Welcher Fernseher passt besser zu dir? • Vergleich und KI-Analyse
erstellt vom Bluepick-Team
Der schnelle Überblick
Samsung Neo QLED QN85D
Was kann der Samsung Neo QLED QN85D besser?
Größere Auswahl an Bildschirmgrößen: Der QN85D ist in vier Größen von 55 bis 85 Zoll erhältlich, der Sony nur in drei ab 65 Zoll. Die kompakte 55-Zoll-Version passt auch in kleinere Räume.
Vier vollwertige HDMI-2.1-Anschlüsse: Alle vier HDMI-Ports des Samsung unterstützen 4K bei 120 Hz und 8K bei 60 Hz – beim Sony können das nur zwei.
AMD FreeSync: Der Samsung ist kompatibel zu AMD FreeSync und verhindert Tearing und Ruckler bei Spielen mit AMD-Grafikkarten. Der Sony hat keine FreeSync-Unterstützung.
Schnellere Reaktionsgeschwindigkeit: Mit einem Input-Lag von rund 10 ms reagiert der Samsung spürbar direkter als der Sony (etwa 18 ms). Das kommt besonders Gamern zugute.
Klangvollerer Sound: Das 2.2-Kanalsystem des Samsung liefert einen kräftigeren Bass und eine bessere Sprachverständlichkeit als die eingebauten Lautsprecher des Sony.
Flüssigere Bedienoberfläche: Tizen OS arbeitet auf dem Samsung sehr reaktionsschnell und startet Apps zügig. Die Einrichtung per SmartThings-App ist praktisch.
HDR10+ für dynamische HDR-Anpassung: Der Samsung unterstützt HDR10+ und passt Helligkeit und Kontrast szenenweise an – komplementär zu Dolby Vision, das der Sony bietet.
Multi-View-Funktion: Der Samsung kann mehrere Inhalte gleichzeitig auf dem Bildschirm darstellen, etwa zwei Sportevents nebeneinander. Der Sony hat diese Funktion nicht.
Integrierte Alexa: Der Sprachassistent ist direkt im Fernseher eingebaut und benötigt kein zusätzliches Gerät.
Fazit
Der Samsung Neo QLED QN85D ist die ideale Wahl für Gamer und Vielnutzer, die Wert auf eine vielseitige Ausstattung legen. Mit vier vollwertigen HDMI-2.1-Anschlüssen, AMD FreeSync und extrem niedrigem Input-Lag bietet er eine erstklassige Gaming-Performance. Auch die größere Größenauswahl und die praktischen Features wie Multi-View und integrierte Alexa machen ihn zu einem flexiblen Begleiter.
Wer bereit ist, auf die noch etwas höhere Spitzenhelligkeit und Dolby Vision des Sony zu verzichten, erhält hier ein rundum stimmiges Gesamtpaket mit hervorragender Bedienung und kräftigem Sound.
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Sony BRAVIA 7 (K-XR70)
Ausverkauft
Was kann der Sony BRAVIA 7 (K-XR70) besser?
Herausragende Bildperformance: Der Sony überzeugt mit einer deutlich höheren Spitzenhelligkeit (fast 2000 Nits), tiefen Schwarzwerten und einer natürlichen Farbwiedergabe. Das kommt sowohl hellen Wohnzimmern als auch dem Heimkino zugute und macht ihn zum stärkeren Allrounder.
Exzellentes Upscaling: Der Cognitive Processor XR skaliert SD- und HD-Inhalte mit beeindruckender Detailtreue hoch, ohne künstlich zu wirken – ein spürbarer Vorteil gegenüber dem Samsung.
Deutlich energieeffizienter: Der Sony verbraucht über alle Größen hinweg sowohl im SDR- als auch im HDR-Betrieb erheblich weniger Strom, ohne Abstriche bei der Bildqualität.
Dolby Vision & DTS:X: Die Unterstützung von Dolby Vision sorgt für szenengenaue HDR-Optimierung, und die verlustfreie DTS:X/DTS-HD-Passthrough-Funktion ist ideal für Heimkino-Enthusiasten mit Blu-ray-Sammlung – beides fehlt beim Samsung.
NVIDIA G-SYNC & schnelle Konnektivität: PC-Gamer mit NVIDIA-Grafikkarten profitieren von ruckelfreiem Gaming, während Wi-Fi 6 und USB 3.0 für zukunftssichere Übertragungsraten sorgen.
Nahtlose Smart-Home-Integration: Dank Google Cast, Apple Home und der hintergrundbeleuchteten Fernbedienung lässt sich der Sony flexibel in bestehende Ökosysteme einbinden – der Samsung bietet dies nicht.
Fazit
Der Sony BRAVIA 7 ist die ideale Wahl für alle, die eine überragende Bildqualität mit hoher Helligkeit und exzellenter Kontraststeuerung suchen. Er eignet sich besonders für helle Wohnräume, Heimkino-Fans mit Blu-ray-Sammlung (dank DTS:X und Dolby Vision) sowie PC-Gamer mit NVIDIA-Grafikkarten. Die deutlich höhere Energieeffizienz senkt zudem die Betriebskosten.
Wer hingegen auf eine offizielle Filmmaker-Mode-Zertifizierung, AMD FreeSync oder vier 4K@120Hz-fähige HDMI-Anschlüsse angewiesen ist, sollte den Samsung in Betracht ziehen.
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KI-Analyse
Gesamtbildqualität
Der Samsung liefert ein durchweg solides Bild, das maßgeblich von seiner beachtlichen Leuchtkraft und der Mini-LED-Technik profitiert. In Verbindung mit dem kontraststarken VA-Panel entsteht eine angenehm plastische Darstellung.
Vor allem in hellen Wohnzimmern spielt der QN85D seine Stärken aus, da die hohe Helligkeit dafür sorgt, dass HDR-Inhalte auch bei Tageslicht gut zur Geltung kommen. Bei der Farbtiefe und der letzten Präzision muss man jedoch kleine Abstriche gegenüber absoluten Spitzenmodellen machen.
Die Bewegungsdarstellung gelingt dank der 120-Hz-Technik flüssig und scharf, was den Fernseher zu einem stimmigen Allrounder für den täglichen Einsatz macht.
Der Sony bietet eine überzeugend starke Bildleistung, die von einer modernen Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung getragen wird. Herausragend ist hier die enorme Spitzenhelligkeit von fast 2000 Nits im HDR-Bereich, die Lichteffekte exzellent hervorhebt.
Durch präzises Dimming und das kontrastreiche VA-Panel erreicht der Bravia 7 tiefe Schwarzwerte und eine sehr plastische Wirkung. Die Farben werden natürlich und lebendig dargestellt, auch wenn die Farbtreue im Vergleich zur gewaltigen Leuchtkraft noch minimalen Spielraum für Optimierungen lässt.
Dank der 120-Hz-Technik überzeugt auch der Sony mit einer flüssigen Wiedergabe ohne Ruckeln, was insgesamt zu einem sehr harmonischen Seherlebnis führt.
Mögliche Alternativen
Geeignet für Gaming
Der Samsung zeichnet sich durch eine sehr kurze Reaktionszeit aus, wobei Eingaben mit einer Verzögerung von etwa 11 Millisekunden äußerst direkt umgesetzt werden. Ein großer Vorteil für Nutzer mit umfangreichem Equipment ist die Ausstattung mit vier HDMI 2.1-Anschlüssen, die allesamt 4K bei 120 Hz ermöglichen.
Für eine saubere Bilddarstellung ohne Ruckler setzt das Gerät auf VRR sowie AMD FreeSync, verzichtet allerdings auf G-Sync. Die verbaute Mini-LED-Technik sorgt für eine hohe Leuchtkraft und gute Kontrastwerte, was der Stimmung in dunklen Szenen zugutekommt. Über ein spezielles Gaming-Menü lassen sich Konfigurationen unkompliziert während des Spielens anpassen.
Beim Sony liegt das Augenmerk vor allem auf einer packenden Atmosphäre, wobei die Mini-LED-Technologie HDR-Effekte und Kontraste besonders wirkungsvoll herausarbeitet. Er unterstützt ebenfalls 120 Hz, VRR sowie ALLM für flüssige Bewegungsabläufe. Speziell für die PlayStation 5 bietet er mit HGiG und einem eigenen Gaming-Menü praktische Optimierungsmöglichkeiten.
Im Vergleich stehen hier jedoch lediglich zwei HDMI 2.1-Eingänge zur Verfügung, was die Flexibilität bei mehreren modernen Konsolen einschränkt. PC-Spieler können zwar NVIDIA G-Sync nutzen, müssen aber auf AMD FreeSync verzichten. Mit einer Verzögerung von 18 Millisekunden reagiert der Bravia zudem etwas langsamer als das Samsung-Modell, was für die meisten Genres jedoch völlig ausreichend bleibt.
Mögliche Alternativen
Geeignet für Heimkino
Der Samsung bildet mit seiner Mini-LED-Technik und dem VA-Panel eine verlässliche Basis für das Heimkino. Durch die präzise Steuerung der Hintergrundbeleuchtung entstehen gute Kontraste, die dunklen Passagen die erforderliche Tiefe verleihen. Dank der beachtlichen Spitzenhelligkeit kommen HDR-Effekte ansprechend zur Geltung.
