Philips MLED810
Samsung OLED S90F

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Die wichtigsten Unterschiede
Philips MLED810

Philips MLED810

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Was kann der Philips MLED810 besser?

  • Dolby Vision Unterstützung: Er unterstützt Dolby Vision mit dynamischer, szenenbasierter HDR-Optimierung

  • DTS-Audioformate: DTS, DTS-HD und DTS-HD Master Audio können an externe Audiogeräte weitergeleitet werden. Auch DTS:X wird per Passthrough unterstützt. Ideal für Surround-Sound-Anlagen

  • Kopfhörerausgang: Ein analoger Kopfhörerausgang ermöglicht den direkten Anschluss kabelgebundener Kopfhörer oder Stereoanlagen

  • Apple Home Integration: Der MLED810 lässt sich vollständig in Apple Home einbinden

  • Etwas geringerer Energieverbrauch: Im Vergleich schneidet er beim Stromverbrauch etwas besser ab

  • Kein Einbrennrisiko: Die LCD-Technologie bringt kein Risiko von Einbrenneffekten mit sich, was ihn besonders für Dauerbetrieb oder statische Bildschirminhalte geeignet macht.

Fazit

Der Philips MLED810 richtet sich an alle, die einen soliden Allround-Fernseher für den täglichen Gebrauch suchen, ohne allzu viel ausgeben zu wollen.

Er ist besonders geeignet für alle, die Wert auf Dolby Vision, vollständigen DTS-Audiopassthrough oder die Integration in ein Apple-Smart-Home legen.

Auch für den Dauerbetrieb oder Sendungen mit Ticker oder statischen Inhalten ist er dank seiner LCD-Technologie ohne Einbrennrisiko die bessere Wahl.

Wer keine Spitzenleistung bei Bildqualität oder Gaming benötigt, sondern einfach einen soliden Fernseher für den Alltag sucht, der kann zum Philips greifen.

Aber Achtung: Der MLED810 ist einer der wenigen Philips-Fernseher ohne Ambilight.

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Samsung OLED S90F

Samsung OLED S90F

Ab 849 €

401 € bzw. 47 % teurer

Was kann der Samsung OLED S90F besser?

  • Überragende Bildqualität: Der Samsung OLED S90F liefert dank selbstleuchtender Pixel ein perfektes Schwarz und einen nahezu unendlichen Kontrast – ohne Blooming. Die Farbwiedergabe ist präzise und lebendig, bei der 65-Zoll-Variante durch QD-OLED besonders brillant. Das Gesamtbild ist dem Philips auf einem deutlich höheren Qualitätsniveau.

  • Exzellente Gaming-Leistung: Mit 144 Hz, extrem niedrigem Input-Lag, vier HDMI-2.1-Anschlüssen (alle mit 4K/120 Hz), G-Sync- und FreeSync-Kompatibilität sowie HGiG-Unterstützung ist der S90F eine Top-Wahl für kompetitives und immersives Gaming. Der Philips erreicht mit 60 Hz und fehlendem G-Sync nicht dieses Niveau.

  • Heimkino mit Filmmaker Mode: Der S90F bietet einen Filmmaker Mode für originalgetreue Filmwiedergabe und HDR10+. Das OLED-Kontrastverhältnis sorgt für beeindruckende Tiefe, während die hohe HDR-Spitzenhelligkeit für strahlende Highlights sorgt – trotz fehlendem Dolby Vision ein herausragendes Heimkinoerlebnis.

  • Flüssige Bewegungen bei Sport und Action: Die Kombination aus 144 Hz und extrem schnellen Pixelreaktionszeiten eliminiert Unschärfen und Ruckeln selbst bei rasanten Schwenks. Der Philips mit 60 Hz wirkt hier deutlich weniger flüssig.

  • Erstklassige Bedienung und mehr Apps: Tizen OS läuft flüssig und bietet eine große App-Auswahl inklusive Apple TV+, WOW und Paramount+. Die Solar-Fernbedienung und die intuitive Menüführung machen die Nutzung angenehm. Das Upscaling des KI-Prozessors ist ebenfalls überlegen.

  • Umfangreichere Ausstattung fürs TV-Leben: Twin-Tuner für gleichzeitigen Empfang und Aufnahme, PVR- und Time-Shift-Funktion, Multi-View für parallele Inhalte, DLNA-Medienstreaming und Dolby TrueHD-Passthrough – all das bietet der Philips nicht.

  • Mehr Flexibilität bei Anschlüssen und Größen: Vier HDMI-Eingänge (einer mehr als beim Philips) und fünf Bildschirmgrößen von 48 bis 83 Zoll erlauben eine größere Auswahl und mehr gleichzeitig angeschlossene Geräte.

  • Automatische Bild- und Tonoptimierung: Der S90F passt sowohl Bild als auch Ton automatisch an das erkannte Genre an – beim Philips wird nur der Ton automatisch optimiert.

  • Hochwertige Verarbeitung: Das flache Design mit Aluminiumrahmen und die präzise Verarbeitung verleihen dem Fernseher eine edle Optik.

Fazit

Der Samsung OLED S90F ist die perfekte Wahl für anspruchsvolle Heimkino-Fans und passionierte Gamer, die höchste Bildqualität und eine erstklassige Ausstattung schätzen. Die OLED-Technik liefert perfekte Schwarzwerte, brillante Farben und hervorragende Kontraste – ideal für Filme und Spiele in dunkler Umgebung. Die Gaming-Features wie 144 Hz, G-Sync und HGiG machen ihn zur Referenz für Konsolen- und PC-Spieler.

Als Kompromiss muss man auf Dolby Vision und die DTS:X-Unterstützung verzichten – beides bietet der Philips. Wer jedoch diese Schwäche in Kauf nimmt, wird mit einem Fernseher belohnt, der in puncto Bewegungsdarstellung, Bedienung und Vielseitigkeit kaum Wünsche offen lässt.

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Gesamtbildqualität

Der Philips MLED810 bietet eine solide Performance, die maßgeblich von der Mini-LED-Technik und dem verbauten VA-Panel profitiert. Diese Kombination ermöglicht ein kräftiges Kontrastverhältnis und eine saubere Trennung zwischen hellen und dunklen Bildinhalten.

Auch bei der Helligkeit zeigt sich der Fernseher gut aufgestellt, sodass HDR-Inhalte ansprechend wirken und das Bild selbst in beleuchteten Umgebungen gut erkennbar bleibt. Da das Panel jedoch mit 60 Hz arbeitet, erreichen sehr schnelle Bewegungsabläufe nicht die Geschmeidigkeit höherwertiger Geräte. Zudem müssen gewisse Abstriche bei der Farbtreue in Kauf genommen werden.

Der Samsung S90F agiert auf einem deutlich höheren Qualitätsniveau und nutzt die typischen Vorteile der OLED-Technologie. Durch das hervorragende Kontrastverhältnis werden dunkle Szenen mit einem makellosen Schwarz dargestellt, ohne dass helle Objekte von störenden Lichtschleiern umgeben sind.

Hinsichtlich der Farbdarstellung überzeugt der Samsung durch hohe Präzision und Lebendigkeit. Eine Besonderheit liegt in der Panel-Wahl: Während das 65-Zoll-Modell auf ein QD-OLED-Display für besonders reine Farben setzt, nutzen die übrigen Varianten die WRGB-Technik.

Die Bewegtbilddarstellung gelingt dank 144 Hz extrem flüssig und detailreich. Die Helligkeit ermöglicht zudem plastische HDR-Effekte, wenngleich sie bei großflächig extrem hellen Bildanteilen etwas an Intensität verliert.

Geeignet für Gaming

Der Philips MLED810 ist eine ordentliche Wahl für gelegentliche Spieleabende, erreicht aber nicht das Leistungsniveau, das für ambitioniertes Gaming erforderlich wäre. Ein deutlicher Schwachpunkt ist die Bildwiederholfrequenz von 60 Hz, die eine flüssige Wiedergabe mit 120 Bildern pro Sekunde verhindert. Zudem müssen Nutzer auf G-Sync-Kompatibilität und HGiG verzichten.

