Sony Bravia 3 (K-S3)
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)

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Die wichtigsten Unterschiede
Sony Bravia 3 (K-S3)

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Was kann der Sony Bravia 3 (K-S3) besser?

  • Kleinere Bildschirmgrößen verfügbar: Der Bravia 3 ist bereits ab 43 Zoll erhältlich und eignet sich daher besser für kleinere Räume, Schlafzimmer oder kurze Sitzabstände, während der BRAVIA 5 erst bei 55 Zoll startet.

Fazit

Der Bravia 3 ist die richtige Wahl, wenn Sie einen Fernseher für kleinere Räume oder als Zweitgerät suchen. Dank der kompakten Größen ab 43 Zoll passt er auch in Schlaf- oder Arbeitszimmer.

Für den alltäglichen Gebrauch mit Streaming-Diensten und klassischem Fernsehen reicht seine Leistung aus, und das gelungene Upscaling sorgt für ein ordentliches Bild auch bei niedrigauflösenden Inhalten. Wer jedoch Wert auf kontraststarke HDR-Darstellung, flüssige Sportübertragungen oder leistungsfähige Gaming-Features legt, sollte zum BRAVIA 5 greifen.

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Sony BRAVIA 5 (K-XR55)

Sony BRAVIA 5 (K-XR55)

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Was kann der Sony BRAVIA 5 (K-XR55) besser?

  • Bessere Gesamtbildqualität: Mini-LED-Technologie mit lokalem Dimming sorgt für kräftige Kontraste, satte Schwarzwerte und lebendige Farben

  • Bessere Gaming-Ausstattung: 120-Hz-Panel, VRR-Unterstützung, NVIDIA G-SYNC-Kompatibilität und zwei HDMI 2.1-Anschlüsse ermöglichen flüssiges Gaming mit aktuellen Konsolen und PCs – während der Bravia 3 auf 60 Hz beschränkt bleibt und wichtige Gaming-Features fehlen.

  • Höhere Helligkeit: Die Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung liefert deutlich mehr Leuchtkraft für bessere Darstellung bei Tageslicht und überzeugendere HDR-Wiedergabe

  • Twin-Triple-Tuner: Ermöglicht das gleichzeitige Aufnehmen einer Sendung, während eine andere live geschaut wird

  • Ideal fürs Heimkino: Die Kombination aus Mini-LED-Technik, exzellenter Farbwiedergabe und solider HDR-Leistung schafft ein deutlich atmosphärischeres Kinoerlebnis als der Bravia 3 mit seinen limitierten Schwarzwerten und schwacher Spitzenhelligkeit.

  • Flüssigere Sportdarstellung: 120-Hz-Technologie mit Motionflow-Funktion sorgt für merklich geschmeidigere Bewegungsabläufe bei schnellen Sportszenen

  • Bessere Soundqualität: 2.2-Lautsprechersystem mit Acoustic Multi-Audio erzeugt räumlicheren Klang und bleibt auch bei höheren Lautstärken klar, während der Bravia 3 schnell blechern klingt und verzerrt.

  • Exzellente Energieeffizienz: Bemerkenswert sparsamer Verbrauch selbst bei großen Bildschirmdiagonalen

  • Time-Shift-Funktion: Live-TV lässt sich pausieren, zurückspulen und zeitversetzt weiterschauen

Fazit

Der Sony BRAVIA 5 richtet sich an alle, die eine bessere Bildqualität haben möchten. Die Mini-LED-Technologie mit lokalem Dimming, die 120-Hz-Unterstützung und die umfassende Gaming-Ausstattung machen ihn zur idealen Wahl für Heimkino-Fans und ambitionierte Gamer gleichermaßen.

Besonders geeignet ist das Modell für alle, die Wert auf natürliche, lebendige Farben, kräftige Kontraste und eine überzeugende HDR-Darstellung legen.

Auch die sehr gute Energieeffizienz und die praktische Twin-Tuner-Funktion sprechen klassische Fernsehzuschauer an.

Wer bereit ist, deutlich mehr auszugeben als für den Bravia 3, erhält ein rundum ausgewogeneres Gerät mit spürbar besserer Performance in allen Bereichen. Ausgenommen Blickwinkelstabilität: Hier hat der Bravia 3 die Nase vorn, sodass dieser besser für größere Gruppen geeignet ist.

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Gesamtbildqualität

Der Bravia 3 bietet eine Bildqualität, die dem Einsteigersegment entspricht. Da er auf eine Local-Dimming-Funktion verzichtet, mangelt es dunklen Szenen an Tiefe; Schwarz wirkt eher wie ein dunkles Grau, was das Bild insgesamt flach erscheinen lässt. Auch bei der Spitzenhelligkeit zeigt der Fernseher Schwächen, sodass HDR-Inhalten die nötige Strahlkraft fehlt.

Bewegungen werden beim Sony mit lediglich 60 Hz verarbeitet, was bei schnellen Szenen zu Einbußen bei der Schärfe führen kann. Die Farbdarstellung fällt zwar ordentlich aus, vermag die Kontrastschwächen jedoch nicht zu kompensieren.

Im Vergleich dazu liefert der BRAVIA 5 dank seiner Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung eine deutlich dynamischere Darstellung. Die präzise Ansteuerung der LEDs sorgt für ein kräftiges Kontrastverhältnis und minimiert störende Aufhellungen in dunklen Bildbereichen. Mit über 750 Nits ist er zudem hell genug, um HDR-Highlights effektvoll hervorzuheben.

Ein wesentlicher Vorteil ist zudem das 120-Hz-Panel, das für eine flüssige und ruckelfreie Wiedergabe sorgt. Abstriche müssen hingegen bei der Farbpräzision gemacht werden, da es den Farben im Vergleich zur restlichen Performance etwas an Tiefe und Brillanz mangelt.

Geeignet für Gaming

Der Bravia 3 ist für Gelegenheitsspieler konzipiert, bietet jedoch für moderne Ansprüche zu wenig Ausstattung. Da das Panel nur 60 Hz unterstützt und keine variable Bildwiederholrate (VRR) vorhanden ist, müssen Nutzer auf maximale Geschmeidigkeit und den Schutz vor Bildrissen verzichten.

Positiv fällt der sehr geringe Input-Lag von 10 Millisekunden auf, der für eine unmittelbare Umsetzung der Steuerung sorgt. Komfortfunktionen wie ALLM für den automatischen Wechsel in den Spielemodus und ein übersichtliches Gaming-Menü sind ebenfalls an Bord.

Bei der Bildqualität zeigt der Fernseher Schwächen in atmosphärischen Titeln, da ohne Local Dimming der Kontrast fehlt. In dunklen Szenen wirkt die Darstellung flach und wenig plastisch.

Der Bravia 5 liefert eine wesentlich stärkere Performance ab, insbesondere an aktuellen Konsolen. Durch die Kombination aus einem 120-Hz-Panel und VRR-Unterstützung werden Bewegungen sehr flüssig und sauber abgebildet.

Hardwareseitig ist der Fernseher mit zwei HDMI 2.1-Ports für 4K-Gaming bei 120 Hz gerüstet und bietet PC-Nutzern zusätzlich G-SYNC-Kompatibilität. Die Verzögerung bei der Eingabe ist mit 14 Millisekunden ebenfalls angenehm kurz.

Ein entscheidender Vorteil ist die Mini-LED-Technik, die für ein kontrastreiches Bild mit guter Detailzeichnung in Schattenbereichen sorgt. Über das integrierte Gaming-Menü lassen sich auch hier alle relevanten Optionen direkt im Zugriff behalten.

Geeignet für Heimkino

Der Bravia 3 ist für ein atmosphärisches Heimkino-Erlebnis nur eingeschränkt geeignet. Da sein LCD-Display auf eine einfache Hintergrundbeleuchtung ohne lokales Dimmen setzt, fehlt dem Bild die nötige Tiefe; Schwarz wirkt oft eher gräulich, und Details in dunklen Filmszenen gehen verloren.

