Philips OLED910
Sony BRAVIA 8 II

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Die wichtigsten Unterschiede
Philips OLED910

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Was kann der Philips OLED910 besser?

  • Höhere Helligkeit: Mit der Tandem-OLED-Technologie erreicht der Philips Spitzenhelligkeiten von über 2.400 Nits und eine hohe Dauerhelligkeit, was HDR-Inhalte extrem kraftvoll wirken lässt und auch in hellen Räumen für eine gute Sichtbarkeit sorgt.

  • 144-Hz-Panel und niedrige Latenz: Die Bildwiederholrate von 144 Hz und die Eingabeverzögerung von nur 13 ms bieten ein besonders flüssiges und direktes Spielerlebnis – ein Vorteil gegenüber dem 120-Hz-Panel und 17 ms des Sony.

  • AMD FreeSync: Im Gegensatz zum Sony unterstützt der Philips AMDs variable Bildwiederholfrequenz, sodass ruckel- und tearingfreies Gaming mit AMD-Grafikkarten möglich ist.

  • HGiG-Unterstützung: Das HDR-Tone-Mapping wird speziell an die Displayeigenschaften angepasst und sorgt bei Spielen für authentischere Helligkeits- und Kontrastwerte.

  • HDR10+: Der Philips passt HDR dynamisch an jede Szene an, was der Sony mangels Unterstützung nicht bietet.

  • Offizieller Filmmaker Mode: Der Philips ist mit dem zertifizierten Filmmaker Mode ausgestattet, während der Sony nur einen ähnlichen, aber nicht zertifizierten Modus hat.

  • Ambilight: Die einzigartige Ambilight-Technologie projiziert Farben passend zum Bildinhalt an die Wand und schafft so ein intensives Raumerlebnis, das der Sony nicht bietet.

  • Inhaltsgesteuerte Bild- und Toneinstellungen: Der Philips analysiert automatisch das Genre und die Szene und optimiert Bild und Ton – eine Funktion, die beim Sony fehlt.

  • Kopfhörerausgang: Ein direkter kabelgebundener Anschluss für Kopfhörer oder Stereoanlagen ist am Philips vorhanden, am Sony nicht.

Fazit

Der Philips OLED910 ist die erste Wahl für anspruchsvolle Gamer und Heimkino-Fans, die auf maximale Helligkeit, flüssigste Bildwiederholung und besondere Gaming-Features wie AMD FreeSync und HGiG setzen. Seine Tandem-OLED-Technologie und die integrierte Ambilight-Beleuchtung machen ihn zu einem der hellsten und atmosphärischsten OLED-Fernseher auf dem Markt.

Wer Wert auf einen offiziell zertifizierten Filmmaker Mode, automatische Inhaltsoptimierung und einen Kopfhörerausgang legt, findet hier die passende Ausstattung. Im Gegenzug sollte man bereit sein, auf einen Twin-Tuner, PVR-Aufnahme und Time-Shift zu verzichten – der Philips ist klar auf Streaming und Gaming ausgelegt.

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Sony BRAVIA 8 II

Sony BRAVIA 8 II

Ab 1.639 €

220 € bzw. 13 % teurer

Was kann der Sony BRAVIA 8 II besser?

  • Bessere Bedienung und stabilere Software: Der Sony reagiert spürbar flüssiger und läuft ohne Abstürze, während der Philips mit Trägheit und gelegentlichen Fehlern kämpft.

  • Höhere Verarbeitungsqualität: Edle Materialien, schmale Rahmen und ein Panel-Pflegemodus, der die Lebensdauer erhöht, zeichnen den Sony aus.

  • Überragende Farbqualität: Das QD-OLED-Panel liefert besonders satte, intensive Farben mit authentischen Hauttönen und nahezu vollständiger Farbraumabdeckung.

  • Exzellentes Upscaling: Der XR-Prozessor skaliert selbst niedrig aufgelöste Inhalte sehr sauber und detailreich hoch – besser als der Philips.

  • Twin Triple Tuner: Ermöglicht gleichzeitiges Aufnehmen und Ansehen verschiedener Sender – ideal für klassisches Fernsehen.

  • Dolby TrueHD Passthrough: Verlustfreie Weiterleitung von hochauflösendem 7.1-Surround-Sound an externe Heimkino-Anlagen, ein klarer Vorteil bei Blu-rays.

  • PVR-Aufnahmefunktion: Sendungen lassen sich auf USB-Speicher aufzeichnen und zeitversetzt abspielen.

  • Time-Shift: Live-TV kann pausiert, zurückgespult oder zeitversetzt angesehen werden – mehr Flexibilität beim linearen Fernsehen.

Fazit

Der Sony BRAVIA 8 II ist die erste Wahl für alle, die eine stabile, reaktionsschnelle Bedienung und eine hervorragende Verarbeitungsqualität schätzen. Seine QD-OLED-Technologie liefert eine farblich beeindruckende Darstellung, und das herausragende Upscaling macht auch älteres Material genussvoll.

Besonders empfohlen ist er für Nutzer, die klassisches Fernsehen mit den Vorzügen eines Twin-Tuners, PVR-Aufnahme und Time-Shift nutzen möchten. Auch Heimkino-Fans profitieren vom verlustfreien Dolby TrueHD-Passthrough.

Wer dagegen die höchste Helligkeit und ein besonders immersives Ambilight sucht, findet im Philips den passenderen Fernseher. Der Sony überzeugt dagegen mit seiner rundum zuverlässigen und hochwertigen Ausstattung.

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Gesamtbildqualität

Der Philips OLED910 bietet eine beeindruckende visuelle Performance, die maßgeblich durch die moderne Tandem-OLED-Technologie geprägt ist. Diese Bauweise ermöglicht ein kontrastreiches Bild mit tiefsten Schwarzwerten, bei dem helle Details präzise abgegrenzt bleiben und kein störendes Überstrahlen auftritt. Ein markanter Vorteil ist die außergewöhnlich hohe Spitzenhelligkeit von über 2.400 cd/m². Dadurch kommen HDR-Effekte besonders kraftvoll zur Geltung, während die integrierten Quantum Dots für eine natürliche und weite Farbpalette sorgen, die auch in helleren Umgebungen ihre Brillanz behält. Dank einer Bildwiederholrate von 144 Hz gelingt zudem eine äußerst flüssige Bewegungsdarstellung. Schnelle Kameraschwenks oder rasante Szenen bleiben scharf und stabil, was die Bildqualität auf ein sehr hohes Niveau hebt. Der Sony BRAVIA 8 II liefert ebenfalls eine erstklassige Darstellung, die maßgeblich von seinem QD-OLED-Panel geprägt wird. Besonders das nahezu makellose Kontrastverhältnis sticht hervor: Da Bildpunkte einzeln abgeschaltet werden können, erzielt der Fernseher ein tiefes Schwarz, was HDR-Inhalten eine enorme plastische Tiefe verleiht. Auch bei der Farbqualität zeigt der Sony seine Stärken. Die Farbwiedergabe ist präzise und deckt ein weites Spektrum ab, wodurch Bilder natürlich und lebendig wirken. Dank der 120 Hz Bildwiederholrate bleibt die Darstellung auch bei schnellen Bewegungen oder Sportübertragungen ruhig und scharf. Während die Spitzenhelligkeit bei HDR-Effekten für kraftvolle Highlights sorgt, fällt die Leuchtkraft im Standardbetrieb etwas moderater aus. In sehr hellen Räumen stößt das Display des Sony daher eher an Grenzen als bei der reinen Farbdarstellung.