Trotz dieser Defizite punktet der Fernseher mit HDMI VRR und ALLM, was für eine verzögerungsarme Darstellung ohne Bildzerreißen sorgt. Die verbaute Mini-LED-Technik liefert gute Kontraste in atmosphärischen Szenen, auch wenn die Bewegtbildschärfe bei sehr schnellen Aktionen etwas nachlässt. Ein spezielles Gaming-Menü ist zur einfachen Konfiguration ebenfalls vorhanden.

Der Samsung S90F spielt in einer anderen Liga und bedient höchste Ansprüche an Konsolen und PCs. Dank einer Bildwiederholrate von 144 Hz und einer extrem schnellen Reaktionszeit bleiben Bewegungen jederzeit knackscharf. Durch den verschwindend geringen Input-Lag reagiert das Geschehen auf dem Bildschirm nahezu verzögerungsfrei auf jede Eingabe.

Die technische Ausstattung des Samsung umfasst vier HDMI 2.1-Anschlüsse, die VRR, G-Sync und FreeSync gleichermaßen unterstützen. Die OLED-Technik garantiert dabei ein hervorragendes Kontrastverhältnis. Während die 65-Zoll-Variante auf ein QD-OLED-Panel setzt, nutzen die anderen Größen die WRGB-OLED-Technik, um in jeder Spielsituation eine hohe Bildtiefe zu erzeugen.

Geeignet für Heimkino

Der Philips bietet mit seiner Kombination aus Mini-LED-Technik und einem kontraststarken VA-Panel eine solide Basis für das Heimkino. Diese Bauweise ermöglicht eine gute Plastizität und eine klare Differenzierung zwischen hellen und dunklen Bildbereichen.

In Sachen HDR ist der Fernseher mit Dolby Vision und HDR10+ breit aufgestellt. Die Helligkeit ist kräftig genug, um HDR-Spitzenlichter effektiv und wirkungsvoll darzustellen.

Die Farbwiedergabe fällt beim MLED810 allerdings eher bodenständig aus. Da zudem kein spezieller Filmmaker Mode vorhanden ist, fehlt eine dedizierte Voreinstellung für eine absolut originalgetreue Filmwiedergabe.

Der Samsung liefert dank seiner OLED-Technik ein überragendes Kontrastverhältnis, das insbesondere in dunklen Räumen für eine beeindruckende Bildtiefe sorgt. Tiefes Schwarz und helle Details werden hier präzise voneinander abgegrenzt.

Bei der Farbdarstellung überzeugt der Fernseher mit einer natürlichen Wiedergabe, wobei die 65-Zoll-Variante durch ein QD-OLED-Panel eine noch höhere Brillanz erzielt. Ein integrierter Filmmaker Mode garantiert zudem eine authentische Bildästhetik ohne künstliche Verfremdungen.

Zwar verzichtet der S90F auf Dolby Vision, doch die hohe HDR-Spitzenhelligkeit und die Unterstützung von HDR10+ sorgen dennoch für sehr dynamische und strahlende Highlights in jeder Szene.

Geeignet für Sport

Der Philips MLED810 liefert eine solide Vorstellung ab, stößt bei besonders rasanten Sportszenen jedoch an technische Grenzen. Mit seiner Bildwiederholfrequenz von 60 Hz wirken extrem schnelle Bewegungen oder hektische Kameraschwenks weniger flüssig, als man es von leistungsstärkeren Modellen gewohnt ist.

Punkte sammelt der Fernseher beim Upscaling, da der P5-Prozessor herkömmliche HD-Signale ordentlich auf 4K aufbereitet. Dank der Mini-LED-Technik überzeugt er zudem mit guter Helligkeit und starken Kontrasten, während die kurze Reaktionszeit störende Schlierenbildung effektiv minimiert.

Der Samsung S90F sorgt mit einer Bildwiederholfrequenz von 144 Hz und der extrem schnellen Reaktionszeit des OLED-Panels für eine sehr präzise Bewegungsdarstellung. Schnelle Ballwechsel und Sprints bleiben auch bei rasanten Schwenks klar und flüssig.

Für ein detailreiches Bild sorgt das effektive Upscaling des KI-Prozessors, der selbst niedriger auflösende Übertragungen scharf wiedergibt. Technisch unterscheiden sich die Größen durch verschiedene Panel-Technologien, die jedoch beide kräftige Farben für eine lebendige Stadionatmosphäre garantieren.

Bedienbarkeit & Performance

Beim Philips kommt das herstellereigene Titan OS zum Einsatz, das zwar eine weitgehend flüssige Steuerung ermöglicht, aber bei der Flexibilität spürbare Einschränkungen mit sich bringt. Ein wesentlicher Nachteil ist das begrenzte App-Angebot, da Nutzer auf den hauseigenen Store angewiesen sind und keine externen Anwendungen installieren können.

In Sachen Geschwindigkeit zeigt der Fernseher ein geteiltes Bild: Während er im laufenden Betrieb reaktionsschnell agiert, nimmt der Startvorgang nach dem Einschalten teils spürbare Zeit in Anspruch. Die Fernbedienung und die Menüführung sind zweckmäßig gestaltet, werden jedoch nicht als durchweg intuitiv empfunden.

Der Samsung liefert dagegen eine erstklassige Performance auf Basis des aktuellen Tizen OS. Ein leistungsstarker Prozessor sorgt für eine besonders flüssige Navigation und zügige Ladezeiten beim Öffnen von Anwendungen. Das überarbeitete Einstellungsmenü ist kompakt am Bildschirmrand platziert, was die Bedienung im Alltag effizienter macht.

Die Einrichtung gelingt über die SmartThings-App sehr komfortabel. Ein technisches Highlight ist die minimalistische Solar-Fernbedienung, die sich über Licht oder USB-C aufladen lässt, wobei der Verzicht auf einen Ziffernblock eine gewisse Eingewöhnung verlangt. Externe Geräte werden vom Samsung zuverlässig erkannt und nahtlos eingebunden.

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Blickwinkelstabilität

Beim Philips MLED810 sorgt das verbaute VA-Panel für einen recht eingeschränkten Sichtbereich. Da keine zusätzliche Technik zur Erweiterung des Blickwinkels zum Einsatz kommt, bleibt die Bildqualität nur bei frontaler Ansicht wirklich stabil.

Sobald man den Fernseher von der Seite betrachtet, verliert die Anzeige deutlich an Helligkeit und Kontrast. Die Farben wirken dann zunehmend blass und büßen ihre Brillanz ein, was die Eignung für weitläufige Sitzlandschaften einschränkt.

Der Samsung S90F spielt hier dank seiner OLED-Technik in einer anderen Liga. Die selbstleuchtenden Pixel gewährleisten, dass das Bild auch aus schrägen Positionen heraus seine volle Qualität behält und äußerst konsistent bleibt.

Sowohl die Farben als auch der Kontrast verändern sich selbst bei seitlichem Versatz kaum. Erst bei extrem spitzen Winkeln ist ein minimaler Helligkeitsabfall feststellbar, wodurch der Samsung eine exzellente Wahl für größere Zuschauergruppen darstellt.

Energieeffizienz

Beim Philips zeigt sich eine solide und über verschiedene Displaygrößen hinweg beständige Effizienz. Im gewöhnlichen Alltag mit SDR-Inhalten agiert der Fernseher recht genügsam. Der Energiebedarf ist hier im Verhältnis zur Bildfläche gut ausbalanciert.

Sobald jedoch HDR-Formate mit hohen Kontrasten wiedergegeben werden, steigt die Leistungsaufnahme spürbar an. Bei den größten Modellen erreicht der Energiehunger dann Werte, die für diese Leistungsklasse zwar vertretbar, aber deutlich höher als im Standardbetrieb sind. Insgesamt bietet der MLED810 eine ausgewogene Vorstellung.

Der Samsung bewegt sich ebenfalls in einem ordentlichen Effizienzbereich, wobei der Stromverbrauch hier sehr stark von den gezeigten Inhalten abhängt. Während der Fernseher bei Standard-Inhalten noch zurückhaltend ist, fordert der HDR-Modus einen massiven Aufschlag an elektrischer Energie.