Für eine unverfälschte Darstellung bietet dieser Fernseher den Filmmaker Mode, der ohne künstliche Optimierungen auskommt. Neben HDR10 beherrscht der QN85D den dynamischen Standard HDR10+. Nutzer müssen allerdings auf Dolby Vision verzichten. Während die Farben natürlich wirken, erreichen sie in Sachen Brillanz nicht ganz das Niveau von absoluten Spitzenmodellen.
Der Sony erzielt durch seine Mini-LED-Bestückung und eine exakte Ansteuerung besonders tiefe Schwarzwerte und eine plastische Bildwirkung. Die hohe Spitzenhelligkeit sorgt dafür, dass HDR-Inhalte sehr kraftvoll zur Geltung kommen. Insgesamt liefert der BRAVIA 7 ein packendes Filmerlebnis mit stimmiger Bildtiefe.
Das Gerät unterstützt Dolby Vision, was bei vielen Streaming-Inhalten für eine detailreiche Wiedergabe sorgt. Zwar fehlt ein offizieller Filmmaker Mode, doch ein vergleichbarer Kinomodus erlaubt eine authentische Darstellung. Auf HDR10+ muss verzichtet werden. Die Farbdarstellung überzeugt durch Natürlichkeit, lässt aber bei feinen Nuancen noch etwas Spielraum.
Mögliche Alternativen
Geeignet für Sport
Der Samsung liefert bei Sportübertragungen eine solide Vorstellung ab. Sein 120-Hz-Panel ermöglicht zusammen mit einer hohen Reaktionsgeschwindigkeit eine klare Abbildung von Sprints und Ballwechseln, die weitgehend frei von Schlieren bleibt.
Ein Pluspunkt ist das kompetente Upscaling, das HD-Signale sauber auf 4K-Auflösung hochrechnet und so für ein scharfes Bild sorgt. Zudem stellt die ordentliche Helligkeit sicher, dass Bildinhalte auch bei Tageslicht gut sichtbar bleiben und störende Reflexionen abgemildert werden. Bei der Farbdarstellung und Leuchtkraft gibt es jedoch noch etwas Spielraum nach oben.
Der Sony bietet eine noch stärkere Leistung für Sportbegeisterte. Dank der präzisen Bewegungssteuerung und 120 Hz bleiben schnelle Kameraschwenks flüssig und verlieren kaum an Schärfe.
Hervorzuheben ist die erstklassige Qualität beim Hochskalieren durch den XR Prozessor, der selbst niedrig auflösende Inhalte detailreich wiedergibt. Die Mini-LED-Technik sorgt zudem für eine beachtliche Helligkeit, wodurch der Fernseher auch in sehr hellen Umgebungen eine exzellente Sichtbarkeit des Spielgeschehens garantiert.
Mögliche Alternativen
Bedienbarkeit & Performance
Beim QN85D sorgt das aktuelle Tizen OS f ur eine sehr reaktionsschnelle Bedienung. Die Navigation durch die Menüs wirkt flüssig und Anwendungen starten zügig, was den Alltag angenehm unkompliziert gestaltet.
Besonders die Einrichtung überzeugt: Über die SmartThings-App lassen sich Einstellungen und Konten direkt vom Smartphone übertragen. Auch die automatische Erkennung externer Zuspieler funktioniert zuverlässig.
Die beiliegende SolarCell-Fernbedienung ist nachhaltig konzipiert, verzichtet aber auf ein klassisches Ziffernfeld. Dies macht den Aufruf von Videotext etwas mühsamer. Einzig die teils mit Empfehlungen überladene Startseite erfordert eine kurze Eingewöhnung.
Der BRAVIA 7 überzeugt ebenfalls durch eine flüssige Performance unter Google TV. Ein praktisches Detail ist die hintergrundbeleuchtete Fernbedienung, die sich besonders bei gedimmtem Licht bewährt.
Allerdigs erfordern die teils verschachtelten Einstellungsmenüs eine kurze Eingewöhnungszeit. Während das System im Betrieb stabil arbeitet, zeigt der Sony direkt nach dem Kaltstart gelegentlich kleine Verzögerungen.
Für Konsolenspieler ist die nahtlose Integration der PlayStation 5 hervorzuheben, die den Wechsel zwischen Gaming und Fernsehen spürbar erleichtert.
Mögliche Alternativen
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Blickwinkelstabilität
Sowohl der Samsung als auch der Sony weisen eine eher geringe Blickwinkelstabilität auf, da beide auf VA-Panels ohne spezielle Weitwinkel-Filter setzen. Bei beiden Geräten verblassen die Farben sichtbar und verlieren an Sättigung, sobald man die zentrale Sitzposition verlässt.
Parallel dazu bricht der Kontrast bei seitlicher Betrachtung ein, wodurch schwarze Bildbereiche eher gräulich wirken. Zudem werden unerwünschte Lichthöfe um helle Objekte deutlicher sichtbar, je schräger der Blickwinkel ausfällt.
Für weite Wohnlandschaften oder große Gruppen sind beide Fernseher daher weniger ideal. Eine gleichbleibend hohe Bildqualität ist im Grunde nur für Zuschauer gewährleistet, die möglichst mittig vor dem Bildschirm sitzen.
Mögliche Alternativen
Energieeffizienz
Der Samsung bietet eine solide Energieeffizienz, die in einem angemessenen Verhältnis zur jeweiligen Bildfläche steht. Während die Effizienz in den verschiedenen Größenklassen ordentlich ausfällt, nimmt der Energiebedarf mit steigender Diagonale erwartungsgemäß zu.
Besonders beim Wechsel von Standard-Inhalten zu HDR zeigt sich ein deutlicher Unterschied in der Leistungsaufnahme. Während das 55-Zoll-Modell bei SDR-Inhalten noch 80 kWh pro 1000 Stunden benötigt, klettert dieser Wert im HDR-Betrieb auf 183 kWh. Bei der größten Variante mit 85 Zoll macht sich die Bildgewalt der Neo-QLED-Technik mit einem Bedarf von 357 kWh im HDR-Modus noch deutlicher bemerkbar.
Der Sony überzeugt hingegen durch eine ausgezeichnete Effizienz, die über alle verfügbaren Größen hinweg ein sehr stimmiges Bild abgibt. Das Verhältnis von Bildfläche zu Leistungsaufnahme ist hier bemerkenswert gut abgestimmt.
Schon das 65-Zoll-Modell arbeitet mit lediglich 67 kWh im SDR-Betrieb und 109 kWh bei HDR-Inhalten auffallend sparsam. Dieser Trend setzt sich bei den größeren Bildschirmen fort: Die 75-Zoll-Variante benötigt 124 kWh im HDR-Modus, während das 85-Zoll-Modell mit 135 kWh für seine enorme Diagonale sehr effizient arbeitet.
Durch die effektive Steuerung der Bildhelligkeit beweist der BRAVIA 7, dass ein kontrastreiches Heimkino-Erlebnis und ein verantwortungsbewusster Energiebedarf kein Widerspruch sein müssen.
Mögliche Alternativen
Helligkeit
Der Samsung QN85D erzielt im SDR-Betrieb über 760 Nits und schlägt sich damit gut in helleren Wohnräumen. Bei HDR-Inhalten bietet er in der Spitze rund 1.000 Nits, womit punktuelle Lichteffekte lebendig wirken. Allerdings verliert das Display bei großflächig weißen Szenen sowie im Spielemodus etwas an Leuchtkraft.
Der Bravia 7 beeindruckt mit einer HDR-Spitzenhelligkeit von fast 2.000 Nits, was Lichtreflexionen und Effekte besonders intensiv zur Geltung bringt. Die Mini-LED-Technik sorgt für ein kontrastreiches, neutrales Bild und eine konstant hohe Lichtleistung, die dem Sony sowohl bei Filmen als auch bei Spielen zur Verfügung steht.
Beide Fernseher behaupten sich hervorragend gegen indirektes Umgebungslicht und bewahren ihre Brillanz in lichtdurchfluteten Räumen. Bei direkten Lichtquellen stoßen jedoch sowohl der Samsung als auch der Sony an ihre Grenzen, da Spiegelungen auf den Bildschirmoberflächen sichtbar bleiben.
Mögliche Alternativen
Verarbeitung & Defekte
Der Samsung QN85D überzeugt durch eine hochwertige Materialwahl und eine saubere Verarbeitung des stabilen Gehäuses. Durch die schmalen Ränder und die flache Rückseite wirkt das Design modern und ist gut für eine Wandmontage geeignet.
Der Standfuß lässt sich komfortabel per Klickmechanismus ohne Werkzeug montieren und bietet einen festen Stand, wenngleich das Display bei Stößen minimal zum Wackeln neigt.
Kritik gibt es beim Samsung an der Software-Stabilität, da Menüs hängen können oder die eARC-Verbindung unzuverlässig reagiert. Zudem erschweren eng beieinanderliegende Anschlüsse die Verkabelung, und es treten vereinzelt Panel-Defekte auf.
Der Sony BRAVIA 7 wirkt durch seinen Aluminiumrahmen besonders edel und stabil. Seine massiven Standfüße sorgen für eine sehr hohe Standfestigkeit und lassen im Vergleich kaum Bewegungen des Fernsehers zu.
Hervorzuheben ist die hochwertige Fernbedienung, die in der Ausführung mit Hintergrundbeleuchtung durch präzise Druckpunkte und eine angenehme Haptik überzeugt.
