LG OLED B5
Samsung OLED S90F

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Die wichtigsten Unterschiede
LG OLED B5

LG OLED B5

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Was kann der LG OLED B5 besser?

  • Dolby Vision: Dynamisch optimierte HDR-Darstellung mit szenenweiser Anpassung – eine Funktion, die der S90F nicht bietet.

  • Energieeffizienz: Deutlich sparsamer im Betrieb, besonders bei HDR-Inhalten und größeren Bildschirmdiagonalen.

  • Integriertes Google Cast: Inhalte lassen sich direkt vom Smartphone oder Tablet auf den Fernseher streamen – beim Samsung ist dafür ein separates Gerät nötig.

  • Apple-Home-Kompatibilität: Der B5 lässt sich vollständig in ein Apple-Home-Ökosystem einbinden, der S90F unterstützt dies nicht.

  • ARD Mediathek: Die App ist vorinstalliert, beim Samsung fehlt sie.

  • WLAN-Standard: Wi-Fi 6 sorgt für stabilere und schnellere Verbindungen als das Wi-Fi 5 des Konkurrenten.

  • Geringeres Gewicht: Ab der 77-Zoll-Variante ist der B5 deutlich leichter als der S90F, was die Montage und Platzierung erleichtert.

Fazit

Der LG OLED B5 ist vor allem dann die richtige Wahl, wenn dir Dolby Vision, eine hohe Energieeffizienz und eine enge Einbindung in die Smart-Home-Welten von Apple Home und Google Cast wichtig sind. Auch die integrierte ARD Mediathek und der moderne Wi-Fi-6-Standard sind klare Pluspunkte.

Im Gegenzug musst du mit einer geringeren Spitzenhelligkeit, etwas schwächerer Bewegungsdarstellung und einer einfacheren Verarbeitung leben. Der B5 eignet sich besonders für abgedunkelte Räume, in denen seine OLED-typischen Schwarzwerte voll zur Geltung kommen. Wer dagegen viel Helligkeit für helle Wohnzimmer, die höchste Gaming-Bildrate (144 Hz) oder einen Twin-Tuner benötigt, sollte zum S90F greifen.

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Samsung OLED S90F

Samsung OLED S90F

Ab 839 €

110 € bzw. 12 % günstiger

Was kann der Samsung OLED S90F besser?

  • Bessere Gesamtbildqualität: Der S90F liefert eine noch höhere Bildqualität mit brillanteren HDR-Effekten, kräftigeren Farben und einer höheren Spitzenhelligkeit – besonders in hellen Räumen ein klarer Vorteil.

  • Flüssigeres Gaming und Sport: Dank 144 Hz Bildwiederholrate und extrem niedrigem Input-Lag stellt der Samsung Bewegungen noch schärfer und reaktionsschneller dar als der LG.

  • Überragende Systemperformance: Das Betriebssystem läuft ausgesprochen flüssig, Apps starten ohne Verzögerung – ein deutlicher Komfortgewinn im Alltag.

  • Kräftigerer und ausgewogenerer Sound: Die 40-Watt-Lautsprecher liefern einen volleren Klang; die Q-Symphony-Funktion integriert sich nahtlos mit kompatiblen Soundbars.

  • Twin Triple Tuner: Ermöglicht das parallele Aufnehmen einer Sendung und das gleichzeitige Live-Sehen eines anderen Programms – praktisch für Vielseher.

  • Automatische Bild- und Tonanpassung: Der Fernseher erkennt nicht nur das Genre, sondern auch einzelne Szenen und optimiert sowohl Bild als auch Ton automatisch.

  • Stabilere Verarbeitung: Der Aluminiumrahmen und die zuverlässige Alltagsperformance machen den Samsung zum hochwertiger verarbeiteten Gerät.

  • Präziseres Upscaling: Der NQ4 AI Gen3 Prozessor rechnet HD-Inhalte detailreicher und schärfer hoch als der Konkurrent.

Fazit

Der Samsung OLED S90F richtet sich an anspruchsvolle Nutzer, die Wert auf eine erstklassige Bildqualität und hohe Performance legen. Besonders Gamer und Sportfans profitieren von der 144‑Hz-Bildwiederholrate und dem niedrigen Input‑Lag, während die flüssige Systembedienung und der kräftige Sound den Alltag bereichern.

Wer auf Dolby Vision, Apple Home und eine breitere Streaming-App-Auswahl (ARD Mediathek) verzichten kann und einen etwas höheren Stromverbrauch in Kauf nimmt, wird mit dem S90F optimal bedient.

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KI-Analyse

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Gesamtbildqualität

Der LG OLED B5 überzeugt durch eine starke Bildperformance, die maßgeblich von den Vorzügen der OLED-Technologie geprägt ist. Da die Bildpunkte selbst leuchten, erreicht der Fernseher ein hervorragendes Kontrastverhältnis mit tiefem Schwarz, was dem Bild in dunkleren Umgebungen eine beeindruckende Tiefe verleiht.

Die Farbwiedergabe ist dank des WRGB-Panels präzise und lebendig. In Verbindung mit der Bildwiederholfrequenz von 120 Hz ergibt sich eine flüssige und scharfe Darstellung von Bewegungsabläufen, was vor allem bei rasanten Szenen und Sportübertragungen zum Tragen kommt.

In sehr hellen Räumen stößt der B5 jedoch an seine Grenzen. Da die maximale Helligkeit eher moderat ausfällt, wirken HDR-Effekte zwar stimmig, besitzen aber nicht die strahlende Leuchtkraft, die für lichtdurchflutete Zimmer optimal wäre.

Der Samsung S90F liefert eine erstklassige Bildqualität auf einem noch höheren Niveau. Auch hier sorgen die OLED-typischen Stärken für perfekte Schwarzwerte und ein exzellentes Kontrastverhältnis, ohne dass störende Lichtscheine um helle Objekte entstehen.

Bei der Farbdarstellung zeigt der Fernseher eine hohe Präzision. Eine Besonderheit liegt in der Wahl der Display-Technik: Während das 65-Zoll-Modell ein QD-OLED-Panel für besonders reine Farben nutzt, kommen bei den übrigen Varianten WRGB-Panels zum Einsatz.

Die Helligkeit des Samsung ermöglicht sehr plastische HDR-Effekte. Zusammen mit einer äußerst flüssigen Bewegungsdarstellung bei 144 Hz resultiert dies in einem scharfen Bild, das auch bei hoher Geschwindigkeit seine volle Detailtiefe beibehält.

Geeignet für Gaming

Der LG B5 nutzt die Vorzüge seines OLED-Panels für eine extrem hohe Reaktionsgeschwindigkeit, was Unschärfen in hektischen Spielsituationen effektiv verhindert. Mit einem Input Lag von 10 ms werden Eingaben verzögerungsfrei umgesetzt.

Für den Anschluss moderner Hardware stehen vier HDMI 2.1-Ports zur Verfügung, die 4K-Inhalte mit 120 Hz verarbeiten. Neben einem hohen Kontrast für düstere Szenen bietet der Fernseher VRR, G-Sync und FreeSync. Während ein Gaming-Menü Einstellungen vereinfacht, ist die Spitzenhelligkeit in sehr hellen Umgebungen begrenzt.

Der Samsung S90F ist mit einer Bildwiederholfrequenz von 144 Hz besonders auf High-End-Gaming ausgelegt. In Kombination mit der überragenden Reaktionszeit und einem sehr geringen Input-Lag ermöglicht er eine flüssige Darstellung ohne störende Nachzieheffekte.

Die Ausstattung umfasst ebenfalls vier HDMI 2.1-Anschlüsse sowie Unterstützung für VRR, G-Sync und FreeSync. Eine Besonderheit liegt in der Panel-Technik: Die 65-Zoll-Variante ist mit einem QD-OLED-Panel ausgestattet, während die anderen Größen auf WRGB-OLED setzen. Ein praktisches Gaming-Menü ist auch hier vorhanden.