In diesem kontrastreichen Modus verdoppelt sich der Bedarf teilweise im Vergleich zum SDR-Betrieb. Besonders bei den sehr großen Bildschirmdiagonalen von 77 oder 83 Zoll benötigt der S90F eine beachtliche Menge Strom, was beim Kauf eines solchen Riesenbildschirms berücksichtigt werden sollte.

Helligkeit

Der Philips MLED810 bietet eine ordentliche Performance, die auf der Mini-LED-Technik basiert. In moderat beleuchteten Wohnzimmern setzt sich das Bild gut durch und bleibt auch bei Tageslicht klar erkennbar. Besonders bei HDR-Inhalten sorgt die Leuchtkraft für lebendige Akzente und eine gute Tiefe.

Da es sich um ein Modell aus dem Einstiegssegment handelt, erreicht der Fernseher keine extremen Spitzenwerte. In sehr hellen Umgebungen mit direkter Sonneneinstrahlung stößt die Leuchtkraft gelegentlich an ihre Grenzen, liefert aber für den alltäglichen Gebrauch ein ausgewogenes Ergebnis.

Der Samsung S90F zeigt ebenfalls eine solide Helligkeitsleistung, die vor allem HDR-Szenen zugutekommt. Kleine, helle Details treten deutlich hervor und erzeugen eine ansprechende Tiefe, während das für diese Technik typische tiefe Schwarz erhalten bleibt.

Im gewöhnlichen SDR-Betrieb agiert der Samsung etwas zurückhaltender, was für Räume mit mäßigem Lichteinfall jedoch völlig genügt. Ein großer Vorteil ist die effektive Entspiegelung, die Reflexionen von Fenstern oder Lampen spürbar minimiert und so die Sichtbarkeit bei Tageslicht verbessert.

Bei großflächig hellen Bildern kommt es systembedingt zu einer sichtbaren Dimmung. Zudem variiert die Panel-Technologie je nach Bilddiagonale: Während das 65-Zoll-Modell auf QD-OLED setzt, nutzen die anderen Varianten des S90F die WRGB-Technik.

Verarbeitung & Defekte

Der Philips überzeugt zunächst mit einer soliden Bauweise, bei der die Gehäuseteile stabil und passgenau zusammengefügt sind. Im täglichen Gebrauch macht der Fernseher einen robusten Eindruck, der den Erwartungen an moderne Geräte entspricht.

Allerdings zeigen sich Schwächen bei der Software-Stabilität, insbesondere bei Apps wie YouTube, die hängen bleiben können und manuelle Eingriffe erforderlich machen. Zudem gibt es Berichte über vereinzelte Bildstörungen unmittelbar nach dem Einschalten, was die Zuverlässigkeit im Vergleich zur haptischen Qualität etwas mindert.

Der Samsung setzt auf ein besonders flaches Design und einen edlen Rahmen aus Aluminium, was ihm eine hochwertige Ästhetik verleiht. Die präzise gefertigte Front ist rahmenlos gestaltet und wirkt dadurch sehr modern.

Einfacher verarbeitet sind hingegen die Rückseite und der Standfuß, bei denen verstärkt Kunststoff zum Einsatz kommt. Für eine exakt waagerechte Ausrichtung des Bildschirms ist bei der Montage des Fußes zudem eine gewisse handwerkliche Sorgfalt notwendig.

Gesteuert wird der Fernseher über eine kompakte Solar-Fernbedienung. Trotz seltener Meldungen über Software-Fehler oder kurze Bildaussetzer erweist sich dieses Modell im praktischen Einsatz als weitgehend stabil und zuverlässig.

Reaktionsgeschwindigkeit

Der Philips bietet eine solide Reaktionsgeschwindigkeit, die für ein direktes Spielgefühl sorgt. Mit einem Input Lag von 15 Millisekunden werden Befehle zügig umgesetzt, was störende Verzögerungen im normalen Spielbetrieb verhindert.

Allerdings stößt das 60-Hz-LCD-Panel bei sehr hektischen Szenen an seine Grenzen. In rasanten Momenten oder bei extrem schnellen Kameraschwenks fehlt es der Darstellung im Vergleich zu Geräten mit höheren Bildraten etwas an Bewegungsschärfe.

Der Samsung hingegen überzeugt mit einer erstklassigen Performance für anspruchsvolles Gaming. Sein Input Lag liegt deutlich unter 10 Millisekunden, wodurch Eingaben extrem präzise und unmittelbar verarbeitet werden.

Dank der OLED-Technologie schalten die Pixel fast augenblicklich, was Schlierenbildung oder Unschärfen selbst bei schnellsten Bildfolgen effektiv verhindert und das Bild stets scharf hält.

Zusätzlich punktet der S90F mit einer Bildwiederholfrequenz von 144 Hz sowie Funktionen wie VRR und ALLM. Diese sorgen für eine flüssige Anzeige und eine automatische Optimierung der Verzögerungszeiten, sobald eine Spielkonsole erkannt wird.

Soundqualität der integrierten Lautsprecher

Der Philips nutzt ein integriertes 2.0-System mit einer Leistung von 20 Watt, was für einfache TV-Inhalte wie Nachrichten meist ausreicht. Für Filme oder Musik ist die Akustik jedoch weniger geeignet, da sie insgesamt eher flach wirkt und es an räumlicher Tiefe sowie Bässen mangelt.

Wer ein intensiveres Erlebnis sucht, kommt bei diesem Fernseher um eine externe Soundbar kaum herum, da der interne Ton für fesselnde Filmmomente oft als zu mittelmäßig empfunden wird.

Der Samsung liefert mit 40 Watt ein kraftvolleres und ausgewogeneres Klangbild, das besonders durch eine klare Stimmenwiedergabe punktet. Trotz der höheren Leistung stößt aber auch dieser OLED bei tiefen Frequenzen an physikalische Grenzen; zudem kann der Ton bei sehr hoher Lautstärke unpräzise werden.

Ein technischer Vorteil ist die Q-Symphony-Technologie. Diese erlaubt es, die integrierten Lautsprecher harmonisch in ein passendes externes Soundsystem einzubinden, um die Klangbühne sinnvoll zu erweitern.

Bewegungsdarstellung

Beim Philips MLED810 zeigt sich eine eher mittelmäßige Bewegungsdarstellung. Da der Fernseher lediglich ein LCD-Panel mit 60 Hz nutzt, fehlt die technische Grundlage für eine wirklich flüssige Wiedergabe rasanter Szenen. In schnellen Actionsequenzen oder bei Sportübertragungen ist daher mit einer deutlichen Bewegungsunschärfe zu rechnen, da die Reaktionszeit der Displaytechnik bei hektischen Schwenks an ihre Grenzen gerät.

Während die Leistung für normales Fernsehen und ruhige Inhalte ausreicht, müssen Fans von Sport oder Gaming beim Philips deutliche Einschränkungen in Kauf nehmen. Die Darstellung bleibt hier zweckmäßig, lässt aber die notwendige Detailtiefe bei schnellen Bildwechseln vermissen.

Der Samsung S90F überzeugt hingegen durch sein natives 144-Hz-Panel und die OLED-Technik, was in einer exzellenten Bewegungsschärfe resultiert. Dank der extrem kurzen Schaltzeiten der Pixel entstehen selbst bei rasanten Sportsendungen keine störenden Unschärfen. Die Zwischenbildberechnung arbeitet zudem sehr effektiv und sorgt bei Kameraschwenks sowie Kinofilmen im 24p-Format für flüssige und natürliche Abläufe.

Ein bauartbedingter Effekt der präzisen Ansteuerung ist beim Samsung ein leichtes Stottern in sehr langsamen, großflächigen Kameraschwenks. Zudem können bei speziellen Signalkombinationen, wie etwa 25p-Inhalten über eine 60p-Zuspielung, gelegentlich minimale Unregelmäßigkeiten im Fluss der Bewegungen auftreten.

Farbqualität

Der Philips nutzt die QLED-Technologie, um eine lebendige und leuchtende Farbwiedergabe zu erzielen, die für eine ansprechende Brillanz sorgt. Da der Fernseher jedoch im MiniLED-Einstiegsbereich angesiedelt ist, stößt die Farbdarstellung an ihre Grenzen.

