JBL BAR 300
Yamaha True X-Bar 40A

Welche Soundbar passt besser zu dir? • Vergleich und KI-Analyse

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Der schnelle Überblick

Die wichtigsten Unterschiede
JBL BAR 300

JBL BAR 300

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Was kann die JBL BAR 300 besser?

  • Hervorragende Sprachverständlichkeit: Dank dediziertem Center-Kanal und PureVoice-Technologie hebt die JBL BAR 300 Dialoge selbst in komplexen Szenen präzise hervor – ein klarer Vorsprung vor der Yamaha, die ohne Center-Kanal auskommt.

  • Automatische Raumkalibrierung: Die Soundbar passt den Klang automatisch an die Raumakustik an; die Yamaha verzichtet darauf, was die JBL gerade in wechselnden Umgebungen im Vorteil bringt.

  • Vielseitige Klangregelung: Ein Drei-Band-Equalizer in der App plus fünfstufige Bassregelung per Fernbedienung erlauben eine individuelle Anpassung – die Yamaha bietet nur feste Klangmodi ohne EQ.

  • Größerer idealer Hörbereich: Die BAR 300 spielt kraftvoll in Räumen bis etwa 20 m², die Yamaha ist eher auf 15 m² begrenzt – die JBL eignet sich daher für etwas größere Wohnbereiche.

  • Höhere Gesamtleistung: Mit 260 Watt RMS liefert die JBL deutlich mehr Leistung als die 180 Watt der Yamaha, was sich in einer impulsiveren, dynamischeren Wiedergabe bemerkbar macht.

  • Google-Ökosystem-Integration: Chromecast, Multiroom-Funktion und Google Home (über externes Gerät) sind an Bord – die Yamaha bietet keines davon.

  • Kompaktere Abmessungen: Mit 82 cm Breite passt die JBL auch vor kleinere Fernseher und ist deutlich platzsparender als die 101,5 cm breite Yamaha.

  • Internetradio: Direkter Zugriff auf Internetradiosender ohne zusätzliches Gerät.

Fazit

Die JBL BAR 300 ist die erste Wahl für alle, die gestochen scharfe Dialoge, eine kompakte Bauweise und eine smarte Vernetzung im Google-Ökosystem schätzen. Sie punktet mit einer herausragenden Sprachverständlichkeit, automatischer Raumkalibrierung und flexiblen Klangeinstellungen.

Wer später keine Erweiterung mit Subwoofer oder Rear-Lautsprechern plant und Wert auf Chromecast, Multiroom oder Google Home legt, ist mit der JBL bestens bedient. Für Räume bis 20 m² liefert sie ausreichend Kraft und eine klare, fokussierte Klangbühne – ideal für dialoglastige Filme und Serien.

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Yamaha True X-Bar 40A

Yamaha True X-Bar 40A

Ab 237 €

Was kann die Yamaha True X-Bar 40A besser?

  • Räumlich überzeugenderer Klang: Dank integrierter Höhenlautsprecher und der breiten Bauweise erzeugt die Yamaha eine deutlich wahrnehmbare vertikale Klangebene bei Dolby Atmos. Der Surround-Effekt fällt sowohl ohne als auch mit optionalen Rear-Lautsprechern räumlicher und lebendiger aus als bei der kompakteren JBL.

  • Erweiterbarkeit für echten Heimkinosound: Im Gegensatz zur JBL Bar 300 lässt sich die True X-Bar 40A bei Bedarf mit einem separaten Subwoofer und echten Rücklautsprechern zu einem vollwertigen 5.1- oder 7.1-System ausbauen. Das macht sie zu einer flexiblen Plattform, die mit den eigenen Ansprüchen wachsen kann.

  • Integrierte Tieftöner: Die Yamaha besitzt eingebaute Tieftöner, die der JBL komplett fehlen. So liefert sie bereits ohne externen Subwoofer ein solides Bassfundament, das für den alltäglichen Fernsehklang völlig ausreicht.

  • Direkte Sprachsteuerung per Alexa: Integrierte Mikrofone und die Alexa-Funktion ermöglichen die Bedienung per Sprachbefehl – ohne zusätzliches Echo-Gerät.

  • Mehr Flexibilität bei Musik-Streaming und Audioqualität: Die Yamaha unterstützt Spotify Connect für stabiles WLAN-Streaming, den AAC-Bluetooth-Codec für bessere Klangqualität auf Apple-Geräten und Dolby TrueHD für verlustfreies Audio von Blu-rays. All das fehlt der JBL Bar 300.

Fazit

Die Yamaha True X-Bar 40A richtet sich an alle, die Wert auf echten 3D-Klang und langfristige Erweiterbarkeit legen. Dank Höhenlautsprechern, optionalem Subwoofer und nachrüstbaren Rear-Lautsprechern wächst das System mit den eigenen Ansprüchen.

Besonders geeignet ist sie für Film- und Musikabende mit Dolby-Atmos-Inhalten sowie für alle, die ein zukunftssicheres, modulares Soundsystem aufbauen möchten. Wer etwas mehr Platz zu Hause hat und sein Soundsystem nicht mit dem Google-Home-Ökosystem vernetzen möchte, sondern eher auf Spotify Connect setzt, findet mit der Yamaha eine flexible Lösung.

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KI-Analyse

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Klangqualität

Die JBL Bar 300 überzeugt mit einer energetischen Spielweise und einer hervorragenden Sprachverständlichkeit. Dank spezieller Technologie werden Dialoge sehr präzise herausgearbeitet, sodass sie selbst in lauten Szenen nicht untergehen.

Das kompakte System liefert einen für seine Größe kraftvollen Bass, auch wenn ihm in den untersten Frequenzbereichen bauartbedingt etwas Volumen fehlt. Die Abstimmung ist eher lebendig, was dazu führen kann, dass die Höhen gelegentlich etwas harsch oder spitz wirken.

