmodus die Sprachpräsenz in actionreichen Momenten dynamisch. Falls die KI-Verarbeitung Stimmen in Einzelfällen etwas zu spitz darstellt, lässt sich dies über die EQ-Regler in der App unkompliziert korrigieren.

Bassqualität

Die Smart Soundbar weist im Tieftonbereich merkliche Schwächen auf, da das Gehäuse über keine integrierten Tieftöner verfügt. Dadurch fehlt es der Wiedergabe an Druck und Tiefgang, was insbesondere bei basslastiger Musik zu einem flachen Klangeindruck führt.

Ohne zusätzliche Hardware bleibt die Performance hinter den Erwartungen an ein Heimkino zurück, da der nötige Punch und das Volumen fehlen. Die tiefen Frequenzen sind insgesamt kaum wahrnehmbar, wodurch das klangliche Fundament sehr dünn ausfällt.

Die Smart Ultra liefert hingegen eine beeindruckende Bassleistung, sofern sie mit einem separaten Subwoofer betrieben wird. In dieser Kombination besticht die Tieftonwiedergabe durch ihre Kraft und Präzision, was Filmen und Musik eine hohe Dynamik verleiht.

Da auch diese Soundbar selbst keine Tieftöner besitzt, ist der Bass in der Standardausführung eher dezent. Für einen voluminösen Klangteppich sind daher die Varianten mit Subwoofer die deutlich stärkere Wahl, um den Raum effektiv zu füllen.

Surround-Effekt

Die Bose Smart Soundbar liefert einen eher durchwachsenen Surround-Eindruck. Zwar sorgen dedizierte Höhenlautsprecher und die Unterstützung von Dolby Atmos für eine spürbare vertikale Ebene, doch eine echte Räumlichkeit von hinten fehlt bauartbedingt.

Mit einer Breite von etwa 70 cm und fünf integrierten Treibern bleibt die Klangbühne recht kompakt. Der Ton wird vornehmlich von vorne projiziert, was im Alltag für eine dezente Räumlichkeit ausreicht, aber kein echtes Mittendrin-Gefühl vermittelt. Zudem wird auf das Format DTS:X verzichtet.

Bei der Smart Ultra fällt die räumliche Kulisse insgesamt voluminöser aus. Neun Treiber, darunter spezielle nach oben gerichtete Dipol-Lautsprecher, nutzen Deckenreflexionen, um eine effektive Höhenebene zu simulieren, was besonders bei Dolby Atmos-Inhalten zur Geltung kommt.

Zusätzlich sorgt die TrueSpace-Technologie dafür, dass auch Klänge ohne dedizierte Höheninformationen breiter aufgefächert werden. Da jedoch auch hier keine physischen Rücklautsprecher zum Einsatz kommen, bleibt die Ortung von Effekten hinter dem Zuhörer begrenzt. Auch bei diesem Modell fehlt die Unterstützung für DTS:X.

Leistungsstärke

Die Bose Smart Soundbar ist primär für kleinere Räume oder das Schlafzimmer konzipiert, in denen sie einen kraftvollen und raumfüllenden Klang entfaltet. In solchen Umgebungen wertet sie den Fernsehton deutlich auf, ohne dass man die Lautstärke für eine gute Wirkung voll ausreizen muss.

Bei gehobenen Pegeln stößt das System jedoch an seine Belastungsgrenzen. Der Klang verliert dann an Klarheit, wirkt im Mitteltonbereich angestrengt und die Basswiedergabe büßt bei intensiven Effekten an Präzision ein. Für großflächige Wohnzimmer fehlen der Soundbar die nötigen Reserven.

Die Smart Ultra hingegen bietet eine beachtliche Lautstärke und ist in der Lage, auch größere Wohnbereiche solide zu beschallen. Besonders in actionreichen Szenen liefert sie eine spürbare Energie und einen druckvollen Sound, der weit über die reine Zimmerlautstärke hinausgeht.

Erst bei extrem hohen Pegeln treten Kompressionseffekte auf, die das Klangbild etwas weniger kontrolliert erscheinen lassen. Während die neun Treiber bereits ein ordentliches Fundament bieten, entfaltet das System erst mit einem zusätzlichen Subwoofer die nötige Durchschlagskraft für eine wirklich wuchtige Heimkino-Atmosphäre.

