Welcher E-Book-Reader passt besser zu dir? • Vergleich und KI-Analyse
erstellt vom Bluepick-Team
Der schnelle Überblick
Was kann der Onyx Boox Go 7 besser?
Deutlich kompakter und leichter: Mit nur 195 g und 7 Zoll Bildschirmdiagonale liegt das Gerät mühelos in der Hand und ermöglicht selbst bei mehrstündigen Lesesessions ermüdungsfreies Lesen
Integrierte Beleuchtung mit einstellbarer Farbtemperatur: Flexibles Lesen bei Dunkelheit ist dank regulierbarer Helligkeit und anpassbarer Farbtemperatur (von Kaltweiß bis Warmgelb) problemlos möglich – perfekt für abendliche Lesestunden ohne externe Lichtquelle.
Physische Blättertasten: Optimierte Tasten mit gleichmäßigem Druckpunkt über die gesamte Fläche ermöglichen komfortables Umblättern
Erweiterbarer Speicher: Der interne Speicher lässt sich unkompliziert per microSD-Karte erweitern – ideal für umfangreiche Hörbuch-Sammlungen, große PDF-Dateien oder Comic-Bibliotheken.
Bessere Displayqualität: Das Carta 1300 Display liefert gestochen scharfe Texte mit exzellentem Kontrast und sehr guten Schwarz-Weiß-Werten – papierähnliche Darstellung mit minimalem Ghosting.
Höherer Lesekomfort: Die Kombination aus handlichem Format, geringem Gewicht, flüssigem Umblättern und umfangreichen Anpassungsoptionen sorgt für ein besonders angenehmes Leseerlebnis
Fazit
Der Onyx Boox Go 7 ist die ideale Wahl für alle, die ein kompaktes und vielseitiges E-Ink-Tablet suchen, das sich mühelos transportieren lässt und auch unterwegs komfortabel nutzbar ist.
Das geringe Gewicht und die handliche Größe machen ihn perfekt für längere Lesesessions, während die integrierte Beleuchtung mit einstellbarer Farbtemperatur flexibles Lesen bei schlechteren Lichtverhältnissen ermöglicht.
Besonders geeignet ist das Gerät für alle, die Wert auf physische Blättertasten und erweiterbaren Speicher legen.
Die exzellente Displayqualität mit Carta 1300 Technologie sorgt für gestochen scharfe Texte, während das offene Android-System Zugang zu zahlreichen Apps und E-Book-Shops bietet.
Für gelegentliche PDF-Nutzung ist das 7-Zoll-Display ausreichend, intensive PDF-Arbeit ist jedoch auf einem größeren Gerät komfortabler.
Wer also seinen Fokus stärker auf Lesen und weniger auf Schreiben und Notizen legt, der sollte zum Go 7 greifen.
Preisvergleich
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Was kann der Onyx Boox Go 10.3 besser?
Größeres Display für professionelle Anwendungen: Mit 10,3 Zoll bietet das Gerät deutlich mehr Platz für PDFs, Comics, Magazine und Notizen – ideal für Studium, Beruf und komplexe Dokumente
Stylus im Lieferumfang enthalten: Handschriftliche Notizen, Skizzen und Markierungen sind von Anfang an möglich, ohne dass ein Stift nachgekauft werden muss.
Exzellente PDF-Darstellung: Selbst komplexe mehrspaltige Dokumente mit Tabellen und Grafiken lassen sich komfortabel ohne ständiges Zoomen lesen – dank großzügiger Bildschirmfläche und umfangreichen Annotationswerkzeugen.
Längere Akkulaufzeit: Der 3700-mAh-Akku ermöglicht mehrere Wochen Nutzung bei normalem Gebrauch, während der Go 7 mit seinem kleineren 2300-mAh-Akku häufiger aufgeladen werden muss.
Fazit
Das Onyx Boox Go 10.3 richtet sich an alle, die ein vielseitiges E-Ink-Tablet für umfangreiche PDF-Bearbeitung, Notizen und Dokumentenarbeit suchen.
Die großzügige Bildschirmfläche und der mitgelieferte Stylus machen es zur idealen Wahl für alle, die mehr als nur lesen möchten.
Allerdings erfordert das Gerät Kompromisse: Das fehlende Frontlicht schränkt die Nutzung bei schlechten Lichtverhältnissen massiv ein, und das höhere Gewicht macht längeres einhändiges Lesen anstrengend.
Wer hauptsächlich tagsüber oder am Schreibtisch arbeitet und Wert auf produktive Funktionen legt, erhält hier ein leistungsstarkes Werkzeug – allerdings zu einem deutlich höheren Preis als der kompaktere Go 7.
Preisvergleich
| Angebot | Preis | Anbieter | Link |
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KI-Analyse
Akkulaufzeit
Der Boox Go 7 zeigt im täglichen Einsatz eine durchschnittliche Akkuleistung, die durch die relativ kleine Batteriekapazität von 2300 mAh begrenzt wird. Bei zurückhaltender Nutzung mit reduzierter Helligkeit und ausgeschaltetem WLAN kommt man etwa eine Woche aus. Sobald jedoch die Beleuchtung hochgedreht wird, Apps zum Einsatz kommen oder Audioinhalte abgespielt werden, verkürzt sich die Laufzeit merklich auf wenige Tage.