In puncto Zuverlässigkeit gilt das Panel des Sony als recht empfindlich gegenüber mechanischer Einwirkung. Während die Mehrheit der Geräte stabil läuft, gibt es beim BRAVIA 7 vereinzelte Berichte über Software-Aussetzer oder Probleme mit der Platine.
Mögliche Alternativen
Reaktionsgeschwindigkeit
Der Samsung QN85D punktet mit einer hohen Reaktionsgeschwindigkeit, die beim Gaming für ein sehr direktes Spielgefühl sorgt. Mit einem Input Lag von etwa 10 bis 11 Millisekunden werden Eingaben fast ohne Verzögerung auf dem Bildschirm dargestellt.
Dank der Unterstützung von 120 Hz bei 4K-Auflösung sowie HDMI 2.1 und VRR bleibt die Darstellung flüssig. Selbst in hektischen Situationen ermöglicht der Fernseher eine präzise und kontrollierte Steuerung.
Kleine Abstriche müssen lediglich bei der Bewegungsschärfe gemacht werden, da die Pixelschaltzeiten etwas langsamer ausfallen. In rasanten Spielszenen kann dies zu leichten Unschärfen führen, während das Bild bei Sportübertragungen meist angenehm klar bleibt.
Beim Sony BRAVIA 7 zeigt sich eine solide Reaktionsgeschwindigkeit, die für die meisten Gaming-Szenarien überzeugt. Die Verzögerung liegt mit einem Input Lag von rund 18 Millisekunden in einem guten Bereich und verbessert sich bei einer Zuspielung mit 120 Hertz spürbar.
Da das LCD-Panel bei schnellen Bildwechseln etwas Zeit benötigt, können in sehr bewegten Szenen sichtbare Schlieren oder Unschärfen entstehen. Die Reaktionszeit der Pixel stellt hier einen gewissen Kompromiss dar.
Dennoch ist der Sony durch Funktionen wie ALLM und die 120-Hertz-Unterstützung ordentlich auf moderne Konsolen vorbereitet. Die Schärfe bei extrem schnellen Bewegungen erreicht allerdings nicht ganz das oberste Niveau.
Mögliche Alternativen
Soundqualität der integrierten Lautsprecher
Der Samsung bietet mit seinem 2.2-Kanalsystem ein kraftvolles Klangbild, das für den Alltag absolut überzeugt. Trotz der flachen Bauweise liefert der Fernseher ein bemerkenswertes Bassfundament und einen voluminösen Sound.
Besonders die Sprachverständlichkeit ist eine Stärke des QN85D. Dank des aktiven Sprachverstärkers bleiben Dialoge auch bei lauteren Nebengeräuschen im Film stets gut verständlich und klar definiert.
An Grenzen stößt das Tonsystem bei sehr hohen Pegeln, wo Kompressionseffekte auftreten und die Präzision nachlässt. Zudem bleibt das Klanggeschehen eher auf den Bildschirm fokussiert, anstatt den Raum komplett zu füllen.
Beim Sony liegt der Fokus auf einer soliden Performance für den täglichen Gebrauch. Die Stimmwiedergabe ist hier ebenfalls ein Highlight, da sie selbst in hektischen Szenen sehr natürlich und verständlich bleibt.
Die seitlichen Hochtöner sorgen für eine ordentliche Räumlichkeit, die den Ton passend zum Bild positioniert. Allerdings fehlt es dem System an Tiefgang; der Bass wirkt bauartbedingt recht dünn, was die Atmosphäre bei Actionfilmen etwas schmälert.
Zudem neigt der Bravia 7 bei hoher Lautstärke zu scharfen Höhen. Während er für Standard-Sendungen völlig ausreicht, fehlt für echtes Kino-Feeling die nötige klangliche Wucht.
Mögliche Alternativen
Bewegungsdarstellung
Der Samsung QN85D liefert eine überzeugende Performance ab, die maßgeblich auf seinem 120-Hz-Panel beruht. Schnelle Abläufe in Sport- oder Action-Szenen werden flüssig und mit guter Schärfe wiedergegeben.
Bei Inhalten mit niedrigerer Bildrate, wie etwa Kinofilmen, arbeitet die Zwischenbildberechnung effektiv und glättet Bewegungen, ohne einen unnatürlichen Bildeindruck zu erzeugen. In langsamen horizontalen Kameraschwenks ist jedoch gelegentlich ein leichtes Stocken zu beobachten.
Im regulären TV-Betrieb können beim Samsung bei schnellen Schnitten vereinzelte Mikroruckler auftreten. Die Funktion zur Erhöhung der Schärfe durch Schwarzbild-Einfügung ist zwar vorhanden, führt aber systembedingt zu Doppelkonturen und ist daher nur bedingt empfehlenswert.
Der Sony BRAVIA 7 zeichnet sich durch eine hohe Bewegtbildschärfe aus, die besonders bei dynamischen Szenen überzeugt. Dank der 120-Hz-Technik bleiben Bewegungen flüssig und verlieren kaum an Präzision.
Die integrierte Motionflow-Technologie erlaubt eine flexible Anpassung der Zwischenbildberechnung. Während TV-Sendungen deutlich flüssiger wirken, bleibt bei Filmen der ursprüngliche Kino-Look gewahrt. Eine zusätzliche Einstellung für Backlight-Scanning schärft Konturen bei Bedarf noch präziser nach.
Bedingt durch die schnellen Reaktionszeiten des Panels kommt es auch beim Sony in sehr langsamen Schwenks zu gelegentlichem Stottern. Bei feinen Bildstrukturen können zudem in seltenen Fällen minimale Artefakte entstehen.
Mögliche Alternativen
Farbqualität
Der Samsung nutzt die Quantum-Dot-Technologie seines LCD-Panels für eine insgesamt solide Farbdarstellung. Bei SDR-Inhalten überzeugt der Fernseher mit einer guten Farbtreue, sofern man Bildmodi wie den Filmmaker Mode wählt. In den Standardeinstellungen neigt die Anzeige hingegen zu einer sehr gesättigten, fast künstlichen Optik.
HDR-Inhalte deckt der QN85D weitreichend ab, wobei die Präzision in diesem Bereich etwas nachlässt und manche Farbtöne untersättigt wirken können. Zudem zeigen sich in dunklen Sequenzen gelegentlich feine Abstufungen innerhalb der Farbverläufe.
Der Sony zeichnet sich durch eine natürlichere Farbwiedergabe aus, die durch das Zusammenspiel von Mini-LED-Backlight und Quantum Dots eine hohe Brillanz erreicht. Im Gegensatz zum Konkurrenten liefert dieser Fernseher bereits ab Werk eine beachtliche Farbtreue, besonders im Modus „Professionell“, was zu sehr realistischen Hauttönen führt.
Bei HDR-Inhalten bleibt die Darstellung brillant und leuchtstark, was den Szenen eine überzeugende räumliche Tiefe verleiht. Farbübergänge gelingen beim BRAVIA 7 meist sehr sauber. Während bei extrem hellen Nuancen vereinzelt minimale Abstufungen auftreten können, bietet das Modell insgesamt ein harmonischeres Farberlebnis.
Mögliche Alternativen
Kontrastverhältnis & Dimming
Der Samsung nutzt ein VA-Panel in Kombination mit einer Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung, was für ein ordentliches Kontrastverhältnis sorgt. Vor allem in hellen Umgebungen wirken Schwarztöne kräftig, was dem Bild eine ansprechende räumliche Tiefe verleiht.
Die Steuerung der Dimmzonen arbeitet beim QN85D recht präzise und unterdrückt Blooming meist effektiv. Lediglich bei hellen Untertiteln vor finsterem Hintergrund tritt ein leichter Lichtschimmer auf. In sehr dunklen Räumen zeigt der Fernseher jedoch Schwächen: Schwarz driftet ins Dunkelgrau ab, und durch ein striktes Vorgehen gegen Aufhellungen gehen Details in Schattenbereichen verloren (Black Crush).
Der Sony setzt ebenfalls auf die Verbindung von VA-Technik und Mini-LEDs, erzielt damit aber eine besonders beachtliche Schwarzdarstellung, die gerade in dunkler Umgebung überzeugt. Das System bewahrt Details in finsteren Szenen besser, wodurch das Bild insgesamt plastischer wirkt.
Mithilfe des XR Backlight Master Drive steuert der BRAVIA seine rund 480 Zonen äußerst exakt. Trotz der hohen Präzision bleibt ein leichtes Blooming bei sehr hellen Objekten vor dunklem Grund systembedingt nicht ganz aus. Zudem können die Randbereiche des Displays minimal dunkler erscheinen, wobei die Gleichmäßigkeit der Darstellung insgesamt auf einem hohen Niveau bleibt.
Mögliche Alternativen
Upscaling-Qualität
Der QN85D liefert mithilfe seines NQ4 AI Gen2 Prozessors ein beachtlich scharfes Bild bei Inhalten mit geringer Auflösung. Klassische TV-Signale oder DVDs werden so aufbereitet, dass sie klar und detailliert erscheinen, wobei die Darstellung von Gesichtern und Hautstrukturen besonders präzise gelingt.
Das integrierte HDR-Remastering verleiht auch älterem Material eine moderne, kontrastreiche Optik. In sehr dunklen Bildbereichen oder bei stark komprimierten Quellen stößt die Glättung allerdings manchmal an ihre Grenzen, was sich durch leichte Artefakte bemerkbar machen kann.