Die Yamaha True X-Bar 40A punktet durch ein sehr ausgewogenes und natürliches Klangbild. Die Wiedergabe wirkt harmonisch und klar, wobei Stimmen durchweg sauber gezeichnet werden, was vor allem bei Filmen für eine hohe Qualität sorgt.

Die Klangbühne der Yamaha ist weiträumig gestaltet und bietet eine gute räumliche Immersion bei Atmos-Inhalten. Im Tieftonbereich zeigt sie sich jedoch begrenzt und lässt die für echtes Heimkino oft gewünschte Wucht und Tiefe vermissen.

Sprach- und Dialogverständlichkeit

Die JBL Bar 300 liefert eine ausgezeichnete Sprachverständlichkeit und hebt Dialoge dank PureVoice-Technologie selbst aus komplexen Klangteppichen präzise hervor. Durch den dedizierten Center-Kanal und die nach vorne gerichteten Treiber klingen Stimmen sehr präsent und direkt.

Die automatische Raumkalibrierung sorgt zudem dafür, dass Gespräche in verschiedenen Umgebungen gleichermaßen klar bleiben. Sollte der Tieftonbereich die Sprache in intensiven Szenen dominieren, lässt sich dies über die fünfstufige Bassregelung effektiv korrigieren.

Die X-Bar 40A überzeugt im Alltag durch eine saubere Stimmwiedergabe, verzichtet jedoch auf einen eigenständigen Center-Kanal. Mit der Clear-Voice-Funktion lassen sich menschliche Stimmen gezielt verstärken, was besonders bei Nachrichten oder Serien die Präsenz der Sprache erhöht.

In effektreichen Szenen mit kräftigen Bässen stößt die Yamaha jedoch gelegentlich an ihre Grenzen, da Dialoge dann etwas überlagert werden können. Zudem kann eine zu intensive Stimmverstärkung zulasten der Natürlichkeit gehen und einen scharfen Unterton erzeugen.

Bassqualität

Die JBL BAR 300 liefert im Tieftonbereich ein eher durchwachsenes Bild ab. Da die Soundbar ohne externen Subwoofer und ohne dedizierte integrierte Tieftöner auskommen muss, mangelt es ihr deutlich an Tiefgang und Wucht.

Für die normale TV-Nutzung ist die Performance zwar noch akzeptabel, doch bei actionreichen Szenen oder Musik wirkt das klangliche Gerüst oft zu dünn. Nutzer müssen hier bei der Dynamik klare Grenzen in Kauf nehmen.

Die Yamaha setzt zwar auf integrierte Tieftöner, erzielt damit aber ebenfalls kein wirklich tiefgreifendes Ergebnis. Das Klangfundament lässt die nötige Tiefe und Intensität vermissen, wodurch Filme und Musik wenig Volumen entwickeln.

In den tieferen Frequenzbereichen agiert die Soundbar eher schwachbrüstig und lässt eine flache Klangcharakteristik erkennen. Ohne die Unterstützung eines separaten Subwoofers fehlt es der Yamaha an der nötigen Kraft, um echte Heimkino-Dynamik zu erzeugen.

Surround-Effekt

Die Bar 300 bietet ein Klangfeld, das über einfache TV-Lautsprecher hinausgeht, jedoch kein echtes Mittendrin-Gefühl erzeugt. Da keine physischen Rücklautsprecher vorhanden sind, bleibt das akustische Geschehen weitgehend auf die vordere Raumhälfte beschränkt.

Obwohl die Soundbar Dolby Atmos verarbeitet, fehlen ihr dedizierte Höhenlautsprecher. Die räumliche Wirkung wird lediglich über sechs Treiber simuliert, was weniger immersiv wirkt als Systeme mit Deckenreflexion. Zudem werden keine DTS-Formate unterstützt.

Die True X-Bar 40A liefert eine beachtliche räumliche Kulisse und nutzt für Dolby Atmos integrierte Höhenlautsprecher. Durch diese Deckenreflexionen entsteht eine vertikale Klangebene, die das Geschehen im Raum deutlich greifbarer macht.

Dank einer Breite von über einem Meter erzeugt die Yamaha eine weite Bühne vor dem Zuschauer. Da der Surround-Eindruck jedoch rein virtuell generiert wird, fehlt die klangliche Tiefe aus dem hinteren Bereich, und auf das DTS:X-Format wird verzichtet.

Leistungsstärke

Die JBL zeigt sich mit einer Gesamtausgangsleistung von 260 Watt für ihre kompakte Größe erstaunlich kraftvoll. Die sechs verbauten Treiber erzeugen eine beachtliche Lautstärkereserve, mit der sich kleinere und mittlere Räume mühelos beschallen lassen.

In dynamischen Passagen agiert die Soundbar energetisch und impulsiv, wobei der Bass genügend Substanz für spürbare Effekte bietet. Selbst bei höheren Pegeln behält das System eine weitgehend saubere und kontrollierte Wiedergabe bei.

Die Yamaha setzt auf eine Leistung von 180 Watt, was für gemütliche Wohnbereiche oder kleinere Zimmer eine zweckmäßige Basis darstellt. Auch hier sorgen sechs Treiber für ein klares Klangbild, das selbst bei hoher Lautstärke stabil bleibt und kaum zu Verzerrungen neigt.

Allerdings fehlt es der X-Bar 40A in weitläufigen Umgebungen an der nötigen Wucht und Bassintensität. Ohne einen externen Subwoofer wirkt die Darstellung bei actionreichen Momenten eher sachlich und lässt den massiven Druck vermissen.

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Bassqualität (ohne Subwoofer)

Die JBL BAR 300 verzichtet auf dedizierte Tieftöner und setzt stattdessen auf einen Bassport, um tiefe Frequenzen in dem kompakten Gehäuse zu verstärken. Das führt in kleineren Räumen zu einem präsenten Mid-Bass, der herkömmlichen TV-Inhalten eine solide Basis verleiht.