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Bassqualität (ohne Subwoofer)

Die Bose Smart hat aufgrund ihres sehr kompakten Gehäuses sichtlich Mühe, ein überzeugendes Bassfundament zu erzeugen. Ohne dedizierte Tieftöner wirken tiefe Frequenzen in actionreichen Szenen oft kraftlos und matt, sodass es dem Klangbild spürbar an echtem Volumen mangelt. Für die tägliche Fernsehnutzung reicht die Leistung aus, doch bei Musik oder Filmen fehlt der physische Druck fast vollständig.

Die Smart Ultra agiert in den oberen Basslagen zwar etwas präziser und kontrollierter, stößt im tiefsten Frequenzbereich jedoch ebenfalls an konstruktionsbedingte Grenzen. In größeren Räumen verliert der Klang an Substanz und wirkt bei anspruchsvollen Inhalten oft etwas dünn oder komprimiert. Ein wirklich sattes Fundament kommt auch bei dieser Soundbar erst durch die Ergänzung eines externen Moduls zustande.

Equalizer & Sound-Modi

Die Bose Smart bietet über die zugehörige App eine solide Basis zur Klanganpassung, bei der sich Bass und Höhen sowie die Pegel der Center- und Höhenkanäle individuell regeln lassen. Ein spezielles Wall EQ-Preset optimiert den Sound zudem für die Wandmontage.

Zusätzlich verfügt die Soundbar über einen KI-Dialogmodus, der Stimmen gezielt hervorhebt. Auf eine automatische Raumkalibrierung oder einen speziellen Nachtmodus muss man bei diesem Modell allerdings verzichten; die Bassintensität muss hier bei Bedarf manuell gesenkt werden.

Die Smart Ultra zeichnet sich primär durch die ADAPTiQ-Raumkalibrierung aus. Mithilfe eines mitgelieferten Mikrofon-Kopfbügels wird das Klangbild präzise auf die individuelle Raumakustik und verschiedene Sitzpositionen eingemessen.

Über die App stehen zudem präzise Schieberegler für alle Kanäle sowie ein AI-Dialogmodus zur Verfügung, der die Sprachverständlichkeit in komplexen Szenen effektiv steigert. Da die Fernbedienung nur Basisfunktionen bietet, ist die App für die volle Kontrolle und die Erstkalibrierung unverzichtbar.

Kompaktheit

Die Bose Smart Soundbar überzeugt als eine sehr platzsparende Lösung, die sich dezent in die Wohnumgebung einfügt. Mit einer Breite von knapp 70 Zentimetern findet sie mühelos zwischen den Standfüßen der meisten Fernseher Platz, ohne das Gesamtbild zu dominieren.

Besonders vorteilhaft ist die niedrige Bauhöhe von lediglich 5,6 Zentimetern. Dadurch verdeckt das Gehäuse weder den unteren Bildrand noch den Infrarot-Empfänger des TV-Geräts. Dank einer Tiefe von gut 10 Zentimetern beansprucht die Soundbar zudem nur wenig Stellfläche auf dem Sideboard.

Im Gegensatz dazu ist die Smart Ultra für größere Setups konzipiert und benötigt mit einer Breite von rund 104,5 Zentimetern deutlich mehr Platz. Während sie vor Fernsehern mit mittlerer Diagonale gut aufgehoben ist, stößt sie auf kleinen Möbeln oder bei eng stehenden Standfüßen an ihre Grenzen.

Das Profil bleibt mit einer Höhe von 5,8 Zentimetern dennoch flach genug, um Bildinhalte und Fernbedienungssignale nicht zu beeinträchtigen. Zu beachten ist jedoch, dass bei Varianten mit zusätzlichem Subwoofer entsprechender Platz auf dem Boden eingeplant werden muss. Mit einer Tiefe von knapp 11 Zentimetern passt die Bose aber weiterhin auf die meisten TV-Möbel.