Geeignet für Gaming

Der Philips OLED910 ist eine erstklassige Wahl für anspruchsvolles Gaming und setzt auf ein 144-Hz-Panel, das in Verbindung mit der hohen Reaktionsgeschwindigkeit für eine flüssige Darstellung sorgt. Dank der Tandem-OLED-Technologie werden Spiele durch exzellente Kontraste und eine hohe Spitzenhelligkeit besonders plastisch wiedergegeben.

Mit einer Eingabeverzögerung von rund 13 Millisekunden reagiert der Fernseher sehr schnell auf Kommandos. Zur Ausstattung gehören zwei HDMI 2.1-Eingänge, die 4K-Inhalte mit hohen Bildraten erlauben, sowie die Unterstützung von VRR, NVIDIA G-SYNC und AMD FreeSync. Ein Gaming-Menü und HGiG sorgen für eine unkomplizierte Feinabstimmung der HDR-Effekte.

Der Sony BRAVIA 8 II bietet ebenfalls ein leistungsstarkes Paket, das vor allem von der OLED-Technologie profitiert. Diese ermöglicht eine hohe Farbtreue und starke Kontraste für lebendige Spielwelten. Bewegungen werden auf dem 120-Hz-Panel flüssig und ohne störende Schlieren abgebildet.

Beim Spielgefühl zeigt sich der Sony mit einem Input Lag von 17 ms reaktionsschnell. Er stellt zwei Anschlüsse für 4K bei 120 Hz bereit und bietet Funktionen wie VRR und ALLM sowie ein eigenes Gaming-Menü. Im Vergleich zum Philips muss man hier jedoch auf AMD FreeSync verzichten.

Geeignet für Heimkino

Der Philips nutzt eine spezielle Tandem-OLED-Technik, um eine beachtliche Leuchtkraft von über 2.400 Nits zu erzeugen. Diese hohe Helligkeit sorgt zusammen mit dem OLED-typischen Schwarz für eine bemerkenswerte Bildtiefe und eine plastische Darstellung.

Dank der Quantum-Dot-Technologie gelingen dem Fernseher kräftige und zugleich naturgetreue Farben. Mit dem Filmmaker Mode lässt sich das Bild so kalibrieren, dass Filme ohne künstliche Nachbearbeitung genau so wiedergegeben werden, wie es beabsichtigt war.

Bei den HDR-Formaten zeigt sich der Philips vielseitig und unterstützt sowohl Dolby Vision als auch HDR10+. Das markentypische Ambilight erzeugt zudem eine Lichtstimmung, die den Raum passend zum Bildinhalt atmosphärisch ausleuchtet.

Der Sony setzt auf ein QD-OLED-Panel, das für erstklassige Kontraste und eine hohe Plastizität steht. Besonders in dunklen Sequenzen überzeugt der BRAVIA durch ein absolut tiefes Schwarz, das eine packende Atmosphäre schafft.

Die Farbwiedergabe ist auf eine sehr natürliche Darstellung ausgelegt. Bei HDR-Material erreicht der Fernseher eine Spitzenhelligkeit von fast 1.500 Nits und arbeitet mithilfe von Dolby Vision feine Details in hellen und dunklen Bildbereichen präzise aus.

Ein spezieller Kinomodus erlaubt eine originalgetreue Wiedergabe im Sinne der Regie. Durch den extrem dünnen Rahmen und das schlichte Design wird der Fokus beim Sony ganz ohne Ablenkung auf das Geschehen auf dem Bildschirm gelenkt.

Geeignet für Sport

Der Philips OLED910 liefert eine erstklassige Vorstellung bei Sportübertragungen ab, was vor allem der hervorragenden Bewegungsdarstellung des P5 AI Prozessors zu verdanken ist. Selbst bei rasanten Kameraschwenks oder schnellen Ballwechseln bleibt das Geschehen flüssig und scharf, ohne dass Unschärfen den Eindruck trüben.

Besonders hervorzuheben ist das saubere Upscaling, das herkömmliche HD-Signale detailreich auf 4K-Niveau hebt. Dank der Tandem-OLED-Technologie überzeugt der Fernseher zudem mit einer hohen Grundhelligkeit, wodurch das Spielfeld auch in hellen Wohnzimmern klar erkennbar bleibt. Die Bildwiederholrate von 144 Hz sorgt dabei für ein durchweg souveränes Seherlebnis.

Der Sony BRAVIA 8 II steht dem in kaum etwas nach und punktet ebenfalls mit einer flüssigen Wiedergabe rasanter Szenen über sein 120-Hz-Panel. Die Bewegungssteuerung arbeitet präzise, sodass Schlieren oder Ruckler praktisch kein Thema sind.

Ein großer Pluspunkt ist der XR-Prozessor, dessen Upscaling HD-Inhalte beeindruckend scharf wiedergibt und feine Strukturen erhält. Durch die QD-OLED-Technik wirken Farben auf dem Rasen besonders naturgetreu und plastisch. Zwar ist die Spitzenhelligkeit in extrem lichtdurchfluteten Räumen etwas geringer, doch der hohe Kontrast gleicht dies bei typischen Sportszenen hervorragend aus.

Bedienbarkeit & Performance

Der Philips nutzt Google TV als Basis, was für eine übersichtliche und logisch strukturierte Oberfläche sorgt. Allerdings erweist sich das System im Alltag oft als träge. Nutzer müssen vor allem beim Hochfahren des Fernsehers sowie beim Öffnen von Apps oder dem Umschalten von Programmen mit einer gewissen Wartezeit rechnen.

Die Fernbedienung des OLED910 besitzt einen integrierten Akku, der regelmäßig geladen werden muss, und die Tastenbedienung ist teils etwas fummelig. Zudem arbeiten die KI-gestützten Automatikfunktionen nicht immer zuverlässig, sodass man gelegentlich manuell in den Menüs nachbessern muss.

Beim Sony läuft die ebenfalls installierte Google-TV-Plattform dank aktueller Hardware spürbar flüssiger und flotter. Die Einrichtung gelingt unkompliziert, und mobile Inhalte lassen sich via AirPlay oder Google Cast ohne Zeitverzug übertragen. Streaming-Apps starten schnell, und die Navigation durch die Hauptmenüs bleibt insgesamt angenehm reaktionsschnell.

Ein Pluspunkt ist die Beigabe von zwei Fernbedienungen, wodurch man für klassisches Fernsehen oder modernes Streaming jeweils ein passendes Steuergerät zur Hand hat. Ergänzt wird dies durch eine komfortable Sprachsteuerung. Lediglich die herstellereigenen Einstellungsmenüs, die über der Standard-Oberfläche liegen, können beim Navigieren gelegentlich leicht ruckeln.

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Blickwinkelstabilität

Der OLED910 ermöglicht eine exzellente Bildstabilität, die eine flexible Sitzordnung im Raum erlaubt. Da die Bildpunkte von sich aus leuchten, bleiben die Farbtreue sowie die Helligkeit auch für Personen, die seitlich sitzen, nahezu identisch. Das Bild bewahrt seine Tiefe und Brillanz ohne Auswaschungen, was über alle verfügbaren Modellvarianten hinweg für eine kontrastreiche Darstellung sorgt.

Beim Bravia 8 II bleibt die Qualität der Darstellung bei seitlicher Betrachtung ebenfalls fast vollkommen erhalten. Die Farben behalten ihre Kraft und die Kontraste bleiben knackig, da bauartbedingt kaum Helligkeit verloren geht. Eine wirkungsvolle Entspiegelung trägt zudem dazu bei, dass die visuelle Genauigkeit selbst bei seitlich einfallendem Licht nicht durch Verfälschungen getrübt wird.

Energieeffizienz

Der Philips OLED910 zeichnet sich durch eine ressourcenschonende Arbeitsweise aus, die über alle verfügbaren Bildschirmdiagonalen hinweg überzeugt. Bezogen auf die gebotene Fläche arbeitet die Technik sehr wirtschaftlich, was den Fernseher zu einer guten Besetzung für den täglichen Einsatz macht.