Insbesondere bei der Farbgenauigkeit müssen Nutzer Kompromisse eingehen, da das Bild nicht immer präzise abgestimmt wirkt. Gelegentlich macht sich ein unnatürlicher Grünstich bemerkbar, der den Gesamteindruck und die Natürlichkeit der Szenen beeinträchtigen kann.

Beim Samsung fällt die Farbdarstellung deutlich hochwertiger aus und zeichnet sich durch eine hohe Sättigung sowie natürliche Farbtöne aus. Durch die starke Brillanz wirken sowohl SDR- als auch HDR-Inhalte besonders plastisch und intensiv.

Technologisch gibt es beim S90F Unterschiede je nach Bilddiagonale: Während die 65-Zoll-Variante dank QD-OLED eine extreme Farbstärke erreicht, bieten die anderen Größen mit ihrer WRGB-Technik ebenfalls erstklassige, wenn auch etwas weniger gesättigte Ergebnisse.

Trotz der hohen Präzision im Filmmaker-Modus kann in HDR-Szenen ein dezenter Rotstich auftreten, der vor allem bei weißen Flächen oder Hauttönen sichtbar wird. Dies schmälert den ansonsten immersiven Bildeindruck jedoch nur geringfügig.

Kontrastverhältnis & Dimming

Der Philips nutzt eine Kombination aus einem VA-Panel und moderner Mini-LED-Technologie, um eine überzeugende Kontrastleistung zu erzielen. Diese Bauweise erlaubt eine präzise Steuerung der Hintergrundbeleuchtung, wodurch sich helle Bildakzente scharf von dunklen Bereichen abheben.

Das Ergebnis ist ein tiefes Schwarz, das dem Bild eine hohe Plastizität verleiht. Störende Aufhellungen um helle Objekte, das sogenannte Blooming, werden durch die feinen Dimming-Zonen auf ein Minimum reduziert, sodass HDR-Inhalte eine ausgewogene Dynamik erhalten.

Beim Samsung sorgt die OLED-Technologie für ein nahezu unendliches Kontrastverhältnis, da jedes Pixel bei Bedarf vollständig abgeschaltet werden kann. Dadurch erreicht der Fernseher ein absolut tiefes Schwarz und eine beeindruckende Bildtiefe, die besonders in dunklen Räumen zur Geltung kommt.

Da keine Hintergrundbeleuchtung benötigt wird, tritt keinerlei Blooming oder Lichtstreuung auf. In sehr hellen Umgebungen kann das Schwarz bei starkem Lichteinfall jedoch leicht gräulich wirken, weshalb sich für die volle Brillanz eine eher dezente Beleuchtung empfiehlt.

Upscaling-Qualität

Der Philips nutzt den P5 Gen 7 Prozessor, um herkömmliche Fernsehsignale oder DVDs sauber auf 4K-Auflösung hochzurechnen. Dabei besticht das Bild durch eine natürliche Schärfe und gut definierte Kanten, die nicht künstlich nachbearbeitet wirken.

Auch wenn die Detailrekonstruktion nicht ganz die Raffinesse von KI-gestützten Spitzenmodellen erreicht, sorgt der Fernseher für eine hohe Bildruhe. Störungen in qualitativ schwächerem Ausgangsmaterial werden effektiv reduziert, was zu einer harmonischen Darstellung führt.

Beim Samsung sorgt der NQ4 AI Gen3 Prozessor mithilfe neuronaler Netze für eine beeindruckende Hochskalierung. HD-Inhalte und Blu-rays werden so detailreich aufbereitet, dass sie in ihrer Schärfe kaum noch von nativem 4K-Material zu unterscheiden sind.

Die KI-gestützte Technik des S90F arbeitet selbst bei DVD-Qualität oder Kabelfernsehen äußerst effizient und stellt feine Texturen präzise wieder her. Lediglich bei extrem stark komprimierten Signalen oder minderwertigem SD-Material kann das Bild etwas weicher werden oder vereinzelt Artefakte aufweisen.

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Audio & Ton

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HDMI ARC / eARC

Sowohl der Philips MLED810 als auch der Samsung OLED S90F bieten eARC-Unterstützung und ermöglichen damit die Übertragung unkomprimierter, hochauflösender Audioformate wie Dolby TrueHD oder DTS-HD Master Audio ohne Qualitätsverlust.

Dolby Audioformat-Passthrough

Der Philips leitet Audiosignale in den Formaten Dolby Digital und Dolby Digital Plus unverändert an eine Soundanlage weiter. So lassen sich Streaming-Inhalte oder Blu-Ray-Tonspuren im 7.1-Surround-Sound erleben. Die Durchleitung des verlustfreien Dolby TrueHD wird von diesem Fernseher allerdings nicht unterstützt.

Der Samsung beherrscht zusätzlich das Passthrough des hochwertigen Dolby-TrueHD-Formats. Damit können Blu-rays oder HD-Inhalte in bestmöglicher Klangqualität mit 7.1-Kanälen über ein externes System abgespielt werden. Die komprimierten Varianten wie Dolby Digital und Dolby Digital Plus werden ebenfalls übertragen.

DTS Audioformat-Passthrough

Der Philips reicht DTS-HD Master Audio in seiner ursprünglichen Qualität an externe Geräte wie Receiver oder Soundbars weiter. Dadurch lässt sich verlustfreier 7.1-Surround-Sound realisieren, was vor allem beim Abspielen von Blu-rays ein authentisches Kinoerlebnis ermöglicht. Die Unterstützung schließt zudem die komprimierten Formate DTS und DTS-HD mit ein.

Beim Samsung ist das Durchschleifen von DTS-Signalen hingegen nicht möglich. Auf echten DTS 5.1-Raumklang von Blu-rays oder anderen physischen Quellen muss man bei der Tonausgabe über eine angeschlossene Soundanlage somit verzichten.

3D-Audio-Formate - Dolby Atmos / DTS:X

Beim Philips MLED810 werden sowohl Dolby Atmos als auch DTS:X in unveränderter Form an einen AV-Receiver oder eine Soundbar weitergegeben. Dadurch ist ein umfassendes 3D-Klangerlebnis mit präzisen Effekten, einschließlich Sound von oben über Deckenlautsprecher, möglich. Dies eignet sich besonders für ein intensives Heimkinoerlebnis bei Filmen und Videospielen.

Der Samsung S90F unterstützt Dolby Atmos Passthrough, sodass dieses immersive Audioformat ohne Qualitätsverlust an entsprechende Audiogeräte weitergeleitet werden kann. Dadurch ist räumlicher Klang aus allen Richtungen, inklusive von oben, gewährleistet. Allerdings wird DTS:X nicht unterstützt, was für Nutzer, die Wert auf dieses Format legen, ein Nachteil sein kann.

Panel

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Bildschirmdiagonale (Zoll)

Der Philips MLED810 ist in drei Größen verfügbar. Die 55-Zoll-Version passt gut in mittelgroße Wohnzimmer mit einem empfohlenen Sitzabstand zwischen 1,5 und 2,5 Metern. Das 65-Zoll-Modell bietet das beste Verhältnis von Preis zu Leistung und eignet sich für größere Räume mit einem Sitzabstand von 2,25 bis 3 Metern. Für besonders große Räume und ein intensives Fernseherlebnis empfiehlt sich die 75-Zoll-Variante, die für Sitzabstände von 2,5 bis 3,5 Metern konzipiert ist.

Der Samsung S90F bietet mit fünf verfügbaren Größen eine größere Auswahl. Die kleinste 48-Zoll-Version richtet sich an Nutzer mit wenig Platz und Sitzabständen unter 2 Metern. Die 55- und 65-Zoll-Modelle sind für mittlere bis große Wohnzimmer geeignet und decken Sitzabstände von 1,5 bis 3 Metern ab. Darüber hinaus gibt es besonders große Varianten mit 77 und 83 Zoll, die speziell für sehr große Räume und Sitzabstände von 3 bis 4 Metern entwickelt wurden und ein echtes Heimkinoerlebnis ermöglichen.