Das Android-System mit seinen Hintergrundaktivitäten trägt zusätzlich zum erhöhten Energiebedarf bei. Im Vergleich zu traditionellen E-Readern, die oft mehrere Wochen ohne Steckdose auskommen, zeigt sich hier eine deutliche Schwäche. Für sporadisches Lesen ist die Ausdauer ausreichend, wer jedoch viel und regelmäßig liest oder unterwegs ist, sollte häufigeres Aufladen einkalkulieren.
Der Boox Go 10.3 bietet mit seinem 3700-mAh-Akku eine spürbar bessere Ausdauer. Bei normalem Gebrauch sind mehrere Wochen Laufzeit möglich, selbst bei täglicher Verwendung hält das Gerät problemlos über eine Woche durch.
Ein entscheidender Vorteil ist das Fehlen der Hintergrundbeleuchtung, was den Stromverbrauch erheblich senkt. Zwar fordern rechenintensive Tätigkeiten wie ausgiebiges Schreiben oder das Abspielen von Hörbüchern dem Akku mehr ab, dennoch bleibt die Laufzeit für ein derart vielseitig einsetzbares Gerät bemerkenswert lang.
Bibliotheksintegration über Onleihe
Beide Geräte bieten dank ihres Android-Betriebssystems eine unkomplizierte Lösung für die Nutzung der Onleihe. Die offizielle Onleihe-App lässt sich problemlos installieren und ermöglicht sowohl das Ausleihen als auch das Lesen von Bibliotheksmedien direkt auf dem jeweiligen Reader.
Der gesamte Prozess erfolgt ohne Umwege über externe Geräte oder komplizierte Übertragungswege. Nutzer können ihre gewünschten Titel unmittelbar auf dem E-Reader auswählen, herunterladen und lesen, was den Zugang zu digitalen Bibliotheksbeständen erheblich vereinfacht und den Workflow deutlich komfortabler gestaltet.
Mögliche Alternativen
Displayqualität
Der Boox Go 7 überzeugt mit seinem Carta 1300 Display durch eine exzellente Bildqualität. Die Textdarstellung ist bei 300 ppi gestochen scharf, während der Kontrast mit sehr guten Weiß- und Schwarzwerten heraussticht. Die Schrift erscheint klar und angenehm lesbar, sowohl bei Tageslicht als auch mit aktivierter Beleuchtung.
Nutzer heben die papierähnliche Darstellung und das nahezu störungsfreie Leseerlebnis positiv hervor. Ghosting-Effekte treten nur minimal auf und beeinträchtigen den Lesefluss kaum.
Allerdings zeigt die Frontbeleuchtung teilweise einen leicht grünlichen Farbstich statt der erwarteten warmen Orangetöne. Ein weiteres Problem stellen vereinzelt auftretende tote Pixel dar, die besonders im Dark Mode sichtbar werden. Zudem fällt die Reflexivität des Displays etwas höher aus als bei Modellen mit versenktem Bildschirm.
Das Go 10.3 liefert ebenfalls eine bemerkenswert scharfe Darstellung mit 300 ppi – Texte und Details werden gestochen klar wiedergegeben. Der Verzicht auf Frontbeleuchtung sorgt für eine papierähnliche Anmutung und reduziert den Abstand zwischen Stift und Anzeige, was sich positiv auf den Kontrast auswirkt.
Diese Designentscheidung bringt jedoch spürbare Einschränkungen mit sich. Bei schlechteren Lichtverhältnissen leidet die Lesbarkeit deutlich, und ausreichendes Umgebungslicht ist zwingend erforderlich. In dämmrigen Räumen oder abends wird das Lesen anstrengend. Zudem können bei direkter Beleuchtung störende Reflexionen auftreten, die das Ablesen in bestimmten Winkeln erschweren.
Ghosting-Effekte sind zwar vorhanden, fallen aber im Vergleich zu älteren Modellen moderater aus. Insgesamt punktet das Gerät mit seiner Schärfe, während Kontrast und Helligkeitsmanagement Kompromisse erfordern.
Mögliche Alternativen
Lesekomfort
Der Boox Go 7 überzeugt durch sein besonders handliches Format und das geringe Gewicht von nur 195 Gramm, was selbst bei mehrstündigen Lesesessions ein ermüdungsfreies Lesevergnügen ermöglicht. Das kompakte 7-Zoll-Gerät liegt mühelos in der Hand.
Ein besonderes Highlight sind die optimierten Blättertasten, die über die gesamte Fläche einen gleichmäßigen und angenehmen Druckpunkt bieten. Durch eine kleine Lücke sind sie zudem klar voneinander getrennt, was die Bedienung erleichtert.
Die NeoReader-Software punktet mit umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten für Schriftarten, Zeilenabstände und Seitenränder. Das Carta 1300-Display liefert gestochen scharfe Schrift, während das Umblättern flüssig und zügig vonstattengeht. Besonders geschätzt werden die automatische Displayrotation und die frei belegbaren Tasten.
Allerdings gibt es vereinzelt Berichte über Einschränkungen bei der App-Bedienung und beim Scrollen.
Das Boox Go 10.3 bietet mit seiner 10,3-Zoll-Bildschirmdiagonale zwar eine großzügige Lesefläche, jedoch macht sich das Format bei längerem Gebrauch durchaus bemerkbar. Trotz des für diese Geräteklasse relativ moderaten Gewichts von 375 Gramm kann die schiere Größe auf Dauer anstrengend werden.
