Bose Smart Ultra Soundbar
Sony BRAVIA Theatre Bar 8

Welche Soundbar passt besser zu dir?Vergleich und KI-Analyse

erstellt vom Bluepick-Team

Der schnelle Überblick

Die wichtigsten Unterschiede
Bose Smart Ultra Soundbar

Bose Smart Ultra Soundbar

Ab 600 €

Was kann die Bose Smart Ultra Soundbar besser?

  • Sprach- und Dialogverständlichkeit: Die Bose hebt Stimmen selbst in actionreichen Szenen mit ihrem KI-Dialogmodus dynamisch hervor und liefert eine exzellente, detaillierte Stimmwiedergabe – klarer als die Sony.

  • Surround-Effekt: Die Bose erzeugt eine breitere räumliche Klangkulisse und eine stärkere vertikale Ebene als die Sony, was bei Dolby Atmos für ein immersiveres Erlebnis sorgt.

  • Amazon Alexa integriert: Alexa ist direkt in die Bose eingebaut, sodass Sprachbefehle ohne zusätzliches Gerät möglich sind – die Sony bietet keine Sprachsteuerung.

  • Chromecast / Google Cast: Musik und Podcasts lassen sich direkt per WLAN aus kompatiblen Apps streamen, was eine stabilere Verbindung als Bluetooth ermöglicht und bei der Sony fehlt.

  • Internetradio: Internetradio kann direkt über die Bose empfangen werden, ohne externes Gerät; die Sony bietet diese Funktion nicht.

  • LAN-/Ethernet-Anschluss: Ein kabelgebundener Netzwerkanschluss sorgt für stabiles Streaming und zuverlässige Updates, unabhängig von der WLAN-Qualität – ein Feature, das der Sony fehlt.

  • Multiroom-Funktion: Über die Bose-App lassen sich mehrere Lautsprecher synchron in verschiedenen Räumen betreiben; die Sony unterstützt kein Multiroom.

  • Optischer Digitaleingang: Ein Toslink-Eingang ermöglicht eine störungsfreie Audioübertragung und verbessert die Kompatibilität mit älteren Geräten; die Sony hat keinen optischen Eingang.

  • Kompaktes Design: Mit geringerer Breite, niedrigerer Bauhöhe und weniger Tiefe fügt sich die Bose unauffälliger in die meisten Wohnzimmer-Setups ein als die Sony.

Fazit

Die Bose Smart Ultra Soundbar eignet sich besonders für alle, die eine vielseitig vernetzte Soundbar mit überzeugendem Raumklang suchen und Wert auf Smart-Home-Integration legen. Wer Alexa-Sprachsteuerung, Chromecast, Internetradio, Multiroom-Audio und eine stabile LAN-Verbindung in einem kompakten Gehäuse vereinen möchte, ist hier gut aufgehoben.

Ideal ist sie für Film- und Seriengenuss in mittelgroßen Räumen, wo der Surround-Effekt ohne zusätzliche Rear-Lautsprecher besonders zur Geltung kommt, sowie für den täglichen Musikgenuss über Streaming-Dienste – besonders im Google- und Amazon-Ökosystem. Wer beim Bass erst einmal ein Auge zudrücken kann und die Soundbar vielleicht später um einen externen Subwoofer ergänzt, der kann beruhigt zur Bose greifen.

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Sony BRAVIA Theatre Bar 8

Sony BRAVIA Theatre Bar 8

Ab 599 €

Was kann die Sony BRAVIA Theatre Bar 8 besser?

  • Stärkerer Bass ohne Subwoofer: Die Sony BRAVIA Theatre Bar 8 besitzt integrierte Tieftöner, die für einen deutlich kräftigeren und ausgewogeneren Bass sorgen als die Bose Smart Ultra, die auf einen externen Subwoofer angewiesen ist.

  • Volle DTS-Unterstützung: Mit DTS-HD Master Audio und DTS:X können Blu-ray-Inhalte verlustfrei und räumlich wiedergegeben werden – die Bose verzichtet auf diese Formate komplett.

  • Zusätzlicher HDMI-Eingang: Dank eines separaten HDMI-Inputs lassen sich externe Quellen direkt anschließen, ohne auf die Audiodurchleitung des Fernsehers angewiesen zu sein. Die Bose hat nur einen HDMI-Port.

  • Bessere Bluetooth-Audioqualität: Neben SBC werden auch AAC und LDAC unterstützt, was eine hochwertigere kabellose Audiowiedergabe ermöglicht. Die Bose beschränkt sich auf SBC.

  • Acoustic Center Sync für Sony-TV-Besitzer: In Kombination mit einem kompatiblen Sony-Fernseher fungiert der TV-Lautsprecher als zusätzlicher Center-Kanal und hebt die Dialogverständlichkeit weiter an.

  • Höhere Verarbeitungsqualität: Die Sony überzeugt mit solider Verarbeitung und hochwertigen Materialien, während die Bose häufiger von Tonaussetzern und HDMI-Problemen betroffen ist.

Fazit

Die Sony BRAVIA Theatre Bar 8 ist die richtige Wahl für alle, die auf einen externen Subwoofer verzichten und dennoch einen satten Bass wünschen. Besonders Besitzer eines Sony Bravia-Fernsehers profitieren von der Acoustic-Center-Sync-Funktion. Auch Heimkino-Fans mit vielen Blu-rays kommen dank der vollständigen DTS-Unterstützung auf ihre Kosten.

Wer hingegen auf smarte Features wie Internetradio, Multiroom oder Chromecast Wert legt, sollte zur Bose greifen – die Sony bietet diese nicht.

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KI-Analyse

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Klangqualität

Die Bose Smart Ultra zeichnet sich durch ein besonders weiträumiges und detailreiches Klangbild aus. Diese Räumlichkeit sorgt gerade bei Filmsequenzen für eine sehr immersive Erfahrung.

Hervorzuheben ist die exzellente Sprachverständlichkeit. Dank eines speziellen KI-Modus werden Dialoge präzise vom restlichen Geschehen getrennt und bleiben selbst in lauten Szenen jederzeit klar erfassbar.