Surround Effekt ohne Rear-Speaker

Die Bose Smart Soundbar erzeugt trotz ihrer geringen Breite ein erstaunlich räumliches Klangbild. Dank nach oben gerichteter Lautsprecher wird Dolby Atmos über Deckenreflexionen wiedergegeben, was für eine echte vertikale Dimension sorgt. Die TrueSpace-Technologie verbreitert das Klangfeld zwar über das Gehäuse hinaus, das Geschehen bleibt jedoch meist frontal konzentriert und wirkt in der Abbildung teils etwas diffus.

Die Smart Ultra geht deutlich weiter und spannt eine beeindruckend weite Bühne auf, bei der Effekte durch PhaseGuide-Technik gezielt im Raum platziert werden. Mit neun Treibern vermittelt sie das Gefühl, Klänge kämen direkt von den Seiten oder aus den Zimmerecken. Zwar konzentriert sich auch hier die Höhenebene eher auf den Bereich vor dem Hörer, insgesamt wirkt die Räumlichkeit ohne Zusatzlautsprecher aber wesentlich immersiver.

Verarbeitung & Defekte

Die Smart Soundbar vermittelt durch ihr Gehäuse mit Metall-Mesh einen robusten Eindruck. In der Anwendung treten jedoch häufiger Schwierigkeiten mit der Software-Stabilität auf, da die App-Anbindung sowie die Funkverbindungen unzuverlässig reagieren können.

Zudem wird die Synchronisation mit dem Fernseher oft durch eine fehlerhafte HDMI-CEC-Steuerung gestört, was meist einen Neustart durch das Ziehen des Netzsteckers erforderlich macht. Auch die physische HDMI-Buchse zeigt sich mitunter anfällig für Wackelkontakte.

Die Smart Ultra wirkt durch die Kombination aus Aluminium und Glas optisch sehr edel. Die technische Zuverlässigkeit ist jedoch eingeschränkt, da es regelmäßig zu Tonaussetzern oder Fehlern bei der HDMI-Erkennung kommt, die in Ein- und Ausschaltschleifen münden können.

Neben instabilen Netzwerkverbindungen fällt bei dieser Soundbar eine teils starke Wärmeentwicklung auf. Berichte über Defekte nach mehrmonatiger Nutzung lassen zudem Zweifel an der langfristigen Zuverlässigkeit der Hardware aufkommen.

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Lautsprecher & Töner

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Idealer Hörbereich

Die Bose Smart eignet sich primär für kleinere bis mittlere Zimmer mit einer Fläche von bis zu 15 m². In größeren Räumlichkeiten zeigt die Soundbar Schwächen bei der Kraftentfaltung, wobei der Klang unpräziser wird und bei hoher Lautstärke zu Verzerrungen neigen kann.

Bei der Smart Ultra fällt der ideale Hörbereich mit bis zu 20 m² etwas großzügiger aus. Innerhalb dieser mittleren Raumgröße agiert sie ausreichend kraftvoll, verliert jedoch in noch weitläufigeren Umgebungen ebenfalls an Präzision und Volumen.

Separater Subwoofer

Die Bose Smart bietet die Möglichkeit, bei Bedarf einen separaten Subwoofer nachzurüsten. Dies erlaubt eine flexible Entscheidung darüber, ob man für ein satteres Fundament aufrüsten möchte oder ob die Basisausstattung bereits ausreicht.

Bei der Smart Ultra hängt die Tieftonleistung stark von der gewählten Version ab. In der Standard-Ausführung ohne Zusatzmodul sind keine integrierten Tieftöner vorhanden, wodurch der Fokus eher auf der Sprachverständlichkeit liegt und Bässe eher zurückhaltend wirken.

Greift man zur Variante mit dem kabellosen Subwoofer, wird die Soundbar merklich entlastet. Das separate Modul sorgt für kraftvollen Druck bei Effekten, während das Hauptgerät die Mitten und Höhen präziser abbilden kann.

Separate Rear-Lautsprecher

Optional erhältlich

Optional erhältlich

Mit der Bose Smart Soundbar besteht die Möglichkeit, nachträglich separate Rücklautsprecher hinzuzufügen. Dadurch lässt sich das System von einer einfachen Soundbar zu einem vollwertigen Surround-Setup erweitern. Besonders für Nutzer, die zunächst klein einsteigen und später auf echten 5.1- oder 7.1-Sound aufrüsten möchten, ist diese Flexibilität attraktiv. Die hinteren Lautsprecher sorgen für eine präzise räumliche Klangabbildung.