Positiv hervorzuheben sind das natürliche Schreibgefühl und die umfangreiche Lesesoftware mit zahlreichen Anpassungsoptionen. Allerdings trüben einige Schwächen das Gesamtbild: Das Umblättern stockt gelegentlich, und Ghosting-Effekte beeinträchtigen den Lesefluss spürbar.
Der Kontrast des Displays fällt etwas schwach aus, was bei ungünstigen Lichtverhältnissen schneller zu Ermüdungserscheinungen der Augen führen kann. Besonders nachteilig wirkt sich das fehlende Frontlicht aus, das die Einsatzmöglichkeiten deutlich einschränkt.
Die Bedienung wird von vielen Nutzern als komplex und teilweise unübersichtlich empfunden. Reaktionsverzögerungen und Probleme bei der Handflächenerkennung erschweren die Handhabung zusätzlich. Der mitgelieferte Stift haftet nur schwach magnetisch am Gehäuse.
Mögliche Alternativen
Lesekomfort bei Dunkelheit
Das Go 7 ermöglicht dank seiner integrierten Beleuchtung grundsätzlich komfortables Lesen bei Dunkelheit. Die Helligkeit lässt sich flexibel regulieren, und die einstellbare Farbtemperatur erlaubt eine Anpassung von kühlem Kaltweiß bis zu angenehmem Warmgelb – ideal für abendliche Lesestunden.
Allerdings zeigt die Ausleuchtung Schwächen in der Gleichmäßigkeit. Besonders an den Displayrändern wird es merklich dunkler, was bei längeren Lesesessions auffallen kann. Ein weiteres Problem stellt der Halo-Effekt dar: Im Dark Mode reflektiert der weiße Rahmen das Licht störend zurück.
Automatisierungsfunktionen fehlen komplett – weder ein Helligkeitssensor noch eine zeitgesteuerte Anpassung der Beleuchtung sind verfügbar. Trotz dieser Einschränkungen bietet das Gerät durch die manuelle Steuerung ausreichend Flexibilität für das Lesen in dunkler Umgebung.
Das Go 10.3 verzichtet hingegen vollständig auf jegliche Displaybeleuchtung. Diese Designentscheidung schränkt die Nutzbarkeit bei Dunkelheit massiv ein. Ohne externe Lichtquelle – etwa eine Nachttischlampe – ist abendliches Lesen schlichtweg nicht möglich.
Der vorhandene Dark Mode kann diesen fundamentalen Mangel nicht ausgleichen, da er lediglich die Darstellung invertiert, aber keine Lichtquelle ersetzt. Wer gerne im Bett liest oder spontan abends ohne zusätzliche Beleuchtung Notizen machen möchte, wird hier deutlich eingeschränkt. Für Nutzer, die Wert auf Flexibilität bei wechselnden Lichtverhältnissen legen, stellt dies einen erheblichen Nachteil dar.
Mögliche Alternativen
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Notiz- & Zeichenfunktionen
100%
Beide Geräte basieren auf Android und bieten dadurch einen umfangreichen Funktionsumfang für Notizen und Zeichnungen, der weit über einfache E-Reader hinausgeht. Die Boox-Notebook-Software gilt als besonders leistungsstark und ermöglicht handschriftliche Eingaben mit verschiedenen Stiftarten, Farben sowie geometrischen Figuren. Beide Modelle unterstützen Cloud-Synchronisation, OCR-Handschrifterkennung und umfassende PDF-Bearbeitung mit Annotationen.
Der Zugang zum Google Play Store eröffnet die Nutzung von Apps wie OneNote, Evernote oder Libby. Die Cloud-Anbindung an Google Drive oder Dropbox funktioniert zuverlässig und aktualisiert Notizen automatisch. Organisationsmöglichkeiten mit Tags, Ordnerstrukturen, Hyperlinks und vielfältigen Vorlagen sowie Exportoptionen runden das professionelle Angebot ab.
Allerdings zeigen sich bei beiden Geräten Schwächen bei der Handballenerkennung, die nicht immer zuverlässig arbeitet und zu ungewollten Seitenwechseln oder Störungen beim Schreiben führen kann. Gelegentlich werden Probleme wie verzögerte Reaktionen in Drittanbieter-Apps oder unerwartet verschwindende Striche berichtet.
Beim Go 7 erweist sich der InkSense-Stift als deutliche Schwäche: Mit 50-60 Millisekunden Latenz und Plastikspitze auf Glas bleibt das Schreibgefühl hinter den Erwartungen zurück. Zudem ist das 7-Zoll-Format für umfangreichere Notizen zu klein. Die meisten Nutzer schätzen die Funktion für schnelle Notizen, sehen das kompakte Gerät aber nicht als vollwertiges Notiz-Tablet. Die Stiftunterstützung wirkt eher als nützliche Ergänzung denn als Kernfunktion.
Das Go 10.3 bietet mit seinem größeren Display deutlich mehr Platz für professionelle Notiz- und Zeichenarbeiten. Die KI-gestützte Handschrifterkennung arbeitet präzise, und trotz kleinerer Performance-Schwächen in manchen Apps übertrifft das Funktionsspektrum klassische E-Reader bei weitem.