Das Klangprofil ist eher hell ausgelegt, was zwar Details betont, bei hohen Lautstärken aber zu einer gewissen Schärfe in den Höhen führen kann. Im Bassbereich liefert die Soundbar ein ordentliches Fundament, verliert bei sehr hohen Pegeln jedoch etwas an dynamischer Kraft.

Die Sony Theatre Bar 8 bietet eine ausgewogene und natürliche Akustik, die vor allem durch ihre breite Bühne und effektive Höhenkanäle überzeugt. Während die Immersion von vorne stark ist, fällt der rückwärtige Raumklang ohne optionale Zusatzlautsprecher systembedingt etwas ab.

Auch bei der Sony-Soundbar ist die Wiedergabe von Stimmen dank elf integrierter Treiber und eines eigenen Center-Kanals auf einem exzellenten Niveau. Gespräche werden präzise gezeichnet und wirken sehr natürlich.

Für eine alleinstehende Lösung agiert der Bass bemerkenswert präzise, wenngleich bei extremen Lautstärken leichte Kompressionseffekte spürbar werden. Im Vergleich zum lebendigen Heimkino-Klang wirkt die Musikwiedergabe etwas zweckmäßiger.

Sprach- und Dialogverständlichkeit

Die Bose Smart Ultra Soundbar liefert eine exzellente Stimmwiedergabe, die schon ohne manuelle Eingriffe sehr detailliert ausfällt. Ein eigenständiger Center-Kanal stellt sicher, dass Dialoge räumlich präzise verortet bleiben, während eine Kalibrierung die Akustik an den Raum anpasst.

Ein besonderes Merkmal ist der KI-Dialogmodus, der Stimmen in actionreichen Momenten dynamisch hervorhebt. Falls die Sprachausgabe durch die KI-Berechnung punktuell etwas spitz wirkt, kann dies über EQ-Optionen sowie eine separate Steuerung des Center-Pegels korrigiert werden.

Bei der Sony BRAVIA Theatre Bar 8 sorgt ebenfalls ein dedizierter Center-Kanal für eine saubere Trennung von Sprache und Soundeffekten. Werkzeuge wie der Voice Zoom 3 erlauben es, Dialoge effektiv zu betonen, ohne das restliche Klangbild dabei zu verfälschen.

Nutzer eines kompatiblen Sony-Fernsehers können zudem Acoustic Center Sync verwenden, wodurch der TV-Lautsprecher die Bar unterstützt. Wird die Soundbar mit einem externen Subwoofer betrieben, profitiert die Stimmwiedergabe zusätzlich von entlasteten Mitteltönen.

Bassqualität

Die Bose Smart Ultra überzeugt durch eine Basswiedergabe, die maßgeblich von der Ausstattung profitiert. Vor allem in den Varianten mit einem separaten Subwoofer entsteht eine kraftvolle und präzise Tiefton-Performance, die ein tiefes, kontrolliertes Fundament für Filme und Musik schafft.

Da die Bose selbst auf integrierte Tieftöner verzichtet, fällt der Bass in der Standardausführung ohne Zusatzmodul eher dezent aus. Wer ein wirklich tiefgreifendes Heimkino-Erlebnis mit einem voluminösen Klangteppich sucht, sollte daher zu den Bundle-Versionen greifen.

Die Sony Bar 8 liefert ebenfalls ein kraftvolles Ergebnis, das seine volle Stärke im Zusammenspiel mit einem externen Subwoofer zeigt. Hier wirken die Bässe sehr tief und kontrolliert, was für eine spürbare physische Präsenz im Raum sorgt, ohne dabei an Präzision einzubüßen.

Im Solobetrieb nutzt die Sony ihre integrierten Tieftöner, um ein solides Fundament zu erzeugen. Obwohl das Klangbild dabei sauber bleibt, erreicht es nicht die Wucht der Subwoofer-Variante und wirkt bei intensiven Filmszenen insgesamt etwas zurückhaltender.

Surround-Effekt

Die Bose überzeugt mit einer ordentlichen räumlichen Kulisse, die durch neun Treiber und spezielle nach oben gerichtete Dipol-Lautsprecher realisiert wird. Diese reflektieren den Schall über die Decke, um eine spürbare Höhenebene zu simulieren, während die TrueSpace-Technologie auch herkömmliche Inhalte voluminös auffächert.

Allerdings bleibt die Ortung direkt hinter dem Zuschauer begrenzt, da die Smart Ultra ohne physische Rücklautsprecher auskommt. Ein relevanter Verzicht für manche Nutzer ist zudem die fehlende Kompatibilität mit dem DTS:X-Format.

Die Sony generiert ein beachtliches Klangfeld, das von der Gehäusebreite und den insgesamt elf verbauten Treibern profitiert. Die integrierten Höhenlautsprecher sorgen bei Dolby Atmos und DTS:X für eine gute vertikale Tiefe durch gezielte Deckenreflexionen.

Da auch bei der Theatre Bar 8 keine dedizierten Rear-Speaker zum Einsatz kommen, konzentriert sich das Geschehen primär auf die vorderen und seitlichen Bereiche. Die Simulation wirkt zwar insgesamt einhüllend, lässt aber die absolute Präzision im Rücken vermissen.

Leistungsstärke

Die Bose erzielt für ihre schlanken Abmessungen eine beachtliche Lautstärke und kann damit auch größere Räume souverän füllen. In actiongeladenen Momenten entwickelt sie eine druckvolle Energie, die deutlich über die normale Zimmerlautstärke hinausreicht.

Bei extremen Pegeln zeigen sich jedoch Grenzen in Form von Kompressionseffekten. Das Klangbild wirkt dann weniger kontrolliert und in hektischen Phasen etwas angestrengt, was zulasten der präzisen Trennung geht.