Der BRAVIA 7 agiert beim Upscaling dank des Cognitive Processor XR auf einem extrem hohen Niveau. Er rechnet SD- und HD-Inhalte mit einer Detailtreue hoch, die das Bild natürlich und authentisch wirken lässt, ohne die typischen Anzeichen einer künstlichen Nachschärfung.
Sogar bei Videostreams mit niedriger Bitrate bleibt die Anzeige klar und bewahrt feine Texturen. Eine kleine Schwäche zeigt der Fernseher lediglich bei rasanten Bewegungsabläufen in 720p-Auflösung, bei denen die Signalverarbeitung vereinzelt gefordert ist.
Mögliche Alternativen
Preisvergleich
Samsung Neo QLED QN85D
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Sony BRAVIA 7 (K-XR70)
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Audio & Ton
HDMI ARC / eARC
Beide Fernseher verfügen über eARC, wodurch sie in der Lage sind, unkomprimierte und hochauflösende Audioformate wie Dolby TrueHD oder DTS-HD Master Audio ohne Qualitätsverlust zu übertragen.
Dolby Audioformat-Passthrough
Sowohl der Samsung als auch der Sony geben Audiosignale im Dolby TrueHD-Format unverändert an externe Soundanlagen weiter. Dadurch ist es möglich, Blu-rays oder HD-Inhalte mit maximaler Klangqualität und vollem 7.1-Surround-Sound zu genießen, was besonders für anspruchsvolle Heimkino-Nutzer interessant ist.
Auch die komprimierten Formate Dolby Digital und Dolby Digital Plus werden von beiden Geräten an die angeschlossene Anlage durchgereicht.
DTS Audioformat-Passthrough
Beim Samsung QN85D ist es nicht möglich, DTS (DTS Digital Surround) an eine externe Soundanlage weiterzuleiten. Dadurch bleibt echter DTS 5.1-Surround-Sound, wie er häufig auf Blu-rays oder anderen physischen Medien zu finden ist, unzugänglich.
Beim Sony BRAVIA 7 hingegen lässt sich DTS-HD Master Audio unverändert an kompatible Receiver oder Soundbars ausgeben, sodass verlustfreier 7.1-Surround-Sound genutzt werden kann. Auch die Formate DTS und DTS-HD werden dabei automatisch unterstützt, was insbesondere für Heimkino-Enthusiasten von Vorteil ist.
3D-Audio-Formate - Dolby Atmos / DTS:X
Beim Samsung QN85D wird Dolby Atmos verlustfrei an AV-Receiver oder Soundbars weitergeleitet, was ein intensives 3D-Klangerlebnis mit Effekten aus allen Richtungen ermöglicht, einschließlich Ton von oben. DTS:X wird jedoch nicht unterstützt, was vor allem für Fans von Blu-Rays ein Nachteil sein kann.
Der Sony BRAVIA 7 gibt sowohl Dolby Atmos als auch DTS:X in voller Qualität an externe Audiogeräte weiter. Damit ist ein räumlicher Klang mit Effekten von oben problemlos möglich, was besonders bei Filmen und Spielen für ein umfassendes Heimkino-Erlebnis sorgt.
Panel
Bildschirmdiagonale (Zoll)
Der Samsung QN85D ist in vier Größen verfügbar. Die kleinste Version mit 55 Zoll ist besonders für mittlere Wohnräume geeignet, wenn der Abstand zum Fernseher zwischen 1,5 und 2,5 Metern liegt.
Die 65-Zoll-Variante bietet das beste Verhältnis von Preis und Leistung und empfiehlt sich für größere Wohnzimmer mit einem Sitzabstand von 2,25 bis 3 Metern. Wer ein echtes Kinoerlebnis zu Hause schaffen möchte, kann zur 75-Zoll-Ausführung greifen, die für Abstände von 2,5 bis 3,5 Metern entwickelt wurde.
Für sehr große Räume oder Veranstaltungen mit vielen Zuschauern bietet die 85-Zoll-Version eine besonders intensive Immersion bei einem Abstand von 3 bis 4,5 Metern.
Der Sony BRAVIA 7 ist in drei Größen erhältlich. Die 65-Zoll-Variante eignet sich für mittlere Wohnzimmer mit einem empfohlenen Sitzabstand von 1,5 bis 2,5 Metern und überzeugt durch ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Mit der 75-Zoll-Version lässt sich ein großes Bild in weitläufigen Räumen genießen, ideal bei einem Abstand von 2,5 bis 3,5 Metern. Die größte Ausführung mit 85 Zoll sorgt für ein besonders beeindruckendes Bilderlebnis und ist für sehr große Räume sowie Sitzabstände von 3 bis 4,5 Metern konzipiert.
Auflösung (Pixel)
Sowohl der Samsung Neo QLED QN85D als auch der Sony BRAVIA 7 bieten eine 4K-Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln, wodurch selbst auf größeren Displays feine Details deutlich sichtbar bleiben. Inhalte aus Quellen wie Streaming-Diensten, Videospielen oder Blu-rays werden sehr scharf dargestellt. Auch Videos in Full-HD werden jeweils auf 4K hochskaliert, sodass sie ebenfalls detailreich erscheinen.
Display-Typ
Beide Modelle verwenden LCD-Technologie mit Hintergrundbeleuchtung und erreichen daher kein so tiefes Schwarz wie OLED-Fernseher. Die Kontraste wirken aus diesem Grund weniger intensiv.
Sie eignen sich besonders gut für sehr große Bildschirmgrößen, sind robust im Dauerbetrieb und bieten eine preisgünstige Alternative zu OLED-Modellen.
Bildwiederholfrequenz (Hz)
Sowohl der Samsung als auch der Sony bieten eine Bildwiederholrate von 120 Hz, was vor allem bei schnellen Bewegungen wie beim Gaming oder Sport für eine sehr flüssige Darstellung und einen niedrigen Input-Lag sorgt.
Für den normalen Gebrauch wie Fernsehen, Filme oder Konsolenspiele sind die 120 Hz vollkommen ausreichend. Auch für anspruchsvolles PC-Gaming mit leistungsstarker Hardware bieten beide Fernseher die Möglichkeit, das volle Potenzial der hohen Bildwiederholrate auszuschöpfen.
Dolby Vision
Der Samsung QN85D unterstützt kein Dolby Vision, sondern setzt auf den HDR10-Standard. Dadurch erhältst du zwar einen erweiterten Kontrastumfang und lebendige Farben, allerdings fehlt die dynamische Szenenanpassung, die Dolby Vision bietet, sodass die Bildqualität nicht ganz dessen Niveau erreicht.
Der Sony BRAVIA 7 ermöglicht durch Dolby Vision eine optimierte HDR-Darstellung, bei der Helligkeit, Kontrast und Farbdarstellung für jede Szene individuell angepasst werden. Dies sorgt für besonders detailreiche Bilder, vor allem in sehr dunklen oder sehr hellen Bildbereichen.
Zusätzlich profitierst du beim Sony von einer breiten Dolby Vision-Unterstützung bei gängigen Streaming-Diensten, was die Nutzung besonders flexibel macht.
HDR10/HDR10+
Beim Samsung QN85D sorgt HDR10+ dafür, dass Helligkeit, Kontraste und Farben dynamisch an verschiedene Szenen oder sogar einzelne Bilder angepasst werden. Dadurch wirken die Bilder lebendiger und realistischer, insbesondere in Szenen mit extremen Helligkeits- oder Dunkelheitsbereichen.
Der Sony BRAVIA 7 unterstützt HDR10+ nicht, bietet jedoch mit Dolby Vision eine andere Technologie zur dynamischen Anpassung von Bildinhalten. Diese Alternative punktet außerdem durch eine größere Kompatibilität mit Streaming-Diensten und verfügbaren Inhalten.
Dimming-Technologie
Beide Fernseher nutzen Mini-LEDs, was derzeit als die fortschrittlichste Dimming-Technologie gilt. Dadurch profitieren beide Modelle von einem verbesserten Kontrast und tieferen Schwarztönen, sodass das Bild auch in anspruchsvollen Szenen deutlich kontrastreicher bleibt als bei herkömmlichen LCD-Fernsehern.
LCD-Panel-Typ
Beide Fernseher verwenden ein VA-Panel, das vor allem für einen hohen Kontrast und tiefe Schwarztöne sorgt, jedoch weniger für stabile Blickwinkel geeignet ist.
Quantum Dot LED (QLED)
Bei beiden Fernsehern sorgt die QLED-Technologie dafür, dass Farben besonders präzise und intensiv dargestellt werden. Dies zeigt sich vor allem bei HDR-Inhalten und in hellen Umgebungen, wo die Farbdarstellung im Vergleich zu herkömmlichen LCD-Geräten deutlich überlegen ist.
Schaust du viele Filme oder Serien und suchst einen Heimkino-Fernseher mit hoher Bildqualität und guten Kontrasten?
Basisdaten
Betriebssystem
Samsung QN85D setzt auf das Tizen OS, das eine breite Auswahl an Apps, den Smart Hub und den Gaming Hub bietet. Zusätzlich sind mehrere Sprachassistenten integriert, was besonders praktisch ist, wenn du verschiedene Dienste nutzen möchtest oder bereits andere Samsung-Geräte besitzt. Die Einbindung ins Samsung-Ökosystem ist damit besonders tief.
