Sony HT-S400
Sony HT-S2000

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Der schnelle Überblick

Die wichtigsten Unterschiede
Sony HT-S400

Sony HT-S400

Ab 195 €

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Was kann die Sony HT-S400 besser?

  • Bessere Bassleistung: Der extra Subwoofer erzeugt deutlich tiefere und druckvollere Bässe als integrierte Tieftöner, was sich vor allem bei Filmen und Musik mit intensiven Basspassagen positiv bemerkbar macht.

  • Höhere Gesamtleistung: Mit 330 Watt RMS bietet das System mehr Leistungsreserven und erreicht auch in etwas größeren Räumen ausreichende Lautstärken, ohne an Kontrolle zu verlieren.

Fazit

Die Sony HT-S400 ist ideal für alle, die ein budgetfreundliches Soundbar-System mit kräftigem Bass suchen und dabei auf moderne Smart-Features wie WLAN oder Streaming-Dienste verzichten können.

Der mitgelieferte Subwoofer sorgt für ein deutlich intensiveres Klangerlebnis als kompakte All-in-One-Lösungen, was besonders Filmfans und Musikliebhaber mit Fokus auf Bassleistung zu schätzen wissen.

Das System eignet sich besonders für kleine bis mittelgroße Wohnzimmer (bis 20 m²), in denen ein unkompliziertes Plug-and-Play-Setup gewünscht ist.

Wer vor allem über den Fernseher oder per Bluetooth streamt und keine erweiterten Surround-Funktionen benötigt, erhält hier ein solides Preis-Leistungs-Paket mit spürbar mehr Bass.

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Sony HT-S2000

Sony HT-S2000

Ab 277 €

82 € bzw. 29 % teurer

Was kann die Sony HT-S2000 besser?

  • Integriertes WLAN und Streaming-Dienste: Direkter Zugriff auf Spotify, Deezer und Internetradio ohne zusätzliche Geräte, inklusive App-Steuerung und automatischer Updates.

  • Herausragende Sprachverständlichkeit: Dank extra Center-Lautsprecher bleiben Dialoge selbst in komplexen Filmszenen mit vielschichtiger Hintergrundmusik klar und präzise verständlich.

  • Erweiterbar mit Rear-Lautsprechern: Optionale Aufrüstung zu echtem 5.1- oder 7.1-Surround-Sound-System

  • Deutlich besserer Surround-Effekt: Fünf integrierte Treiber und Unterstützung für Dolby Atmos sowie DTS:X erzeugen eine merklich breitere Klangbühne mit räumlichen 3D-Effekten.

  • Hochauflösende Audioformate: Unterstützung für Dolby TrueHD, DTS-HD Master Audio und DTS:X ermöglicht verlustfreien Heimkino-Sound in Studioqualität, besonders bei Blu-rays.

  • Erweiterte Bluetooth-Codecs: Zusätzliche AAC-Unterstützung verbessert die kabellose Musikwiedergabe vom Smartphone.

  • Flexiblere Klangeinstellungen: Drei Basstufen, Sound Field-Modus und deutlich wirksamere Optimierungsmodi, steuerbar per App oder Fernbedienung.

  • Solidere Verarbeitung: Robusteres und wertigeres Gehäuse mit stabilerer Konstruktion und weniger Zuverlässigkeitsproblemen.

Fazit

Die Sony HT-S2000 richtet sich an alle, die Wert auf exzellente Sprachverständlichkeit und hochauflösende Audioformate legen. Besonders Heimkino-Enthusiasten profitieren von der Unterstützung für Dolby Atmos, DTS:X und verlustfreie Tonformate über eARC.

Dank integriertem WLAN eignet sie sich ideal für Streaming-Fans, die unabhängig von externen Geräten auf Musikdienste zugreifen möchten.

Die Möglichkeit zur Erweiterung mit Rear-Lautsprechern macht sie zukunftssicher für alle, die ihr System schrittweise ausbauen und in einen noch besseren Genuss von Dolby Atmos kommen wollen.

Trotz etwas höherem Preis bietet sie deutlich mehr Flexibilität und Klangqualität, ohne externen Subwoofer muss man aber beim Bass Abstriche machen.

Der Subwoofer kann aber, genauso wie die Rear-Speaker, auch später noch dazugekauft werden.

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KI-Analyse

Nur Unterschiede anzeigen

Klangqualität

Die HT-S400 überzeugt mit einem ausgewogenen und klaren Gesamtklang, bei dem Stimmen und Instrumente präzise dargestellt werden. Besonders hervorzuheben ist die herausragende Bassqualität, die kraftvoll und gut kontrolliert arbeitet – sowohl bei Musik als auch bei Filmen sorgt sie für einen spürbaren Mehrwert.