Obwohl die neun verbauten Treiber bereits ein ordentliches Fundament bieten, entfaltet sich die volle Wucht erst mit einem externen Subwoofer. Ohne diese Unterstützung fehlt es bei massiven Explosionen am nötigen Tiefgang für echtes Heimkino-Feeling.

Die Sony füllt mit ihren elf Treibern vor allem kleine bis mittlere Räume mit einer soliden Energie. Bei moderater Lautstärke spielt die Soundbar kraftvoll und kontrolliert, was für eine intensive Atmosphäre im alltäglichen Einsatz sorgt.

An ihrer Belastungsgrenze zeigt die Theatre Bar 8 jedoch hörbare Kompressionen, wodurch die Detailtiefe abnimmt und der Bassbereich unpräziser wird. Zudem benötigt sie eine gewisse Grundlautstärke, um ihre volle Dynamik auszuspielen.

Um auch bei massiven Klangeffekten den nötigen energetischen Nachdruck zu erzielen, ist der Einsatz des Subwoofers SA-SW3 sinnvoll. Erst dieses Modul stellt die Reserven bereit, die für tiefe Frequenzen im Heimkino notwendig sind.

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Bassqualität mit Subwoofer

Die Bose zeichnet sich durch ein besonders kraftvolles Fundament aus, das sowohl bei Actionfilmen als auch bei Musik für eine hohe Dynamik sorgt. Die Abstimmung zwischen den Komponenten ist dabei so präzise, dass die Soundbar entlastet wird und das Klangbild an Detailtiefe gewinnt, ohne dass der Bass die Mitten überlagert. Da die Werkseinstellung sehr präsent ist, erweist sich die App-Steuerung als sinnvoll, um die Kontrolle auch bei hohen Pegeln zu behalten.

Die Sony liefert in Verbindung mit einem externen Subwoofer einen ordentlichen Tiefgang, der für den nötigen Druck im Heimkino sorgt. Das System zeichnet sich durch eine saubere Trennung der Frequenzen aus, wodurch Stimmen und feine Details auch bei basslastigen Szenen klar verständlich bleiben und störendes Dröhnen vermieden wird. Über die Intensitätsregelung lässt sich sicherstellen, dass der Bass auch bei niedrigerer Lautstärke präsent bleibt, ohne aufdringlich zu wirken.

Bassqualität (ohne Subwoofer)

Die Bose liefert ohne externen Support eine eher durchwachsene Bassleistung. Aufgrund der schmalen Bauweise fehlt es im Tieftonbereich an Volumen, was sich besonders in größeren Räumen durch ein recht dünnes Klangbild bemerkbar macht.

Zwar agiert die Soundbar in den höheren Basslagen durchaus präzise und kontrolliert, im echten Tiefbassbereich mangelt es jedoch spürbar an Substanz. Bei actionreichen Inhalten oder Musik mit viel Bass wirkt der Klang oft komprimiert und stößt schnell an seine Grenzen.

Die Theatre Bar 8 bietet für eine einzelne Komponente ein solides Fundament mit einem warmen, natürlichen Klangcharakter. Vor allem bei Zimmerlautstärke überzeugen die integrierten Tieftöner durch einen ordentlichen Tiefgang, der für den Alltag meist ausreicht.

Gerät die Sony bei hohen Pegeln unter Last, zeigt sie jedoch Schwächen in Form von Kompressionseffekten und abnehmender Präzision. Im Bereich des Sub-Basses kommt es bei intensiven Szenen zu Verzerrungen, während die unflexiblen Einstellungsmöglichkeiten eine Feinjustierung erschweren.

Equalizer & Sound-Modi

Die Smart Ultra nutzt für die klangliche Abstimmung die ADAPTiQ-Raumkalibrierung, die mithilfe eines speziellen Mikrofon-Kopfbügels präzise Daten über die Raumakustik sammelt. Dies führt zu einem besonders ausgewogenen Klangergebnis an verschiedenen Hörpositionen.

Über die zugehörige App lassen sich Bässe, Höhen sowie die Center- und Höhenkanäle über separate Schieberegler feinfühlig justieren. Ein technisches Highlight ist der AI-Dialogmodus, der die Sprachverständlichkeit in komplexen Szenen deutlich verbessert, indem er Stimmen effektiv hervorhebt.

Bei der Theatre Bar 8 erfolgt die Raumeinmessung ebenfalls automatisiert und besonders schnell über die Bravia Connect App. Dieses System sorgt zuverlässig für ein stimmiges Klangbild, das die Gegebenheiten der Umgebung berücksichtigt.

Zwar fehlt der Sony ein klassischer Mehrband-Equalizer, sie bietet jedoch eine dreistufige Bassregelung und eine variable Anpassung des Klangfelds in der Höhe. Spezielle Modi wie der Voice Zoom und ein Nachtmodus werden durch die Sound Field-Funktion ergänzt, die vor allem bei Filmen für eine räumliche Atmosphäre sorgt.

Kompaktheit

Die Bose Smart Ultra benötigt mit einer Breite von rund 104,5 cm eine beachtliche Stellfläche und passt ideal vor Fernseher ab einer mittleren Diagonale. Ein großer Pluspunkt ist das flache Profil von nur 5,8 cm, wodurch weder Bildinhalte noch der Infrarot-Empfänger des Fernsehers verdeckt werden.

Mit einer Tiefe von knapp 11 cm lässt sich die Soundbar problemlos auf den meisten TV-Möbeln platzieren. Falls eine Variante mit zusätzlichem Subwoofer zum Einsatz kommt, muss für das Bassmodul entsprechend Platz auf dem Boden reserviert werden.

Die Sony Theatre Bar 8 ist mit einer Breite von 110 cm noch ausladender und richtet sich primär an Besitzer großer Fernseher. Auf kleineren Sideboards oder zwischen eng stehenden Standfüßen könnte der Platz für die Soundbar knapp werden.

Dank der geringen Bauhöhe von 6,4 cm bleibt der Blick auf das Bild meist ungestört. Bei der Nutzung eines externen Subwoofers muss jedoch beachtet werden, dass dieses zusätzliche Modul als eigenständiges Element weiteren Stellplatz im Raum beansprucht.