Zudem kann der Fernseher das Potenzial von Dolby Vision kaum ausschöpfen, da die Spitzenhelligkeit für wirklich druckvolle HDR-Effekte zu niedrig ist. Da auch ein spezieller Filmmaker Mode fehlt, ist es schwierig, eine authentische Kinostimmung zu erzeugen, die ohne künstliche Bildnachbearbeitung auskommt.

Der BRAVIA 5 liefert hingegen eine deutlich überzeugendere Vorstellung für Filmfans ab, was primär an der Kombination aus kontraststarkem VA-Panel und moderner Mini-LED-Technik liegt. Dies ermöglicht eine präzise Abgrenzung zwischen hellen und dunklen Bereichen und sorgt für eine gute Plastizität.

Bei HDR-Inhalten spielt dieser Fernseher seine Stärken aus, da die Helligkeitsreserven genügen, um Glanzlichter sauber herauszuarbeiten. Die Farbwiedergabe ist solide, erreicht aber nicht die absolute Natürlichkeit der Spitzenklasse. Wie beim kleineren Modell wird auch hier auf einen Filmmaker Mode verzichtet, was eine manuelle Abstimmung für ein originalgetreues Bild wichtiger macht.

Geeignet für Sport

Für die Verfolgung von Sportereignissen ist der Bravia 3 nur eingeschränkt zu empfehlen. Da das Panel lediglich mit einer 60-Hz-Bildwiederholfrequenz arbeitet, mangelt es besonders schnellen Bewegungsabläufen und rasanten Sprints oft an der nötigen Flüssigkeit und Schärfe.

Überzeugen kann der Fernseher hingegen beim Upscaling durch den verbauten Prozessor. Dieser bereitet herkömmliche HD-Signale zuverlässig für das 4K-Display auf, während eine ordentliche Reaktionszeit dafür sorgt, dass störende Schlieren weitgehend vermieden werden.

In puncto Bildgewalt bleibt der Sony jedoch eher blass. Die Helligkeit sowie die Farbdarstellung sind nicht kräftig genug, um den Rasen oder die Trikots bei Tageslicht leuchtend hervorzuheben, wodurch das Geschehen etwas an Dynamik verliert.

Der BRAVIA 5 erweist sich als eine deutlich solidere Wahl für Sportbegeisterte. Dank der 120-Hz-Technologie werden schnelle Ballbewegungen und Kameraschwenks flüssig abgebildet, was im Zusammenspiel mit einer guten Reaktionszeit für ein klares Seherlebnis ohne nennenswerte Schlieren sorgt.

Ein wesentlicher Vorteil ist die präzise Bildaufbereitung durch den XR-Prozessor. Da viele Übertragungen noch in niedrigerer Auflösung ausgestrahlt werden, profitiert der Sony massiv von seiner Fähigkeit, diese Inhalte äußerst scharf auf 4K hochzurechnen.

Die Farbwiedergabe fällt sehr natürlich aus, könnte für eine packende Stadionatmosphäre jedoch noch etwas mehr Strahlkraft vertragen. Während die Helligkeit für normal beleuchtete Räume absolut ausreicht, kommt das Gerät in sehr lichtdurchfluteten Umgebungen an seine Grenzen.

Bedienbarkeit & Performance

Beim Bravia 3 sorgt Google TV für eine flüssige und intuitiv aufgebaute Benutzeroberfläche. Die Steuerung gelingt meist ohne Verzögerungen, wobei besonders der Google Assistant eine zuverlässige Hilfe bei der Inhaltssuche darstellt. Eine schlanke, ergonomische Fernbedienung mit Direktwahltasten für Apps erleichtert den Zugriff im Alltag.

Abstriche müssen Nutzer beim klassischen Fernsehen machen, da das Umschalten zwischen Sendern spürbar Zeit in Anspruch nimmt. Auch der Startvorgang aus dem kalten Zustand sowie die manuelle Sortierung der Senderliste erweisen sich als eher mühsam.

Der Bravia 5 punktet durch eine besonders reaktionsfreudige Performance, die maßgeblich durch den integrierten XR-Prozessor unterstützt wird. Dadurch starten Streaming-Anwendungen wie Netflix oder YouTube nahezu ohne Wartezeit. Die Einrichtung ist komfortabel gestaltet und kann auf Wunsch direkt über das Smartphone abgewickelt werden.

Zusätzlich verfügt dieser Fernseher über eine spezielle Game-Bar, die Spielern schnellen Zugriff auf wichtige Parameter und die Bildrate ermöglicht. Die kompakte Fernbedienung liegt gut in der Hand, verzichtet jedoch auf eine Tastenbeleuchtung, was die Bedienung im Dunkeln erschweren kann. Ähnlich wie beim Bravia 3 fallen die Umschaltzeiten im TV-Betrieb auch hier etwas gemächlicher aus.

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Blickwinkelstabilität

Der Bravia 3 setzt auf ein VA-Panel, was dazu führt, dass die Bildqualität vor allem bei frontaler Sicht überzeugt. Sobald man jedoch von der Seite auf den Bildschirm schaut, kommt es zu einem merklichen Helligkeitsverlust, und die Farben wirken weniger intensiv.

Ohne spezielle Filter für bessere Winkel wird die Darstellung für Personen am Rand zunehmend blasser und kontrastärmer. Für große Runden mit weit auseinanderliegenden Sitzplätzen stößt der Fernseher daher an seine Grenzen.

Beim BRAVIA 5 sorgt das verbaute VA-Panel ebenfalls für eine eingeschränkte Stabilität. Schon bei leichten Abweichungen von der Mitte verblassen die Farben, während Schwarztöne aufhellen und das Bild dadurch an Kontrast und Tiefe verliert.

Zusätzlich können aus schrägen Winkeln störende Lichthöfe um helle Objekte deutlicher in Erscheinung treten. Um die bestmögliche Qualität zu erhalten, sollten Zuschauer bei diesem Modell möglichst zentriert vor dem Gerät sitzen.

Energieeffizienz

Der Bravia 3 zeichnet sich durch einen sehr sparsamen Betrieb aus, da die Leistungsaufnahme präzise auf die jeweilige Bildfläche abgestimmt ist. Besonders bei Inhalten in Standard-Qualität agiert der Fernseher genügsam; hier liegen die Werte je nach Bildschirmdiagonale zwischen 46 kWh und 128 kWh pro 1000 Stunden. Bei der Darstellung von HDR-Inhalten steigt der Energiebedarf zwar an, verbleibt aber in einem soliden Rahmen. Während die 55-Zoll-Version etwa 107 kWh benötigt, verbraucht die größte Variante mit 85 Zoll rund 179 kWh. Damit beweist der Fernseher, dass große Formate nicht zwangsläufig übermäßig hohe Stromkosten verursachen. Nochmals effizienter präsentiert sich der BRAVIA 5, der über das gesamte Größenspektrum eine hervorragende Energiebilanz erzielt. Er nutzt den Strom äußerst effektiv aus, was sich in bemerkenswert niedrigen Verbrauchswerten sowohl im SDR- als auch im HDR-Modus niederschlägt. Ein 55-Zoll-Modell dieser Serie benötigt beispielsweise lediglich 57 kWh bei SDR-Inhalten beziehungsweise 73 kWh im HDR-Betrieb. Selbst bei der gewaltigen 98-Zoll-Variante bleibt der Hunger nach Energie mit 100 kWh im Standardbetrieb und 138 kWh bei HDR-Inhalten für diese Dimensionen außergewöhnlich niedrig.

Helligkeit

Der Bravia 3 liefert eine insgesamt eher mäßige Helligkeitsleistung. Während er bei Standard-Inhalten eine solide Figur macht und für herkömmliche Wohnzimmer meist ausreicht, stößt die Technik bei HDR-Inhalten an ihre Grenzen. Den Bildern fehlt es hier an der nötigen Leuchtkraft, sodass glänzende Effekte oder helle Highlights kaum zur Geltung kommen und die typische Dynamik vermissen lassen.

Zudem hat dieser Fernseher spürbare Schwierigkeiten mit Spiegelungen. Da das Panel auftreffendes Licht nur unzureichend abmildert, können Fenster oder Lampen gegenüber dem Bildschirm schnell zu störenden Blendungen führen. In sehr hellen Räumen fällt es der Hintergrundbeleuchtung schwer, sich effektiv gegen das Umgebungslicht durchzusetzen.

