Sonos Ray
Teufel Cinebar One

Welche Soundbar passt besser zu dir?Vergleich und KI-Analyse

erstellt vom Bluepick-Team

Der schnelle Überblick

Die wichtigsten Unterschiede
Sonos Ray

Sonos Ray

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Was kann die Sonos Ray besser?

  • WLAN-Integration für direktes Streaming: Integriertes WLAN ermöglicht die direkte Wiedergabe von Streaming-Diensten und Internetradio ohne zusätzliche Geräte, inklusive App-Steuerung und automatischer Updates.

  • Erweiterbar zum echten 5.1-System: Kann sowohl um einen separaten Subwoofer als auch um Rücklautsprecher ergänzt werden, wodurch authentischer Surround-Sound mit räumlicher Abbildung aus verschiedenen Richtungen möglich wird – ideal für schrittweisen Ausbau.

  • DTS Digital Surround-Unterstützung: Verarbeitet DTS-Tonspuren für echten 5.1-Raumklang bei DVDs und Blu-rays, während die Cinebar One bei DTS-Inhalten nur Stereo-Wiedergabe bietet.

  • Automatische Raumkalibrierung: Passt Klang selbstständig an die Raumakustik an – eingebaute Mikrofone analysieren Schallreflexionen und optimieren Frequenzen sowie Lautstärke automatisch für ausgewogenen Sound.

Fazit

Die Sonos Ray eignet sich besonders für alle, die Wert auf smarte Vernetzung und Zukunftssicherheit legen. Durch WLAN-Integration und die Möglichkeit zur schrittweisen Erweiterung mit Subwoofer und Rear-Lautsprechern ist sie ideal für alle, die mit einem kompakten System starten und es später zum vollwertigen 5.1-Setup ausbauen möchten.

Besonders sinnvoll ist sie für Streaming-Enthusiasten, die Musik und Podcasts direkt über Apps abrufen wollen.

Da ein HDMI-Anschluss fehlt, kann sie so nicht mit dem Fernseher verbunden werden, sondern ist auf WLAN angewiesen.

Wer eine flexible, erweiterbare Lösung mit intelligenter Raumanpassung sucht und auf Bluetooth verzichten kann, findet hier eine durchdachte Einstiegslösung ins Sonos-Ökosystem.

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Teufel Cinebar One

Teufel Cinebar One

Ab 245 €

46 € bzw. 19 % teurer

Was kann die Teufel Cinebar One besser?

  • Bluetooth-Unterstützung: Drahtloses Streaming von Musik und Podcasts von nahezu jedem kompatiblen Gerät ist problemlos möglich, was Musik hören im Alltag deutlich komfortabler macht.

  • Virtuelle Surround-Technologie: Die Dynamore Ultra-Technologie mit seitlich angewinkelten Treibern nutzt Wandreflexionen für eine merklich verbreiterte Klangkulisse, die besonders bei Filmen atmosphärisch überzeugt und eine gelungene Stereoverbreiterung mit räumlichem Eindruck schafft.

  • 3,5-mm-Klinkeneingang: Ältere Audiogeräte lassen sich problemlos per Kabel verbinden – stabil, verzögerungsfrei und ohne Qualitätsverluste durch Kompression oder Funkstörungen.

  • aptX-Codec: Verlustärmere Bluetooth-Übertragung für bessere Klangqualität bei kabelloser Wiedergabe.

  • HDMI-Anschluss mit ARC/eARC: Direkte Tonübertragung vom Fernseher mit Unterstützung aktueller Mehrkanaltonformate, sofern der TV diese durchschleift – die Bedienung über die TV-Fernbedienung ist ebenfalls möglich.

  • USB-Soundkarte: Direkte digitale Verbindung zum Computer mit integriertem DAC für störungsfreien, klaren Klang – ideal für Büro- oder Gaming-PC.

  • Extreme Kompaktheit: Mit nur 35 cm Breite und 6,8 cm Höhe ist sie eine der kompaktesten Soundbars am Markt und perfekt für kleinere Fernseher, schmale TV-Möbel oder am PC

Fazit

Die Teufel Cinebar One ist die ideale Wahl für alle, die eine extrem kompakte Soundbar für kleinere bis mittelgroße Räume suchen und Wert auf vielseitige Anschlussmöglichkeiten legen. Dank Bluetooth, Klinkeneingang und USB-Soundkarte lässt sie sich flexibel mit verschiedensten Geräten verbinden – vom Smartphone über ältere Audiogeräte bis zum PC oder über HDMI direkt mit dem Fernseher.

Besonders geeignet ist sie für Film- und Seriengenuss in kleineren Wohnungen, wo ihre gelungene virtuelle Surround-Technologie für atmosphärischen Raumklang sorgt.