Kompaktheit Subwoofer

Das Bassmodul der Bose überzeugt durch ein sehr platzsparendes Format. Mit einer Breite von knapp 30 cm und einer Höhe von etwa 33 cm beansprucht die Komponente nur eine kleine Grundfläche und lässt sich dadurch unkompliziert und dezent positionieren. Die Bauweise ist insgesamt so gewählt, dass das Gerät im Raum optisch nicht dominiert.

Bei der Sony ist der Subwoofer hingegen besonders schmal konstruiert. Mit einer Breite von lediglich etwa 20 Zentimetern lässt er sich hervorragend in schmale Lücken oder Nischen integrieren. Dafür fällt das Gehäuse mit einer Höhe von 38 cm und einer Tiefe von 40 cm etwas ausladender aus als das Modell von Bose, bewahrt sich aber eine unauffällige Optik.

Surround Effekt ohne Rear-Speaker

Die Bose Smart Ultra zeichnet sich durch eine beachtliche Klangbreite aus, die weit über das physische Gehäuse hinausragt. Dank spezieller Technik werden Effekte so im Raum positioniert, dass sie scheinbar aus den Zimmerecken oder von den Seiten kommen.

Die neun verbauten Treiber, darunter Up-firing-Lautsprecher, fügen bei Inhalten in Dolby Atmos eine vertikale Ebene hinzu. Dieser Überkopf-Effekt bleibt jedoch eher auf den Bereich vor dem Zuschauer konzentriert, anstatt eine vollständige Umhüllung von oben zu schaffen.

Die Theatre Bar 8 nutzt elf Treiber, um ein besonders weites und hohes Klangstadium zu kreieren. Mithilfe von 360 Spatial Sound Mapping werden virtuelle Lautsprecher simuliert, die den Hörer effektiv in das akustische Geschehen einbinden.

Eine automatische Raum-Kalibrierung passt die Simulation der seitlichen und oberen Effekte an die individuelle Umgebung an. Zwar bleibt die Bühne insgesamt frontorientiert und erreicht hinter dem Hörer nicht die Tiefe eines Systems mit echten Rücklautsprechern, bietet aber dennoch eine hohe Immersionskraft.

Verarbeitung & Defekte

Die Bose besticht durch ein Gehäuse aus Aluminium und Glas, das haptisch sehr hochwertig und stabil wirkt. Dieser edle äußere Eindruck wird jedoch durch regelmäßige Tonaussetzer und Probleme bei der HDMI-Steuerung konterkariert, die oft nur durch einen Neustart zu beheben sind.

Die zugehörige App sowie die Drahtlosverbindungen erweisen sich im Betrieb oft als instabil. Zudem gibt es Hinweise auf eine deutliche Wärmeentwicklung, was zusammen mit Berichten über Defekte nach mehrmonatiger Nutzung die langfristige Zuverlässigkeit infrage stellt.

Die Sony ist solide verarbeitet und punktet mit einer hochwertigen Materialwahl sowie einem eleganten Stoffbezug. Auch das mitgelieferte Zubehör, wie etwa die Wandhalterung, unterstreicht die insgesamt gute Fertigungsqualität der Soundbar.

Kritikpunkte finden sich bei der zwingend erforderlichen App, die teils träge reagiert oder die Verbindung verliert. Zudem kann es bei der HDMI-Verbindung zu Instabilitäten kommen, insbesondere wenn die Soundbar mit Fernsehern anderer Marken betrieben wird.

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Lautsprecher & Töner

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Idealer Hörbereich

Sowohl in kleineren als auch in mittelgroßen Räumen bis etwa 20 m² liefern beide Soundbars eine ausreichend kräftige Klangwiedergabe. Werden jedoch größere Flächen beschallt, lässt die Leistung spürbar nach und die Präzision nimmt ab.

Separater Subwoofer

Die Bose ist in der Standardausführung primär auf Dialoge ausgelegt, da sie über keine integrierten Tieftöner verfügt. Für ein kräftiges Bass-Fundament ist die Soundbar jedoch in Varianten mit einem kabellosen Subwoofer erhältlich. Dieser externe Partner sorgt für den nötigen Druck und entlastet das Hauptgerät, das sich dadurch voll auf die Klarheit von Mitten und Höhen konzentrieren kann.

Die Sony bringt hingegen bereits ab Werk integrierte Tieftöner mit, die für einen deutlich ausgeprägteren Tiefgang sorgen. Wer noch mehr Intensität wünscht, kann das System optional um einen separaten Subwoofer wie den SA-SW3 erweitern. Dieser übernimmt gezielt die untersten Frequenzen und liefert bei Action-Szenen oder Musik die gewünschte Wucht.

Separate Rear-Lautsprecher

Optional erhältlich

Optional erhältlich

Bei der Bose hast du die Wahl zwischen einer Basisversion ohne rückwärtige Lautsprecher und einer Komplettvariante, bei der die Rear-Speaker bereits enthalten sind. Die hinteren Lautsprecher, egal ob nachgerüstet oder im Set, sorgen für einen authentischen Surround-Effekt mit deutlich realistischerem Raumklang als bei reinen Virtualisierungen.

Bei der Sony besteht ebenfalls die Möglichkeit, das System später mit separaten Rear-Speakern zu erweitern. Durch diese Erweiterung erhältst du echten 5.1- oder 7.1-Sound, wodurch eine präzise räumliche Klangabbildung entsteht. Das bietet Flexibilität, wenn du zunächst mit einer einfachen Konfiguration starten und später auf Heimkino-Niveau aufrüsten möchtest.

Höhenlautsprecher

Beide Soundbars verfügen über eingebaute Höhenlautsprecher, die das Klangbild nach oben erweitern und so für eine räumlichere 3D-Klangwiedergabe sorgen.

Beim Abspielen von Inhalten mit Dolby Atmos oder DTS:X werden Effekte wie Regen oder überfliegende Flugzeuge realistischer von oben wiedergegeben.