Der Bravia 5 positioniert sich im soliden Mittelfeld und bietet eine deutlich höhere Leuchtkraft. Im klassischen Fernsehbetrieb ist er kräftig genug, um sich in lichtdurchfluteten Umgebungen gut gegen indirektes Licht zu behaupten. Reflexionen bleiben dabei meist unauffällig, solange keine Lichtquellen frontal auf den Bildschirm strahlen.

Bei HDR-Inhalten erzielt das Mini-LED-Modell eine ordentliche Dynamik, auch wenn der ganz große Wow-Effekt ausbleibt. In extrem hellen Szenen fehlt es gelegentlich an Durchschlagskraft, wodurch feinste Details in den hellsten Bildbereichen verloren gehen können.

Ein praktisches Extra ist die Funktion Ambient Optimization Pro, mit der der Sony seine Helligkeit automatisch an die jeweilige Raumbeleuchtung anpasst. So bleibt das Bild im Alltag stets ausgewogen und verlässlich.

Verarbeitung & Defekte

Der Bravia 3 überzeugt durch eine solide und passgenaue Konstruktion, wobei das Gehäuse trotz der Verwendung von viel Kunststoff eine gute Verwindungssteifigkeit aufweist. Ein praktisches Merkmal ist die werkzeuglose Montage der Standfüße, die sich einfach in das Gerät einclipsen lassen.

Die Software des Fernsehers reagiert allerdings phasenweise etwas träge auf Eingaben. Zudem können Firmware-Probleme auftreten, die beispielsweise die CI+-Erkennung oder die Senderlisten betreffen. Auch bei der eARC-Anbindung an Soundsysteme sowie bei der WLAN-Stabilität zeigt dieser Fernseher vereinzelt Schwächen.

Beim Bravia 5 sorgt die Materialwahl für einen wertigen Eindruck, der durch ein schlankes Gehäusedesign und besonders schmale Rahmen unterstrichen wird. Die massiven Metall-Standfüße gewährleisten einen sehr stabilen Stand und bieten durch ihre Verstellbarkeit Flexibilität bei der Platzierung auf verschiedenen Möbelstücken.

Zwar läuft das Betriebssystem im Kern flüssig, es kann jedoch gelegentlich zu Systemabstürzen kommen, die einen kompletten Neustart erforderlich machen. Zudem treten bei diesem Sony punktuelle Schwierigkeiten während der Ersteinrichtung oder beim Empfang über Satellit auf.

Reaktionsgeschwindigkeit

Der Bravia 3 weist im Spielemodus eine sehr niedrige Eingabeverzögerung von etwa 10 Millisekunden auf. Das sorgt für ein direktes Spielgefühl, bei dem Befehle am Controller ohne merkliche Verzögerung auf dem Bildschirm umgesetzt werden.

Allerdings ist die Darstellung bei diesem Fernseher auf eine Bildwiederholfrequenz von 60 Hz beschränkt. Aufgrund der eher langsamen Reaktionszeit der Pixel kommt es bei schnellen Bewegungen zu sichtbaren Unschärfen oder Schlieren.

Die Eingabeverzögerung beim Bravia 5 liegt mit rund 14 Millisekunden auf einem ebenfalls sehr guten Niveau. Auch hier ist die Steuerung im speziellen Spielemodus präzise und reagiert angenehm zügig auf jede Aktion.

Ein Vorteil dieses Fernsehers ist die Unterstützung von 120 Hz, wodurch Bewegungen flüssiger wiedergegeben werden. Dennoch treten auch hier bei rasanten Szenen leichte Unschärfen auf, da die Bildpunkte für den Farbwechsel etwas mehr Zeit benötigen.

Soundqualität der integrierten Lautsprecher

Beim Bravia 3 ist das Audiosystem mit einer Leistung von 20 Watt eher auf grundlegende Anforderungen zugeschnitten. Der Fernseher eignet sich gut für kleinere Räume, in denen der Klang zwar verständlich, aber insgesamt recht flach und wenig voluminös bleibt.

Ein Vorteil ist die klare Stimmenwiedergabe, die besonders bei Nachrichten oder Dokumentationen überzeugt. Erhöht man die Lautstärke jedoch stärker, gerät die akustische Abstimmung spürbar aus der Balance.

Da es dem Fernseher fast gänzlich an Bass und Dynamik mangelt, wirken Filme oft etwas kraftlos. Um eine raumfüllende Atmosphäre zu schaffen, ist der Einsatz einer externen Soundbar empfehlenswert.

Der BRAVIA 5 liefert mit seinem 2.2-Kanal-System und 40 Watt eine deutlich souveränere Vorstellung ab. Das Klangbild bleibt auch bei höherem Pegel ausgewogen und frei von störenden Verzerrungen.

Durch eine beachtliche Detailtiefe entsteht eine angenehme räumliche Wirkung, wobei die Sprache präzise positioniert wird. Zudem optimiert eine automatische Einmessung den Ton unkompliziert für den jeweiligen Sitzplatz.

Trotz der technischen Vorteile stößt der Fernseher im Tieftonbereich an seine Grenzen. Für das tägliche Programm ist die Leistung exzellent, für echte Tiefbass-Effekte bei Blockbustern fehlt es jedoch an Volumen.

Bewegungsdarstellung

Der Bravia 3 nutzt ein 60-Hz-LCD-Panel, was bei rasanten Sportübertragungen oder Action-Szenen zu deutlichen Limitierungen führt. Aufgrund der langsamen Reaktionszeiten der Bildpunkte ist eine Bewegungsunschärfe erkennbar, die Details in schnellen Bildfolgen oft verschwimmen lässt.

Bei Inhalten mit geringer Bildrate wie Kinofilmen arbeitet die Zwischenbildberechnung hingegen solide und sorgt für eine flüssigere Wiedergabe. Ein Schwachpunkt ist jedoch das Bildzittern (Judder) bei der Nutzung nativer Apps oder 60p-Signalen, da der Fernseher dieses Ruckeln nicht vollständig ausgleichen kann.

Der Bravia 5 erzielt durch sein reaktionsschnelles 120-Hz-Panel eine wesentlich bessere Performance. Schnelle Bewegungen wirken flüssig und scharf, wovon insbesondere Sportfans und Action-Liebhaber profitieren.

Die Motionflow-Technologie glättet Bewegungsabläufe sehr präzise und bewahrt im True-Cinema-Modus den filmischen Look, ohne einen künstlichen Seifoper-Effekt zu erzeugen. Lediglich bei sehr langsamen Kameraschwenks ist gelegentlich ein leichtes Stottern feststellbar, während Artefakte an Objektkanten effektiv vermieden werden.

Farbqualität

Der Bravia 3 bietet eine insgesamt eher verhaltene Farbdarstellung, da die verbaute LCD-Technik ohne Quantum Dots auskommt. Das macht sich besonders bei HDR-Inhalten bemerkbar, denen es an Brillanz und einer weiten Farbraumabdeckung fehlt.

Während Standard-Inhalte im professionellen Bildmodus durchaus präzise wiedergegeben werden, wirkt das Bild in anderen Szenarien oft unnatürlich kühl. Vor allem bei grauen Flächen zeigt sich ein wahrnehmbarer Blaustich, der die Natürlichkeit mindert. Zudem mangelt es dem Fernseher an Tiefe, um ein wirklich fesselndes Seherlebnis zu erzeugen.

Beim Bravia 5 zeigt sich bereits ab Werk eine ordentliche Farbtreue bei herkömmlichen SDR-Inhalten, die lebendig und weitgehend natürlich wirken. Da jedoch auch hier auf Quantum Dots verzichtet wurde, erreicht die Farbgewalt nicht das Niveau von QLED- oder OLED-Panels.

Besonders bei HDR-Material bleibt die Präzision ohne zusätzliche Kalibrierung auf einem mittelmäßigen Level. In dunklen Bildpassagen neigt der Sony zu leichten Verfälschungen wie einem Grünstich oder überbetonten Rottönen. Zudem sind in dunklen Farbverläufen feine Abstufungen sichtbar, was die Plastizität der Darstellung etwas einschränkt.