Sony BRAVIA 7 verwendet Google TV als Betriebssystem und stellt dadurch eine sehr große App-Vielfalt bereit. Neue Apps lassen sich unkompliziert hinzufügen. Die Steuerung per Google Assistant und die Möglichkeit, Inhalte direkt vom Smartphone per Chromecast zu übertragen, sorgen für hohen Bedienkomfort und eine nahtlose Verbindung zum Google-Ökosystem.
Streaming-Anbieter
Beim Samsung QN85D kommt das Betriebssystem Tizen OS zum Einsatz, wodurch Nutzer auf eine breite Auswahl an Streaming-Apps zugreifen können. Zu den unterstützten Diensten zählen Netflix, Prime Video, Disney+, DAZN, YouTube, ZDF Mediathek, Joyn, RTL+, WOW, AppleTV+ sowie Paramount+.
Der Sony BRAVIA 7 verwendet Google TV als Plattform. Auch hier stehen zahlreiche Streaming-Apps zur Verfügung, darunter Netflix, Prime Video, Disney+, DAZN, YouTube, ARD Mediathek, ZDF Mediathek, Joyn, RTL+, WOW, AppleTV+ und Paramount+. Ein zentraler Unterschied ist die zusätzliche Unterstützung der ARD Mediathek beim Sony.
Gewicht mit Standfuß (kg)
Der Samsung QN85D wiegt abhängig von der Größe zwischen 20,1 kg (55 Zoll) und 49,7 kg (85 Zoll), jeweils inklusive Standfuß. Die 65-Zoll-Variante kommt auf 26,8 kg, während das 75-Zoll-Modell 38,9 kg wiegt. Mit zunehmender Bildschirmdiagonale nimmt das Gewicht entsprechend zu.
Der Sony BRAVIA 7 variiert ebenfalls im Gewicht je nach Größe. Das 65-Zoll-Modell wiegt 28,3 kg, die 75-Zoll-Version 40,1 kg und das größte Modell mit 85 Zoll 50,7 kg, jeweils mit Standfuß. Bei diesen Werten sollte auf die Tragfähigkeit des gewählten TV-Möbels geachtet werden.
Gewicht ohne Standfuß (kg)
Samsung QN85D zeigt je nach Bildschirmgröße große Gewichtsunterschiede. Die 55-Zoll-Variante wiegt 17,1 kg, während die 65-Zoll-Version 23,1 kg auf die Waage bringt. Das 75-Zoll-Modell kommt auf 33,1 kg, und das größte Modell mit 85 Zoll wiegt 42,5 kg.
Gerade bei den größeren Ausführungen sollte vor der Wandmontage unbedingt überprüft werden, ob Wand und Halterung das Gewicht tragen können.
Beim Sony BRAVIA 7 variiert das Gewicht ebenfalls deutlich. Die 65-Zoll-Version wiegt 27,1 kg, das 75-Zoll-Modell 38,3 kg und die 85-Zoll-Variante ist mit 48,6 kg besonders schwer.
Für die Wandmontage sind sehr stabile Halterungen nötig, vor allem beim 85-Zoll-Modell, das eine robuste Befestigung und tragfähige Wände erfordert. Auch bei der Platzierung auf Möbeln muss das hohe Gewicht berücksichtigt werden.
Mit Standfuß
Beide Fernseher werden mit einem Standfuß ausgeliefert, wodurch sie flexibel aufgestellt werden können und keine Wandmontage notwendig ist.
VESA Standard
Sowohl der Samsung QN85D als auch der Sony BRAVIA 7 unterstützen den VESA-Standard, wodurch sie sich problemlos mit gängigen Wandhalterungen und Standfüßen verwenden lassen. Bei beiden Modellen muss lediglich darauf geachtet werden, dass die Halterung für das jeweilige Gewicht des Fernsehers ausgelegt ist. Kompatibilitätsprobleme sind bei beiden Geräten nicht zu erwarten.
Anschlüsse & Konnektivität
HDMI-Eingänge insgesamt
Sowohl der Samsung Neo QLED QN85D als auch der Sony BRAVIA 7 (K-XR70) bieten vier HDMI-Anschlüsse, sodass mehrere externe Geräte gleichzeitig verbunden werden können. Dies ermöglicht eine hohe Flexibilität und erspart das ständige Umstecken von Kabeln.
HDMI-Eingänge mit 4K@120Hz / 8K@60Hz
Beim Samsung QN85D unterstützen alle vier HDMI-Anschlüsse sowohl 4K mit 120 Hz als auch 8K mit 60 Hz. Damit eignet sich das Gerät besonders für Nutzer, die mehrere moderne Konsolen oder andere hochauflösende Zuspieler gleichzeitig anschließen möchten.
Beim Sony BRAVIA 7 sind lediglich zwei der vier HDMI-Anschlüsse in der Lage, 4K bei 120 Hz oder 8K bei 60 Hz zu übertragen. Wer also mehrere Geräte mit diesen Anforderungen nutzen möchte, muss hier auf zwei reguläre HDMI-Ports verzichten.
Optischer Ausgang
Beide Fernseher bieten einen optischen Digitalausgang, über den sich verlustfreies Stereo sowie komprimierter Surround-Sound bis 5.1 übertragen lässt. Dies ist besonders praktisch für ältere Audiosysteme ohne HDMI-Anschluss oder für hochwertige Stereoanlagen.
Apple AirPlay
Beide Fernseher bieten eine eingebaute AirPlay-Funktion, mit der sich Inhalte von Apple-Geräten wie iPhone, iPad oder Mac drahtlos übertragen oder der Bildschirm gespiegelt werden kann. So ist keine zusätzliche Hardware wie ein Apple TV nötig.
Chromecast / Google Cast
Beim Samsung QN85D ist Google Cast beziehungsweise Chromecast nicht integriert. Um Inhalte über diese Funktion zu streamen, ist ein zusätzliches Chromecast-Gerät erforderlich.
Der Sony BRAVIA 7 verfügt über eine eingebaute Unterstützung für Google Cast. Damit lassen sich Medieninhalte drahtlos direkt auf den Fernseher übertragen, und das Smartphone kann als Fernbedienung verwendet werden.
Bluetooth
Beide Fernseher verfügen über Bluetooth, wodurch das kabellose Koppeln von Kopfhörern, Lautsprechern oder Controllern problemlos möglich ist.
DLNA
Sowohl der Samsung QN85D als auch der Sony BRAVIA 7 ermöglichen es, dank DLNA-Unterstützung Fotos, Musik oder Videos einfach vom Smartphone oder PC über das Heimnetzwerk auf den Fernseher zu streamen, ohne dass zusätzliche Geräte benötigt werden.
Kopfhörerausgang
Beide Fernseher verfügen nicht über einen Kopfhörerausgang.
LAN-/Ethernet-Anschluss
Sowohl der Samsung Neo QLED QN85D als auch der Sony BRAVIA 7 verfügen über einen integrierten LAN-Anschluss, der es ermöglicht, das Gerät direkt mit einem Netzwerkkabel zu verbinden. Das ist besonders dann von Vorteil, wenn das WLAN-Signal schwach ist.
Gerade beim Streaming, bei der Übertragung großer Dateien vom eigenen Server oder beim Cloud-Gaming sorgt diese kabelgebundene Verbindung für eine stabile und unterbrechungsfreie Internetverbindung.
USB-Anschlüsse
Samsung QN85D bietet zwei USB-Anschlüsse, die ausreichend Möglichkeiten für das gleichzeitige Verbinden von Speichermedien oder Zubehör schaffen. Allerdings unterstützt keiner der Ports den USB-3.0-Standard.
Sony BRAVIA 7 verfügt ebenfalls über zwei USB-Ports, wobei einer davon USB 3.0 unterstützt. Dadurch lassen sich beispielsweise große Dateien, etwa hochauflösende Filme, besonders schnell übertragen oder direkt abspielen.
WLAN
Der Samsung QN85D unterstützt Wi-Fi 5 (802.11ac) und bietet damit eine solide Grundlage für HD- und 4K-Streaming. Die Geschwindigkeit reicht für alle üblichen Streaming-Plattformen aus.
Der Sony BRAVIA 7 setzt hingegen auf Wi-Fi 6 (802.11ax), was nicht nur eine höhere maximale Übertragungsrate ermöglicht, sondern auch für mehr Stabilität und eine bessere Energieeffizienz sorgt. Besonders bei der Übertragung von 4K- und sogar 8K-Inhalten zeigt sich ein Vorteil, vor allem wenn viele Geräte gleichzeitig im Netzwerk aktiv sind.
Lineares Fernsehen
Tuner
Sowohl der Samsung Neo QLED QN85D als auch der Sony BRAVIA 7 (K-XR70) verfügen über einen Twin Triple Tuner, der es ermöglicht, eine Sendung aufzunehmen, während gleichzeitig eine andere live geschaut wird. Damit können Nutzer zwei verschiedene Programme parallel nutzen, was insbesondere für klassische Fernsehzuschauer sehr praktisch ist.
CI/CI+ Slot
Beide Fernseher verfügen über einen integrierten CI/CI+ Slot, der es ermöglicht, verschlüsselte Pay-TV-Sender, private HD-Kanäle oder ausländische Programme direkt zu empfangen. Ein separates Empfangsgerät ist dadurch nicht notwendig, denn ein CI-Modul mit passender Smartcard kann direkt genutzt werden.
PVR (Aufnahmefunktion)
Beide Fernseher verfügen über eine eingebaute PVR-Funktion, mit der sich TV-Sendungen und Filme unkompliziert auf einem externen USB-Speicher aufnehmen und später zeitversetzt abspielen lassen. Dadurch ist es möglich, verpasste Programme flexibel nachzuholen, selbst wenn keine Mediathek zur Verfügung steht.