Bei herkömmlichem Bildmaterial im SDR-Modus benötigt die 55-Zoll-Variante lediglich 77 kWh pro 1000 Stunden, während die größeren Ausführungen mit 65 und 77 Zoll bei 102 respektive 134 kWh liegen. Auch bei der Darstellung von HDR-Inhalten bleibt der technisch bedingte Mehrverbrauch mit Werten bis zu 147 kWh beim größten Modell in einem moderaten Rahmen.

Der Sony BRAVIA 8 II zeigt ebenfalls einen verantwortungsbewussten Umgang mit Strom und nutzt die Energie äußerst effektiv für die Bilddarstellung. In der 55-Zoll-Größe liegt der Bedarf im SDR-Betrieb bei 74 kWh und steigt bei anspruchsvollem HDR-Material auf 94 kWh an.

Für die Variante mit 65 Zoll fallen 87 kWh bei Standardinhalten und 108 kWh im HDR-Modus an. Damit agiert der Sony im Verhältnis zur jeweiligen Größe angenehm zurückhaltend und setzt die elektrische Leistung besonders effizient in sichtbare Bildqualität um.

Helligkeit

Der Philips nutzt die moderne Tandem-OLED-Technologie, um eine außergewöhnlich hohe Lichtleistung zu erzielen. In HDR-Spitzenszenen erreicht er Werte von über 2.400 Nits, wodurch glänzende Details wie Sonnenreflexionen besonders lebendig und kraftvoll zur Geltung kommen.

Trotz dieser enormen Kraft bewahrt der OLED910 im Filmmaker Mode eine natürliche Bildkomposition. Das Zusammenspiel aus tiefem Schwarz und hoher Punkthelligkeit sorgt für einen präzisen Kontrast, der feine Nuancen deutlich hervorhebt. Dank der effektiven Entspiegelung bleibt das Bild auch in hellen Räumen gut erkennbar, wobei die Leuchtkraft bei großflächig hellen Inhalten bauartbedingt etwas abnimmt.

Beim Sony sorgt die QD-OLED-Technik für eine überzeugende Helligkeit, die insbesondere HDR-Inhalten eine gute Tiefenwirkung verleiht. Helle Lichtakzente werden kraftvoll herausgearbeitet, was punktuellen Effekten eine plastische Erscheinung gibt.

Um Spiegelungen von Fenstern oder Lampen zu minimieren, verfügt der Bravia über eine effektive Panel-Beschichtung. Ein integrierter Lichtsensor hilft zudem dabei, die Sichtbarkeit in dunklen Szenen automatisch an die Umgebung anzupassen. Während die Brillanz bei HDR-Material hoch ist, agiert der Fernseher im Standard-Modus (SDR) etwas zurückhaltender, bietet dort aber eine für den Alltag völlig ausreichende Performance.

Verarbeitung & Defekte

Der OLED910 zeichnet sich durch eine hochwertige Materialwahl und eine optisch ansprechende Gestaltung aus. Das Gehäuse sowie die Oberflächen wirken solide, wobei der Standfuß für eine gute Stabilität des Fernsehers sorgt.

Allerdings leidet der Philips unter deutlichen Schwächen bei der Systemstabilität. Nutzer müssen sich auf gelegentliche Abstürze und eine teils träge Reaktion der Menüs einstellen. Zudem können Verbindungsprobleme mit externen Geräten und störende Einflüsse durch das Update-System den Betrieb beeinträchtigen.

Zusätzliche Mängel zeigen sich bei der Fernbedienung. Während die Haptik zunächst überzeugt, lässt die Haltbarkeit der Tastenbeschichtung zu wünschen übrig. Auch die recht kurze Akkulaufzeit und eine unzuverlässig reagierende Power-Taste mindern den Qualitätseindruck in diesem Bereich.

Der BRAVIA 8 II präsentiert sich mit einer tadellosen Verarbeitung, die durch ein modernes Design mit besonders schmalen Rahmen unterstrichen wird. Die verwendeten Materialien wirken durchweg edel und das Gerät steht sicher auf seinem stabilen Fuß.

Ein funktionaler Pluspunkt bei der Erhaltung der Hardware ist der spezielle Standbymodus des Sony. Dieser übernimmt die Panel-Pflege und trägt so dazu bei, die Lebensdauer der OLED-Technik aktiv zu unterstützen.

Im Betrieb erweist sich die Software des Sony als sehr zuverlässig. Das System läuft stabil und ist frei von schwerwiegenden Fehlern oder Abstürzen. Einzig die Sprachsteuerung wird gelegentlich als etwas unhandlich empfunden, was die ansonsten hohe Fertigungsgüte jedoch kaum schmälert.

Reaktionsgeschwindigkeit

Beim Philips fällt die Reaktionsgeschwindigkeit überaus hoch aus, was für eine unmittelbare Steuerung in jeder Spielsituation sorgt. Dank der OLED-Technik reagieren die Pixel so schnell, dass Bewegtbilder stets knackscharf bleiben und keine störenden Schlieren entstehen.

Mit einer Eingabeverzögerung von lediglich 13 Millisekunden werden Befehle fast ohne Verzug auf den Bildschirm übertragen. Die Unterstützung von 144 Hz ermöglicht dabei eine besonders flüssige Bildwiedergabe, die gerade bei rasanten Actiontiteln ihre Stärken ausspielt.

Der Sony überzeugt ebenfalls durch die OLED-typischen, extrem kurzen Schaltzeiten, die eine klare Darstellung ohne Ghosting-Effekte garantieren. Im Standardmodus bei 60 Hz liegt die Verzögerung bei etwa 17 Millisekunden, was ein direktes Spielgefühl ermöglicht.

Besonders leistungsstark zeigt sich der Bravia bei einer Frequenz von 120 Hz, da sich die Verzögerung hier beinahe halbiert. Damit erreicht er eine Latenz im einstelligen Bereich und reagiert somit nochmals deutlich zügiger auf sämtliche Eingaben.

Soundqualität der integrierten Lautsprecher

Der Philips bietet ein integriertes 3.1-Kanalsystem, das durch die Zusammenarbeit mit Bowers & Wilkins eine beachtliche Leistung von 80 Watt erzielt. Ein spezielles Lautsprecher-Array unter dem Display sorgt dabei für eine besonders dynamische Klangwiedergabe.

Durch den dedizierten Center-Kanal überzeugt der Fernseher mit einer exzellenten Sprachverständlichkeit, die Dialoge präzise vom restlichen Geschehen abhebt. Ein Subwoofer auf der Rückseite steuert zudem einen kraftvollen Bass bei, der eine externe Soundbar für viele Anwendungen entbehrlich macht.

Beim Sony kommt die Acoustic Surface Audio+ Technologie zum Einsatz, bei der das OLED-Panel selbst als Membran fungiert. Dies führt zu einer sehr natürlichen Klangortung, da Stimmen und Effekte exakt an der Position auf dem Bildschirm entstehen, an der sie auch zu sehen sind.

Das verbaute 2.2-Kanal-System leistet 50 Watt und punktet mit einer präzisen Wiedergabe von Mitten und Höhen sowie dem Feature Voice Zoom 3 zur gezielten Dialogoptimierung. Zudem kann die Akustik über eine automatische Einmessung an die individuellen Gegebenheiten des Zimmers angepasst werden.

Bewegungsdarstellung

Der Philips OLED910 profitiert von der technologischen Schnelligkeit seines OLED-Panels, wodurch Bildpunkte fast verzögerungsfrei reagieren. Schnelle Bewegungen in Actionfilmen oder bei Sportübertragungen werden dadurch äußerst präzise und ohne störende Unschärfen abgebildet.