Die Bose Smart Ultra Soundbar bietet verschiedene Optionen: Sie ist entweder als Basisversion ohne Rear-Speaker erhältlich, die sich aber ebenfalls nachrüsten lassen, oder direkt als Komplettset mit bereits enthaltenen Rücklautsprechern. In beiden Fällen ermöglichen die hinteren Lautsprecher ein echtes Surround-Erlebnis mit deutlich realistischerer Räumlichkeit als bei rein virtuellem Klang.

Höhenlautsprecher

Sowohl die Bose Smart Soundbar als auch die Bose Smart Ultra Soundbar verfügen über eingebaute Höhenlautsprecher, die das Klangbild nach oben erweitern und so einen dreidimensionaleren Raumklang ermöglichen.

Gerade bei Inhalten mit Dolby Atmos oder DTS:X sorgen beide Modelle dafür, dass Effekte wie Regen oder überfliegende Flugzeuge deutlich realistischer von oben wahrgenommen werden.

Integrierte Tieftöner

Beide Soundbars verzichten auf eingebaute Tieftöner und bieten stattdessen die Möglichkeit, einen separaten Subwoofer nachzurüsten.

Das System bleibt zunächst schlank und platzsparend, sodass du erst später entscheiden kannst, ob du für kräftigeren Bass einen Subwoofer ergänzen möchtest. Diese modulare Herangehensweise ist besonders praktisch, wenn du zu Beginn mit moderatem Bass auskommst, dir aber die Option auf mehr Tiefe und Druck beim Klang offenhalten willst.

Anzahl integrierter Treiber

Die Bose Smart Soundbar ist mit 5 integrierten Treibern ausgestattet, was eine gute Grundlage für einen kräftigen Klang schafft.

Die Bose Smart Ultra Soundbar verfügt hingegen über 9 Treiber, wodurch sie mehr Möglichkeiten für einen kraftvollen und besonders räumlichen Klang bietet. Die größere Anzahl an Lautsprechern kann zudem für eine breitere Klangverteilung sorgen.

Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)

Informationen zur Gesamtausgangsleistung RMS sind bei beiden Modellen nicht verfügbar.

Untere Grenzfrequenz (Hz)

Die Bose Smart Soundbar gibt Bässe zuverlässig bis zu einer unteren Frequenzgrenze von 53 Hz wieder.

Die Bose Smart Ultra Soundbar erreicht bei der Basswiedergabe eine etwas tiefere untere Grenzfrequenz von 48,3 Hz.

Anschlüsse

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HDMI-Anschlüsse

Sowohl die Smart Soundbar als auch die Smart Ultra Soundbar verfügen über einen einzigen HDMI-Anschluss, der als ARC- oder eARC-Port dient. Alle externen Geräte wie Blu-Ray-Player oder Spielekonsolen müssen daher direkt am Fernseher angeschlossen werden.

Beide Modelle unterstützen aktuelle Surround-Sound-Formate. Voraussetzung ist jedoch, dass der Fernseher in der Lage ist, die gewünschten Audioformate wie Dolby Atmos unverändert an die Soundbar weiterzugeben.

AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke

Weder bei der Smart Soundbar noch bei der Smart Ultra Soundbar ist ein AUX-Eingang vorhanden. Dadurch können ältere Geräte wie MP3-Player oder Laptops ohne Bluetooth nicht direkt per Kabel verbunden werden. In beiden Fällen ist man auf drahtlose Verbindungen wie Bluetooth oder WLAN angewiesen.

AUX-Eingang über Cinch Stereo

Weder bei der Smart Soundbar noch bei der Smart Ultra Soundbar ist ein AUX-Eingang über Cinch Stereo vorhanden. Daher können ältere Audiogeräte wie CD-Player oder Verstärker nicht direkt angeschlossen werden. In beiden Fällen sind alternative Anschlussarten oder Adapter erforderlich.