Bei Actionfilmen fehlt es der Soundbar jedoch an echtem Tiefgang, und bei hohen Pegeln neigt das Klangbild dazu, etwas schwammig zu werden. Eine Pegel-Anpassung über die Fernbedienung ermöglicht zwar Flexibilität, kann aber das begrenzte Volumen bei physisch spürbaren Bässen nicht ausgleichen.

Bei der Yamaha sind zwar Tieftöner direkt integriert, dennoch bleibt das Fundament ohne externe Unterstützung eher zurückhaltend. Die Abstimmung wirkt insgesamt vergleichsweise schlank, wodurch es dramatischen Szenen oder Musik an dem nötigen Druck mangelt.

Zwar bietet die True X-Bar 40A eine Bass-Extension-Funktion, diese lässt den Klang jedoch teilweise etwas künstlich wirken, ohne dabei wirklich tiefe Frequenzen zu erreichen. Für den gewöhnlichen Fernsehalltag ist die Leistung akzeptabel, für anspruchsvolle Heimkino-Inhalte ist das Klangbild im Solo-Betrieb jedoch zu dünn.

Equalizer & Sound-Modi

Die JBL zeichnet sich durch eine automatische Raumkalibrierung aus, die die Akustik auf Knopfdruck analysiert und den Sound präzise an die Umgebung anpasst. Für individuelle Vorlieben steht in der zugehörigen App ein Drei-Band-Equalizer zur Verfügung, um Höhen, Mitten und Tiefen nach eigenem Belieben zu justieren.

Zusätzlich lässt sich die Intensität des Basses bei der BAR 300 über die Fernbedienung in fünf Stufen regeln, wobei das System auf höchster Stufe sehr druckvoll agiert. Ein intelligenter Smart-Modus übernimmt die Klangeinstellungen automatisch, während die PureVoice-Technologie die Sprachverständlichkeit gezielt verbessert.

Bei der Yamaha liegt der Fokus auf verschiedenen festen Klangmodi wie Film, Spiel oder Musik, wobei besonders der Stereo-Modus eine präzise Ortbarkeit bietet. Zur Klangoptimierung tragen Funktionen wie Clear Voice für deutlichere Dialoge und die Bass Extension für ein kräftigeres Fundament bei.

Auf eine automatische Raumkorrektur verzichtet die True X-Bar 40A hingegen. Stattdessen lassen sich Pegel für den Subwoofer oder optionale Rücklautsprecher manuell über die Fernbedienung oder die App einstellen, wobei letztere durch eine hilfreiche visuelle Rückmeldung überzeugt.

Kompaktheit

Die JBL ist eine platzsparende Lösung, die mit einer Breite von 82 Zentimetern bequem vor mittelgroßen Fernsehern Platz findet. So ragt sie nicht über die Standfüße hinaus und dominiert das Wohnzimmer-Setup optisch nicht zu stark.

Dank der flachen Bauweise von nur 5,6 Zentimetern bleibt das Fernsehbild vollständig sichtbar und Infrarot-Empfänger werden nicht verdeckt. Mit einer Tiefe von gut 10 Zentimetern zeigt sie sich zudem bei einer Wandmontage oder auf dem TV-Board sehr handlich.

Die Yamaha benötigt mit einer Breite von 101,5 cm deutlich mehr Platz und harmoniert am besten mit Fernsehern ab 55 Zoll. Bei kleineren Modellen kann sie hingegen etwas wuchtig wirken oder passt nicht ohne Weiteres zwischen die Standfüße.

Ein Vorteil ist die geringe Bauhöhe von 6,3 Zentimetern, wodurch das Sichtfeld auf den Bildschirm sowie die Infrarot-Sensoren frei bleiben. Bei einer Tiefe von 11,2 Zentimetern lässt sich die Soundbar trotz ihrer beachtlichen Länge insgesamt gut integrieren.

Surround Effekt ohne Rear-Speaker

Die JBL erzeugt trotz ihrer kompakten Abmessungen eine beachtlich weite Klangbühne, die über das Gehäuse hinausragt. Dabei nutzt sie die Multibeam-Technologie und seitliche Treiber für Wandreflexionen, um Effekte seitlich im Raum zu positionieren.

Zwar fehlen dedizierte Deckenstrahler, doch das virtuelle Dolby Atmos sorgt in Kombination mit der automatischen Raumeinmessung für eine spürbare Erweiterung in die Höhe. Das Ergebnis ist eine räumliche Tiefe, die vor allem in kleinen bis mittleren Räumen überzeugt, wenngleich das Geschehen frontbetont bleibt.

Bei der Yamaha sorgt die Gehäusebreite von über einem Meter für eine überzeugende räumliche Kulisse. Geräusche und Objekte werden präzise im Raum verortet, wodurch man auch ohne Rear-Speaker effektiv in das Geschehen eingebunden wird.

Durch die echten Höhenlautsprecher gelingt der X-Bar 40A eine deutlich wahrnehmbare vertikale Ebene bei Atmos-Inhalten, während DTS-Formate nicht unterstützt werden. Da eine Einmessautomatik fehlt, hängt der Surround-Eindruck zudem stark von der individuellen Raumakustik und den Reflexionsflächen ab.

Verarbeitung & Defekte

Die JBL Bar 300 vermittelt durch ihr stabiles und unempfindliches Gehäuse einen sehr soliden haptischen Eindruck. Sowohl die physischen Anschlüsse als auch die mitgelieferte Fernbedienung sind funktional und ordentlich gefertigt, was das Gerät zu einer langlebigen Komponente im Wohnzimmer macht.