Geeignet für Heimkino

Der LG OLED B5 bietet dank seines OLED-Panels eine hervorragende Grundlage für das Heimkino, da die Bildpunkte einzeln abgeschaltet werden können. Dies führt zu einem perfekten Schwarz und einem exzellenten Kontrastverhältnis, das dunklen Szenen eine beeindruckende Tiefe verleiht.

Mit der Unterstützung von Dolby Vision werden HDR-Inhalte präzise und dynamisch dargestellt. Für ein unverfälschtes Erlebnis sorgt der Filmmaker Mode, der Filme ohne künstliche Nachbearbeitung so wiedergibt, wie es von den Regisseuren beabsichtigt war. Während die maximale Helligkeit bei Spitzenlichtern eher moderat bleibt, überzeugt die Farbqualität durch ihre natürliche und kraftvolle Wirkung, besonders in abgedunkelten Räumen.

Beim Samsung OLED S90F sorgt das überragende Kontrastverhältnis für eine extrem plastische Bildwirkung, bei der sich helle Details scharf von tiefem Schwarz abheben. Die Farbwiedergabe ist lebendig und naturgetreu, wobei die 65-Zoll-Variante durch ein QD-OLED-Panel eine nochmals gesteigerte Farbbrillanz erzielt.

Zwar verzichtet der Samsung auf Dolby Vision, gleicht dies jedoch durch eine hohe HDR-Spitzenhelligkeit und die Unterstützung von HDR10+ aus, was für strahlende Highlights sorgt. Auch hier ist ein Filmmaker Mode integriert, der eine authentische Bildästhetik ohne künstliche Verfremdung garantiert und so eine originalgetreue Kinostimmung erzeugt.

Geeignet für Sport

Der LG B5 erweist sich als eine gute Wahl für die Verfolgung sportlicher Ereignisse. Sein 120-Hz-Panel sorgt zusammen mit einer hohen Reaktionsgeschwindigkeit dafür, dass schnelle Ballbewegungen und Sprints scharf abgebildet werden, ohne dass störende Schlieren auftreten.

Für die Aufbereitung herkömmlicher TV-Signale nutzt der Fernseher einen a8-Prozessor. Dieses Upscaling stellt sicher, dass das Geschehen auf dem Platz auch in 4K detailreich bleibt. In sehr hellen Umgebungen mit direktem Lichteinfall fehlt es dem OLED jedoch etwas an Durchsetzungskraft, um gegen das Umgebungslicht anzuarbeiten.

Beim Samsung S90F wird eine Bildwiederholrate von 144 Hz geboten, was in Kombination mit der schnellen Panel-Reaktion für eine besonders flüssige Darstellung sorgt. Auch bei rasanten Kameraschwenks bleibt das Bild klar und präzise definiert.

Dank des NQ4 AI Gen3 Prozessors gelingt das Hochskalieren von Sportinhalten sehr effektiv, wodurch feine Strukturen auf dem Spielfeld gut erkennbar bleiben. Je nach Bildschirmdiagonale kommt entweder ein QD-OLED- oder ein WRGB-Panel zum Einsatz, die beide für kräftige Farben sorgen, wobei die Helligkeit ihre Stärken vorrangig in moderat beleuchteten Räumen ausspielt.

Bedienbarkeit & Performance

Beim LG OLED B5 sorgt das webOS-Betriebssystem für eine solide Alltagsperformance mit meist flüssigen Navigationsabläufen. Zwar erreicht die Systemgeschwindigkeit nicht ganz das Niveau der teureren Spitzenmodelle des Herstellers, die Handhabung bleibt jedoch dank einer logischen Struktur und hilfreicher Erläuterungen direkt in den Menüs gut beherrschbar.

Die Steuerung erfolgt über die Magic Remote, deren Mauszeiger-Funktion die Navigation durch Apps intuitiv beschleunigt. Allerdings erfordert das reduzierte Layout ohne Zifferntasten oder dedizierte Taste für die Eingangswahl häufiger den Umweg über die Bildschirmmenüs. Die Startseite bietet zwar einen schnellen Überblick, wirkt durch viele Empfehlungen aber etwas überladen.

Der Samsung S90F bietet eine erstklassige Performance mit einem extrem reaktionsschnellen Tizen-System. Dank des leistungsstarken Prozessors gelingen die Navigation sowie App-Starts ausgesprochen flüssig und ohne nennenswerte Wartezeiten.

Das überarbeitete Einstellungsmenü wird platzsparend am Bildschirmrand eingeblendet und punktet mit praktischen Schnellzugriffen auf zuletzt genutzte Funktionen. Zudem gestaltet sich die Ersteinrichtung über die SmartThings-App besonders komfortabel, während externe Geräte vom Fernseher zuverlässig erkannt und nahtlos eingebunden werden.

Die handliche Solar-Fernbedienung des Samsung lädt sich nachhaltig über Licht oder USB-C auf. Da auch hier auf einen klassischen Ziffernblock verzichtet wurde, ist für die direkte Senderwahl eine kurze Eingewöhnung nötig.

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Blickwinkelstabilität

Dank der OLED-Technologie mit selbstleuchtenden Pixeln überzeugen beide Fernseher durch eine hervorragende Beständigkeit der Darstellung. Farben und Kontraste behalten ihre Präzision auch bei seitlicher Betrachtung weitestgehend bei, ohne dass das Bild merklich ausbleicht.

Sowohl der LG als auch der Samsung bieten eine hohe Konsistenz über einen weiten Sichtbereich. Dies macht sie ideal für Filmabende in größeren Gruppen, da die Bildqualität nahezu unabhängig von der Sitzposition stabil bleibt.

Ein geringfügiger Helligkeitsverlust macht sich erst bei extrem spitzen Winkeln bemerkbar. Beim S90F bleibt das Display zudem frei von störenden Schimmereffekten, was für eine besonders saubere Wiedergabe bei schräger Draufsicht sorgt.

Energieeffizienz

Der LG B5 beweist eine beachtliche Effizienz, die sich über das gesamte Größenspektrum der Serie hinwegzieht. Im Vergleich zu anderen Fernsehern dieser Bauart geht der OLED-TV sehr verantwortungsbewusst mit den Ressourcen um und nutzt die Bildfläche ökonomisch aus.

Bei herkömmlichen SDR-Inhalten zeigt sich der Fernseher besonders genügsam. Während das 48-Zoll-Modell lediglich 65 kWh pro 1000 Stunden benötigt, liegt die verbreitete 55-Zoll-Variante bei moderaten 77 kWh.

Sobald HDR-Material wiedergegeben wird, steigt die Leistungsaufnahme zwar an, bleibt aber in einem vorteilhaften Verhältnis zur Bilddiagonale. Selbst bei der stattlichen 83-Zoll-Ausführung hält sich der Bedarf mit 249 kWh in einem für diese Größe respektablen Rahmen.

Beim Samsung S90F fällt die Energiebilanz insgesamt etwas schwächer aus, auch wenn er im Standardbetrieb noch eine ordentliche Figur macht. Die Effizienz hängt hier extrem stark von den gezeigten Inhalten ab, wobei der Fernseher bei HDR-Effekten deutlich mehr Reserven anzapft.

Besonders prägnant ist der massive Anstieg im HDR-Modus, bei dem sich der Strombedarf im Vergleich zum herkömmlichen Bild teils mehr als verdoppelt. So benötigt etwa die 55-Zoll-Version bei kontrastreichen Szenen bereits 203 kWh pro 1000 Betriebsstunden.

Bei den großformatigen Modellen in 77 und 83 Zoll wird der Samsung zu einem intensiven Energieverbraucher. Mit Spitzenwerten von bis zu 379 kWh im HDR-Betrieb verlangt der S90F nach deutlich mehr elektrischer Leistung als der Konkurrent von LG, was man bei der Wahl eines großen Bildschirms berücksichtigen sollte.