HDMI ARC/eARC

Sowohl die Smart Soundbar als auch die Smart Ultra Soundbar von Bose verfügen über eARC-Unterstützung. Dadurch können beide Modelle verlustfreie Audioformate wie Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio sowie objektbasierte Formate wie Dolby Atmos oder DTS:X in bestmöglicher Qualität vom Fernseher empfangen. Dies ist besonders für Heimkino-Enthusiasten interessant, die Blu-ray-Ton ohne Einschränkungen genießen möchten.

Diese Funktion ist nur dann relevant, wenn der Ton per HDMI vom Fernseher an die Soundbar übertragen wird.

HDMI CEC

Sowohl bei der Bose Smart Soundbar als auch bei der Bose Smart Ultra Soundbar ist die Bedienung über HDMI-CEC möglich. Dadurch lässt sich die jeweilige Soundbar vollständig mit der Fernbedienung des Fernsehers steuern, was die Nutzung vereinfacht und zusätzliche Fernbedienungen überflüssig macht.

Koaxialer Digitaleingang

Ein koaxialer Digitaleingang ist nicht vorhanden, sodass als Alternative zur optischen Verbindung nur HDMI oder optische Eingänge genutzt werden können. Das kann die Flexibilität beim Anschluss älterer Geräte einschränken.

LAN-/Ethernet-Anschluss

Die Bose Smart Soundbar besitzt keinen LAN-Anschluss und ist somit vollständig auf WLAN angewiesen. Dadurch bleibt die Platzierung flexibel, allerdings können bei einem schwachen oder überlasteten WLAN Verbindungsprobleme beim Streaming oder bei Updates auftreten.

Die Bose Smart Ultra Soundbar ist mit einem LAN-Anschluss ausgestattet, sodass sie direkt per Kabel ins Netzwerk eingebunden werden kann. Das ermöglicht eine besonders stabile und schnelle Verbindung und sorgt für zuverlässiges Streaming sowie reibungslose Firmware-Updates, selbst wenn das WLAN schwächelt.

Optischer Digitaleingang / Toslink

Beide Soundbars verfügen über einen optischen Digitaleingang (Toslink), der Audiosignale per Lichtsignal überträgt und so eine störungsfreie Verbindung ohne elektrisches Rauschen ermöglicht. Sie unterstützen beide grundlegenden 5.1-Surround-Sound-Formate wie Dolby Digital und DTS Core, was sie besonders für klassisches Fernsehen geeignet macht.

USB-Soundkarte

Eine direkte Verbindung zum Computer über USB ist bei beiden Modellen nicht möglich, da keine integrierte USB-Soundkarte vorhanden ist.

Wie groß ist der Hörbereich, in dem du die Soundbar nutzt, also z. B. die Fläche Fernseher bis Sofa?

Audio-Standards

Nur Unterschiede anzeigen

Bluetooth-Codecs

Die Bose Smart Soundbar kann den Bluetooth-Codec SBC verwenden. Andere Codecs wie AAC, aptX, LC3 und LDAC werden von diesem Modell nicht unterstützt.

Auch die Bose Smart Ultra Soundbar bietet ausschließlich Unterstützung für den SBC-Codec. AAC, aptX, LC3 und LDAC sind ebenfalls nicht verfügbar.

Dolby Atmos

Sowohl die Bose Smart Soundbar als auch die Bose Smart Ultra Soundbar unterstützen Dolby Atmos und ermöglichen dadurch einen räumlichen Klang mit 3D-Effekten, was besonders beim Ansehen von Filmen und Serien von Vorteil ist.

Dolby Digital – höchster unterstützter Standard

Sowohl die Bose Smart Soundbar als auch die Smart Ultra Soundbar unterstützen Dolby TrueHD, wodurch ein verlustfreier Klang in Studioqualität geboten wird. Das Format sorgt für eine besonders präzise räumliche Klangwiedergabe und findet vor allem bei Blu-ray-Discs Anwendung.

Beide Geräte sind abwärtskompatibel und spielen somit auch einfachere Dolby-Formate problemlos ab. Dadurch sind sie flexibel einsetzbar, unabhängig davon, ob der Ton vom Fernseher, Streamingdiensten oder Blu-ray-Playern stammt.