Time-Shift (zeitversetztes Fernsehen)
Mit Time-Shift ist es möglich, Live-Sendungen zu pausieren, zurückzuspulen oder zeitversetzt anzusehen. Wer klassisches Fernsehen regelmäßig nutzt und nicht immer zur Sendezeit verfügbar ist, profitiert bei beiden Geräten gleichermaßen von dieser Funktion.
Gaming
HDMI ALLM
Sowohl der Samsung QN85D als auch der Sony BRAVIA 7 verfügen über einen automatischen ALLM. Sobald eine Spielekonsole angeschlossen wird, wechseln beide Geräte eigenständig in den Gaming-Modus und reduzieren dadurch den Input-Lag.
HDMI VRR
Sowohl der Samsung QN85D als auch der Sony BRAVIA 7 verfügen über VRR-Unterstützung, wodurch Spiele bei wechselnden Bildraten flüssig und ohne Ruckler dargestellt werden. Die Bildwiederholrate wird dynamisch an die Bildrate der Konsole angepasst, was störendes Tearing verhindert. Besonders bei schnellen Spielszenen sorgt diese Funktion bei beiden Modellen für eine gleichmäßigere und angenehmere Darstellung.
AMD FreeSync
Samsung QN85D unterstützt AMD FreeSync, wodurch störende Bildfehler wie Tearing und Ruckler beim Spielen deutlich verringert werden. Das ist besonders vorteilhaft, wenn der Fernseher mit einer AMD-Grafikkarte am PC genutzt wird.
Beim Sony BRAVIA 7 fehlt die Unterstützung für AMD FreeSync. Daher besteht die Möglichkeit, dass bei schnellen Bewegungen während des Spielens gelegentlich Tearing oder Ruckler auftreten.
NVIDIA G-SYNC Compatible
Beim Samsung QN85D fehlt die Unterstützung für NVIDIA G-SYNC, was dazu führen kann, dass beim Spielen mit einer NVIDIA-Grafikkarte am PC Bildfehler wie Tearing oder Stuttering auftreten. Wer den Fernseher hauptsächlich für klassisches Fernsehen oder Konsolen nutzt, ist davon jedoch nicht betroffen.
Der Sony BRAVIA 7 sorgt hingegen für ein besonders flüssiges Spielerlebnis am PC, da seine Bildwiederholrate optimal mit NVIDIA-Grafikkarten abgestimmt wird. Dadurch bleiben störende Effekte wie Tearing oder Stuttering aus und der Fernseher eignet sich besonders gut für Gamer mit NVIDIA-Hardware.
Gaming-Menü
Sowohl beim Samsung QN85D als auch beim Sony BRAVIA 7 gibt es ein spezielles Gaming-Menü, das schnellen Zugriff auf zentrale Spieleinstellungen ermöglicht, ohne das laufende Spiel zu unterbrechen.
HGiG
Beide Fernseher unterstützen HGiG, was für eine präzise HDR-Gaming-Erfahrung sorgt. Dadurch wird das Tone-Mapping jeweils optimal an die Fähigkeiten des Displays angepasst, sodass Helligkeit und Kontrast in Spielen konsistent und detailgetreu wiedergegeben werden.
Zusatzfunktionen und Besonderheiten
Filmmaker Mode
Samsung QN85D verfügt über den offiziellen Filmmaker Mode, der dafür sorgt, dass Filme in Bezug auf Farben, Kontraste und Bewegungen exakt so dargestellt werden, wie von den Filmemachern beabsichtigt. Dabei werden künstliche Effekte und Bildglättung gezielt vermieden, was besonders für Filmfans ein authentisches Kinoerlebnis schafft.
Sony BRAVIA 7 bietet einen eigenen Bildmodus, der sich am Filmmaker Mode orientiert und Filme ebenfalls in hoher Originaltreue präsentiert. Farben, Kontraste und Bewegungen erscheinen natürlich und frei von übertriebener Nachbearbeitung. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um eine offiziell zertifizierte Variante dieses Modus.
Dynamische Hintergrundbeleuchtung / Philips Ambilight
Weder beim Samsung QN85D noch beim Sony BRAVIA 7 ist Ambilight vorhanden, da beide keine Philips-Modelle sind. Entsprechend werden keine Lichteffekte an die Wand hinter dem Fernseher projiziert.
Inhaltsgesteuerte Bild- und Toneinstellungen
Beide Fernseher passen automatisch Bild- und Toneinstellungen an das erkannte Genre sowie die jeweiligen Szenen an. Dadurch wird stets eine optimale Bild- und Klangqualität erzielt, egal ob bei Sportübertragungen oder Filmszenen, ohne dass eine manuelle Anpassung nötig ist.
Fernbedienung mit Bewegungssteuerung
Beide Fernseher lassen sich über die herkömmlichen Tasten auf der Fernbedienung bedienen.
Multi-View-Funktion
Mit der Multi-View-Funktion beim Samsung QN85D ist es möglich, mehrere Inhalte gleichzeitig auf dem Bildschirm darzustellen. Das eignet sich besonders gut, wenn man verschiedene Sendungen parallel verfolgen oder etwa Sportereignisse nebeneinander anschauen möchte.
Beim Sony BRAVIA 7 fehlt diese Funktion. Hier kann immer nur ein Inhalt zur gleichen Zeit angezeigt werden, was die gleichzeitige Nutzung mehrerer Quellen oder Programme nicht erlaubt.
Smart Home & Sprachsteuerung
Amazon Alexa
Beim Samsung QN85D ist Alexa direkt im Fernseher verbaut. Dadurch lassen sich Funktionen wie das Starten von Apps, das Wechseln von Programmen oder das Anpassen der Lautstärke allein per Sprache steuern, ohne dass ein weiteres Gerät benötigt wird.
Beim Sony BRAVIA 7 erfolgt die Sprachsteuerung über Alexa hingegen nur, wenn sich ein separates Alexa-fähiges Gerät, etwa ein Echo-Lautsprecher, im Raum befindet. Erst dann können ähnliche Befehle wie das Umschalten von Programmen, das Öffnen von Apps oder das Regulieren der Lautstärke ausgeführt werden.
Apple Home
Für den Samsung QN85D besteht keine Möglichkeit, ihn in Apple Home zu integrieren.
Der Sony BRAVIA 7 lässt sich hingegen vollständig mit Apple Home verbinden und kann dadurch bequem in eine Apple-basierte Smart-Home-Umgebung eingebunden und darüber gesteuert werden.
Google Home
Beide Fernseher lassen sich mit der Google Home App verbinden, wodurch Sprachsteuerung und die Einbindung ins Smart Home möglich werden.
Sowohl beim Samsung als auch beim Sony können Nutzer über Sprachbefehle auf Streaming-Dienste zugreifen, grundlegende Einstellungen wie Lautstärke oder Senderwechsel vornehmen und den Fernseher in automatisierte Abläufe integrieren.
Sprachsteuerung
Sowohl der Samsung Neo QLED QN85D als auch der Sony BRAVIA 7 (K-XR70) bieten eine integrierte Sprachsteuerung, mit der sich Senderwechsel, Lautstärkeregelung sowie die Suche und Wiedergabe von Inhalten bequem per Sprachbefehl erledigen lassen. Eine Fernbedienung ist dafür nicht notwendig.