Helligkeit

Der LG B5 zeichnet sich durch eine begrenzte Helligkeit aus, die vor allem in Räumen mit kontrolliertem Licht zur Geltung kommt. Während punktuelle HDR-Highlights ordentlich abgebildet werden, greift bei großflächig hellen Szenen eine automatische Begrenzung ein, die das Bild sichtbar dimmt.

In hellen Umgebungen hat der Fernseher Schwierigkeiten, sich gegen Reflexionen zu behaupten. Da die Strahlkraft im Standardbetrieb eher moderat ist, bleibt die Bildwirkung primär in dunkleren Räumen voll erhalten.

Der Samsung S90F bietet eine höhere Helligkeitsleistung, die besonders bei HDR-Inhalten für eine hohe Dynamik sorgt. Kleine Lichtakzente treten deutlich hervor und verleihen dem Geschehen Tiefe, während die für OLED typischen Schwarzwerte erhalten bleiben.

Ein deutlicher Pluspunkt für die Nutzung am Tag ist die wirksame Entspiegelung, die störende Reflexionen durch Fenster oder Lampen effektiv reduziert. In moderat beleuchteten Zimmern bleibt das Bild dadurch gut erkennbar.

Systembedingt reduziert auch dieser Fernseher bei sehr hellen Flächen die Leuchtkraft. Nutzer sollten zudem beachten, dass Samsung je nach Bilddiagonale verschiedene Panel-Typen verbaut: Die 65-Zoll-Variante setzt auf QD-OLED, während die anderen Größen die WRGB-Technik nutzen.

Verarbeitung & Defekte

Der B5 überzeugt optisch durch seine schlanke Bauweise, offenbart jedoch Schwächen bei der Systemstabilität. Vor allem nach Software-Updates kommt es vermehrt zu Problemen mit der WLAN-Verbindung oder zu hängenden Menüs, was den Bedienkomfort einschränkt.

Auch mechanisch wirkt der Fernseher nicht restlos solide. Insbesondere bei der 65-Zoll-Variante bietet der Standfuß keinen absolut sicheren Halt. Hinzu kommen Berichte über vorzeitige Defekte wie Pixelfehler oder Bildausfälle sowie eine eher einfache Materialanmutung beim Montagezubehör.

Der S90F setzt hingegen auf ein extrem flaches Design mit einem hochwertigen Rahmen aus Aluminium. Während die Frontpartie sehr elegant wirkt, ist die Rückseite schlichter gehalten und der Standfuß besteht teilweise aus einfachem Kunststoff. Letzterer erfordert bei der Montage eine präzise Ausrichtung, damit der Bildschirm perfekt gerade steht.

Die Steuerung erfolgt über eine moderne Solar-Fernbedienung, die ohne klassische Zifferntasten auskommt. Trotz vereinzelter Meldungen über Software-Unregelmäßigkeiten zeigt sich der Samsung im täglichen Einsatz als zuverlässiges und stabil verarbeitetes Gerät.

Reaktionsgeschwindigkeit

Beide Fernseher nutzen die Vorzüge der OLED-Technologie, die bauweisebedingt für nahezu sofortige Pixelschaltzeiten sorgt. Dadurch werden Bewegungen ohne sichtbare Schlieren oder Unschärfen dargestellt, sodass das Bild auch bei rasanten Spielszenen stets scharf bleibt.

Der LG setzt Steuerungssignale mit einer Verzögerung von etwa 10 Millisekunden um. Er unterstützt eine Bildwiederholrate von 120 Hz. In Verbindung mit dem Spiele-Optimierer lässt sich die Latenz bei hohen Bildraten sogar auf circa 5 Millisekunden senken, was ein sehr direktes Spielgefühl ermöglicht. Lediglich im Filmmaker-Modus agiert die Bildausgabe etwas langsamer als in den spezialisierten Gaming-Modi.

Beim Samsung fällt der Input Lag mit deutlich unter 10 Millisekunden noch geringer aus, was eine extrem präzise Steuerung erlaubt. Er bietet eine Bildwiederholfrequenz von 144 Hz sowie VRR für eine flüssige Anzeige. Dank ALLM erkennt der S90F zudem automatisch verbundene Konsolen und schaltet selbstständig in den Modus für die geringste Verzögerung um.

Soundqualität der integrierten Lautsprecher

Der LG B5 ist mit einem funktionalen 2.0-Soundsystem ausgestattet, das eine Leistung von 20 Watt bietet. Es überzeugt im Alltag vor allem durch eine gute Sprachverständlichkeit bei moderater Lautstärke, was ihn für Nachrichten oder Gesprächssendungen qualifiziert.

Bei Spielfilmen oder Musik wirkt der Klang allerdings recht dünn, da es dem flachen Gehäuse an Bassreichtum und Volumen fehlt. Zudem neigt die Akustik bei höheren Pegeln zu Verzerrungen und störenden Kompressionseffekten, was den Einsatz einer externen Lösung für Heimkino-Fans fast unumgänglich macht.

Der Samsung S90F bietet mit 40 Watt eine kraftvollere Basis und liefert ein ausgewogenes Klangprofil, das ebenfalls durch eine klare Wiedergabe von Stimmen punktet. Für den normalen Fernsehbetrieb von Serien bis Shows ist die Leistung absolut ausreichend.

An Grenzen stößt die Hardware jedoch bei tiefen Bässen, die bauartbedingt kaum zur Geltung kommen. Während die Wiedergabe bei sehr hoher Lautstärke an Präzision verliert, punktet der Fernseher mit Q-Symphony: Diese Technik ermöglicht es, die integrierten Lautsprecher harmonisch in ein entsprechendes externes Samsung-Soundsystem zu integrieren.

Bewegungsdarstellung

Der LG B5 liefert eine überzeugende Performance bei schnellen Bewegungen, was vor allem am Zusammenspiel des 120-Hz-Panels mit der OLED-Technik liegt. Durch die extrem kurzen Reaktionszeiten der Pixel bleiben bewegte Objekte sehr scharf, was dem Fernseher besonders bei Sportübertragungen und Actionfilmen zugutekommt.

Die Zwischenbildberechnung agiert präzise und stabil, wodurch Kameraschwenks flüssig wirken und das Bild eine beachtliche Ruhe bewahrt. Ein typischer Nebeneffekt der schnellen Schaltzeiten ist jedoch ein leichtes Stottern bei Inhalten mit niedriger Bildrate wie klassischen Kinofilmen, sofern keine Glättungsfunktionen genutzt werden.

Beim Samsung S90F sorgt ein 144-Hz-Panel für eine exzellente Bewegungsschärfe, die selbst bei rasanten Spielszenen oder Sportevents keine Geisterbilder oder Unschärfen zulässt. Die Pixel reagieren hierbei ebenfalls extrem schnell und präzise.

Die Zwischenbildberechnung des Samsung befreit Kinofilme im 24p-Format zuverlässig von Rucklern und sorgt für einen sehr natürlichen Bewegungsablauf. In sehr langsamen, bildfüllenden Schwenks kann es bauartbedingt zu einem leichten Stottern kommen; zudem treten bei speziellen Signalkombinationen vereinzelt minimale Unregelmäßigkeiten im Bewegungsfluss auf.

Farbqualität

Der LG liefert eine lebendige und naturnahe Farbdarstellung, die bereits im Auslieferungszustand durch eine hohe Genauigkeit überzeugt. Besonders im Filmmaker Mode wirken Nuancen und Hauttöne äußerst realistisch, sodass eine manuelle Kalibrierung meist nicht erforderlich ist.

Bedingt durch das WRGB-Panel kann die Farbsättigung in extrem hellen Spitzenlichtern leicht abnehmen, da hier ein weißes Subpixel zur Aufhellung beiträgt. Dennoch bietet der Fernseher kraftvolle Bilder und zeigt weitgehend saubere Übergänge. Die optimale Farbtiefe und Präzision wird dabei erst nach einer kurzen Einspielzeit von einigen Betriebsstunden erreicht.