Auflösung (Pixel)

4K | 3840 x 2160

4K | 3840 x 2160

Sowohl der Philips MLED810 als auch der Samsung OLED S90F bieten eine 4K-Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln, wodurch Inhalte sehr scharf und detailreich dargestellt werden. Dies macht sich besonders bei aktuellen Streaming-Angeboten, Videospielen und Blu-rays bemerkbar, da selbst auf großen Bildflächen feine Details erhalten bleiben.

Beide Fernseher können zudem Full-HD-Inhalte auf 4K hochskalieren, sodass auch ältere oder weniger hochauflösende Quellen von der verbesserten Darstellungsqualität profitieren.

Display-Typ

Der Philips MLED810 verwendet ein LCD-Panel mit Hintergrundbeleuchtung. Dadurch kann er kein so tiefes Schwarz darstellen wie ein OLED-Modell, was sich in weniger starken Kontrasten äußert. Diese Bauweise eignet sich besonders für sehr große Bildschirmgrößen, längeren Betrieb und Nutzer mit begrenztem Budget.

Der Samsung S90F hingegen setzt auf OLED-Technologie, bei der jedes Pixel einzeln leuchtet und vollständig abgeschaltet werden kann. Dadurch erreicht er perfekte Schwarzwerte und einen extrem hohen Kontrast, was vor allem bei Filmen und Serien für eine beeindruckende Bildqualität sorgt. Allerdings ist der Fernseher weniger für den Dauerbetrieb geeignet, da die Gefahr von Einbrenneffekten besteht.

Bildwiederholfrequenz (Hz)

Der Philips MLED810 bietet eine Bildwiederholfrequenz von 60 Hz, was für den alltäglichen Gebrauch wie Fernsehen, Filme und Serien eine flüssige Darstellung ermöglicht. Für Gelegenheitsspieler ist diese Frequenz ebenfalls ausreichend. Wer jedoch besonders auf schnelle Bewegungsabläufe bei Sportübertragungen oder kompetitives Gaming Wert legt, sollte zu einem Modell mit höherer Bildwiederholrate greifen.

Der Samsung S90F verfügt über eine deutlich höhere Bildwiederholfrequenz von 144 Hz, was vor allem bei schnellen Spielen und Sportübertragungen für eine sehr flüssige Darstellung sorgt und den Input-Lag reduziert. Bereits mit 120 Hz ist man für gängige Anwendungen wie Fernsehen, Filme oder Konsolenspiele gut bedient. Die vollen 144 Hz spielen vor allem für anspruchsvolle PC-Gamer mit leistungsstarker Hardware eine Rolle.

Dolby Vision

Beim Philips MLED810 sorgt Dolby Vision für eine optimierte HDR-Darstellung, indem Helligkeit, Kontrast und Farbwiedergabe dynamisch an jede Szene angepasst werden. Besonders bei sehr dunklen oder extrem hellen Bildbereichen werden dadurch mehr Details sichtbar. Zudem werden viele große Streaming-Plattformen unterstützt, sodass Dolby Vision-Inhalte problemlos abrufbar sind.

Beim Samsung S90F ist Dolby Vision nicht verfügbar. Stattdessen wird HDR10 genutzt, wodurch zwar ein erweiterter Kontrast und eine verbesserte Farbdarstellung erreicht werden, jedoch fehlt die szenenbasierte Optimierung, die Dolby Vision bietet.

HDR10/HDR10+

Sowohl der Philips MLED810 als auch der Samsung S90F passen durch HDR10+ die Helligkeit, den Kontrast und die Farbdarstellung dynamisch an. Dadurch profitieren beide Geräte von lebendigen und realistischen Bildern, insbesondere in Szenen mit sehr dunklen oder hellen Bereichen.

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Basisdaten

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Betriebssystem

Samsung Tizen OS

Beim Philips MLED810 sorgt Titan OS für eine übersichtliche, leicht verständliche Bedienoberfläche und regelmäßige Systemupdates. Damit eignet sich das Gerät besonders für Nutzer, die Wert auf eine unkomplizierte Handhabung und aktuelle Software legen, auch wenn die Auswahl an Apps nicht so umfangreich ist.

Der Samsung S90F setzt auf Tizen OS, das durch eine besonders große Vielfalt an Apps, den Smart Hub sowie den Gaming Hub überzeugt. Zusätzlich bietet das System eine enge Integration verschiedener Sprachassistenten und richtet sich damit an Nutzer, die ein vielseitiges Unterhaltungsangebot und eine umfassende Einbindung ins Samsung-Ökosystem wünschen.

Streaming-Anbieter

Beim Philips MLED810 stehen dank des Titan OS Streaming-Dienste wie Netflix, Prime Video, Disney+, DAZN, YouTube, ZDF Mediathek und Joyn zur Verfügung.

Der Samsung S90F bietet durch das Tizen OS zusätzlich zu diesen Apps auch noch RTL+, WOW, AppleTV+ und Paramount+ an. Damit ist die Auswahl an unterstützten Streaming-Plattformen bei diesem Modell deutlich umfangreicher.

Gewicht mit Standfuß (kg)

Der Philips MLED810 wiegt je nach Größe zwischen 11,2 kg für das 55-Zoll-Modell und 23,8 kg beim 75-Zoll-Gerät, jeweils inklusive Standfuß. Das Gewicht nimmt mit der Bildschirmdiagonale zu, wobei die größte Variante besonders ins Gewicht fällt. Für die meisten TV-Möbel stellen diese Werte jedoch kein Problem dar.

Beim Samsung S90F reicht das Gewicht von 11,9 kg bei 48 Zoll bis zu 39,4 kg beim größten 83-Zoll-Modell, jeweils mit Standfuß. Die Ausführungen bis 65 Zoll bleiben mit maximal 22,5 kg noch vergleichsweise leicht, während die 77- und 83-Zoll-Varianten mit deutlich höherem Gewicht speziell stabile Standflächen benötigen.

Gewicht ohne Standfuß (kg)

Der Philips MLED810 bringt je nach Bildschirmgröße unterschiedliche Gewichte mit: Das 55-Zoll-Modell wiegt 11,1 kg, die 65-Zoll-Version 15,1 kg und das 75-Zoll-Gerät 23,2 kg. Bei der Montage an der Wand ist es wichtig, auf eine ausreichend stabile Befestigung zu achten, vor allem bei der größten Variante, da hier das höhere Gewicht eine robustere Halterung erfordert.

Beim Samsung S90F variiert das Gewicht je nach Größe deutlich. Die 48-Zoll-Version ist mit 10,6 kg noch relativ leicht, während das 55-Zoll-Modell bereits 14,6 kg wiegt. Die größeren Ausführungen werden deutlich schwerer: Bei 65 Zoll sind es 21,2 kg, bei 77 Zoll 32,4 kg und bei der 83-Zoll-Variante sogar 37,6 kg. Gerade bei den größten Modellen ist eine besonders stabile Wandhalterung und eine tragfähige Wand unverzichtbar.

Mit Standfuß

Beide Fernseher werden mit einem Standfuß ausgeliefert, sodass sie flexibel aufgestellt werden können, ohne dass eine Wandmontage notwendig ist.

VESA Standard

Beide Fernseher unterstützen den VESA-Standard und lassen sich daher unkompliziert mit gängigen Wandhalterungen oder Standfüßen verwenden. Kompatibilitätsprobleme sind nicht zu erwarten, allerdings sollte darauf geachtet werden, dass die jeweilige Halterung für das Gewicht des Fernsehers ausgelegt ist.

Anschlüsse & Konnektivität

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HDMI-Eingänge insgesamt

Der Philips MLED810 verfügt über insgesamt 3 HDMI-Anschlüsse und ermöglicht damit das Verbinden mehrerer externer Geräte.

Beim Samsung S90F stehen 4 HDMI-Eingänge zur Verfügung, was die gleichzeitige Verbindung von noch mehr Geräten erlaubt. Dadurch wird eine besonders hohe Flexibilität geboten und häufiges Umstecken ist nicht notwendig.