Im Alltag arbeitet das System überwiegend betriebssicher, wenngleich kleine technische Tücken auftreten können. Dazu gehören vereinzelte Unterbrechungen bei Bluetooth-Verbindungen sowie eine gelegentlich verzögerte Synchronisierung über den eARC-Anschluss direkt nach dem Einschalten.

Die Yamaha setzt ebenfalls auf eine hochwertige Konstruktion, die im Alltag einen sehr robusten Eindruck hinterlässt. Besonders der wertige Stoffbezug am Gehäuse sowie die durchdachte Anordnung der Anschlüsse unterstreichen den qualitativen Anspruch dieser Soundbar.

Technisch zeigt sich die X-Bar 40A weitgehend stabil, wobei jedoch seltene Software-Hänger oder Verbindungsfehler einen manuellen Neustart erforderlich machen können. Zudem verzichtet das Modell auf ein integriertes Display, was die visuelle Kontrolle von Einstellungen und Lautstärke im Vergleich erschwert.

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Lautsprecher & Töner

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Idealer Hörbereich

Die JBL BAR 300 eignet sich gut für mittlere Hörbereiche bis zu einer Größe von etwa 20 m². Dort spielt die Soundbar ausreichend kraftvoll auf, erreicht jedoch in weitläufigeren Räumlichkeiten ihre Grenzen, wodurch die Wiedergabe an Präzision verliert.

Bei der Yamaha liegt der ideale Einsatzbereich eher in kleineren bis mittleren Räumen bis 15 m². Die Soundbar offenbart bereits dort gewisse Schwächen bei der Kraftentfaltung, wobei in größeren Umgebungen zudem Klangverzerrungen bei hohen Lautstärken möglich sind.

Separater Subwoofer

Optional erhältlich

Die JBL BAR 300 verzichtet sowohl auf einen externen Subwoofer als auch auf einen integrierten Tieftöner. Dadurch ist sie in puncto Bass auf die Hauptlautsprecher beschränkt, was zu einem spürbaren Mangel an Tiefe und Druck bei basslastigen Szenen führt. Besonders bei tiefen Tönen und Effekten wie Explosionen bleibt der Bass oft schwach und wenig eindrucksvoll.

Die Yamaha True X-Bar 40A hingegen lässt sich bei Bedarf mit einem separaten Subwoofer ergänzen. Das ermöglicht eine flexible Anpassung des Basspegels, sodass du selbst entscheiden kannst, ob du für Filme und Musik einen besonders kräftigen Bass möchtest oder lieber auf die Grundausstattung setzt.

Separate Rear-Lautsprecher

Optional erhältlich

Bei der JBL BAR 300 sind keine separaten Rücklautsprecher vorhanden, was bedeutet, dass der Surround-Sound lediglich virtuell erzeugt wird. Zwar gelingt dies durch verschiedene akustische Verfahren meist überzeugend, doch bleibt der Raumklang hinter dem Erlebnis echter Rücklautsprecher zurück.

Die Yamaha True X-Bar 40A bietet die Möglichkeit, nachträglich separate Rear-Lautsprecher zu ergänzen. Dadurch lässt sich aus der Soundbar ein echtes Surround-System mit präziser Ortung machen. Diese Option ermöglicht dir, flexibel zwischen einem kompakten Setup und vollwertigem Heimkino-Sound mit echtem 5.1- oder 7.1-Surround zu wählen.

Höhenlautsprecher

Bei der JBL BAR 300 fehlt es an Höhenlautsprechern, wodurch der Klang ausschließlich von vorne kommt und keine räumliche Tiefe entsteht. Selbst bei der Wiedergabe von Dolby Atmos oder DTS:X bleibt der typische 3D-Effekt aus, da Geräusche von oben nicht dargestellt werden können.

Die Yamaha True X-Bar 40A verfügt dagegen über eingebaute Höhenlautsprecher, die das Klangbild nach oben erweitern und so für eine zusätzliche räumliche Dimension sorgen. Besonders bei Inhalten mit Dolby Atmos oder DTS:X werden Effekte wie Regen oder Überflüge deutlich realistischer und wirken tatsächlich, als kämen sie von oben.

Integrierte Tieftöner

Die JBL BAR 300 besitzt weder eingebaute Tieftöner noch einen separaten Subwoofer, sondern erzeugt den Bass ausschließlich über die regulären Lautsprecher. Das sorgt für ein sehr kompaktes Design, geht aber auf Kosten der Bassleistung, die im Vergleich zu Modellen mit spezieller Bassunterstützung deutlich schwächer ausfällt.

Für alltägliche TV-Nutzung reicht der Bass aus, doch bei actionreichen Filmen oder Musik mit starkem Tieftonbereich wird das Bassfundament spürbar eingeschränkt.

Die Yamaha True X-Bar 40A hingegen verfügt über integrierte Tieftöner, die den Bass direkt aus dem Gehäuse liefern. Ein separater Subwoofer ist nicht nötig, was das System ebenfalls kompakt und unkompliziert in der Aufstellung macht.

Die Bassleistung ist für den normalen Gebrauch kräftig genug, erreicht aber nicht ganz die Tiefe und Intensität, die man von einer Soundbar mit eigenständigem Subwoofer erwarten würde.

Anzahl integrierter Treiber

Sowohl die JBL BAR 300 als auch die Yamaha True X-Bar 40A verfügen über 6 eingebaute Treiber, was ihnen ermöglicht, einen kräftigen und räumlichen Klang zu erzeugen. Die größere Anzahl an Lautsprechern sorgt jeweils für eine breitere Verteilung des Sounds im Raum.

Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)

Die JBL BAR 300 stellt eine Gesamtausgangsleistung von 260 Watt RMS bereit.

Bei der Yamaha True X-Bar 40A liegt die maximale Ausgangsleistung bei 180 Watt RMS.

Untere Grenzfrequenz (Hz)

Die JBL BAR 300 gibt Bässe bis zu einer unteren Grenzfrequenz von 50 Hz stabil wieder.