DTS – höchster unterstützter Standard

Bei beiden Modellen ist kein DTS-Support vorhanden, was bedeutet, dass Mehrkanaltonspuren von Blu-rays oder DVDs nicht abgespielt werden können. Für Inhalte, die ausschließlich im DTS-Format vorliegen, bleibt jeweils nur die Wiedergabe in Stereo, wodurch ein räumlicher Surround-Sound und das typische Heimkino-Gefühl nicht erreicht werden.

DTS:X

Sowohl die Bose Smart Soundbar als auch die Bose Smart Ultra Soundbar unterstützen kein DTS:X, weshalb bei Blu-ray-Filmen die 3D-Tonspuren im DTS-Format nicht wiedergegeben werden können.

Konnektivität und Streaming

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Bluetooth

Kabelloses Audio-Streaming per Bluetooth funktioniert bei beiden Soundbars ohne Schwierigkeiten. Die Verbindung gelingt schnell und unkompliziert, sodass Musik oder Podcasts bequem vom Smartphone, Tablet oder Laptop abgespielt werden können.

Internetanschluss

Beide Soundbars verfügen über integriertes WLAN, wodurch sie zu vielseitigen Entertainment-Zentralen werden. Sie können Streaming-Dienste wie Spotify oder Deezer direkt wiedergeben und bieten Zugriff auf Internetradio, ohne dass zusätzliche Hardware benötigt wird.

Dank der Unabhängigkeit von externen Geräten wie Smartphone oder Fernseher gestaltet sich die Bedienung flexibel. Zu den praktischen Funktionen zählen die Steuerung per App sowie automatische Software-Aktualisierungen.

Amazon Alexa

Sowohl die Bose Smart Soundbar als auch die Smart Ultra Soundbar verfügen über integriertes Alexa sowie eingebaute Mikrofone, sodass sie direkt per Sprachbefehl bedient werden können, ohne dass ein zusätzliches Echo-Gerät benötigt wird. Die Lautstärke lässt sich auf Zuruf anpassen und Musik kann per Sprache gestartet werden. Dabei sind die Mikrofone bei beiden Modellen dauerhaft aktiviert.

Apple AirPlay

Sowohl die Bose Smart Soundbar als auch die Bose Smart Ultra Soundbar ermöglichen kabelloses Musikstreaming in hoher Qualität über AirPlay direkt von Apple-Geräten wie iPhone, iPad oder Mac. Beide bieten eine umfassende Kompatibilität mit dem Apple-Ökosystem und erlauben die einfache Einbindung in ein Multiroom-Setup mit anderen AirPlay-Lautsprechern.

Chromecast / Google Cast

Mit Chromecast/Google Cast ist das Streamen von Musik und Podcasts über WLAN direkt aus Apps wie Spotify oder YouTube möglich, ohne dass das Smartphone als Vermittler benötigt wird. Die Verbindung ist stabiler als bei Bluetooth und sorgt für eine bessere Klangqualität, was besonders für Android-Nutzer und Google-Home-Systeme vorteilhaft ist.

Google Home / Ok Google

Nur über Google-Gerät

Nur über Google-Gerät

Sowohl die Bose Smart Soundbar als auch die Bose Smart Ultra Soundbar können mit Google Assistant verwendet werden, allerdings nur indirekt über ein externes Google-Gerät wie einen Nest Mini oder ein Android-Smartphone. Beide Modelle verfügen über keine eingebauten Mikrofone, weshalb für die Sprachsteuerung stets ein zusätzliches Gerät erforderlich ist. Die Integration ins Smart Home ist dennoch möglich, solange ein externes Mikrofon genutzt wird.

Internetradio

Sowohl bei der Bose Smart Soundbar als auch bei der Bose Smart Ultra Soundbar ist Internetradio direkt integriert. Dadurch lassen sich Tausende Radiosender aus aller Welt ohne zusätzliche Geräte oder Umwege direkt über die Soundbar abspielen. Die große Auswahl an Sendern ist sofort verfügbar.