Integrierte Tieftöner

Die Bose verzichtet im Gehäuse auf integrierte Tieftöner, wodurch die Soundbar den Fokus primär auf klangliche Klarheit legt. Ohne externe Unterstützung fällt das Bass-Fundament bauartbedingt eher dezent aus. Für mehr Wucht und Dynamik lässt sich das System jedoch um eine separate Bassbox erweitern, welche die Tieftonarbeit übernimmt.

Die Sony punktet hingegen mit bereits verbauten Tieftönern, die direkt aus dem Gehäuse für einen soliden Bass im Alltag sorgen. Das Setup bleibt dadurch minimalistisch, bietet aber dennoch ein ordentliches Fundament ohne Zusatzgeräte. Bei Bedarf kann die Bar 8 flexibel mit dem SA-SW3 Subwoofer für noch mehr Tiefgang aufgerüstet werden.

Anzahl integrierter Treiber

Die Bose verfügt über 9 verbaute Treiber, was ihr Potenzial für einen dynamischen und räumlichen Klang verschafft. Durch die größere Zahl an Lautsprecherchassis kann der Sound breiter im Raum verteilt werden.

Die Sony ist mit 11 integrierten Treibern ausgestattet, was ihr einen noch größeren Spielraum für kraftvollen und immersiven Klang bietet. Auch hier sorgt die erhöhte Anzahl an Lautsprechern für eine besonders breite Klangverteilung.

Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)

Für die Bose liegen keine offiziellen Angaben zur Gesamtausgangsleistung in RMS vor.

Die Sony bietet eine Gesamtausgangsleistung von 495 Watt RMS ohne Subwoofer. Wird der separat erhältliche SA-SW3 Subwoofer hinzugefügt, erhöht sich die Leistung auf 695 Watt RMS.

Subwoofer-Anschlussart

Die Bose koppelt das Bassmodul in den entsprechenden Sets kabellos per Funk an. Dies vereinfacht die Einrichtung und ermöglicht eine flexible Platzierung im Raum, da kein Audiokabel verlegt werden muss. Die Übertragung erfolgt dabei ohne hörbare Verzögerung.

In der Variante mit dem SA-SW3-Subwoofer nutzt auch die Sony eine drahtlose Signalübertragung. Dadurch lässt sich der Tieftöner ohne störende Kabelverbindungen frei im Zimmer aufstellen, sofern ein Netzanschluss vorhanden ist.

Subwoofer-Ausrichtung

Die Smart Ultra nutzt in der Variante mit Bassmodul eine Upfire-Konstruktion, die den Schall gezielt gegen die Decke strahlt. Durch die resultierenden Reflexionen entsteht eine besonders räumliche Klangkulisse, in der der Bass weniger punktuell wahrnehmbar ist. Ein praktischer Vorteil ist die mechanische Entkopplung, wodurch kaum Vibrationen direkt an den Boden abgegeben werden.

Wird die Theatre Bar 8 mit einem externen Subwoofer betrieben, erfolgt die Abstrahlung nach vorne, was einen direkten und sehr präzisen Bass ermöglicht. Diese Bauweise spielt ihre Stärken vor allem bei Musik aus und ist unempfindlich gegenüber unterschiedlichen Bodenbelägen. Auch hier sorgt das Abstrahlverhalten dafür, dass die Nachbarn entlastet werden, da nur wenig Energie unmittelbar in den Untergrund fließt.

Untere Grenzfrequenz (Hz)

Die Bose liefert stabile Basswiedergabe bis zu einer unteren Grenzfrequenz von 48,3 Hz.

Für die Sony gibt es keine Angaben zur unteren Grenzfrequenz.

Anschlüsse

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HDMI-Anschlüsse

Die Bose bietet einen einzigen HDMI-Anschluss, der als ARC- oder eARC-Port dient. Zuspielgeräte wie Blu-Ray-Player oder Konsolen werden direkt am Fernseher angeschlossen. Moderne Surround-Sound-Formate sind grundsätzlich möglich, allerdings ist es wichtig, dass der Fernseher das gewünschte Audioformat wie Dolby Atmos ohne Veränderung an die Soundbar weiterleitet.

Die Sony verfügt über zwei HDMI-Anschlüsse, darunter einen ARC/eARC-Port für die Verbindung zum Fernseher und einen separaten HDMI-Eingang. Dadurch lässt sich ein externes Gerät direkt an die Soundbar anschließen, sodass Tonformate unmittelbar von der Soundbar verarbeitet werden können, ohne dass die Fähigkeiten des Fernsehers eine Rolle spielen. Alternativ ist es auch möglich, alle Zuspieler über den Fernseher laufen zu lassen, wobei dann – wie bei Bose – auf die Durchleitung der Audioformate durch den Fernseher geachtet werden muss.

AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke

Weder bei der Bose Smart Ultra Soundbar noch bei der Sony BRAVIA Theatre Bar 8 ist ein AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke vorhanden, sodass ältere Geräte wie MP3-Player oder Laptops ohne Bluetooth nicht direkt per Kabel verbunden werden können. Für beide Modelle bleibt nur die Nutzung von Bluetooth oder WLAN als Verbindungsmöglichkeit.

AUX-Eingang über Cinch Stereo

Beide Soundbars bieten keinen AUX-Eingang über Cinch-Stereo, sodass sich traditionelle Audiogeräte wie ältere CD-Player oder Verstärker nicht direkt anschließen lassen. Wer solche Geräte nutzen möchte, muss auf alternative Verbindungen oder zusätzliche Adapter zurückgreifen.

HDMI ARC/eARC

Beide Soundbars verfügen über einen eARC-Anschluss, der die Übertragung hochauflösender Tonsignale direkt vom Fernseher ermöglicht. Dadurch lassen sich verlustfreie Formate wie Dolby TrueHD oder DTS-HD Master Audio sowie objektbasierte Klangformate wie Dolby Atmos oder DTS:X ohne Qualitätsverlust verarbeiten.