Bei der Yamaha True X-Bar 40A liegt die stabile Basswiedergabe bei 55 Hz als unterer Grenzfrequenz.

Anschlüsse

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HDMI-Anschlüsse

Beide Soundbars verfügen über zwei HDMI-Anschlüsse, was eine flexible Nutzung ermöglicht. Neben dem ARC/eARC-Port für die Verbindung zum Fernseher steht jeweils ein zusätzlicher HDMI-Eingang bereit. Dadurch lassen sich externe Geräte wie Konsolen oder Blu-ray-Player direkt anschließen, sodass die Soundbar selbst die Audioformate verarbeitet, unabhängig davon, welche Audio-Passthrough-Fähigkeiten der Fernseher bietet.

Alternativ können alle Zuspieler auch am Fernseher angeschlossen werden, wobei dann nur der ARC/eARC-Port genutzt wird. In diesem Fall ist es wichtig, dass der Fernseher gewünschte Tonformate wie Dolby Atmos korrekt an die Soundbar weiterleitet.

AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke

Weder bei der JBL BAR 300 noch bei der Yamaha True X-Bar 40A gibt es einen AUX-Eingang mit 3,5-mm-Klinke. Ältere Geräte wie MP3-Player oder Laptops ohne Bluetooth können daher nicht direkt per Kabel verbunden werden. Bei beiden Soundbars muss auf Bluetooth oder WLAN zurückgegriffen werden.

AUX-Eingang über Cinch Stereo

Weder bei der JBL BAR 300 noch bei der Yamaha True X-Bar 40A ist ein AUX-Eingang über Cinch Stereo vorhanden, sodass klassische Audiogeräte wie CD-Player oder ältere Verstärker nicht direkt angeschlossen werden können. Falls notwendig, muss auf alternative Anschlussmöglichkeiten oder Adapter zurückgegriffen werden.

HDMI ARC/eARC

Sowohl die JBL BAR 300 als auch die Yamaha True X-Bar 40A unterstützen eARC und können dadurch hochwertige, verlustfreie Audioformate wie Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio sowie objektbasierte Formate wie Dolby Atmos oder DTS:X in voller Qualität vom Fernseher empfangen. Dies ist besonders für Nutzer interessant, die Wert auf kompromisslosen Klang bei Blu-ray-Wiedergabe legen.

Die Nutzung dieser Funktion setzt voraus, dass das Audiosignal per HDMI vom Fernseher zur Soundbar übertragen wird.

HDMI CEC

Mit HDMI-CEC lässt sich die Soundbar mit der TV-Fernbedienung steuern, sodass Lautstärkeanpassungen und das Ein- und Ausschalten direkt über den Fernseher erfolgen können. Dadurch wird die Bedienung vereinfacht und es wird keine zusätzliche Fernbedienung benötigt.

Koaxialer Digitaleingang

Keine der beiden hat einen koaxialen Digitaleingang und ermöglicht somit keine alternative digitale Verbindung neben dem optischen Anschluss. Für die Verbindung mit älteren Geräten bleibt daher nur die Nutzung von HDMI oder optischen Eingängen, was die Anschlussmöglichkeiten einschränkt.

LAN-/Ethernet-Anschluss

Sowohl die JBL BAR 300 als auch die Yamaha True X-Bar 40A verfügen über einen integrierten LAN-Anschluss. Damit können beide Modelle direkt per Netzwerkkabel mit dem Internet verbunden werden, was eine stabile und schnelle Verbindung sicherstellt – unabhängig von der Qualität des WLAN-Signals.

Dies ermöglicht bei beiden Soundbars ein zuverlässiges Streaming und unkomplizierte Firmware-Updates, selbst wenn das WLAN schwach oder überlastet ist.

Optischer Digitaleingang / Toslink

Beide Soundbars bieten einen optischen Digitaleingang (Toslink), der Audiosignale per Lichtsignal überträgt und so eine störungsfreie Verbindung ohne elektrisches Rauschen ermöglicht.

Sowohl bei der JBL BAR 300 als auch bei der Yamaha True X-Bar 40A wird dadurch eine zuverlässige Tonqualität geboten. Außerdem unterstützen beide Geräte Dolby Digital sowie DTS Core für grundlegenden 5.1-Surround-Sound, was sie besonders für klassisches Fernsehen geeignet macht.

USB-Soundkarte

Eine direkte USB-Verbindung zum Computer ist bei beiden Modellen nicht möglich, da keine integrierte USB-Soundkarte vorhanden ist.

Wie groß ist der Hörbereich, in dem du die Soundbar nutzt, also z. B. die Fläche Fernseher bis Sofa?

Audio-Standards

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Bluetooth-Codecs

Die JBL BAR 300 kann ausschließlich den Bluetooth-Codec SBC nutzen. Andere Codecs wie AAC, aptX, LC3 oder LDAC werden von diesem Modell nicht unterstützt.

Bei der Yamaha True X-Bar 40A stehen sowohl der SBC- als auch der AAC-Codec zur Verfügung. Wie auch bei JBL werden aptX, LC3 und LDAC nicht angeboten.

Dolby Atmos

Sowohl die JBL BAR 300 als auch die Yamaha True X-Bar 40A sind mit Dolby Atmos ausgestattet und ermöglichen dadurch einen räumlichen Klang mit 3D-Effekten, was besonders beim Anschauen von Filmen und Serien einen Mehrwert bietet.

Dolby Digital – höchster unterstützter Standard

Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+)

Die JBL unterstützt Dolby Digital Plus, eine effiziente Weiterentwicklung des klassischen Standards für eine gesteigerte Klangqualität. Das Format ist besonders beim Streaming über Dienste wie Netflix, Disney+ oder Prime Video verbreitet und liefert dort einen überzeugenden Raumklang.