Mit einer nativen Bildwiederholfrequenz von 144 Hz liefert der Fernseher eine überaus flüssige Bildfolge, die besonders bei schnellen Kameraschwenks und im Gaming-Einsatz stabil bleibt. Die Bildverarbeitung erlaubt zudem feinstufige Anpassungen, um Ruckeln zu unterdrücken, ohne einen künstlichen Seifenoper-Effekt zu erzeugen und so einen natürlichen Filmlook zu bewahren.

Beim Sony BRAVIA 8 II sorgt das OLED-Panel ebenfalls für eine scharfe Darstellung schneller Objekte ohne nennenswertes Nachziehen. Das native 120-Hertz-Display ermöglicht eine flüssige Wiedergabe, wobei der Bildprozessor die Darstellung auch bei komplexen Kamerabewegungen souverän stabilisiert.

Die integrierte Motionflow-Technologie glättet Bewegungsabläufe effektiv und sorgt in der Automatik-Einstellung für ein geschmeidiges Bild. Während die Wiedergabe meist natürlich wirkt, können bei sehr intensiven manuellen Konfigurationen in Einzelfällen minimale Artefakte an Objektkanten auftreten.

Farbqualität

Beim Philips kommt die innovative Tandem-OLED-Technik zum Einsatz, die mit getrennten Schichten für die Grundfarben arbeitet. Dadurch erzielt der Fernseher eine beachtliche Reinheit in der Farbwiedergabe und deckt den DCI-P3-Standard fast komplett ab.

Die Darstellung wirkt dadurch ausgesprochen vital und kräftig, behält aber eine glaubwürdige Natürlichkeit bei. Selbst in feinen Oberflächenstrukturen bleiben farbliche Details differenziert erkennbar, wobei die Intensität über verschiedene Helligkeitsstufen hinweg sehr stabil bleibt.

Gelegentlich neigt die KI-Steuerung in speziellen Modi zu einer stärkeren Farbsättigung, was sich insbesondere an sehr intensiven Rottönen in Gesichtern bemerkbar macht. Über die manuellen Regler oder die Wahl eines passenden Profils lässt sich dies jedoch unkompliziert harmonisieren.

Der Sony setzt auf ein QD-OLED-Panel, welches für eine bemerkenswerte Farbintensität sorgt. Die Farben erscheinen in fast jedem Helligkeitsbereich überaus satt, ohne dabei künstlich zu wirken.

Ein wesentlicher Pluspunkt ist die hohe Farbtreue. In den Profilen für Kino oder professionelle Anwendungen erreicht der Fernseher eine Präzision, die man sonst von Studio-Referenzgeräten kennt. Hauttöne und feine Abstufungen werden dadurch extrem akkurat abgebildet.

HDR-Inhalte profitieren massiv vom weiten Farbraum, was dem Bild eine fast dreidimensionale Tiefe verleiht. Zwar neigen die Werkseinstellungen ab Werk zu einer etwas kühleren Abstimmung oder leicht betonten Rottönen, doch ein Wechsel auf ein optimiertes Bildprofil korrigiert diesen Eindruck sofort.

Kontrastverhältnis & Dimming

Der OLED910 nutzt die OLED-Technik für tiefste Schwarzwerte und eine hohe Bildtiefe. Da die Ansteuerung sehr präzise erfolgt, bleibt die Detailzeichnung in Schattenbereichen gewahrt, ohne dass helle Bildinhalte störend in dunkle Zonen hineinstrahlen.

Sollten Schwarzanteile bei Dolby-Vision-Inhalten am Philips etwas aufgehellt wirken, lässt sich dies über den Filmmaker Mode korrigieren. Die Ambilight-Technik trägt zusätzlich dazu bei, den Kontrasteindruck im Wohnzimmer subjektiv zu verstärken.

Der BRAVIA 8 II erreicht durch die komplette Abschaltung einzelner Bildpunkte einen nahezu unendlichen Kontrast. Dies ermöglicht ein sattes Schwarz ohne jegliches Restleuchten, was dem Bild eine enorme Plastizität verleiht.

Besonders hervorzuheben ist beim Sony die feine Nuancierung in dunklen Bildteilen, durch die kleinste Strukturen und Texturen sichtbar bleiben. Systembedingt treten auch hier keinerlei Lichthöfe oder Blooming-Effekte um helle Highlights auf.

Upscaling-Qualität

Der Philips OLED910 nutzt den P5 AI Gen 9 Prozessor, um Bildinhalte mit geringerer Auflösung hochwertig auf das 4K-Panel hochzurechnen. Besonders bei älteren Formaten wie DVDs punktet der Fernseher mit einer hohen Bildreinheit und einer originalgetreuen Farbwiedergabe.

Texturen und Kanten werden dabei präzise geschärft, ohne dass das Bild künstlich wirkt oder störendes Rauschen auftritt. Sogar bei der großen 77-Zoll-Variante bleibt die Darstellung stabil und die Kontrastübergänge wirken stimmig.

Beim Sony BRAVIA 8 II sorgt der CP XR Prozessor für eine exzellente Upscaling-Leistung, die SD- und HD-Inhalte beinahe wie natives 4K erscheinen lässt. Die Reality Creation arbeitet feine Strukturen und Texturen dabei besonders detailreich heraus.

Während Bildrauschen sehr effektiv unterdrückt wird, bleibt die Darstellung natürlicher Strukturen gewahrt. Nutzer sollten jedoch bei den manuellen Einstellungen der Nachschärfung vorsichtig sein, da das Bild bei zu hohen Werten zur Überzeichnung neigen kann.

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Audio & Ton

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HDMI ARC / eARC

Sowohl der Philips OLED910 als auch der Sony BRAVIA 8 II bieten eARC-Unterstützung, wodurch unkomprimierte und hochauflösende Audioformate wie Dolby TrueHD oder DTS-HD Master Audio ohne Qualitätsverlust übertragen werden können.

Dolby Audioformat-Passthrough

Der Philips OLED910 gibt Dolby Digital und Dolby Digital Plus Tonformate ohne Veränderung an externe Audiosysteme weiter. Dadurch erhält man bei Netflix-Streams oder Blu-Ray-Discs zuverlässig 7.1 Surround-Sound. Das verlustfreie Dolby TrueHD kann jedoch nicht weitergereicht werden.

Der Sony BRAVIA 8 II unterstützt nicht nur die Durchleitung von Dolby Digital und Dolby Digital Plus, sondern gibt auch Dolby TrueHD in voller Qualität an angeschlossene Soundanlagen weiter. So ist auch bei Blu-rays und HD-Inhalten ein unverfälschter 7.1-Surround-Sound möglich, was besonders für hochwertige Heimkino-Anlagen Vorteile bietet.

DTS Audioformat-Passthrough

Beide Fernseher sind in der Lage, DTS-HD Master Audio ohne Qualitätsverluste an externe Audiosysteme weiterzureichen. Dadurch lässt sich mit einem passenden Receiver oder einer Soundbar verlustfreier 7.1-Surround-Sound realisieren, was vor allem beim Abspielen von Blu-rays für ein authentisches Heimkinoerlebnis sorgt.

Die Unterstützung umfasst bei beiden Modellen automatisch auch die komprimierten Varianten DTS und DTS-HD, sodass eine breite Kompatibilität mit verschiedenen Audioformaten gewährleistet ist.

3D-Audio-Formate - Dolby Atmos / DTS:X

Sowohl Dolby Atmos als auch DTS:X werden bei beiden Modellen bitstream-genau an kompatible AV-Receiver oder Soundbars weitergeleitet. Mit einer entsprechenden Audioanlage ist dadurch ein räumliches 3D-Klangerlebnis mit Effekten von oben möglich, was besonders für Heimkino-Fans und Gamer attraktiv ist.