Kontrastverhältnis & Dimming

Der Bravia 3 offenbart deutliche Schwächen. Da er als Einstiegsmodell auf Local Dimming verzichtet, kann die Hintergrundbeleuchtung nicht in Zonen gesteuert werden. In dunklen Räumen wirken schwarze Bildbereiche dadurch oft grau oder bläulich, was dem Bild Tiefe entzieht.

Während die Performance in hellen Räumen akzeptabel bleibt, gehen in dunklen Bildpassagen häufig Details verloren. Da das Panel die Helligkeit nur im Ganzen anpassen kann, fehlt die nötige Präzision, um helle Objekte vor finsterem Hintergrund ohne milchiges Schwarz darzustellen.

Der Bravia 5 überzeugt dagegen mit einer Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung und einem VA-Panel, was für ein sattes Bild mit hoher Plastizität sorgt. Das Local Dimming agiert sehr präzise und hält unerwünschte Lichthöfe auf einem niedrigen Niveau.

Kleine Abstriche sind bei der Schwarz-Uniformität zu machen, da gelegentlich leichte Wolkenbildungen sichtbar werden. Zudem können extrem feine helle Details in dunkler Umgebung manchmal etwas weniger scharf abgegrenzt wirken als bei absoluten Spitzenmodellen.

Upscaling-Qualität

Der Bravia 3 nutzt seinen HDR X1 Prozessor, um herkömmliche Fernsehsignale, DVDs oder ältere Streams für die 4K-Darstellung aufzubereiten. Dabei gelingt es dem Fernseher gut, störende Bildartefakte und Blockbildungen zu minimieren, was vor allem bei Sportübertragungen zu einem ruhigeren Bildeindruck führt.

Die Kantenzeichnung bleibt sauber und wirkt nicht künstlich überschärft, auch wenn feinste Texturen im Vergleich zur absoluten Oberklasse etwas weniger prägnant ausfallen. Dennoch bietet der Sony eine zuverlässige Bildschärfe für die tägliche Nutzung.

Im Bravia 5 kommt der leistungsstärkere XR Prozessor zum Einsatz, der selbst bei stark komprimierten Online-Inhalten für eine bemerkenswerte Klarheit sorgt. Durch die Funktion Reality Creation werden Details so präzise herausgearbeitet, dass das Bild auch auf sehr großen Displaydiagonalen harmonisch und plastisch wirkt.

Die Bildverarbeitung vermeidet dabei effektiv Bildrauschen und sorgt für natürliche Texturen sowie stimmige Farbübergänge. Dies führt insgesamt zu einer überlegenen Tiefe und Realitätstreue beim Hochrechnen von Inhalten mit niedrigerer Auflösung.

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Audio & Ton

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HDMI ARC / eARC

Sowohl über den eARC-Anschluss unterstützen die Fernseher die verlustfreie Übertragung von unkomprimierten, hochauflösenden Audioformaten wie Dolby TrueHD oder DTS-HD Master Audio.

Dolby Audioformat-Passthrough

Sowohl der Bravia 3 als auch der BRAVIA 5 sind in der Lage, Audiosignale im Dolby TrueHD-Format unverändert an eine externe Soundanlage weiterzugeben. Dadurch ist es möglich, Blu-rays oder andere HD-Inhalte mit bestmöglicher Klangqualität und vollem 7.1-Surround-Sound zu erleben, was besonders für Heimkino-Enthusiasten attraktiv ist.

Zusätzlich unterstützen beide Modelle die Weiterleitung von komprimierten Formaten wie Dolby Digital und Dolby Digital Plus.

DTS Audioformat-Passthrough

Sowohl der Bravia 3 als auch der Bravia 5 ermöglichen die verlustfreie Weiterleitung von DTS-HD Master Audio an externe Audiogeräte. In Verbindung mit kompatiblen Receivern oder Soundbars wird so die Wiedergabe von hochwertigem 7.1-Surround-Sound möglich, was besonders für Blu-ray-Liebhaber einen Mehrwert bietet.

Die komprimierten Standards DTS und DTS-HD werden von beiden Fernsehern ebenfalls unterstützt und ohne Umwege durchgeschleift.

3D-Audio-Formate - Dolby Atmos / DTS:X

Sowohl Dolby Atmos als auch DTS:X werden bei beiden Modellen ohne Einschränkungen an externe Audiogeräte wie AV-Receiver oder Soundbars weitergeleitet. Dadurch ist mit entsprechender Ausstattung ein immersives 3D-Klangerlebnis mit klar ortbaren Effekten, auch von oben, möglich – perfekt für ein echtes Heimkino-Erlebnis bei Filmen und Spielen.

Panel

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Bildschirmdiagonale (Zoll)

Sony Bravia 3 ist in einer Vielzahl von Größen erhältlich, angefangen bei 43 Zoll, was besonders für kleine Räume oder kurze Distanzen geeignet ist. Die Größen 50 und 55 Zoll richten sich an Nutzer mit durchschnittlich großen Wohnzimmern. Wer ein besonders großes Bild bevorzugt, findet Modelle ab 65 Zoll, während die Varianten mit 75 und 85 Zoll speziell für große Räume, Veranstaltungen oder ein echtes Kinoerlebnis gedacht sind.

Sony BRAVIA 5 startet bei 55 Zoll und reicht bis zu einer beeindruckenden Größe von 98 Zoll. Die 55-Zoll-Version passt gut in kleinere bis mittlere Räume, während die 65-Zoll-Variante für Standard-Wohnbereiche konzipiert ist. Mit 75 und 85 Zoll stehen Optionen für sehr große Räume oder ein ausgeprägtes Heimkino-Gefühl zur Verfügung. Besonders hervorzuheben ist das 98-Zoll-Modell, das für maximale Bildwirkung in sehr großen Räumen oder bei Veranstaltungen mit vielen Zuschauern entwickelt wurde.

Auflösung (Pixel)

4K | 3840 x 2160

4K | 3840 x 2160

Sowohl der Bravia 3 als auch der Bravia 5 bieten eine 4K-Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln, wodurch Inhalte sehr scharf und detailreich dargestellt werden. Besonders bei Streaming, Videospielen und Blu-rays bleiben selbst auf großen Bildschirmen feine Details sichtbar. Beide Fernseher skalieren zudem Full-HD-Inhalte auf die höhere 4K-Auflösung.

Display-Typ

Bildwiederholfrequenz (Hz)

Der Bravia 3 arbeitet mit einer Bildwiederholfrequenz von 60 Hz. Dies stellt eine ausreichend flüssige Darstellung für den alltäglichen Gebrauch sicher, etwa beim Schauen von Filmen, Serien oder herkömmlichem Fernsehprogramm. Auch für Gelegenheitsspieler ist dieser Wert völlig stimmig, während für Sport-Fans oder kompetitives Gaming eher Modelle mit höheren Raten infrage kommen.

Beim BRAVIA 5 sorgt eine Rate von 120 Hz dafür, dass rasante Bewegungsabläufe besonders klar abgebildet werden. Davon profitieren vor allem Sportübertragungen und Videospiele durch eine sehr flüssige Darstellung sowie einen geringeren Input-Lag.

Dolby Vision

Beide Fernseher bieten Dolby Vision und passen mit dynamischen Metadaten Helligkeit, Kontrast und Farben szenenabhängig an. So werden besonders in sehr dunklen oder hellen Bildbereichen mehr Details sichtbar.

Sowohl bei Netflix, Disney+ als auch Amazon Prime Video sind sie voll kompatibel und ermöglichen die Nutzung der verbesserten HDR-Bildqualität bei allen großen Streaming-Diensten.

HDR10/HDR10+

Sowohl der Sony Bravia 3 als auch der Bravia 5 unterstützen kein HDR10+. Beide Modelle bieten stattdessen Dolby Vision als Alternative für dynamische Szenenanpassung und profitieren von einer breiten Kompatibilität mit Streaming-Diensten und Inhalten.