Auch bei hohen Lautstärken zeigt sich die Soundbar von ihrer besten Seite und liefert eine saubere Wiedergabe ohne nennenswerte Verzerrungen.

Schwachpunkte offenbaren sich jedoch bei der Dialogverständlichkeit, die nicht immer optimal ausfällt. Zudem wirken die Höhen stellenweise gedämpft. Der Surround-Effekt bleibt trotz S-Force Pro-Technologie eher bescheiden und kann keine überzeugende räumliche Klangbühne aufbauen.

Die HT-S2000 punktet mit einer soliden und ausgewogenen Wiedergabe über alle Frequenzbereiche hinweg. Ihr größter Pluspunkt ist die exzellente Sprach- und Dialogverständlichkeit, die selbst in actionreichen Szenen für kristallklare Stimmen sorgt.

Der integrierte Dual-Subwoofer liefert einen kräftigen, aber kontrollierten Bass, der Action-Szenen mehr Tiefe verleiht, ohne dabei zu dominant zu wirken. Die drei Frontlautsprecher erzeugen einen breiten, räumlichen Klang mit guter Instrumententrennung.

Der virtuelle Surround-Effekt funktioniert für eine 3.1-Konfiguration überraschend gut und schafft eine solide Klangbühne. Auch bei höheren Lautstärken bleibt der Klang überwiegend sauber und verzerrungsfrei.

Sprach- und Dialogverständlichkeit

Die Sony HT-S400 liefert eine grundsätzlich natürliche Stimmwiedergabe, hat jedoch mit einigen Schwächen zu kämpfen. Die eingebaute Voice-Funktion ist zwar hilfreich und hebt Dialoge gezielt hervor, besonders wenn es in actiongeladenen Szenen turbulent wird.

Allerdings können Stimmen durch Bass oder Hintergrundeffekte verdeckt werden, was dazu führt, dass man häufiger an der Lautstärke drehen muss. Zudem sind die Höhen etwas zurückhaltend, was sich negativ auf die Klarheit auswirken kann.

Die Sony HT-S2000 hingegen punktet mit einer herausragenden Sprachverständlichkeit, die vor allem dem dedizierten Center-Lautsprecher zu verdanken ist. Dialoge werden auch in anspruchsvollen Filmszenen mit vielschichtiger Hintergrundmusik oder Soundeffekten präzise und klar wiedergegeben.

Der Voice-Modus sorgt für eine optimale Balance zwischen Sprache und anderen Audioelementen, indem er Stimmen gezielt in den Vordergrund rückt. Selbst bei höheren Lautstärken bleiben Dialoge gut verständlich.

Bassqualität

Die Sony HT-S400 liefert dank ihres mitgelieferten Subwoofers eine überzeugende Bassperformance. Der separate Tieftöner erzeugt kraftvolle und kontrollierte Bässe, die sich besonders bei Filmen und Musik bemerkbar machen. Mit 330 Watt Gesamtleistung steht ausreichend Power zur Verfügung.

Der Bass präsentiert sich satt und präsent, fügt sich dabei aber harmonisch ins Klangbild ein, ohne unangenehm zu dröhnen. Über die Fernbedienung lässt sich die Bassintensität individuell anpassen, sodass eine optimale Abstimmung auf Raum und persönliche Vorlieben möglich ist.

Lediglich bei extrem tiefen Frequenzen zeigt das System seine Grenzen. Für die Preisklasse bietet die HT-S400 dennoch eine bemerkenswerte Bassleistung.

Die Sony HT-S2000 arbeitet als kompakte All-in-One-Lösung mit integrierten Tieftönern und seitlichen Bassports. Trotz des Verzichts auf einen separaten Subwoofer erzeugt sie überraschend kräftige Tieftöne, die Filme und Musik spürbar bereichern. Die Bassleistung lässt sich über drei Stufen regulieren.

Bei Actionfilmen sorgt der Bass für ein solides Fundament, ohne dabei zu übertreiben. Allerdings erreicht die S2000 nicht die Tiefe und Reichweite, die ein dedizierter Subwoofer bieten würde. Gerade bei sehr tiefen Frequenzen und basslastiger Musik wird der fehlende Tiefgang deutlich.

Für eine Soundbar ohne separaten Subwoofer ist die Bassleistung durchaus beachtlich. Wer jedoch echten Tiefbass bevorzugt, sollte den optional erhältlichen Subwoofer hinzufügen, um die Performance zu erweitern.