Multiroom-Funktion

Sowohl die Smart Soundbar als auch die Smart Ultra verfügen über identische Multiroom-Funktionen via Bose Music. Sie lassen sich nahtlos mit anderen Lautsprechern des Herstellers vernetzen, um Musik synchron im ganzen Haus oder gezielt in einzelnen Räumen abzuspielen. Die Steuerung erfolgt dabei flexibel über die App oder per Sprachbefehl.

Spotify Connect

Sowohl die Bose Smart Soundbar als auch die Bose Smart Ultra Soundbar unterstützen Spotify Connect. Dadurch ist es möglich, Musik direkt über WLAN zu streamen, ohne auf Bluetooth angewiesen zu sein. Das sorgt für eine stabile Verbindung und eine hohe Klangqualität, da das Audiosignal nicht komprimiert werden muss.

Das Smartphone wird lediglich als Fernbedienung genutzt, was den Akku schont.

Weitere Eigenschaften

Alles was du sonst noch wissen solltest

Center-Kanal

Beide Bose-Soundbars verfügen über einen eigenen Center-Kanal. Dadurch werden Stimmen und Dialoge besonders präzise und deutlich direkt aus der Mitte des Geschehens wiedergegeben.

Integrierte Raumkalibrierung

Die Bose Smart Soundbar bietet keine automatische Anpassung des Klangs an die Raumakustik. Nutzer müssen selbst ausprobieren, wie sie die Soundbar am besten platzieren und welche Einstellungen optimal sind, um einen guten Klang im eigenen Raum zu erzielen.

Die Bose Smart Ultra Soundbar hingegen erkennt mithilfe integrierter Mikrofone die akustischen Eigenschaften des Raumes und passt Klangparameter wie Frequenzen und Lautstärke automatisch an. Dadurch entsteht ein ausgewogenes Klangbild, ohne dass der Nutzer selbst Hand anlegen muss. Die tatsächliche Wirksamkeit dieser Funktion kann jedoch je nach Raum und der Qualität der Umsetzung variieren.

Wandhalterungsbefestigung

Beide Soundbars können mithilfe der integrierten Aufhängungen an der Rückseite sicher an der Wand angebracht werden. Mit einer zusätzlich erhältlichen Wandhalterung ist eine unkomplizierte Montage unter dem Fernseher möglich, ohne dass spezielles Zubehör erforderlich ist.

Datenblatt

Eigenschaft
Amazon Alexa
Bose Smart Soundbar
Ja, integriert
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja, integriert
Anzahl integrierter Treiber
Bose Smart Soundbar
5
Bose Smart Ultra Soundbar
9
Apple AirPlay
Bose Smart Soundbar
Ja
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke
Bose Smart Soundbar
Nein
Bose Smart Ultra Soundbar
Nein
AUX-Eingang über Cinch Stereo
Bose Smart Soundbar
Nein
Bose Smart Ultra Soundbar
Nein
Bluetooth
Bose Smart Soundbar
Ja
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
Bluetooth-Codecs
Bose Smart Soundbar

AAC

Nein

aptX

Nein

LC3

Nein

LDAC

Nein

SBC

Ja

Bose Smart Ultra Soundbar

AAC

Nein

aptX

Nein

LC3

Nein

LDAC

Nein

SBC

Ja

Breite (cm)
Bose Smart Soundbar
69,4
Bose Smart Ultra Soundbar
104,5
Breite Subwoofer (cm)
Bose Smart Soundbar
Nicht anwendbar
Bose Smart Ultra Soundbar

Schwarz

Nicht anwendbar

Schwarz - Mit Subwoofer

29,5

Weiß

Nicht anwendbar

Weiß - Mit Subwoofer

29,5

Center-Kanal
Bose Smart Soundbar
Ja
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
Chromecast / Google Cast
Bose Smart Soundbar
Ja
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
Dolby Atmos
Bose Smart Soundbar
Ja
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
Dolby Digital – höchster unterstützter Standard
Bose Smart Soundbar
Dolby TrueHD
Bose Smart Ultra Soundbar
Dolby TrueHD
DTS – höchster unterstützter Standard
Bose Smart Soundbar
Kein DTS
Bose Smart Ultra Soundbar
Kein DTS
DTS:X
Bose Smart Soundbar
Nein
Bose Smart Ultra Soundbar
Nein
Farbe
Bose Smart Soundbar
Schwarz
Bose Smart Ultra Soundbar