Durch die Abwärtskompatibilität spielt die JBL auch herkömmliches Dolby Digital ab, was eine zuverlässige Wiedergabe von fast jeder Quelle garantiert.

Die Yamaha bietet mit Dolby TrueHD ein verlustfreies Format in Studioqualität. Dieses findet vor allem auf Blu-ray-Discs Verwendung und sorgt für eine deutlich verbesserte räumliche Klangwiedergabe.

Dank der Abwärtskompatibilität bleibt auch die Yamaha bei einfacheren Formaten flexibel, egal ob die Inhalte vom Fernseher, aus Streaming-Apps oder von Blu-ray-Discs stammen.

DTS – höchster unterstützter Standard

Beide Soundbars bieten keine Unterstützung für DTS-Formate, wodurch Mehrkanaltonspuren von Blu-rays oder DVDs nicht wiedergegeben werden können. Bei reinen DTS-Inhalten bleibt lediglich die Stereowiedergabe ohne Surround-Effekte, was ein räumliches Heimkino-Erlebnis ausschließt.

DTS:X

Sowohl die JBL BAR 300 als auch die Yamaha True X-Bar 40A unterstützen DTS:X nicht, was bedeutet, dass 3D-Tonspuren im DTS-Format von Blu-ray-Filmen bei beiden Geräten nicht wiedergegeben werden können.

Konnektivität und Streaming

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Bluetooth

Kabelloses Audio-Streaming über Bluetooth funktioniert bei beiden Geräten reibungslos. Die Verbindung lässt sich schnell herstellen und ist mit verschiedenen Geräten wie Smartphone, Tablet oder Laptop kompatibel. Das ermöglicht eine komfortable Wiedergabe von Musik oder Podcasts im Alltag.

Internetanschluss

Beide Soundbars verfügen über integriertes WLAN und lassen sich dadurch direkt mit Streaming-Diensten wie Spotify oder Deezer verbinden. Auch der Empfang von Internetradio ist ohne zusätzliche Geräte möglich.

Die Nutzung ist unabhängig von Smartphone oder Fernseher, was die Bedienung flexibler macht. App-Steuerung sowie automatische Software-Updates werden unterstützt.

Welche spezifischen Internet-Funktionen angeboten werden, wird jeweils gesondert angegeben.

Amazon Alexa

Nur über Alexa-Gerät

Ja, integriert

Bei der JBL BAR 300 ist die Nutzung von Alexa-Sprachbefehlen nur möglich, wenn sich ein separates Echo-Gerät im Raum befindet. Die Soundbar selbst verfügt über keine integrierten Mikrofone, sodass die Sprachsteuerung ohne zusätzliches Zubehör nicht funktioniert.

Die Yamaha True X-Bar 40A hingegen besitzt sowohl integrierte Alexa-Funktionen als auch eingebaute Mikrofone. Dadurch kann sie direkt auf Sprachbefehle reagieren, ohne dass ein weiteres Gerät notwendig ist. Die Steuerung von Lautstärke und Musikwiedergabe per Sprache funktioniert unmittelbar, wobei die Mikrofone permanent aktiv bleiben.

Apple AirPlay

Sowohl bei der JBL BAR 300 als auch bei der Yamaha True X-Bar 40A ist AirPlay integriert, sodass Musik drahtlos und in gleichbleibend hoher Qualität von Apple-Geräten wie iPhone, iPad oder Mac wiedergegeben werden kann. Beide Modelle ermöglichen eine nahtlose systemweite Nutzung und erlauben die unkomplizierte Einbindung in Multiroom-Setups mit anderen AirPlay-Lautsprechern.

Chromecast / Google Cast

Mit der JBL BAR 300 lässt sich Musik oder Podcasts direkt per Chromecast/Google Cast über WLAN aus kompatiblen Apps wie Spotify oder YouTube abspielen, ohne dass das Smartphone die Übertragung übernehmen muss. Die Verbindung ist deutlich stabiler als Bluetooth und sorgt für eine bessere Klangqualität, was besonders für Nutzer von Android-Geräten und Google-Home-Systemen vorteilhaft ist.

Die Yamaha True X-Bar 40A bietet keine Unterstützung für Chromecast oder Google Cast, sodass ein direktes Streaming über WLAN aus entsprechenden Apps nicht möglich ist. Stattdessen bist du auf alternative Übertragungswege wie Bluetooth angewiesen. Zudem entfällt die Option auf Multiroom-Wiedergabe innerhalb des Google-Ökosystems.

Google Home / Ok Google

Nur über Google-Gerät

Die JBL BAR 300 ermöglicht die Nutzung von Google Assistant, allerdings nur über ein separates Gerät wie einen Nest Mini oder ein Android-Smartphone. Sie verfügt über keine eingebauten Mikrofone, weshalb für Sprachbefehle ein zusätzliches Google-Gerät erforderlich ist. Dadurch lässt sie sich zwar ins Smart Home einbinden und per Sprache steuern, aber eben nicht direkt über die Soundbar selbst.

Die Yamaha True X-Bar 40A bietet keinerlei Google Home-Integration und unterstützt keine Sprachsteuerung über Google Assistant. Funktionen wie Lautstärkeregelung oder Musikwiedergabe lassen sich somit nicht per Sprachbefehl über Google bedienen.

Internetradio

Mit der JBL BAR 300 kannst du direkt auf eine große Auswahl an Internetradiosendern zugreifen, ohne ein weiteres Gerät zu benötigen. Die Soundbar stellt dir diese Funktion unmittelbar zur Verfügung und ermöglicht so unkompliziertes Hören von Radioprogrammen aus aller Welt.

Bei der Yamaha True X-Bar 40A fehlt eine integrierte Internetradio-Option. Um Internetradio zu nutzen, musst du auf externe Geräte wie ein Smartphone, Tablet oder den Fernseher zurückgreifen. Ein direkter Empfang über die Soundbar ist somit nicht möglich.