Surround-Effekt

Die HT-S400 liefert nur einen eingeschränkten räumlichen Klang. Mit lediglich zwei Fronttreibern und der S-Force Pro Technologie versucht Sony zwar, einen virtuellen Raumklang zu erzeugen, doch das Ergebnis bleibt bescheiden. Der Sound breitet sich zwar etwas über die 90 cm Gehäusebreite hinaus aus, erreicht aber keinesfalls die Raumwände.

Ohne Dolby Atmos oder DTS-Unterstützung konzentriert sich der Klang primär auf die frontale Ebene. Die virtuelle Simulation zeigt ihre beste Leistung bei zentraler Hörposition, doch selbst dann fallen die Erwartungen an echten Surround-Sound deutlich zu hoch aus.

Die HT-S2000 bietet dagegen einen merklich besseren räumlichen Eindruck, wobei die Raumgröße eine entscheidende Rolle spielt. In kompakteren Räumen bis etwa 20 Quadratmetern entwickelt sie durch ihre virtuellen Technologien einen spürbaren Raumklang. Mit fünf integrierten Treibern und Unterstützung für Dolby Atmos sowie DTS:X hat sie deutlich mehr Potenzial für räumliche Effekte.

Bei Atmos-Material dehnt sich die Klangbühne erkennbar über die 80 cm Gehäusebreite hinaus. Allerdings arbeitet auch dieses Modell ohne physische Rear-Lautsprecher, sodass der Surround-Effekt hauptsächlich softwarebasiert erzeugt wird. Die Wirkung hängt stark von Aufstellung und Raumbeschaffenheit ab – in größeren Räumen verliert der räumliche Eindruck deutlich an Intensität. Optional lassen sich jedoch separate Rear-Lautsprecher ergänzen, was den Surround-Effekt erheblich verbessern würde.

Leistungsstärke

Die HT-S400 verfügt über einen separaten Subwoofer, der für deutlich wahrnehmbaren Bass sorgt. Allerdings liegt der Schwerpunkt der Basswiedergabe eher im mittleren Frequenzbereich, während die Tiefbassleistung etwas zurückhaltender ausfällt. Die Abstimmung wirkt insgesamt kontrolliert, aber nicht besonders druckvoll.

Bei steigender Lautstärke zeigt sich eine der Stärken dieses Systems: Der Klang bleibt auch bei höheren Pegeln erstaunlich kontrolliert und frei von störenden Verzerrungen. Mit einer Gesamtleistung von 330 Watt RMS ist die Soundbar für mittelgroße Wohnzimmer gut dimensioniert und erreicht ausreichende Lautstärken.

Die HT-S2000 arbeitet mit fünf integrierten Treibern, darunter zwei seitlich positionierte Bass-Einheiten, die für eine kompakte Soundbar ungewöhnlich viel Tiefton erzeugen. Mit 250 Watt RMS bietet das System ordentliche Leistungsreserven und erreicht beachtliche Lautstärken.

Allerdings zeigen sich bei maximalen Pegeln die Grenzen des kompakten Designs: Der Bass verliert an Präzision und die Treiber nähern sich ihrer Belastungsgrenze. Für wirklich druckvolle Tiefbasswiedergabe reicht die integrierte Lösung nicht aus – hier bietet sich die optionale Ergänzung um einen separaten Subwoofer an.

In größeren Räumen stößt die HT-S2000 an ihre Leistungsgrenzen, während sie für kleinere bis mittlere Wohnbereiche eine solide Performance liefert.

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Equalizer & Sound-Modi

Die Sony HT-S400 beschränkt sich auf sehr rudimentäre Klangeinstellungen. Nutzer können lediglich den Subwoofer-Pegel anpassen sowie zwischen einem Sprach- und einem Nachtmodus wechseln. Eine differenzierte Steuerung von Bass, Mitten oder Höhen ist nicht vorgesehen.

Die vorhandenen Modi wie Voice und Night fallen in ihrer Wirkung eher dezent aus und erzeugen nur begrenzt hörbare Unterschiede. Viele Anwender vermissen gerade bei den Höhen mehr Eingriffsmöglichkeiten. Die gesamte Bedienung läuft ausschließlich über die mitgelieferte Fernbedienung, da keine App-Unterstützung vorhanden ist.

Die HT-S2000 bietet etwas mehr Flexibilität, bleibt aber ebenfalls in einem überschaubaren Rahmen. Zur Verfügung stehen drei Basstufen, ein Sound Field-Modus für virtuellen Surround-Klang sowie Modi für Nacht und Sprachoptimierung.

Allerdings fehlt auch hier eine echte Equalizer-Funktion mit separater Kontrolle über Höhen und Mitten, was präzise Klanganpassungen verhindert. Weitergehende Einstellungsmöglichkeiten sucht man vergeblich.