Optischer Ausgang

Beide Fernseher besitzen einen optischen Ausgang, der eine verlustfreie Übertragung von Stereo-Signalen sowie komprimierten Surround-Sound bis zu 5.1 ermöglicht. Das ist besonders praktisch für Nutzer, die ältere Audiosysteme ohne HDMI-Anschluss oder hochwertige Stereoanlagen verwenden möchten.

Apple AirPlay

Beide Fernseher verfügen über eine integrierte AirPlay-Funktion, sodass sich Inhalte von Apple-Geräten wie iPhone, iPad oder Mac kabellos und direkt auf den Bildschirm übertragen oder spiegeln lassen. Eine zusätzliche Hardware wie Apple TV ist hierfür nicht erforderlich.

Chromecast / Google Cast

Weder der Philips MLED810 noch der Samsung S90F bieten eine integrierte Unterstützung für Google Cast beziehungsweise Chromecast. Um Inhalte über Google Cast auf einen der beiden Fernseher zu übertragen, ist jeweils ein separates Chromecast-Gerät erforderlich.

Bluetooth

Beide Fernseher bieten Bluetooth-Unterstützung, wodurch sich Kopfhörer, Lautsprecher oder Controller kabellos verbinden lassen.

DLNA

Der Philips MLED810 bietet keine DLNA-Funktion.

Der Samsung S90F ermöglicht dank DLNA, Medien wie Fotos, Musik oder Videos bequem direkt vom Smartphone oder Computer über das Heimnetzwerk auf den Fernseher zu übertragen, ohne dass weitere Geräte notwendig sind.

Kopfhörerausgang

Der Philips MLED810 verfügt über einen Kopfhörerausgang, sodass sich kabelgebundene Kopfhörer oder eine Stereoanlage direkt anschließen lassen.

Beim Samsung S90F fehlt ein Kopfhörerausgang, was den Anschluss kabelgebundener Kopfhörer oder externer Stereoanlagen auf diesem Weg nicht ermöglicht.

LAN-/Ethernet-Anschluss

Beide Fernseher verfügen über einen LAN-Anschluss, wodurch bei schwacher WLAN-Verbindung problemlos ein Netzwerkkabel verwendet werden kann. Das sorgt insbesondere beim Streaming, bei der Übertragung großer Dateien oder beim Cloud-Gaming für eine stabile und unterbrechungsfreie Verbindung.

USB-Anschlüsse

Sowohl der Philips MLED810 als auch der Samsung OLED S90F verfügen über zwei USB-Anschlüsse, wodurch sich mehrere Geräte oder Speichermedien gleichzeitig verbinden lassen. Keiner der Anschlüsse unterstützt USB 3.0, sodass die Übertragungsgeschwindigkeit auf das ältere USB-Standardniveau begrenzt bleibt.

WLAN

Wi-Fi 5 (802.11ac)

Wi-Fi 5 (802.11ac)

Beide Fernseher unterstützen Wi-Fi 5 (802.11ac), was eine zügige und stabile Verbindung für HD- und 4K-Streaming ermöglicht. Damit sind sie für alle gängigen Streaming-Dienste gut ausgestattet.

Lineares Fernsehen

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Tuner

Single Triple Tuner

Twin Triple Tuner

Der Philips MLED810 verfügt lediglich über einen einzelnen Triple Tuner. Dadurch ist es nicht möglich, gleichzeitig eine Sendung aufzuzeichnen und parallel eine andere live zu sehen. Für Nutzer, die hauptsächlich Streamingdienste oder Mediatheken verwenden und auf Aufnahmen verzichten, stellt dies jedoch kein Problem dar.

Beim Samsung S90F ist ein Twin Triple Tuner verbaut, sodass zwei Empfangseinheiten gleichzeitig genutzt werden können. Dies erlaubt es, eine Sendung zu verfolgen und eine andere zeitgleich aufzunehmen – ein Vorteil für alle, die regelmäßig klassisches Fernsehen schauen und Sendungen archivieren möchten.

CI/CI+ Slot

Sowohl der Philips MLED810 als auch der Samsung S90F verfügen über einen integrierten CI/CI+ Slot, mit dem sich verschlüsselte Pay-TV-Sender, private HD-Kanäle oder internationale Programme direkt empfangen lassen. Für den Empfang kostenpflichtiger Senderpakete oder ausländischer Programme ist kein externer Receiver erforderlich, da ein passendes CI-Modul mit Smartcard einfach eingesetzt werden kann.

PVR (Aufnahmefunktion)

Beim Philips MLED810 fehlt eine PVR-Aufnahmefunktion, sodass Sendungen nicht direkt gespeichert werden können. Nutzer müssen daher auf Live-TV oder die jeweilige Mediathek zurückgreifen.

Der Samsung S90F bietet hingegen eine integrierte PVR-Funktion, mit der Inhalte unkompliziert auf einem externen USB-Speicher aufgenommen werden können. Dadurch ist es möglich, Sendungen zeitversetzt zu sehen und flexibel zu konsumieren, ohne auf die Mediatheken angewiesen zu sein.

Time-Shift (zeitversetztes Fernsehen)

Beim Philips MLED810 fehlt die Möglichkeit, Live-TV anzuhalten oder zurückzuspulen, da keine Time-Shift-Funktion vorhanden ist. Du bist dadurch darauf angewiesen, Sendungen direkt zur Ausstrahlungszeit zu verfolgen.

Beim Samsung S90F kannst du dank der integrierten Time-Shift-Funktion Live-Sendungen pausieren oder zurückspulen und verpasst somit keine Inhalte, selbst wenn du nicht zur Sendezeit vor dem Fernseher sitzt. Das macht ihn besonders praktisch für alle, die flexibel fernsehen möchten.

Gaming

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HDMI ALLM

Sowohl der Philips MLED810 als auch der Samsung OLED S90F bieten automatischen ALLM. Sobald eine Spielekonsole verbunden wird, wechseln beide Geräte direkt in den Gaming-Modus, was den Input-Lag reduziert.

HDMI VRR

Sowohl der Philips MLED810 als auch der Samsung S90F verfügen über VRR-Unterstützung, wodurch Spiele auch bei wechselnden Bildraten gleichmäßig und ohne Ruckler dargestellt werden. Die Bildwiederholrate wird jeweils dynamisch an die Ausgabe der Konsole angepasst, sodass störende Effekte wie Tearing oder Ruckeln vermieden werden. Besonders bei schnellen Spielszenen sorgt das für eine durchgehend flüssige Darstellung.

AMD FreeSync

Sowohl der Philips MLED810 als auch der Samsung S90F unterstützen AMD FreeSync, wodurch störende Bildfehler wie Tearing und Ruckler beim Spielen wirksam minimiert werden. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn der Fernseher mit einer AMD-Grafikkarte am PC genutzt wird.

NVIDIA G-SYNC Compatible

Beim Philips MLED810 fehlt die Unterstützung für NVIDIA G-SYNC, was dazu führen kann, dass bei der Nutzung mit NVIDIA-Grafikkarten am PC Bildfehler wie Tearing oder Stuttering auftreten. Für den normalen Fernsehkonsum oder das Spielen an Konsolen hat dies allerdings keine Bedeutung.

Der Samsung S90F sorgt hingegen für ein besonders flüssiges Spielerlebnis am PC, da er die Bildwiederholrate exakt mit NVIDIA-Grafikkarten synchronisieren kann. Dadurch werden Störungen wie Tearing oder Stuttering effektiv vermieden, was vor allem für PC-Gamer mit NVIDIA-Hardware ein großer Vorteil ist.

Gaming-Menü

Sowohl beim Philips MLED810 als auch beim Samsung OLED S90F gibt es ein spezielles Gaming-Menü, das schnellen Zugriff auf wichtige Spieleinstellungen ermöglicht, ohne das laufende Spiel unterbrechen zu müssen.

HGiG

Der Philips MLED810 bietet keine Unterstützung für HGiG, sodass das Tone-Mapping beim Gaming nicht speziell auf eine optimale HDR-Darstellung abgestimmt ist.

Der Samsung S90F hingegen unterstützt HGiG, was für besonders präzises HDR-Gaming sorgt. Die Anpassung des Tone-Mappings an die Fähigkeiten des Displays ermöglicht eine authentische Wiedergabe von Helligkeit und Kontrast in Spielen.