Wer auf Internet-Streaming-Funktionen, Multiroom-Vernetzung oder echten 5.1-Surround mit Rear-Lautsprechern verzichten kann, erhält hier ein solides, gut verarbeitetes Gerät mit überzeugender Klangqualität für den Alltag.

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KI-Analyse

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Klangqualität

Die Ray überzeugt mit einem ausgewogenen und klaren Klangbild, das besonders bei der Wiedergabe von Dialogen punktet. Selbst in komplexen Filmszenen bleiben Gespräche gut verständlich und treten deutlich hervor. Der kompakte Korpus erzeugt dabei überraschend viel Tiefton, was für die geringe Größe bemerkenswert ist.

Allerdings zeigt sich bei der Bassqualität, dass die physikalischen Grenzen des kleinen Gehäuses nicht überwunden werden können. Bei höheren Lautstärken greift die Elektronik regulierend ein und reduziert automatisch die Bässe, um die Treiber zu schützen. Für Heimkino-Dimensionen reicht die Tieftonwiedergabe daher nicht aus.

Der Surround-Effekt bleibt bei der Ray begrenzt, da der Klang vorwiegend frontal ausgerichtet ist. Das macht sie ideal für kleinere Räume, wo eine räumliche Klangentfaltung weniger kritisch ist.

Die Cinebar One liefert trotz ihrer kompakten Bauweise einen kraftvollen und ausgewogenen Klang. Die Dialogverständlichkeit fällt im Alltag besonders positiv auf, während die Dynamore Ultra-Technologie für eine spürbare räumliche Klangentfaltung sorgt, die über eine rein frontale Ausrichtung hinausgeht.

Der Bass zeigt sich für die geringe Größe erstaunlich präsent und etwas kräftiger als bei vergleichbaren Kompaktmodellen. Bei hohen Lautstärken stößt jedoch auch die Cinebar One an ihre Grenzen. Die Höhen bleiben dabei klar und kontrolliert, während die Mitten natürlich wirken.

Nutzer berichten von einer deutlichen Verbesserung gegenüber TV-Lautsprechern, merken jedoch gelegentlich an, dass den Höhen etwas Spritzigkeit fehlt. In größeren Räumen kann zudem die maximale Lautstärke begrenzt sein.

Sprach- und Dialogverständlichkeit

Die Sonos Ray liefert eine solide Leistung bei der Wiedergabe von Dialogen. Gesprochene Inhalte werden klar und deutlich wiedergegeben, selbst wenn im Hintergrund Musik läuft oder actionreiche Szenen mit vielen Effekten stattfinden. Die Soundbar ist speziell auf den Stimmbereich des Menschen optimiert, was zu einer durchweg guten Verständlichkeit führt.

Wer noch mehr Klarheit bei Dialogen wünscht, kann auf eine integrierte Funktion zur Sprachverbesserung zurückgreifen, die Stimmen zusätzlich in den Vordergrund rückt. Allerdings zeigt sich bei sehr hohen Lautstärken eine gewisse Limitierung in der Leistung.

Die Teufel Cinebar One punktet mit einer sehr natürlichen und klaren Sprachwiedergabe. Dialoge bleiben stets präsent und werden nicht von Musik oder Soundeffekten in den Hintergrund gedrängt. Besonders Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen profitieren von der verbesserten Dialogwiedergabe.

Ein spezieller Voice-Modus steht zur Verfügung, der Stimmen noch stärker betont. Allerdings kann dieser Modus zu intensiv wirken und den Gesamtklang etwas dünn erscheinen lassen. Im Standard-Filmmodus bleiben Dialoge bereits gut verständlich und fügen sich harmonisch in das Klangbild ein. Lediglich bei geringen Lautstärken kann die Wiedergabe etwas basslastig ausfallen, was die Sprachverständlichkeit leicht beeinträchtigen kann.

Bassqualität

Die Sonos Ray liefert trotz ihrer schmalen Bauweise einen für die Größe beachtlichen Bass. Die verbauten Bassreflex-Öffnungen ermöglichen einen ordentlichen Tiefgang, der bei normalen Lautstärken durchaus überzeugen kann. Der Bass bleibt dabei kontrolliert und ausgewogen.

Allerdings zeigen sich bei höheren Pegeln die physikalischen Grenzen des kompakten Gehäuses: Der Bass wird automatisch zurückgefahren, um die Lautsprecher zu schützen, und verliert an Präzision. Für echten Tiefbass fehlt schlicht das nötige Volumen. Besonders bei Actionfilmen oder basslastiger Musik vermissen Nutzer die körperlich spürbare Wucht. Ein optionaler Subwoofer würde hier deutliche Verbesserungen bringen, schlägt allerdings preislich erheblich zu Buche.