Panel

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Bildschirmdiagonale (Zoll)

Der Philips OLED910 ist in drei Größen verfügbar. Die 55-Zoll-Version richtet sich an mittlere Wohnzimmer mit einem empfohlenen Sitzabstand zwischen 1,5 und 2,5 Metern und bietet dabei ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die 65-Zoll-Ausführung ist für größere Räume und Distanzen von 2,25 bis 3 Metern gedacht. Wer ein echtes Heimkino-Erlebnis sucht, findet dies bei der 77-Zoll-Variante, die für sehr große Wohnbereiche mit Sitzabständen zwischen 2,5 und 3,5 Metern konzipiert ist.

Beim Sony BRAVIA 8 II ist die 55-Zoll-Version besonders für kleinere bis mittlere Räume geeignet, wobei ein optimaler Sitzabstand von rund 2 Metern empfohlen wird.

Die 65-Zoll-Variante sorgt für ein intensiveres Seherlebnis und eignet sich gut für mittlere Wohnzimmer mit etwa 2,5 Metern Abstand zum Bildschirm, wenn ein besonders großes Bild gewünscht wird.

Auflösung (Pixel)

4K | 3840 x 2160

4K | 3840 x 2160

Sowohl der Philips OLED910 als auch der Sony BRAVIA 8 II bieten eine 4K-Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln, wodurch selbst auf großen Bildschirmen ein sehr detailreiches und scharfes Bild dargestellt wird. Inhalte von modernen Streaming-Diensten, Videospielen sowie Blu-rays profitieren davon besonders.

Beide Modelle skalieren zudem Full-HD-Inhalte auf 4K, sodass auch diese Inhalte klar und hochwertig wiedergegeben werden.

Display-Typ

Beide Fernseher nutzen OLED-Technologie, wodurch sie hervorragenden Kontrast und echtes Schwarz darstellen können, da jedes Pixel individuell gesteuert und vollständig abgeschaltet werden kann.

Dies führt zu sehr präzisen Farben, nahezu unendlichem Kontrast und einer insgesamt beeindruckenden Bildqualität, die besonders beim Genuss von Filmen und Serien zur Geltung kommt.

Für den stundenlangen Dauerbetrieb eignen sich beide Modelle weniger, da bei OLED-Panels das Risiko von Einbrenneffekten besteht.

Bildwiederholfrequenz (Hz)

Der Philips bietet eine Bildwiederholrate von 144 Hz, wodurch Bewegungsabläufe extrem flüssig dargestellt werden. Dieser Vorteil macht sich besonders beim kompetitiven Gaming am PC bemerkbar, wo geringste Verzögerungen entscheidend sein können. Für den alltäglichen Gebrauch wie Filme oder das reguläre Fernsehprogramm ist diese hohe Frequenz ein beachtlicher Bonus.

Beim Sony sorgt eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hz für eine klare und flüssige Wiedergabe schneller Inhalte. Vor allem bei Sportübertragungen und Videospielen profitieren Nutzer von einer sauberen Darstellung und einer direkten Reaktion auf das Geschehen. Damit ist der Fernseher für die gängigsten Anforderungen an ein flüssiges Bild hervorragend gerüstet.

Dolby Vision

Sowohl der Philips OLED910 als auch der Sony BRAVIA 8 II bieten Dolby Vision, wodurch die HDR-Bildqualität durch dynamische Metadaten für jede Szene optimiert wird. Dies führt zu besonders detailreichen Bildern, unabhängig davon, ob die Szene sehr dunkel oder hell ist.

Beide Geräte unterstützen eine Vielzahl von Streaming-Diensten wie Netflix, Disney+ und Amazon Prime Video, was eine umfassende Kompatibilität sicherstellt.

HDR10/HDR10+

Beim Philips OLED910 sorgt die Unterstützung von HDR10+ dafür, dass Helligkeit, Kontraste und Farben dynamisch an jede Szene angepasst werden. Besonders in Sequenzen mit extremen Helligkeitsunterschieden profitieren die Bilder dadurch von einer realistischeren und lebendigeren Darstellung.

Der Sony BRAVIA 8 II unterstützt HDR10+ hingegen nicht. Stattdessen setzt er auf Dolby Vision als Technologie für dynamische Anpassungen, die ebenfalls eine verbesserte Bildqualität bei wechselnden Szenen ermöglicht und zudem von vielen Streaming-Diensten breit unterstützt wird.

OLED-Typ

Der Philips nutzt die moderne Tandem-OLED-Technologie, bei der mehrere Leuchtschichten übereinander gestapelt sind. Dieses Verfahren steigert die Helligkeit erheblich und sorgt gleichzeitig für eine höhere Langlebigkeit, da die einzelnen Schichten weniger stark beansprucht werden.

Beim Sony kommt stattdessen ein QD-OLED-Panel zum Einsatz. Dank der integrierten Quantum Dots überzeugt dieser Fernseher mit besonders intensiven und satten Farben, die deutlich kräftiger wirken als bei herkömmlichen OLED-Varianten. Auch bei Lichteinfall im Raum bleibt die Farbwiedergabe dadurch sehr präsent und leuchtstark.

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Basisdaten

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Betriebssystem

Sowohl beim Philips OLED910 als auch beim Sony BRAVIA 8 II kommt Google TV als Betriebssystem zum Einsatz. Damit steht eine sehr große Auswahl an Apps zur Verfügung, neue Anwendungen lassen sich unkompliziert installieren und über den Google Assistant ist eine komfortable Sprachsteuerung möglich. Inhalte können ganz einfach per Chromecast vom Smartphone auf den Fernseher übertragen werden. Das System eignet sich besonders für Nutzer, die Wert auf Vielseitigkeit, einfache Bedienung und eine nahtlose Einbindung ins Google-Ökosystem legen.

Streaming-Anbieter

Sowohl der Philips OLED910 als auch der Sony BRAVIA 8 II nutzen Google TV als Betriebssystem und bieten dadurch Zugriff auf zahlreiche Streaming-Dienste. Zu den unterstützten Apps gehören unter anderem Netflix, Prime Video, Disney+, DAZN, YouTube, ARD Mediathek, ZDF Mediathek, Joyn, RTL+, WOW, AppleTV+ und Paramount+.

Es gibt in Bezug auf die verfügbaren Streaming-Apps keine Unterschiede zwischen den beiden Modellen.

Gewicht mit Standfuß (kg)

Der Philips OLED910 bringt je nach Bildschirmgröße ein recht hohes Gewicht mit sich: In der 55-Zoll-Ausführung wiegt er inklusive Standfuß 17,58 kg, bei 65 Zoll sind es 24,86 kg und beim größten Modell mit 77 Zoll sogar 34,62 kg. Das Gewicht sollte bei der Wahl des Aufstellortes beachtet werden.

Der Sony BRAVIA 8 II ist ebenfalls kein besonders leichter Fernseher. Mit Standfuß wiegt die 55-Zoll-Version 18,4 kg, während das 65-Zoll-Modell 24,2 kg auf die Waage bringt.

Gewicht ohne Standfuß (kg)

Der Philips OLED910 bringt in der 55-Zoll-Version 17,3 kg auf die Waage, das 65-Zoll-Modell wiegt 24,5 kg und das größte Modell mit 77 Zoll kommt auf 34,2 kg. Für die Wandmontage ist es wichtig, darauf zu achten, dass sowohl die Halterung als auch die Wand das jeweilige Gewicht sicher tragen können.