Immerhin lässt sich die S2000 sowohl per Fernbedienung als auch über die Sony-App steuern, die zusätzliche Bedienoptionen eröffnet, ohne jedoch zu den umfangreichsten ihrer Art zu gehören. Die verfügbaren Modi zeigen deutlichere Auswirkungen als bei der S400, insbesondere der Voice-Modus verbessert die Sprachverständlichkeit spürbar.

Kompaktheit

Die HT-S400 fällt mit ihren 90 cm Breite etwas größer aus und gehört nicht mehr zu den kompaktesten Modellen in dieser Kategorie. Ihre Höhe von lediglich 6,4 cm ist jedoch ein klarer Vorteil, da sie dadurch selbst bei niedrig platzierten Fernsehern das Bild nicht beeinträchtigt.

Mit einer Tiefe von 8,8 cm bleibt sie angenehm schlank und lässt sich auch auf schmaleren Möbelstücken unterbringen, ohne zu weit vorzustehen.

Die HT-S2000 präsentiert sich mit 80 cm Breite deutlich kompakter und passt damit besser unter kleinere bis mittelgroße Fernseher, ohne seitlich über deren Ränder hinauszuragen. Auch sie verfügt über die niedrige Bauhöhe von 6,4 cm, was eine unauffällige Platzierung ermöglicht, ohne die Sicht auf den Bildschirm zu blockieren.

Allerdings ist sie mit 12,4 cm spürbar tiefer als die HT-S400, was bei der Aufstellung auf schmalen TV-Boards berücksichtigt werden sollte. Dennoch bleibt die Stellfläche insgesamt flexibel nutzbar.

Kompaktheit Subwoofer

Die HT-S400 verfügt über einen Subwoofer, der mit seinen Maßen von 19,2 x 38,7 x 40 cm als platzsparend gelten kann. Besonders die geringe Breite von unter 20 cm macht ihn flexibel einsetzbar – er findet problemlos neben TV-Möbeln oder in Raumecken Platz.

Durch seine ausgewogenen Proportionen wirkt der Bass-Lautsprecher nicht aufdringlich im Raum und fügt sich dezent in die Wohnumgebung ein. Für kleinere bis mittelgroße Zimmer stellt er eine praktikable Lösung dar, die keine übermäßigen Kompromisse bei der Raumgestaltung erfordert.

Die HT-S2000 kommt mit einem Subwoofer, der ähnliche Dimensionen aufweist und ebenfalls etwas Stellfläche beansprucht. Mit einer Breite von rund 20 cm und einer Höhe von über 38 cm sowie entsprechender Tiefe benötigt er einen gewissen Platz im Raum.

Im direkten Vergleich der Abmessungen zeigen sich nur minimale Unterschiede zwischen beiden Modellen – die HT-S2000 ist geringfügig breiter und tiefer, während die HT-S400 etwas höher ausfällt. Beide Subwoofer bewegen sich damit in einer vergleichbaren Größenordnung und bieten eine ähnliche Kompaktheit für die Aufstellung im Wohnbereich.

Verarbeitung & Defekte

Die Sony HT-S400 kämpft mit einigen ernsthaften Zuverlässigkeitsproblemen. Besonders kritisch sind Subwoofer-Ausfälle, die bereits nach wenigen Monaten auftreten können. Hinzu kommen wiederkehrende Verbindungsabbrüche zwischen der Soundbar und dem Subwoofer, was den Hörgenuss erheblich beeinträchtigt.

Manche Nutzer berichten zudem von ungewolltem Einschalten der Anlage oder fehlender Reaktion auf Eingaben. Das Gehäuse macht einen eher instabilen Eindruck und wirkt nicht besonders hochwertig verarbeitet. Immerhin funktioniert die Bluetooth-Anbindung in den meisten Fällen ohne größere Probleme.

Die HT-S2000 präsentiert sich hingegen mit einer robusteren und wertigeren Verarbeitung. Das Gehäuse ist deutlich solider konstruiert und macht einen stabileren Gesamteindruck.

Allerdings zeigen sich auch hier einige Schwachstellen im Betrieb. Die automatische Standby-Funktion arbeitet nicht immer zuverlässig – bei niedrigen Lautstärken schaltet sich das Gerät mitunter ungewollt ab. Die HDMI-Schnittstellen bereiten gelegentlich Verbindungsschwierigkeiten.

Während Bluetooth grundsätzlich gut funktioniert, treten vereinzelt Kopplungsprobleme auf. Ein praktischer Nachteil sind die zu kurz bemessenen mitgelieferten Kabel, die die Aufstellung und Installation unnötig erschweren.