Beim Samsung besticht die Farbwiedergabe durch eine enorme Lebendigkeit und besonders gesättigte Töne. Dies verleiht sowohl SDR- als auch HDR-Inhalten eine hohe Plastizität und Intensität.

Innerhalb der Modellreihe gibt es technologische Unterschiede: Das 65-Zoll-Modell ist mit einem QD-OLED-Panel ausgestattet, das für eine besonders hohe Brillanz und Farbstärke bekannt ist. Die übrigen Varianten (48, 55, 77 und 83 Zoll) setzen auf die WRGB-Technik, die zwar ebenfalls erstklassige Ergebnisse liefert, aber nicht die extreme Sättigung der 65-Zoll-Version erreicht.

Im Filmmaker-Modus ist die Farbtreue sehr hoch, wenngleich in HDR-Szenen gelegentlich ein minimaler Rotstich bei hellen Flächen oder Hauttönen auffallen kann.

Kontrastverhältnis & Dimming

Beide Fernseher nutzen die OLED-Technologie, die ein nahezu unendliches Kontrastverhältnis ermöglicht. Da jedes Pixel selbst leuchtet und bei Bedarf vollständig abgeschaltet werden kann, erzielen beide Geräte ein perfektes Schwarz und sind völlig frei von störendem Blooming oder Lichthöfen um helle Objekte.

Der LG überzeugt zudem durch eine hervorragende Zeichnung in dunklen Bildbereichen. Schatten werden sehr fein abgestuft dargestellt, sodass Details nicht im Schwarz verschwinden, sondern plastisch und präzise erhalten bleiben.

Beim Samsung bleiben feine Details in dunklen Szenen ebenfalls scharf und deutlich. Allerdings neigt das Schwarz in sehr hellen Räumen bei starkem Umgebungslicht dazu, leicht ins Anthrazit abzuweichen. Seine volle Brillanz und Bildtiefe entfaltet der Fernseher daher am besten in einer eher dezent beleuchteten Umgebung.

Upscaling-Qualität

Der LG B5 nutzt den Alpha-8-Prozessor, um Inhalte mit geringerer Auflösung souverän für den 4K-Bildschirm aufzubereiten. Das System erkennt und unterdrückt dabei Bildrauschen sowie störende Blockartefakte sehr effektiv, wodurch herkömmliche TV-Signale sauber und ruhig wirken.

Trotz der gründlichen Bereinigung bleibt eine natürliche Bildcharakteristik erhalten, die nicht künstlich oder verwaschen wirkt. Bei extrem feinen Details und Texturen erreicht der LG zwar nicht ganz das Niveau der leistungsfähigsten Prozessoren am Markt, liefert aber insgesamt ein sehr stimmiges und scharfes Ergebnis für ältere Filme und Serien.

Der Samsung S90F erzielt dank seines NQ4 AI Gen3 Prozessors eine noch präzisere Rekonstruktion. Mithilfe neuronaler Netze werden selbst HD-Inhalte so detailreich hochgerechnet, dass sie in puncto Bildschärfe beinahe wie natives 4K-Material wirken.

Die KI-gestützte Bildverarbeitung zeigt ihre Stärken besonders bei der Wiederherstellung feiner Strukturen, die auch auf großen Bilddiagonalen klar definiert bleiben. Lediglich bei qualitativ minderwertigem SD-Material oder extrem komprimierten Signalen stößt die Technik an Grenzen, was sich gelegentlich in einer weicheren Darstellung äußert.

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Audio & Ton

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HDMI ARC / eARC

Sowohl der LG OLED B5 als auch der Samsung OLED S90F ermöglichen dank eARC die Übertragung unkomprimierter, hochauflösender Audioformate wie Dolby TrueHD oder DTS-HD Master Audio ohne Qualitätsverlust.

Dolby Audioformat-Passthrough

Sowohl der LG B5 als auch der Samsung S90F geben Audiosignale im Dolby TrueHD-Format unverändert an externe Soundanlagen weiter, wodurch eine hervorragende Klangqualität und 7.1-Surround-Sound bei Blu-rays und anderen HD-Inhalten möglich ist. Auch komprimierte Formate wie Dolby Digital und Dolby Digital Plus werden unterstützt und entsprechend weitergeleitet.

DTS Audioformat-Passthrough

Sowohl der LG OLED B5 als auch der Samsung OLED S90F unterstützen kein Durchschleifen von DTS (DTS Digital Surround) an eine externe Soundanlage. Dadurch ist es nicht möglich, echten DTS 5.1-Surround-Sound beispielsweise von Blu-rays oder anderen physischen Medien zu nutzen.

3D-Audio-Formate - Dolby Atmos / DTS:X

Sowohl der LG B5 als auch der Samsung S90F ermöglichen es, Dolby Atmos in voller Qualität an externe Audiogeräte wie AV-Receiver oder Soundbars weiterzugeben. Dadurch lässt sich ein beeindruckendes 3D-Klangerlebnis mit Sound aus allen Richtungen, einschließlich von oben, realisieren.

Beide unterstützen jedoch kein DTS:X, was für Nutzer, die häufig Blu-Rays mit diesem Tonformat abspielen, ein Nachteil sein kann.

Panel

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Bildschirmdiagonale (Zoll)

Der LG OLED B5 wird in fünf Größen angeboten, von 48 bis 83 Zoll. Die kleinste Version ist auf kurze Distanzen und kleine Räume ausgelegt, während die 55- und 65-Zoll-Modelle besonders für gängige Wohnzimmergrößen geeignet sind. Wer ein besonders großes Bild sucht, findet mit den 77- und 83-Zoll-Modellen Optionen für größere Räume und ein intensives Heimkino-Erlebnis. Die 83-Zoll-Variante empfiehlt sich vor allem für sehr große Räume oder Veranstaltungen mit vielen Zuschauern und eignet sich für Sitzabstände bis zu 4,5 Metern.

Auch der Samsung S90F ist in fünf Größen von 48 bis 83 Zoll erhältlich. Die kleinste Variante richtet sich an Nutzer mit wenig Platz und kurzen Sitzabständen. Die 55- und 65-Zoll-Versionen sind für übliche Wohnzimmergrößen konzipiert. Die großen 77- und 83-Zoll-Ausführungen bieten eine besonders immersive Bildwirkung in sehr geräumigen Umgebungen oder bei mehreren Zuschauern. Für die größten Modelle empfiehlt Samsung Sitzabstände von bis zu 4 Metern.

Auflösung (Pixel)

4K | 3840 x 2160

4K | 3840 x 2160

Beide Fernseher bieten eine 4K-Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln, wodurch Inhalte sehr scharf und detailreich dargestellt werden. Das gilt sowohl für aktuelle Streaming-Dienste, Videospiele als auch Blu-rays, selbst bei größeren Bildschirmdiagonalen bleiben Einzelheiten klar sichtbar. Auch Full-HD-Inhalte werden jeweils auf 4K hochskaliert.

Display-Typ

Mit der verwendeten OLED-Technologie erreicht der B5 einen beeindruckenden Kontrast und stellt echtes Schwarz dar, da jedes einzelne Pixel unabhängig voneinander leuchtet oder komplett abgeschaltet werden kann.

Das ermöglicht besonders präzise Farbwiedergabe, praktisch unendliche Kontraste und eine Bildqualität, die sich ideal für Filme und Serien eignet.

Beim täglichen Dauereinsatz über viele Stunden hinweg sollte jedoch beachtet werden, dass es bei OLED-Displays zu Einbrenneffekten kommen kann, was die Eignung für diesen Zweck einschränkt.

Der S90F nutzt ebenfalls OLED-Technologie, wodurch ein außergewöhnlich hoher Kontrast und echtes Schwarz erzielt werden, da die einzelnen Pixel individuell gesteuert werden.

Auch hier profitieren Nutzer von sehr genauen Farben, extremen Kontrasten und einer Bildqualität, die besonders beim Schauen von Filmen und Serien überzeugt.