Besonders bei der Nutzung von Blu-rays sorgt dies für einen originalgetreuen Klang. Diese Funktionalität setzt bei der Bose und der Sony jedoch voraus, dass die Audioübertragung per HDMI erfolgt.

HDMI CEC

Sowohl die Bose als auch die Sony Soundbar unterstützen HDMI-CEC, wodurch sich beide Modelle direkt mit der TV-Fernbedienung bedienen lassen. So können Lautstärke, Ein- und Ausschalten ganz unkompliziert gesteuert werden, was den Umgang mit mehreren Fernbedienungen überflüssig macht und die Nutzung deutlich vereinfacht.

Koaxialer Digitaleingang

Sowohl bei der Bose als auch bei der Sony fehlt ein koaxialer Digitaleingang, wodurch als digitale Verbindung lediglich HDMI oder ein optischer Anschluss zur Verfügung stehen. Das kann die Kompatibilität mit älteren Geräten deutlich einschränken.

LAN-/Ethernet-Anschluss

Die Bose verfügt über einen integrierten LAN-Anschluss, wodurch sie direkt per Netzwerkkabel mit dem Internet verbunden werden kann. Dadurch ist eine besonders stabile und schnelle Verbindung gewährleistet, unabhängig von der Stärke des WLAN-Signals. Dies ermöglicht ein zuverlässiges Streaming sowie reibungslose Firmware-Updates, selbst wenn das WLAN schwach oder stark ausgelastet ist.

Die Sony hingegen besitzt keinen LAN-Anschluss und setzt komplett auf WLAN. Dadurch ist sie in der Platzierung zwar flexibler, aber bei instabilem oder überlastetem WLAN können Schwierigkeiten beim Streaming oder bei Updates auftreten.

Optischer Digitaleingang / Toslink

Die Bose bietet einen optischen Digitaleingang (Toslink), der Audiosignale per Lichtsignal überträgt und so für eine störungsfreie Verbindung sorgt. Dadurch bleibt die Tonqualität zuverlässig und frei von elektrischem Rauschen. Zudem ermöglicht dieser Anschluss die Wiedergabe von grundlegenden 5.1-Surround-Formaten wie Dolby Digital und DTS Core, was besonders für klassisches Fernsehen vorteilhaft ist.

Bei der Sony fehlt ein optischer Digitaleingang, sodass eine Möglichkeit zur störungsfreien Audioübertragung nicht vorhanden ist. Dies reduziert die Anschlussvielfalt, insbesondere wenn ältere Fernseher oder Geräte ohne HDMI genutzt werden sollen, und kann die Kompatibilität mit verschiedenen Zuspielern einschränken.

USB-Soundkarte

Eine direkte USB-Verbindung zum Computer ist bei beiden Modellen nicht möglich, da keine integrierte USB-Soundkarte vorhanden ist.

Wie groß ist der Hörbereich, in dem du die Soundbar nutzt, also z. B. die Fläche Fernseher bis Sofa?

Audio-Standards

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Bluetooth-Codecs

Die Bose Smart Ultra Soundbar beschränkt sich bei den Bluetooth-Audiocodecs auf SBC, während modernere Codecs wie AAC, aptX, LC3 und LDAC nicht unterstützt werden.

Die Sony BRAVIA Theatre Bar 8 bietet hier eine breitere Auswahl: Neben SBC werden auch AAC und LDAC unterstützt, was insbesondere LDAC für eine deutlich höhere Klangqualität bei der drahtlosen Übertragung sorgen kann. Lediglich aptX und LC3 fehlen auch hier.

Dolby Atmos

Beide Soundbars unterstützen Dolby Atmos und ermöglichen damit einen räumlichen Klang mit 3D-Effekten, was besonders bei Filmen und Serien für ein immersiveres Hörerlebnis sorgt.

Dolby Digital – höchster unterstützter Standard

Beide Soundbars unterstützen Dolby TrueHD und bieten damit verlustfreien Klang auf höchstem Niveau, wie man ihn aus dem Tonstudio kennt. Die Wiedergabe überzeugt durch eine besonders detailreiche und räumliche Klangkulisse, die vor allem bei Blu-ray-Medien zur Geltung kommt.

Auch einfachere Dolby-Formate werden dank Abwärtskompatibilität problemlos abgespielt, sodass bei allen gängigen Quellen wie Fernsehen, Streaming oder Blu-ray ein flexibler Einsatz möglich ist.

DTS – höchster unterstützter Standard

Die Bose bietet keine Unterstützung für DTS, wodurch bei der Wiedergabe entsprechender Tonspuren lediglich eine Stereowiedergabe ohne Surround-Effekte möglich ist. Ein echtes Heimkino-Gefühl mit räumlichem Klang bleibt damit aus, insbesondere bei Filmen auf Blu-ray oder DVD, die häufig auf DTS setzen.

Die Sony hingegen kann DTS-HD Master Audio verarbeiten und liefert dadurch hochauflösenden, verlustfreien Surround-Sound. Beim Ansehen von Blu-rays oder DVDs entsteht so eine besonders detailreiche und immersive Klangatmosphäre, die dem Studioerlebnis sehr nahekommt.

DTS:X

Die Bose unterstützt kein DTS:X, was dazu führt, dass 3D-Tonformate auf Blu-ray-Filmen in diesem Format nicht wiedergegeben werden können.

Die Sony hingegen bietet volle Unterstützung für DTS:X und ermöglicht damit ein immersives Klangerlebnis mit räumlich verteilten Effekten, was vor allem für Nutzer mit einer großen Blu-ray-Sammlung ein deutliches Plus darstellt.

Konnektivität und Streaming

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Bluetooth

Sowohl bei der Bose als auch bei der Sony ist das drahtlose Audio-Streaming über Bluetooth mit Geräten wie Smartphone, Tablet oder Laptop unkompliziert möglich. Die schnelle und vielseitige Verbindung sorgt bei beiden Modellen für einen besonders bequemen Musik- oder Podcast-Genuss im Alltag.