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Sony HT-S400

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Lautsprecher & Töner

Nur Unterschiede anzeigen

Idealer Hörbereich

Die beiden Modelle liefern eine ausreichende Lautstärke für Räume bis zu 20 m² und eignen sich damit gut für kleine bis mittelgroße Wohnzimmer. In größeren Räumen ab etwa 20 m² nimmt die Klangfülle jedoch spürbar ab und die Präzision lässt nach.

Separater Subwoofer

Optional erhältlich

Die HT-S400 wird zusammen mit einem separaten Subwoofer geliefert, der für besonders intensive und spürbare Bässe sorgt. Gerade bei actionreichen Filmszenen werden tiefe Frequenzen eindrucksvoll wiedergegeben. Die Haupt-Soundbar konzentriert sich dadurch auf klare Mitten und Höhen, da der Subwoofer die tiefsten Töne übernimmt.

Bei der HT-S2000 besteht die Möglichkeit, einen Subwoofer nachzurüsten. Nutzer können selbst entscheiden, ob sie den Bass durch einen zusätzlichen Tieftöner verstärken möchten oder die Soundbar ohne Subwoofer verwenden. So bleibt die Ausstattung flexibel und lässt sich an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Separate Rear-Lautsprecher

Optional erhältlich

Bei der HT-S400 sind keine separaten Rücklautsprecher enthalten, sodass der Surround-Effekt lediglich virtuell erzeugt wird. Die räumliche Klangkulisse wird zwar überzeugend simuliert, erreicht aber nicht das Niveau eines Systems mit echten hinteren Lautsprechern.

Die HT-S2000 bietet hingegen die Möglichkeit, optionale Rear-Lautsprecher hinzuzufügen. Damit lässt sich das System flexibel zu einem vollwertigen Surround-Setup erweitern, wodurch echter 5.1- oder sogar 7.1-Klang mit präziser Richtungslokalisation entsteht. Das ist besonders vorteilhaft, wenn du dein System zunächst einfach halten und später zum Heimkino ausbauen möchtest.

Höhenlautsprecher

Sowohl bei der HT-S400 als auch bei der HT-S2000 fehlt ein spezieller Höhenlautsprecher, sodass der Klang stets zweidimensional bleibt und ausschließlich von vorne kommt. Ein echter 3D-Effekt, wie ihn Dolby Atmos oder DTS:X mit Geräuschen von oben erzeugen könnte, wird dadurch nicht erreicht.

Integrierte Tieftöner

HT-S400 verwendet einen separaten Subwoofer, der für besonders kraftvolle Bässe sorgt. Diese externe Lösung liefert spürbar mehr Tiefe und Dynamik als integrierte Tieftöner und eignet sich besonders für ein intensives Film- und Musikerlebnis. Allerdings ist zusätzlich Platz nötig, da der Subwoofer als eigenes Gerät aufgestellt und angeschlossen werden muss.

Bei der HT-S2000 sind die Tieftöner direkt im Gehäuse verbaut, wodurch kein externer Subwoofer erforderlich ist. Das macht die Soundbar sehr platzsparend und unkompliziert im Aufbau. Der Bass reicht für den täglichen Gebrauch aus, bleibt aber in seiner Tiefe und Wucht hinter einem separaten Subwoofer zurück.

Anzahl integrierter Treiber

HT-S400 bietet mit ihren 2 eingebauten Treibern eine eher schlichte Ausstattung, die eine grundlegende Klangwiedergabe ermöglicht. Die verbauten Lautsprecherchassis sind für die Tonausgabe zuständig.

Bei der HT-S2000 sind 5 Treiber integriert, was eine deutlich umfangreichere Grundlage für einen kräftigen Sound schafft.

Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)

Die HT-S400 erreicht eine maximale Ausgangsleistung von 330 Watt RMS.

Bei der HT-S2000 liegt die gesamte Ausgangsleistung bei 250 Watt RMS.

Subwoofer-Anschlussart

Sowohl der Subwoofer der HT-S400 als auch der der HT-S2000 wird drahtlos mit der jeweiligen Soundbar verbunden, was eine flexible Aufstellung im Raum ermöglicht. Die kabellose Übertragung funktioniert bei beiden nahezu ohne Verzögerung und ohne Störungen. Lediglich das Stromkabel muss jeweils zum Subwoofer geführt werden, eine Verbindung zur Soundbar selbst ist nicht notwendig.

Subwoofer-Ausrichtung

Frontfire

Frontfire

Beide Modelle verfügen über einen nach vorne abstrahlenden Subwoofer, der einen präzisen und kontrollierten Bass liefert, was vor allem beim Musikhören positiv auffällt. Die Frontfire-Bauweise macht sie unempfindlich gegenüber unterschiedlichen Bodenbelägen und eignet sich besonders gut, wenn der Subwoofer frei im Raum platziert wird. Im Vergleich zu Downfire-Subwoofern werden weniger Vibrationen auf den Boden übertragen.