Datenblatt
| Eigenschaft | Samsung Neo QLED QN85D | Sony BRAVIA 7 (K-XR70) | |
|---|---|---|---|
| Amazon Alexa | Ja, integriert | Über Alexa-Gerät | Amazon Alexa Samsung Neo QLED QN85D Ja, integriert Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Über Alexa-Gerät |
| AMD FreeSync | Ja | Nein | AMD FreeSync Samsung Neo QLED QN85D Ja Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Nein |
| Apple AirPlay | Ja | Ja | Apple AirPlay Samsung Neo QLED QN85D Ja Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| Apple Home | Nein | Ja | Apple Home Samsung Neo QLED QN85D Nein Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| Auflösung (Pixel) | 4K | 3840 x 2160 | 4K | 3840 x 2160 | Auflösung (Pixel) Samsung Neo QLED QN85D 4K | 3840 x 2160 Sony BRAVIA 7 (K-XR70) 4K | 3840 x 2160 |
| Baujahr | 2.024 | 2.024 | Baujahr Samsung Neo QLED QN85D 2.024 Sony BRAVIA 7 (K-XR70) 2.024 |
| Betriebssystem | Samsung Tizen OS | Google TV | Betriebssystem Samsung Neo QLED QN85D Samsung Tizen OS Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Google TV |
| Bildschirmdiagonale (Zoll) | 55 Zoll (GQ55QN85DBT) 55 65 Zoll (GQ65QN85DBT) 65 75 Zoll (GQ75QN85DBT) 75 85 Zoll (GQ85QN85DBT) 85 | 65 Zoll (K-65XR70) 65 75 Zoll (K-75XR70) 75 85 Zoll (K-85XR70) 85 | Bildschirmdiagonale (Zoll) Samsung Neo QLED QN85D 55 Zoll (GQ55QN85DBT) 55 65 Zoll (GQ65QN85DBT) 65 75 Zoll (GQ75QN85DBT) 75 85 Zoll (GQ85QN85DBT) 85 Sony BRAVIA 7 (K-XR70) 65 Zoll (K-65XR70) 65 75 Zoll (K-75XR70) 75 85 Zoll (K-85XR70) 85 |
| Bildwiederholfrequenz (Hz) | 120 | 120 | Bildwiederholfrequenz (Hz) Samsung Neo QLED QN85D 120 Sony BRAVIA 7 (K-XR70) 120 |
| Bluetooth | Ja | Ja | Bluetooth Samsung Neo QLED QN85D Ja Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| Breite mit Standfuß (mm) | 55 Zoll (GQ55QN85DBT) 1.227,6 65 Zoll (GQ65QN85DBT) 1.446,5 75 Zoll (GQ75QN85DBT) 1.670,2 85 Zoll (GQ85QN85DBT) 1.892,4 | 65 Zoll (K-65XR70) 1.445 75 Zoll (K-75XR70) 1.668 85 Zoll (K-85XR70) 1.891 | Breite mit Standfuß (mm) Samsung Neo QLED QN85D 55 Zoll (GQ55QN85DBT) 1.227,6 65 Zoll (GQ65QN85DBT) 1.446,5 75 Zoll (GQ75QN85DBT) 1.670,2 85 Zoll (GQ85QN85DBT) 1.892,4 Sony BRAVIA 7 (K-XR70) 65 Zoll (K-65XR70) 1.445 75 Zoll (K-75XR70) 1.668 85 Zoll (K-85XR70) 1.891 |
| Breite ohne Standfuß (mm) | 55 Zoll (GQ55QN85DBT) 1.227,6 65 Zoll (GQ65QN85DBT) 1.446,5 75 Zoll (GQ75QN85DBT) 1.670,2 85 Zoll (GQ85QN85DBT) 1.892,4 | 65 Zoll (K-65XR70) 1.445 75 Zoll (K-75XR70) 1.668 85 Zoll (K-85XR70) 1.891 | Breite ohne Standfuß (mm) Samsung Neo QLED QN85D 55 Zoll (GQ55QN85DBT) 1.227,6 65 Zoll (GQ65QN85DBT) 1.446,5 75 Zoll (GQ75QN85DBT) 1.670,2 85 Zoll (GQ85QN85DBT) 1.892,4 Sony BRAVIA 7 (K-XR70) 65 Zoll (K-65XR70) 1.445 75 Zoll (K-75XR70) 1.668 85 Zoll (K-85XR70) 1.891 |
| Chromecast / Google Cast | Nein | Ja | Chromecast / Google Cast Samsung Neo QLED QN85D Nein Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| CI/CI+ Slot | Ja | Ja | CI/CI+ Slot Samsung Neo QLED QN85D Ja Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| Dimming-Technologie | Mini-LED | Mini-LED | Dimming-Technologie Samsung Neo QLED QN85D Mini-LED Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Mini-LED |
| Display-Typ | LCD | LCD | Display-Typ Samsung Neo QLED QN85D LCD Sony BRAVIA 7 (K-XR70) LCD |
| DLNA | Ja | Ja | DLNA Samsung Neo QLED QN85D Ja Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| Dolby Atmos Passthrough | Ja | Ja | Dolby Atmos Passthrough Samsung Neo QLED QN85D Ja Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| Dolby Digital (AC-3 / DD) Passthrough | Ja | Ja | Dolby Digital (AC-3 / DD) Passthrough Samsung Neo QLED QN85D Ja Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+) Passthrough | Ja | Ja | Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+) Passthrough Samsung Neo QLED QN85D Ja Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| Dolby TrueHD Passthrough | Ja | Ja | Dolby TrueHD Passthrough Samsung Neo QLED QN85D Ja Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| Dolby Vision | Nein | Ja | Dolby Vision Samsung Neo QLED QN85D Nein Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| DTS (DTS Digital Surround) Passthrough | Nein | Ja | DTS (DTS Digital Surround) Passthrough Samsung Neo QLED QN85D Nein Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| DTS-HD High Resolution Audio Passthrough | Nein | Ja | DTS-HD High Resolution Audio Passthrough Samsung Neo QLED QN85D Nein Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| DTS-HD Master Audio Passthrough | Nein | Ja | DTS-HD Master Audio Passthrough Samsung Neo QLED QN85D Nein Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| DTS:X Passthrough | Nein | Ja | DTS:X Passthrough Samsung Neo QLED QN85D Nein Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| Durchschnittliche Leistungsaufnahme HDR (kWh/1000h) | 55 Zoll (GQ55QN85DBT) 183 65 Zoll (GQ65QN85DBT) 240 75 Zoll (GQ75QN85DBT) 286 85 Zoll (GQ85QN85DBT) 357 | 65 Zoll (K-65XR70) 109 75 Zoll (K-75XR70) 124 85 Zoll (K-85XR70) 135 | Durchschnittliche Leistungsaufnahme HDR (kWh/1000h) Samsung Neo QLED QN85D 55 Zoll (GQ55QN85DBT) 183 65 Zoll (GQ65QN85DBT) 240 75 Zoll (GQ75QN85DBT) 286 85 Zoll (GQ85QN85DBT) 357 Sony BRAVIA 7 (K-XR70) 65 Zoll (K-65XR70) 109 75 Zoll (K-75XR70) 124 85 Zoll (K-85XR70) 135 |
| Durchschnittliche Leistungsaufnahme SDR (kWh/1000h) | 55 Zoll (GQ55QN85DBT) 80 65 Zoll (GQ65QN85DBT) 102 75 Zoll (GQ75QN85DBT) 121 85 Zoll (GQ85QN85DBT) 143 | 65 Zoll (K-65XR70) 67 75 Zoll (K-75XR70) 79 85 Zoll (K-85XR70) 83 | Durchschnittliche Leistungsaufnahme SDR (kWh/1000h) Samsung Neo QLED QN85D 55 Zoll (GQ55QN85DBT) 80 65 Zoll (GQ65QN85DBT) 102 75 Zoll (GQ75QN85DBT) 121 85 Zoll (GQ85QN85DBT) 143 Sony BRAVIA 7 (K-XR70) 65 Zoll (K-65XR70) 67 75 Zoll (K-75XR70) 79 85 Zoll (K-85XR70) 83 |
| Dynamische Hintergrundbeleuchtung / Philips Ambilight | Nein | Nein | Dynamische Hintergrundbeleuchtung / Philips Ambilight Samsung Neo QLED QN85D Nein Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Nein |
| Energieeffizienzklasse HDR | G | 65 Zoll (K-65XR70) G 75 Zoll (K-75XR70) F 85 Zoll (K-85XR70) F | Energieeffizienzklasse HDR Samsung Neo QLED QN85D G Sony BRAVIA 7 (K-XR70) 65 Zoll (K-65XR70) G 75 Zoll (K-75XR70) F 85 Zoll (K-85XR70) F |
| Energieeffizienzklasse SDR | 55 Zoll (GQ55QN85DBT) G 65 Zoll (GQ65QN85DBT) F 75 Zoll (GQ75QN85DBT) F 85 Zoll (GQ85QN85DBT) F | 65 Zoll (K-65XR70) D 75 Zoll (K-75XR70) D 85 Zoll (K-85XR70) C | Energieeffizienzklasse SDR Samsung Neo QLED QN85D 55 Zoll (GQ55QN85DBT) G 65 Zoll (GQ65QN85DBT) F 75 Zoll (GQ75QN85DBT) F 85 Zoll (GQ85QN85DBT) F Sony BRAVIA 7 (K-XR70) 65 Zoll (K-65XR70) D 75 Zoll (K-75XR70) D 85 Zoll (K-85XR70) C |
| Fernbedienung mit Bewegungssteuerung | Nein | Nein | Fernbedienung mit Bewegungssteuerung Samsung Neo QLED QN85D Nein Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Nein |
| Filmmaker Mode | Ja | Ähnlicher Modus verfügbar | Filmmaker Mode Samsung Neo QLED QN85D Ja Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ähnlicher Modus verfügbar |