Die Teufel Cinebar One erreicht mit ihrer unteren Grenzfrequenz von 71 Hz einen für die kompakten Abmessungen erstaunlich kraftvollen Bass. Im niedrigen bis mittleren Lautstärkebereich zeigt sich der integrierte Bass ausgewogen und satt, was Nutzer trotz der geringen Größe positiv hervorheben.

Bei höheren Lautstärken stößt auch die Cinebar One an ihre Grenzen – der Bass verliert an Kraft und Präzision. Für wirklich spürbaren Tiefgang bietet Teufel den optional erhältlichen T6-Subwoofer an, der die Bassperformance merklich steigert und dem System die fehlende Dynamik verleiht.

Surround-Effekt

Die Sonos Ray liefert einen eher bescheidenen Surround-Effekt, der hauptsächlich auf ein frontales Klangbild beschränkt bleibt. Mit ihren vier Treibern und einer Breite von knapp 56 cm gelingt ihr zwar ein ordentliches Stereo-Klangfeld, doch echte Raumtiefe entsteht dadurch nicht.

Ohne Dolby Atmos und Höhenlautsprecher fehlt der vertikalen Dimension jegliche Ausdehnung. Bewegungseffekte in Filmen wirken kaum räumlich und bleiben flach. Erst wenn man die Ray mit separaten Rear-Lautsprechern erweitert, entwickelt sich ein spürbarer Surround-Eindruck, der dem Heimkino mehr Tiefe verleiht.

Die Teufel Cinebar One setzt auf die hauseigene Dynamore Ultra-Technologie, um trotz ihrer kompakten 35 cm Breite einen wahrnehmbaren Raumklang zu erzeugen. Zwei der vier integrierten Treiber sind seitlich angewinkelt und nutzen Wandreflexionen, um den Klang merklich zu verbreitern.

Dieser virtuelle Surround-Effekt funktioniert besonders bei Filmen überzeugend und schafft eine atmosphärisch bereichernde Klangkulisse, die deutlich über normale TV-Lautsprecher hinausgeht. Nutzer beschreiben den Effekt als spürbar und gelungen.

Allerdings bleiben auch hier die Grenzen sichtbar: Ohne echte Rear-Lautsprecher, Upfiring Speaker oder Dolby Atmos-Unterstützung erreicht die Cinebar One keinen echten 3D-Surround-Sound. Das Ergebnis ist eher eine gelungene Stereoverbreiterung mit räumlichem Eindruck als ein vollwertiges Surround-Erlebnis.

Leistungsstärke

Beide Soundbars verfügen über jeweils vier integrierte Treiber und sind für ihre kompakte Bauweise konzipiert, wobei die Ray etwas mehr Volumen mitbringt. Bei moderaten Lautstärken liefern beide Modelle eine solide Performance mit kontrolliertem Klang.

Die Sonos Ray arbeitet mit einem Bass-Reflex-System und erzeugt trotz ihrer kompakten Abmessungen überraschend viel Lautstärke und soliden Bass. Allerdings zeigt sich bei höheren Pegeln eine deutliche Schwäche: Oberhalb von 50 % Lautstärke greift die Elektronik schützend ein und reduziert automatisch die Bässe, um die Treiber nicht zu überlasten. Dies führt zu hörbaren Kompressionsartefakten, und der Bass verschwindet praktisch vollständig. Der Klang wirkt dann zunehmend angestrengt.

Für kleinere bis mittlere Wohnräume bietet die Ray bei gemäßigter Nutzung ausreichend Reserven, größere Räume kann sie jedoch nicht beschallen.

Die Teufel Cinebar One liefert mit 60 Watt RMS-Leistung eine respektable Ausgangsleistung. Besonders positiv fällt ihre Bassleistung auf: Mit einer unteren Grenzfrequenz von 71 Hz produziert sie für ihre Größe erstaunlich kraftvolle Tieftöne, die über dem liegen, was man erwarten würde.

Auch hier zeigen sich bei höheren Lautstärken klare Limitierungen. Die Cinebar One erreicht keine extremen Pegel und der Bass wird bei starker Beanspruchung deutlich zurückgeregelt. Nutzerberichte bestätigen, dass bereits bei etwa drei Vierteln der maximalen Lautstärke die Leistungsgrenze erreicht ist.

Für den alltäglichen Gebrauch in kleineren Räumen reicht die Leistung aus, für Party-Lautstärken oder intensive Heimkino-Sessions stößt sie jedoch an ihre Grenzen. Der optional erhältliche T6-Subwoofer kann zwar die Bassdynamik spürbar verbessern, ändert aber nichts an der grundsätzlich begrenzten Maximallautstärke der kompakten Bauweise.