Untere Grenzfrequenz (Hz)

Weder für die HT-S400 noch für die HT-S2000 gibt es Herstellerangaben zur unteren Grenzfrequenz.

Anschlüsse

Nur Unterschiede anzeigen

AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke

Beide Soundbars verfügen nicht über einen AUX-Eingang mit 3,5-mm-Klinke, sodass ältere Geräte wie MP3-Player oder Laptops ohne Bluetooth nicht direkt per Kabel angeschlossen werden können. Für die Verbindung stehen lediglich Bluetooth oder WLAN zur Verfügung.

AUX-Eingang über Cinch Stereo

Ein direkter Anschluss von älteren Audiogeräten wie CD-Playern oder klassischen Verstärkern ist nicht möglich, da kein AUX-Eingang über Cinch Stereo vorhanden ist. Falls diese Geräte genutzt werden sollen, ist es notwendig, alternative Anschlussmöglichkeiten zu verwenden oder Adapter einzusetzen.

HDMI-Anschlüsse

Beide Soundbars verfügen über einen HDMI-Anschluss, der als ARC- oder eARC-Port dient und den Ton vom Fernseher zur Soundbar überträgt. Externe Geräte wie Blu-Ray-Player oder Spielekonsolen werden an den Fernseher angeschlossen.

Moderne Surround-Sound-Formate können grundsätzlich genutzt werden. Es ist jedoch wichtig, darauf zu achten, dass der Fernseher die gewünschten Audioformate wie Dolby Atmos unverändert an die Soundbar weiterleiten kann (Audio-Passthrough).

HDMI ARC/eARC

HT-S400 unterstützt ARC und empfängt damit gängige Audioformate wie Stereo, Dolby Digital oder DTS über ein einziges HDMI-Kabel vom Fernseher. Für alltägliches Fernsehen und Streaming reicht das vollkommen aus, allerdings sind hochwertige Heimkino-Formate wie Dolby TrueHD oder Dolby Atmos nicht verfügbar.

HT-S2000 hingegen bietet eARC und kann dadurch auch verlustfreie Formate wie Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio sowie objektbasierte Tonformate wie Dolby Atmos oder DTS:X in voller Qualität wiedergeben. Das macht sie besonders attraktiv für Heimkino-Enthusiasten, die Wert auf kompromisslosen Blu-ray-Sound legen.

HDMI CEC

Sowohl bei der HT-S400 als auch bei der HT-S2000 ist es möglich, die Soundbar mithilfe von HDMI-CEC ganz unkompliziert über die Fernbedienung des Fernsehers zu steuern. Dadurch können Funktionen wie Lautstärkeregelung oder das Ein- und Ausschalten direkt am TV erfolgen, was die Bedienung vereinfacht und den Bedarf an mehreren Fernbedienungen reduziert.

Koaxialer Digitaleingang

Beide Modelle bieten keinen koaxialen Digitaleingang und lassen daher nur HDMI oder optische Eingänge zur Audioübertragung zu. Dadurch ist die Anschlussvielfalt insbesondere für ältere Geräte eingeschränkt.

Optischer Digitaleingang / Toslink

Beide Soundbars verfügen über einen optischen Digitaleingang, der Audiosignale störungsfrei per Lichtsignal überträgt. Dadurch wird eine zuverlässige Tonqualität ohne elektrisches Rauschen gewährleistet.

Sowohl Dolby Digital als auch DTS Core werden unterstützt und bieten so grundlegenden 5.1-Surround-Sound, was besonders beim klassischen Fernsehen vorteilhaft ist.

USB-Soundkarte

Eine direkte Verbindung zum Computer über USB ist nicht möglich, da keine integrierte USB-Soundkarte vorhanden ist.

Wie groß ist der Hörbereich, in dem du die Soundbar nutzt, also z. B. die Fläche Fernseher bis Sofa?

Audio-Standards

Nur Unterschiede anzeigen

Bluetooth-Codecs

Die HT-S400 unterstützt bei den Bluetooth-Codecs lediglich den grundlegenden SBC-Codec. Fortgeschrittenere Audioformate wie AAC, aptX, LC3 oder LDAC werden von diesem Modell nicht unterstützt.

Die HT-S2000 bietet hingegen Unterstützung für SBC und AAC, was ihr einen leichten Vorteil bei der kabellosen Audioübertragung verschafft, insbesondere bei der Verwendung mit Apple-Geräten. Allerdings fehlen auch hier die höherwertigen Codecs aptX, LC3 und LDAC, die eine noch bessere Klangqualität ermöglichen würden.