Der Sony BRAVIA 8 II wiegt ohne Standfuß 17,2 kg in der 55-Zoll-Ausführung und 22,9 kg bei der 65-Zoll-Variante. Auch hier sollte die Wandhalterung und die Wand stabil genug sein, um das Gewicht zu tragen. Zusätzlich empfiehlt es sich, das Gewicht ebenfalls zu berücksichtigen, wenn der Fernseher auf einem Regal oder Sideboard aufgestellt werden soll.

Mit Standfuß

Beide Fernseher werden mit einem Standfuß ausgeliefert, sodass sie flexibel platziert werden können, ohne dass eine Befestigung an der Wand notwendig ist.

VESA Standard

Sowohl der Philips OLED910 als auch der Sony BRAVIA 8 II unterstützen den VESA-Standard und sind dadurch mit gängigen Wandhalterungen und Standfüßen kompatibel. Bei beiden Geräten sollte lediglich darauf geachtet werden, dass die gewählte Halterung das jeweilige Gewicht tragen kann. Kompatibilitätsprobleme sind bei beiden Modellen nicht zu erwarten.

Anschlüsse & Konnektivität

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HDMI-Eingänge insgesamt

Sowohl der Philips OLED910 als auch der Sony BRAVIA 8 II bieten jeweils vier HDMI-Anschlüsse, sodass mehrere Geräte gleichzeitig angeschlossen werden können. Dadurch entfällt das ständige Umstecken, was für eine hohe Flexibilität sorgt.

HDMI-Eingänge mit 4K@120Hz / 8K@60Hz

Sowohl beim Philips OLED910 als auch beim Sony BRAVIA 8 II ermöglichen zwei der vier HDMI-Anschlüsse die Wiedergabe von 4K mit 120 Hz oder 8K mit 60 Hz. Dadurch eignen sich beide Geräte hervorragend für flüssiges Gaming mit aktuellen Konsolen oder für die Darstellung von hochauflösenden 8K-Inhalten.

Optischer Ausgang

Sowohl der Philips OLED910 als auch der Sony BRAVIA 8 II besitzen einen optischen Audioausgang, der verlustfreie Stereo-Übertragung und komprimierten Surround-Sound bis 5.1 ermöglicht. Beide Modelle eignen sich dadurch besonders für den Anschluss älterer Audiosysteme ohne HDMI oder für hochwertige Stereo-Anlagen.

Apple AirPlay

Sowohl der Philips OLED910 als auch der Sony BRAVIA 8 II bieten eine integrierte AirPlay-Funktion. Damit können Inhalte von iPhone, iPad oder Mac drahtlos übertragen oder der Bildschirm gespiegelt werden, ohne dass zusätzliche Geräte wie ein Apple TV benötigt werden. Das macht beide Modelle besonders praktisch für Nutzer von Apple-Geräten.

Chromecast / Google Cast

Sowohl der Philips OLED910 als auch der Sony BRAVIA 8 II bieten die Möglichkeit, Inhalte drahtlos per Google Cast beziehungsweise Chromecast auf den Fernseher zu übertragen. Dadurch lassen sich Videos, Musik und weitere Medien unkompliziert streamen und das Smartphone kann als Fernbedienung verwendet werden.

Bluetooth

Sowohl der Philips OLED910 als auch der Sony BRAVIA 8 II verfügen über Bluetooth und erlauben das kabellose Koppeln von Kopfhörern, Lautsprechern oder Controllern.

DLNA

Sowohl der Philips OLED910 als auch der Sony BRAVIA 8 II ermöglichen dank DLNA-Unterstützung das einfache Streamen von Fotos, Musik oder Videos vom Smartphone oder PC direkt auf den Fernseher über das Heimnetzwerk, ohne dass zusätzliche Geräte benötigt werden.

Kopfhörerausgang

Der Philips OLED910 bietet einen Kopfhörerausgang, sodass kabelgebundene Kopfhörer oder auch eine einfache Stereoanlage problemlos angeschlossen werden können.

Beim Sony BRAVIA 8 II fehlt ein Kopfhörerausgang vollständig.

LAN-/Ethernet-Anschluss

Beide Fernseher verfügen über einen LAN-Anschluss, der es ermöglicht, bei schwacher WLAN-Verbindung eine stabile kabelgebundene Internetverbindung herzustellen. Dies ist besonders vorteilhaft beim Streamen, beim Übertragen großer Dateien aus dem eigenen Netzwerk sowie beim Cloud-Gaming, da hier eine unterbrechungsfreie und zuverlässige Verbindung erforderlich ist.

USB-Anschlüsse

Beide Fernseher bieten zwei USB-Anschlüsse, von denen jeweils einer dem schnelleren USB-3.0-Standard entspricht. Damit ist es möglich, verschiedene Speichermedien und Zubehör unkompliziert zu verwenden sowie große Dateien, etwa 4K-Filme, direkt von einer USB-Festplatte abzuspielen.

WLAN

Wi-Fi 6 (802.11ax)

Wi-Fi 6 (802.11ax)

Sowohl der Philips OLED910 als auch der Sony BRAVIA 8 II unterstützen Wi-Fi 6 (802.11ax), wodurch sie besonders schnelle, stabile und energieeffiziente Verbindungen bieten. Selbst bei mehreren aktiven Geräten im Netzwerk ermöglichen beide Modelle ein unterbrechungsfreies Streaming von 4K- und 8K-Inhalten. Damit sind sie optimal für moderne Streaming-Anforderungen ausgestattet.

Lineares Fernsehen

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Tuner

Single Triple Tuner

Twin Triple Tuner

Beim Philips OLED910 ist nur ein Single Triple Tuner verbaut, was bedeutet, dass du nicht gleichzeitig eine Sendung aufnehmen und eine andere live verfolgen kannst. Für Nutzer, die hauptsächlich auf Streaming-Dienste oder Mediatheken zurückgreifen und keine Sendungen aufzeichnen möchten, stellt diese Ausstattung jedoch kein Problem dar.

Der Sony BRAVIA 8 II besitzt hingegen einen Twin Triple Tuner. Dadurch ist es möglich, eine Sendung aufzunehmen und gleichzeitig eine andere live zu sehen, da zwei Empfangseinheiten parallel arbeiten. Diese Funktion ist besonders vorteilhaft für alle, die klassisches Fernsehen bevorzugen und Sendungen parallel konsumieren möchten.

CI/CI+ Slot

Sowohl der Philips OLED910 als auch der Sony BRAVIA 8 II verfügen über einen integrierten CI/CI+ Slot. Damit lassen sich verschlüsselte Pay-TV-Sender, private HD-Kanäle oder internationale Programme direkt empfangen, indem ein CI-Modul mit Smartcard eingesetzt wird. Ein zusätzlicher Receiver für kostenpflichtige Senderpakete ist somit nicht nötig.

PVR (Aufnahmefunktion)

Der Philips OLED910 bietet keine Möglichkeit, Fernsehsendungen direkt aufzunehmen. Nutzer sind dadurch auf Live-TV oder die Nutzung von Mediatheken angewiesen, um verpasste Inhalte nachzuholen.

Beim Sony BRAVIA 8 II ist eine PVR-Aufnahmefunktion integriert. Damit lassen sich Sendungen auf einem angeschlossenen USB-Speicher aufzeichnen und später flexibel abspielen. Das ermöglicht es, Programme unabhängig vom Sendezeitpunkt anzuschauen, ohne ausschließlich auf Mediatheken angewiesen zu sein.

Time-Shift (zeitversetztes Fernsehen)

Beim Philips OLED910 fehlt die Time-Shift-Funktion. Dadurch ist es nicht möglich, Live-TV zu pausieren oder zurückzuspulen, und Sendungen müssen zur Ausstrahlungszeit angesehen werden.

Der Sony BRAVIA 8 II bietet hingegen Time-Shift, sodass Live-Sendungen pausiert, zurückgespult oder zeitversetzt angesehen werden können. Diese Funktion ist besonders praktisch, wenn man beim linearen Fernsehen flexibel bleiben möchte.