Dimming-Technologie

Direct-Lit ohne Local Dimming

Beim Bravia 3 wird Direct-Lit ohne Local Dimming verwendet. Die Hintergrundbeleuchtung befindet sich zwar direkt hinter dem Panel, lässt sich jedoch nicht in einzelne Zonen unterteilen. Das führt zu weniger präzisen Kontrasten, blasseren Schwarztönen und möglichen Bildfehlern wie Blooming. Insgesamt bleibt die Kontrastdarstellung auf einem einfachen Niveau.

Der BRAVIA 5 nutzt eine Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung mit fortschrittlicher Dimming-Technologie. Dadurch werden deutlich bessere Kontraste und klarere Schwarztöne erzielt. Auch in anspruchsvollen Szenen bleibt das Bild kontrastreich und hebt sich damit spürbar von herkömmlichen LCD-TVs ab.

LCD-Panel-Typ

Beide Fernseher setzen auf ein VA-Panel, wodurch sie besonders durch hohe Kontrastwerte und tiefe Schwarztöne überzeugen. Dafür ist die Blickwinkelstabilität bei beiden Modellen weniger ausgeprägt.

Quantum Dot LED (QLED)

Weder der Bravia 3 noch der Bravia 5 verwenden QLED- oder NanoCell-Technologie. Daher kann die Farbdarstellung und der Kontrast bei beiden Geräten weniger präzise sein als bei Modellen, die mit modernen Farbraum-Erweiterungen ausgestattet sind.

Schaust du viele Filme oder Serien und suchst einen Heimkino-Fernseher mit hoher Bildqualität und guten Kontrasten?

Basisdaten

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Betriebssystem

Sowohl der Bravia 3 als auch der Bravia 5 setzen auf Google TV als Betriebssystem. Dadurch steht eine große Auswahl an Apps bereit, die Installation neuer Anwendungen ist unkompliziert möglich und die Sprachsteuerung über Google Assistant ist integriert. Inhalte lassen sich einfach per Chromecast vom Smartphone auf den Fernseher übertragen. Beide Modelle sind daher besonders vielseitig, benutzerfreundlich und optimal ins Google-Ökosystem eingebunden.

Streaming-Anbieter

Sowohl der Bravia 3 als auch der Bravia 5 nutzen Google TV als Betriebssystem und bieten damit Zugriff auf die gleichen Streaming-Apps. Dazu gehören Netflix, Prime Video, Disney+, DAZN, YouTube, ARD Mediathek, ZDF Mediathek, Joyn, RTL+, WOW, AppleTV+ und Paramount+. Unterschiede in Bezug auf die App-Verfügbarkeit bestehen nicht.

Gewicht mit Standfuß (kg)

Die Bravia 3 Modelle bewegen sich beim Gewicht mit Standfuß je nach Größe zwischen 9,9 kg für die 43-Zoll-Version und 43,8 kg beim größten 85-Zoll-Modell. Während die kleineren Geräte zu den eher leichten Fernsehern zählen, steigt das Gewicht ab 75 Zoll spürbar an, sodass hier eine besonders stabile Unterlage erforderlich ist.

Beim BRAVIA 5 variiert das Gewicht ebenfalls deutlich je nach Größe. Die 55-Zoll-Ausführung wiegt 18,8 kg, bei 65 Zoll sind es 26,3 kg. Die größeren Varianten bringen noch mehr auf die Waage: Für das 75-Zoll-Modell werden 38,6 kg, für die 85-Zoll-Version 49,1 kg und für die 98-Zoll-Variante sogar 71,4 kg angegeben. Gerade bei den größten Modellen ist es wichtig, vorab die Belastbarkeit des Möbelstücks zu prüfen.

Gewicht ohne Standfuß (kg)

Das Gewicht des Bravia 3 hängt stark von der Bildschirmgröße ab und reicht von 9,7 kg beim 43-Zoll-Modell bis zu 42,2 kg bei der größten 85-Zoll-Variante. Die Modelle bis 55 Zoll sind mit einem Gewicht zwischen 9,7 und 16 kg für gängige Wandhalterungen meist problemlos geeignet. Ab einer Größe von 65 Zoll steigt das Gewicht auf 22,1 bis 42,2 kg, sodass hier besonders stabile Montagesysteme sowie eine tragfähige Wand notwendig sind.

Beim BRAVIA 5 variiert das Gewicht ohne Standfuß ebenfalls deutlich je nach Größe: Das 55-Zoll-Modell bringt 17,7 kg auf die Waage, während das größte Modell mit 98 Zoll ein Gewicht von 69 kg erreicht. Besonders die Fernseher ab 75 Zoll, die mehr als 36 kg wiegen, stellen erhöhte Anforderungen an Wandhalterungen und die Stabilität der Wand.

Mit Standfuß

Beide Fernseher werden mit einem Standfuß ausgeliefert, was eine flexible Platzierung ermöglicht, ohne dass sie zwingend an der Wand montiert werden müssen.

VESA Standard

Beide Fernseher unterstützen den VESA-Standard, wodurch sie sich ohne Schwierigkeiten mit gängigen Wandhalterungen und Standfüßen befestigen lassen. Kompatibilitätsprobleme sind nicht zu erwarten. Bei der Wahl der Halterung sollte lediglich das Gewicht des jeweiligen Modells berücksichtigt werden.

Anschlüsse & Konnektivität

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HDMI-Eingänge insgesamt

Sowohl der Bravia 3 als auch der BRAVIA 5 bieten jeweils vier HDMI-Anschlüsse, wodurch sich mehrere Geräte parallel verbinden lassen. Das ermöglicht eine hohe Flexibilität beim Anschluss und erspart das ständige Umstecken von Kabeln.

Optischer Ausgang

Beide Fernseher bieten einen optischen Ausgang, der verlustfreie Stereo-Signale sowie komprimierten Surround-Sound bis zu 5.1 Kanälen bereitstellen kann. Damit eignen sie sich besonders für ältere Audiosysteme ohne HDMI-Anschluss oder für Nutzer, die ein hochwertiges Stereo-Setup bevorzugen.

Apple AirPlay

Sowohl der Bravia 3 als auch der Bravia 5 bieten eine integrierte Unterstützung für AirPlay. Damit ist es möglich, Inhalte von iPhone, iPad oder Mac kabellos zu übertragen oder den Bildschirm zu spiegeln, ohne dass zusätzliches Zubehör wie ein Apple TV benötigt wird. Für Nutzer von Apple-Geräten gestaltet sich die Verbindung zu beiden Fernsehern dadurch besonders einfach.

Chromecast / Google Cast

Sowohl der Bravia 3 als auch der BRAVIA 5 bieten die Möglichkeit, Inhalte über Google Cast beziehungsweise Chromecast kabellos auf den Fernseher zu übertragen. Damit lassen sich Videos, Musik und andere Medien unkompliziert streamen, und das Smartphone kann außerdem als Fernbedienung genutzt werden.

Bluetooth

Beide Fernseher bieten Bluetooth-Unterstützung und erlauben dadurch das kabellose Verbinden von Kopfhörern, Lautsprechern oder Controllern.

DLNA

Sowohl über den Bravia 3 als auch den BRAVIA 5 lassen sich Fotos, Musik und Videos ganz einfach per DLNA vom Smartphone oder PC über das Heimnetzwerk auf den Fernseher übertragen, ohne dass zusätzliche Hardware benötigt wird.

Kopfhörerausgang

Beide Fernseher verfügen nicht über einen Kopfhörerausgang.

LAN-/Ethernet-Anschluss

Sowohl der Bravia 3 als auch der BRAVIA 5 verfügen über einen integrierten LAN-Anschluss, der als Alternative zu einer instabilen WLAN-Verbindung genutzt werden kann. Dies bringt vor allem Vorteile beim Streaming, beim Übertragen großer Dateien vom Heimserver sowie beim Cloud-Gaming, da eine stabile und unterbrechungsfreie Internetverbindung gewährleistet wird.

USB-Anschlüsse

Sowohl der Bravia 3 als auch der BRAVIA 5 verfügen jeweils über zwei USB-Anschlüsse, von denen einer dem schnelleren USB-3.0-Standard entspricht. Dadurch lassen sich verschiedene Speichermedien und Zubehörteile unkompliziert anschließen. Auch das Abspielen großer Dateien, etwa 4K-Videos von einer USB-Festplatte, ist bei beiden Modellen ohne Einschränkungen möglich.