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Equalizer & Sound-Modi

Die Sonos Ray ermöglicht Klanganpassungen über Bass- und Höhenregler in der Sonos-App. Ergänzend stehen Modi wie Sprachverbesserung und Nachtmodus bereit, die alltägliche Hörszenarien abdecken. Allerdings fehlen weiterführende Equalizer-Optionen für eine detaillierte Feinabstimmung des Klangs.

Ein besonderes Feature ist das Trueplay-System, das eine automatische Raumkalibrierung durchführt und den Sound merklich an die Raumakustik anpasst.

Die Bedienung gestaltet sich jedoch problematisch. Da keine Fernbedienung mitgeliefert wird, ist die Soundbar vollständig auf die App-Steuerung angewiesen. Diese zeigt sich leider als Schwachpunkt mit häufigen Verbindungsabbrüchen, Abstürzen und Schwierigkeiten beim Auffinden des Geräts.

Die Teufel Cinebar One wartet mit drei vordefinierten Klangprofilen auf: Movie, Music und Voice. Diese Modi unterscheiden sich hörbar voneinander, wobei viele Nutzer den Music-Modus favorisieren. Der Voice-Modus hebt Dialoge deutlich hervor, kann bei längerer Nutzung allerdings zu aufdringlich wirken.

Manuelle Anpassungen von Bass und Höhen sind über die mitgelieferte Fernbedienung möglich, wobei eine LED-Anzeige die Änderungen sichtbar macht. Die Dynamore Ultra-Funktion sorgt für eine spürbare Erweiterung des Klangbilds.

Die Steuerung erfolgt ausschließlich über die übersichtliche Fernbedienung – eine Smartphone-App gibt es nicht. Während die schnelle Umschaltung zwischen den Modi gelobt wird, vermissen einige Anwender modernere Anzeigen und umfangreichere Feinabstimmungsoptionen.

Kompaktheit

Die Sonos Ray präsentiert sich mit kompakten Maßen, die eine flexible Integration in verschiedene Wohnraumsituationen ermöglichen. Ihre Höhe von lediglich 7 cm garantiert, dass weder das Fernsehbild noch der IR-Empfänger verdeckt werden.

Mit einer Breite von 55,7 cm passt sie zu den meisten gängigen TV-Größen und fügt sich harmonisch ins Gesamtbild ein. Die Tiefe von 9,3 cm hält sich ebenfalls in einem angenehmen Rahmen und erlaubt eine unkomplizierte Aufstellung.

Die Teufel Cinebar One gehört mit ihren Abmessungen zu den absolut kompaktesten Modellen auf dem Markt. Besonders bemerkenswert ist ihre extrem geringe Breite von nur 35 cm, die sie zur idealen Wahl für kleinere Fernseher und schmale TV-Möbel macht.

Mit einer Bauhöhe von 6,8 cm bleibt sie noch etwas flacher und beeinträchtigt das Fernsehbild in keinster Weise. Die Tiefe von 11,3 cm fällt zwar minimal größer aus, ermöglicht aber dennoch eine problemlose Wandmontage oder die Platzierung in engen Regalfächern.

Mögliche Alternativen

Verarbeitung & Defekte

Die Sonos Ray präsentiert sich mit einem stabilen Kunststoffgehäuse, das eine solide Grundqualität aufweist. Allerdings zeigen sich vereinzelt kleine Verarbeitungsmängel in Form von nicht ganz bündig sitzenden Gitterabdeckungen.

Die größten Schwachstellen liegen jedoch im Software- und Verbindungsbereich. Nutzer berichten häufig von WLAN-Verbindungsabbrüchen und instabiler App-Performance. Besonders die Ersteinrichtung gestaltet sich oft problematisch, da die Soundbar von der App nicht erkannt wird oder Verbindungen nach Firmware-Updates verloren gehen.

Ein zusätzlicher Kritikpunkt ist das Fehlen einer physischen Fernbedienung, wodurch die Bedienung ausschließlich über die App erfolgen muss – was bei den beschriebenen Verbindungsproblemen besonders ärgerlich ist.

Bei der Teufel Cinebar One heben Anwender durchweg die hochwertige Materialverarbeitung und das robuste Gehäuse hervor. Die grundsätzliche Bauqualität überzeugt auf ganzer Linie.

Schwachstellen zeigen sich allerdings bei den Anschlüssen: USB-Ports funktionieren häufig nicht wie vorgesehen, und nach längerer Betriebszeit können AUX- und USB-Anschlüsse bei einigen Geräten komplett ausfallen. Auch die HDMI-Kopplung mit dem Fernseher verläuft nicht immer reibungslos.