Internetanschluss

Beide Soundbars nutzen ihr integriertes WLAN, um Streaming-Dienste wie Spotify oder Deezer direkt abzuspielen und Internetradio zu empfangen. Da keine weiteren Geräte erforderlich sind, gestaltet sich die Handhabung unabhängig von Fernseher oder Smartphone flexibel.

Zudem ermöglichen sowohl die Bose als auch die Sony eine komfortable App-Steuerung und halten das System durch automatische Software-Updates aktuell.

Amazon Alexa

Die Bose verfügt über integrierte Alexa-Funktionalität und eingebaute Mikrofone, sodass sie direkt auf Sprachbefehle reagiert, ohne dass ein zusätzliches Echo-Gerät benötigt wird. Damit kannst du etwa die Lautstärke verändern oder Musik starten. Dabei solltest du beachten, dass die Mikrofone permanent eingeschaltet sind.

Die Sony hingegen unterstützt Alexa nicht und lässt sich daher nicht per Sprachsteuerung bedienen.

Apple AirPlay

AirPlay ist bei beiden Modellen verfügbar, sodass Musik kabellos und zuverlässig von Apple-Geräten wie iPhone, iPad oder Mac gestreamt werden kann. Die systemweite Kompatibilität ermöglicht zudem eine unkomplizierte Einbindung in Multiroom-Setups mit anderen AirPlay-Lautsprechern.

Chromecast / Google Cast

Mit der Bose kannst du Musik und Podcasts direkt über Chromecast/Google Cast via WLAN aus Apps wie Spotify oder YouTube wiedergeben, ohne dass dein Smartphone ständig verbunden sein muss. Diese Methode bietet eine deutlich stabilere Verbindung als Bluetooth und sorgt für eine bessere Klangqualität, was vor allem für Nutzer von Android-Geräten und Google-Home-Systemen interessant ist.

Die Sony-Soundbar unterstützt Chromecast oder Google Cast nicht, sodass das direkte Streaming über WLAN aus entsprechenden Apps entfällt. Stattdessen bist du auf andere Optionen wie Bluetooth angewiesen. Zudem ist eine Multiroom-Wiedergabe im Google-Ökosystem mit diesem Modell nicht möglich.

Google Home / Ok Google

Die Bose ermöglicht die Nutzung von Google Assistant, allerdings nur über ein separates Gerät wie einen Nest Mini oder ein Smartphone. Direktes Sprach-Feedback an der Soundbar ist nicht möglich, da keine Mikrofone eingebaut sind. Für Sprachbefehle ist also immer ein externes Google-Gerät notwendig.

Die Sony bietet keinerlei Unterstützung für Google Home oder Google Assistant. Funktionen wie Lautstärkeregelung oder Musikwiedergabe lassen sich nicht per Sprachbefehl über Google steuern.

Internetradio

Mit der Bose kannst du Internetradio direkt über die Soundbar nutzen und hast dadurch Zugang zu einer großen Auswahl an Radiosendern aus aller Welt, ohne ein weiteres Gerät verwenden zu müssen.

Bei der Sony fehlt diese Funktion, sodass der Empfang von Internetradio nur über externe Geräte wie Smartphone, Tablet oder Fernseher möglich ist.

Multiroom-Funktion

Die Bose Soundbar bietet umfassende Multiroom-Funktionen über die eigene App, sodass sich mehrere Lautsprecher des Herstellers miteinander verbinden lassen. Musik kann dadurch synchron in verschiedenen Räumen wiedergegeben oder gezielt in einem einzelnen Raum gesteuert werden. Die Bedienung erfolgt komfortabel per App oder Sprachsteuerung, was eine flexible Nutzung im gesamten Wohnbereich ermöglicht.

Bei der Sony Soundbar fehlt eine Multiroom-Option vollständig. Sie kann nicht mit weiteren Lautsprechern des Herstellers kombiniert werden, weshalb die Audiowiedergabe immer auf einen einzelnen Raum begrenzt bleibt.

Spotify Connect

Beide Soundbars ermöglichen es, Spotify Connect zu nutzen, sodass Musik direkt über WLAN gestreamt werden kann, ohne dass Bluetooth erforderlich ist. Dies sorgt für eine zuverlässige Verbindung und verhindert Qualitätsverluste durch Komprimierung.

Das Smartphone wird lediglich zur Steuerung verwendet, was den Akku schont.

Weitere Eigenschaften

Alles was du sonst noch wissen solltest

Center-Kanal

Beide Soundbars verfügen über einen dedizierten Center-Kanal. Damit stellen sowohl die Bose als auch die Sony sicher, dass Stimmen und Dialoge klar verständlich direkt aus der Mitte des Geschehens wiedergegeben werden.

Integrierte Raumkalibrierung

Beide Soundbars verfügen über eine automatische Raumeinmessung, bei der eingebaute Mikrofone die Reflexionen von Wänden und Decke analysieren. Dadurch werden Frequenzen und Lautstärke optimal angepasst, was zu einem ausgewogenen Klangbild führt, ohne dass der Nutzer selbst Einstellungen vornehmen muss oder zusätzliche Apps benötigt.

Die Effektivität dieser Funktion hängt jeweils von den räumlichen Gegebenheiten und der technischen Umsetzung des Herstellers ab.

Wandhalterungsbefestigung

Beide Soundbars können mithilfe von Aufhängungen an der Rückseite sicher an der Wand angebracht werden. Für die Montage unter dem Fernseher genügt jeweils eine separat erhältliche Wandhalterung, sodass keine spezielle Halterung erforderlich ist.