Multiroom-Funktion

über Google-Home-App

kein Multiroom

Die JBL BAR 300 bietet eine Multiroom-Funktion über die Google-Home-App, wodurch sich die Soundbar flexibel mit anderen kompatiblen Lautsprechern verbinden lässt. Musik kann dadurch entweder synchron oder individuell in verschiedenen Räumen gesteuert werden, ohne dass man an ein spezifisches Hersteller-Ökosystem gebunden ist.

Bei der True X-Bar 40A fehlt eine Multiroom-Option vollständig. Die Soundbar kann daher nicht mit weiteren Lautsprechern im Haus gekoppelt werden, was die Musikwiedergabe auf einen einzelnen Raum beschränkt.

Spotify Connect

Die JBL BAR 300 bietet keine Unterstützung für Spotify Connect. Wer Musik von Spotify hören möchte, muss auf Bluetooth oder alternative Übertragungsarten zurückgreifen. Das kann zu einer instabileren Verbindung führen und die Audioqualität durch Komprimierung beeinträchtigen.

Da das Smartphone bei dieser Methode die gesamte Übertragung übernimmt, wird der Akku stärker beansprucht. Zudem steigt das Risiko von Verbindungsabbrüchen, besonders wenn sich das Gerät weiter von der Soundbar entfernt befindet.

Die Yamaha True X-Bar 40A verfügt über Spotify Connect, sodass Musik direkt über WLAN gestreamt wird. Dadurch bleibt die Verbindung stabil und die Klangqualität konstant hoch, da keine Komprimierung erfolgt.

Das Smartphone dient in diesem Fall lediglich als Fernbedienung, was den Akku schont.

HDMI Passthrough

Nur Unterschiede anzeigen

HDMI 4K Passthrough

bis zu 60 Hz

Beide Soundbars ermöglichen es, 4K-Videosignale mit bis zu 60 Hz über HDMI durchzuschleifen, ohne die Bildqualität zu beeinträchtigen, während gleichzeitig der Ton verarbeitet wird.

Für die gängigen Streaming-Geräte und Blu-ray-Player ist diese Funktion vollkommen ausreichend. Einschränkungen treten lediglich dann auf, wenn moderne Spielekonsolen mit 120 Hz genutzt werden sollen, da diese Bildrate nicht unterstützt wird.

HDMI ALLM Passthrough

Sowohl bei der JBL BAR 300 als auch bei der Yamaha True X-Bar 40A fehlt die Möglichkeit, ALLM (Auto Low Latency Mode) durchzuschleifen. Dadurch wird der Fernseher beim Anschluss einer Konsole über die Soundbar nicht automatisch in den Spielemodus versetzt. Das kann zu einer erhöhten Eingabeverzögerung führen, was sich negativ auf das Spielerlebnis auswirkt, da du den Modus manuell am Fernseher aktivieren musst.

HDMI Dolby Vision Passthrough

Sowohl die JBL BAR 300 als auch die Yamaha True X-Bar 40A leiten Dolby Vision-Signale ohne Qualitätsverlust an den Fernseher weiter. Dabei bleibt der volle Kontrastumfang sowie die maximale Farbtiefe erhalten, sodass HDR-Inhalte in bestmöglicher Bildqualität dargestellt werden, wenn externe Geräte wie Blu-Ray-Player oder Konsolen über die Soundbar verbunden sind.

HDMI HDCP Passthrough

Dank HDMI-HDCP-Passthrough in Version 2.3 werden geschützte 4K- und HDR-Inhalte bei beiden Soundbars ohne Unterbrechungen vom Zuspielgerät an den Fernseher weitergeleitet. Damit eignen sich beide Modelle optimal für moderne Streaming- und Blu-ray-Quellen.

HDMI HDR Passthrough

Sowohl die JBL BAR 300 als auch die Yamaha True X-Bar 40A ermöglichen HDR10-Passthrough und geben das Videosignal ohne Einbußen an den Fernseher weiter. Dadurch bleiben Kontrast und Farbtiefe bei HDR10-Inhalten vollständig erhalten, wenn die Zuspielgeräte wie Blu-ray-Player oder Konsolen direkt an die Soundbar angeschlossen werden und das Signal per HDMI an den Fernseher weitergeleitet wird.

HDMI VRR Passthrough

Weder die JBL BAR 300 noch die Yamaha True X-Bar 40A unterstützen HDMI-VRR-Passthrough. Dadurch kann es bei der Nutzung moderner Spielekonsolen wie PS5 oder Xbox Series X zu Bildproblemen wie Rucklern oder Tearing kommen, wenn die Geräte direkt an die Soundbar angeschlossen und das Signal per HDMI an den Fernseher weitergeleitet wird. Wird die Konsole hingegen direkt an den Fernseher angeschlossen, ist diese Einschränkung nicht relevant.

Weitere Eigenschaften

Alles was du sonst noch wissen solltest

Center-Kanal

Die JBL verfügt über einen dedizierten Center-Kanal, der speziell für die Wiedergabe von Sprache zuständig ist. Dadurch werden Dialoge sehr präzise und klar direkt aus der Mitte des Bildschirms projiziert.

Bei der Yamaha fehlt hingegen ein eigenständiger Center-Lautsprecher. Infolgedessen wirken Stimmen und Gespräche akustisch weniger fokussiert auf die Bildschirmmitte ausgerichtet.

Integrierte Raumkalibrierung

Die JBL BAR 300 verfügt über eine automatische Raumeinmessung, bei der integrierte Mikrofone die akustischen Eigenschaften des Zimmers analysieren. Dadurch werden Frequenzen und Lautstärke so angepasst, dass der Klang möglichst ausgewogen und klar ist, ohne dass du selbst Einstellungen vornehmen musst. Das Ergebnis hängt allerdings von den jeweiligen Raumverhältnissen und der Umsetzung der Technik ab.