Mögliche Alternativen
PDF-Darstellung
Der Go 7 zeigt trotz seines kompakten 7-Zoll-Formats eine beeindruckende PDF-Performance. Die NeoReader-App stellt selbst umfangreiche und grafisch anspruchsvolle Dokumente flüssig dar, wobei Zoomen und Blättern ohne merkliche Verzögerungen ablaufen. Besonders hilfreich ist der Spaltenmodus, der gezieltes Heranzoomen auf einzelne Textabschnitte erlaubt und dann automatisch zum nächsten Bereich weiterspringt.
Die Carta-1300-Technologie garantiert gestochen scharfe Darstellung selbst bei kleineren Schriftgrößen. Randbereiche können flexibel zugeschnitten und die Ansicht individuell angepasst werden, was die Handhabung deutlich verbessert.
Allerdings macht sich die begrenzte Bildschirmgröße bei A4-Dokumenten mit feinen Schriften oder komplexen Tabellen bemerkbar – hier ist häufigeres Zoomen nicht zu vermeiden. Im Querformat und dank der vielfältigen Anpassungsmöglichkeiten bleibt die Nutzung dennoch komfortabel. Für mobile Einsätze oder gelegentliche PDF-Lektüre ist das Gerät vollkommen ausreichend, bei täglicher Arbeit mit umfangreichen Fachartikeln empfiehlt sich jedoch ein größeres Display.
Das Go 10.3 zählt mit seinem großzügigen 10,3-Zoll-Display zu den leistungsstärksten Geräten für PDF-Darstellung. Selbst komplexe Dokumente mit Tabellen, Grafiken und mehrspaltigem Layout lassen sich ohne ständiges Zoomen oder Scrollen komfortabel lesen.
Die hohe Bildschirmauflösung in Verbindung mit dem vollwertigen Android-System sorgt für scharfe Darstellung und schnelle Seitenübergänge. Auch umfangreiche PDF-Dateien öffnen sich zügig und die Navigation verläuft flüssig.
Besonders hervorzuheben sind die umfangreichen Annotationswerkzeuge, die direktes Markieren, Kommentieren und Ausfüllen von Formularen ermöglichen. Die nahtlose Export-Funktion in Cloud-Dienste erleichtert die Weiterverarbeitung erheblich. Der integrierte Reflow-Modus sowie vielfältige Anpassungsoptionen für Ränder und Kontrast ergänzen das Funktionsspektrum sinnvoll.
Ein Nachteil ist das etwas dunklere Display ohne Frontbeleuchtung, das bei schwachem Licht eine externe Lichtquelle erforderlich macht. Unter normalen Bedingungen bietet das Go 10.3 jedoch eine exzellente Lösung für die PDF-Arbeit.
Mögliche Alternativen
Schreibgefühl und Präzision
Das Go 7 enttäuscht beim Schreiben durch seine zu glatte Displayoberfläche, auf der der Stift unkontrolliert rutscht. Das erschwert eine saubere Linienführung erheblich und führt zu weniger lesbaren Ergebnissen. Gerade bei zügigem Tempo werden einzelne Striche nicht zuverlässig erkannt.
Die merkliche Verzögerung bei der Stifteingabe und die schwache Reaktion auf unterschiedlichen Druck verstärken den künstlichen Gesamteindruck zusätzlich. Dazu kommt ein unangenehmes Klickgeräusch, das durch die harte Spitze beim Kontakt mit dem Bildschirm entsteht.
Für gelegentliche, kurze Notizen lässt sich das Gerät noch verwenden, bei längeren Schreibsessions wird die Nutzung jedoch als störend wahrgenommen.
Das Go 10.3 bietet dagegen ein weitgehend papierähnliches Schreiberlebnis mit guter Kontrolle über den Stift. Die dezent strukturierte Displayoberfläche erzeugt ein authentisches Gefühl, das von vielen Nutzern geschätzt wird, auch wenn sie etwas weniger Widerstand bietet als manche Konkurrenzmodelle.
Bei der Genauigkeit überzeugt das Gerät mit direkter Umsetzung ohne sichtbaren Versatz zwischen Stiftposition und Linie. Die natürliche Strichführung macht es zu einem soliden Werkzeug für handschriftliche Aufzeichnungen und Zeichnungen.
Allerdings wird gelegentlich eine spürbare Verzögerung bemängelt, und manchmal stockt der Schreibfluss leicht, was die Natürlichkeit beeinträchtigt.
Der beigelegte Eingabestift stellt die größte Schwäche dar – die Verarbeitung wirkt simpel, die Spitzen verschleißen rasch, und eine Radierfunktion fehlt komplett. Auch die magnetische Halterung am Gehäuse hält nicht zuverlässig. Viele Anwender wechseln deshalb zu qualitativ besseren Alternativstiften, die das Schreiberlebnis deutlich aufwerten.
Mögliche Alternativen
Verarbeitung & Defekte
Das Go 7 präsentiert sich als überwiegend zuverlässiges und hochwertig verarbeitetes Gerät. Besonders positiv fallen das stabile Display, die robusten Blättertasten und die griffige Rückseite auf. Im täglichen Gebrauch arbeitet das Gerät schnell und ohne nennenswerte Abstürze oder Software-Probleme.