Weitere Unzuverlässigkeiten betreffen die automatische Einschaltfunktion, die nicht durchgängig arbeitet, sowie Zeitverzögerungen bei Bluetooth-Verbindungen. Trotz dieser technischen Mängel attestieren viele Nutzer dem Gerät eine insgesamt zufriedenstellende Langzeitzuverlässigkeit.

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Lautsprecher & Töner

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Idealer Hörbereich

Sowohl die Ray als auch die Cinebar One bieten eine solide Leistung in mittelgroßen Räumen bis ungefähr 20 m² und können solche Flächen zufriedenstellend beschallen.

Bei größeren Räumen über 20 m² zeigen sie beide Schwächen, da die Klangfülle nachlässt und die Präzision spürbar geringer wird.

Separater Subwoofer

Optional erhältlich

Die Sonos Ray lässt sich bei Wunsch um einen separaten Subwoofer ergänzen. Dadurch gibt es die Option, den Bass nach Bedarf zu verstärken und das Klangerlebnis individuell anzupassen.

Bei der Cinebar One fehlt sowohl ein externer Subwoofer als auch ein integrierter Tieftöner. Die Basswiedergabe bleibt daher limitiert und kann bei bassbetonten Szenen kaum überzeugen, was sich besonders bei Actionfilmen durch deutlich weniger Tiefgang und Druck bemerkbar macht.

Separate Rear-Lautsprecher

Mit der Sonos Ray besteht die Möglichkeit, zu einem späteren Zeitpunkt zusätzliche Rücklautsprecher zu ergänzen. Dadurch lässt sich ein vollwertiges 5.1-System realisieren, das authentischen Surround-Sound mit genauer räumlicher Abbildung ermöglicht. Dieser Ansatz eignet sich besonders für Nutzer, die ihr Set schrittweise erweitern möchten, um im Endeffekt echten Raumklang aus verschiedenen Richtungen zu erleben.

Die Cinebar One von Teufel kann nicht mit separaten Rücklautsprechern erweitert werden. Stattdessen erzeugt sie ausschließlich virtuellen Surround-Effekt, indem der Raumklang mittels spezieller Klangverarbeitung simuliert wird. Echter Surround-Sound von hinten ist damit nicht möglich, was den Hörgenuss im Vergleich zu Lösungen mit realen Rear-Lautsprechern einschränkt.

Höhenlautsprecher

Sowohl bei der Sonos Ray als auch der Cinebar One fehlt ein Höhenlautsprecher, wodurch der Ton ausschließlich frontal wiedergegeben wird. Ein echter 3D-Raumklang, wie er bei Dolby Atmos oder DTS:X mit Effekten von oben erzeugt wird, bleibt somit bei beiden Soundbars außen vor.

Integrierte Tieftöner

Sonos Ray bietet keine eingebauten Tieftöner, ermöglicht aber die spätere Erweiterung durch einen externen Subwoofer. Das System bleibt dadurch zunächst kompakt, erlaubt jedoch bei Bedarf eine Aufrüstung für intensivere Bässe. Besonders geeignet ist diese Lösung für Nutzer, die aktuell mit einem moderaten Bass zufrieden sind, sich aber langfristig die Option auf kräftigeren Sound offenhalten möchten.

Bei der Cinebar One fehlen sowohl eingebaute Tieftöner als auch die Anbindung an einen separaten Subwoofer. Der Bass wird lediglich über die vorhandenen Lautsprecher erzeugt, was das Gerät zwar sehr handlich und platzsparend macht, jedoch für spürbar weniger Tiefe und Wucht im Bassbereich sorgt. Für einfache TV-Anwendungen ist das ausreichend, bei mehr Bassbedarf zeigt sich jedoch deutlich die Begrenzung.

Anzahl integrierter Treiber

Sowohl die Sonos Ray als auch die Teufel Cinebar One besitzen jeweils 4 fest eingebaute Treiber, die eine gute Grundlage für einen kräftigen Sound bieten.

Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)

Für die Sonos Ray macht der Hersteller keine Angaben zur Gesamtausgangsleistung in Watt.

Die Cinebar One hingegen gibt eine RMS-Leistung von 60 Watt an.

Untere Grenzfrequenz (Hz)

Für die Sonos Ray macht der Hersteller keine Angaben zur niedrigsten Frequenz, die diese Soundbar wiedergeben kann.

Bei der Cinebar One wird hingegen angegeben, dass sie Bässe zuverlässig bis zu 74 Hz abspielen kann.