Bei der Yamaha True X-Bar 40A gibt es keine automatische Anpassung an die Raumakustik. Hier bist du darauf angewiesen, selbst verschiedene Positionen und Einstellungen auszuprobieren, um einen möglichst guten Klang für deinen Raum zu erzielen.

Wandhalterungsbefestigung

Beide Soundbars können durch integrierte Aufhängungen auf der Rückseite sicher an der Wand befestigt werden. Für die Montage unter dem Fernseher ist jeweils eine separat erhältliche Wandhalterung ausreichend, spezielle Halterungen sind nicht notwendig.

Datenblatt

Eigenschaft
Amazon Alexa
JBL BAR 300
Nur über Alexa-Gerät
Yamaha True X-Bar 40A
Ja, integriert
Anzahl integrierter Treiber
JBL BAR 300
6
Yamaha True X-Bar 40A
6
Apple AirPlay
JBL BAR 300
Ja
Yamaha True X-Bar 40A
Ja
AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke
JBL BAR 300
Nein
Yamaha True X-Bar 40A
Nein
AUX-Eingang über Cinch Stereo
JBL BAR 300
Nein
Yamaha True X-Bar 40A
Nein
Bluetooth
JBL BAR 300
Ja
Yamaha True X-Bar 40A
Ja
Bluetooth-Codecs
JBL BAR 300

AAC

Nein

aptX

Nein

LC3

Nein

LDAC

Nein

SBC

Ja

Yamaha True X-Bar 40A

AAC

Ja

aptX

Nein

LC3

Nein

LDAC

Nein

SBC

Ja

Breite (cm)
JBL BAR 300
82
Yamaha True X-Bar 40A
101,5
Center-Kanal
JBL BAR 300
Ja
Yamaha True X-Bar 40A
Nein
Chromecast / Google Cast
JBL BAR 300
Ja
Yamaha True X-Bar 40A
Nein
Dolby Atmos
JBL BAR 300
Ja
Yamaha True X-Bar 40A
Ja
Dolby Digital – höchster unterstützter Standard
JBL BAR 300
Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+)
Yamaha True X-Bar 40A
Dolby TrueHD
DTS – höchster unterstützter Standard
JBL BAR 300
Kein DTS
Yamaha True X-Bar 40A
Kein DTS
DTS:X
JBL BAR 300
Nein
Yamaha True X-Bar 40A
Nein
Farbe
JBL BAR 300
Schwarz
Yamaha True X-Bar 40A

Grau

Grau

Hellgrau

Hellgrau

Schwarz

Schwarz

Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)
JBL BAR 300
260
Yamaha True X-Bar 40A
180
Google Home / Ok Google
JBL BAR 300
Nur über Google-Gerät
Yamaha True X-Bar 40A
Nein
HDMI 4K Passthrough
JBL BAR 300
bis zu 60 Hz
Yamaha True X-Bar 40A
bis zu 60 Hz
HDMI ALLM Passthrough
JBL BAR 300
Nein
Yamaha True X-Bar 40A
Nein
HDMI-Anschlüsse
JBL BAR 300
2
Yamaha True X-Bar 40A
2
HDMI ARC/eARC
JBL BAR 300
eARC
Yamaha True X-Bar 40A
eARC
HDMI CEC
JBL BAR 300
Ja
Yamaha True X-Bar 40A
Ja
HDMI Dolby Vision Passthrough
JBL BAR 300
Ja
Yamaha True X-Bar 40A
Ja
HDMI HDCP Passthrough
JBL BAR 300
2.3
Yamaha True X-Bar 40A
2.3
HDMI HDR Passthrough
JBL BAR 300
HDR10
Yamaha True X-Bar 40A
HDR10
HDMI VRR Passthrough
JBL BAR 300
Nein
Yamaha True X-Bar 40A
Nein
Hersteller
JBL BAR 300
JBL
Yamaha True X-Bar 40A
Yamaha
Höhe (cm)
JBL BAR 300
5,6
Yamaha True X-Bar 40A
6,3
Höhenlautsprecher
JBL BAR 300
Nein
Yamaha True X-Bar 40A
Ja
Integrierte Raumkalibrierung
JBL BAR 300
Ja
Yamaha True X-Bar 40A
Nein
Integrierte Tieftöner
JBL BAR 300
Nein
Yamaha True X-Bar 40A
Ja
Internetanschluss
JBL BAR 300
Ja
Yamaha True X-Bar 40A
Ja
Internetradio
JBL BAR 300
Ja
Yamaha True X-Bar 40A
Nein
Koaxialer Digitaleingang
JBL BAR 300
Nein
Yamaha True X-Bar 40A
Nein
LAN-/Ethernet-Anschluss
JBL BAR 300
Ja
Yamaha True X-Bar 40A
Ja
Multiroom-Funktion
JBL BAR 300
über Google-Home-App
Yamaha True X-Bar 40A
kein Multiroom
Optischer Digitaleingang / Toslink
JBL BAR 300
Ja
Yamaha True X-Bar 40A
Ja
Separate Rear-Lautsprecher
JBL BAR 300
Nein
Yamaha True X-Bar 40A
Optional erhältlich
Separater Subwoofer
JBL BAR 300
Nein
Yamaha True X-Bar 40A
Optional erhältlich
Spotify Connect
JBL BAR 300
Nein
Yamaha True X-Bar 40A
Ja
Tiefe (cm)
JBL BAR 300
10,35
Yamaha True X-Bar 40A
11,2
Untere Grenzfrequenz (Hz)
JBL BAR 300
50
Yamaha True X-Bar 40A
55
USB-Soundkarte
JBL BAR 300
Nein
Yamaha True X-Bar 40A
Nein
Wandhalterungsbefestigung
JBL BAR 300
Ja
Yamaha True X-Bar 40A
Ja

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