Dolby Atmos

Die HT-S400 verfügt über keine Unterstützung für Dolby Atmos.

Bei der HT-S2000 ist hingegen Dolby Atmos integriert, wodurch ein räumlicher Klang mit 3D-Effekten erzeugt werden kann, was insbesondere beim Ansehen von Filmen und Serien von Vorteil ist.

Dolby Digital – höchster unterstützter Standard

Dolby Digital (AC-3 / DD)

Dolby TrueHD

HT-S400 unterstützt den klassischen Dolby Digital Standard, der für viele DVDs und TV-Sender typisch ist. Dadurch wird ein solider 5.1-Kanalton erzeugt, bei dem Stimmen, Musik und Effekte auf verschiedene Kanäle verteilt werden, um einen räumlichen Klang zu erzeugen. Für grundlegende Surround-Erlebnisse beim Film- und Seriengenuss ist dieses Format ausreichend, auch wenn modernere Standards eine noch höhere Klangqualität bieten könnten.

HT-S2000 hingegen ist mit Dolby TrueHD ausgestattet, einem verlustfreien Format, das für Heimkino in Studioqualität sorgt. Besonders bei Blu-ray-Discs kommt die verbesserte räumliche Darstellung zum Tragen. Die Soundbar ist zudem abwärtskompatibel und gibt auch einfachere Dolby-Formate wieder, was eine hohe Flexibilität bei unterschiedlichsten Quellen ermöglicht.

DTS – höchster unterstützter Standard

Kein DTS

DTS-HD Master Audio

HT-S400 bietet keine Unterstützung für DTS, was bedeutet, dass Mehrkanaltonspuren auf Blu-rays oder DVDs nicht im Surround-Format wiedergegeben werden können. Bei DTS-Inhalten bleibt lediglich die Stereowiedergabe, wodurch ein echtes Heimkino-Gefühl mit räumlichem Klang ausbleibt.

Die HT-S2000 hingegen unterstützt DTS-HD Master Audio und ermöglicht dadurch hochauflösenden Surround-Sound ohne Qualitätsverluste. Besonders beim Abspielen von Blu-rays oder DVDs entsteht so eine sehr detailreiche und immersive Klangkulisse.

DTS:X

HT-S400 bietet keine Möglichkeit, DTS:X-Tonspuren wiederzugeben. Dadurch bleiben die 3D-Klangeffekte von Blu-ray-Filmen, die auf dieses Format setzen, ungenutzt.

HT-S2000 hingegen unterstützt DTS:X und kann somit ein besonders immersives Klangerlebnis erzeugen. Vor allem bei Blu-ray-Filmen profitieren Nutzer von räumlich verteilten Soundeffekten, die für ein realistisches Heimkino-Gefühl sorgen.

Konnektivität und Streaming

Nur Unterschiede anzeigen

Bluetooth

Kabelloses Audio-Streaming per Bluetooth funktioniert bei beiden Geräten ohne Schwierigkeiten. Die Verbindung gelingt schnell und unkompliziert, sodass sich Musik und Podcasts bequem vom Smartphone, Tablet oder Laptop abspielen lassen.

Internetanschluss

Ohne eigenen Internetzugang ist die HT-S400 auf externe Quellen wie Fernseher oder Mobilgeräte angewiesen, wenn es um Online-Inhalte oder das Streamen von Musik geht.

Funktionen wie Internetradio, App-basierte Steuerung, Multiroom-Fähigkeit, integrierte Musikdienste oder automatische Updates sind bei diesem Modell nicht vorhanden.

Die HT-S2000 verfügt über integriertes WLAN und kann Musikdienste wie Spotify oder Deezer sowie Internetradio direkt abspielen, ohne dass ein weiteres Gerät benötigt wird.

Dadurch ist sie unabhängig von Smartphone oder TV und bietet zusätzliche Smart-Features wie App-Steuerung und automatische Updates, was die Nutzung insgesamt deutlich flexibler macht.

Weitere Eigenschaften

Alles was du sonst noch wissen solltest

Integrierte Raumkalibrierung

Weder HT-S400 noch HT-S2000 verfügen über eine automatische Klangkalibrierung für den Raum. Bei beiden Modellen ist es erforderlich, selbst mit der Platzierung und den Einstellungen zu experimentieren, um das beste Klangerlebnis im jeweiligen Raum zu erzielen.

Wandhalterungsbefestigung

Beide Soundbars können durch die vorhandenen Aufhängungen an der Rückseite sicher an der Wand befestigt werden. Für die Montage unter dem Fernseher reicht eine separat erhältliche Wandhalterung aus, eine Spezialhalterung ist nicht erforderlich.