Wie bei OLED-Displays üblich, kann es bei einer Nutzung über viele Stunden täglich zu Einbrennerscheinungen kommen, weshalb sich das Gerät weniger für den permanenten Dauerbetrieb eignet.

Bildwiederholfrequenz (Hz)

Der LG B5 arbeitet mit einer Bildwiederholrate von 120 Hz. Damit werden rasante Bewegungen sehr klar abgebildet, wovon Zuschauer vor allem bei Sportübertragungen oder beim Gaming profitieren. Die flüssige Darstellung geht zudem mit einem geringen Input-Lag einher.

Beim Samsung S90F liegt die Bildwiederholfrequenz mit 144 Hz noch etwas höher. Auch hier resultiert die Technik in einer geschmeidigen Wiedergabe und einer reaktionsschnellen Bedienung ohne merkliche Verzögerungen bei schnellen Bildfolgen.

Während eine Rate von 120 Hz für reguläres Fernsehen, Filme sowie Konsolenspiele oder normales PC-Gaming völlig ausreicht, bietet der Samsung einen Mehrwert für kompetitive PC-Gamer. Um diese Frequenz voll auszureizen, ist jedoch eine extrem leistungsstarke Grafikkarte im PC erforderlich.

Dolby Vision

Beim LG OLED B5 sorgt Dolby Vision durch dynamisch angepasste Metadaten für eine optimierte HDR-Darstellung, wobei Helligkeit, Kontrast und Farbwiedergabe in jeder Szene individuell angepasst werden. Besonders in sehr hellen oder dunklen Bildbereichen werden dadurch mehr Details sichtbar. Außerdem ist die Unterstützung für Dolby Vision bei wichtigen Streaming-Plattformen wie Netflix, Disney+ und Amazon Prime Video gegeben, was eine breite Kompatibilität gewährleistet.

Der Samsung S90F unterstützt kein Dolby Vision, sondern setzt auf den HDR10-Standard. Dadurch wird zwar ein erweiterter Kontrast und eine verbesserte Farbdarstellung geboten, jedoch fehlt die dynamische Anpassung an einzelne Szenen, sodass die Bildqualität nicht das Niveau von Dolby Vision erreicht.

HDR10/HDR10+

Der LG B5 unterstützt kein HDR10+. Stattdessen setzt das Gerät auf Dolby Vision, das ebenfalls dynamische Anpassungen der Bilddarstellung ermöglicht und bei Streaming-Anbietern weit verbreitet ist.

Der Samsung S90F nutzt HDR10+, wodurch Helligkeit, Kontrast und Farbwiedergabe dynamisch auf jede Szene abgestimmt werden. Dies führt zu besonders eindrucksvollen Bildern, vor allem in Sequenzen mit extremen Hell-Dunkel-Kontrasten.

OLED-Typ

Der LG B5 greift auf die herkömmliche WRGB-OLED-Technologie zurück. Diese Bauweise entspricht dem weit verbreiteten Standard, der bei einem Großteil der aktuell verfügbaren OLED-Fernseher zum Einsatz kommt.

Beim Samsung S90F entscheidet dagegen die gewählte Bildschirmdiagonale über die verbaute Panel-Technik. Die Varianten in 48, 55, 77 sowie 83 Zoll nutzen ebenfalls die bewährte WRGB-Methode, bei der ein zusätzliches weißes Subpixel die Helligkeit unterstützt.

Lediglich das Modell in 65 Zoll ist mit der moderneren QD-OLED-Technologie ausgestattet. Durch den Einsatz von Quantum Dots erzielt dieser Fernseher eine höhere Farbsättigung, wodurch die Farbtöne auch in helleren Räumen besonders intensiv und lebendig wirken.

Schaust du viele Filme oder Serien und suchst einen Heimkino-Fernseher mit hoher Bildqualität und guten Kontrasten?

Basisdaten

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Betriebssystem

LG webOS

Samsung Tizen OS

Beim LG B5 sorgt das Betriebssystem webOS für eine intuitive Bedienung mit der Magic Remote. Zudem ist die Integration ins Smart Home gut umgesetzt, und Apps lassen sich auch ohne ein LG-Konto installieren. Dies ist besonders praktisch, wenn eine unkomplizierte Steuerung und smarte Vernetzungsmöglichkeiten im Vordergrund stehen.

Der Samsung S90F setzt auf das Betriebssystem Tizen OS, das durch eine umfangreiche App-Auswahl überzeugt. Der Smart Hub und Gaming Hub bieten vielfältige Unterhaltungsmöglichkeiten, während mehrere Sprachassistenten integriert sind. Das Gerät eignet sich besonders für Nutzer, die eine breite Funktionspalette und eine enge Einbindung ins Samsung-Ökosystem wünschen.

Streaming-Anbieter

Beim LG B5 sind über das LG webOS Betriebssystem zahlreiche Streaming-Apps verfügbar, darunter Netflix, Prime Video, Disney+, DAZN, YouTube, ARD Mediathek, ZDF Mediathek, Joyn, RTL+, WOW (je nach Modell), AppleTV+ und Paramount+.

Der Samsung S90F bietet mit Tizen OS Zugriff auf eine ähnliche Auswahl an Streaming-Diensten, allerdings fehlt hier die ARD Mediathek in der App-Auswahl.

Gewicht mit Standfuß (kg)

Der LG OLED B5 weist je nach Größe erhebliche Gewichtsunterschiede auf. Das 48-Zoll-Modell wiegt 11,7 kg, die 55-Zoll-Version 14,5 kg. Bei größeren Ausführungen steigt das Gewicht auf 17,3 kg bei 65 Zoll, 23,5 kg bei 77 Zoll und 27,7 kg beim 83-Zoll-Modell. Diese Werte bewegen sich in einem Bereich, der für die meisten TV-Möbel kein Problem darstellt.

Beim Samsung S90F reicht das Gewicht von 11,9 kg bei 48 Zoll bis zu 39,4 kg beim 83-Zoll-Modell. Modelle bis 65 Zoll bleiben mit 11,9 bis 22,5 kg relativ leicht. Die Varianten mit 77 und 83 Zoll sind mit 34,2 bzw. 39,4 kg jedoch deutlich schwerer und verlangen nach besonders stabilen Stellflächen.

Gewicht ohne Standfuß (kg)

Der LG B5 bringt bei 48 Zoll ein Gewicht von 11,5 kg auf die Waage. Mit zunehmender Bildschirmgröße steigt das Gewicht: Das 55-Zoll-Modell wiegt 14,3 kg, bei 65 Zoll sind es 17,1 kg, bei 77 Zoll 22,9 kg und bei der größten Variante mit 83 Zoll 26,7 kg.

Gerade bei den größeren Ausführungen ab 65 Zoll ist eine besonders stabile Wandhalterung notwendig, damit das Gewicht sicher getragen werden kann.

Der Samsung S90F startet bei 48 Zoll mit 10,6 kg und ist damit etwas leichter als der LG. Das 55-Zoll-Modell wiegt 14,6 kg, die 65-Zoll-Variante bringt 21,2 kg auf die Waage. Bei 77 Zoll liegt das Gewicht bei 32,4 kg und bei 83 Zoll sogar bei 37,6 kg, was deutlich mehr ist als beim LG.

Auch hier ist bei größeren Modellen eine tragfähige Wandhalterung unerlässlich, um die Sicherheit bei der Montage zu gewährleisten.

Mit Standfuß

Sowohl der LG OLED B5 als auch der Samsung OLED S90F werden mit einem Standfuß ausgeliefert, was eine flexible Platzierung ermöglicht, ohne dass eine Wandmontage notwendig ist.

VESA Standard

Beide Fernseher entsprechen dem VESA-Standard und können daher ohne Schwierigkeiten mit handelsüblichen Wandhalterungen oder Standfüßen montiert werden. Kompatibilitätsprobleme sind nicht zu erwarten, lediglich das Gewicht des jeweiligen Modells sollte bei der Wahl der Halterung berücksichtigt werden.