Allerdings zeigen sich vereinzelt Qualitätsschwankungen bei der Displayfertigung. Manche Nutzer berichten von toten Pixeln, die besonders bei dunkler Darstellung sichtbar werden. Weitere Kritikpunkte betreffen einen auffälligen weißen Rand im Dark Mode sowie ungleichmäßige Beleuchtung an den Bildschirmrändern. In seltenen Fällen treten WLAN-Probleme auf, und die Akkuleistung kann nach mehreren Monaten nachlassen.
Beim Go 10.3 überzeugt ebenfalls die grundsätzlich hochwertige Verarbeitung. Trotz der dünnen Bauweise und der großen Displayfläche gibt das Gehäuse nicht nach und vermittelt einen wertigen Eindruck.
Problematischer zeigen sich jedoch einige Details: Die magnetische Stifthalterung erweist sich als zu schwach, sodass der Stylus nicht sicher am Gerät haftet. Auch die mitgelieferte Stifthaltung und der Stylus selbst fallen qualitativ etwas ab. Bei der Software gibt es gelegentliche Instabilitäten – Apps frieren ein und erfordern einen Neustart, zudem reagiert das Gerät beim Aufwachen aus dem Standby mitunter träge. Vereinzelt werden Displaydefekte nach mehrmonatiger Nutzung gemeldet, bei denen schwarze Linien auftreten und die Touch-Funktion ausfällt.
Mögliche Alternativen
Preisvergleich
Onyx Boox Go 7
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Variante ändern
Onyx Boox Go 10.3
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Display & Technologie
Ökosystem
Sowohl der Go 7 als auch der Go 10.3 setzen auf ein offenes Android-System und bieten dadurch ein Höchstmaß an Flexibilität. Nutzer können den Google Play Store nutzen und dadurch nahezu jede E-Book-App installieren. Die Unterstützung verschiedenster Dateiformate ist umfassend, ebenso sind Sideloading und parallele Nutzung unterschiedlicher Shops und Cloud-Dienste problemlos möglich.
Beide Modelle erlauben zudem das Lesen von Amazon-E-Books über die Kindle-App. Allerdings ist die Bedienung durch die Vielzahl an Möglichkeiten etwas komplexer und setzt ein gewisses technisches Verständnis voraus.
Bildschirmdiagonale (Zoll)
Onyx Boox Go 7 verfügt über ein 7-Zoll-Display, das deutlich mehr Platz als kompakte Geräte bietet, sodass weniger geblättert werden muss und das Lesen entspannter wirkt. Trotz der größeren Fläche bleibt das Gerät handlich und leicht zu transportieren. Das Zusammenspiel aus komfortabler Bildschirmgröße und Mobilität macht diesen Reader besonders attraktiv für Nutzer, die Wert auf Flexibilität beim Lesen legen.
Onyx Boox Go 10.3 besitzt eine 10,3 Zoll große Anzeige, die besonders für das Lesen und Bearbeiten von PDFs, Comics, Magazinen und anderen komplexen Dokumenten geeignet ist. Die größere Fläche erleichtert das Anfertigen von Notizen und Markierungen, was den Reader zu einer guten Wahl für produktive Anwendungen macht. Allerdings geht dies zulasten der Mobilität, da das Gerät durch seine Größe und das höhere Gewicht weniger handlich ist.
Farbdisplay
Beide Geräte setzen auf ein Schwarz-Weiß-Display, das eine sehr hohe Textschärfe und starken Kontrast ermöglicht. Damit sind sie besonders gut für das Lesen von Romanen, Sachbüchern und anderen textlastigen Werken geeignet.
Die Darstellung bleibt stets klar, und der Energieverbrauch ist besonders niedrig. Farbdarstellung, etwa für Buchcover, Comics oder illustrierte Inhalte, wird jedoch von beiden nicht unterstützt.
Gerätetyp
Sowohl Go 7 als auch Go 10.3 bieten ein vielseitiges E-Ink-Tablet-Erlebnis mit komplettem Android-System und ermöglichen damit weit mehr als nur das Lesen von E-Books.
Beide Modelle erlauben den Zugang zum Google Play Store und unterstützen zahlreiche Apps. Sie sind in der Lage, komplexe PDF-Dokumente zu verarbeiten, handschriftliche Notizen anzufertigen und verschiedene E-Book-Dienste gleichzeitig zu nutzen.
Die flexible Plattform eignet sich für Studium, professionelle Dokumentenbearbeitung und vielseitige Arbeitsabläufe. Allerdings geht diese Vielseitigkeit bei beiden Geräten mit einer verkürzten Akkulaufzeit und einer etwas anspruchsvolleren Bedienung einher.
Bauform
Die asymmetrische Bauweise des Go 7 mit einer verbreiterten Griffseite ermöglicht einen besonders sicheren Halt mit einer Hand. Dies ist vor allem bei längeren Lesephasen oder bei Geräten mit höherem Gewicht von Vorteil.
Auch der Go 10.3 verfügt über eine asymmetrische Form mit breiter Griffseite, was ebenfalls für einen stabilen einhändigen Halt sorgt und sich besonders bei längeren Lesedauern oder schwereren Geräten bewährt.
Displayauflösung (ppi)
Beide Modelle verfügen über ein Display mit 300 ppi, was eine hohe Auflösung und ein angenehmes Leseerlebnis ermöglicht.