| Gaming-Menü | Ja | Ja | Gaming-Menü Samsung Neo QLED QN85D Ja Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| Gewicht mit Standfuß (kg) | 55 Zoll (GQ55QN85DBT) 20,1 65 Zoll (GQ65QN85DBT) 26,8 75 Zoll (GQ75QN85DBT) 38,9 85 Zoll (GQ85QN85DBT) 49,7 | 65 Zoll (K-65XR70) 28,3 75 Zoll (K-75XR70) 40,1 85 Zoll (K-85XR70) 50,7 | Gewicht mit Standfuß (kg) Samsung Neo QLED QN85D 55 Zoll (GQ55QN85DBT) 20,1 65 Zoll (GQ65QN85DBT) 26,8 75 Zoll (GQ75QN85DBT) 38,9 85 Zoll (GQ85QN85DBT) 49,7 Sony BRAVIA 7 (K-XR70) 65 Zoll (K-65XR70) 28,3 75 Zoll (K-75XR70) 40,1 85 Zoll (K-85XR70) 50,7 |
| Gewicht ohne Standfuß (kg) | 55 Zoll (GQ55QN85DBT) 17,1 65 Zoll (GQ65QN85DBT) 23,1 75 Zoll (GQ75QN85DBT) 33,1 85 Zoll (GQ85QN85DBT) 42,5 | 65 Zoll (K-65XR70) 27,1 75 Zoll (K-75XR70) 38,3 85 Zoll (K-85XR70) 48,6 | Gewicht ohne Standfuß (kg) Samsung Neo QLED QN85D 55 Zoll (GQ55QN85DBT) 17,1 65 Zoll (GQ65QN85DBT) 23,1 75 Zoll (GQ75QN85DBT) 33,1 85 Zoll (GQ85QN85DBT) 42,5 Sony BRAVIA 7 (K-XR70) 65 Zoll (K-65XR70) 27,1 75 Zoll (K-75XR70) 38,3 85 Zoll (K-85XR70) 48,6 |
| Google Home | Ja | Ja | Google Home Samsung Neo QLED QN85D Ja Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| HDMI ALLM | Ja | Ja | HDMI ALLM Samsung Neo QLED QN85D Ja Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| HDMI ARC / eARC | eARC | eARC | HDMI ARC / eARC Samsung Neo QLED QN85D eARC Sony BRAVIA 7 (K-XR70) eARC |
| HDMI-Eingänge insgesamt | 4 | 4 | HDMI-Eingänge insgesamt Samsung Neo QLED QN85D 4 Sony BRAVIA 7 (K-XR70) 4 |
| HDMI-Eingänge mit 4K@120Hz / 8K@60Hz | 4 | 2 | HDMI-Eingänge mit 4K@120Hz / 8K@60Hz Samsung Neo QLED QN85D 4 Sony BRAVIA 7 (K-XR70) 2 |
| HDMI VRR | Ja | Ja | HDMI VRR Samsung Neo QLED QN85D Ja Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| HDR10 | Ja | Ja | HDR10 Samsung Neo QLED QN85D Ja Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| HDR10+ | Ja | Nein | HDR10+ Samsung Neo QLED QN85D Ja Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Nein |
| Hersteller | Samsung | Sony | Hersteller Samsung Neo QLED QN85D Samsung Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Sony |
| HGiG | Ja | Ja | HGiG Samsung Neo QLED QN85D Ja Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| Höhe mit Standfuß (mm) | 55 Zoll (GQ55QN85DBT) 766 65 Zoll (GQ65QN85DBT) 890 75 Zoll (GQ75QN85DBT) 1.015,9 85 Zoll (GQ85QN85DBT) 1.141,4 | 65 Zoll (K-65XR70) 856 75 Zoll (K-75XR70) 984 85 Zoll (K-85XR70) 1.111 | Höhe mit Standfuß (mm) Samsung Neo QLED QN85D 55 Zoll (GQ55QN85DBT) 766 65 Zoll (GQ65QN85DBT) 890 75 Zoll (GQ75QN85DBT) 1.015,9 85 Zoll (GQ85QN85DBT) 1.141,4 Sony BRAVIA 7 (K-XR70) 65 Zoll (K-65XR70) 856 75 Zoll (K-75XR70) 984 85 Zoll (K-85XR70) 1.111 |
| Höhe ohne Standfuß (mm) | 55 Zoll (GQ55QN85DBT) 706,4 65 Zoll (GQ65QN85DBT) 829,5 75 Zoll (GQ75QN85DBT) 958,2 85 Zoll (GQ85QN85DBT) 1.082,9 | 65 Zoll (K-65XR70) 832 75 Zoll (K-75XR70) 960 85 Zoll (K-85XR70) 1.087 | Höhe ohne Standfuß (mm) Samsung Neo QLED QN85D 55 Zoll (GQ55QN85DBT) 706,4 65 Zoll (GQ65QN85DBT) 829,5 75 Zoll (GQ75QN85DBT) 958,2 85 Zoll (GQ85QN85DBT) 1.082,9 Sony BRAVIA 7 (K-XR70) 65 Zoll (K-65XR70) 832 75 Zoll (K-75XR70) 960 85 Zoll (K-85XR70) 1.087 |
| Inhaltsgesteuerte Bild- und Toneinstellungen | Ja | Ja | Inhaltsgesteuerte Bild- und Toneinstellungen Samsung Neo QLED QN85D Ja Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| Input Lag (ms) | 11 | 18 | Input Lag (ms) Samsung Neo QLED QN85D 11 Sony BRAVIA 7 (K-XR70) 18 |
| Kanäle Lautsprechersystem | 2.2 | 2.0 | Kanäle Lautsprechersystem Samsung Neo QLED QN85D 2.2 Sony BRAVIA 7 (K-XR70) 2.0 |
| Kopfhörerausgang | Nein | Nein | Kopfhörerausgang Samsung Neo QLED QN85D Nein Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Nein |
| LAN-/Ethernet-Anschluss | Ja | Ja | LAN-/Ethernet-Anschluss Samsung Neo QLED QN85D Ja Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| LCD-Panel-Typ | VA | VA | LCD-Panel-Typ Samsung Neo QLED QN85D VA Sony BRAVIA 7 (K-XR70) VA |
| Leistung Lautsprecher (Watt) | 40 | 40 | Leistung Lautsprecher (Watt) Samsung Neo QLED QN85D 40 Sony BRAVIA 7 (K-XR70) 40 |
| Mit Standfuß | Ja | Ja | Mit Standfuß Samsung Neo QLED QN85D Ja Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| Multi-View-Funktion | Ja | Nein | Multi-View-Funktion Samsung Neo QLED QN85D Ja Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Nein |
| NVIDIA G-SYNC Compatible | Nein | Ja | NVIDIA G-SYNC Compatible Samsung Neo QLED QN85D Nein Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| Optischer Ausgang | Ja | Ja | Optischer Ausgang Samsung Neo QLED QN85D Ja Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| Prozessor-Klasse | Samsung - NQ4 AI Gen2 | Sony - CP XR | Prozessor-Klasse Samsung Neo QLED QN85D Samsung - NQ4 AI Gen2 Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Sony - CP XR |
| PVR (Aufnahmefunktion) | Ja | Ja | PVR (Aufnahmefunktion) Samsung Neo QLED QN85D Ja Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| Quantum Dot LED (QLED) | QLED | QLED | Quantum Dot LED (QLED) Samsung Neo QLED QN85D QLED Sony BRAVIA 7 (K-XR70) QLED |
| Sprachsteuerung | Ja | Ja | Sprachsteuerung Samsung Neo QLED QN85D Ja Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| Tiefe mit Standfuß (mm) | 55 Zoll (GQ55QN85DBT) 243,9 65 Zoll (GQ65QN85DBT) 258,8 75 Zoll (GQ75QN85DBT) 274,9 85 Zoll (GQ85QN85DBT) 309,3 | 65 Zoll (K-65XR70) 345 75 Zoll (K-75XR70) 405 85 Zoll (K-85XR70) 474 | Tiefe mit Standfuß (mm) Samsung Neo QLED QN85D 55 Zoll (GQ55QN85DBT) 243,9 65 Zoll (GQ65QN85DBT) 258,8 75 Zoll (GQ75QN85DBT) 274,9 85 Zoll (GQ85QN85DBT) 309,3 Sony BRAVIA 7 (K-XR70) 65 Zoll (K-65XR70) 345 75 Zoll (K-75XR70) 405 85 Zoll (K-85XR70) 474 |
| Tiefe ohne Standfuß (mm) | 55 Zoll (GQ55QN85DBT) 46,1 65 Zoll (GQ65QN85DBT) 46,3 75 Zoll (GQ75QN85DBT) 46,7 85 Zoll (GQ85QN85DBT) 47 | 65 Zoll (K-65XR70) 57 75 Zoll (K-75XR70) 57 85 Zoll (K-85XR70) 57 | Tiefe ohne Standfuß (mm) Samsung Neo QLED QN85D 55 Zoll (GQ55QN85DBT) 46,1 65 Zoll (GQ65QN85DBT) 46,3 75 Zoll (GQ75QN85DBT) 46,7 85 Zoll (GQ85QN85DBT) 47 Sony BRAVIA 7 (K-XR70) 65 Zoll (K-65XR70) 57 75 Zoll (K-75XR70) 57 85 Zoll (K-85XR70) 57 |
| Time-Shift (zeitversetztes Fernsehen) | Ja | Ja | Time-Shift (zeitversetztes Fernsehen) Samsung Neo QLED QN85D Ja Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| Tuner | Twin Triple Tuner | Twin Triple Tuner | Tuner Samsung Neo QLED QN85D Twin Triple Tuner Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Twin Triple Tuner |
| USB-2.0-Anschlüsse | 2 | 1 | USB-2.0-Anschlüsse Samsung Neo QLED QN85D 2 Sony BRAVIA 7 (K-XR70) 1 |
| USB-3.0-Anschlüsse | 0 | 1 | USB-3.0-Anschlüsse Samsung Neo QLED QN85D 0 Sony BRAVIA 7 (K-XR70) 1 |
| USB-Anschlüsse | 2 | 2 | USB-Anschlüsse Samsung Neo QLED QN85D 2 Sony BRAVIA 7 (K-XR70) 2 |
| USB-C-Anschlüsse | 0 | 0 | USB-C-Anschlüsse Samsung Neo QLED QN85D 0 Sony BRAVIA 7 (K-XR70) 0 |
| VESA Standard | Ja | Ja | VESA Standard Samsung Neo QLED QN85D Ja Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Ja |
| Wide-Angle-Technologie | Nein | Nein | Wide-Angle-Technologie Samsung Neo QLED QN85D Nein Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Nein |
| WLAN | Wi-Fi 5 (802.11ac) | Wi-Fi 6 (802.11ax) | WLAN Samsung Neo QLED QN85D Wi-Fi 5 (802.11ac) Sony BRAVIA 7 (K-XR70) Wi-Fi 6 (802.11ax) |
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