WLAN

Wi-Fi 6 (802.11ax)

Wi-Fi 6 (802.11ax)

Beide Modelle unterstützen Wi-Fi 6 (802.11ax), was für eine hohe Geschwindigkeit, stabile Verbindungen und eine effiziente Nutzung beim Streaming sorgt. Auch bei der Übertragung von 4K- und 8K-Inhalten bleibt die Wiedergabe flüssig, selbst wenn zahlreiche andere Geräte das Netzwerk gleichzeitig nutzen.

Lineares Fernsehen

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Tuner

Single Triple Tuner

Twin Triple Tuner

Beim Bravia 3 ist nur ein Single Triple Tuner verbaut, wodurch es nicht möglich ist, eine Sendung aufzuzeichnen und gleichzeitig eine andere zu sehen. Für Nutzer, die überwiegend Streamingdienste oder Mediatheken nutzen und keine Aufnahmen klassischer Fernsehsendungen machen, reicht diese Ausstattung jedoch aus.

Der BRAVIA 5 verfügt über einen Twin Triple Tuner, der es erlaubt, eine Sendung aufzunehmen und gleichzeitig eine andere live zu verfolgen. Dies ist vor allem für Nutzer interessant, die regelmäßig klassisches Fernsehen konsumieren und Wert auf parallele Nutzung legen.

CI/CI+ Slot

Beide Fernseher verfügen über einen eingebauten CI/CI+ Slot, mit dem verschlüsselte Pay-TV-Sender, private HD-Kanäle oder internationale Programme direkt empfangen werden können. Für den Empfang dieser Sender ist lediglich ein passendes CI-Modul mit Smartcard erforderlich, ein zusätzlicher Receiver wird nicht benötigt.

PVR (Aufnahmefunktion)

Beide Fernseher verfügen über eine integrierte PVR-Funktion, mit der sich TV-Sendungen und Filme auf einem externen USB-Speicher aufnehmen und später zeitversetzt wiedergeben lassen. Dadurch ist es möglich, Programme flexibel zu einem gewünschten Zeitpunkt anzusehen, selbst wenn keine Mediathek verfügbar ist.

Time-Shift (zeitversetztes Fernsehen)

Beim Bravia 3 fehlt die Time-Shift-Funktion, wodurch es nicht möglich ist, Live-TV anzuhalten oder zurückzuspulen. Sendungen müssen zur Sendezeit geschaut werden, andernfalls verpasst man sie.

Der BRAVIA 5 bietet dagegen die Möglichkeit, Live-TV zu pausieren, zurückzuspulen oder später weiterzuschauen. Diese Funktion ist besonders praktisch, wenn man oft nicht zur Ausstrahlungszeit verfügbar ist, aber dennoch keine Sendung verpassen möchte.

Gaming

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HDMI ALLM

Sobald eine Spielekonsole angeschlossen wird, schaltet der Fernseher automatisch in den Gaming-Modus. Dadurch wird der Input-Lag reduziert, was besonders für schnelle Reaktionen beim Spielen vorteilhaft ist. Diese Funktion wird durch den automatischen ALLM-Modus aktiviert.

HDMI VRR

Beim Bravia 3 fehlt die Unterstützung für VRR, was dazu führt, dass bei Spielen mit wechselnden Bildraten häufiger Ruckler oder Tearing auftreten. Besonders bei schnellen Szenen kann das Bild weniger flüssig wirken.

Der BRAVIA 5 hingegen bietet VRR, wodurch sich die Bildwiederholrate dynamisch an die Ausgabe der Konsole anpasst. Dadurch bleiben Spiele selbst bei wechselnden FPS flüssig und frei von störenden Effekten wie Tearing oder Ruckeln, was vor allem bei actionreichen Sequenzen für eine gleichmäßige Darstellung sorgt.

AMD FreeSync

Weder beim Bravia 3 noch beim Bravia 5 ist eine Unterstützung für AMD FreeSync vorhanden. Dies kann beim PC-Gaming mit AMD-Grafikkarten dazu führen, dass bei schnellen Bildwechseln Tearing oder Ruckler auftreten.

NVIDIA G-SYNC Compatible

Beim Bravia 3 fehlt die Unterstützung für NVIDIA G-SYNC, was dazu führt, dass beim PC-Gaming mit NVIDIA-Grafikkarten Synchronisationsprobleme auftreten können. Dies kann sich durch Tearing oder Stuttering bemerkbar machen. Für herkömmliches Fernsehen oder das Spielen mit Konsolen hat das jedoch keine Bedeutung.

Der Bravia 5 sorgt durch die vollständige Synchronisation der Bildwiederholrate mit NVIDIA-Grafikkarten für ein sehr flüssiges Gaming-Erlebnis am PC. Dadurch treten keine störenden Effekte wie Tearing oder Stuttering auf, was ihn besonders für Nutzer mit NVIDIA-Hardware attraktiv macht.

Gaming-Menü

Sowohl beim Bravia 3 als auch beim Bravia 5 gibt es ein spezielles Gaming-Menü, das schnellen Zugriff auf zentrale Einstellungen für Spiele ermöglicht, ohne das laufende Spiel zu unterbrechen.

HGiG

Sowohl beim Sony Bravia 3 als auch beim Sony Bravia 5 fehlt die Unterstützung für HGiG, wodurch das Tone-Mapping nicht speziell auf Gaming abgestimmt ist.

Zusatzfunktionen und Besonderheiten

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Filmmaker Mode

Bei beiden Modellen fehlt ein spezieller Filmmaker Mode. Dadurch bleibt das Bild oft von typischen TV-Effekten und Nachbearbeitungen beeinflusst, was ein authentisches Kinoerlebnis erschwert. Wer besonderen Wert auf eine originalgetreue Darstellung legt, wird hier möglicherweise enttäuscht.

Dynamische Hintergrundbeleuchtung / Philips Ambilight

Weder beim Bravia 3 noch beim Bravia 5 ist Ambilight verfügbar, da beide Geräte nicht von Philips stammen. Somit werden keine farbigen Lichteffekte an die Wand hinter dem Fernseher ausgestrahlt.

Inhaltsgesteuerte Bild- und Toneinstellungen

Ob der Fernseher eine automatische, inhaltsgesteuerte Bild- und Toneinstellung bietet, ist bei beiden Modellen nicht eindeutig.

Fernbedienung mit Bewegungssteuerung

Sowohl der Bravia 3 als auch der BRAVIA 5 lassen sich mit den herkömmlichen Tasten auf der Fernbedienung bedienen.

Multi-View-Funktion

Sowohl der Bravia 3 als auch der BRAVIA 5 verfügen nicht über eine Multi-View-Funktion. Bei beiden Modellen ist es daher ausschließlich möglich, jeweils nur einen Inhalt gleichzeitig auf dem Bildschirm anzuzeigen; das gleichzeitige Verfolgen mehrerer Programme, Spiele oder Filme ist nicht möglich.

Smart Home & Sprachsteuerung

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Amazon Alexa

Über Alexa-Gerät

Über Alexa-Gerät

Sowohl der Bravia 3 als auch der Bravia 5 lassen sich per Sprachbefehl über ein externes Alexa-fähiges Gerät bedienen. Damit ist es möglich, Sender zu wechseln, die Lautstärke zu regeln oder Apps zu starten, sofern ein entsprechendes Alexa-Gerät wie beispielsweise ein Echo im Raum vorhanden ist.

Apple Home

Beide Fernseher können vollständig und unkompliziert über Apple Home gesteuert werden. Dadurch lassen sie sich problemlos in ein Apple-basiertes Smart-Home-System integrieren.

Google Home

Beide Fernseher lassen sich mit der Google Home App bedienen und dadurch unkompliziert per Sprachbefehl steuern. Sie können in ein smartes Zuhause eingebunden werden.

Streaming-Dienste lassen sich direkt anwählen, grundlegende Funktionen wie Lautstärke oder Kanalwechsel können per Sprache kontrolliert werden und beide Geräte lassen sich in automatisierte Abläufe integrieren.