Der Text wirkt stets scharf und klar, auch bei kleinen Schriftgrößen bleiben Details gut erkennbar. Das Lesegefühl ähnelt stark dem von Papier, und Illustrationen werden deutlich dargestellt.
Displaytechnologie
Sowohl der Go 7 als auch der Go 10.3 setzen auf klassische E Ink Carta Schwarz-Weiß-Displays, die eine optimale Lesbarkeit und eine sehr gute Textdarstellung ermöglichen. Beide bieten ausschließlich eine Schwarz-Weiß-Darstellung, was für besonders klare Schrift und einen hohen Kontrast sorgt.
Ein Unterschied besteht in der verwendeten Generation der Displaytechnologie: Beim Go 7 kommt E Ink Carta 1300 zum Einsatz, während der Go 10.3 auf E Ink Carta 1200 basiert.
Maximale Helligkeit (Nits)
Sowohl beim Onyx Boox Go 7 als auch beim Onyx Boox Go 10.3 liegen keine Angaben zum Helligkeitswert des Displays vor.
Lese-Komfort
Dark Mode / Invertierte Farben
Sowohl Go 7 als auch Go 10.3 bieten einen Dark Mode, der das Lesen bei schlechten Lichtverhältnissen erleichtert. Heller Text auf dunklem Hintergrund sorgt für eine geringere Belastung der Augen, was vor allem bei längeren Lesezeiten und beim Lesen in der Nacht von Vorteil ist.
Lichtsteuerung mit Sensor
Sowohl beim Go 7 als auch beim Go 10.3 wird die Displayhelligkeit ausschließlich manuell geregelt. Eine automatische Anpassung an unterschiedliche Lichtverhältnisse fehlt, sodass die Beleuchtung immer gleich bleibt, selbst wenn sich das Umgebungslicht ändert. Das kann insbesondere bei häufig wechselnden Lichtbedingungen als umständlich empfunden werden.
Lichtsteuerung nach Zeitplan
Bei beiden Modellen ist es erforderlich, sowohl die Helligkeit als auch die Farbtemperatur manuell zu regulieren, da keine automatische, zeitgesteuerte Anpassung des Lichts vorhanden ist.
Warmlicht / Farbtemperatur einstellbar
Beim Boox Go 7 lässt sich die Farbtemperatur individuell anpassen, wodurch sich der Anteil an Blaulicht reduzieren lässt. Das wärmere Licht ist besonders in dunkler Umgebung angenehm und sorgt abends und nachts für ein entspannteres Leseerlebnis, ohne den Schlaf so stark zu beeinträchtigen.
Der Boox Go 10.3 bietet keine Möglichkeit, die Farbtemperatur zu verstellen. Dadurch bleibt der Blaulichtanteil immer gleich hoch, was das Lesen im Dunkeln weniger komfortabel macht. Wer abends oder nachts liest, muss auf die entspannende Wirkung einer wärmeren Beleuchtung verzichten.
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Zusatzfunktionen: Software
Hörbuch-Wiedergabe
Beide Geräte ermöglichen es, Hörbücher abzuspielen, sodass neben dem klassischen Lesen auch das Hören von Inhalten möglich ist. Das Wechseln zwischen Lesen und Hören bietet insbesondere unterwegs oder zur Entlastung der Augen einen praktischen Mehrwert. Die Auswahl an Hörbuch-Quellen richtet sich jeweils nach dem Ökosystem des Herstellers.
Vorlesefunktion / Text-to-Speech
Beide Modelle verfügen über eine Text-to-Speech-Funktion, mit der sich E-Books automatisch vorlesen lassen. Dies eignet sich besonders gut, wenn man sich entspannen oder die Hände anderweitig beschäftigen möchte.
Die Qualität der Stimme wirkt bei beiden Geräten künstlich und erreicht nicht das Niveau eines professionellen Hörbuchs.
Werbefrei
Weder auf dem Startbildschirm noch im Ruhemodus erscheinen beim Go 7 Werbeanzeigen, sodass der Nutzer ohne Ablenkung sofort mit dem Lesen beginnen kann.
Auch beim Go 10.3 gibt es keine Werbeeinblendungen, sodass der Zugang zur Lektüre jederzeit unmittelbar und ohne Unterbrechung möglich ist.
Anschlüsse & Übertragung
Übertragung/Sideloading über USB
Eigene E-Books und Dokumente lassen sich bei beiden Modellen unkompliziert über ein USB-Kabel vom Computer auf den Reader übertragen. Die Geräte werden dabei wie ein normaler USB-Speicher erkannt, sodass Dateien einfach per Drag & Drop kopiert werden können.
Bluetooth
Sowohl Go 7 als auch Go 10.3 verfügen über integriertes Bluetooth, sodass du Hörbücher und andere Audioinhalte direkt über kabellose Kopfhörer oder Lautsprecher wiedergeben kannst. Dadurch bieten beide Modelle eine hohe Flexibilität beim Wechsel zwischen Lesen und Hören, ohne dass ein separates Abspielgerät erforderlich ist.
Kabelloses Laden
Sowohl beim Go 7 als auch beim Go 10.3 fehlt die Möglichkeit zum kabellosen Laden. Deshalb ist jedes Mal ein Kabel notwendig, um den Reader aufzuladen, was vor allem auf dem Nachttisch oder auf anderen Ablageflächen als umständlich empfunden werden kann.