Anschlüsse & Konnektivität

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HDMI-Eingänge insgesamt

Sowohl der LG OLED B5 als auch der Samsung OLED S90F bieten jeweils vier HDMI-Anschlüsse, sodass mehrere Geräte gleichzeitig verbunden werden können. Dadurch entfällt das ständige Umstecken und es steht maximale Flexibilität zur Verfügung.

HDMI-Eingänge mit 4K@120Hz / 8K@60Hz

Alle vier HDMI-Anschlüsse unterstützen sowohl 4K bei 120 Hz als auch 8K bei 60 Hz, was besonders für flüssiges Gaming und hochauflösende Inhalte optimal ist.

Optischer Ausgang

Sowohl der LG OLED B5 als auch der Samsung OLED S90F besitzen einen optischen Ausgang, der verlustfreie Stereo-Übertragung sowie komprimierten Surround-Sound bis zu 5.1 unterstützt. Damit eignen sie sich besonders für Nutzer, die ältere Soundanlagen ohne HDMI-Anschluss oder hochwertige Stereo-Systeme nutzen möchten.

Apple AirPlay

Sowohl LG B5 als auch Samsung S90F verfügen über eine integrierte AirPlay-Funktion. Damit ist es möglich, Inhalte drahtlos von iPhone, iPad oder Mac auf den Fernseher zu übertragen oder den Bildschirm zu spiegeln, ohne dass zusätzliche Geräte wie ein Apple TV benötigt werden. Besonders für Nutzer von Apple-Geräten ist dies eine komfortable Lösung.

Chromecast / Google Cast

Der LG OLED B5 bietet integrierte Unterstützung für Google Cast, was es ermöglicht, Inhalte wie Videos oder Musik drahtlos direkt auf den Fernseher zu übertragen. Außerdem kann das Smartphone als Fernbedienung verwendet werden.

Beim Samsung S90F ist Google Cast nicht ab Werk verfügbar. Um Inhalte über dieses System zu streamen, muss ein separates Chromecast-Gerät angeschlossen werden.

Bluetooth

Beide Fernseher bieten Bluetooth-Unterstützung, sodass sich kabellose Kopfhörer, Lautsprecher oder Controller problemlos verbinden lassen.

DLNA

Sowohl der LG OLED B5 als auch der Samsung OLED S90F ermöglichen es, Inhalte wie Fotos, Musik oder Videos mithilfe von DLNA direkt vom Smartphone oder PC über das Heimnetzwerk auf den Fernseher zu übertragen, ohne dass zusätzliche Geräte notwendig sind.

Kopfhörerausgang

Weder der LG B5 noch der Samsung S90F verfügen über einen Kopfhörerausgang.

LAN-/Ethernet-Anschluss

Sowohl der LG B5 als auch der Samsung S90F verfügen über einen LAN-Anschluss. Damit besteht die Möglichkeit, bei schwacher WLAN-Verbindung ein Netzwerkkabel direkt mit dem Fernseher zu verbinden. Dies sorgt besonders beim Streaming, bei der Übertragung großer Dateien vom Heimserver oder beim Cloud-Gaming für eine stabile und unterbrechungsfreie Verbindung.

USB-Anschlüsse

Sowohl der LG OLED B5 als auch der Samsung OLED S90F verfügen über zwei USB-Anschlüsse, sodass sich mehrere Geräte wie Speichermedien oder Zubehör parallel verbinden lassen. Keiner der beiden bietet dabei einen USB 3.0 Anschluss, sondern setzt ausschließlich auf langsamere USB-Standards.

WLAN

Wi-Fi 6 (802.11ax)

Wi-Fi 5 (802.11ac)

Der LG B5 ist mit Wi-Fi 6 ausgestattet, was für besonders hohe Übertragungsraten, stabile Verbindungen und eine verbesserte Energieeffizienz sorgt. Auch bei starker Netzauslastung durch mehrere Geräte bleibt das Streaming von 4K- oder sogar 8K-Inhalten zuverlässig und flüssig.

Der Samsung S90F nutzt Wi-Fi 5 und liefert dadurch genügend Geschwindigkeit für HD- und 4K-Streaming. Für alle gängigen Streaming-Anwendungen ist die Leistung ausreichend.

Lineares Fernsehen

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Tuner

Single Triple Tuner

Twin Triple Tuner

Beim LG B5 ist nur ein einfacher Triple Tuner vorhanden, was bedeutet, dass es nicht möglich ist, während einer Aufnahme eine andere Sendung live zu verfolgen. Für Nutzer, die hauptsächlich Streaming-Dienste oder Mediatheken verwenden und auf Aufnahmen verzichten, stellt dies jedoch keine Einschränkung dar.

Der Samsung S90F ist mit einem Twin Triple Tuner ausgestattet, der es erlaubt, eine Sendung aufzuzeichnen und gleichzeitig eine andere live zu sehen. Dadurch profitieren insbesondere diejenigen, die klassisches Fernsehen bevorzugen und mehrere Programme parallel nutzen möchten.

CI/CI+ Slot

Sowohl beim LG OLED B5 als auch beim Samsung S90F ist ein CI/CI+ Slot vorhanden. Damit ist es möglich, verschlüsselte Pay-TV-Sender, private HD-Kanäle oder ausländische Sender direkt zu empfangen, indem ein CI-Modul mit Smartcard eingesetzt wird. Ein separater Receiver für kostenpflichtige oder internationale Programme ist somit nicht notwendig.

PVR (Aufnahmefunktion)

Beide Fernseher bieten eine integrierte PVR-Funktion, mit der sich TV-Sendungen und Filme auf einem externen USB-Speicher aufnehmen und später anschauen lassen. Dadurch ist es möglich, Programme flexibel zu einem selbst gewählten Zeitpunkt zu genießen, auch wenn keine Mediathek zur Verfügung steht.

Time-Shift (zeitversetztes Fernsehen)

Beide Fernseher bieten die Möglichkeit, Live-TV per Time-Shift zu pausieren, zurückzuspulen oder zeitversetzt anzuschauen. Das ist besonders praktisch, wenn man Sendungen nicht zur Ausstrahlungszeit verfolgen kann oder zwischendurch eine Pause einlegen möchte.

Gaming

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HDMI ALLM

Sowohl der LG OLED B5 als auch der Samsung OLED S90F verfügen über automatischen ALLM. Sobald eine Spielekonsole angeschlossen wird, aktivieren beide Fernseher automatisch den Gaming-Modus, wodurch der Input-Lag reduziert wird.

HDMI VRR

Sowohl der LG B5 als auch der Samsung S90F bieten VRR-Unterstützung, wodurch Spiele auch bei wechselnden Bildraten gleichmäßig und ohne Ruckler dargestellt werden. Die Bildwiederholrate wird automatisch an die aktuelle Framerate der Konsole angepasst, was störendes Tearing verhindert und besonders bei schnellen Spielszenen für eine durchgehend flüssige Wiedergabe sorgt.

AMD FreeSync

Sowohl der LG OLED B5 als auch der Samsung OLED S90F unterstützen AMD FreeSync, wodurch das Spielerlebnis am PC mit AMD-Grafikkarte deutlich flüssiger wird und störende Effekte wie Tearing oder Ruckler vermieden werden.

NVIDIA G-SYNC Compatible

Beim Gaming sorgen beide Modelle für eine besonders flüssige Darstellung, da sie die Bildwiederholrate exakt an NVIDIA-Grafikkarten anpassen. Dadurch werden Bildfehler wie Tearing oder Stuttering effektiv vermieden. Wer einen PC mit NVIDIA-Hardware nutzt, profitiert bei beiden Fernsehern von einer optimalen Spielerfahrung.

Gaming-Menü

Sowohl beim LG B5 als auch beim Samsung S90F gibt es ein spezielles Gaming-Menü, das schnellen Zugriff auf zentrale Spieleinstellungen ermöglicht, ohne das laufende Spiel zu unterbrechen.