Schwarz

Schwarz

Schwarz - Mit Subwoofer

Schwarz

Weiß

Weiß

Weiß - Mit Subwoofer

Weiß

Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)
Bose Smart Soundbar
Unbekannt
Bose Smart Ultra Soundbar
Unbekannt
Google Home / Ok Google
Bose Smart Soundbar
Nur über Google-Gerät
Bose Smart Ultra Soundbar
Nur über Google-Gerät
HDMI-Anschlüsse
Bose Smart Soundbar
1
Bose Smart Ultra Soundbar
1
HDMI ARC/eARC
Bose Smart Soundbar
eARC
Bose Smart Ultra Soundbar
eARC
HDMI CEC
Bose Smart Soundbar
Ja
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
Hersteller
Bose Smart Soundbar
Bose
Bose Smart Ultra Soundbar
Bose
Höhe (cm)
Bose Smart Soundbar
5,6
Bose Smart Ultra Soundbar
5,8
Höhenlautsprecher
Bose Smart Soundbar
Ja
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
Höhe Subwoofer (cm)
Bose Smart Soundbar
Nicht anwendbar
Bose Smart Ultra Soundbar

Schwarz

Nicht anwendbar

Schwarz - Mit Subwoofer

32,7

Weiß

Nicht anwendbar

Weiß - Mit Subwoofer

32,7

Integrierte Raumkalibrierung
Bose Smart Soundbar
Nein
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
Integrierte Tieftöner
Bose Smart Soundbar
Nein
Bose Smart Ultra Soundbar
Nein
Internetanschluss
Bose Smart Soundbar
Ja
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
Internetradio
Bose Smart Soundbar
Ja
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
Koaxialer Digitaleingang
Bose Smart Soundbar
Nein
Bose Smart Ultra Soundbar
Nein
LAN-/Ethernet-Anschluss
Bose Smart Soundbar
Nein
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
Multiroom-Funktion
Bose Smart Soundbar
Bose Music
Bose Smart Ultra Soundbar
Bose Music
Optischer Digitaleingang / Toslink
Bose Smart Soundbar
Ja
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
Separate Rear-Lautsprecher
Bose Smart Soundbar
Optional erhältlich
Bose Smart Ultra Soundbar
Optional erhältlich
Separater Subwoofer
Bose Smart Soundbar
Optional erhältlich
Bose Smart Ultra Soundbar

Schwarz

Nein

Schwarz - Mit Subwoofer

Ja

Weiß

Nein

Weiß - Mit Subwoofer

Ja

Spotify Connect
Bose Smart Soundbar
Ja
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
Subwoofer-Anschlussart
Bose Smart Soundbar
Nicht anwendbar
Bose Smart Ultra Soundbar

Schwarz

Nicht anwendbar

Schwarz - Mit Subwoofer

Kabellos

Weiß

Nicht anwendbar

Weiß - Mit Subwoofer

Kabellos

Subwoofer-Ausrichtung
Bose Smart Soundbar
Nicht anwendbar
Bose Smart Ultra Soundbar

Schwarz

Nicht anwendbar

Schwarz - Mit Subwoofer

Upfire

Weiß

Nicht anwendbar

Weiß - Mit Subwoofer

Upfire

Tiefe (cm)
Bose Smart Soundbar
10,4
Bose Smart Ultra Soundbar
10,7
Tiefe Subwoofer (cm)
Bose Smart Soundbar
Nicht anwendbar
Bose Smart Ultra Soundbar

Schwarz

Nicht anwendbar

Schwarz - Mit Subwoofer

28,5

Weiß

Nicht anwendbar

Weiß - Mit Subwoofer

29,5

Untere Grenzfrequenz (Hz)
Bose Smart Soundbar
53
Bose Smart Ultra Soundbar
48,3
USB-Soundkarte
Bose Smart Soundbar
Nein
Bose Smart Ultra Soundbar
Nein
Wandhalterungsbefestigung
Bose Smart Soundbar
Ja
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja

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