Anschlüsse

Nur Unterschiede anzeigen

AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke

Die Sonos Ray besitzt keinen 3,5-mm-Klinkeneingang. Dadurch können ältere Audiogeräte, die weder Bluetooth noch WLAN unterstützen, nicht direkt per Kabel verbunden werden. Die Anschlussmöglichkeiten sind deshalb auf moderne drahtlose Standards wie Bluetooth oder WLAN beschränkt.

Die Cinebar One ist hingegen mit einem klassischen Klinkeneingang ausgestattet und lässt sich dadurch problemlos mit verschiedensten Geräten verbinden, unabhängig davon, ob diese Funktechnologien unterstützen. Die Übertragung bleibt dabei stabil und erfolgt ohne Verzögerungen oder Qualitätsverluste durch Kompression oder potenzielle Störungen, wie sie bei drahtlosen Verbindungen auftreten können.

AUX-Eingang über Cinch Stereo

Weder ein analoger AUX-Eingang über Cinch noch die Möglichkeit, klassische Audiogeräte wie CD-Player oder ältere Verstärker direkt zu verbinden, ist vorhanden. Wer solche Geräte nutzen möchte, ist darauf angewiesen, alternative Anschlussmöglichkeiten oder zusätzliche Adapter zu verwenden.

HDMI-Anschlüsse

Für die Ray besteht keine Möglichkeit, ein HDMI-Kabel zu verwenden, was die Anschlussmöglichkeiten merklich reduziert. Stattdessen musst du auf Alternativen wie optische oder koaxiale Leitungen sowie auf Bluetooth oder WLAN ausweichen. Dadurch können neuere Surround-Formate wie Dolby Atmos oder DTS:X nicht genutzt werden. Zusätzlich fällt die Bedienung über die TV-Fernbedienung weg, was den Bedienkomfort einschränkt.

Die Cinebar One bietet einen einzigen HDMI-Anschluss mit ARC- oder eARC-Funktion. Darüber kann der Fernsehton direkt an die Soundbar weitergegeben werden, wobei alle externen Geräte wie Konsolen oder Player mit dem Fernseher verbunden bleiben. Diese Ausstattung ermöglicht die Nutzung aktueller Mehrkanaltonformate, sofern der Fernseher die jeweiligen Audiosignale, etwa Dolby Atmos, tatsächlich unverändert zur Soundbar durchschleifen kann.

Koaxialer Digitaleingang

Sowohl der Sonos Ray als auch die Cinebar One bieten keinen koaxialen Digitaleingang. Damit beschränkt sich die Signalübertragung auf HDMI oder den optischen Anschluss, was bei älteren Abspielgeräten die Anschlussvielfalt reduziert.

Optischer Digitaleingang / Toslink

Sowohl per optischem Digitaleingang (Toslink) als auch mit der Übertragung per Lichtsignal gewährleisten beide Soundbars eine störungsfreie Signalübertragung. Das stellt eine zuverlässige Tonqualität sicher, da elektrisches Rauschen vermieden wird.

Zudem wird grundlegender 5.1-Surround-Sound unterstützt, inklusive Dolby Digital und DTS Core. Damit eignen sich die Geräte besonders für klassisches Fernsehen.

USB-Soundkarte

Die Ray bietet keine eigene USB-Schnittstelle mit eingebauter Soundkarte, sodass eine digitale Verbindung zum Computer über USB nicht genutzt werden kann.

Bei der Cinebar One hingegen kann die Verbindung per USB direkt und unkompliziert hergestellt werden. Sie wird vom Computer problemlos erkannt und nutzt einen integrierten DAC für eine rein digitale Signalübertragung, was störungsfreien und klaren Klang sicherstellt – besonders hilfreich für den Einsatz am Büro- oder Gaming-PC.

Wie groß ist der Hörbereich, in dem du die Soundbar nutzt, also z. B. die Fläche Fernseher bis Sofa?

Audio-Standards

Nur Unterschiede anzeigen

Bluetooth-Codecs

Die Ray unterstützt keinen der gängigen Bluetooth-Codecs wie AAC, aptX, LC3, LDAC oder SBC. Eine kabellose Audioübertragung per Bluetooth ist bei diesem Modell daher nicht vorgesehen.

Die Cinebar One hingegen bietet Unterstützung für aptX, was eine verlustärmere Bluetooth-Übertragung ermöglicht. Allerdings fehlen auch hier die Codecs AAC, LC3, LDAC und SBC, sodass die Codec-Auswahl eingeschränkt bleibt.

Dolby Atmos

Dolby Digital – höchster unterstützter Standard

Dolby Digital (AC-3 / DD)

Dolby Digital (AC-3 / DD)

Sowohl Ray als auch Cinebar One unterstützen den klassischen Dolby Digital Standard, der auf vielen DVDs und Fernsehsendern verbreitet ist und einen soliden 5.1-Kanal-Surround-Sound ermöglicht. Dies sorgt dafür, dass Stimmen und Effekte gezielt auf verschiedene Kanäle verteilt werden und ein überzeugender räumlicher Klangeindruck entsteht.