Zusatzfunktionen und Besonderheiten

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Filmmaker Mode

Beim Philips MLED810 ist kein spezieller Filmmaker Mode vorhanden. Dadurch bleibt das Bild häufig von typischen TV-Bildeffekten und Nachbearbeitungen beeinflusst, was eine authentische Wiedergabe im Sinne der Filmschaffenden erschwert. Wer besonderen Wert auf eine unverfälschte Filmwiedergabe legt, wird hier möglicherweise enttäuscht.

Der Samsung S90F hingegen besitzt einen Filmmaker Mode, der gezielt darauf ausgelegt ist, Filme so darzustellen, wie sie ursprünglich gedacht waren. Bildverbesserer und künstliche Effekte werden dabei deaktiviert, sodass Farben, Kontraste und Bewegungen besonders originalgetreu erscheinen. Das macht ihn besonders attraktiv für Fans eines echten Kinoerlebnisses im eigenen Wohnzimmer.

Dynamische Hintergrundbeleuchtung / Philips Ambilight

Der Philips MLED810 verfügt nicht über die Ambilight-Technologie des Herstellers. Dadurch fehlt die Möglichkeit, das Bild durch eine synchronisierte Hintergrundbeleuchtung optisch zu erweitern.

Beim Samsung S90F ist ebenfalls keine Ambilight-Funktion vorhanden, sodass keine farbigen Lichteffekte an die Wand hinter dem Fernseher projiziert werden.

Inhaltsgesteuerte Bild- und Toneinstellungen

Der Philips MLED810 passt die Toneinstellungen automatisch an das erkannte Genre des aktuellen Inhalts an, sodass beispielsweise bei Sport oder Filmen jeweils ein optimierter Klang geboten wird. Die Bildparameter müssen jedoch bei Bedarf manuell angepasst werden, da keine automatische Bildoptimierung erfolgt.

Beim Samsung S90F werden sowohl Bild- als auch Toneinstellungen automatisch dem Genre und den jeweiligen Szenen angepasst. Dies sorgt dafür, dass Bild und Ton stets optimal auf den aktuellen Inhalt abgestimmt sind, ohne dass manuell eingegriffen werden muss.

Fernbedienung mit Bewegungssteuerung

Die Bedienung beider Fernseher erfolgt über die gewohnten Tasten auf der Fernbedienung.

Multi-View-Funktion

Beim Philips MLED810 fehlt eine Multi-View-Funktion, sodass stets nur ein Inhalt gleichzeitig angezeigt werden kann. Es ist daher nicht möglich, mehrere Programme oder Anwendungen parallel auf dem Bildschirm zu verfolgen.

Der Samsung S90F hingegen bietet eine integrierte Multi-View-Funktion, mit der sich verschiedene Inhalte gleichzeitig darstellen lassen. Diese Option eignet sich besonders, wenn du etwa mehrere Sportereignisse oder unterschiedliche Medien parallel im Blick behalten möchtest.

Smart Home & Sprachsteuerung

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Amazon Alexa

Ja, integriert

Ja, integriert

Sowohl beim MLED810 als auch beim S90F ist Alexa direkt eingebaut, wodurch sich Apps starten, Sender wechseln oder die Lautstärke allein mit Sprachbefehlen steuern lassen, ohne dass zusätzliche Hardware benötigt wird.

Apple Home

Mit dem Philips MLED810 kannst du den Fernseher vollständig in dein Apple-Home-System einbinden und sämtliche Steuerungsfunktionen komfortabel über Apple Home nutzen. Dadurch lässt sich der TV nahtlos in eine bestehende Apple-Smart-Home-Umgebung integrieren.

Beim Samsung S90F ist eine Einbindung in Apple Home nicht möglich.

Google Home

Sowohl der Philips MLED810 als auch der Samsung S90F lassen sich mit der Google Home App steuern. Beide Modelle ermöglichen die Bedienung per Sprachbefehl und können problemlos in ein bestehendes Smart-Home-System integriert werden.

Mit beiden Fernsehern ist es möglich, direkt auf Streaming-Dienste zuzugreifen, die Lautstärke oder den Kanal per Sprache zu ändern und sie in automatisierte Abläufe einzubinden.

Sprachsteuerung

Sowohl beim Philips MLED810 als auch beim Samsung OLED S90F ist eine integrierte Sprachsteuerung vorhanden, mit der sich Sender wechseln, die Lautstärke regulieren und Inhalte per Sprachbefehl suchen und abspielen lassen, ohne dass die Fernbedienung benötigt wird.

Datenblatt

Eigenschaft
Amazon Alexa
Philips MLED810
Ja, integriert
Samsung OLED S90F
Ja, integriert
AMD FreeSync
Philips MLED810
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Apple AirPlay
Philips MLED810
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Apple Home
Philips MLED810
Ja
Samsung OLED S90F
Nein
Auflösung (Pixel)
Philips MLED810
4K | 3840 x 2160
Samsung OLED S90F
4K | 3840 x 2160
Baujahr
Philips MLED810
2.025
Samsung OLED S90F
2.025
Betriebssystem
Philips MLED810
Titan OS
Samsung OLED S90F
Samsung Tizen OS
Bildschirmdiagonale (Zoll)
Philips MLED810

55 Zoll (55MLED810)

55

65 Zoll (65MLED810)

65

75 Zoll (75MLED810)

75

Samsung OLED S90F

48 Zoll (GQ48S90FAE)

48

55 Zoll (GQ55S90FAE)

55

65 Zoll (GQ65S90FAT)

65

77 Zoll (GQ77S90FAE)

77

83 Zoll (GQ83S90FAE)

83

Bildwiederholfrequenz (Hz)
Philips MLED810
60
Samsung OLED S90F
144
Bluetooth
Philips MLED810
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Breite mit Standfuß (mm)
Philips MLED810

55 Zoll (55MLED810)

1.226

65 Zoll (65MLED810)

1.446

75 Zoll (75MLED810)

1.668

Samsung OLED S90F

48 Zoll (GQ48S90FAE)

1.069,3

55 Zoll (GQ55S90FAE)

1.225,4

65 Zoll (GQ65S90FAT)

1.444,3

77 Zoll (GQ77S90FAE)

1.718,5

83 Zoll (GQ83S90FAE)

1.851

Breite ohne Standfuß (mm)
Philips MLED810

55 Zoll (55MLED810)

1.226

65 Zoll (65MLED810)

1.446

75 Zoll (75MLED810)

1.668

Samsung OLED S90F

48 Zoll (GQ48S90FAE)

1.069,3

55 Zoll (GQ55S90FAE)

1.225,4

65 Zoll (GQ65S90FAT)

1.444,3

77 Zoll (GQ77S90FAE)

1.718,5

83 Zoll (GQ83S90FAE)

1.851

Chromecast / Google Cast
Philips MLED810
Nein
Samsung OLED S90F
Nein
CI/CI+ Slot
Philips MLED810
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Dimming-Technologie
Philips MLED810
Mini-LED
Samsung OLED S90F
Nicht anwendbar
Display-Typ
Philips MLED810
LCD
Samsung OLED S90F
OLED
DLNA
Philips MLED810
Nein
Samsung OLED S90F
Ja
Dolby Atmos Passthrough
Philips MLED810
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Dolby Digital (AC-3 / DD) Passthrough
Philips MLED810
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Dolby Digital Plus (E-AC-3 / DD+) Passthrough
Philips MLED810
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Dolby TrueHD Passthrough
Philips MLED810
Nein
Samsung OLED S90F
Ja
Dolby Vision
Philips MLED810
Ja
Samsung OLED S90F
Nein
DTS (DTS Digital Surround) Passthrough
Philips MLED810
Ja
Samsung OLED S90F
Nein
DTS-HD High Resolution Audio Passthrough
Philips MLED810
Ja
Samsung OLED S90F
Nein
DTS-HD Master Audio Passthrough
Philips MLED810
Ja
Samsung OLED S90F
Nein
DTS:X Passthrough
Philips MLED810
Ja
Samsung OLED S90F
Nein
Durchschnittliche Leistungsaufnahme HDR (kWh/1000h)
Philips MLED810