Datenblatt

Eigenschaft
Amazon Alexa
Sony HT-S400
Nicht anwendbar
Sony HT-S2000
Nein
Anschlussart Rear-Lautsprecher
Sony HT-S400
Nicht anwendbar
Sony HT-S2000
Strom per Kabel, Audiosignal per Funk
Anzahl integrierter Treiber
Sony HT-S400
2
Sony HT-S2000
5
Apple AirPlay
Sony HT-S400
Nicht anwendbar
Sony HT-S2000
Nein
AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke
Sony HT-S400
Nein
Sony HT-S2000
Nein
AUX-Eingang über Cinch Stereo
Sony HT-S400
Nein
Sony HT-S2000
Nein
Bluetooth
Sony HT-S400
Ja
Sony HT-S2000
Ja
Bluetooth-Codecs
Sony HT-S400

AAC

Nein

aptX

Nein

LC3

Nein

LDAC

Nein

SBC

Ja

Sony HT-S2000

AAC

Ja

aptX

Nein

LC3

Nein

LDAC

Nein

SBC

Ja

Breite (cm)
Sony HT-S400
90
Sony HT-S2000
80
Breite Subwoofer (cm)
Sony HT-S400
19,2
Sony HT-S2000
20,1
Chromecast / Google Cast
Sony HT-S400
Nicht anwendbar
Sony HT-S2000
Nein
Dolby Atmos
Sony HT-S400
Nein
Sony HT-S2000
Ja
Dolby Digital – höchster unterstützter Standard
Sony HT-S400
Dolby Digital (AC-3 / DD)
Sony HT-S2000
Dolby TrueHD
DTS – höchster unterstützter Standard
Sony HT-S400
Kein DTS
Sony HT-S2000
DTS-HD Master Audio
DTS:X
Sony HT-S400
Nein
Sony HT-S2000
Ja
Farbe
Sony HT-S400
Schwarz
Sony HT-S2000
Schwarz
Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)
Sony HT-S400
330
Sony HT-S2000
250
Google Home / Ok Google
Sony HT-S400
Nicht anwendbar
Sony HT-S2000
Nein
HDMI-Anschlüsse
Sony HT-S400
1
Sony HT-S2000
1
HDMI ARC/eARC
Sony HT-S400
ARC
Sony HT-S2000
eARC
HDMI CEC
Sony HT-S400
Ja
Sony HT-S2000
Ja
Hersteller
Sony HT-S400
Sony
Sony HT-S2000
Sony
Höhe (cm)
Sony HT-S400
6,4
Sony HT-S2000
6,4
Höhenlautsprecher
Sony HT-S400
Nein
Sony HT-S2000
Nein
Höhe Subwoofer (cm)
Sony HT-S400
38,7
Sony HT-S2000
38,25
Integrierte Raumkalibrierung
Sony HT-S400
Nein
Sony HT-S2000
Nein
Integrierte Tieftöner
Sony HT-S400
Nein
Sony HT-S2000
Ja
Internetanschluss
Sony HT-S400
Nein
Sony HT-S2000
Ja
Internetradio
Sony HT-S400
Nicht anwendbar
Sony HT-S2000
Nein
Koaxialer Digitaleingang
Sony HT-S400
Nein
Sony HT-S2000
Nein
LAN-/Ethernet-Anschluss
Sony HT-S400
Nicht anwendbar
Sony HT-S2000
Nein
Multiroom-Funktion
Sony HT-S400
Nicht anwendbar
Sony HT-S2000
kein Multiroom
Optischer Digitaleingang / Toslink
Sony HT-S400
Ja
Sony HT-S2000
Ja
Separate Rear-Lautsprecher
Sony HT-S400
Nein
Sony HT-S2000
Optional erhältlich
Separater Subwoofer
Sony HT-S400
Ja
Sony HT-S2000
Optional erhältlich
Spotify Connect
Sony HT-S400
Nicht anwendbar
Sony HT-S2000
Nein
Subwoofer-Anschlussart
Sony HT-S400
Kabellos
Sony HT-S2000
Kabellos
Subwoofer-Ausrichtung
Sony HT-S400
Frontfire
Sony HT-S2000
Frontfire
Tiefe (cm)
Sony HT-S400
8,8
Sony HT-S2000
12,4
Tiefe Subwoofer (cm)
Sony HT-S400
40
Sony HT-S2000
40,2
Untere Grenzfrequenz (Hz)
Sony HT-S400
Unbekannt
Sony HT-S2000
Unbekannt
USB-Soundkarte
Sony HT-S400
Nein
Sony HT-S2000
Nein
Wandhalterungsbefestigung
Sony HT-S400
Ja
Sony HT-S2000
Ja

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