Gaming

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HDMI ALLM

Sowohl der Philips OLED910 als auch der Sony BRAVIA 8 II unterstützen automatischen ALLM. Sobald eine Spielekonsole verbunden wird, wechseln beide Geräte automatisch in den Gaming-Modus, was den Input-Lag reduziert und ein reaktionsschnelles Spielerlebnis ermöglicht.

HDMI VRR

Sowohl der Philips OLED910 als auch der Sony BRAVIA 8 II unterstützen VRR. Dadurch werden Bildwiederholrate und Bildfrequenz der Konsole dynamisch aufeinander abgestimmt, was bei wechselnden FPS für ein flüssiges Spielerlebnis sorgt. Ruckler und Tearing werden effektiv vermieden, besonders bei schnellen Spielszenen bleibt die Darstellung störungsfrei.

AMD FreeSync

Beim Philips OLED910 sorgt die Unterstützung von AMD FreeSync dafür, dass beim Gaming störende Bildfehler wie Tearing und Ruckler deutlich minimiert werden. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn der Fernseher mit einer AMD-Grafikkarte am PC genutzt wird.

Beim Sony BRAVIA 8 II fehlt die Unterstützung für AMD FreeSync. Dadurch besteht die Möglichkeit, dass bei schnellen Bewegungen während des PC-Gamings mit einer AMD-Grafikkarte Bildfehler wie Tearing oder Ruckler auftreten.

NVIDIA G-SYNC Compatible

Sowohl beim Philips OLED910 als auch beim Sony BRAVIA 8 II ist flüssiges Gaming gewährleistet, da die Bildwiederholrate exakt mit NVIDIA-Grafikkarten abgestimmt wird. Dadurch treten keine Bildfehler wie Tearing oder Stuttering auf, was beide Modelle besonders für PC-Gamer mit NVIDIA-Hardware attraktiv macht.

Gaming-Menü

Sowohl beim OLED910 als auch beim BRAVIA 8 II gibt es ein spezielles Gaming-Menü, das einen schnellen Zugriff auf zentrale Spieleinstellungen erlaubt, ohne das aktuelle Spiel zu unterbrechen.

HGiG

Der Philips OLED910 bietet HGiG-Unterstützung, sodass HDR-Inhalte beim Gaming besonders präzise und konsistent dargestellt werden. Das Tone-Mapping wird gezielt auf die Eigenschaften des Displays abgestimmt, wodurch Spiele mit authentischen Helligkeits- und Kontrastwerten überzeugen.

Der Sony BRAVIA 8 II hingegen verzichtet auf HGiG, sodass das Tone-Mapping nicht speziell auf die Anforderungen von Games zugeschnitten ist.

Zusatzfunktionen und Besonderheiten

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Filmmaker Mode

Ähnlicher Modus verfügbar

Der Philips nutzt den offiziellen Filmmaker Mode, um ein besonders originalgetreues Seherlebnis zu ermöglichen. Dabei werden Farben, Kontraste und Bewegungen ohne künstliche Bildglättung oder zusätzliche Effekte so dargestellt, wie es die Regie vorgesehen hat, was für eine authentische Kinoatmosphäre sorgt.

Beim Sony ist ein spezieller Bildmodus integriert, der dem Filmmaker Mode nachempfunden wurde. Auch dieser verzichtet auf übertriebene Nachbearbeitung und stellt Inhalte sehr natürlich dar, ist allerdings nicht offiziell zertifiziert.

Dynamische Hintergrundbeleuchtung / Philips Ambilight

Beim Philips OLED910 sorgt die Ambilight-Technologie dafür, dass die Farben und Lichteffekte der Hintergrundbeleuchtung automatisch an die Bildinhalte angepasst und an die Wand hinter dem Fernseher projiziert werden. Dadurch entsteht ein besonders immersives Seherlebnis, bei dem das Bild optisch über den Bildschirmrand hinaus erweitert wird und der Zuschauer stärker ins Geschehen eintaucht.

Die Bildqualität selbst bleibt davon unberührt, da Ambilight keinen Einfluss auf die eigentliche Darstellung des Bildes hat, sondern rein die Atmosphäre im Raum verändert.

Beim Sony BRAVIA 8 II gibt es keine Ambilight-Funktion. Zusätzliche Lichteffekte, die an die Wand projiziert werden, sind bei diesem Modell nicht vorhanden.

Inhaltsgesteuerte Bild- und Toneinstellungen

Der Philips OLED910 analysiert eigenständig das aktuelle Genre sowie die jeweilige Szene und passt daraufhin Bild- und Tonparameter automatisch an. Dadurch werden Sportübertragungen besonders flüssig dargestellt und Filmszenen erhalten eine passende Atmosphäre, ohne dass eine manuelle Anpassung notwendig ist.

Beim Sony BRAVIA 8 II fehlt eine automatische Erkennung des Inhalts. Hier ist es erforderlich, selbst zwischen verschiedenen Modi zu wechseln, um Bild und Ton optimal an das jeweilige Genre oder die Szene anzupassen.

Fernbedienung mit Bewegungssteuerung

Beide Fernseher lassen sich mit den herkömmlichen Tasten auf der Fernbedienung bedienen.

Multi-View-Funktion

Sowohl der Philips OLED910 als auch der Sony BRAVIA 8 II bieten keine Multi-View-Funktion. Es ist jeweils nur möglich, einen einzigen Inhalt zur gleichen Zeit auf dem Bildschirm darzustellen; mehrere Programme, Spiele oder Filme können nicht gleichzeitig angezeigt werden.

Smart Home & Sprachsteuerung

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Amazon Alexa

Über Alexa-Gerät

Über Alexa-Gerät

Sowohl der Philips OLED910 als auch der Sony BRAVIA 8 II lassen sich mit Hilfe eines separaten Alexa-Geräts per Sprache bedienen. Damit ist es möglich, Sender zu wechseln, die Lautstärke zu regeln oder Apps zu starten, sofern ein Alexa-fähiges Gerät wie ein Echo im Raum vorhanden ist.

Apple Home

Sowohl der Philips OLED910 als auch der Sony BRAVIA 8 II lassen sich vollständig und bequem über Apple Home bedienen. Damit ist eine nahtlose Integration in ein Apple-basiertes Smart-Home-System bei beiden Geräten möglich.

Google Home

Sowohl der Philips OLED910 als auch der Sony BRAVIA 8 II lassen sich mit der Google Home App bedienen. Beide Fernseher können per Sprachbefehl gesteuert und problemlos in ein Smart-Home-System integriert werden.

Streaming-Dienste sind direkt per Sprache abrufbar, und Grundfunktionen wie die Lautstärkeregelung oder das Wechseln der Kanäle lassen sich ebenfalls sprachgesteuert bedienen. Zudem besteht bei beiden Geräten die Möglichkeit, sie in automatisierte Routinen einzubinden.

Sprachsteuerung

Sowohl der Philips OLED910 als auch der Sony BRAVIA 8 II ermöglichen es, Kanäle zu wechseln, die Lautstärke zu regulieren und nach Inhalten zu suchen oder diese abzuspielen – alles per integrierter Sprachsteuerung, sodass die Fernbedienung nicht benötigt wird.