HGiG

Beide Fernseher bieten HGiG-Unterstützung, was beim Gaming für eine besonders präzise HDR-Darstellung sorgt. Das Tone-Mapping wird jeweils so angepasst, dass Helligkeit und Kontrast in Spielen möglichst authentisch und detailreich erscheinen.

Zusatzfunktionen und Besonderheiten

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Filmmaker Mode

Sowohl der LG B5 als auch der Samsung S90F verfügen über den Filmmaker Mode, der für eine besonders authentische Wiedergabe von Filmen sorgt. In diesem Modus werden Farben, Kontraste und Bewegungsabläufe so dargestellt, wie es von den Filmemachern beabsichtigt ist, ohne zusätzliche Bildverbesserungen oder Glättungseffekte. Damit eignen sich beide Modelle optimal für Filmfans, die ein echtes Kinoerlebnis zu Hause schätzen.

Dynamische Hintergrundbeleuchtung / Philips Ambilight

Inhaltsgesteuerte Bild- und Toneinstellungen

Der LG B5 passt die Bildeinstellungen automatisch an das jeweilige Genre an, sodass beispielsweise Sportübertragungen besonders flüssig und Filme mit hohem Kontrast dargestellt werden. Die Toneinstellungen werden jedoch nicht automatisch angepasst und müssen bei Bedarf manuell eingestellt werden.

Der Samsung S90F erkennt nicht nur das Genre, sondern auch einzelne Szenen und passt sowohl das Bild als auch den Ton automatisch an. Dadurch wird sowohl die Bild- als auch die Klangqualität stets optimiert, ohne dass ein manuelles Nachjustieren erforderlich ist.

Fernbedienung mit Bewegungssteuerung

Der LG OLED B5 wird mit einer Magic Remote geliefert, die sich durch ihre Bewegungssteuerung auszeichnet. Durch Neigen der Fernbedienung lässt sich ein Mauscursor über den Bildschirm bewegen, was an die Steuerung einer Nintendo Wii erinnert. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase kannst du sowohl die Geschwindigkeit als auch die Größe des Cursors individuell anpassen. Allerdings ist diese Steuerung nicht jedermanns Sache und kann als störend empfunden werden, da sie sich nicht vollständig deaktivieren lässt.

Beim Samsung S90F erfolgt die Bedienung ausschließlich über die gewohnten Tasten auf der Fernbedienung.

Multi-View-Funktion

Sowohl der LG OLED B5 als auch der Samsung OLED S90F bieten eine integrierte Multi-View-Funktion, mit der es möglich ist, mehrere Inhalte gleichzeitig auf dem Bildschirm darzustellen. Dies ist besonders praktisch für Nutzer, die verschiedene Programme parallel verfolgen möchten, etwa bei Sportübertragungen oder Multitasking-Anwendungen.

Smart Home & Sprachsteuerung

Nur Unterschiede anzeigen

Amazon Alexa

Ja, integriert

Ja, integriert

Sowohl beim LG B5 als auch beim Samsung S90F ist Alexa direkt eingebaut. Dadurch lassen sich Apps per Sprachbefehl öffnen, Sender wechseln oder die Lautstärke steuern, ohne dass ein externes Gerät nötig ist.

Apple Home

Mit dem LG OLED B5 ist eine umfassende Steuerung über Apple Home möglich, was die Einbindung in ein Apple-basiertes Smart Home besonders einfach macht.

Beim Samsung S90F besteht hingegen keine Möglichkeit, den Fernseher mit Apple Home zu verbinden.

Google Home

Sowohl der LG OLED B5 als auch der Samsung OLED S90F lassen sich mit der Google Home App bedienen. Beide Modelle ermöglichen die Steuerung per Sprachbefehl und können problemlos in ein bestehendes Smart-Home-System integriert werden.

Mit beiden Fernsehern ist es möglich, Streaming-Dienste direkt per Sprache zu starten, grundlegende Funktionen wie Lautstärke oder Senderwechsel zu bedienen und sie in automatisierte Abläufe einzubinden.

Sprachsteuerung

Sowohl beim LG B5 als auch beim Samsung S90F ist eine Sprachsteuerung integriert, mit der sich Sender umschalten, die Lautstärke regeln und Inhalte suchen oder abspielen lassen, ohne dass dafür die Fernbedienung benötigt wird.

Datenblatt

Eigenschaft
Amazon Alexa
LG OLED B5
Ja, integriert
Samsung OLED S90F
Ja, integriert
AMD FreeSync
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Apple AirPlay
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Apple Home
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Nein
Auflösung (Pixel)
LG OLED B5
4K | 3840 x 2160
Samsung OLED S90F
4K | 3840 x 2160
Baujahr
LG OLED B5
2.025
Samsung OLED S90F
2.025
Betriebssystem
LG OLED B5
LG webOS
Samsung OLED S90F
Samsung Tizen OS
Bildschirmdiagonale (Zoll)
LG OLED B5

48 Zoll (OLED48B59LA)

48

55 Zoll (OLED55B59LA)

55

65 Zoll (OLED65B59LA)

65

77 Zoll (OLED77B59LA)

77

83 Zoll (OLED83B59LA)

83

Samsung OLED S90F

48 Zoll (GQ48S90FAE)

48

55 Zoll (GQ55S90FAE)

55

65 Zoll (GQ65S90FAT)

65

77 Zoll (GQ77S90FAE)

77

83 Zoll (GQ83S90FAE)

83

Bildwiederholfrequenz (Hz)
LG OLED B5
120
Samsung OLED S90F
144
Bluetooth
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Breite mit Standfuß (mm)
LG OLED B5

48 Zoll (OLED48B59LA)

1.070

55 Zoll (OLED55B59LA)

1.228

65 Zoll (OLED65B59LA)

1.449

77 Zoll (OLED77B59LA)

1.719

83 Zoll (OLED83B59LA)

1.842

Samsung OLED S90F

48 Zoll (GQ48S90FAE)

1.069,3

55 Zoll (GQ55S90FAE)

1.225,4

65 Zoll (GQ65S90FAT)

1.444,3

77 Zoll (GQ77S90FAE)

1.718,5

83 Zoll (GQ83S90FAE)

1.851

Breite ohne Standfuß (mm)
LG OLED B5

48 Zoll (OLED48B59LA)

1.070

55 Zoll (OLED55B59LA)

1.228

65 Zoll (OLED65B59LA)

1.449

77 Zoll (OLED77B59LA)

1.719

83 Zoll (OLED83B59LA)

1.842

Samsung OLED S90F

48 Zoll (GQ48S90FAE)

1.069,3

55 Zoll (GQ55S90FAE)

1.225,4

65 Zoll (GQ65S90FAT)

1.444,3

77 Zoll (GQ77S90FAE)

1.718,5

83 Zoll (GQ83S90FAE)

1.851

Chromecast / Google Cast
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Nein
CI/CI+ Slot
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Display-Typ
LG OLED B5
OLED
Samsung OLED S90F
OLED
DLNA
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Dolby Atmos Passthrough
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Dolby Digital (AC-3 / DD) Passthrough
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+) Passthrough
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Dolby TrueHD Passthrough
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Dolby Vision
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Nein
DTS (DTS Digital Surround) Passthrough
LG OLED B5
Nein
Samsung OLED S90F
Nein
DTS-HD High Resolution Audio Passthrough
LG OLED B5
Nein
Samsung OLED S90F
Nein
DTS-HD Master Audio Passthrough
LG OLED B5
Nein
Samsung OLED S90F
Nein
DTS:X Passthrough
LG OLED B5
Nein
Samsung OLED S90F
Nein
Durchschnittliche Leistungsaufnahme HDR (kWh/1000h)
LG OLED B5