Datenblatt

Eigenschaft
Amazon Alexa
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja, integriert
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Nein
Anzahl integrierter Treiber
Bose Smart Ultra Soundbar
9
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
11
Apple AirPlay
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Ja
AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke
Bose Smart Ultra Soundbar
Nein
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Nein
AUX-Eingang über Cinch Stereo
Bose Smart Ultra Soundbar
Nein
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Nein
Bluetooth
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Ja
Bluetooth-Codecs
Bose Smart Ultra Soundbar

AAC

Nein

aptX

Nein

LC3

Nein

LDAC

Nein

SBC

Ja

Sony BRAVIA Theatre Bar 8

AAC

Ja

aptX

Nein

LC3

Nein

LDAC

Ja

SBC

Ja

Breite (cm)
Bose Smart Ultra Soundbar
104,5
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
110
Breite Subwoofer (cm)
Bose Smart Ultra Soundbar

Schwarz

Nicht anwendbar

Schwarz - Mit Subwoofer

29,5

Weiß

Nicht anwendbar

Weiß - Mit Subwoofer

29,5

Sony BRAVIA Theatre Bar 8

Ohne Subwoofer

Nicht anwendbar

SA-SW3 Subwoofer

20,1

Center-Kanal
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Ja
Chromecast / Google Cast
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Nein
Dolby Atmos
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Ja
Dolby Digital – höchster unterstützter Standard
Bose Smart Ultra Soundbar
Dolby TrueHD
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Dolby TrueHD
DTS – höchster unterstützter Standard
Bose Smart Ultra Soundbar
Kein DTS
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
DTS-HD Master Audio
DTS:X
Bose Smart Ultra Soundbar
Nein
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Ja
Farbe
Bose Smart Ultra Soundbar

Schwarz

Schwarz

Schwarz - Mit Subwoofer

Schwarz

Weiß

Weiß

Weiß - Mit Subwoofer

Weiß

Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Schwarz
Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)
Bose Smart Ultra Soundbar
Unbekannt
Sony BRAVIA Theatre Bar 8

Ohne Subwoofer

495

SA-SW3 Subwoofer

695

Google Home / Ok Google
Bose Smart Ultra Soundbar
Nur über Google-Gerät
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Nein
HDMI 4K Passthrough
Bose Smart Ultra Soundbar
Nicht anwendbar
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
bis zu 120 Hz
HDMI ALLM Passthrough
Bose Smart Ultra Soundbar
Nicht anwendbar
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Ja
HDMI-Anschlüsse
Bose Smart Ultra Soundbar
1
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
2
HDMI ARC/eARC
Bose Smart Ultra Soundbar
eARC
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
eARC
HDMI CEC
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Ja
HDMI Dolby Vision Passthrough
Bose Smart Ultra Soundbar
Nicht anwendbar
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Ja
HDMI HDCP Passthrough
Bose Smart Ultra Soundbar
Nicht anwendbar
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
2.3
HDMI HDR Passthrough
Bose Smart Ultra Soundbar
Nicht anwendbar
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
HDR10
HDMI VRR Passthrough
Bose Smart Ultra Soundbar
Nicht anwendbar
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Ja
Hersteller
Bose Smart Ultra Soundbar
Bose
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Sony
Höhe (cm)
Bose Smart Ultra Soundbar
5,8
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
6,4
Höhenlautsprecher
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Ja
Höhe Subwoofer (cm)
Bose Smart Ultra Soundbar

Schwarz

Nicht anwendbar

Schwarz - Mit Subwoofer

32,7

Weiß

Nicht anwendbar

Weiß - Mit Subwoofer

32,7

Sony BRAVIA Theatre Bar 8

Ohne Subwoofer

Nicht anwendbar

SA-SW3 Subwoofer

38,3

Integrierte Raumkalibrierung
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Ja
Integrierte Tieftöner
Bose Smart Ultra Soundbar
Nein
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Ja
Internetanschluss
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Ja
Internetradio
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Nein
Koaxialer Digitaleingang
Bose Smart Ultra Soundbar
Nein
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Nein
LAN-/Ethernet-Anschluss
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Nein
Multiroom-Funktion
Bose Smart Ultra Soundbar
Bose Music
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
kein Multiroom
Optischer Digitaleingang / Toslink
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Nein
Separate Rear-Lautsprecher
Bose Smart Ultra Soundbar
Optional erhältlich
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Optional erhältlich
Separater Subwoofer
Bose Smart Ultra Soundbar

Schwarz

Nein

Schwarz - Mit Subwoofer

Ja

Weiß

Nein

Weiß - Mit Subwoofer

Ja

Sony BRAVIA Theatre Bar 8

Ohne Subwoofer

Optional erhältlich

SA-SW3 Subwoofer

Ja

Spotify Connect
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Ja
Subwoofer-Anschlussart
Bose Smart Ultra Soundbar

Schwarz

Nicht anwendbar

Schwarz - Mit Subwoofer

Kabellos

Weiß

Nicht anwendbar

Weiß - Mit Subwoofer

Kabellos

Sony BRAVIA Theatre Bar 8

Ohne Subwoofer

Nicht anwendbar

SA-SW3 Subwoofer

Kabellos

Subwoofer-Ausrichtung
Bose Smart Ultra Soundbar

Schwarz

Nicht anwendbar

Schwarz - Mit Subwoofer

Upfire

Weiß

Nicht anwendbar

Weiß - Mit Subwoofer

Upfire

Sony BRAVIA Theatre Bar 8

Ohne Subwoofer

Nicht anwendbar

SA-SW3 Subwoofer

Frontfire

Tiefe (cm)
Bose Smart Ultra Soundbar
10,7
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
11,3
Tiefe Subwoofer (cm)
Bose Smart Ultra Soundbar

Schwarz

Nicht anwendbar

Schwarz - Mit Subwoofer

28,5

Weiß

Nicht anwendbar

Weiß - Mit Subwoofer

29,5

Sony BRAVIA Theatre Bar 8

Ohne Subwoofer

Nicht anwendbar

SA-SW3 Subwoofer

40,2

Untere Grenzfrequenz (Hz)
Bose Smart Ultra Soundbar
48,3
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Unbekannt
USB-Soundkarte
Bose Smart Ultra Soundbar
Nein
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Nein
Wandhalterungsbefestigung
Bose Smart Ultra Soundbar
Ja
Sony BRAVIA Theatre Bar 8
Ja

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