Sprachsteuerung

Sowohl der Bravia 3 als auch der BRAVIA 5 verfügen über eine integrierte Sprachsteuerung, mit der sich Sender wechseln, die Lautstärke regulieren sowie Inhalte suchen und abspielen lassen, ohne dass die Fernbedienung benötigt wird.

Datenblatt

Eigenschaft
Amazon Alexa
Sony Bravia 3 (K-S3)
Über Alexa-Gerät
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Über Alexa-Gerät
AMD FreeSync
Sony Bravia 3 (K-S3)
Nein
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Nein
Apple AirPlay
Sony Bravia 3 (K-S3)
Ja
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
Apple Home
Sony Bravia 3 (K-S3)
Ja
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
Auflösung (Pixel)
Sony Bravia 3 (K-S3)
4K | 3840 x 2160
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
4K | 3840 x 2160
Baujahr
Sony Bravia 3 (K-S3)
2.024
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
2.025
Betriebssystem
Sony Bravia 3 (K-S3)
Google TV
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Google TV
Bildschirmdiagonale (Zoll)
Sony Bravia 3 (K-S3)

43 Zoll (K43S32)

43

43 Zoll (K43S35B)

43

50 Zoll (K50S32)

50

50 Zoll (K50S35B)

50

55 Zoll (K55S32)

55

55 Zoll (K55S35B)

55

65 Zoll (K65S32)

65

65 Zoll (K65S35B)

65

75 Zoll (K75S32)

75

75 Zoll (K75S35B)

75

85 Zoll (K85S32)

85

85 Zoll (K85S35B)

85

Sony BRAVIA 5 (K-XR55)

55 Zoll (K55XR55)

55

65 Zoll (K65XR55)

65

75 Zoll (K75XR55)

75

85 Zoll (K85XR55)

85

98 Zoll (K98XR55)

98

Bildwiederholfrequenz (Hz)
Sony Bravia 3 (K-S3)
60
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
120
Bluetooth
Sony Bravia 3 (K-S3)
Ja
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
Breite mit Standfuß (mm)
Sony Bravia 3 (K-S3)

43 Zoll (K43S32)

964

43 Zoll (K43S35B)

964

50 Zoll (K50S32)

1.119

50 Zoll (K50S35B)

1.119

55 Zoll (K55S32)

1.233

55 Zoll (K55S35B)

1.233

65 Zoll (K65S32)

1.452

65 Zoll (K65S35B)

1.452

75 Zoll (K75S32)

1.675

75 Zoll (K75S35B)

1.675

85 Zoll (K85S32)

1.901

85 Zoll (K85S35B)

1.901

Sony BRAVIA 5 (K-XR55)

55 Zoll (K55XR55)

1.228

65 Zoll (K65XR55)

1.447

75 Zoll (K75XR55)

1.671

85 Zoll (K85XR55)

1.895

98 Zoll (K98XR55)

2.199

Breite ohne Standfuß (mm)
Sony Bravia 3 (K-S3)

43 Zoll (K43S32)

964

43 Zoll (K43S35B)

964

50 Zoll (K50S32)

1.119

50 Zoll (K50S35B)

1.119

55 Zoll (K55S32)

1.233

55 Zoll (K55S35B)

1.233

65 Zoll (K65S32)

1.452

65 Zoll (K65S35B)

1.452

75 Zoll (K75S32)

1.675

75 Zoll (K75S35B)

1.675

85 Zoll (K85S32)

1.901

85 Zoll (K85S35B)

1.901

Sony BRAVIA 5 (K-XR55)

55 Zoll (K55XR55)

1.228

65 Zoll (K65XR55)

1.447

75 Zoll (K75XR55)

1.671

85 Zoll (K85XR55)

1.895

98 Zoll (K98XR55)

2.199

Chromecast / Google Cast
Sony Bravia 3 (K-S3)
Ja
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
CI/CI+ Slot
Sony Bravia 3 (K-S3)
Ja
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
Dimming-Technologie
Sony Bravia 3 (K-S3)
Direct-Lit ohne Local Dimming
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Mini-LED
Display-Typ
Sony Bravia 3 (K-S3)
LCD
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
LCD
DLNA
Sony Bravia 3 (K-S3)
Ja
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
Dolby Atmos Passthrough
Sony Bravia 3 (K-S3)
Ja
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
Dolby Digital (AC-3 / DD) Passthrough
Sony Bravia 3 (K-S3)
Ja
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+) Passthrough
Sony Bravia 3 (K-S3)
Ja
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
Dolby TrueHD Passthrough
Sony Bravia 3 (K-S3)
Ja
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
Dolby Vision
Sony Bravia 3 (K-S3)
Ja
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
DTS (DTS Digital Surround) Passthrough
Sony Bravia 3 (K-S3)
Ja
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
DTS-HD High Resolution Audio Passthrough
Sony Bravia 3 (K-S3)
Ja
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
DTS-HD Master Audio Passthrough
Sony Bravia 3 (K-S3)
Ja
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
DTS:X Passthrough
Sony Bravia 3 (K-S3)
Ja
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
Durchschnittliche Leistungsaufnahme HDR (kWh/1000h)
Sony Bravia 3 (K-S3)

43 Zoll (K43S32)

57

43 Zoll (K43S35B)

57

50 Zoll (K50S32)

80

50 Zoll (K50S35B)

80

55 Zoll (K55S32)

107

55 Zoll (K55S35B)

107

65 Zoll (K65S32)

143

65 Zoll (K65S35B)

143

75 Zoll (K75S32)

148

75 Zoll (K75S35B)

148

85 Zoll (K85S32)

179

85 Zoll (K85S35B)

179

Sony BRAVIA 5 (K-XR55)

55 Zoll (K55XR55)

73

65 Zoll (K65XR55)

90

75 Zoll (K75XR55)

106

85 Zoll (K85XR55)

121

98 Zoll (K98XR55)

138

Durchschnittliche Leistungsaufnahme SDR (kWh/1000h)
Sony Bravia 3 (K-S3)

43 Zoll (K43S32)

46

43 Zoll (K43S35B)

46

50 Zoll (K50S32)

60

50 Zoll (K50S35B)

60

55 Zoll (K55S32)

77

55 Zoll (K55S35B)

77

65 Zoll (K65S32)

93

65 Zoll (K65S35B)

93

75 Zoll (K75S32)

106

75 Zoll (K75S35B)

106

85 Zoll (K85S32)

128

85 Zoll (K85S35B)

128

Sony BRAVIA 5 (K-XR55)

55 Zoll (K55XR55)

57

65 Zoll (K65XR55)

66

75 Zoll (K75XR55)

78

85 Zoll (K85XR55)

83

98 Zoll (K98XR55)

100

Dynamische Hintergrundbeleuchtung / Philips Ambilight
Sony Bravia 3 (K-S3)
Nein
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Nein
Energieeffizienzklasse HDR
Sony Bravia 3 (K-S3)
G
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)

55 Zoll (K55XR55)

F

65 Zoll (K65XR55)

F

75 Zoll (K75XR55)

E

85 Zoll (K85XR55)

E

98 Zoll (K98XR55)

E

Energieeffizienzklasse SDR
Sony Bravia 3 (K-S3)

43 Zoll (K43S32)

E

43 Zoll (K43S35B)

E

50 Zoll (K50S32)

E

50 Zoll (K50S35B)

E

55 Zoll (K55S32)

F

55 Zoll (K55S35B)

F

65 Zoll (K65S32)

E

65 Zoll (K65S35B)

E

75 Zoll (K75S32)

E

75 Zoll (K75S35B)

E

85 Zoll (K85S32)

E

85 Zoll (K85S35B)

E

Sony BRAVIA 5 (K-XR55)

55 Zoll (K55XR55)

E

65 Zoll (K65XR55)

D

75 Zoll (K75XR55)

D

85 Zoll (K85XR55)

C

98 Zoll (K98XR55)

C

Fernbedienung mit Bewegungssteuerung
Sony Bravia 3 (K-S3)
Nein
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Nein
Filmmaker Mode
Sony Bravia 3 (K-S3)
Nein
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Nein
Gaming-Menü
Sony Bravia 3 (K-S3)
Ja
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
Gewicht mit Standfuß (kg)
Sony Bravia 3 (K-S3)