55 Zoll (55MLED810)

180

65 Zoll (65MLED810)

190

75 Zoll (75MLED810)

212

Samsung OLED S90F

48 Zoll (GQ48S90FAE)

132

55 Zoll (GQ55S90FAE)

203

65 Zoll (GQ65S90FAT)

204

77 Zoll (GQ77S90FAE)

344

83 Zoll (GQ83S90FAE)

379

Durchschnittliche Leistungsaufnahme SDR (kWh/1000h)
Philips MLED810

55 Zoll (55MLED810)

77

65 Zoll (65MLED810)

102

75 Zoll (75MLED810)

127

Samsung OLED S90F

48 Zoll (GQ48S90FAE)

65

55 Zoll (GQ55S90FAE)

80

65 Zoll (GQ65S90FAT)

89

77 Zoll (GQ77S90FAE)

125

83 Zoll (GQ83S90FAE)

150

Dynamische Hintergrundbeleuchtung / Philips Ambilight
Philips MLED810
Nein
Samsung OLED S90F
Nein
Energieeffizienzklasse HDR
Philips MLED810
G
Samsung OLED S90F
G
Energieeffizienzklasse SDR
Philips MLED810
F
Samsung OLED S90F

48 Zoll (GQ48S90FAE)

G

55 Zoll (GQ55S90FAE)

G

65 Zoll (GQ65S90FAT)

F

77 Zoll (GQ77S90FAE)

F

83 Zoll (GQ83S90FAE)

F

Fernbedienung mit Bewegungssteuerung
Philips MLED810
Nein
Samsung OLED S90F
Nein
Filmmaker Mode
Philips MLED810
Nein
Samsung OLED S90F
Ja
Gaming-Menü
Philips MLED810
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Gewicht mit Standfuß (kg)
Philips MLED810

55 Zoll (55MLED810)

11,18

65 Zoll (65MLED810)

15,32

75 Zoll (75MLED810)

23,84

Samsung OLED S90F

48 Zoll (GQ48S90FAE)

11,9

55 Zoll (GQ55S90FAE)

15,9

65 Zoll (GQ65S90FAT)

22,5

77 Zoll (GQ77S90FAE)

34,2

83 Zoll (GQ83S90FAE)

39,4

Gewicht ohne Standfuß (kg)
Philips MLED810

55 Zoll (55MLED810)

11,06

65 Zoll (65MLED810)

15,14

75 Zoll (75MLED810)

23,21

Samsung OLED S90F

48 Zoll (GQ48S90FAE)

10,6

55 Zoll (GQ55S90FAE)

14,6

65 Zoll (GQ65S90FAT)

21,2

77 Zoll (GQ77S90FAE)

32,4

83 Zoll (GQ83S90FAE)

37,6

Google Home
Philips MLED810
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
HDMI ALLM
Philips MLED810
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
HDMI ARC / eARC
Philips MLED810
eARC
Samsung OLED S90F
eARC
HDMI-Eingänge insgesamt
Philips MLED810
3
Samsung OLED S90F
4
HDMI-Eingänge mit 4K@120Hz / 8K@60Hz
Philips MLED810
Nicht anwendbar
Samsung OLED S90F
4
HDMI VRR
Philips MLED810
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
HDR10
Philips MLED810
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
HDR10+
Philips MLED810
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Hersteller
Philips MLED810
Philips
Samsung OLED S90F
Samsung
HGiG
Philips MLED810
Nein
Samsung OLED S90F
Ja
Höhe mit Standfuß (mm)
Philips MLED810

55 Zoll (55MLED810)

731

65 Zoll (65MLED810)

858

75 Zoll (75MLED810)

966

Samsung OLED S90F

48 Zoll (GQ48S90FAE)

685,9

55 Zoll (GQ55S90FAE)

773,6

65 Zoll (GQ65S90FAT)

896,7

77 Zoll (GQ77S90FAE)

1.058,6

83 Zoll (GQ83S90FAE)

1.133,7

Höhe ohne Standfuß (mm)
Philips MLED810

55 Zoll (55MLED810)

719

65 Zoll (65MLED810)

841

75 Zoll (75MLED810)

986

Samsung OLED S90F

48 Zoll (GQ48S90FAE)

619,9

55 Zoll (GQ55S90FAE)

708,6

65 Zoll (GQ65S90FAT)

831,7

77 Zoll (GQ77S90FAE)

987,6

83 Zoll (GQ83S90FAE)

1.062,8

Inhaltsgesteuerte Bild- und Toneinstellungen
Philips MLED810
Nur Ton
Samsung OLED S90F
Ja
Input Lag (ms)
Philips MLED810
15
Samsung OLED S90F
10
Kanäle Lautsprechersystem
Philips MLED810
2.0
Samsung OLED S90F
2.0
Kopfhörerausgang
Philips MLED810
Ja
Samsung OLED S90F
Nein
LAN-/Ethernet-Anschluss
Philips MLED810
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
LCD-Panel-Typ
Philips MLED810
VA
Samsung OLED S90F
Nicht anwendbar
Leistung Lautsprecher (Watt)
Philips MLED810
20
Samsung OLED S90F
40
Mit Standfuß
Philips MLED810
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Multi-View-Funktion
Philips MLED810
Nein
Samsung OLED S90F
Ja
NVIDIA G-SYNC Compatible
Philips MLED810
Nein
Samsung OLED S90F
Ja
OLED-Typ
Philips MLED810
Nicht anwendbar
Samsung OLED S90F

48 Zoll (GQ48S90FAE)

WRGB

55 Zoll (GQ55S90FAE)

WRGB

65 Zoll (GQ65S90FAT)

QD-OLED

77 Zoll (GQ77S90FAE)

WRGB

83 Zoll (GQ83S90FAE)

WRGB

Optischer Ausgang
Philips MLED810
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Prozessor-Klasse
Philips MLED810
Philips - P5 Gen 7
Samsung OLED S90F
Samsung - NQ4 AI Gen3
PVR (Aufnahmefunktion)
Philips MLED810
Nein
Samsung OLED S90F
Ja
Quantum Dot LED (QLED)
Philips MLED810
QLED
Samsung OLED S90F
Nicht anwendbar
Sprachsteuerung
Philips MLED810
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Tiefe mit Standfuß (mm)
Philips MLED810

55 Zoll (55MLED810)

240

65 Zoll (65MLED810)

280

75 Zoll (75MLED810)

350

Samsung OLED S90F

48 Zoll (GQ48S90FAE)

265,2

55 Zoll (GQ55S90FAE)

265,2

65 Zoll (GQ65S90FAT)

265,2

77 Zoll (GQ77S90FAE)

359

83 Zoll (GQ83S90FAE)

359

Tiefe ohne Standfuß (mm)
Philips MLED810

55 Zoll (55MLED810)

65

65 Zoll (65MLED810)

66

75 Zoll (75MLED810)

66

Samsung OLED S90F

48 Zoll (GQ48S90FAE)

39,6

55 Zoll (GQ55S90FAE)

39,9

65 Zoll (GQ65S90FAT)

39,9

77 Zoll (GQ77S90FAE)

44,9

83 Zoll (GQ83S90FAE)

44,9

Time-Shift (zeitversetztes Fernsehen)
Philips MLED810
Nein
Samsung OLED S90F
Ja
Tuner
Philips MLED810
Single Triple Tuner
Samsung OLED S90F
Twin Triple Tuner
USB-2.0-Anschlüsse
Philips MLED810
2
Samsung OLED S90F
2
USB-3.0-Anschlüsse
Philips MLED810
0
Samsung OLED S90F
0
USB-Anschlüsse
Philips MLED810
2
Samsung OLED S90F
2
USB-C-Anschlüsse
Philips MLED810
0
Samsung OLED S90F
0
VESA Standard
Philips MLED810
Ja
Samsung OLED S90F
Ja
Wide-Angle-Technologie
Philips MLED810
Nein
Samsung OLED S90F
Nicht anwendbar
WLAN
Philips MLED810
Wi-Fi 5 (802.11ac)
Samsung OLED S90F
Wi-Fi 5 (802.11ac)

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