In beiden Fällen muss zudem darauf geachtet werden, dass der Stecker korrekt eingesteckt wird.
USB-Anschlusstyp
Sowohl der Go 7 als auch der Go 10.3 verfügen über einen USB-C-Anschluss, der das Aufladen dank des beidseitig einsteckbaren Steckers deutlich erleichtert. Die robustere Bauweise sorgt dafür, dass der Anschluss dem täglichen Gebrauch besser standhält.
Beide Modelle profitieren von einer schnelleren Ladegeschwindigkeit und der Möglichkeit, das gleiche Kabel wie für andere Geräte zu nutzen.
Zusatzfunktionen: Hardware
Stifteingabe (Stylus)
Beim Go 7 besteht die Möglichkeit, das Gerät nachträglich mit einem Stylus auszustatten. Dadurch erhält man neben dem Lesen die Option, handschriftliche Notizen, Zeichnungen und Markierungen anzufertigen. Diese Erweiterbarkeit macht das Modell sowohl für klassische Leser als auch für Nutzer attraktiv, die Wert auf Notizfunktionen legen.
Der Go 10.3 hingegen wird bereits inklusive Stylus ausgeliefert. Damit sind handschriftliche Notizen, Skizzen und Markierungen von Anfang an möglich, was die Einsatzmöglichkeiten des Readers über das reine Lesen hinaus deutlich vergrößert und ihn für vielfältige kreative oder berufliche Anwendungen interessant macht.
Wasserdichtigkeit
Weder der Go 7 noch der Go 10.3 verfügen über einen Wasserschutz. Beide Geräte sollten deshalb nicht in der Nähe von Wasser verwendet werden, da bereits geringe Mengen Flüssigkeit zu Schäden führen können.
Interner Speicher (GB)
Beide Modelle verfügen über 64 GB internen Speicher, was ausreichend Platz für große Sammlungen von E-Books, Hörbüchern und PDF-Dateien bietet.
Gerade bei Android-basierten E-Ink-Tablets ist diese Speicherkapazität vorteilhaft, wenn viele zusätzliche Apps installiert werden oder eine umfangreiche Offline-Bibliothek gewünscht ist.
Lautsprecher
Beide Geräte verfügen über einen eingebauten Lautsprecher, sodass Hörbücher oder die Vorlesefunktion direkt abgespielt werden können, ohne dass Kopfhörer benötigt werden. Dadurch ist eine spontane Wiedergabe oder entspanntes Hören nebenbei möglich. Die Klangqualität bleibt bei beiden Modellen jedoch eher schlicht.
microSD
Go 7 bietet die Möglichkeit, den Speicherplatz mithilfe einer microSD-Karte zu erweitern. Dadurch lassen sich beispielsweise große Mengen an Hörbüchern, umfangreiche PDF-Dateien oder eine ganze Comic-Sammlung unkompliziert auslagern, ohne dass der interne Speicher schnell an seine Grenzen stößt. Das schafft zusätzliche Flexibilität und ist eine kostengünstige Lösung für Nutzer mit hohem Speicherbedarf.
Beim Go 10.3 ist hingegen keine Erweiterung des Speichers über microSD-Karten vorgesehen. Nutzer sind hier auf den fest verbauten internen Speicher beschränkt, was die Kapazität für große Datenmengen limitiert.
Mit Blättertasten
Der Go 7 bietet physische Blättertasten, mit denen das Umblättern möglich ist, ohne das Display zu berühren. Diese Tasten haben einen spürbaren Druckpunkt und helfen, versehentliches Weiterblättern durch unabsichtliche Berührungen zu vermeiden.
Beim Go 10.3 fehlen solche Blättertasten vollständig. Hier erfolgt die Navigation ausschließlich über den Touchscreen, was das Gerät optisch schlichter wirken lässt und für ein dünneres Gehäuse sorgt. Zum Umblättern ist daher immer ein Tippen auf das Display notwendig.
Speziell für Kinder
Beide Modelle sind für Erwachsene oder Jugendliche konzipiert und bieten keine speziellen Funktionen für Kinder. Sie verfügen weder über eine robuste Schutzhülle noch über eine erweiterte Garantie für alltägliche Missgeschicke, was sie weniger widerstandsfähig gegen Stürze macht.
Eine Kindersicherung ist bei beiden nicht vorinstalliert, und spezielle Kinderbücher sind ebenfalls nicht im Angebot.
Weitere Eigenschaften
Gewicht (g)
Mit 195 g ist der Onyx Boox Go 7 angenehm leicht und eignet sich gut für das einhändige Lesen. Auch bei längeren Sitzungen bleibt das Halten komfortabel, wenn auch nicht ganz so mühelos wie bei noch leichteren Geräten.
Der Onyx Boox Go 10.3 wiegt 375 g und ist damit deutlich schwerer. Das macht sich vor allem bei längerem einhändigen Gebrauch bemerkbar, da das Gerät dann schnell ermüdend wirkt. In solchen Fällen wird man meist eine Stütze wie ein Kissen oder den Tisch nutzen wollen, um das Gewicht auszugleichen.