43 Zoll (K43S32)

9,9

43 Zoll (K43S35B)

9,9

50 Zoll (K50S32)

12,3

50 Zoll (K50S35B)

12,3

55 Zoll (K55S32)

16,3

55 Zoll (K55S35B)

16,3

65 Zoll (K65S32)

22,4

65 Zoll (K65S35B)

22,4

75 Zoll (K75S32)

33,4

75 Zoll (K75S35B)

33,4

85 Zoll (K85S32)

43,8

85 Zoll (K85S35B)

43,8

Sony BRAVIA 5 (K-XR55)

55 Zoll (K55XR55)

18,8

65 Zoll (K65XR55)

26,3

75 Zoll (K75XR55)

38,6

85 Zoll (K85XR55)

49,1

98 Zoll (K98XR55)

71,4

Gewicht ohne Standfuß (kg)
Sony Bravia 3 (K-S3)

43 Zoll (K43S32)

9,7

43 Zoll (K43S35B)

9,7

50 Zoll (K50S32)

12,1

50 Zoll (K50S35B)

12,1

55 Zoll (K55S32)

16

55 Zoll (K55S35B)

16

65 Zoll (K65S32)

22,1

65 Zoll (K65S35B)

22,1

75 Zoll (K75S32)

32,1

75 Zoll (K75S35B)

32,1

85 Zoll (K85S32)

42,2

85 Zoll (K85S35B)

42,2

Sony BRAVIA 5 (K-XR55)

55 Zoll (K55XR55)

17,7

65 Zoll (K65XR55)

24,9

75 Zoll (K75XR55)

36,2

85 Zoll (K85XR55)

46,3

98 Zoll (K98XR55)

69

Google Home
Sony Bravia 3 (K-S3)
Ja
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
HDMI ALLM
Sony Bravia 3 (K-S3)
Ja
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
HDMI ARC / eARC
Sony Bravia 3 (K-S3)
eARC
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
eARC
HDMI-Eingänge insgesamt
Sony Bravia 3 (K-S3)
4
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
4
HDMI-Eingänge mit 4K@120Hz / 8K@60Hz
Sony Bravia 3 (K-S3)
Nicht anwendbar
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
2
HDMI VRR
Sony Bravia 3 (K-S3)
Nein
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
HDR10
Sony Bravia 3 (K-S3)
Ja
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
HDR10+
Sony Bravia 3 (K-S3)
Nein
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Nein
Hersteller
Sony Bravia 3 (K-S3)
Sony
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Sony
HGiG
Sony Bravia 3 (K-S3)
Nein
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Nein
Höhe mit Standfuß (mm)
Sony Bravia 3 (K-S3)

43 Zoll (K43S32)

629

43 Zoll (K43S35B)

629

50 Zoll (K50S32)

714

50 Zoll (K50S35B)

714

55 Zoll (K55S32)

784

55 Zoll (K55S35B)

784

65 Zoll (K65S32)

909

65 Zoll (K65S35B)

909

75 Zoll (K75S32)

1.042

75 Zoll (K75S35B)

1.042

85 Zoll (K85S32)

1.177

85 Zoll (K85S35B)

1.177

Sony BRAVIA 5 (K-XR55)

55 Zoll (K55XR55)

739

65 Zoll (K65XR55)

862

75 Zoll (K75XR55)

990

85 Zoll (K85XR55)

1.117

98 Zoll (K98XR55)

1.325

Höhe ohne Standfuß (mm)
Sony Bravia 3 (K-S3)

43 Zoll (K43S32)

563

43 Zoll (K43S35B)

563

50 Zoll (K50S32)

649

50 Zoll (K50S35B)

649

55 Zoll (K55S32)

713

55 Zoll (K55S35B)

713

65 Zoll (K65S32)

836

65 Zoll (K65S35B)

836

75 Zoll (K75S32)

962

75 Zoll (K75S35B)

962

85 Zoll (K85S32)

1.090

85 Zoll (K85S35B)

1.090

Sony BRAVIA 5 (K-XR55)

55 Zoll (K55XR55)

709

65 Zoll (K65XR55)

832

75 Zoll (K75XR55)

960

85 Zoll (K85XR55)

1.087

98 Zoll (K98XR55)

1.255

Inhaltsgesteuerte Bild- und Toneinstellungen
Sony Bravia 3 (K-S3)
Unbekannt
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Unbekannt
Input Lag (ms)
Sony Bravia 3 (K-S3)
10
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
14
Kanäle Lautsprechersystem
Sony Bravia 3 (K-S3)
2.0
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
2.2
Kopfhörerausgang
Sony Bravia 3 (K-S3)
Nein
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Nein
LAN-/Ethernet-Anschluss
Sony Bravia 3 (K-S3)
Ja
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
LCD-Panel-Typ
Sony Bravia 3 (K-S3)
VA
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
VA
Leistung Lautsprecher (Watt)
Sony Bravia 3 (K-S3)
20
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
40
Mit Standfuß
Sony Bravia 3 (K-S3)
Ja
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
Multi-View-Funktion
Sony Bravia 3 (K-S3)
Nein
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Nein
NVIDIA G-SYNC Compatible
Sony Bravia 3 (K-S3)
Nein
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
Optischer Ausgang
Sony Bravia 3 (K-S3)
Ja
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
Prozessor-Klasse
Sony Bravia 3 (K-S3)
Sony - HDR X1
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Sony - CP XR
PVR (Aufnahmefunktion)
Sony Bravia 3 (K-S3)
Ja
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
Quantum Dot LED (QLED)
Sony Bravia 3 (K-S3)
Nein
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Nein
Sprachsteuerung
Sony Bravia 3 (K-S3)
Ja
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
Tiefe mit Standfuß (mm)
Sony Bravia 3 (K-S3)

43 Zoll (K43S32)

266

43 Zoll (K43S35B)

266

50 Zoll (K50S32)

267

50 Zoll (K50S35B)

267

55 Zoll (K55S32)

334

55 Zoll (K55S35B)

334

65 Zoll (K65S32)

334

65 Zoll (K65S35B)

334

75 Zoll (K75S32)

410

75 Zoll (K75S35B)

410

85 Zoll (K85S32)

456

85 Zoll (K85S35B)

456

Sony BRAVIA 5 (K-XR55)

55 Zoll (K55XR55)

210

65 Zoll (K65XR55)

345

75 Zoll (K75XR55)

405

85 Zoll (K85XR55)

474

98 Zoll (K98XR55)

488

Tiefe ohne Standfuß (mm)
Sony Bravia 3 (K-S3)

43 Zoll (K43S32)

69

43 Zoll (K43S35B)

69

50 Zoll (K50S32)

70

50 Zoll (K50S35B)

70

55 Zoll (K55S32)

72

55 Zoll (K55S35B)

72

65 Zoll (K65S32)

72

65 Zoll (K65S35B)

72

75 Zoll (K75S32)

73

75 Zoll (K75S35B)

73

85 Zoll (K85S32)

73

85 Zoll (K85S35B)

73

Sony BRAVIA 5 (K-XR55)

55 Zoll (K55XR55)

57

65 Zoll (K65XR55)

58

75 Zoll (K75XR55)

60

85 Zoll (K85XR55)

60

98 Zoll (K98XR55)

85

Time-Shift (zeitversetztes Fernsehen)
Sony Bravia 3 (K-S3)
Nein
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
Tuner
Sony Bravia 3 (K-S3)
Single Triple Tuner
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Twin Triple Tuner
USB-2.0-Anschlüsse
Sony Bravia 3 (K-S3)
1
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
1
USB-3.0-Anschlüsse
Sony Bravia 3 (K-S3)
1
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
1
USB-Anschlüsse
Sony Bravia 3 (K-S3)
2
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
2
USB-C-Anschlüsse
Sony Bravia 3 (K-S3)
0
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
0
VESA Standard
Sony Bravia 3 (K-S3)
Ja
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Ja
Wide-Angle-Technologie
Sony Bravia 3 (K-S3)
Nein
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Nein
WLAN
Sony Bravia 3 (K-S3)
Wi-Fi 6 (802.11ax)
Sony BRAVIA 5 (K-XR55)
Wi-Fi 6 (802.11ax)

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