Für typische Surround-Sound-Erlebnisse beim Film- und Seriengenuss reicht dieses Format aus, auch wenn aktuellere Standards wie Dolby Digital Plus oder TrueHD eine noch höhere Klangqualität bieten könnten.

DTS – höchster unterstützter Standard

DTS (DTS Digital Surround)

Sonos Ray ist in der Lage, DTS Digital Surround zu verarbeiten und ermöglicht damit echten 5.1-Raumklang. Insbesondere bei Filmen auf DVD oder Blu-ray sorgt das für ein kinoreifes Surround-Erlebnis. Allerdings beschränkt sie sich auf das Standard-DTS-Format und bietet nicht die Detailtiefe modernerer DTS-Varianten.

Cinebar One beherrscht DTS nicht, wodurch DTS-basierte Mehrkanaltonspuren nicht verarbeitet werden können. Bei Filmen mit DTS-Ton bleibt nur eine stereobasierte Wiedergabe ohne räumliche Effekte, was das Heimkino-Erlebnis bei DTS-Inhalten merklich einschränkt.

DTS:X

Beide Soundbars unterstützen kein DTS:X, weshalb die 3D-Tonspuren von DTS bei Blu-ray-Filmen jeweils nicht wiedergegeben werden können.

Konnektivität und Streaming

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Bluetooth

Die Sonos Ray unterstützt kein Bluetooth, was bedeutet, dass man darauf verzichten muss, Audio kabellos zu streamen. Für die Verbindung mobiler Geräte bestehen daher nur alternative Lösungen, wodurch die Nutzung in manchen Situationen weniger flexibel erscheint.

Bei der Cinebar One ist hingegen Bluetooth vorhanden, was das drahtlose Streaming von Musik oder Podcasts von nahezu jedem kompatiblen Gerät sehr komfortabel macht. Die problemlose, universelle Kopplung erleichtert besonders den spontanen Musikkonsum im Alltag.

Internetanschluss

Sonos Ray verfügt über integriertes WLAN und kann Streaming-Dienste sowie Internetradio direkt wiedergeben, ohne dass weitere Geräte erforderlich sind. Dadurch bleibt man unabhängig vom Smartphone oder Fernseher und kann praktische Funktionen wie App-Steuerung und automatische Updates nutzen.

Die Cinebar One hingegen benötigt für Internetanwendungen stets ein externes Gerät. Ohne Verbindung zu Smartphone oder Fernseher sind Funktionen wie Internetradio, App-Steuerung, Multiroom-Vernetzung, direkte Streaming-Apps und automatische Updates nicht nutzbar.

Weitere Eigenschaften

Alles was du sonst noch wissen solltest

Integrierte Raumkalibrierung

Sonos Ray kann den Klang selbstständig an die Raumakustik anpassen. Dazu nutzt sie eingebaute Mikrofone, um Schallreflexionen im Raum zu analysieren und passt daraufhin sowohl die Frequenzen als auch die Lautstärke automatisch an. So wird in den meisten Fällen ein ausgewogener und klarer Klang erreicht, ohne dass du selbst Einstellungen vornehmen musst. Allerdings kann das Ergebnis abhängig von den räumlichen Bedingungen und der Qualität der automatischen Anpassung variieren.

Cinebar One verzichtet dagegen komplett auf automatische Raumanpassung. Hier bist du selbst gefragt, um durch Ausprobieren des Aufstellungsortes und verschiedener Einstellungen das optimale Klangerlebnis zu erzielen.

Wandhalterungsbefestigung

Beide Modelle können dank integrierter Aufhängungen auf der Rückseite unkompliziert an der Wand montiert werden. Für die Befestigung unter dem Fernseher ist eine separat erhältliche Wandhalterung ausreichend, spezielle Montagevorrichtungen werden nicht benötigt.