Datenblatt
| Eigenschaft | Onyx Boox Go 7 | Onyx Boox Go 10.3 | |
|---|---|---|---|
| Akkukapazität (mAh) | 2.300 | 3.700 | Akkukapazität (mAh) Onyx Boox Go 7 2.300 Onyx Boox Go 10.3 3.700 |
| Bauform | Asymmetrisch | Asymmetrisch | Bauform Onyx Boox Go 7 Asymmetrisch Onyx Boox Go 10.3 Asymmetrisch |
| Bildschirmdiagonale (Zoll) | 7 | 10,3 | Bildschirmdiagonale (Zoll) Onyx Boox Go 7 7 Onyx Boox Go 10.3 10,3 |
| Bluetooth | Ja | Ja | Bluetooth Onyx Boox Go 7 Ja Onyx Boox Go 10.3 Ja |
| Breite (mm) | 137 | 183 | Breite (mm) Onyx Boox Go 7 137 Onyx Boox Go 10.3 183 |
| Dark Mode / Invertierte Farben | Ja | Ja | Dark Mode / Invertierte Farben Onyx Boox Go 7 Ja Onyx Boox Go 10.3 Ja |
| Displayauflösung (ppi) | 300 | 300 | Displayauflösung (ppi) Onyx Boox Go 7 300 Onyx Boox Go 10.3 300 |
| Displaytechnologie | E Ink Carta 1300 | E Ink Carta 1200 | Displaytechnologie Onyx Boox Go 7 E Ink Carta 1300 Onyx Boox Go 10.3 E Ink Carta 1200 |
| Farbdisplay | Nein | Nein | Farbdisplay Onyx Boox Go 7 Nein Onyx Boox Go 10.3 Nein |
| Gerätetyp | Android-Gerät | Android-Gerät | Gerätetyp Onyx Boox Go 7 Android-Gerät Onyx Boox Go 10.3 Android-Gerät |
| Gewicht (g) | 195 | 375 | Gewicht (g) Onyx Boox Go 7 195 Onyx Boox Go 10.3 375 |
| Hersteller | Onyx | Onyx | Hersteller Onyx Boox Go 7 Onyx Onyx Boox Go 10.3 Onyx |
| Höhe (mm) | 156 | 235 | Höhe (mm) Onyx Boox Go 7 156 Onyx Boox Go 10.3 235 |
| Hörbuch-Wiedergabe | Ja | Ja | Hörbuch-Wiedergabe Onyx Boox Go 7 Ja Onyx Boox Go 10.3 Ja |
| Interner Speicher (GB) | 64 | 64 | Interner Speicher (GB) Onyx Boox Go 7 64 Onyx Boox Go 10.3 64 |
| Kabelloses Laden | Nein | Nein | Kabelloses Laden Onyx Boox Go 7 Nein Onyx Boox Go 10.3 Nein |
| Lautsprecher | Ja | Ja | Lautsprecher Onyx Boox Go 7 Ja Onyx Boox Go 10.3 Ja |
| Lichtsteuerung mit Sensor | Nein | Nein | Lichtsteuerung mit Sensor Onyx Boox Go 7 Nein Onyx Boox Go 10.3 Nein |
| Lichtsteuerung nach Zeitplan | Nein | Nein | Lichtsteuerung nach Zeitplan Onyx Boox Go 7 Nein Onyx Boox Go 10.3 Nein |
| Maximale Helligkeit (Nits) | Unbekannt | Unbekannt | Maximale Helligkeit (Nits) Onyx Boox Go 7 Unbekannt Onyx Boox Go 10.3 Unbekannt |
| microSD | Ja | Nein | microSD Onyx Boox Go 7 Ja Onyx Boox Go 10.3 Nein |
| Mit Blättertasten | Ja | Nein | Mit Blättertasten Onyx Boox Go 7 Ja Onyx Boox Go 10.3 Nein |
| Speziell für Kinder | Nein | Nein | Speziell für Kinder Onyx Boox Go 7 Nein Onyx Boox Go 10.3 Nein |
| Stifteingabe (Stylus) | Optional erhältlich | Ja, mitgeliefert | Stifteingabe (Stylus) Onyx Boox Go 7 Optional erhältlich Onyx Boox Go 10.3 Ja, mitgeliefert |
| Tiefe (mm) | 6,4 | 4,6 | Tiefe (mm) Onyx Boox Go 7 6,4 Onyx Boox Go 10.3 4,6 |
| Übertragung/Sideloading über USB | Ja | Ja | Übertragung/Sideloading über USB Onyx Boox Go 7 Ja Onyx Boox Go 10.3 Ja |
| USB-Anschlusstyp | USB-C | USB-C | USB-Anschlusstyp Onyx Boox Go 7 USB-C Onyx Boox Go 10.3 USB-C |
| Vorlesefunktion / Text-to-Speech | Ja | Ja | Vorlesefunktion / Text-to-Speech Onyx Boox Go 7 Ja Onyx Boox Go 10.3 Ja |
| Warmlicht / Farbtemperatur einstellbar | Ja | Nein | Warmlicht / Farbtemperatur einstellbar Onyx Boox Go 7 Ja Onyx Boox Go 10.3 Nein |
| Wasserdichtigkeit | Nein | Nein | Wasserdichtigkeit Onyx Boox Go 7 Nein Onyx Boox Go 10.3 Nein |
| Werbefrei | Ja | Ja | Werbefrei Onyx Boox Go 7 Ja Onyx Boox Go 10.3 Ja |
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