48 Zoll (OLED48B59LA)

109

55 Zoll (OLED55B59LA)

135

65 Zoll (OLED65B59LA)

167

77 Zoll (OLED77B59LA)

215

83 Zoll (OLED83B59LA)

249

Samsung OLED S90F

48 Zoll (GQ48S90FAE)

132

55 Zoll (GQ55S90FAE)

203

65 Zoll (GQ65S90FAT)

204

77 Zoll (GQ77S90FAE)

344

83 Zoll (GQ83S90FAE)

379

Durchschnittliche Leistungsaufnahme SDR (kWh/1000h)
LG OLED B5

48 Zoll (OLED48B59LA)

65

55 Zoll (OLED55B59LA)

77

65 Zoll (OLED65B59LA)

92

77 Zoll (OLED77B59LA)

115

83 Zoll (OLED83B59LA)

130

Samsung OLED S90F

48 Zoll (GQ48S90FAE)

65

55 Zoll (GQ55S90FAE)

80

65 Zoll (GQ65S90FAT)

89

77 Zoll (GQ77S90FAE)

125

83 Zoll (GQ83S90FAE)

150

Dynamische Hintergrundbeleuchtung / Philips Ambilight
LG OLED B5
Nein
Samsung OLED S90F
Nein
Energieeffizienzklasse HDR
LG OLED B5
G
Samsung OLED S90F
G
Energieeffizienzklasse SDR
LG OLED B5

48 Zoll (OLED48B59LA)

G

55 Zoll (OLED55B59LA)

F

65 Zoll (OLED65B59LA)

G

77 Zoll (OLED77B59LA)

F

83 Zoll (OLED83B59LA)

F

Samsung OLED S90F

48 Zoll (GQ48S90FAE)

G

55 Zoll (GQ55S90FAE)

G

65 Zoll (GQ65S90FAT)

F

77 Zoll (GQ77S90FAE)

F

83 Zoll (GQ83S90FAE)

F

Fernbedienung mit Bewegungssteuerung
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Nein
Filmmaker Mode
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Gaming-Menü
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Gewicht mit Standfuß (kg)
LG OLED B5

48 Zoll (OLED48B59LA)

11,7

55 Zoll (OLED55B59LA)

14,5

65 Zoll (OLED65B59LA)

17,3

77 Zoll (OLED77B59LA)

23,5

83 Zoll (OLED83B59LA)

27,7

Samsung OLED S90F

48 Zoll (GQ48S90FAE)

11,9

55 Zoll (GQ55S90FAE)

15,9

65 Zoll (GQ65S90FAT)

22,5

77 Zoll (GQ77S90FAE)

34,2

83 Zoll (GQ83S90FAE)

39,4

Gewicht ohne Standfuß (kg)
LG OLED B5

48 Zoll (OLED48B59LA)

11,5

55 Zoll (OLED55B59LA)

14,3

65 Zoll (OLED65B59LA)

17,1

77 Zoll (OLED77B59LA)

22,9

83 Zoll (OLED83B59LA)

26,7

Samsung OLED S90F

48 Zoll (GQ48S90FAE)

10,6

55 Zoll (GQ55S90FAE)

14,6

65 Zoll (GQ65S90FAT)

21,2

77 Zoll (GQ77S90FAE)

32,4

83 Zoll (GQ83S90FAE)

37,6

Google Home
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
HDMI ALLM
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
HDMI ARC / eARC
LG OLED B5
eARC
Samsung OLED S90F
eARC
HDMI-Eingänge insgesamt
LG OLED B5
4
Samsung OLED S90F
4
HDMI-Eingänge mit 4K@120Hz / 8K@60Hz
LG OLED B5
4
Samsung OLED S90F
4
HDMI VRR
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
HDR10
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
HDR10+
LG OLED B5
Nein
Samsung OLED S90F
Ja
Hersteller
LG OLED B5
LG
Samsung OLED S90F
Samsung
HGiG
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Höhe mit Standfuß (mm)
LG OLED B5

48 Zoll (OLED48B59LA)

684

55 Zoll (OLED55B59LA)

772

65 Zoll (OLED65B59LA)

896

77 Zoll (OLED77B59LA)

1.057

83 Zoll (OLED83B59LA)

1.084

Samsung OLED S90F

48 Zoll (GQ48S90FAE)

685,9

55 Zoll (GQ55S90FAE)

773,6

65 Zoll (GQ65S90FAT)

896,7

77 Zoll (GQ77S90FAE)

1.058,6

83 Zoll (GQ83S90FAE)

1.133,7

Höhe ohne Standfuß (mm)
LG OLED B5

48 Zoll (OLED48B59LA)

620

55 Zoll (OLED55B59LA)

708

65 Zoll (OLED65B59LA)

832

77 Zoll (OLED77B59LA)

989

83 Zoll (OLED83B59LA)

1.055

Samsung OLED S90F

48 Zoll (GQ48S90FAE)

619,9

55 Zoll (GQ55S90FAE)

708,6

65 Zoll (GQ65S90FAT)

831,7

77 Zoll (GQ77S90FAE)

987,6

83 Zoll (GQ83S90FAE)

1.062,8

Inhaltsgesteuerte Bild- und Toneinstellungen
LG OLED B5
Nur Bild
Samsung OLED S90F
Ja
Input Lag (ms)
LG OLED B5
10
Samsung OLED S90F
10
Kanäle Lautsprechersystem
LG OLED B5
2.0
Samsung OLED S90F
2.0
Kopfhörerausgang
LG OLED B5
Nein
Samsung OLED S90F
Nein
LAN-/Ethernet-Anschluss
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Leistung Lautsprecher (Watt)
LG OLED B5
20
Samsung OLED S90F
40
Mit Standfuß
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Multi-View-Funktion
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
NVIDIA G-SYNC Compatible
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
OLED-Typ
LG OLED B5
WRGB
Samsung OLED S90F

48 Zoll (GQ48S90FAE)

WRGB

55 Zoll (GQ55S90FAE)

WRGB

65 Zoll (GQ65S90FAT)

QD-OLED

77 Zoll (GQ77S90FAE)

WRGB

83 Zoll (GQ83S90FAE)

WRGB

Optischer Ausgang
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Prozessor-Klasse
LG OLED B5
LG - a8
Samsung OLED S90F
Samsung - NQ4 AI Gen3
PVR (Aufnahmefunktion)
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Sprachsteuerung
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Tiefe mit Standfuß (mm)
LG OLED B5

48 Zoll (OLED48B59LA)

235

55 Zoll (OLED55B59LA)

235

65 Zoll (OLED65B59LA)

235

77 Zoll (OLED77B59LA)

319

83 Zoll (OLED83B59LA)

300

Samsung OLED S90F

48 Zoll (GQ48S90FAE)

265,2

55 Zoll (GQ55S90FAE)

265,2

65 Zoll (GQ65S90FAT)

265,2

77 Zoll (GQ77S90FAE)

359

83 Zoll (GQ83S90FAE)

359

Tiefe ohne Standfuß (mm)
LG OLED B5

48 Zoll (OLED48B59LA)

45,9

55 Zoll (OLED55B59LA)

45,9

65 Zoll (OLED65B59LA)

45,9

77 Zoll (OLED77B59LA)

50,9

83 Zoll (OLED83B59LA)

52,9

Samsung OLED S90F

48 Zoll (GQ48S90FAE)

39,6

55 Zoll (GQ55S90FAE)

39,9

65 Zoll (GQ65S90FAT)

39,9

77 Zoll (GQ77S90FAE)

44,9

83 Zoll (GQ83S90FAE)

44,9

Time-Shift (zeitversetztes Fernsehen)
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Tuner
LG OLED B5
Single Triple Tuner
Samsung OLED S90F
Twin Triple Tuner
USB-2.0-Anschlüsse
LG OLED B5
2
Samsung OLED S90F
2
USB-3.0-Anschlüsse
LG OLED B5
0
Samsung OLED S90F
0
USB-Anschlüsse
LG OLED B5
2
Samsung OLED S90F
2
USB-C-Anschlüsse
LG OLED B5
0
Samsung OLED S90F
0
VESA Standard
LG OLED B5
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
WLAN
LG OLED B5
Wi-Fi 6 (802.11ax)
Samsung OLED S90F
Wi-Fi 5 (802.11ac)

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