Datenblatt

Eigenschaft
Amazon Alexa
Philips OLED910
Über Alexa-Gerät
Sony BRAVIA 8 II
Über Alexa-Gerät
AMD FreeSync
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Nein
Apple AirPlay
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Ja
Apple Home
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Ja
Auflösung (Pixel)
Philips OLED910
4K | 3840 x 2160
Sony BRAVIA 8 II
4K | 3840 x 2160
Baujahr
Philips OLED910
2.025
Sony BRAVIA 8 II
2.025
Betriebssystem
Philips OLED910
Google TV
Sony BRAVIA 8 II
Google TV
Bildschirmdiagonale (Zoll)
Philips OLED910

55OLED910 (55 Zoll)

55

65OLED910 (65 Zoll)

65

77OLED910 (77 Zoll)

77

Sony BRAVIA 8 II

55 Zoll (K55XR8M2)

55

65 Zoll (K65XR8M2)

65

Bildwiederholfrequenz (Hz)
Philips OLED910
144
Sony BRAVIA 8 II
120
Bluetooth
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Ja
Breite mit Standfuß (mm)
Philips OLED910

55OLED910 (55 Zoll)

1.225

65OLED910 (65 Zoll)

1.444

77OLED910 (77 Zoll)

1.712

Sony BRAVIA 8 II

55 Zoll (K55XR8M2)

1.224

65 Zoll (K65XR8M2)

1.443

Breite ohne Standfuß (mm)
Philips OLED910

55OLED910 (55 Zoll)

1.225

65OLED910 (65 Zoll)

1.444

77OLED910 (77 Zoll)

1.712

Sony BRAVIA 8 II

55 Zoll (K55XR8M2)

1.224

65 Zoll (K65XR8M2)

1.443

Chromecast / Google Cast
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Ja
CI/CI+ Slot
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Ja
Display-Typ
Philips OLED910
OLED
Sony BRAVIA 8 II
OLED
DLNA
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Ja
Dolby Atmos Passthrough
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Ja
Dolby Digital (AC-3 / DD) Passthrough
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Ja
Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+) Passthrough
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Ja
Dolby TrueHD Passthrough
Philips OLED910
Nein
Sony BRAVIA 8 II
Ja
Dolby Vision
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Ja
DTS (DTS Digital Surround) Passthrough
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Ja
DTS-HD High Resolution Audio Passthrough
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Ja
DTS-HD Master Audio Passthrough
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Ja
DTS:X Passthrough
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Ja
Durchschnittliche Leistungsaufnahme HDR (kWh/1000h)
Philips OLED910

55OLED910 (55 Zoll)

102

65OLED910 (65 Zoll)

117

77OLED910 (77 Zoll)

147

Sony BRAVIA 8 II

55 Zoll (K55XR8M2)

94

65 Zoll (K65XR8M2)

108

Durchschnittliche Leistungsaufnahme SDR (kWh/1000h)
Philips OLED910

55OLED910 (55 Zoll)

77

65OLED910 (65 Zoll)

102

77OLED910 (77 Zoll)

134

Sony BRAVIA 8 II

55 Zoll (K55XR8M2)

74

65 Zoll (K65XR8M2)

87

Dynamische Hintergrundbeleuchtung / Philips Ambilight
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Nein
Energieeffizienzklasse HDR
Philips OLED910
G
Sony BRAVIA 8 II
G
Energieeffizienzklasse SDR
Philips OLED910
F
Sony BRAVIA 8 II
F
Fernbedienung mit Bewegungssteuerung
Philips OLED910
Nein
Sony BRAVIA 8 II
Nein
Filmmaker Mode
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Ähnlicher Modus verfügbar
Gaming-Menü
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Ja
Gewicht mit Standfuß (kg)
Philips OLED910

55OLED910 (55 Zoll)

17,58

65OLED910 (65 Zoll)

24,86

77OLED910 (77 Zoll)

34,62

Sony BRAVIA 8 II

55 Zoll (K55XR8M2)

18,4

65 Zoll (K65XR8M2)

24,2

Gewicht ohne Standfuß (kg)
Philips OLED910

55OLED910 (55 Zoll)

17,32

65OLED910 (65 Zoll)

24,5

77OLED910 (77 Zoll)

34,17

Sony BRAVIA 8 II

55 Zoll (K55XR8M2)

17,2

65 Zoll (K65XR8M2)

22,9

Google Home
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Ja
HDMI ALLM
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Ja
HDMI ARC / eARC
Philips OLED910
eARC
Sony BRAVIA 8 II
eARC
HDMI-Eingänge insgesamt
Philips OLED910
4
Sony BRAVIA 8 II
4
HDMI-Eingänge mit 4K@120Hz / 8K@60Hz
Philips OLED910
2
Sony BRAVIA 8 II
2
HDMI VRR
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Ja
HDR10
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Ja
HDR10+
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Nein
Hersteller
Philips OLED910
Philips
Sony BRAVIA 8 II
Sony
HGiG
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Nein
Höhe mit Standfuß (mm)
Philips OLED910

55OLED910 (55 Zoll)

762

65OLED910 (65 Zoll)

888

77OLED910 (77 Zoll)

1.042

Sony BRAVIA 8 II

55 Zoll (K55XR8M2)

783

65 Zoll (K65XR8M2)

844

Höhe ohne Standfuß (mm)
Philips OLED910

55OLED910 (55 Zoll)

740

65OLED910 (65 Zoll)

863

77OLED910 (77 Zoll)

1.017

Sony BRAVIA 8 II

55 Zoll (K55XR8M2)

707

65 Zoll (K65XR8M2)

830

Inhaltsgesteuerte Bild- und Toneinstellungen
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Nein
Input Lag (ms)
Philips OLED910
13
Sony BRAVIA 8 II
17
Kanäle Lautsprechersystem
Philips OLED910
3.1
Sony BRAVIA 8 II
2.2
Kopfhörerausgang
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Nein
LAN-/Ethernet-Anschluss
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Ja
Leistung Lautsprecher (Watt)
Philips OLED910
80
Sony BRAVIA 8 II
50
Mit Standfuß
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Ja
Multi-View-Funktion
Philips OLED910
Nein
Sony BRAVIA 8 II
Nein
NVIDIA G-SYNC Compatible
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Ja
OLED-Typ
Philips OLED910
Tandem-OLED
Sony BRAVIA 8 II
QD-OLED
Optischer Ausgang
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Ja
Prozessor-Klasse
Philips OLED910
Philips - P5 AI Gen 9
Sony BRAVIA 8 II
Sony - CP XR
PVR (Aufnahmefunktion)
Philips OLED910
Nein
Sony BRAVIA 8 II
Ja
Sprachsteuerung
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Ja
Tiefe mit Standfuß (mm)
Philips OLED910

55OLED910 (55 Zoll)

240

65OLED910 (65 Zoll)

290

77OLED910 (77 Zoll)

310

Sony BRAVIA 8 II

55 Zoll (K55XR8M2)

275

65 Zoll (K65XR8M2)

339

Tiefe ohne Standfuß (mm)
Philips OLED910

55OLED910 (55 Zoll)

56

65OLED910 (65 Zoll)

56

77OLED910 (77 Zoll)

67

Sony BRAVIA 8 II

55 Zoll (K55XR8M2)

34

65 Zoll (K65XR8M2)

34

Time-Shift (zeitversetztes Fernsehen)
Philips OLED910
Nein
Sony BRAVIA 8 II
Ja
Tuner
Philips OLED910
Single Triple Tuner
Sony BRAVIA 8 II
Twin Triple Tuner
USB-2.0-Anschlüsse
Philips OLED910
1
Sony BRAVIA 8 II
1
USB-3.0-Anschlüsse
Philips OLED910
1
Sony BRAVIA 8 II
1
USB-Anschlüsse
Philips OLED910
2
Sony BRAVIA 8 II
2
USB-C-Anschlüsse
Philips OLED910
0
Sony BRAVIA 8 II
0
VESA Standard
Philips OLED910
Ja
Sony BRAVIA 8 II
Ja
WLAN
Philips OLED910
Wi-Fi 6 (802.11ax)
Sony BRAVIA 8 II
Wi-Fi 6 (802.11ax)

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