Datenblatt

Eigenschaft
Amazon Alexa
Sonos Ray
Nein
Teufel Cinebar One
Nicht anwendbar
Anschlussart Rear-Lautsprecher
Sonos Ray
Strom per Kabel, Audiosignal per Funk
Teufel Cinebar One
Nicht anwendbar
Anzahl integrierter Treiber
Sonos Ray
4
Teufel Cinebar One
4
Apple AirPlay
Sonos Ray
Ja
Teufel Cinebar One
Nicht anwendbar
AUX-Eingang über 3,5-mm-Klinke
Sonos Ray
Nein
Teufel Cinebar One
Ja
AUX-Eingang über Cinch Stereo
Sonos Ray
Nein
Teufel Cinebar One
Nein
Bluetooth
Sonos Ray
Nein
Teufel Cinebar One
Ja
Bluetooth-Codecs
Sonos Ray
Nicht anwendbar
Teufel Cinebar One

AAC

Nein

aptX

Ja

LC3

Nein

LDAC

Nein

SBC

Nein

Breite (cm)
Sonos Ray
55,7
Teufel Cinebar One
35
Breite Subwoofer (cm)
Sonos Ray
23
Teufel Cinebar One
Nicht anwendbar
Chromecast / Google Cast
Sonos Ray
Nein
Teufel Cinebar One
Nicht anwendbar
Dolby Atmos
Sonos Ray
Nein
Teufel Cinebar One
Nein
Dolby Digital – höchster unterstützter Standard
Sonos Ray
Dolby Digital (AC-3 / DD)
Teufel Cinebar One
Dolby Digital (AC-3 / DD)
DTS – höchster unterstützter Standard
Sonos Ray
DTS (DTS Digital Surround)
Teufel Cinebar One
Kein DTS
DTS:X
Sonos Ray
Nein
Teufel Cinebar One
Nein
Farbe
Sonos Ray

Schwarz

Schwarz

Schwarz - Mit Rear-Speaker

Schwarz

Weiß

Weiß

Teufel Cinebar One

Schwarz

Schwarz

Weiß

Weiß

Gesamtausgangsleistung RMS (Watt)
Sonos Ray
Unbekannt
Teufel Cinebar One
60
Google Home / Ok Google
Sonos Ray
Nein
Teufel Cinebar One
Nicht anwendbar
HDMI-Anschlüsse
Sonos Ray
0
Teufel Cinebar One
1
HDMI ARC/eARC
Sonos Ray
Nicht anwendbar
Teufel Cinebar One
ARC
HDMI CEC
Sonos Ray
Nicht anwendbar
Teufel Cinebar One
Ja
Hersteller
Sonos Ray
Sonos
Teufel Cinebar One
Teufel
Höhe (cm)
Sonos Ray
7
Teufel Cinebar One
6,8
Höhenlautsprecher
Sonos Ray
Nein
Teufel Cinebar One
Nein
Höhe Subwoofer (cm)
Sonos Ray
30,5
Teufel Cinebar One
Nicht anwendbar
Integrierte Raumkalibrierung
Sonos Ray
Ja
Teufel Cinebar One
Nein
Integrierte Tieftöner
Sonos Ray
Nein
Teufel Cinebar One
Nein
Internetanschluss
Sonos Ray
Ja
Teufel Cinebar One
Nein
Internetradio
Sonos Ray
Ja
Teufel Cinebar One
Nicht anwendbar
Koaxialer Digitaleingang
Sonos Ray
Nein
Teufel Cinebar One
Nein
LAN-/Ethernet-Anschluss
Sonos Ray
Ja
Teufel Cinebar One
Nicht anwendbar
Multiroom-Funktion
Sonos Ray
Sonos-App
Teufel Cinebar One
Nicht anwendbar
Optischer Digitaleingang / Toslink
Sonos Ray
Ja
Teufel Cinebar One
Ja
Separate Rear-Lautsprecher
Sonos Ray

Schwarz

Optional erhältlich

Schwarz - Mit Rear-Speaker

Mitgeliefert

Weiß

Optional erhältlich

Teufel Cinebar One
Nein
Separater Subwoofer
Sonos Ray
Optional erhältlich
Teufel Cinebar One
Nein
Spotify Connect
Sonos Ray
Ja
Teufel Cinebar One
Nicht anwendbar
Subwoofer-Anschlussart
Sonos Ray
Kabellos
Teufel Cinebar One
Nicht anwendbar
Subwoofer-Ausrichtung
Sonos Ray
Frontfire
Teufel Cinebar One
Nicht anwendbar
Tiefe (cm)
Sonos Ray
9,3
Teufel Cinebar One
11,3
Tiefe Subwoofer (cm)
Sonos Ray
23
Teufel Cinebar One
Nicht anwendbar
Untere Grenzfrequenz (Hz)
Sonos Ray
Unbekannt
Teufel Cinebar One
74
USB-Soundkarte
Sonos Ray
Nein
Teufel Cinebar One
Ja
Wandhalterungsbefestigung
Sonos Ray
Ja
Teufel Cinebar One
Ja

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Die besten Soundbars mit Subwoofer

Brauchst du Kino-Bass im Wohnzimmer? Ob Frontfire oder Downfire - hier erfährst du, welche Soundbars mit Subwoofer wirklich Eindruck machen – und warum nicht nur der Bass den Unterschied macht.

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